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Ken Jebsen: „Wenn man mich isoliert, habe ich mehr Zeit zum Lesen“

Von Alia Hübsch-Chaudhry und Tahir Chaudhry.

Ein Interview geführt von Alia Hübsch-Chaudhry und Tahir Chaudhry mit Ken Jebsen in DAS MILIEU.

Das Interview erschien zuerst bei DAS MILIEU – Das Magazin der Dichter und Denken. http://www.dasmili.eu/home/

Quelle: http://www.dasmili.eu/art/ken-jebsen-wenn-man-mich-isoliert-habe-ich-mehr-zeit-zum-lesen/#.VrDF2mvItzL

 

6 Kommentare zu: “Ken Jebsen: „Wenn man mich isoliert, habe ich mehr Zeit zum Lesen“

  1. Genau darum geht es: Perspektiven aufzeigen, die im Sumpf der Einheitsbrühe verloren gegangen sind. Menschen zu sensibilisieren, anzuregen darüber nachzudenken warum Dinge – wie und wann sie „passieren“.

    Einfach das Zombieland verlassen, raustreten aus der Reihe um das Geschehen(e) aus anderen Blickwinkeln zu betrachten. Das sollte doch Journalismus leisten können. Alle Schubladen rausziehen, ausleeren und nach Geheimfächern schauen…

    Du und das Team leisten schon fast Pionierarbeit. Verrückt… irgendwie. Wichtig. Gut. Thanks.

  2. Glaubst du an einen Gott?
    Wichtig ist, ob er an mich glaubt. Das ist mein Spruch. Ein „super“ Interview, beim Lesen musste ich teilweise echt lachen, schmulzen.
    Es freut mich, genau das zu lesen, was ich selber empfinde und denke.
    „Milieu“ kannte ich nicht – wieder was „dazu gelernt“.
    Merci beaucoup
    Patrice

    Die Anzahl unserer Neider bestätigen unsere Fähigkeiten.
    Oscar Wilde (1854-1900)

  3. Endlich mal ein Portal,dass sich „traut“ , Ken zu interviewen! An dieser Stelle ein großes Lob an „Ken“ und sein Team! Aber besonders an „Ken“ ! Du hast dich nicht unterkriegen lassen und etwas geschaffen, was ich zu tiefst Respektiere! ich weiß, dass du nicht gerne glorifiziert wirst…. Aber du stehst für mich auf der selben Stufe wie Martin Luther King, um es mal so auszudrücken!
    Ich meine damit, dass ich deine Arbeit für sehr wichtig halte und ich bedauere es, dass die Gesellschaft noch nicht bereit ist für ehrlichen Journalismus und du nicht die Würdigung erhältst, die du verdient hast!

    Danke für deine Arbeit !

  4. Ich finde es toll das auch gesagt wurde:,,….heute muss es ganz ganz schnell gehen….´´ Vielleicht wäre die Medienlandschaft nicht das was sie ist, wenn man sich Zeit lassen könnte. Die Journalisten stehen bestimmt auch unter Druck um die sensationsgeilen Massen zu befriedigen. Auch wenn der Reporter etc. es gar nicht will….aber er ist leider seinem Geldgeber verpflichtet (wahrscheinlich ist das schon der 2. Knackpunkt). Wurde ja auch schon des öfteren in KenFM thematisiert. Ich feue mich schon wahnsinnig auf den 2. Teil.

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