20 Jahre seit NATO-Angriff auf Jugoslawien – Teil 3

Luftangriffe in Bosnien-Herzegowina als Test für Kosovo.

Aufgrund des 20. Jahrestages des Nato – Angriffskrieges auf Jugoslawien erscheint in den kommenden Wochen die mehrteilige Serie: 20 Jahre seit NATO-Angriff auf Jugoslawien.

Alle vorherigen, sowie kommende Beiträge können in der KenFM Artikel Rubrik nachgelesen werden.

Von Rainer Rupp.

Nach dem Ende des Kalten Krieges stand auch der Fortbestand der US-geführten NATO auf der Kippe. Damit aber hätte Washington seine Kontrolle über Europa verloren. Deshalb musste die NATO als die „für den Frieden in Europa unersetzliche Organisation“ wieder ins Spiel gebracht werden. Der von Deutschland initiierte Bürgerkrieg in Jugoslawien spielte dabei den Amerikanern in die Hände. Washington musste nur noch die Bemühungen der EU-Europäer, die Balkan-Krise ohne NATO und ohne die USA zu lösen, erfolgreich hintertreiben. Der Bürgerkrieg in Bosnien-Herzegowina brachte Washington den ersten Erfolg.

In Bosnien-Herzegowina hatten sich europäische Vermittler anfangs redlich bemüht, mit diplomatischen Mitteln und Versprechen von finanziellen und ökonomischen Anreizen die drei sich gegenseitig bekämpfenden, ethnischen Gruppen (Serben, Kroaten und Muslime) an einen Verhandlungstisch zu bringen. Zugleich aber sabotierten Abgesandte Washingtons die Bemühungen ihrer europäischen Kollegen um eine friedliche Lösung, indem sie hinter den Kulissen Gespräche mit Kroaten und Muslimen führten und diese in ihrer Absicht bestärkten, den militärischen Sieg gegen die Serben zu erzwingen. Zu diesem Zweck versorgte Washington diese beiden Partien über geheime Kanäle großzügig mit Waffen und militärischen Beratern.

Bei diesem doppelten Spiel der Amerikaner war es kein Wunder, dass die EU-Unterhändler bei den Verhandlungen mit den verfeindeten Gruppen nicht von der Stelle kamen. Angesichts dieses „Versagens der angeblich zahnlosen europäischen Politik hatten eingefleischte Atlantiker in Politik und Medien der EU-Hauptstädte langsam wieder die Oberhand gewonnen.

Je stärker sich in der Öffentlichkeit das Bild der Unfähigkeit der europäischen Organisationen festigte und die EU als Papiertiger belächelt wurde, desto lauter wurden wieder die Rufe, doch endlich die NATO ranzulassen. Nur die NATO habe die notwendige harte militärische Schlagkraft, um eine Lösung des Konflikts in Bosnien-Herzegowina zu erzwingen. Denn wenn die EU-Diplomaten wegen des Starrsinns der bösen Serben nicht weiter kämen, dann müssten NATO-Bomben ihnen Vernunft einbläuen. Es war eine Forderung, die von Washington lebhaft unterstützt wurde.

Zu diesem Zeitpunkt war in Bosnien-Herzegowina der Bürgerkrieg zwischen Kroaten und Muslimen und Muslimen und Serben und Serben und Kroaten in vollem Gang. Es ist allgemein bekannt, dass sich Bürgerkriege von anderen Kriegen in der Regel wegen ihrer besonderen Brutalität unterscheiden. In Bosnien-Herzegowina war das nicht anders. Alle Seiten machten sich schwerer Kriegsverbrechen vor allem gegen unbeteiligte Zivilisten schuldig. Aber westliche Medien und Politiker sonderten bewusst die Serben als Alleinschuldige aus.

Denn das Fernziel war die Unterwerfung Serbiens, das sich unter seinem Präsidenten Slobodan Milošević immer noch nicht der liberalen Weltordnung des Wertewestens fügen wollte. Dafür mussten allerdings die Serben in der Wahrnehmung der westlichen Öffentlichkeit zuerst entmenschlicht werden.

Wie noch heute leicht nachzuprüfen ist, wurden die Serben von westlichen Politikern und Medien als wahre Bestien dargestellt. Die Fake-News-Maschinerie der NATO und ihrer Hofschranzen in den Mitgliedsländern lief auf Hochtouren. Die Rufe nach einem humanitären NATO-Bombeneinsatz gegen die Serben wurden unüberhörbar. Auch in Deutschland sahen viele Leute in den Serben keine Menschen, sondern nur noch wilde Tiere. Es war die hohe Zeit der Demagogen und Kriegshetzer, unter denen sich Bundesaußenminister Joschka Fischer (Bündnis 90/Die Grünen) in Abstimmung mit seiner Freundin, der US-Außenministerin Madeleine Albright, besonders hervortat.

Es war der oliv-grüne Fischer, der damals die in Deutschland unter Anti-Militaristen geläufige Formel Wegen Auschwitz nie wieder Krieg einfach umdrehte. Gerade wegen Auschwitz argumentierte er, müsste sich auch die Bundeswehr am Krieg gegen die serbischen Bestien beteiligen.

Nach einer derart radikalen Kriegsvorbereitung durch die grüne Friedenspartei war auch im Fall der Beteiligung deutscher Soldaten bei einem NATO-Angriff gegen die Serben mit einem Aufschrei der Empörung der deutschen Öffentlichkeit nicht mehr zu rechnen. Derweil wurden Washington und die NATO darauf vorbereitet, bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit als ersten Teil eines langfristigen Plans zur Unterwerfung Jugoslawiens, die bosnischen Serben zum Abschuss durch die NATO freizugegeben.

Zugleich brannte den Amerikanern die Zeit unter den Nägeln, denn es war immer noch zu befürchten, dass es den Europäern, die eine eigenständige europäische Politik ohne USA und NATO verfolgten, in der OSZE oder in anderen Gremien womöglich doch noch gelingen könnte, in Bosnien-Herzegowina die verfeindeten Parteien zu einer Verhandlungslösung an einen Tisch zu bringen.

Am 28. August 1995 kam dann in Bosnien-Herzegowina der Tag, auf den die Amerikaner und die europäischen Atlantiker so lange hingearbeitet hatten. Ein angeblich von bosnischen Serben im muslimischen Teil des Landes angerichtetes Massaker auf einem belebten Marktplatz lieferte den Vorwand für die nachfolgenden Luftangriffe gegen die bosnischen Serben. Laut offizieller NATO-Version feuerten serbische Truppen fünf Mörsergranaten auf Sarajevo, die belagerte Hauptstadt der bosnischen Muslime. Eine Granate traf den belebten Markale-Bauernmarkt. 37 Zivilisten wurden getötet und 90 verletzt.

Bei der späteren Untersuchung des Einschlagtrichters der Granate auf dem Markale-Markt wurden jedoch von unabhängigen Experten Zweifel laut, wonach die Granate gar nicht aus der Richtung der serbischen Stellungen gekommen sein konnte. Tatsächlich ist die Herkunft des Geschosses bis heute nicht geklärt. Daher hat sich hartnäckig der Verdacht gehalten, dass es sich bei dem Granatbeschuss um eine falsche Flagge handelte, um mit dem angerichteten Massaker endlich einen humanitären Grund für die angedrohten Luftschläge der NATO zu haben, die dann auch prompt folgten.

Nach der inzwischen wohlbekannten Methode der Reaktion auf falsche Flaggen wurden die bosnischen Serben von der NATO sofort zu den alleinig Schuldigen erklärt, noch lange bevor eine Untersuchung des Granattrichters durch Experten stattgefunden hatte. Aber für eine neutrale Klärung der Herkunft der Massaker-Granate war die anti-serbische Stimmung in der westlichen Öffentlichkeit viel zu aufgeheizt. Zwei Tage später, am 30. August, begann die NATO dann ihre Operation Deliberate Force“. Aus den westlichen Propaganda-Megafonen schallte es, dass die NATO angeblich „vollkommen völkerrechtskonform im Auftrag der Internationalen Gemeinschaft gehandelt habe.

Die NATO-Luftangriffe dauerten bis zum 14. September 1995. Insgesamt wurden unter Beteiligung von Kampfflugzeugen aus acht NATO-Staaten 3.515 Einätze geflogen, davon 59 von der deutschen Luftwaffe (1). Wie zu erwarten, hatten die Amerikaner mit zwei Drittel (genau 65,9 Prozent bzw. 2.318 Einzeleinsätzen) den Löwenanteil, gefolgt von den Briten mit 9,3 und den Franzosen mit 8,1 Prozent.

In der ersten Phase wurden in den Hügeln und Bergen um Sarajevo serbische Ziele bombardiert. Später wurden die Angriffe ausgeweitet, wobei landesweit zahlreiche Führungsstrukturen, Munitionsdepots, Kasernen, strategisch wichtige Brücken und Luftabwehrstellungen der bosnischen Serben ausgeschaltet wurden. Schließlich warfen die bosnischen Serben das Handtuch.

Am 21. November 1995 wurden sie dann gezwungen, den US-Diktatfrieden von Dayton zu unterzeichnen, womit der 1992 begonnene Bosnien-Krieg formal beendet war. Aber für Rumpf-Jugoslawien, vor allem für die Teilrepublik Serbien, fingen die Probleme jetzt erst richtig an. Denn das Beispiel des NATO-Erfolgs in Bosnien-Herzegowina verlangte geradezu danach, auch auf das unbelehrbare Serbien des neuen Hitlers, wie Präsident Milošević inzwischen bezeichnet wurde, angewendet zu werden.

Bildquelle: commons.wikimedia.org: Defense.gov News Photo 990425-F-2095R-008.jpg

Quelle:

  1. https://www.globalsecurity.org/military/ops/deliberate_force.htm

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Dieser Artikel erschien am 25.02.2019 bei RT-Deutsch.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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9 Kommentare zu: “20 Jahre seit NATO-Angriff auf Jugoslawien – Teil 3

  1. Gibt es denn kein „Friedenscamp“ speziell für die Kriegstreiber
    aller Führungsebenen der mitbombenden Länder von damals,
    wo diese tätig am Aufräumen (Minenräumen, kontaminierten
    Boden abtragen, Massengräberpflege, Pflege der an Leukämie
    erkrankten Kinder, u.v.m.) mitwirken können/sollen?

  2. Super Zusammenfassung!!!
    Ich habe alle drei Teile zum zum Thema „20 Jahre seit NATO-Angriff auf Jugoslawien“ gelesen und war begeistert über die Zusammenfassung: vom „deutschen Gesellenstück seinen Einflussgebiet über Jugoslawien in den Osten zu vergrößern bis hin zum ausrollen des roten Teppich für die NATO“.

    Dieser Wandlungsprozess wurde von unterschiedlichen Phantasien und Ängsten begleitet. So gab es europäischen Großmachtängste gegenüber Deutschland, aber auch ein tiefes Bedürfnis seitens Deutschlands außenpolitisch wieder eine europagetragene Gestaltungsaufgabe zu finden. Diese Auseinandersetzung wurde medial hart geführt und diente bald darauf als Beweis, dass Europa nichts zustande bringt.

    Die NATO, die in dieser Zeit nur noch ein „Papiertieger“ war, knüpfte an die Außenpolitik von Genscher an und unterstützte diese, aber mit einem anderen unausgesprochenem Ziel (Die NATO dauerhaft in Europa zu installieren und als „Spaltpils“ zwischen Ost und West zu etablieren).

    Mit diesem Grundgedanken lud Washington Gerhard Schröder ein. Bill Clinton bot „Kanzlerhilfe“ und finanzielle Hilfe an, während Schröder sich Unterstützung erhoffte. Um Großmachtängste in Europa zu vermeiden ging man den Weg der falschen Bündnistreue (Fehleinschätzung, Eigennutz oder Verrat???).

    Die NATO kam sozusagen wieder als „Friedensstifter“ im europäischen Orientierungskonflikt ins Spiel. Sie machte sich die europ. Uneingkeit zum Vorteil. Die NATO wandelte sich mehr und mehr zum Angriffsbündnis und der „Us-Reiter“ des „NATO-Pferdes“ gab die Richtung vor …. bis hin zur Aussage von Joschka Fischer: „Nie wieder Krieg! Nie wieder Ausschwitz!“, deshalb müssen wir eingreifen.

    „20 Jahre seit NATO-Angriff“, ist eine traurige Geschichte und nach meiner Auffassung die Weiterführung des ertsten und zweiten Weltkrieges mit neuem Kostüm.

  3. Nochmal an Huhu:
    Das mit der Wahrheit hoert sich immer gut. Jemanden als Verlaeumder darstellen ohne Sachhinterlegung, weniger gut oder ist schlicht fahrlaessig bei bester Auslegung.
    Eine weitere Pruefung des Ruppaufsatzes hat meine Vorbehalte gegen den Author noch verdichtet.
    Da mag sich aber jeder sein eigenes Bild machen. Um mit Ken Jepsens Mahnung zu sprechen.

  4. An Huhu.
    Nein, Vorsicht.
    Habe schon in einem Beitrag geschildert, wenn auch noch lange nicht alles, aus welchen Gruenden und eigener Anschauung ich die Bevoelkerung der DDR unter der Knute unsaeglicher Charakterschweine aus deren Nomenklatura erleben konnte. Einer dieses Nomenklatura-Abschaums war noch eine Steigerung desselben als Agent fuer das Verbrecherregime taetig. Wer weiss schon, wie viele von denen unter uns noch ihr Unwesen treiben, Kanzlerinnen nicht ausgeschlossen. Wir brauchen nur an die Altnazis vom Kanzler Adenauer bis Globke und Gehlen von der anderen Seite her denken, die auf der Wessiseite Versoehnung bis zur Wiedervereinigung hintertrieben haben und sich von den Amis dafuer gerne bestechen liessen
    Nun ist der eine Nomenklaturus also gelaeutert und ein begnadeter Aufklaerer von Politmisstaenden?
    Zugegeben, Wunder sind nicht unmoeglich. Aber ziemlich selten. Habe ich auch nicht ausgeschlossen.
    Sie aber lassen in Ihrer Textdiktion nichts offen. Purer Verleumdungsansatz. Also auch einer von denen, egal auf welcher Vorhangseite?

    • Also, als erstes gilt, wenn jemand die Wahrheit spricht, ist es mir egal wer er ist. Fakt bleibt damit Fakt. Wenn ich an die Funktion von Willi Wimmer in seiner aktiven Laufbahn denke, müsste ich mich abwenden, mach ich aber nicht, weil er viele Wahrheiten ausspricht. Ich gehe nicht bei allem mit, aber das muss ich auch nicht. Hingegen würde ich mich angewiedert abwenden, wenn ich Obama persönlich gegenüber stehen würde. Es gibt Verbrechen die nicht wieder gut zu machen sind.

  5. Irgendwas stimmt mit der Chronologie hier nicht. In dem Text kommen dreimal Daten vor, die vom Sommer bis zum November 1995 gehen. Es wird behauptet, Deutschland habe sich an Bombardements bis zum 14. September 1995 beteiligt. Vorher wird Joschka Fischer Agitation als Außenminister erwähnt – der war doch 1995 noch gar nicht Außenminister.
    Was stimmt hier nicht?

    • Auch der Mechanismus, den die Amerkaner fuer die Politwende der bis dahin nach dem Weltkrieg ll friedlich gebliebenen Deutschen infamerweise anwandten, bleibt bei Rupps Aufsatz aussen vor:
      Schroeder/Fischer pilgerten vor dem Wahlkampf nach Washington und baten um gut Wetter fuer Ihr Vorhaben gegen Kohl, der einen Serbienueberfall aus Uberzeugungsgruenden nicht mitgemacht haette.
      Der Deal war dann: Washington schickt das beste Wahlkampfteam fuer RotGruen zur Assistenz nach Deutschland, Schroeder/Fischer ueberfallen Serbien beim Obsiegen. Ein think tank lieferte Fischer den Luegenslogan mit den serbischen KZs.
      Das infame Duo ueberrumpelte den Unsicherheitsfaktor Parlament in der schwach besetzten Weihnachtszeit.
      Damit gelang den beiden Kriegsverbrechern der Verstoss gegen das GG und UNO-Charta.
      Kein Wort ueber diesen Aspekt davon bei Rupp. Unwichtig in dessen Politverstaendnis? Dafuer seitenlang Schilderung lokaler Strategieablaeufe vor der Serbienbombardierung.
      Ablenkung von den Polithintergruenden? Desinformation durch Weglassen? Welche Agenda verfolgt der?

  6. Rainer Rupp
    Seine Artikel sind auch andernorts zu lesen. Z. B. in RT. Ueber ihn selber ist auch andernorts etwas zu lesen. Z. B. dass er als ehemaliger DDR-Spion verurteilt und im Gefaengnis war und nach seiner Entlassung nun publizistisch taetig sei.
    Auch gibt es eine Art doppelboedigen Hinweis bei RT auf seinen Aprilscherz mit ungefaehr dem Inhalt, sowohl Merkel wie auch Gauck seien in Wahrheit vom amerikanischen Geheimdiensten umgedrehte DDR-Agenten mit dem Auftrag, ihren Destabilisierungsjob der Bundesrepublik, gegeben noch von der DDR, nun in US-Auftrag weiterzufuehren. Und die beiden muessten dem auch folgen, weil die US Belastungsmaterial gegen deren Karriere in der Hand haetten.
    Das ist wie Stoff klassischer Verschwoerungstheoretiker von AfD-Trollen.
    Doch was soll man nach diesen vermeintlichen Abstrusitaeten in der angeblichen Lebensgeschichte sowohl des Herrn Rupp wie auch von seinen storys, die von erstaunlichen anscheinenden besonderen Rechercheergebnissen fast nur so wimmeln, denn als Wahrheiten oder Desinfomationen zu welchem Behufe oder in nun wessen Auftrag noch wie einordnen?
    Natuerlich klingeln da auch Telefone im Kopf wie zu Merkels kindsgleichem Augenaufschlag mit dazu passenden Woerten nach Snowdens unbequemer Enthuellung ueber ihr privates Mobiltelephon. Wie diese unschuldige Naivbemerkung zu werten sen koennte und dazu Snowdens strikte Weigerung, ausgerechnet in der BRD ernsthaft um Asyl nachzusuchen.
    Ueberdies wird kolportiert, dass die Amis die Merkel ab irgendwann in die UNO wegloben wollten, sie als naechsten Schritt offen ruegten mit ihrem „wir schaffen das“ und dann ganz ploetzlich aus heiterem Himmel die Merkel ihre Demission ankuendigte und wie aus dem Hut ploetzlich ihr Rivale Merz vom amerikanischen Black Rock als selbsternannter Kanzlerkandidat auftauchte.
    Fragen ueber Fragen. Und der harmlose Author Rainer Rupp mit allen moeglichen Recherchen mittendrin.

    • An Ihnen kann man sehr schön sehen, wie böswillige Diskreditierung funktioniert. Danke für ihre beispielhafte Demonstrantion. „Es begann mit einer Lüge“ ist sicherlich auch ein propagandistisches Machwerk von Putin persönlich? Es gibt für mich nur eine Erklärung für solches Vorgehen: Vorsatz.

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