2,3-Millionenspende zahlt sich aus: Bill-Gates-Propaganda im Spiegel | Von Thomas Röper

Ein Standpunkt von Thomas Röper.

Der Spiegel hat von Bill Gates über zwei Millionen Euro als Spende erhalten. Der Spiegel will uns weismachen, dass das keinen Einfluss auf die Berichterstattung des Spiegel hat. Dass das Unsinn ist, kann man nun wieder an einem Spiegel-Artikel sehen.

Das ist keine Verschwörungstheorie, man kann es auf der Seite der Bill & Melinda Gates Foundation nachlesen: 2018 hat Spiegel-Online eine Spende in Höhe von 2 537 294 Dollar, das waren etwa 2,3 Millionen Euro, bekommen. Auch der Spiegel hat das mal erwähnt, aber um das zu finden, muss man schon ein wenig suchen.

Beim Spiegel gibt es die Rubrik „Globale Gesellschaft“, die durch die Spende von Bill Gates erst geschaffen wurde. Wenn man die Rubrik anklickt, erscheint über der Artikel-Liste folgender Text:

Für unser Projekt Globale Gesellschaft berichten ReporterInnen aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa über Menschen, soziale Brennpunkte und gesellschaftliche Entwicklungen. In Reportagen, Analysen, Fotos, Videos und Podcasts erzählen wir von Ungerechtigkeiten vor dem Hintergrund der Globalisierung – aber auch von vielversprechenden Ansätzen. Das Projekt wird von der Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt, die redaktionellen Inhalte entstehen ohne Einfluss der Stiftung“

Das kann glauben, wer will.

Fakt ist, dass der Spiegel immer wieder Propaganda für Bill Gates und seine Ziele macht. Am 1. Oktober habe ich zum Beispiel an einem Spiegel-Artikel aufgezeigt, wie der Spiegel Bill Gates und die Pharmaunternehmen als barmherzigen Samariter dargestellt hat, die die Welt mit den Corona-Impfstoffen retten wollen, ganz selbstlos natürlich. Abgesehen davon, dass man zu den Corona-Impfstoffen stehen kann, wie man will, war das gelogen, denn der Spiegel hat seinen Lesern verheimlicht, dass das ganz und gar nicht selbstlos war, denn die Rechnung sollten die weltweiten Steuerzahler übernehmen, während die Pharmaunternehmen (und Bill Gates, der Aktien an bestimmten Unternehmen hält) eine Bombengeschäft machen. Die Details finden Sie über dem Link im Schriftartikel.

Ein besonders „schönes“ Beispiel für die pro-Gates-Propaganda des Spiegel sind die Berichte unter der Reihe „Tagebuch aus Nordsyrien.“ Dort vermittelt der Spiegel seinen Lesern den Eindruck, er veröffentliche das Tagebuch einer syrischen Familie, die in einem Flüchtlingslager in der Region Idlib sitzt. Ich habe darüber Ende Oktober schon mal anhand eines Artikels aus der Reihe berichtet.

Das Problem dabei ist, das Tagebuch gibt es gar nicht, es entsteht offensichtlich in der Spiegel-Redaktion in Hamburg. Ende Oktober klang das im Spiegel so:

Der SPIEGEL hält seit Februar Kontakt zu den Hajj Abdos, begleitet ihr Leben als Vertriebene im eigenen Land. Die Aufzeichnungen entstehen aus Telefonaten, Videos und WhatsApp-Nachrichten, die ein Vermittler vor Ort übersetzt.“

Im Klartext: Der Spiegel hat keinen persönlichen Kontakt zu der Familie, sondern alles läuft über einen „Vermittler vor Ort.“ Obwohl der Spiegel die Artikel wie ein Tagebuch darstellt und obwohl in der Überschrift ausdrücklich von einem „Tagebuch aus Nordsyrien“ die Rede ist, ist es in Wahrheit kein Tagebuch der Familie. Der Spiegel sagt ja selbst, dass die „Aufzeichnungen“ aus Gesprächen und WhatsApp-Nachrichten entstanden sind, die noch dazu ein anderer vorher übersetzt und schreibt. Das muss man wohl so verstehen, dass der Spiegel die „Aufzeichnungen“, die er seinen Lesern dann als Tagebuch präsentiert, aus den WhatsApp-Nachrichten des „Vermittlers“ selbst fabriziert.

Interessant ist folgendes: Die Lage in Idlib muss katastrophal sein. Das Gebiet wird von Al-Qaida gehalten, die Lage in den Flüchtlingslagern ist entsprechend. Es gibt Gewalt, Probleme mit der Versorgung und so weiter. Aber laut den Spiegel-Artikeln der Serie „Tagebuch aus Nordsyrien“ haben die Flüchtlinge vor allem vor einer Sache Angst: Vor Covid-19!

Der aktuelle Spiegel-Artikel der Reihe „Tagebuch aus Nordsyrien“ ist wieder in der von Bill Gates finanzierten Rubrik „Globale Gesellschaft“ erschienen und schon die Überschrift zeigt, worum es geht: „Tagebuch aus Nordsyrien – »Auf keinen Fall will ich einen russischen Impfstoff«

Der Artikel zeigt auch wieder, dass die Flüchtlinge sich anscheinend hauptsächlich um Corona Sorgen machen. Übrigens fehlt in diesem Artikel der zitierte Absatz über das Zustandekommen des „Tagebuchs“, der Leser des Artikels wird in dem Glauben gelassen, es wäre ein echtes Tagebuch der Familie, das der Spiegel so ausführlich zitiert. Und natürlich haben die Flüchtlinge Angst vor dem russischen Impfstoff, während sie einen westlichen Impfstoff toll finden:

Ich vertraue dem Impfstoff aus Europa am meisten und auf dessen transparente Herstellung. Definitiv traue ich nicht dem russischen.“

Das ist lustig, denn der russische Impfstoff wird ja nun Teil des europäischen Impfstoffs von Astra-Zeneca. Zur Erinnerung: Der Impfstoff von Astra-Zeneca hat nur eine geringe Wirksamkeit von 70 Prozent gezeigt und daher hat Astra-Zeneca sich an die Russen gewandt, um ihren Impfstoff mit dem russischen Impfstoff zu „dopen“ und seine Wirksamkeit zu erhöhen.

Für den Spiegel bedeutet das, dass er nun einen Spagat machen muss. Einerseits kann er seinen Lesern nicht mehr die Märchen erzählen, der russische Impfstoff sei „russisches Roulette,“ wenn der Spiegel andererseits die Impfungen als etwas Gutes darstellen muss, denn wenn der Astra-Zeneca-Impfstoff in Deutschland zur Anwendung kommt, wird er zusammen mit dem russischen Impfstoff gespritzt. Und daher habe ich mich sehr amüsiert, als der Spiegel diese Kehrtwende das erste Mal hinlegen musste, die Details finden Sie im verlinkten Artikel.

Ein Auszug aus dem Artikel vom 13.Dezember:

“180-Grad-Wende der Medien: Und plötzlich ist der russische Impfstoff gar nicht mehr so böse…

Nachdem der russische Corona-Impfstoff monatelang in den Medien schlecht gemacht wurde, müssen sie ihren Lesern nun eine 180-Grad-Wende verkaufen, weil ausgerechnet der böse russische Impfstoff den Impfstoff von Astra-Zeneca retten soll.

Was haben die Medien nicht alles veranstaltet, um den russischen Corona-Impfstoff schlecht zu machen. Zuerst haben sie gelogen, er sei zugelassen worden, dabei ist er damals nur registriert worden, was nach russischem Recht eine Formalie ist, um die Phase-III-Tests beginnen zu können. Und noch vor wenigen Tagen waren Impfungen mit dem russischen Impfstoff in Moskau für den Spiegel „russisches Roulette.“ Die Medien haben alles getan, um den russischen Impfstoff zu verteufeln und die westlichen Impfstoffe anzupreisen. Und nun müssen sie zurückrudern.

Im Westen gibt es derzeit drei „vielversprechende“ Impfstoffe. Da sind zunächst die mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna, die mit einer noch nie für die Anwendung beim Menschen zugelassenen Methode arbeiten. Und dann ist da noch Astra-Zeneca, das an einem Vektorimpfstoff – also einem erprobten Verfahren – arbeitet. Allerdings verwendet Astra-Zeneca -im Gegensatz zu den Russen – Viren von Affen und nicht vom Menschen als Vektor.

Die Tests des Impfstoffs von Astra-Zeneca waren enttäuschend, laut der Firma liegt die Wirksamkeit im Durchschnitt bei gerade mal 70 Prozent. Der Grund dürften die Affenviren sein, denn es wird vermutet, dass das menschliche Immunsystem bei der Impfung eine Immunität gegen die für das menschliche Immunsystem unbekannten Affenviren aufbaut und nicht gegen die von den Viren eingeschleusten Covid-Partikel. Aber das sind bisher nur Vermutungen.

Das Problem ist, dass der russische Impfstoff eine Wirksamkeit von über 95 Prozent gezeigt hat. Daher ist es absurd, dass im Westen entweder auf experimentelle mRNA-Impfstoffe, deren Langzeitfolgen völlig unbekannt sind, oder auf einen Impfstoff mit einer geringen Wirksamkeit gesetzt wird. Es geht den westlichen Staaten offensichtlich nicht um eine qualitativ hochwertige, schnell verfügbare und ungefährliche Impfung, sondern darum, den westlichen Pharmakonzernen ein Milliardengeschenk zu machen.

Ausgerechnet Astra-Zeneca scheint nun umzudenken und hat ein Angebot der Russen zur Zusammenarbeit angenommen. Man will den Astra-Zeneca-Impfstoff mit dem russischen kombinieren, um die Wirksamkeit des Impfstoffs von Astra-Zeneca zu erhöhen.”

Andererseits verdient aber Bill Gates nun nicht an dem russischen Impfstoff und das ist doof. Also lässt der Spiegel eben einen syrischen Flüchtling sagen, dass der russische Impfstoff nicht gut und dass die westlichen Impfstoffe ganz transparent sind. Das freut Bill Gates, während der Spiegel gleichzeitig weiter positiv über den (zukünftig mit Sputnik-V gedopten) Impfstoff von Astra-Zeneca berichten kann. Und Astra-Zeneca hat selbst den Kontakt zu den Russen gesucht, um die Wirksamkeit seines eigenen Impfstoffes mit Hilfe des russischen Sputnik-V zu erhöhen.

Wenn es der Regierung (und den Medien) darum gehen würde, schnellstmöglich einen Großteil der Bevölkerung mit einem wirksamen Impfstoff zu versorgen, müssten die Medien fordern, dass gleich der russische Impfstoff gespritzt wird, anstatt den Umweg über Astra-Zeneca zu nehmen. Hinzu kommt, dass die Russen – im Gegensatz zu westlichen Pharmaunternehmen – eine Produktion in Lizenz erlauben. Westliche Unternehmen könnten also den russischen Impfstoff in Lizenz produzieren und es wären schnell viel mehr Impfdosen verfügbar.

Aber daran verdienen die westlichen Firmen viel weniger, denn sie können ja die Entwicklungskosten nicht in Rechnung stellen (die ohnehin von den Staaten bezahlt wurden). Das würde weniger Gewinn für die westlichen Konzerne bedeuten, an denen auch Bill Gates beteiligt ist. Gates würde also weniger Geld verdienen.

Es ist in meinen Augen lustig, sich anzuschauen, wie der Spiegel hier an diesem Spagat verzweifelt. Und es ist in meinen Augen unmoralisch, dafür angebliche oder wirklich existierende Menschen zu missbrauchen, die in einem Flüchtlingslager sitzen und sicher ganz andere Sorgen haben, als den Gewinn der westlichen Pharmaunternehmen.

Aber Bill Gates hat den Spiegel bezahlt und der Spiegel liefert, was gewünscht ist.

+++

Die Bücher „Pharma-Crime“ von Daniel Harrich und Danuta Harrich-Zandbergund und „Virus-Wahn“ von Thorsten Engelbrecht und Dr. med. Claus Köhnlein werden in diesem Zusammenhang empfohlen.

+++

Dieser Beitrag erschien zuerst am 28.12.2020 bei anti-spiegel.ru

+++

Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

+++

Bildquelle: NiglayNik / shutterstock

+++

KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

+++

KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/

+++

Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/

+++

Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde

+++

Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/

+++

Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen.

BitCoin Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK

21 Kommentare zu: “2,3-Millionenspende zahlt sich aus: Bill-Gates-Propaganda im Spiegel | Von Thomas Röper

  1. Ania sagt:

    Schön, dass der Autor sich Gedanken gemacht hat, ob sein Artikel evtl. als Verschwörungstheorie interpretiert werden könnte! Immerhin gut, sich das zu fragen… ? So ganz hat es allerdings noch nicht geklappt mit der Verschwörungstheorie-Vermeidung.

    Der Spiegel hat keine Spende erhalten, sondern ein „grant payment“, also einen Zuschuss für ein bestimmtes Projekt, nämlich das Projekt Globale Gesellschaft. Dies auch nicht von Bill Gates, sondern von der Bill & Melinda Gates Foundation. Um das zu finden, muss man nicht wie im Artikel behauptet suchen, sondern der Spiegel informiert darüber ja in dem Text über der Rubrik „Globale Gesellschaft“, und dort kann man auch einen Link anklicken („zum FAQ“), der u.a. über die Höhe der Förderung durch die Stiftung informiert.

    Grundsätzlich mag ein Zuschuss durch eine Stiftung in Bezug auf die journalistische Unabhängigkeit problematisch sein. Ich finde es aber begrüßenswert, dass dadurch ReporterInnen aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa über Menschen, soziale Brennpunkte und gesellschaftliche Entwicklungen berichten können. Einen Zusammenhang zwischen dem zweckgebundenen Zuschuss und der Darstellung von Bill Gates als „barmherzigen Samariter“ vermag ich nicht erkennen – mehr oder minder alle Mainstream-Medien stellen ihn doch so dar, ob mit oder ohne Zuschuss.

    Dass Bill Gates mit Impfungen ein Bombengeschäft macht, stimmt so nicht: Nicht Bill Gates hält die Aktien an bestimmten Pharma-Unternehmen, sondern die Bill & Melinda Gates Stiftung. Wenn die Gewinne erzielt, wie jetzt sicherlich durch ihre Investition in Biontech, fließen die wiederum in Projekte der Stiftung, die in irgendeiner Weise dem Wohl der Menschheit dienen sollen. Bill Gates hat zwar auch persönliches Vermögen in Aktien investiert und dadurch im letzten Jahr mehr als 16 Milliarden Dollar verdient, im gleichen Zeitraum jedoch etwa 35 Milliarden Dollar für seine Stiftung bereitgestellt.
    https://www.gq-magazin.de/lifestyle/artikel/bill-gates-wird-immer-reicher-so-konnen-sie-seine-strategie-ubernehmen-investment

    Dass Aufzeichnungen von etwas, das jemand erzählt hat, in der Ich-Form präsentiert werden, scheint mir im Journalismus nicht unüblich zu sein; und übersetzt werden muss das zuvor natürlich auch, wenn es sich um Erzählungen etwa in syrischer Sprache handelt. Eine gewisse redaktionelle Einflussnahme ist da sicher vorhanden, etwa durch die Auswahl dessen, was von den Aufzeichnungen veröffentlicht wird und was nicht. Aber man kann daraus nicht schließen, dass der Spiegel die Tagebuch-Erzählungen selbst geschrieben hätte. Es kommt schon die Familie im syrischen Flüchtlingslager zu Wort. Und in der Reihe „Tagebuch aus Nordsyrien“ geht es auch um mehr als nur Corona. Auch wenn dieses Thema möglicherweise durch den Spiegel besonders in den Fokus gerückt wurde.

    Warum will nun Omer Hajj Abdo keinen russischen Impfstoff? In dem „Tagebuch“ sagt er: „Ich vertraue dem Impfstoff aus Europa am meisten und auf dessen transparente Herstellung. Definitiv traue ich nicht dem russischen. Russische Truppen haben unser Haus zerbombt – auf keinen Fall will ich einen russischen Impfstoff!“

    Der von AstraZeneca und der Universität Oxford entwickelte COVID-19-Impfstoff hat in Großbritannien inzwischen grünes Licht bekommen. Über eine mögliche Kombination mit dem russischen Impfstoff will das Unternehmen eine Studie durchführen; deren Resultate sind meines Wissens noch nicht veröffentlicht.

    Am russischen Impfstoff ist die Bill & Melinda Gates Stiftung wohl nicht beteiligt; sie unterstützt aber laut Medienberichten AstraZeneca. Verdienen wird sie daran jedoch wohl erstmal nichts, denn: AstraZeneca hat zwar mit der Europäischen Kommission im August einen Vertrag über die Lieferung von bis zu 400 Millionen Dosen des COVID-19-Impfstoffs AZD1222 abgeschlossen – aber zum Selbstkostenpreis…
    https://www.astrazeneca.de/medien/press-releases/2020/astrazeneca-schliesst-vereinbarung-mit-der-europaeischen-kommission-fuer-die-lieferung-von-bis-zu-400-millionen-dosen-des-covid-19-impfstoffs-azd1222.html

    • Box sagt:

      Ich schätze ihr englisch ist ausreichend (falls nicht, nehmen sie ein Übersetzungsprogramm ihrer Wahl):

      The Gates Foundation’s “Corporate Merry-go-round”: Spearheading the Neo-liberal Plunder of African Agriculture
      By Colin Todhunter
      Global Research, January 21, 2016

      The Bill and Melinda Gates Foundation (BMGF) is dangerously and unaccountably distorting the direction of international development, according to a new report by the campaign group Global Justice Now. With assets of $43.5 billion, the BMGF is the largest charitable foundation in the world. It actually distributes more aid for global health than any government. As a result, it has a major influence on issues of global health and agriculture.

      ‘Gated Development – Is the Gates Foundation always a force for good?’ argues that what BMGF is doing could end up exacerbating global inequality and entrenching corporate power globally. Global Justice Now’s analysis of the BMGF’s programmes shows that the foundation’s senior staff are overwhelmingly drawn from corporate America. As a result, the question is: whose interests are being promoted – those of corporate America or those of ordinary people who seek social and economic justice rather than charity?

      According to the report, the foundation’s strategy is intended to deepen the role of multinational companies in global health and agriculture especially, even though these corporations are responsible for much of the poverty and injustice that already plagues the global south. The report concludes that the foundation’s programmes have a specific ideological strategy that promotes neo-liberal economic policies, corporate globalisation, the technology this brings (such as GMOs) and an outdated view of the centrality of aid in ‘helping’ the poor.

      The report raises a series criticisms including:

      1) The relationship between the foundation and Microsoft’s tax practices. A 2012 report from the US Senate found that Microsoft’s use of offshore subsidiaries enabled it to avoid taxes of $4.5 billion, a sum greater than the BMGF’s annual grant making ($3.6 billion in 2014).

      2) The close relationship that BMGF has with many corporations whose role and policies contribute to ongoing poverty. Not only is BMGF profiting from numerous investments in a series of controversial companies which contribute to economic and social injustice, it is also actively supporting a series of those companies, including Monsanto, Dupont and Bayer through a variety of pro-corporate initiatives around the world.

      3) The foundation’s promotion of industrial agriculture across Africa, pushing for the adoption of GM, patented seed systems and chemical fertilisers, all of which undermine existing sustainable, small-scale farming that is providing the vast majority of food security across the continent.

      4) The foundation’s promotion of projects around the world pushing private healthcare and education. Numerous agencies have raised concerns that such projects exacerbate inequality and undermine the universal provision of such basic human necessities.

      5) BMGF’s funding of a series of vaccine programmes that have reportedly lead to illnesses or even deaths with little official or media scrutiny.

      Komplett hier:
      https://www.globalresearch.ca/the-gates-foundations-corporate-merry-go-round-spearheading-the-neo-liberal-plunder-of-african-agriculture/5502761

      Wie sie sehen, heute (das war gestern) Afrika und morgen (das ist jetzt heute) die ganze Welt. Nein, bei weitem nicht Gates allein, denn das ist nur modellhaft für die Oligarchien auf dem Globus. Und die Welt wird schwarz:

      Es gibt nun keine Arbeitenden als solche mehr. Es gibt nur noch Arbeitsnomaden. Während es gestern noch die Tragödie des Subjekts war, vom Kapital ausgebeutet zu werden, ist es heute die Tragödie der Vielen, nicht mehr ausgebeutet werden zu können und einer »überflüssigen Menschheit« zugewiesen zu werden, die aufgegeben und vom Kapital für sein Funktionieren kaum noch gebraucht wird. Es entsteht ein psychisches Leben gänzlich neuer Art, das sich auf ein künstliches digitales Gedächtnis und auf kognitive Modelle aus dem Bereich der Neurowissenschaften und der Neuroökonomie stützt. Psychische und technische Automatismen sind ein und dasselbe, und es entsteht die Fiktion eines neuen menschlichen Subjekts, »Unternehmer seiner selbst«, formbar und darauf bedacht, sich ständig unter Rückgriff auf die von seiner Zeit gebotenen Artefakte umzubilden.
      Dieser neue Mensch, Subjekt des Marktes und der Schulden, hält sich für ein reines Produkt des Zufalls. Diese »fertige abstrakte Form«, wie Hegel sagt, fähig, jeglichen Inhalt überzustreifen, ist typisch für die Zivilisation des Bildes und der neuen Beziehungen, die diese Form zwischen Fakten und Fiktion herstellt. Als Tier unter Tieren besitzt der neue Mensch angeblich kein eigenes Wesen, das es zu beschützen oder zu bewahren gälte. Und es gebe a priori keinerlei Grenzen für die Veränderung seiner biologischen und genetischen Struktur.
      (…)
      Noch charakteristischer für die potenzielle Verschmelzung des Kapitalismus mit dem Animismus ist die deutlich erkennbare Möglichkeit einer Verwandlung der Menschen in belebte Dinge, in digitale Daten und Codes. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit verweist der Name Neger nicht mehr nur auf die Lage, in die man die Menschen afrikanischer Herkunft in der Epoche des Frühkapitalismus brachte (Enteignungen unterschiedlicher Art, Beraubung jeglicher Möglichkeit der Selbstbestimmung und vor allem der Zukunft und der Zeit, dieser beiden Matrizen des Möglichen). Diese Fungibilität, diese Löslichkeit, deren Institutionalisierung als neue Daseinsform und ihre Generalisierung für den gesamten Planeten meinen wir, wenn wir sagen, die Welt werde schwarz.
      (…)
      Der Negersklave dagegen steht entweder unmittelbar an der Schwelle zur Revolte und ist versucht, dem eindringlichen Ruf nach Freiheit oder Rache zu folgen, oder er bemüht sich in einem Akt äußerster Erniedrigung und radikaler Selbstaufgabe als Subjekt, sein Leben zu schützen, indem er sich für das Projekt der Knechtung seiner selbst und anderer Sklaven einspannen lässt.
      (Achille Mbembe, Kritik der schwarzen Vernunft)

    • Saulus sagt:

      @ Box was hat irgendwas davon mit der Pandemie zu tun?

    • Nevyn sagt:

      Nachtdienst im War-Room.
      Wie nennt man eigentlich die Angestellten aus dem Projekt ANIA?
      Spiegelfechter?
      Traurig, was aus dem Blatt geworden ist.

    • Box sagt:

      Saulus (interessantes Pseudonym), welche Pandemie?

      Diese da:

      Was steckt hinter der Corona-Politik?

      Die öffentliche Debatte in Deutschland und anderswo scheint festgefahren: aus „Fallzahlen“ und „Inzidenzen“ folgen „Sachzwänge“ und „Maßnahmen“ – zumeist alternativlos. Kritiker sind „Leugner“, Widerspruch „unwissenschaftlich“. Was bleibt, ist das große Paradox, der sprichwörtliche Elefant im Raum: Die vorliegenden Daten zur Tödlichkeit des Virus, zur Übersterblichkeit, zur Intensivbettenbelegung, zur Infektiosität von Asymptomatischen und zur Aussagekraft des PCR-Tests rechtfertigen die politischen Entscheidungen nicht ansatzweise. Der Eindruck, dass es bei all dem nicht um den Gesundheitsschutz geht, verstärkt sich. Was aber motiviert dann die von Regierungen in aller Welt energisch durchgesetzten Freiheitsbeschränkungen?
      PAUL SCHREYER, 2. Dezember 2020

      Multipolar geht seit einigen Wochen juristisch gegen das RKI vor. Die Behörde hat inzwischen gegenüber dem Gericht Stellung bezogen, eine Entscheidung steht noch aus. Es geht darum, die Details, konkreten Hintergründe und Verantwortlichen der Risikoabschätzung transparent zu machen – denn die amtliche Einschätzung passt nicht zu den vorliegenden Daten. Sie passte nicht im Frühjahr, nicht im Sommer und auch nicht jetzt im Herbst und Winter:

      – Die Tödlichkeit des Virus liegt in der Größenordnung der Influenza – so schreibt es inzwischen auch eine Fachpublikation der WHO.

      – Es gibt keine Übersterblichkeit – so der Chef des Frankfurter Gesundheitsamtes. Auch das Statistische Bundesamt weist keine signifikante Übersterblichkeit im Vergleich zu den Vorjahren aus. Die in einzelnen Wochen messbare Übersterblichkeit beruht mehrheitlich nicht auf Covid-19. (Auch in den USA gibt es laut den amtlichen Zahlen 2020 keine Übersterblichkeit, (1) sondern nur eine Verschiebung bei den Etikettierungen der Todesursachen – die Zahl der „Covid-Toten“ wuchs demnach im gleichen Maße, wie andere Todesfälle zurückgingen – was auf eine statistische Täuschung hinweist.)

      – Die Gesamtzahl an Intensivpatienten blieb zuletzt ungefähr gleich, es stieg lediglich die Anzahl der Patienten mit positivem PCR-Test. Eine Überlastung des Gesundheitssystems ist nicht in Sicht.

      – Die WHO hatte bereits im Juni erklärt, dass Übertragungen durch Asymptomatische „sehr selten“ seien. Dies entspricht dem gesunden Menschenverstand: Wer eine so geringe Viruslast trägt, dass er keine Symptome entwickelt und wer daher nicht niest oder hustet, der kann auch nur schwer andere anstecken. Laut einer im November veröffentlichten chinesischen Studie mit 10 Millionen Teilnehmern sind positiv getestete Menschen ohne Krankheitssymptome nicht infektiös. Wörtlich heißt es in der Studie: „Es gab keinen Beweis dafür, dass die identifizierten asymptomatischen positiven Fälle infektiös waren.“ Demnach sind pauschale Einschränkungen wie Quarantäne oder Maskentragen für symptomfreie Menschen ungerechtfertigt.

      – Schließlich: Der PCR-Test selbst weist keine Infektiosität nach. Prof. Dr. Matthias Schrappe, langjähriger Vizechef im Sachverständigenrat des Bundesgesundheitsministeriums, betonte Ende Oktober in einer Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss des Bundestages: „Die derzeitig verwendeten Testverfahren lassen keine sinnvolle Aussage zur Infektiosität zu und können daher daraus abgeleitete Maßnahmen nicht begründen.“
      (…)
      Das große Faktenleugnen – nichts hören, nichts sehen, nichts berichten

      All diese Fakten und evidenzbasierten Einschätzungen sind öffentlich bekannt und werden konsequent und mit beachtlicher Ausdauer geleugnet – von Regierungen, zahlreichen Parteien, vielen Leitmedien und großen Teilen der Wissenschaft. Der Rundfunk, online wie offline, sendet stattdessen Christian Drosten in Dauerschleife.
      (…)
      Warum das Ganze?

      Es ist nicht schlüssig, zu unterstellen, dass sämtliche verantwortlichen Akteure diese Fakten nicht kennen oder nicht verstehen. Zwar ist mancher durch das nun schon fast ein Jahr währende mediale Dauerfeuer verängstigt und verwirrt und vieles lässt sich auch auf Gruppendynamik zurückführen. So schauen Journalisten genau, wie andere Medien berichten, und Regierungen beobachten, welche Maßnahmen andere Länder beschließen. Auf der Suche nach Orientierung gleicht man sich so einander an, ganz ohne Plan oder große Verschwörung.

      Doch das erklärt nicht die ursprünglichen politischen Impulse, die schon sehr früh, zeitgleich mit dem Treffen des World Economic Forum (WEF), im Januar 2020 gesetzt wurden und die bis heute wirken. Zur Erinnerung: Am 24. Januar, als das WEF-Treffen der führenden Konzern- und Staatschefs in Davos zu Ende ging und in internationalen Leitmedien wie der New York Times bereits große Angst vor einer neuen Pandemie und deren Auswirkungen auf die Weltwirtschaft beschworen wurde (3), meldete die Weltgesundheitsorganisation WHO lediglich 25 (!) Tote weltweit.

      Die erklärte Panik und die zu beobachtende Realität passten von Anfang an nicht zusammen. Es war nicht im entferntesten logisch nachvollziehbar, weshalb 25 Tote die Weltwirtschaft bedrohen sollten und weshalb die WHO (zunächst erfolglos) am 22. Januar einen „internationalen Gesundheitsnotstand“ auszurufen versuchte (was dann am 30. Januar nachgeholt wurde).
      (…)
      Überraschende Todesfälle von Maßnahmen-Kritikern

      Ein anderer Punkt, der noch weiterer Aufklärung bedarf, gehört ebenfalls auf den Tisch: Mehrere Politiker und Funktionäre, die sich lautstark und entschieden dem Regierungskurs entgegengestellt haben, starben in den vergangenen Wochen spontan und unerwartet, so Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann am 25. Oktober, Mittelstandspräsident Mario Ohoven am 31. Oktober und der Hamburger Dehoga-Chef Franz Klein am 21. November.
      (…)
      „Lock Step“ als Vorlage

      Klar ist, dass die derzeit umgesetzten Programme eine politische Vorlage aus dem Jahr 2010 haben, das sogenannte „Lock Step“-Szenario der Rockefeller Foundation. Dieses Szenario, ein fiktiver Blick auf die mögliche Zukunft der Welt, hatte die Milliardärs-Stiftung im Mai 2010 veröffentlicht, also eineinhalb Jahre nach dem Höhepunkt der Finanzkrise. Nach eigenen Worten wollte man damit „eine neue strategische Debatte unter Entscheidungsträgern auslösen“. Laut dem auf acht Seiten detailliert ausgeführten Szenario (PDF, ab Seite 18) führte eine Influenzapandemie zu globaler Panik, in deren Verlauf China rasch zum Vorbild in der Welt wurde und Regierungen überall eine Maskenpflicht und autoritäre Maßnahmen beschlossen. In dem Papier heißt es:

      „Selbst nachdem die Pandemie abgeklungen war, blieb die autoritärere Kontrolle und Überwachung der Bürger bestehen und verstärkte sich sogar noch.“

      Dem Drehbuch zufolge gaben die Bürger bereitwillig ihre Freiheit auf, breiter Widerstand baute sich erst nach vielen Jahren auf. Für den Handelsblatt-Journalisten Norbert Häring zeigt das Papier, „dass wichtige Akteure seit mindestens zehn Jahren über die politischen und gesellschaftlichen Möglichkeiten und Herausforderungen nachdenken, die durch Angst auslösende Pandemien entstehen“.
      https://multipolar-magazin.de/artikel/was-steckt-hinter-der-corona-politik

      Sie sehen, was sie bereits wußten, es geht um die Refeudalisierung der Gesellschaft im Sinne des Geldadels. Denn für nichts anderes sind sie da, als das zu planen, all die runden Tische, Denkfabriken, Stiftungen, Gremien, etc. pp. Natürlich sind diese Leute auch untereinander in Konkurrenz. In einem System das die Hierarchie zum heiligen Gral erhoben hat ist das so.
      Das Mittelalter kann kaum finsterer gewesen sein.

      Er sei eine reine Kultreligion, ohne Dogmatik, ohne Transzendenz und ohne Erlösung . Der Kapitalismus zelebriere den Kultus in Permanenz; jeder Tag sei Festtag, der die äußerste Anspannung der Verehrenden fordere, und der Kultus sei, wohl zum ersten Mal in der Geschichte der Religionen, nicht entsühnend, sondern verschuldend, er mache Schuld universal.
      (Walter Benjamin)

      Unter diesem Gesichtspunkt ist Corona nichts weiter als eine Subsekte, die den Kanon aber in seiner Gänze beherzigt.

    • Saulus sagt:

      @ Box ich werde hier unter Varianten von "Paul" regelmäßig gekickt, diesmal daher Saulus.

      https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/119583/Hoehere-Sterblichkeit-in-Deutschland

      Wir können uns jetzt für immer links um die Ohren hauen. Und wissen doch beide, dass wir im Recht sind 😉

    • Wildenfelser sagt:

      Vielen Dank, Box, für die ausführliche Darstellung der Dinge, wie sie sind.
      Ich habe mir dann zusätzlich noch den Link von Isabelle Emcke (von anliegenden Seiten) zu Gemüte geführt:
      https://youtu.be/C1-0XKYAZII
      Vielleicht rundet das die Situation noch weiterhin ab, auch wenn das Vielen zu viel Angst machen dürfte, als dass sie sich das vorstellen möchten. Verwunderlich finde ich daran nichts, wenn ich die Fixpunkte betrachte, die überall sichtbar sind und deren es ständig mehr werden.
      Einige hier versuchen es mit Gegenpositionen, die allerdings zunehmend dermaßen blass erscheinen, dass man schon sehr genau hinschauen muss, um überhaupt etwas zu sehen.

  2. Box sagt:

    Anbei der Hinweis auf ein Zitat Herrn Wodargs, der bereits den Schweinegrippebetrug 2009 mit aufdeckte.

    Zitat Wodarg:

    "Es gibt keine Indikation für eine Covid-19-Impfung: Alle Morbiditäts- und Mortalitätsstatistiken zeigen keine Merkmale einer grundsätzlich neuen, überdurchschnittlich gefährlichen oder ansteckenden Erkrankung. Vorübergehende regionale Auffälligkeiten sind durch Missmanagement, Codierungsanreize und systematische Fehl- oder Unterversorgung zu erklären.

    Der gentechnische Impfstoff ist hochriskant und nutzlos:
    Die angeblichen logistischen Besonderheiten des 'Impfstoffes' sind ein Vorwand für die Umgehung kritischer Hausärzte und den Einsatz der Bundeswehr. Sie dienen der Verschleierung kritischer Tatbestände um die Massenimpfaktionen.

    Grobe Fahrlässigkeit: Unsere Regierungen haben den Impfstoff blind gekauft und sogar das Haftungsrisiko der Hersteller übernommen."

    Komplett nun auf der heise Trollwiese, was der Ort bei heise ist, auf dem die Beiträge landen, die der "Forenhygiene" nicht ganz so genehm sind.
    https://www.heise.de/forum/heise-online/Allgemein/Trollwiese/Psychologische-Kampagne-Covid-or-whatever-Impfung-ueberfluessig-und-schaedlich/posting-38084208/show/

    Ursprünglich fand er sich unter einem Impf-Propagandaartikel. Hier:
    https://www.heise.de/tp/news/Lieferengpaesse-Wo-bleibt-der-Impstoff-5001399.html

    Dem Autoren Herrn Pomrehn kann es mit der Impfung nicht schnell genug gehen.

    • Saulus sagt:

      Wodarg hat sein Pulver verschossen, von dem wird man in Zukunft nicht mehr viel hören.
      Eurer "Bewegung" gehen die Argumente aus. Die Stationen füllen sich, die Übersterblichkeit ist nachgewiesen, dss schwedische Modell taugt offenbar nichts und Füllmich lässt euch wie Einfaltspinsel dastehen… Wodarg ist ein zum Thema nicht kompetenter Spinner. Die Impfungen sind da und werden begeistert angenommen
      Ihr wiederholt gebetsmühlenartig denselben Stuss Traurig.

    • Box sagt:

      Beschimpfungen ändern nichts an der Faktenlage:

      Rainer Mausfeld: Da meine Vorträge darauf zielen, Denkmethoden aufzuzeigen, mit denen sich die Diskrepanz zwischen Ideologie und Realität besser sichtbar machen lässt, und da die Machtausübenden gerade darauf angewiesen sind, politischen Dissens in Bahnen zu halten, die für sie risikofrei sind, überrascht es mich nicht, zum Ziel von Diffamierungsbemühungen zu werden.
      Da sich ihre Urheber in den von Ihnen genannten Fällen nicht einmal die Mühe machen, etwas anzuführen, das sie als Argumente oder Belege ansehen, haben diese Anwürfe mit mir und den Inhalten, die ich zu vermitteln suche, nichts zu tun. Das ist eigentlich für jeden, der sich ernsthaft mit meinen Beiträgen beschäftigt, klar erkennbar. Wer nun dennoch meint, eine ernsthafte Auseinandersetzung durch ein paar hingeworfene Schmähwörter ersetzen zu können, wird mit einer solchen intellektuellen Selbstauskunft leben müssen.

      Aus:
      "Wir leben in einer Zeit der Gegenaufklärung"
      02. Oktober 2018 Paul Schreyer
      Der Psychologe Rainer Mausfeld über die Illusion des Informiertseins, eine "Verachtung des Volkes" und Journalisten und Intellektuelle, "die sich wie Eisenspäne in den Kraftfeldern der Macht ausrichten"
      https://www.heise.de/tp/features/Wir-leben-in-einer-Zeit-der-Gegenaufklaerung-4178715.html?seite=all

      Auch ist es nicht Herr Wodarg alleine, es sind weitere hochkompetente Fachleute:

      C19 hat laut WHO eine IFR von 0.14, laut Ionnanidis 0.125.
      Die Todeszahlen sind in Deutschland lächerlich, auch in anderen Ländern nicht deutlich erhöht, eigentlich gar nicht. Würde man sich informieren, wüsste man das.

      Dann wüsste man auch, dass die Hälfte der Todesfälle durch falsche Behandlung zustande kam und derzeit in Deutschland die Alten gestorben werden. Nimmt man dann noch die massive Manipulation mit PCR-Test und wirklich so gut wie jedem Verstorbenen als potentiellen C19-Fall, dann bleibt am Ende nicht viel über.
      https://www.heise.de/forum/heise-online/Allgemein/Trollwiese/Alles-schon-lange-geklaert/posting-38072041/show/

      Sie sehen, auch das ist bei heise auf der Trollwiese gelandet. Sie könnten da sicherlich problemlos schreiben.

    • Nevyn sagt:

      "Beschimpfungen ändern nichts an der Faktenlage:"

      Wer interessiert sich denn heute noch für Fakten? Man erschafft die Realität mit Hilfe eines stringenten Narratives. Wenn alle glauben, etwas sei so und sich danach verhalten, dann IST es so.

    • Box sagt:

      Ich mache in meinem Kreis und auch darüber hinaus die Erfahrung, daß das herrschaftliche Narrativ mehr angezweifelt wird.

      Ich schätze daß das sehr damit zusammenhängt, wie man auf Menschen zugeht:

      Dieselbe Strategie auch bei Corona

      Auch im öffentlichen Diskurs um die Maßnahmen zur Eindämmung von SARS-CoV-2 bzw. Covid-19 lässt sich die präventive Verteidigungsstrategie erkennen: Wenn die virologischen und epidemiologischen Daten, auf denen die massivsten Grundrechtseingriffe in der Geschichte der Bundesrepublik beruhen, bewusst falsch interpretiert oder gar nicht erst erhoben wurden oder wenn auf Basis zutreffender Daten verfassungsrechtlich überzogene Maßnahmen eingeleitet wurden, dann liefe dies in der Konsequenz auf den drastischen Vorwurf hinaus, dass sich die handelnden Politiker und Wissenschaftler gegen die verfassungsgemäße Ordnung dieses Landes verschworen haben.

      Und da die leitgebenden Medien den Regierungskurs zumindest anfangs nahezu kritiklos unterstützten, fällt jede Kritik am Handeln der Regierung auf sie selbst zurück. Selbst sachliche und faktenbasierte Kritik wird deshalb reflexartig mit dem Begriff „Verschwörungstheorie“ gekontert und dabei mit steigernden, aber inhaltlich völlig unsinnigen Adjektiven wie „krude“, „wirr“, „aberwitzig“ ausgeschmückt. Dies ist nichts anderes als die Kapitulation vor einer inhaltlichen Auseinandersetzung, selbstgefällig vorgetragen aus der Position des Stärkeren.
      Die Umdeutung von Tatsachen zu geächteten Meinungen

      Wer also Anderen in Bezug auf komplexe und politisch brisante Ereignisse die Verbreitung von „Verschwörungstheorien“ vorwirft, gibt damit ungewollt zu erkennen, gerade in denjenigen Gedankengebäuden gefangen zu sein, in denen sich angeblich „Verschwörungstheoretiker“ befinden: in simplen Dualismen von schwarz und weiß beziehungsweise Freund und Feind (das Virus ist böse und muss weg), in vereinfachenden Erklärungen komplexer Zusammenhänge (das Virus ist neu, hoch ansteckend, besonders gefährlich und deshalb ist bis zur Einführung eines Impfstoffes jedes Mittel recht) sowie in der Ausklammerung aller medizinischen und juristischen Fakten, die dem eigenen Dogma widersprechen. In der Psychologie nennt man dies wohl Projektion. Ich nenne es ein Prinzip, mit dessen Hilfe Tatsachen willkürlich zu geächteten Meinungen umgedeutet werden. Das ist hochgradig unwissenschaftlich sowie gefährlich ideologisch.

      (!) Für jeden Einzelnen, der sich an den aktuellen Coronadebatten beteiligt, bedeutet dies: Argumentieren Sie stets sachlich und haben Sie auch dann keine Angst, Ihre Meinung zu vertreten, wenn Sie als Verschwörungstheoretiker beschimpft werden. Nicht Sie sind unbelehrbar, sondern oftmals sind es diejenigen, die Ihnen dies unterstellen.

      Komplett hier:

      Wenn Fakten zu Verschwörungstheorien werden

      Der Vorwurf, ein „Verschwörungstheoretiker“ zu sein, kann seine ausgrenzende und stigmatisierende Wirkung nicht allein durch die Verklammerung mit den Themen Rassismus und Pseudowissenschaft erzielen, sondern nur in Verbindung mit der Bedeutung des Wortes „Verschwörung“ selbst. Um diese Bedeutung zu erfassen, ist der Blick auf reale und eingebildete Verschwörungen in der politischen und strafrechtlichen Praxis der Vereinigten Staaten zu lenken. Empirische Tatsachen, aus denen Rückschlüsse auf eine strafbare Konspiration gezogen werden könnten, lassen sich präventiv unterdrücken, indem sie als „Verschwörungstheorie“ diffamiert werden.
      CARSTEN FORBERGER, 27. Mai 2020

      https://multipolar-magazin.de/artikel/wenn-fakten-zu-verschworungstheorien-werden

    • Ania sagt:

      „Argumentieren Sie stets sachlich“ – gute Idee, Box! Ich bin ganz konkret und sachlich auf die Aussagen des obigen Artikels eingegangen, der eine „Bill-Gates-Propaganda im Spiegel“ behauptet. Gibt’s dazu irgendwelche sachlichen Einwände? (Statt langer Zitate ohne Bezug zu den Aussagen des Artikels).

    • Saulus sagt:

      @ Box es muss Sie nicht beeindrucken: mein "Kreis" bis in mein Zuhause hinein sind Anästhesistinnen, Intensivmedizinerinnen, Intensivschwestern. Und ich selbst. Von denen glaubt komischerweise kein/e einzige/r das Narrativ hier. Sie werden nicht einen praktisch tätigen Fachmann finden, der Ihre Story bestätigt. Wodarg und Bakhdi sind traurige Has Beens.

    • Box sagt:

      Ania,

      sie können sich nochmals, falls mögen, das zweite Gespräch von Herrn Mausfeld und Herrn Jebsen ansehen. Dort die Stelle in der bezugnehmend auf Herrn Bloch der Begriff "Hyperdiffs" genannt wird.

      Saulus,

      sie können auch behaupten der Kaiser von China zu sein.

      Und schließlich hier:

      Montag, 20. April 2020, 12:00 Uhr
      ~62 Minuten Lesezeit
      120 Expertenstimmen zu Corona
      Weltweit kritisieren hochrangige Wissenschaftler, Ärzte, Juristen und andere Experten den Umgang mit dem Coronavirus.
      von Jens Bernert

      Hier finden Sie eine Auswahl von über 120 Expertenmeinungen zu Corona, darunter etliche Aussagen von hochrangigen Medizinern und Virologen. Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und steht auch als ausdruckbare PDF-Datei zur Verfügung (1).

      „Er untersucht mit seinem Team in Hamburg die Corona-Opfer: Nun hat der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel an Kanzlerin Angela Merkel appelliert, Deutschland langsam wieder aufzumachen. ‚Jetzt ist der richtige Zeitpunkt‘, sagt Püschel dem ‚Hamburger Abendblatt‘. Er fügte hinzu: ‚Die Zeit der Virologen ist vorbei. Wir sollten jetzt andere fragen, was in der Coronakrise das Richtige ist, etwa die Intensivmediziner.‘ Nach seinen Erkenntnissen ist Covid-19 ‚eine vergleichsweise harmlose Viruserkrankung‘. Die Deutschen müssten lernen, damit zu leben, und zwar ohne Quarantäne. Die von ihm untersuchten Todesopfer hätten alle so schwere Vorerkrankungen gehabt, dass sie, ‚auch wenn das hart klingt, alle im Verlauf dieses Jahres gestorben wären‘, sagte Püschel“ (2).

      Professor Dr. Klaus Püschel ist Rechtsmediziner und Chef der Hamburger Rechtsmedizin

      „‚Wir kommen zu einem viel niedrigeren Wert von 1,6 Promille. Wenn wir also 1.000 Dänen haben, die diese Infektion hatten, dann gibt es ein bis zwei, die damit gestorben sind.‘ (…) Zusammen mit Kollegen führte er Blutuntersuchungen von knapp 1.500 Blutspendern durch (…) Das Blut wurde verwendet, um auf Coronavirus-Antikörper zu testen, und vorläufige Ergebnisse werfen ein neues Licht auf die Anzahl der Infizierten“ (3).

      Professor Dr. Henrik Ullum, Rigshospitalet Kopenhagen, Dänemark, Section for Transfusion Medicine, Centre of Diagnostic Investigation

      „Was wir brauchen, ist die Panik zu kontrollieren‘, sagte er. Im Großen und Ganzen wird es uns gut gehen. (…) Aber er wirft den Medien auch vor, unnötige Panik zu verursachen, indem sie sich auf die unerbittliche Zunahme der kumulativen Zahl der Fälle konzentrieren und Prominente ins Rampenlicht rücken, die sich mit dem Virus infizieren. Im Gegensatz dazu hat die Grippe seit September 36 Millionen Amerikaner erkrankt und schätzungsweise 22.000 getötet, so die CDC, aber diese Todesfälle werden weitgehend nicht gemeldet” (4).

      Professor Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie, Stanford University, USA. Nobelpreis für Chemie 2013

      „Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine schlimme Wintergrippeepidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesfälle in den Risikogruppen, d.h. über 65% Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!“ (5).

      Professor Dr. John Oxford von der Queen Mary Universität London, Großbritannien, weltweit führender Virologe und Influenza-Spezialist

      „Ich empfinde, was im Moment läuft, ist das, was wir mehr oder weniger jeden Winter erleben. (…) Die Ansteckung ist hoch. Aber die Krankheit ist aus meiner Sicht nicht so schlimm wie die Influenza. (…) Ich bin der Ansicht, dass man eigentlich hier selektiv nur eine Sache anschaut und die mit einer gewissen Panik füllt. (…) Ich bin der Ansicht, dass wir solche Situationen schon mehrfach hatten und dass jetzt in Bezug auf die Maßnahmen der Bogen überspannt wird. (…) Wir brauchen Luft und Sonne, Luft verdünnt die Viren und Sonne mit UV Licht tötet sie. Aber bloß keine Ausgangssperre! Auf der Straße steckt man sich nicht an!“ (6).

      Professor Dr. Karin Mölling, international renommierte Virologin. Ehemalige Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie in Zürich, Schweiz. Verdienstkreuz 1. Klasse der BRD

      (etc. pp.)

      Komplett:
      https://www.rubikon.news/artikel/120-expertenstimmen-zu-corona

    • Ania sagt:

      @ Box: Und was würde ich erfahren, wenn ich mir die Zeit nehmen würde, dieses ganze Gespräch anzuhören? Geben Sie mal einen Hinweis!

      @ Saulus: Wie sehen Sie denn als Arzt die Ausbreitung des Virus? Bis jetzt hat man nicht den Eindruck, dass die Infektions- und Todeszahlen durch den Lockdown wirklich runtergingen. Das war im Frühjahr anders. Liegt es daran, dass die Menschen sich nicht strikt genug an die Lockdown-Regeln halten? Ist es jahreszeitlich bedingt? Hat sich das Virus im Sommer soweit in der Gesellschaft verbreitet, dass es praktisch unkontrollierbar geworden ist? Verfügt es (obwohl Viren ja gar keine Lebewesen sein sollen) über eine Art inhärente, biologisch bedingte Schwarmintelligenz, die ihm sagt, wie es sich am besten ausbreitet, allen Hindernissen zum Trotz? Kann es sowas tun wie: Im Sommer seine Gefährlichkeit für das Leben von Menschen herabsetzen, um erstmal unerkannt flächendeckend überallhin zu gelangen, um dann im Herbst und Winter so richtig zuzuschlagen? Könnten die nächsten drei Monate, wie manche meinen, die schlimmsten der Pandemie werden, egal was wir unternehmen?

      Für wie realistisch halten Sie es, dass das Virus als Reaktion auf die Impfungen soweit mutiert, dass der Impfstoff erstmal wieder angepasst werden muss, was dann wiederum einige Wochen in Anspruch nehmen würde?

      Als ich zum ersten Mal hörte, dass das neuartige Coronavirus vom Tier auf den Menschen übergesprungen ist, dachte ich: Und was sollte es dann daran hindern, wieder vom Menschen auf irgendein Tier überzuspringen, wenn wir Menschen ihm zu blöd kommen, sich dort eine Weile auszubreiten, und dann wieder auf Menschen überzuwechseln?

      Dieser Gedanke war nicht ganz realitätsfern: Nachdem festgestellt worden war, dass sich eine mutierte Form des Coronavirus bei Nerzen auf den Menschen übertrug, wurden seit November in Dänemark über 15 Millionen Nerze getötet. Deren Kadaver sollen nun ausgegraben und verbrannt werden, aus der Befürchtung heraus, dass das Trinkwasser oder Badegewässer kontaminiert werden könnten.

      Provokativ gefragt: Haben wir mit all unseren wissenschaftlichen Methoden überhaupt eine Chance gegenüber diesem Virus?

    • Saulus sagt:

      @ Box Oxford und Mölling sind beide keine guten Beispiele

      Vincent Raccaniello und Peter Palese sehen die Dinge anders. Schach. Irgendwen werden sie immer finden, Vidkun Quisling hielt sich für einen norwegischen Patrioten.
      In einem ihrer links redet Dr. XY von 8000 Grippetoten in Saison Z. Die Amerikaner waren gestern bei 3000 pro Tag. Vielleicht fällt ihnen ja noch ein link ein, der zu ihrer Aussage passt.

    • Saulus sagt:

      @ Ania ich bin kein Epidemiologe, ich kann allerdings das Erleben im Krankenhaus wiedergeben, meins, meiner Partnerin, unserer Freunde Kollegen Familien. In mehreren Städten und Häusern im Ruhrgebiet. Die Patienten sind da, sind schwerkrank und haben Befunde, die kein Mensch mit Influenza verwechseln würde. Da liegen keine ungeeigneten Labortests auf dem Bauch, auch wenn Leute wie Wildenfelser und Box reichlich alte Zitate von Leuten finden, die mal irgendwas zum Thema zu sagen hatten oder das glaubten. Wer nichts weiß, muss alles glauben.
      Das Virus mutiert nicht durch Impfungen. Eine Variante, gegen die die verschiedenen Impfungen nicht wirken könnte einen Selektionvorteil erlangen. Je schneller man die Menschen durchimpft desto weniger wahrscheinlich. Mit den Masern gibt es dieses Problem zum Beispiel gar nicht, für Influenza braucht man bisher jedes Jahr eine neue Impfung. Das wird sich noch zeigen.
      Ich persönlich denke, dass man es letzten Endes durch Impfungen schaffen wird ,siehe z.B. Pocken, Polio, Diphthrie, etc. Jeder den ich beruflich kenne ist wild auf die Impfung und ein paar haben sie auch schon. Bis dahin müssen wir die Zahlen so niedrig halten, dass jeder, der ein Intensivbett braucht auch eins bekommt, darum geht es ja schließlich.
      Das ist jetzt aber nur Narkosearztallgemeinbildung. Ich bin nicht der erste, der sowas erklärt und nur als Klinikarzt Miniexperte für das Anwenderende

    • Saulus sagt:

      *Diphtherie und "fast jeder", auch unter uns gibt es ein paar Denkfaule Aluhüte, leider.

  3. Wildenfelser sagt:

    Was unerwähnt bleibt: Diese Impfung ist vollkommen überflüssig!
    Aber nehmen wir mal an, der russische Impfstoff und die aufgehübschte Astra-Zeneca-Version wäre tatsächlich im Falle von Hypochondern und im Falle von Menschen mit einem heruntergefahrenen Immunsystem wirksam, dann sollen sich die, die das aus reiflicher Überlegung heraus wollen, auch tun und sich impfen lassen.
    Das allerdings so, dass der direkte oder indirekte Impfzwang wegfällt – nicht fliegen ohne Impfnachweis, auch kein Konzert- oder Museumsbesuch und schon gar kein Job usw. Was nun?
    Da hilft nur noch, Impfnachweise nur dann anzuerkennen, wenn es sich um einen von Bill Gates garantierten mRNA-Impfstoff handelt, richtig?
    Dafür hat Der Spiegel sicher schon eine Erklärung in der Schublade liegen, denn "Sputnik", das geht gar nicht. Viel zu "Commie". Sehen wir mal….

    • NACRE sagt:

      ja die pläne sind ja schon geschmiedet…die schienen gestellt. der oligarchen-express ist in vollerfahrt unterwegs richtung ziellinie. entweder schaffen wir den oli-express zum entgleisen zu bringen oder es ist vorbei. dann wird geimpft mit russisch oder europäisch…und gechipt etc.
      ja, schauen wir mal…

      schaut mal da…die affen! hey!!!…die zeigen uns den mittelfinger!!

Hinterlasse eine Antwort