3. Auszug “Das neue Pearl Harbor, Band 1: Beunruhigende Fragen zur Bush-Regierung und zum 11. September”

Von Prof. Dr. David Ray Griffin.

Warum sollten Terroristen den Westflügel treffen?

Eine dritte Tatsache, die beim Pentagon-Einschlag daraufhin deutet, dass er nicht durch die Entführer von Flug 77 verursacht wurde, ist der Ort des Einschlags. Angenommen, dass Terroristen, die die Kontrolle über eine Boeing 757 besaßen, sicher sein wollten, ihr Ziel zu treffen, warum hätten sie auf eine der Fassaden zielen sollen, die lediglich etwa 24 Meter (80 Fuß) hoch ist, wenn sie einfach in das Dach hätten eintauchten können, das eine Fläche von mehr als 11 Hektar (29 Acres) umfasst? Noch wichtiger ist, dass man davon ausgehen kann, dass sie so viel Schäden wie möglich am Pentagon verursachen und so viele Mitarbeiter wie möglich töten wollten – auch diese Absicht hätte das Dach zum logischen Ziel gemacht. Selbst, wenn es eine Antwort auf diese Frage gäbe, warum treffen sie dann den Westflügel des Pentagons, genau den Teil, der gerade renoviert wurde? Die Los Angeles Times berichtete:

Es war der einzige Bereich des Pentagons mit einer Sprinkleranlage und der mit einem Netz aus Stahlstützen und -trägern [und explosionssicheren Fenstern] ausgebaut worden war, um Bombenanschlägen standzuhalten. … Während normalerweise vielleicht 4500 Menschen in den wichtigsten Bereichen gearbeitet hätten, waren aufgrund der Umbauarbeiten nur etwa 800 anwesend.

Man sollte auch annehmen, dass Terroristen besonders daran interessiert wären, die obersten zivilen und militärischen Führer des Pentagons zu töten, doch der Angriff auf den Westflügel tötete keinen einzigen von ihnen. Die meisten Opfer waren Zivilisten, von denen viele an der Renovierung gearbeitet hatten, und »unter den militärischen Opfern befand sich nur ein General.« Wenn das Pentagon durch eine von Terroristen geflogene Boeing 757 getroffen wurde, warum sollten sie den Westflügel anvisieren, wo der Einschlag die geringsten statt den größten Auswirkungen hatte? Die Kraft dieser Frage wird durch die Tatsache verstärkt, dass die gemeldeten Radardaten zeigen, dass das Flugzeug wegen seiner Flugbahn nur deshalb in der Lage war, den Westflügel zu treffen, weil es eine sehr schwierige Abwärtsspirale ausführte. Mit anderen Worten, es war in Wirklichkeit technisch schwierig, dem Pentagon so wenig Schaden zuzufügen, wie geschehen.

Könnte ein unerfahrener Pilot das Flugzeug geflogen haben?

Diese Abwärtsspirale war tatsächlich so schwierig und derart perfekt ausgeführt, dass es ein viertes Argument gegen die offizielle Darstellung aufwirft. Dieses Argument ist, dass kein Pilot mit der minimalen Ausbildung, die die Entführer nachweislich hatten, dieses Manöver ausgeführt haben könnte. In Bezug auf dieses Thema zitiert Ahmed den Militärexperten Stan Goff, der beschreibt, was er für die »totale Krönung« der offiziellen Darstellung hält:

Sie wollen uns glauben machen, dass ein Pilot, der in einer Schule für Kleinflugzeuge in Florida auf Piper Cubs und Cessnas trainiert wurde, eine souveräne Abwärtsspirale ausführt, die letzten 7000 Fuß [ca. 2100 m] in 2½ Minuten absinkt und das Flugzeug so niedrig und flach herunterbringt, dass es die elektrischen Leitungen auf der anderen Straßenseite des Pentagons durchschneidet und dann mit höchster Genauigkeit und 460 nautischen Meilen [ca. 850 km/h] in die Seite des Gebäudes fliegt. … Als die Theorie, dass man in einer Schule für Kleinflugzeuge so gut fliegen lernen kann, an Boden zu verlieren begann, wurde hinzugefügt, dass sie zusätzlich Training in einem Flugsimulator hatten. Das ist, als wenn man sagt, dass jemand sein Kind für seine erste Fahrt auf der [Interstate] 40 in der Hauptverkehrszeit vorbereiten will, indem er seinem Kind ein Rennwagen-Videospiel kauft.

Dieses Argument wird zusätzlich durch die Tatsache verstärkt, dass Hani Hanjour, der Mann, der angeblich der Pilot gewesen sein soll, nachweislich nicht nur ein Amateur war, sondern auch ein besonders inkompetenter. Ein Bericht in der New York Times schrieb:

Mitarbeiter charakterisierten Mr. Hanjour als höflich, sanftmütig und sehr ruhig. Aber, wie [ein] ehemaliger Mitarbeiter sagte, hielten ihn alle für einen äußerst schlechten Piloten. »Ich bin bis heute erstaunt, dass er in das Pentagon fliegen konnte«, sagte der ehemalige Mitarbeiter. »Er konnte überhaupt nicht fliegen.«

Und ein Bericht auf CBS News:

Monate bevor Hani Hanjour angeblich ein American Airlines-Flugzeug in das Pentagon geflogen haben soll, meldeten Manager einer Flugschule in Arizona ihn mindestens fünfmal bei der [Bundesluftfahrtbehörde] FAA. Sie meldeten ihn nicht, weil sie befürchteten, er sei ein Terrorist, sondern weil sein Englisch und seine Flugkenntnisse derart schlecht waren. … Sie glaubten nicht, dass er seine Pilotenlizenz behalten würde. »Ich konnte nicht glauben, dass er eine kommerzielle Fluglizenz jeglicher Art besessen hatte, mit diesen Fähigkeiten, die er besaß«, sagte Peggy Chevrette, Managerin der Flugschule in Arizona.

Wie könnte irgendjemand glauben, dass dieser Pilot in der Lage war, mit dem Flugzeug, das ins Pentagon einschlug, solch ein perfektes Manöver auszuführen?

Kann Flug 77 wirklich für eine halbe Stunde verloren gewesen sein?

Ein fünftes Problem für die offizielle Darstellung ist, dass Flug 77 29 Minuten lang in Richtung Washington flog, ohne von einem Radarsystem entdeckt zu werden. Ein Pentagon-Sprecher sagte Berichten zufolge: »Das Pentagon war sich einfach nicht bewusst, dass dieses Flugzeug auf dem Weg zu uns war.« Thompson fragt rhetorisch: »Ist es denkbar, dass ein Flugzeug [für so lange Zeit] im US-Luftraum verloren gehen konnte?« Selbst wenn die lokalen Fluglotsen nicht die Art Radarsysteme gehabt hätten, die ein Flugzeug mit ausgeschaltetem Transponder aufspüren konnten, wie sie behaupten, so wäre das FAA-System sicherlich in der Lage gewesen, die Flugbahn nach Washington zurückzuverfolgen. Hinzu kommt außerdem, wie Meyssan argumentiert, dass das Pentagon »mehrere hochkomplexe Radar-Überwachungssysteme besitzt, die mit zivilen Systemen nicht zu vergleichen sind.« Das PAVE-PAWS-System zum Beispiel »verpasst nichts, was im nordamerikanischen Luftraum passiert.« Laut seiner eigenen Internetseite ist es in der Lage, »eine große Anzahl von Zielen zu entdecken und zu überwachen, die einem massiven SLBM-Angriff [Submarine Launched Ballistic Missile – U-Boot-basierte ballistische Rakete] entspricht.« Sollen wir wirklich glauben, dass das System all dies kann, wundert sich Meyssan, aber nicht in der Lage ist, ein einziges riesiges, in Richtung Pentagon fliegendes Flugzeug zu erkennen?

Warum wurde der Einschlag nicht durch Standardprozeduren verhindert?

Neben all diesen Fragen, die spezifisch den Einschlag in das Pentagon betreffen, muss sich die offizielle Darstellung des Pentagon-Einschlags der allgemeinen Frage stellen: Wenn man annimmt, dass der Einschlag von Flug 77 durch die Entführer verursacht wurde, warum wurde er nicht durch Standardprozeduren verhindert? Diese Frage scheint für Kritiker in Bezug auf diesen Einschlag noch entscheidender, weil er über eine halbe Stunde später stattfand als der zweite Einschlag ins World Trade Center, so dass man annehmen sollte, dass das National Military Command Center des Pentagons in höchstmöglicher Alarmbereitschaft gewesen sein sollte, und ebenfalls, weil das Pentagon das wohl am besten verteidigte Gebäude des Planeten ist. Wie erklärt die offizielle Darstellung die Tatsache, dass es in diesem Fall überhaupt nicht verteidigt wurde?

Gemäß der ersten Version wurden, wie wir gesehen haben, Kampfflugzeuge erst angefordert, nachdem das Pentagon getroffen worden war. Da aber US-Beamte diese Geschichte schnell aufgaben, wenden wir uns direkt der Kritik an der zweiten Version zu. Laut dieser von NORAD gebotenen Darstellung hat die FAA bis 9.24 Uhr nicht mitgeteilt, dass Flug 77 entführt worden war und in Richtung Washington flog – also 34 Minuten, nachdem die FAA laut offizieller Darstellung den Funkkontakt mit dem Flugzeug verloren hatte, und 28 Minuten, nachdem das Flugzeug vom Radar verschwand. Dann forderte NORAD um 9.27 Uhr Flugzeuge an, die von der Langley-Luftwaffenbasis aufstiegen. Diese Flugzeuge sollen etwa 15 Minuten später eingetroffen sein, nachdem das Pentagon um 9.38 Uhr getroffen worden war.

Kritiker stellen einige Fragen, wenn es um diese Darstellung geht. Warum überwachte das NMCC – und damit NORAD mit seinem überlegenen Radarsystem – die Flugbahn nicht von sich aus? Selbst wenn wir diese Frage ignorieren, wie konnte die FAA so gemächlich handeln, vor allem angesichts der Tatsache, dass kurz nach 9.03 Uhr jeder im System hätte wissen müssen, dass zwei entführte Flugzeuge in das WTC geflogen waren? »Ist eine solch lange Verzögerung glaubwürdig«, fragt Thompson, »oder sind die Angaben frisiert worden um zu vertuschen, dass keine Kampfflugzeuge aufgestiegen sind?« Weiter stellt sich die Frage, warum NORAD, nachdem es endlich von der FAA informiert worden war, weitere drei Minuten zum Anfordern der Flugzeuge benötigte? Und warum sollte es die Flugzeuge aus Langley ordern, das 210 km (ca. 130 Meilen) von Washington entfernt ist, statt von der Andrews-Luftwaffenbasis, die nur etwa 16 km (ca. 10 Meilen) entfernt ist und die Aufgabe hat, Washington zu beschützen?

Mit Bezug auf die letzte Frage berichtete die Zeitung USA Today, dass sie von Pentagon-Quellen erfahren hatte, dass Andrews »keine zugewiesenen Kampfflugzeuge besaß.« Ein weiterer Bericht in dieser Zeitung vom selben Tag schreibt, dass Andrews doch Kampfflugzeuge vor Ort hatte, »aber diese Flugzeuge nicht in Alarmbereitschaft waren.« Bykow und Israel behaupten, dass beide Geschichten, abgesehen davon, dass sie grundsätzlich unplausibel sind, in Widerspruch zu den Informationen der Internetseite des US-Militärs stehen. Laut ihren Angaben beherbergt Andrews das 121. Fighter Squadron des 113. Fighter Wing, das mit F-16-Kampfflugzeugen ausgestattet ist und »in der Lage und bereit ist, Eingreiftruppen für Washington im Falle von Naturkatastrophen oder Katastrophenschutz zu stellen.« Andrews beherbergt auch das Marine Fighter Attack Squadron 321, das »die anspruchsvolle F/A-18 Hornet fliegt« und von einem Reserve-Geschwader unterstützt wird, das »Wartung und Versorgung bietet, um die Streitkraft in Bereitschaft zu halten.« Andrews beherbergt auch die District of Columbia Air National Guard (DCANG), die auf ihrer Internetseite schreibt, dass es ihre »Mission« ist, »Kampfeinheiten im höchstmöglichen Bereitschaftszustand zu halten.« Zusätzlich zu diesen Beweisen wird die Fehlerhaftigkeit der Behauptung, dass Andrews keine Kampfflugzeuge in Alarmbereitschaft hatte, laut Kritikern durch die Tatsache belegt, dass laut vielen Berichten mehrere F-16-Kampfflugzeuge von Andrews unmittelbar nach dem Angriff auf das Pentagon Washington überflogen. Eine der beunruhigenden Fragen ist es daher, warum das Pentagon Fehlinformationen herausgab.

Eine weitere Frage ist, warum einige der Internetseiten nach dem 11. September verändert wurden. Thompson berichtet zum Beispiel, dass die DCANG-Internetseite geändert wurde, um danach lediglich zu sagen, dass es eine »Vision« hat, »in Friedenszeiten Befehlsgewalt, Kontroll- und Verwaltungsmission zu bieten, um Auftraggeber, DCANG-Einheiten und NGB [National Guard Bureau] bei der Erreichung des höchsten Bereitschaftszustands zu unterstützen.«

In jedem Fall bleibt es nach Ansicht der Kritiker ein Rätsel, warum Beamte von NORAD – oder auch vom NMCC – Flugzeuge aus Langley geordert haben, es sei denn, sie hätten einfach eine Geschichte erfunden um zu erklären, warum kein Flugzeug rechtzeitig da war, um den Angriff zu stoppen. Falls dies stimmt, fügen die Kritiker hinzu, ist selbst diese Geschichte unzureichend. Thompson schreibt, dass, wenn (von innerhalb des Rahmens der offiziellen Darstellung aus gesehen) die F-16-Kampfflugzeuge aus Langley um 9.30 Uhr, wie behauptet, in der Luft waren, hätten sie etwas mehr als 700 mph [Meilen pro Stunde, ca. 1130 km/h] fliegen müssen, um Washington zu erreichen, bevor Flug 77 dies tat. Die maximale Geschwindigkeit einer F-16 beträgt 1500 mph [ca. 2410 km/h]. Selbst bei einer Geschwindigkeit von 1300 mph [ca. 2090 km/h] hätten diese Flugzeuge Washington in sechs Minuten erreicht – immer noch rechtzeitig, vor jeder Behauptung, wann Flug 77 eingeschlagen ist.

Kritiker halten diese Geschichte angesichts der Tatsache für absurd, dass die Flugzeuge 15 Minuten zu spät angekommen sein sollen. Wie George Szamuely es ausdrückt: »Wenn F-16 [-Kampfflugzeuge] eine halbe Stunde benötigten, um 150 Meilen [ca. 240 km] zurückzulegen, dann könnten sie nicht mehr als 300 mph [ca. 480 km/h] geflogen sein – und somit nur 20 Prozent ihrer Leistung.« Wenn Andrews-Kampfflugzeuge angefordert worden wären, wie es hätte getan werden sollen, hätten sie sogar noch mehr Zeit gehabt.

Ein noch größeres Problem ist, warum die Kampfflugzeuge nicht schon lange vorher über Washington flogen. Kapitän Michael Jellinek, der befehlshabende Direktor von NORAD, soll ausgesagt haben, dass an einem bestimmten Zeitpunkt nicht lange nach dem ersten Anschlag auf das WTC, eine Telefonverbindung zwischen dem NMCC, dem Strategischen Kommando, Befehlshabern und nationalen Katastrophenbehörden aufgebaut worden war, um eine Luftangriffs-Telefonkonferenz zu führen. Zum einen oder anderen Zeitpunkt, so wurde berichtet, hörte man in der offenen Leitung die Stimmen von Präsident Bush, Vizepräsident Cheney, hochrangigen Militärs, den Leitern von FAA und NORAD, des Weißen Hauses und der Air Force One. Brigadegeneral Montague Winfield, der Leiter des NMCC, sagte dazu: »Alle Regierungsbehörden, die an den Maßnahmen beteiligt waren, die zu dem Zeitpunkt in den Vereinigten Staaten passierten, waren an der Konferenz beteiligt.« Berichten zufolge ging die Telefonkonferenz während der Pentagon-Explosion weiter. Diese zugegebene Tatsache impliziert, dass alle diese Personen und Organisationen seit 8.56 Uhr gewusst hätten, dass Flug 77 vermutlich entführt war und dass alle Flugzeugstarts in Washington kurz nach dem Einschlag von Flug 175 um 9.03 Uhr gestoppt worden waren. Thompson fragt daher: »Warum wird der Notstand für wichtig genug gehalten, um zu diesem Zeitpunkt alle Flugzeugstarts aus Washington zu stoppen, aber nicht wichtig genug, um nur ein einziges Flugzeug aufsteigen zu lassen, um Washington zu verteidigen?«

Warum wurde das Pentagon nicht evakuiert?

Eine der beunruhigenden Fragen, die durch den Einschlag von Flug 175 in den zweiten Turm des WTC aufgeworfen wird, ist, wie wir gesehen haben, warum es eine öffentliche Durchsage gab, die den Menschen mitteilte, dass das Gebäude sicher wäre und sie in ihre Büros zurückkehren sollten. Eine ähnliche Frage wird durch den Angriff auf das Pentagon aufgeworfen, selbst wenn man die offizielle Darstellung akzeptiert. Nach dieser Darstellung ging Flug 77 um 8.56 Uhr verloren, kurz nachdem das Radar angeblich eine Kehrtwende zurück in Richtung Washington zeigte. Angesichts der Tatsache, dass das Pentagon von seinem Personal als »Ground Zero« bezeichnet wurde – und sogar einen Imbiss mit diesem Namen besitzt – warum haben die verantwortlichen Beamten, die von den Anschlägen auf das WTC wussten, nicht die sofortige Evakuierung angeordnet? Selbst wenn sie das nicht kurz nach 8.56 Uhr taten, warum dann nicht unverzüglich, nachdem sie um 9.25 Uhr erfuhren, dass die Fluglotsen ein unbekanntes schnellfliegendes Flugzeug in Richtung Pentagon und das Weiße Haus sichteten? In den 13 verbliebenen Minuten bevor das Pentagon getroffen wurde, hätte vermutlich fast jeder evakuiert werden können.

Um zu erklären, warum das nicht geschehen war, sagte ein Pentagon-Sprecher: »Das Pentagon war sich einfach nicht bewusst, dass dieses Flugzeug auf uns zukam.« Insbesondere Verteidigungsminister Rumsfeld und seine höchsten Militärs sollen bis zum Zeitpunkt des Aufpralls nichts von der Gefahr gewusst haben. Jedoch besprachen seit dem Einschlag des ersten Flugzeugs in das WTC um 8.46 Uhr »Militärs laut der New York Times im [National Military Command Center] auf der Ostseite [des Pentagons] in einer dringenden Besprechung mit Strafverfolgungs- und Flugsicherungsbeamten, was zu tun sei.« Laut der offiziellen Geschichte teilte die FAA NORAD um 9.24 Uhr mit, dass Flug 77 zurück in Richtung Washington zu fliegen schien. Nach dem Zitieren dieser Berichte fragt Thompson: »Ist es glaubhaft, dass jeder im Pentagon außerhalb dieses Befehlszentrums, sogar der Verteidigungsminister, uninformiert geblieben sein soll?« Und wenn das nicht glaubhaft ist, warum wurde es zugelassen, dass die Leute im Westflügel getötet wurden?

 

Das Buch ist im Peace Press Verlag erschienen und über http://peace-press.org/ bestellbar. KenFM empfiehlt dieses Buch!

Hier die Links zum 1. und 2. Auszug aus dem Buch:

https://kenfm.de/auszug-das-neue-pearl-harbor/

https://kenfm.de/auszug-das-neue-pearl-harbor-2/

Prof. David Ray Griffin
Das Neue Pearl Harbor – Band 1:
Beunruhigende Fragen zur Bush-Regierung und zum 11. September
ISBN 3-86242-005-1
Peace Press, 2016
www.peace-press.org

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26 Kommentare zu: “3. Auszug “Das neue Pearl Harbor, Band 1: Beunruhigende Fragen zur Bush-Regierung und zum 11. September”

    • Dein Problem hat Dawkins mal so beschrieben:

      Wenn du etwas suchst („Tesla Geheimwaffe“), was es nicht gibt, dann liegt eine Schwierigkeit darin, daß die Nichtexistenz sogar bei ehrlicher, wissenschaftlicher Suche sehr oft sehr spät (oder gar nicht) offensichtlich bzw. klar wird.

      Nur ist das eben absolut kein Indiz dafür, dass das Gesuchte existiert.

      Deshalb hat eben Erich von Däniken und solche Gaukler so viel Geld abgezockt, weil viele glauben, solch ein Indiz müßte man annehmen.

    • Wenn man sich das, was da pssiert, genauer anschaut, kann man korrekterweise nur zum Schluss kommen, dass es sich um eine unterirdische nukleare Sprengung handelt. Solche nukelaren Sprengungen sind völlig anders in ihren Auswirkungen als oberirdische Atombomben, da durch das umgebende Material einige Faktoren blockiert werden, allerdings entwickelt sich eine Schockwelle, die den Weg des geringsten Widerstands nach oben geht und daher Häuser (auch große wie die World-Trade-Center-Türme) zu Staub explodiert.
      Wer wissen will, was am 11. September 2001 in Manhattan und inn Washington (Pentagon) wirklich geschah, kann das Buch von Dimitri Khalezov lesen, der die Existenz eines Selbstzerstörungsmechanismus des WTC mit Atombomben unter Eid bezeugt und jedes Detail der nuklearen Sprengung anhand der Fakten erklärt. Doch das ist nicht alles. Er erläutert auch, wie es dazu kam, dass der Sprengmechanismus ausgelöst wurde und was ins Pentagon einschlug – und wie die Täter in den Besitz der ‚Pentagon-Missile‘ kommen konnten und wie sie beis heute die Regierungen der USA und Russlands erpressen, keine offiziellen Ermittlungen einzuleiten, die wirklich in Richtung der echten Täter gehen. Ich bin generell skeptisch, wenn jemand Behauptungen aufstellt über den genauen Hergang von Taten, aber bei Khalezov finde ich nicht den geringsten Widerspruch (bei Wood hingegen gibt es fundamentale Widersprüche *)). Durch Khalezovs Buch kann man sagen, dass die Wahrheit über 9/11 größtenteils bekannt und frei verfügbar ist.
      „www.911thology.com“
      „http://www.mediafire.com/download/i5qvsnpdvl3ivur/9-11thology-third_truth_v4_full.zip“
      „https://www.youtube.com/watch?v=eAV_BUQoGBw“

      *) Judy Wood lässt zum Beispiel aus, dass die obersten Teile der Zwilligstürme unzerstört herunterfielen, was auch die riesigen Aufwirbelungen des Staubs verursacht hat. Das zeigt eindeutig die nukelare Sprengung mit Bomben, deren Sprengkraft nicht ganz ausgereicht hat, um die Türme ganz bis oben zu pulverisieren. Und natürlich lässt Judy Wood auch die ganzen eindeutigen Fakten aus, die die Radikaktivität beschreiben.

    • Korrekte Version:

      Wenn man sich das, was da passiert ist, genauer anschaut, kann man korrekterweise nur zum Schluss kommen, dass es sich um eine unterirdische nukleare Sprengung handelt. Solche nuklearen Sprengungen sind völlig anders in ihren Auswirkungen als oberirdische Atombomben, da durch das umgebende Material einige Faktoren blockiert werden, allerdings entwickelt sich eine Schockwelle, die den Weg des geringsten Widerstands nach oben geht und daher Häuser (auch große wie die World-Trade-Center-Türme) zu Staub explodiert.

      Wer wissen will, was am 11. September 2001 in Manhattan und in Washington (Pentagon) wirklich geschah, kann das Buch von Dimitri Khalezov lesen, der die Existenz eines Selbstzerstörungsmechanismus des WTC mit Atombomben unter Eid bezeugt und jedes Detail der nuklearen Sprengung anhand der Fakten erklärt. Doch das ist nicht alles. Er erläutert auch, wie es dazu kam, dass der Sprengmechanismus ausgelöst wurde und was ins Pentagon einschlug – und wie die Täter in den Besitz der ‚Pentagon-Missile‘ kommen konnten und wie sie beis heute die Regierungen der USA und Russlands erpressen, keine offiziellen Ermittlungen einzuleiten, die wirklich in Richtung der echten Täter gehen. Ich bin generell skeptisch, wenn jemand Behauptungen aufstellt über den genauen Hergang von Taten, aber bei Khalezov finde ich nicht den geringsten Widerspruch (bei Wood hingegen gibt es fundamentale Widersprüche *)). Durch Khalezovs Buch kann man sagen, dass die Wahrheit über 9/11 größtenteils bekannt und frei verfügbar ist.

      „www.911thology.com“
      „http://www.mediafire.com/download/i5qvsnpdvl3ivur/9-11thology-third_truth_v4_full.zip“
      „https://www.youtube.com/watch?v=eAV_BUQoGBw“

      *) Judy Wood lässt zum Beispiel aus, dass die obersten Teile der Zwilligstürme unzerstört herunterfielen, was auch die riesigen Aufwirbelungen des Staubs verursacht hat. Das zeigt eindeutig die nukelare Sprengung mit Bomben, deren Sprengkraft nicht ganz ausgereicht hat, um die Türme ganz bis oben zu pulverisieren. Und natürlich lässt Judy Wood auch die ganzen eindeutigen Fakten aus, die die Radikaktivität beschreiben.

  1. Wenig überzeugende Fragen. Die echte Frage:

    Warum zielte man nicht in den Potomac-seitigen Flügel des Pentagons, wo bekanntlich der Sec. of Defense (Donald Rumsfeld?) saß?

    Wäre der Einschlag im Dach erfolgt, ist unklar, ob dies größere Schäden hervorgerufen hätte. Das ist m.E. keine sinnvolle Frage.

    • Genaues bis ins Detail siehe Dimitri Khalezovs Zeugenaussage zu 9/11 mit akribischer Erläuterung der Zusammenhänge.
      „www.911thology.com“
      Videos auf Youtube im Kanal ‚Dimitri Khalezov‘
      Interview mit Dimitri Khalezov auf Youtube

      Zu Ihrer Frage: Das Ziel des Anschlags war sicher nicht Rumsfeld! Außerdem sind die russischen Granit-Atomraketen, von denen eine mit dekativiertem Sprengkopf ins Pentagon einschlug, wahrscheinlich auf das Pentagon und das Weiße Haus fest programmiert. Es kann wohl ausgeschlossen werden, dass die 9/11-Täter überhaupt von der festen Programmierung abweichen konnten.
      Die Welt stand am 11. September 2001 auf der Kippe. Die Täter von 9/11 hatten an diesem Tag beide großen Atommächte in ihrer Macht und deren Kollaborateure in der US-Administration (und ggf. auch in der russischen Administration) haben den Atomkrieg bzw. Vergeltungsschlag aber freundlicherweise blockiert. In der Tat vielleicht auch im Jahr 2999 noch das ‚Verbrechen des (dritten) Jahrtausends‘, eine wirklich unglaubliche, aber wahre, Sache, die so manchen B-Movie locker in dessen eigener Disziplin in den Schatten stellt. Die Erpressung wirkt bis heute nach, weder die USA noch Russland noch irgendeine andere Nation der Welt macht Anstalten für echte Ermittlungen.

    • Im Buch von Khalezov ist das alles erklärt und beschrieben. Die Täter ‚brauchten‘ eine Missile, die gleichzeitig einen Nuklearsprengkopf hat und Mauern durchschlagen kann. Und laut den detiallierten Erläuterungen von Khalezov gibt es in den USA gar keine solchen Spezialwaffen, und außerdem blockieren US-amerikanische Waffen in der Regeln ohnehin Angriffe auf eigene Ziele. Und zudem kam es den Tätern auch aus generellen Gründen genau recht, dass keine US-amerikanische Waffe benutzt wurde. Den USA musste aus Sicht der Täter für ein paar Minuten ein realer Atomkrieg simuliert werden.
      Russland wird zudem auch erpresst, da die russische Regierung nicht offiziell zugeben kann bzw. nicht zugeben will, dass durchgeknallte Kriminelle ihnen mal eben Atomwaffen gestohlen haben. Die russische Regierung würde natürlich gerne – etwa wie Khalezov da gemacht hat – das Ganze öffentlich machen, nur müsste sie dann eben auch zugeben, dass sie nicht auf ihre Atomwaffen aufpassen konnten. Die Täter von 9/11 haben es geschafft, die mächtigsten Regierungen der Welt simultan zu erpressen. Der ‚russische‘ Part von 9/11 ist bei Khalezov auf Hunderten von Seiten erklärt.

  2. Es spielt gar keine Rolle – sollte es zumindest nicht – WIE/WODURCH die drei Türme zusammengefallen sind, sondern nur das sie NICHT aufgrund der Beschädigung durch die Flugzeuge zusammengestürzt sind.

    Die ganzen Spekulationen dienen nur der Ablenkung, Verschleierung und Atomisierung.

    Statt dessen sollte weltweit der Ruf nach Ermittlung und Bestrafung der wahren Täter erschallen.
    Denn die Auswirkungen betreffen die gesamte Welt und Menschheit.

    Da die USA ja angeblich ein Rechtsstaat ist, ist es Aufgabe der Justiz die Täter zu ermitteln.
    Weigert sich die Justiz ihrer Aufgabe nachzukommen, muß sie halt ausgewechselt werden – so einfach ist das. Tja…

    • Und ob es eine Rolle spielt, was da genau passiert ist, denn es ist nämlich in der Tat sehr viel darüber bekannt. Dimitri Khalezovs Zeugenaussage erklärt, WIE/WODURCH die Türme zusammengefallen sind, und diese Zeugenaussage ist dem FBI – und meines Wissens nach auch dem französischen Staat gegenüber *) – offiziell gemacht worden.

      In Diktaturen kann man die Justiz nicht einfach ‚auswechseln‘. Lesen Sie Khalezovs Buch („www.911thology.com“) und es wird klar, dass die USA aufgrund der Erpressung und der Staatsräson gute Gründe haben, nicht zu ermitteln.
      *) Der französische Staat kann sich schockierenderweise NICHT einfach aus der 9/11-Affäre heraushalten. Auch das steht bei Khalezov detailliert.

    • Ich schrieb ‚In Diktaturen kann man die Justiz nicht einfach auswechseln‘.

      Ich meine natürlich: In Demokratien(!!) kann man die Justiz nicht einfach auswechseln.

  3. Ökologische sowie geopolitische soziale Probleme im interkulturellen Vergleich bezogen auf die Förderung von Erdöl
    (Eine soziologische Analyse nach Robert K. Merton)

    Inhaltsverzeichnis
    Einleitung
    1. Kriterium und sozialer Ursprung des sozialen Problems
    1.1 Wie kam es überhaupt zur massiven Nachfrage nach Erdöl?
    2. Für wen ist die Suche nach Erdöl, seine Förderung und sein Vertrieb ein soziales Problem, für wen eine Problemlösung?
    3. Ist es ein manifestes oder latentes Problem?
    4. Welche Rolle bei der Wahrnehmung des sozialen Problems spielen die Massenmedien?
    4.1 Gibt es Betroffenengruppen, die sich gegen die massenmediale Berichterstattung wehren?
    5. Welche Rolle spielen die Wertesysteme der Gesellschaft im Zusammenhang mit der Offenlegung oder der Unterdrückung des sozialen Problems?
    6. Gehört es als soziales Problem zur Klasse der Abweichung als Fehlverhalten oder zur Desorganisation sozialer Systeme?
    Fazit
    Literaturverzeichnis

    Einleitung
    Ich möchte im Folgenden ökologische sowie geopolitische soziale Probleme im interkulturellen Vergleich bezogen auf die Förderung von Erdöl nach einer soziologischen Analyse von Robert K. Merton untersuchen. Für dieses Thema habe ich mich entschieden, weil mich die Arbeit von Dr. Daniele Ganser besonders interessiert und ich der Meinung bin, dass diese sozialen Probleme schon eine geraume Zeit vorherrschen und sie sich bis hin zur aktuellen Situation immer mehr zuspitzen.
    Beginnen werde ich zuerst, indem ich untersuche ob für die sozialen Probleme, im Zusammenhang mit der Förderung von Erdöl, nach Merton die Kriterien erfüllt sind und wie es überhaupt zu einer so großen Nachfrage nach Erdöl kam. Im Anschluss daran führe ich auf, für wen die Suche nach Erdöl, seine Förderung und sein Vertrieb ein soziales Problem und für wen eine Problemlösung darstellt, sowie ob es sich um ein latentes oder manifestes Problem handelt. In Bezug auf die massenmediale Einflussnahme zu diesem sozialen Problem erörtere ich, welche Rolle bei der Wahrnehmung des Problems die Massenmedien spielen und ob es Betroffenengruppen gibt, die sich gegen die massenmediale Berichterstattung wehren. In Kapitel 5 gehe ich darauf ein, welche Rolle die Wertesysteme der Gesellschaft im Zusammenhang mit der Offenlegung oder der Unterdrückung des sozialen Problems spielen und im letzten Kapitel versuche ich zu klassifizieren, ob es als soziales Problem zur Klasse der Abweichung als Fehlverhalten oder zur Desorganisation sozialer Systeme gehört.

    1. Kriterium und sozialer Ursprung des sozialen Problems
    Grundsätzlich existiert ein soziales Problem, wenn es eine erhebliche Diskrepanz gibt, zwischen dem wie es tatsächlich ist und dem was die Leute denken wie es sein sollte. So erklärt es der amerikanische Soziologe Robert K. Merton in seinem „objektiven“ bzw. „funktionalistischen“ Ansatz von 1976. Dem zugrunde liegt die Tatsache, dass das Wertesystem einer Gesellschaft individuell und subjektiv entsteht und daher oft nicht mit einer objektiven und realen Sichtweise übereinstimmt. (vgl. Merton 1976 zit. n. Hohm 2016: 39)
    Die längste Zeit der Frühgeschichte überlebte der Mensch als Jäger und Sammler, durchaus also in der Lage in einer Klimaxgesellschaft im Gleichgewicht und im Einklang mit der Natur zu leben. Insbesondere seit der Industrialisierung allerdings lässt sich auch beobachten, dass der Mensch ebenfalls in der Lage ist zu kolonisieren und dabei Ökosysteme zu beherrschen und durcheinander zu bringen. „Der Regenwald leidet: Über dreißig Prozent der Regenwaldbestände in den Ölfördergebieten sind bereits verschwunden, Bohrstellen, Zufahrts- und Transportwege haben Wunden ins fragile Ökosystem gerissen.“ (Seifert / Werner 2005: 199)
    1993 zum Beispiel klagten rund 30.000 indigene Regenwaldbewohner, die sogenannten Quichua-Indianer, den US-Konzern Texaco mit dem Vorwurf der jahrelangen wissentlichen Landverseuchung an. Zu dieser Klage verhalf den Quichua die Umweltschützerin und Anwältin Judith Kimberling, welche bereits 1989 den verseuchten Regenwald bereiste.
    (vgl. Seifert / Werner 2005: 200)
    Hiermit möchte ich aufweisen, dass die Förderung von Erdöl per Definition durch Merton das Kriterium eines sozialen Problems erfüllt. „Was immer ihre Ursprünge sein mögen, soziale Probleme werden durch ihre Konsequenzen definiert.“ (Merton 1976 zit. n. Hohm 2016: 40)

    1.1 Wie kam es überhaupt zur massiven Nachfrage nach Erdöl?
    Das fossile Zeitalter und die damit verbundene Industrialisierung begann mit dem Abbau von Kohle aufgrund ihrer hohen Energiedichte im Vergleich zu den bis zu diesem Zeitpunkt erneuerbaren Energieträgern. Mittels Kohle ließ sich Wärmeenergie in mechanische Energie umwandeln und Dampfmaschinen sowie die Dampflokomotive prägten diese Zeit sehr, so dass sich in vielen Einzelschritten die Wirtschaft langsam von einer Agrarkultur hin zu einer urban-
    industriellen Kultur wandelte und mit Mobilität und zunehmendem Wohlstand einherging. (vgl. Ganser 2015: 28ff)
    Weltweit stieg mit dem Erschließen der fossilen Energiequellen und dem damit verbundenen Wohlstand die Bevölkerung rasch an. Dennoch stand im frühen 19. Jahrhundert pro Kopf zehn- bis fünfzehnmal weniger Bruttoenergie zur Verfügung als den Angehörigen der heutigen Konsumgesellschaften. (vgl. Pfister 1995 zit. n. Ganser 2015: 30)
    Daran lässt sich deutlich erkennen, dass sich in relativ kurzer Zeit ein starker Drang nach immer mehr Energie verzeichnete. Am 27. August 1859 jedoch revolutionierte sich bei Titusville im US-Bundesstaat Pennsylvania der Abbau fossiler Energieträger erneut. Edwin Drake stieß mit seiner Bohrung in nur 22 Metern Tiefe auf Erdöl. Mit dieser Entdeckung brach in den USA das Erdölfieber aus und es begann das moderne Erdölzeitalter. In kürzester Zeit wurde in vielen weiteren Bundesstaaten Erdöl gefunden und auch gefördert. Dies brachte für einige der Förderer immensen Reichtum mit sich. „Am reichsten wurde John D. Rockefeller, der das Erdölgeschäft in den USA dominierte, indem er zusammen mit seinen Partnern Erdölraffinerien, Holzfässer, Tankwagen, Depots und Schiffe aufkaufte und dadurch eine Monopolstellung beim Erdölvertrieb errang. Im Jahre 1870 gründete Rockefeller eine der erfolgreichsten Firmen der Geschichte des Kapitalismus, die Standard Oil Company, die heutige ExxonMobil, welche Petroleum zu Leuchtzwecken verkaufte.“ (Ganser 2015: 38) Zur gleichen Zeit wie in den USA wurde auch in Europa Erdöl gefördert. Die erste Erdölbohrung in Europa fand im gleichen Jahr wie in den USA in Deutschland, dem niedersächsischen Wietze, statt.
    (vgl. Ganser 2015: 38, 42)

    2. Für wen ist die Suche nach Erdöl, seine Förderung und sein Vertrieb ein soziales Problem, für wen eine Problemlösung?
    Abgesehen von enormem Reichtum für wenige verhalf die Förderung von Erdöl der Landwirtschaft zu einem großen Sprung. Es setzten plötzlich Landwirtschaftsmaschinen und Traktoren, angetrieben durch Verbrennungsmotoren, ein Viertel bis ein Drittel des gesamten Ackerlandes in Nordamerika und Europa frei, welches bis dahin rein zum Anbau von Futter für Nutztiere zum Ackerbau vorgesehen war. Man hatte also mehr Land für die Produktion menschlicher Nahrung zur Verfügung und konnte diese auch noch effizienter vertreiben durch die entstehenden motorisierten Vertriebssysteme. Da man jetzt mit geringerem Einsatz den gleichen Ertrag der Nahrungsmenge erzielen konnte, wurden größere Bauernhöfe und Farmen ökonomisch sinnvoller als kleine landwirtschaftliche Betriebe. Dies hatte wiederum zur Folge, dass mehr und mehr Kleinbauern die Landwirtschaft verließen um in den Städten Arbeit zu finden. Es lässt sich generell ein starker Zuwachs in den unterschiedlichen Bereichen der Ökonomie wie Landwirtschaft, Automobilindustrie und Güter-Massenproduktion, entfacht durch die Erdölförderung in den Anfängen, erkennen. (vgl. Heinberg 2008: 106f)
    Die Standard Oil Company selbst betont, in ihrer eigenen Firmengeschichte, einen wesentlichen Teil zur Vermehrung des Volksvermögens und zur Erhöhung des Lebensstandards der amerikanischen wie aber auch anderer Nationen beigetragen zu haben. Auf der anderen Seite sah die amerikanische Aktivistengruppe „Progressive Movement“ ein soziales Problem in der Gefährdung für die amerikanische Kultur und Ethik. Sie beriefen sich hierbei auf die Ihnen zugetragenen Insider-Informationen von Henry Rogers, er war der dienstälteste Spitzenmanager der Standard Oil Company. Dieser lieferte der Bewegung Zahlen und Fakten der Standard Oil Company, welche der Öffentlichkeit nicht zugänglich waren. Gründe hierfür lassen sich nur spekulieren, wie eine etwaige Rivalität zu Rockefeller oder einfach nur das Bestreben die Firma richtig darstellen zu wollen. Durch die Veröffentlichungen dieser Fakten der Bewegung sah sich der Präsident der USA Theodor Roosevelt in der Verantwortung den Staat als korrigierende Kraft gegen die Verfehlungen der Standard Oil Company einzusetzen. In Folge dessen brachte die Administration Roosevelt 1906 vor dem Bundesgericht von St. Louis eine Klage gegen die Standard Oil Company vor, wegen verbotener Absprachen zur Einschränkung des freien Handels. Im Jahre 1911 erklärte der Supreme Court die Firma im Sinne der Anklage für schuldig gegen ein öffentliches Interesse gehandelt zu haben und lies daraufhin die Standard Oil Company zerschlagen um somit die Monopolstellung der Firma aufzubrechen. Roosevelt erklärte damals seinem Justizminister, die Direktoren der Standard Oil Company seien die größten Kriminellen des Landes. „Aus der Aufspaltung der Standard entstanden die Standard Oil of New Jersey (die spätere Exxon), die Standard Oil of New York (die spätere Mobil, die 1999 mit Exxon wieder zu Exxon Mobil fusionierte), die Standard Oil of California (die spätere Chevron), die Standard Oil of Ohio sowie die Standard Oil of Indiana.“ (Ganser 2015: 41)
    Schon im Folgejahr stiegen aber die Aktienkurse der Nachfolgefirmen derart an, dass niemand einen größeren Verdienst an der Zerschlagung der Firma verzeichnen konnte als Rockefeller. Dadurch dass Rockefeller ein Viertel aller Anteile innehatte, stieg damals schon dessen Vermögen auf die Summe von 900 Millionen Dollar an. (vgl. Ganser 2015: 40f)
    Mit diesem Sachverhalt möchte ich darlegen, dass die Förderung von Öl in den Anfängen, dem Menschen einen enormen Schub in seiner Entwicklung verlieh, jedoch ein erhebliches soziales Problem einer Wirtschaftsoligarchie / Plutokratie in sich trägt.

    3. Ist es ein manifestes oder latentes Problem?
    Nach der Definition subjektiver Aspekte sozialer Probleme von Merton gilt ein Problem als manifest, wenn es von der Mehrheit der Gesellschaft als den geltenden Werten widersprechend identifiziert wurde und somit als unerwünscht betrachtet wird. Demnach lassen sich derzeit die einhergehenden Probleme mit der Förderung von Erdöl nicht als manifeste Probleme unserer Gesellschaft betrachten, obschon sich eine immer deutlicher werdende Inakzeptanz dieser sozialen Probleme zeigt.
    Latente Probleme widersprechen den Werten der Gesellschaft zwar auch, werden von der breiten Masse aber nicht als solche wahrgenommen. Hier zugehörig sehe ich ökologische sowie geopolitische Probleme im Zusammenhang mit der Erdölförderung. Denn die öffentliche Vorstellung von objektiven Aspekten sozialer Probleme, in ihrem tatsächlichen Ausmaß und ihren Folgen, wird oft verschieden, verzerrt oder gar falsch wahrgenommen. Des Weiteren spielt auch die Möglichkeit der Korrigierbarkeit der Probleme eine bedeutende Rolle ob ein Problem der Latenz hin zum manifesten Problem entweichen kann. Denn das öffentliche Interesse gilt nur manifesten Problemen.
    (vgl. Merton 1976 zit. n. Hohm 2016: 42)
    Ein weiterer Einflussfaktor für die Zuordnung stellt auch die massenmediale Berichterstattung dar, welche eine immense meinungsbildende Macht inne trägt, da sie recht unterschiedlich filtert und somit zur Fehlwahrnehmung in der Gesellschaft führen kann. Dazu möchte ich aber genauer im nächsten Gliederungspunkt eingehen.

    4. Welche Rolle bei der Wahrnehmung des sozialen Problems spielen die Massenmedien?
    Zu den Massenmedien zählen alle Einrichtungen einer Gesellschaft, welche technische Mittel zur Vervielfältigung beanspruchen um somit ihre Kommunikation zu verbreiten. Das Wissen der Menschen über die Gesellschaft kommt von den Massenmedien. Selbst bei einem Verdacht der Manipulation muss man weiterhin auf das Wissen aus den Massenmedien aufbauen. „Wir haben es […] mit einem Effekt der funktionalen Differenzierung der modernen Gesellschaft zu tun: Man kann ihn durchschauen, man kann ihn theoretisch reflektieren. Aber es geht nicht um ein Geheimnis, das sich auflösen würde, wenn man es bekannt macht.“ (Luhmann 2009: 9) Hier macht der Autor deutlich, dass Massenmedien auch dann noch stabil bleiben, wenn ihre Genetik und ihre Funktionsweise aufgedeckt sind. Durch die Verbreitungstechnik ermöglichen die Massenmedien eine Ausdifferenzierung und die operative Schließung des Systems einerseits dadurch, dass es hohe Freiheitsgrade der Kommunikation mit Überschuss an Kommunikationsmöglichkeiten gibt und andererseits durch die Tätigkeit zweier Selektoren, Sendebereitschaft und Einschaltinteresse. Massenmedien sind aber auch abhängig von Vermutungen über eine Zumutbarkeit und Akzeptanz für die Gesellschaft. Es wird also massenmedial begrenzt und strukturiert. Der zunehmende Einfluss der Massenmedien auf das Denken und Handeln der Gesellschaft resultiert aus einem immer noch zum großen Teil begrenzt vorhandenen Reflexionsvermögen. Des Weiteren beschreibt Luhmann, dass alles was wir über unsere Gesellschaft wissen, wir nur durch die Massenmedien erfahren können. Selbst wenn wir uns wegen Manipulationsverdacht gegen die massenmediale Berichterstattung wehren würden, führe dies zu keinen nennenswerten Konsequenzen, da sich das Wissen von den Massenmedien wie von selbst zu einem selbst verstärkenden Gefüge zusammenschließe. Man könnte demnach also per se alles Wissen einem Vorzeichen des Bezweifelbaren unterstellen, wäre aber dennoch gezwungen auf dieses Wissen aufzubauen. (vgl. Luhmann 2009: 9ff)
    Der Autor Werber sieht das teilweise anders. Er ist zwar auch der Meinung, dass wir unseren Wissensstand der Gesellschaft den Massenmedien entnehmen, aber nach ihm füge sich dieses Wissen nicht wie von selbst zu einem selbstverstärkenden Gefüge zusammen. Diese Form des Gefüges wäre vielmehr als ein Resultat von Formeln, welche eine Selbstbeobachtung des Gesellschaftssystems dirigiere, zu betrachten. (vgl. Werber 2007: 274)
    Für Werber handelt es sich nach Grimms und Benjamin bei den Massenmedien um Strahlenkanonen, welche Simulation schaffen statt Körper zu zerstören. Auch hierbei läge eine große Gefahr, da jeder Krieg ebenso Medienkrieg ist und jede Herrschaft auch immer medial bestritten war. So wäre auch jeder Herr dieser Simulationswaffe stets in der Lage Massen zu formieren. (vgl. Werber 2007: 248f)
    „Die Massenmedien verwandeln Individuen in Kollektive und ersetzen alle von ihrem Objekt distanzierte Reflexion durch Assoziationssteuerung“ (Benjamin 1936, zit. n. Werber 2007: 250f)

    4.1 Gibt es Betroffenengruppen, die sich gegen die massenmediale Berichterstattung wehren?
    Es gibt viele Gruppierungen, welche sich mittlerweile gegen verfälschte oder irreführende Berichterstattungen der Massenmedien wehren und sich ihrerseits via Internet immer besser vernetzen. Auch immer mehr Personen mit einer gewissen Reputation kritisieren die Massenmedien scharf. So möchte ich dies gern mit einem Zitat des Interviews von Willy Wimmer mit der Tageszeitung „junge Welt“, in dem er sich zu geopolitischen Interessen äußert, belegen: „Bei TTIP handelt es sich um den Versuch der USA, den hinter dem Limes liegenden Bereich in ihrem Interesse zu ordnen. Dabei geht es weniger um das vieldiskutierte Chlorhuhn, als um die Aushebelung der parlamentarischen Demokratie. Wenn wir als hoch entwickelter Rechtsstaat Schiedsgerichte bekommen, mit denen Differenzen über Investitionen entschieden werden sollen, brauchen wir uns keine Gedanken mehr darüber zu machen, was von Parlamenten und unseren Regierungen noch übrigbleibt. Wenn unsere Presse noch frei berichten würde, dann würde man Überlegungen dieser Art in den Medien debattiert sehen. Auf diesen außen- und sicherheitspolitischen Feldern findet eine freie Berichterstattung aber überhaupt nicht mehr statt.“ (Wimmer 2014: Website) Die NachDenkSeiten ist zum Beispiel eine Gruppierung, welche in Form einer Homepage von Albrecht Müller gegründet wurde und durch Aufklärung eine Anlaufstelle für alle, die sich über gesellschaftliche, ökonomische und politische Probleme unserer Zeit informieren wollen, bietet. Weiterhin wollen sie eine Ersatzquelle für meinungsprägende Medien sein, die kein ausreichend kritisches Meinungspotential mehr besitzen. In einem auf den NachDenkSeiten veröffentlichten Bericht äußert sich der Journalist und Medienkritiker David Goeßmann insofern, dass viele Journalisten von großen Medienunternehmen ihren Beruf zwar durchaus professionell und objektiv ausführen, sie aber an einen sehr engen ideologischen Rahmen gebunden sind. Die Massenmedien haben ihm nach, eine institutionelle Schlagseite, welche Informationen, Meinungen und Hintergründe insofern filtern, dass ein vollständiges Verständnis von Ereignissen oftmals gefährdet ist. (vgl. Website NachDenkSeiten)

    5. Welche Rolle spielen die Wertesysteme der Gesellschaft im Zusammenhang mit der Offenlegung oder der Unterdrückung des sozialen Problems?
    In einer Gesellschaft findet man verschiedene Wertesysteme vor. Von den Werten abhängig werden soziale Probleme unterschiedlich wahrgenommen und behandelt. Wenn die sozialen Probleme als unveränderlich eingeschätzt werden, bleiben sie latente Probleme und werden einfach teilnahmslos hingenommen. In diesem Fall wird von Fatalismus gesprochen. Der Aktivismus hingegen bildet das Gegenstück zum Fatalismus. Hier sind die sozialen Probleme zumeist erkannt, so dass sie als manifeste Probleme eingestuft werden können und die Gesellschaft sich in der Lage sieht, diese Probleme selbstständig lösen zu können. (vgl. Merton 1976 zit. n. Hohm 2016: 43f)
    Im Jahr 2005 prognostizierte der Politikwissenschaftler Elmar Altvater, bereits richtig, dass binnen eines Jahrzehnts der sogenannte Peak Oil erreicht sein würde. Mit Peak Oil ist schlicht die Endlichkeit der konventionellen Erdölförderung bezeichnet. Obwohl der Peak Oil ein unumgängliches Naturgesetz bei weiterer Förderung darstellt, wurde in den deutschen Medien kaum darüber berichtet und dieser Zustand fand somit auch keinen Weg ins öffentliche Interesse. In vielen Ländern geht die Förderung eindeutig zurück und das Peak Oil ist aktuell bereits überschritten.
    (vgl. Ganser 2015: 261f)
    Man kann hier also eine fatalistische Attitüde der Öl-nutzenden Gesellschaft erkennen. Bedingt durch eine gefilterte massenmediale Berichterstattung wird die Dringlichkeit des Peak Oil’s unterschlagen und eine Empörung durch die Gesellschaft, gekoppelt mit einem alternativen Umdenken, kann nicht wirklich stattfinden. Nichtsdestotrotz gibt es aber auch Gruppierungen in der Öl-nutzenden Gesellschaft, welche mehrere soziale Probleme im Zusammenhang mit der Förderung von Erdöl erkannt haben und dies auch versuchen offenzulegen, um somit den Fokus der Menschen mehr auf diese Probleme zu richten. So sind Teilaspekte dieser sozialen Probleme nicht nur eine Erschöpfung konventioneller Ölressourcen, sondern auch eine zunehmende Umweltverschmutzung durch Öl sowie geopolitische Interessen.
    Nach dem Ende des Kalten Krieges hofften viele Europäer auf ein friedliches Ende der Rüstungsspirale. Doch ganz im Gegenteil gewann der Kampf um Ressourcen immer mehr an Stärke. Es wird bis dato in den USA und Europa nicht offen über Ressourcenkriege gesprochen. Vielmehr wird gegenüber der amerikanischen und europäischen Bevölkerung suggeriert, es handele sich bei den Kriegen um eine Förderung von Demokratie oder gar menschenrechtlicher Interventionen. Bringt man das Erreichen des Fördermaximums von konventionellem Erdöl in Verbindung mit geopolitischen Zügen, so lässt sich auch hier ein Zusammenhang erkennen. Nach dem Kollaps der Zwillingstürme und des WTC 7 am 11. September 2001 begann der Krieg in Afghanistan und der Aufbau von Truppen in dem rohstoffreichen Zentralasien. 2011 wurde Libyen, welches das größte, konventionelle Erdölvorkommen Afrikas besitzt, durch die USA, Frankreich und Großbritannien angegriffen. (vgl. Ganser 2015: 281f) Der renommierte MIT-Professor Noam Chomsky äußerte sich in einem Interview mit dem Newsweek Magazine wie folgt: „Die Doktrin, welche in den USA und Großbritannien dominiert, ist Folgende: Man will uns glauben machen, dass die USA den Irak auch sogenannt befreit hätten, wenn seine Hauptexportprodukte Kopfsalat und Gurken gewesen wären und sich die größten Energieressourcen in Zentralafrika befänden. Aber jeder, der ein funktionierendes Gehirn hat, weiß, dass das nicht stimmt, alle Iraker wissen es im Übrigen auch. Die USA haben den Irak angegriffen, weil seine wichtigste Ressource Erdöl ist. Und der Besitz dieses Erdöls gibt den USA, um Brzezinski zu zitieren, entscheidenden Einfluss gegenüber den Konkurrenten Europa und Japan… das ist der Hauptgrund für den Krieg gegen den Irak, nichts anderes.“
    (Chomsky 2006, zit. n. Ganser 2015: 282)

    6. Gehört es als soziales Problem zur Klasse der Abweichung als Fehlverhalten oder zur Desorganisation sozialer Systeme?
    Gehöre das soziale Problem zur Klasse der Abweichung, so müsse es sich entweder einer Abweichung als Fehlverhalten oder eines nonkonformen Verhalten zuordnen lassen. Nonkonformes Verhalten kann bei diesem sozialen Problem ausgeschlossen werden, da weder eine andere Meinung öffentlich postuliert wird, noch es um eine höhere Moralität geht. Der Abweichung als Fehlverhalten würde es zwar entsprechen, dass sich wenige Menschen aus privaten Interessen immer mehr bereichern. Jedoch ist es eher der sozialen Desorganisation zuzuordnen, weil die Hauptquellen zur sozialen Desorganisation ganz klar erfüllt sind. Es herrschen unterschiedliche Interessen und Werte zwischen den Profiteuren der Erdölförderung und zum Beispiel der Bevölkerung eines durch Geopolitik geschädigten Landes. Status- und Rollenverpflichtungen konfligieren miteinander und es gibt mehrere Unzulänglichkeiten der Menschen im sozialen System selbst. So können die Menschen der Gesellschaft ihre kollektiven und individuellen Zwecke nicht realisieren, auch wenn sie hierzu potenziell in der Lage wären. (vgl. Merton 1976 zit. n. Hohm 2016: 48ff)

    Fazit
    In meinem Fazit möchte ich mich auf die differenzierte Betrachtungsweise der Medien zwischen Luhmann und Werber beziehen. Meiner Meinung nach ist man zumindest heutzutage, insbesondere durch das Internet, keineswegs dazu gezwungen auf anzweifelbares Wissen zurückgreifen zu müssen. Als äußerst wichtig erachte ich es hierbei allerdings, eine gewisse Medienkompetenz zu erlangen. Um somit in einem aktiven Informationsmanagement durch eigenständiges Denken und Forschen, qualitativ sowie quantitativ bessere Informationen zu bekommen als durch das passive Informationsmanagement wie beispielsweise durch das Fernsehgerät. Was mir besonders bei den Nachrichten im TV auffällt ist, dass erstens selten ausführlich über eine Situation berichtet wird und zweitens viele Nachrichtensendungen gleichgeschaltet zu sein scheinen, da kaum divergierende Sichtweisen angeboten werden.
    So wäre mein Appell an die Gesellschaft, die Lethargie durch stupide Unterhaltungsmedien ad acta zu legen und vielmehr aktiv an unserem sozialen Gefüge, hin zu einem konstruktiveren Miteinander, mitzugestalten. Dies hätte dann wohl auch zur Folge, dass die einhergehenden sozialen Probleme mit der Förderung von Erdöl, von latenten Problemen zu manifesten Problemen zu wandeln wären.

    Literaturverzeichnis
    Internetquellen:

    NachDenkSeiten – Die kritische Website (Homepage)
    http://www.nachdenkseiten.de/?page_id=4
    zuletzt aufgerufen am 09.08.2016

    NachDenkSeiten – Die kritische Website (David Goeßmann)
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=30135
    zuletzt aufgerufen am 09.08.2016

    NEOPresse (Willy Wimmer)
    http://www.neopresse.com/medien/willy-wimmer-es-gibt-ein-nato-netzwerk-den-deutschen-medien/
    zuletzt aufgerufen am 09.08.2016

    Literaturquellen:

    GANSER, Daniele: Europa im Erdölrausch / Die Folgen einer gefährlichen Abhängigkeit. (6. Auflage) Zürich: Orell Füssli Verlag, 2015

    HEINBERG, Richard: Öl-Ende / Die Zukunft der industrialisierten Welt ohne Öl. (aktualisierte Neuauflage) München: Riemann Verlag, 2008

    HOHM, Hans-Jürgen: Präsentation zur Lehrveranstaltung Soziale Probleme. Wiesbaden: 2016

    LUHMANN, Niklas: Die Realität der Massenmedien. (4. Auflage) VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2009

    SEIFERT, Thomas / WERNER, Klaus: Schwarzbuch Öl / Eine Geschichte von Gier, Krieg, Macht und Geld. Wien: Deuticke im Paul Zsolnay Verlag, 2005

    WERBER, Niels: Die Geopolitik der Literatur / Eine Vermessung der medialen Weltraumordnung. München: Carl Hanser Verlag, 2007

    Verfasser dieser Arbeit: Siggi 🙂

  4. Natürlich ist kein Jetliner in das Pentagon gecrashed, sondern eine Rakete (Missile). Immer daran denken: kleines Einschlagsloch, Fassade steht noch ca. 30 Minuten, alle Passagiere angeblich identifiziert, aber Substanz der Maschine angeblich „evaporized“. Immer wieder mal nachlesen, was Karen Kwiatkowski, die im Pentagon war, als dieses Betrugsmanöver inszeniert wurde, dazu berichtet. Selbstverständlich konnte so ein Hobbypilot wie Hanjour solche Flugmanöver nicht ausführen. Aber geflogen ist die Maschine in die Richtung. Wer konnte das denn so darstellen, was der Öffentlichkeit da vorgegaukelt wird?
    Man muss sich mal den Piloten genau ansehen, der konnte das, das war ein alter Hase und ein ehemaliger Militärflieger. Man muss sich auch noch mal die Olson Story ansehen. Das Flugzeug ist rechtzeitig hochgezogen worden und irgendwo weit entfernt gelandet. Die Passagiere sind nicht umgekommen. Was macht Ted Olson heute, was macht die Familie des Piloten?

  5. eine teilweise deutsche übersetzung von dimitri khalezov’s buch „die dritte wahrheit“, sehr schön visuell aufbereitet und ergänzt.
    eine sehr gute zusammenfassung der ereignisse am wtc, die jedem, an wahrhaftigkeit interessierten zu empfehlen ist (neben seinem buch).

    ersthelfer john walcott.

    https://youtu.be/SyUw_tqlciU?t=19m30s

    warum ground zero?

    https://youtu.be/SyUw_tqlciU?t=25m30s

    wie das wtc zerstört wurde.

    https://youtu.be/SyUw_tqlciU?t=29m15s

  6. Noch eine Ergänzung zum Einschlagsort im Pentagon :

    Einen Tag vor 9.11 sagte D. Rumsfeld , dass im Pentagon 2,3 Billionen(tatsächlich Billionen) Dollar „verschwunden“ seien

    https://www.youtube.com/watch?v=IVpSBUgbxBU

    und er eine Untersuchungskommission eingesetzt habe . Die Untersuchungskommission war exakt in dem Bereich des Pentagon untergebracht, der durch die Explosion zum Einsturz gebracht wurde. Mit dem Einsturz war die Untersuchung beendet.

    • das erschreckende an all den Verbrechen ist aber, die sagen es, geben vieles zu, lügen weiter, manipulieren über die Medien und die Wenigstens juckt es!
      Eigentlich sind wir Alle daran irgendwie beteiligt?
      Alle Die hier schimpfen, nutzen die Errungenschaften der Technik, auch Ken J.
      Teile und Herrsche funktioniert schon sehr, sehr lange. Niemand will sich mit den Mächtigen anlegen!
      Die Angstkeule funktioniert immer wieder und zwar relativ einfach über das Geldsystem!
      Wenn dass Bargeld weg ist, dann ist sowieso Ende mit jeglicher Kritik am System!
      Die Karten werden wohl neu gemischt? Spannungen und Kriege sind leider der Treiber von NEU Entwicklungen
      Ein Banker sagte mir mal „ Ungleichheit und Kriege brauchen wir, denn Frieden ist Stillstand und damit lässt sich nichts verdienen“
      Wir steuern auf eine ganz Neue Zeit zu – die NWO ist schon länger in Kraft
      Wahlen sind nur mehr reine Show Veranstaltungen – Ablenkungen und Unterhaltungen – Morphium fürs Volk
      Spannende Zeiten – Aus dem Chaos wird sich eine Neue Form des Zusammenlebens entwickeln!

    • Dass bei den Neocons Geld in erheblichen Summen ‚verschwindet‘, passiert öfter, auch z.B. im Irak. Da wurde das Geld sogar eigens hingeflogen.
      Immer wieder erstaunlich, das zu lesen:
      „https://www.theguardian.com/world/2007/feb/08/usa.iraq1“

    • Neben der Zeugenaussage zur Existenz des nuklearen Zerstörungsmechanismus im World Trade Center liefert Dimitri Khalezov mittels weiterer Belege eine exakte Erklärung zum Pentagon-Einschlag mittels einer gestohlenen (!!) russischen Atomrakete und zur bis heute andauernden Erpressung der US-Regierung und auch der Regierung Russlands durch die 9/11-Täter. Auf diese Weise verhindern sie mit großer Wahrscheinlichkeit jede offizielle Ermittlung. In der Tat ein Mega-Verbrechen mit einer Geschichte, die so manche durchgeknallte B-Movie-Handlung locker ‚überbietet‘!
      „https://donaldfox.files.wordpress.com/2014/02/9-11thology-third_truth_v4_full.zip“
      Dimitri Khalezovs Youtube-Kanal mit einigen neu vorgestellten Videos:
      „https://www.youtube.com/user/DimitriKhalezov“
      Interview zur Einführung, es werden dort einige Aspekte bereits detailliert erklärt:
      „https://www.youtube.com/watch?v=eAV_BUQoGBw“

  7. schaut Euch einfach diese Seite an!
    es ist entsetzlich, wie blöd, naiv und Obrigkeitshörig Milliarden von Menschen sind!
    Es ist entsetzlich, wie einfach wir alle via Bildschirm manipulierbar sind!
    Der ganz normale Hausverstand jedes Menschen hätte damals schon ausgereicht um die Lügen zu erkennen!
    Dafür braucht niemand sogn. Experten!

    http://www.ae911truth.org/38-home-posts/78-education.html

    Es ist das Gebot der Stunde um weltweit eine NEU Untersuchung von 9/11 zu fordern!

  8. Lieber Herr Ken Jebsen;

    Das allerwichtigste auf dem Planeten ist eine unabhängige, sachliche, schonungslose NEU Untersuchung
    von diesem MEGA Verbrechen 9/11 – viele wissen doch, dass offizielle Version NIEEEEMALS stimmen kann!
    Jeder mit einem funken Hausverstand musste sofort erkennen, dass keine Flugzeuge rein geflogen sind (einfach verschluckt)
    Niemals fallen Hochhäuser wegen eines Feuers in ca. 300m perfekt in 10 sec zusammen!
    All dass ist mir schon am TAG X aufgefallen! Warum lassen wir uns so gewaltig anlügen?
    Welche Macht steckt hinter so einer MEGA Lüge? Was lässt uns den Hausverstand derart ausblenden?
    Das WTC7 ist der Klassiker für die Sprengung – Johann Kalari aus Wien erklärt das sehr anschaulich!
    Eigentlich sollte diese NEU Untersuchung global gefordert werden!
    Denn damit würde das gesamte kranke System aufgedeckt werden!
    Besonders die total kontrollierten Medien und deren Gleichschaltung! (sehr wichtig)
    Frau Dr. Judy Wood hat möglicherweise mit der DEW Waffen Theorie ins Schwarze getroffen?
    Denn wer überall am Erdball in Echtzeit solche Waffen einsetzen kann, der hat alles in der Hand!
    Daher gibt es auch nur mehr Politdarsteller, die rein gar nichts mehr zu entscheiden haben!
    Es regiert in Wahrheit das Pentagon und dass globale Finanzsystem!
    Prof. Rainer Mausfeld erklärt ja sehr sachlich das versteckte, unsichtbare System.

    Nochmals – sofortige NEU Untersuchung von 9/11 fordern, denn dort sind alle Übel dieser Welt verborgen!
    Die einzige Chance einer totalen faschistischen Weltregierung vielleicht doch noch zu entkommen?

    Lieben Gruß LEON

    • Die Zwillingstürme und auch WTC7 wurden pulverisiert (sieht man deutlichst in den ungekürzten Videos – im deutschen Fernsehen wurden die Szenen meist gekürzt), und das geht bei Stahlträgerbauten (wie es alle drei Hochhäuser waren) nur mittels nuklearer Sprengung.

      Dimitri Khalezovs Zeugenaussage und Erklärung zur Grobstruktur der 9/11-Attacke – insbesondere wird hier genau erklärt, wie die Türme eingestürzt sind:
      „https://donaldfox.files.wordpress.com/2014/02/9-11thology-third_truth_v4_full.zip“

    • Jawohl, Frau Donner hat natürlich recht!
      dem Herrn Gruber müsste sofort Sein Titel aberkannt werden!
      Wie viel bezahlt man diesem Herrn Gruber? braucht viel zu ESSEN
      so eine verlogene Sendung – gleich wieder Verschwörungstheoretiker und Spinner Erklärungen!
      Aber sachlich argumentieren können diese Leugner gar nicht!
      Die Wahrheit wird ans Tageslicht kommen, hoffentlich nicht zu spät?

    • Herr Gruber ist der Einzige der sichtlich „Spaß“ hat.
      Herr Jordan ist ein Kriegstreiber und ist ein „falscher Fufziger“. Er relativiert alle Angriffskriege und spielt die „beleidigte Leberwurst“.

      „USA-Politik. Don F. Jordan meint – USA dürfen bombardieren was sie wollen.“
      bei YouTube

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