6. Juni 1944 – Der direkte Weg von Versailles am 28. Juni 1919 an die Strände der Normandie

von Willy Wimmer.

Fünfundsiebzig Jahre ist es her, dass im Westen des europäischen Kriegsschauplatzes die aus sowjetischer Sicht längst überfällige „zweite Front“ durch die Landung in der Normandie eröffnet werden konnte. Kein Wunder, dass sich Staats- und Regierungschefs aus der ganzen Welt dort versammeln werden. Es darf allerdings bezweifelt werden, neben den dem Anlass angemessenen Reden auch echte Konsequenzen aus dem damaligen mörderischen Geschehen zu ziehen. Der öffentliche und weltweite Eindruck seit langem besteht darin, jeden Tag den Ausbruch eines vergleichsweise globalen Krieges vergegenwärtigen zu müssen, weil der friedliche Ausgleich von Interessen nicht gewollt ist. Die Dramatik der Feierlichkeiten in der Normandie am morgigen Tag besteht allerdings darin, dass die zivilisatorische Konsequenz der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges mit dem völkerrechtswidrigen Krieg der NATO gegen die Bundesrepublik Jugoslawien ab März 1999 über Bord geschmissen worden ist. Mit diesem Krieg kehrte die NATO zu dem Völkerrechtszustand in Europa zurück, wie er sich mit dem deutschen Angriff gegen Polen am 1. September 1939 manifestierte. Gerade wegen des Zweiten Weltkrieges sollte Krieg geächtet werden. Dafür gab es die Charta der Vereinten Nationen. Der Griff zu den Waffen wurde streng begrenzt und letztlich an die Zustimmung durch den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gekoppelt. Nach dem Ende des ersten Kalten Krieges wurde dieses feierliche Versprechen im November 1990 in der Charta von Paris erneut bekräftigt. Dennoch musste die Welt erleben, dieses Versprechen und die Verpflichtung aus der UN-Charta durch die USA als alleinige Supermacht deshalb gebrochen zu sehen, weil es in ihrem Interesse stand. Das war und ist eine verhängnisvolle Art und Weise, einen Schlussstrich zu ziehen und zivilisatorische Konsequenzen zu verleugnen.

Das war und ist für das geschundene Europa nichts, was neu genannt werden kann. Bereits beim Wiener Kongress 1815 dämmerte dem österreichischen Kanzler Metternich und dem russischen Zaren Alexander die Erkenntnis, unter allen Umständen Verheerungen in Europa zu verhindern, wie sie durch die napoleonischen Kriege hervorgerufen worden waren. Deshalb die gemeinsame Vorstellung einer „Heiligen Allianz“, um die Interessen der europäischen Mächte so abzugleichen, dass die Zerstörung Europas verhindert werden könne. Zu kurz gesprungen, denn England wollte auf dem europäischen Kontinent seine Kriege führen. Ein Grundsatz, an den die USA nach 1990 mit der Abfolge von völkerrechtswidrigen Kriegen in Europa und seinem Umfeld anknüpften.

Dennoch war der Wiener Kongress nicht vergebens, weil das besiegte Frankreich gleichberechtigt an den Konferenztisch geladen wurde, um eine Friedenslösung herbeiführen zu können. Das entsprach europäischer Tradition seit dem Frieden 1648 von Münster und Osnabrück, um 1919 vollends im alllierten Interesse über Bord geschmissen zu werden. Nach Christopher Clark sind die europäischen Mächte in den Ersten Weltkrieg getaumelt.

Die deutsche Verantwortung war die Verantwortung der anderen. Christopher Clark hat die stringente Planung britischer und französischer Kreise zu Vernichtung des prosperierenden Deutschlands ausgeblendet. Warum wohl?

Kein Grund also, Österreich-Ungarn und Deutschland in Versailles 1919 die Alleinschuld für diesen Krieg aufzuerlegen. Deutschland sollte vernichtet und gegebenenfalls völlig aus der Bahn geworfen werden. Da war man erfolgreich, wie die anti-bolschewistische Installierung von Herrn Hitler deutlich gemacht hat. Ohne Versailles kein Hitler und ohne Hitler kein Zweiter Weltkrieg: das ist die Konsequenz aus dem gezielten Vorgehen gegen Deutschland, um dessen Willfährigkeit für alllierte Interessen auf Dauer sicherzustellen.

Es waren Österreich-Ungarn und Deutschland, die 1918 auf die „vierzehn-Punkte“ des amerikanischen Präsidenten für einen fairen Frieden vertraut haben, um sich dann in Versailles ohne jede Mitsprache wiederzufinden. Wie am Ende des Kalten Krieges die Sowjetunion, die auf die Charta von Paris und die der UN vertraute, um heute als Russische Föderation deutsche und allliierte Panzer gegen jede Vereinbarung an seiner Westgrenze in Stellung gebracht zu sehen. Die Teilnehmer der Feierlichkeiten in der Normandie am 6. Juni 2019 sollten gleich zum Gedenken an die hundertste Wiederkehr von „Versailles“ Ende Juni 1919 dorthin weiterziehen. Mitnichten, weil es das alliierte Kainsmal für Europa ist und man sich offenbar die Hände für die nächste Katastrophe freihalten will.

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Bildhinweis: Utah Beach, Normandy invasion landing memorial

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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50 Kommentare zu: “6. Juni 1944 – Der direkte Weg von Versailles am 28. Juni 1919 an die Strände der Normandie

  1. @ Andreas

    „Im BüSo-Artikel wird versucht, eine nicht begründbare Behauptung mit einer zweiten nicht begründbaren Behauptung zu begründen.
    Das bedeutet auch, dass alles über die Zeit des ersten Weltkrieges stichhaltig belegt sein könnte – oder auch so „belegt“ wie das zu Energie „begründet“ ist.
    Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst wenn er die Wahrheit spricht.“

    Also der erste „Versuch“ einer für Sie nicht begründbaren Behauptung bezieht sich auf die Zeit des 1. Weltkriegs; der zweite „Versuch“ einer für Sie nicht begründbaren Behauptung bezieht sich auf „Energie“.
    In beiden Fällen kann möglicherweise durch die Wortwahl „Versuch“ der Eindruck der Unredlichkeit erweckt worden sein wollen?!
    Und tatsächlich schreiben Sie: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst wenn er die Wahrheit spricht.“ Nun ist das eine Mundart, die auch ich im Alltag wohl im Hinterkkopf habe. Aber nicht in einem sachlichen Diskurs.

    Ich meine: Keine gute Basis für eine Kritik und eigentlich eines Kommentatoren unwürdig.
    Vor diesem Hintergrund ist es aber doch so, daß sich diese für Sie nicht begründbaren Behauptungen auf zwei völlig verschiedene unabhängige Themen beziehen, und es doch unzweifelhaft ist, dass – zumindest theoretisch (und auch meiner Erfahrung nach) eine Person bzw. der Schreiber des Bueso-Artikels oder Bueso – in einem Thema sich irren kann, was doch durch keine logische oder wissenschaftliche Erkenntnis bedeutet, dass beim anderen Thema ebenfalls ein Irrtum vorliegt. Oder gar der „Versuch“ zu „lügen“.

    Ansonsten widerspreche ich Ihnen durchaus nicht in allen Ihren Argumenten, habe allerdings insgesamt den Eindruck, dass Positionen verfochten und bekämpft werden, wo es doch auch möglich wäre, den offenen Diskurs zu führen.

    Was die Begründbarkeit von Positionen betrifft: Da schreiben Sie selbst z.B.: Geschichte wird von den Siegern geschrieben. Und ich stimme Ihnen da zu (zumindest für eine lange Zeit nach dem Ereignis). Ähnlich muss das dann doch auch bei den Begründungen sein. Oder?

    Bueso war und ist für mich widersprüchlich, weshalb ich gerne von der umfassenden Analyse von Bernd Senf Nutzen gezogen habe. Auf seinen Artikel hatte ich hingewiesen. Ich habe kein Problem in einer Person – oder hier in Bueso – mich mit Positionen auseinanderzusetzen, die eine Sache betreffend für mich stimmig ist, die eine ganz andere Sache betreffend für mich jedoch unstimmig ist. Und an der Stelle schließt sich der Kreis mit den Begründungen.

    PS: Wenn das Prinzip der Verklammerung genug bekannt ist, dann wird es nicht mehr wirken. Eine positive Bilanz.

    • @ Tony
      Vorneweg, Sie schrieben:
      „Aber nicht in einem sachlichen Diskurs.
      Ich meine: Keine gute Basis für eine Kritik und eigentlich eines Kommentatoren unwürdig.“

      Ich meine: In einem sachlichen Diskurs sollten nicht Behauptungen aufgestellt werden, die nicht sachlich begründbar sind, womit ich meine: weder mit Daten noch mit Argumentationslogik begründbar sind.
      (Argumentationslogik ist übrigens ein Werkzeug der Philosophie, um Sachlichkeit des Diskurses herzustellen.)
      Und rein zufällig werden die Behauptungen des von BüSo veröffentlichten Artikels weder dort begründet, noch wird auf Quellen, die das eventuell begründen könnten, verwiesen.
      Das allein bedeutet noch nicht, dass sie nicht begründbar wären.
      Aber zusätzlich ist die Qualität der Behauptungen so, dass sie leicht widerlegbar sind, also unhaltbar.
      Und da ich zumindest versuche, dem Anspruch an Sachlichkeit des Diskurses so gut wie mir möglich gerecht zu werden, behaupte ich nichts, was ich nicht begründen kann.
      Meine Begründung(en) meiner Behauptung(en) können – und SOLLTEN in einem sachlichen (!) Diskurs – angezweifelt und wenn möglich widerlegt werden; sachlich widerlegt (womit ich meine: Daten oder Argumentationslogik).
      Also bitte so sachlich wie möglich – Menschen sind Menschen, aber man kann wenigstens VERSUCHEN sachlich zu sein und zu bleiben – zurück zum Gegenstand unserer Diskussion, zum von BüSo veröffentlichten Artikel und dem von mir kritisierten Teil:

      Sie schrieben:
      „Also der erste „Versuch“ einer für Sie nicht begründbaren Behauptung“

      Sachlichkeit der Diskussion?! BITTE!
      Der Versuch einer weder mit Daten noch mit Argumentationslogik begründbaren Behauptung (die im Artikel auch weder begründet wird, noch mit Quellenverweis versehen ist).

      Also zurück zum Gegenstand unserer Diskussion, d.h. zum Text des von BüSo veröffentlichten Artikels; die erste Behauptung ist impliziert in:
      „Denn wenn die Ziele dieser Klima-Lobby, den Energieverbrauch der ganzen Welt ausschließlich auf sogenannte erneuerbare Energiequellen zu stützen – also nicht nur Kernenergie, sondern auch alle fossilen Energieträger zu eliminieren –, würde sich die Zahl der Menschen, die damit erhalten werden könnten, von gegenwärtig rund sieben auf eine Milliarde
      oder weniger reduzieren.“
      Die implizierte Behauptung ist, dass „erneuerbare Energien“ weniger Energie produzieren könnten, als gegenwärtig fossile + radioaktive zusammen.
      Wenn nur ich persönlich nicht sehen kann, was die Menge der durch „erneuerbaren Energien“ produzierbaren Energie begrenzen könnte – außer was von der Sonne auf der Erde ankommt – müsste es doch ein Leichtes sein, zu begründen was die Energiemenge begrenzen sollte.
      Also bitte:
      Wenn Sachlichkeit des Diskurses angestrebt ist, dann her mit den Daten und/oder der Argumentation, die meine Kritik widerlegen!
      Diese Behauptung des Artikels möge begründet werden – begründet werden können 🙂 – oder sie ist unhaltbar → Sachlichkeit der Diskussion, unhaltbare Behauptungen in des Kaiser neuen Kleidern haben in sachlichen Diskussionen NICHTS verloren.

      “ … bezieht sich auf die Zeit des 1. Weltkriegs; der zweite „Versuch“ einer für Sie nicht begründbaren Behauptung bezieht sich auf „Energie“. “

      Falsch.
      Ich hatte es der Kürze eines Kommentares angemessen dargestellt, ich schrieb:
      „(Die Behauptung, dass Strom notwendig wäre für das „Erhalten“ von Menschen, die ist fragwürdig, jedoch für die aktuelle Situation, wo nunmal viele Menschen mit Strom leben, diskutabel.
      Aber in dem Artikel wird ja noch mehr behauptet, deswegen nochmal Zitat:
      „Denn wenn die Ziele dieser Klima-Lobby, den Energieverbrauch der ganzen Welt ausschließlich auf sogenannte erneuerbare Energiequellen zu stützen – also nicht nur Kernenergie, sondern auch alle fossilen Energieträger zu eliminieren –, würde sich die Zahl der Menschen, die damit erhalten werden könnten, von gegenwärtig rund sieben auf eine Milliarde
      oder weniger reduzieren.“
      Damit wird impliziert, dass mit „erneuerbaren Energiequellen“ weniger Energie erzeugt werden könnte, als gegenwärtig von fossilen und radioaktiven Wasserkochern erzeugt wird.
      Diese Behauptung kann nicht begründet werden.
      Stattdessen wird im BüSo-Artikel versucht es damit zu „begründen“:
      „Denn es gibt eine direkte Beziehung zwischen der im Produktionsprozeß genutzten Energieflußdichte, die bei den „erneuerbaren” Energien extrem gering ist, und dem Bevölkerungspotential, das damit unterhalten werden kann.“
      Auch diese Behauptung kann nicht begründet werden.
      Es wird versucht eine nicht begründbare Behauptung mit einer zweiten nicht begründbaren Behauptung zu begründen. Quatsch wird mit Quatsch begründet → Quatschflussdichte.)“

      Das ist das, was ich als als Erläuterung dazu geschrieben habe.
      Sollte daran irgendwas missverständlich sein, fragen Sie bitte nach, bevor Sie mir unterstellen: „Also der erste „Versuch“ einer für Sie nicht begründbaren Behauptung bezieht sich auf die Zeit des 1. Weltkriegs“ – das habe ich nicht geschrieben und sollten meine Äußerungen trotz meiner für einen Kommentar ausführlichen Erläuterung so auslegbar sein, dann bitte SACHLICHKEIT der Diskussion! → dann begründen Sie bitte, was konkret an dem, was ich schrieb, Ihrer Meinung nach so auslegbar sei; oder wenn Sie das nicht können, dann leben Sie bitte damit, dass Sie dem, was ich schrieb, SACHLICH (!) nichts entgegensetzen können.

      Weiterhin schrieben Sie:
      „In beiden Fällen kann möglicherweise durch die Wortwahl „Versuch“ der Eindruck der Unredlichkeit erweckt worden sein wollen?!“

      Durchaus.
      Wenn Autoren eines Artikels den potentiellen Lesern unbegründbare Behauptungen unterjubeln wollen, dann ist das ein Versuch.
      (Oder wenn der Artikel gar nicht von BüSo verfasst wurde, sondern von BüSo veröffentllicht wurde.)
      Ob der Versuch gelingt, ist was anderes. 😀

      Zu noch dazu:
      „Und tatsächlich schreiben Sie: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst wenn er die Wahrheit spricht.“ Nun ist das eine Mundart, die auch ich im Alltag wohl im Hinterkkopf habe. Aber nicht in einem sachlichen Diskurs.“

      Glauben Sie Mainstreammedien alles ungeprüft, obwohl Sie wissen, dass die oft „lügen“?!
      Falls ja, warum sind Sie dann hier auf KenFM?
      Falls nicht, warum sollte ich dann aus einem von BüSo veröffentlichten Artikel irgendwas glauben, wenn im Artikel selbst offensichtlich wird, dass BüSo auch „Lügen“ verbreitet?
      SACHLICHKEIT der Diskussion ist m.b.M.n. auch die bestmögliche Vermeidung von Doppelstandards.

      Und psychologisch sachlich wäre die Frage, warum Sie persönlich die Quatschflussdichte des auf BüSo veröffentlichten Artikels so verteidigen.
      Aber das ist Ihre persönliche Sache, alle die Energieproduktion betreffenden Argumente sind in der gesellschaftsweiten Diskussion auf dem Tisch. Wenn BüSo sich selber mutwillig diskreditieren will, ist das deren Problem.

    • @ Andreas

      Ich kann nur wiederholen:
      „Ansonsten widerspreche ich Ihnen durchaus nicht in allen Ihren Argumenten, habe allerdings insgesamt den Eindruck, dass Positionen verfochten und bekämpft werden, wo es doch auch möglich wäre, den offenen Diskurs zu führen.
      Was die Begründbarkeit von Positionen betrifft: Da schreiben Sie selbst z.B.: Geschichte wird von den Siegern geschrieben. Und ich stimme Ihnen da zu (zumindest für eine lange Zeit nach dem Ereignis). Ähnlich muss das dann doch auch bei den Begründungen sein. Oder?“

      Und statt sophistischer Wortklauberei bezüglich Begründungen, Fakten, Daten und Argumentationslogik etc. füge ich folgenden Auszug ein, den ich zufällig hier soeben an anderer Stelle angeführt habe. Weil es hier eben passt, und sie selbst sagen, dass der Sieger die Geschichte schreibt. Kurz: Welche Wahrheit? Welche Fakten? Für wen?
      Aus „gleichsatz.de“:

      Schluß mit der populären, aber verblödeten Tatsachenduselei !
      Objektivismus ist intellektueller Selbstmord !
      ES IST NICHTS GEGEBEN !
      [So lautet der längst fällige Paradigmenwechsel ! ]

      Das Hauptübel unserer Zeit ist, wie in der Vergangenheit auch, der Aberglaube. Der einzige Unterschied ist der, daß seit etwa 200 Jahren die allgemein verbreiteten Vorstellungen von Wissen, Objektivität, Rationalität, Logik, Erkenntnis, Realität oder Wahrheit als eine Art „Intelligenzduselei“ offenbar werden. Diese Begriffe sind seit der Aufklärung die Abgötter einer idealisierten Geisteswelt, die als Machtinstrument verstanden werden muß.

      Das objektivistische „positive“ Denken beruth auf der Annahme, daß sich etwas wahrnehmen läßt [wie es „ist“]. Der „wissenschaftliche“ Beweis beruth auf Meßbarkeit in Zeit und Raum. Raum und Zeit als solche sind aber kein Gegenstand der Wahrnehmung, sondern erschlossen. „Empirisch“ heißt, daß etwas sinnlich gegeben ist, aber es ist nichts sinnlich gegeben. Auch die Empfindung ist schon Vorstellung, Abstraktion. Was verwortet wurde ist schon schematisiert. „Alles Vermittelte aber ist bezweckt“ [Gans-Ludassy]. Dasselbe gilt für die „Verzahlung“.
      Eine objektive Realität ist nichts anderes als ein Ausdruck für Macht, bzw. Ohnmacht, die sich in den Köpfen von Menschen breitgemacht hat. Es gibt nur soviel Wissenschaft, wie es Gleichschaltung gibt. Die scheinbare Neutralität der „wissenschaftlichen“ Meßmethoden in Zeit- und Raum nützt in fundamentaler Weise den herrschenden Machtverhältnissen und macht sie unangreifbar, weil „Realität“ und „Macht“ als zwei grundsätzlich verschiedene Paar Stiefel angesehen werden, von denen das eine nichts mit dem anderen zu tun hat. Was gemeinhin als „Wirklichkeit“ oder „Wahrheit“ bezeichnet wird, muß als „Interesse“, als „(Rationalitäts-)Bedürfnis“ verstanden werden, das jemand mehr oder weniger oder auch nicht haben kann.Der einzige Weg, der allein noch offen ist, ist ein „wertlogischer“.

      Das Ziel: ist es, den Objektivismus als Religion der Macht abzuschaffen und den Begriffen von Logik, Rationalität und Vernunft wieder einen glaubwürdigen Sinn zu verleihen, mit dem sich die geistige Verwirrung der meisten Menschen verdeutlichen und klären läßt. Das Zeitalter der Fakten und absoluten Wahrheiten ist vorüber. Es sind Interessen und Zwecke und damit die Macht, die das Geschehen auf dieser Welt bestimmt und die intellektuellen und seelischen Voraussetzungen, damit diese Macht auch „gut“ sein kann, sind erst noch zu schaffen. Dazu gehört auch die Erkenntnis, daß es nichts Gutes ansich gibt, so daß die Frage lauten muß: „Gut für wen oder was?“ Diesbezügliche Optimierungen in der Auffassung der Dinge sind in jedem Fall möglich. Der Wertgedanke ist dabei das geistige Band, das alle diese Bestrebungen zusammenhält. Die Umwertung aller Werte betrifft die Worte der Sprache. Sie sind nichts mehr wert, wenn die Bullshitter die Szene beherrschen.

    • PS:

      Auch wenn man den MM nicht glaubt, man muss Ihnen nicht sagen, daß sie „lügen“. Man kann Ihnen eine andere „Wahrheit“ entgegensetzen. Man muss das.

    • @ Tony
      Sie schreiben:
      „habe allerdings insgesamt den Eindruck, dass Positionen verfochten und bekämpft werden“

      Gut, das ist Ihr Eindruck.
      Ich habe versucht verständlich zu machen, was ich unter „sachlichem Diskurs“ verstehe (anfänglich schrieben Sie „sachlichen Diskurs“) und sollte mir das nicht gelungen sein, tja dann hat es halt nicht geklappt.

      Und Sie schreiben:
      „Was die Begründbarkeit von Positionen betrifft: Da schreiben Sie selbst z.B.: Geschichte wird von den Siegern geschrieben.“

      Der Teil über Energie im BüSo-Artikel bezieht sich auf HEUTE und ich bezog mich auf diesen Teil zu Energie.
      Der in Ihrem letzten post zitierte Auszug lässt vermuten, dass Sie dagegen sind, Meinungen als objektive Wahrheiten darzustellen.
      Ich wies darauf hin, wie im von BüSo veröffentlichten Artikel in dem Teil zu Energie versucht wird, Meinungen als objektive Wahrheiten darzustellen und begründete warum, nämlich wegen des Versuches eine unbelegbare Behauptung (eine Meinung) mit einer weiteren unbelegbaren Behauptung zu begründen (zu objektivieren).
      WENN Sie dagegen sind, Meinungen als objektive Wahrheiten darzustellen, dann müsste mein Hinweis auf genau sowas ganz in Ihrem Sinne sein.
      Ist es aber irgendwie auch nicht, da soll nun einer draus schlau werden, aber egal – Sie wissen, was ich von BüSo halte und warum. Wie Sie das dann finden ist Ihre Sache.

      Weiterhin schreiben Sie:
      „wo es doch auch möglich wäre, den offenen Diskurs zu führen. … Und statt sophistischer Wortklauberei bezüglich Begründungen, Fakten, Daten und Argumentationslogik“

      Nennen Sie es meinetwegen „Wortklauberei“:
      Mein Verständnis von „sachlichem Diskurs“ ist nicht Diskurs = Meinungsaustausch, sondern Diskurs = Diskussion.

    • @ Andreas

      Ich denke, wir haben nur ein Kommunikationsproblem, ein Sprachproblem und Missverständnisse.

      In Ihrem Kommentar schreiben Sie:

      Im BüSo-Artikel wird versucht, eine nicht begründbare Behauptung mit einer zweiten nicht begründbaren Behauptung zu begründen.
      Das bedeutet auch, dass alles über die Zeit des ersten Weltkrieges stichhaltig belegt sein könnte – oder auch so „belegt“ wie das zu Energie „begründet“ ist.
      Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst wenn er die Wahrheit spricht.

      Auf das Sprachproblem hätte ich gleich bei meiner ersten Antwort eingehen sollen. Es geht um den abwechselnden Gebrauch von“ begründen“ und „belegen“ zu zwei verschiedenen Themen. Leider wollte ich das aus Bequemlichkeit übergehen. Sie müssen wissen, ob das Ihre Absicht war. Ich wollte dieses Problem nicht auch noch aufmachen. Ich denke, wir können uns nun darauf einigen, dass ein Unterschied besteht zwischen belegen und begründen. Solange dieser Unterschied nicht geklärt ist, kann man das Thema zwar diskutieren, aber am Ende könnte eben doch der Unterschied relevant werden. Gehen wir also von „begründen“ aus.

      Der zitierte Auszug sollte vermitteln, dass ich denke, dass Begründungen und „objektive Realität“ Ausdrücke von Macht sind. Wenn das so ist, dann reflektieren Begründungen, Wahrheiten, wissenschaftliche Ergebnisse etc. den Einfluss von Macht. Nun, ich denke, wir können uns darüber einig werden, dass sowohl Macht wie wissenschaftliche Erkenntnisse dem historischen Zeitfaktor unterliegen. In die übliche Sophisterei der Begründungen wollte ich nicht einsteigen, eben weil die Zeit die Machtverhältnisse und die Wahrheit – jedenfalls, was die Klimakontroverse betrifft – noch nicht ans Tageslicht gebracht hat. Macht, Wahrheit, Wetter und Klima wandeln sich im Laufe der Zeit. Das Klima braucht dazu am längsten und ist mit unseren technischen Mitteln nur durch Modelle darzustellen. Ob diese in der Lage sind, bevorstehende erratische Klima-Ereignisse zu erkennen? Es grüsst die Chaostheorie und der Schmetterlingseffekt.

      „Der in Ihrem letzten post zitierte Auszug lässt vermuten, dass Sie dagegen sind, Meinungen als objektive Wahrheiten darzustellen.“

      Das sollte man natürlich auch nicht tun, aber nein, was ich versucht habe zu sagen ist, daß es zu einem gegebenen Zeitpunkt zwei (oder gar mehr) „Wahrheiten“ geben kann. Und dass man dann solange vermeiden sollte, Positionen zu verfechten oder zu bekämpfen sowie die dann scheinbar unvermeidbare sophistischen Wortklauberei zu betreiben. Vielleicht muss man dann einfach zunächst „zwei Wahrheiten“ akzeptieren. Bis die Machtverhältnisse sich geklärt haben, oder bis das unbestechliche Klima den Diskurs entscheidet. Bis dahin sollten wir aber nicht warten mit dem Umweltschutz.

      Ich danke Ihnen für Ihre Bemühung um einen sachlichen Diskurs.

    • @ Tony
      „Es geht um den abwechselnden Gebrauch von“ begründen“ und „belegen“ zu zwei verschiedenen Themen. “

      Ein Beleg ist (in meinem Verständnis) Daten, Fakten, Tatsachen.
      Eine Begründung ist (in meinem Verständnis) eine Argumentation.

      „Der zitierte Auszug sollte vermitteln, dass ich denke, dass Begründungen und „objektive Realität“ Ausdrücke von Macht sind. Wenn das so ist, dann reflekctieren Begründungen, Wahrheiten, wissenschaftliche Ergebnisse etc. den Einfluss von Macht.“

      Für mich ist das Überprüfen von Daten und Argumentationen eine Form der Reduzierung von Macht (von Macht durch „Meinungshoheit“).
      Aber m.b.M.n. hat das sowieso mit Erziehung zu tun, ob die Eltern zuließen, dass sie hinterfragt werden, oder ob das Kind das nicht durfte. Dementsprechend ist die Prägung, wie mit Macht umgegangen wird.

    • @ Andreas

      „Für mich ist das Überprüfen von Daten und Argumentationen eine Form der Reduzierung von Macht (von Macht durch „Meinungshoheit“).“

      Entweder: Psychologisch-manipulativ-doppelzüngige Argumentation, Sophisterei, sophistische Argumentation!
      Oder: Ein Fall von „Wer recht behalten will und hat nur eine Zunge, / behält’s gewiß.“ (Goethe)
      Oder: „Ein Witzbold: Kopfjucken ist keine Gehirntätigkeit.“ (Karl Kraus)
      Oder: Da Sie selbst „Erziehung“ und „Kind“ und „Eltern“ erwähnt haben: ein Kindheitstrauma.

      Das Überprüfen von Daten und Argumenten erhebt den Anspruch „denke selbst“ und ist die demokratische Form der Reduktion von Macht – UND Meinungshoheit, welche ein Form der Macht ist.

  2. Die Interessenlagen des ersten Weltkrieges sind seitdem bekannt.
    So zu tun, als wäre das was neues, und dabei die Schuldanteile der ANDEREN besonders zu betonen, das hat einem Beigeschmack, denn völlig ohne Schuld waren die Deutschen ja nun auch nicht gerade.
    Das ist, als würde man in der Stadt mit 90 km/h fahren und wenn einem dann jemand die Vorfahrt nimmt, auf den ANDEREN schimpfen, dass der Unfall passiert ist, anstatt für sich zu lernen, dass wenn man an der selben Stelle mit 30 km/h gefahren wäre, man bequem noch hätte bremsen können und nichts passiert wäre.

    Die Interessenlagen des ersten Weltkrieges waren sozusagen ein Pulverfass mit gelegter Lunte.
    Wenn man auf einem Pulverfass mit gelegter Lunte sitzt, dann spielt man nicht auch noch mit Streichhölzern, außer man ist Selbstmörder.
    Wenn eine Bevölkerung eines Staates sich mehrheitlich wie ein Selbstmörder verhalten hatte – also wie ein psychisch schwer Kranker verhalten hatte – dann stellt sich die Frage:
    Wie gestört war die deutsche Gesellschaft 1910-1919?
    Und daraus folgend:
    Wie gestört ist die deutsche Gesellschaft 2010-2019?
    Also auch:
    Hatte die Mannschaft der Kohl-Regierung etwas dazu beigetragen, dass die heutige deutsche Gesellschaft möglichst wenig gestört ist?
    Oder hatte die Mannschaft der Kohl-Regierung
    – mit der verbrannten Erde im Osten (Treuhand)
    – mit dem Festhalten an der alt-westdeutschen Bildungspolitik
    – mit dem Festhalten am alt-westdeutschen Sozialversicherungssystem
    – speziell auch mit dem Festhalten am alt-westdeutschen Krankenkassen-System
    – mit dem Festhalten am alt-westdeutschen Steuersystem
    die Bedingungen dafür geschaffen, dass die heutige deutsche Gesellschaft möglichst schwer gestört ist?
    Und apropos Krieg:
    Ohne die Mannschaft der Kohl-Regierung keine Nato-Mitgliedschaft Deutschlands nach 1990 und ohne Nato-Mitgliedschaft keine Beteiligungen Deutschlands an den USA-Kriegen gegen Jugoslawien, Afghanistan und Syrien.

    Und übrigens selber schuld, wenn man zur Bundeswehr geht, aber mit der Nato-Mitgliedschaft Deutschlands auch nach 1990 kommen Leute mit posttraumatischen Belastungsstörungen aus dem Ausland zurück und die sind dann auch Teil der deutschen Gesellschaft 210-2019.

    • Ich halte nichts davon, eine ganze Gesellschaft als „gestört“ zu betrachten. Das ist zu pauschal und wird der Sache nicht gerecht.
      Helmut Kohl hätte beim völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien 1999 nicht mitgemacht, die links-grüne Regierung unter Schröder/Fischer hat aber leider mitgemacht. Damit wurde ein verhängnisvoller Weg beschritten. Zur NATO-MItgliedschaft: Ich glaube kaum, dass eine „Nicht-NATO-Mitgliedschaft“ Deutschlands vom Westen geduldet worden wäre. Sie hätten uns, meiner Meinung nach, nicht rausgelassen.

      Doch um noch mal auf Versailles zurückzukommen:

      Es stellt sich die Frage, ob sich einige führende deutsche Sozialisten und Pazifisten (!) sich schon zur Zeit des Ersten Weltkriegs und danach von internationalen Gruppen haben instrumentalisieren lassen? Zu nennen wären, unter anderen: Richard Grelling, der Mitinitiator der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG-VK! Gibt es noch heute), Eduard Bernstein und Kurt Eisner. Sie haben, als Deutsche, die Unwahrheit über die angebliche Allein- oder Hauptschuld Deutschlands am Ersten Weltkrieg verbreitet! Kurt Eisner hat sich sogar von einem amerikanischen Agenten, G. D. Herron, dazu anstiften lassen.

      Die Politik mancher Sozialdemokraten und vor allem der USPD war starke Opposition und Kritik an der Regierung des Kaiserreichs, nun gut, aber darf man deswegen so weit gehen, mit den Kriegsgegnern gemeinsame Sache zu machen und vernichtende Unwahrheiten zu verbreiten? Und haben sie denn nicht gemerkt, dass sie mit dieser Unwahrhaftigkeit nicht nur die verhasste preußische Adelskaste vernichtet, sondern auch der deutschen Arbeiterschaft und den Bauern und normalen Deutschen extrem geschadet haben?
      Doch zu den Details:
      Richard Grelling (1853-1929) ließ sich, als er von August bis Oktober 1914 in Berlin weilte, auf Drängen der Sozialisten Eduard Bernstein und Karl Kautsky, darauf ein, die Freiheit seines Exils zum „Kampf gegen den deutschen Militarismus“ zu nutzen. Nach seiner Rückkehr nach Italien schrieb er dann „J’accuse! Von einem Deutschen“ (Lausanne 1915), das ursprünglich anonym verfasst wurde. In diesen Machwerk verbreitete er praktisch die gegnerischen Propagandalügen über die Mittelmächte: Die Mittelmächte, vor allem das deutsche Kaiserreich, seien am Ersten Weltkrieg schuld, die Alliierten seien praktisch unschuldig. Das Buch wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und weltweit verbreitet und fand viel Glauben. Allerdings gab es am 13. September 1915 einen kritischen Artikel im „Berner Tagblatt“ (27. Jg. Nr. 425), Titel: „Entlarvung des Verfassers von „J’accuse“: «Es ist der wegen dunkler Sache aus Berlin geflüchtete Anwalt Dr. Richard Grelling. Nach seiner Flucht hat er mehrere Jahre in Florenz und Paris gelebt. Bei Ausbruch des Krieges erhielt er von der Pariser Polizei einen und schrieb dort das Werk, zu dem ihm von amtlicher Seite reicher Stoff geliefert wurde. Der verantwortliche Herausgeber der Schmähschrift ist Dr. Anton Sutter, ein von der Berliner Anwaltskammer aus der Liste der Rechtsanwälte gestrichener Anwalt. Beide haben für ihre Arbeit reichliche Bezahlung erhalten. » Übrigens hat Kurt Grelling, der Sohn von Richard Grelling, seinen Vater in einer Gegenschrift widerlegt.
      Zu Kurt Eisner:
      Hier einige Nachforschungen, an denen ich zum Teil mitgewirkt habe, über die verhängnisvolle Rolle, die z. B. Kurt Eisner, ob gewollt oder nicht, in Bezug auf die Kriegsschuldfrage gespielt hat, siehe hier:
      https://fassadenkratzer.wordpress.com/2019/02/21/kurt-eisner-und-die-luegen-ueber-die-deutsche-kriegsschuld/#more-5270

      https://fassadenkratzer.wordpress.com/2019/03/21/wie-ein-westlicher-agent-sozialisten-fuer-die-deutsche-kriegsschuld-benutzte/
      In diesem Text haben wir auch den gekürzten Text von Eisner veröffentlicht.

      Und dieser Text hier entstand, weil ich Dr. Beckers Text nicht unerwidert stehen lassen wollte:
      https://fassadenkratzer.wordpress.com/2019/03/27/widerlegung-der-hauptschuld-deutschlands-am-1-weltkrieg/#more-5330
      Widerlegung der „Hauptschuld“ Deutschlands am 1. Weltkrieg.

      Es stellt sich mir die Frage: Brauchten gewisse Kreise im Westen ein Schuldbekenntnis von Deutschen, um die angebliche deutsche Allein- oder Hauptschuld vor der Welt glaubwürdiger und unbezweifelbarer darstellen zu können?

    • @ A. Eberl
      „Ich halte nichts davon, eine ganze Gesellschaft als „gestört“ zu betrachten. Das ist zu pauschal und wird der Sache nicht gerecht.“

      Es meint nicht die ganze Gesellschaft, wohl aber die Mehrheit der Gesellschaft.
      Mit der pauschal anmutenden Formulierung „Wie gestört ist unsere Gesellschaft“, knüpfe ich an dem an, was KenFM-Zuschauer/Zuhörer (wenn sie nicht anderweitig mit dem Thema in Berührung kamen) über Kindheitstraumata wissen können, zuletzt das Gespräch mit Maaz sowie die Sendung „Positionen. Ab auf die Couch. Wie gestört ist unsere Gesellschaft?“.

      Ob die Kohl-Mannschaft den Krieg gegen Jugoslawien mitgemacht hätte, das bleibt spekulativ.
      Fakt ist, die Kohl-Mannschaft hat die Armee und die Nato-Mitgliedschaft beibehalten, also die Voraussetzungen für Krieg beibehalten.
      (Und die Mehrheit der Deutschen hat die CDU oder potentielle Koalitionspartner direkt nach 1990 wieder gewählt.)

    • p.s.:
      „Es stellt sich die Frage, ob sich einige führende deutsche Sozialisten und Pazifisten (!) sich schon zur Zeit des Ersten Weltkriegs und danach von internationalen Gruppen haben instrumentalisieren lassen?“

      Oder ob sie gemerkt haben, dass sie instrumentalisiert wurden. 🙂

    • p.p.s.:
      „Es stellt sich mir die Frage: Brauchten gewisse Kreise im Westen ein Schuldbekenntnis von Deutschen, um die angebliche deutsche Allein- oder Hauptschuld vor der Welt glaubwürdiger und unbezweifelbarer darstellen zu können?“

      Mir nicht.

      Erstens schreiben die militärischen Sieger die Geschichte seit es Geschichtsschreiber gibt.

      Zweitens diktieren die militärischen Sieger die Gesetze und Bedingungen, da sehe ich am Ersten Weltkrieg nichts extra erwähnenswertes, die militärischen Sieger diktierten und die militärischen Verlierer hatten zu unterschreiben, das war und ist normal und alle anderen Vorstellungen ein falsches Selbstbild des Westens (vgl. Todenhöfers aktuelles Thema „Die große Heuchelei“).

      Drittens hatte um 1900 herum das Bürgertum dem Adel einige Macht abgerungen und mit mehr oder weniger parlamentarischer Demokratie institutionalisiert, Kriege mussten und müssen „verkauft“ werden und dafür braucht es ein Feindbild. Aus der Sicht der Briten das Feindbild Deutsche und aus der Sicht der Deutschen das Feindbild Briten.

      Mir stellt sich die übliche Frage, wie gestört eine Gesellschaft ist, wenn Feindbilder funktionieren.
      Heute funktioniert das Feindbild „Islamist“ immerhin nur eingeschränkt und das Feindbild „Russe“ noch weniger, also da ist die Gesellschaft deutlich resistenter.

  3. Was um die Zeit des Ersten Weltkriegs herum bewohnbare Erde war, davon besaß das British Empire damals ein Viertel, dazu noch die Herrschaft über das Meer. Zählte man noch die Landmasse dazu, die Frankreich und Russland damals besaßen, macht das die Hälfte der bewohnbaren Erde aus. Und als dann noch die USA als Gegner der Mittelmächte dazu kamen, da waren es praktisch drei Viertel der bewohnten Landmasse, auf denen die Menschen gegen die Mittelmächte waren – die Propaganda tat ihr Übriges. Eine gewaltige Übermacht. Und da wurde behauptet, das Deutsche Kaiserreich habe einen Krieg gegen eine solche Übermacht heimlich geplant? Wo doch schon die Alliierten ohne die USA eine so gewaltige Übermacht stellten? Deutschland besaß damals ungefähr ein Dreiundreißigstel der bewohnten Landfläche. Trotzdem wurde diese Behauptung von der deutschen Kriegslüsternheit anlässlich „Versailles“ aufgestellt und hält sich bis heute.

    Während des Ersten Weltkriegs wurde ja auf alliierter Seite (und leider nicht nur dort) stets die Propaganda verbreitet, das deutsche Kaiserreich sei militaristisch und kriegslüstern gewesen. Doch wenn man mal die Zeitspanne zwischen 1816-1913 überprüft, ergibt sich ein anderes Bild:

    Kriege des British Empire zwischen 1816-1913

    Aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Britisches_Weltreich/Kriege_des_Britischen_Weltreiches

    1. Gurkha-Krieg (1814–1816)
    2. Dritter Marathenkrieg (1817–1818)
    3. Erster Anglo-Birmanischer Krieg (1824–1826)
    4. Zweiter Anglo-Birmanischer Krieg (1852–1853)
    5. Dritter Anglo-Birmanischer Krieg (1885)
    6. Erster Anglo-Afghanischer Krieg (1839–1842)
    7. Zweiter Anglo-Afghanischer Krieg (1878–1881)
    8. Dritter Anglo-Afghanischer Krieg (1919)
    9. Erster Opiumkrieg (1840–1842)
    10. Zweiter Opiumkrieg (1856–1860)
    11. Neuseelandkriege (1845–1872)
    12. Erster Sikh-Krieg (1845–1846)
    13. Zweiter Sikh-Krieg (1848–1849)
    14. Krimkrieg (1853–1856)
    15. Anglo-Persischer Krieg (1856 – 1857)
    16. Sepoy-Aufstand (1857)
    17. Schweinekonflikt (1859)
    18. Britische Äthiopienexpedition von 1868 (1868)
    19. Aschanti-Kriege
    20. Red River Expedition (1870)
    21. Zulukrieg (1879)
    22. Erster Burenkrieg (1880/81)
    23. Anglo-Ägyptischer Krieg (1882)
    24. Mahdi-Aufstand (1881–1898)
    25. Gordon Relief Expedition (1884/85)
    26. Britisch-Sansibarischer Krieg (1896)
    27. Zweiter Matabelekrieg (1896)
    28. Malakand Field Force (1897)
    29. Boxeraufstand (1899/1900)
    30. Zweiter Burenkrieg (1899–1902)
    31. Feldzüge in Somaliland (1902–1920)
    32. Britischer Tibetfeldzug (1903-1904) https://de.wikipedia.org/wiki/Britischer_Tibetfeldzug

    Kriege Frankreichs zwischen 1816-1913
    1. 1821-1829 Griechischer Unabhängigkeitskrieg / Griechische Revolution (Europa)
    2. 1823 Französische Invasion in Spanien (Europa)
    3. 1828-1834 Miguelistenkrieg (Portugal)
    4. 1833-1840 Erster Karlistenkrieg (Europa)
    5. 1838-1839 Kuchenkrieg (Mexiko)
    6. 1830-1848 Eroberung Algeriens (Nordafrika)
    7. 1853-1856 Krimkrieg (Krim, Schwarzes Meer, Balkan, Pazifik)
    8. 1856-1860 Zweiter Opiumkrieg (China)
    9. 1859 Sardinischer Krieg / Zweiter Italienischer Unabhängigkeitskrieg (Italien)
    10. 1862-1867 Französische Intervention in Mexiko (Mexiko)
    11. 1870-1871 Deutsch-Französischer Krieg (Europa)
    12. 1884-1885 Chinesisch-Französischer Krieg (Südostchina, Taiwan)
    13. 1893 Französisch-Siamesischer Krieg (Siam, heute Thailand)
    14. 1899-1901 Boxeraufstand (Nordchina)

    Entnommen der Quelle: – Wissenschaftl. Dienst d. Deutschen Bundestags, als PDF herunterzuladen:
    Wd-1-046-16-pdf-data.pdf-Adobe Reader
    Wissenschaftliche Dienste Deutscher Bundestag, Dokumentation: „Beteiligungen Englands und Frankreichs an Kriegen im 18. Und 19. Jahrhundert.“

    Kriege deutsch-sprachiger Staaten zwischen 1816-1913

    Und nun, im Vergleich dazu, die Liste der Kriege, die die späteren, sogenannten „Mittelmächte“, also Preußen, der Deutsche Bund und Österreich im gleichen Zeitraum (1816-1913) geführt haben:
    1. Schleswig-Holsteinischer Krieg (1848–1851)
    2. Krieg gegen Ungarn 1848 und 1849
    3. Deutsch-Dänischer Krieg (1864)
    4. Deutscher Krieg (1866)
    5. Deutsch-Französischer Krieg (1970-1871)
    6. Militärische Besetzung Bosnien-Herzegowinas durch Österreich-Ungarn (auf Anraten Lord Salisburys während des Berliner Kongresses, 1878)
    7. Boxeraufstand (1899/1900) (da waren andere europäische Mächte auch beteiligt.)
    8. Herero-Aufstand (1904)
    9. Nama-Aufstand (1904-1908)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kriege_und_Schlachten_Preu%C3%9Fens
    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Kaiserreich
    https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichische_Milit%C3%A4rgeschichte

    • Tja, hätte der Kaiser die Bankerelite ins Land gelassen und auch eine FED gegründet, dann gleich noch die Pläne für die Eisenbahn in den Orient eingestampft und überhaupt alles ans Ausland verkauft, dann dürfte das Haus Hohenzollern sicher noch heute regieren.

      Der erste WK war so eine Art groß angelegter Regime Change. Aber das darf man sicher nicht sagen, oder?

    • Ja, es spricht einiges dafür, dass der Erste Weltkrieg ein millionenfach mörderischer Vierfach-Regime-Change war und dass die Umgestaltung der Landkarte Europas lange im Voraus geplant war. Gucken Sie mal hier: https://www.youtube.com/watch?v=k1yJ0zID_xw bei Minute [01.06.02], da erscheint ein „satirischer“ Artikel in der Satirezeitschrift „Truth“ von 1890, der eine neue Landkarte Europas zeigte.

    • @ A. Eberl
      „Und da wurde behauptet, das Deutsche Kaiserreich habe einen Krieg gegen eine solche Übermacht heimlich geplant? “

      Wo wurde das behauptet?
      Im Geschichtsunterricht in der Schule?

      Ich frage das, weil ich absolut nicht nachvollziehen kann, wenn so getan wird, als wären die damaligen Interessen von UK und USA eine neue Erkenntnis.
      Allerdings hatte ich keinen westdeutschen Geschichtsunterricht, sondern ostdeutschen.
      Und dieser Geschichtsunterricht war stark marxistisch-leninistisch gefärbt, deshalb wurden die Kriegsgründe im Kapitalismus als Wirtschaftsform gesehen und darum wurden die kapitalistischen Motive von Deutschland, UK, USA, Frankreich usw. dargestellt.
      Es auf die Wirtschaftsform einzudampfen war natürlich auch eindimensional …

      Wenn ich hier wiederholt lese, die Interessenlagen des Ersten Weltkriegs wären bisher einseitig dargestellt worden, dann frage ich mich; WO ?!
      Bei Qualitätsmedien ist klar, dass die alles transatlantisch darstellen, aber deswegen fallen die als Quellen ja sowieso aus; „die Fußballergebnisse stimmen“.
      In der Geschichtswissenschaft wohl kaum, schließlich zitieren die „aufklärenden“ Beiträge aus den Arbeiten von Historikern.
      Bliebe noch Wikipedia … und der Geschichtsunterricht in der Schule.

    • Antwort an Andreas:
      Ich habe das so gelernt: Schon das deutsche Kaiserreich habe „nach der Weltmacht“ greifen wollen. Doch inzwischen habe ich andere Forschungen und Fakten kennengelernt.
      Wie der ostdeutsche Geschichtsunterricht war, weiß ich nicht. Ich habe im Westen in den frühen 80ern Geschichtsunterricht gehabt und mir wurden, zum Abi-Leistungskurs, die Thesen von Fritz Fischer beigebracht. Fritz Fischer hat ja eine ganze „Weltgeschichte“ geschrieben. Ein Buch von ihm trägt den Titel: „Griff nach der Weltmacht: Die Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschland 1914/18“
      Dieser Artikel hier von Winkler vertritt diese Thesen auch: https://www.zeit.de/1989/12/die-verdraengte-schuld/komplettansicht
      Und sogar in den von mir sehr geschätzten NachDenkSeiten wurde vor gar nicht so langer Zeit ein Artikel verlinkt, der die extrem harten Bedingungen von Versailles für die Mittelmächte gewissermaßen als verdient betrachtet, weil die Mittelmächte die Hauptschuld trügen, siehe hier: https://www.nachdenkseiten.de/?p=48554

      Doch neueste Forschungen von angelsächsischen und deutschen Historikern widerlegen Fischer und seine „Schule“:
      John P. Cafferky: „Lord Milners’s Second War“, Wolfgang Effenberger: Europas Verhängnis 14/18, Bd. 1 u. Bd. 2, Gerry Docherty/Jim Macgregro: „Hidden History und auch Andrea Bosco in „The Round Table Movement and the Fall of the „Second British Empire (1909-1919)“ widerlegen diese Allein- oder Hauptschuld-These der Mittelmächte.

      Interessant in diesem Zusammenhang folgendes youtube-Video von Wolfgang Effenberger: https://www.youtube.com/watch?v=Bgz36G5aNj0&t=1362s

  4. Es nützt nichts, das wiederzugeben, was öffentlich geschah.
    Die Drahtzieher sitzen hinter dem Vorhang und treiben ihre perversen, kranken Spiele auf Kosten der Bevölkerungen.
    Menschen werden in sinnlose Kriege getrieben und töten sich gegenseitig, während jene, die davon profitieren, auch noch Feind und Freund mit Geld, Öl und Kriegsgerät versorgen.

    Verborgene Geschichte-Wie eine geheime Elite die Menschheit in den Ersten Weltkrieg stürzte
    Ein Buch geschrieben von zwei Engländern-Gerry Docherty und Jim MacGregor

    • Wir wurden darauf konditioniert, über das Treiben von Kasperl und Seppel zu fabulieren, uns zu ärgern, dass der Wachtmeister nix macht oder die Gretel so naiv ist, wir ärgern uns über das Krokodil und und und.

      Wir regen uns v.a. auf, dass unser Nebenmann im Theater für das Krokodil Sympathien hat, während wir vollkommen auf der Seite des Seppels sind…

      Und was machen wir nicht?

      Wir gehen nicht hinter die Bühne und schnappen uns den Puppenspieler!

    • Das Bild gefällt mir, wie Trump vor der Königin geht-eine Metapher für den Niedergang der Kabale ?

      https://tagesereignis.de/2019/06/politik/melania-hat-nicht-geknickst-trump-lief-nicht-hinter-der-queen-her-und-google-stuerzte-ab-der-cyber-war-ist-voll-im-gange/10609/

    • an Tony in Sachen Bueso-Text:

      Der oben eingebrachte Einwand, dass big oil gegen die Energiewende sein müsste, ist Mumpitz. Gerade die Erneuerbaren.
      Energieproduktion verschlingt gehörig mehr Primärenergie. Und diese kommt eben konventionell daher.
      Big oil und big money profitieren erst einmal mehr und kommen dadurch in die Lage, sich das neue Bio-Monopol einzuverleiben.
      Des Weiteren ist der Hinweis auf Energieflussdichte und Ernährung kurios, denn gerade die Ernährung ist eine Frage der Energieflussdichte. Man zeige mir den autarken Öko, der alle seine Rettiche im eigenen Garten zieht.

      Früher wollten die Hippies die Erde für ihre Kinder retten. Heute sind die Kinder der Tot des Planeten. So sind ideologisch die Konfliktlinien neu gezogen worden.

      Der Kanzlerberater Schellnhuber ist Commander of the Most Excellent Order of the British Empire und so etwas wie der hiesige Klimapapst.
      Er und seinesgleichen trommeln für Bevölkerungsreduktion durch das Beenden der Bereitstellung von Energie.

      Diese Manöver sind Teil der NWO, die via Weltregierung Kontrolle über Rohstoffe, Produktion und Energie und damit über die Größe der Population erlangen will. Natürlich zu uns aller Vorteil, Sie verstehen schon. Oder ist das nicht einzusehen? Die wollen nur unser Bestes!

      Mich konnte man bisher nicht vom Gegenteil überzeugen.

  5. Die Queen hat Sir Christopher Clark nicht wegen seiner historischen Wahrheit über das Britische Empire geadelt!
    Die deutsch-britische Historikerin Karina Urbach, von der University of London, schrieb ein Buch mit dem Titel: „Go Betweens For Hitler“ unter Verwertung von Material, das bis vor kurzem in britischen Archiven unter Verschluss gehalten worden war. Es heißt, das Material sei in einer Weise an die Öffentlichkeit gelangt, die als Kampagne bezeichnet wurde. Diese Kampagne sowie der Brexit und Trump (und seine Besuche bei der Queen, die für Insider eine Botschaft vermitteln!) sind wohl keine Zufälle. Gezieltes Vorgehen!? Scheinbares Missverhältnis in der special relationship als red herring?!
    Damals entstand ein mächtiger Konkurrent; heute ist dieser Konkurrent Deutschland in Europa, mit Russland und China als mögliche Partner. Der deutsche Michel ist überall; weit und breit aber kein Diplomat zu sehen in Deutschland; sie sind alle schon vergangen oder im Ruhestand. Helmut Schmidt ahnte sowas in einer seiner letzten öffentlichen Auftritte.
    Hier ein Artikel zum Thema:
    BueSo.de
    Bürgerrechtsbewegung Solidarität
    BUNDESGESCHÄFTSSTELLE: 06131-237384 • info@bueso.de Bürgerrechtsbewegung Solidarität, Postfach 22 11 28, 55050 Mainz
    Berlin: 030-8023405 • Sachsen: 0351-4278140 • Bayern: 089-7254011 • Baden-Württemberg: 0711-71943387 Hamburg: 040-18200658 • Hessen: 0611-7169744 • Niedersachsen: 0163-7774034 • NRW: 0201-3619753
    BueSoDeutschland
    c/BüSoTV
    Herausgegeben von der Bürgerrechtsbewegung Solidarität, Bundesgeschäftsstelle, PF 221128, D-55050 Mainz V.f.d.I.: Elke Fimmen, c/o BüSo, Postfach 221128, 55050 Mainz – Eigendruck im Selbstverlag, Juli 2015
    @Bue_So
    Der kommende Untergang des Hauses Windsor: Das Ende einer langen häßlichen Geschichte
    Die Enthüllungen über die tiefe Affinität zwischen zahlreichen Mitgliedern der britischen Monarchie und Adolf Hitler gehören angesichts der zentralen Rolle, die die britische Politik sowohl bei der Durchsetzung der brutalen Austeritätspolitik in ganz Europa, als auch in der Konfrontation gegenüber Rußland und China spielt, zu den wichtigsten strategischen Entwicklungen der Gegenwart. Je schneller das Haus Windsor auf dem Müllhaufen der Geschichte landet, um so besser sind die Chancen, das völlig bankrotte transatlantische Finanzsystem zu reorganisieren und einen neuen – diesmal thermonuklearen – Weltkrieg zu vermeiden.
    Dabei ist die Veröffentlichung eines 17 Sekunden langen Videos, auf dem die 7 oder 8 Jahre alte Elisabeth – spätere Königin Elisabeth II. – zu sehen ist, wie sie den Hitlergruß entbietet, nur die Spitze des Eisbergs. In der Folge wurden vor allem in der englischen und amerikanischen Presse und im Internet Hunderte Artikel verbreitet, die die offene Bewunderung diverser Mitglieder der Monarchie und des britischen Hochadels für Hitler und die Nazis beleuchten. Die Sympathien von Elisabeths Onkel, dem späteren König Edward VIII, der nach seiner Abdankung Herzog von Windsor hieß, sind bekannt. Brisanter ist die Rolle Prinz Philips, dessen Verstrickungen laut britischen Medien am 30. Juli im 4. Kanal des britischen Fernsehens in einer Dokumentation mit dem Titel „The Plot to make a King” ( „Die Verschwörung, e inen K önig z u m achen”) g ezeigt werden sollen. Darin sollen die engen Verbindungen Prinz Philips zu den Nazis aufgedeckt werden, dessen drei Schwestern alle mit führenden Mitgliedern der Nationalsozialistischen Partei und der SS verheiraten waren, und vieles mehr.
    Die Times of Israel publizierte ein ausführliches Interview mit der deutsch-britischen Historikerin Karina Urbach von der University of London über ihre Forschungsergebnisse zu diesem Thema, die sie soeben in einem Buch mit dem Titel „Go Betweens for Hitler” („Verbindungsleute zu Hitler”) veröffentlicht hat. Dabei geht es um die intensive Allianz zwischen weiten Teilen des britischen Establishments und den Nazis, die eine zentrale Rolle in der britischen Geopolitik zwischen den Weltkriegen gespielt hat.
    Wieso gelangen jetzt diese Materialien, die bisher unter absoluter Geheimhaltung in den britischen Archiven unter Verschluß gehalten wurden, in einer Weise an die Öffentlichkeit, die man nur als Kampagne bezeichnen kann? Hintergrund dafür ist u.a. eine Art Blutfehde bei den Windsors, bei der es um die Nachfolge von Elisabeth II. und Prinz Philip geht, die inzwischen als für zu alt befunden werden, um das britische Empire zu einem Zeitpunkt zusammenzuhalten, an dem das transatlantische Finanzsystem vor einem Crash steht, gegenüber dem der Kollaps von Lehman Brothers und AIG 2008 ein Kinderspiel war. Ein Teil des Klans will Charles in der Nachfolge übergehen und William zum König machen, ein anderer Teil ist überzeugt, daß Großbritannien seine Bedeutung nur retten kann, wenn es zu einer grundsätzlichen Restrukturierung des gesamten Commonwealth kommt. Diese Fraktion soll hinter den Enthüllungen stehen.
    In der gegenwärtigen strategischen Lage liegt die Bedeutung der Aufdeckung der Nazi- Sympathien der Royals aber nicht in bisher vertuschten historischen Fakten, sondern in der Bedeutung dieser Tradition für die politische Offensive, den angeblichen anthropogenen Klimawandel als Vorwand für die „Dekarbonisierung der Weltwirtschaft” zu benutzen – eine Offensive, bei der die britische Monarchie weltweit federführend ist. Denn wenn die Ziele dieser Klima-Lobby, den Energieverbrauch der ganzen Welt ausschließlich auf sogenannte erneuerbare Energiequellen zu stützen – also nicht nur Kernenergie, sondern auch alle fossilen Energieträger zu eliminieren –, würde sich die Zahl der Menschen, die damit erhalten werden könnten, von gegenwärtig rund sieben auf eine Milliarde
    oder weniger reduzieren. Denn es gibt eine direkte Beziehung zwischen der im Produktionsprozeß genutzten Energieflußdichte, die bei den „erneuerbaren” Energien extrem gering ist, und dem Bevölkerungspotential, das damit unterhalten werden kann.
    Prinz Philip ist berüchtigt für seine Aussagen, daß seiner Ansicht nach die Erde nur für eine Milliarde Menschen geeignet ist, und er schrieb in seinem 1986 veröffentlichten Buch Wenn ich ein Tier wäre, daß er gerne als tödlicher Virus wiedergeboren werden möchte, um so zur Bevölkerungsreduktion beitragen zu können. Das gleiche gilt für den von ihm gegründeten World Wildlife Fund und eine Vielzahl von Umweltschutzorganisation, die in den vergangenen Jahrzehnten unzählige Infrastrukturprojekte in allen Teilen der Welt sabotiert und damit das Leben von Millionen von Menschen verkürzt haben.
    Gegenwärtig eskaliert weltweit eine Kampagne, die kommende COP21-Klima-Konferenz im Dezember in Paris zur endgültigen Errichtung einer Weltdiktatur zu nutzen, mit der die verordneten Klimaziele jegliche Entwicklung der früher so genannten Entwicklungsländer strangulieren sollen. Die Tatsache, daß es Hans Joachim Schellnhuber, der darauf besteht, als „Commander of the British Empire” bezeichnet zu werden, gelungen ist, seine bevölkerungsreduzierenden Thesen über die „Große Transformation der Dekarbonisierug der Weltwirtschaft” in die jüngste Enzyklika von Papst Franziskus, Laudato si, hineinzuschreiben, bedeutet eine große Katastrophe für die katholische Kirche, wie sie seit der Inquisition nicht mehr stattgefunden hat.
    Prinz Philips Berater für Religions- und Klimafragen, Martin Palmer, der am 21. Juli in seiner Funktion als Generalsekretär der „Allianz für Religionen und Umweltschutz” (ARC), einen sogenannten „Bewußtseinsgipfel” in Paris als Vorbereitung für die Dezember-Konferenz mitorganisiert hat, attackiert dabei die „anthropozentrischen Heilslehren”. Darunter versteht er, daß Religionen wie das Christentum, der Judaismus und der Islam Schwierigkeiten dabei hätten, zu verstehen, daß Menschen einfach nicht so wichtig seien. Es müsse eine Debatte zwischen Vertretern dieser Religionen geben, um die Idee auszumerzen, daß Menschen etwas Einzigartiges darstellen.
    Hier tritt die menschenverachtende Ideologie zutage, die der gegen die „Ideen von 1789” gerichteten Konservativen Revolution ebenso eigen ist wie den Nazis und der grünen Bewegung: der Mensch sei nur ein höheres Tier, und deshalb sei das Menschenleben genausowenig unantastbar wie das der Tiere; bei Bedarf könne man die Anzahl der Menschen auch reduzieren – ob das die Heloten im antiken Sparta waren, oder die „nutzlosen Esser” bei den Nazis, oder eben mal eben sechs Milliarden Menschen, die den Klima-Zielen geopfert werden müssen. Schon Armin Mohler, der frühere Chef der Siemensstiftung, beschrieb in seinem gleichlautenden Buch, daß die Konservative Revolution deshalb zu den vorchristlichen Gaia-Mythologien zurückkehren wolle, weil erst das christliche Menschenbild den Kulturoptimismus mit sich gebracht habe, mit dem die moderne Entwicklung der Menschheit möglich wurde.
    Je schneller die gesamte historische Wahrheit über das Britische Empire zu seinem wohlverdienten Niedergang führt, desto besser. Einen kleinen, aber wichtigen Beitrag leistete jetzt der indische Oppositionsparlamentarier Shashi Tharoor in einer brillanten Rede in der Universität Oxford über die Verbrechen dieses Empires in seiner 200jährigen Kolonialpolitik in Indien, die Indiens Anteil an der Weltwirtschaft in dieser Zeit von 23 auf 4% reduziert und durch absichtlich verursachte Hungerkatastrophen 15 bis 29 Millionen Indern das Leben gekostet habe. So habe z.B. Winston Churchill absichtlich den Abtransport von Lebensmitteln der verhungernden bengalischen Bevölkerung angeordnet, was 1943 vier Millionen Bengalis das Leben gekostet habe. Als verantwortungsbewußte Offiziere ihn auf die Dimension der Tragödie hinwiesen, die seine Entscheidung auslösen würde, habe Churchill nur geantwortet: „Warum ist Gandhi noch nicht gestorben”? Derselbe Churchill sagte 1937 vor dem Unterhaus: „Ich behaupte nicht, daß ich, wenn ich die Wahl treffen müßte zwischen Kommunismus und Nazismus, den Kommunismus wählen würde.”
    Der Niedergang der britischen Monarchie hätte für ganz Europa, insbesondere aber für Deutschland einen befreienden Effekt, denn damit würde die Kontinuität von geopolitischen Manipulationen und Weltkriegen unterbrochen, die seit der durch britische Manipulationen verursachten Entlassung von Otto von Bismarck bis zum heutigen Zeitpunkt anhält, und für die die Verschärfung der Austeritätspolitik gegenüber Griechenland nach dem Besuch der Queen in Berlin und die Sanktionen gegen Rußland nur die jüngsten Beispiele sind.
    Den Hofdienern von der Sorte der Palmers und Schellnhubers aber sei gesagt: Der Mensch ist ein einzigartiges Lebewesen, dessen unantastbare Würde in seiner Kreativität liegt, die ihn von allen Tieren unterscheidet. Die Menschheit ist die einzige bisher bekannte kreative Gattung, deren Fähigkeit, immer wieder neue und fortgeschrittenere universelle Prinzipien zu entdecken, unbegrenzt vervollkommnungsfähig ist und die die Gesetze des sich anti- entropisch entwickelnden Universums immer besser erforschen wird. Und dazu gehören insbesondere die Auswirkung der Zyklen unseres Sonnensystems und unserer Galaxie und deren Auswirkung auf das Klima. Und deshalb wird die Kreativität der ganzen Menschheit nach dem Untergang der britischen Monarchie einen gewaltigen qualitativen Sprung nach vorn machen!
    Dieser Artikel online:
    bueso.de/node/8127

    • PS:
      Wie sind folgende statistische Daten zu verstehen, wobei die Bevölkerungszahl in Deutschland in 2017 bei 81 Millionen angegeben wird und für das Jahr 2025 mit 28 Millionen angegeben wird?
      Für 2017 in den USA wird die Zahl 327 Millionen angegeben; für 2025 die Zahl 100 Millionen.
      Für andere Länder in „Search“ das Land eingeben, dann auf „Country“ klicken und dann auf das Land.

      http://www.deagel.com/country/Germany_c0078.aspx

    • Hier noch die Rede von Dr Shashi Tharoor, der, wie ein Kommentator schreibt, nur 15 Minuten brauchte, um Britain zu zerstören, während Britain 200 Jahre benötigte, um Indien zu zerstören.

      https://www.youtube.com/watch?v=f7CW7S0zxv4

      Re Deagel-Statistik: Hat niemand dazu etwas zu sagen?

    • Tja, was soll man dazu sagen?
      Atomkrieg?
      Schwunde gibts auch in UK. Aber nicht in Russland.

      Na gut, mir fällt dazu grad nichts ein. Eine Website mit Prognosen für die Zukunft. Beziehen die ein Wissen mit ein, dass drastische Maßnahmen der Depopulation beinhaltet? Ist es ein Printfehler? Ein Psy-Op?
      Für mich ergibt sich da noch kein Bild oder Fährte, aber es ist bemerkens-wert und höchst seltsam.

    • @ Cthulhu

      Mein Check bei einigen Ländern ergab für mich, dass ein Weltkrieg oder Kriege, die Russland, China, oder Iran involvieren, wohl nicht ursächlich sein können. Der hohe Rückgang in den USA auf der einen Seite verglichen mit Russland und China! Ich dachte dann an Sanktionen, Austeritätspolitik, weitere Umverteilung nach Oben, weitere Kolonialisierung etc.

      Schließlich ging ich nochmal auf die Seite und klickte rechts unten unter Other Info auf Countries und auf der nächsten Seite auf View Year 2025 Forecast. Unter der Länderliste auf dieser Seite erscheint ein Kommentar:

      There have been many questions about the countries forecast specially the one focusing on the United States of America (USA). They won’t be answered one by one but below you can find some explanation, thoughts and reflections. We are going to keep this as short as possible.

      The majority of the economic and demographic data used in the making of the forecasts is widely available by institutions such as the CIA, IMF, UN, USG, etc. You can see the most relevant data at every single country’s page. There is a tiny part of data coming from a variety of shadow sources such as Internet gurus, unsigned reports and others. But all these sources are from the internet and are of public domain for at least a minority. For example, several years ago Dagong, the Chinese ratings agency, published a report analyzing the physical economy of the States comparing it with those of China, Germany and Japan. The conclusion was that the US GDP was something between $5 to $10 trillion instead of $15 trillion as officially reported by the USG. We assume that the official data, especially economic, released by governments is fake, cooked or distorted in some degree. Historically it is well known that the former Soviet Union was making up fake statistics years before its collapse. Western as well as other countries are making up their numbers today to conceal their real state of affairs. We are sure that many people out there can find government statistics in their own countries that by their own personal experience are hard to believe or are so optimistic that may belong to a different country.

      Despite the numeric data „quantity“ there is a „quality“ model which has not a direct translation into numeric data. The 2014 strain of Ebola has a death rate of 50-60% but try to imagine what would happen if there is a pandemic of Ebola with hundreds of thousands or millions infected with the virus. So far the few cases of Ebola-infected people have „enjoyed“ intensive healthcare with anti-viral and breathing assistance but above all with abundant human support by Physicians and nurses. In a pandemic scenario that kind of healthcare won’t be available for the overwhelming number of infected leading to a dramatic increase of the death rate due to the lack of proper healthcare. The „quality“ factor is that the death rate could increase to 80-90% in a pandemic scenario from the stated 50-60% rate. The figure itself is not important what is relevant is the fact that the scenario can evolve beyond the initial conditions from a 50% death toll to more than 90%. By the way, no pandemic or nuclear war is included in the forecast.

      The key element to understand the process that the USA will enter in the upcoming decade is migration. In the past, specially in the 20th century, the key factor that allowed the USA to rise to its colossus status was immigration with the benefits of a demographic expansion supporting the credit expansion and the brain drain from the rest of the world benefiting the States. The collapse of the Western financial system will wipe out the standard of living of its population while ending ponzi schemes such as the stock exchange and the pension funds. The population will be hit so badly by a full array of bubbles and ponzi schemes that the migration engine will start to work in reverse accelerating itself due to ripple effects thus leading to the demise of the States. This unseen situation for the States will develop itself in a cascade pattern with unprecedented and devastating effects for the economy. Jobs offshoring will surely end with many American Corporations relocating overseas thus becoming foreign Corporations!!!! We see a significant part of the American population migrating to Latin America and Asia while migration to Europe – suffering a similar illness – won’t be relevant. Nevertheless the death toll will be horrible. Take into account that the Soviet Union’s population was poorer than the Americans nowadays or even then. The ex-Soviets suffered during the following struggle in the 1990s with a significant death toll and the loss of national pride. Might we say „Twice the pride, double the fall“? Nope. The American standard of living is one of the highest, far more than double of the Soviets while having added a services economy that will be gone along with the financial system. When pensioners see their retirement disappear in front of their eyes and there are no servicing jobs you can imagine what is going to happen next. At least younger people can migrate. Never in human history were so many elders among the population. In past centuries people were lucky to get to their 30s or 40s. The American downfall is set to be far worse than the Soviet Union’s one. A confluence of crisis with a devastating result.

      The Demographic crisis in the former Soviet Union countries has extended for over two decades, if we accept that it ended early in this decade (2010s). The demographic crisis will hit the World in the near future and is projected to last between three and eight decades more or less depending on technological breakthrough and environmental issues. The aftermath is more likely a frozen picture with the population numbers staying the same for a very, very long period of time. The countries forecast population numbers do reflect birth/deaths but also migratory movements. Many countries are going to increase their gross population due to immigration while their native population may shrink.

      Over the past two thousand years we have witnessed the Western civilization built around the Mediterranean Sea shifting to Northern Europe and then by the mid 20th century shifting to an Atlantic axis to finally get centered into the States in the past 30 years. The next move will see the civilization being centered in Asia with Russia and China on top. Historically a change in the economic paradigm has resulted in a death toll that is rarely highlighted by mainstream historians. When the transition from rural areas to large cities happened in Europe many people unable to accept the new paradigm killed themselves. They killed themselves by a psychological factor. This is not mainstream but it is true. A new crisis joins old, well known patterns with new ones.

      Sorry to disappoint many of you with our forecast. It is getting worse and worse every year since the beginning of the pre-crisis in 2007. It is already said that this website is non-profit, built on spare time and we provide our information and services AS IS without further explanations and/or guarantees. We are not linked to any government in any way, shape or form. We are not a death or satanic cult or arms dealers as some BS is floating around the internet on this topic. Take into account that the forecast is nothing more than a model whether flawed or correct. It is not God’s word or a magic device that allows to foresee the future.

      Sunday, October 26th, 2014

      Den Text durch Google Übersetzer ins Deutsche für diejenigen, des es auf Deutsch lesen wollen.

    • Hm, also da Zitat: „By the way, no pandemic or nuclear war is included in the forecast.“, diese Prognose keinen atomaren Krieg oder eine Pandemie beinhaltet, gehen sie von dem Einbruch der wirtschaftlichen Systeme, der Versorgungsqualität der Bevölkerung und einer Massenmigration aus.

      Das erklärt für mich nicht den Zeitrahmen, dass diese Entwicklung in den nächsten 6 Jahren stattfinden soll.

      Ich gehe d’accord mit: „The next move will see the civilization being centered in Asia with Russia and China on top.“

      Insgesamt für mich ein Fall von: „Ich fütter mal den erhabenen PC mit Daten und er wird was über die Wirklichkeit aussagen“ Filterblase der Betreiber, aber immerhin das Wichtigste sagen sie auch:
      „Take into account that the forecast is nothing more than a model whether flawed or correct.“

    • Hi Tony, ich kenne Deagel seit langer Zeit und habe die Ursache für die fatalen Bevölkerungsrückgänge damals in den Maßnahmen der NWO gesehen, inclusive chemisch-biologischer Kriegsführung gegen die Bevölkerungen der ganzen Welt.
      Wie Chtulhu schon aus den von Ihnen zitierten Erläuterungen herausdestilliert hat: „By the way, no pandemic or nuclear war is included in the forecast.“
      Und: „. The collapse of the Western financial system will wipe out the standard of living of its population“.
      Aber das ist nur die halbe Geschichte.
      Wie immer, für die Tiefschürfer, David Icke: ttps://www.youtube.com/watch?v=bMeXSlGJZYc

      Ansonsten muß man sich ja schon wundern, daß auf Ihre Hinweise, lieber Tony, so gut wie nichts an Resonanz auf diesem Forum kommt.

      Die Zahlen von Deagel als Ergebnisse von Computerfütterungen zu betrachten, halte ich für gefährlich naiv.

      World-Faschism.
      !!!!!!!!!!!

    • @Guanyin
      „Die Zahlen von Deagel als Ergebnisse von Computerfütterungen zu betrachten, halte ich für gefährlich naiv.“

      Ich empfinde dieser Satz hat was lustiges, denn er widerspricht sich ziemlich offensichtlich selbst.
      Die Zahlen von Deagel SIND nunmal einfach „nur“ Ergebnisse von Daten die in einen PC gegeben wurden.
      Ich denke aber Sie meinem damit was anderes und dazu möchte ich noch erklären, dass ich mit meiner Aussage hauptsächlich den projizierten Rahmen von 6 Jahren für unrealistisch halte. Das würde einen Bevölkerungsrückgang von 53 Millionen Menschen in Deutschland in den nächsten 6 Jahren bedeuten. Halten Sie das wirklich für realistisch? Ist das das Mindset in dem Sie denken?

      Ich bin der Meinung, dass Simulationen von Computern in gewissen, auch komplexen Bereichen durchaus gute Ergebnisse liefern können, aber hier verhält es sich doch so wie bei den Wirtschaftsweisen mit ihren Prognosen für die Zukunft. Volker Pispers lässt grüßen.

      Wie ich geschrieben hatte, ist die für mich bedeutendeste Aussage der Prognose: „The next move will see the civilization being centered in Asia with Russia and China on top.“ und es könnte wohl so kommen, daß der westliche Lebensstandard drastisch absinkt und wir hier als Billiglöhner für den Osten arbeiten. Aber das ja auch nur, wenn sich, wenn wir, hier nichts ändern.
      Und die Veränderung ist im vollen Gange.

    • @ Guanyin & Cthulhu

      Sprache kann so manche Fallen stellen. In dem Satz von Guanyin – „Die Zahlen von Deagel als Ergebnisse von Computerfütterungen zu betrachten, halte ich für gefährlich naiv.“ – ist das Wörtchen „NUR“ (als Ergebnisse von Computerfütterungen) m. E. mitgedacht aber nicht geschrieben. Prompt taucht es in der Antwort – „SIND nunmal einfach „nur“ Ergebnisse von Daten die in einen PC gegeben wurden“ auf. Weil sie eben tatsächlich „nur“ das sind. Ich denke, bezüglich des Wörtchens NUR ist der Satz – „Despite the numeric data „quantity“ there is a „quality“ model which has not a direct translation into numeric data“ – relevant – und meines Erachtens doch von allen hier mitgedacht.
      Persönlich denke ich bei diesen Modellen und Simulationen der Statistiker und den Möglichkeiten, diese zur Manipulation zu instrumentalisieren – z.B. auch bezüglich der Klimamodelle – an das Wort – der Mensch denkt, Gott lenkt- ; bzw. dessen Umwandlung in – der Mensch denkt, der Computer lenkt – was irgendwie geschichtsphilosophisch und theosophisch gewordene Realität der „anderen“ Methode der Manipulation scheint (Pispers).
      Was Kriegsführung gegen Bevölkerungen betrifft, das ist bereits Realität. Chemisch-biologische Varianten sind doch nur da „opportun“ wo sicher ist, dass man nicht selbst Collateral Damage wird. Die Selbstmordrate in Griechenland weist im übrigen darauf hin, wie in der Geschichte in großem Maßstab die Menschen Selbstmord begingen. Darauf wird auch von den Betreibern der Seite verwiesen.
      Ich denke, es sind für die Zukunft keine Weltkriege gewollt (atomar oder nicht). Jedoch bereits Realität und/oder in den Schubladen: Destabilisierung, Handelskrieg, Sanktionen einschließlich zwangsweiser „Inklusion“der Sanktionierer und Exklusion der Sanktionierten vom Geldfluss, Regime-Change, Urban Warfare, Cyber War. Ummauerte Länder und Städte für die Reichen – Bürgerkriege vor diesen Mauern und gegen diese.

    • @ Tony
      Der Artikel von BueSo scheint zunächst interessant, aber der Teil über Energie ist derart hahnebüchen, dass ich nichts im ganzen Artikel ernst nehmen kann.

      „In der gegenwärtigen strategischen Lage liegt die Bedeutung der Aufdeckung der Nazi- Sympathien der Royals aber nicht in bisher vertuschten historischen Fakten, sondern in der Bedeutung dieser Tradition für die politische Offensive, … “

      Das mag sein.

      “ … den angeblichen anthropogenen Klimawandel als Vorwand für die „Dekarbonisierung der Weltwirtschaft” zu benutzen – eine Offensive, bei der die britische Monarchie weltweit federführend ist. … “

      Die Monarchie vielleicht, British Petrol kurz BP wahrscheinlich weniger, die City of London dürfte auch kein Interesse an überdurchschnittlicher Inflation des US-Dollar haben, der wiederum nur dann nicht überdurchschnittlich inflationiert, wenn viel Erdöl und Erdgas gehandelt werden, und zwar in US-Dollar, Stichwort Leitwährung.
      Also die Mächtigen haben Interesse an Verbrauch fossiler Brennstoffe, speziell Öl und Gas.

      „Denn wenn die Ziele dieser Klima-Lobby, den Energieverbrauch der ganzen Welt ausschließlich auf sogenannte erneuerbare Energiequellen zu stützen … würde sich die Zahl der Menschen, die damit erhalten werden könnten, von gegenwärtig rund sieben auf eine Milliarde
      oder weniger reduzieren.“

      „Menschen, die damit erhalten werden könnten“ ist erstmal grundsätzlich Quatsch, Millionen Menschen überlebten ohne Strom, ohne ÖL, ohne Gas, ohne Kohle … aber gut, Indien hat gerade erst die letzten 300 Millionen Haushalte ans Stromnetz angeschlossen, die wenigsten Menschen wollen ohne Strom u.a. technischen Energien leben, es lebt sich damit ja auch insgesamt deutlich besser.
      Aber die Begründung:

      „Denn es gibt eine direkte Beziehung zwischen der im Produktionsprozeß genutzten Energieflußdichte, die bei den „erneuerbaren” Energien extrem gering ist, und dem Bevölkerungspotential, das damit unterhalten werden kann.“

      Der Produktionsprozeß, der das Bevölkerungspotential bestimmt, das damit „unterhalten“ werden kann, ist Nahrungsmittelproduktion.
      Außer es wäre „unterhalten“ im Sinne von „Lindenstraße“, TV ist ein energieaufwändiger Produktionsprozess, aber das ist in dem Zusammenhang wohl nicht gemeint.
      Die Nahrungsmittelproduktion braucht auch Werkzeuge und Maschinen, aber auf dem Acker wachsen die Pflanzen ganz ohne künstliche Energiezufuhr, nur Wasser brauchen sie.
      In Wüsten kann man mehr Solarstrom erzeugen als nötig, Strom kann selbst mit 30%-Wirkungsgrad Sterling-Motoren im Überfluss erzeugt werden, mit Silizium sowieso.
      Aber Essen wächst in Wüsten nicht.
      Also ist der bestimmende Faktor die Fläche nutzbaren Ackerlandes.

      Bei so einer Quatschflussdichte kann ich dem Artikel insgesamt nicht trauen.

    • @ Andreas

      „Menschen, die damit erhalten werden könnten“ ist erstmal grundsätzlich Quatsch, Millionen Menschen überlebten ohne Strom, ohne ÖL, ohne Gas, ohne Kohle … “

      Ja, ich habe in Asien – eine Zeit! – ohne Strom gelebt – bei Menschen, die so noch leben. Aber die leben seit Generationen so, z.B. auf Hütten im Meer – und wo es finanziell geht mit Generator. Und das sind kleine Menschengruppen – keine Millionen. Was passiert, wenn Millionen plötzlich ohne Strom etc. sind…? Oder ohne Zugang zu Geld. Dazu gehört nicht wirklich viel Phantasie. Blick nach Griechenland. Blick zurück in die Geschichte, wenn Massen betroffen waren.
      Zur Quelle (Büso) stehe ich ebenfalls in Teilen kritisch und empfehle einen Artikel von Bernd Senf, der sich intensiv mit Büso sehr ernsthaft beschäftigt hat.
      Mit „Quatschflussdichte“ ist das nicht getan.

    • p.s.:
      Der Artikel von „Other Info auf Countries und auf der nächsten Seite auf View Year 2025 Forecast“ ist bei aller Spekulation, die Prognose nunmal zwangsläufig ist, durchaus stichhaltig.
      Der Gedanke an den Crash der UdSSR und der Ostblockstaaten ist naheliegend.
      Und aus deutscher Sicht wäre anzumerken:
      Die DDR-Wirtschaft war mit der UdSSR-Wirtschaft verflochten, die BRD-Wirtschaft ist mit der USA-Wirtschaft verflochten.
      Wenn USA crasht, knirscht es auch hier.

    • PS:
      Der Wandel von „ohne Strom“ zu „mit Strom“ ist was anderes als plötzlich „ohne Strom“ zu sein. Für kleine Gruppen; und sowieso für Millionen!

    • @ Guanyin

      Danke für den Icke-Link.
      Ich denke, bei Icke und Hollywood besteht für viele ein ähnliches Problem. Hollywood wird als Unterhaltung (z.B. Hunger Games) konsumiert, einschließlich der enthaltenen Botschaften, die gar nicht als solche erkannt werden. Bei Icke fokussieren sich viele auf die Botschaften, während sie als Unterhaltung konsumiert werden.

      Ich erinnere mich an meine Zeit als Gymnasiast, als ich einige Bände auf dem Weg zum Abituraufsatz durcharbeiten musste um Prosa und Poesie zu interpretieren und unter Anwendung von These – Antithese und Synthese Problemaufsätze schreiben musste. Bologna und der Privatisierung des Bildungswesens sei Dank, dass alles nur noch Unterhaltung ist.

    • Tony,
      danke dafür, daß Sie versucht haben, zu erfassen bzw. nachzuvollziehen, was ich wirklich sagen wollte und dieses schlampigerweise ungeschriebene „nur“ tatsächlich mitgehört haben.
      Es wird ja relativ schnell klar, warum sich hier die Betreffenden zu Wort melden. Abgesehen von der leicht zu erkennenden Linnie der vertretenen Agenda: Im Widerspruch scheint es der vagen Existenz gegeben, sich ihrer Konturen und ihres Wertes zu versichern. Und nach einiger Zeit des Lernens und der Erfahrungen auf öffentlichen Foren, erkennt man eigentlich schon nach ein oder zwei Kommentaren, worum es dem betreffenden Kommentierenden geht und ich mag dann gar nicht mehr erwidern.

      Frau Eberl, danke für das viele Material! Das wird dauern, mich da hindurchzulesen.
      Aber wie ich Sie kenne, lohnt es sich.

      Noch zu David Icke. Herr Lenz würde diese Aussagen lieben 😉

      ttps://wirsindeins.org/2014/01/25/warum-kann-david-icke-nicht-aus-dem-spiel-genommen-werden/

      „Die Leute fragen mich oft, warum hast du keine Bodyguards, oder, hast du Bodyguards? Und ich sage: Nein, auf gar keinen Fall! Denn, was ist ein Bodyguard? Ein Bodyguard ist ein äußerlicher Ausdruck eines geistigen Zustandes. Und dieser geistige Zustand sagt, ich akzeptiere, daß mir etwas passieren könnte. Ich akzeptiere, daß ich umgebracht werden könnte oder mir dies oder jenes geschehen könnte. Daher brauche ich Schutz, diesen Typen im schwarzen Anzug mit Sonnenbrille.

      Das akzeptiere ich nicht. Denn sobald du in deiner Wahrnehmung der Realität akzeptierst, daß dir Dinge zustoßen könnten, dann ist es sehr wahrscheinlich, daß diese Dinge dann auch passieren. Weil du einen energetischen geistigen Zustand erschaffst, in welchem sich das dann manifestieren kann. Ich akzeptiere nicht, daß mir etwas zustößt. Und wenn mir nichts passieren kann, dann brauche ich schließlich auch keine Bodyguards.

      Im Sinne von Energie und sich selbst vor Manipulation der Energie schützen, es gibt wirklich jede Menge davon. Viele Menschen werden manipuliert, indem man energetisch auf sie abzielt oder auch elektromagnetisch auf sie abzielt auf verschiedenste Weise, um die Gesundheit ihres Körpers und ihres Verstandes und um ihre Emotionen und so weiter zu destabilisieren. Ich habe das oft erlebt über die Jahre. Aber wenn ich mein Herz offenhalte und damit fortfahre zu tun, was ich für richtig empfinde, vielleicht nicht was ich denke, was in diesem Moment richtig wäre, aber was das Richtige in dieser Zeit wäre, gut, dann hat das vielleicht unangenehme Konsequenzen für mich, aber es ist das Richtige für mich.

      Wenn du so lebst, siehst du, daß alle geistigen und emotionalen Zustände Manifestationen von energetischen Zuständen sind. Je mehr du in der Angst bist desto langsamer schwingt deine Energie, sie wird dichter. Aber wenn du deinen Geist offenhältst und dein Herz, und du tust, was du für richtig empfindest, manifestiert sich das schnell als energetischer Zustand, als ein hoch schwingender Zustand.

      Wenn ich also schneller schwinge deswegen, und nicht nur ich, sondern jeder, dann kann das Kontrollsystem, das in der langsamen Dichte ruht, weshalb sie ja versuchen, die Menschen die ganze Zeit in die Angst zu ziehen, in Stress, Sorgen und Depressionen, weil das Zustände sind, die dich in diese Dichte ziehen. Aber wenn ich oder jeder andere schneller schwingt durch den Zustand des Seins, dann kann das Kontrollsystem energetisch, auf der Schwingungsebene, sich nicht mit dir verbinden. Und wenn es sich energetisch nicht mit dir verbinden kann, dann kann es das äußerlich auch nicht. Weil das Äußerliche nur ein Ausdruck des energetischen Zustandes ist.

      Eine Menge Leute beschäftigen sich mit energetischem Schutz ihrer Aura und so weiter. Viel Glück damit, jeder hat die Wahl, aber viel Glück damit. Ich respektiere das.

      Aber wenn du irgendwie fixiert darauf bist, dich schützen zu müssen, dann sagst du damit, ich akzeptiere, daß mir etwas zustoßen kann, und damit erschaffst du erst ein energetisches Umfeld, in dem dir sehr wohl etwas zustoßen kann.

      Das akzeptiere ich nicht. Also schütze ich mich nicht. Warum? Weil ich keinen Schutz brauche.

      Frage: Du bist also unsichtbar für sie?

      Nun, sie können mich schon sehen. Aber ich bin energetisch für sie unsichtbar in dem Sinne, daß sie nicht andocken können. Und wenn sie energetisch nicht bei dir andocken können, können sie das äußerlich auch nicht.

      Ich erinnere mich an einen großartigen Freund, Credo Mutwa, ein Zulu Schamane, der jetzt in seinen Achtzigern ist. Der Mann ist außergewöhnlich, er hat ein unglaubliches Wissen über afrikanische Geschichte und Esoterik und so weiter. Und er hat ein paar Knochen für mich geworfen, wie man in Afrika sagt, das ist so etwas wie Tarotkarten oder Runensteine, so etwas, er ist da sehr begabt. Er hat das mal für mich getan, als ich dort war, ich sehe ihn bald wieder. Und er sagte, weißt du, sie haben viele Male versucht, dich umzubringen, aber sie schaffen es nicht.

      Und ich dachte, das ist ja interessant. Aber ich sehe, warum sie es nicht schaffen. Denn wenn sie mich energetisch nicht erreichen, dann können sie mich äußerlich auch nicht erreichen, das gelingt ihnen nicht. Und das gilt für jeden, der einen bestimmten energetischen Zustand erreicht hat. Es klappt nicht.

      Nun, ich würde nicht sagen, daß ich besorgt bin. Ich bin leidenschaftlich, ich bin bestimmt. Weißt du, wenn du die Lebenseinstellung hast, die ich habe, und ich stütze mich auf eine Menge Beweise in meinen Büchern, nämlich daß wir unendliches ewiges Bewusstsein sind, das eine Erfahrung macht in dieser Frequenzbreite, die wir Realität nennen, und egal ob das David Icke ist oder Ethel Jones oder Charlie Smith, es ist nur eine Erfahrung, die mein Bewusstsein macht. Das bin nicht ich, es ist eine Erfahrung, die ich mache. Wenn Leute durch eine Nahtoderfahrung gegangen sind, dann haben sie die Erfahrung gemacht, den Körper zu verlassen, aber dennoch sind sie vollkommen in ihrer Bewusstheit. Und tatsächlich sind sie dann bewusster als sie es in ihren Körpern sind. Die Leute fragen, wie können sie sehen oder wahrnehmen, wie können sie denken ohne den Körper? Nun, das kommt daher, weil das nun mal ihr natürlicher Zustand ist.

      Also, worauf ich hinaus will ist folgendes: Das Schlimmste was mir passieren könnte, während ich tue was ich tue, ist, daß mich jemand umbringt. Und das bedeutet, daß mein unendliches Bewusstsein dieses Vehikel verlässt, genau wie ein Astronaut, der seinen Raumanzug auszieht. Ich denke, damit komme ich klar, kein Problem. Also ist das Schlimmste, was passieren könnte, daß mich jemand umbringt, und ich habe damit kein Problem. Das einzige Problem, das es hier gibt ist, sie werden das nicht machen bevor ich nicht getan habe, wozu ich hergekommen bin. So einfach ist das. Punktum! Wir haben viel mehr Macht als wir denken. Denn die ganze Verschwörung, die Menschheit zu versklaven, beruht darauf, die Menschheit fortwährend zu entmutigen, zu manipulieren, zu überzeugen, daß sie keine Macht hat. Daß die Menschen denken, ich bin so klein, ich habe keine Macht, ich bin nur Otto Normalbürger, was kann ich schon tun?

      In der Tat ist es aber so, daß wir tatsächlich alles ändern können, was wir wollen, weil wir ein erstaunlicher Ausdruck des Einen Bewusstseins sind, in all den vielen und unterschiedlichen Facetten. Das ist es, was wir sind.

      Ich fürchte diese Leute also nicht. Ich denke, sie sind mitleiderregend. Ich denke, sie sind in Angst und Schrecken, und sie sind sehr unsicher. Denn sichere, sorgenfreie Menschen wollen keine Macht über andere, unsichere Menschen wollen Macht über andere. Sichere Menschen wollen die Geschehnisse nicht ständig kontrollieren, sie sind sehr glücklich damit, sich dem Leben anzuvertrauen.

      Diese Menschen sind aber so unsicher aus vielen unterschiedlichen Gründen, über die man lange reden könnte, daß sie daher alles kontrollieren wollen.

      Nimm die Analogie Fußballspiel. Es ist ihnen äußerst unangenehm, zu einem Fußballspiel zu gehen und nicht das Ergebnis zu kennen bevor das Spiel begonnen hat. Also, werden die gewinnen oder die anderen. Das ist ihnen zuwider. Aufgrund ihrer sehr hohen Unsicherheit müssen sie wissen, wie das Spiel ausgeht, bevor es überhaupt angefangen hat.

      Und wie stellt man das an? Das geht nicht, wenn du nur eine Seite kontrollierst, weil du damit das Spiel beeinflusst, und damit kannst du das Spiel nicht entscheiden, weil da eine unbekannte Wirkungskraft ist, nämlich die andere Seite. Also wollen sie beide Seiten kontrollieren. Wenn man das mal auf unseren Alltag überträgt, passiert folgendes: Sie schaffen Gruppen, die für das von ihnen Angestrebte sind, und dann schaffen sie Gruppen, die dagegen sind, oder die so scheinen, als ob sie dagegen seien. Nun kontrollieren sie beide Seiten. Jeder hat Argumente, es gibt Debatten, Proteste, und die Leute denken, oh, wir leben in einer freien Welt, in einem freien Land, weil es ja Proteste und Auseinandersetzungen und Diskussionen gibt. Ja, genau. Aber sie wissen, was dabei rauskommt. Die Seite, die das vorantreibt, was sie wollen, ist die Seite, die gewinnt. So funktioniert das.

      Und was sie daher nicht verstehen, weil sie nicht die Kapazität dafür haben, ist folgendes: Aufgrund ihres eigenen Seinszustandes wissen sie nicht, wie man mit Menschen umgeht, die keine Angst haben, weder vor ihnen noch vor dem Tod oder was auch immer. Sie können damit nicht umgehen. Sie verstehen es nicht, weil das nicht ihrem Seinszustand entspricht.

      Interessant ist: in ihren Papieren oder Dokumenten, die ans Licht kommen, sprechen sie über die große Gefahr für ihren Plan, das, was sie Einzelgänger nennen (maverick people). Menschen, die sich nicht vor ihnen fürchten, Menschen, die nicht vom System programmiert sind und so denken und die Welt anschauen, wie sie es vorschreiben. Diese Menschen sind eine Gefahr für die Tyrannei. Und davon brauchen wir mehr. Und ich werde fortfahren, ein Maverick zu sein bis ich das getan habe, wozu ich hergekommen bin. Und sie werden meine Zeit nicht um eine Sekunde verkürzen, denn ich habe die Kontrolle über meine Realität und mein Leben – nicht sie.“

    • Aus irgendeinem Grund kommt mir jetzt aber noch die Geschiche vom Kamel in den Sinn, das der die Ebenen verwechselnde Gottvertrauende unangebunden läßt
      (Gott wird es schon richten; er wird dafür sorgen, daß mein Kamel nicht wegrennt).
      Wohingegen der Weise sein Kamel mit einem einfachen Strick am Weglaufen hindert.

      Jetzt sind wir aber arg weit weg von Versailles, sorry 😉

    • @Guanyin
      Ich denke ihre indirekte Ansprache „Es wird ja relativ schnell klar, warum sich hier die Betreffenden zu Wort melden.“ bezieht sich in diesem Fall auf mich, da es um das „nur“ in dem Post ging, auf den ich geantwortet hatte, weil Sie meine Aussage „Ich fütter mal den erhabenen PC mit Daten und er wird was über die Wirklichkeit aussagen“ Filterblase der Betreiber..“ als naiv bezeichnet haben.

      Ich hatte in meiner Antwort klar gemacht, dass ich das „nur“ von ihnen auch mitgelesen habe, leider haben Sie aber auf meine Fragen nicht geantwortet.

      Ich bemerke öfters in diesen Threads hier (KenFm), dass es so oft vom Hölzchen zum Stöckchen kommt und mir ging es tatsächlich NUR darum zu fragen, ob Sie eine prognostizierte Bevölkerungsreduktion von 53 millionen Menschen allein in Deutschland, in den nächsten 6 jahren, für realistisch halten.
      Mehr eigentlich nicht.

      Deswegen empfinde ich ihre Antwort an Tony befremdlich und ich fühle mich indirekt angesprochen.
      Geht da nicht auch direkt?
      Habe ich Sie persönlich getroffen, mit meiner Frage, ob das ihr Mindset ist?
      Wenn ja, entschuldige ich mich dafür, ich habe das komplett Wertfrei gemeint.

      Und dazu passt dann auch imho ihr langer zitierter Text von Icke.

      Denn wenn Sie davon ausgehen das es naiv wäre nicht damit zu rechnen, dass in den nächsten 6 Jahren über 50 Millionen deutsche sterben…dann machen Sie es ja zum Teil auch erst überhaupt energetisch möglich.

      Oder habe ich das alles falsch verstanden?

    • @ Guanyin

      „…wissen sie nicht, wie man mit Menschen umgeht, die keine Angst haben“

      Das ist so und ist reflektiert in der Tatsache, daß eben diese existentielle Angst des Menschen dazu führte, daß er einen „Gesellschaftsvertrag“ einging, um seiner Sicherheit willen.

      Aber wie der weise Goethe sagte, ist „der schon tot, der um seiner Sicherheit willen lebt“. Und er meinte auch: „Was ist Vorsicht? Die Gefahr läßt sich nicht auslernen!“

      Was im Icke-Text als „energetischer geistiger Zustand“ bezeichnet wird, das sind die „Dämonen“, von denen Goethe spricht – werden aber auch so genannt von Angehörigen sog. primitiver Völker.
      „Aber ich bin energetisch für sie unsichtbar“

      Mit energetisch unsichtbar, das würde ich so ausdrücken, daß er über diese Dämonen nicht erreichbar ist, weil er sie nicht aufruft. Sie können somit an diese Dämonen nicht andocken.

      Das heißt aber nicht, sie könnten ihn nicht um seine Existenz bringen.

      So weit ist Versailles nicht von der Frage der Existenzangst.

    • an Tony in Sachen Bueso-Text:

      Der oben eingebrachte Einwand, dass big oil gegen die Energiewende sein müsste, ist Mumpitz. Gerade die Erneuerbaren.
      Energieproduktion verschlingt gehörig mehr Primärenergie. Und diese kommt eben konventionell daher.
      Big oil und big money profitieren erst einmal mehr und kommen dadurch in die Lage, sich das neue Bio-Monopol einzuverleiben.
      Des Weiteren ist der Hinweis auf Energieflussdichte und Ernährung kurios, denn gerade die Ernährung ist eine Frage der Energieflussdichte. Man zeige mir den autarken Öko, der alle seine Rettiche im eigenen Garten zieht.

      Früher wollten die Hippies die Erde für ihre Kinder retten. Heute sind die Kinder der Tot des Planeten. So sind ideologisch die Konfliktlinien neu gezogen worden.

      Der Kanzlerberater Schellnhuber ist Commander of the Most Excellent Order of the British Empire und so etwas wie der hiesige Klimapapst.
      Er und seinesgleichen trommeln für Bevölkerungsreduktion durch das Beenden der Bereitstellung von Energie.

      Diese Manöver sind Teil der NWO, die via Weltregierung Kontrolle über Rohstoffe, Produktion und Energie und damit über die Größe der Population erlangen will. Natürlich zu uns aller Vorteil, Sie verstehen schon. Oder ist das nicht einzusehen? Die wollen nur unser Bestes!

      Mich konnte man bisher nicht vom Gegenteil überzeugen.

    • @ D1

      „Der oben eingebrachte Einwand, dass big oil gegen die Energiewende sein müsste, ist Mumpitz….
      Big oil und big money profitieren erst einmal mehr…“

      Ich wüßte nicht, dass ich diesen „Einwand“ gemacht hätte und meine auch, dass Big Oil und Big Money wieder profitieren.
      An anderer Stelle hatte ich auch geschrieben, dass das herrschende Geld wie damals so auch heute nicht machen würde, was die Jugend will.

      Was Bueso betrifft hatte ich auf Bernd Senf verwiesen, der sich sehr umfassend in einem Artikel damit befasst hat.
      Auch ich sehe Bueso in einigen Punkten kritisch.

      Kann es sein, dass Ihr Kommentar versehentlich an mich gerichtet ist?

    • @ Tony
      Im BüSo-Artikel wird versucht, eine nicht begründbare Behauptung mit einer zweiten nicht begründbaren Behauptung zu begründen.
      Das bedeutet auch, dass alles über die Zeit des ersten Weltkrieges stichhaltig belegt sein könnte – oder auch so „belegt“ wie das zu Energie „begründet“ ist.
      Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst wenn er die Wahrheit spricht.

      (Die Behauptung, dass Strom notwendig wäre für das „Erhalten“ von Menschen, die ist fragwürdig, jedoch für die aktuelle Situation, wo nunmal viele Menschen mit Strom leben, diskutabel.
      Aber in dem Artikel wird ja noch mehr behauptet, deswegen nochmal Zitat:
      „Denn wenn die Ziele dieser Klima-Lobby, den Energieverbrauch der ganzen Welt ausschließlich auf sogenannte erneuerbare Energiequellen zu stützen – also nicht nur Kernenergie, sondern auch alle fossilen Energieträger zu eliminieren –, würde sich die Zahl der Menschen, die damit erhalten werden könnten, von gegenwärtig rund sieben auf eine Milliarde
      oder weniger reduzieren.“
      Damit wird impliziert, dass mit „erneuerbaren Energiequellen“ weniger Energie erzeugt werden könnte, als gegenwärtig von fossilen und radioaktiven Wasserkochern erzeugt wird.
      Diese Behauptung kann nicht begründet werden.
      Stattdessen wird im BüSo-Artikel versucht es damit zu „begründen“:
      „Denn es gibt eine direkte Beziehung zwischen der im Produktionsprozeß genutzten Energieflußdichte, die bei den „erneuerbaren” Energien extrem gering ist, und dem Bevölkerungspotential, das damit unterhalten werden kann.“
      Auch diese Behauptung kann nicht begründet werden.
      Es wird versucht eine nicht begründbare Behauptung mit einer zweiten nicht begründbaren Behauptung zu begründen. Quatsch wird mit Quatsch begründet → Quatschflussdichte.)

    • @ D1
      „Energieproduktion verschlingt gehörig mehr Primärenergie.“

      Ob Solarpanels, ob Windgeneratoren, ob Kohlekraftwerke, ob radioaktive Wasserkocher gebaut werden; alles braucht zunächst Primärenergie zur Herstellung.
      Entscheidend ist das Verhältnis von Primärenergie bei Herstellung und dann erzeugter Energie über die Nutzungsdauer.
      Bei den fossilen braucht nicht nur der Bau der Anlagen Primärenergie, sondern auch der Transport der Brennstoffe zu den Anlagen; Sonderfall Pipelines, da braucht der Transport vergleichsweise wenig Energie, aber Pipelines müssen auch erstmal gebaut werden, mit Primärenergie.
      Bei den radioaktiven braucht die Herstellung der Brennstoffe Primäreneergie und 25 Jahre Abklingzeit brauchen „Primärenergie“ und der Bau der Endlager …
      Darum haben die radioaktiven trotz der Energieausbeute während der Nutzungsdauer der Brennstäbe die mit Abstand schlechteste Energiebilanz, da muss einfach zu viel Energie reingesteckt werden.
      (Ohne Atombomben wären radioaktive Wasserkocher „zur Stromerzeugung“ nie gebaut worden, denn dazu haben sie eine zu schlechte Energiebilanz.)
      Die zweitschlechteste Energiebilanz hat Kohle, weil da viel Volumen an Brennstoff transportiert werden muss (und davor erstmal vergleichsweise energieintensiv abgebaut werden muss).
      Dann Öl, dann Gas …
      Und die Anlagen, die nur zum Bau Primärenergie brauchen und danach die vor Ort vorhandene Energie umwandeln, die sind aus diesem Grund auch die mit der besten Energiebilanz: Sonne und Wind.
      Es gibt keinen rationalen Grund für mehr Umweltzerstörung als wirklich nötig, es gibt aber Reinszenierung der eigenen Kindheitserlebnisse und daraus resultierende Zerstörung der äußeren Welt – täglich grüßt „Wie gestört ist unsere Gesellschaft?“

      „Big oil und big money profitieren erst einmal mehr“

      Die Ölkonzerne möglicherweise ja und wenn ja, wäre die Frage wie viel, ob das der Rede wert ist.
      Schließlich können sich die Hersteller von Solarpanels und Windgeneratoren auch welche zum Selbstkostenpreis hinstellen, wenn sie das wollen.
      Die großen Oligarchen profitieren weniger, wenn die Energieerzeugung dezentraler wird (und drei mal darf man raten, warum unsere tolle Regierung genau die Dezentralisierung behindert.)

      „und kommen dadurch in die Lage, sich das neue Bio-Monopol einzuverleiben.“

      Wenn die Mehrheit der Bevölkerung Monopole zulässt (also sich weiterhin verhält wie bisher), dann ist das möglich.

      „Des Weiteren ist der Hinweis auf Energieflussdichte und Ernährung kurios, denn gerade die Ernährung ist eine Frage der Energieflussdichte.“

      Egal ob kleiner Bauer oder industrielle Agrarwirtschaft; es wird ausgesät bzw, ausgepflanzt, bei konventionellem Anbau etliche Male besprüht, bei bio einige Male Unkraut gerupft, ggf. gibt es Bewässerung, es wird geerntet und dann geht der Zyklus von vorne los.
      Da fahren Traktoren und LKW, da ist etwas Infrastruktur drumrum – aber wo hat das nennenswert was mit Energie oder gar „Energieflussdichte“ zu tun?
      Außer man meint die Energie für die Phosynthese der Nahrung, aber die kommt gratis.
      Und ja, die geernteten Pflanzen werden transportiert, ggf. weiterverarbeitet usw., auch das braucht Energie, aber der „Produktionsprozess“ der Nahrung läuft mit Photosynthese.
      Fleischproduktion wäre auch kein Argument, denn auch die Futterpflanzen wachsen per Photosynthese auf dem Acker.

      „Man zeige mir den autarken Öko, der alle seine Rettiche im eigenen Garten zieht.“

      „Autarke Ökos“ haben zwar mit dem Thema nur insofern zu tun, als dass die Flächenerträge auf den sinnvoll und arbeitsintensiv bewirtschafteten Flächen höher sind als die in der industriellen Landwirtschaft, aber bitteschön:
      Wolf Dieter Storl.
      Und der ist durch seine kluge Lebensweise mit Mitte 70 erstaunlich fit.
      (und wurde übrigens auch schon von KenFM interviewt)

    • @ Andreas

      „Im BüSo-Artikel wird versucht, eine nicht begründbare Behauptung mit einer zweiten nicht begründbaren Behauptung zu begründen.
      Das bedeutet auch, dass alles über die Zeit des ersten Weltkrieges stichhaltig belegt sein könnte – oder auch so „belegt“ wie das zu Energie „begründet“ ist.
      Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst wenn er die Wahrheit spricht.“

      Also der erste „Versuch“ einer für Sie nicht begründbaren Behauptung bezieht sich auf die Zeit des 1. Weltkriegs; der zweite „Versuch“ einer für Sie nicht begründbaren Behauptung bezieht sich auf „Energie“.
      In beiden Fällen kann möglicherweise durch die Wortwahl „Versuch“ der Eindruck der Unredlichkeit erweckt worden sein wollen?!
      Und tatsächlich schreiben Sie: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst wenn er die Wahrheit spricht.“ Nun ist das eine Mundart, die auch ich im Alltag wohl im Hinterkkopf habe. Aber nicht in einem sachlichen Diskurs.

      Ich meine: Keine gute Basis für eine Kritik und eigentlich eines Kommentatoren unwürdig.
      Vor diesem Hintergrund ist es aber doch so, daß sich diese für Sie nicht begründbaren Behauptungen auf zwei völlig verschiedene unabhängige Themen beziehen, und es doch unzweifelhaft ist, dass – zumindest theoretisch (und auch meiner Erfahrung nach) eine Person bzw. der Schreiber des Bueso-Artikels oder Bueso – in einem Thema sich irren kann, was doch durch keine logische oder wissenschaftliche Erkenntnis bedeutet, dass beim anderen Thema ebenfalls ein Irrtum vorliegt. Oder gar der „Versuch“ zu „lügen“.

      Ansonsten widerspreche ich Ihnen durchaus nicht in allen Ihren Argumenten, habe allerdings insgesamt den Eindruck, dass Positionen verfochten und bekämpft werden, wo es doch auch möglich wäre, den offenen Diskurs zu führen.

      Was die Begründbarkeit von Positionen betrifft: Da schreiben Sie selbst z.B.: Geschichte wird von den Siegern geschrieben. Und ich stimme Ihnen da zu (zumindest für eine lange Zeit nach dem Ereignis). Ähnlich muss das dann doch auch bei den Begründungen sein. Oder?

      Bueso war und ist für mich widersprüchlich, weshalb ich gerne von der umfassenden Analyse von Bernd Senf Nutzen gezogen habe. Auf seinen Artikel hatte ich hingewiesen. Ich habe kein Problem in einer Person – oder hier in Bueso – mich mit Positionen auseinanderzusetzen, die eine Sache betreffend für mich stimmig ist, die eine ganz andere Sache betreffend für mich jedoch unstimmig ist. Und an der Stelle schließt sich der Kreis mit den Begründungen.

      PS: Wenn dann das Prinzip der Verklammerung genug bekannt ist, dann wird es nicht mehr wirken. Ein positive Bilanz.

    • Hallo Tony, wsr nicht an Sie gerichtet, sondern eher an Ihre Kritiker…War mein Fehler. Ich kann Ihnen soweit voll zustimmen.

  6. Die Amis hätten ja auch die Unterstützung/Finanzierung des Reiches einstellen können, ohne Ressourcen wie Treibstoff wäre der Krieg deutlich schneller vorbei gewesen.
    Natürlich hätten all die Soldaten und Menschen dann auf ihre wohl intensivste Erfahrung verzichten müssen, einige der heutigen Milliardäre hätten ein paar Milliarden weniger, und wir noch mehr Probleme mit Überbevölkerung. Ich danke daher den amerikanischen Eliten herzlichst, dass sie die letzte Kugel aus dem Gemetzel geholt haben, und dieser Tradition auch bis heute treu geblieben sind!
    Nicht so wie Russland. Auf die ist in metzeltechnischer Hinsicht einfach kein Verlass.

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