9/11 – Probebohrung am Ground Zero

von Andreas Pieper.

Der 11. September 2001 ist nun schon über 17 Jahre her und kein Einzelereignis hat die heutige Zeit so sehr geprägt, wie diese Anschläge auf die Freiheit. Der anschließende USA PATRIOT Act (Uniting and Strengthening America by Providing Appropriate Tools Required to Intercept and Obstruct Terrorism) hat quasi einen weltweiten Ausnahmezustand geschaffen und die Welt mit Terror überzogen. 9/11 ist zum staatstragenden Dogma geworden. Die Kultur einer Gesellschaft wird in Monumenten zementiert. So wurden letztes Jahr Trümmerteile des World Trade Centers (WTC) vor dem NATO Hauptquatier in Brüssel als Denkmäler eingeweiht.

Die Errichtung eines Militärbündnisses, eines Superstaates oder einer neuen Weltordnung auf einer potentiellen Lüge ist aber eine sehr fragile Angelegenheit. Denn so eine Lüge muss permanent verteidigt werden. Es muss ständig durch Raub, Gewalt und Ehrfurcht eine strukturelle Asymmetrie erhalten werden. Dies verhindert aber eine effiziente Zuweisung von Ressourcen auf dem Markt, da auf dem Feld der Lüge Korruption und Monopolstrukturen gedeihen. Macht und Kapital konzentrieren sich immer mehr und das Gesellschaftssystem wird zunehmend autokratischer. Kognitive Dissonanzen nehmen zu und durch einen zentralisierten Kontrollwahn wird jegliche Innovationskraft abgetötet, was zu einer Wohlstandsvernichtung führt. Das zwanghafte Unterdrücken von Volatilität und freier Meinungsäußerung schwächt die Fähigkeit des Systems, sich selbst zu korrigieren. Heftige Entladungen und Krisen sind die Folge. Die größte Gefahr jedes Imperiums ist die eigene Dekadenz.

Die offizielle 9/11-Verschwörungstheorie ist mit einem Minimum an technischem Sachverstand einfach zu widerlegen. Der Mainstream erzählt die Geschichte, dass eine Verschwörung von religiösen Fundamentalisten vier Flugzeuge entführt habe, von denen zwei in die obere Hälfte der Zwillingstürme gesteuert worden seien. Wie in jedem guten Hollywood-Film haben die Türme Feuer gefangen, sind aufgeplatzt und anschließend eingestürzt. Das Feld der Verwüstung wurde „Ground Zero“ getauft. Das Maß der Zerstörung und auch ihre Art war so heftig, als wäre eine kleine Atombombe detoniert. Die Verschwörungstheorie des Staates und der Massenmedien ignoriert aber den Fakt, dass nicht einmal Sprengungen im oberen Teil eines Gebäudes dieses so eruptiv zum Einsturz hätten bringen können. Der Energie- und der Impulserhaltungssatz bzw. das dritte newtonsche Axiom verbieten solch eine Kinematik prinzipiell, wie sie die Eierkuchen-Hypothese suggeriert. Schlimmstenfalls wäre der obere Teil abgeknickt und seitlich herunter gefallen. Ähnlich wie der Heisenberg-Kompensator in Star-Trek das Beamen ermöglicht, so müssten die Verschwörer einen Newton-Kompensator mit auf ihren Flug gehabt haben, damit ein Feuer im oben Gebäudeteil einen kompletten Einsturz zur Folge haben könnte.

In einer funktionierenden Demokratie mit Gewaltenteilung, in der Presse- und Meinungsfreiheit herrscht und in der Wissenschaft frei von wirtschaftlicher und politischer Einflussnahme ist, hätte die Entwicklung in Folge von 9/11 so nicht geschehen dürfen. Die kognitiven Dissonanzen dieser Geschichte sind so heftig, dass man sich heute als Physiker nur verwundert die Augen reibt. Es genügt nicht zu sagen: „zwei und zwei ist vier“. Offensichtlich ist es so, dass „zwei und zwei ist fünf“ besser bezahlt wird.

Die 9/11-Wahrheitbewegung, angeführt von A&E for 9/11 Truth, kann sich darauf einigen, dass sie vom Staat eine neue Untersuchung fordert. Bewirkt hat das bisher nichts. Einzig bewirkt wurde, dass das National Institute for Standard and Technology (NIST) einen erweiterten Report veröffentlicht hat, der jedoch wenig aufschlussreich ist. Letztlich ist es auch sehr naiv anzunehmen, dass der Hauptverdächtige seine eigene Schuld beweist.

Der Druck zur Aufklärung muss demnach erhöht werden, wenn man dieses staatstragende Dogma eliminieren will. An Hand der Beobachtungen und auf Grundlage naturwissenschaftlicher Erkenntnisse müssen verschiedene Fallhypothesen erarbeitet werden, die sich einfach falsifizieren lassen. Es genügt nicht zu formulieren, wie es gewesen sein könnte. Es muss auch eine einfache Messung gefordert werden [dürfen], deren Ergebnis durchaus negativ sein könnte.

So abwegig wie eine Zerstörung der Türme durch unterirdische Nuklearwaffen für viele auch scheint: durch eine Probebohrung und einer Isotopen-Analyse durch viele unabhängige Institute weltweit ließe sich diese Hypothese falsifizieren. Die ersten, die dieses Szenario in Betracht gezogen haben, waren William Tahil und Dimitri Khalezov.

Heute wird dieser Ansatz im 9/11-Ground-Zero-Modell (GZM) von Heinz Pommer weiter verfolgt. Das GZM fußt insbesondere auf dem Standardmodell der Elementarteilchenphysik.

Referenz Ground-Zero-Modell: https://kenfm.de/9-11-das-ground-zero-modell/

Es erklärt:

  • die Tatsache der Zerstaubung der Türme
  • die diversen EMP-Schäden rund um Ground Zero
  • die massive und langanhaltende Hitzeentwicklung im Untergrund
  • die hohe Anzahl von Krebserkrankungen und Krebstoten
  • es enthält ein stimmiges Modell, warum die Türme trotz unterirdischer Energieumsetzung von oben nach unten eingestürzt sind
  • es erklärt, wieso Menschen in den Türmen überleben konnten. In beiden Fällen herrschten starke Aufwinde bzw. eine Sogwirkung im Turm
Abbildung 1 Vorlage des Schemas (geändert): https://de.wikipedia.org/wiki/World_Trade_Center

 

GZM-Düseneffekt: Aus der Gasdruckkammer schießt mit Überdruck ionisiertes Gas (Plasma) durch den inneren Schacht nach oben. Der Gasstrom reißt umgebende Luftmassen mit und ein Unterdruck entsteht. (Dieses Phänomen wird Bernoulli-Effekt genannt. Aus dem Alltag kennt man hin bei einen durchfahrenden Zug im Bahnhof.) Dadurch werden seitliche Luftmassen angesaugt und hochgelenkt. Auf diesem Luftstrom ist Pasquale Buzzelli nach unten „geschwebt“. Das Überleben der 9/11-Surfer ist im Rahmen eines Gravitationskollaps mittels Newton-Kompensator, einer Pulverisierung mittels Thermit-Sprengungen oder einer Orbit-Strahlungswaffe nur schwerlich bis unmöglich zu modellieren.

Kellerstruktur und Aufzugsschächte (farbig) des WTCs

Abbildung 2 Quelle: https://jamesperloff.files.wordpress.com/2016/11/elevators-chematic.png

 

Begünstigt wurde der Düseneffekt (gerichteter Gasstrom) durch eine baulich bereits vorhandene ca. 7 m Vertiefung für die Fracht-Aufzüge in der Gebäudemitte. Ein derartiger Kanal mit einer Breite von ca. 4 m wirkt im Rahmen des GZM wie eine Art Brunnendüse, die sich auf Grund des durchströmenden Plasmas im Verlauf der Eruption aufweitet. Bei diesen Überlegungen sind die intensiven Baumaßnahmen/Renovierung der Aufzugsschächte im Vorfeld des 11.09.2001 am WTC noch nicht berücksichtigt.

Es sei angemerkt, dass das GZM auch vom Einsatz chemischer Sprengstoffe wie Thermit zwecks Präparationssprengungen ausgeht. Das Modell fordert leider ein gutes Wissen über physikalische Zusammenhänge. Dem Leser fehlt meist die Zeit, sich mit dem Modell im Detail zu befassen. Auf Grund der Asymmetrie in der gesellschaftlichen Bildung ist eine Konsensgenerierung schwierig und Kapitalinteressen, die von einer Blendung profitieren, haben es leicht. Beschreibungen von einfachen falsifizierenden Messungen sind demnach unabdingbar für jedes Modell.

Gruppen, die einen Einsatz von Nuklearwaffen ausschließen (z.B. A&E for 9/11 Truth), sollten dennoch an einer Probebohrung interessiert sein. Denn diese Messung würde genauso deren Hypothese falsifizieren. Zudem würde es der diffusen Forderung nach einer neuen Untersuchung mehr Gestalt und Nachdruck verleihen.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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40 Kommentare zu: “9/11 – Probebohrung am Ground Zero

  1. 9/11 war sicherlich für alle, die alt genug waren (auch für mich), ein traumatisches Ereigniss Alles was wir erfahren
    haben, bekamen wir aus den Mainstreammedien (TV und Zeitungen). Doch wem gehören sie und was bieten sie uns
    selbst heute an? Sie Lügen nicht, aber sie berichten mit Lücken. Ein Gesamtbild ist somit über ausschließlich
    diese Medien über irgendein Ereignis kaum möglich…..darum schauen wir ja auch hier alle auch nach KenFM.

    9/11 war eines von vielen Ereignissen, die in einem Zusammenhang mit der Vergangenheit und auch unserer
    Zukunft stehen. Wer hatte bei 9/11 eigentlich welche Interessen und wie konnte er sie durchsetzen? Oder wem
    hat diese Ereignis genützt bzw. wer hat sich bereichert oder konnte nur wegen dieses Ereignisses bis heute
    Krieg führen und Gesetze verändern in seinem Interesse.

    Eine Kurze Zusammenfassung von mehreren Jahrzenten, die im Zusammenhang stehen oder meinetwegen
    stehen könnten, sind in diesem Video erklärt und vorgeschlagen…

    https://www.youtube.com/watch?v=A259jTPwnuc&bpctr=1539987489

    Wer nach weiteren Einzelheiten und wissenschaftlichen Untersuchungen zu 9/11 sucht, dem kann Richard Gage
    (Gründer von „Architects & Engineers for 9/11 Truth“) nur empfohlen werden, der in diesem Video sehr viele Erklärungen und Ansichten anbietet:

    https://www.youtube.com/watch?v=wdx3AWwsk68

    Es geht darum das große ganze zu verstehen und da ist 9/11 eben nur ein kleiner Teil.

    Stellen wir uns vor, wir könnten morgen nachweisen, dass 9/11 ein „Insidejob“, also selbst vom US-Imperium
    gemacht wurde? Und dann? Dann sind wir böse auf Amerika und würden natürlich fragen, wie konnte es dazu
    kommen? Wie konnten sämtliche Medien und Regierungen, also auch unsere eigene, dass zulassen und nicht
    wenigstens hinterfragen?

    Wenn 9/11 endlich geklärt werden würde, dann würden wir ganz andere fragen stellen und die Welt könnte sich
    vielleicht ändern. Es liegt an uns, uns zu informieren, uns zu kümmern und uns eine Meinung zu machen.

    Es ist der Planet von Milliarden von Menschen, doch nur sehr wenige entscheiden den Weg, der nicht der unsere ist.
    Und wir sind die Mehrheit………..

    9/11 ist wie Zahnschmerzen. So wie Tabletten den Schmerz lindern, kümmern und diskutieren wir bei 9/11 an
    einem Symptom herum. Doch beides wird nur verschwinden, wenn wir beim Zahn die entzündetete Wurzel ziehen oder oder die Menschen und Organisationen hinter 9/11 aufdecken und für eine bessere Welt kämpfen.

    • (Folgendes ist keineswegs eine Diffamierung der gläubigen Christen, sondern um Fakten über die Institutionen sowie Netzwerke der katholischen Kirche)
      Als Analogie ist hier passend die kath. Kirche als Beispiel anzuführen.
      Auf die Frage, „was wird passieren, wenn es sich wirklich als Inside Job entpuppt?“:
      Die Kreuzüge, Hexenverbrennung und Inqisition, da gab es massiv viele „Inside Jobs“ die diese perversen und grausamen Verbrechen ermöglichten.
      Aus einer Verschwörungstheorie wurde in langsamen Schritten ein offenes Geheimnis bis es sich dann in den Geschichtsbüchern als Fakten niedergeschrieben sind. Und, was ist aus der Machtstruktur sowie den Netzwerken des Vatikans geworden? Schön, sie haben ihre Fehler aus der Vergangenheit eingeräumt und können nicht mehr in der Öffentlichtkeit ihre weltliche Führungsmacht ausleben. Faktisch gesehen aber, üben sie immer noch sehr viel Macht im Hintergrund aus.
      Auch die Tatsache, dass es früher ein offenes Geheimnis war, als Priester und Bischöfe sich an Kinder vergriffen (auch eine Art Inside Job) und heute faktisch in den Akten einsichtbar ist, scheint es viele kalt zu lassen. Erklärungen warum die Masse sich so verhalten, gibt es viele, aber eine angemessene rationale Reaktion auf solche Missstände ist irgendwie nicht möglich.

      Mein Fazit: außer ein Paar Bauernopfer wird nicht viel dabei rauskommen, weil noch viel zu viele Menschen in den Strukturen gefangen sind und irgendwie Angst davor haben diese zu brechen.
      So bleibt die Geschichte als eine Verbindung aus Truman-Show und Matrix. Wir wissen, es ist ein Fake (offenes Geheimnis) doch schlucken liebend gern die blaue Pille „and the show goes on and on“.

    • Hallo Son_Snow,

      ich teile dein Fazit. Grundsätzlich ist es wohl áuch so, wie du es beschreibst.
      Doch ich kann eben mit diesem Wissen nicht einfach nichts tun, dass kann ich mit mir
      und meinem Gewissen nicht vereinbaren.

      Das einzigste was wir tun können, ist wie hier bei KenFm, aufklären und informieren.
      Vielleicht würden da auch eigene Medien vom Volk für die Bürger helfen.

      Die jahrzehntelange Lückenpresse der Mainstremmedien und öffentlich rechtlichen haben zur
      langfristlichen uninformiertheit im Namen der Neoliberalisten ihren Beitrag gezielt geleistet.

      Worum es wirklich geht können oder wollen sie nicht sehen. Das Kann an der Zeit, Geld, Arbeits
      aufwand, desinteresse oder uninformiertheit liegen. Aber sicherlich auch daran, dass es von vielen
      auch garnicht gewollt ist.

      Es geht eigentlich nur um zwei Dinge. Da wäre einmal unser Planet und die Natur. Die Natur und unser
      Planet kann ohne uns, wir aber nicht ohne sie…das betrifft jeden Menschen auf diesem Planeten. Doch
      anstatt wir damit pfleglich umgehen, zerstören wir langsam aber sich diesen wunderschönen Planeten
      durch Kriege und Umweltverschmutzung.

      Desweiteren geht es dann um, wie Owe Schattauer gesagt hat, den „Ökonomischen Rassismus“, gemeint
      ist damit Arm gegen Reich. Und genau das hat in der Welt, wie auch in Deutschland, der Neoliberalismus
      dann auch seit 1930 geplant, installiert und bis heute durchgesetzt.

      Fast alle Probleme wie Kriege, Flüchtlinge, Sozialabbau in vielen Ländern, Umweltverschmutzung und Zerstörung,
      eine zuhnehmende Unzufriedenheit in der Bevölkerung, sowie die Reichen werden immer reicher und die
      Armen werden immer ärmer usw.usw. können damit schnell und einfach beantwortet werden.

      Die Reichen, die Eliten oder eben Neoliberalisten haben sicherlich überhaupt kein Interesse, daran etwas
      zu ändern. Das müssen wir schon tun. Ich weis auch nicht, ob und wie wir das schaffen können, aber
      es so weitergehen lassen oder nichts zu tun…..das kann ich nicht, genau so wenig, wie aufgeben. Denn
      es ist auch mein Planet.

  2. Lieber Aron Swartz,

    das mit dem Tritium hatte ich auch schon mal irgendwo gelesen. Ich kann Sie beruhigen und ich breche mir auch keinen Zacken aus der Krone: Die Zusammenhänge in dieser Sache und erst recht, wie man daraus eine Beweiskraft schöpft, habe ich ganz einfach bis heute nicht verstanden. Wenn Sie mehr wissen, umso besser. Ebenso das mit den „Silberfischchen“. Hier meine ich es halbwegs verstanden zu haben, halte es sogar für überzeugend, aber dann müsste es doch ein leichtes gewesen sein, wenigstens dieser Diagnose-Methode von neutraler Seite den Ritterschlag allgemeiner Anerkanntheit zu verschaffen – um dann die Diskussion mit einer Unwiderlegbarkeit sondergleichen nochmals lsozutreten. Oder ist das bereits geschehen? Sie sehen: Ich bin nicht auf dem laufenden. Nichts für ungut.

    Und die anderen beiden Brüche, die sich durch unser Gesellschaftssystem ziehen: 1) Dass man nicht einmal mehr der amtlichen Wissenschaft vertrauen kann, weil sie im Zweifelsfall politisch Rücksicht nimmt, dabei amtlich und nicht wissenschaftlich ist – und dazu gehört fast der gesamte Wissenschaftsbetrieb mit Journalen und Verlagen – und 2) die Entwertung von Vernunft und Logik dergestalt, dass eine Regierung gar nicht mehr vor einem breiten Publikum in Erklärungsnot gerät, „nur“ weil etwas halt mal widersprüchlich, komplett unlogisch, das Gegenteil des gestern Geäusserten, offenkundig gelogen, physikalisch unmöglich oder verfassungswidrig usw. ist, diese Brüche, die hatte ich einfach nur vergessen zu erwähnen. Sie sind alleine schon ein Skandal und vor allem ein Offenbarungseid und eine Bankrotterklärung. Solange diese Brüche nicht wieder gekittet werden, sehe ich „im Westen“ kaum mehr Werte, über deren Verteidigungswürdigket man noch sprechen könnte. Wer das alles über Bord geworfen hat, welchen Hafen will der beliefern? Mit einem leeren Boot.
    Die Kreise der Unstimmigkeit sind um das grösser. Sie mögen also in noch viel mehr Dingen ganz richtig liegen, als Messer an der Brust derer, die uns Antworten schuldig sind, sind sie manchmal nicht scharf genug gewetzt. Und das ist nicht Ihr Fehler.

    • @Markus Weber, dass die meisten Doktoranden, Postdocs und Dozenten nur auf befristeten Stellen sitzen und um Drittmittel konkurrieren, die aus quasi staatlichen Gesellschaften wie der DFG (100% Steuergelder) finanziert werden, ist dir bekannt?

      Amtliche Wissenschaft ist Auftragsarbeit. Diese ist genauso unabhängig, wie ein Abgeordneter im Parlament, der Diäten bekommt.

    • Und dass Journale und Verlage alle Rechte an den wissenschaftlichen Publikationen beanspruchen, wobei die Forschung meist aus Steuergeldern finanziert wurde, ist dir auch bekannt? Die Bibliotheken zahlen hohe Summen (auch wieder Steuergeld) an die Journale und Verlage, damit die Mitarbeiter die eigenen Artikel lesen dürfen.

      Dieses System soll nicht korrupt sein?

    • Lieber Aaron Swartz,

      es tut mir leid, wenn das bei mir immer so klingt, als wollte ich etwas besser wissen als Sie oder als lasse ich Dinge absichtlich unerwähnt, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie für mich nicht zählen. Ich kann, von dem her zu urteilen, was Sie schreiben, eigentlich nur wenig bis keine Differenzen mit Ihnen erkennen.
      Gestatten Sie mir doch bitte, dass ich mich zurückziehe, weil es mir langsam zu hoch wird. Ich muss etwas Wesentliches missverstanden oder mich missverständlich ausgedrückt haben. ich zähle mal darauf, Sie möchten es mir verzeihen.

    • Ich habe auch einiges in deinen Kommentar falsch verstanden. Sorry.

      Aber diese Denkweise „… aber dann müsste es doch ein leichtes gewesen sein, wenigstens dieser Diagnose-Methode von neutraler Seite den Ritterschlag allgemeiner Anerkanntheit zu verschaffen …“ ist doch zu blauäugig.

      Es ist gerade kein Leichtes. Denn diese „neutrale Seite“ gibt es nicht. Die allermeisten, die überhaupt in der Lage wären, die Vorgänge zu verstehen, interessieren sich nicht dafür. Und noch viel weniger haben den Mut ihren Mund auf zumachen und ihren Status zu gefährden.

      Gäbe es diese neutrale Seite, dann hätte sie schon am selben Tag gesagt, dass das alles nicht stimmen kann.

  3. Daß die Menschen wissen wollen, was tatsächlich am 11.9.2001 geschah, ist klar. Ebenso klar dürfte sein, daß sie es niemals wirklich wissen werden. Physikalisch wissenschaftliche Erkenntnis – bleiben wir mal bei dem Modell – erfordert Reproduzierbarkeit. Ich glaube nicht, daß irgendwer nur zu Erkenntniszwecken die Vorgänge reproduzeren will. Wir werden uns also auf die deduktive Methode beschränken müssen – mit allen damit verbundenen spekulativen Unsicherheiten.

    Vielleicht gelingt es ja, eine plausiblere Erklärung zu finden. Die hier Vorgestellte erfüllt allerdings sicherlich nicht dieses Kriterium. Wenn sich jemand breitbeinig hinstellt und behauptet, die Wahrheit zu kennen, ist es immer berechtigt, Zweifel anzumelden und die Aussagen kritisch zu durchleuchten. Jede Gegentheorie muß sich aber der gleichen Kritik unterziehen. Nun bin ich weit davon entfernt, mich als Experte zu sehen, aber offenbar verstehe ich ein wenig mehr von a) Logik und b) Baustatik, als diejenigen, die hier so die Backen aufblasen und ihre Theorien ablassen (oder vielleicht auch die anderer unverstanden und fehlerhaft wiedergeben).

    1. Zu proklamieren, nur Argumente gelten zu lassen, die dem Muster „das war schon immer so“ bzw. „das gab’s noch nie“ folgen, disqualifiziert den Proklamateur. Das Argument „noch nie sind Hochhäuser durch Brand vollständig eingestürzt“ ist etwa gleichbedeutend mit „Ingenieure machen keine Fehler und bedenken stets alles“. Um das zu verstehen, muß man noch kein Baufachman sein.

    2. Der ganze erhebliche Aufwand für konstruktiven Brandschutz – insbesondere bei tragenden Stahlbauteilen – hat anzunehmenderweise einen empirischen Hintergrund. Das Problem vom Tisch zu wischen mit der Aussage „das gab’s noch nie“, ist offensichtlich Stuss.

    3. Gebäude dieser Kategorie sind stets Pionierbauwerke und als solche – zumindest zunächst – einzigartige technische Lösungen. Vergleiche anzustellen mit „ähnlichen“ Gebäuden, bei denen sich die Ähnlichkeit darauf beschränkt, daß sie „auch“ Hochhäuser sind und das Tragwerk ebenfalls ein Stahlskelett… – ach, lassen wir das! Kühe können auch nicht fliegen, obwohl sie genauso aus Knochen, Haut und Muskeln bestehen wie Fledermäuse.

    4. Jetzt wird es etwas spezieller: WTC 1+2 als Stahlskelettbauten zu bezeichnen, ist zu ungenau. Tatsächlich handelte es sich um eine Mischkonstruktion. Es gab ein inneres und ein äußeres Stahlskelett. Dazwischen fungierten die Stahlbetondecken zugleich als verbindendes und aussteifendes Bauteil. Schwachpunkt einer solchen Konstruktion ist die punktförmige Verbindung zwischen Stahlträgern und dem flächigen Betonbauelement. Da der Stahlträger stets belastbarer ist, als die Decke am Punkt X, ist die Tragfähigkeit der Verbindung eine Frage des konstruktiven Details und seiner Bemessung. Da ich nicht weiß, wie das ausgebildet war, kann ich darüber keine genaueren Aussagen treffen. Ich würde aber nicht davon ausgehen, daß der frontale Zusammenstoß mit einem großen, vollgetankten Düsenjet bei dieser Ausbildung berücksichtigt worden war. Wenn nun die Last mehrerer fallender Decken (Teileinsturz) gleichzeitig wie ein riesiger Vorschlaghammer auf so eine Verbindung trifft, übersteigt das sehr schnell die Bruchlast und setzt sich dann logischerweise bis zum Grund fort. Man kann sich das dabei wie einen riesigen Blasebalg vorstellen, der mit kontinuierlich steigender Wucht Druckwellen erzeugt, die möglicherweise – könnte ein Physiker wohl berechnen – denen von Explosionen kaum nachstehen. Ich sage nicht, daß es genau so gewesen sein muß, aber unplausibel ist die Erklärung nicht und schon gar nicht völlig ausgeschlossen. Um das genauer überprüfen zu können, braucht man Detailkenntnis und Sachverstand. Die vorgebrachten Argumente sind keine.

    5. Innerhalb des innerern Stahlskeletts befanden sich die vertikalen Erschließungen der Gebäude. Wenn dieser Schacht sich oben öffnet, wirkt das wie ein Kamin. Im Zusammenspiel mit einer gewaltigen Lufterhitzung haben wir vielleicht Verhältnisse wie in einem Solarkraftwerk, ob Luftdruck oder -sog spielt da keine Rolle.

    6. Die Probebohrung im Grund kann man sich in der Tat sparen, da dort inzwischen ein neues, noch höheres Gebäude steht. Niemand würde es wagen, solch ein Gebäude zu errichten, ohne den Baugrund vorher genauestens untersucht zu haben.

    Fazit: Kritische Nachfragen und Untersuchungen – ja bitte. „Expertisen“ durch selbst ernannte, inkompetente „Fachleute“ – nein danke. Die offizielle Version der Vorgänge ist höchst fragwürdig. Diese Fragen mit Sachverstand und Akribie freizulegen, ist ein verdienstvoller Job. Wer sich dabei aber aufs Glatteis der Inkompetenz wagt, hintertreibt die eigene Reputation und spielt denen in die Hände, deren Interesse nicht die Aufklärung sondern die Täuschung ist.

    Übrigens: Wenn Andreas Pieper schreibt, „Die Errichtung eines Militärbündnisses, eines Superstaates oder einer neuen Weltordnung auf einer potentiellen Lüge ist aber eine sehr fragile Angelegenheit. Denn so eine Lüge muss permanent verteidigt werden. Es muss ständig durch Raub, Gewalt und Ehrfurcht eine strukturelle Asymmetrie erhalten werden. Dies verhindert aber eine effiziente Zuweisung von Ressourcen auf dem Markt, da auf dem Feld der Lüge Korruption und Monopolstrukturen gedeihen. Macht und Kapital konzentrieren sich immer mehr und das Gesellschaftssystem wird zunehmend autokratischer“, dann ist das ganz generell eine Beschreibung von Herrschaft in Zeiten des Kapitalismus. Ersetze „Lüge“ durch „Täuschung“ et voilà: alles wie gehabt. Im Westen nichts Neues.

    • „Wenn nun die Last mehrerer fallender Decken (Teileinsturz) gleichzeitig wie ein riesiger Vorschlaghammer auf so eine Verbindung trifft, übersteigt das sehr schnell die Bruchlast und setzt sich dann logischerweise bis zum Grund fort.“ by ikkedo

      Glückwunsch. Du glaubst also an den Newton-Kompensator.

      Die untere Struktur deformiert die obere mindestens in gleichen Maße. Das ist Newton drei. Und dann hat man noch einen leichten Lawineneffekt, der sich aber nicht bis zum Grund fortsetzt. Und schon garnicht wird auf diesem Weg alles pulverisiert.

    • Wir wissen weit mehr, als den Meisten hier bewusst zu sein scheint:
      Nach dem Einsturz der Türme lag eine dicke Staubschicht über dem WTC-Areal (und weit darüber hinaus). Bereits zwei 2003-4 von der Deutschen Bank veranlasste Untersuchungen fanden über fünf Prozent mikroskopisch kleine Eisenkügelchen in diesem Staub. Genau die fand auch Steven Jones in seinen (von der DB unabhängigen) Proben, und Niels Harrit fand überdies ein zweischichtiges Thermit-Material darin, dass im Kalorimeter mehr Energie erzeugt als TNT. Auch diese „red-gray Chips“ fanden sich mehrfach in mehreren Proben.
      Zündet man dieses Material, entstehen – *trommelwirbel* – mikroskopisch kleine Eisenkügelchen.

      Das an den Einstürzen der Zwillingstürme Nanothermit in rauhen Mengen beteiligt war, darf also als gesichert gelten: Man hat sonst kaum elementares Eisen im Bau, da es nunmal rostet. Und auch der berühmte „flüssige Stahl“ erklärt sich damit als flüssiges Eisen aus der Thermit-Reaktion quasi von selbst.

      Ich kann denjenigen, die mehr wollen als nur zu spekulieren, wirklich nur raten, sich bezüglich der New Yorker WTC an die Untersuchungen der Ingeniere, Architekten (+ Physiker, +Chemiker etc.) von AE911Truth zu halten. Wer die bisherigen Ergebnisse auf deutsch möchte, findet in dem Buch von Ansgar Schneider eine wirklich gut lesbare, kurze Zusammenfassung inkl. Quellenangaben („Stigmatisierung statt Aufklärung“, Peace Press, ca.160 Seiten).

    • @marvin, erklär doch mal bitte *trommelwirbel*. Oder gib mal eine Referenz/Link an.

      Ich kann mir darunter nichts vorstellen. Und im Internet finde ich auch nichts, bis auf dieses Buzzword selbst.

      Besten Dank

    • „6. Die Probebohrung im Grund kann man sich in der Tat sparen, da dort inzwischen ein neues, noch höheres Gebäude steht. Niemand würde es wagen, solch ein Gebäude zu errichten, ohne den Baugrund vorher genauestens untersucht zu haben.“

      Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

  4. Die Artikel-Serie wirft eigentlich auch ein Schalglicht auf ein grundlegenderes Problem, das die „Truther“-Gemeinde in diesem Zusammenhang plagt. In einigen Kommentaren klingt das ja auch schon an:
    Warum muss aus „unseren“ Reihen sozusagen überhaupt eine fixfertige und in allen Punkten richtige Erklärung zu den Ereignissen kommen? Dass und wie die Türme eingestürzt sind, ist allgemein akzeptiert und hat sich auch nach meinem Dafürhalten rein kinematisch so abgespielt, aber schon bei den Flugzeugeinschlägen fängt es an: Es gibt so gut wie keine Videobilder, an denen nicht herumgefummelt wurde. Man weiß es nicht so genau, es ist schwierig über die Einzelheiten etwas auszusagen, das nicht auch genausogut bestritten werden kann. Der Stand der Dinge ist eigentlich nur der: So, wie die US-Regierung die Gebäudeeinstürze mechanistisch darstellt, so können sie nicht gewesen sein.
    In jeder halbwegs normalen Konstellation müsste das ausreichen, um diejenigen, die da etwas behauptet haben, zur Widerrufung oder zur Präzisierung zu bewegen. Wer etwas auf sich und seine Darstellungen hält, lässt nur sehr ungern den Vorwurf auf sich sitzen, die Darstellung genüge schon allein minimalen Ansprüchen der Logik und Vernunft nicht.
    Nicht so hier. Wer mit den inneren Widersprüchen der US-offiziellen Darstellung ankommt, wird nicht etwa völlig ignoriert, denn dann würde der Sachverhalt einer kognitiven Dissonanz (da ist etwas Wesentliches aber noch nicht schlüssig erklärt. Warum schweigt sich die Regierung aus?) schnell auch beim Normalbürger die Runde machen, und der Ruf der Straße könnte am Ende unheimlich laut werden. Sondern sämtliche Gegner der offiziellen Theorie werden nach etwa folgendem Muster abgefangen:
    ∙ So, du hast also einen Widerspruch gefunden? So kann es nicht gewesen sein? Und jetzt? Was sollen wir damit?
    ∙ Ja, jetzt müsstet ihr doch die längst überfällige, großangelegte unabhängige Untersuchung veranlassen.
    ∙ Damit was genau erfüllt wird?
    ∙ Na, damit die Widersprüche aufgelöst werden und eine glaubwürdige Erklärung an die Stelle eine unglaubwürdigen tritt.
    ∙ Also, sehr viele Menschen vertrauen unserer Version. Aber sei’s drum. Was soll da gefunden werden?
    ∙ Die tatsächlichen Sachverhalte anstelle von unbefriedigenden und in sich widersprüchlichen Behauptungen.
    ∙ Nochmal: Was soll da anderes gefunden werden, als wir immerhin trotz vereinzelter Mängel, die es ja gibt, schon wissen?
    ∙ Ja, das, wie’s war in allen Einzelheiten. In in sich und untereinander stimmigen EInzelheiten.
    ∙ Soviel Aufwand für Einzelheiten, Details? Bei unverändertem Gesamtergebnis?
    ∙ Nein, der Befund in anderen Einzelheiten wird auch den Blick auf das….
    ∙ Was? Moment? Ihr meint, man kann im praxirelevanten Teil des Ergebnisses etwas finden, dass es nicht Al Qaeda war?
    ∙ Genau das weiß man ja nicht. Und man müsste es genau wissen.
    ∙ Wozu das denn? Oder anders gefragt: Wer soll außer Al Qaeda überhaupt für so etwas in Frage kommen?
    ∙ Das wissen wir nicht.
    ∙ Tja, wenn ihr so wenig wisst, dann steht eure Theorie aber auf tönernen Füßen.
    ∙ Also gut: Wir sind der Auffassung, dass es neben Al Qaeda noch unerkannte Mittäter oder andere Täter geben kann.
    ∙ Gut, dann sind wir an demselben Punkt wie vorhin: Wer, wenn nicht Al Qaeda? Hör ich „CIA“ oder „die Juden“?
    ∙ Nein! Um Himmels Willen! Wir wollen niemanden ohne Beweis für pauschal für schuldig erklären.
    ∙ Das heißt doch aber: Solange ihr keine Beweise habt, müsstet ihr euch im Urteil zurückhalten.
    ∙ Tun wir ja.
    ∙ Das will ich schwer hoffen. So, und jetzt Ende der Unterhaltung.
    ∙ Wieso Ende? Es kann so nicht gewesen sein? Das Thema ist nicht abgeschlossen.
    ∙ Meine Güte! Also Beweise habt ihr keine. Täter wisst ihr keinen. Letzte Chance: Wie soll es sich denn zugetragen haben?
    ∙ Thermit…Nuklear….Directed Energy….. [ Kommentar: Es spielt keine Rolle, was man nennt ]
    ∙ Jaha! Phantastische Geschichten. Von denen habe ich auch schon ein paar gehört. Alles in zwei Minuten widerlegt.
    ∙ Mag sein, unseres nicht. Unsere Forschung hat Hand und Fuß.
    ∙ Wie, Hand und Fuß? Also, ihr habt eine Theorie, die ihr beweisen könnt.
    ∙ Ja.
    ∙ Und was sagt die aus?
    ∙ Dass es so wie behauptet nicht gewesen sein kann.
    ∙ OK. Jetzt mal ganz ehrlich: das kann jeder sagen. Das ist nicht mehr als eine wilde Behauptung.
    ∙ Nein, es sind Forschungergebnisse, die bei jedem Normaldenkenden die Alarmglocken schrillen lassen müssten und…
    ∙ Und was?
    ∙ …und sogar falsifizierbar sind. Solange sie niemand falsifizieren kann, müssen sie als wahr angenommen werden.
    ∙ Ja, ja, eine schöne Welt muss das sein, da unter euren Aluhüten. Pfhh! Wird immer schöner. Da soll etwas richtig sein, und wer’s aushebeln will, muss erst den Gegenbeweis erbringen. Unglaublich! Merkt ihr eigentlich, was ihr da macht? Ihr betreibt das miese Geschäft der Beweislastumkehr. Jeder Hans Dampf kann vorm Regierungsgebäude mit irgendeinem Dreckk auffahren, der solange verbindlich, nein, verbindlicher als die Weisungen der Regierung sein soll, als letztere den Dreck nicht widerlegen kann? Ihr überschätzt euch und eure Talente. Aber ganz massiv!

    Das wird uns immer wieder in die Ecke drängen, aus der heraus man mit einer vollständig schlüssigen, widerspruchsfreien und „alternativlosen“ Alternativerklärung aufwarten will, nur um die Mauer des Verweigerns zu durchbrechen. Wehe, es ist in der Darstellung ein einziger Fehler!

    Auf die widerlegbaren Fehler und auf den Fingerzeig auf zwar plausible, aber nicht die wirklichen Täter, darauf warten letztere. Die setzen zwei Taktiken ein: Spielen in jedem Einzelpunkt mit harten Bandagen auf Zeit und bringen derweil ein geeignetes Bauernopfer vorsorglich in Stellung. Wenn dann vor den Augen der breiten Öffentlichkeit die Dinge nicht mehr unter dem Deckel gehalten werden können, werden sie den Tonfall wechseln und sagen: „Bitte jetzt mal alle zuhören und nicht gleich ausrasten! Wir müssen euch ein paar Fehler eingestehen. Ja, es gab krumme Dinger, nach unserem damaligen Dafürhalten mussten die aus politischen Gründen ganz einfach sein, aber sauber waren sie nicht – und insofern, ja, manches von dem Truther-Mist war gar nicht so falsch: Zum Beispiel die Hypothese (und dann suchen sie eine passende aus), dass XY der Übeltäter ist. Er wird in den frühen Morgenstunden…ach, hat sich schon in seiner Zelle…? OK, der Spuk vorbei. Puh! Weiter im Text. Und dann soll einer sagen: Skandal! Jetzt habt ihr doch wieder nicht den Richtigen! So kann es doch auch nicht gewesen sein! Man wird dann von der Menge, die das Gezerre darum, was denn jetzt verdammt nochmal wahr ist und auf welcher Basis man jetzt wieder seiner Tagesarbeit nachgehen kann, so leiid ist, auf öffentlichen Plätzen gelyncht.

    Das sollte man vermeiden.

    Gehört und gesehen wurden doch bei den beiden Zwillingstürmen überirdisch ganze Staffetten von Einzelereignissen, die jedes für sich gut mit einem eher kleinräumigen Schneid-Brenn- oder Detonations-Ereigniss zusammenpassen. Es wurde aber auch bezeugt, dass noch vor den Flugzeugeinschlägen unterirdisch gewaltige Einlzereignisse das ganze Kellergewölbe zum Erzittern gebracht hätten. Anzusagen, ob die jedes für sich eher auf eine passenden Menge Thermit, Dynamit oder auf ein nukleares Ereignis zurückgingen, ist das unsere Bringschuld?

    Ich finde, vieles wirkt irgendwie plausibel. Dass man ausgerechnet zu einem Kernspaltungsprozess die aussagekräftigsten Isotope noch nicht finden konnte, das bringt diese These ein bisschen ins argumentative Hintertreffen. Wirklich vor sich hertragen kann man m.E. bis jetzt nur die Hypothese mit dem Thermit; dessen Anbringungs- und Wirkungsweise passt mit vielem zusammen, und er wurde auch im Staub gefunden. Es ist schwierig, ihn als einzige Erklärung für alles heranzuziehen? Dann gab es eben noch Weiteres. Und die Erkrankungen der Helfer der ersten Stunde sind eine besondere Tragik. Frau Christie Todd Whitman („The air is safe to breathe“) hat hier eine Leiche im Keller, für die ein Normalmensch hinter Gitter käme – auf unbestimmte Zeit.

    Es sollte jetzt nur eines nicht passieren: Dass wir uns von der Uneinigkeit über ein Einzelthema in Untegruppen aufspalten lassen.

    • Dass man ausgerechnet zu einem Kernspaltungsprozess die aussagekräftigsten Isotope noch nicht finden konnte, das bringt diese These ein bisschen ins argumentative Hintertreffen. by Markus Weber

      Man hat zB. eine um das 30 fach erhörte Tritium-Konzentration gemessen. Aber man hat es über ein sehr zweifelhaftes Wasser-Transportmodell geschafft vom Tisch zu wischen. Und die ganzen Krebstoten sind natürlich mit Asbest begründbar. Die ganzen Silberfische bei den Aufnahmen (Kamerafehler und Aussetzer) sind auch nur Störungen und Anomalien im Äther und so weiter und sofort.

  5. 9/11 war ein „Insidejob“ Punkt.

    So oft, wie die USA die Welt schon öffentlich belogen hat wie z.B. Irakkrieg (Collin Powel mit seinem
    Reagenzglas vor der Uno, entsprechende Chemie,Atomwaffen oder Giftgas wurde nie gefunden), oder dem Vietnamkrieg (gelogener Angriff eine ihrer Boote in der Tomkinbucht), oder die „Brutkastenstory“ bei dem Kuwaitkrieg,
    wo eine angebliche Krankenschwester behauptete, Säuglibge würden aus Brutkästen genommen und auf den Boden geschlagen. Dieses Video wurde nachweislich inszeniert und…und….und.

    Das belügen von den USA gegenüber dem Rest der Welt ist nachgewiesen …..da ist 9/11 keine Ausnahme.
    Diese ganzen Lügen führten alle dazu, eine Begründung für einen Krieg zu führen…auch da ist 9/11 keine
    Ausnahme, sondern entspricht eher der Regel!

    Beide 9/11 offiiellen Untersuchungen sind nachweislich nicht richtig, im ersten Untersuchungsbericht fehlt
    das WTC7. Soetwas kann und darf nicht sein, es sei denn es ist geplante Absicht.
    Im zweiten Bericht wird dann das WTC7 endlich erwähnt, es soll ebenfalls wegen Feuer und der Zerstörung
    einer einzigen Stahlsäule senkrecht und gleichmäßig eingestürzt sein? Auch interessant ist es, dass vielen
    das WTC7-Gebäude nicht bekannt ist. Das WTC7 war die Schaltzentrale für die WTC1+2-Gebäude. Sollte dieses
    auch für andere Zwecke gebraucht worden sein, ist eine Vernichtung schon ganz anders zu verstehen.

    Bis zum heutigen Zeitpunkt ist noch nie auf der Welt ein Gebäude nur wegen Feuer eingestürzt. Zumal
    nur WTC1+2 angeblich ein Flugzeug traf, nicht jedoch das WTC7? Der längste Hochhausbrand fand in
    Malaysia statt, der dauerte 26 Stunden, aber das Gebäude ist nicht eingestürzt?

    Regierungen belügen ihre Bürger, aber auch den Rest der Welt. Das ist eigentlich nichts neues. Aber der
    Irrglaube, es könnte bei 9/11 mit so vielen ungeklärten und offenen Fragen nicht so sein erstaunt mich
    doch immer wieder.

    Einige nachgewiesene USA-Lügen habe ich bereits aufgeführt. Und was ist mit Deutschland? Wie war das nochmal, als
    Schröder, Fischer und Scharping uns erzählt haben, das Deutschland aus humanitären Gründen mitmachen
    müsse beim Jugoslawienkrieg, was ebenfalls nachweislich gelogen war? Das hat G.Schröder bei einem Interview
    in Phoenix bei einem Talkrunde mit Joffe öffentlich zugegeben…..wenn auch erst Jahre später. Ebenfalls Collin
    Powell hat seine „Lüge“ zugegeben Jahre später……..auf Bush warten wir wohl vergebens.

    Ich bin kein Chemiker und es bedarf eigentlich auch keiner neuen Untersuchung, da beide offiziellen Berichte
    nicht richtig sein können. So behauptet die USA ihre Version, doch wegen fehlender Realitätsnähe und natürlich
    fehlendem Aufklärungswillen steht eine weitere Lüge, egal mit welchen Mitteln, mehr als wahrscheinlich im Raum.

    Ergebnisoffen diskutieren, das können wir natürlich, bringt aber überhaupt nichts……….das wir ständig belogen
    werden von anderen Regierungen und auch von unser eigenen Regierung, dass ist bereits mehrfach nachgewiesen.

  6. Gedanken zur Artikel-Serie:

    -Wenn so viele Artikel dazu veröffentlicht werden, dann wohl nur mit ZUstimmung von Ken Jebsen
    -Ich finde es gut ergebnisoffen zu denken, zumal bisher nur soviel feststeht, dass die offizielle Theorie physikalisch widerlegt ist.
    – An die kritischen Kommentatoren: Was sind eure favorisierten Theorien? Warum lehnt ihr obige ab, bietet, nennt oder verweist auf keine andere (eurer meinung nach ) schlüssigere?
    – Auch wenn es schön wäre zu wissen, wie genau es möglich war WTC 1 und 2 zu „entfernen“, elementar für das Aufwachen von immer mehr MEnschen über die REgierungen (und v.a. Schattenregierungen und Ziele) ist es nicht.

    Aufklärung seitens „Truther“ wichtig?
    – Vertrauen in Medien: Mainstream deckt/ lückt zu 911, warum sollte man ihm dann bei Syrien, Yemen oder Ukraine glauben? > Diese Ansicht teilen immer mehr menschen. D.h. solange Cheney und Co die Wiedersprüche nicht aufklären, ist das dennoch eine Offenbarung für den Boycott der Mainstream-Medien.

    Fragen an Leser:
    Wie schätzt ihr folgende Aussagen/ Quellen ein:
    – Aaron Russo: Alex Jones Interview in dem u.a. 911 erwähnt wird
    – Oliver Janichs neues Buch. Hier trägt er aktuelle Indizien zusammen, ich kannte nicht alle
    – Christopher Bollyn – who really did 911
    – Judie Woods > an der Vorgehensweise gefällt mir, dass die BEvölkerung nicht wissen muss wie es gemacht wurde (im Detail, mit welcher Technologie etc.), ein hindeuten auf Auffälligkeiten und Widersprüchliches reicht um Druck aufzubauen.
    Wolfgang Eggert hat zwar keine Theorie parat, aber er erklärt in seinen Büchern die Motive schlüssig.

    • Und wenn ich jetzt behaupten würde, ein Riesen-Pokemon hätte die beiden Zwillingstürme verschluckt? Müssten wir darüber dann auch „ergebnisoffen“ diskutieren? Man könnte zum Nachweis auf irgendwelche flickernden Videos als Manifestation seiner Energie verweisen, denn damals gab’s schließlich noch keine Smartphones, man konnte den Pokemon also nicht sehen (was meine Theorie natürlich nur bestätigt). Man könnte aber erinnern, dass es prinzipiell schon seit den 90ern Pokemons in New York gab. Man könnte Nintendos Super Mario, und vor allem Donkey Kong auf versteckte Hinweise absuchen – wobei man bei Letzterem eigentlich kaum von „versteckt“ sprechen kann, die Hinweise in Donkey Kong auf 9/11 sind schließlich überdeutlich. Dann spekulieren wir weiter, dass die Pokemon-Technologie damals noch geheim und in Händen der Geheimdienste war; und so genau muss man ja auch nicht wissen, wie das gemacht wurde (wie Judy Woods, ganz wie es Ihnen gefällt).

      Also, so glaubwürdig wie diese Idee mit der durch eine Atom-Explosion verursachten „Plasma-Nadel“ durch den WTC-Versorgungsaufzug nach oben in den 80. Stock finde ich meine 9/11-Pokemon-These jetzt allemal. Zumal sich das Pokemon bestimmt noch irgendwo einbauen ließe („Vereinen, nicht spalten!“) – nicht wahr, Herr Pommer? Das machen Sie schon! 😉

    • marvin,
      Pokemons können es nicht sein, da sie nicht so riesig werden können; weisst doch jedes Kind 🙂
      Es gibt eine plausiblere Erklärung:
      Es war eine Quanten-Dark-Matter-Sprengung.
      Quanten haben die Eigenschaft „spukhaft Weschelwirkungen“ instantan auszuüben.
      Über die dunkle Materie wissen wir nicht viel, nur dass wir sie indirekt nachweisen können und sie überall im Universium anteilig viel größer seien als die Materie. Aber die Geheimdienste wissen mit Sicherheit das Geheimnis und verraten das nicht.
      Nebenbei, jedesmal wenn man in seiner Argumentation nicht weiterkommt bzw. zieht die schlechtere Karte in der Diskussion. Einfach sagen, es geht oder es ist richtig, die Geheimdienste wissen wie, aber vertuschen es.
      „Man kann sich mit der eigenen Hand den Haaren aus dem Sumpf ziehen, die Geheimdienste wissen wie, aber verraten es einem nicht.“
      Nun aber zurück zur Quanten-Dark-Matter-Sprenung. Das Prinzip ist simpel (wissen die Geheimdienste)
      Mit Hilfe der Quantenverschränkung sowie die Energie der dunklen Materie werden die Moleküle des Stahlsskelettes der Türme in Schwingung versetzt, man bringt diese quasi kinetisch fast auf Lichtgeschwindigkeit, daher auch die ungeheure Hitze der „Stahlpfützen“ die auch tagelang danach noch messbar waren.
      Der Rest ist auch einfach, da Quanten sowohl Teilchen als auch Wellencharakter haben, breitet sich dieser Zerstörungsvorgang von oben nach unten fort, obwohl die Bombe bzw. die Waffe im Untergrund gezündet wurde.
      Wie 100-prozentig genau das funktionierte, muss man die Untersuchung nach dieser Art anfordern, aber eines ist sicher:
      Die Geheimdienste wissen genau wie!
      Wenn es nach Plausibilität geht, finde ich meine These viel akkurater und muss nicht irgendwelche Krankheitsbilder falsch übersetzen oder aus dem Zusammenhang herausbrechen als diese Serie an Artikeln für Atombombensprengung.

    • Hallo Son, hallo marv, ihr Zwei seid ja wieder in Hochform 🙂

      Was aber viel wichtiger ist:

      Medienskeptiker! 🙂 Bist du es wirklich? Ich vermisse die vielen „Smileys der Autentizität“ 😉

      Wenn aber doch, schönen Gruß nach Österreich und meinen, bis dato forentechnisch anonymen Dank für die Aufklärung in Syrienfragen im Telepolisforum. Verneigt!

      Lass aber dem Pany auch ruhig mal Raum für Fehler, der tut was er kann und macht das meiner Meinung nach sehr ordentlich 😉

      LGj

    • Ich rede ja auch nicht von den kleinen Pokemons, sondern vom Riesen-Pokemon des Grauens, das in einer Höhle unter den Türmen hauste (Nebenbei: Ich fordere eine Probebohrung!). Aber bevor wir uns hier sinnlos streiten, schlage ich vor, dass wir jeder ein schönes, buntes Schaubild zeichnen und unsere Thesen bei KenFM einreichen. Die Veröffentlichen in letzter Zeit schließlich jeden Scheiß.

      (À propos Scheiß: Die Eisenkügelchen im Staub sind schlicht Pokemon-Stoffwechselprodukte. Das kann Deine Quanten-Dark-Matter-Theorie bestimmt nicht erklären.)

    • Recht haste mit dem Streiten 🙂

      Es gibt den schönen Spruch, den ich leider nur sinngemäß kenne, und der ungefähr so lautet:

      Wer den Richter sucht hat recht.

      Und so ist es toll, dass wir uns bei einer Probebohrung einig werden können. Das ist nämlich „den Richter zu suchen“.

      LGj

  7. Ich amüsiere mich köstlich über diese ganzen Artikel um diese mysteriöse Atomsprengung, weil das einfach nur ein verspäteter Aprilscherz ist, mehr nicht.
    Wollt ihr mit diesen schönen sowie witzigen Grafiken mit dem fallenden Männchen Werbung für Trollphysik machen?

    Egal um welche Sprengkörper es sich handelt, eine Sprengung und die daraus resultierende Impulsübertragung vom Ursprung bis zur Turmspitze ergibt immer als Reaktio, dass ein Zerbersten, genauer die Zerstörung der Stabilität der Materialverbindungen von der Quelle als Druckwelle sich universal sowie radial fortbewegt. Kurz erklärt, die Zerstörung müsste vom Turmfuss bis an die Turmspitze erfolgen.
    Mit der Trollphysik kann man die Zerstörung von oben nach unten „begründen“, weil „die Impulsquelle entgegengesetzt arbeitet“.
    Die Trollphysik „erklärt“ auch warum die Stabiliät im Untergrund nicht radial verloren ging, sondern nur linear entlang des Turmes.

    Ein nach Effiziens im Sinne des Kapitalismus agierender Mensch, würde bei der Suche nach Ablagerung von radioaktiven Stoffen einfach irgendwelche Ratten oder Scharben in der Kanalisation um den Türmen einfangen und untersuchen, bevor er eine superteure Bohrung unternimmt.
    Ich frage mich was das eigentlich für Trolle sind, die weder kapitalistisch noch nach physikalischen Standards agieren?

  8. Erstaunlich, dass es hier so viele „Skeptiker“ gibt, die einer ordentlichen Boden-Probebohrung unterhalb der „schwarzen Granitsteinbecken“ der Fussabdrücke von WTC 1+2 negativ gegenüberstehen.
    Leute, wenn eine Bohrung nicht reicht, dann halt zwei, fünf, zehn.

    Bei jedem normalen Mehrfamilienhaus wird im Vorfeld ein Bodengutachten auf Grund einer Probebohrung erstellt, damit auch der anschließend beauftrage Statiker nicht im dichten Nebel steht und eine Grundlage für seine Planung hat.

    Keine Angst, ein Bohrergebnis bringt eins – Klarheit. Und darum geht es doch.

    • Von mir aus, bohren Sie, wenn Sie’s nicht lassen können.
      Es ist nur so, dass dieser fixen Idee ja eine Theorie vorausgeht, die absolut irre ist: Dass nämlich die Kraft zur Zerstörung der Twin Tower aus einer atomaren Explosion rührt, während die Strahlung aus ebendieser Explosion irgendwo tief im Boden eingeschlossen worden sein soll. Außerdem kenne ich bereits das Ergebnis, weil Herr Pommer es mir in seinen Ausführungen von letzter Woche verriet: Die vermisste Strahlung bestand demnach nämlich aus Isotopen kurzer Halbwertszeit und wurde zudem auf’s Meer verweht.

      Es reicht also nicht, dass die These physikalisch völlig unmöglich und bereits in sich widersprüchlich ist – sie wäre nicht einmal durch diese Bohrung aus der Welt zu bringen.
      Bohren Sie lieber in der Nase. Das bringt den gleichen Erkenntnisgewinn.

    • Na, jetzt hat es wieder einer geschafft, mir mit seiner Zwischenmenschlich- und Überheblichkeit den Blutdruck zu erhöhen…

      Warum habe ich beim Lesen mancher Kommentare das Gefühl, dass der Schreiber nicht nur wochenends seine eigenen Atomtest im Garten macht und dann mit dem Finger Messungen durchführt, sondern auch noch seinen Physik-Dr. mit einem schwellbrüstigen Dr. Hybris verheiratet und beiden morgens über Jahre Löffel der Weisheit gefüttert hat?

      Was mich zudem wundert ist, dass echten Atomphysikern, die vor 50 Jahren tatsächlich echte Tests durchführten, die beweisen sollten, dass Strahlung nach unterirdischen Detonationen tatsächlich eingeschlossen und die Strahlung nach außen minimiert werden sollte (sprich: diese Profis haben das tatsächlich für möglich gehalten und dafür Bomben gezündet) von diesen Gardena-Bombern ihre fachliche Kompetenz in einem Forum unter Gebrauch von Synonymen und klein geschriebenen Vornamen abgesprochen wird. Etwa so: „…eine Theorie vorausgeht, die absolut irre ist…“ Ah, ja.

      Und zu deiner eigenen seltsamen These, marvin, die Theorie „…wäre nicht einmal durch diese Bohrung aus der Welt zu bringen“…

      Wenn da 75m tief gebohrt wird, stahlt es da im schlimmsten Falle ganz gewaltig oder eben nicht. Wenn da bei irgendwem keine Erkenntnis bei rumkommt, mache er weiter Tests im Garten, lasse er sich nen Conrad-Adventskalender und nen Strumpf mit zwischenmenschlichen Umgangsformen schenken, aber lasse er doch dieses verdienstvolle Portal und die offenen Geister hier mit seinem, mit Verlaub, Nasebohr-Geschwätz in ruhe.

      P.s. Ich lese das Zeug übrigens gern und freue mich über die illustre Phantasie und das Fachwissen der Autoren und der noch nicht gedankenpolizeiten Forenten. Aber ich bin ja auch bezahlt von diversen Geheimdiensten, um der Welt die Farbe, das Demeter-Hundefutter und die Großbuchstaben zu klauen und Paranoia in guten, unverstrahlten 9/11Truthhirnen zu sähen. Und weil das offensichtlich gerade so gut klappt, habe ich auch soeben eine Gehaltserhöhung von Schorsch Dubblejuh (CIA-Sohn) bekommen… die ich mir jetzt, wie immer, am Monatsanfang, schwarz, bei einem noch schwärzeren Ritual, mit Ken Jebsen teile.

      Psychologisch interessant ist, dass neben der offensichtlich vorherrschenden Paranoia vor der Psyop „nukleare Sprengung“ eine Spaltung der Aufklärerszene bemängelt wird, die meines Erachtens einzig durch die Art und Weise des ewig-eigenen, unfreundlichen Kassandrarufens befeuert wird. Da frage ich mich jetzt schon mit wessen oder welcher Agenda diese Spitzbuben selbst unterwegs sind – und bis ich auf einen solchen Schxxx auch nur komme, haben die sich wirklich ins Zeug legen müssen. Bravo.

      Und nochmal zum mitdenken: Erkläre mir bitte die in der Luft zu Staub zerfallende Antenne des WTC durch Thermit oder durch was auch immer du da in deinem prall gefüllten Egoköcher hast und ich muss mir nicht dubiose Gestalten wie Khalezov antun und hier meine kostbare Zeit mit einem Erziehungsauftrag in gegenseitiger Wertschätzung vertun, den ich nicht habe oder haben will.

      LGj

    • „Irre“ ist doch noch harmlos. Der Physiker Ansgar Schneider schrieb dazu kürzlich von „grobem Unfug“ und spottete, wer diesen Energietransfer nachweisen würde, könne dem Nobelpreis nicht entgehen.

      Sicher macht man z.B. Atomtests gerne unterirdisch, damit sie nicht so viel Radioaktivität freisetzen; das möchte ich nicht in Abrede stellen. Nur bekommt man damit eben auch etwas, das seine Kraft von unten entfaltet wie ein starkes Erdbeben. Pommer/Kahlezov etc. behaupten aber ja im Gegensatz dazu, die Erde würde durchdrungen werden und die Kraft gerichtet in den 95. Stock transportiert: Damit wäre die Radioaktivität aber natürlich auch draußen (mal abgesehen davon, dass der behauptete Krafttransfer natürlich nicht funktioniert).
      Rein? Oder raus?
      Beides gleichzeitig haben zu wollen, wirkt (ich schreibe es Ihnen gerne nochmal) leider tatsächlich ein wenig irre. (Eine erhöhte Blutzufuhr hilft ja manchmal dem Urteilsvermögen.)

    • marvin,
      Danke für die ordentliche Antwort, trotz meiner offen dagebotenen Polemik.

      So verstehe ich das und kann es annehmen. Wir müssen thematisch ja nicht übereinkommen, da für mich persönlich eben immer noch wichtige Punkte, wie die angesprochene Antenne, unerklärlich sind und mir auch die Theorie der Operation-Plowshare-Amis zwar „irre“, dann aber doch physikalisch begründet erscheint, aber ein guter Umgang macht doch Spaß.

      Den Gardena-Bomber nehme ich zurück und der Blutdruck ist eh durch die Decke. Da haste höchstens 10 Punkte geschafft und die putzt allein meine Mittagstablette locker wieder runter 😉

      LGj

  9. Einleitend mit Systemkritik beginnen, um bei der Forderung nach einer Probebohrung zu enden. Beeindruckend und was für eine Verschwendung.

    Verschwendung ist es auch, permanent diesem Partikelchen soviel Raum als „wichtigstem Artikel“ einzuräumen. Terroranschläge, als eines vielen Mitteln, wurde von den Hierarchen vor und nach 9/11 ausgiebig eingesetzt, um die Herde in die gewünschte Richtung zu lenken.

    Dennoch gibt es auch hier etwas mitzunehmen: „Bewirkt hat das bisher nichts.“

    Denn fordern ohne Nachdruck können sie bis sie schwarz werden.

  10. Kinders, so wird das nichts. Richard Gage weißt in seinen Vorträgen explizit auf die enorme Hitze unter den Footprints der Tower hin, die bis Mitte Dezember 2001 angehalten hat. Er dürfte wissen warum er am Schluss immer wieder das Nanothermit betont. Liebe Leute ihr wisst in was für Zeiten wir leben. Ergebnisoffen ohne Konsequenzen das funzt nicht.
    Nukes und unbekannte Strahlenwaffen sind der feuchte Traum vom Kreis der Verschwörer. Damit bekommt man keinen Fuß in die Tür.

    • Gage hat allen Grund:
      Aus einer Thermitreaktion entsteht elementares Eisen und (gasförmiges) Aluminiumoxid. Die 9/11-Staubproben bestehen zu fast sechs Prozent(!) aus mikroskopisch kleinen Eisenkügelchen – das müssen wohl einige hundert Tonnen Thermit gewesen sein. Zudem enthielt der untersuchte Staub sogar Thermitreste, die nicht reagiert hatten.

      Die Beweislast in Bezug auf Thermit ist also erdrückend. Ich gehe davon aus, dass die Verbreiter dieser falschen Atom-Fährte größtenteils für irgendwelche Geheimdienste arbeiten.

  11. Ein dicker, fetter, roter Hering.

    Wenn das so weiter geht, spricht sich das rum.
    Die Forderung nach einer „Probebohrung!“ wird immer lauter.
    Erreicht schließlich den Mainstream.
    Irgendwann wird die Regierung auf großen Druck der „Truther“ einer Probebohrung zustimmen, mit einem genervten Augenrollen.
    Die Probebohrung wird von unabhängigen Experten durchgeführt, von der Öffentlichkeit überwacht.
    Sie bringt… kein Ergebnis. Keine Radioaktivität an Ground Zero.

    Die Moral von der Geschichte: „Jetzt hört endlich mal mit euren dämlichen „Verschwörungstheorien“ auf, wie oft sollen wir euch noch beweisen, dass die offizielle Geschichte stimmt.“

    So wird die Wahrheitsbewegung öffentlichkeitswirksam vorgeführt: mit der Suche nach Radioaktivität, die es nie gibt und nie gab.
    Die man ganz entspann suchen kann, weil man sie nicht finden wird.

    Nur so ein Gedanke.

    Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

    Einfach nur traurig, was KenFM hier tut.

    • Ich schließe mich dem Kommentar an, mit zwei Differenzierungen:
      1. Ich gebe dir Recht, sollte alleinig Nanothermit die Ursache gewesen sein, dann führt eine Probebohrung ins Nirwana.
      2. Auf welche Fakten bezieht sich deine Erkenntnis von der Abwesenheit von atomarer Strahlung im Fundament der Tower
      3. Wie viel Vertrauen kann man in eine Probebohrung legen wenn schon die Existenz der Nanothermit Sphären im Nist Bericht, zumindest nicht erwähnt wird?

    • Mit der Bitte um Aufklärung.
      Nein/11 ist ein superheißes Thema, das Existenzen zerstört hat und weiterhin zerstört ….

      Wer ist Herr Pieper? Welche Referenzen hat er, wo kann man ihn einordnen?
      In der Autorenliste steht er nicht und auch sonst gibt das Netz nichts über ihn her.

    • Es könnte sich auch um Magie handeln. Eine Art von Magie, die WIR nicht kennen. ENERGIE ist das Fundament von allem SEIN. Wer das Geheimnis der Energie kennt, kann wahrscheinlich ALLES einfach in NICHTS oder Staub auflösen. WIR wissen nicht, welche Scheiße >> auf / in dieser Welt gespielt ist.

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