9/11: Prof. Griffin NPH2 – 2. Kapitel (Flug 93 / Pentagon)

Auszug aus dem 2. Kapitel (Flug 93 / Pentagon)

Beweise, daß das Pentagon nicht von einer Boeing 757 getroffen wurde

Ich habe die Kommentare in diesem Abschnitt in sieben Rubriken organisiert: Schäden, Trümmer, Videos, Austauschbauteile (Time-Change Parts), Flugdatenschreiber, seismisches Signal und Loch im C-Ring.

Schäden: Meine Aussage in NPH1, daß das Loch in der Fassade nur »zwischen 15 und 18 Fuß [ca. 4,5 und 5,5 m] im Durchmesser« groß war, war unvollständig. Unterhalb dieses kleinen Lochs war ein beschädigter Bereich von etwa 27 m Breite, die auf den meisten Fotos durch Wasser aus Feuerwehrschläuchen verdeckt worden war.

Diese Tatsache trägt jedoch wenig dazu bei, die Ansicht zu stützen, daß das Pentagon von einer Boeing 757 getroffen wurde. Das Popular Mechanics-Buch, das etwas anderes behauptet, erklärt: »Als Flug 77 das Pentagon traf, erzeugte dies ein Loch in der Außenwand des Gebäudes, das etwa 90 Fuß [ca. 27 m] breit war.«16 Allerdings rechtfertigen die Aufnahmen, die verwendet wurden, um diese Ansicht zu stützen, diese Beschreibung nicht. Popular Mechanics kam einer akkuraten Beschreibung dieses »Lochs« näher, indem es dieses als eine »unschöne 90-Fuß-Wunde« bezeichnete. Aber selbst diese Beschreibung suggeriert etwas durchgängigeres, als das, was wir auf den Fotos sehen.17 Ein weiteres Problem ist, daß Teile der verbliebenen Gebäudestruktur nach außen gebogen scheint, was darauf hindeutet, daß der Schaden durch eine Explosion von innen statt eines Flugzeugs von außen verursacht wurde. Das größte Problem ist jedoch die Tatsache, daß sich diese Wunde auf Bodenebene befindet. Wie konnte eine Boeing 757 mit den Turbinen, die sich unter ihren Flügeln befinden, das Pentagon so tief getroffen haben, ohne den Rasen zu beschädigen und ohne die großen Kabelrollen am Boden vor dem beschädigten Bereich zu zerstören?

Trümmer: Das Problem der Trümmer bleibt bestehen. Dean Eckmann, einer der F-16-Piloten, der von der Langley Air Force Base nach Washington geschickt wurde, wurde von NEADS aufgetragen, über das Pentagon zu fliegen, um über das Ausmaß der Schäden zu berichten. Er berichtete, daß er vermutete, daß die Schäden durch »einen großen Tanklastzug verursacht wurden, aber … es gab kein Flugzeugwrack an dieser Stelle.«18 Karen Kwiatkowski, die zu dieser Zeit bei der Air Force als Oberstleutnant im Pentagon beschäftigt war, schrieb von einem »Mangel an sichtbaren Trümmern auf dem Pentagon-Rasen, wo ich mich nur wenige Augenblicke nach dem Aufprall befand. … Ich sah … kein Metall von einem Flugzeug oder irgendwelche Frachtteile.«19 Ihre Beobachtung wurde von Jamie McIntyre von CNN bestätigt. Nachdem er kurz nach dem Anschlag den Bereich in der Nähe der Einschlagzone inspiziert hatte, sagte McIntyre, er hätte nur »sehr kleine Teile des Flugzeugs gesehen …, klein genug, um sie mit der Hand aufzusammeln. Es gibt keine große Teile des Hecks, der Tragflächen, des Rumpfes, nichts dergleichen irgendwo hier.«20 Die examinierte Krankenschwester Eileen Murphy sagte:

Ich wußte, bevor wir dort ankamen, daß es sich um eine Absturzstelle handeln würde, aber ich wußte nicht, wie sie aussehen würde. Ich konnte sie mir nicht vorstellen, weil das Gebäude wie solider Felsen ist. Ich erwartete das Flugzeug zu sehen – mein erster Eindruck war: »Wo ist das Flugzeug? Wie kann es sein, daß dort kein Flugzeug ist?« Ich hätte gedacht, das Gebäude würde es stoppen und irgendwie würden wir so etwas wie ein Teil sehen, oder die Hälfte des Flugzeugs oder den unteren Teil oder die hintere Seite des Flugzeugs. Daher war es eine echte Überraschung, daß das Flugzeug nicht da war.21

Nachdem Ingenieur Steve DeChiaro, der Vorsitzende eines Technologie-Unternehmens unmittelbar nach dem Einschlag zur Absturzstelle gelaufen war, sagte er: »Als ich das Gelände sah, konnte mein Gehirn nicht erfassen, daß hier ein Flugzeug gewesen sein soll, weil scheinbar nur ein kleines Loch im Gebäude war. Kein Heck. Keine Flügel. Kein nichts.«22 Brian Ladd, ein Feuerwehrmann aus Fort Myer (Virginia), berichtete, obwohl er erwartet hatte, Teile der Tragflächen oder den Rumpf zu sehen, er stattdessen überall »Millionen winziger Trümmer-Stückchen« sah, die »überall« verteilt waren.23 Gleichermaßen »wunderte sich«, laut dem Buch Pentagon 9/11, Captain Dennis Gilroy – der amtierende Kommandeur der Feuerwehr von Fort Myer – als er dort ankam, »warum er keine Flugzeugteile sah.«24 Laut dem gleichen Buch erwartete noch ein weiterer Feuerwehrmann, Kapitän John Durrer, »große Teile des Flugzeugs zu sehen und dachte: ›Gut, wo ist das Flugzeug, wo sind die entsprechenden Trümmerteile?‹ Man möchte meinen, es gäbe dort irgendetwas davon.«25 Der ehemalige Marine- und Berufspilot Ralph Kolstad fragte:

Wo sind die großen Teile, die immer bei einem Unfall auseinanderbrechen? Wo ist das ganze Gepäck? Wo sind die Meilen und Meilen von Draht, Kabeln und Leitungen, die fester Bestandteil jedes großen Flugzeugs sind? Wo sind die Turbinenteile aus Stahl? … Wo ist das Heck, das in große Teile zerbrochen wäre?26

Dieses Fehlen von Trümmern außerhalb des Pentagons, zusammen mit dem Fehlen anderer Anzeichen dafür, daß ein Flugzeug das Pentagon getroffen hatte, veranlaßte sogar eine Person, einen Film zu drehen. Der Filmemacher Paul Kreuz war gerade bei einer Nachproduktionsarbeit in Washington, als er vom Anschlag auf das Pentagon hörte. Auf der Grundlage seiner Beobachtung der Szene etwa fünf Stunden später, sagte er: »Es gab keine Trümmer eines Passagierflugzeugs; der Rasen war nicht versengt; Laternenmasten, Zäune und Baumaterialien, die im Weg des Jets lagen, waren unberührt.« Obwohl er ein »fahnenschwenken Patriot« gewesen war, der »[sein] ganzes Leben die Republikaner gewählt hatte«, hatte er einen Film Severe Visibility (ernste Sicht) gedreht, um Landsleute bezüglich dieses »Schwindels« zu alarmieren, der von ihren politischen und militärischen Führern an ihnen verübt worden war.27

Nachdem ich in NPH1 einige Personen zitiert hatte, die über einen ähnlichen Mangel an Trümmern im Inneren des Pentagons berichteten, werde ich an dieser Stelle noch einige weitere hinzufügen. Armeeoffizierin April Gallop, die bei dem Angriff zusammen mit ihrem zwei Monate alten Sohn ernsthaft verletzt wurde, sagte:

Ich befand mich im E-Ring. … Und wir mußten aus dem Gebäude flüchten, bevor die Etagen, der Schutt usw. auf uns fielen. Und ich erinnere mich nicht, zu irgendeinem Zeitpunkt irgendwelche Flugzeugtrümmer gesehen zu haben. … Ich ging durch die Stelle, um zu versuchen herauszukommen, bevor alles über uns zusammenbrach. … Mit Sicherheit hätten wir etwas sehen müssen?28

Sergeant Reginald Powell sagte:

Ich war … beeindruckt …, wie das Gebäude aussah, nachdem sie mir von der Größe des Flugzeugs berichtet hatten. Und dann war ich verwundert, daß ich kein Flugzeug sah – vom Flugzeug war nichts übrig. Es war, als ob es aufgelöst hätte, als es ins Gebäude eindrang.29

Zwei Journalisten, die es schafften, ins Innere zu gelangen, machten ähnliche Zeugenaussagen. Judy Rothschadl, eine Dokumentarfilmproduzentin, berichtete: »Es gab keine Sitze oder Gepäck oder Dinge, die man in einem Flugzeug findet.«30 John McWethy von ABC berichtete: »Ich kam ganz nah ran und bekam einen frühzeitigen Eindruck von den schlimmen Dingen. Ich konnte jedoch keinerlei Flugzeugtrümmer sehen.« McWethy fügte hinzu, das Flugzeug »ist im Grunde verdampft.«31 Mit dieser Erklärung wiederholte McWethy offenbar nur, was ihm von Pentagon-Beamten gesagt worden war.

Im 2. Kapitel von NPH1 schrieb ich: »Die mehr oder weniger offizielle Geschichte lautete, daß das Feuer so heiß war, daß all dieses Metall nicht nur geschmolzen, sondern sogar verdampft war.« Indem ich es auf diese Weise formulierte, spiegelte ich die zweifache Tatsache wider, daß auf der einen Seite diese Behauptung offenbar nie öffentlich von einem Pentagon-Angehörigen oder in irgendeinem offiziellen Dokument erwähnt wurde, und doch, auf der anderen Seite, allgemein angenommen wurde, daß es die Position der Regierung war und diese Position von den Befürwortern verteidigt wurde. Wie ich in einer Anmerkung erwähnte, zitierte der französische Autor Thierry Meyssan diesbezüglich französische Verteidiger der offiziellen Theorie. Einer von ihnen schrieb: »Die intensive Hitze, die durch die Feuersbrunst verursacht wurde, konnte das Flugzeug leicht pulverisieren. Meyssan weiß es vielleicht nicht, aber Aluminium geht bei 5400° F [ca. 2980° C] in den gasförmigen Zustand über!«32

Wie ich bereits in NPH1 betonte habe, ist diese Erklärung absurd. Erstens können normale, verstreute Kohlenwasserstoffbrände höchstens 1000° C erreichen und damit an keiner Stelle in die Nähe der erforderlichen Temperatur gekommen sein, um Aluminium zu verdampfen. Auch wurde behauptet, daß die Körper der Flugzeuginsassen später anhand ihrer DNA identifiziert wurden, aber das Feuer, das heiß genug war, um Aluminium zu verdampfen, hätte keine menschlichen Überreste mit erkennbarer DNA übriglassen können.

Die Absurdität dieser Argumentation hielt diese dennoch nicht davon ab, verteidigt zu werden, nicht nur von französischen Autoren. Jüngste Geschichten im Lone Star Iconoclast berichteten von einen Vorfall, der dieses Thema beinhaltete, das letztendlich Sergeant First Class Buswell Donald, der fast 20 Jahre in der US-Armee gewesen war und das Purple Heart im Irak verliehen bekam, dazu brachte, den Dienst zu quittieren.

Im Jahre 2006 arbeitete Buswell als Militär-Analyst in Fort Sam Houston. Eines Tages erhielt er, zusammen mit all den anderen Angehörigen der Streitkräfte in der Geheimdienst-Einrichtung, in der er arbeitete, eine E-Mail, die gegen die Vorstellung argumentierte, daß das Fehlen von Trümmern an der Pentagon-Absturzstelle die Behauptung widerlegt, daß »ein Boeing-Verkehrsflugzeug das Pentagon getroffen hatte.« Mit einem Videoclip, das angeblich zeigt, daß, wenn eine F-4 eine Betonwand trifft, sie »sich in Dampf verwandelt«, suggerierte der Autor der E-Mail, daß das gleiche passierte, als das Boeing-Flugzeug das Pentagon traf. Buswell klickte den »an alle Antworten«-Button und schrieb, daß dies Unsinn war und daß das Pentagon keine »verräterischen Anzeichen eines Jumbo-Jets, der eingeschlagen war«, besaß. Er fügte hinzu, daß die Vorteile des 11. September nicht der arabische Welt zu Gute kamen, sondern dem militärisch-industriellen Komplex, und schrieb: »Wir müssen eine neue unabhängige Untersuchung des 11. September fordern, und alle Optionen in Betracht ziehen.«33

Die militärischen Vorgesetzten reagierten prompt. Mit der Anklage, daß Buswell »sein E-Mail-Konto der Regierung zum Versenden von Nachrichten benutzt hatte, die gegenüber den Vereinigten Staaten illoyal waren, mit der Absicht, Untreue oder Abneigung gegen die Vereinigten Staaten in einer Weise zu erzeugen, die die US Army diskreditierte«,34 entzogen sie ihm seine Sicherheitsfreigabe, befahlen ihm, sich einer Überprüfung seiner psychischen Gesundheit zu unterziehen und planten ein Untersuchung. Obwohl das Verfahren gegen Buswell dann plötzlich fallengelassen wurde,35 brachte ihn diese Erfahrung dazu, zu überdenken, ob er beim Militär bleiben wolle. Im April 2008 war Buswell Zivilist geworden, ein Status, der ihm erlaubte, offen an der Aufdeckung zu arbeiten, was wirklich am 11. September passierte.36 Eine der Früchte seiner neuen Freiheit war die Mitverfasserschaft eines Artikels, der uns vor der Möglichkeit warnte, daß Terror-Übungen verwendet werden, um einen weiteren Anschlag unter falscher Flagge zu fabrizieren.37

Ich habe Buswells Geschichte erzählt, um die Tatsache zu betonen, daß die Behauptung, daß Flug 77 verdampft wurde – was John McWethy offenbar in den ersten Stunden nach dem Angriff auf das Pentagon nahegelegt worden war – noch einige Jahre später von Personen behauptet wurde, die beabsichtigen, die offizielle Darstellung der Beschädigung des Pentagons zu verteidigen. Obwohl die Behauptung absurd ist, haben diese Personen, angesichts des Fehlens von 757-Trümmern auf dem Gelände, kaum eine andere Wahl, außer irgendeine Version davon zu verteidigen. Laut dem Pentagon Building Performance Report zum Beispiel könnten die Auswirkungen des Flugzeugs »als eine heftige Strömung einer ›Flüssigkeit‹ durch die Gebäudestruktur, bestehend aus Flugbenzin und soliden Fragmente verstanden werden.«38 Popular Mechanics, das offensichtlich Mete Sozen, einen der Autoren dieses Berichts, zitierte, schrieb, daß das Äußere des Flugzeugs »wie eine Wursthaut« zerfiel, wonach der Rest des Flugzeugs »in die Gebäudestruktur in einem Zustand floß, der eher einer Flüssigkeit als einer festen Masse ähnelte.«39 Verfechter der 757-Theorie sind anhand des Fehlens von 757-Trümmern, die sowohl durch Kameras als auch durch Augenzeugen belegt wurden, zu solchen Absurditäten gezwungen.

Allerdings offenbaren diverse Fotos Rad- und Motor-Komponenten, die, nach Meinung einiger Personen, Teile einer 757 sind.40 Doch Dave McGowan, der daran erinnert, daß eine leere Boeing 757 weit mehr als 50.000 kg wiegt, schrieb: »Selbst wenn alle Fotos tatsächlich Trümmer einer 757 zeigen würden und diese Trümmer tatsächlich im Inneren des Pentagon gefunden worden wären, sind nur ein paar hundert Kilo von Flug 77 geklärt.« Die offizielle Geschichte, »kann [daher] … 99,9% des Wracks nicht nachweisen.«41 Der ehemalige Pilot Russ Wittenberg argumentierte gleichermaßen: »Es handelt sich um ein Flugzeug von etwa 100 Tonnen. Ein Flugzeug, das in zusammengebautem Zustand 100 Tonnen wiegt, wiegt in Trümmer und Teile zerlegt immer noch 100 Tonnen, nachdem es ein Gebäude getroffen hat.«42

Videos: Wenn eine Boeing 757 wirklich das Pentagon getroffen hätte, wäre es für die Behörden ein Leichtes gewesen, dies zu beweisen. In NPH1, erwähnte ich das Video, das von der Citgo-Tankstelle aus aufgenommen worden war. In der Zwischenzeit brachte eine FOIA-Anfrage zur Freigabe der entsprechenden Videos, das Justizministerium dazu zuzugeben, daß es 85 Videos von Kameras auf oder nahe dem Pentagon besitzt, die beschlagnahmt worden waren. Das Justizministerium hat dennoch das Ersuchen abgelehnt und sagte, daß diese Videos »von der Freigabe ausgenommen« wären.43 Die 9/11-Kommission – weit davon entfernt ihre Macht zur Zwangsvorladung zu nutzen, um diese Videos zu erhalten – erwähnte nicht einmal deren Existenz. Kurze Segmente von ein paar Videos wurden zwar veröffentlicht, aber sie zeigten nichts eindeutiges.44 Ist es glaubhaft, daß von den 85 Videos, keines eine klarere Vorstellung davon bieten würde, was das Pentagon getroffen oder nicht getroffen hatte, als die wenigen Bilder, die freigegeben wurden? Können wir glauben, daß die Regierung sie nicht freigeben würde, wenn diese ihre Geschichte unterstützten?

Time-Change-Parts: Es gäbe für die Regierung eine noch eindeutigere Möglichkeit, um zu beweisen, daß American 77 das Pentagon getroffen hatte, wenn dies tatsächlich der Fall war. Der Air Force-Oberst im Ruhestand George Nelson, der sich auf die Untersuchung von Flugzeugen-Unfällen spezialisiert hatte, wies darauf hin, daß jedes Flugzeug zahlreiche zeitlich gekennzeichnete Austauschbauteile (sogenannte »Time-Change Parts«) besitzt, die in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden müssen, weil sie für die Flugsicherheit von entscheidender Bedeutung sind. Jedes Time-Change Part hat eine unverwechselbare Seriennummer. Diese Teile sind zudem nahezu unzerstörbar, so daß ein gewöhnlicher Brand eines Flugzeugabsturzes unmöglich »all jene kritischen Time-Change Parts oder Teile ihrer Seriennummern zerstören oder vernichten« könnte.45 Durch die Identifizierung einiger jener Nummern können die Forscher den Hersteller, das Modell und die Registriernummer eines abgestürzten Flugzeugs bestimmen. Dementsprechend hätte das FBI, das die Untersuchung übernommen hatte, wenn Flug 77 tatsächlich das Pentagon getroffen hat, dies innerhalb weniger Stunden gegenüber der Presse unter Beweis stellen können.

Flugdatenschreiber: Noch eine weitere ganz sichere Möglichkeit für die Behörden, um zu beweisen, daß Flug American 77 das Pentagon traf, wenn dem tatsächlich so war, wäre gewesen, der Presse die Seriennummer des Flugdatenschreibers dieses Flugzeugs zu zeigen, von dem leitende Pentagon-Beamte behaupteten, ihn in den Trümmern gefunden zu haben. Wie Aidan Monaghan mit einer umfangreichen Dokumentation belegt hat, enthält, wenn die NTSB (National Traffic Safety Board, Verkehrsbehörde) einen Bericht über ein abgestürztes Flugzeug veröffentlicht, er fast immer die Seriennummer des Flugdatenschreibers.46 In der Tat waren die einzigen Ausnahmen zwischen 1991 und 2006 – abgesehen von Flugzeugen ohne Flugdatenschreiber – nachweislich die Berichte über die vier Flugzeuge, die angeblich am 11. September 2001 zerschmetterten.47 Wie können wir den Verdacht vermeiden, daß der Grund, warum der NTSB-Bericht zum Flugdatenschreiber von Flug 77 die Seriennummer nicht erwähnt, darin besteht, daß kein Flugdatenschreiber mit der Seriennummer für diesen Flug im Pentagon gefunden wurde?

Im Jahre 2007 sandte Monaghan eine FOIA-Anfrage (Freedom of Information Act, Informationsfreiheitsgesetz) zur »Dokumentation aller durch das FBI offiziell und auch positiv identifizierten Trümmer aller vier Passagierflugzeuge, die bei den Terroranschlägen des 11. September 2001 benutzt wurden« an das FBI. Das FBI antwortete, »alle etwaig zugänglichen Aufzeichnungen befinden sich in der Akte einer laufenden Untersuchung und sind daher … von der Offenlegung ausgenommen.« Monaghan fragte daraufhin das FBI nach

der Dokumentation, die das Verfahren offenlegt, wie das Wrack durch den Beschuldigten [das FBI] geborgen wurde … und ob es vom Beschuldigten (mit Hilfe des National Transportation Safety Board) positiv identifiziert wurde, … vermutlich unter Verwendung eindeutiger Seriennummern zur Identifizierung.

Das FBI antwortete, daß keine derartigen Unterlagen existierten, weil »die Identität der drei [sic] entführten Flugzeuge durch das FBI, NTSB oder FAA nie in Frage gestellt wurde.«48 Daher besitzt das FBI seinen eigenen Angaben zufolge nachweislich keine Dokumentation, die beweist, daß das Flugzeug, das das Pentagon getroffen hat, Flug American 77 war.49

Das Versäumnis des Pentagons, die Seriennummer vorzuzeigen, war nicht das einzige Problem bei der Behauptung des Pentagons, den Flugdatenschreiber von Flug 77 gefunden zu haben. Ein weiteres Problem war, daß die Pentagon-Akte zu diesem Flugdatenschreiber, die auf Informationen basiert, die aus seinen Daten heruntergeladen wurden, mehr als vier Stunden früher erstellt worden war, bevor dieser Flugdatenschreiber angeblich gefunden worden sein soll. Laut einem vielfach verbreiteten Bericht wurde der Flugdatenschreiber von Flug 77 am Freitag, den 14. September 2001 um 4.00 Uhr morgens gefunden. USA Today schrieb zum Beispiel:

Ermittler fanden am Freitag den Flugdaten- und den Cockpit-Stimmen-Rekorder aus dem entführten Flugzeug, das in das Pentagon flog und dann explodierte, sagten Beamten des Verteidigungsministeriums. Die beiden »Black Boxes«, die für die Aufklärung der Details der letzten Augenblicke des Fluges von entscheidender Bedeutung sind, wurden um 4 Uhr morgens gefunden, sagte Oberstleutnant der Armee George Rhynedance, ein Pentagon-Sprecher. Rhynedance sagte aus, die Schreiber wären in FBI-Besitz und Beamte des National Transportation Safety Board würden technische Hilfe beim Lesen aller enthaltenen Daten leisten.50

Diese Geschichte besagte außerdem, daß trotz einiger Schäden an den Behältern, »das FBI immer noch zuversichtlich war, die Daten aus beiden Boxen wiederherstellen zu können.«51 Allerdings war laut einer von der NTSB als Reaktion auf eine FOIA-Anfrage von Monaghan veröffentlichten Datei, die Flugdaten-Datei von American 77, welche angeblich auf diesem Flugdatenschreiber basiert, am Donnerstag um 23.45 Uhr erstellt worden.52

Wir haben hier einen eklatanten Widerspruch innerhalb der offiziellen Geschichte: Nach Angaben des Pentagons, des NTSB und des FBI wurde der Flugdatenschreiber am Freitag morgen gefunden und im Laufe des Tages hatten die Behörden gehofft, die daran enthaltenen Informationen wiederherstellen zu können. Doch wurde die angebliche Datei bereits am Vortag erstellt. Das Vorhandensein eines solchen Widerspruchs legt nahe, daß die Geschichte seiner Entdeckung erfunden wurde.

Diese Schlußfolgerung wird durch die Existenz widersprüchlicher Berichte darüber, wo der Flugdatenschreiber gefunden wurde, weiter untermauert. Laut der eben zitierten USA Today-Geschichte, wurde er »genau dort, wo das Flugzeug in das Gebäude eindrang« gefunden. Newsweek berichtet ebenfalls, daß er »in der Nähe der Einschlagstelle« entdeckt wurde.53 Laut dem Pentagon Building Performance Report wurde der Flugdatenschreiber jedoch »fast 300 Fuß [ca. 90 m] tief im Gebäude« gefunden.54 Diese Ansicht wurde durch Popular Mechanics populär gemacht, das behauptete, daß »er fast 300 Fuß [ca. 90 m] im Inneren des Gebäudes gefunden wurde.«55

Angesichts all dieser Widersprüche fällt es schwer, die Behauptung ernst zu nehmen, der Flugdatenschreiber von Flug American 77 wäre in den Trümmern im Pentagon gefunden worden.

Seismisches Signal: Ein weiterer Anklagepunkt gegen die offizielle Geschichte ist die Tatsache, daß der Anschlag auf das Pentagon für Seismologen kein seismische Signal erzeugte, das stark genug war, um den Zeitpunkt des Einschlags zu bestimmen.

Won-Young Kim und Gerald Baum, die darum gebeten wurden, den Zeitpunkt jedes einzelnen Flugzeugabsturzes zu bestimmen (siehe 3. Kapitel), waren in der Lage, die Absturzzeiten der anderen drei Flüge zu bestimmen. Im Hinblick auf den Pentagon-Anschlag aber schrieben sie:

Wir analysierten die seismischen Aufzeichnungen von fünf Stationen im Nordosten der Vereinigten Staaten, mit einer Entfernungsspanne von 63 bis 350 km vom Pentagon. Trotz detaillierter Analyse der Daten konnten wir kein eindeutiges seismisches Signal finden. Selbst die nahegelegenste Station … zeichnete den Einschlag nicht auf. Wir schlossen daraus, daß der Flugzeugeinschlag ins Pentagon relativ schwache seismische Signale generierte.56

Wenn United 93 – ebenfalls eine Boeing 757 – ein nachweisbares Signal beim Absturz in den weichen Boden in Pennsylvania erzeugte, wie konnte von einer Boeing 757, die mit mehreren hundert Kilometern pro Stunde in die stahlverstärkte Außenwand des Pentagons krachte, kein nachweisbares Signal erzeugt werden?

Loch im C-Ring: In NPH1 schrieb ich, daß das Loch im C-Ring zeigt, »wie weit das Flugzeug in das Pentagon vordrang.« Diese Aussage setzt voraus, daß das Loch in der Wand des C-Rings in Wedge (Gebäudeteil) 2, von einem Flugzeug erzeugt wurde, das das Pentagon getroffen hatte (die Behauptung war, daß es Wedge (Gebäudeteil) 1 in einem Winkel so getroffen hatte, daß zu dem Zeitpunkt, als es den C-Ring erreichte, sich in Wedge (Gebäudeteil) 2 befand). Aber es könnte ebenso durch etwas anderes entstanden sein, wie zum Beispiel durch »einen Hohlladungssprengkopf oder eine Bombe«, wie Maschinenbau-Ingenieur Michael Meyer glaubt. »Das Loch ist rund«, erklärt Meyer, und »sauber ausgeschnitten, … wie es bei der extrem lokal begrenzten und fokussierten Energie eines Hohlladungssprengkopfes zu erwarten wäre.«57

Was auch immer dieses Loch erzeugt hat, die Ansicht, daß es nicht durch die Spitze einer Boeing 757 verursacht wurde, ist nunmehr inzwischen allgemein anerkannt.

Obwohl der offizielle Bericht über die Pentagon-Schäden – der Pentagon Building Performance Report – die Ansicht akzeptiert hatte, daß das Pentagon von American 77 getroffen worden war, besagte er, daß »der Vorderteil des Flugzeugs sich beim Aufprall im wesentlichen auflöste.«58 Dieser Bericht bot keinerlei Erklärung für das Loch im C-Ring.

Eine solche Erklärung wurde jedoch vom Popular Mechanics-Buch angeboten, das schrieb, daß das Fahrwerk des Flugzeugs »für das Durchstechen der Wand in Ring C verantwortlich war.«59 Diese Schlußfolgerung basierte offenbar auf einer falschen Auslegung des Pentagon Building Performance Report, doch dieser Bericht stimmte zumindest der Popular Mechanics-Schlußfolgerung zu, daß »das Loch nicht durch die Spitze … von Flug 77 erzeugt wurde, welche sich durch das Innere des Gebäudes drückte.«60

Diese Schlußfolgerung schuf ein Problem, weil sie dem widersprach, was Beamte kurz nach den Anschlägen gesagt hatten. US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, der in der ABC-Sendung Good Morning America vier Tage nach dem 11. September auftrat, sagte, daß das Flugzeug »etwa zwischen dem ersten und zweiten Stock … eindrang … und es durch drei Ringe ging. Mir wurde erzählte, die Spitze liegt … liegt noch drin, ganz nah am Innenhof, etwa einen Ring entfernt.«61

Lee Evey, der Programm-Manager für das Pentagon Renovation Project, sagte auf einer Pressekonferenz zwei Tage später: »Das Flugzeug durchdrang tatsächlich den … E-Ring, D-Ring, C-Ring. … Die Spitze des Flugzeuges durchbrach nur knapp das Innere des C-Rings, so daß sie ein wenig in die A-E-Straße hineinragte.«62

Aber zwischenzeitlich wurde die Rumsfeld-Evey-Behauptung fallengelassen. In einem Buch über die Geschichte des Pentagons schrieb der Washington Post-Reporter Steve Vogel: »Die Spitze kam fast zu einem sofortigen Stopp.«63 Selbst das Buch Pentagon 9/11, das im Jahre 2007 von den Historikern geschrieben wurde, die beim Büro des Verteidigungsministers angestellt waren, stützte die Geschichte nicht, die von ihrem ehemaligen Chef erzählt worden war. Kurz bevor sie »das sogenannte ›Ausstanz-Loch‹ [Punch Out Hole] in der Wand des C-Ring« erwähnten, sagten sie, daß, als das Flugzeug das Gebäude traf, »sich der vordere Teil des relativ gebrechlichen Rumpfes auflöste.«64

Verfechter der offiziellen Geschichte sollten sicherlich aufgrund der Tatsache beunruhigt sein, daß sowohl das Buch Pentagon 9/11 als auch der Pentagon Building Performance Report – die beiden offiziellen Berichten zum Pentagon-Anschlag – implizieren, daß Rumsfeld und Evey nicht die Wahrheit sagten. Sollte nicht der Kongreß und die Presse versuchen herauszufinden, ob sie vorsätzlich die Unwahrheit sagten, und wenn ja, warum?

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Das Buch ist im Peace Press Verlag erschienen und über http://peace-press.org/ bestellbar. KenFM empfiehlt dieses Buch!

Prof. David Ray Griffin
Das Neue Pearl Harbor – Band 2:
Neubetrachtung: Der 11. September – Vertuschung und Enthüllung
ISBN 3-86242-010-8
Preis: 24,80 EUR
Peace Press, 2016
www.peace-press.org

Hier die Links zu den vier Auszügen aus dem Buch „Das Neue Pearl Harbor Band 1– Beunruhigende Fragen zur Bush-Regierung und zum 11. September”:

https://kenfm.de/auszug-das-neue-pearl-harbor/

https://kenfm.de/auszug-das-neue-pearl-harbor-2/

https://kenfm.de/3-auszug-das-neue-pearl-harbor-band-1-beunruhigende-fragen-zur-bush-regierung-und-zum-11-september/

https://kenfm.de/4-auszug-das-neue-pearl-harbor/

Hier die Links zu den ersten beiden Auszügen aus dem Buch „Das Neue Pearl Harbor Band 2 – Neubetrachtung: Der 11. September – Vertuschung und Enthüllung“

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https://kenfm.de/prof-griffin-11-september-2001/

21 Kommentare zu: “9/11: Prof. Griffin NPH2 – 2. Kapitel (Flug 93 / Pentagon)

  1. Das Verhängnisvolle bei der Anwendung von Gewalt ist ja immer ihre enorme Effektivität. Je größer die Gewaltanwendung, desto größer der Effekt. Das hört sich vielleicht idiotisch an, aber dies ist der simple Grund, warum immer noch weiter an Gewalt geglaubt wird.

  2. Ich habe es aufgegeben, Theorien nachzusinnen, was am 11.09.2001 im Einzelnen tatsächlich geschehen sein könnte. Entscheidend ist für mich die Frage nach den Geheimdiensten, die ja auch 2001 bereits in der Lage waren, bei Bedarf und Anlass alles und jedes über jeden Menschen auf der Welt herauszufinden. Und diese Geheimdienste sollen/wollen ein Ding dieser Größenordnung schlichtweg verschlafen, die dafür erforderlichen jahrelangen Vorbereitungen einfach ’nicht mitbekommen‘ haben? Wer glaubt einen derartigen Schwachsinn?
    Selbst gemacht – oder geschehen lassen, das Verbrechen ist und bleibt dasselbe. Die Täterschaft ist so gut wie bewiesen und jeder denkende Mensch weiß das.
    Das Problem ist nur, dass selbst ein offenes Eingeständnis der USA zur 9/11 Täterschaft die Weltöffentlichkeit in etwa in der Weise tangieren würde, wie das Eingeständnis der USA, den Irak-Krieg mit hunderttausenden Toten durch Lügen angezettelt zu haben. So what!

  3. 9/11 war nicht schlecht gemacht!
    Man muss sich diesen logistischen Aufwand mal vorstellen: 3 Hochhäuser sprengen, irgend eine Grube im Boden aufreissen/sprengen, eine Drohne ins Pentagon – und das ganze möglichst simultan und vor den Augen der Weltöffentlichkeit.
    Eine tolle Leistung, wie ein gut gemachter Zaubertrick, wo mit viel Musik, schönen Assistentinnen und funkelnden Lichtern ein Mensch durchgesägt oder ein Kaninchen aus dem Ärmel gezogen wird.

    Das Problem dabei ist halt: wenn sich der erste Schock gelegt hat, und man die vielen Bilder auswertet, Spezialisten hinzuzieht und das ganze analysiert, dann fallen einem immer Ungereimtheiten auf.

    Das muss allen klar sein: es ging nie darum, den perfekten Zaubertrick durchzuziehen, das geht gar nicht. Man inszeniert den Schock, holt sich praktisch ALLE Medien auf seine Seite, schürt Emotionen, fängt die Kriege an, und danach macht man einfach weiter!
    Das fällt doch jedem auf: 9/11 wird gar nicht mehr diskutiert. Dass da drei Gebäude praktisch in Freifallgeschwindigkeit zusammenfielen und pulverisiert (!) wurden, was alleine schon aufgrund von simplen physikalischen Gesetzen (Energieerhaltungssatz, etc.) ungmölich ist – geschenkt.
    Das ist die neue Gegenaufklärung/Verblödung. Früher waren es die sog. „Ketzer“, welche des geozentrische Weltbild in Frage stellten, heute sind die tausenden (!) von Wissenschaftlern, welche die offizielle Version von 9/11 widerlegen „Verschwörunstheoretiker“. Genau so wird’s gemacht: Schock, mediale Gleichschaltung, Weitermachen/Unterdrückung von anderen Ansichten.
    Kann so etwas funktionieren, obwohl es so offensichtlich nicht stimmt? – Ja, offensichtlich.

    • Wie ich beschrieb, Amateurismus.
      Dass Verblüffende isst das, mit alle Improvisationen, es doch gelang die Welt zu bezäubern.
      Auch ich wollte drei Jahre nicht glauben dass, was USA Flugleiter schon om Tag selbst sagten, dass es unmöglich so sich verhalten haben kontte wie Bush und Cheney behaupteten.
      Ich konnte nicht verstehen wie unsere Befreier in WII eine Schurkenstaat geworden werden konnte.
      Auf meine Suche nach den Antwort entdeckte ich, wie wahr ’neues Pearl Harbour‘ war.
      Roosevelt provozierte bewusst Pearl Harbour, weil er ohne Attacke seine seit 1933 geplante Krieg nicht führen konnte, sein 1940 Versprechen war ‚keine USA ‚boys‘ übersee zu senden, wie in WWI, es sei denn, die USA wurde attackiert‘.

      Gerd Schultze- Rhonhof, ´1939, Der Krieg, der viele Väter hatte, Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg’, München 2003, 2006

      Harry Elmer Barnes, ed., ‘Perpetual War for Perpetual Peace, A critical examination of the foreign policy of Franklin Delano Roosevelt and its aftermath’, Caldwell, Idaho, 1953

      Charles A. Beard, ‘American Foreign Policy in the Making, 1932 – 1940, A study in responsibilities’, New Haven, 1946

    • In Andersens „Des Kaisers neue Kleider“ war der Trick der Betrüger ja, jeden für dumm zu erklären, der die Kleider nicht sehen kann. Und so ist es heute.
      Das ist aber nur eine Erklärung und keine Entschuldigung. Als Ergebnis daraus hat man nämlich eine „Elite“ und eine Presse, die sich selbst nur deshalb für „klug“ halten, weil sie sehenden Auges lügen.

      Wer mitgelogen hat ist allerdings ja kein Zuschauer mehr, sondern Mittäter. Bei den Nazis muss jeder mal zugetreten haben, bei der Mafia jemanden Umgenietet: Diese eigene Schuld ist immer der Zement, der die Lügengebäude zusammenhält.

    • Hier bei KenFM erklärt Udo Ulfkotte sehr gut wie man mitmacht mit was nun in den USA Deep State heisst, die Zusammenarbeit, es isst nicht Konspiration, von Politikern, Big Business, Media.
      Unserer Rutte meint nun ‚dass dass Falsche Populismus gestoppt isst in den Niederlanden, nach Brexit und Trump‘.
      Unserer Land wird also noch vier Jahre weiter abgebrochen werden, es wird nur gestoppt wenn, und ich glaube nicht dass es gescheht, Marine le Pen Frexit erreicht.

  4. Die „Hitze“ im Pentagon war nach dem „Absturz von American 77“ zumindest nicht so hoch, dass es einen Holzhocker im 1.OG hätte verbrennen lassen. Nein der steht sogar noch auf seinen 4 Beinen. Man sieht es auf dem Foto deutlich.
    https://commons.wikimedia.org/wiki/File:A_view_of_the_damage_done_to_the_Western_Ring_of_the_Pentagon_Building_after_American_Airlines_Flight_77_was_piloted_by_terrorists_into_the_building_010911-N-PU293-009.jpg

    Zudem ist gut auf dem Foto zu erkennen, dass auch das Pentagon eine verkleidete Stahlskelett-Konstruktion ist, ähnlich WTC 1 u. 2.
    Ich vermute, dass die schwarzen Platten an der Fassade aus FOAMGLAS bestehen und die Stahlkonstruktion schützen sollen.
    Angenommen,….
    Wenn also American 77 bei 2980 Grad C komplett verdampft wäre, –
    und der Holzhocker im 1.OG noch aufrecht an seinem Plätzchen steht
    und die Stahl-Konstruktion relativ heil ist
    und die Dachhaut des Pentagon, bestehend aus Bitumenschindeln nicht geschmolzen ist

    dann, ja dann muss man annehmen, das die Hitze in den Köpfen der Planer größer war als die tatsächliche Hitze vor Ort.

    • Des Weiteren kann man auf dem Foto erkennen, dass das betroffene Fassadenteil an der rechten Gebäudeseite noch hängend verbunden ist. Klappt man das nach hinten und unten hängene Fassadenteil gedanklich in die Ausgangsposition zurück, kann man die Fenster inkl. der inneren Lamellenverschattung relativ unbeschädigt erkennen.

      Auffallend ist, dass selbst die Fenster-Elemente inkl. der inneren Verschattungsrollos im 1. Obergeschoss nicht zerstört wurden.
      Wäre also „American 77“ bodennah ins Pentagon geflogen, müssten die Fenster-Elemente im 1.OG gänzlich zertrümmert sein.
      So wie das Foto aber erkennen lässt, könnte man immer noch das Verschattungsrollo bedienen.

      Sehr witzig.

  5. Ich kann mich gut daran erinnern, denn es war das, was mir persönlich als erstes auffiel..

    Es gab nicht EIN EINZIGES Bild auf dem ein Flugzeugteil zu sehen war!

    Das alles geschah lange bevor irgendjemand das Wort von der Lügenpresse benützte und auch ich selber war noch so naiv, dass ich bei allen grossen deutschen Zeitschriften und Zeitungen anfragte ob sie mir ein einziges Foto nachweisen könnten, auf dem ein Flugzeugteil zu sehen sei.
    Ich bekam nicht eine einzige Antwort…

  6. “ (die Behauptung war, daß es Wedge (Gebäudeteil) 1 in einem Winkel so getroffen hatte, daß zu dem Zeitpunkt, als es den C-Ring erreichte, sich in Wedge (Gebäudeteil) 2 befand)“
    .
    Sehr schlecht fromuliert. Dieser Satz ergibt überhaupt keinen Sinn.

    • Doch, der Satz bedeutet: Dieses „Ding“ (ein Flugzeug war es ja nicht) drang zuerst in den Gebäudeteil 1 ein. Allerdings in einem schrägen Winkel, sodaß es zum Gebäudeteil 2 vordrang. Und zwar an der Stelle, an der sich der C-Ring befindet.
      Man bräuchte einen Gebäudeplan, um das ganz verstehen zu können.

  7. Die Eliten in Deutschland scheinen ein katalysierendes, katastrophales Ereignis, wie etwa ein neues Pearl Harbor herbeizufiebern, um all ihre netten Spielzeuge endlich zum Einsatz bringen zu können:

    Wenn der Terror alles rechtfertigt: Bundeswehreinsatz im Innern

    Vom 7. – 9. März 2017 fand gemeinsam mit Bundesinnen- und Bundesverteidigungsministerium die erste Übung von Polizei und Bundeswehr, die sogenannte „Gemeinsame Terrorismus-Abwehr-Exercise“ (GETEX), statt. Direkt daran beteiligt waren Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Nordrhein-Westfalen, das Saarland und Schleswig-Holstein. Weitere Bundesländer zeigten Interesse, indem sie Beobachter schickten.

    https://deutsch.rt.com/inland/47537-terror-bundeswehr-polizei-von-der-leyen-terrorismus/

    Wenn es die Attas und Amris dieser Welt nicht gäbe, man müßte sie erfinden. Willfährige Proxys und bei Bedarf liquidiert.

    Anbei eine nicht erschöpfende Liste des False Flag Terrors:

    The Ever-Growing List of ADMITTED False Flag Attacks
    By Washington’s Blog

    The following instances are carefully documented by the author indicating sources and references. Some of the instances presented are subject to debate and interpretation (GR Editor)

    Presidents, Prime Ministers, Congressmen, Generals, Soldiers and Police ADMIT to False Flag Terror

    http://www.globalresearch.ca/the-ever-growing-list-of-admitted-false-flag-attacks/5578473

    Zum Fall Amri gibt es eine RTdeutsch Artikelserie von Jürgen Cain Külbel, mit dem Titel „Anis Amri und die Geheimdienste – Eine mehrteilige Spurensuche.“

    • “ Wenn es die Attas und Amris dieser Welt nicht gäbe, man müßte sie erfinden. Willfährige Proxys und bei Bedarf liquidiert.“
      Die Boston Hochdruckpfanne Terroristen wurden doch erfunden ?
      Ob auch nicht die 11 Sept Flugschule Lehrlingen, die nur fliegen lernten wollten, nicht aufsteigen und landen, erfunden sind, oder CIA Agenten waren, ich frage mich.

      Dann sehe ich die Frage weshalb 11 sept so schlecht ausgeführt war, die Antwort isst, weil es Amateure waren.
      Die vier verschwundene Flugzeuge kontten nicht benutzt werden, warum, ich weiss es nicht, bei MH370 klappte es wunderschön, um viele Chinesische Spezialisten auf den Gebiet Flugzuge unsichtbar zu machen für Radar, zu ermorden.
      Dass davon zwei Gruppen in MH370 sassen, fast nicht gemeldet durch die Media.

      Die Explosionen auf die Etagen kwamen zu schnell hintereinander, Newton’s Gesetz wurde
      nicht begriffen.
      Dass Explosiv, Thermite, davon wurde zu viel benutzt, ess schmiltzt Eisen.
      Noch drei Wochen nach 11 sept fand mann flüssiges Eisen in die Keller.
      Eisen beginnt zu schmelzen bei etwa 1300 grad, Kerosin verbrennt bei etwa 1000 Grad, Kerosin is nicht im stande Düsenmotoren zu schmelzen.

      Jede Idiot kann verstehen dass NORAD, North American Defense Radar, auch Flugzuge ohne Transponder sehen kann, wäre dass nicht so, dan konnten die USSR Tupolevs mühelos die ganze USA ausradieren mit Atombomben.
      Glücklicherweise war zufällig Cheney bei NORAD für eine Übung.
      Konnte alle Beobachtungen unterdrücken.

      Kissinger tat dasselbe, als B52 Bomber die falsche Koördinaten bekamen, von USA Flugleitung in Vietnam, damit sie Cambodja bombardierten, wass die Senat verboten hatte, weil sie dachten Vietnam zu bombardieren.
      Er was auch dabei, etwa 300.000 Tote.

    • 9/11 war ein kompletter Inside-Job.
      .
      Als Beweis langt reicht mir dafür die offizielle Behauptung, dass am Tator der Ausweis eines der angeblichen Flugzeugentführer gefunden wurde – und zwar ohne einen Kratzer.
      .
      Das ist genauso, als würde man eine kleine Briefmarke in einem Heuhaufen, den man aber zuvor erst noch komplett abgefackelt hat, unbeschadet finden.

    • Markus Gelau: Das frage ich mich auch, Warum hat man es so schlecht gemacht? Und: Warum erkennen das so wenige? Warum gibt es keinen Aufstand dagegen?
      Weil die Menschen mehrheitlich so naiv sind, daß sie immer noch den gesteuerten „Qualitätsmedien“ glauben.
      Der 11. September ist echt der Hammer! Er zeigt, daß man ungestraft die ganze Menschheit anlügen kann.

    • An Torsten,

      Das haben die so gut gemacht wie es halt machbar war. Man darf nicht vergessen das man natürlich nur sehr wenige Mitwisser gebrauchen kann, und dafür ist die gesamt Aufgabe dann schon recht komplex.

      Und zum zweiten – auch ich war damals davon überzeugt – das würden “Die“ doch nicht ihren eigenen Leuten antun…………..oder ???

    • Geglaubt habe ich damals auch, dass ein Anschlag statt gefunden hat.
      Allerdings stellte sich damals schon die Frage, für was soll das gut sein, denn wenn es ein Terroranschlag war, muß es ja auch ein Motiv geben. Und dass bei einem Terroranschlag mit Konsequenzen zu rechnen ist, dürfte den Terroristen bzw Planern auch klar sein.
      Also wenn kein nihilistischer selbstzerstörerischer Gedanke von einem Kreis geistig Verwirrter dahinter steht, kann ich kein Motiv erkennen.
      Diese Frage wird aber nie aufgeworfen.
      Eigentlich ist aber die Frage, wem nutzt es, die entscheidende. Und die ist ja hinlänglich beantwortet worden.
      Die Dimension des machbaren Grauens, wurde beim Abwurf der Atombomben in Japan schon ausgetestet.
      Bis Heute wird das als dem Krieg geschuldetem Handelns, dar gestellt und letztendlich mit Schulter zucken beantwortet.
      Das Nachkarten bei 9/11 ist durchaus verständlich, doch zu welchem Ergebnis wird es führen.
      Ich fürchte, letztendlich wieder zu einem Schulter zucken. Denn das die Schuldigen sich freiwillig nach Denhag begeben, kann ich mir nicht vorstellen.
      Lieber malen sie Bilder von ihren traumatisierten Kriegsveteranen. Die dürfen wir demnächst im Haus der Kunst bewundern. Ich sehe schon die Schlangen vor dem Eingang.

  8. Es isst doch schon lange bekannt dass kein grosses Flugzug in dass Pentagon flog ?
    Dass Flugzeug dass im zweiten Tower flog hatte keine Fenster, dass wurde beobachtet aus einen benachbarten Tower.
    Es gab ein Video, worauf dass nicht zu sehen isst, zu weit weg, aber man hört sagen ‚it is a military plane, it has no windows‘.
    In Pennsylvania stürtzte auch kein Flugzug nieder, was im ersten Tower flog soll unter der Rump etwas ungewöhnliches gehabt haben, Radar oder anti U Boot Kuppel.
    Die zwei Fragen:
    – wass misslang, so dass die vier verschwundende Flugzuge nicht benutst werden konnten
    – wo sind jetzt die vier verschwundene Flugzeuge
    sind nie beantwortet worden.
    Ich unterstelle dass improvisiert werde musste, weil etwas ganz schief ging, dass dies gelang, dafür muss man Bewundering haben.

    • Schiefgegangen ist schon einiges . Man wollte das in freiem Fall vollkommend senkrecht einstürzende WTC 7 einem Bürobrand in die Schuhe schieben …. und das Nichtaufsteigen von Abfangjägern über 2 Stunden blöden Zufällen . Das ist aber wohl der Planung in kleiner Gruppe zuzuschreiben und vermutlich der beabsichtigten vorausbestimmten totalen Kontrolle der Medienberichterstattung , die ja auch wieder nicht funktionierte, weil , ich glaube BBC wars, bereits 20 Min vorm tatsächlichen Einsturz des WTC 7 vom Einsturz berichtete.

      Wenn überhaupt, waren 2 Flugzeuge am Anschlag beteiligt , das Fehlen für das Pentagon wurde im Beitrag oben beschrieben , das 2. das ,offiziell unter heftiger Gegenwehr gegen die Terroristen durch Passagiere (mit auch in den öffentlichen Medien gebrachten dramatischen Telefongesprächen aus dem Flugzeug) , zum Absturz gebracht worden sein sollte, ja auch dazu gibt es eine große Grube mit Brandspuren aber keine Reste von entsprechenden Flugzeugteilen.

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