Abby Martin über Julian Assange, den Putsch in Bolivien, Bernie Sanders & Gaza (DEUTSCH)

Ein Beitrag von acTVism Munich.

In diesem Interview mit der investigativen Journalistin, Gründerin der Empire Files und Dokumentarfilmerin Abby Martin sprechen wir über den Fall Julian Assange und dessen Auswirkungen auf den Journalismus. Darüber hinaus analysieren wir die Situation in Bolivien, ob es zu einem Staatsstreich gekommen ist und ob dies Teil eines größeren Trends in ganz Lateinamerika ist. Darüber hinaus diskutieren wir Abby Martins neuesten Dokumentarfilm „Gaza Fights for Freedom“ und untersuchen die sozioökonomischen Bedingungen in Gaza sowie die möglichen Lösungen für die Krise. Schließlich analysieren wir die US-Politik und sprechen darüber, was Bürger weltweit tun können, um einen sinnvollen Wandel herbeizuführen und Lösungen für die außergewöhnlichen Herausforderungen der Menschheit zu finden.

Um die vollständige Abschrift zu diesem Video zu lesen: https://bit.ly/2PoJ1XO

FOR ENGLISH: https://bit.ly/34VSRXH

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Dieser Beitrag erschien am 06.12.2019 bei acTVism Munich.

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Ein Kommentar zu: “Abby Martin über Julian Assange, den Putsch in Bolivien, Bernie Sanders & Gaza (DEUTSCH)

  1. Hallo!
    Sehr aufschlussreich. Die Dame hat ein fundiertes Hintergrundwissen und spricht es aus, was hier nicht gehört werden will.
    Stand 24. Minute…Hamasvorwurf des Antisemitismus…lächerlich…wie lange muss man sich diesen Keule noch um die Ohren hauen lassen? Wer mein Volk tötet und drangsaliert und mein Haus bombardiert oder unser Land annektiert, ist mein Feind! Was schert mich dann das Attribut, dass der Aggressor mir verpassen möchte – gerade hier die Dummland! Ja, ich finde die Politik der israelischen Verbrecherregierung widerlich, ihre verdeckten oder offenen Kriegshandlung zum Kotzen und würde jedem Araber oder dem der sich so geographisch Verorten ließe den Ladeschützen für Raketen und Bomben auf deren Peiniger geben. Gerade als Deutschstämmiger und das ohne Reue oder schlechtes Gewissen. Was im Namen dieses…"Volkes" weltweit getrieben wird ist verbrecherisch, völkerrechtswidrig und verachtenswürdig. Das sollte auch hier dem ewig Ansprüche stellenden "auserwählten" Volk klar gemacht werden, wenn es sich mit Israel – dessen Verbrechen – gemein macht aufgrund irgendeiner ominösen Herkunft in einer ersponnenen Berufung! Den Gott, der so was beruft, kann es nicht geben in der humanistischen Welt. Wer hier Isreales Fahne schwenkt und Forderungen stellt, hat hier nichts verloren, denn Mord und Genozid mögen wir hier nicht. Das lehrte uns die uns verordnete Kollektivschuld samt der Geschichtsfälschung!

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