Alles bekannt über den Holocaust?

Einwurf in eine kontroverse Debatte.

Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann.

Ist alles bekannt über den Holocaust? Ist einer breiten Öffentlichkeit bekannt, dass die westlichen Alliierten USA und England vom Holocaust Kenntnis hatten, die Zufahrtswege zu den KZs hätten bombardieren können, es aber nicht getan haben? Ist einer breiten Öffentlichkeit bekannt, dass es die USA waren, die mit ihren Firmen ITT und IBM die Technologie geliefert haben, die für die Judenerfassung benötigt wurde? Ist einer breiten Öffentlichkeit bekannt, dass es auch Zionisten waren, die an der Judenverfolgung ein Interesse hatten und es Gespräche mit dem 1962 in Israel hingerichteten Adolf Eichmann gegeben hat? Ist einer breiten Öffentlichkeit bekannt, dass Zionisten und deutsche Faschisten das so genannte Ha’avara-Abkommen abgeschlossen haben, das in den Jahren 1933 bis 1938 die Auswanderung von Juden nach Palästina regelte. Ist einer breiten Öffentlichkeit bekannt, dass die Kriegsmaschinerie der Nazis bis zuletzt über die Baseler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ mit einem US-Banker an der Spitze finanziert worden ist? Ist einer breiten Öffentlichkeit bekannt, dass es mehr als 60 Jahre lang keinen Zugang zum Holocaust-Archiv in Bad Arolsen gab und warum? Ist einer breiten Öffentlichkeit bekannt, dass in den USA der Tag des Kolumbus Jahr für Jahr zelebriert wird – und damit der Holocaust an den Indianern in einer Größenordnung von 75 Millionen Toten? Ist einer breiten Öffentlichkeit bekannt, dass der Begriff Holocaust erst Ende der 1970er Jahre durch die US-Fernsehserie mit dem Titel „Holocaust“ seine Verbreitung gefunden hat und damit die Phase der Instrumentalisierung des Holocaust zur Rechtfertigung neuer Verbrechen begonnen hat? NEIN! Das ist alles nicht im Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit!

Das Böse züchten und dann die Welt davon befreien

Im Mai 1945 endete der von Deutschland ausgehende Krieg, und es endete die Judenvernichtung in deutschen KZs. Die Welt war vom Hitler-Faschismus befreit. Doch wie konnte er sich entwickeln? Und wie konnte es unter den Augen der Welt zum Holocaust und zum Hochrüsten der deutschen Kriegsmaschine kommen? Zu diesem Fragenkomplex gibt es eine Antwort. Eine zentrale Rolle spielte die BIZ. „Sie finanzierte den Holocaust und die Kriegsmaschine der Nazis.“ So ist es in „Der Turm zu Basel“ zu lesen, einem Buch von Adam LeBor über die Baseler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Sie war ein entscheidendes Instrument bei der Umsetzung der Strategie, das Böse zu züchten, von dem es dann die Welt zu befreien galt. „Vollamtlicher Bankpräsident (der BIZ) vom Januar 1940 bis Juni 1946 und Bindeglied zur Federal Reserve Bank of New York war der US-amerikanische Bankier Thomas H. McKittrick.“ Das steht in „Bankgeschäfte mit dem Feind“, einem Buch von Gian Trepp über die BIZ. Und, so Werner Rügemer: „Ohne die Ölprodukte von Standard Oil hätte die Wehrmacht die energieaufwendigen Kriege (…) nicht führen können. Hitlers Blitzkriege (…) und die Judenerfassung wären ohne die Informationstechnologien von ITT und IBM so nicht möglich gewesen.“ Verbindungsmann zum US-Konzern ITT war Bankier Kurt Freiherr von Schröder, in dessen Kölner Villa im Januar 1933 das entscheidende Treffen für Hitlers Machtergreifung stattgefunden hatte.

Der US-Konzern ITT wurde zu einem der mächtigsten Unternehmen der Welt und hatte größere Beteiligungen in Deutschland, einige davon in der Rüstungsindustrie. Die ITT brauchte einen gut vernetzten Banker, der sich um ihre Interessen und Tochtergesellschaften kümmerte. Sie fand einen: Kurt Freiherr von Schröder.

Kurt Freiherr von Schröder war nach Einschätzung von Adam LeBor einer der mächtigsten und einflussreichsten Bankiers in Nazi-Deutschland, ein Mitglied jener Dynastie, deren Imperium J. Henry Schröder in London und Schrobanco in New York umfasste, in dessen Geschäftsleitung Allen Dulles 1937 trat. Im Januar 1933 arrangierte Schröder in seiner Kölner Villa ein Treffen, das half, Hitler an die Macht zu bringen. Und dann ist dem Buch von Adam LeBor in Sachen Schröder noch zu entnehmen: BIZ-Verwaltungsratsmitglied Kurt von Schröder, der Hitler zur Macht verholfen hatte, wurde in der Uniform eines SS-Gefreiten in einem französischen Kriegsgefangenenlager entdeckt. Ein britisches Militär-Gericht verurteilte ihn 1947 zu drei Monaten Haft wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit (1950 in eine Geldbuße umgewandelt).

Die Technologie von IBM, die Hollerith-Maschinen genannten Computer-Prototypen von IBM, spielten eine entscheidende Rolle für die Katalogisierung und Identifikation von Juden in Europa und somit für die Organisation des Holocaust. IBM-Boss Thomas Watson nahm 1937 von Hitlers Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht den „Verdienstorden vom Deutschen Adler“ in Empfang. Der im US-Kriegsministerium tätige, spätere Weltbankpräsident (1947-1949) und US-Hochkommissar (1949-1952) John McCloy nutzte seinen Einfluss auf US-Kriegsminister Henry Stimson, um eine Bombardierung von Auschwitz durch die US Air Force zu verhindern. Sowohl Regierungen wie auch jüdische Organisationen wussten, dass das Lager eine industrielle Todesfabrik war. Es wäre verhältnismäßig einfach gewesen, die wichtigsten Eisenbahnknotenpunkte und Gaskammern zu zerstören. McCloy weigerte sich. 1944 entstand in den USA ein detaillierter Bericht über das Verhalten des Außenministeriums während des Krieges. Er trug den Titel „Bericht an den Minister über die Billigung des Judenmords durch diese Regierung“. Aber Versuche, die Kriegsverbrechen der Nazis publik zu machen und die Schuldigen zur Rechenschaft zu ziehen, wurden hintertrieben. Zu denen, die dafür sorgten, dass Nachrichten über den Holocaust unterdrückt wurden, gehörten der stellvertretende US-Außenminister Breckinridge Long und Gene Hackworth, Rechtsberater im US-Außenministerium. Das alles ist dem Buch „Der Turm von Basel“ zu entnehmen. Die „Befreier“ waren die Förderer des Holocaust. Ist das einer breiten Öffentlichkeit bekannt?

Weltweit einmaliges“ Holocaust-Archiv mehr als 60 Jahre lang für Forschung unzugänglich

Am 16.05.2006 wurde über das Holocaust-Archiv des Internationalen Suchdienstes (ITS) in Bad Arolsen folgende Meldung verbreitet: „Nach langjährigem Streit – Holocaust-Archiv in Bad Arolsen wird geöffnet“. Darin heißt es: „Der Internationale Suchdienst (ITS) wird nach eigenen Angaben sein Archiv mit Dokumenten über Nazi-Opfer für die Forschung öffnen. Das hat das Aufsichtsgremium des Dienstes in Luxemburg entschieden. Das weltweit einmalige Archiv hat seinen Sitz im nordhessischen Bad Arolsen. Gesammelt sind dort Informationen über 17,5 Millionen Häftlinge, Zwangsarbeiter und Vertriebene.“ Das ist eine interessante Information. Demnach stand das „weltweit einmalige Archiv“ mehr als 60 Jahre lang nicht für die Forschung zur Verfügung. Warum?

Seit 2011 gibt es in Israel ein Gesetz, das Institutionen bestraft, die Nakba-Gedenkfeiern abhalten oder unterstützen. Nakba ist das 1948 von Israel begangene Verbrechen, mit dem die ethnische Säuberung Palästinas eingeleitet wurde. Seit 1985 gibt es in der Bundesrepublik Deutschland den §130 Strafgesetzbuch, in dem es heißt: „Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung (…) öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.“

„Die grausame Politik, die Kolumbus in Gang setzte, und die seine Nachfolger fortführten, resultierte in vollständigem Völkermord“, schreibt US-Historiker Samuel Eliot Morison in seinem Buch „Christopher Columbus, Mariner“. Auf welche Zahl von Menschen bezieht sich dieser „vollständige“ Völkermord? „Weit verstreut über die Landmassen des [amerikanischen] Doppelkontinents lebten zu der Zeit, als Kolumbus kam, ungefähr 75 Millionen Menschen (…)“, schreibt US-Historiker Howard Zinn im Kapitel „Kolumbus, die Indianer und der Fortschritt der Menschheit“ in seiner „Geschichte des amerikanischen Volkes“. Demnach handelt es sich also um einen vollständigen Völkermord in der Größenordnung von 75 Millionen Opfern. Ist das einer breiten Öffentlichkeit bekannt?

Über die radikale deutsche Judenpolitik sehr erfreut

„Die Nazis haben den Zionismus in den 30er Jahren regelrecht als eine völkische Ideologie der Juden verstanden und mit den Zionisten daher kooperiert. Zionisten durften bis 1938 in Deutschland frei operieren. Andere Juden wurden dagegen verfolgt. Meine Mutter und ihre Familie durften mit ihrem gesamten Haushalt aus Deutschland nach Palästina emigrieren, dank des Ha’avara-Abkommens zwischen den Zionisten und Nazis. Adolf Eichmann war von den Zionisten begeistert und wollte sich in Palästina anschauen, wie die Zionisten ihren Rassenstaat aufbauen. Die Symbiosis zwischen Zionismus und Antisemitismus ist mir schon seit meiner Jugend bekannt. Es ist erstaunlich, dass deutsche Friedensaktivisten diese Tatsache noch immer verkennen.“ Das schreibt am 21.11.2012 an die „Kooperation für den Frieden“ Elias Davidsson, der 1941 in Palästina als Sohn jüdischer Eltern geboren ist und dessen Eltern Deutschland im Rahmen der zwischen Nazis und Zionisten abgeschlossenen Ha’avara-Verträge verlassen haben und nach Palästina ausgewandert sind.

Der in New York lebende Professor für arabische Politik Joseph Massad schreibt über die pro-zionistische Politik der Nazis: „Die Nazis waren keine Ausnahme in dieser Kette antisemitischer und pro-zionistischer Enthusiasten. Zionisten trafen sogar schon sehr früh Vereinbarungen mit Nazis. Es war 1933, als die berüchtigte Transfer-Vereinbarung (Ha’avara) von Zionisten und der Nazi-Regierung unterschrieben wurde, die den Transfer deutscher Juden und ihres Vermögens nach Palästina unterstützte und den internationalen jüdischen Boykott brach, der von amerikanischen Juden gegenüber Nazideutschland ausgerufen worden war. In diesem Geist waren Nazi-Sonderbeauftragte nach Palästina entsandt worden, um über die Erfolge der jüdischen Kolonisation des Landes zu berichten. Adolf Eichmann kehrte 1937 von seiner Reise nach Palästina voller Begeisterung über die Errungenschaften der nach dem Prinzip der Rassentrennung organisierten Ashkenazi-Kibbuzim zurück, von denen er einen als Gast der Zionisten auf dem Berg Carmel besuchte.“

Und DDR-Autor Klaus Polkehn schreibt hinsichtlich der Zusammenarbeit von Zionismus und deutschem Faschismus folgendes: „Eichmann reiste zusammen mit Hagen. Ihr Unternehmen war in der Geschichte der Kooperation zwischen Zionisten und Nazis gewiß nur eine Episode. Aber die Tatsache, daß der berüchtigte Judenmörder Eichmann damals bei den Zionisten sich größter Wertschätzung erfreute, war so entlarvend, daß man sie tunlichst zu verbergen trachtete (…) Dank der erhaltenen Aufzeichnung Eichmanns und Hagens läßt sich genau nachvollziehen, was es mit der Reise auf sich hatte. Die beiden SS-Emissäre reisten als Redakteure des ‚Berliner Tageblatts‘ getarnt (…)“ Ihr Gesprächspartner war Feivel Polkes, ein Haganah-Offizier im Kommandeursrang. „Die Haganah war eine zionistische paramilitärische Untergrundorganisation in Palästina während des britischen Mandats (1920–1948). Unmittelbar nach der Gründung des Staates Israel wurde die Haganah in die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte überführt.“

Klaus Polkehn weiter: „Bei Gesprächen der SS-Beauftragten mit Polkes am 10. und 11. Oktober 1937 legte der Haganah-Offizier zunächst die zionistischen Ziele dar und lobte in diesem Zusammenhang den antisemitischen Terror in Deutschland: ‚Über die radikale deutsche Judenpolitik zeige man sich in nationaljüdischen Kreisen sehr erfreut, weil damit der Bestand der jüdischen Bevölkerung in Palästina so vermehrt werde, daß in absehbarer Zeit mit einer Mehrheit der Juden gegenüber den Arabern in Palästina gerechnet werden könne.‘ Nachdem Polkes sodann auf die Notwendigkeit einer Beschleunigung der Austreibung der Juden aus Deutschland verwiesen hatte, erklärte er sich ein zweites Mal zur Lieferung von Geheiminformationen an die SS bereit (…) Nach der Reise Eichmanns und Hagens erfolgte die Kooperation zwischen Haganah und SS über die Organisation ‚Mossad Alijah Beth‘, die als illegale Einwanderungsorganisation gegründet worden war, um Drosselungsmaßnahmen der britischen Mandatsbehörden zu unterlaufen. Bereits Ende 1938 nahmen mit Genehmigung der Nazibehörden Beauftragte des Mossad in Berlin-Charlottenburg, Meinickestr. 10 (im Gebäude der ‚Reichsvereinigung der Juden in Deutschland‘), ihre Tätigkeit auf. Pina Ginzburg und Moshe Auerbach waren eigens deshalb aus Palästina angereist. Nach Pinzburgs eigenem Bekenntnis half ihm bis 1939 die Gestapo, die illegale Einwanderung nach Palästina zu organisieren (…) Als dann das Ausrottungsprogramm in Gang gekommen war, eröffnete sich noch einmal ein neues, besonders finsteres Kapitel zionistisch-faschistischer Kooperation.“ Ist das einer breiten Öffentlichkeit bekannt?

Instrumentalisierung des Holocaust

Zum Schluss ein Zitat aus dem 2017 erschienenen Buch „Die israelisch-jüdische Tragödie. Von Auschwitz zum Besatzungs- und Apartheidstaat. Das Ende der Verklärung“ von Arn Strohmeyer: „Der vielleicht radikalste Kritiker des israelischen Holocaustgedenkens ist der amerikanisch -jüdische Politologe Norman Finkelstein. Er wendet sich vor allem gegen das in Israel und den USA verwendete Dogma, der Holocaust sei ‚einzigartig‘ gewesen und mit anderen Verbrechen nicht vergleichbar, dass er in der Geschichte also ohne Parallele sei. Diese Behauptung – so Finkelstein – impliziert eine Reihe anderer Behauptungen, die wiederum die Instrumentalisierung des Holocaust ausmachen. Erstens: Die Konstruktion des Holocaust als einzigartig gilt als gegeben, sie zu leugnen gilt als Leugnung des Holocaust. Diese Behauptung schließt zweitens ein rationales Verständnis des Holocaust aus, er macht den Holocaust zu einem Mysterium, wie Elie Wiesel ihn verstanden hat. Einzigartiges Leid verleiht drittens einen einzigartigen Anspruch. Die Unvergleichlichkeit des Holocaust stellt also ein moralisches Kapital dar, das Israel als politisches Alibi benutzt. Israel kann – so Finkelstein – diese moralischen und emotionalen Ansprüche an andere Staaten stellen und die Anerkennung seines Rechts einfordern, dass es als besonders bedroht gelten kann und seine Anstrengungen zum Überleben der Unterstützung bedarf. Die Behauptung der Einzigartigkeit des Holocaust beinhaltet auch die Behauptung der jüdischen Einzigartigkeit. Der Holocaust ist also etwas Besonderes, weil Juden etwas Besonderes sind, was man als säkularisierte Version der Auserwähltheit deuten kann. Diese Behauptungen – so Finkelstein – sollen Israels Sonderstellung legitimieren, sollen von vornherein jede unmenschliche Behandlung von Nichtjuden entschuldigen (Israel ist ‚alles erlaubt!‘) und machen diesen Staat und seine Politik gegen jede Kritik immun. Bei dieser Instrumentalisierung des Holocaust bleiben die Rechte und die Würde der Opfer – welche auch immer – völlig auf der Strecke.“ Ist das einer breiten Öffentlichkeit bewusst?

Dieser Beitrag erschien zuerst am 15.03.2018 in der Neuen Rheinischen Zeitung NRhZ

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34 Kommentare zu: “Alles bekannt über den Holocaust?

  1. Ich sehe erst jetzt das Artikel durch.

    “ Es wäre verhältnismäßig einfach gewesen, die wichtigsten Eisenbahnknotenpunkte und Gaskammern zu zerstören. “
    Leider, es war erst Ende 1944 möglich, aus nord Italiën, die Auschwitz Industrieën zu bombardieren;
    Einfach zu weit weg.
    Das Gaskammer bombardiert konnten worden, reine Phantasie.
    Theoretisch wäre es möglich gewesen, mit grossse Verluste an Flugzeuge, Birkenau zu vernichten, wie ich schon schrieb, Ben Gurion wollte das nicht, ‚es konnten juden getötet werden‘.
    Neufeld and Berenbaum, editors ‘The bombing of Auschwitz’, 2000, New York

    Das lahm legen der Transporte in Deutschland geschah durch Züge zu vernichten, am Ende des Krieges waren fast keine Lokomotive mehr da.
    Wie Stephen Jay Gould, jude, wissenschaftlicher Mitarbeiter der RAF erklärte, die Ursache der schreckliche Zustande in Bergen Belsen, lange zeit fast kein Essen mehr.
    Wim Kayzer, ‘Een Schitterend Ongeluk, Wim Kayzer ontmoet Oliver Sacks, Stephen Jay Gould, Stephen Toulmin, Daniel C. Dennett, Rupert Sheldrake en Freeman Dyson’, 1993 Amsterdam

    Hollerith, nirgends gelesen das diese Maschinen benutzt wurden, nich einmal bei einer der ’standard‘ Bücher über die Holocaust
    Raul Hilberg, ‘The destruction of the European Jews’, student edition, Teaneck, 1985
    In den Niederländen gelang die Deportation der Juden verhältnismässig am besten, fast alle 100.000 Niederländische Juden wurden deportiert, etwa 5000 überlebten.
    Prof Lou de Jong, selbst Jude, in seine zehn oder elf Volumen Geschichte der Deutche Besätzung nennt niemals Hollerith.

    Dann, wie ich schon schrieb, Poliakov schreibt das Ende 1944 die Gaskammer mit Explosiven demoliert wurden. Auch schreibt er das die Vergasungen in unterirdischen Räume waren.
    Léon Poliakov, ‚Bréviaire de la Haine, Le IIIe Reich et les Juifs‘, 1951, 1974, Paris

    Bei Elie Wiesel las ich nichts Mysteröses
    Elie Wiesel, ‚La Nuit‘, 1958, 2007

    Genug Mysteriöses in die Roman
    André Schwartz-Bart, ‚Le Dernier des Justes‘, 1959, 1980 Paris
    So viel das Francine Kauffmann ein Buch schrieb über wie Schwartz-Bart zu verstehen
    Francine Kauffmann, ‚Pour Relire „Le Dernier des Justes“‚, 1987 Paris

    Merkwürdich ist das sie als einzige Information über die Holocaust Poliakov nennt.
    1987 war doch vieles bekannt was streitig ist mit Poliakov,
    Das in die 1974 Ausgabe Poliakov’s nichts, oder fast nichts, geändert wurde, auch sehr merkwürdich.
    Ich weiss nicht mehr wenn die Zahl der Auschwitz Tote hinunter ging von vier Millionen bis 1.1, vermute doch bevor 1974.

    Wie sehr die Holocaust einzigartig bleiben muss
    Ward Churchill, ‚A Little Matter of Genocide, Holocaust and Denial in the Americas, 1492 to the Present‘, San Francisco 1997
    Ward Churchill ist Indianer, er beschreibt das Aussterben der Indianer, ermordet, oder gestorben an Seuche die die Europäer brachten.
    Die Schätzung der Toten gebt zu hundert Millionen, aber noch höhere Zahlen werden genannt, auch viel niedrige, bis 300.000.
    Wie das auch sei, Churchill war in Konflikt mit jüdische Holocaust Historiker, er nennt namenlich siebzehn, oder noch mehr, er innere mich nicht genau.
    Churchill war Professor an Boulder Uni, wie Norman Finkelstein wurde er entlassen.

    Dann, kann es nicht verhindern, nenne ich noch die deutsche Tote durch den zweiten Weltkrieg, elf millionen.

    • Und haben Sie mal recherchiert, was in Kanada bis weit ins 20.Jahrhundert hinein mit den dortigen Indianern gemacht wurde? Von ihren Kindern verstarb z.B. die Hälfte in den Internatsschulen der Englisch-evangelischen Kirche und man hat ihnen Bettdecken geschenkt, die mit Krankheitskeimen verseucht waren. Viele Indianerinnen, die mit „reinrassigen“ Inianerpartnern zusammen waren, hat man zwangssterilisiert, damit sich das „indianerblut“ nicht mehr weiter ausbreite!

  2. Im letzten Kapitel „Instrumentalisierung des Holocaust“ heißt es zuletzt: „Ist das einer breiten Öffentlichkeit bewusst?“
    Das glaube ich nicht- das wäre ja nicht im Sinne des Imperiums, das die ganze Zeit schon mit der Alleinschuld der Deutschen psycho – politisch operiert. Deshalb noch einmal vielen Dank für diesen mutigen Artikel.
    Wenn wir Glück haben, kommt in diesem Jahr sowieso viel von der Wirklichkeit ans Licht der Öffentlichkeit, wie ich jetzt schon des öfteren hie und da gelesen habe.

  3. An der ganzen Geschichte stimmt sowieso nichts, wenn man es rein technisch analysiert stellt man fest das es so nicht machbar war. Die Leichen wurden doch angeblich bis zur Asche verbrannt, so hat man deren fehlen erklärt. Für eine Leiche braucht man ungefähr die Energie von damals 300kg Kohle. Rechnet selber es müssten jeden Tag ganze Züge mit Kohle in Auschwitz angekommen sein, davon war aber nie die Rede. Auf dem Plan von Auschwitz ist auch nirgendwo ein Kohle Lager verzeichnet (Dafür aber ein Kartoffellager). Hat jemals jemand ein Bild von einer Gaskammer gesehen? Warum wohl. Bei den ganzen leichen Verbrennungen mussten ja die Schornsteine Tag und nacht geraucht haben wie blöd, es gibt sehr viel Luftaufnahmen der Alierten von Auschwitz auf keiner dieser ist Rauch zu erkennen. Ich könnte dies noch ewig weiterführen, fakt ist der Holocaust wurde zur Zwangsreligion erklärt, wer nicht daran glaubt kann sogar in’s Gefängnis kommen. Ich denke das nur eine fette Lüge auf so eine art verteidigt werden muss.

    • Hier wird schon wieder ins andere Extrem gehüpft. Anscheinend kann der Durchschnittsbürger nur diabolisch= schwarz-weiß-denken. Das zeigt nur einmal mehr , dass die Erforschung der Menschheitsverbrechen immer schon
      zu kurz gegriffen haben. Bis heute. Diese Verbrechen gegen die Menschheit und gegen die ganze Schöpfung auf der Welt und in allen uns halbwegs bekannten Zeiten sind einzeln betrachtet alle so schwer, dass wir gar nicht das Recht haben, sie gegeneinander aufzuwiegen, weil niemand sie ermessen kann. Und das ist keine Relativierung des sog. Holocaust. Es ist nur ein tieferes Denken.

    • Ja is klar. Wenn die Zeitzeugen fast alle tot sind, kann man viel behaupten. Fahren Sie nach Auschwitz, dort sind die Gaskammern zu besichtigen und die vom Todeskampf zerkratzten Wände noch zu sehen. Und ne Schwester meiner Oma, die in der Nähe von nem KZ gelebt hat, hat erzählt, man hätte es gerochen.

      Das an der Geschichte vieles nicht stimmt, ist unbestreitbar. Aber die Erzählungen der Alten als Lügen abtun, isn touch to much.

    • Kristana
      doch merkwürdich das Poliakov schreibt, basiert auf Neurenberg Beweise, das die Gaskammer Ende 1944 mit Explosiven demoliert wurden.
      Léon Poliakov, ‚Bréviaire de la Haine, Le IIIe Reich et les Juifs‘, 1951, 1974, Paris

    • …dieses Thema darf man nicht ohne Denkverbote diskutieren, man macht sich strafbar…
      Zyklon B war ein Entlausungsmittel, Läuse übertrugen Typhus…
      Typhus und Läuse werden in Wikipedia nicht in Verbindung gebracht, die Läuse übertragen das Fleckfieber (im Volksmund zu dam. Zeiten auch Typhus, hier wieder Geschwurbel bei Wikiped: „Früher wurde das Fleckfieber wegen des dabei auftretenden Ausschlags auch als Typhus exanthemicus bezeichnet sowie als Typhus levissimus, Typhus ambulatorius, Hunger- oder Kriegstyphus…“
      Wikiped schreibt übrigens zu Zyklon B überraschendes, ich habe davon nämlich noch nie etwas gehört, da steht nämlich: dass in Konzentrationslagern Autoabgase und „manchmal“ reines Kohlenstoffmonoxyd zum Massenmord verwendet wurden.
      Das Zyklon B sei hauptsächlich „der weitaus größte Teil“ zur Entwesung benutzt worden… man sieht, Wikiped geht
      immer mit dem Zeitgeist…
      Es ist einfach nur abstoßend das Ganze.

  4. Ein paar informative Bücher und Links zum Thema:
    Bücher:
    Guido Giacomo Preparata: „Wer Hitler mächtig machte“
    Antony C. Sutton: „America’s Secret Establishment-An Inroduction to the Order of Skull & Bones“, Kapitel “How The Order Creates War and Revolution” Eva Schweitzer: “Amerika und der Holocaust”
    Herrmann Ploppa: „Hitlers amerikanische Lehrer“
    Gian Trepp: „Bankgeschäfte mit dem Feind“
    Links:
    http://ahtribune.com/in-depth/1802-guido-g-preparata.html
    http://www.larsschall.com/2012/08/05/die-ublichen-geschafte-hinter-dem-gemetzel/

    Preparata: „Und in der Tat war es über ein niederländisches Unternehmen, durch das die Harriman-Clique – zu der auch Prescott Bush gehörte – von einer Untersuchung des US-Senats bei der Finanzierung der Hitlerianer auf frischer Tat ertappt wurde.“

    Preparata sagt weiter:
    „Was Brown Brothers Harriman angeht (in deren Londoner Filiale Norman übrigens seine Bankerkarriere begonnen hatte), so erinnere ich mich nicht mehr so genau, was sie so tief in das Geflecht der Nazi-Finanzen hinein brachte, möglicherweise ihre enge Verbindung zur City…“

    Er sagt also: Montagu Norman hat in der Londoner Filiale von Brown Brothers Harriman seine Bankerkarriere begonnen? Der Montagu Norman, der spätere Chef von der Bank of England!

    Brown Brothers, Harriman – die US-Bank mit der größten Konzentration von Skull & Bones-Mitgliedern!, siehe Sutton. Arbeiten die „Brüder“ so zusammen.

    • Ich kann aus Antony Suttons Werk: „America’s Secret Establishment – An Introduction to the Order of Skull & Bones“ etwas beitragen, was die Finanzierung der Nazis betrifft – und da war die Union Banking Corporation in New York beteiligt : Auf S. 167 befindet sich die schwer lesbare Kopie des ECHTEN geheimen Berichts vom 4. September 1945, verfasst von Fritz Thyssen. Dieser Bericht schlüpfte durch die US-Zensur, weil das Büro der Geheimdienststelle nichts von der Verbindung zwischen Fritz Thyssen und der Union Banking Corporation in New York wusste. Dokumente, die die Wall Street mit Hitler verbanden, wurden nämlich sonst aus den US-Kontrollrats-Aufzeichnungen entfernt. Dieser Geheimbericht von Thyssen über seine Bank für Handel und Schiff (No. EF/Me/1 vom 4. September 1945), Titel: „Finanzielle Unterstützung für die Nazi-Partei“ liefert den Nachweis, dass der Hauptstrom der Gelder für Hitler von Fritz Thyssen und seiner Bank für Handel und Schiff kam, die davor „von Heydt’s Bank“ hieß. Diese Information deckt sich mit Beweisen in Antony Suttons: „Wall Street und der Aufstieg Hitlers“ und dem schwer auffindbaren Buch „Hitler’s Secret Backers“ (Shoup); sie decken sich sogar bis zu den Namen der beteiligten Menschen und Banken, z. B. Thyssen, Harriman, Guaranty Trust, von Heydt, Carter, und so weiter.

      Doch was steht in dem geheimen Bericht auf S. 167 von „America’s Secret Establishment“, über dem „RESTRICTED“ steht:
      G. Finanzielle Unterstützung für die Nazi Partei
      Fritz Thyssen schreibt darin, dass seine erste Verbindung zur Nazi-Partei durch General Ludendorff entstand… Ludendorff bat Thyssen um finanzielle Hilfe. Thyssen stimmte zu, wollte aber der Partei das Geld nicht direkt geben, sondern über Ludendorff und Letzterer gab es der NSDAP. 1923 stellte Ludendorff ihn Hitler vor. 1930 oder 1931, so erinnerte sich Thyssen, fragte ihn EMIL KIRDORF, ob er aus dem Ausland Kredite für die NSDAP bekommen könnte. KIRDORF sandte HESS zu Thyssen; HESS war zuerst zu Kirdorf gegangen und berichtete dass er das Braune Haus in München erworben hätte und es nicht bezahlen könnte, und KIRDORF sagte, er könne ihm nicht helfen, aber dass er Thyssen fragen solle. Thyssen sagte HESS zunächst, dass er seinen Wünschen nicht entsprechen könne, aber, um seinen guten Willen zu zeigen und weil Kirdorf ihn zu ihm gesandt habe, würde er ihm einen Kredit über eine holländische Bank in Rotterdam verschaffen, die Bank für Handel und Schiff ( auf holländ: Bank voor Handel en Scheepvaart N.V., die die Union Banking Corporation in New York kontrollierte!!)
      Thyssen beschaffte den Kredit, indem er einen Brief schrieb, in dem er veranlasste, dass, wenn die Bank HESS einen Kredit gäbe, er ihn in drei Jahren zu gleichen Raten zurückzahlen würde. … Er sagte, er wählte eine holländische Bank, weil er in seiner Position nicht wollte, dass deutsche Banken da mitmischten und weil er dachte, dass es besser sei, mit einer holländischen Bank Geschäfte zu machen und er dachte er würde die Nazis etwas mehr in der Hand haben. Hitler behauptete (so sagte Thyssen), dass niemand ihm jemals helfe. [!!! Hitler war also damals NICHT beliebt!!!]
      Der Kredit war etwa 250 000 – 300 000 Reichsmark – dieselbe Summe, die er davor gegeben hatte (wann? etwa 1923??? )…
      Thyssen sagte, er wisse nicht, ob 1926 [?? sehr schwer lesbar auf der Kopie] noch jemand anderes von den Industriellen die Partei finanziell unterstützt habe; er sei der Haupt-Unterstützer gewesen. Später hätten TENGELMANN, KIRDORF, VOUGLER, K… alle beigesteuert; das sei so eine Art Steuer gewesen, die der ganzen Industrie auferlegt worden sei. Die Begründung dafür sei gewesen, dass Hitler die Kommunisten bekämpfen würde: es sei klar gewesen, dass die Macht entweder den Kommunisten oder den Nazis zufallen würde…Seine Beiträge an die Partei seit diesem Tag seien nicht groß gewesen – der Anteil, den die Industrie eben gegeben habe;
      Doch interessant ist der zweite Kredit, den er 1930 oder 1931 über seine holländische Bank besorgte, als Hitler behauptete, das niemand ihm jemals helfe. Diese holländische „Bank voor Handel en Scheepvaart N.V.“ kontrollierte die Union Banking Corporation in New York!! Und Sutton schreibt auf S. 169: „The Union Banking Corporation of New York City was a joint Thyssen-Harriman operation with the following directors in 1932“ : E. Roland Harriman, Mitglied bei Skull & Bones seit 1917, war Vize-Präsident von W.A. Harriman & Co., New York und Bruder des berüchtigten Skull & Bones-Mitglieds William Averell Harriman, H.J. Kouwenhoven, ein Nazi-Banker, war Managing Partner der August Thyssen Bank und Bank voor Handel Scheepvaart N.V. (die Transfer-Bank für Thyssens Fonds,
      Knight Woolley, Mitglied bei Skull &Bones seit 1917, war Geschäftsführer des Guaranty Trust, New York und Geschäftsführer der Federal Reserve Bank of N.Y. Ellery Sedgewick James, Mitglied bei S& B Gesellschafter, Brown Brothers & Co., New York. seit 1917 und Prescott Sheldon Bush, Partner bei Brown Brothers, Harriman, Mitglied bei Skull&Bones seit 1917 und Großvater von G. W. Bush! ja, so waren die Connections. Hitler war also ein Projekt der Eliten, nicht des Mittelstands.

      Weiß jemand, ob John Jay McCloy auch in Finanzierungen des Faschismus verstrickt war? Lebte er in Italien? Wie verhielt er sich gegenüber Mussolini?

    • Es sind doch lächerliche Summen.
      Welche Summen gaben die Banken und Unternehmen an andere Parteien ?
      Es ist bekannt das Unternehmen gern auf alle Pferde zugleich wetten.

      Bis jetzt habe ich immer gedacht das mit ‚wer finanzierte Hitler‘ die wiederaufbau Deutschland’s gemeint war.
      Man kann jetzt fragen ‚wer finanzierte Hillary‘, und ‚wer finanzierte Trump‘.
      In den Niederländen finanzierte Heineken Rutte’s Partei, die VVD, wenn der Sozialist Joop den Uyl seine ‚machbare Gesellschaft‘ schaffen wollte, ein Tinbergen Wahnidee.
      Das began eine zentral geplante Wirtschaft zu gleichen.

      Das die Unternehmen damals ein stabiles Deutschland wollten, sehr begreiflich.
      Bis Hitler an die Macht kam war Deutschland ein Land in Bürgerkrieg, täglich Auseinandersetzungen zwischen Nationalisten und Kommunisten/ Sozialisten.

      Lese
      Kai S. Schreyber (Hrsg.), ´Warum wir ADOLF HITLER wählten, Jungwähler von 1933/38 berichten’, 2001 Kiel

  5. Mein Vater hat sich auch immer gewundert,das die Alliierten Bomber Verbände
    kein Brot über den KZ abgeworfen haben.Denn unzählige Opfernd sind an
    Unterernährung auch nach der Befreiung gestorben.

    Wäre es nicht auch richtiger auf den Namenslisten der Kiegsdenkmaeler alle
    Opfer der systemischen Gewalt(Krieg) einfach als Mensch einzutragen?
    Wer hat ein Interesse an der Polarisierung?
    Sind die polarisierenden Kräfte nicht ein und das selbe Uebel des gleichen teuflischen Spiels?
    Das braucht doch alles kein Mensch.

    • Sie wissen nicht das die Allierten nach Deutschland’s Kapitulation die Deutschen pro Kopf weniger Nährung gaben als pro Kopf in die Kämpfe während der Krieg ?

      Lesen sie Elie Wiesel wie die Autonome Kampf Verwaltung sich selbst gut ernährte, Rassiniet beschreibt das die Übrigen, 75%, nach sechs Monaten starben an Unternährung.
      Ausnahme: diejenigen, die, wie Rassinier, wochentlich ein Paket Essen geschickt wurde durch Verwandte, bei Rassineir seine Frau.
      Mit einer Ausnahme bekam er immer das Paket.

      Wie er schreibt, Essen war Geld in die Kämpfe, mann konnte damit alles kaufen, auch verbleib im Krankenhaus.

      Auch Wiesel beschreibt ein Krankenhaus, sein Vater war dort wenn die Russen näherten.

      Elie Wiesel, ‚La Nuit‘, 1958, 2007

      Paul Rassinier, ´Was ist Wahrheit ?, Die Juden und das Dritte Reich´, Leoni am Starnberger See, 7th printing, 1981 (Le véritable procès Eichmann ou les vainqueurs incorrigibles, 1963; The Real Eichmann Trial or the Incorrigible Victors. ISBN: 0911038485, 1983)

  6. Ende 1944 war es möglich die Auschwitz Kämpfe zu bombardieren, aus nord Italiën.
    Das geschah mit die Auschwitz Industrieën, die aus Wasser und Kohl synthetisch Gummi, Buna, synthetisch Öl, und hoch Oktan Flugzeug Benzin produzierten.
    Die Gegend dort hatte viel Kohl und Wasser.
    Die USA nutzen auch das IG Farben verfahren um Gummi zu prodizieren, ohne Buna hätte die USA kein Krieg führen können, Japan hatte alle Natur Gummi.

    Ende 1944 wurde deshalb beim Jewish Agency in Jerusalem diskutiert, ben Gurion Vorsitzende, USA Konsul anwesend, ob auch die Kämpfe bombardiert werden mussten.
    Das wäre nicht einfach gewesen, die Kampfe waren zu klein um identifiziert zu werden auf Luftaufnahmen, mit damaligen Apparatur.
    Bombardiert wurde aus etwa 10.000 Meter höhe, es gab sehr starke Flak.
    Enige Bomben fielen in die Kämpfe.

    Aber die Jewish Council wollte keine Bombarierung der Kämpfe ‚es konnten juden getötet werden‘.

    Man findet Alles in
    Neufeld and Berenbaum, editors ‘The bombing of Auschwitz’, 2000, New York
    Die Notitzen von Besprechung im Jewish Council sind als Kopie in das Buch.

    • Die Zusammenarbeit Eichmann Irgun findet Mann in
      Yitshaq Ben-Ami, ‘Years of wrath, Days of glory Memoirs from the Irgun’, New York, 1982

  7. Die Singularität, die der Faschismus darstellt, ist seine Verantwortung für die größte Menschheitstragödie – den 2. Weltkrieg und für die Industrialisierung des Massenmordes in einem fabrikmäßigen System von der systematischen Ausgrenzung, Entwürdigung und Deportation bis zum Gastod in den Kammern.
    Die Regierung Israels setzt diesen Staat bei der Denunziation ihrer KritikerInnen mit den Juden gleich, um dann den Begriff ‚Antisemitismus‘ in den Gegenangriff einzubeziehen: Das erspart ihr das ihr unmögliche inhaltliche Argumentieren, wenn sie das Nicht-zu Legitimierende zu verteidigen versucht.
    Der sekundäre Antisemitismus filtert bei seiner Kritik an der israelischen Politik ähnliche Menschenrechtsverletzungen andernorts aus.

    • Industrialisierung des Massenmordes …
      Der WK2 war industrieller Massenmord . In mehreren Beziehungen und von mehreren Seiten .
      Wie immer schrieben auch diesmal die Sieger die Geschichte .
      Die durch Gesetz geschützte Auffassung in Deutschland behindert eine unabhängig wissenschaftliche Aufarbeitung .
      Interessant ist die praktisch bedinungslose Unterwerfung der deutschen Politik unter die Vorgaben der rassistischen Politik in Israel, die selbstredend sogar als Nachbarstaat nicht bereit ist , Flüchtlinge aufzunehmen , ein jüdischer Politiker in Deutschland, G. Gysi aber recht unverholen Freude über einen anstehenden schleichenden Volkstod der Deutschen zeigt .


      Es waren übrigens nicht die Nazis, die Frankreich und GB den Krieg erklärten , es war umgekehrt . Die NATO hat heute den Beistandspakt de facto als Angriffspakt

    • Hallo Bernhard. Deine Schrift ist zwar in Deutsch, aber sie enthält viele Fachausdrücke. Wenn Du geläufige Wörter benutzen würdest, könnte ich verstehen was Du mitteilen möchtest. Und vielleicht was dabei lernen. Wenn Du so schreibst das es kaum jemand versteht – Wem nützt es dann?

    • Sorry Michael Kohler – Singularität meint, es handelt sich um etwas, das so vor- und nachher nicht mehr vorgekommen ist. Das gilt für Auschwitz und Birkenau.
      Sekundärer Antisemitismus meint, es ist nicht direkt gegen Semiten/Juden formuliert, sondern auf eine Weise gegen die Politik des Staates gerichtet, der sich jüdisch nennt – mit der vieleicht nur indirekt formulierten Botschaft, diese Menschenrechtsverletzungen kommen vor allem dort vor.

    • „Wasserader“ zeigt, wie die Netzanonymität die Verletzung der Menschenwürde begünstigt. Gruppenbezogene Menschenfeindlich wird an seinen Worten zu Gregor Gysi und einem vermeintlichrn „Volkstod“ auf würdelose Weise deutlich. Mit Rssismus kann man rassistische Aktivitäten auch von Staaten nicht bekämpfen.

    • @Bernhard Trautvetter: wieso zeigt „wasserader“ „wie die Netzanonymität die Verletzung der Menschenwürde begünstigt“?
      Ich kann seinem Text solches beim besten Willen nicht entnehmen! Er schreibt, dass Gregor G. anscheinend der „Deutschland verrecke – Fraktion“ angehört… wenn dem so ist, warum sollte er das hier nicht äußern können (hilfreich wäre allerdings ein Link zu Quelle gewesen…)?
      Schlimm finde ich hingegen, dass Sie „Wasserader“ sofort in die „Rassistische Ecke“ befördern.
      Da zeigen sich bei Ihnen erschreckende Paralellen zu den MainStreamMedien. Übrigens auch in Ihren Kommentaren zum Thema…
      @Wasserader: ich schließe mich Ihrem Kommentar vom 15. März 2018 at 21:08 vollumfänglich an, außer eben jenes zu G. Gysi weil ich davon nichts weiß. Wundern würde es mich allerdings nicht und ich wüsste auch nicht warum sie so etwas schreiben sollten wenn es nicht stimmt.
      PS.: „Netzanonymität“? HAhaha, sorry, aber ich denke diese Zeiten sind schon sehr lange vorbei…

    • Das hier unterschreitet die Gürtellinie:
      „…ein jüdischer Politiker in Deutschland, G. Gysi aber recht unverhohlen Freude über einen anstehenden schleichenden Volkstod der Deutschen…“
      Ich kann das beim besten Willen nicht anders sehen.
      Die Position eines Politikers wird im von mir kritisierten Beitrag mit seiner Zugehörigkeit zu einer Ethnie in Verbindung gebracht, und dann kommt noch die hetzerische Keule ‚Volkstod‘ – man kennt sie aus Kampagnen der NPD, die damit seit über 10 Jahren Propaganda betreibt, mit der die kritisierten Politiker zu Menschen herabgewürdigt werden, die für Tod Verantwortung tragen – siehe: https://www.addn.me/tag/ralf-ollert/
      Wer diese Kritik einfach mit ‚unsachlich…‘ zu parieren versucht, bestätigt sie damit zusätzlich.

    • um Missverständnissen vorzubeugen: Mein letzter Satz hier meint nicht die rassistische Kritik, die als Hetze wirkt, sondern er meint meine Kritik an diesem Vorgehen.
      Ich unterscheide zwischen dem Vorgehen und den Menschen. Wenn ich Aktivitäten kritisiere, bleibe ich der Person gegenüber in den Menschenrechten und nicht unter einem Gürtel…

    • Sogar bevor Merkel’s Willkommen schrieb Sarrazin
      Thilo Sarrazin, ‚Deutschland schafft sich ab, Wie wir unser Land aufs Spiel setzen‘, München 2010
      Die Titel des folgenden Buches genügt
      Eric Zemmour, ‚Le Suicide Francais‘, 2014 Paris

      Vor einigen Tagen schrieb Zemmour in Figaro das die National Staaten nicht mehr bestimmen können wer sich in ihr Land niederlassen kann, Versuch ein Europäisches Volk zu schöpfen.
      Wenn Juden das gern wollen, sie vergessen das Mosleme keine Freunde von Juden sind.

      Immer mehr Juden verlassen Frankreich, in Amsterdam wollen mehr und mehr jüdische Geschäfte dauerende Polizei Bewachung.
      Schulen und Synagogen werden schon um die Uhr bewacht.
      Kein Jude in unser Land trägt in der Offentlichkeit ein Keppel, zu gefährlich.

      Aber, wie auch in Deutchland, immer mehr Attacken auf Moscheeën.
      Wilders hat immer vier oder so Bewacher um ihn, wann auch Baudet, FvD, bewacht werden muss, es kann nicht lange mehr daueren.
      Sein Haus in Amsterdam hat schon Kamera Überwachung.

      Eine Verreichung unserer Kultur, die Migration.

  8. Mutig! Aber gut – es kommt immer mehr ans Licht.

    Willy Wimmer äußerte sich am 12. März 2018 in der Epoch Times und machte auf den Autoren Nikolay Starikov und dessen Werk „Wer hat Hitler gezwungen, Stalin zu überfallen?“ aufmerksam.
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/willy-wimmer-wer-zwingt-merkel-deutschland-in-den-erneuten-aufmarsch-gegen-russland-zu-fuehren-a2372006.html

    Ich habe mir das Buch bestellt, es steht aber auch als pdf zur Verfügung: https://www.fit4russland.com/images/Wer_hat_Hitler_gezwungen_Stalin_zu_ueberfallen.pdf

    Auf die Lektüre bin ich gespannt …

    • Bogdan Musial, ‘Kampfplatz Deutschland, Stalins Kriegspläne gegen den Westen’, Berlin 2008

      Bei seinen Besuch an Berlin ende 1939 machte Molotov deutlich das jetzt, keine Staat mehr zwischen USSR und Deutchland, Hitler an Stalin übergeliefert war.
      Werner Maser, ‚Fälschung, Dichtung und Wahrheit über Hitler und Stalin‘, München, 2004
      Werner Maser. ´Der Wortbruch. Hitler, Stalin und der Zweite Weltkrieg’, Selent 2007
      Erinnere mich nicht mehr in welches Buch Maser das eiskalte Molotov Besuch beschreibt.

      Musial fand aus, Russische Archive, das Hitler angriff drei Wochen bevor Stalin’s geplante Angriff.
      Das erklärt auch die erste Erfolge, die Rote Armee war noch im Chaos, ungenügende Planung der Bahn Transporte.

  9. Uih! Das ist jetzt mal ein guter, gründlicher Artikel bei KenFM! Dankeschön! Ich hätte den wohl selber nicht entdeckt!
    Das meiste um die Förderung des deutschen Holocaust aus dem Ausland, was hier gesagt wird, war mir bekannt und auch das mit den Zionisten( Hannah Arendt und andere haben darüber ja auch schon geschrieben). Deshalb weiß ich schon lange um die ganze tiefgreifende Verlogenheit dieser Holocaust-Gedenk-Politik. Wer noch mehr interessantes über diese geheim gehaltene Politik- Ecke erfahren will, kann sich mal im Netz das Video „Erst Manhatten, dann Berlin“ ansehen.

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