Am Telefon zu „Die Corona-Krise ist eine Systemkrise“: Anselm Lenz

Anselm Lenz ist Kulturwissenschaftler und Publizist. Er ist zudem Gründer und Herausgeber der Wochenzeitung „Demokratischer Widerstand“. Im Zuge der Corona-Krise hat Lenz die Initiative „Nicht ohne uns“ ins Leben gerufen.

Auf dieser Grundlage fanden dann seit März 2020 am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin erstmals Kundgebungen für das Grundgesetz statt.

Die Verhinderung des Abbaus unserer Bürgerrechte und der Diskurs um den Status Quo unserer Demokratie stehen im Mittelpunkt dieser sogenannten „Hygiene-Demos“.

Anselm Lenz hat mit seiner Initiative Tausende von Menschen in ganz Deutschland angesteckt, sich auf die Straße zu bewegen und ihrem Protest gemäß unserer Grundrechte öffentlich Ausdruck zu verleihen.

Wie ist der Stand der Dinge heute? Wir sprechen mit Anselm Lenz.

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49 Kommentare zu: “Am Telefon zu „Die Corona-Krise ist eine Systemkrise“: Anselm Lenz

  1. Der „Hohe Vertreter“ des Kampfes um die Informationshoheit…(klingt nur ein kleines bischen nach Wahrheitsministerium)

    …und all das passiert nur aus purer MENSCHENLIEBE??? Klar doch. Aber könnte es nicht sein, dass hier das möglicherweise GRÖSSTE VERBRECHEN…aber nein…so etwas will ich gar nicht zu Ende denken… ich träume allerdings schon davon…

    Der schönste Satz im Text ist für mich: "Dank all dieser EU-finanzierten Bemühungen ist man heute in der Lage, das als Verschwörungstheorie zu zensieren, was gestern offizielle Linie war und das zur Wahrheit zu machen, was gestern noch Verschwörungstheorie war."

    https://norberthaering.de/medienversagen/eu-verspricht-mehr-zensur/

  2. …im Meer der "Ahnungslosigkeit" (wenn das so ist, könnte es sich dann dort vielleicht um "Verschwörungstheoretiker" oder gar "Informationsleugner" handeln, von denen immer zu hören ist?)

    https://www.achgut.com/artikel/corona_aufarbeitung_die_ahnungslosigkeit_der_bundesregierung

  3. …eine schonungslose Bilanz!

    https://www.achgut.com/artikel/corona_aufarbeitung_warum_alle_falsch_lagen

    …und nur so nebenbei für den "Superpaniker in Sachen Italien, Herrn Unzicker (das ist der, der sein eigenes Buch nicht verstanden hat), ein Zitat aus obigen Text:

    "Auch Medien, die mehrmals Panik-Videos aus italienischen Spitälern gezeigt haben, um damit etwas zu illustrieren, das so nie existiert hat."

    Geht ein Zusammenleben mit all diesen Leuten noch? Ja, unter ZWANG!!!

    • Danke Nachtwandler,

      grade mal kurz rein gelesen – macht Freude. Gleich mal speichern und auf pdf. ziehen, dann habe ich morgen im Garten was zu lesen. Was positives.

  4. Danke Herr Lenz, Danke Ken Jebsen!

    Ein Gespräch, wie es derzeit kaum eines zu finden ist!

    Widerstand mit Herz und Hirn ist eine seltene Mischung geworden …

    Ich mache mich jetzt wahrscheinlich schwer unbeliebt — falls ja, es ist mir letztlich Wurscht:
    Also — was interessieren uns die vielen Missstände in US-Burgerfresserkriegstreiberjederballertjedenab-Land mehr als die neofaschistoide Massenkontrolle im eigenen Land, jetzt, wo unsere Bürgerrechte von der korrupten Merkel-Verbrecherbande gerade im Sturm genommen werden?

    Alarmstufe Hellrot.

    An die Demo-Idioten dieser Republik da draußen — viel Spaß und Achsowohlgefühl auch noch, auf euren gefühlstriefenden "BLM"-Bessermenschendemos. Dumme Schafe fressen jedes dürre Gras, auf das sie getrieben werden.
    Mahlzeit.

    • Ich sehe den deep state im Überlebenskampf, da droht der exitus. Und das nehme ich ganz ohne die Frage nach einer sehr spekulativen Verbindung von Trump und Q Anon an – vielleicht ist das eine Psy OP, ich hoffe nicht.

      Möglichweise wird uns nur einer neuer Messias gestrickt. Wir folgen Trump in die Diktatur, weil es mit Clinton gar nicht gegangen wäre. Aber dann gilt das auch für Putin. Die Linken folgen ihm in den Abgrund, die Patrioten wählen sich Trump zum Rattenfänger. Ich hoffe, dass das nicht stimmen mag,

      Wie dem auch sei, da ich Hoffnung habe, interpretiere ich die Amtszeit Trumps als das Sand im Getriebe. Auch das ist spekulativ. Woher soll ich es auch schon genau wissen.

      Man bietet uns einen Friedensvertrag an, ein Jalta 2 oder einen neuen Wiener Kongreß. Zur Befeiung oder zur Neuzementierung der Vasallenschaft? Ich bleibe im Zweifel und habe dennoch Hoffnungen.

      Die NWO ist ein sehr altes Programm, das sicher nicht erst mit der neuen Globalisierung seit den 70ern aufgelegt wurde.

      Es hakt. Und es ist doch so, das scheinbar nicht alles wie am Schnürchen gelingt, oder?

      Gibt es relevante Kräfte, die den Irrsinn beenden können ohne den Zusammenbruch der Gesellschaften herbeizurevoltieren?

      Können wir uns einfach selbst befreien oder braucht es einen Impuls von außen? Für die umerzogegen Deutschen wird ersteres schwer. Die laufen sofort neuen Parteien in die Arme.

      Durch die vermeintliche Schuldkult-Protestkultur seit dem Holocaust sind die Gutmenschen schnell für jeden Dreck zu emotionalisieren. Zuletzt die Flüchtlinge und Greta, jetzt BLM.

      DBDDHKP.

    • "… vielleicht ist das eine Psy OP, ich hoffe nicht."

      Ganz sicher ist das eine! Bleibt die Frage, mit welchem Ziel.

    • OK, hab ich dusselig formuliert, die Frage nach den Stoßrichtung dieser operation war gemeint. Von mir.

      Ich sehe schon, dass Trump sich mit dem Establishment anlegt. Sonst wäre das Geheul nicht so groß.

      Oder gehört das auch schon zur Inszenierung? Thesen – Antithese – Synthese? Problem – Reaktion – Lösung?

      Sie halten uns Clinton hin und sehen unsere Abneigung und "schenken" uns Trump…Der uns dann einsammelt und doch in die NWO führt?

    • "OK, hab ich dusselig formuliert, die Frage nach den Stoßrichtung dieser operation war gemeint. Von mir."

      Ehrlich gesagt kenne ich die Richtung nicht. Ich lebe mit Unsicherheit und Nichtwissen. Solche Operationen sind immer verschleiert und wenn ich sehe, was so angeliefert wird, sind das nur Brocken. Zumindest was die Q-Posts angeht, steckt nach meinem Empfinden Substanz dahinter. Schließlich unterliegen die Infos, die er/sie/es andeutet, höchsten Geheimhaltungsgraden. Die Fragen und Hinweise rund um Epstein deuten auf tiefes okkultes Wissen, das durch die diversen Deutungen verzerrt und eingeebnet wird. Aber so war es schon immer. Man höre halt auf zu glauben und fange an, der Spur des weißen Kaninchens zu folgen. Q hat ja inzwischen eine sechsspurige Autobahn gelegt. Ob man darauf fahren will, bleibt die eigene Entscheidung. Wenn er Recht hat, ist die Menschheit alles andere als vorbereitet auf die Realität. Man muss nur mal in einem Supermarkt einkaufen gehen und den maskierten Leuten dabei ins Gesicht schauen und ihre Körpersprache lesen.

      Da regieren nackte Angst und Starrheit in Bewegung und Denken. Alles Fremde wird abgewehrt.

    • Wenn ich Herrn Mausfeld richtig verstanden habe, ist die "NWO" gar nicht so neu.

      Es lag und liegt immer im ureigensten Interesse der herrschenden Eliten, selber zu bestimmen, wer "oben" und wer "unten" ist.
      Da stört so etwas fieses wie ein Grundgesetz oder eine Verfassung doch nur.

      Mir scheint, die Mittel und die Möglichkeiten der Machtzementierung haben sich im Laufe der Jahrhunderte geändert.

      Das vitale Interesse an Manipulation ist aber weiter gegeben, bei steigenden Profitinteressen und sinkender Moral.

  5. Möchte hier an Beate Bahner erinnern, leider hat Ken Jebsen sie in Heidelberg stehen gelassen bzw. eine Zumutung an Anwalt geschickt. Warum gehen so wichtige Impulse am Anfang oft wegen persönlichen Animositäten verloren? Immerhin hat Frau Bahner bereits früher mit Herr Dr. Wodarg zusammen gearbeitet. Ganz abgesehen davon, dass sie den ersten Einspruch vor das Bundesverfassungsgericht brachte. Jetzt möchte ich aber auf ihre Rede am 7.6. in Miltenberg hinweisen. Frau Bahner halte ich für hervorragend in ihrem Fach und es ist ein Trauerspiel, dass sie nicht zusammen kämpfen. Hier der Link, ab Minute 49 ist Beate Bahner mit ihrem klasse Beitrag zu hören, der lohnt auf alle Fälle und zeigt auf bestes Potential zur Zusammenarbeit, bitte bitte ergreifen!
    https://youtu.be/Wn8mENoZDyU

    • Danke für diese Information Es ist ermutigend Frau Bahners Worte zu hören, wie sie sich selbst und uns empfiehlt zu handeln.

    • Auch danke, verdammt, DAS ist knochenharte Basisarbeit. Beispielhaft. Es freut mich das Frau Bahner wieder bei Kräften ist, ihren Worten nach ist sie auch juristisch mit Neueingaben wieder am vorpreschen.
      Ein schönes Video, es zeigt aber auch wie kräfteraubend diese Arbeit ist, wie anstrengend und oftmals auch als deprimierend wahrgenommen.
      Zum "Glück" zu klein um unliebsame Störer anzuziehen. Vielleicht ist genau das ja langfristig eine Lösung Menschen zu erreichen.
      Alles Gute & viel Erfolg diesen hochmotivierten Menschen.

    • Noch mal eben reingesehen, zum Thema Ken Jebsen/Beate Bahner. Ich kann nicht sagen was da läuft, oder eben nicht,
      wie auch.
      Es ist Jebsen aber hoch anzurechnen dass er einen Anwalt bestellt hat. Wie die Qualität hier beschaffen war mag dahin gestellt sein, aufgrund Entfernung usw. sehe ich hier kein Versäumnis K. Jebsens.
      Ich persönlich halte Anwälte für Systemprofiteure, dies erklärt für mich auch die generelle Stille derzeit dieser Fraktion, Frau Bahner ist eine Ausnahme.
      Doch auch sie sagt im Video das System(BRD) wäre "eigentlich" in Ordnung, könne sogar in die Welt hinaus getragen werden.
      Also die Aussage einer Praktikerin, allerdings auch denkbar ein Hemmnis für langfristige Zusammenarbeit.

  6. ich glaube, daß etwas anderes im Hintergrund geschieht, daß sehr viel wichtiger ist, wenn ein ehemaliges Nachrichtenmagazin (Online am 11.06.) titelt: „Dow Jones, Nasdaq, S&P 500 – US-Börsen stürzen ab.“ Gestern meldete RTAmerica: China [reportedly] sell off U.S. debt (in: The News with Rick Sanchez). Vor einigen Tagen ließ die USA verlauten, man wolle die Schulden, die man in China habe, nicht zurückzahlen. In den sehr kleinen Kategorien denken wie: Grundgesetz, Demo, Untersuchungsausschuss wird dem Ausmaß der Katastrophe auf die wir sehr schnell zufahren in keiner Weise gerecht! Fragt euch doch mal, warum der hessische Finanzminister (Thomas Schäfer) tot neben den Bahngleisen gefunden wurde und nicht der hessische Gesundheitsminister. Es ist, weil hier alles brennen wird, so wie es noch keiner von uns gesehen hat, da ruft man nicht mal eben seinen Anwalt an und läßt ihn eine Normenkontrollklage einreichen, das ist total unrealistisch und der Situation nicht angemessen.

    • Nun, ob Deine Sicht der Dinge plus Ansatzprognose richtig ist, das werden die wenigsten nachvollziehen können.
      Aufgrund mangelnden Interesses wie überwiegend auch nicht beruflicher Notwendigkeit, fehlt hier einfach der Background. Dies Themenbereiche für wirkliche Experten/Spezialisten, die sich seid Jahren damit beschäftigen.
      Natürlich, es gab Tote und man hat sich Gedanken gemacht. Nur, über die in Relation betrachtet, wahrscheinlich sehr kleinen Kategorien ist mangels Fachwissen niemand groß hinaus gekommen. Ja, da wird noch viel mehr sein – sicher.
      Die Option, auch im Sinne dieser Interessengruppe hier, wäre nun dass Du, jener der weiß oder zumindest eine schwache Ahnung hat, uns hier vielleicht mal informieren könnte wie die Situation im gesamten sich darstellt.
      Hinweise zur Vervollständigung, also Mittel und Wege mehr in Erfahrung zu bringen, in Form von Links, Aussagen wie sachgerechter Information wären hilfreich.
      Ich gebe es ungern zu, aber auch mir fehlen in diesen Bereichen die Einsichten, genaugenommen wüsste ich aus Stand nicht einmal wo anfangen.
      Wäre dies eine Alternative?

    • @ Tobias Retlich
      Panik hilft wirklich niemandem weiter, ich bitte das bei der Formulierung einer Zusammenstellung zu berücksichtigen.

      In den sehr kleinen Kategorien zu denken ist ebenso wichtig, denn es gibt keine Handlungskultur mehr, geschweige denn Umsicht. Es ist ja nicht so, daß das politische Personal erst jetzt Entscheidungen gegen seinen 'Auftraggeber' fällt.

  7. Dieses Konzept halte ich für unterstützungswürdig , und würde das auch gern realisieren.
    Bisher konnte ich allerdings nicht so recht ausmachen wie.
    Wie findet man hier z.B. zu Arbeitskreisen in denen man mitmachen kann etc.
    Ich sehe zwar, man versucht hier eine Button-Up-Struktur zu schaffen,
    vermisse aber, dass der ´sich selbst organisierende Prozess´ sichtbar abgebildet wird,
    so dass man sich da topografisch und personell zurechtfindet, damit man sich da reinvernetzen kann.

  8. Möchte an dieser Stelle die Vorlesungsreihen von Prof. Dietmar Hübner, Vorlesung "Einführung in die politische Philosophie", Philosophie, politische Philosophie, Rechts- und Staatsphilosophie. empfehlen.
    🙂

    Zitat aus seiner Webseite: "Seit 2010 hat er die Professur für „Praktische Philosophie, insbesondere Ethik der Wissenschaften“ am Institut für Philosophie der Leibniz Universität Hannover (LUH) inne. (www.dietmar-huebner.de/philosophie)

    Seine Vorlesungen sind grosse Klasse und verständlich und liefern wunderbares Gedankenfutter auf "übergeordneter" Ebene, für die Ereignisse, die uns da gerade alle bewegen. (guckst Du nichnur Kenfm 😉 )

    Besonders geeignet zur Vorbereitung des Sommers der Demokratie, aber auch so und überhaupt in diesen Zeiten, die Vorlesungen Nr. 7; 8; 9. (Hier mal der Link zu Nr.8: https://www.youtube.com/watch?v=Jz0aYI_MJy0)

    In dieser Vorlesung erläutert er, wie aus den drei unterscheidbaren Grundrechtstypen:
    1 Politische Partizipationskräfte am Staat –> Demokratische Bewegung
    2 Bürgerliche Abwehrrechte gegen den Staat –> Liberalismus
    3 Soziale Anspruchsrechte geenüber den Staat –> Sozialismus (und andere)

    die unterschiedlichen Bewegungen im 17/18. Jh. entzstanden sind.
    Zuvor in Vorlesung Nr.7 erläutert er hervorragend die historischen und politischen Verhältnisse.

    Bei ihm erfährt Mensch dann auch, dass die Angst der Bürgerlichen vor einer "Tyrannei der Mehrheit", in diesem Falle die zahlemäßig immer überlegene Mehrheit der Arbeiter, schon von Anfang an da war und Bürger da schon immer bestrebt war, die Demokratie nicht zu demokratisch sein zu lassen.
    auch erfährt Mensch, dass unser Deutschland in politischer Praxis und Umsetzung, eigentlich nie wirklich so aufgeklärt war und eine "obere Autorität" (meine Worte und Kurzfassung) eigentlich schon immer ganz gut fand.

    Wir Deutschen sind halt eben auch heute noch Romantiker 😉

    • Danke Meinenstein,

      das scheint interessanter Stoff zu sein, eine Art Prof. Mausfeld, anscheinend, zumindest auf den ersten Blick, leicht verständlich.
      Gehe jetzt mal laden, hatte heute Abend sowieso nichts vor.

  9. Die aktuelle Corona-Story ist natürlich nur vorgeschoben und dahinter einfach nur das System einer Minderheit in eine für sie günstige und sichere Zukunft zu transportieren.
    Das merkt man sofort an den Entscheidungen und an den angepeilten Systemänderungen die ja nicht vom Tisch sind, sondern drohend am Horizont und teils schon auf dem Schlachtfeld stehen und zu sehen sind bzw. beworben und indoktriniert werden mit den üblichen Mitteln der Propaganda und der Täuschung.
    Jeder der was anderes sagt und aufklärt ist entsprechend ein Systemfeind (der Minderheiten) und bekommt dann einen Titel angehangen wie Reichsbürger, Populisten, Verschwörungsirgendwas etc…
    Das sind einfach nur Kampfbegriffe im Krieg in dem wir uns befinden. Daher sollte man diese auch nicht übernehmen, da man sich dann auf dieses Niveau begibt und die Aussage mit weitertransportiert.

    Ja unser aktuelles System hat ausgedient. Das ist nicht mehr abzustreiten.
    Nun entweder wird das System für die Mehrheit also uns alle, in eine vernünftige Zukunft gesteuert, was aber das Abschaffen von Reichtum und Minderheitenherrschaft bedeutet ua., oder die Minderheiten bringen ihre Version der Zukunft durch mit sich an den Spitzen, was Kontrolle, Knechtschaft, Mangelzustände, Armut etc, bedeutet.
    Ja sie geben uns dann auch ein BGE, aber eines in dem man 0 hat und tun kann.
    Jeder Cent mehr wird die totale Plünderung bedeuten der man sich hingeben wird müssen und natürlich sind wir alle nicht Selbstbestimmt und stetig abhängig von diesen Leuten. Die Kontrolle und die Restriktionen werden furchtbar sein und die Zustände sehr unangenehm mit Wertevorgaben in der Gesellschaft, die ein vernünftiges Zusammenleben erheblich erschweren und durchtränkt von Oberflächlichkeiten sein wird, eben um uns darüber zu manipulieren und fernzusteuern. Eine stetige unterschwellige Spaltung und Fragmentierung brauch ich gar nicht erst zu erwähnen.

    WIr haben die Wahl.. denn wir brauchen diese Leute in Wahrheit nicht und sie auch nicht um Erlaubnis bitten. Das hat man uns nur seit dem Kindesalter eingetrichtert und als normal verkauft.
    Menschen gemachte Systeme sind stetig leicht wandelbar und dieses System ist weder normal noch eines das gut und richtig ist.
    Wir hier können dabei noch handeln und froh sein, nicht im Slums geboren zu sein. Aber wir können unsere Verantwortung ein System zu ändern was keine vernünftige Zukunft bietet, nicht auf diese Leute abwälzen. Wir sind die, die die Möglichkeiten, das Wissen, die Aufklärung und die Chancen haben es anzupacken. Einem Menschen dem das alles fehlt vorzuschieben ist keine echte Option.

  10. Danke für das Telefonat! und die Besonnenheit im Gespräch

    Und ich sage auch noch mal Danke an die Inititiatoren der Hygiene-Demos, dass ihr das Alles auf die Beine gestellt und durchgestanden habt!!
    So wie die Bekämpfungen der Hygiene-Demos durch Politik und Gesellschaft ausgeartet sind, da hat wohl keiner mit gerechnet! Und das führt dann auch – neben den Grundrechtsbeugungen und Corona-Zumutungen – erst recht dazu, dass „Grundssätzliches“ da mal neu diskutiert gehört.

    Das Projekt „Sommer der Demokratie“ kann da durchaus m.E. als logische Konsequenz, bzw. nächsten Schritte gesehen werden.
    Ken Jebsen bringt am Schluss die Frage in´s Spiel, ob denn die Gesellschaft überhaupt reif/bereit dazu wäre? Vielleicht fühlen sich ja viele Menschen in einer sozial abgefederten Diktatur pudelwohl, wenn Mensch diese – ja nur – Demokratie nennen darf? Das bringt den Aspekt der – aktuell wohl scheinbar von großen Teilen der Gesellschaft vorliegenden – Akzeptanz der Maßnahmen, der Bundesregierung mit in´s Spiel. Mensch könnte auch fragen, ist die Gesellschaft überhaupt reif für grundsätzliche Diskussionen? Wenn ja für welche? Und für welche eben nicht?

    Müsste das Ganze vielleicht nicht auch mit einem geisteswissenschaftlichen Crach-Kurs begleitet sein, um sich in den Diskussionen nicht zu verheddern?

    Ich sehe da viele Ideen und Themen, die aber noch nicht so wirklich ausgegoren sind, bzw. vielleicht erst einmal eingesammelt und ein bisschen strukturiert werden müssten.
    Das Thema Untersuchungsausschuss sticht da jedoch als konkretes Anliegen heraus und hierzu wurde ja auch schon Einiges besprochen/ publiziert. Ob jetzt einen Systemkonformer Untersuchungsausschuss oder ein außerparlamentarischer UAS vorbereitet wird, sei mal dahin gestellt. Ich fände beides sehr wichtig vorzubereiten und auf den Weg zu bringen. Da könnte so ein Sommer der Demokratie schon was auf den Weg bringen.

    Ich fände es aber notwendig, dass Mensch die Hygiene-Demos und den Sommer der Demokratie als verschiedene Projekte kommuniziert. Die Hygiene Demos hatten m.E. relativ eindeutig, im Wesentlichen, die erfolgten Grundrechtsverletzungen und überzogenen Maßnahmen bzgl. Corona und die Art und Weise der Bevormundung der Bürger in dieser Zeit, zum Inhalt und keine weiteren wesentlichen Aspekte, bspw. bzgl. einer grundsätzlichen Infragestellung von „Irgendwas“, darüber hinaus.
    Und das sollte Mensch auch respektieren, wenn Menschen die bei der Hygiene-Demo dabei waren, es dabei auch belassen wollen. Was darüber hinaus noch aus der Sache gemacht werden kann, ist ein separater Schritt, wo jeder die faire Chance erhalten sollte, sich freiwillig dafür zu entscheiden mitzumachen oder eben nicht, und nicht durch unklare Kommunikation (s.Artikel gestern) Gefahr läuft, ungefragt zum Mitmachen herangezogen zu werden, weil Mensch ja vorher auch schon mitgemacht hat und/ oder u.U. durch die neue Aktion im Nachhinein noch in seinem ursprünglichem Anliegen und Demonstrieren diskreditiert wird.
    Mich hat es gefreut, dass Herr Lenz in dem Telefongespräch schon angedeutet hat, dass die Hygienedemos weiterlaufen und der Sommer der Demokratie als weiterführendes Projekt nebenher stattfindet.

    Ob oder was daraus wird, da bin ich drauf gespannt, weil ich glaube, dass alle wissen/ spüren dass Grundsätzliche Dinge, da eigentlich im Argen liegen und wirklich besprochen und diskutiert gehören, niemand aber mehr aber eine Vorstellung darüber hat, wie das gehen soll, bei den vorherrrrschenden ö.r. Medien un den dringend benötigten einfachen Wahrheiten. Und da ist es angebracht „neue“ Formen des kreativen Diskurses zu probieren.

    Ich glaube allerdings auch, dass viele Menschen wissen, dass der Drops noch nicht wirklich gelutscht ist, die wirtschaftlichen Verwerfungen sich noch nicht in voller Größe zeigen. Mensch muss sich also noch Überlebens- und Zumutungspotential vorhalten und zurückstellen und ist froh mit den verbliebenen Freiheiten und Schätzen noch bis dahin über die Runden zu kommen. . . Wieviel Leichtigkeit, Freiraum und Gelassenheit hat Mensch da noch, gerade jetzt in diesem Sommer da auch noch grundsätzliche Systemfragen zu stellen??

    Is nur ne Frage, weiß sehr wohl, dass Mensch Mensch nicht unterschätzen sollte!

    Führt dann aber auch zur Frage, wie verbindlich oder unverbindlich sollte das Projekt „Sommer der Demokratie“ sein? Erstens sehe ich auch hier einen ganz wesentlichen Unterschied zu den Hygiene-Demos, die sehr verbindlich und aus ganz konkret empfundener Sorge im Hier und Jetzt, heraus stattgefunden haben und zweitens braucht es beim Sommer der Demokratie m.E. echtes Fingerspitzengefühl, mit welcher Verbindlichkeit, Mensch die Sache angeht und inszeniert.
    Mein Vorschlag, wie schon unter dem Artikel geäußert, wäre, es als Projekt/Kunstprojekt, bürgerliches Forschungsprojekt, Bürger-Parlament, Sonstwas zu inszenieren.
    * Ich würde das für notwendig halten, dass Mensch sich diesen geistigen und gedanklichen Freiraum schafft, weil z.Zt. schlicht sonst keine Räume gelassen werden. *
    Da kann Mensch dann auch, in beliebiger Größe und Ausgestaltung unverbindlich anfangen und ist gleichzeitig offen für alles, was sich da sonst noch entwickelt. Menschen könnte sich in einem solchen Rahmen eines Kunstprojektes gerne mal so richtig auszutoben. Und wenn es nur ein paar kleine Projektchen geworden sind, dann ist es am Schluss eben nur ein kleines Büchlein, was übrig bleibt. Vielleicht ist das ja dann noch ganz wichtig? Wer weiß?

    Mensch könnte auch Tagungen veranstalten und es mit Seminaren verknüpfen.
    Open-Air Inszenierungen, gleich welcher Art. Da kann so vieles auf kreativem Wege veranstaltet werden!
    Summerschool für die geisteswissenschaftlichen Fakultäten. Das wäre doch mal was!

    Bleiben wir stark, besonnen und kreativ!

    🙂

    • Ich war auf den Demos und hätte meine Zeit verschwendet, wenn es nicht um eine Demokratie- und Gesellschaftsentwicklung ginge.

    • Genau, ich auch nicht. Also sprechen wir doch besser direkt und vor Ort.
      Mit den "Errungenschaften der Arbeiterbewegung" sind sicherlich die sozialen Grundrechte gemeint, die neben den freiheitlichen auch im Grundgesetz stehen.

    • An Meinenstein: "Summerschool für die geisteswissenschaftlichen Fakultäten. Das wäre doch mal was!"

      ja, das wäre was (-: In unserer Stadt in den geisteswissenschaftlichen Fakultäten ganze 0% Auseinandersetzung mit dem Thema (vielleicht bzw. hoffentlich entgeht mir etwas). Wir haben seit vielen Jahren eine kritische Linke in der Uni. Bisher keine Äußerung zum Thema. Auf ihrer Homepage seit der "Krise" kein einziger Kommentar zum Thema. Der Virusname (den ich nicht mehr hören kann) taucht nichtmal auf. Im philosophischen Institut Stille.

    • @ Eden

      Danke für die Info. Ich hätte es mir schon fast denken können.

      Dabei wären es hervorrangende Gelegenheiten Theorie und Praxis mal miteinander zu verbinden. hier schlummern Studien-, Bachelor-, und Masterarbeiten, etc. . . .

      Es ist soooo traurig, wie hier die erzeugten Berührungsängste leider leider wohl wirken und zeigt einmal mehr, es geht nicht wirklich um Inhalte, sondern um Interessen, oder . .

      eigentlich auch kaum vorstellbar, wie Mensch als geisteswissenschaftlicher Student, Dozent o. Professor nicht auf die Idee kommen kann, sich anlässlich der aktuellen Ereignisse, mit den vielen relevanten geisteswissenschaftlichen Themen, die da z.Zt. berührt werden und mit Bezug zum Hier und Jetzt, auseinanderzusetzen.

      Wenn nicht jetzt, wann dann haben die Ereignisse im Hier und Jetzt soviel Anlass geboten!

      vielleicht geht ja noch was?!

      🙂

    • An Meinenstein: ja hoffentlich geht noch was (-: Ich frage mich was und wie, was ICH tun kann.
      Ich habe mir mal 2 Professoren heraus gepickt, bei denen ich studiert habe und jeweils eine Meinungsäußerung von ihnen im Netz gefunden. Ich finde keinen Ausdruck für meine Fassungslosigkeit. Der eine Professor ganz in Aluhuthetzmanier ohne nur ein Argument; der andere sinngemäß: Freiheit endet da, wo unsere Gesundheit gefährdet ist und das ist gut so.
      Bei diesen Menschen studierte ich Logik-und Argumentationstheorie, faselte in Seminaren über Freiheit, Gerechtigkeit, Erkenntnistheorie, Ethik und Blaaaa. Graue Theorie. Sie glauben gar nicht, wie verdammt streng unsere wöchentlichen Arbeiten nach lupenreiner Argumentation korrigiert wurden. Irgend eine Behauptung ohne Beleg, Argumentationskette, so plausibel oder selbstverständlich sie einem auch erschien, wurde rot markiert zurück gegeben. Nochmal denken und schreiben. Selbst größte Selbstverständlichkeiten mussten hinterfragt werden. Einfach nur auszusagen, dass es bsw. böse ist zu morden, fiel durch. Warum? Bitte argumentieren. Klingt vielleicht lächerlich, so wurde aber unterrichtet.
      Sind diese Menschen schizophren?
      Von unserem Medienphilosoph Precht kommt ja auch nichts.
      Ich denke, dass Herr Jebsen von seiner Möglichkeit auszuwandern Gebrauch machen sollte. Mir ist es leider nicht möglich.

    • An Alcedo: wie meinen Sie das? Ich verstehe Ihren Kommentar nicht.
      Ich habe tatsächlich keine Begriffssicherheit (falls Sie mich meinen).

    • @ Eden

      danke für ihren kurzen Einblick in´s Studium. Kann Ihren Frust gut verstehen. Theorie und Praxis, sind in den heutigen Gesellschaften weitestgehend entkoppelt und die Theorie verkommt, durch die zeitlich sehr gestraffte Durchorganisation der Bachelor- und Masterstudiengänge, leider auch immer öfter zur Abfrage von formalen "Richtigkeiten", da schlicht immer weniger Raum für Inhalte und Diskussionen zur Verfügung stehen. Das ist wohl in allen Fakultäten mittlerweile so und wohl auch gewollt.

      Der Philosoph Richard Senett hat sich in seinem Buch "Handwerk" mit der Entkoppelung von Theorie und Praxis befasst und über das Handwerk den Dialog zwischen Denken und Handen eingehender untersucht, wobei Handwerk sich hier nicht nur auf manuelle Arbeiten beschränkt, sondern ganz allgemein die praktische Anwendung unserer Erfahrung und wissen, in allen Lebensbereichen, meint.
      Leider fehlt es mir gerade an Zeit, an dieser Stelle noch weiter drauf einzugehen oder es Kommentarspaltengerecht weiter zusammenfassend darszustellen.

      Ich finde es auch immer wieder eine Herausforderungen, die Oberflächlichkeiten zu ertragen, aber es lohnt sich da bei sich zu bleiben und immer , wo es nur geht, auch anders zu machen.

      vielleicht trifft Mensch sich ja im Sommer der Demokratie und wenn es nicht der Sommer ist, dann ist es eben der Herbst oder später. die Probleme laufen uns da schon nicht weg.

      🙂

  11. zu 33:16, Ken Jebsen: Hannah Arendt hat aber auch gesagt: "Niemand hat das Recht zu gehorchen".

    Ich habe sofort nachrecherchiert, weil ich diesen Satz sehr interessant finde. Da gibt es weiten Spielraum für Interpretation. Hier mein Ergebnis:

    1. Hat Hannah Arendt so nicht gesagt. Zitat Quelle: https://www.tageszeitung.it/2017/02/05/der-raetselhafte-satz/

    Der vollständige Satz lautet: „Kein Mensch hat bei Kant das Recht zu gehorchen.“ Es handelt sich also um einen kürzeren Ausschnitt aus ihrer längeren Antwort auf Fests Frage, ob Eichmann wirklich den Kantischen Pflichtbegriff zu seiner Richtschnur gemacht habe, wie Eichmann mehrfach von sich behauptete. Wie Arendt zu verstehen gibt, handelt es sich diesbezüglich um eine „Unverschämtheit“ Eichmanns, denn Kants Moralphilosophie verlange, genau genommen, eben keinen „Gehorsam“, sondern, vielmehr, eine kritische Prüfung, ob die eigenen moralischen Prinzipien – widerspruchsfrei – allgemeines Gesetz werden können.

    Zitat Ende.

    Hab dann mal kurz darüber nachgedacht. Ergebnis:

    Der Satz "Niemand hat das Recht zu gehorchen." ist meines Erachtens eine leere Phrase. Es fehlt ein Bezug zum Wesentlichen, zum Spannungsfeld des Gehorchens. Natürlich hat Jeder das Recht zu gehorchen. Es kann aber sein, dass ein anderes, ein "höheres" Recht diesem Gehorchen entgegensteht. Dann hat man das Recht und die Pflicht, sein Recht auf Gehorchen in Frage zu stellen.

    Ich würde diesen Gedanken so formulieren:
    Niemand darf eine (gesetzte) Pflicht missbrauchen als ein Recht auf bedingungslosem Gehorsam .

    Dann fand ich dieses Zitat, welches hervorragend auf die corona-POLITIK-krise zutrifft:

    "In den Abgründen des Unrechts findest du immer die größte Sorgfalt für den Schein des Rechts."
    – Johann Heinrich Pestalozzi

    beste Grüße

    • @ Obst in AC

      "Der Satz "Niemand hat das Recht zu gehorchen." ist meines Erachtens eine leere Phrase. Es fehlt ein Bezug zum Wesentlichen, zum Spannungsfeld des Gehorchens."

      Na dann sollten Sie sich vielleicht auch mal das Gespräch mit Joachim Fest und Hanna Ahrendt anhören oder durchlesen, dann wüssten Sie, dass es alles andere als eine leere Phrase ist und dann wüssten Sie auch, wo da die Bezüge herzustellen sind, zum Hier und Jetzt.

    • Der Satz müßte heißen "Niemand hat das Recht EINFACH zu gehorchen".
      Damit wäre er klar und eindeutig, aber nach meinen angelesenen Zitierregeln ist eine Erweiterung nicht zulässig. (?)

      Jeder, der H. Ahrendt kennt, verbindet mit ihr wohl zuerst die "Banalität des Bösen" und damit die Gefahr des Abstellens eigenen Denkens und die Aufgliederung gesellschaftlicher Prozeße in nichtspezifische Verantwortlichkeit.

      Pestalozzi glaubte an das Gute im Menschen, ich glaube nicht, daß ihm diese Gleichgültigkeit (stumpfes Abarbeiten von Regeln ohne deren eigentlichen Sinn zu hinterfragen) bereits vorstellbar war. Ein Eichmann wollte kein Recht aufrechterhalten, er wollte selbst keinen Ärger (vielleicht einfache Anerkennung) und hat sich dafür zum Automaten gemacht. Das ist bequem.

    • an Meinenstein.
      Haben Sie vielleicht überlesen, dass Hannah Arendt diesen Satz eben NICHT SO gesagt hat?
      Im Gespräch mit Joachim Fest und Hanna Ahrendt – so woe Sie es anführen soll dieser WORTLAUT eben gerade NICHT gefallen sein. SONDERN im ZUSAMMENHANG mit KANT in Bezug auf Eichmanns Verteidigung.

      OHNE diesen BEZUG kann man den Satz eben nicht mal so lapidar verstehen.
      Ich hinterfrage also den von Ken Jebsen FALSCH zitierten, aus dem Zusammenhang gerissenen Satz.

      mit besten Grüßen

    • empfehle:
      Ausstellung
      Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert
      27. März bis 18. Oktober 2020

      Zitat Ausstellungsankündigung:
      "Das 20. Jahrhundert sei ohne Hannah Arendt gar nicht zu verstehen, meinte der Schriftsteller Amos Elon. Arendt prägte maßgeblich zwei für die Beschreibung dieses Jahrhunderts zentrale Begriffe: „Totale Herrschaft“ und „Banalität des Bösen“. Dabei blieben ihre Urteile selten unwidersprochen.

      Die Ausstellung „Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert“ ermöglicht es, einem subjektiven Blick auf das 20. Jahrhundert zu folgen und ein Leben – und Werk – kennenzulernen, in dem sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts spiegelt: Totalitarismus, Antisemitismus, die Lage von Flüchtlingen, der Eichmann-Prozess, der Zionismus, das politische System und die Rassentrennung in den USA, Studentenproteste und Feminismus. Zu all diesen Themen äußerte Arendt dezidierte Meinungen und Urteile, die noch heute voller Sprengkraft sind.

      Angesichts einer wachsenden Pluralisierung unserer Lebenswelten, eines beschleunigten Wertewandels und eines darauf reagierenden Bedürfnisses nach populistischen Lösungen nimmt die Ausstellung die Ausbildung der Urteilskraft in den Blick."

      https://www.dhm.de/ausstellungen/hannah-arendt-und-das-20-jahrhundert.html

    • an Meinenstein:
      Sie empfehlen eine Ausstellung. Sie zitieren die Ausstellungsankündigung. Sie geben eine Link an.
      Das habe ich eben zur Kenntnis genommen.

      Ich habe auch zur Kenntnis genommen, dass Sie nicht in der Lage sind, meinen Beitrag zu lesen und zu verstehen. Trotzdem maßen Sie sich an, völlig am Thema vorbei zu kommentieren.

      mein erster Satz lautet:
      zu 33:16, Ken Jebsen: Hannah Arendt hat aber auch gesagt: "Niemand hat das Recht zu gehorchen".

      meine Kritik lautet:
      Hannah Arendt hat DIESEN WORTLAUT nicht verwendet.

      Dann untersuche ich den Satz von KEN JEBSEN, also NICHT den von Hannah Arendt.

      Sie haben nur Beißreflexe zu bieten, weil Sie glauben es gehe um Hannah Arendt.

      mit besten Grüßen

    • @ Obst in AC

      ihrer formaler Einwand ist ja richtig, nur den Stellenwert, den sie der ganze Sache, hier im Rahmen des Interviews einräumen und was Sie sonst noch daraus machen, halte ich für unangemessen ( um es mal gaaanz vorsichtig auszudrücken) deswegen schreibe ich dazu nix!

      Darüber hinaus, dürfen wir K.Jebsen wohl als sehr belesenen Menschen annehmen, dem ich auch zutraue, die größeren Zusammenhänge zu kennen und deswegen halte ich es auch nicht für notwendig hier auf die formale Richtigkeit weiter einzugehen oder darauf herumreiten zu wollen.

      z.Zt. wird in Berlin die Ausstellung beworben, genau mit diesem (unvollständigen) Satz auf dem Plakat, die wird Herr Jebsen auch schon gesehen haben. Da kann ich auch einem K.Jebsen gestatten, da in einem Nebensatz, mal "Plakatgetreu" Bezug darauf zu nehmen.

      Was sie als Beißreflexe interpretieren, ist ihr Problem, ich kann da nicht folgen.

      und mehr möchte ich dazu auch nicht mehr sagen.

  12. Lieber Herr Lenz,
    die Forderung nach einer Neuwahl zum gegenwärtigen Zeitpunkt halte ich für fatal. Neuwahlen würden uns jetzt wahrscheinlich eine absolute Mehrheit von CDU/CSU oder zumindest des rechts-konservativen Lagers bescheren. Nicht, dass ich jetzt glaubte, die SPD würde einen nennenswerten Ausgleich zu den Machtgelüsten der Konservativen bieten, zumindest müssen sie aber noch den Anschein einer Balance erwecken. Ist dieser nicht mehr gegeben, werden Schleusen geöffnet zu weit schlimmeren gesellschaftlichen Repressalien, als wir uns das vorstellen können. Fürchte ich.

    Eine entschiedene Haltung gegen Rassismus ist obligatorisch, wie erst gemeint diese Haltung einer Prüfung in der Realität standhält, zeigt sich regelmäßig deutlich bei der Wohnungssuche oder der Jobsuche. Wie viele dieser jetzt Empörten möchten z.B. keine Flüchtlinge in ihrer Nachbarschaft haben? Wer von diesen Politikern ruft nach einer Abschottung Europas, indem eine neue Asylpolitik gefordert wird, die die Anfragenden bereits an den Außengrenzen Europas bzw. der EU abweist?

    Wenn die sozialen Verhältnisse sich verschlechtern, wird die Konkurrenz um Arbeitsplatz, Wohnung und weitere Versorgung die Ernsthaftigkeit des jetzt so laut in die Öffentlichkeit getragenen Antirassismus auf eine harte Probe stellen.

    Wenn tatsächlich 80% der Bevölkerung zufrieden sind mit den Maßnahmen der Regierung, dann könnten die verbleibenden 20% ausreichend sein, um die Stimmung kippen zu lassen. In diesem Sinne wünsche ich viel Erfolg für den Sommer der Demokratie.

  13. Die Opposition der Mutigen, oder Zeitung hat Zukunft !

    Als sehr gelungen fühlte sich der Beitrag von Herrn Lenz an, das wir uns gesellschaftlich neu selbst gemeinwohlwirtschaftlich organisieren sollten (29 Min ). Selten hat Herr Jebsen so hat viel Raum im Interview gelassen, ohne Fragen zu stellen.

    Die Art und Weise wie Herr Lenz sich ausdrückt, ist ein Lehrbeispiel für die " sogenannte Antifa", wie ein freiheitlich – friedlich und geistgesunder Ausdruck sich gebärden sollte. Ich empfinde dies als sehr wohltuend.

    Wir wünschen uns alle, dass der Demokratische Widerstand den demokratischen Anstand fördern wird und danken der
    "Opposition der Mutigen" und folgen ihrem Beispiel immer mehr und mehr.

    Wenn Frau Kanzlerin befiehlt, gehen wir in die andere Richtung !

    Wenn Frau Kanzlerin empfiehlt wird die breite Diskussion, mit abschließender Abstimmung, in der Bevölkerung darüber entscheiden, wo es lang geht.

    DD Direkte Demokratie. Das ist die Zukunft !

    Lets make the people great again !

    • Hallo Icke Rund,
      ich zitiere "Wir wünschen uns alle, dass der Demokratische Widerstand den demokratischen Anstand fördern wird und danken der
      "Opposition der Mutigen" und folgen ihrem Beispiel immer mehr und mehr." und verstehe nichts.
      Und dann "Wenn Frau Kanzlerin befiehlt, gehen wir in die andere Richtung !", welche Richtung?
      Und weiter" Wenn Frau Kanzlerin empfiehlt wird die breite Diskussion, mit abschließender Abstimmung, in der Bevölkerung darüber entscheiden, wo es lang geht. "
      Meiner ungesunden persönlichen Meinung nach ist dieser Beitrag fragwürdig in Bezug auf seine Absicht sowie auf seine Gehalt.
      Ich verstehe nicht was sie sagen wollen, oder wo sie sich positionieren.
      Antwort erbeten.

    • Hallo DerKleinePuk,

      Die Opposition der Mutigen sind all jene, die den Kurs der politischen Angestellten des Volkes kritisieren und andere Lösungsansätze zur Diskussion stellen. Falls diese Diskussion im öffentlichen Raum statt finden darf.

      Die Zukunftsvision der Kanzlerin, an der sie selber zeitlich nur noch begrenzt teilnehmen wird, werden in Frage gestellt und die Weichen hoffentlich anders gestellt, wenn die Kanzlerin hoffentlich bald in Rente geht, oder, im schlimmsten Fall in die Psychiatrie zwangseingewiesen wird.

      Wenn Sie schon wissen und fühlen, das Ihre Meinung ungesund ist, warum begeben sie sich nicht in "Meinungsquarantäne" ? Gehen Sie in sich, bis Sie eine gesunde Meinung, in ihrem Geist entwickelt haben.

      Meine Absicht zielt darauf ab, die real existierende parlamentarische Elitokleptokratie, in eine Direkte Demokratie zu überführen.

  14. Shopping ist wieder möglich, sagt der her Lenz, ja "lustig", für die, die nach wie vor verschärften Maßnahmen einhalten können mit Masken. Wir haben z.B. im Deutschland ca. 5 % Asthmatiker, für diese Gruppe Menschen ist Einkauf kaum möglich oder eine echte herausforderung. Und da sind nicht nur Asthmatiker es gibt noch mehr Personengruppen die Schwierigkeiten haben oder für die es schier unmöglich ist Masken zu tragen, sei es aufgrund medizinischer oder psychischer Ursachen. Und da spricht der Herr Lenz von bereits erfolgten Erleichterungen?!

    BTW, wir sollten die Masken auch nicht mehr Masken, sondern Maulkorb nennen! Denn es ist doch ganz offensichtlich, dass das Ganze ein Fake ist. Es geht doch nur darum seinen Mund symbolisch zu verdecken. Keinen interessiert es, ob man eine OP-Maske für den Fremdschutz trägt odder eine FFP2 für den Eigenschutz. Oder ob das Teil auf "halb acht" hängt und nur den Muind aber nicht die Nase bedeckt. Wichtig allein nur ist, dass man signalisiert auf Wunsch von Merkel (IM Erika) seinen Mund zu halten 🙁

  15. ein bisschen Metaebene: Die Corona-Religion – die neue Weltreligion
    In 2020 hat die neue Corona-Virus- Angst-Religion die christliche Hölle-Fegefeuer-Angst-Religion abgelöst. Die Leitfigur Papst hat sich am Karfreitag und zu Ostern der Angst-Priesterschaft der Virologen ergeben; auch der Islam hat sich unter der Virenpeitsche geduckt. Zu den Oberpriestern haben sich die Polit-Marionetten hochgedient und haben aktuell den gleichen Rang wie die Banken-Hedgefonds-Mafia, die 1800-Milliarden-Rüstungsindustrie und die Relotius-Medien. Unangefochtener Corona-Gott ist der Mann, der 7,8 Milliarden Menschen impfen will …
    Wieso dieser Erfolg? Antwort: Seit vielen Jahrzehnten wurde darauf hingearbeitet durch eine psychopathische "Elite" namens MIMBK (Militärisch-Industrieller-Medien-Banken-Komplex) zur absoluten Sicherung ihrer Macht. (In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war. Franklin D. Roosevelt)
    Tittytainment durch Fernsehen, mediale Verblödung, Zerstörung der Familie, Zerstörung der Gewerkschaften, Zerstörung der Religionen, Angstproduktion durch Kriege, durch Terrorismus (Abschaffung der Grundrechte in den USA nach 9/11), Materialismus, Junk food, Konsum statt Sinn, Angstproduktion durch prekäre Beschäftigung, Leiharbeit, Arbeitslosigkeit, Angstproduktion durch Klima/Erderwärmung, … alles Vorbereitungen für den finalen Schlag mit der Virus-Keule, die via ID2020, Corona-App, Bargeldabschaffung der sichere Weg in den Totalitarismus und die Versklavung sein wird. Abwegig? Nein – der Beweis sind die aktuellen Gesichtsmaskenträger … (Zwischenruf – Stand 14.5.2020, 10h)
    https://www.rubikon.news/artikel/die-corona-religion
    https://www.youtube.com/watch?v=MYWJ5vxbmBg&feature=youtu.be
    https://www.rubikon.news/artikel/120-expertenstimmen-zu-corona
    https://www.youtube.com/watch?v=Rer1dKvll9s&app=desktop
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=60944
    UND: Impf-Faschismus, Bargeldabschaffung, Polizeistaat und Totalüberwachung sind nahe …

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