Am Telefon zum Schweigemarsch am 10.10.2020 in Berlin: Silke Volgmann (Podcast)

Am 10.10.2020 beginnt am Adenauerplatz in Berlin, um 11:59 Uhr, ein Schweigemarsch für Frieden, Freiheit und Menschenrechte unter dem Motto „Wir müssen REDEN“.

Der Schweigemarsch reiht sich ein in eine Vielzahl bundesweiter Aktionen, die alle das Ziel verfolgen, die Rückkehr zum Rechtsstaat mit rechtsstaatlichen Mitteln durchzusetzen. Gewalt, wie sie am 29.08.2020 in Berlin gegen friedliche Menschen im Rahmen einer angemeldeten Demonstration verübt wurde, darf nicht zur neuen Normalität gehören.

Da es aktuell nicht möglich ist, in Berlin Demonstrationen mit mehr als 100 Teilnehmern ohne Maske durchzuführen, werden die Teilnehmer gebeten, kreativ zu sein. Da beim Schweigemarsch die Rechtsstaatlichkeit im Vordergrund steht, soll demonstriert werden, dass die Schweigenden bereit sind, auch sinnlose Regeln einzuhalten, diese aber dringend abgeschafft werden müssen.

Der Schweigemarsch dient dazu, mehr Menschen den notwendigen Impuls zu geben, aktiv zu werden. Er ist eine friedliche, lautstarke, aber wortlose Aufforderung an Politiker und Medien, die derzeitige untragbare Situation dringend zu beseitigen.

www.der-schweigemarsch.de bietet detaillierte Informationen über Ziele, Motive, Leitbilder und Gesprächsbedarf.

Der Schweigemarsch wird ausschließlich von Menschen getragen, die sich für Freiheit, Frieden und Menschenrechte engagieren. Es stehen weder Organisationen noch einzelne Redner im Vordergrund, es geht darum, dass Menschen ihr Gesicht für das, was ihnen wichtig ist, selbst zeigen. Das eigenverantwortliche Handeln jedes Einzelnen steht im Mittelpunkt.

Alle sind eingeladen, für die eigenen Rechte auf die Straße zu gehen. Flaggen, Schilder, Banner, sowie Kleidung mit Parolen von Organisationen oder Vereinen sind nicht erwünscht.

Für den Fall der Fälle hat sich das Team die juristische Unterstützung durch die Klagepaten gesichert.

Kontakt für Rückfragen: der-schweigemarsch@gmx.net

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Ein Kommentar zu: “Am Telefon zum Schweigemarsch am 10.10.2020 in Berlin: Silke Volgmann (Podcast)

  1. Reinhard sagt:

    Auch wenn ich nicht dabei sein kann, bin ich sehr erfreut über diese Aktion. Ich hoffe sehr und glaube auch, dass von ihr eine überzeugendere Wirkung ausgeht, als von den Demos.

    Bedenklich finde ich allerdings den Vergleich der jetzigen Situation mit den Anfängen der NS-Zeit. Da wird mir zu sehr mit der Angst gespielt und mit Schuldgefühlen. Auch durch moralische Verschuldung kann man ein Land versklaven. „Es gibt zwei Wege eine Nation zu erobern und zu versklaven. Der eine ist durch das Schwert, der andere durch Verschuldung“ (Adam Smith). Außerdem wiederholt sich Geschichte nicht. Man übersieht einfach zu viel, wenn man sich auf Strukturen verlässt und mit Analogien hantiert.

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