Am Telefon zur medialen Berichterstattung in Zeiten der Corona-Krise: Albrecht Müller (Podcast)

„Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst.“ So lautet Titel des aktuellen Buches von Albrecht Müller, dem Gründer der Nachdenkseiten.

In Zeiten der Pandemie und Hysterie ist es dringend geboten, die mediale Inszenierung der Corona-Krise zu enttarnen. Wer sich die massiven Zahlen-Manipulationen vor Augen führt, wer erkennen muss, dass vorsätzlich nicht unterschieden wird, ob in Deutschland ein Mensch AN oder MIT Corona gestorben ist, dem drängt sich zwangsläufig die Frage aus, ob es hier wirklich nur um Gesundheit geht, oder ob hinter dem Shutdown der Republik, dem kassieren von wesentlichen Teilen des Grundgesetzes, noch andere Interessen verfolgt werden.

Fakt ist, ohne die von Politik und Medien permanent geschürte Angst wäre der Ausnahmezustand in der BRD so nicht möglich.

Merkel hat bereits angekündigt, dieses Land können erst zur Normalität zurückkehren, wenn ein Impfstoff gegen Covid-19 gefunden sei.

Darin ist sie sich mit Bill Gates, der die WHO kontrolliert und die Bundesregierung bei Impfstoffen „berät“ und die großen Pharma-Konzerne, an denen die Gates Foundation gigantische Aktienpakete hält, einig. Wird hier, wie schon 2009 bei der Schweinegrippe, ein neues Geschäftsmodell gefahren. Macht sich nach den Banken jetzt Big Pharma die Taschen voll?

Albrecht Müller ist und bleibt ein kritischer Geist. Er weiß genau, wie Medien und Politik funktionieren. Bevor er die Nachdenkseiten gründete, war er Jahre für die SPD und im Kanzleramt tätig.

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Ein Kommentar zu: “Am Telefon zur medialen Berichterstattung in Zeiten der Corona-Krise: Albrecht Müller (Podcast)

  1. Hallo Herr Jepsen.

    Ich lebe in Portugal, und habe so dies oder das Problem. Wie so jeder. Ich glaube ich brauche ne Anleitung, wie ich über PayPal überweisen könnte. Ohne das es direkt auf das Konto von KenFM auf die GLS Bank überweisen müsste.
    Ich habe da einen Grund, den ich später – wenn es keine andere Alternative gäbe – erklären werden.

    mauricetimmann@gmail.com.

    Sie können mich – noch . gerne googlen.

    Feedback.

    Was Herr Müller nun über Herrn Wodag sagt, leuchtet mir so noch nicht ein. Meine Tochter ist in der SPD und direkt in den Bundestag – Entschuldigung – in die Bürgerschaft gewählt worden. (Ich muss gestehen, ich bin etwas raus, wer was wo ist, oder wohin gewählt werden kann).

    Herr Müller ist zig Jahre in der SPD gewesen.

    Soweit komme ich noch mit. Herr Wodag hat auch seine Geschichte. Meine Tochter auch. Allesamt in der SPD.
    Ich verstehe da was nicht.

    Ich bin Stolz auf meine Tochter, dass Sie Jura studiert ect…dass sie in der SPD ist und auch direkt gewählt worden ist.
    Darauf muss ich ggf. nicht stolz sein.

    Zerfleischen sich nun zwei die an einem Strang ziehen?

    Herr Müller und Herr Wodag scheinen genau das zu machen – zu spielen – worauf Sie in fast jeder Sendung anspielen.
    Ich habe kein Argument von Herrn Mueller gehört bzg. Herrn Wodag.

    Ich bin – wahrscheinlich zu emozional – jetzt irgendwie enttäuscht von Herrn Müller.

    Wie auch immer. Sie geben Mut. Ich habe in Ihrem letztem Video ein paar Kommentare geschrieben und dieses Interview, hat mich etwas zurückgeschlagen.

    Nichts desto trotz 🙂

    Auf geht es am Samstag nach Lissabon zur Altstadt zum Filmen.

    Aufstehen ist angesagt.

    Meiner Tochter habe ich vor Jahren gesagt:"Wenn Du in die SPD gehst, könnte es passieren, dass wir aufeinandergeraten! zieh Dich warm an!"

    Herr Jepsen. Hochachtung!

    Mit freundlichen

    Maurice Timmann

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