Anselm Lenz – Demokratischer Widerstand in Bild und Ton

Anselm Lenz steht nicht nur für die größte Widerstands-Zeitung Deutschlands, sondern er hat auch die Saat für die vielen Demonstrationen in Deutschland ausgebracht.

Der ehemalige TAZ-Redakteur war auch der erste Aktivist, der seinen Job verlor, weil er gegen den Mainstream schrieb. Ein hochintellektueller Linker, der mit ruhiger Stimme analytisch die Dinge mit klaren, deutlichen Worten auf den Punkt bringt.

Ein Interview, das zwei kurzweilige Stunden dauert und dennoch viel zu kurz ist, um die gegenwärtige gesellschaftliche und politische Situation in der Republik allumfassend zu besprechen.

Das Interview hat dennoch alles, was eine Analyse der Zeit bedarf, außer einer guten Zoom- und Ton Qualität, und trotzdem rutscht jeder gesagte Buchstabe runter wie Öl.

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9 Kommentare zu: “Anselm Lenz – Demokratischer Widerstand in Bild und Ton

  1. Als Titel, „…In, Bild und Ton“ und dann ist das Bild abgehackt und der Ton abge…..

    Popschutz und LTE Router? Eventuell kurz mal ein Testlauf vorher, um ggf. die Netzabdeckung sicher zu stellen, wenn es denn schon in Bild und Ton präsentiert wird. Alles andere wirkt mehr als unprofessionell.

    Sorry hat Stuht sich wirklich getraut, den Vergleich zwischen sich, dem Spirit seiner Meditation und der in den 68er erstandenen afroamerikanischer Bürgerrechtsbewegung aus den USA zu ziehen? Echt jetzt?
    "Ich möchte mich ja selber nicht hervorheben“…

    Diggi also, selbst wenn man bei Capitol Rekords sein eigenes Büro hatte, muss man dafür als weisser deutscher ganz schön große Eier haben. Sprachlos hat es mich mit großem Fragezeichen hinterlassen am Sonntagabend…

  2. Als Titel, „…In, Bild und Ton“ und dann ist das Bild ist abgehackt und der Ton abge…..

    Popschutz und LTE Router? Eventuell kurz mal ein Testlauf vorher, um ggf. die Netzabdeckung sicher zu stellen, wenn es denn schon in Bild und Ton präsentiert wird. Alles andere wirkt mehr als unprofessionell.

    Sorry hat Stuht sich wirklich getraut, den Vergleich zwischen sich, dem Spirit seiner Meditation und der in den 68er erstandenen afroamerikanischer Bürgerrechtsbewegung aus den USA zu ziehen? Echt jetzt?
    "Ich möchte mich ja selber nicht hervorheben“…

    Diggi also, selbst wenn man bei Capitol Rekords sein eigenes Büro hatte, muss man dafür als weisser deutscher ganz schön große Eier haben. Sprachlos hat es mich mit großem Fragezeichen hinterlassen am Sonntagabend…

  3. Nach dem Interview über die Themen nachgedacht. Eigentlich schlüssig, aber dann hat doch das Wesentliche gefehlt.

    Es geht ja immer ums Geld; und das unabhängig vom System (Kapitalismus oder was auch immer).

    Es kann ja nicht sein, dass die "Eliten" Ihr Geld umsonst bekommen und der Rest dafür aufkommen muss. Nur so werden die "Eliten" immer reicher. Das ist natürlich keine Kunst, sondern schlicht Betrug. In diesem Zusammenhang gab es ja schon gute Interviews auf KenFM. Vielleicht sollte noch der Cantillon-Effekt erwähnt sein.

    Also brauchen wir ein Reset?
    Unser Rechts-System: ja – es muss wieder "verständlich" und kurz werden. Und es muss für alle gleich sein.
    Im Finanz-Bereich: Ja. Am besten ein demokratisches Geldsystem (Wolff). Warum nicht mal ernsthaft mit Bitcoin beschäftigen? Dann gibt es kein "Free-Money", und die Gaunereien werden von alleine aufhören; ohne Enteignung usw. Und wer glaubt, dass damit die Kontrollfähigkeit des Staates steigt, der irrt sich (eben weil i.d.R. nur kurz mit dem Thema beschäftigt).
    Nebenbemerkung: Bitcoin und Bargeld gehen sehr gut Hand in Hand.

    Naja – das ist mir halt eingefallen. 🙂

  4. So..so, die Verpackung. Wertungen, Bewertungen, Abwertungen, Aufwertungen? Wert?

    Heute Vormittag habe ich 01:33 h dieses Interviews angesehen, den restlichen Tag bis grade eben streckenweise darüber nachgedacht was das nun für eine wahrlich schräge Nummer.
    In Kriegszeiten unter Beschuss, im Live Modus mit Störungen und Verzerrungen in der Übertragung wie Empfang, schnell und nervös gestellte Fragen wie Antworten, wäre nachvollziehbar.
    Was so etwas derzeit soll, zumal die Möglichkeiten nun wahrlich nicht beschränkt, ist fraglich. Mein erster Eindruck – vollkommen Panne die Nummer.

    Das Video beginnt mit anscheinend aus dem Kontext gerissenen Aufnahmen in denen Lenz spricht, der Zusammenhang, die Zuordnung irgendwie unklar. Nächste Einstellung Stuht im Schneidersitz, etwas weiter weg ein Jeep auf Ansatzgefälle mit Bremsklötzern unter den Vorderrädern, ringsrum fröhlich Wald & Wiese. Dies der Set.
    Später dann folgend Stuht in Landschaft, Laptop vor sich auf einem Tisch, im Hintergrund wohl eine Art Datsche, Holzhütte, Gartenhäuschen. Gesprächspartner Lenz ebenfalls in Wald – u. Wiesen – Ambiente wird wechselseitig zugeschaltet.
    Hier schon die erste Frage, grade bezüglich der Bild-/Tonqualität, weshalb das Interview nicht in geschlossenen Räumlichkeiten aufgenommen wurde, grade bei der anvisierten Länge, auch der intellektuellen Qualität zuliebe, die durchweg überzeugt.
    Zumindest von der Seite des A. Lenz. Stuht hingegen ist unterirdisch mangelhaft vorbereitet, der Mann wirkt wie jemand der sich grade einen Joint durch den Schädel gepfiffen. Ein dermaßen nerviges Gestammel und Gestotter, ständiges suchen nach Wörtern, vollkommen überzogene Sätze die keine korrekte Auflösung mehr finden. Ich, Äh, Hä, warte mal, ich meine, also nein, ja doch. PUNKT. 🤢

    Einen Großteil des Interviews habe ich damit verbracht darüber nachzudenken was Stuht nun grade meint, war als "Fremdhilfe" im Einsatz die Aussagen einzuordnen und in Form zu bringen. Absolut irritierend, absolut überflüssig, absolut vermeidbar.
    Inhaltlich hervorragend, doch die ganze Zeit der Gedanke im Hinterkopf was das für ein gutes Interview geworden wäre mit vernünftigem Set und korrekter Vorbereitung. Das reinste Stammel – u. Stotterfestival seitens Stuht.
    Mit Sicherheit bei guter Vorbereitung, sachlich sauberer Fragestellung, wäre auch der Zeitrahmen nicht dermaßen ausgeufert.
    Es wird sich beklagt das A. Lenz in der medialen Öffentlichkeit nicht ausreichend zu Wort kommt.
    Wahrscheinlich wird sich dies nun nach diesem 2 1/2 h Stotter – Block ändern. Oder eher nicht?

    Der äußere Rahmen aus meiner Sicht vollkommen unpassend, das Stottergestammel von Stuht nervig. Inhaltlich dafür sehr gut, wenn man dann mal dahinter kommt was gemeint, es gelinkt die Satzfragmente zusammen zu fügen.

    Schade, das hätte wirklich ein Top Interview werden können in angemessenem Rahmen mit angemessener Vorbereitung.
    Auch das Esoterik – Gedröhne von Stuht, die Interpretationen, seine Empfindungen/Sichtweisen, würde besser in ein Esoterik – Seminar passen, als in ein ernsthaftes Interview in ernsten Zeiten zu einem ernsten Zweck.
    Was folgt als nächstes, Jane Fonda und die Yoga – Bestien?

    Auch Lenz merkt man an dass er kein Redner ist. Grade Anbetracht dessen hätte eine passende Umgebung wie Vorbereitung zu einem TOP – Interview geführt. Ich denke nicht dass sich viele Menschen DIESE 2 1/2 Stunden bis zum Ende geben, schon die Grundidee in diesen Relationen scheint verplant.

    Wie gesagt, inhaltlich sehr gut, daher werde ich mir heute Abend den Rest ansehen. Ich hoffe nur so ein Interview wird die Ausnahme bleiben.

  5. Ein langer Stremel war das.
    Und hatte ziemliche, improvisierte Elemente. Dafuer sehr authentisch, also doch am Ende Qualitaet. Und fuer mich kenntniserweiternd.
    Sehr Danke also.
    Die angesprochenen Szenarieren koennten vor Schrecken und Angst erschauern lassen. Und/oder gut vorstellbare Wege aus dem nur scheinar Unentrinnbarem aufzeigen. Es draeut das Atomare Entgleiten, es koennte binnen 25 Jahren ab heute der Sauerstoff (Phytoplankton, meeresbiologisch) ausgehen, es koennte durch die Covididiotie aus den think tanks der Multimilliardaere ungewollt vorzeitig ein Aufwachen resultieren: alles ist moeglich.
    Spannende Zeiten. Aus europaeischer, amerikanischer, chinesischer, russischer Perspektive.
    Waehrend derweil in restlichen Regionen der Welt das unerbittliche und vollkommen unnoetige Sterben vom Millionen bereits voll und empathieunbegleitet eingesetzt hat. Es ist schon nach High Noon.
    Das wurde aber in diesem Interview von beiden kaum gestreift.

  6. Hochintelligenter Anselm Lenz……Er erinnert mich stark an Rudi Dutschke ………Noch nicht ganz so brilliant und energisch auf den Punkt wie Dutschke, aber dennoch brilliant………….Doch ich frage mich…..Würde er gewaltlos bleiben wenn er Macht bekäme?……Würde er die Macht nach unten an die Menschen weitergeben (direkte Demokratie) oder ein zentralistisch ,sozialistisches System bevorzugen?…………..

    • Sehe ich genau so. So schon weiße Wölkchen vor blauem Himmel auch sind, für Wortbeiträge sind Videoschaltungen völlig überflüssig – erst recht, wenn der gute Anselm meint, er müsse keinen Windschutz am Rechner nutzen. Also bitte für die Zukunft, Wort Interviews übers Festnetz oder meinetwegen per Handy mit Headset – abgesehen davon lässt sich dadurch auch überflüssiges Datenaufkommen im Netz reduzieren!

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