Atemlose Kindheit | Von Stefan W. Hockertz & Harald Walach

Unter Gesichtsmasken bei Kindern wurden inakzeptabel hohe Kohlendioxidwerte gemessen — die Schäden übersteigen den Nutzen erheblich.

Ein Standpunkt von Stefan W. Hockertz und Harald Walach.

Der Kohlendioxidgehalt in der Atemluft steigt bei Kindern unter Gesichtsmasken auf inakzeptabel hohe Werte von über 13.000 parts per million (ppm) schon nach 3 Minuten, fand eine Studie, die heute im renommierten Journal JAMA Pediatrics online publiziert wurde. Das könnte erklären, warum über 68 Prozent der Kinder einer großen Befragung der Universität Witten/Herdecke über Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Erschöpfung, und schlechte Stimmung klagen. Denn zu viel Kohlendioxid ist schädlich, wie das Umweltbundesamt schon 2008 feststellte: Mehr als 2.000 ppm (oder 0,2 vol%) sollten nicht in der Atemluft vorhanden sein. In der Atemluft im Freien liegt der Kohlendioxidgehalt bei etwa 400 ppm (0,04 vol%).

Die Forschung kam aufgrund einer Elterninitiative zustande und wurde koordiniert von Prof. Harald Walach, der an der Kinderklinik der Medizinischen Universität Poznan in Polen tätig ist, sowie als Gastprofessor an der Fakultät für Gesundheit der Universität Witten/Herdecke.

Die Eltern kamen auf uns zu, weil ihre Kinder über Probleme klagten“,

sagt der Immunologe und Toxikologe Prof. Stefan Hockertz, der die Studie initiierte und vor Kurzem ein Buch zum Thema publiziert hat („Generation Maske“).

Helmut Traindl, promovierter Ingenieur aus Wien führte die Messungen durch, mit denen er langjährige Erfahrung hat.

Wir haben die Methode an Pilotmessungen erprobt“,

sagt Traindl.

Die Kinder erhielten einen kleinen Messschlauch in Nasennähe befestigt, so dass wir den Kohlendioxidgehalt in 15 Sekunden-Abständen sauber bestimmen konnten.

Andreas Diemer und Ronald Weikl, zwei Ärzte, begleiteten die Studie medizinisch. Sie sorgten auch für gute Durchlüftung des Messraumes. Dafür stellte die Kinderpsychotherapeutin Anna Kappes ihre Praxis in Müllheim zur Verfügung. Sie kümmerte sich um das Wohlbefinden der Kinder und der begleitenden Eltern.

Die Forscher maßen zunächst ohne Maske, dann in zufälliger Reihenfolge mit einer OP- Maske und einer FFP2-Maske, und schließlich nochmals ohne Maske das eingeatmete Kohlendioxid.

Uns interessierte vor allem der Kohlendioxidgehalt der eingeatmeten Luft“,

erklärt Dr. Traindl.

„Es erstaunte mich, dass dieser so rasch, nämlich bereits nach 1 Minute so hoch anstieg und ohne große Schwankungen auf hohem Niveau stabil verweilte.

Wie kommt das zustande?

Der Totraum in der Maske ist für Kinder im Verhältnis zu ihrem Gesicht besonders groß. Dort sammelt sich das ausgeatmete Kohlendioxid, mischt sich mit der einströmenden Luft und wird rückgeatmet“,

erklärt der Arzt und Physiker Andreas Diemer den Vorgang.

Weil bei Kindern der Atemvorgang schneller geht und auch weniger Druck erzeugt, ist gerade bei ihnen das Problem des mangelnden Gas-Austausches besonders groß“, sagt Diemer. „Auch Kindermasken lösen das Problem nicht. Solche hatten wir nämlich auch“,

meint Diemer.

Die Daten sprechen eine klare Sprache“,

sagt Prof. Walach, der Leiter der Studie, der die Daten ausgewertet hat.

Die Effekte sind sehr groß, klinisch hoch bedeutsam und statistisch sehr signifikant. Einen Unterschied zwischen den Masken sehen wir kaum, obwohl die FFP2- Masken mit 13.910 ppm einen höheren Wert erzeugen als die OP-Masken. Aber dieser ist mit 13.120 ppm immer noch mehr als 6-fach über dem, was das Umweltbundesamt als Grenze der Gesundheitsgefährdung einstuft. Daher wäre es aus unserer Sicht ein politisches und juristisches Gebot der Stunde, das Maskentragen bei Kindern als gesundheitsgefährdend einzustufen und keinesfalls mehr als pauschale Maßnahme zu verordnen. Schulen, Ämter und Behörden, die dies verlangen, machen sich aus unserer Sicht der Körperverletzung schuldig“,

sagt Professor Walach.

Professor Hockertz, der in seinem Buch die vielfältigen Probleme aufzeigt, unterstützt dies und sagt:

Es ist ein Skandal, dass unsere Behörden solche Maßnahmen verordnet haben, ohne auch nur einen Anhaltspunkt für die Unbedenklichkeit von Gesichtsmasken bei Kindern gehabt zu haben. Eigentlich hätte eine solche Studie von Oberschulämtern durchgeführt werden müssen. Aber zwei Schulen, in Blaubeuren und im Landkreis Passau, die auf uns zugekommen sind, damit wir diese Studie dort durchführen, erhielten von ihren Oberschulämtern ein Verbot, eine solche Studie durchführen zu lassen. Wir hoffen sehr, dass durch unsere Daten etwas mehr Vernunft und Sachlichkeit in die Debatte kommt. Denn das Risiko für ein Kind, an COVID-19 zu erkranken ist wesentlich geringer, als einen psychischen oder körperlichen Schaden durch das Tragen der Masken zu erleiden“,

meint Hockertz.

Besonders die kleinen Kinder sind stark betroffen“,

sagt Juliane Prentice aus Müllheim, eine der Organisatorinnen.

Das Kind mit den höchsten Kohlendioxidwerten, mit 25.000 ppm in der Einatemluft, also mehr als das 10fache dessen, was das Umweltbundesamt als Gefährdungsgrenze einstuft, war nur 7 Jahre alt.“

Insgesamt wurden 45 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 17 Jahren gemessen.

„Der Kohlendioxidgehalt der Einatemluft nahm mit dem Alter deutlich ab. Aber selbst das Kind mit den niedrigsten Werten, ein 15-Jähriger, hatte mit 6.000 ppm Kohlendioxidgehalt noch das Dreifache des Grenzwertes in der Einatemluft,“ kommentiert Dr. Ronald Weikl, Arzt für Geburtshilfe und Frauenheilkunde in Passau, der zu den Organisatoren und Betreuern der Studie gehört. „Es führt kein Weg daran vorbei: Das Tragen von Masken bei Kindern ist eine ungeeignete Methode des Gesundheitsschutzes. Es schadet mehr, als es nutzt“,

sagt der Arzt.

 

Quellen und Anmerkungen:

Die Studie: Walach, H., Weikl, R., Prentice, J., Diemer, A., Traindl, H., Kappes, A., & Hockertz, S. (2021). Experimental assessment of carbon dioxide content in inhaled air with or without face masks in healthy children: A randomized clinical trial. JAMA Pediatrics. doi:10.1001/jamapediatrics.2021.2659, published online 30th June 2021
Download der Jama-Veröffentlichung hier.

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Danke an die Autoren für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Artikel erschien zuerst am 3. Juli 2021 bei Rubikon – Magazin für die kritische Masse.

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Bildquelle: Kittyfly / shutterstock

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11 Kommentare zu: “Atemlose Kindheit | Von Stefan W. Hockertz & Harald Walach

  1. Volker Djamani sagt:

    Der eigentliche Skandal ist, dass für Kinder und/oder Schulkinder die Richtlinien nach dem Arbeitsschutzrecht nicht gelten hinsichtlich der max. Tragezeiten (75 min.) und Pausen (30min).
    Nicht zu vergessen, dass die Kinder, wenn sie pendeln müssen, die Maske schon in Bus und Bahn tragen müssen und stundenlang im Unterricht. Das Gesagte gilt unabhängig davon, ob nun wieder "Lockerung" bestehen oder nicht bestehen. Allein die Tatsache, dass das Kindern über Monate zugemutet wird/wurde, ist ein unglaublicher Zustand.

    Man stelle sich in diesem Land vor, ein Tierheim würde Hunden das Maul so verbinden, dass diese nicht bellen können, damit Ruhe ist. Atmen können die Tierchen weiter durch die Nase. Dann wäre aber was los in diesem Land.

  2. NeoMensch sagt:

    Guten Tag sehr geehrte Damen und Herren.

    Das man einem Kind in die Augen schaut und man weiss, dass es dem Kind (mit der Maske) nicht gut geht, zerbricht einem das Herz. Ich habe aufgehört die "Masse" aufzuklären, damit die gewollt sind die rote Pille zu schlucken. Aber alle wollen Cypher sein.. sprich die Wahrheit einfach nicht akzeptieren.

    Ich erlaube mir ein Gedicht zu posten.
    Kritik an meinem Gedicht auszuüben ist natürlich gestattet. 🙂

    Ich bedanke mich und wünsche einen schönen Tag.

    Gruss Neo

    Ein Gedicht – Zwielicht
    Erwacht die Sonne morgens früh,
    gedeiht das Leben in voller Fülle
    Bebt der Boden,
    mit der Macht des Gewissens,
    sei man liebkosend,
    dem Vertrauen schenkend

    Doch stets dunklen Zeiten,
    man Widerstand leisten möge,
    am Ende, die Einsamkeit einen befalle

    An jeder Stelle,
    der Himmel sich verdunkle,
    an jeder Spalte,
    Misstrauen gedeihe,
    an jeder Ecke,
    Furcht sich verbreite,
    am Schluss das Böse die Macht an sich verleibe

    Überall das Böse rumort,
    dort auch das Gute schlummert

    Seien wir wachsam,
    das Licht nimmer Ruh

    In Äonen wie dieser,
    die wehrlosen grössten Leid ertragen,
    unsere stillen Kinder,
    schweigend,
    zerbrechend,
    nichtsahnend,
    klammernd,
    sich an die Liebe haltend,
    die Welt in Dunkelheit geraten

    Haltet Inne,
    zurück zur Liebe
    Haltet Inne,
    zurück zu Mut
    Haltet Inne,
    sodass mehr Licht
    in unseren Seelen hineinfinde,
    sonst sich die Boshaftigkeit einen von innen verschlinge

    So sei gesagt,
    lasset die Mimikry des Guten fallen,
    sodass das wahre Licht,
    den Menschen treffe,
    erwachet in ewiglebenden Blumen der Menschheitsfamilie

  3. Fritz B sagt:

    Vernunft und Sachlichkeit gegen Machtgelüste und Gier? Keine Chance.

    Wenn man sich die Sterbestatistik der letzten Jahre anschaut ist das einzige auffällige dass in Deutschland kontinuierlich mehr Menschen sterben als geboren werden.

  4. Hartensteiner sagt:

    Das ist den Politikern wurscht, ebenso wie den nachgeordneten Behörden, wie etwa Schulämtern. Auch die Medien dürften das ignorieren. Und wenn schon auf Masken verzichten, dann ist man ja jetzt schon weiter: Jetzt müssen erst mal ALLE Kinder geimpft werden. Dabei bleibt offen, ob sie dann Masken brauchen oder nicht.
    Außerdem kommt jetzt die Delta-Variante und da müssen dann Masken wieder aufgesetzt werden und es muss nochmal geimpft werden und nochmal. Wäre doch gelacht, wenn sich die Politik nicht durchsetzen würde – zum Teufel mit Fragen zur Gesundheit. Die ist ja nun wirklich wurscht. Erst recht, insofern doch die Gehirnwäsche nach wie vor funktioniert und die Masse alles abnickt und sich noch dafür bedankt.
    Das alles gilt jetzt – aber komme der Winter, dann geht erst wieder richtig los.

    • Hartensteiner sagt:

      Pasend dazu beachte man das Spiel mit der Testerei. So hat man derzeit zunächst mal runtergetestet um zu zeigen, wie toll die Impfung wirkt. Da aber die Pandemie weitergehen muss, testet man jetzt wieder etwas rauf – erst recht, sobald "Delta" übernimmt. Da muss dann gleich nochmal geimpft werden und so weiter.
      Alles kein Problem – mit einer Bevölkerung, die eine große Sehnsucht nach einer festen Hand hat, die sie führt, kann diese Hand machen, was sie will – muss nur durch die Propagandafachleute jeweils schmachhaft vermittelt werden.

  5. Carsten Leimert sagt:

    Angebliche Covid-Tote, sowie Untauglichkeit der Impfung insoweit:

    Fast alle angeblichen Covid-Toten sind aufgrund ihres Alters und nicht primär wegen Covid gestorben.
    Im Durchschnitt waren die an oder mit Corona-Verstorbenen in Deutschland etwas über 83 Jahre alt. Wenn jemand in diesem hohen Alter (Sterbealter) stirbt, dann kann man davon ausgehen, dass er infolge Alters gestorben ist (und dass er auch ohne Covid gestorben wären oder ihm auch jede andere Grippeart den Rest gegeben hätte). Diese Toten sind also nicht primär wegen Covid gestorben, da sie Covid (wie auch jede andere Grippeart) vor ein paar Jahren (als sie noch nicht im Sterbealter waren) überstanden/überlebt hätten. Zwar waren einige etwas jünger und einige etwas älter als der durchschnittlich sterbende, im Durchschnitt waren sie jedoch alle praktisch/fast im (durchschnittlichen) Sterbealter, sodass man auch die etwas jünger gestorbenen als noch im Sterbealter befindlich ansehen muss (schließlich variiert das individuelle Sterbealter eines einzelnen Menschen um den Durchschnittswert).

    Und einige wenige andere Menschen, die an Covid starben, waren zwar nicht im Sterbealter, hatten aber tödliche Vorschäden und Vorerkrankungen, d.h. befanden sich im Sterbeprozess und sind daher ebenfalls nicht an Covid gestorben, sondern primär aufgrund ihrer Vorschäden und Vorerkrankungen. Die Impfung hat laut Hersteller das Primärziel schwere Fälle, insbesondere den Tod infolge Covid, zu verhindern. Wenn aber die vermeidlichen Covidtoten gar nicht infolge Covid gestorben sind, sondern vor allem infolge ihres Alters und ihrer Vorschäden und Vorerkrankungen, dann ist insoweit auch eine Impfung untauglich.

  6. Isabelle Emcke sagt:

    https://www.youtube.com/watch?v=KzwUCQqsabE&feature=youtu.be

  7. Outlaw sagt:

    Atemlose Dummheit ,welche die Erwachsenenwelt ihren Kindern und sich selbst antun .Die Schäden übersteigen bei Weitem den Nutzen ……..für die Menschheit………. ,außer man denkt an den Mammon der Giertäter ,welche in krankhafter Manier u.in verbrecherischer Weise bedruckte Materie anhäufen und in ihrem berauschendem Machtgehabe im Mittelpunkt stehen dürfen ,doch in ihrem geistigen Niveau weiter absinken ,wie eine Titanic vor dem Eisberg ,dessen Spitze wir vermutlich erst gesehen haben ,viele dies aber nicht wahrhaben wollen ,da sie noch in ihrer Komfortzone leben ,wo man sich der Selbstverantwortung nicht zu stellen braucht oder will ,da man sich von solchen Übeltätern abhängig gemacht hat.
    Jedes kleine Kind kann ohne wissenschaftliche Beweise an sich selbst merkeln ,was ihm gut oder schlecht tut. Leider nicht unsere Politiker ,welche dem Verblendungswahn verfallen ,und selbst wissenschaftliche Beweise in Grund und Boden treten,gerne mit pharisäischer Gewalt,wo schließlich Menschenleben keinen Cent mehr zählen ,um nicht vor den richterlichen Schmachspiegel gezerrt zu werden ,der ihnen vielleicht noch letzte Gewissensbisse zufügt ,welche zu ihrer möglichen Rettung immerhin eine Chance darstellen könnten .Dummheit kennt keine Grenzen ,und unsere Gesellschaft sollte sich einmal fragen ,was sich in den letzten paar hundert Jahren für das Leben geändert hat .Die andauernde Negativauswahl egoistischer Politikentscheider hat es nicht fertiggebracht mehr Nutzen als Schaden für unsere Welt und das Leben selbst zu erbringen .So gesehen wie das Ying und das Yang ,wie das Gut gegen Böse ,mit viel Leid ,Verschwendung von Energien und Verlusten an Leben und Ausbeutung des Planeten .Vielleicht ist diese Zivilisation wieder an einem hochmütigen "Höhepunkt angekommen ,um dann wieder tief zurückzufallen in Pforten weiter Vergangenheit ,weil die Vernunft von bestimmender Dummheit dominiert wurde? Ein trauriges Jammerspiel zu dem viele keine Lust mehr haben ,und vielleicht wird es gerade deswegen Zeit ,dass der Herr des "Weinberges " hier aufräumt !

    Dr. Mike Yeadon weiß wovon er spricht:
    https://politikstube.com/ex-pfizer-scientific-vice-president-platzt-der-kragen-im-interview-bei-the-awakening/

  8. wasserader sagt:

    Wenn Drogenabhängigen in armen Länder das Geld fehlt
    um Klebstoffe/Lösungsmittel zu schnüffeln
    nehmen sie eine Tüte und atmen so lange in diese Tüte bis die CO2 Konzentration hoch genug ist,
    um sie für kurze Zeit aus dem (tristen) Leben kippen zu lassen .

    • Hartensteiner sagt:

      Da wäre es vielleicht eine gute Idee, die Kinder in den Schulen mit Klebstoff und Lösungsmitteln zu versorgen. Wäre durchaus effektiver als sie bloß Masken tragen zu lassen. Merkel könnte das sicher der Bevölkerung klar machen, dass das der wahre Schutz gegen Covid-19 wäre.

    • wasserader sagt:

      Der Klebstoff wir zuerst PR behandelt
      und seine alternativlose Notwendigkeit für alle Kinder festgemacht .

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