Projekt „Bärensuppe“: Eine Begegnung mit Raphael Fellmer („Glücklich ohne Geld“)

„Glücklich ohne Geld“ heißt das Buch von Raphael Fellmer, der fünfeinhalb Jahre ganz ohne Geld gelebt hat. Glücklich. Ja, wenn man von anderen zum Überleben so offensichtlich abhängig ist, wird einem bewusst, wie herzlich andere sein können. Freundlich muss man natürlich auch sein – oder werden – und obwohl Raphael sicher früher schon sehr freundlich war, ist seine Herzlichkeit und Wärme überwältigend.

Während seines persönlichen Geldstreiks hat Raphael außerdem ein besonderes Auge für unseren ökologischen Fußabdruck und für alles, was verschwendet wird, entwickelt. Wir leben im Überfluss, es ist nicht nur genug für alle da, sondern mehr als genug. Was überproduziert wird, landet im Müll. Das, was verschwendet wird, wieder in Umlauf zu bringen ist die Mission, die Raphael auf sich genommen hat. Damit niemand mehr hungern oder draußen in der Kälte schlafen muss. Ein Traum, für den sich Raphael schon als Kind unbedingt einsetzen wollte.

Angefangen hat er mit der Lebensmittelretten-Bewegung, später würde er Mitbegründer von „Foodsharing“. Sein neues Projekt „Yunity“ soll nun Menschen vernetzen, damit nicht nur Essen, sondern alles Mögliche geteilt wird. Raphael sagt mit seinem strahlenden Lächeln: „Die elementarsten Dinge unseres Leben, sei es Freude, Liebe – wenn wir es teilen, haben wir nicht weniger davon, sondern mehr.“

Teilen lernen. Definitiv ein unumgänglicher Schritt zu einer geldlosen Gesellschaft.

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Dieses Gespräch ist Teil des Kunstprojektes „Die Bärensuppe“.
Die Auseinandersetzung mit der Vision einer geldlosen Gesellschaft, genauer beschrieben einer dezentralen, nicht monetären Open-Source-Anarchie, bildet den Kern des Projektes.

Die Suppe, der Topf, das Zusammenkommen an einer sozialen Feuerstelle ist dabei die Metapher für eine Gesellschaft, die wieder Empathie statt Ellbogen zum Ziel hat. In die Bärensuppe gibt man, was man will und kann. Herausnehmen darf man, was man braucht und möchte. Gezählt, verglichen oder bewertet wird nicht. Alle „essen“ von der gleichen Suppe, also soll sie schmecken und sie soll für alle ausreichend hergeben. Es geht um das Wiederentdecken des Urvertrauens und um das Erfahren, dass wir alle in unserem tiefsten Inneren miteinander verbunden sind, auch wenn wir es vergessen haben.

Das Projekt „Die Bärensuppe“ besteht zuerst aus einem visuellen Anteil, Interviews mit Menschen, die anders mit Geld umgehen als gewöhnlich. Pioniere dieser in den Augen vieler dringend notwendigen Wende, oder Menschen, die durch ihr Handeln diese Transition ankündigen, vorbereiten, einleiten oder schon leben.

Der andere, analoge Teil, in Form einer Kunstausstellung, wird in Berlin in der Galerie Lite-Haus im September 2016 und im Jugendklub Königstadt im November 2016 präsentiert. Die Besucher werden durch das Agieren in zwei interaktiven Installationen dazu geführt, sich dem Impact des Geldes in ihrem eigenen Leben bewusst zu werden. Die interaktive Hauptinstallation, in dem geldlosen Bereich des Ausstellungsortes, wird den Besuchern die Möglichkeit geben, gegenseitiges Vertrauen zu beobachten und dieses auch selbst zu üben.

Die Ausstellung soll darüber hinaus einen schützenden Rahmen bieten, wo man sich mit diesem Thema, was allergische Reaktionen bei den meisten Menschen auslöst, in Ruhe annähern kann.

Andere Interviews der Bärensuppe:
https://www.youtube.com/watch?v=eoN2xEz1Y0c&list=PLeJoe5WGh0K2yjiyNCbRUEi_joKzDEp96

Weiterführende Links:
http://www.raphaelfellmer.de
https://foodsharing.de
https://project.yunity.org
http://www.baerensuppe.berlin
https://www.facebook.com/groups/1432650360282037/

19 Kommentare zu: “Projekt „Bärensuppe“: Eine Begegnung mit Raphael Fellmer („Glücklich ohne Geld“)

  1. Statt sich zu organisieren um, medienwirksam, Obdachlosen das Fressen weg zu mampfen, sollte man sich Gedanken machen, wie man sein Essen selbst produziert.

    „Glücklich ohne eigenes Geld“ würde besser passen.

  2. Geld

    Geld muss nicht unbedingt negativ sein. Man müsste sich nur überlegen, mit welcher Art von Geld man es zu tun hat derzeit in dieser Welt. Das ist nämlich Schuldgeld. Darin ist der Begriff Schuld enthalten. Das ist nicht gut. Geld entsteht als Schuld (Staaten, Unternehmen und private Haushalte nehmen die Schulden auf und erzeugen dadurch das Geld). Wenn Schulden getilgt werden sollen, kann dies nur durch neue Schuld erfolgen. Das ist absurd, dieses Geldsystem! Schuld durch Schuld tilgen. Da sollte die Menschheit mal drüber nachdenken.

  3. Halleluja! Ein Veganer im KenFM- Projekt! Danke, @Claudia C., Du scheinst mein kleiner Mann im Ohr zu sein! Ich hab auch über Derrick Jensen recherchiert und nochmal was bei Dirk C. Fleck darüber abgesetzt. Hier bin ich nur erst bei der 20. Minute, aber schon begeistert. jetzt erst mal Frühstück.

    • Mann bin ich zwar keiner ;o), aber ich habe jetzt trotzdem noch eine lange Antwort im „Hope“ – Beitrag geschrieben…

  4. Tatsache ist dass er aus dem Geldsystem nicht ausgebrochen ist. Ohne all die Menschen die ihn durch ihre Verwendung von „Geld“ geholfen haben wäre er wohl verhungert. Auch der Supermarkt der Lebensmittel wegschmeisst hat die ja zuvor gekauft. Sorry, aber für mich ist das aus seiner Position heraus ein Luxusexperiment.

    • @tucfoto: “ Tatsache ist dass er aus dem Geldsystem nicht ausgebrochen ist.“ Genauso sehe auch ich das. Er selber konnte eine Zeit lang ohne Geld leben, weil andere MIT Geld leben und z.B. Supermärkte da sind.
      Würden alle so leben wollen, wie er es zeitweilig tat, würde das nicht funktionieren.
      Ich meine auch, dass Geld gar nicht das Problem ist, sondern das Problem ist, wie Mensch damit umgeht.
      Die Art der heutigen Geld-Schöpfung aus dem Nichts scheint mir im Ergebnis ein Problem für sehr viele zu sein und eine Lösung für kleine egoistische Gruppierungen, die dadurch profitieren.
      Diese Gruppierungen können gigantische Geld-Mengen dem Umlauf entziehen und es horten und können auf diese Weise Staaten dazu zwingen, sich immer weiter per Krediten zu verschulden.
      Diese Staaten setzen sich immer neue „Blutegel“ an, die sie aussaugen…
      Und wer gigantische Geldmengen dem Umlauf entziehen kann, der hat dadurch einen „Hebel“, durch den er fähig ist, nach eigenem Gusto Deflation oder Inflation zu verursachen und kann so natürlich auch den Goldpreis manipulieren, ganz unabhängig von der real existierenden Geld Menge.
      Wenn er sehr viel Geld in den Umlauf schiesst, entsteht Inflation, und wenn er sehr grosse Geldmengen dem Umlauf entzieht, trotzdem immer mehr Geld gedruckt wird, kann er Inflation verhindern.
      Es wäre ganz anders, wenn man dem Geld ein Verfallsdatum aufprägen würde.

    • Auch ich sehe es so, daß der Mann nicht aus dem Geldsystem ausgebrochen ist. Der Schnorrer lebt eine Zeitlang vom Geld anderer Menschen und von dem, was sie durch Lohnarbeit geschaffen haben. Je mehr „Glückliche“ auf diese Weise zu leben versuchen, desto weniger Dinge wird es geben, die sie kostenlos einsammeln können. Statt die Gastfreundschaft anderer Menschen auszunutzen, sollte der Spinner arbeiten gehen. Wenn er Glück hat, bekommt er dann etwas mehr als den Mindestlohn.

      Ja, wir bräuchten ein anderes Geldsystem, eins ohne Zinseszins und ohne „Schöpfung“ und vielleicht mit Verfallsdatum. Aber ich sehe überhaupt keine Chance, das bestehende System zu ändern. Nach dem Zusammenbruch fangen die Machthaber und Profiteure einfach wieder von vorne an, wenn die Machtverhältnisse nicht grundlegend geändert werden, und zwar weltweit.

      Kann sein, daß der Zusammenbruch des Geldsystems wieder durch Krieg überdeckt werden soll. Wir haben es in Washington mit Wahnsinnigen zu tun, die nicht begreifen, daß es nach dem nächsten Krieg auch für sie keinen Neuanfang geben könnte.

    • Es geht nicht primär um eine „Aussteigetechnik“(Technikzeitalter Adieu!), sondern um Teilen und Mitgefühl, echte Zufriedenheit, echtes (Er-)Leben. Ein Miteinander mit allem, was ist. Man kann es ruhig auch Liebe nennen.

    • Tatsache ist dass er aus dem Geldsystem nicht ausgebrochen ist.

      Sorry, aber für mich ist das aus seiner Position heraus ein Luxusexperiment.

      Ich habe nach Ansehen des Interviews auch wirklich nicht den Eindruck, dass ein „Ausbruch aus dem System“ der Grund für das Experiment war. Da war vor allem ein Experiment, in dem es um andere Formen der Begegnung, der Kommunikation, des Zusammenlebens ging.

      WIe verändern sich Beziehungen, wenn man nicht alles kaufen kann? Was wird freigesetzt, wenn man andere Fragen stellt, den Standpunkt bzw. Blickwinkel verändert? Was wird wichtiger, was weniger wichtig?

    • @ Wolfgang Gerber: „…wenn die Machtverhältnisse nicht grundlegend geändert werden…“

      Ja, es geht um Machtverhältnisse. Sind nicht die bestehenden Machtverhältnisse auch ein Symptom davon, wie allgemein gedacht wird ? Wir Deutschen allgemein – so wird gesagt – seien das Volk der Dichter und Denker.
      Aber welches „Menschenbild“ hat derzeit Oberwasser ? Wenn man das mal historisch beleuchtet und die Zeit von vor 200 Jahren betrachtet, so herrschte noch ein ganz anderes Menschenbild vor, als heute vorherrscht.
      Deutscher Idealismus. Goethe und Schiller. Und das hat sich völlig umgewandelt hin vom Idealismus zum düsteren Materialismus.
      Es ist eine Willensfrage, ob wir als Prämisse das Erkennenwollen des Menschen oder das Habenwollen sehen.
      Und sogar Wissen kann man anhäufen wie Silber und Gold oder Weizen. Auch gegenüber Wissen gibt es ein Habenwollen. Aber das Erkennen ist Arbeit ! Da ist für den Denker das Wissen erst sein „Material“, wie Gold das Material für den Goldschmied ist.
      Und diese Arbeit wird bei KenFM getan ! Allgemeines Wissen, das ja heute in Zeiten des Internet usw. zugänglich ist, wird hinterfragt auf seine Tauglichkeit. Solches Erkennen , das beim Hinterfragen des Wissens beginnt, ist Arbeit.
      Und ich meine, dass durch solche Arbeit – auch durch die von Künstlern, Musikern usw. – das Bewusstsein verändert wird.
      Wenn wir die Machtverhältnisse verändern wollen, müssen wir meiner Meinung nach bei der Veränderung des Bewusstseins beginnen. Auch des eigenen Selbstbewusstseins. Wo definiere ich mich über mein Sein ? Wo definiere ich mich noch über mein Haben ? Ich glaube an die befreiende Kraft der Bewusstseins – „Revolution“, die dann im Ergebnis die Umwälzung bestehender äusserer Machtverhältnisse nach sich zieht.
      Durch äusseren Zwang würde da nicht viel ereicht werden können, das muss von innen kommen.

    • @Michaela: „Ich glaube an die befreiende Kraft des Bewusstseins“.
      Ich auch. Ich“weiß“ es , denn Ich habe echte Befreiung immer nur von innen her erlebt. Und gesellschaftfliche Zwänge sind immer dadurch aufgelöst worden, dass sich in einzelnen Menschen Bewusstsein weiter entwickelt hat. Was wären wir ohne unsere Dichter/innen und Denker/innen weltweit?

    • @ Veganislove: Ja klar, und es ist auch durchaus wahre Tatsache, dass da ein Zusammenhang besteht zwischen der Erkenntnisarbeit, die ohne die Selbsterkenntnisarbeit nur halber Kram wäre, UND den niedersten Verdauungskräften im Organismus ! Je höher der Bewusstseinszustand, desto höher der Grad an Verbrennung im Organismus.
      Deswegen kann man auch nicht endlos hellwach bleiben. Würde man endlos hellwach und überwach bleiben, müssten dadurch gleichzeitig die Wärmeprozesse im Körper überhand nehmen und ihn „verbrennen“.
      Diese Verbrennungs-oder Wärmeprozesse im Körper sind es ja auch, welche im Ergebnis die Haare und die Nägel ausstossen und zum Wachstum bringen. Die Hornmasse wird rausgeschoben.
      Ich glaube sogar, dass die Fingernägel umso schneller wachsen, je länger man wach bleibt oder je stärker und höher der Wachzustand ist.
      Im Schlaf regeneriert sich das erst wieder. Da sinkt das Bewusstsein ab und ermöglicht dem vegetativen System neues „Wachstum“, also „Brennstoff“. Und indem man Fleisch isst, macht man eigentlich die Verdauung lahm.
      Beim Löwen ist der Verdauungstrakt sehr kurz. Der muss nicht im Magen erst Grünzeug in Fleisch umwandeln wie das Rind. Und beim Rind ist der Verdauungstrakt sehr, sehr gross und stark.
      Wenn Mensch nur immer Fleisch essen würde und wenig Grünzeugs, würden die Magenkräfte verkümmern.
      Weil der Magen weniger Arbeit hat damit, Fleisch in Fleisch umzuwandeln. Das ist wie beim Fertighaus. Man muss nicht viel tun, um das zu bauen. Das Kalb der Kuh muss erst Grünzeugs zu Fleisch umwandeln, damit es wächst !
      Das muss der Fleischesser nicht ! Da muss der Magen-Darm-Trakt kaum arbeiten und wird lahm.
      Und mit dem Uebermass an Fleischnahrung wird die menschliche Verdauung lahm, und damit einher geht auch die Lahmheit des Bewusstseins.

    • @ Veganislove: “ Wie präzise !“ Also ich will absolut vermeiden, so zu tun, als sei das Beispiel Rind und Löwe auf meinem eigenen Mist gewachsen. Ist es nicht. Das fand ich irgendwann mal im Vortragswerk bei R.S,
      Aber mir leuchtet ein, dass wahr ist, was R.S. dazu sagte, dass ja beim Kalb der Kuh es so ist wie in einer Chemiefabrik, in die man grünes Gras reingibt und die daraus Rindfleisch macht. Das Kalb frisst nur Gras und wird immer grösser.
      Es entsteht wirklich Rindfleisch aus grünem Gras. Und das ist natürlich ein weit grösserer chemischer Aufwand, der betrieben werden muss, um aus Gras Fleisch herzustellen, als beim Löwen, der nur Antilopenfleisch in Löwenfleisch umwandelt.
      Der Löwe hat einen sehr kurzen Verdauungstrakt im Vergleich zum Rind, das diverse Mägen braucht.
      Beim Löwen ist das Herz besonders gross.
      Das Einzige, was auf meinem eigenen Mist gewachsen ist, ist die Erkenntnis, dass der Zustand eines höheren Bewusstseins mit der Verbrennung im Körper zusammenhängt.
      Damit hängt ein Wachwerden für den Willen zusammen.
      Es gibt eine Muskulatur, die den Darm in – ich glaube, man nennt das:konvulsivische (?) -Bewegung bringt, ohne dass einem das im Normalbewusstsein bewusst wird. Und es gibt andere Muskulatur, die wir selber willkürlich bewegen können. (Quer-und längs gestreifte Muskeln)

    • Ja, das Bewusstsein wirkt sich auf den Darm aus und es wirkt sich genauso auf jede einzelne Körperzelle aus. Umgekehrt hängt auch unser Bewusstsein vom Funktionieren jeder einzelnen Körperzelle ab. Wenn die Zellen verschmutzt werden oder nicht die richtige Nahrung bekommen, verschmutzt auch unser Bewusstsein und bekommt nicht genügend Nahrung.

  5. Leider sind hier wieder alle vorherigen Kommentare verschwunden. Nur das neue von @Der Souverän ist hier drauf.

    Ich finde diese Experimente, ohne Geld zu leben, klug, interessant und hilfreich. Es gibt auch eine Frau, die das tat oder immer noch tut. Sie hat im Tausch für Lebensmittel und Wohnung ihre Arbeit angeboten(z.B. als Babysitter u.a.), die auch dankbar angenommen wurde.

    • Dieses Video hatte meiner Beobachtung bisher nur den einen Kommentar – es ist auch erst seit gestern abend online.

      Du meinst wahrscheinlich die Kommentare zum Teaser – Beitrag?

  6. „Wie sieht ein Alltag wenn jemand der ohne Geld lebt.“ (1:16)

    Beschissen – schlicht beschissen. Eigenversuch macht kluch.

    Geld ist in diesem System gleichbedeutend mit Sorgen-Reise-Freiheit, mit Gesundheit, mit Wohnraum, mit ärztlicher Versorgung, einfach mit allem.

    Die Möglichkeit des Tauschens und des Einsatzes körperlicher und geistiger Fähigkeiten um all das – zumindest überlebensnotwendige – zu erhalten, sind erstens begrenzt und sehr vom Wohlwollen Anderer abhängig und zweitens nur für sehr wenige menschen überhaupt realisierbar.

    Ein Gesellschaftsmodell für die Menschheit ist daraus nicht zu entwickeln. Obwohl es theoretisch im Prinzip die einfachste Sache der Welt wäre. Man stelle sich vor, es gäbe kein Geld, keinerlei Ersatz dafür.

    Alle tun einfach genau das was sie immer machen. Wer nach 5 Tagen immer noch 8 Stunden am Tag däumchen dreht – das dürften so ca. 60% bis 80% der arbeitenden Bevölkerung sein – der hebt die Hand und sagt: Huhu, ich würde gerne etwas tun, zu tun haben…

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