„Bedingungsloses Grundeinkommen“ – eine gefährliche Falle | Von Ernst Wolff

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Die Welt hat mit dem Absturz der Finanzmärkte im März/ April 2020 einen historischen Wendepunkt erreicht. Nach dem Einbruch des Ölpreises infolge der einsetzenden Rezession konnte das globale Finanzsystem nur noch durch die Schaffung der bisher größten Geldmengen und die Senkung der Leitzinsen auf Null oder fast Null gerettet werden.

Das heißt: Beim nächsten Crash müssten noch größere Summen eingesetzt und die Zinsen zur Wiederankurbelung des Systems in den Negativbereich gesenkt werden. Da wir es an den Aktien-, Anleihe- und Immobilienmärkten aber bereits mit den größten Blasen aller Zeiten zu tun haben, würden diese mit Sicherheit platzen und das System endgültig zusammenbrechen lassen. Zinssenkungen in den Minusbereich wiederum wären das sichere Ende der Kreditwirtschaft und damit des klassischen Kerngeschäftes der Banken.

Beide Möglichkeiten kommen deshalb nicht mehr infrage. Doch das ist noch nicht das ganze Dilemma, vor dem die Verantwortlichen zurzeit stehen. Hinzu kommen nämlich noch die Folgen des Lockdowns, also Entlassungen, Firmenpleiten und ein exponentielles Wachstum der bereits untragbaren Schuldenlast, sowie die rasant fortschreitende Digitalisierung, die in immer kürzerer Zeit immer mehr Jobs vernichtet.

Der deshalb bevorstehende historische Einbruch am Arbeitsmarkt wird zu einem nie dagewesenen Nachfrage-Einbruch führen und die Regierungen zwingen, dafür zu sorgen, dass die Menschen, die ihren Job verlieren, trotzdem weiter konsumieren. Weil die öffentlichen Kassen leer sind, kann das aber nicht mehr auf herkömmliche Weise, also durch Zahlung von Arbeitslosengeld und Sozialhilfe aus dem Staatshaushalt geschehen, sondern nur noch durch die Schöpfung neuen Geldes durch die Zentralbanken.

Genau da setzt das zurzeit wichtigste Projekt der Finanzwirtschaft an, das, von der Öffentlichkeit kaum beachtet, rasant vorangetrieben wird: Die Schaffung digitalen Zentralbankgeldes.

Der Plan sieht folgendermaßen aus: Das klassische Bankensystem, das unter den sich entfaltenden Bedingungen nicht mehr funktionieren kann, soll radikal umgebaut werden. Das Einlagengeschäft und die Kreditvergabe durch die Geschäftsbanken sollen vollständig abgeschafft werden, statt der bisher üblichen Giro-, Kapital- oder Sparkonten erhält jeder Bürger nur noch ein Konto bei der Zentralbank.

Auf dieses werden Löhne und Gehälter gezahlt, von ihm werden Steuern automatisch abgezogen und Strafzahlungen bei Rechtsverstößen einbehalten. Die Kontoinhaber werden ihre Zahlungen nur noch über dieses Konto vornehmen können. Sämtliche Transaktionen werden damit transparent und nachvollziehbar, es handelt sich um die umfassendste Kontrolle der Bürger durch den Staat, die es je gegeben hat.

Natürlich würde ein solches Vorhaben bei der Mehrheit der Bevölkerung auf erheblichen Widerstand stoßen. Um diesen zu überwinden, hat die Politik den Zentralbanken allerdings schon eine Steilvorlage geliefert: Die Folgen des Lockdowns wie auch sämtliche angeblich zur Eindämmung der Pandemie getroffenen Maßnahmen ermöglichen es nämlich, die Lawine an Firmenzusammenbrüchen und Massenentlassungen zur pandemiebedingten „Corona-Krise“ zu erklären, an der nicht etwa die Politik, sondern eine Krankheit schuld ist.

Damit eröffnet sich die historische Chance, die digitale Zentralbankwährung durch die Hintertür einzuführen: Die Politik könnte vorgeben, das durch Massenarbeitslosigkeit und Verarmung herbeigeführte Leid der Bevölkerung mit Hilfe der Zentralbanken durch das „bedingungslose Grundeinkommens“ in Form von Zentralbankgeld lindern zu wollen – und die Konteneinrichtung so wie einen Akt humanitärer Hilfe aussehen lassen.

Ob es tatsächlich so kommen wird, lässt sich momentan nicht sagen. Fest steht nur, dass das gegenwärtige Geldsystem am Ende ist und es außer dem digitalen Zentralbankgeld keine realistische Möglichkeit gibt, es künstlich am Leben zu erhalten.

Eine dauerhafte Lösung wäre allerdings auch das digitale Zentralbankgeld nicht, denn sobald es in der Realwirtschaft ankäme, würde es die Preise nach oben drücken und auf direktem Weg in eine schnell anziehende Inflation führen. Es dient im Grunde also auch nur dazu, die Probleme weiter hinauszuzögern, ohne sie zu lösen.

Beim angeblich „bedingungslosen“ Grundeinkommen handelt es sich also, auch wenn es von vielen wohlmeinenden Menschen gefordert wird, ganz sicher nicht um einen sozialen Fortschritt, sondern im Grunde um eine gefährliche Falle, aus der wieder herauszukommen fast unmöglich sein wird: Wenn die Mehrheit hineintappt, dann wird ihr nämlich nach den drastischen Demokratie-Einschränkungen der vergangenen Monate auch noch der wichtigste Freiraum, nämlich die persönliche Hoheit über die eigenen Finanzen, genommen.

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Danke an dem  Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Peshkova / shutterstock

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36 Kommentare zu: “„Bedingungsloses Grundeinkommen“ – eine gefährliche Falle | Von Ernst Wolff

  1. Das Grundeinkommen ist zwar dem Grunde nach zwingend erforderlich, aber es kann, wie Ernst Wolff dies richtig behauptet, nicht mit dem derzeitigen Schuldgeldsystem funktionieren.

    Schließlich gibt es doch bei diesem deshalb Geld, weil "andere Leute Schulden haben".

    Das Grundeinkommen müsste beim derzeitigen System mit immer mehr sozialisierten Schulden, die niemand jemals zurückzahlen könnte, insofern finanziert werden. Hier kann man es sich schnell denken, dass dies nicht funktionieren kann.

    Focus, gestern
    Ende des Bargelds
    EZB-Pläne für einen E-Euro stecken voller Risiken

    Habe mich vor einigen Tagen wieder einmal per Email unter anderem auch an die EZB gewandt und es erklärt, warum das derzeitige Geldsystem nicht funktionieren kann.

    Beim derzeitigen System benötigen wir sowohl für das Sparen der Einzelpersonen bzw. auch der Einzelhaushalte als auch für jede Einkommenserzielung "die Schulden anderer Leute", weil doch das Geld, mit dem wir bezahlen, nichts anderes ist. Hier kann man es sich jedoch schnell denken, dass es so viele "Schulden anderer Leute" gar nicht geben kann.

    WiWo, 10. Oktober 2020
    Konjunkturpaket: US-Demokraten lehnen Regierungsvorschlag ab

    Wir nähern uns insofern dem großen Finanz-Kollaps, in welcher Form auch immer dieser kommen wird.

    Daher sollten wir sehr viel mehr als bisher über "Alternative Wirtschaftspolitik" diskutieren.
    Das Freigeld nach Silvio Gesell kann sich jedenfalls nicht als Alleinlösung eignen, weil die "Tauschwirtschaft" als solche vermutlich gar nicht funktioniert.

    etwa die Neue Osnabrücker Zeitung schrieb heute:
    Gefährdet der „Corona-Sozialismus“ die soziale Marktwirtschaft?

    Tatsächlich kann die Marktwirtschaft aber gar nicht funktionieren, weil sie zu einer Kapital-Akkumulation bei wenigen Ultrareichen und zu immer mehr später nie wieder abbaubaren Schulden für alle anderen Personen führt. Dies hat etwas mit der fehlerhaften Geldentstehung als Schuld bei den Banken zu tun.

    Dabei verliert unser Geld immer mehr seinen Bezug zur Realität und Geld wird insofern immer mehr zum Zwang und zur Illusion.

    Seit gestern gibt es bei YouTube etwa folgendes Video: "Mit WUMMS in die Krise: Kommt die digitale Planwirtschaft, mit Marc Friedrich, R. Halver, L. Fischer"
    Gleichzeitig wird derzeit über die synthetische digitale Zentralbankwährung (sCBDC) diskutiert, aber ich bin sehr skeptisch, dass diese überhaupt funktionieren kann.

  2. Waren es nicht die 68er, für de Besitz nur Ballast war und ein Eigenheim spießig?
    Sie waren es doch, die jene anti-bürgerliche Stimmung allen eingebleut haben, oder?

    Und das sind dieselben, die nun als Hausbeitzer kassieren?

    Erkennt jemand den Bauerntrick?

  3. Ein Seismograph, ob eine jeweils neue Sau, die durchs neoliberale "Dorf" gepeitscht wird, ist, ob sich die Neoliberalen mit der jeweils neuen Idee gemein gemacht haben.

    Die Neoliberalen, wie die Bertelsmann-"Stiftung", ähm, Bertelsmann-Geldwaschanlage, sind längst auf die neue Mode, namens "bedingungsloses" "Grundeinkommen" aufgesprungen.

    Was heißt "Grundeinkommen"? Ein dehnbarer, weil im Recht nicht definierter, nicht feststehender Begriff. Also eine dehnbare, in ihrer Definition vom jeweilig herrschenden Gesellschaftssystem abhängige Definierung des Begriffes "Grundeinkommen" und "bedingungslos".

    Frage: War je etwas auf der Welt "bedingungslos"?

    Haben Superreiche und Despot/innen ein Recht auf ein "bedingungsloses" "Grundeinkommen"?
    Hat Bil* Gate* ein Recht auf ein "bedingungsloses" "Grundeinkommen"? Oder Frau Merkel, A., Frau "Flinten-Uschi", die durch Wahlbetrug von ihrer Busenfreundin A. Merkel an die Spitze der EU im Jahre 2019 gehievt worden war und dort nun für maximal mögliche Schäden, wie die Vorbereitung des Massenmords in Europa durch die so genannte Corona-Impfung (eine Zwangsveranstaltung) engagiert ist?

    Haben die Opportunist/innen, wie die "Politiker/innen" in allen Parlamenten der BRD Anrecht auf ein leistungsloses Einkommen je angefangenem Monat eines jeden Jahres?

    • Wozu ein bedingungsloses Grundeinkommen? Alle lebenswichtigen Dinge sind ab sofort einfach kostenlos. Nur das wäre endlich human und nachhaltig, denn dann könnte bezüglich lebenswichtiger Dinge niemand mehr an der Preisschraube drehen. Was würde denn passieren, wenn es ein bedingungsloses Grundeinkommen gäbe? Die Preise würden sofort in die Höhe gehen, weil alle daran verdienen wollen. Gleichzeitig wären aber auch alle sozialen Erungenschaften abgeschafft, wie Mindestlohn, Hartz4, Mindestrente, Mietpreisbremse, Gewerkschaften usw. Im Kapitialismus funktioniert ein bedingungsloses Grundeinkommen für die abhängig Beschäftigten nicht. Die sogen. Arbeitgeber wollen die Lohnnebenkosten und den Mindestlohn loswerden, darum geht es und um nichts anderes. Danach kann jeder sehen, wie er kommt.

    • oben genanntes finde ich auch kein Argument dagegen, will man aber soziale Gerechtigkeit und Freiheit statt Zwangsleine kommt man nicht vorbei -am für viele roten Tuch- an der Beteiligung an Produktionsmitteln und Grund und Boden.
      Am Beispiel Rente lässt sich das gut sehen, die Umstellung weg von der direkten Verteilung hat nur private Gewinnmitnahmen befördert, die Rentner werden dadurch deutlich schlechter gestellt.

  4. Eigentlich ist ein Grundeinkommen prinzipiell der Schritt hin zu einer besseren Gesellschaft, aber natürlich nur mit dem richtigen System im Rücken, welches nicht auf Profitbasis und Machtzentralisierung und Reichtumanhäufung basiert.

    Solange das Knechtschaftssystem, also keine demokratischen, dezentralen bedarfsorientieren Grundlagen geschaffen sind und die grundlegenden Mechanismen und Produktionsstätten falsch verteilt sind und nicht den Menschen dienen, sondern sie diesen, ist dies sicherlich ein großes Problem.

    Jedoch sitzen wir ja in einer Falle. Denn wir können uns das sehr schlecht aussuchen, da ja der Fortschritt schon längst unsere Arbeitswelt aus den Fugen gehoben hat. Wir haben bisher nur nicht reagiert, sondern die Problematik mit so etwas wie Zeitarbeit und Sklaventreibermethoden und ALG2-Verbrechertum verschärft. Aber das ist eben diesem System geschuldet.

    Die Zukunft ist mehr Freiheit und wenig Arbeit. Das ist absolut unaufhaltbar und es ist sehr gut, da die Menschen sich so ganz anders entwickeln können hin zu neuen Höhen in den Bereichen, die aktuell absolut abgestorben sind wie die ganzen persönlichen Ebenen und auch das Miteinander, Zeit für andere, Erziehung von Kindern, Bereitschaft zu Arbeit die keinen Finanzanreiz besitzt aber freiwillig gerne getan wird und Einbringen in sozialen Fragen etc., werden sich ganz automatisch ausbreiten, spätestens bei Folgegenrationen die sich diese Fragen des Lebensinhaltes stellen werden. Da sie ja nun nicht mehr zwingend Konten ander Füllen müssen. Aber eben nur in einem anderem System.

    Dieses System wird uns ein BGE geben, aber eben eines mit Schikanen, in Armut und stetig weiter in Knechtschaft und voller Kontrolle, was ja nicht verwundert, da es Machtzentralisierung ist und diese Minderheit gerne weiter König und Königin spielen wollen.

    Genau genommen ist doch dies alles eines der großen Problematiken die wir haben und ein Teil des schwerwiegenden Problems. Denn unser Arbeitsleben ist eines der großen Umverteilungsmotoren und Knechtschafts- bzw. Abhängigkeitsverhältnis die es seither gibt und gab.
    Daran ist ja der Reichtum und die Herrschaft gebunden und daher haben sie dies nie geändert, sondern immer straff gegen die Freiheit der Menschen gespannt.
    Woher haben die sonst ihren Reichtum und ihre Macht? Dies entspringt durch unsere Leistungen, die man stiehlt und uns unten hält.
    Gleichzeitig werden wir verführt und mit unseren Trieben nach immer mehr, durch Trugbilder und Scheinglücke durch Werbung gekauft und damit der übrige Teil der Werte wieder reingeholt. Als Dank wird uns eingeredet, das wir Schuld haben an den Problemen, wir sind zu viele, verbrauchen zu viel, haben zu viel Luxus.

    Aber es ist eben das gemachte System derer die sich dadruch stetig bereichern, was uns plündert, in Fallen lockt, verführt und am Ende sich reinwaschen will und die Schild auf uns ablädt.
    Die finsteren Strukturen sind hier perfide und bösartig wie eh und je und profitieren stetig davon.

    Aber am Ende bringt ja der Fortschritt die Freiheit und die Chancen auf eine echte Normalität, denn diese ist sicherlich nicht das künstliche Treiben, was wir Arbeit nennen…
    Nur wie wir dies umsetzen ist eben die Frage.

    Geld ist ebenso nur in unserem Köpfen und ein Kontrollmittel, nicht wirklich nötig, schon gar nicht wenn wir selbst wenig tun und die Maschinen arbeiten.
    Wenn Reichtumsgrenzen existieren, gleichzeitig aber die solide Absicherung, wird Reicgtum und Geld immer mehr an Bedeutung verlieren, weil es keine Vorteile bringt, denn jeder ist sich seiner sehr freien Existenz sicher.

    Geld und Reichtum wollen wir auch aus Gründen unsere eigentliche echte Freiheit wiederzuerlangen. Ich brauche in Wahrheit doch gar nicht viel Geld. ich will es um die Skalverei abzustreifen, nicht weil ich reich sein will und viel kaufen, was mir nichts geben würde. Aber die Ruhe vor der stetigen Erpessung und Nötigung, trotz Fortschritt, trotz eines Miniverbrauchs der dies gar nicht mehr nötig macht, sich jeden Tag den ganzen Tag für was herzuschenken?
    Das passt alles vorne und hinten nicht zusammen, heute so massiv, das ich darüber nur noch den Kopf schütteln und lachen kann, wie blöd man sein muss, wenn man meint dafür, bei 10-facher Produktivität im Schnitt, noch so dermaßen für praktisch kein Gegenwert zu arbeiten und die Konten von Milliardären und weiß Gott wie reich da noch andere sind, zu mehren.

    Wir haben kein Geldproblem.. es ist soviel da wie noch nie.. wir haben ein Verteilungsproblem und das schon immer gehabt.
    Bei richtiger Anwendung der Möglichkeiten, sind wir alle schon viel freier als uns klar ist und das in Frieden und einem gewissen Wohlstand für alle Menschen.
    Es müssen diese Parasiten weg, die dies stetig verhindern!

  5. Hm…ich weiß nicht.
    Wir leben aktuell in einer Welt in der (diesmal tatsächlich, und nicht nur sprichwörtlich) alles möglich ist, insofern ist auch jede Vermutung, jede Theorie (wie verschwörungstheoretisch oder -praktisch sie auch klingen mag) möglich.
    Und von all den Prognosen und Prophezeiungen wird, schon aufgrund der Wahrscheinlichkeitsrechnung, irgendeine davon eintreffen. Ist der Verkünder dieser Theorie automatisch ein Weiser? Vielleicht. Vielleicht aber ist es nur ein Glückstreffer, wie ein Lottospieler, der seit Jahren Lotto spielt und endlich zufällig 6 Richtige getippt hat…
    Ich stelle einfach nur fest, dass es seit März gefühlt 1000% mehr Prophezeiungen, Prognosen und Expertenmeinungen zu den für die Menschheit wichtigsten Themen gibt, als zusammengenommen in den 30 Jahren davor.

    Diese Zeit zeichnet ganz sicher etwas aus: enorme Informationsflut (sprich: Desinformation) und Orientierungslosigkeit.
    Wer sagt die Wahrheit, wer lügt? Wer ist der Böse, wer der Gute?
    Und am Ende fragt sich ohnehin jeder: was bring uns die nahe Zukunft….(?)

    • Es ist keineswegs alles möglich .
      Nicht möglich – zumindest unwahrscheinlich –
      ist die Durchsetzung elementarer demokratischer Grundlagen mit objektiver Information als Voraussetzung von Demokratie und der Überwachung der Politik und Machthaber durch das Volk
      Nicht möglich – zumindest unwahrscheinlich – ist die Durchsetzung des Rechts des Einzelnen auf seine Daten und Interessen .
      Angesichts aktueller Entwicklung ist nicht möglich – zumindest unwahrscheinlich – die Selbstbestimmung über seinen Körper durchzusetzen oder elementare Freiheitsrechte zu sichern .

  6. Wolff duerfte die Motivitationsgruende richtig darstellen. Um dagegen Widerstand zu staerken, waere immer auch zusaetzlich hilfreich, ein paar Alternativen zum bestehenden Geldsystem aufzuzeigen. Es gibt ja viele.
    Damit jenen Mitbuergern, die das auch nicht gut finden, was er beschreibt zumindest jene Alternativen ins Gedaechtnis zu rufen, die durchaus praktikabel waeren aber von den
    Polit-Gewaltausuebenden immer weggeschwiegen werden. Vom Wunder von Woergel ueber Schweizer Initiativen bis zum mittelalterlichen Fuerstengeld mit eingebauter Kaufkraftminderung im Zeitenverlauf.

  7. Nun muß aber ein Feind her.
    Wer soll das sein? Der Böse Putin, die bösen Chinesen?
    Und wo soll der Sinn in dem ganzen liegen. Die Oligarchen schlagen sich den Schädel ein.
    Und wir konsumieren unser bedingungsloses Grundeinkommen. ?
    Ich meine, auf so wilde Spekulationen, wie Herr Wolff hier los läst müssen ja auch ein paar Antworten her.
    Der Nationalsozialismus ließ sich ja noch begründen, aber das hier scheint ziemlich Sinnlos zu sein.
    Oder es sind wieder die perversen dunklen Phantasien von den Herrn der Welt.
    Möglich auch das es Sauron ist, der uns knechten und ewig binden will, im Reich Mordor, da wo die Schatten drohen.

    Das eine riesen Pleite auf uns zu kommt, will ich gerne glauben, aber das da ein Masterplan dahinter steckt, dass entspringt dem Herrn der Ringe.
    Das alles mögliche versucht wird, das schlingernde Schiff zu retten, dass immer mehr Geld in den Markt gepumpt wird, ist doch nur deswegen, um noch eine Marktordnung zu erhalten. Wenn wir die verlieren, dann gehen über Nacht die Lichter aus. Kein Mensch würde noch etwas auf Vorschuss produzieren.
    Da würde über Nacht jede Wahre zum Tauschobjekt. Nur, wer will dann einen BMW gegen einen Sack Kartoffeln tauschen. Der BMW ist dann nur noch totes Blech.
    Hinter dem Geld, welches in den Markt gepumpt wird, steht immer noch der Glaube, dass man dafür einen Gegenwert erhält. Wenn der Glaube weg ist, die Renten und das Ersparte zum Teufel ist, dann wird sich aber blitzschnell die Wut entladen. Da kann Bill Gates und wer sonst noch zu den Mächten des Bösen zählt, sich nur noch warm anziehen. Diesmal wäre ein weltweiter Aufstand die folge. Wie man das Planen kann, entzieht sich meiner Vorstellung.

    • Da haben Sie bestimmt Recht. Die Superreichen dieser Welt warten immer was passiert. Die gucken was die Bevölkerung so macht und dann reagieren die immer so schlau, dass sie immer reicher werden. Planen tun die nichts, die sind sich auch nicht einig darin, dass sie ihre Macht und ihren Reichtum behalten wollen. Die glauben gar nicht, dass sie die Welt so beinflussen könnten, dass es ihnen nützt. Seit Jahrhunderten wundern die sich selbst, dass sie immer reicher werden und niemand anderes. Die haben einfach Glück und machen immer alles richtig und wir machen immer alles falsch und haben einfach Pech.So ist das, da gibt es keinen Plan von nichts und niemandem, alles Zufall!

    • Warum Trollscheiß?
      Ich hab schon des öfteren die Beiträge von Herrn Wolff ein wenig substanzlos empfunden.
      Wenn man ständig herum orakelt, ohne konkrete Fakten zu nennen, sehe ich darin lediglich eine Verarschung, und zwar von den Leuten die hier mit lesen.
      Das wir mit dem Euro schon seit Einführung der Währung ein krankes Kind haben, weiß doch mittlerweile jeder.
      Das die Geberstaaten seit Jahren über den Tisch gezogen werden, weiß jeder.
      Also muss man sich fragen, wie lange wollen wir uns das gefallen lassen.
      Die Konzerne arbeiten Global, ich lebe aber hier und muss mein Leben hier finanzieren.
      Mein Finanzamt steht nicht auf den Fitschiinseln. Wenn die Globalisierung nicht in geordnete Bahnen gebracht wird und Steuern da bezahlt werden wo die Produktion statt findet, haben wir ein ständiges abfließen von Gewinnen. Das gefällt den Aktionären. Mir ist das egal, ich hab nichts davon. Und wenn nicht bald diese Vermischung von Derivaten, das heißt Verlustpapiere und Bad Banks, mit dem realen Geldkreislauf aufhört, bezahlen wir ständig die Zeche, weil wir über Steuern zur Kasse gebeten werden. Davon sollte Herr Wolff schreiben, und nicht ständig über Helikoptergeld, und Bedingungsloses Grundeinkommen von Verelendung der Massen. Aber anscheinend ist das Thema etwas kompliziert, und manche Menschen brauchen ein einfaches Feindbild.

    • Hallo Schlafschaf, Warren Buffet hat gesagt ( sinngemäß)" Es läuft ein Krieg Reich gegen Arm und wir die Reichen werden ihn gewinnen". Für wen ist das jetzt zu kompliziert und wer braucht ein einfaches Feindbild, Warren Buffet?!

    • Na klar, läuft der Krieg, reich gegen arm, aber sicher nicht in der Form, dass die Armen ausgemerzt werden sollen.
      Die werden gebraucht, damit es den Reichen gut geht. Das Hamsterrad muß sich drehen.
      Alles ander ist doch totaler Quatsch. Warren Buffet hat das sicher auch nur so gemeint. Die Reichen wollen das Sagen haben und die Oberhand behalten.
      Wieviel sie uns vom Kuchen zuteilen, kommt auf die Stimmung in der Bevölkerung an. Ein fetter Sklave muckt nicht auf.

  8. Es bleibt noch die Frage, wann die ersten Verhaftungen kritischer Journalisten und Coronaketzern beginnen. Allein diese Website bietet reichlich Datenaufkommen, das einer Verfolgung dienlich ist. Ich zumindest rechne fast täglich mit einer toten Katze o.ä. vor meiner Tür, da ich meine Gesinnung zeige.

  9. Danke Herr Wolff, das sehe ich ebenso. Die Aussetzung der Insolvenzmeldepflicht und die Verschuldungswelle, alles zeitlich abgepaßt auf den Tag der Umstellung. Sowohl die Mieter als auch Vermieter sind dann auf Kredite angewiesen, da die Mieter ihre Mieten nicht mehr zurückzahlen werden können bei Jobverlust. Die Folge, alle Parteien verschulden sich und als Lösung wird von der Regierung dann das Zentralkonto mit einem Kredit angeboten, der an das digitale Geldsystem geknüpft sein wird. Und während die Bürger noch mit ihren Corona-Ängsten kämpfen, ist diese Schweinerei schon in den Startlöchern….und wer sich dann später nicht impfen lassen will, dem wird das digitale Staatskonto einfach dicht gemacht…..

    • und den Rest kennt man aus den Filmen wie Ared, FR 2016

      "Ich war 10 Jahre alt, als ich nach Frankreich kam. Damals war es ein reiches Land. Heute (Anm. 2035) gibt es 15 Millionen Arbeitslose und unzählige Menschen leben auf der Straße. Der Staat ist bankrott, Konzerne haben die Schulden übernommen. Sie sind es, denen das Land wirklich gehört. Sie änderten die Gesetze. Wir wurden freier. Freier uns zu verkaufen, Drogen zu nehmen, draufzugehen. Die Menschen wählen weiter eine Regierung, aber die Macht sitzt in den Wolkenkratzern. Manche hoffen noch, das ändern zu können. Aber die große Mehrheit hofft auf nichts mehr. Sie will nur überleben."

    • Die Serie The Collapse aus 2020 gibt einen Eindruck von einem möglichen Zusammenbruch des finanziellen/kommerziellen/politischen System.

      Handlung:
      Die Welt steht vor dem Zusammenbruch. Die wichtigsten Ressourcen sind aufgebraucht, sogar Geld spielt in den wenigsten Fällen noch eine übergeordnete Rolle. Plünderungen und Gewaltanwendung sind an der Tagesordnung. Für alle geht es einzig und alleine nur noch darum, das eigene Leben zu retten. Das Drama stellt sich der Frage, was passiert, wenn eine schwere Katastrophe unser System erschüttert. In acht Episoden befasst sich die Serie mit den Grenzen der modernen Gesellschaft und den Folgen eines Zusammenbruchs.

  10. Das neue Sozial
    ist sozial wie der Nationalsozialismus .
    Mit Nicht-existierendem/wertgesicherten Geld wird Politik gemacht und durchgesetzt.
    Diese Finanzpolitik führt zwangsweise ins Desaster, in den Krieg .
    Wenn die Politik heute, analog dem Nationalsozialismus -nur statt über Nation diesmal über Gesundheit-
    sich ermächtigt hat Grundfreiheiten auszuschalten ,
    Polizei und Militär ermächtigt Gesichtsverhüllung und Ausgangssperren durchzusetzen
    kann kein Zweifel an den faschistuiden Absichten dieser Politik mehr bestehen .

  11. Das ominöse Virus namens Corona dienst nur als Vorwand, die Veränderungen in der Welt durchzupeitschen.
    Ja genau, das könnte so Teil des weltweiten Drehbuches sein: Die Menschen werden lange, bevor ihnen der so genannte Impfstoff (ein Sterbemittel) in die Adern gestoßen wird, zum Stillhalten und zum asketischen Leben (kein Alkohol, keine Partys, keine Urlaube im Ausland, nix Schönes mehr im Leben) verdonnert. Dann kommt der große Impf-Nazi Gate* mit seiner Entourage, allen voran die (negativ betrachtet) "Super-Merkel" und das große Abspritzen der Bevölkerungen geht los. Verachtenswürdige Geschöpfe.

    Am Ende werden "wirtschaftliche" Gründe herhalten, damit man das Morden in den Alten- und Behindertenheimen begründet. Dieses Mal ist es nicht Kohlenmonoxid aus Brauseköpfen, sondern wird als Heilmittel namens "Impfung" verteilt.

    Mit seinen Mordsaussagen hat sich Gate* nunmehr ganz geoutet.
    Wenn man dazu noch ihn sich genauer anschaut. Gruslelig. Ich möchte dem Verbrecher Gate* jedenfalls nicht begegnen.

  12. Tja wir wissen letzlich alle wo das alles münden wird und die Geschichte liefert hierzu zahlreiche Beispiele.

    Herr Wolff, Ihnen ist ebenfalls bekannt welchen Ausweg die Profiteure des aktuellen Systems wählen werden, um die eigenen Schäfchen ins trockene zu bringen und nachdem alles zerstört wurde, sich wieder neu positionieren werden.

    Immer die alte Leier in neuen Gewändern.

    • Der Ausweg für die Profiteure des aktuellen Systems sollte für diese erfolgreich sein egal wie weit der Zusammenbruch ginge. Die Frage ist, wo wird der Zusammenbruch enden?

      Gemäß "Dimitri Orlov – Die Lehre vom Kollaps" gibt es 5 Stufen:
      Stufe 1 – finanzieller Zusammenbruch
      Stufe 2 – kommerzieller Zusammenbruch
      Stufe 3 – politischer Zusammenbruch
      Stufe 4 – sozialer Zusammenbruch
      Stufe 5 – kultureller Zusammenbruch

      Ab Seite 40 des Buches werden die Optionen der Auszahlung behandelt. Frohes Lesen!

    • msx200

      Wenn Sie evtl. die Zeit nehmen würden selber zu denken für ein paar Sekunden, dann wäre Ihnen die Aussage nicht entgangen.

      Jede Wirtschaftskriese, von der Antike bis heute (und allem Anschein nach ändert sich das in Zukunft auch nicht), führt zwangsläufig zum großen Reset und das ist nichts anderes als Krieg. Ein bewährtes Mittel der "Mächtigen" oder "Eliten" oder wie Sie die Bande auch immer nennen wollen, um sich die Ausgagsposition, durch Manipulation und Kontrolle aller Konfloktparteien, zu sichern.

      Alle Wege führen nicht nach Rom, sondern in den Krieg.

    • Peter Lau

      Und wenn die 5 Stufen abgespult wurden, was kommt dann?

      Stufen 1 bis 3 sind bereits kassiert. Stufe 4 folgt demnächst. Stufe 5 wird wohl ausbleiben, da von Kultur nur noch verwesende Reste geblieben sind im manipulativen Umfeld der Meinungsmacher.

      Stufe 6 hat Herr Orlov nicht aufgeführt. Dieser folgt aber automatisch wenn die 5 Stufen abgearbeitet wurden.

    • Wenn man die heutige Situation betrachtet, kommt man nicht umher zu vergangenen Geschehnissen Parallelen zu ziehen.
      Die Masche wird hierbei erkennbar. Wenn ein System aus den letzten Löchern pfeift, werden offensichtlich gegen die Völker gerichteten Maßnahmen ergriffen, so dass auch dem letzen Dummbeutel ebenfalls früher oder später die Galle überläuft. Somit ist der Weg für autokratische Systeme geebnet, die die Kriegsvorbereitungen treffen können, durch Schaffung von Feindbildern oder Gängelungen verschiedenster Art.
      Wir erleben gerade live mit wie der nächste große Knall vorbereitet wird. Jetzt noch subtil. Bald unübersehbar. Auch für Sie msx200.

    • @ Werweißdasschon

      Wir stecken mitten in Stufe 1. Zusammengebrochen sind die Finanzen noch nicht (bei uns). Das Ende von Stufe 1 ist aber schon abzusehen.
      Und sobald das geschieht, wird der Handel in sich zusammenfallen und es wird aus sein mit dem zur Zeit noch üppigem Angebot an Nahrung, Wohnen, Kleidung, medizinische Versorgung und Luxusprodukten.
      Dann ist nix mehr mit Strom und Gasheizung, die Leute sitzen wieder kalt in ihren Häusern und Wohnungen. Wenn überhaupt, falls die Banken nicht die Darlehen alle fällig stellen und die Leute rausjagen.

      Wir sollten uns alle bemühen niemals einen kompletten Zusammenbruch der sozialen und kulturellen Strukturen erleben zu müssen.

    • Hallo Herr Lau

      Sie sind noch Optimist und das ist auch gut so. (Selbst wenn auch Ihr Optimismus die Grautöne schon abzeichnet)

      Wenn wir aber ehrlich sind ist die Finanzkriese schon mehrere Jahrzehnte alt. Und der Zusammenbruch bereits 2008 erfolgt. Alles was jetzt noch stattfindet sind "Stromstöße" die das "Kadaver" noch am Zucken halten, damit der Anschein erweckt wird, es gäbe noch Rettung. Doch diese Form des Wirtschaftens ist nicht mehr zu retten. Und eine Änderung des Systems wird nicht von den wirklichen Teilnehmern erwirkt, sondern von den Profiteuren, die alles von außen steuern. In welche Richtung es dann geht, kann man sich ausmalen. Die Beschreibung "Autokratisch" ist dabei noch Schmeichelei.

      Die Stufen 2 und 3 sind eigentlich Unterstufen von Stufe 1, da der Zusammenbruch der ersten Stufe die anderen automatisch nach sich zieht.
      Das die Politik nicht mehr Funktionsfähig ist, ist aber langsam auch in der Breite erkennbar. Da muss man kein Verschwörungstheoretiker sein.

      Die Stufen 4 und 5. Ich kann Ihnen absolut nur Recht geben, dass wir das nicht erleben wollen. Und genau diese Stufen sind entscheidenden. Der Scheideweg sozusagen.
      Aktuell bin ich aber eher Realistisch und denke, dass sich die Masse täuschen lässt und lieber Gewalt statt Lösungen wählen werden. So werden erneut in die altbekannten Fallen der Rattenfänger hineingleiten und auf leere Versprechungen hereinfallen, wie schon zu Zeiten der französischen Revolution. Wo diese dann aufwachen werden will ich mir jetz noch gar nicht ausmalen. Aber mein Herz zerspringt wenn ich daran denke, was die Übernächsten Generationen erdulden werden müssen.

      Wir können allesamt stolz sein auf unser Vermächtnis, geboren aus Selbsucht und Unmündigkeit gepaart mit schlimmster Manipulation.
      Ich kann nur wiederholen: Wenn zukünftige Generationen auf uns mit Abscheu und angewiedert zurückblicken werden, dann werden diese das zurecht tun.

    • @ Werweißdasschon

      Wir sind schon einer Meinung.
      Stufe 1/2/3 werden in den westlichen Ländern passieren, zu unseren Lebzeiten.
      Ich habe aber auch schon in Brasilien gelebt und viel Zeit in Südamerika verbracht. Eins habe ich dort gelernt, Menschenrechte sind besser vertreten in Deutschland. Und leichte Beschaffungsprobleme nach Art von Stufe 2 habe ich in Brasilien bereits erlebt.

      Corona hat leider eins ganz deutlich gezeigt für mich. Es gibt kein Land auf dieser Erde, was nicht dem Corona-Wahnsinn verfallen ist. Sei es jetzt auf der politischen oder auf der menschlichen Ebene. Mit anderen Worten, es gibt keinen Ausweg, wo ich anders wo leben könnte.

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