Bei Black Lives Matter ist 2 + 2 nicht gleich 4 | Von Rainer Rupp

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Diese neue mathematische Erkenntnis teilte die afro-amerikanische Hilfslehrerin und BLM-Aktivistin Brittany Marshalls jüngst in einer Kurznachricht auf Twitter im Rahmen einer Diskussion über den Rassismus der Weißen. Denn nur wegen des westlichen Imperialismus sei 2+2 = 4. Verständlicherweise ging ihr Tweet im Internet viral und wurde schneller verbreitete als Corona.

Wörtlich heißt es in dem Tweet von Marshall: „Die Idee von 2 + 2 gleich 4 ist kulturell und nur wegen des westlichen Imperialismus/Kolonisierung betrachten wir dieses Ergebnis als die einzige Möglichkeit.“

Marshall ist laut ihrer Biografie von Beruf „Lehrerin, Gelehrte und Aktivistin für soziale Gerechtigkeit und Wandel“ und anscheinend aktuell damit beschäftigt, an der Uni Rutgers ihren Doktor zu machen. Ihre bizarre Aussage ist ein weiteres Beispiel für die sogenannte Intersektionalität, ein pseudo-intellektueller Müll darüber, wie Sexismus und Rassismus in allen Bereichen der Gesellschaft vorherrschen und miteinander verflochten sind. Der Ursprung der Diskussion über Intersektionalität lässt sich auf den Beginn der 1980er Jahre zurückführen, als sie unter Penis hassenden, radikalen Feministen die Runde machte. Heute wird dieser Müll an allen politisch korrekten, amerikanischen Universitäten gelehrt.

Im aktuellen Fall scheint Marshall zu argumentieren, dass Mathematik selbst rassistisch ist. Das ist eine Behauptung, die aktuell von einer schnell wachsenden Minderheit unter den US-Kämpfern gegen Rassismus gemacht wird. Allerdings hat sich dieser mentale Virus inzwischen bis in die höchsten und angesehensten wissenschaftlichen Institutionen verbreitet, z.B. bis in das „Smithsonian Institute“, worauf weiter unten noch eingegangen wird. In diesen, offensichtlich Mathematik-fernen Kreisen wird immer öfter gefragt, warum überall nur „westliche Mathematik“ gelehrt wird, und nicht andere Methoden des Rechnens, wie z.B. die Zählweise der australischen Ureinwohner.

Diese neu Garde der Rassismus-Gelehrten gehört offensichtlich zu der Gruppe von Menschen, die in der Schule immer eine Eins in Religion und in Mathe eine Sechs hatten. Und dass unsere angeblich westlich imperialistische Mathematik auf arabischen Zahlen basiert, die zusammen mit den Rechenmethoden ursprünglich aus Indien kamen scheint diesen Herrschaften vollkommen unbekannt zu sein. Worin bitte liegt der Rassismus in der Mathematik?

Was allerdings die Zählmethode der australischen Aborigines betrifft, so ergibt eine Recherche auf Webseiten australischer Bildungsinstitutionen, dass die Ureinwohner des fünften Kontinents tatsächlich eine andere Rechenmethode entwickelt haben als wir. Diese Bildgeschichten sollen sich anscheinend besonders gut dazu eignen, mental zurück gebliebenen Kindern einfache Rechenaufgaben beizubringen. Nach dieser Methode der Aborigines sieht die 2+2=4 Aufgabe wie folgend aus: Bildlich dargestellt fliegen auf einer Seite zwei Tauben und auf der anderen Seite nochmals zwei Tauben. Statt des Plus Zeichens gibt es zwischen den Tauben das Bild einer Spirale, die einen Wirbelwind darstellt. Dieser Wind wirbelt die Tauben zusammen in eine Wolke, in der jetzt vier Tauben fliegen. Die Statik einer Hängebrücke lässt sich mit dieser Methode allerdings nicht berechnen.

In einem Leserbrief zu meiner Tagesdosis von letzter Woche zum Thema „Eine Farbenrevolution in den USA?“ schrieb eine in Deutschland lebende Amerikanerin, chasca23, dass es von Deutschland aus nur „schwer vorstellbar“ sei, „wie außer Kontrolle die Vereinigten Staaten von Amerika momentan sind“. Das scheint nicht nur für die US-Universitäten zu gelten, wo BLM, Antifa und LGBTQ2S+ Gruppen totalitär und oft auch mit Gewalt bestimmen, was gesagt werden darf und was nicht. Denn diese angeblich liberalen Pseudo-Revoluzzer bestimmen mittlerweile, was an den Unis rassistisch oder faschistisch ist, und das ist leider alles, was mit den engstirnigen Meinungen dieser Leute nicht übereinstimmt.

Unter dem Begriff LGBTQ2S+ sind in den USA inzwischen alle Gruppen zusammengefasst, die sich selbst durch nicht hetero-sexuelle Präferenzen identifizieren. Auch ich musste erst recherchieren, wofür die Buchstaben im Einzelnen stehen.

Laut der politisch korrekten Definition steht:

  • „L“ für Lesben, „G“ für „Gay“, also für homosexuelle Männer,
  • „B“ für Bisexuelle, die sich zu Lesben und Homosexuellen gleichermaßen sexuell hingezogen fühlen,
  • „T“ für Transgender-Menschen,
  • „Q“ für „Queers“, die sich zu allen aus der LGBTQ2S+ – Gruppe hingezogen fühlen,
  • „2S“ steht für „zwei-Geister-Menschen“ die oft als Heiler, Seher oder Medizinmänner und Medizinfrauen in Gemeinschaften von Ureinwohnern leben.
  • Und das “Pluszeichen“ steht für die etwa 50 weiteren Gruppen und Grüppchen, die sich über jeweils noch andere sexuelle Präferenzen identifizieren.

Eine weitgehend vollständige Liste der etwa 60 Gendergruppen präsentierte ein Landtagsabgeordneter vor dem Parlament in Potsdam mit einer sehenswerten Rede über den Genderwahn.  Der Link zu dieser Rede zusammen mit weiteren Quellenangaben zu dieser Tagesdosis finden Sie in der schriftlichen Version.

Neben dem Genderwahn gibt es in BLM-nahen Teilen der US-Gesellschaft ganz aktuell auch noch den anti-weißen Rassenwahn, der – wie bereits erwähnt – selbst solch ehrwürdige wissenschaftliche US-Institute wie „The Smithsonian“ angesteckt hat, d.h. im konkreten Fall das „National Museum of African American History & Culture“, also das „Nationale Museum für Afro-amerikanische Geschichte und Kultur“.

Unter dem sehr lobenswerten Mantel, den in den USA immer noch weit verbreiteten “Rassismus zu bekämpfen” geht es leider immer verrückter zu, denn es ist nicht nur die Mathematik, die als Produkt der weißen Herrengesellschaft abgelehnt wird, sondern auch andere, rund um den Globus geschätzte menschliche Tugenden und nützliche Fähigkeiten. Diese werden ebenfalls pauschal als Produkt der „weißen Kultur“ abgelehnt und als rassistisch diffamiert, wie es jüngst im Smithsonian National Museum of African American History and Culture geschehen ist.

Letzte Woche veröffentlichte das wissenschaftliche Museum auf seiner Webseite einen Leitfaden „Talking about Race“ („Sprechen wir über Rasse“). Der Leitfaden enthielt auch ein Diagramm, das die „Aspekte und Annahmen der weißen Kultur“ katalogisierte, die „im Laufe der Zeit normiert wurden und als Standardpraktiken in den Vereinigten Staaten gelten“.

Laut dem Smithsonian gehören zu den abzulehnenden Aspekten der „dominanten weißen Kultur“ in den USA solch verwerfliche weiße Werte wie „harte Arbeit“, „Selbstständigkeit“, „Höflichkeit“ und „Pünktlichkeit“. Weiter wird beanstandet dass die Beherrschung der englischen Grammatik und auch die korrekte Aussprache, sowie die Methode des „objektiven, rationalen, linearen Denkens“ alles Eigenschaften der rassistischen „weißen Kultur sind“.

Über das und vieles mehr, was in dem Leitfaden steht, gäbe es viel zu sagen. Aber das würde den zeitlichen Rahmen dieser Tagesdosis sprengen. Aber dennoch muss man sich fragen, wie durchgeknallt die Verfasser des Leitfadens und ihre Vorgesetzten sein müssen, wenn sie schwarzen Kindern beibringen, ausgerechnet die intellektuellen Eigenschaften abzulehnen, die nicht nur in den USA sondern auch anderswo persönlichen und staatsbürgerlichen Erfolg fördern. Denn in welchem Land sind junge Menschen, die den größten Teil der Besucher des Museums stellen, damit gut bedient, wenn sie ermutigt werden, nicht hart zu arbeiten, nicht rational zu denken, keine Entscheidungen zu treffen, und nicht höflich und pünktlich zu sein?

Eine Umfrage der Nationalen Vereinigung der US-Schulen und Arbeitgeber aus dem Jahr 2020 hat ergeben, dass vier von fünf Arbeitgebern erwarteten, dass Bewerber eine gute Arbeitsmoral mitbringen, sowie die Fähigkeit, im Team zu arbeiten, und analytische Denkfähigkeiten aufweisen. Fragt man Eltern – egal welcher Rasse – welche Werte ihre Kinder lernen sollen, dann werden ebenfalls vier von fünf Befragten Begriffe wie „harte Arbeit“, „gutes Benehmen“ und „Verantwortungsbewusstsein“ nennen.  Tatsächlich nennen sogar schwarze Eltern diese Werte ein bis drei Prozent häufiger als weiße Eltern. Das alles macht Sinn, denn es sind diese Eigenschaften, die gute Nachbarn und Kollegen ausmachen und starke Gemeinschaften unterstützen.

Am Donnerstag letzter Woche wurde schließlich der „weiße Rassismus“-Leitfaden von der Webseite des Smithsonian Museums gelöscht, nachdem es einen öffentlichen Aufschrei der Empörung über diesen geistigen Tiefflug gegeben hatte. Dennoch zeigt auch diese Episode welcher Wahnsinn sich derzeit in den USA ausgebreitet hat. Allerdings ist der Leitfaden des Smithsonian nicht aus dem Netz verschwunden und kann z.B. auf der Webseite des „The American Conservative“ unter diesem Link eingesehen werden.

Auch wenn es verlockend sein mag, wäre das doch ein Fehler, sich über den Smithsonischen Leitfaden, in dem die falsch verstandene politische Korrektheit Amok läuft, lustig zu machen. Die Sache ist tot ernst zu nehmen. Denn die Überzeugung, dass nützliche, universelle Werte wie harte Arbeit und Höflichkeit irgendwie das Produkt „weißer Vorherrschaft“ sind, hat in US-Bildungskreisen zunehmend an Bedeutung gewonnen. So hat z.B. das einflussreiche KIPP-Charternetzwerk in diesem Monat angekündigt, dass das Motto des Colleges, nämlich „Harte Arbeit, seid nett“ im Rahmen des Kampfes zum Abbau des weißen, „systemischen Rassismus“ gelöscht wird.

Aber noch schlimmer ist es, dass US-Kinder – und nicht nur schwarze Kinder – von BLM-nahen Bildungseinrichtungen gelehrt werden, dass harte Arbeit und rationales Denken Teil des „weißen Kultur“ ist und auf natürliche Weise in anderen, z.B. afrikanischen oder der afro-amerikanischen Kulturen nicht vorkommt. Diese Aussage heißt jedoch nichts anders als dass damit gesagt wird, dass Schwarze faul, unhöflich und unpünktlich sind und nicht rational denken können (siehe den Smithsonian Leitfaden). Wenn ein weißer Mensch eine solche Aussage machen würden, würden sich alle Höllentore öffnen und er würde von Tausend Teufeln aufgespießt.

Tatsächlich verbreiten die übereifrigen, BLM-nahen Bildungsaktivisten den schlimmsten, Rassismus gegen afro-Amerikaner seit langem. Die BLM-Propagandisten sind so blind vor Wut auf die „dominante weiße Kultur“, dass sie gar nicht merken, dass sie im Namen des Anti-Rassismus Rassismus predigen.

Aber zum Glück gibt es in der afro-amerikanischen Gemeinschaft noch genug rational denkende Menschen, die nicht auf diesen irren Zug aufgesprungen sind. Unerwartet hat sich auch Don Lemon, der populäre schwarze Moderator des Nachrichtensenders CNN als Stimme der Vernunft im aktuellen Irrenhaus USA profiliert. Am 8. Juli 2020 zeichnete sich Don Lemon als nachdenklicher, aufgeschlossener Mensch aus, der sich in seiner Sendezeit sehr weit vom politisch korrekten Konsens seines Senders entfernt hat. Denn CNN steht fest hinter den Demokraten und den Gegnern Trumps und macht somit bei jedem BLM, Antifa und LGBTQ2S+ Irrsinn mit.

Offensichtlich wollte Don Lemon an diesem 8. Juli mit Offenheit und Ehrlichkeit Amerikas afro-amerikanischer Gemeinschaft wirklich helfen, statt nur liebgewordene Klischees zu bedienen. Das tat er, indem er einigen Aussagen des republikanischen “Erzbösewichts” Bill O’Reilly über die schwarze Gemeinschaft für zutreffend erklärte. O’Reilly ist Moderator des gegnerischen Fox Senders.

(Hinweis der Redaktion: Die Reaktion von Don Lemon auf Bill O’Reilly erfolgte schon im Jahre 2013)

In seiner CNN-Sendung spielte Lemon Auszüge aus der Rede seines Rivalen O’Reilly ein, die er zwei Tage zuvor gemacht hatte. So hatte O’Reilly z.B. gesagte: „Der Grund, weshalb es so viel Gewalt und Chaos in den schwarzen Bezirken gibt ist der Zerfall der afro-amerikanischen Familie.“

LEMON sagte dazu:“Er hat einen Punkt. In der Tat hat er mehr als einen Punkt.

O’REILLY wird wieder eingespielt wie er sagt,: „Ohne große Struktur aufgewachsen, lehnen junge schwarze Männer oft Bildung ab und neigen zur Straßenkultur, Drogen, Hetze, Banden. Niemand zwingt sie dazu, auch das ist eine persönliche Entscheidung.“

Lemon kommentiert diese Aussage: “Auch hier hat O‘Reilly Recht“ 

Dann bietet Don Lemon schwarzen Jungen fünf Dinge an, über die sie nachdenken sollten, wenn sie ihre Problem in den Griff bekommen wollten:

  • Nummer fünf: Zieht Eure Hosen hoch! 

Mit herunterhängenden Hosen herum zu laufen wie Justin Bieber oder No-Name Derek und dabei die Unterwäsche zu zeigen, ist nicht in Ordnung.

  • Nummer vier: “Habt ihr je daran gedacht, wenn Ihr ständig das Wort „Nigger“ im Mund führt und das Wort nichts mit der Konversation zu tun hat, dass Ihr Euch dann womöglich so verhaltet, wie der einstige Sklavenhalter sich vorstellte, wie seine Nigger sich benehmen.“ 

Mit diesem Punkt vier spricht Don Lemon die Unsitte unter jugendlichen Afro-Amerikanern an, die sich für jede Nichtigkeit gegenseitig als „Nigger“ beschimpfen. 

  • Nummer drei:  Respektiere, wo du wohnst.

Fang im Kleinen an, indem Du Deinen Abfall nicht einfach fallen lässt, wo du gerade stehst  und so Deine eigene Wohngegend vermüllst. 

  • Nummer zwei: Besuche die Schule bis zum Abschluss. 

Willst Du den Teufelskreis der Armut durchbrechen? Dann hör auf den Kindern zu sagen, dass sie sich wie Weiße benehmen, nur weil sie zur Schule gehen und richtiges English sprechen. 

  • Nummer eins und sicherlich das Wichtigste: Nur weil Du ein Baby haben kannst, heißt das noch lange nicht, dass Du das auch solltest. Studien zeigen, dass das Fehlen eines männlichen Vorbilds in der Familie ein Schnellzug direkt ins Gefängnis bedeutet und der Zyklus beginnt von neuem.

Schließlich schlussfolgert Lemon:

„Also, bitte, schwarze Leute, wenn das, was ich gesagt habe, nicht auf Euch zutrifft, dann habe ich auch nicht von Euch geredet. Aber achtet darauf und denkt darüber nach, was in der jüngeren Geschichte als akzeptables Verhalten dargestellt wurde. Achtet genau auf die Hip-Hop- und Rap-Kultur, die viele von Euch bewundern. Es ist eine Kultur, die all das verherrlicht, was ich gerade erwähnt habe, und Gangster und verwerfliches Verhalten bejubelt; es ist eine Kultur, die viele Menschen reich macht, nur nicht Euch.“

Man stelle sich nun mal vor, Präsident Trump hätte sowas bei einer Pressekonferenz gesagt und die fünf Punkte benannt, als Start für „Making Black America Great Again“, um das schwarze Amerika wieder groß zu machen.

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Danke an den Autoren für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle:  Justin Berken / shutterstock

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21 Kommentare zu: “Bei Black Lives Matter ist 2 + 2 nicht gleich 4 | Von Rainer Rupp

  1. Aus dem Grundsatzprogramm von Wir2020:

    "Global Governance (Weltinnenpolitik oder Erdpolitik) wird ein wichtiges Ziel und zentrales Thema unserer Außenpolitik sein. Dazu gehört auch, dass die VN das Gewaltmonopol besitzen und behalten müssen. Die VN müssen finanziell und organisatorisch in die Lage versetzt werden, Verträge zu überwachen und ihre Einhaltung effektiv durchzusetzen."

    Weltinnernpolitik plus globales Gewaltmonopol, dann noch cancel culture und Massenmigration noch dem Gusto eines Herrn Friedmann…

    Schwarze gegen Weiße…das hilft sicher jemandem, nur nicht den Schwarzen.

    Schöne neue Welt?

    Wer so eine Oppostion hat, der hat nichts anderes alles Merkel und Uschi voller Leichen verdient.

  2. So ihr Lieben,

    Ich gehe mal stark davon aus, dass die Kommentare hinter nur von weißen Männern getätigt wurden inkl. Das Schreiben des Artikels selbst von einem weißen Mann. Daher wird euch vielleicht mal eine andere Perspektive interessieren.

    1. Rainer Rupp, wenn Sie stellenweise offensichtlich aus englischen Artikeln zitieren in Übersetzung, würde ich Sie darum bitten dies zu kennzeichnen und nicht als Ihre eigenen Gedanken darzustellen. Sie denken wohl, da recherchiert keiner nach. Ich tue das regelmäßig, gerade bei solchen Themen. Ich lade alle ein dies zu tun. Hat mich 2 Minuten gekostet.

    2. Als Journalist bitte ich Sie nicht auf Einzelmeinungen zu hören und diese wiederzugeben (eine in Deutschland lebende Amerikanerin, chasca23) und sich sonst nicht weiter zu informieren und dies als einzige Quelle zu benutzen. Wow, das ist peinlich.

    3. Ebenso möchte ich Sie bitten, sachlich zu argmumentieren und nicht zu diffamieren. Es ist sehr traurig, dass auf der einen Seite auf kenfm dafür plädiert wird, differenziert zu argumentieren und sauber mit Worten umzugehen und auf der anderen Seite wird hier eine Person so durch den Dreck gezogen. Das hätte ich nicht gedacht.

    4. Nun, zu dieser O’reilly Aussage: O’REILLY wird wieder eingespielt wie er sagt: „Ohne große Struktur aufgewachsen, lehnen junge schwarze Männer oft Bildung ab und neigen zur Straßenkultur, Drogen, Hetze, Banden. Niemand zwingt sie dazu, auch das ist eine persönliche Entscheidung.“
    Wo soll ich anfangen? Also, erstmal ein Lektüre-Tipp: On the Run von Alice Goffmann. Und Prisons of Poverty: Loïc Wacquant.
    Als die Sklaverei offiziell abgeschafft wurde, als dann auch das Civil Rights Movement seine Früchte trug in den 60ern, brauchte man andere Mittel und Wege, um die Schwarzen der amerikanischen Geschichte kleinzuhalten. Dies geschah durch Ghettos, dadurch dass Schwarze abgedrängt wurden in bestimmten Gegenden nur zu wohnen, die eine schlechte Infrastruktur hatten, in Randbezirke, strukturschwache Regionen. Schwarze werden kategorisch von der weißen Gesellschaft ausgeschlossen. Dies kann man vor allem in den beiden obengenannten wissenschaftlichen Publikationen sehr gut nachvollziehen.
    Stichwort: Racial Profiling. Weiße nehmen so viel Drogen wie Schwarze. Wer kommt ins Gefängnis? Die Schwarzen. Wenn Schwarze erwischt werden, kommen sie durchschnittlich länger ins Gefängnis als Weiße. (https://www.dw.com/de/historische-ungerechtigkeit-schwarze-häftlinge-in-den-usa/a-53876975)
    Also bitte erstmal recherchieren bevor hier der Kommentar eines CNN Reporters ohne Kontext wiedergegeben wird.

    Was die Hosen angeht, so ist das ein Zeichen der Solidarität an die Brüder und Schwestern, die in den Gefängnissen sitzen. Ihnen wird der Gürtel weggenommen, daher rutschten dort immer die Hosen. Bitte machen Sie sich nicht darüber lustig. Nur weil die weiße Kultur das entfremdet hat, heißt das nicht, dass schwarze Menschen damit aufhören müssen.

    Das N-Wort ist der schwarzen Community vorbehalten. Diese hat sich das Wort zurückerobert und es zu einem Kosewort umdefiniert. RECLAIMED. Sodass weiße es nicht mehr benutzen können, um sie zu beleidigen. Das ist ein Akt der Stärke.

    • krone.at/2191443

      Wahrscheinlich ist ja auch der Komike Otto ein Rassist, einer Negerfresser?

      Oh Mann, geht es noch?

      youtube.com/watch?v=Blgy9_qTAYY

      Früher war das mal entspannter und political verrecktness einfach dümmlich, weil ungebildet.

      Aber heute überbieten sich die Guthuber in der cancel culture.

    • Welche Psychopathen ziehen Macht und Energie aus dem Rassenwahn (Polarisationsschmerz)?
      "Cui bono?"

      Das braucht doch wirklich kein Mensch!

      Wenn wir so weiter machen ,dann versinken wir immer teuflischer in der"chienlit"unserer World-War-Lords.

      "Flush-it" is real good"fuer Koerper, Geist und Seele der Menschheitsfamilie.

      Wer liebt dem wachsen eben Flügel und der Geist fliegt mit der Seele über alles Irdische und Materielle.

    • Hallo medium
      Genau… Oh maaaan, gehts noch? 😆
      Weit mehr entspannter ist es, wenn man Schwarze mal fragen würde, wie die damit umgehen oder was okay für sie ist… (nur sollte man hier nicht unbedingt Einen aus der Rapper-Szene fragen 😉 )
      So Songs wie "Black and white is like day and the night" würde es kaum geben und vor allem weit weniger von einem Schwarzen und einem Weißen gesungen, wenn der Schwarze es nicht okay gefunden hätte. Vllt. erinnert sich ja noch einer dran… "You've got the fuckin' nerve to call me coloured?" von Leamont Humphrey.
      https://www.youtube.com/watch?v=lGh0a-IN_AI
      Schwarze lachen sich eher schlapp, wenn Weiße sie farbig nennen. 😆
      Jeder vernünftige Mensch weiß unabhängig von seiner Hautfarbe, dass es innerhalb der Erdbevölkerung verschiedene Volksschichten mit unterschiedlicher genetischer Veranlagung gibt und keines von diesen deswegen gesellschaftlich irgendwie schlechter da steht, nur weil irgendwelche Blödmänner irgendwann mal für Sklaverei bevorzugt Schwarze handelten. Jeder vernünftige Mensch weiß unabhängig von seiner Hautfarbe jedoch auch, dass sich Menschen gerne mal in den Mittelpunkt rücken oder in den Vordergrund stellen und das die Meisten (in diesem Fall eben Sklavenhalter), die dies tun, da eigentlich gar nicht hingehören.

  3. Taoism: Shit happens.
    Confucianism: Confucius say, "Shit happens."
    Buddhism: If shit happens, it isn't really shit.
    Zen Buddhism: Shit is, and is not.
    Zen Buddhism #2: What is the sound of shit happening?
    Hinduism: This shit has happened before.
    Islam: If shit happens, it is the will of Allah.
    Islam #2: If shit happens, kill the person responsible.
    Islam #3: If shit happens, blame Israel.
    Catholicism: If shit happens, you deserve it.
    Protestantism: Let shit happen to someone else.
    Presbyterian: This shit was bound to happen.
    Episcopalian: It's not so bad if shit happens, as long as you serve the right wine with it.
    Methodist: It's not so bad if shit happens, as long as you serve grape juice with it.
    Congregationalist: Shit that happens to one person is just as good as shit that happens to another.
    Unitarian: Shit that happens to one person is just as bad as shit that happens to another.
    Lutheran: If shit happens, don't talk about it.
    Fundamentalism: If shit happens, you will go to hell, unless you are born again. (Amen!)
    Fundamentalism #2: If shit happens to a televangelist, it's okay.
    Fundamentalism #3: Shit must be born again.
    Judaism: Why does this shit always happen to us?
    Calvinism: Shit happens because you don't work.
    Seventh Day Adventism: No shit shall happen on Saturday.
    Creationism: God made all shit.
    Secular Humanism: Shit evolves.
    Christian Science: When shit happens, don't call a doctor – pray!
    Christian Science #2: Shit happening is all in your mind.
    Unitarianism: Come let us reason together about this shit.
    Quakers: Let us not fight over this shit.
    Utopianism: This shit does not stink.
    Darwinism: This shit was once food.
    Capitalism: That's MY shit.
    Communism: It's everybody's shit.
    Feminism: Men are shit.
    Chauvinism: We may be shit, but you can't live without us…
    Commercialism: Let's package this shit.
    Impressionism: From a distance, shit looks like a garden.
    Idolism: Let's bronze this shit.
    Existentialism: Shit doesn't happen; shit IS.
    Existentialism #2: What is shit, anyway?
    Stoicism: This shit is good for me.
    Hedonism: There is nothing like a good shit happening!
    Mormonism: God sent us this shit.
    Mormonism #2: This shit is going to happen again.
    Wiccan: An it harm none, let shit happen.
    Scientology: If shit happens, see "Dianetics", p.157.
    Jehovah's Witnesses: >Knock< >Knock< Shit happens.
    Jehovah's Witnesses #2: May we have a moment of your time to show you some of our shit?
    Jehovah's Witnesses #3: Shit has been prophesied and is imminent; only the righteous shall survive its happening.
    Moonies: Only really happy shit happens.
    Hare Krishna: Shit happens, rama rama.
    Rastafarianism: Let's smoke this shit!
    Zoroastrianism: Shit happens half on the time.
    Church of SubGenius: BoB shits.
    Practical: Deal with shit one day at a time.
    Agnostic: Shit might have happened; then again, maybe not.
    Agnostic #2: Did someone shit?
    Agnostic #3: What is this shit?
    Satanism: SNEPPAH TIHS.
    Atheism: What shit?
    Atheism #2: I can't believe this shit!
    Nihilism: No shit.
    Narcisism: I am the shit!

    • Also "flush-it"wuerde jetzt allen gut tun!
      Die chienlit ist doch nur ein Politrick der World-Lords.
      Mit Corona setzen sie sich die Krone der neuen Welt-Geldordnung auf.
      "Divide et Impera" und "Ordo Ab Chao"
      Sie schaffen ein Problem und offerieren ihre Lösung.(Hegelsche Dialektik)

      Die Lösung soll die Agenda 2030 und eine World-Governments nach der Blaupause Chinas sein .
      Das bisschen Freiheit und Demokatur was wir hatten ,gibt es dann nicht mehr.

      Welcome zu den gekrönten Lokusblüten der neue Geld-Weltordnung !
      (Nicht zu verwechseln mit der Lotusblüte)

      "chienlit" erklaert= https://www.youtube.com/watch?v=wrcGSKYjn84

    • Die bekannteste Bedeutung der Lotus-Blume
      Lotus ist eine der bekanntesten Blumen der östlichen Zivilisation, die für Kultur und Religion von großer Bedeutung sind.

      Die delikate Blume kommt in mehreren verschiedenen Sorten vor, die sogar für ihre gesundheitlichen Eigenschaften bekannt sind.
      Lotus wächst in den Seen und ist deshalb ein Symbol für "Wiedergeburt". Diese Bedeutung kommt von der Art und Weise, wie sie wachsen – in der Dunkelheit des Wassers, und schließlich öffnen sie ihre schöne Farbe auf der Oberfläche.
      Die vielfältigen Bedeutungen der verschiedenen Farben des Lotus
      Lotus kann in 5 verschiedenen Farben gefunden werden. Und obwohl die meisten Kulturen ihnen eine Vielzahl von Bedeutungen geben, sind sie alle in ihrer Essenz gleich. Vor allem in den Lehren des Buddhismus stehen die verschiedenen Farben für unterschiedliche Eigenschaften.

      Weißer Lotus steht für Reinigung des Gewissen. Es wird auch angenommen, dass er die weibliche Form von Buddha repräsentiert – die Göttin Weiße Tara.
      Der blaue Lotus ist mit Weisheit und Wissen verbunden. Die völlig offene Blüte des blauen Lotus bedeutet, dass man nicht aufhören sollte zu lernen.
      Violetter Lotus hat die Bedeutung von Selbsterkenntnis und ist wichtig für Buddhas Lehren.
      Der rosa Lotus ist für Buddhisten die höchste aller Lotus-Sorten. Die Wachstumsblüte wird als der Weg zur Erleuchtung oder zum Erreichen des vollen Nirvana akzeptiert.
      Der rote Lotus ist mit Herz, Leidenschaft, Liebe und Freundlichkeit verbunden. Der völlig offene Lotus hat auch die Bedeutung von Großzügigkeit.
      Quelle :Focus online

    • Nein, wie genial…

      Aber irgendwie fehlen da Cheech und Chong (oder andere Hippies).
      Cheech and Chong: <Knock, Knock> "Whos there?" "Well it's the shit." "The shit? The shit isn't here, man!"
      Cheech and Chong #2: The shit and it's child.

  4. An der Spitze der ersten Einwanderer in die USA standen die WASPs, also die protestantischen Engländer, Nordiren und Schotten, danach folgten die meist ebenfalls protestantischen Deutschen, Holländer und Skandinavier,
    danach die meist katholischen Iren, Polen und Italiener und
    auf niedrigster Stufe die Afroamerikaner.

    Im Unterschied zu den anderen Gruppen wanderten die meisten Afroamerikaner nicht freiwillig ein. Sie wurden verschleppt und zur Sklavenarbeit gezwungen. Damit wurden dem Afrikanischen Kontinent nicht nur auf Jahrhunderte die jüngsten und stärksten Arbeitskräfte entzogen, sondern der Reichtum des Nordamerikanischen Kontinents beruht zum großen Teil auf der Ausbeutung dieser "hart und billig" arbeitenden Sklaven. Für Afroamerikaner haben die biblischen Worte:
    "Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis daß du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden", eine ganz andere Bedeutung als für die übrigen Einwanderer. Während es für die einen Verheißung und den "American Dream" bedeutete, verbindet sich für den anderen Bevölkerungsteil damit gnadenlose Ausbeutung und Erschöpfung.
    Das muss unweigerlich zu Missverständnissen zwischen diesen Gruppen führen. Wie kann der afroamerikanische Bevölkerungsteil sich nur so ablehnend gegenüber dieser grandiosen Nation verhalten, wo es doch jeder vom Tellerwäscher zum Millionär schaffen kann ? <zwinker smiley> How dare you?

    Wie man an den relativen Inhaftierungsraten sieht, wird dieses Verhalten auch entsprechend abgestraft. Schwarze Männer hatten im Jahr 2018 eine fast sechsmal höhere Inhaftierungsrate als weiße Männer.
    Zur Beruhigung der Lage könnten Reparationsleistungen an den "Schwarzen Kontinent" beitragen, das ließe sich bestimmt mit der westlichen Mathematik ausrechnen. Es wäre ja nicht das erste Mal auf dieser Erde, das Länder für ihre angerichteten Schäden auch selber aufkommen.

  5. "Der Teufel steckt im weißen Mann, dass er alles zum Arbeiten zwingt: er zwingt den Schwarzen zur Arbeit, das Pferd zur Arbeit, den Esel zur Arbeit, das Holz zur Arbeit, das Wasser zur Arbeit, und den Wind zur Arbeit."

    die im Beitrag immer wiederkehrende 'Tugend' "harte Arbeit" als "universellen Wert" zu bezeichnen, scheint mir dann doch etwas sehr zweifelhaft zu sein. Zumal, man es in unseren 'westlichen' Gesellschaften durch die sogenannte harte Arbeit allgemein zu keinem guten und richtigen Leben – des Einzelnen, als auch der Gemeinschaft, (von der globalen Fauna und Flora ganz zu schweigen) – bringt, das dürfte wohl kaum zu bestreiten sein, oder spricht aus mir nur ein fauler, weißer Taugenichts?…

    "Also ich glaube, dass der Mensch, der von morgens bis abends sich betätigt, ein verdammter Mensch ist, er gehört der Hölle an." (Cioran)

    Wir arbeiten
    Um das Geld zu kriegen,
    Um die Nahrung zu kaufen,
    Um die Kraft zu haben,
    Um zu arbeiten,
    Um das Geld zu kriegen,
    Um die Nahrung zu kaufen,
    Um die Kraft zu haben,
    Um zu arbeiten,
    Um das Geld zu kriegen,
    Um die Nahrung zu kaufen,
    Um die Kraft zu haben,
    Um zu arbeiten… (Upton Sinclair)

    • Wissen Sie, wieviele Sklaven in den USA von Weißen gehalten wurden.

      Und wieviele von Schwarzen selbst?

      Und wo gab und gibt es am meisten Sklaverei?

      Auf den weißen Mann einzudreschen, das verbietet sich, wenn man sich mal mit Zahlen beschäftigt.

      Aber der Selbsthaß ist wieder in Mode gekommen.

  6. Im Quadsystem ist 2+2 auch nicht 4, sondern 10.
    Im Hexadezimalsystem is 6+6 auch nicht 12, sondern C.
    Im Dualsystem gibt es die 2 nicht mal mehr und dort ist dann 10+10=100.

    Aber hey, darum geht es ja gar nicht. Es geht eher darum, dass zum Beispiel Eminem der wohl schwulste weiße Nigger auf der Welt ist, nicht wahr? Und bevor ihr euch afregt: So ähnlich drückte er sich in einem Interview aus, in welchem es um die Frage ging, ob er tatsächlich Homosexuelle hasst, wie es aus seinen Texten hervorgeht (btw.: Wo denn?). Die Tatsache, dass er ein unheimlich guter Freund von "Onkel" Elton John ist, wird dabei gerne vergessen. Das schlimme an der Rapper-Szene ist, dass eigentlich sarkastische Texte viel zu ernst genommen werden.

    https://www.youtube.com/watch?v=JKi7u2-OsXU

    BLM,WLN? Black Lives Matter, White Lives Not?

  7. Lieber Rainer, danke für den schönen Kommentar.
    Ich mag Debatten mathematischer Axiome und Strukturmodelle. All denen, die im Alltag lieber nicht klassisch addieren wollen und nicht-transitive Zahlen-Relationen bevorzugen, böten Kinderuhren ohne Datumsanzeige tollen Alternativ-Rechenspaß. Ganz modulo-arithmetisch kann da 23+2 wieder 1 sein. Oder ist die darin liegende Zirkularität zu buddhophil? Tja, ich bin schon gespannt auf die Vorschläge aus den akademischen Kreisen der Transcultural Studies :))

  8. Werter Rainer Rupp,
    informative und entertaining wie gewohnt.
    Die Math Einleitung erinnerte mich an eine damals überraschende Entdeckung: unser westlich- Arabisches Dezimal-Rechensystem ist tatsächlich nicht das einzige: Ich hoffe, Scott Flansburg https://www.youtube.com/watch?v=hesKQ_y1P7k
    war die richtige Erinnerung. In diesen Zeiten ist ein gelegentlicher, vergnüglicher Abweg sehr zu empfehlen🤓…
    Herzliche Grüße,
    Ihr Frank B

    • Scott Flansburgs Zähl- und Rechenmethodik (Zähleinheiten mit Null zu starten und bei neun enden zu lassen) hat ihm wirklich zu einer erstaunlichen Zahlenraumkompetenz verholfen. Und sein 13 monatiger Kalender: herrlich. Seine Videos habe ich auch irgendwann mal mit großem Spaß gesehen… Nerd-Spaß vielleicht, aber nichtsdestotrotz großer Spaß :)))

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