„Breaking News: Die Welt im Ausnahmezustand“

Privatfernsehen, Internet und Social Media haben unseren Medienkonsum von Grund auf verändert. Alles, was Klicks, Likes und Shares, Quote, Auflage bringt, ist angesagt. Ist es überhaupt noch möglich, sich der ständigen Reizüberflutung zu entziehen?

In seinem Buch „Breaking News: Die Welt im Ausnahmezustand“ beschreibt Michael Meyen ebenso scharfsinnig wie unterhaltsam, wie der Imperativ der Aufmerksamkeit inzwischen unser aller Leben verändert hat, und zeigt, wie wir uns dagegen wehren können. In Kürze ist der Autor bei „KenFM im Gespräch“ zu Gast. Mehr zum Buch findet ihr hier.

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3 Kommentare zu: “„Breaking News: Die Welt im Ausnahmezustand“

  1. Zur Veränderung gehören immer zwei Teile: Derjenige, der eine Veränderung anstrebt und derjenige, der sich entscheiden kann, diese Veränderung mitzutragen oder ihr zu widerstehen…
    Wenn eine Bevölkerung das alles mit sich machen lässt, funktioniert es nicht, die Medien zu kritisieren. Die Menschen müssen begreifen, dass IHR Verhalten das Problem ist und dass sie IHR Verhalten ändern müssen, weil ihre Probleme daher rühren, dass sie bisher nur konsumiert und gehorcht haben.
    Wenn die „Lügenmedien“ von heute abgelöst würden, von anderen, dann wäre das Problem bei einer passiven Ausbeutungs- & Konsumgesellschaft von gehorsamen Sklaven gleich wieder da….

  2. Ich finde das die Reizüberflutung vorallem eines verändert hat, die kurzspannigkeit von erzeugten Problemen, die zunimmt und keiner Auseinandersetzung mehr bedarf weil man eh gleich wieder auf die neuste Sendung zugreifen kann

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