Brief an die Staatsgewalt

Von Susan Bonath.

Liebe Polizisten,

ob in Europa oder anderen Teilen der Welt: Ihr hab in diesen Tagen viel zu tun. An vielen Orten gehen Menschen auf die Straße, um sich gegen soziale Angriffe ihrer Regierungen zu wehren. In Frankreich etwa demonstrieren derzeit Hunderttausende, weil man sie mit einer 60-Stunden-Arbeitswoche, Lockerung des Kündigungsschutzes, Kürzungen des Arbeitslosengeldes und weiteren Repressionen »beglücken« will. Laut der Videos im Netz bewarfen euch die Protestler mit Steinen und Böllern, während ihr versuchtet, sie mit Schutzschilden, Knüppeln und Tränengas zurückzudrängen. Keine Ahnung, wer zuerst angefangen hatte. Aber darum soll es auch nicht gehen. Ich möchte euch um etwas bitten: Bitte denkt über die Zusammenhänge und eure eigene Situation wirklich einmal nach.

Ich kann mir denken, dass ihr nun erneut, wie die Polizei in Deutschland es ebenfalls beständig tut, über euren gefährlichen und undankbaren Job jammern werdet. Dass eure Gewerkschaften mehr Waffen, mehr Befugnisse und eine bessere Ausrüstung von eurer Regierung fordern werden. Ihr werdet eine bessere Bezahlung verlangen und verletzte Kollegen beklagen.

Aber liebe Polizisten, denkt genau nach, was gerade passiert: Die Menschen, gegen die ihr kämpft, sind auf der Straße, um ihre Lebensgrundlage zu erhalten, zu verbessern. Sie demonstrieren gegen scharfe Einschnitte, die eure Regierungen planen oder schon umgesetzt haben. Eigentlich solltet ihr stolz sein auf diese Menschen, die euch auf den Straßen gegenüberstehen.

Bei uns im Hartz-IV-Deutschland protestiert kaum noch jemand gegen die zunehmende Entrechtung der lohnabhängigen Klasse. Mithilfe der Agenda 2010 – den Hartz-Gesetzen – hat unsere Regierung hunderttausende in Niedriglohnjobs gezwungen, die Leiharbeit massiv ausgeweitet und Millionen Menschen zu bettelarmen Schluckern gemacht. Über vier Millionen 15- bis 63jährige kann unsere Bundesregierung jederzeit unter Androhung von Sanktionen, die bis zum vollständigen Entzug der gesamten Lebensgrundlage führen können, zu jedem Ein-Euro-Job, zu jedem Gratispraktikum, zu jeder noch so schwachsinnigen und degradierenden Maßnahme und zu jedem mies bezahlten Job zwangsverpflichten.

Wollt ihr, dass eure Regierung das ebenso praktiziert? Wollt ihr, dass die sozialen Bedingungen bei euch immer schlimmer werden? Wollt ihr die Straßen voller Obdachloser und Bettler, die Supermärkte voller Diebe? Das könnt ihr nicht wollen. Die Demonstranten wollen das auch nicht.

Ihr mögt nun vielleicht denken, euch betrifft es ja nicht. Solange ihr eure Befehle ausführt, braucht ihr euch um euren Job nicht sorgen. Ihr bekommt eine gute Pension, wenn ihr durchhaltet. Ihr werdet nicht entlassen, wenn ihr eure Arbeitsbedingungen beklagt. Der Staat braucht euch. Ihr seid seine Garde. Ihr sollt die Widersprüche zwischen arm und reich, zwischen besitzend und besitzlos verteidigen. Ihr habt Recht: Darum werdet ihr nicht so schnell in die Gefahr geraten, zu Billiglöhnern oder Arbeitslosen zu werden.

Was euch aber klar sein muss: Miesere Arbeitsbedingungen und niedrigere Löhne in der freien Wirtschaft führen zu Armut, Unmut und sozialen Aufständen, für die ihr wiederum euren Kopf hinhalten sollt. Nur, weil ihr es seid, die diese Zustände durchsetzen und erhalten sollen, beglückt euch euer Arbeitgeber, der Staat, mit einigen Privilegien.

Bedenkt, liebe Polizisten, auch ihr seid lohnabhängig. Gehörtet ihr zur Klasse derer, die den Staat, den ihr verteidigt, geschaffen hat, die ihn braucht und am Leben hält, müsstet ihr nicht die Waffe im Anschlag und den Kopf hinhalten. Ganz sicher sind viele von euch nicht nur wegen der Privilegien zur Polizei gegangen, sondern auch deshalb, weil sie Opfern von Gewalt helfen und Mörder, Vergewaltiger und Diebe fangen wollten. Aber ich frage euch: Wer produziert einen großen Teil dieser Täter? Ist es nicht so, dass soziale Perspektivlosigkeit auch Diebe und Mörder macht? Ist es nicht so, dass einer Verelendung die Verrohung folgt? Und seht, ihr werdet gegen Demonstranten losgeschickt, die gerade gegen Verelendung kämpfen.

Ja, sie kämpfen gegen euren Arbeitgeber, weil der die Verwerfungen herbeiführt. Warum tut er das? Weil er der Apparat der Profiteure ist. Weil er die Profiteure des Systems begünstigt. Zu den Profiteuren, die ich meine, zählt ihr ganz sicher nicht. Ihr seid nur ihre Garde. Und seht: Auch ihr werdet benutzt. Ihr wurdet mit Geld gelockt, Uniform und Waffe zu tragen. Doch der Klasse, die ihr verteidigt und für die euer Arbeitgeber euch befehligt, werdet ihr niemals angehören.

Stellt euch einmal vor, liebe Polizisten, allen Menschen ginge es gut. Niemand müsste mehr Angst haben, erwerbslos, arm und ausgeschlossen zu werden. Niemand wäre mehr obdachlos. Niemand würde sich mehr an der Produktion lebenswichtiger Güter und Kriegen bereichern können. Stellt euch vor, die Arbeit würde gerecht aufgeteilt. Dann wäre eine 60-Stundenwoche angesichts der Automatisierung nirgendwo ein Diskussionsthema. Ein solch absurdes Vorhaben dient nur dazu, Millionen Menschen arbeitslos und arm zu halten.

Sicher gäbe auch dann noch Delinquenten, obgleich zum Beispiel Diebstahl keine Option mehr wäre, wenn alle Zugang zum gesellschaftlichen Reichtum hätten. Beziehungstaten oder sexuelle Übergriffe werden sicher immer passieren. Es wird Autounfälle geben und Raser. Aber dann könntet ihr wirkliche Straftäter verfolgen. Derzeit schützt ihr den Apparat der größten Verbrecher. Den Apparat jener, denen es egal ist, wie viel Elend ihr Profitstreben nach sich zieht. Zu dieser vermögenden Klasse, der Auftraggeberin eures Arbeitgebers, habt ihr gar keinen Zugang. Ihr seid nur ihr Personal.

Und darum, liebe Polizisten, bitte denkt darüber nach, gegen wen ihr den Knüppel schwingt, gegen wen ihr Tränengas einsetzt und Gummigeschosse. Es ist eure Klasse, die eins mit euch teilt: Sie ist lohnabhängig. Sie hat keinen Bock mehr, ihnen aufgedrückte miserable Arbeitsbedingungen, Armut und soziales Elend zu akzeptieren.

Wollt ihr wirklich auf sie einprügeln? Wollt ihr wirklich eines Tages auf sie schießen? Wollt ihr nicht lieber mit euren Brüdern und Schwestern auf der Straße reden? Solltet ihr nicht unbedingt den ersten Schritt machen? Und zwar überall in jedem Land auf dieser Welt! Denn wie lange wollt ihr noch den Kopf hinhalten für die Vermögenden in ihren Elfenbeintürmen und deren Politapparat?

 

Danke an die Autorin für das Recht zur Veröffentlichung des Artikels.

KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

73 Kommentare zu: “Brief an die Staatsgewalt

  1. Ich versuche zu differenzieren, was mir aber zunehmend schwer fällt. Ich selbst kenne nur wenige Polizisten, die, im positiven Sinne, eine kindlich naive Einstellung zu Ihrem Job haben. Nach dem bei uns eingebrochen wurde und die Kriminalisten anrückten, war ich so fasziniert, dass auch ich, statt Feuerwehrmann, Kriminalist werden wollte. Leider habe ich mit den Jahren Willkür und Polizeigewalt erleben müssen und auch den Spaß, die einzelne Personen daran hatten. Meiner Meinung nach gibt es gewisse Charaktere, die sich ihre Berufung dem Entsprechend suchen. Selbstreflexion bedeutet manchmal auch, dass man vor sich selbst kotzen muss. Dazu bedarf es aber irgendwelcher Reize, die einem dazu veranlassen. Wenn Charaktere, äußere Umstände und vllt. mangelnde Intelligenz so beherrschend sind und darüber hinaus der Job alles ist, über was man sich definiert, ist jeder Appell zwecklos. Und das hat uns die Geschichte leider viel zu oft gelehrt. Militant will nicht diskutieren, sondern nur funktionieren.
    Trotzdem finde ich den Brief sehr schön. Und wenn du nur den Einen Richtigen erreicht hast, der sich in einer Situation, in der er auf die Eigenen Leute ballern soll, an deine Worte erinnert und die Waffe nieder legt, folgen ihm vllt. einige, und dann waren die Worte nicht umsonst.
    Leider gibt es verdammt widerliche Menschen in allen Schichten unserer Bevölkerung und ich habe selbst keine Antwort drauf, wie man solche Menschen bekehren könnte.

  2. Sicher gäbe auch dann noch Delinquenten, obgleich zum Beispiel Diebstahl keine Option mehr wäre, wenn alle Zugang zum gesellschaftlichen Reichtum hätten.

    Wohlstand, nicht Reichtum.
    Reichtum ist das Gegenstück zu Armut. Ohne Armut gibt es keinen Reichtum.

    Die Linke plakatierte mal „Reichtum für alle“. Das ist Unsinn. Ob sie damit „Wohlstand für jeden“ gemeint haben, weiß ich nicht.

    • Streng Geheimer, DU bist eine „4“ – zumindest verhälst DU DICH so –
      Organisationstalent, praktische Begabung, Geduld und Fleiß, eventuell
      auch fehlender Weitblick, Sprunkhaftigkeit, starker Stimmungswechsel.
      Warum ist DEINE fehlende Weitsicht ein Problem für diese Welt?
      Welche Ideale lebst DU – meine damit keine umweltzerstörende
      Formel 1 Rennen sich ansehen?
      Es gibt You-Tube vom ZDF einen Filmtrailer mit dem Titel:
      More than Hony – Bitterer Honig
      Ein amerikanischer Imker, sagt ab Minute 1:10 drei Sätze.
      Drei Sätze? Mit „Hörst du das…“ fangen sie an.
      Vielleicht wirst DU DICH in ihnen wieder erkennen!?!

    • Streng Geheimer, hier ist der Trailer – falls DU ihn nicht gefunden haben solltest.
      https://www.youtube.com/watch?v=eiHDZiH1mKc

  3. Ich habe schon einiges mit Polizisten erlebt. Die meisten waren nette Menschen. Aber einige waren richtig scharfe Hunde, die nur darauf gewartet haben, jemanden zur Schnecke machen zu können – die meisten von denen waren übrigens Frauen.
    Der Anteil von fiesen Menschen ist bei der Polizei höher als woanders, weil fiese Menschen gerne in Positionen kommen wollen, wo sie Macht über andere haben, und das ist Polizei, Militär und privater Wachdienst. Diese fiesen Polizisten trifft man selten bei Verkehrskontrolle oder bei der Kripo. Aber die trifft man häufig in der Prügeltruppe, auf Demos oder bei einer Razzia.

    Wenn man es mit einem machtgeilen Polizisten zu tun hat, und er gerade in einer machtlosen Position ist, sollte man ihn nicht verhöhnen und sich später über das Echo wundern. Anders herum sollte man, wenn er in einer mächtigen Position ist, ihm gegenüber nicht besonders unterwürfig sein oder um Gnade betteln, denn durch so etwas wird er erst richtig fies.

    • Ein Erlebnis mit deutscher Autobahnpolizei.
      Ich fahre mit dem Motorrad auf der Autobahn, als die Lichtmaschine ausfällt. Ich schalte das Licht aus und versuche nach Hause zu kommen, wobei gerade Sonnenuntergang ist. Da kommt Polizei, bitte folgen. Auf dem Parkplatz kommt es zu folgendem Gespräch.
      Polizist: Wissen Sie, warum wir Sie angehalten haben?
      Ich: Ja. Ich fahre ohne Licht. Die Lichtmaschine ist ausgefallen, und wenn Sie mich nicht angehalten hätten, wäre ich noch vor Dunkelheit nach Hause gekommen.
      Polizist: Das ist blöd. Fahren Sie voraus und bei der nächsten kleinen Abfahrt raus. Da ist eine Polizeistation. Ich folge Ihnen, damit niemand auf Sie auffährt.
      Ich: Danke. Mal sehen, ob ich den Motor wieder ankriege.
      An der Polizeistation gab es dann Kaffee und nettes Gespräch bis ein Bekannter mit einem Auto kam, und mein Motorrad und mich abholte. Kein Bußgeld. Keine Punkte. Nichts.

      Wenn ich das Bekannten erzähle, sind einige von denen fassungslos. Die kriegen jedesmal wegen sowas Ärger. Das liegt aber daran, dass die „Sie haben mir gerade noch gefehlt, scheiß Bullen!“ oder so etwas geantwortet hätten.

      Ein Erlebnis mit Drogenpolizei irgendwo in Südamerika.
      Vollkontrolle in einem Zug. Eine Frau kontrolliert mich und hat offenbar Spaß daran. Sie fragt mich, ob sie mich anfassen dürfe. Ich antworte „wenn Sie das brauchen“ (ich hatte da Gringo-Bonus, benutze möglicherweise aus Dummheit die falsche Formulierung). Die Frau findet in meinem Gepäck ein Plastiktütchen mit etwas in Klopapier Eingewickeltem. Auf die Frage, was darin sei, sage ich „weiß ich nicht“, obwohl ich genau weiß, dass das Streichhölzer und dergleichen ist, was nicht nass werden soll. Die Frau wird richtig wild, holt Kollegen herbei. Danach hält der Zug längere Zeit an einem Bahnhof. Zehn Meter von mir entfernt steht die Polizistin in einer Gruppe Polizisten und lächelt immer wieder zu mir herüber.

  4. @Irwisch, @dersouveraen, @michaela: na, da habt ihr ja erfolgreich ein Kommentarforum für einen interressanten Artikel zerstört. Danke!
    (Manchmal frage ich mich ob gewisse Menschen einfach nicht wissen was sie mit ihrer Zeit anfangen sollen, Ergüsse mit tausenden von Worten, jeder auf seinem Egofilm, tausende Links…)
    Tauscht doch e-mail Adressen und macht das privat.
    Ihr müllt hier das Forum zu.

    • Du meinst also, wenn ich eine kurze Kritik an einer Äußerung anbringe, daraufhin öffentlich beleidigt werde, ich mich nicht öffentlich dazu äußern darf? Wieso läßt du eigentlich diesen Souverän ein Feindbild gegen alle Polizisten öffentlich darstellen? Wieso bemerkst du eigentlich nicht, wie Michaela hier esoterischen, gefährlichen Schund verbreitet und sich selbst als die einzige Lösung für die angeblichen Bedrohungen durch Dämonen und Teufel hinstellt? Ist das Forum nicht dazu dan, zu schreiben, sich auseinanderzusetzen, auf Geschriebenes zu reagieren? Was stört dich denn jetzt hier. Wurde denn zuvor über das eigentliche Thema, nämlich die Bitte um Verständnis auch für die Polizei diskutiert? Es ist nicht mein Fehler, wenn ich eine kleine Kritik über, sofort von zwei Forenten, und offenbar immer denselben, heftigst angegangen werde. Niemand schreitet ein und sagt diesem Souverän, daß er hier nicht zu beleidigen habe, daß er mit seinen Diffamierungen hier fehl am Platze sei. Das muß ich dann schon selber machen, weil ihr alle den Arsch nicht hochkriegt. Aber dann rumjammern, das Forum werde zugemüllt. Also wirklich jetzt!

    • Lieber Irwisch!

      Ich lese viele deiner Kommentare – trotz oder gerade wegen ihrer Länge – aufmerksam und vollständig und schätze sie sehr. Auf Michaelas „esoterische“ Beiträge reagiere ich ähnlich allergisch und überfliege oder ignoriere sie mittlerweile einfach.

      DIe Zeit und Energie, mich hier mit mir unbekannten Menschen zu streiten, habe ich aber nicht – vor allem auch deshalb, weil ich nicht glaube, dass damit irgend etwas erreicht wird. In dem Fall halte ich mich an das Motto „Don’t feed the trolls“ – aber vielleicht mache ich es mir auch zu einfach.

      Ich muss den anderen Lesern manchmal auch zutrauen, dass sie sich über diverse Kommentare ihre eigene Meinung bilden können oder selbst recherchieren (so wie ich auch), ohne dass jemand auf alle Widersprüchlichkeiten oder Fehler hingewiesen hätte.

      Das meine ich nicht als Kritik, sondern eher als Erklärung dafür, warum ICH „meinen Arsch nicht hochkriege“ und mich einmische.

      Ich bin mir etwas unsicher, ob ich mir Sorgen machen muss, dass du dich hier mehr aufreibst, als dir gut tut und im Endeffekt überhaupt sinnvoll ist. Aber das wirst du am besten wissen…

      Liebe Grüße,

      Claudia

      PS.: Danke für die Links zu den Büchern von Arno Gruen und anderen!

    • Liebe Claudia,

      ich danke dir aufrichtig für deine moralische Unterstützung, die mir auf jeden Fall gut tut, weil sie ohne Zweifel von Herzen kommt. Ob mir das Einlassen auf einen Konflikt gut tut oder ob es mir besser oder schlechter ginge, würde ich den Konflikt zu vermeiden suchen, kann ich nicht wirklich beurteilen, da ich mich so verhalte, wie ich es für richtig halte und solche Erwägung erst gar nicht anstelle, wenn ich glaube, etwas zu sagen zu haben.

      Du und ich sind nicht die einzigen, denen Michaelas „esoterische“ Beiträge unangenehm auffallen, man teilte mir das bislang jedoch nicht öffentlich, sondern via Privatmail mit. Mein Verständnis für das Nichteinmischen kannst du wie jeder andere auch, der sich heraushält, voraussetzen. Die Kritik richtete sich ja auch hauptsächlich auf den User, der das Zumüllen des Forums beklagt hatte und sich damit pauschal an mich, Michaela und Souverän gewendet hatte, gerade so als wolle er sagen, ihm wäre es recht, wenn alle drei hier verschwinden würden.

      Oft ereichen Menschen, die auf jegliche Kritik sofort allergisch und aggressiv-beleidigend reagieren, genau das, was sie damit beabsichtigen: Keiner traut sich mehr an sie heran, keiner möchte da hineingezogen werden und selbst Gegenstand von Beleidigungen und Herabwürdigungen werden. Letztlich sind diese aggressiven und kritikunfähigen Forenten aber nur Angstbeißer, man kennt das von kleinen wütenden Hündchen.

      Meinetwegen mußt du dir keine Sorgen machen, dennoch herzlichen Dank für deine Anteilnahme 😉

    • Quod erat expectandum.
      Ich verstehe nicht, warum KenFM so einen Blog betreibt und dann alle Kommentare zulässt. Bei KenFM müssten doch Leute sein, die sich mit Meinungsmache auskennen.
      KenFM braucht keinen Blog sondern ein Forum. Da würde dann ein Moderator solche Beiträge in die Smalltalk-Ecke schieben, wo sie nicht mehr stören.

      Leider habe ich keine Erfahrung mit der Administration von Foren. Es gibt viele Leute, die das viel besser als ich können. Deshalb habe ich KenFM nicht meine Unterstützung angeboten.

      Ist hier jemand, der sich mit der Administration von Foren auskennt oder kennt jemand einen?

    • DU streng Geheimer, rufst nach dem Administrator vom KenFM-Forum?
      What is your problem,
      @ Streng Geheim? DU schreibst u.a. „… Quod erat expectandum…“
      Es war vorhersehbar?
      Weiter schreibst DU „… Ich verstehe nicht … , … Leider habe ich keine Erfahrung … ,
      … Es gibt viele Leute, die das viel besser als ich können …und kennt jemand einen?
      Ist lange her!

    • Es war vorhersehbar?

      Ja. Wer darüber nachdenkt, wie man in Zeiten des Internet Propaganda betreiben kann, kommt auch darauf.

      Einfach alles ungeordnet freischalten, führt dazu, dass die interessanten Sachen nicht mehr gefunden werden.
      Wenn ein Webauftritt hinreichend wichtig wird, kommen auch professionelle Trolle, die gezielt die Diskussion entführen oder über diesen Webauftritt etwas verbreiten, das diesen Webauftritt in Schwierigkeiten bringt.
      Dieser Artikel von Hadmut Danisch ist drei Tage alt und beschreibt das Problem. (Nicht über Danisch diskutieren! Es geht mir nur um die professionellen Trolle.)

    • Danke, Streng Geheimer, für diesen wertvollen und aufschlußreichen Link. Habe mir die Geschichte des Herrn Danisch aufmerksam durchgelesen und erkenne – wie sollte es auch anders sein – sofort diese mir seit vielen Jahren bekannte und wohlvertraute Masche, Aussagen eines Diskussionsgegners in ihr Gegenteil zu verkehren oder sonstwie zu vermurksen und diesem dann das verzerrte Zitat vorzuwerfen, meist mit massiven Beleidigungen und Herabwürdigungen. Versucht man, dagegen anzugehen, kommen meist noch zwei drei andere, die in die gleiche Kerbe hauen, und am Ende kommt dann noch ein Letzter, er alle Beteiligten in Bausch und Bogen verdammt, weil sie das Forum zumüllen, womit der sich dann als der absolute Gutmensch herauszukristallieren hofft, wogegen die anderen davon ausgehen, der Leser, der diesem Konflikt zu folgen versucht, wie gewohnt der Mehrheit zustimmen wird. Zumindest erreicht man damit die Diskreditierung eines unliebsamen Kritikers, dessen Argumentation sonst nichts entgegenzusetzen hätte. Kurz: Man haut zu Mehreren auf einen ein und zeigt dann mit dem Finger auf ihn: „Schaut nur, wie der um sich schlägt.“

      In den Mainstream-Medien macht man das ganz ähnlich: Man verdreht Aussagen von unliebsamen Teilnehmern des öffentlichen Diskurses und hofft, daß der geneigte Leser das verzerrte Zitat nicht nachprüft, sondern der Zeitung glaubt, weil das ja die Zeitung ist und die wohl keine Lügen zu schreiben beabsichtigt. Tja, da irrt dann der Mainstreamkonsument und merkt es nicht …

    • Streng Geheimer, sind unsere Politiker, die für weitere 15 Jahre von
      Glyphosat gestimmt haben „… professionelle Trolle…“?

    • @ DEUSSEMPERMAJOR

      Kennst du dich mit der Administration von Foren aus?
      Falls ja, dann wäre es mal wieder bedauerlich, denn du interessierst dich nicht für das Propagandamittel Troll und kommst stattdessen mit Glyphosat oder Chemtrails.
      Genau das habe ich schon so oft erlebt. Die Leute, die sich mit Web2.0-Technik auskennen, sind auf dem Gebiet Propaganda sehr dumm. Und die Leute, die sich mit Propaganda auskennen, sind auf dem Gebiet Web2.0-Technik sehr dumm.

    • @ Irwisch

      Aussagen eines Diskussionsgegners in ihr Gegenteil zu verkehren oder sonstwie zu vermurksen und diesem dann das verzerrte Zitat vorzuwerfen, meist mit massiven Beleidigungen und Herabwürdigungen.

      Darum ging es mir nicht.
      Hadmut Danisch hatte sehr viel damit zu tun, sich mit den Kommentaren zu beschäftigen, und hätte viel lieber stattdessen Artikel geschrieben. In den Kommentaren steckte Information, die er nicht erkannt hat, und wenn er sie erkannt hätte, nicht durchgelassen hätte.

      und am Ende kommt dann noch ein Letzter, er alle Beteiligten in Bausch und Bogen verdammt, weil sie das Forum zumüllen, womit der sich dann als der absolute Gutmensch herauszukristallieren hofft,

      Das war ich. Und jetzt war es schliemann.
      Wenn es mir darum ginge, mich wichtig zu tun, hätte ich nicht so einen bescheuerten Namen.

      Du kloppst hier oft ellenlange Texte rein, die nichts mit dem Thema zu tun haben. Das ist reine Selbstdarstellung auf Kosten dieses Blogs. Es steht dir frei, einen eigenen Blog zu betreiben. Beim Kommentieren auf anderer Leute Blogs gilt die Regel „fasse dich kurz“.
      Ich gehe davon aus, dass du das nicht machst, um KenFM zu beschädigen. Aber du beschädigst. Ich fordere dich auf, Kollateralschaden zu vermeiden.

    • Streng Geheimer schreibt „… wieder …, … sehr dumm …, … sehr dumm …“?
      Also bist DU schon öfters angeeckt, mit DEINER Art!?!
      Welcher Satzaubbau stört DICH im Grunde?
      Nenne den Kommentar.
      DSM

    • Nein, streng geheimer Mitforent, ich klopfe nicht, und schon gar nicht oft, sondern verfasse Texte, die allesamt wichtige Aspekte des jeweiligen Themas aufgreifen. Bestätigungen wie diese hier

      https://kenfm.de/brief-staatsgewalt/#comment-89915

      erhalte ich recht häufig, weshalb ich mich nicht darum zu kümmern habe, daß mancher Forent sich durch lange Texte gestört oder ausgeschlossen oder einfach nur überfordert fühlt. Eine Aufforderung zum Kurzfassen kann ich ebenso wenig erkennen (außer von dir natürlich, aber du hast nichts zu melden) wie eine angebliche Beschädigung des Forums durch meine Texte … die du übrigens bitte auch konkret nachweisen solltest, wenn du schon solch einen Unsinn behaupten mußt, statt dich mit reiner Diffamierung zu begnügen, die letztlich mehr über dich selbst als über mich aussagt.

      Mit anderen Worten: Du provozierst eine Entgegnung, nur um dann wieder anklagend mit dem Finger auf den Entgegner deuten zu können, weil angeblich das Forum zugemüllt würde. Offenbar möchtest du bestimmen, wer wann worauf mit wievielen Worten entgegnen darf und wer nicht. Dazu wendest du dich bitte an den Administrator und läßt dich als Moderator anheuern, dann kannst du solche Dinge bestimmen, sonst nicht.

      Was konkret ist dir denn so unangenehm? Und wo soll denn bitte die ausufernde Selbstdarstellung sein, wenn man vor allem Schriften von und Hinweise auf andere(n) Autoren postet bzw. die Sichtweisen und Erkenntnisse von entsprechenden Fachleuten thematisiert? Zahlreiche Zusammenhänge sind eben nicht mit ein paar wenigen Worten darstellbar, ganz besonders nicht solche, die typische Verstrickungen von Forenten in widersprüchliche Aussagen betreffen. Darf man das deiner Ansicht nach nicht aufzuklären versuchen? Muß man deshalb unbelegte Unterstellungen an die eigene Person unkommentiert stehen lassen?

      Nicht vergessen: Nachweis für Forenbeschädigung durch meine Texte nachliefern, bitteschön. Dann beim Betreiber oder Administrator Ausschluß fordern, Sperre oder was auch immer dein Begehr ist. Aber doch bitte nicht auf diesem Niveau unbelegte Behauptungen verbreiten. Alles verstanden?

      Mir ist schon klar, daß vielen meine Ver- und Hinweise auf die Verantwortlichkeit aller in einem Gemeinwesen lebenden Menschen aufstößt. Ich kann auch gut nachvollziehen, daß meine häufigen Forderungen an alle, sich ihrer unterdrückten Ängste und ihres Umgangs mit ihren eigenen Kindern (die sie nämlich in der Mehrheit zu gehorsamen Untertanen erziehen), bewußt zu machen, ebenso vielen Menschen aufstößt. Aber das sind nunmal die Tatsachen, ich hab das nicht erfunden; man kann diese Zusammenhänge aber auch nicht mit ein paar netten Worten abhandeln und dann noch zweifelsfrei belegen. Einer Diskussion darüber verweigern sich die allermeisten Menschen doch bis heute standhaft. Diese von mir unterstützte, aber nicht entwickelten oder angestoßene Bewegung bedeutet einen längeren Entwicklungsprozeß, dem sich die meisten Mensche zeit ihres Lebens verweigern, weil sie im Grunde rechtskonservativ sind und keinen nennenwerten gesellschaftlichen Änderungen wünschen.

    • @ Irwisch
      Wenn ich etwas Längeres schreiben will, das nicht genau zum Thema passt, insbesondere wenn es sich in einer Diskussion ergibt, dann schreibe ich das auf eine Webseite, wo es Thema ist, und setze hier einen Link auf diese Seite. So funktioniert Web.
      In einem Forum erstellt man einen eigenen Thread, oder bekommt, falls man es nicht tut, vom Moderator so einen Thread zugewiesen.

    • Ah, ich verstehe: Streng Geheim möchte darüber bestimmen, was ganz genau zum Thema paßt, wobei die Betonung auf genau liegt. Tja, ich fürchte, mein Lieber, das übersteigt deine Kompetenzen.

      Immer diese Machtrangeleien … natürlich passend zum Thema, versteht sich 😉

  5. Im Artikel schreibt die Autorin einen Brief an die Polizisten in Europa. Diesen beginnt sie mit der Anrede „Liebe Polizisten“. Nun stellt ein Forent seine Meinung dar, indem er entgegnet, der Ausdruck „Böse Bullen“ käme der Wahrheit wohl wesentlich näher, von Ausnahmen abgesehen. Er schreibt nicht, die meisten Polizisten seien nicht gewaltbereit, und der gewaltbereite Polizist sei die Ausnahme, sondern genau umgekehrt: Alle „Bullen“ wären böse mit Ausnahme einiger weniger. Gleichzeitig rudert er wieder zurück und erteilt großzügig jedem europäischen Polizisten die Erlaubnis, sich selbst in die Kategorie „Liebe Polizisten“ oder „Böse Bullen“ einordnen zu dürfen – so als ob die Polizisten vor der Selbsteinschätzung seiner Genehmigung bedürften. Auch die Wahl des abwertenden Begriffs „Bulle“ läßt hier tief blicken. Zudem bezeichnet er in Gemeinschaft mit seiner Freundin Polizisten als eigene Spezies, was auf einen rassistischen Hintergrund schließen läßt: Polizisten wären demnach keine Menschen, sondern gehörten irgend einer anderen Spezies an.

    Auf diesen Punkt angesprochen reagiert der Forent sofort äußerst gereizt und wiederholt zur Abwehr durch Diffamierung schon einmal getätigte Vorwürfe an den unliebsamen Kritiker, indem er behauptet, ihn und seine, des Kritikers ständige Lügen und Diffamierungen – für die er keinen einzigen Beleg vorzubringen vermag – bereits seit 15 Jahren zu kennen, und dieser Kritiker würde immer, wenn man ihm nicht in seinen Ansichten folgen würde, richtig ausfällig werden, wiederum ohne auch nur einen einzigen Link oder Beleg dafür anzuführen. Wenigstens einen einzigen Beleg aus einem anderen Forum, in welchem der unliebsame Kritiker angeblich ausfällig geworden sein soll, müßte sich doch finden lassen. Doch es kommt nichts, auch kein Hinweis darauf, wann und in welchem Forum das überhaupt gewesen sein sollte.

    Zum Thema:

    Wer mit dem Gedanken an gewaltbereite „Böse Bullen“ auf eine Demonstration geht, der geht mit einer gewissen Gewaltbereitschaft dorthin – oder er geht erst gar nicht hin, wie man das von den meisten Menschen, die sich durch entsprechende Schilderungen vor allem im Fernsehen davon abschrecken lassen, behaupten kann. Mit einer öffentlichen Darstellung von Polizisten als generell gewaltbereite „Böse Bullen“ ruft man – zwar verdeckt, aber im Grunde faktisch – zu Gewalt gegen Polizeibeamte auf. Man proklamiert quasi, daß man mit Gewalt von diesen „Bösen Bullen“ zu rechnen und sich darauf einzustellen habe. Diese Gewaltneigung ist in anderen Beiträgen dieses Forenten ebenso deutlich, wie ich oben bzw. unten (nachdem die neuren Beiträge seit kurzem oben stehen) bereits dokumentiert habe.

    Ein solches Verhalten empfinde ich als nicht hinnehmbar, zumal dieser Forent damit das Bemühen der Autorin um Verständnis und Mitgefühl für Menschen, die bei der Polizei arbeiten, torpediert. Der genannte Forent reagiert jedoch nicht nur diesem einen Kritiker gegenüber offen feindselig, sondern zeigt dieses Verhalten auch gegenüber etlichen anderen Forenten, die nicht seine Ansichten teilen oder ihn auf offensichtliche Widersprüche in seinen Darstellungen aufmerksam zu machen suchen.

    Der Vollständigkeit halber möchte ich hinzufügen, daß dieser Forent oft auch Dinge so darstellt, daß man seinen Ausführungen als gesellschaftskritischer Mensch durchaus zustimmen kann. Ich als unliebsamer Kritiker habe ihn bereits mehrfach darum gebeten, doch diese ständige Feindseligkeit aufzugeben oder wenigstens im Zaum zu halten, da sich diese Haltung äußerst kontraproduktiv auswirkt und nicht zuletzt das Forum vergiftet. Doch offenbar ruft jede Kritik an diesem Forenten bzw. seinen Ausführungen sofort heftigste Diffamierungsreaktionen hervor, die im Grunde nichts weiter als heftige Angstreaktionen darstellen – seltsamerweise und auffallend häufig im Verbund mit ein und derselben Mitforentin, mit der zusammen er dann über den unliebsamen Kritiker herzieht. Natürlich könnte man sich das so erklären, daß auch diese Mitforentin von mir, diesem unliebsamen Kritiker, bereits kritisiert wurde, und zwar wegen ihrer ausufernden esoterischen Darstellungen und offensichtlichen Fantastereien, denen jeglicher Wirklichkeitsbezug fehlt. Wenn das zutrifft, haben sich hier zwei Menschen aufgrund ihrer Feindbilder gefunden und halten von nun an zusammen, zumindest im Forum.

    Für mich schält sich hier ein Duo heraus, das mit allen Mitteln versucht, die Diskussionen zu dominieren, indem sie kritische Entgegnungen hochaggressiv und mit allen verfügbaren Mitteln abzuwehren suchen, vorwiegend unter Einsatz rabulistischer Elemente wie der ad hominem-Argumentation (persönliche Angriffe in Form von Beleidigungen und Herabwürdigungen), aber auch dadurch, daß sie die Kritik erst gar nicht zu verstehen vorgeben. Sehr auffällig ist die Drohung der Mitforentin mit ihrem Anwalt, nachdem ich dem Forenten offenbart hatte, daß mein Anwalt bereits mitlese. Der Verdacht liegt nahe, daß es sich hier gar nicht um zwei unterschiedliche Forenten handelt, sondern um ein und dieselbe Person. Das kann aber nur die Administration klären, indem sie die IP-Adressen vergleicht, mit denen beide zu gleichen Zeiten angemeldet waren.

    Ich finde, das ist wirklich kein akzeptables Verhalten. Die Kritikpunkte, die ich geäußert habe, wurden allesamt sachlich vorgetragen. Daß diese kritischen Äußerungen sich nicht schmeichelhaft auf die Betroffenen auswirken, liegt in der Natur der Sache begründet und stellt keine persönlichen Angriffe dar. Ich kenne beide nicht, ich erkenne auch niemanden wieder, und ich würde niemals eine solche Behauptung aufstellen, wie ich sie von diesem Forenten bereits zweimal lesen mußte, ohne auch nur den geringsen Beleg dafür zu erhalten. Um den Frieden in diesem Forum zu wahren, darf man diese Personen auf gar keinen Fall kritisch ansprechen, sondern muß ihnen entweder zustimmen oder sie ganz in Ruhe lassen. Damit überläßt man ihnen gewissermaßen das Forum, da sie in fast jeder Diskussion ähnlich wie bislang Herr Kanellos immer als erste „vor Ort“ sind und die Diskussion ganztägig bestimmen, indem sie sich überall hineinhängen.

    Ich bitte darum, auch in der Forenredaktion einmal darüber zu sprechen, denn ich finde diesen Zustand auf Dauer unhaltbar, und mit Sicherheit geht es nicht nur mir so.

  6. Ich schreibe meinen Kommentar zum jüngsten Interview mit Herrn Ganser aus aktuellem Anlass auch mal hierhin.

    Passt nämlich erschreckend zum Thema Verhältnis von Legislative zu Exekutive …
    (https://kenfm.de/daniele-ganser-gespraech-kriegspropaganda/#comment-89872)

    °°°
    Schon mitbekommen?

    Von der Leichen will die Bundeswehr hierzulande auch ohne Krieg herum ballern sehen.

    Man kann sich nur noch fragen:
    Wie GEISTESKRANK und LERNRESISTENT ist diese Kern-Truppe von verdammten kriegsgeilen CDU-Idioten, neuerdings mit der blonden Sensenfrau als Gallionsfigur!?

    Gibt es denn kein Gesetz mit denen man diesen verkappten Verbrechern das Handwerk legen kann?

    Glauben die allen Ernstes, dass die Leute nicht merken was hier gespielt wird?

    Wenn’s wieder gegen den Osten gehen soll?

    Wie weit wollen diese hochbezahlten Irren Deutschland noch in die Logik des Todes ziehen?

    WÄHLT diese bald komplett Durchdrehenden AB! Bevor es zu spät ist!

    „Jetzt im Angebot: Deutsche killen Deutsche! Und Befehl ist Merkel-Befehl!“ – Darum wählt CDU!

    • Nun ja der Anfang wurde schon vor einigen Jahren gemacht. Die Linke hatte ja vorm Bundesverfassungsgericht geklagt. Aber da es ja Die Linke war, ging das so gefühlt jedem am Arsch vorbei.

    • Werter Skyman, deiner Frage danach, wie geisteskrank und lernresistent die deutschen Kriegstreiber seien, die man ja nicht nur in der CDU findet, sondern auch in Presse und Fernsehen, kann ich nur damit beantworten, daß in einer kranken Gesellschaft, in der gefühlsreduzierte Menschen als gesund gelten und fühlende Menschen als krank, Betroffene ihre Krankheit nur sehr schwer überhaupt bemerken können, denn es weist sie ja keiner darauf hin. Im Gegenteil gelten all jene, die sich mit Ellenbogen und Unmenschlichkeit durchzusetzen vermögen, als erfolgreich, und Menschen, denen am Haben, an Macht und Status nicht so viel liegt, weil das gegen ihr Empfinden wäre, als Verlierer und Habenichtse, als erfolglose Abweichler, die man verachtet.

      Was für ein Gesetz sollte denn hier zum Einsatz kommen? Wir haben hier Profiteure und Menschen, die diesen Profit erarbeiten, aber nicht an ihm teilhaben dürfen, sieht man von den Brosamen ab, die sie am Verhungern hindern. Die arbeitende Bevölkerung bekommt natürlich schon langsam was mit, bleibt aber weitgehend gehorsam und unterwürfig, denn die Menschen empfinden sich nicht als solidarisch, sondern wurden längst erfolgreich gegeneinander aufgehetzt, und zwar von klein auf, indem man sie zu Konkurrenzdenken statt Kooperationsverhalten erzog, ganz besonders in der Schule. So funktioniert das System, und zwar bereits seit vielen tausend Jahren: Immer haben wir eine kleine Schicht Privilegierte und die große Masse der Untertanen, die für die Oberen ackern. Heute wünschen sich die Oberen wieder die Zustände der Sklaverei und der Leibeigenschaft zurück, weil ein größeres Machtgefälle auch eine größere Befriedigung durch Kontrolle verschafft. Die Leute merken schon was, aber sie haben Angst, und diese Angst wird traditionellerweise bereits im Kleinkind angelegt, sonst ist sie nicht tief genug vergraben und könnte ihnen bewußt werden.

      Lies Arno Gruen, der kann dir das noch genauer und ausführlicher erklären: http://www.irwish.de/bin/Gruen.zip

  7. Guten Abend, ihr Denker und Henker.
    Mir scheint, als hätte hier niemand der Kommentierenden einen Einblick oder eine Vorstellung aus mindestens zweiter Hand vom Polizei-Dasein, der Arbeit, der Ausbildung und Bildung.

    Polizei, dass ist allgemein entweder „Knüppel vorn Kopp“ auf Demos oder „Tatort“. Halbwissen. Mieses Halbwissen. Auch da wird ein Feindbild gebastelt. Das ist schön einfach.

    Nur zu dem Mini-Ausschnitt „Demo“:Erlebt doch einmal den 1. Mai in Berlin aus dem Pulk heraus, erlebt die Anfeindungen und die Gewalt, die gegen Polizisten stattfinden, ohne, dass es einen konkreten Anlass aus der Situation heraus gäbe. Gewalt. Gegen den Staat. Aha. Gegen die Staatsmacht. Einigt euch mal, wer gegen was und warum und wie, aber vor allem: ohne Gewalt.

    Im Übrigen gibt es den Befehls-und Gehorsams-Grütz bei der Polizei nicht.
    Aber es stimmt, und es stimmt hier wie dort: der Fisch stinkt vom Kopf. Pfründe wollen gesichert werden. Und man kann sich darüber hinaus durchaus fragen, inwieweit die Polizei(führung)behörde der Gewaltenteilung unterliegt. Der Polizeipräsident ist wohl eher ein politisches oder politik-nahes Amt. Das empfinde ich eher als Problem, Probleme unter den Tisch zu kehren, damit die Probleme nicht in die Öffentlichkeit kommen, zu Lasten der Polizei, zu Lasten von allen Bürgern; Einsparungen bei klammem Haushalt bei F risierung der Statistiken, sonst wäre der Bürger bei Themen der Inneren Sicherheit möglicherweise stark irritiert. Das kotzt jeden Polzisten an. Die Polizisten sind von beiden Seiten verraten.

    Das hat doch auf diese Weise keinen Sinn, eine Diskussion zu führen oder einen Konsens finden zu wollen. „Mit einem klaren Feindbild hat der Tag Struktur“ (der gute Pispers, .).

    • Ihr erwägt nicht, dass innerhalb euer Feindbildgruppen Menschen sind, mit Familie und Freunden. Leute, die sich selbst mit der politischen Situation beschäftigen, die Misstände erkennen und diskutieren. Anstatt auf Solidarität baut ihr auf Feindbilder.

      Ihr vergesst den Menschen und denkt in Funktionen. Macht euch ein Bild, lernt aus erster oder mindestens zweiter Hand, bildet euch dann eine Meinung, aber kein Feindbild.

      Und lasst die Hetze, die Verallgemeinerung.

      Danke.

    • Werte Paula, du sprichst hier ein echtes Problem an, dessen Existenz ich bestätigen kann: Viele Polizisten, ob sie nun Streife fahren oder irgendwelche Fälle lösen, sind weder Unmenschen noch gehorsamer als die Bevölkerung insgesamt. Man könnte nämlich dieselben Vorurteile auf Beamte oder Behördenmitarbeiter anwenden, auf Finanzbeamte, städtische Beamte, Staatsbeamte oder auch auf Sachbearbeiter in Jobcentern. Überall findet man sehr unterschiedliche Charaktere, die lediglich dem uninformierten, undifferenzierten Gelegenheitsbeobachter, der bereits seine Vorurteile gefällt hat, gleichartig vorkommen.

      Demonstrationen kenne ich nur von früher (Ende 70er bis Anfang 90er), und da waren sie von begeisterten und hinter ihrer Sache stehenden Menschen besucht, die absolut keine Feindseligkeit gegen Polizisten empfanden. Gabs auch damals schon mal ab und zu. Doch heute werden Demos meist von gewaltbereiten Jugendlichen und Halbstarken quasi als Abenteuerspielplatz genutzt, wo sie sich gegenseitig ihrer Männlichkeit beweisen wollen und in ihrem diffusen Politikverständnis einfach nur provozieren und dabei glauben, sie würden sich heldenhaft verhalten. Die Polizeikräfte können dabei jedoch nicht genau unterscheiden, welche Teile nun friedlich sind und wer genau jetzt zu den Provokateuren gehört. Manchmal waren das auch schon mal staatlich beauftragte Provokateure, um Polizeieinsätze zu rechtfertigen, wie z.B. bei Stuttgart 21, wo die Landesregierung intervenierte. Es gibt in diesem Bereich eigentlich nichts, was es nicht gibt. Fakt ist jedoch leider, daß diese gewalttätigen Auseinandersetzungen einerseits dazu geführt haben, Demonstrationen in Bausch und Bogen zu diffamieren, und andererseits dazu, das Image der Polizei stark zu beschädigen. Deshalb wollen die meisten Leute da nicht mitmachen, nicht etwa, weil sie gegen die Forderungen der Demonstranten wären, aber auch aus Angst, auf einem Video vom Arbeitgeber erkannt zu werden.

      Bei Pegida kommen zumindest im Osten nicht selten Tausende, weil man Pegida weitgehend in Ruhe läßt, aus Gründen, die bereits an anderer Stelle besprochen wurden. Hier in meiner Stadt sind das kaum hundert Pegida-Anhänger, die eine zeitlang fast jede Woche auf die Straße zogen, was immer ein paar tausend Gegendemonstranten auf den Plan rief. Die Polizei hier kotzt das ganze Theater an, die sind nur dafür da zu verhindern, daß es zwischen den beiden Gruppen nicht zu Auseinanderstetzungen kommt. Ich konnte mehrmals im Vorfeld, während die Barrikaden aufgebaut und die Einsatzkräfte positioniert wurden, mit Polizisten reden. Keiner machte auch nur im Ansatz einen gewaltbereiten Eindruck, alle, ob Männer oder Frauen, wirkten immer sehr professionell und geschäftig, nahmen sich aber doch immer die Zeit für ein kurzes „Schwätzle“, wie man bei uns sagt. Und keiner fand die Pegida-Leute irgendwie besondes verteidigungswürdig oder gab deren Ansichten recht. Auch von mir fühlte sich keiner der Einsatzkräfte belästigt, sondern gab freundlich Auskunft, ich hatte ja keine Kamera oder ein Mikrofon dabei, sondern war völlig privat unterwegs und fragte nur neugierig.

      Wenn ich lese, daß Forenten die Schauspieler in Kriminalfällen als Beispiele für „gute Polizisten“ hernehmen, muß ich mir unwillkürlich an den Kopf fassen: Sind die wirklich so naiv, daß die glauben, irgendwelche Spielfilme würden den Alltag der deutschen Kriminal- oder Einsatzpolizei auch nur annähernd akkurat berschreiben? Ich wünsche mir wirklich, daß die „echten“ Kriminaler nicht so agieren, wie man das ständig im Tatort oder anderen, auch amerikanischen Krimis sieht, muß aber gestehen, daß ich mit Kriminalern bislang nichts zu tun hatte. Doch fast keine Sendung, fast kein Film, in dessen Verlauf nicht ein Kommissar oder Ermittler irgendwo illegal einbricht, ein Schloß ohne Durchsuchungsbefehl öffnet, bei einer Untersuchung irgendwas mitgehen läßt oder was unterjubelt oder intern durch Mauschelei andere unerlaubte Ermittlungsmethoden provoziert und fördert.

      Vor längerer Zeit fand hier in meiner Stadt einmal eine Aktion der hiesigen Polizeibehörden statt, wobei sie Telefonumfragen einsetzten, um die Meinung der Bürger über ihre Polizei in Erfahrung zu bringen. Ich hatte ein über einstündiges Gespräch mit einem sehr gebildeten Menschen, der mir erklärte, daß die in Videos bei YouTube zu sehenden angeblich unrechtmäßig und grundlosen Übergriffe häufig, nicht immer, aber häufig ein Vorspiel hätten, das nicht im Video gezeigt würde. Da gab es doch dieses berühmte Video mit dem älteren Radfahrer im blauen TShirt:

      https://www.youtube.com/watch?v=IfLF4GWJ3DY

      Da ich nicht dabeigewesen war, kann ich nicht sagen, was da im Vorfeld vorgefallen sein soll. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob die Polizisten den Mann grundlos verprügeln würden, er war ja bereits dabei, die Szene zu verlassen. Zuvor hatte er was aufgeschrieben, und irgendwie hat man ihm auch wohl was hinterhergerufen, er hat sich aber weiter entfernt. Das hab ich dem netten, gebildeten Polizisten gezeigt (ihm die Adresse durchgegeben, damit er sich’s während unseres Gesprächs anschaut), und her meinte, er hätte bereits davon gehört, könne dazu aber auch nichts sagen, er war ja ebenfalls nicht dabeigewesen. Kein Zweifel, es gab bereits gewalttätige und auch brutale Übergriffe der Polizeieinsatzkräfte gegen Demonstranten, wie auch immer das zustandegekommen war, gewiß auch manchmal auf Anordnung von oben. Aber das ist kein Grund, die gesamte europäische Polizei als „Böse Bullen“ zu beschimpfen und so im Grunde eine erhöhte Gewaltbereitschaft unter zukünftigen Demonstranten zu provozieren. Ich war auch schon häufig froh darüber, daß die Polizei existiert und auf Anfruf auch sehr schnell auftaucht, z.B. bei nächtlicher Ruhestörung, wenn du morgens früh raus mußt und das Bum-Bum der TechnoSounds nachts um drei das Einschlafen verhindert.

      Vor einigen Jahren hab ich mal beobachtet, wie eine Polizeistreife ausgestiegen ist und einen jungen Mann mit Smartphone in die Zange nahm, nicht gewalttätig, aber so, daß er nicht flüchten konnte. Der junge Mann hatte die ganze Zeit zuvor Gäste eines Cafés im Freien fotografiert, offenbar vorwiegend junge Mädels, Schülerinnen, die dann vermutlich die Polizei riefen, nachdem der junge Mann ihren Aufforderungen, sie nicht zu fotografieren, nicht nachgekommen war. Die Streifenpolizisten forderten den Übeltäter auf, alle Bilder zu löschen, und achteten streng darauf, daß er auch keines vergaß. Danach ließen sie ihn ziehen, nachdem sie seine Personalien aufgenommen hatten. Keine Brutalität, nicht mal laute Worte, aber streng und bestimmt, ihre Erscheinung war bereits Autorität genug. Man sieht auch öfter, wie Polizisten einen Ladendieb hopsnehmen, meist sehr junge Menschen, fast Kinder noch. Wenn die sich nicht gerade extrem wehren, gibt’s keine verdrehten Arme oder sonstige unnötige Brutalitäten. Oder wenn sie die Junkies in der City kontrollieren, keine Hektik, keine Gewalt, die reden fast freundlich miteinander, man kennt sich wohl schon länger. Ganz anders die klischeehaften Darstellungen in den Krimis. Vor Jahren hab ich mal allein die Tatortfolgen, die ich hier als Videos gesammelt hatte, daraufhin untersucht, in welchen keine illegalen Untersuchungsmethoden vorkamen. In den älteren Folgen kam das so gut wie gar nicht vor, danach wurden sie immer häufiger, in den heutigen fast in jeder Folge. Die Krimis spiegeln das wider, was die Leute sehen wollen. Die wollen keine langweiligen Ermittler sehen, da muß Action sein, und wenn’s nur die Spannung ist, ob der Gauner den Kommissar dabei erwischt, wie der in seine Wohnung einbricht. Vor allem aber müssen Spielfilme die Klischees der Menschen bestätigen, um erfolgreich zu sein.

    • @irwisch
      Danke für deinen ausführlichen Kommentar. Feindbilder abzubauen wäre ein großer Schritt. Klischees und Vorurteile behindern extrem. Mir fällt grad ein, dass ein Vorurteil unterstellt, dass Menschen den Polizeiberuf wählen, um Macht ausüben zu können.
      Tatsächlich kommen viele Polizisten aus anderen „zivilen“ Berufen und schlagen später durch Umwege des Lebens oder der Einstellung diese Laufbahn ein und das ist gut so. Manche wählen direkt. Aber die Motive sind höchst unterschiedlich und in der Regel von Idealismus, Gerechtigkeitsempfinden, Interesse an Menschen und Gesellschaft in all ihren Ausprägungen, gesunder Neugier und Tatendrang geprägt. (zu unterscheiden ist außerdem die Polizei von der Justiz) Und der Idealismus heißt nicht, einer höheren Macht „zu dienen“. Das „Dienen“ ist eine Floskel. Der Idealismus ist der Dienst an den Menschen und an dem funktionierenden Zusammenleben, mit allem was sich da so bietet und zeigt. Da kann der Staat, besser: eine Regierung oder ein System, auch durchaus von abweichen. Das entspricht dann aber auch u.U. nicht mehr der „polizeilichen Vorstellung“ und Widerstand blüht. Deswegen bitte ich darum, zu überzeugen, mitzunehmen, zu solidarisieren, zu sympathisieren und nicht zu bekämpfen, wo im Grunde kein Feind ist.

    • Sicher gibt es auch bei der Polizei den einen oder anderen, der die Erfüllung seiner Machtphantasien dort zu finden hofft, genauso, wie es Nekrophile Charaktere gibt, die sich früher als Friedhofsgärtner bewarben oder heute zu scheinbar morbiden Berufen wie Leichenbestatter oder forensischer Pathologe hingezogen fühlen. Eine Zeit lang ging auch das Gerücht, in Altenpflegeheimen würden hauptsächlich mordgierige junge Frauen arbeiten, weil sich manche Menschen auch dort bewerben, um das Machtgefälle zwischen Jung+Stark und Alt+Schwach+Ausgeliefert auszunutzen. Aber das sind Ausnahmen und stellt nicht die Regel dar. In der Bundeswehr ist der Anteil der Rechtsextremen ungefähr genauso hoch wie in der Gesamtbevölkerung, obwohl die dort herrschende strenge Hierarchie im Grunde faschistische Strukturen aufweist.

      Es gibt aber immer wieder Leute, die partout auf ihren Feindbildern beharren müssen, ja sie können gar nicht anders, weil sie sonst gar nichts anderes haben, auf das sie sich stützen können. Jetzt behauptet sogar einer, er würde hier im Namen des russischen Präsidenten Putin schreiben, der ihn angeblich direkt damit beauftragt hätte:

      https://kenfm.de/exil-fuer-boehmermann/#comment-89948

    • @ Paula: „kein Feindbild“

      Stimmt, Das ist wahr. Polizisten sind erstmal Menschen, die auch eine Funktion ausüben, und es wäre Heuchelei, wenn ich die „alle über einen Kamm scheren“ wollte aufgrund der Funktion, die sie ausüben. Es wäre heuchlerisch, die nur zu kritisieren, weil auch ich selber mal die Polizei unbedingt brauchte. Eine Frau, die kein Handy hatte und von einem ganz ausser Kontrolle geratenen offenbar Betrunkenen aggresiv bedroht wurde, bat um Hilfe. Habe die Polizei angerufen und gewartet, bis die kamen. Sehr höfliche nette Menschen. Und die griffen durch und führten den Randalierer dann ab irgendwohin, wo der wohl seinen Rausch ausschlafen konnte.
      Was Sie sagen/schreiben, überzeugt mich.
      Das sind z.T. auch Idealisten, die uns bei Gefahren beschützen und dafür miserabel unterbezahlt werden. Die riskieren ihr Leben, wenn es hart auf hart kommt.
      Gefahr ist nur die, dass die irgendwie instrumentalisiert werden könnten, aber das können Private genauso.
      Denken wir die Uniform weg und suchen den Mitmenschen und reden respektvoll mit ihm. Auf den Müll mit Feindbildern. Bilder sind sowieso auch durch eigene Irrtümer manipulierbar, und wer hat noch nie geirrt ?
      Bilder allgemein könnten sich zwischen uns und Lebenswirklichkeit drängen, und da steckte man in einer Art von innerem „Gefängnis“ drinnen. Reissen wir diese „Mauern“ ein für freie Sicht auf den Menschen.

    • Paula1020 sagt: 12. April 2016 at 20:04
      „Das hat doch auf diese Weise keinen Sinn, eine Diskussion zu führen oder einen Konsens finden zu wollen.“

      Tja, „daß dumme“ ist nur, daß dafür zwei Parteien nötig sind. Hier mal ein Auszug:

      Zur Eskalation kam es dadurch, dass sich ein gewisser Teil der Fans schon auf dem Gleis
      befand, eine größere Gruppe jedoch noch in der Bahnhofshalle verweilte. Aus unverständlichen
      Gründen wurde diese Gruppe nicht zum Gleis zu den wartenden Fans gelassen, der Aufgang
      wurde stattdessen unsinnigerweise durch eine Polizeikette versperrt.

      Gleichzeitig liefen weitere Polizisten von hinten an die Gruppe heran und drängten sie in Richtung des versperrten Aufgangs. Es entstand eine unvermeidliche Drucksituation, die Stimmung heizte sich auf und binnen Sekunden fingen die Polizisten an, mit Knüppeln auf die Fans einzuschlagen. Es kann nur von einer gewollten und bewusst herbeigeführten Eskalation gesprochen werden. Auch Augenzeugenberichte von Personen, die mitbekamen, wie sich die Einheit für den Einsatz
      „einstimmte“, legen dies nah.
      kritische-polizisten.de/pressemitteilungen/dokumente/2016-03-21-Stellungnahme%20NWK-Rat.pdf

      In letzter Zeit habe ich so einige Sendungen gesehen, die Nazigrößen im dritten Reich als verständige und liebende Familienväter darstellt. Das mag durchaus richtig sein.

      Die Frage ist nur, ob das den Opfern Trost gespendet oder ihnen geholfen hat…

      kritische-polizisten.de/

      ich bleibe dabei, es gibt böse Bullen und gute Polizisten. Wer sich wie selbst sieht, entscheidet jeder für sich selbst, ebenso wie jeder selbst entscheidet wie er einen anderen Menschen sieht.

      Gott sei Dank lässt sich das auch nicht ändern, selbst durch „Gedankenpolizei“ nicht.

    • @dersouveraen

      Ich weiß nicht, wovon Du da berichtest und woher die Quelle stammt und wie objektiv die Meldung ist. Aber: abschließende Meinungsbildung anhand von Erfahrungen aus mindestens 2. Hand bevorzuge ich. Und zweite Hand ist nicht „Youtube“, sondern ein Mensch, den Du kennst.
      Sonstige Zeugenberichte-/Aufnahmen etc. lege ich im Kopf auf Eis, bis sich das verifiziert.
      Beste Grüße.. und:#

      kommt gerne zum 1. Mai nach Berlin. Da ist MyFest und sicherlich noch einiges Spannendes oder Überraschendes aus erster Hand zu entdecken.

    • Polizei, dass ist allgemein entweder „Knüppel vorn Kopp“ auf Demos oder „Tatort“. Halbwissen. Mieses Halbwissen.

      Ich empfehle dazu den Fernsehfilm Karniggels.

    • Paula1020 sagt: 14. April 2016 at 23:38
      „Ich weiß nicht, wovon Du da berichtest und woher die Quelle stammt und wie objektiv die Meldung ist. Aber: abschließende Meinungsbildung anhand von Erfahrungen aus mindestens 2. Hand bevorzuge ich. Und zweite Hand ist nicht „Youtube“, sondern ein Mensch, den Du kennst.“

      Sehr interessant. Mir wäre die daraus resultierende Informationslage allerdings zu dünn – sehr viel zu dünn. Ken Jebsen kenne ich übrigens auch nicht – Du vielleicht?

      Auch von den meisten Bücher die ich lese sind mir ca. 100% der Autoren unbekannt. Genau genommen kenne ich überhaupt niemanden der mir bekannt ist und als (brauchbare) Informationsquelle dienen könnte.

  8. Das Problem ist, dass die Auswahlverfahren der Polizei, insbesondere der Bereitschaftspolizei, Menschen bevorzugen, die keine Probleme mit dem stumpfen Ausführen von Befehlen haben. Und dieser an und für sich zu Beginn noch latente Ansatz wird dann ausgebaut.
    Innerhalb dieser Strukturen wird die (Einsatz-)Gruppe nach Kräften hochgehalten, sie kommt zuerst, alles andere nachrangig, so wird man kaum jemanden finden, der bereit ist es zu riskieren, sich gegen Kollegen zu stellen, und wenn es nur hinsichtlich der Meinungsäußerung ist.
    Es gibt ganz sicher auch viele Polizisten, die diese Zustände ebenso wenig wollen wie wir, von denen aber will keiner der Erste sein, der seinen Kopf hinhält, seinen Job riskiert, und vielleicht die Zukunft seiner Familie, Kinder. Leider tut er das mit genau dieser Vogel Strauß Mentalität doch, nur dass es eben ein wenig länger dauert. Die Klügsten wären gefordert, mit gutem Beispiel voranzugehen.

    • @ Katzenshaun: “ Das Problem…“

      Ja, klar, dass intern Polizei man solche roboterhaften Marionetten bevorzugt, die keine Probleme mit dem stumpfen Ausführen von Befehlen bevorzugt. Das freie, selbständig denkende und mitfühlende Individuum verschwindet unter der Uniform. Das ist gewollt.

      Doch wo ist ein Lösungsansatz ? Welche Strategie sollten wir fahren ?
      Friedliche Massendemos ?
      Ich glaube weniger an die Möglichkeit eines Militärputsches gegen das Merkelregime, wo man Merkel entmündigt und in eine Zwangsjacke steckt und per amtsärztlicher Diagnose sie dann in eine Psychiatrie einweist, um dann Neuwahlen zu ermöglichen. Weil auch das einen eigenen individuellen starken WILLEN voraussetzte.

      Denn auch im Militär geht es um Unterdrückung selbständigen Denkens, Unterdrückung des Individuums mit eigenem Willen. Bloss wenn ein Militärputsch käme, wäre die Polizei bei Fuss. Nur hätte das internationale Folgen, die wahrscheinlich kein deutscher Militärstratege ausser acht liesse.
      Wo liegt da eine realistische Perspektive für wirklich grundlegende Erneuerungen ?

    • Ja, aber viele dieser Marionetten, wie du sie nennst^^, sind zu Hause, bei der Familie, oder auch wenn man sie privat kennt, wenn die Uniform weg ist, wieder sehr nette und vernünftige Leute. Nicht alle, und so mancher ist bestimmt zumindest unterschwellig indoktriniert, auch bei privaten Meinungsäußerungen, aber man kann mit ihnen reden, und sie sind Argumenten zugänglich.
      Zum Beispiel kenne ich einen ehemaligen Oberfeldwebel der Bundeswehr, der 12 Jahre dabei war und nun für sich erkannt hat, es ist nicht mehr seine Armee, war es womöglich nie, sie vetritt nicht die Zwecke, für die er dort mal angetreten ist. Ich habe ihn erst gegen Ende seiner Dienstzeit kennen gelernt, aber da war er schon einer der systemkritischsten Menschen, die ich kenne, dem all die außen- und innenpolitischen Gräuel bewusst waren. Ab und an mailen wir uns interessante Links:)

      Wenn ich das so genau wüsste..Letztlich ist alles was ich an Ideen beitragen könnte irgendwann irgendwo schon von klügeren Köpfen geäußert worden.

      Einen gewaltsamen Putsch halte ich in der heutigen Zeit nicht für völlig, aber doch nahezu aussichtslos, zumal das, was sich aus der Asche erheben würde, selbst im Falle des „Erfolgs“ vermutlich nicht das wäre, in dem die Mehrheit mit ihren Familien würde leben wollen, nicht, nachdem sie sich gerade erst gegen den letzten Fehler entschieden hätte jedenfalls.
      Einzelne würden sich in einem solchen Konflikt hervortun, demokratische Prozesse vielleicht gar nicht erst entstehen können.
      Ich gebe aber offen zu, dass es manchmal schon ordentlich in mir brodelt, und ich dann Dinge im Kopf habe wie, wenn die uns schon vergiften, die Welt vernichten, Sklaven aus meinen Kindern machen wollen, dann will ich alles dagegen getan haben was möglich war. Wenn die Not erst groß genug wäre, sähe ich in diesem Widerstand wohl auch eine Art Notwehr.
      Reine Demos sind ein Signal, eine Warnung, aber ich fürchte allein wird das nichts bringen, schon gar nicht wenn sie am Wochenende stattfinden.
      Im Grunde scheinen mir friedliche Massenproteste zur Unzeit, ziviler Ungehorsam, Arbeitsverweigerung als einzig erfolgversprechender, heute praktikabler Weg, welcher zudem noch nichtmal ansatzweise als „milderes Mittel“ ausgeschöpft wurde.
      Nur wie sollte man ihn ausschöpfen? Da sind wir bei dem, was ich auch für die Polizei im kleinen denke, und mit „die Klügsten“ ansprechen wollte, denn wirklich flächendeckend ließe sich das m.E. nicht realisieren. Man müsste kleine Gruppen bilden, sich untereinander abstimmen, dass niemand mit dem ersten Schritt allein wäre, allein den Kopf hinhalten müsste. Natürlich, ein paar dieser ersten Gruppen würde es härter treffen, es bräuchte also nicht nur die Klügsten, sondern auch die Mutigsten. Eine Polizeistation wäre beispielsweise die erste, die ihre Waffen hinlegt und mitläuft auf der Demo, oder eine Fabrik, in der zumindest eine unabdingbare Abteilung einfach mal ne Woche wegbleibt. Das müsste ne Weile laufen, und würde sich dann vielleicht ausdehnen.
      Es ist wie es ist, auch ich wäre ungern der Erste, dabei hätte ich nichtmal nen Job zu verlieren.
      Als neues System kommt nur etwas regional begrenztes, kleine Verbünde, in Betracht, worin ich einer Meinung mit Andreas Popp und der Wissensmanufaktur bin, in Kombination mit einem neuen Finanzsystem und anderen Komponenten, wie im Plan B dargestellt.
      Das soll auch für mich nicht zwingend die einzig brauchbare Lösung sein, selbstredend auch für niemand anderen, Popp betont es wäre ein Anfang, auf dem man aufbauen könnte, an dem noch viel getan werden müsste, und es gibt sicher noch andere wichtige Aspekte, globale Abrüstung z.B., oder völlig andere Ansätze die einen Versuch wert wären.

    • @ Katzenshaun: “ Wenn ich das so genau wüsste…“

      Geht mir genauso. Bin da auch mehr am Suchen als am Finden. Und auch in mir „brodelt“ es. Meine, dass beim Thema Freiheit es keine Kompromisse geben darf. Wenn es wirklich darum geht, ob meine Tochter und die späteren Generationen frei sein werden oder versklavt werden würden, da betrachte ich als meine moralische Pflicht, für Freiheit einzutreten mit allen Mitteln. Da gehe ich einerseits geistig von: „Die Philosophie der Freiheit“ aus von Steiner und andererseits vom Wort des Paulus: Lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen.

      Xavier Naidoo hat den Song“ Frei“ rausgebracht, den ich sehr mag. Westernhagen singt“Freiheit“. Selbst die heute schon „antiken“ Rolling Stones thematisieren Freiheit immer wieder. “ I`m free“ ist ein Oldie von denen.
      „Don`t question why she needs to be so free. She`ll tell you it`s the only way to be.“ Ruby Tuesday.
      Es gibt auch einen Song von denen, wo Jagger singt: “ If slavery should not exist a poisoned kiss it what it gets.“

      Das alles werden diejenigen komplett unverständlich finden, die niemals Freiheit geschmeckt haben, die voller Angst vor Selbstverantwortung sind und sofort den Nacken beugen, wenn einer ihnen das Joch der Knechtschaft auflegen will, der ihnen sagt: “ Nimm es hin, du wirst es lieben, denn es befreit dich von dieser lästigen Selbstverantwortung.“

      Gandhi hat auf friedlichem Wege der Arbeitsverweigerung usw. geschafft, die Engländer aus Indien zu vertreiben.
      Das erscheint mir grundsätzlich eben auch als ein guter Weg ! Denn Gewalt provozierte nur Gegengewalt.
      Nur haben wir hier in Deutschland Massen von Leuten, die dermassen arbeitsgeil sind, dass denen Arbeitsniederlegung als Horror erscheint. Man hat denen schon früh eingetrichtert: Du musst aaaaarbeiten.
      Meditation ist Arbeit an sich selbst. Und auch das Drehen von Zigaretten ist eine Tätigkeit.
      Ein Mann Mitte 50 besuchte mich. Er sei leider „in Hartz 4 gelandet“. Ich sagte: “ Menschenskinders, da sind Sie ja bei Menschenhändlern gelandet !“ Neiiiin “ sagte er. “ Ich will ja sowieso nicht Däumchen drehen.“
      Der will ja selber gar nicht. Das ist ein Wackeldackel. Erst wenn einer kommt und dem einen Stupps gibt und fragt den: „Wollen Sie Däumchen drehen ? Da sparen wir den Ventilator, wenn Sie und Ihre Kollegen in der Uebungsfirma alle zusammen Däumchen drehen für Frischwind !“ Da nickt der Wackeldackel schon vorher wegen dem Stupps.

  9. Auch die Polizei bzw. die Polizisten müssen sich ob gut oder lang umschauen wo sie selbst bleiben.
    Die Sicherheit im eigenem Land wird auf langer Sicht privatisiert werden.
    https://www.facebook.com/KenFM.de/posts/10153160919336583:0
    Ich schaue in eine graue düstere Zukunft. Wenn wir dann unterbezahlte und schlecht ausgebildete Sicherheitskräfte haben die uns beschützen und helfen sollen, dann sehe ich nur gefrustete und überarbeitete Menschen die für jede Art von Bestechung dann offen sein werden um sich selbst und die Familie über Wasser halten zu können.

  10. Ein Artikel der mit zwei Lügen in zwei Wörtern beginnt. Liebe Polizisten,…

    Böse Bullen,

    ob in Europa – käme der Wahrheit wohl wesentlich näher. Natürlich bestätigt die Ausnahme die Regel und jeder Einzelne darf sich der Ausnahme zurechnen…

    Zwar sind angesprochene mit gelinden Worten der Ansprache zugängliche-er, aber bei der Spezies habe ich so meine Zweifel.

    • Du angeblich Souveränder, ich finde, deine ständigen Hetzbeiträge haben hier nichts zu suchen. Du bietest hier ständig allerlei Feindbilder an und rufst verdeckt oder offen zu Gewalt auf. Das kann nicht die Lösung sein. Deine offensichtliche Gewaltbereitschaft ist lediglich Ausdruck deiner inneren Zerissenheit, die du nach außen projizierst. Aus meiner Sicht ist es unanständig und vorverurteilend, alle Menschen, die bei der Polizei arbeiten, als böse zu bezeichnen, und zudem entspricht es nicht der Realität. Polizisten sind wie andere Beamte oder Angestellte von Firmen lediglich Befehlsempfänger. Das Problem liegt nicht in der gesellschaftlichen Aufgabe, sondern im totalen Gehorsam, der sich eben nicht auf Polizeibeamte beschränkt.

      Daher möchte ich dich an dieser Stelle noch einmal bitten, deine Neigung zur Feindbildgenese zu überdenken, bevor du hier weitere Hetztiraden verfaßt und damit den Eindruck erweckst, es ginge in diesem Forum um die Bildung eines Flashmobs.

    • @ Der Souverän: „Spezies“

      Ja, dieser Begriff „Spezies“ trifft den Nagel auf den Kopf, weil es da gar nicht auf den individuellen Menschen ankommt, der ja hinter der Uniform verschwindet, sondern auf Befehl und Gehorsam, ähnlich wie bei der Spezies Schäferhund.

      Wenn Irwisch nun den Begriff „Flashmob“ verwendet, steckt der herabwürdigende Begriff „Mob“ drinnen. Wenn wir privaten Menschen beschliessen, uns blitzartig an einem Ort zu versammeln, dann sind wir kein „Mob“ und handeln nichtmal zuwider dem geltenden Gesetz, das uns die Versammlungsfreiheit garantiert, zumindest auf dem Papier das garantiert. Was soll denn soetwas mit „Gewalt“ zu tun haben ? Oder mit Aufruf zu Gewalt ?

      Egal, was jemand schreibt, es gibt immer jemand anders, der das garantiert falsch verstehen und umdrehen will.
      Man hat doch zurecht diejenigen Kriegsverbrecher und Gestapo -Kreise als „böse“ benannt, die andauernd versuchten, sich rauszureden auf „Befehl und Gehorsam“ und ihr eigenes Gewissen (!) an der Garderobe abgaben, als sie die Uniform anzogen. Da wird die Uniform zur „Tarnkappe“, unter der man die Sau rauslassen „darf“.

    • Tatsächlich lese ich nicht was dieser Irwisch schreibt, auch – oder gerade dann – wenn es an mich gerichtet ist.
      War ein unglücklicher Zufall das ich den ersten Satz gesehen habe, weil das Logo verdeckt war.

      Ich „kenne“ ihn seit ca. 15 Jahren und im Vergleich damals heute, haben sich weder seine küchenpsychologischen Ansichten, noch die ständigen Lügen und Diffamierungen GEGEN JEDEN der es wagt seinen Ansichten auch nur um ein Jota zu widersprechen, geändert. Mit einer kleinen Ausnahme. Damals – und für lange Zeit – wurde er immer richtig ausfällig, hat das aber nachdem er aus jedem Forum geflogen wurde, ein wenig zurückgefahren.

      Es ist wie eine 15 Jahre Zeitreise in einer Sekunde. Und es gibt nur eine Abhilfe, bei diesem Wadenbeißer der wie Scheiße am Schuh klebt – völlig ignorieren. Dazu gehört explizit auch, das ich seine Texte – die ich sowieso alle seit 15 Jahren kenne – nicht lese. Ist für mich gar kein Problem, da ich gut scrollen kann.

    • @ Michaela

      Nun habe ich es doch gelesen, da Du schreibst: „Was soll denn soetwas mit „Gewalt“ zu tun haben ? Oder mit Aufruf zu Gewalt ?“ und mich das neugierig gemacht hat.

      Da haben wir genau das was ich zuvor schrieb – Lügen und Diffamieren.

      Nämlich hier: „…rufst verdeckt oder offen zu Gewalt auf.“ „Aus meiner Sicht ist es unanständig und vorverurteilend, alle Menschen, die bei der Polizei arbeiten, als böse zu bezeichnen,…“

      Und um den Text geht es:
      „Ein Artikel der mit zwei Lügen in zwei Wörtern beginnt. Liebe Polizisten,…

      Böse Bullen,

      ob in Europa – käme der Wahrheit wohl wesentlich näher. Natürlich bestätigt die Ausnahme die Regel und jeder Einzelne darf sich der Ausnahme zurechnen…

      Zwar sind angesprochene mit gelinden Worten der Ansprache zugängliche-er, aber bei der Spezies habe ich so meine Zweifel.“

      Wie man lesen kann, rufe ich weder verdeckt noch offen zu irgend einer Gewalt auf. Auch bezeichne ich nicht alle Polizisten als böse, denn ich schreibe „käme“ (Konjunktiv) wohl. Zudem schreibe ich das sich JEDER Einzelne als guter Polizist sehen kann. Da bliebe dann logischerweise kein böser Bulle mehr übrig, da sich wohl kein Polizist selbst als böser Bulle sehen wird, oder sich so bezeichnen würde.

      Was meine ganz persönliche Meinung dazu angeht, ist sie dem Text nicht zu entbehmen. In der Tat habe ich dazu auch keine gefestigte Meinung, da ich nicht weiß wie sich das Verhältnis böser Bulle guter Polizist darstellt.

      Ich sehe nur immer das die bösen Bullen auf friedliche Demonstranten einschlagen und eintreten und die guten Polizisten im Fernsehen böse Verbrecher zur Strecke bringen und gute Menschen beschützen und retten.

    • Herr Sourvän, Du hast mich schon verstanden, und möchtest den nächsten Schritt provozieren? Gerne doch, mein Anwalt liest bereits mit 😉

    • @ Der Souverän: „JEDER Einzelne als guter Polizist“

      Also ich denke da mit und sehe NIRGENDS einen Aufruf zu Gewalt. Auch nicht ein „über einen Kamm -Scheren „ALLER Polizisten. Ausserdem ist da der Konjunktiv „käme“. Auch „kenne“ ist ja in Gänsefüsschen gesetzt.
      Ist das die STASI ? Droht mit Anwalt ? Wer andern unterstellt, sie würden zu Gewalt aufrufen, sollte gut aufpassen, dass mein Rechtsanwalt, der früher ein Richter gewesen ist, nicht mit liest. Der schickte mir per Email rein privat nebenbei das Di Fabio Gutachten zur Kenntnisnahme. Der las auch mein neues Manuskript durch, um zu sehen, ob das juristisch unanfechtbar anonymisiert wurde.
      Ich beschäftige den seit schon ca. dreieinhalb Jahren. Der ersparte mir, eine sechsstellige Summe auskehren zu müssen, die die Gegenpartei auskehren musste. Kostete mich „nur“ etwas ü. 10.000,00 Euro bisher und geht nun in eine Endphase, wo der mir nochmals ca. 12.000,00 Euro erspart, was mich so etwa 2000 kosten wird.
      Zuzüglich allerdings Kosten für Verkehrswertgutachen in puncto einer Immobilie. Nochmals 2000 Piepen, aber im Ergebnis rechnet sich das.
      Wer mich juristisch angreift, sollte sich vorher festes Schuhwerk kaufen, weil der nachher evtl. zu Fuss nach Hause wandern muss.

    • Ist doch larifari. Ich mach mir überhaupt keine Gedanken. Was ich von Regierung und deren „Institutionen“ halte, spreche ich auch offen aus – alles Gesocks, Pack. Würde das ja gerne mal vor Gericht belegen…

      Sicher gibt es auch dort die Guten – die zeigen sich nur nie.

    • Was man von Menschen zu halten hat, die ständig von sich behaupten, sie seien „die Guten“, wissen wir spätestens seit Bröckers gleichnamigem Buch. Macht, von Bösen ausgeübt, ist böse, Macht von Guten ausgeübt, kann nur gut sein. Und der Herr Souverän bestimmt eigenmächtig, was gut und böse ist. Und wer ihm nicht beipflichtet, den diffamiert er, und behauptet dann gleichzeitig, der andere würde seit vielen vielen Jahren genau dasselbe machen, ohne auch nur einen einzigen winzigen Beleg dafür anbringen zu können. Das ist der Tatbestand der Verleumdung, hier bei KenFM im Forum unwiderruflich dokumentiert. Dabei widerspricht er sich mehrmals selber, ohne es zu bemerken, und reagiert auf entsprechende Hinweise stets aggressiv und beleidigend, nicht nur mir gegenüber, sondern jedem, der ihm nicht bei Fuß ist, z.B. hier (https://kenfm.de/prinz-chaos-clinton-vs-sanders/#comment-89839), wo er Führungspersönlichkeiten kategorisch ablehnt, um dort (https://kenfm.de/prinz-chaos-clinton-vs-sanders/#comment-89797) wiederum das Fehlen eines Führers an der Spitze bemängelt. Solche Widersprüche des Herrn Souverän finden sich zuhauf, ich mache mir jetzt aber nicht die Mühe, alle hier wiederzugeben, die ich gefunden habe, wie z.B. diesen noch:

      „Ich finde Terror bleibt ausschließlich Staaten/Regierungen vorbehalten. Alle Anderen begehen Verbrechen usw.“ (https://kenfm.de/lehren-pentagon-panama-papieren/#comment-89808) und
      „Terror heißt übrigens: Jee Form ungesetzlicher Gewalt.“ (https://kenfm.de/lehren-pentagon-panama-papieren/#comment-89810)

      Hier hofft er auf gewalttätigen Drohneneinsatz in Deutschland:
      https://kenfm.de/freie-bahn-ramstein-drohnen/#comment-89756

      Des weiteren zeigt er wiederholt seine Unfähigkeit, bildlich gesprochene Worte zu verstehen, und besteht stattdessen auf reiner Lexikon-Deutung, hinterläßt unsinnige Sätze, und kann vor allem nicht mit Kritik umgehen, auf die er stets aggressiv reagiert und diesen Umstand dann seinen Kritikern vorwirft, ohne auch nur einen Beleg dafür zu liefern, egal wieviele Belege der Kritiker geliefert hat. Oft tut er dann auch so, als könne er die Kritik gar nicht nachvollziehen oder sie sei völlig gegenstandslos. Kurz: Souverän zeigt ein breit gefächertes Repertoire an forenspezifischen Abwehrverhalten, was den Verdacht nahelegt, daß es ihm nicht wirklich um eine dialektischen Austausch geht, sondern vielmehr darum, sich und seine Ansichten durchzusetzen, auf eine ähnliche Weise wie das Michaela tut, wobei auffällt, daß sich diese beiden ständig beipflichten (gegenseitiges Steigbügelhalten).

      Es muß mir jedoch gestattet sein, eine offensichtliche Verurteilung eines ganzen Berufsstandes, der zum Teil auch wertvolle und unverzichtbare Arbeit leistet, zu kritisieren, ohne sogleich als Geistesgestörter diffamiert zu werden, wie das der Herr Sourverän hier bereits mehrfach vollzogen hat. Ich verlange jetzt und auf der Stelle eine offizielle Entschuldigung für die Verbreitung der Lügen über mich und eine Rücknahme derselben: Weder bin ich aus allen Foren hinausgeworfen worden, wie Herr Sourverän hier behauptet, noch bin ich vor 2003 überhaupt in Internetforen zugange gewesen, in Usenetforen dagegen schon, aber das hat nichts mit dem Internet zu tun und dort wird man auch nicht hinausgeworfen. Auch hatte ich vor 2009 noch niemals eine eigene Internetseite, das ist jetzt also 7 Jahre her. Das ist ganz klar beweisbar, wogegen ich noch immer auf die Beweise für die Behauptungen des Herrn Souverän warte, ich würde seit 15 Jahren aggressiv gegen „meine“ User (die ich gar nicht habe und auch noch nie hatte) oder gegen Andersdenkende vorgehen. In welchen Foren soll das gewesen sein? Unter welchem Nickname soll das gewesen sein? Wann soll das gewesen sein?

      Ein paar weitere Faux Pas‘ des Herrn Souverän, der hier alles andere als souverän rüberkommt, sondern seine Kleingeistigkeit kaum zu verbergen vermag:

      Kann nicht mit Kritik umgehen und tut häufig so, als könne er die Kritik gar nicht nachvollziehen:
      https://kenfm.de/die-panama-putin-posse/#comment-89578

      Wiederholt manche Beiträge xmal hintereinander:
      https://kenfm.de/die-panama-putin-posse/#comment-89601

      Leugnet die Annahme sich verselbständigender Systeme:
      https://kenfm.de/hinweis-vortrag-drewermann/#comment-89398

      Bezeichnet meine Kommentare als Tapeten, eher ein Zeichen eines Aufmerksamkeitsdefizits, er kann längeren Ausführungen nicht folgen:
      https://kenfm.de/hinweis-vortrag-drewermann/#comment-89428

      Bezeichnet die Angst vor Atomschlägen als unbegründete Hysterie:
      https://kenfm.de/unser-nein-zum-krieg/#comment-89317

      Lehnt Analysen und Visionen kategorisch ab:
      https://kenfm.de/seele-der-gier-kultur/#comment-89253

      bestätigt die Verurteilung Böhmermanns durch Frau Merkel als richtig:
      https://kenfm.de/sultan-erdogan/#comment-89383

      Behauptet ohne Beleg, Rußland habe die Schnauze voll von Deutschland:
      https://kenfm.de/kollektivschuld/#comment-89525

      Formuliert Tautologien und hält sie für Genialität:
      https://kenfm.de/kollektivschuld/#comment-89513

      Leugnet die Mitschuld der Mitläufer im 3. Reich:
      https://kenfm.de/kollektivschuld/#comment-89506

      Zeigt wiederholt Machtgelüste und Anführerbegierden:
      https://kenfm.de/kollektivschuld/#comment-89512

      „Als Souverän bestimme ich aber ganz allein wie etwas zu verstehen ist.“
      https://kenfm.de/kollektivschuld/#comment-89510

      Versteht Mitleid irrtümlicherweise als Leidlinderung statt Einfühlungsvermögen:
      https://kenfm.de/kollektivschuld/#comment-89389

      Leugnet wiederholt Kollektivschuld durch schweigende Duldung:
      https://kenfm.de/kollektivschuld/#comment-89386

      Wirbt dafür, daß politische Wahlen die Lösung der Probleme wären:
      https://kenfm.de/kollektivschuld/#comment-89395

      Widerspricht nun der Lösung durch politische Wahlen wieder:
      https://kenfm.de/kollektivschuld/#comment-89399

      Plädiert für Totschlag zweimal hintereinander:
      https://kenfm.de/privateigentum/#comment-89351

      Behauptet, seine Kommentare würden auf wissenschaftlichen Untersuchungen beruhen, ohne Quellen anzugeben:
      https://kenfm.de/rainer-rothfuss-2016/#comment-89491

      Verteidigt Fleischessen durch den Vergleich mit dem „Abschlachten pflanzlicher Lebewesen“:
      https://kenfm.de/rainer-rothfuss-2016/#comment-89480

      Man müsse keine Angst haben vor einem Atomschlag, es ginge nur um die Reduzierung der Menschheit:
      https://kenfm.de/unser-nein-zum-krieg/#comment-89425

      Fordert dazu auf, alles so zu sehen wie die Entscheidungsträger, also alles hinzunehmen, dann wäre es gar nicht mehr so schlimm:
      https://kenfm.de/unser-nein-zum-krieg/#comment-89317

      Bestätigt „Gott will den Krieg gegen den Terror“
      https://kenfm.de/gott-will-krieg-gegen-terror/#comment-89311

      Spricht wiederholt von einer Logik, ohne sie zu definieren, so als gäbe es nur seine Logik, nur sein logisches System:
      https://kenfm.de/seele-der-gier-kultur/#comment-89588

      Gesteht, daß er nicht weiß, worüber er redet, und spricht von einer „vernünftigen harten Tour“:
      https://kenfm.de/seele-der-gier-kultur/#comment-89697

      Gesteht, daß er selbst nicht satt wird und gierig ist:
      https://kenfm.de/seele-der-gier-kultur/#comment-89248

      Reagiert wie gewohnt auf Kritik abweisend und diffamierend:
      https://kenfm.de/seele-der-gier-kultur/#comment-89684

      Etikettiert wiederholt Aussagen von Mitforenten als Schwachsinn:
      https://kenfm.de/seele-der-gier-kultur/#comment-89250

      Leugnet die weite Verbreitung von Gier als Sucht nach immer mehr:
      https://kenfm.de/seele-der-gier-kultur/#comment-89252

      Stellt die Presse als freiheits- und wahrheitsliebend dar, verweigert jegliche Auskunft über den Zweck dieser Darstellung:
      https://kenfm.de/ein-weltkrieg-hat-begonnen/#comment-89232

      Behauptet, das unterdrückte saudische Volk würde das gar nicht anders wollen:
      https://kenfm.de/ard-redakteur-ruecktritt/#comment-89211

      Kommentiert einen Artikel, ohne ihn gelesen zu haben:
      https://kenfm.de/its-the-internet-stupid/#comment-89214

      Verbittet sich Beleidigungen und beleidigt im selben Satz selber:
      https://kenfm.de/members/dersouveraen/

      Befürwortet Gerichtsbeschluß wegen Völkerrechtsbruch in Ramstein:
      https://kenfm.de/voelkerrechtsbruch-in-ramstein/#comment-89571

      Behauptet, deutsche Gerichte hätten nichts mit Rechtsprechung zu tun:
      https://kenfm.de/voelkerrechtsbruch-in-ramstein/#comment-89216

      Befürwortet Macht wegen angeblicher Bedrohungen durch Diebstahl, Vergewaltigung und Mord durch Sadisten:
      https://kenfm.de/die-wurzel-allen-uebels/#comment-89310

      Einen Abriß von mir über den Machtbegriff bezeichnet er in Bausch und Bogen als Unsinn:
      Mich stört das viele Begriffe wie Macht-mißbrauch, Diktatur usw (automatisch) negativ besetzt werden. Macht ist aber nicht negativ. Sie ist sowohl als auch. Und das bestimmt eben der machtausübende Mensch durch Anwendung. Kinder z.B. brauchen diese Macht der Eltern. Machtausübung bedeutet auch Schutz und Behütung.
      https://kenfm.de/die-wurzel-allen-uebels/#comment-89173

      Schreibt erst, daß er weder Zeit noch Lust hat, entgegnet dann aber auf Interpretation von „keine Lust“ als Schreibfaulheit, er hätte nur von fehlender Zeit geschrieben:
      https://kenfm.de/die-wurzel-allen-uebels/#comment-89230

      Antwortet auf Nachfrage, wem seine Verwässerungstaktik nützt, mit fantasierten Behauptungen über meine Konstitution, und offenbart dabei sein ausgeprägtes Konkurrenzdenken:
      https://kenfm.de/die-wurzel-allen-uebels/#comment-89238

      Behauptet, letzte Entgegnung und hält sich dann doch nicht daran:
      https://kenfm.de/die-wurzel-allen-uebels/#comment-89272

      Lehnt Schuldenerlaß kategorisch ab und befürwortet Zurückzahlen, bezeichnet sich als Menschenfreund mit ausgepräger Verachtungsneigung:
      https://kenfm.de/die-wurzel-allen-uebels/#comment-89142

      Behauptet, Macht sei wertneutral:
      https://kenfm.de/die-wurzel-allen-uebels/#comment-89119

      Das ist noch lange nicht alles, sollte aber einen guten Überblick bieten über die Umtriebe des Herrn Souverän und wie er sich windet und intrigiert, wenn er sich bedroht fühlt. Wie gesagt, Herr Souverän: Enschuldigung und Rücknahme der verleumderischen Behauptungen, oder Anzeige und Strafantrag wegen Beleidigung und verleumderischer übler Nachrede. Dabei wird ein Schmerzensgeld in nicht unerheblicher Höhe geltend gemacht werden. Kannst es dir bzw. können Sie sich aussuchen. So geht’s nicht!

      An Michaela: Soll mir das jetzt Angst einjagen oder wieso erzählst du hier deine Anwaltsgeschichten? Du gibst jährlich 10.000 Euro für deinen Anwalt aus, schön für dich, aber was hat das jetzt mit mir zu tun? Möchtest du deinen Anwalt auf mich hetzen? Mit welchem Vorwurf, mit welcher Klage? Bin gespannt … Ich finde trotzdem, daß dein esoterisches Gewäsch hier nichts zu suchen hat, weil es nichts als Augenwischerei ist. Möchtest du mir diese Aussage verbieten lassen? Dann mal zu, viel Erfolg.

    • Besonders auffällig ist dieser Fakt:

      Kurz nachdem ich dem Herrn Souverän mitteile, daß mein Anwalt bereits mitlese, fühlt sich Frau Michaela angegriffen und droht zurück: „Wer mich juristisch angreift, sollte sich vorher festes Schuhwerk kaufen, weil der nachher evtl. zu Fuss nach Hause wandern muss.“ Da könnte man doch glatt auf den Gedanken verfallen, daß hier kurz mal die Rollen verwechselt wurden und Frau Michaela mit Herrn Souverän identisch sei. Damit verspricht ein Strafantrag wegen Verleumdung und übler Nachrede sowie eine gleichzeitige Privatklage auf Schmerzensgeld (psychische Folter) höchst interessant und aufschlußreich zu werden.

    • Du hast einfach nur voll einen an der Klatsche – auch von daher keine Veränderung seit 15 Jahren.

    • Interessant, du hältst dich also doch nicht an deine eigenen Vorgaben und liest meine Beiträge aufmerksam. Weiter so, vielleicht lernst du dabei ja am Ende noch was. Eines hast du jedenfalls noch nicht gelernt: daß nämlich Beleidigungen keine Argumente darstellen, sondern lediglich deine Hilflosigkeit angesichts fehlender Argumente dokumentieren. Irgendwie wirkst du schon ziemlich armselig mit diesen ständigen Versuchen, mich quasi zu psychiatrisieren und als Irren abzustempeln. Das tun Irre oft, hab ich mir sagen lassen 😉

    • @ Der Souverän: Ich krieg mich kaum noch ein vor Lachen !
      Irwisch fragt, ob Du oder Sie – nicht wahr, wir kennen uns ja gar nicht – „identisch“ sind ?
      Ich will ja nun die Form wahren und nicht unanständig werden, sonst hetzt der mir die Sittenpolizei auf den Hals.
      Identisch ? Vorsichtig formuliert: Wärest Du bzw. wären Sie und ich zusammen in einer gemischten Sauna und Irwisch käme hinzu, da gehe ich davon aus, falls Du oder Sie ein Mann bist/sind und keine Lolita undercover, dass dann Irwisch, falls der richtig gucken kann, SOFORT den Unterschied erkennen würde. Wenn der aufgeklärt ist ! Ja ?

      Er scheint ja nicht so präzise zu lesen und behauptet, ich hätte behauptet, ich hätte „jährlich 10 Tsd. Euro“ für meinen Anwalt ausgegeben. Falsch gelesen. Innerhalb von etwa dreieinhalb Jahren musste ich das ausgeben.
      Ich wurde sogar seit 2009 verklagt und zahlte anfangs einem anderen Anwalt etwas und musste den feuern, weil ,man den zum Jagen tragen musste. Erst der neue Anwalt war erfolgreich.

      Es ist nicht meine Absicht, andere zu verklagen. Ich weiss, wie das ist, verklagt zu werden. 2010 machte ich der Person, die mich verklagte, ein aussergerichtliches Angebot in Höhe von 370.000,00 Euro. „Zu wenig“ für diese Frau, die mich um mehr weiter verklagte. Und das zog sich hin. Irgendwann 2012 klagte die mit Kostenübernahmeschein vom Amt ! Die galt als „bedürftig“, lebte von öffentlichen Geldern, trotzdem sie soviel ausgeschlagen hatte. Na ja.
      Weil sie überhaupt nur durch einen Notarfehler bei einer Beurkundung (!) Ansprüche bekommen hatte, musste die Notarversicherung die Hälfte ihrer Ansprüche per aussergerichtlichem Vergleich auskehren.
      Und nun wendete sich das Blatt. Ihre Ansprüche waren dadurch fragwürdig geworden. Zuletzt – um nicht vielleicht alle Ansprüche zu verlieren – stimmte sie meinem NIEDRIGEREN Angebot zuletzt zu, das um 144 Tsd, UNTER dem ersten Vergleichsangebot vom Winter 2010 lag… Gier frisst Hirn.
      Hätte die Frau die 370 Tsd. genommen, hätte davon 2010 etwa 10 Kilo Gold gekauft, hätte sie das für ca. 30 Tsd. pro Kilo kaufen können und schon 2011 für 44 Tsd. pro Kilo verkaufen können. Aber nein !
      BLOSS KEINE EIGENINITIATIVE ZEIGEN ! LIEBER ZUM STAAT LAUFEN UND UM MEHR VERKLAGEN !
      VERMOEGEN AUSSCHLAGEN UND OEFFENTLICHE SUMMEN WEGEN BEDUERFTIGKEIT BEANSPRUCHEN.
      BLOSS NICHT PRIVAT EINEN KUCHEN TEILEN UND DIE KRUEMEL DEN HUNDEN LASSEN.
      GIER FRISST HIRN.

    • Oha, da protzt aber eine mit ihrem Geld. Was aber hat das mit dem Thema zu tun? Wen soll das interessieren?

    • @ Irwisch: “ Möchtest du deinen Anwalt auf mich hetzen ?“

      Nein, nein. Sondern Du hast mit dem Anwalt gedroht gegen jemand, den Du auch noch mit mir „identisch“ meinst, hinstellen zu dürfen. Da will ich Dir nur klar erkennbar machen, dass ich seit 2009 schon Erfahrung habe mit dem Verklagtwerden. Ich protze nicht mit dem, was ich habe, sondern will klarstellen, dass ich da langen Atem mitbringe und mich zur Wehr setzen kann gegen Diffamierungen und Unterstellungen gegen meine Person und gegen die anthroposophische Geisteswissenschaft.

      Ich vergebe Dir Deine Schmähungen und Angriffe und Unterstellungen. Von heute an schliesse ich Dich in mein tägliches Gebet mit ein. VERklagen ist nicht MEINE Musik, Irwisch. Klagen hat mit Jammern zu tun. Freude schöner Götterfunken gefällt mir besser !
      Du fragst, ob ich Dir was verbieten will ? Nein, nein. Wie käme ich dazu ? Offenbar willst Du jemandem und mir hier den Mund verbieten. Du bist ziemlich aggressiv. Dein Ton ist herabwürdigend. Wenn Du mit DEM Ton die Westerngitarre spielst, wie Du hier aggressiv meine Person versuchst, anzugreifen, dann glaube ich nicht daran, dass Dir dafür jemand auch nur 10 Cent in den Hut wirft. Geistesfreiheit ist nicht Deine Sache.
      Wenn Dich mein „esoterisches Gewäsch“ nicht interessiert, dann scrolle weiter, es zwingt Dich keiner zum Lesen.
      Gute Nacht ! Es ist schon spät, kann aber ausschlafen, Hoffe, mit so spätem Kommentar keinem auf den Keks zu
      gehen und gelobe Besserung.

    • Soso, du siehst also die Diffamierungsversuche des Herrn Souverän nicht, siehst nicht seine Aggressivität, mit der er genau dieses Verhalten an den Tag legt, das er mir unterstellt? Du nimmst das einfach nicht wahr, unterstützt das Verhalten dieses Herrn noch und reagierst auf meinen Hinweis, daß mein Anwalt bereits mitlese, mit der zufälligen Behauptung deiner weit überlegenen Finanzkraft, mit der du mich fertigzumachen drohst. Du fühlst dich also durch meinen Hinweis an Souverän bedroht und mußt mir im Gegenzug mit deinem Anwalt drohen, dem aus deiner Schatulle zigtausende von Euro zur Verfügung stellen? Das ist ja herzallerliebst, so viel Gutmenschentum haut mich regelrecht um. Glaubst du im Ernst, das kommt nur mir sehr seltsam vor? Und wie du immer gleich anspringst und dem Souverän unter die Arme greifst, wenn man ihn kritisiert, das ist nicht weniger seltsam. War meine Kritik an seiner Diffamierung der gesamten europäischen Polizei etwas ungerechtfertigt? Was war daran aggressiv? Ich habe ihn einfach gebeten, seine offensichtliche Neigung, Feindbilder in seinem Kopf anzulegen, zu überdenken und nicht weiter Leute gegeneinander aufzuhetzen. Dabei habe ich dich mit keiner Silbe erwähnt. Dennoch bist du sofort zur Stelle und behauptest, auch du könntest in diesem Posting keine Hetze erkennen. Ich habe das daher extra für alle, die das nicht bemerkt haben, oben noch einmal ausführlich dargestellt. Mit diesen Aktionen, wie du und Souverän sie hier ständig abziehen, bringt ihr das Forum in Verruf, vergiftet die Stimmung im Forum und spielt denjenigen in die Hände, die sich bereits öffentlich gegen KenFM feindselig gezeigt haben. Diese ganzen Zuweisungen, der ist schuld an diesem, jener an jenem, die führen alle nicht weiter, sondern füttern das System, füttern die Gewaltspirale und die Feindbildgenese. Anders kann ich eure Intention nicht interpretieren, außer ich gehe davon aus, daß es sich um die Folge irgend einer Geistesschwäche handelt, und das ist ja wohl nicht der Fall. Also, was soll dieser ganze Mumpitz eigentlich bewirken?

      Im Übrigen hab ich nirgendwo behauptet, du und Souverän seinen identisch, sondern lediglich dargestellt, daß euer Verhalten diesen Verdacht nahelegt. Das ist ein großer Unterschied, auch wenn du meinst, es wäre dasselbe.

    • „Interessant, du hältst dich also doch nicht an deine eigenen Vorgaben und liest meine Beiträge aufmerksam.“

      Danke für den herzlichen Lacher. Wer eines deiner Elaborate liest, ist wohl schnell geläutert und wird dies zukünftig unterlassen. Schon gar nicht wird jemand dein gesülze aufmerksam lesen, sondern höchstens belustigend. Und wenn mir jemand eine Mail sendet mit ein paar kopierten Sätzen von dir, dann lese ich nicht dein Geschwurbel, sondern die Mail. Und nun Troll weiter hier rum und komme deiner selbst gewählten – und wohl einzihen – Lebensaufgabe nach. Dummes Zeug schreiben und Threads schreddern.

      Schön brav und artig mir gehorchen.

  11. Die Polizei ist bald nebensächlich. Künftig soll die Bundeswehr das übernehmen:

    http://www.tagesschau.de/inland/bundeswehr-einsatz-im-inneren-101.html

    „Zur Terrorabwehr und Flüchtlingshilfe“ – na klar doch…

    „Soldaten fürs aufsässige Volk“ – vor Jahren noch eine Perle bei der „taz“:

    http://www.taz.de/!5086741/

    • Hilft die Bundeswehr nich auch bei Überschwemmungen oder ähnlichen „Naturkatastrophen“ im Inland oder zählt das schon als „innerer Notstand“?

    • @ Fabian: Das mit den Bundeswehreinsätzen bei Überschwemmungen & Co ist eine reine (und natürlich rechtlich umstrittene) Werbemaßnahme für die Truppe. Da konnte diese endlich mal auf den Dank der Bevölkerung zählen. Mit dem Geld, das für die Streitkräfte ausgegeben wird, könnte man auch das THW oder andere (gerne staatliche) Organisationen ausstatten, ausbilden und so weiter, und die würden das dann wesentlich besser erledigen, weil es nämlich ihre Kernkompetenz wäre.

      Solche wirklich reinen Hilfsaktionen der BW könnte man aber sicher rechtlich regeln, wenn man wirklich nur das wollte. Man könnte ja auch ins GG nur reinschreiben: „…Einsätze zur Unterstützung bei Naturkatatrophen …“ oder wegen mir „…zur Flüchtlingshilfe (wird in Gesetz xy näher ausgeführt)…“. Aber spätestens bei „Terrorabwehr“ ist Ende Gelände, denn was das genau sein soll, kann man nicht definieren. Jeder kann zum „Terroristen“ ernannt werden. Oder die nicht näher bezeichneten Geheimdienste haben „Hinweise auf terroristische Aktivitäten“ bei der Demo für oder gegen was auch immer. Die Medien werden es genau so zitieren, damit ist es amtlich, und die Bundeswehr darf mitspielen.

      Ziel ist aber selbstverständlich, dass Massenproteste a la Maidan (dann zwar nicht von NED & Co finanziert, aber es wird auch ohne sowas in Europa dazu kommen) mit Militärgewalt niedergeschlagen werden können. Es geht um die Rettung des Systems (und damit ist nicht die sogenannte „Demokratie“ gemeint) vor dem Willen der Mehrheit (auch „99%“ genannt).

    • Fabian

      Diese ganzen Diskussionen ob die Bundeswehr bei Natur-Katastrophen im inneren eingesetzt werden kann/darf, sind hirnerissig. Selbstverständlich kann man das Heer dafür gebrauchen – man muß es sogar. Mit dem GG hat das nicht das geringste zu tun. Schließlich geht es nicht um Kämpfe und die Soldaten tragen auch keine Waffen wenn sie Schutt wegräumen, oder kontaminierte Gebiete reinigen etc pp.

    • @ Corax: „Massenproteste à la Maidan“

      Mir erscheint eines für möglich: Dass die Politik zunächst einmal die Voraussetzung für derartige Massenproteste schafft, um dann – wenn es bürgerkriegsähnliche Formen annimmt – mit Gewalt eine Art von NGO Militärregierung uns überzustülpen will. Gemäss dem Motto: Aus dem Chaos die neue Ordnung schaffen.
      Nur werden sie dann höchstwahrscheinlich nicht intern Deutschlands deutsches Militär einsetzen, weil es eine Hemmschwelle der Deutschen gibt, auf die eigenen Landsleute zu schiessen. Deswegen meine ich, dass dann Militär aus anderen Ländern hier vor Ort eingesetzt wird zur „Befreiung“, die dann in Wahrheit eine Abschaffung der Freiheit darstellt. Wahrscheinlich werden es mal wieder die Amerikaner sein, die uns seit 70 Jahren schon besetzt halten und erneut als „Befreier“ auftauchen.
      Wenn schon Massenproteste, dann friedlich, weil sonst wir der Gegenseite einen Vorwand frei Haus liefern.
      Ob das möglich sein wird, dass das friedlich bleibt, hängt natürlich auch davon ab, ob irgendwelche gekauften Söldner dann wahllos in die Menge schiessen um das Chaos zu vergrössern.

    • „Ob das möglich sein wird, dass das friedlich bleibt, hängt natürlich auch davon ab, ob irgendwelche gekauften Söldner dann wahllos in die Menge schiessen um das Chaos zu vergrössern.“

      Diese Agent Provocateure gibt es bei jeder großen Demonstration die sich gegen Staatsinteressen richtet. Und natürlich werden sie immer für Gewalt-ausbruch sorgen.

      Der feuchte Traum unseres Politschundes die Bundeswehr unter voller Bewaffnung gegen das Volk zu richten, existiert seit Jahrzehnten. Genau gesagt, seit dem Tag als es verboten wurde.

      Das ist auch nur Folgerichtig, da auch das dümmste Volk irgendwann wach wird und aufsteht. Und gegen richtige Massen, können die Polizisten nur eines – sich in Sicherheit bringen.
      Beim Einsatz der Bundeswehr sieht das ganz anders aus.

    • @ Der Souverän: “ Beim Einsatz der Bundeswehr sieht das ganz anders aus.“

      Es braucht natürlich einen Vorwand, um Militär gegen die „eigene“ Bevölkerung einzusetzen. Thomas Barnett, Militärstratege aus USA fordert eine Verzehnfachung der Migrantenströme nach Mitteleuropa.
      Ich glaube, es reichen drei Finger dafür aus, um abzählen zu können, was das im Ergebnis bedeuten müsste, nämlich ein völlig irres Chaos. Damit soll nichts gesagt sein gegen die Menschen, die dem Chaos zu entkommen suchen, das in Nahost derzeit vorherrscht. Im Irak wird denen angeblich von Schleusern versprochen, dass sie in Deutschland ein Haus bekämen. Da freuen die sich erstmal wie Bolle und kommen her. Und wenn die dann die Realität dieser Massenunterkünfte erleben, werden die sauer.
      Es soll ein Iraker deswegen sogar den Strassenverkehr lahmgelegt haben, um seiner Forderung gegenüber den Behörden nach einem Eigenheim für seine Familie Nachdruck zu verleihen. Eine Mitarbeiterin der Behörden soll gesagt haben, der Iraker sei ziemlich resistent gegen die Erkenntnis, dass der von Schleiusern schlichtweg belogen wurde und ihm keinesfalls hier auf Kosten der Steuerzahler eine Immobilie geschenkt würde.
      Quelle: Gralsmacht, Herwig Duschek

    • „Es braucht natürlich einen Vorwand, um Militär gegen die „eigene“ Bevölkerung einzusetzen.“

      Ich denke die Mühe würden sie sich gar nicht (mehr) machen. Selbst wenn, es lassen sich hunderte Vorwände konstruieren. Ein Vorwand muß auch nicht stimmen, es werden trotzdem Fakten geschaffen – sie Irak Krieg Massenvernichtungswaffen etc.

    • „..die Mühe würden sie sich gar nicht (mehr) machen..“

      Mag sein, dass diese „Diagnose“ stimmt. Doch gibt es (noch) eine „Therapie“ ?
      Oder ist dieser „Patient Europa“ bereits „hirntot“(was für ein bescheuerter Begriff für einen Organismus mit lebendigen Organfunktionen) und man muss ihm nur noch die künstliche Beatmung abstellen und ihm die letzte Oelung geben,bevor Knallköpfe den BIGGER BANG inszenieren ?

    • Nicht wenige Menschen sind der Meinung der dritte Weltkrieg habe längst begonnen. Wie auch immer, wir werden ihn noch (richtig) zu spüren bekommen. Ich stelle mich jedenfalls darauf ein, daß wir innerhalb der nächsten4 Jahre gewaltige und tiefgreifende Umbrüche erleben werden – weltweit.

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