KenFM im Gespräch mit: Christoph Hörstel (Teil 1: Syrien, Türkei, Iran)

Christoph Hörstel hat 20 Jahre als Sonderkorrespondent für die ARD gearbeitet und innerhalb dieser Zeitspanne rund 2500 Live-Einblendungen, vor allem aus dem Ausland und Krisenregionen wie Afghanistan, Pakistan und dem Irak, absolviert. Er war zum Beispiel der einzige westliche Journalist, der 2001 in Kabul beim Sturz der Taliban vor Ort war.
Christoph Hörstel ist ein ausgemachter Kenner des Nahen und Mittleren Ostens und versteht wie nur wenige die komplexen Zusammenhänge in den Regionen, die uns Tag und Nacht in den Nachrichten als Krisenherde verkauft werden. KenFM versucht, dieses für die meisten chaotische Puzzle zu einem logischen Bild zusammenzusetzen. Der Autor, Journalist und Regierungsberater Christoph Hörstel steht dabei Rede und Antwort, und unterscheidet sich vor allem durch seine klaren und schonungslosen Analysen. Bei Christoph Hörstel wird die sonst so trockene Außenpolitik zu einem spannenden Krimi.

Ein Kommentar zu: “KenFM im Gespräch mit: Christoph Hörstel (Teil 1: Syrien, Türkei, Iran)

  1. Der ganze Prozeß in Syrien ist festgefahren dahingehend,daß das Problem mit der Sicherheit der Bevölkerung unzureichend gelöst wurde und wird.
    Aus diesem Grund kann die militärische Strategie nicht zielführend und somit erfolgreich angegangen werden.
    Das hat auch Herr Hörstel erwähnt. Es hängt jetzt davon ab, ob Herr Assad sich von seinen Beraterteam trennen kann und eimal eigene Ideen hat, dann sich ein neues oder ergänztes Beraterteam holt. Hilfreich dabei ist, wenn das Kriegsrecht ausgerufen wird und die Macht und Entscheidungsbefugnis, militärstrategisch, in den Händen des Präsidenten liegt.
    Mit den bisherigen Beratern haben wir die Situation, wie sie ist und sich entwickelt hat !!!.

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