Corona: Die Welle surfen lernen | Von Christiane Borowy

Ein Kommentar von Christiane Borowy.

7 Tipps zum Umgang mit Infektionswellen, Gegenwind und anderen Hindernissen.

Wir können das Meer nicht kontrollieren, aber wir können lernen, auf den Wellen zu surfen“, antwortete mir vor ein paar Tagen ein guter Bekannter, nachdem ich ihn gefragt hatte, wie er die Wahrscheinlichkeit einer zweiten Infektionswelle und einer Rückkehr zu einer wie auch immer gearteten Normalität einschätzt. Das fand ich spannend, denn normalerweise bekomme ich auf diese Frage nur polarisierende Antworten.

Ich fühlte mich bei dieser ganz anderen gedanklichen Herangehensweise augenblicklich an meine Jugend in Norddeutschland und gemeinsamen Surf-Urlaub auf Sylt erinnert. Die Wellen auf Sylt sind allerdings nichts für Hobbysurfer. Bevor ich überhaupt annähernd in der Lage war, hart am Wind über Wellen zu gleiten, lag ich meistens neben meinem Brett und Segel im Wasser. Doch das Gefühl von Freiheit, im Einklang mit den Elementen und unbändiger Kraft zu sein, erinnere ich noch sehr gut.

Dabei fällt mir auf, dass Surfen und ein gesunder Umgang mit der Corona-Krise sehr viel gemeinsam haben. Ähnlich wie beim Surfen gibt es in der Corona-Krise Menschen, die sich im übertragenen Sinn aus Angst vor Wind, Wasser und Felsen erst gar nicht aufs Brett wagen. Sie gehen nur noch digital aus dem Haus und fürchten sich vor dem Tod, vor Jobverlust, der Weltwirtschaftskrise und (Meinungs-) Krieg sowie Gewalt von so genannten Gefährdern. In dieser Isolation wächst der Wunsch danach, dass endlich Ruhe ist und alles wieder so wie früher. Die Aussicht darauf, dass das bisherige Leben nie wieder so sein könnte wie zuvor, lässt diese Menschen leiden und verzweifeln, womöglich auch gereizt und wütend werden. Es gibt jedoch auch andere Menschen, denen es leichter fällt, mit der Krise umzugehen, und das bringt mich zu meinem ersten Tipp:

Sich von Vorbildern inspirieren lassen

Wer Surfen lernen will, sieht sich zunächst einmal die an, die es schon können. Man sieht nicht nur, dass es tatsächlich möglich ist, dass man mit Wind, Wasser und Hindernissen fertig wird, sondern wird inspiriert von der Freiheit und der Vitalität, die der fähige Surfer verkörpert. Man geht auf Surf-Veranstaltungen, zu denen „die ganz Großen“ hinkommen, die sogar auf Hawaii surfen, wo es die größten und gefährlichsten Wellen und die härtesten Wettbewerbe zu gewinnen gibt. Welche Techniken wenden sie an? Wie leben die Vorbilder? Welche Gedanken führen sie zum Ziel?

In der Corona-Krise kann man das genauso machen, denn es gibt auch hier Vorbilder. Es gibt beispielsweise Menschen wie die prominente Köchin Sarah Wiener, die vor wenigen Tagen aufgrund der Corona-Krise ihre Restaurants schließen musste und dazu im Internet sagt: „Eine Tür schließt sich, eine andere wird aufgehen. Sehen wir die Krise als Chance zu etwas Neuem, vielleicht sogar Besserem?“ (3) Sie hätte allen Grund verzweifelt zu sein, und sie ignoriert auch die Tatsache nicht, dass es für sie und ihre Mitarbeiter hart ist Insolvenz anmelden zu müssen, doch statt Verzweiflung findet sich eher ein inspirierender Gedanke, dem sie in Zukunft nachgehen will. In ihrer Vorstellung gibt sie die Idee eines schönen Lebens und einer vielleicht sogar besseren Zukunft nicht auf. Aus der Biographie von Sarah Wiener weiß man, dass diese Haltung nicht von ungefähr kommt und auf Erfahrung beruht, denn sie ist ein Beispiel dafür, dass man aus Krisen gestärkt hervorgehen und quasi aus dem Nichts heraus eine prominente Köchin werden kann.

Ein weiteres Beispiel kann der Stuttgarter Unternehmer Michael Ballweg sein. Er ist bekannt geworden, weil er die Initiative „Querdenken“ mitbegründet und Proteste organisiert hat, zu denen Tausende von Menschen kamen, um gegen Grundrechte einschränkende Regelungen durch die Corona-Krise zu demonstrieren. Obwohl die Stuttgarter Proteste die bislang größten Demonstrationen dieser Art waren, liefen sie auf Seiten der Demonstranten durchweg friedlich ab. Randale gab es eher gegen den Veranstalter, denn zum einen haben Unbekannte mehrere Fahrzeuge mit der Technikausrüstung für die Demonstrationen angezündet und komplett zerstört und zum anderen gab es auf einer der Veranstaltungen einen versuchten Anschlag auf einen der Redner. Doch Ballweg hat sich nicht zurückgezogen. Wie ist er stattdessen mit der Krise umgegangen? Er lädt am 1.8.2020 in Berlin zu einer weiteren großen Protest-Veranstaltung, einem „Tag der Freiheit“ ein und setzt sich beständig gegen Corona-Regelungen ein, die die freiheitlichen Grundrechte beeinträchtigen oder außer Kraft setzen.

Bei flachem Wind beginnen und Balance lernen

Wichtig ist beim Surfen die Balance. Das ist in Krisen auch so. Bevor man die Angst vor dem Wasser durch wilden Aktionismus zu besiegen versucht, sollte man ruhig bleiben und zunächst versuchen, das Gleichgewicht zu halten, wenn man auf dem Board steht. Deshalb fängt man meist an Land oder bei flachem Wind an. Dabei kann man auch testen, welche Strategie für einen persönlich am besten funktioniert, um ein ins Wasser gefallenes Segel wieder aufzurichten. Wenn mir an Land etwas herunterfällt, ist der erste Reflex der, dass ich mich danach bücke. Beim Surfen ist das aber vielleicht nicht die passende Idee.

Übertragen auf die Corona-Krise könnte man zuerst versuchen, durchzuatmen und sich auf die Suche nach den Herausforderungen machen, die im Alltag auftauchen und die einen im Vergleich zur Finanzkrise oder der gesundheitlichen Krise eher niedrigschwellig in Angst oder Erregung versetzen. Jeder, der schon mal im Stau stand während er eilig zu einem Treffen musste, hat hier ein mögliches Übungsfeld. Wenn man es bei diesem ersten Level schafft, durchzuatmen und nicht auszurasten, hat man schon geübt, in Balance zu bleiben. Es gibt weitere Fragen, die man in einer Krise stellen sollte. Was tue ich sonst, wenn ich aufgeregt bin? Verfalle ich in Aktionismus? Werde ich laut? Greife ich an? Denn eine Krise zeichnet sich gerade dadurch aus, dass etwas, das bisher funktionierte und das, was man normalerweise so tut, eben nicht funktioniert. Was kann ich also alternativ tun? Atmen, Schweigen, Musik hören, einen Freund anrufen und um Rat fragen wie er sich wieder runterbringt, wenn er sich beim Autofahren ärgert, und so weiter sind nur ein paar Möglichkeiten, die in Frage kommen.

Schmerzen nicht ignorieren 

Muskelkater und Rückenschmerzen sind für den Surf-Anfänger die ersten Anzeichen, dass er etwas Neues lernt. Plötzlich erfährt er durch Schmerzen von Muskelgruppen, von denen er vorher gar nicht wusste, dass es sie überhaupt gibt. Ein klassischer Anfängerfehler wäre dann die „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“-Strategie.

Ein Sprichwort sagt: „Der Schmerz will vor seinem Verschwinden wahrgenommen werden“. Dieser Ausspruch weist darauf hin, dass hinter dem Schmerz ein Bedürfnis steht, das erfüllt werden will. Der Körper braucht Unterstützung und meldet das durch Schmerz an. Wenn ich es ignoriere, kann ich meine Surfer-Karriere womöglich abschreiben bevor sie begonnen hat. Ich mache mich also auf die Suche nach geeigneten Unterstützungsmöglichkeiten und erkundige mich, welche Ursachen und Lösungen es für meinen Schmerz gibt. Vielleicht kann ich durch Magnesium-Beigabe oder eine bestimmte Diät mithelfen, dass mein Körper es leichter hat, mit den neuen Gegebenheiten fertig zu werden. Vielleicht überdenke ich auch einmal meine Haltung, die ich auf dem Brett einnehme oder gebe mir einfach ein wenig Zeit?

In der Corona-Krise ist es also keine Hilfe, einfach die Augen davor zuzumachen, dass man vielleicht Angst und Sorgen hat, oder dass sich womöglich ein depressiver Schub ankündigt. Es ist auch gut zu merken, wenn man gereizt und wütend ist. Die Reflexion der eigenen Gefühle, Gedanken und des Handelns ist enorm wichtig, um durch eine Krise gut durchzukommen. Habe ich Angst? Habe ich eher eine forsche „Klagt nicht, kämpft“- Haltung und wie geht es mir damit? Da hilft es oft auch, die anderen im eigenen Umfeld zu fragen, wie man gerade wahrgenommen wird. Vielleicht hält man sich für krisenresistent, doch meiner Umgebung fällt auf, dass ich in letzter Zeit immer länger brauche, bis ich morgens aus dem Bett komme oder dass ich länger als sonst im Keller am PC sitze, oder dass ich die Nachbarskinder anschreie, die auf der Straße Fußball spielen.

Die gewonnenen Erkenntnisse mögen zuerst unbequem sein, doch sie können letztlich dazu führen, dass ich mein Verhalten ändere und mich eben bildlich gesprochen nicht reflexhaft nach dem Segel bücke und damit meinen Rücken belaste. Vielleicht nehme ich im wörtlichen Sinne eine andere Haltung ein. Die Haltung von Sarah Wiener beispielsweise ist offensichtlich die, dass das Leben überwiegend aus Fülle und nicht aus Mangel besteht. Unsere Gedanken und Vorstellungen steuern unsere Gefühle. Wie geht es mir, wenn ich etwas anderes denke als „Mein Leben wird nie wieder so (gut), wie es vorher war?“. Wie fühle ich mich, wenn ich die innere Haltung einnehme „Krisen gehen vorbei, und zwar immer“? Das kann man mal ausprobieren und vielleicht auf diesem Weg grundsätzlich negative (Denk-)Gewohnheiten durchbrechen. Wer sich damit schwer tut, kann eine geänderte Haltung zuerst einmal körperlich einnehmen. Zum Beispiel sieht man ja häufig nach unten, auf sein Smartphone oder weil man den Blicken anderer Menschen ausweichen möchte, vielleicht weil man sich gerade so unwohl fühlt mit einer Maske im Gesicht. Dann könnte man üben, einfach ein paar Mal am Tag in den Himmel zu sehen. Man kann die Wolken zählen und sich das Blau des Himmels ansehen. Das ist mit wenig Aufwand verknüpft, denn der Himmel ist immer da. Wenn man das ein paarmal gemacht hat, kann man vielleicht Veränderungen beobachten. Beim Blick auf das Smartphone erlebt man etwas anderes als beim Blick in den Himmel. In dem Moment, in dem man sich entscheidet, eine Gewohnheit zu durchbrechen, ist man frei. Auch wenn das Grundgesetz geändert wird. Man kann in den Himmel gucken und sich frei entscheiden, dass man sich in diesem Augenblick zumindest nicht mit etwas beschäftigen möchte, das Schmerzen bereitet, beziehungsweise depressiv stimmt.

Wenn man sich beispielsweise sehr ohnmächtig und fremdbestimmt fühlt, kann man auch seine Gewohnheiten hinterfragen. Eine Idee von vielen wäre, sich einen Blumentopf zu kaufen und Blumen oder Kräuter zu pflanzen. Man kann die Pflanzen versorgen und auch wenn man von sich glaubt, keinen grünen Daumen zu haben, sorgen Licht, Wasser und ein paar Nährstoffe dafür, dass ich von Leben und Wachstum umgeben bin. Man muss sich ja keine komplizierte Zimmerpflanze kaufen, sondern vielleicht einfach Kresse. Die wächst auch auf mit Wasser eingeweichtem Küchenpapier. So ist man damit beschäftigt, was schön oder nahrhaft ist und nicht mit dem, was man alles nicht erreichen kann und das beeinflusst unser gesamtes Denken, Fühlen und Handeln.

Wenn wir uns durch negative Gedanken-Gewohnheiten schwächen lassen, geben wir unsere Souveränität und unsere Widerstandskraft auf, und das ist gefährlich für die individuelle aber auch die politisch-gesellschaftliche Gesundheit. Wer ängstlich, depressiv und verzweifelt ist, kann sich nicht für die Grundrechte oder ein gutes Leben für alle einsetzen.

Achte auf die richtige Ausrüstung

Für eine gute Ausrüstung zu sorgen, ist sowohl beim Surfen als auch beim Krisenmanagement wichtig. Dabei ist eine relevante Frage, wie die Ausrüstung sein muss, damit sie zu mir passt. Der Anfänger muss sich fragen, wie groß er ist, was das passende Board ist und ob sich ein Neoprenanzug finden lässt, der auch wirklich schützt, wie eine zweite Haut passt und keine Falten wirft. Außerdem muss er sich fragen, ob er eher der Typ ist, der Tricks und Sprünge lernen will oder ob der Ritt auf der perfekten Welle schon immer sein Traum war.

Gerade Schutz spielt bei Krisen eine wichtige Rolle. Auch hier muss man sich fragen, was man braucht, um sich sicher zu fühlen. Vertraue ich beispielsweise in der Krise auf einen ausreichenden Vorrat an Toilettenpapier, wie es vom Amt für Katastrophenschutz empfohlen wird, oder vertraue ich auf Gott, auf mich selbst, auf Freunde und Familie? Je nach Antwort fällt das Sicherheitskonzept unterschiedlich aus. Es gibt hierbei kein richtig oder falsch, sondern nur ein Bewusstsein dafür, dass man sich nicht ohne den passenden Schutz in ein Gewässer stürzen kann, das man nicht kennt. Würde man leugnen, überhaupt ein Bedürfnis nach Schutz zu haben, kämen zu den Problemen, die ohnehin schon da sind, auf jeden Fall noch andere dazu. Dann hätte ich nicht nur mit Wind, Wellen und Hindernissen wie Strömungen oder Felsen zu tun, sondern auch mit Krämpfen, die mich in Überlebensschwierigkeiten bringen würden. Da die Menschen verschieden sind, gibt es unterschiedliche Sicherheitsbedürfnisse. Es ist also wichtig, sich nicht das Sicherheitskonzept anderer Menschen aufdrängen zu lassen, auch nicht das von Politikern, sondern sich zu informieren, welche Probleme auftauchen könnten und für welches der für das jeweilige Problem empfohlenen Maßnahmen man sich dann entscheiden will, so lange man sich noch frei entscheiden kann.

Surfe nie allein

Gerade am Anfang ist es wichtig dafür zu sorgen, dass jemand da ist, der im Notfall helfen kann, wenn man die Kontrolle über sein Board verloren hat und im Wasser gelandet ist.

In der Corona-Krise ist das wieder ähnlich. Wenn eine Krise da ist, dann kann man sie mit anderen Menschen zusammen besser durchstehen. Auch wenn Maßnahmen verordnet werden, Abstand zueinander zu halten, kann man Wege finden, in Kontakt miteinander zu treten. Menschen, die alleine leben, kann man besuchen oder ihnen Essen vor die Tür stellen, wenn sie nicht einkaufen können oder wollen. Hatte schon jemand vor der Corona-Krise eine heftige Lebenskrise, kann man anrufen und nachfragen wie es geht – auch häufiger. Außerdem kann man seine Freunde auch an einen Ort einladen, an dem man sowohl genügend Abstand halten als auch sich austauschen kann. Es hilft, wenn man sich sieht und sich das tiefe menschliche Bedürfnis nach Kontakt und Verbindung mit anderen nicht nehmen lässt.

Wenn man jemand ist, dem die Corona-Maßnahmen zu weit gehen und der deshalb zu Demonstrationen geht, tut man gut daran zu wissen, dass möglicherweise eine nicht geringe Wahrscheinlichkeit harten Durchgreifens von Ordnungskräften besteht und auch jemanden zu haben, der einem in der Not aus dem Wasser beziehungsweise dem Polizeigewahrsam hilft.

Lass Anderen Zeit und Raum

Dieser Tipp wirkt vielleicht erst einmal provokant, erst recht nach den vorigen Zeilen. Anderen Zeit und Raum zu geben, ist jedoch nicht als Aufruf zu social distancing gemeint, sondern als Aufruf, anderen in meinem Umfeld genügend Freiraum zu lassen.

Wenn die Sonne scheint und ein guter Wind weht, sind die Surfgebiete enorm voll. Jeder packt sein Board und stürzt sich in die Fluten. Außerdem tummeln sich Profisurfer ebenso wie Anfänger im Wasser. Würde dann jeder so surfen, als würde ihm das Meer alleine gehören, könnte es zu teils heftigen Zusammenstößen und schweren Verletzungen kommen. Damit wäre zumindest für einige Surfer der Traum von Kraft und Freiheit, das Gefühl völliger Autonomie, das man beim Ritt auf der perfekten Welle haben kann, und auch die Einheit und der Frieden in der Surfer-Community zerstört. Am besten läuft es da, wenn man den anderen Surfern Zeit für Ausweichmanöver lässt und so viel Abstand hält, dass jeder genug Raum für seine Art zu surfen bekommt.

Übertragen auf die Corona-Krise gelten die gleichen Regeln. Durch eine Krise kommt man am besten gemeinsam. Gegenwind kann bei weitem nicht so viel Schaden anrichten wie eine gespaltene Gesellschaft, in der Feindbilder gegen jeden aufgebaut werden, der nicht der jeweils vorgegebenen Richtung folgt und in der Meinungsgegner sich gegenseitig bekämpfen und zu vernichten versuchen. Besser wäre es, Zeit genug zum Nachdenken darüber zu lassen, wie man am besten gemeinsam in einem begrenzten Gebiet mit begrenzten Ressourcen zurechtkommt und trotzdem auch den Menschen Raum gibt, deren Versuche zu überleben man gerade nicht nachvollziehen kann.

Probiere Anderes aus

Es gibt viel mehr als die klassische Art zu surfen! Man kann die Kraft der Welle oder die Kraft des Windes nutzen, wie beim Kitesurfen. Wakeboarding ist sogar von Wind- und Wellenkraft unabhängig, weil man mit Motorboot oder Seilbahn surft. Das kann auch sehr viel Spaß machen und erweitert den Horizont.

In Krisen ist es ebenfalls gut, mal etwas auszuprobieren, was man noch nie gedacht oder getan hat. So kann man sich seine Kreativität erhalten und vielleicht sogar über sich selbst hinauswachsen. Vielleicht lernt man eine neue Sprache oder ein Instrument, wenn man schon den ganzen Tag zu Hause hocken muss. Vielleicht kann man endlich mal die ganzen Bücher lesen, die man unbedingt haben wollte, die aber mitsamt Verpackung im Regal stehen und noch in D-Mark ausgezeichnet sind. Eine Möglichkeit wäre auch, sich politisch zu engagieren, obwohl man ja vorher mit Politik nichts am Hut hatte. Vielleicht erfindet man sich auch komplett neu und schreibt endlich das Buch, das man schon immer schreiben wollte.

Fazit

Wenn man also in einer krisengebeutelten Zeit lebt und sich vielen Gefahren ausgesetzt sieht, scheint es schwer, den Kopf über Wasser zu halten. Wichtig ist, sich nicht von dem, was man liebt und wertvoll findet abbringen zu lassen, schon gar nicht durch die subjektive Einschätzung von anderen Menschen. Sich auch in einer Krise persönlichen Freiraum abzuringen, ist möglich, wenn man den Mut hat, sich grundsätzliche Fragen zu stellen und die Krise dazu zu nutzen, um innezuhalten und nachzudenken. Der Philosoph Dr. Michael Andrick bringt die Wichtigkeit dieses Nachdenkens in seinem kürzlich erschienen Buch „Erfolgsleere“ auf den Punkt:

„Viele Fragen stellen heißt, den Aufstand gegen die ganze Weltsicht unseres Zeitgeistes zu proben. … Nachdenken ist die Selbstbehauptung des Geistes gegen die Gewohnheit, die uns in ihrer Gewalt hat.“

Also, lernen wir auf der Welle zu surfen und proben wir den Aufstand!

Quellen:

  1. https://www.lernen.net/artikel/windsurfen-7487
  2. https://www.resilienz-akademie.com/ein-resilienz-beispiel-krisen-gesund-ueberleben
  3. https://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_88277118/tv-koechin-sarah-wiener-meldet-insolvenz-an-ruehrende-worte-an-mitarbeiter.html
  4. https://aktion.faz.net/quarterly-umfrage
  5. https://www.tag24.de/stuttgart/lokales/stuttgart-demos-querdenken-michael-ballweg-unternehmer-coronavirus-covid-19-grundrechte-1497805
  6. https://www.stuttgarter-nachrichten.de/gallery.vor-corona-protest-in-stuttgart-unbekannte-sollen-technik-lastwagen-angezuendet-haben.1a4a8115-08f0-4d7a-9bf1-6dd67f0c58c9.html
  7. https://www.herder.de/philosophie-ethik-shop/erfolgsleere-klappenbroschur/c-27/p-18047/

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Danke an die  Autorin für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle:    Joel Everard / shutterstock

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40 Kommentare zu: “Corona: Die Welle surfen lernen | Von Christiane Borowy

  1. Jeder Mensch kann entscheiden, wir er mit Situationen umgehen möchte. Man kann es sich schwer machen oder vielleicht schauen, wie man es sich leichter machen kann. Frau Borowy macht uns in diesem Artikel ein Angebot, um in dieser für viele Menschen fordernden Zeit, besser bzw. "leichter" umgehen zu können. Für mich ist es ein Geschenk, welches ich dankbar annehme. Wer regelmäßig die Artikel von ihr liest oder sie vielleicht sogar kennt, weiß, dass es ihr größtes Anliegen ist, Menschen zu stärken und zu verbinden.

  2. Ein sensationeller weil freier Artikel, der leider auf engstirnige Leser trifft. Herzlichen Glückwunsch Frau Borowy, Sie haben ganz offensichtlich einen Nerv getroffen! Anders sind die aufgeregten und unsachlichen Kommentare nicht zu erklären! Unterirdische Kommentare, weil Sie nicht sagen, was Mann hören will – und ich bin ein Mann, deshalb darf ich das sagen. Frau Borowy, mein Respekt und meine Hochachtung vor ihrem Mut, zum Selberdenken anzuregen. Freiheit bedeutet auch frei denken können, und die Gelegenheit lassen ja die meisten der ach so aufgeklärten Kommentatoren hier ungenutzt verstreichen. Mann gegen Frau, Reich gegen Arm, Rechts gegen Links, auf den Erlöser warten, der DIE Meinung vertritt, die natürlich die ist, die man selber hat – Spaltung anstatt Wandel. Innerer Wandel = Systemkonform? Ist ein alter Hut und übrigens PsyOp, leicht zu durchschauen, wenn man sich ein bisschen in der Geschichte auskennt (Stichwort Kosovo). Aber lasst Euch ruhig weiter verarschen. Hauptsache, ihr müsst Euch selbst nicht hinterfragen. Bitte unbedingt weiter so, Frau Borowy. (Insgeheim hoffe ich, dass Sie diese Kommentare nicht lesen.)

    • Ja definitiv, ein Nerv wurde hier getroffen wenn ich die zeitlichen Anmeldedaten der plötzlich aufpoppenden "Hurra Frau Borowy" Fraktion betrachte.
      Ist das lächerlich…………………………………. 😁

  3. Der Beitrag von Frau Borowy ist gut gemeint, ein paar mentale Tipps zur praktischen Selbsthilfe. Aber er kann sich nur auf eine eher kleine Menschengruppe, die Surfer, beziehen. Auch das Beispiel Frau Wiener betrifft ja nur eine geringe Anzahl von Personen mit einem bestimmten sozialen Hintergrund. Sarah Wiener ist immerhin die Tochter von Oswald Wiener, also eine Katze, die ganz automatisch wieder auf ihre Füße fällt. Alle anderen…?

    Ich stelle mir vor, dieser Artikel ist nicht 2020 geschrieben, sondern 1933, im Sommer nach der Machtergreifung der Nazis – entschuldigen Sie, Frau Borowy. Doch 1933 wusste man ja auch nicht – das, was wir heute wissen – wie es damals weitergehen würde. Aber wie damals weiß man auch heute schon, wenn ich mich an die Worte von Herrn Tedros von der WHO richtig erinnere, dass es kein Zurück zu einem "Normalzustand" mehr geben wird – das war ja auch bei den Nazis so. Jetzt könnte man, wie Sie oder Frau Wiener, sagen, Normalzustand sei sowieso eine eher relative Sache. Wenn eine Tür zugeht, geht eine andere auf. Wir hätten die Qualität dieses neuen Zustands eben noch nicht erkennen und genügend schätzen gelernt – was ja viele andere auch meinen.

    Man kann seine Freunde und die Familie auch an einen Ort einladen, an dem kein Ordnungsamt, keine Polizei und keine Denunzianten uns sehen und dann eine geile Party machen, Rock‘n Roll wie in den alten Tagen. Oder dachten Sie an einen gepflegten Masken-Event? Die Kleine Schwarze?

    Aber war´s das schon? Nein. Denn diese "Krise" hat noch eine ganz andere Qualität, eine wahnsinnige andere Qualität. Die Realität einer pervertierten Normalität. Und dieser Realität machen Sie, Frau Borowy, mit Ihrem Beitrag Ihre Reverenz, und damit bekommt er etwas unheimlich-ungeheuerliches. Weil er ausblendet, dass wir uns – meines Erachtens – bereits mitten in einem neuen Faschismus befinden. Sie finden die gleichen Muster, Werte und z.T. dieselben Begriffe. Alles, was die letzten Jahre gebracht haben, fügt sich wie von selbst, kinderleicht zu einem neuen Gesamtbild zusammen.

    Stellen Sie sich nur vor, den Rasse-Hygienikern der Nazis hätte schon eine App zur Verfügung gestanden, eine Art Warn-App vor menschlich Minderwertigem! Und ein Sozialkredite-System!

    Sie schlagen uns vor uns klein zu machen und wieder einmal in der inneren Emigration zu verschwinden. Fragen stellen und revolutionieren. Wie nett! Wie lange wird das gehen? Bis zu Gedankenkontrolle-App? Vielleicht noch ein paar Flugblätter verteilen? Damals landete man (dank eines aufmerksamen Hausmeisters) dann unter dem Fallbeil. Heute? Vernichtung der materiellen Existenz? Klapse? Schutzhaft? Soziale Ächtung? Alles nicht so lustig. In hundert Jahren sind wir dann wieder schlauer. Also auf ein Neues und weiter surfen bis zum bitteren Ende!

  4. upps – das ist ein echt "JAIN" artikel.

    so sehr ich deine artikel schätze chris, das beispiel mit der starköchin war ein ziemlicher griff ins kl.. – die fällt als europa-abgeordnete viel zu weich, um in der situation als gutes beispiel herzuhalten. die einpersonen-unternehmer in österreich, die jetzt nach und nach in privatkonkurs wandern müssen, sehen das "etwas" anders.

    ansonsten danke für die verschiedenen anregungen und impulse. ich habe ja – weil ich deine artikel schätzte 🙂 – trotzdem weitergelesen. mit krisen umzugehen ist nicht jedermanns sache und ich kenne einige, denen ich die tips weitergeben kann.

    ach – noch ein beispiel aus der eigenen anfänger-surfpraxis: wenn die situation zu schwierig wird, runter vom brett, davon schwimmen und einen profi das brett holen lassen. so habe ich das – als blutiger anfänger – bei ablandingem wind am bodensee gehandhabt. ich konnte nicht gegen den wind kreuzen, mein freund musste das brett holen 🙂 manchmal geht es halt nicht anders.

  5. Was ist ein Risikogebiet?

    Zitat: "Welche Staaten als Risikogebiete mit einer erhöhten Infektionsgefahr gelten, legt die Bundesregierung mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) in einer Liste fest. Zentrales Kriterium ist, in welchen Staaten oder Regionen es in den vergangenen sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gegeben hat."

    Reisen wird also praktisch UNMÖGLICH!

    WIDERLICH dieser Spahn: Jens Spahn: "Ich werde Corona-Testpflicht für Reiserückkehrer aus Risikogebieten anordnen"

    Was für ein Großkotz!

  6. Spätestens wenn der allerletzte Börsencrash der Geschichte eintritt, kann man Religionen endgültig
    ad acta legen. Das gilt auch für die Corona- und Klimareligion. Noch ist der ganze Hokuspokus ein eine Art Keynesianismus für moralisierende Gutmenschen, verblendete Systemgläubige und Symptomkritiker.
    https://melezyprzikap.wordpress.com/2020/07/27/virulente-massenpsychose/

  7. Die Zeilen zu lesen, war reiner Frust. Was soll am Zeit totschlagenden Surfen schon fuers Leben abfallen und dann noch dieser Aufmacher mit einer Wasserwelle, die nun weiss Gott schon Milliarden mal vorkam und gesehen wurde, jedenfall von alten Simpel-Seeleuten wie ich einer bin. Mein Gott, wie flach!
    Da war aber auch nicht eine Stelle im langen Text, die auch nur entfernt irgendwie ein "Aha" triggern konnte.
    Warum habe ich bloss so einen Text bis zu Ende gelesen und meine kostbare Lebenszeit vergeudet?

    10 Minuten spaeter fiel der Hammer.
    Ich surfe ja selber. Schon fast 80 Jahre plus 9 Monate lang. Mit inzwischen krummem Ruecken, an 2 Stoecken, kurzsichtig im Sehen und Kapieren und immer noch mit eigenem Schiffchen im Hafen, natuerlich das ozeantauglich.
    Alle surfen, ausnahmslos. Durch ihr jeweiliges Leben. Denn niemand, nada, kein lebendes Wesen ist auch nur eine Minute spaeter noch das Gleiche wie eine Minute zuvor. Das bildet es sich nur ein. Herzinfarkt, Autounfall, Komet eingeschlagen, Corona-Weltverarsche ist jederzeit. Das Leben selber ist nix als ein Surf. Bis vielleicht in der naechsten Minute der Tod eintrifft. Aber dann bin ich ja schon wieder woanders hingesurft. Oder in der Karibik einem Mord an Bord zum Opfer gefallen.

    Danke, Frau Borowy, fuer den Erkenntnishammer.

  8. SARS-CoV2 – in 6 Monaten über 100 verschiedene Virenstämme

    Wuhan-Virus nicht mehr nachweisbar – Betrachtungen zum genetischen Abstand
    von Johannes Kreis

    https://www.wodarg.com/fremde-federn/
    ——————–
    Es war fast von Anfang an klar: ES IST EIN VERBRECHEN AN DEN MENSCHEN – dafür gibt es Täter, sehr viele Täter, alle gehören sofort weg gesperrt, FÜR IMMER…und hört endlich auf zu glauben, dass das irgend jemand anderes machen kann, als wir selber…SOFORT!!! DAS MUSS ORGANISIERT WERDEN – alles andere hier ist Geschwafel.

    Und noch was: Diese VERBRECHER gehören nicht zu irgendeiner her gedichteten "Menschheitsfamilie", wer so etwas behauptet, sollte für sich mal prüfen, ob er sich da nicht vielmehr hinter seiner moralischen Begründung versteckt, um nicht Handeln zu müssen. Ist schön bequem so ein moralischer Zeigefinger – und kostet nix!

  9. Vielen Dank für diesen wundervollen Artikel, der völlig zurecht in seinem ganzheitlichen Blick und den angebotenen Handlung- und Haltungsoptionen gewürdigt wird. Die handfesten und konkreten Beispiele sind in jeglichem Anwendungskontext realisierbar und könnten auch in der überregulierenden Politik für eine menschenwürdigere Perspektive sorgen.
    Manche Leser scheinen in ihren Differenzierungs- und Kontextualisierungsmöglichkeiten allerdings noch entwicklungsfähig, anders kann ich mir nicht erklären, dass mit Kampfbegriffen (Gutmensch) und herabwürdigenden Zuschreibungen (emotionale und uninformierte Frau, die man dann auch noch paternalistisch duzen darf) nur so um sich geworfen wird. Besonders perfide, wenn sich entsprechende Autoren dann auch noch Respekt auf die Fahnen schreiben. Im klassischen Sender-Empfänger-Modell gesprochen, versuchen hier gerade einige wenige Empfänger ihr subjektives Teilverständnis abwertend Frau Borowy als deren Intention unterzuschieben. Da wäre wohl etwas mehr Borowy lesen angebracht, dann klappt das auch mit dem Frieden oder für den Anfang – das eigene subjektive Verständnis verantworten zu können.

    • "Vielen Dank für diesen wundervollen Artikel, der völlig zurecht in seinem ganzheitlichen Blick und den angebotenen Handlung- und Haltungsoptionen gewürdigt wird."
      Gewürdigt wird? Von Ihnen?

      "Die handfesten und konkreten Beispiele sind in jeglichem Anwendungskontext realisierbar und könnten auch in der überregulierenden Politik für eine menschenwürdigere Perspektive sorgen"
      Menschenwürdige Perspektive mit Maske, kein Problem, trage ich auch.
      Also mitmachen und gut finden, banaler ist selten.

      Und nachdem sie überhaupt gar keine Argumente ins Feld geführt haben, schlagen sie auf die Foristen ein, als wären die alle blöd und nur sie selbst im Besitz der Wahrheit.
      Die Welterklärung liefern sie dankenswerterweise gleich mit.

      andrea-peace4all, danke für das "Coming out".

      Und für die die es noch nicht wissen, ich kritisiere wo ich will.
      Ich greife Überzeugungen bzw. mentale Haltungen an, wenn ich anders denke.

      Folglich werde ich natürlich auch angegriffen.
      Das kann schon mal weh tun. Aber damit kann ich leben. Ich brauche keinen Konsens.

      Und nochmal andrea-peace4all, in einem intellektuellem Diskurs ist kein Platz für Denunziation des Gegenüber. Stehen sie für sich selbst, ohne andere schlecht machen zu müssen.
      Das ist nur ein Rat.

      Andere zu diskriminieren, weil sie eben anders sind, und anders denken und fühlen, offenbar doch nur einen Mangel an Toleranz.

      Übrigens, Kritik an Frau Borowy's Kommentar, in den Kontext der "Unterdrückten Frau" zu stellen, scheint sehr beliebig.
      Und damit sie mir nicht nachsagen, ich äußere mich nicht klar genug:
      Die unterdrückte Frau zieht immer, ist hier aber nicht das Thema.
      "…Empfänger ihr subjektives Teilverständnis abwertend Frau Borowy als deren Intention unterzuschieben. Da wäre wohl etwas mehr Borowy lesen angebracht…

    • andrea-peace4all? Das hört sich an wie "Vorsicht, Gutgutmensch fliegt tief", da bekommt das Unterwerfungsgewimmer Tiefe, ja Schall und Akustik satt. Sender – u. Empfängergestammel, wie wäre es zur Abwechslung mal mit einer Erniedrigungskniebeuge um den Nacken für den nächsten Anuskuss geschmeidig zu halten?
      Stimmt, diese herabwürdigenden Zuschreibungen, das Gelümmel mit den Kampfbegriffen, das ehrabschneidende paternalistische Duzen! DEFINITIV – BESONDERS PERFIDE, zumindest von einem Empfänger in Umlauf gebracht, die sämtliche Verleumdung gutmenschelnder Lebensweisheiten.

      Hey, einfach surfen gehen, Blumen pflücken & Balkon beglücken, Schwachmatikpoesie in realitätsferne Lyrik bringen, ganz Gutmensch sein. Der Frieden klappt auch so zu, ohne künstliche Unterwerfungsdramatik auf Bühnenniveau.
      Das Teilverständnis des Empfänger ist aber objektiv betrachtet, insofern subjektiv wahrzunehmen.
      Genau, es lebe das Verständnis subjektivierter eigener Empfänger – Pragmatik, anders vermag ich den Vorgang nun beim besten Willen nicht aufzuschlüsseln.
      Auch ich bedanke mich für die wertigen Anregungen 😁

      Venceremos Aluhut Ole……….👀.

  10. Ohje, ich dachte wirklich, der Artikel wäre Satire- was denn sonst sollte es auch sonst sein, wenn die Autorin ausgerechnet Sarah Wiener als beispielgebend für all die Verzweifelten aufmarschieren lässt, diesen menschgewordenen kategorischen Imperativ der gesunden Küche.
    Warum stehen denn diese Verzweifelten nicht auf und machen ihrem Ärger mal so richtig Luft- warum heulen sie lieber im öffentlich-rechtlichen Sendern herum, wie auch gern mal Tim Mälzer, der ja sonst gern auf “dicke Hose“ macht. Nein, da wird nicht an der Verhältnismäßigkeit des Lockdown gezweifelt, denn das wäre ja Blasphemie, die neueste heilige Kuh der Politik zu schlachten.
    Nein, der Artikel ist nicht satirisch gemeint, er warnt uns vielmehr vor all den Gefahren, die überall um die Ecke kommen könnten. Ich solle lieber atmen, schweigen, Musik hören, Blumen pflanzen. Also kurz gesagt: ablenken, mich bloß nicht von meinem Zorn lenken lassen, ohmmmm, wir sind eine “große Menschheitsfamilie“. NEIN- verdammt noch mal, steht auf, wehrt euch, kommt mit mir am 1.8. nach Berlin. Wir sehen uns!!!! Man sieht uns!!!

    • Die Fr. Wiener ist ein gutes Beispiel,
      wie gut auf der grünen Welle schwimmen ist
      und nach Versagen im privaten Geschäftsbereich
      mit immer noch ca. 10 000/Monat vom EU Parlament
      den Weg ins Zentrum linksgrünen journalistischen Betrübtseins findet .

  11. Liebe Christiane Borowy,
    haben Sie herzlichen Dank für diesen wunderbar einfühlsamen Text mit den so passenden Analogien!
    Das ganze Leben ist ständig in Bewegung, nichts bleibt. Was liegt also näher, als die Ereignisse, die der Flow des Lebens mit sich bringt als Wellen zu erkennen, die es zureiten gilt, in denen man versinken oder von denen man sich an neue Ufer tragen lassen kann.
    Danke auch für die Anregungen, die Sie aus dieser Analogie abgeleitet haben. Ich empfinde es als äußerst angebracht, die aufgezeigten Handlungs- und vor allem Haltungsoptionen in Erinenrung zu bringen.

    Wie auch in ihren anderen Texten so schätze ich auch hier den ganzheitlichen Blick auf die Welt, dieses sich nicht reduzieren und vereinnahmen lassen von dem, was von außen so gern als das Wesentliche dargestellt wird. Nicht selten, um uns eben von diesem ganzheitlichen Blick abzuhalten und von der Möglichkeit zur Selbstermächtigung, die darin liegt.

    Ihnen alles Gute und weiterhin viel Kraft für Ihre Arbeit!

    Und an das Team von @ kenfm einen herzlichen Dank dafür, dass die Texte von Frau Borowy hier veröffentlicht werden!

  12. Mir gefällt der Artikel sehr gut.
    Die Kraft zum Widerspruch, zum Widerstand muss ja erst mal da sein.
    Diese Voraussetzung ist Frau Borowys Thema. Ich gehe aber doch davon aus, dass sie
    Corona nicht als gottgegebene Welle sieht, der Vergleich sich also nur auf die Krisenbewältigung
    bezieht, d.h. auf die Situation, in die wir jetzt durch die uns aufgezwungenen Corona-Maßnahmen geraten sind.
    Daniele Ganser beschreibt seine Methode, wie er aufkommender Angst begegnet ist.
    Für dieses persönliche Auftanken, Kraftschöpfen, sich nicht unterkriegen lassen, zur Selbstermutigung, halte ich die vielerlei Vorschläge für ausgezeichnet.
    Aber dann muss natürlich so was kommen wie dieses:
    https://www.youtube.com/watch?v=2iKso30v3ns

  13. Wer ein wenig herumschaut kann leicht sehen, wie die Menschen die Welle surfen: Sie setzen die Maske auf und gehen erst mal Shoppen. Danach, ganz erschöpft, holen Sie sich die staatliche Erlaubnis (Datenhinterlegung) und setzen sich in einen Biergarten. Ja, die Menschen wissen, wie man surft. Gern auch unter dem Wasserspiegel in völliger Unterwerfung, so wie das historisch in Deutschland (Aber auch anderswo) Tradition ist.

    • Es besteht bei vielen Menschen das tiefe Bedürfnis,
      früher die Rede des Pfarrers, heute die der Politik und ihrer Medien für grundsätzlich wahr zu nehmen
      und diese Wahrheit reflexartig emotional gegen vorgegebene Feindbilder wie Leugner oder Verschwörungstheoretiker zu verteidigen .
      Wenn heute Aufklärung als Begriff hochgehalten ist, wird diese der Aufklärung durch Medien gutgeschrieben .

      Ich war gestern mit Bekannten in einem Gastgarten und die Kellnerin verlangte wegen Corona-Cluster unsere Namen und Adressen . Ich dachte kurz an eine Diskussion, aber um eine in der Luft liegende emotionale Explosion zu vermeiden schwieg ich .

  14. Ich habe noch nie auf einem Surfbrett gestanden. Aber auch als Schwimmerin kann man sich von Wellen – selbst großen – tragen lassen. Versucht man hingegen, ihnen zu entkommen und unbedingt den rettenden Strand zu erreichen, hauen sie einen um und der Sog des Wassers zieht einen immer wieder ins Meer zurück. Es ist dann schwer, auf die Beine zu kommen.

    Ich finde, in dem Text geht es viel ums Subjektsein und um innere Freiheit. Also sich nicht als Objekt zu fühlen, keine Angst zu haben. Sich nicht, am Boden liegend, verzweifelt abzustrampeln und Panik zu bekommen, weil die Wellen, die auf den Strand donnern, über einen hinwegrollen udn wie ien Stück Triebgut bewegen. Tanzt man oben auf den Wellen, ist man im Besitz der eigenen Kraft, kann die weiße Gischt genießen und hat einen freien Blick auf das Meer und den Strand. Wie auch auf Systemveränderungen, -umbrüche, was immer da noch kommen mag…

    • … wie ein Stück Treibgut, soll das heißen. Ich glaube, bei der Vorstellung (Kopf nach unten im nassen Sand, hilflos vom Wasser fortgerissen) kam ein innerer Widerspruch und manifestierte sich in Tippfehlern.

  15. Tja, ich weiß auch nicht so recht. Der Artikel hat etwas von Dr. Sommer, dem Vollzeitausgleichspsychologen der Lebensberatung für Dummies in der "Bild – Zeitung" publiziert. Oder war es eher die "Bravo – Jugendzeitschrift"?
    Wohl eher Letzteres, zumindest bezüglich…….. nein, besser nicht sagen machen.

    In jedem Fall, wie auch schon zu früheren Kommentaren/Themen, schließe ich mich IN JEDEM FALL der Diagnostik von Alex an.
    Natürlich ist das ewige Wiedergekäue zu einem nicht existenten, herbeimanipulierten – u. gefakten Pseudokillervirus in allen widerlich – dümmlichen Verarschungs – u. Verblödungsdetails nervenaufreibend. Doppelter Hirnkalottenreisser dann noch in Metaphern gewickelt, auf Surfbrettern vorfahrend. 😁
    Ersteres in REINFORM muss akzeptabel sein, letztendlich kommen täglich neue Leser und Polit – Touristen on Board, für die eine solche Aufklärung Sinn macht.

    In Reinform, wie erwähnt…sinnig. Ha… initial, es durchströmt mich die Macht. Bing, Bang, Bum – Bouufffffkaboummm,
    JETZT! Grade konnte ich den Sachverhalt Tiefenpsychologisch – Bretterhartmental zuordnen. Ja, da hätte ich auch vorher drauf kommen können, der Seegang hat mich wohl abgelenkt.
    Niveauverpflichtend gehört dies in bunte Frauenzeitschriften wie "Brigitte", "Frau im Spiegel", "Bella", "Bunte", "Cosmopolitan", "Donna", "Matratze ohne Hirn", "Elle", "Frau aktuell", "Freundin" usw., unter die Kategorie "Lebensberatung". Die Apothekerzeitung würde sich natürlich auch noch anbieten, gleich mit Gesundheitscheck zum Surfen. Auch ein Platz in Behindertenpublikationen wäre vorstellbar – "Gib niemals auf".
    Positiv, positiv, positiv. Nur auf was?

    Aber danke für den Aufmunterungsversuch Christiane Borowy, für IRGENDETWAS wird er schon gut sein. 😁

    • Hm, sorry, ich glaube wir waren jetzt doch etwas zu hart mit der guten Christiane, etwas über das Ziel hinausgeschossen(nicht gesurft).
      Die Empfindungs – Irritation brachte mich kurz zum Googeln. Mutmaßlich gut möglich, hier ein guter Gutmensch der es gut meint.
      Ist halt nur hochgradig irritierend so etwas auf KenFM zu lesen, die Absicht dahinter sicher gut, empfinde den Artikel persönlich einfach als fehlplaziert. Doch sicher gibt es auch Menschen die auf einem Niveau existieren auf dem ein solcher Artikel hilfreich ist.
      Also, Entschuldigung nochmal und lass Dich nicht unterkriegen Christiane. Manchmal stellt sich "Gut" im Nachhinein tatsächlich als gut dar, wie grade vorliegend. Immer positiv bleiben auch wenn es schwer fällt, das merke ich nämlich auch grade.

    • Hallo Frank Rudolf,Sie mögen recht haben wenn Sie sagen das die Aussagen gegenüber Frau Borowy etwas hart waren .denn auch ich sehe (noch ) das Gute in den Menschen und in dieser Art Kommentare!Nur heisst es in dieser Zeit Dinge ohne Umwege direkt klar zu stellen jedoch und das ist Vorraussetzung ohne primitive anmassende Beleidigungen.
      Doch es ist unsere Aufgabe Schönrederei und kontraproduktive Äusserungen nach besten Wissen und Gewissen von Hilfreichen zu trennen.Natürlich steckt in dieser Aussage wahrscheinlich auch eine typische weibliche Emotionalität die generell in jeder Beurteilung ob männlich oder weiblich in einem gewissen Mass eine Roll spielen sollte und gerade die weibliche Fraktion auch so hinreissend macht!Jedoch denke ich ist das genau diese menschliche Fähigkeit die gerne zu unserem Nachteil von V- Leuten im Netz genutzt wird und uns derzeit ganz stark vom Weg abkommen lässt.KenFM ist ganz klar auch ein Meinungsbildungsportal und somit wichtig für eine objektive Sichtweise aber auch ein Portal was Bildung und faktenbasierte Einblicke vermittelt und die Zuhörer in einen gesunden Prakmatismus von Gedankenklarheit führt wo Toleranz denen gegenüber die der Menschheit knallhart und emotionslos den Kampf angesagt haben kein Platz mehr haben darf.Keinen Millimeter zurückweichen ,das haben sie uns gelehrt und genau so müssen auch wir reagieren.Daher sollte man Frau Borowy schon etwas wachrütteln und die Gefahr unserer derzeitigen Lage etwas präziser erklären.KenFM hat des öfteren gute Ansätze der aufklärenden Berichterstattung lässt sich dann aber immer wenn es spannend und richtungsweisend wird wieder in diese Meditationsstarre fallen die nichts anderes als eine Auszeit in Kampf und Aufklärung ist und wahrscheinlich deeskalierend wirken soll um den Sender vor einer Löschung zu schützen.
      Der derzeitige patriotische Kampf im Netz ist für uns nichts halbes und nichts ganzes jedoch für das System eine phänomenale Manipulations und Informationsquelle.So öffentlich geführt Debatten machen nur Sinn wenn auch die richtigen einflussreichen Leute auf unserer Seite sie durch Taten zu nutzen wissen.
      Grüsse von Alex!

    • @ Alex

      "(…) So öffentlich geführt Debatten machen nur Sinn wenn auch die richtigen einflussreichen Leute auf unserer Seite sie durch Taten zu nutzen wissen."

      Das ist eben der Unterschied, Alex.
      Sie hoffen auf den/ die großen Anführer ("die richtigen einflussreichen Leute") der/die das Steuer für uns alle rumreißt/en, und Frau Borowy (und viele andere, u.a. auch ich) sehen, dass die Veränderungen im außen weder gut noch von Bestand sein können und sich deshalb gar nichts wirklich ändern wird mit neuen Anführern.
      Nur wenn wir alle, jeder für sich, seinen Anteil am Quantenfeld in Licht verwandelt, haben die Menschen und die Erde eine Chance. Das zu verstehen braucht es allerdings zuerst die Einsicht, dass alles mit allem zusammenhängt.

    • Hey Kirsten,ich glaube Sie haben da etwas gehörig missverstanden!Kein Anführer oder Anrührende das war nicht meine Aussage.Es geht nicht darum angeführt zu werden sondern um die von Ihnen so treffend beschriebene gesellschaftliche Gesamtveränderung mit Hilfe von Aufmerksamkeit zu einer revolutionären Denk und Handlungsweise nur halt in gewissen (wirksamen )Kreisen.Wie Prominenten ,Ärzten und Politiker die grossen Wellen unserer Politik mitsurfen kennen wir ja schon und ich muss gestehen das mir das überhaupt nicht behagt. Wenn Frau Borowy mit ihrer Anhängerschaft die gesagten Worte durch den meditativen Umgang mit den hochgradigen kriminellen Handlungen unserer Politik in sinnvolle positive Energie umzusetzen weiss und dadurch tiefgreifende Veränderungen bewirken kann und den uns derzeit entgegentretenden radikalen Kräften damit das Handwerk legen kann dann würde ich mich definitiv darüber freuen und bin gerne bereit solche kriminellen Situation am Ende einfach weg zu surfen.Auch für mich geht es um die Erleuchtung der Menschheit und um positive Energie nur halt in einer gesunden Mischung von Realität und Fiktion.Denn ich weiss um die Gefährlichkeit der uns aufgezwungenen Tolleranz für alles und jeden.
      Sie macht uns zu einer JAEIN -Gesellschaft zu einer Gesellschaft die selbst die grössten Straftaten abwägt und sie ins Verhältnis zu setzen versucht .

    • Alle Coronabedingt ohne Ausnahme keine Mesken aufsetzen ,sich von keiner Corona Untersuchung verunsichern lassen,keine Corona App einrichten,abgesperrte Spielplätze einfach nutzen,keinen sinnlosen Abstand ,Panik vermeiden,mich um meine eigenen Angelegenheiten kümmern,bei den Nachrichten wenn überhaupt schauhen schön mitdenken,die ältere Bevölkerung unterstützen und sich von deren Lebensweisheiten ein Stück weit leiten lassen,Bekleidung mit amerik. Werbung meiden,Menschen zur polit. Objektivität anregen,nicht von meinem Weg abbringen lassen,Tiere schützen ,Jugendliche über die Nachteile von übertriebenen Marioanakonsum aufklären in Bezug auf die damit verbundene soziale Ausgliederung aus der Gesellschaft und daraus entstehenden gewollten polit. Gleichgültigkeit,wirklich arme Menschen unterstützen,fair bei Verhandlungen und Geschäfte sein ,meine deutsche Kultur konkurrenzlos verteidigen,In meinem Haus und meinem Umfeld ein gewisses gesellschaftsförderndes Benehmen einhalten,Kindern kein Kriegsspielzeug kaufen (nur eine kleine Sache jedoch von grosser Wichtigkeit),arbeiten gehen,die Natur achten und diese nicht zumüllen,erst einmal Respekt vor jedermann haben,ich empfinde Mercedes ,Rolex,Gold oder Scheine nicht als Werte,
      Das ist mein Kampf und der einfachste Weg zu einer Gesellschaft .Hätten wir nur ein paar Dinge davon beherzigt wären die Wellen der Dummheit nicht so hoch geschlagen das wir darauf hätten surfen müssen sondern hätten uns weiter im seichten Wasser in Richtung Glück treiben lassen können.

    • Definitiv @ Alex,

      das sehe ich genauso, den Hinweis mit der "weiblichen Emotionalität" habe ich mir mal erspart um hier nicht zerfetzt zu werden. Erstaunlich keine Einschläge zu verzeichnen 😁

      Natürlich, eine gewisse Drohsituation nimmt langsam Gestalt an, nicht nur on Board – hier helfen nur klare und unmissverständliche Wort – Kombinationen, nicht Hülsen.
      Auch sollte man, zumindest im internen Mentalbereich, das Gates – Gefledder zurückfahren. Das ist ein Geschäftsmann der seine Pläne durchziehen will, sich dazu mit anderen Akteuren verbunden hat.
      Weitaus mächtigeren Akteuren. Ausgehend von der Pyramiden – Theorie, wo mag die Lebensmittelspitze, wo mag die Erdölspitze usw. wohl stehen. Jahrhunderte Machtaufbau, tägliche Einnahmen ins Unermessliche, man denke nur mal beispielsweise an den Benzin – u. Heizölverbrauch, ganz abgesehen von den Arten industrieller Produktionseinheiten. Da ist Gates eine Mickey Mouse mit ein wenig Klimpergeld auf Tasche. Na ja, eben eine Nebelkerze wie wir festgestellt haben, kein Grund dies nun ständig und in allen Details täglich zu rekapitulieren.

      Genauso Präsidenten, Kanzler und was es da noch an untergeordneter Laufburschenschaft gibt. Die kommen und gehen, ihr Job ist es die Demokratieillusion stabil zu halten. Hier wird ein gewisser Handlungsspielraum gewährt. Entwickeln sie störendes Eigenleben/Initiativen werden sie beseitigt und ausgetauscht, wer sich nicht ans Skript hält
      hat um.
      Hinter all dem steht eine viel ältere und mächtigere Machtkonstruktion. Diese Akteure müssen erst einmal entblößt und an das Licht gezerrt werden, umsonst verstecken die sich nicht, man hat gelernt.
      Wir müssen uns hierzu nur fragen wann sie noch sichtbar waren, welches Ereignis stattfand, kurz bevor sie unsichtbar wurden.
      Allerdings sind viele historische Dokumente in den einzelnen Parteiarchiven verschwunden und werden dort rechtswidrig gebunkert, man wird sich schon etwas dabei denken. Selbst für Historiker ist der Zugriff hier in Deutschland nur beschränkt, für den Normalbürger kaum machbar. Vor einigen Jahren habe ich einen niederländischen Historiker kennengelernt, und war regelrecht schockiert auf was der alles Zugriff hatte. Material, Akten, eben Informationen zu Deutschland uns seiner Geschichte, an die du als Deutscher gar nicht rankommst.
      Eben die übliche Behördensauerei, die spielen ja Geheimniskrämerei ohne Ende, damit ja niemand mitbekommt wie schlicht, dumm, rechtswidrig-/brüchig und beschränkt die meisten ihrer Aktionen sind.

      Gesetzesänderungen auf Basis wer sich dann am besten bereichern kann. Die Verwandten, Bekannten und Freunde unserer Berufspolitiker als Strohmänner. Deutschland als Selbstbedienungskonzept, wie schlimm das zwischenzeitlich wirklich ist ahnen die wenigsten.

      Und nun greift Deine Feststellungen, der "neue" Krieg heißt Wirtschaft/Business, und unsere kleinen Geschäftemacher werden ganz einfach von amerikanischen Multikonzernen geschluckt, ob sie wollen oder nicht.
      Und dazu müssen die nicht mal besonders ausgeschlafen agieren, schließlich haben sie es hier mit Leuten zu tun die eben keine richtigen Geschäftsleute sind, sie haben nur die politische Macht missbraucht die ihnen übertragen wurde, dazu muss man heutzutage nicht besonders helle sein. Und natürlich als Wegbereiter im Durchlaufverfahren die Hand aufgehalten. Also letztendlich in dieser Position das zwischenzeitlich übliche Procedere von Landes – u. Hochverrat.

      Vereinfacht, Europa wird grade zur Übernahme FERTIG – GEMACHT, Merkel und Konsorten haben mit der EU – Konstruktion schon mal einen Teil der Vorarbeit geleistet. Genauso sehe ich das auch.

      Sorry, ich drifte grade wieder ab – back to Roots würde der Kaugummifresser sagen 👍

      Ja RICHTIG, KenFM, Borowy, Meditationsstarre, Schutzfunktion. Angekommen, umgesetzt, verinnerlicht und für die Weiterfahrt vorbereitet. 😁

      Wahrscheinlich beginnt der "Kampf im Netz" grade richtig akut, die letzte freie Bastion denkender Menschen soll überrannt, geplündert, gebrandschatzt und weggemordet werden. Trolleinfall auf KenFM, auch hier nur das übliche Ziel, Zerstörung durch beabsichtigte Langzeitaussenwirkung.

      Auch der Nachricht an Kirsten vermag ich mich anzuschließen, der letztendliche Effekt ist ein Volk von bewusst Wegsehenden, selbst bei mörderischsten Straftaten. Das erleben wir schon seit Jahrzehnten und es wurde immer schlimmer, mit dem Pseudo – Toleranz – Gewimmer. Recht nur noch bei Brecht.

      Das wird uns, die normalen und überwiegend geistig gesunden und ausgeglichenen kritischen Menschen, in einen Albtraum führen.
      "Recht" für die herrschende Kaste, "Rechts" – Konsequenzen für das Volk. Unterdrückung – u. Bespitzelung erfolgt durchgehend, durch die seit Jahren zu paramilitärischen Kampfeinheiten aufgebauten und ausgerüsteten Spezialeinheiten der Polizei, verstärkt im Einzelfall durch länderübergreifende sogenannte "Amtshilfe", im Extremfall durch internationale Militäreinheiten.
      Jeder Kastendiener wird Privilegien erhalten, das Unrecht und die Straftaten werden "überlaufen". Keine Polizei oder Dienste werden zum Schutz der Bevölkerung aktiv werden, nur zu deren Unterdrückung.
      Wer aufmuckt verschwindet im Umerziehungslager, sollte dies nicht greifen dauerhaft – unbestimmt in einem Massengrab. Umsiedlungen wären auch noch denkbar um den Anschein zu wahren.
      Halt, Moment, welcher Anschein? Wie zu früheren Zeiten wird es keine Gegenseite mehr geben die Propaganda – u. Werbetechnisch aufschreien könnte, beispielsweise der Krieg der Systeme Kapitalismus/Kommunismus. Es wird ein einziger Machtbrei sein, nur der hemmungslosen mörderischen Bereicherungssucht verpflichtet.
      Keine freie Presse wo auch immer, wird über die Morde und Unsäglichkeiten welche eintreten berichten können, es wird keine freie Presse mehr geben, auch keine alternativen Informationsmöglichkeiten.

      Das Morden, Erniedrigen und Unterdrücken wie Auspressen der Bevölkerung wird unkommentiert, ja unbemerkt vor sich gehen. Todesschreie in der Wohnung nebenan, Polizeimorde auf offener Straße, Verschleppung von Mitbürgern?

      Dem neuen Konzept der Neuen Normalität folgend – WEGSEHEN & WEGHÖREN. Genau DAS ist es was auf uns zukommt. Die Herrschaft moralisch verkommener mörderischer Herrenmenschen die sich nehmen was sie wollen, von wem sie wollen, und wann sie es wollen. Widerstand wird in Blut ertränkt. Und nochmal, und nochmal, und nochmal, und noc………………………..

      Ja, Toleranz und Wegsehen ist eine feine Sache, bis es an Deiner Wohnungstür klingelt und sie dir den Schädel einschlagen.👀

    • Frank Rudolf,Sie haben so aus meiner Seele gesprochen das ich sprachlos bin.Besser und realistischer geht es wirklich kaum!Haben Sie mal in den Medien verfolgt wie mit Menschenrechtsdemos oder generell mit systemkritischen öffentlichen Verantstaltungen verfahren wird.Sie werden wie lustige Karnevals Umzüge durchgewunken mit zeitweiligen lustigem Kiechern der Radiomoderatoren dazwischen und deren banalisierenden Bemerkungen wie eine Verkehrsstaumeldung ohne auch nur annähernd über deren Hintergründe zu informieren. Unser System ist nur noch ein medialer Durchlauferhitzer nur das dort wo sonst erhitzt wird manipuliert wird in einem ewig gleichen verseuchten Wasserkreislauf.Was denken Sie wer Trump ist ?Jeder in dem von den US Wirtschaftseliten kontrollierten Land USA bekommt seinen Platz zugewiesen,auch Herr Trump in seiner für das amerik. Volk und der Welt aufopferungsvollen Retterfunktion gegen die bösen Globalisten um alle Richtungen polit.Orientierung abzudecken und sicher zu stellen das die Rettung nur aus den USA erfolgen kann um das Leben unter der US Käseglocke nicht zu objektiv werden zu lassen.Er parriert oder wird eliminiert!Seit Jahrzehnten weiss hier in Deutschland dank der amerik. kontrollierten Medien kein Mensch mehr was in der Welt wirklich los .Wenn wir Glück haben erfahren wir etwas über die fremde Tierwelt oder ein Paar Dinge über fremde Kulturen in ewigen alten zensierten Wiederholungen die einfach nur ständig neu gemischt werden um die Kosten für neues und deren aufwendige Vorzensierung zu sparen.Denn eines ist sicher so einfach wie vor 20 Jahren ist das Zensieren von Berichten nicht mehr wie wir im Fall Relozius gut sehen konnten.Die Zeit der polit.Heimlichtuerei ist endgültig Geschichte .Nun schützt das System durch das offenkundige polit. Verwirrspiel und die Konzentration darauf die amerik. wirtschaftl.Ziele in Europa durch Fakeziele wie der Bereicherung an Impfungen und den zum Schein kritisierten amerik. Firmen wie Amazon oder auch Merkel von Trump um die amerik. Verbindung für die Massen zu verwischen.Die USA und deren eigenständige vom Präsidenten bestimmte Politik ist ebenfall ein Ablenkungsmanöver von den weltweiten Machtspielchen der dahinter stehenden amerik.Eroberungseliten mit der USA als Basis.
      Was soll ich sagen,schön Sie und ihren klaren Geist kennengelernt zu haben!
      Mit freundlichem Gruss !

    • Achso eines noch Frank Rudolf ,wer die wirklichen Hintermänner sind denke ich ist uns allen schon bekannt(könnten auch alte Drogenkartellbosse im Hintergrund eine Rolle spielen oder Ölscheichs?) nur in welchen Machtbündnissen und Verbindungen sie stehen und dem damit verbundenen Kapital und dessen Wirkungsgrad denke ich wird der Öffentlichkeit nur in so fern preisgegeben wie wir auch Einblick in den Verdienst unserer guten Frau Merkel haben denn Hochrechnungen des Verdienstes solcher Personen werden natürlich immer nur so weit zugegeben wie sie öffentlich nachweisbar sind.Alles andere sind wilde Spekulationen gemischt mit medial geförderter Unsicherheit und unsere durch das Wort Verschwörungstheorien gedrosselte Vorstellungskraft in andere Dimensionen .

    • Danke Alex,

      geht natürlich zurück, es ist immer erfreulich Menschen kennenzulernen die zu gleichartigen Erkenntnissen gelangt sind wie man selbst. Diese Einsicht, grade bei den vorsätzlichen Verwirrspielen der öffentlich – rechtlichen Vaterlandsverräter der letzten Jahrzehnte, ist schon sehr schwierig. Noch leistungsintensiver das herausarbeiten entscheidender Details und Zusammenhänge – exakt. Keiner von uns ist frei der Propagandafetzen die seit Kindheit in unsere Köpfe kriechen, forciert durch landesverräterische Strohpuppen in Regierungsdienst.

      Seit 68, folgend den Ausläufern echter politischer Aktivitäten um die RAF und Unterstützerkreis herum, scheint sich die Denkfähigkeit nicht nur in Deutschland zurück zu entwickeln. An deren Stelle trat Habsucht, Geltungssucht, dümmlich Eitelkeit bei "klein" und "groß".
      Zwischenzeitlich ist das System der Massenmanipulation zum Selbstläufer geworden, nicht einmal die Betreiber scheinen sich klar über das was sie tun, wozu sie es tun. Nur einige Wenige werden benötigt mit entsprechendem Wissen/Verständnis das System effektiv am laufen zu halten.

      Der normale durchschnittliche Bürger will in Ruhe & Frieden leben, einigermaßen fair Geld verdienen, sich um Familie und Kinder kümmern, seine Hobbys pflegen und bei all dem alt werden. Das ist schön, reicht ja auch aus.
      Nur die Kranken, sie wollen Alles und noch viel mehr. Inzwischen fallen sie schon ungestraft in fremde Länder ein, nehmen sich was sie haben wollen und töten die Bevölkerungsteile die sich zur Wehr setzen. So wird aus dem Widerstandkämpfer der Terrorist. Sie töten auch Bürger ihrer eigenen Nationalität, ohne Erbarmen wenn es nützlich ist, auch gerne in großen Massen. Wo man hinsieht auf diesem Planeten, sie töten, sie stürzen Staaten, manipulieren Kriege herbei usw..usf Das Ende der Liste /Aufzählung ihrer Verbrechen wäre das Ende von KenFM, mal rein pixeltechnisch gesprochen.

      Ja, niemand weiß mehr was wirklich los ist, der Vertuschung – u. Verschleierungsmechanismus arbeitet effektiv und perfekt nun über die Jahre. Sie kaufen sich nicht nur die Regierungen, sie kaufen sich über Immobiliengeschäfte und Beteiligungen, und was der Markt sonst noch an Finanzkonstrukten bereit hält, tatsächlich große Teile von Grund und Boden auf. Wir sind ihr Nutzvieh, hier wird noch gekauft und manipuliert, hier ist ihre Wiese, hier in Europa, wo die "Kühe" weiden, das tatsächliche Geld gemacht wird. Zu unserem Glück. Länder wie beispielsweise Irak haben dieses Glück nicht.
      Dort wurde einmal mehr eine Kriegslüge vorgeschoben, so wie das immer lief, dann mit Militär, im Schlepptau gnadenloser Mord & Totschlag gegen die unwillige Zivilbevölkerung, eingeritten und sich nach Herzenslust bedient. Hier werden auch nur wieder die Armen auf die Armen gehetzt, die Bewusstlosen gegen die Bewussten. Abkassiert wird an anderer Stelle. Nun gut, das muss hier nicht vertieft werden.

      Ja, die Propagandasender der öffentlich – rechtlichen Systemprofiteure arbeitet sparsam mit dem von der Bevölkerung abgepressten Geld. Wiederholungen seit Jahrzehnten billigster Machart, schwachsinnige Mitklatscherniedrigung für Alte am Sonntagvormittag, als objektiv hochgejubelte subjektive Manipulationen in Dokumentationen und pseudopolitischen Formaten die nicht einmal den Namen verdienen.
      Hinzu die tägliche Berieselung, mehrsprachig und bunt, hunderte Sender und das alles um Objektivität und Realitätsnähe zu suggerieren. Die Fakten, die Wahrheit, das tatsächliche Geschehen wird dabei verunstaltet, in nicht mehr erkennbare Unterhaltungsformen verstreut, pervertiert, zerhackstückelt und letztendlich passend manipuliert, folgend als wertiges Format in die hohlen Köpfe gepresst. Immer und immer wieder bis nur noch eine Art "Durchzugswahrnehmung" existent, das Interesse durch gezielte Übersättigung von Belanglosen erlöscht.
      Nein richtig, hier in Deutschland, in vielen europäischen Ländern erfährt niemand mehr was tatsächlich los ist.
      Radio, TV, Kino, Zeitungen & Zeitschriften, Internet, Bücher und..und..und. Ein Riesenapparat zur Fernsteuerung wurde über Jahre erschaffen, ausgebaut und fast perfektioniert. Funktional und brutal selektiv/effektiv.

      Und ja, alle Wege führen in die USA, doch ich denke nicht wirklich zu den Amerikanern. Ich bezweifle dass diese Hintermänner sich als zu etwas anderem zugehörig fühlen als zu ihrer eigenen Kaste, auch wenn sich die geschäftlichen Begehrlichkeiten zeitweise überschneiden, in offener Konkurrenz gegenüber stehen.
      Wie geht der alte Spruch? "Pack schlägt sich, und Pack verträgt sich". Eine Erkenntnis die aus meiner Sicht so zutreffen muss, anders ist der Machterhalt über teilweise Jahrhunderte nicht zu erklären.
      Die müssen zusammenhalten, schon aufgrund dass sie zahlenmäßig unterlegen sind. Drogenbarone? Ich erinnere an die Opiumkriege, Menschen süchtig zu machen im großen Stil um auszubeuten und Widerstand zu brechen, ist ja keine neue Strategie. Auch die Oxycontin/codon – Welle in den USA, jetzt auf Europa übergreifend, wird da mit reinspielen.
      Die Lösung für vielerlei heutiger Problematik führt definitiv in die Vergangenheit.

      Schönen Sonntag dann, sofern das noch möglich. 😁

    • @ Alex & Frank
      Danke für eure Diskussion hier. War spannend zu lesen.

      Auch wenn meine Antwort im Niemalsland verklingen wird, da hier keine Antwortfunktion am Start ist und im Nachhinein eh kein Schwein mehr ein Blick reinwirft. Dennoch habe ich ein großes Bedürfnis mich hier einzuklinken, da die Thematik die ihr anspricht aus meiner Sicht die wichtigste ist, will man denn tatsächlich Veränderungen schaffen.
      An anderer Stelle habe ich bereits erwähnt, dass Veränderungen überhaupt erst begonnen werden können, wenn die Rahmenbedingungen dafür geschaffen wurden. Sind diese Bedingungen nicht vorhanden wird man nichts ändern, da jede Bemühung gekapert wird und so umgelenkt wird, dass man am Ende genau das hat was man schon vorher hatte.
      Die Rahmenbedingungen können aber nun dadurch geschaffen werden, wenn die Köpfe der aktuellen Hydra abgeschlagen werden. Auch wenn diese womöglich nachwachsen, verschafft es dennoch ein Zeitfenster, welcher Änderungen zulässt.

      Doch in allen Diskussionen wird darauf nicht mal eingegangen und es wird geplant was und wie man alles, im Hippie-Stil natürlich, ändern will und alles so viel besser wird. Wir haben uns natürlich alle Lieb und keiner soll angeklagt werden. Love&Peace didaktik. Übersetzt->Bullshit

      Man muss die Aktuere identifizieren um sie am weiteren handeln zu hindern oder zumindest temporär aufzuhalten. Da führt kein Weg daran vorbei.
      Doch wie identifiziert man Leute die man nicht kennt, von denen man nichts hört und dessen Existens sogar verschleiert bzw. wegignoriert wird?
      An dieser Stelle muss ich also Frank wiedersprechen:
      Bill Gates ist ein Handlanger und eine Sockenpuppe. Definitiv. Aber er und Seinesgleichen sind deswegen nicht unwichtig und man sollte denen definitiv Beachtung geben. Denn diese Leute sind der Schlüssel um an das Geflecht dahinter zu gelangen. Diese Leute sind also der Schlüssel.

      @ Alex
      Nein keine Drogenbarone. Drogenhandel ist seit Anfang an zwar ein Hauptbestandteil des Handelns von diesen Leutchen, aber die Drogenbarone sind hierbei auch nur Handlanger. Diese Leute kontrollieren den weltweiten Handel. Drogenbarone sind für sie nur kleine Lichter.
      Man kann einen kleinen Ausflug in die Geschichte machen und ein Augenmerk auf den großen Zuwachs ultrareicher Familien im Italien im 14ten Jahrhundert machen. Diese Familien kamen damals aus dem Osten (vermutet wird hier Babylon) mit vielen Zwischenstopps über die Jahre. Diese Familien waren damals schon schwer mit Gold beladen und haben das Geschehen damals schon mit gelenkt/verunstaltet. Es gibt sogar Stimmen die behaupten, dass diese Bankier-Familien der Grund waren für den Untergang Babylons.
      Nun ist das aber nur Thorie. Wenn man aber annimmt, dass ein gewisser Wahrheitsgehalt dran ist, dann muss man sich den Gedanken hingeben, was für ein Vermögen sich wohl über die Jahrhunderte da angesammelt haben mag. Was für eine wirtschaftliche und politische Macht schon aufgrund des Vermögens vorhanden sein muss.
      Wir reden hier nicht über kleine Fische wie Gates, die in der Forbes Liste ihre Handlangergesichter abbliden lassen. Wir reden von Vermögen die größer sind als die, die im Besitz von Staatengemeinschaften sind (auch wenn man die ganzen Schulden außer Acht lässt).
      Aber auch so ist es schwer diese Familien eindeutig zu identifizieren für normalsterbliche wie mich. Durch die Ganzen Namensänderungen und Abtauchen sobald es heikel wurde, ist diese Bande schwer zu verfolgen im Laufe der Geschichte…
      Dass es sich aber bei denen um riesengroße Bastarde handelt und diese sehr Gefährlich sind, sollte nicht bestritten werden. Handeln diese aber weiter unbeachtet und ungehindert wird es keine Änderungen geben, denn alle Asse befinden sich bei denen, Das einzige was diese Menschen scheuen ist as Licht der Aufmerksamkeit.

  16. Ich habe das Gefühl, hier hat einer ein gewaltiges Surfbrett vor den Kopf bekommen.
    Sieh es positiv wie Frau Wiener, wenn du pleite bist. Ein Neuer Anfang hat doch auch seinen Reiz.
    Nimm es gelassen wenn deine Herz OP verschoben wurde. Daran ist noch keiner gestorben.
    „Sing ein Lied, wenn du mal traurig bist.“
    „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern.“
    Warten wir auf „die perfekte Welle.“
    Bis da hin singen wir „dreh dich nicht um, der Kommissar geht um.“

  17. Sehr nett. Frage mich, wie es denn mit dem "Die Welle surfen" zwischen 1933 und 1945 so gegangen wäre. Das erzählt uns am besten Lennard Cohen in seinem Lied "Der Partisan" (Youtube: "LEONARD COHEN – THE PARTISAN". Was natürlich längst auch keine Alternative mehr darstellt. Was bleibt: Die "Borg" um Assimilation zu bitten. … Geh' ich doch zu einem Parkhaus… hinter mir eine Frau mit Kind… höflich, wie ich bin will ich ihr die Tür aufhalten. … "Sie tragen keine Maske! Gehen Sie bitte weiter!". Hallo? Borg am Apparat?

  18. An DerKleinePuk!Das sehe ich so was von genau so !Ist irgendwie wie Hände hoch nehmen und ergeben!Die gute Christiane ist wahrscheinlich auch keine 20 mehr oder in Beziehung Covid 19 vielleicht einfach der Gutmenschtyp so das sich Feuer und Wille etwas in resignierende gutmenschliche Creativität verwandeln .Ein schlichtes Abwägen der aufgezwungenen Gegebenheiten ! Das Treiben auf so einer künstlichen Welle aus Manipulation und ideologischer Beeinflussung verdeckt uns die Sicht auf das reale polit. Treiben dahinter..Über diesen Artikel freuen sich wahrscheinlich viele Menschen denen das Befassen mit diesem Thema teilweise zu mühselig ist oder denen die denken einen vorrübergehenden innereien Frieden damit zu finden.Nach dem Motto!Oooch ,das hört sich super an ,dann ist ja alles erst mal gut,mal schauhen was noch so passiert.KleinerPuk,diese Impfungsgeschichte und der angebliche Kampf um ein wirksames Gegenmittel ist eine Verzögerungstaktik die dazu dient die nötige Zeit für gewisse Systemveränderungen in der Wirtschaft Europas zu haben.Diese Impfung ist das grösste Täuschungsmanöver der Geschichte in Verbindung mit der eigentlichen amerik. polit. und wirtschaftl. Waffe Covid 19 gegen die jetzige teils amerik. unabhängige europ. Wirtschaft und die darauf folgende Übernahme durch die US Wirtschafts- Eliten.Corona ist die Basis für alle korrupten polit.Entscheidungenden als hybride Kraft im wirtschaftl.und gesellschaftl. Systemumbruch in Europa und die Impfung die Ablenkung von den Zielen die durch Covid 19 verfolgt werden.Auf der Welle von Covid 19 mitreiten heisst an der Wirklichkeit vorbeigeschleust zu werden wie auch an der klammheimlichen Besetzung Europas durch die Nato.
    Wir müssen weg von dem Thema Corona und aufpassen was um uns geschieht und um was es wirklich geht!
    Grüsse an Dich!

  19. Ich fange mal hinten an"
    Also, lernen wir auf der Welle zu surfen und proben wir den Aufstand!"
    Wir "proben" also nur, wie im Theater, vor der Aufführung wird geprobt. Wann soll den Aufgeführt werden, nach der Impfung?

    Ich denke der Begriff "proben" ist aus dem Zitat übernommen, welches zum Nachdenken aufruft. Traurig, traurig.
    "Wenn wir Fragen stellen proben wir den Aufstand gegen den Zeitgeist".
    Das ist doch hohles Gesühlze. Man kann alles hinterfragen, nicht nur den "Zeitgeist". Und was bitte soll der Zeitgeist sein, kann man das auch benennen?
    Vielleicht willenlose Unterordnung in der Hoffnung das dann Alles gut wird, wenn ich nur schön brav bin.
    "Surfe nie allein". Was unterhalb dieser Überschrift steht, ruft dazu auf, sich in der Diktatur einzurichten.
    Gegen Mitmenschlichkeit und gegenseitige Hilfe ist natürlich nichts einzuwenden.
    Wir finden uns mit der Corona-Diktatur ab und versuchen damit klar zu kommen, indem wir einander helfen.
    Das ist es doch was die Errichter dieser Diktatur wollen.

    Traurig dieser Artikel. Keine Lust mehr mich damit weiter auseinander zu setzen. Deswegen endet meine Kritik hier.

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