Corona-Krise: Anwältin Beate Bahner in Psychiatrie gesteckt

Von Jens Bernert.

Die Heidelberger Medizin-Fachanwältin Beate Bahner, die eine Normenkontrollklage gegen das Land Baden-Württemberg sowie eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht hatte, wurde am Ostersonntag gegen ihren Willen in die Psychiatrie verfrachtet. Begründung der Polizei: Sie habe „einen verwirrten Eindruck gemacht“. Beate Bahner konnte sich mittlerweile zu Wort melden. Ihr Kopf wurde aus einem Meter auf den Steinboden geknallt. Ihr wurde ein Anwalt verweigert.

Bereits am Samstag wurde der Schweizer Mediziner und Kritiker der Corona-Maßnahmen Dr. Binder per Sondereinsatzkommando verhaftet und gegen seinen Willen in die Psychiatrie verfrachtet. Er konnte noch via Facebook und Twitter einen Hilferuf absetzen.

Die Rhein-Neckar-Zeitung aus Heidelberg schreibt zur Einweisung Bahners, die an den Fall Mollath erinnert, in dem Artikel „Nach Aufruf zu Corona-Demo: Heidelberger Anwältin in psychiatrischer Einrichtung (Update). Bundesverfassungsgericht hatte zuvor Klage gegen Corona-Verordnung abgewiesen“:

„Die Heidelberger Rechtsanwältin Beate Bahner, die gegen die Corona-Verordnungen klagt, wurde am Sonntagabend in eine psychiatrische Einrichtung gebracht. ‚Sie hat einen sehr verwirrten Eindruck gemacht‘, begründete ein Polizeisprecher das Vorgehen gegenüber der RNZ. Zuvor hatte das Bundesverfassungsgericht den Eilantrag Bahners abgewiesen.“

Beate Bahner konnte sich mittlerweile zu Wort melden:

13.04.2020: Rechtsanwältin Beate Bahner – Misshandelt und in Psychatrie verschleppt

„Beate Bahner wurde am Ostersonntag 19.30 Uhr festgenommen, polizeilich schwer misshandelt und im Hochsicherheitsgefängnis, Ableger Psychiatrie Heidelberg für 24 Stunden festgehalten. Jetzt bis auf weiteres gefangen genommen in der geschlossenen neuen ‚Isolierstation‘ der Psychiatrie Heidelberg nach ihrer Bereitschaft, dort Mundschutz zu tragen. Diese Station ist eigentlich für Depressionspatienten und ist völlig leer. Ein richterlicher Beschluss oder ein Staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren liegt nicht vor.“

Nach eigenen Aussagen wird Beate Bahner gegen ihren Willen in der Psychiatrie festgehalten. Ihr wurde ein Anwalt verweigert. Sie darf nicht besucht werden. Sie hat vom Oberarzt einen richterlichen Beschluss für ihre Unterbringung verlangt. Dieser wurde bis heute nicht vorgelegt.

Bitte beachten Sie auch die Expertenstimmen zur Coronakrise. Auszüge:

„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird … (…) So sei bisher in Hamburg kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus verstorben. (…) Es gebe keinen Grund für Todesangst im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Krankheit hier in der Region Hamburg, sagt er““

Professor Dr. Klaus Püschel ist Rechtsmediziner und Chef der Hamburger Rechtsmedizin.

„Nach langer Bedenkzeit wende ich mich an die verbliebenen Vernunftbegabten. Und ich möchte mir trotz möglicher Anfeindungen, Shit Storms oder Stigmatisierung das Recht nicht nehmen lassen, Kommentare von Journalisten, sogenannten Experten sowie Entscheidungen politischer Verantwortungsträger kritisch zu hinterfragen. (…) Prozentsatz von schweren Fällen und Todesraten um den Faktor 10 überschätzt. (…) Wer das aktuelle Vorgehen fälschlicherweise als angemessen bewertet, müsste dies anlässlich der jährlichen Influenza-Daten bei uns wohl jedes Jahr in der Influenza-Saison mit gleicher Konsequenz aufs Neue erfordern müssen.“

Professor Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektions­epidemiologie, Österreich.

„[Zitiert einen Kollegen] In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass sich das RKI aus Gründen des Infektionsschutzes gegen Obduktionen auspricht! (…) Bisher war es für Pathologen selbstverständlich, mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen auch bei infektiösen Erkrankungen wie HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, PRION-Erkrankungen usw. zu obduzieren. Hat man Angst, davor, die wahren Todesursachen der positiv getesteten Verstorbenen zu erfahren? Könnte es sein, dass die Zahlen der Corona-Toten dann dahin schmelzen würden wie Schnee in der Frühlingssonne? Minimale bzw. begrenzte Autopsien, wie sie das RKI empfiehlt, sind übrigens immer problematisch, weil man in der Regel nur das findet, was man sucht, wesentliche unerwartete Befunde aber oft unentdeckt bleiben.

Dr. Bodo Schiffmann, Arzt.

Die Furcht vor Covid-19 basiert auf seiner hohen geschätzten Todesrate – laut Weltgesundheitsorganisation und anderen Organisationen sind 2 bis 4% der Menschen mit bestätigtem Covid-19 gestorben. (…) Wir glauben, dass diese Schätzung zutiefst fehlerhaft ist. (…) Wenn die Zahl der tatsächlichen Infektionen viel größer ist als die Zahl der Fälle – um Größenordnungen größer – dann ist auch die tatsächliche Sterblichkeitsrate viel niedriger. Das ist nicht nur plausibel, sondern nach dem, was wir bisher wissen, auch wahrscheinlich.

Professor Dr. Eran Bendavid und Professor Dr. Jay Bhattacharya sind Medizin-Professoren an der Stanford-Universität, USA.

„Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine schlimme Winter­grippe­epidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesfälle in den Risikogruppen, d.h. über 65% Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!“

Professor Dr. John Oxford von der Queen Mary Universität London, Großbritannien, weltweit führender Virologe und Influenza-Spezialist.

“’Was wir brauchen, ist die Panik zu kontrollieren‘, sagte er. Im Großen und Ganzen wird es uns gut gehen. (…) Aber er wirft den Medien auch vor, unnötige Panik zu verursachen, indem sie sich auf die unerbittliche Zunahme der kumulativen Zahl der Fälle konzentrieren und Prominente ins Rampenlicht rücken, die sich mit dem Virus infizieren. Im Gegensatz dazu hat die Grippe seit September 36 Millionen Amerikaner erkrankt und schätzungsweise 22.000 getötet, so die CDC, aber diese Todesfälle werden weitgehend nicht gemeldet.”

Professor Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie,  Stanford University, USA. Nobelpreis für Chemie 2013.

„Zunächst: Mit der Verdreifachung der Tests ergab sich auch etwas mehr als eine Verdreifachung der positiv Getesteten. Diese Verdreifachung wurde den Bürgerinnen und Bürgern als Verdreifachung der Infizierten vorgeführt. (…) Weitreichende Entscheidungen bedürfen gesicherter Grundlagen. Genau das ist bisher vernachlässigt worden. Die wiederholte Gleichsetzung der Zahl positiv Getesteter mit der Zahl der Infizierten vernebelt den Blick, die Zählweise bei Corona-Toten ebenfalls. (…) Der Maßstab der Regierung, ab wann eine Abschwächung der Maßnahmen geboten ist, basiert auf einer Scheinzahl von Infizierten, die aber nichts mit der Realität gemein hat.“

Professor Dr. Gerd Bosbach, emeritierter Professor für Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor des bekannten Buches „Lügen mit Zahlen“.

„Coronaviren sind uns bekannt aus der Vergangenheit (…) Die Daten aber sprechen dafür, dass diese Erkrankung weniger gefährlich ist als Influenza. (Bei) Influenza können wir uns doch noch alle gut daran erinnern, wie es 2017 zu einer schweren Ausbruchsituation kam. Letztendlich mit 27000 Toten in Deutschland und diese 27000 Tote, die scheinen Manche verdrängt zu haben. (…) Es kann nicht sein, dass wir uns nur noch um Corona kümmern und dass irgendwo die Gefahr besteht, dass irgendwelche anderen Keimausbrüche zum Beispiel resultieren.“

Professor Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen.

„Ist unser Kampf gegen den Coronavirus schlimmer als die Krankheit? (…) Mögliche Anwendung eines ‚Herdenimmunitäts‘-Ansatzes (…) Die Daten aus Südkorea (…) zeigen, dass 99 Prozent der aktiven Fälle in der generellen Population ‚mild‘ sind und keine spezifische medizinische Behandlung brauchen. (…) Die Todesfälle sind vor allem bei älteren Menschen, bei Menschen mit schweren chronischen Krankheiten wie Diabetes und Herzkrankheiten sowie bei Menschen in beiden Gruppen zu finden. Dies gilt nicht für infektiöse Geißeln wie die Grippe. Die Grippe trifft ältere und chronisch kranke Menschen ebenfalls hart, aber sie tötet auch Kinder.“ 

Dr. David Katz, Universität Yale, USA, Gründungsdirektor des Yale University Prevention Research Center.

„Dieses Beweisfiasko schafft eine enorme Unsicherheit über das Risiko, an Covid-19 zu sterben. Gemeldete Todesfälle, wie die offizielle Rate von 3,4% der Weltgesundheitsorganisation, sind entsetzlich – und bedeutungslos. Patienten, die auf SARS-CoV-2 getestet wurden, sind unverhältnismäßig viele mit schweren Symptomen und schlechten Ergebnissen. Da die meisten Gesundheitssysteme nur über begrenzte Testkapazitäten verfügen, könnte sich die Selektionsverzerrung in naher Zukunft sogar noch verstärken. (…) Eine bevölkerungsweite Todesfallrate von 0,05% ist niedriger als die der saisonalen Grippe. Wenn dies die tatsächliche Rate ist, kann die Abriegelung der Welt mit potenziell enormen sozialen und finanziellen Folgen völlig irrational sein.“

 Professor Dr. John Ioannidis, Stanford-University, USA.

„Corona: Eine Massenpanik-Epidemie. (…) Die WHO schätzt, dass eine Grippesaison etwa 500.000 Menschen tötet, d.h. etwa 50 Mal mehr als diejenigen, die bisher während der mehr als dreimonatigen Coronavirus-Epidemie gestorben sind. (…) Während der Influenzapandemie 2009 wurden keine solch drakonischen Maßnahmen ergriffen, und sie können natürlich nicht jeden Winter, der das ganze Jahr über andauert, angewandt werden, da es irgendwo immer Winter ist. Wir können nicht die ganze Welt dauerhaft abschalten.“

Professor Dr. Peter C. Gøtzsche, Medizinforscher und Professor an der Universität Kopenhagen.

„Das Virus hat nach meiner Auffassung – und da habe ich eine große Übereinstimmung mit viele anderen Medizinern – in etwa die gleiche Gefährlichkeit wie Influenza. Wir sehen das an den Todesraten, die in etwa bei 0,3 bis 0,7 Prozent liegen. Das entspricht dem, was wir bei Influenza auch sehen. Der Verlauf ist ähnlich. Also es ist ein Erkrankung des Hals-Nasenbereiches bis hin zur Lunge. Das ist eine Infektion, die ähnlich verläuft wie Influenza und auch ähnlich ansteckend ist. (…) Masern sind deutlich gefährlicher.“

Professor Dr. Stefan Hockertz, Immunologe und Toxikologe.

„[Frage: Frau Professorin Edenharter, sind die derzeit verhängten Kontaktverbote und Ausgangsbeschränkungen überhaupt vom Grundgesetz und den geltenden Gesetzen gedeckt?]

Ein klares Nein. Es fehlt zu allererst an einer tauglichen Rechtsgrundlage. Außerdem sind zumindest in einigen Bundesländern Regelungen beschlossen worden, die die Freiheitsrechte bestimmter Personengruppen unverhältnismäßig stark einschränken.“

Professor Dr. Andrea Edenharter, Rechtsprofessorin.

„Ein Journalismus, der öffentliche Verlautbarungen nur noch unkritisch nachplappert, ist am Ende. (…) Zeitunglesen geht im Moment schnell. Zwei Minuten, wie in der DDR. Einmal blättern und man weiß, dass sich die Regierungsmeinung nicht geändert hat und die Medienlogik auch nicht. Eigentlich habe ich dazu schon alles gesagt. Ich habe letzte Woche geschrieben, wie sich Journalismus und Politik gegenseitig hochgeschaukelt haben am Imperativ der Aufmerksamkeit und dadurch eine Realität geschaffen wurde, die man jetzt nicht einmal mehr zu dritt auf der Straße erörtern kann. Das ist der Tod von Öffentlichkeit, die online nicht wiederbelebt werden kann.“

Professor Dr. Michael Meyen, Professor für Kommunikationswissenschaft an der LMU München.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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Bildquelle: frankie's / shutterstock

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Dieser Beitrag erschien zuerst am bei Blauer Bote.

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28 Kommentare zu: “Corona-Krise: Anwältin Beate Bahner in Psychiatrie gesteckt

  1. Meinenstein sagt:

    Platons Höhlengleichnis aktueller denn je:

    (ja der Text ist aus Wikickpedia, ändert aber nix am Inhalt:https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6hlengleichnis)

    Sokrates beschreibt eine unterirdische, höhlenartige Behausung, von der aus ein rauer und steiler Gang nach oben zur Erdoberfläche führt. Der Gang ist ein Schacht, der in Höhe und Breite der Höhle entspricht.[1] In der Höhle leben Menschen, die dort ihr ganzes Leben als Gefangene verbracht haben. Sie sind sitzend an Schenkeln und Nacken so festgebunden, dass sie immer nur nach vorn auf die Höhlenwand blicken und ihre Köpfe nicht drehen können. Daher können sie den Ausgang, der sich hinter ihren Rücken befindet, nie erblicken und von seiner Existenz nichts wissen. Auch sich selbst und die anderen Gefangenen können sie nicht sehen; das Einzige, was sie je zu Gesicht bekommen, ist die Wand, der sie zugedreht sind. Erhellt wird ihre Behausung von einem Feuer, das hinter ihnen weit oben in der Ferne brennt. Die Gefangenen sehen nur dieses Licht, das die Wand beleuchtet, nicht aber dessen Quelle. Auf der Wand sehen sie Schatten.[2]

    Zwischen dem Inneren des Gefängnisses und dem Feuer befindet sich eine kleine Mauer, die nicht so hoch ist, dass sie das Licht des Feuers abschirmt. Längs der Mauer tragen Menschen unterschiedliche Gegenstände hin und her, Nachbildungen menschlicher Gestalten und anderer Lebewesen aus Stein und aus Holz.[3] Diese Gegenstände ragen über die Mauer hinaus, ihre Träger aber nicht. Manche Träger unterhalten sich miteinander, andere schweigen.[4]

    Da die bewegten Gegenstände auf die Höhlenwand, der die Gefangenen zugewendet sind, Schatten werfen, können die Höhlenbewohner die bewegten Formen schattenhaft wahrnehmen. Von den Trägern ahnen sie aber nichts. Wenn jemand spricht, hallt das Echo von der Höhlenwand so zurück, als ob die Schatten sprächen. Daher meinen die Gefangenen, die Schatten könnten sprechen. Sie betrachten die Schatten als Lebewesen und deuten alles, was geschieht, als deren Handlungen. Das, was sich auf der Wand abspielt, ist für sie die gesamte Wirklichkeit und schlechthin wahr. Sie entwickeln eine Wissenschaft von den Schatten und versuchen in deren Auftreten und Bewegungen Gesetzmäßigkeiten festzustellen und daraus Prognosen abzuleiten. Lob und Ehre spenden sie dem, der die besten Voraussagen macht.[5]

    Nun bittet Sokrates Glaukon sich vorzustellen, was geschähe, wenn einer der Gefangenen losgebunden und genötigt würde, aufzustehen, sich umzudrehen, zum Ausgang zu schauen und sich den Gegenständen selbst, deren Schatten er bisher beobachtet hat, zuzuwenden. Diese Person wäre schmerzhaft vom Licht geblendet und verwirrt. Sie hielte die nun in ihr Blickfeld gekommenen Dinge für weniger real als die ihr vertrauten Schatten. Daher hätte sie das Bedürfnis, wieder ihre gewohnte Position einzunehmen, denn sie wäre überzeugt, nur an der Höhlenwand sei die Wirklichkeit zu finden. Gegenteiligen Belehrungen eines wohlgesinnten Befreiers würde sie keinen Glauben schenken.[6]

    Wenn man den Befreiten nun mit Gewalt aus der Höhle schleppte und durch den unwegsamen und steilen Aufgang an die Oberfläche brächte, würde er sich dagegen sträuben und wäre noch verwirrter, denn er wäre vom Glanz des Sonnenlichts geblendet und könnte daher zunächst gar nichts sehen. Langsam müsste er sich an den Anblick des Neuen gewöhnen, wobei er erst Schatten, dann Spiegelbilder im Wasser und schließlich die Menschen und Dinge selbst erkennen könnte. Nach oben blickend würde er sich erst mit dem Nachthimmel vertraut machen wollen, später mit dem Tageslicht, und zuletzt würde er es wagen, die Sonne unmittelbar anzusehen und ihre Beschaffenheit wahrzunehmen. Dann könnte er auch begreifen, dass es die Sonne ist, deren Licht Schatten erzeugt. Nach diesen Erlebnissen und Einsichten hätte er keinerlei Bedürfnis mehr, in die Höhle zurückzukehren, sich mit der dortigen Schattenwissenschaft zu befassen und dafür von den Gefangenen belobigt zu werden.[7]

    Sollte er dennoch an seinen alten Platz zurückkehren, so müsste er sich erst wieder langsam an die Finsternis der Höhle gewöhnen. Daher würde er einige Zeit bei der dort üblichen Begutachtung der Schatten schlecht abschneiden. Daraus würden die Höhlenbewohner folgern, er habe sich oben die Augen verdorben. Sie würden ihn auslachen und meinen, es könne sich offenbar nicht lohnen, die Höhle auch nur versuchsweise zu verlassen. Wenn jemand versuchte, sie zu befreien und nach oben zu führen, würden sie ihn umbringen, wenn sie könnten

  2. Sabine G. sagt:

    Wer Frau Bahner unterstützen möchte, kann eine Petition unterschreiben und / oder spenden:

    https://www.change.org/p/guido-wolf-mdl-sofortige-freilassung-von-beate-bahner-aus-der-psychiatrie

  3. Kit2 sagt:

    Arme Frau…

    Man möchte sich wirklich nicht vorstellen, was da hinter den Kulissen vorgegangen ist, so auf höherer Verwaltungs- und Politikebene.
    Wer da mit wem sich abgesprochen (gekungelt?) hat, wer und wie diese Anordnung getroffen wurden…die schließlich zu den Polizisten und zur Festnahme gelangte?

    Und ganz besonders ekelhaft liest sich hier weiter unten die hämische Stellungnahme ihrer Juristenkollegen zu dem ganzen Drama. Was für eine unwürdige, menschenfeindliche Auffassung, die es in einer zivilisierten Gesellschaft so sicher nicht geben würde!

    Möge Frau Bahner tatkräftige Unterstützung und Hilfe erhalten und so schnell wie möglich wieder unbescholten in Freiheit kommen!

    • Kit2 sagt:

      Christoph Hörstel ganz aktuell zum Fall: "Widerstand Aktuell 1 – Christoph Hörstel – 2020-4-14"
      https://youtu.be/cLHOdUA3bDU

    • citoyen invisible sagt:

      Solche Verallgemeinerungen bzgl. der (also aller!) Juristenkollegen "hier weiter unten" sind unangebracht.

    • Kit2 sagt:

      Oh je…ich habe nichts verallgemeinert und Juristen sind wohl ebenso empfindlich wie Ärzte, man glaubt es nicht! 😉

      Mit "hier weiter unten" meinte ich den Post unten ( von früher am Tag) von "medium" um 15:50 Uhr, wo er einen Link zum Thema setzte.

      Das war alles…

  4. Meinenstein sagt:

    Ein Blick in unser aller jüngster Vergangenheit
    zeigt uns die Ängste und Nöte in unserer heutigen Zeit!

    Empfehle Allen sich in der Kunst, Literatur und Musik, im Besonderen der letzten 120 Jahre, vor und nach den Kriegen und einschneidenen Zeitengeschehen anzuschauen.

    Fündig wir Mensch (besonders mit Klickfinger und ohne Bucherfahrung) beispielsweise hier: https://www.deutschelyrik.de

    ROSE AUSLÄNDER

    "Blinder Sommer"

    Die Rosen schmecken ranzig-rot
    es ist ein saurer Sommer in der Welt

    Die Beeren füllen sich mit Tinte
    und auf der Lammhaut rauht das Pergament

    Das Himbeerfeuer ist erloschen
    es ist ein Aschensommer in der Welt

    Die Menschen gehen mit gesenkten Lidern
    am rostigen Rosenufer auf und ab

    Sie warten auf die Post der weißen Taube
    aus einem fremden Sommer in der Welt

    Die Brücke aus pedantischen Metallen
    darf nur betreten wer den Marsch-Schritt hat

    Die Schwalbe findet nicht nach Süden
    es ist ein blinder Sommer in der Welt.

    • Meinenstein sagt:

      . .. umzuschauen sollte es heißen

    • Meinenstein sagt:

      meine Empfehlung:

      . . besinnen wir uns nicht nur auf uns selbst und unsere eigenen Werte und Prinzipien, sondern schauen auch zurück in die Kultur vergangener Zeiten. Hier läst sich viel Wertvolles entdecken . . .

      ich wundere mich gerade selbst, wie eingänging mir heute gerade der Geist und Spirit von Musik und Literatur erscheint, weil ich diesen gerade besonders gut nachfühlen kann. Besonders bei den Themen von Menschsein, Lebensgefühl, Ethik und Moral.

      Hollywood ist ein oberflächlicher Scheißdreck dagegen

      (Sorry für alle Hollywood und Blockbuster – Fans, will Euren Spass und Leidenschaft ganz bestimmt nicht bewerten!)

      fällt mir aber gerade eben einfach nur auf und HW erscheint mir einfach nur flach und dumm, vielleicht weil mir gerade auch einfach immer weniger nach ablenkender Unterhaltung zu Mute ist und jeder Form von Größenwahn von Heldentum, Reich, Schön oder Blöd sein, zuwider ist.

    • Meinenstein sagt:

      Hoffen wir, dass das nicht auch noch kommt:
      (copy and pace von https://www.deutschelyrik.de/ansprache-an-millionaere-14420.html)

      Ansprache an Millionäre

      Erich Kästner

      Warum wollt ihr so lange warten,
      bis sie euren geschminkten Frauen
      und euch und den Marmorpuppen im Garten
      eins über den Schädel hauen?

      Warum wollt ihr euch denn nicht bessern?
      Bald werden sie über die Freitreppen drängen
      und euch erstechen mit Küchenmessern
      und an die Fenster hängen.

      Sie werden euch in die Flüsse jagen.
      Sinnlos werden dann Schrei und Gebet sein.
      Sie werden euch die Köpfe abschlagen.
      Dann wird es zu spät sein.

      Dann wird sich der Strahl der Springbrunnen röten.
      Dann stellen sie euch an die Gartenmauern.
      Sie werden kommen und schweigen und töten.
      Niemand wird über euch trauern.

      Wie lange wollt ihr euch weiter bereichern?
      Wie lange wollt ihr aus Gold und Papieren
      Rollen und Bündel und Barren speichern?
      Ihr werdet alles verlieren.

      Ihr seid die Herrn von Maschinen und Ländern.
      Ihr habt das Geld und die Macht genommen.
      Warum wollt ihr die Welt nicht ändern,
      bevor sie kommen?

      Ihr sollt ja gar nicht aus Güte handeln!
      Ihr seid nicht gut. Und auch sie sind’s nicht.
      Nicht euch, aber die Welt zu verwandeln,
      ist eure Pflicht!

      Der Mensch ist schlecht. Er bleibt es künftig.
      Ihr sollt euch keine Flügel anheften.
      Ihr sollt nicht gut sein, sondern vernünftig.
      Wir sprechen von Geschäften.

      Ihr helft, wenn ihr halft, nicht etwa nur ihnen.
      Man kann sich, auch wenn man gibt, beschenken.
      Die Welt verbessern und dran verdienen –
      das lohnt, drüber nachzudenken.

      Macht Steppen fruchtbar. Befehlt. Legt Gleise.
      Organisiert den Umbau der Welt!
      Ach, gäbe es nur ein Dutzend Weise
      mit sehr viel Geld…

      Ihr seid nicht klug. Ihr wollt noch warten.
      Uns tut es leid. Ihr werdet’s bereuen.
      Schickt aus dem Himmel paar Ansichtskarten!
      Es wird uns freuen.

    • Meinenstein sagt:

      Mir hilft die Musik der 60er und Literatur aus vor und nach den Kriegen gerade.

      Es ist nicht unbedingt nur beruhigend, hilft aber Übung und Halt zu erhalten, in den großen Maßstäben. Physische Emmigration ist ja zur Zeit nicht vorstellbar.
      Da bleibt uns aber sehr wohl die geistige und emotionale Emmigration. Temporär dort auf Reisen, bekomme ich eine Ahnung von den menschlichen und zivilisatorischen Dimensionen, die da gerade immer mehr berührt werden.

      Für mich ist auch das geistige Bionahrung, neben wichtigem investigativen und aufrichtig und ehrlich gemeinten Journalismus u. Informationen im Hier und Jetzt.

      Wir haben es ja komplett versäumt in den letzten Jahrzehnten humanistisch, kulturell und zivilisatorisch uns weiter zu entwickeln, so wie der Philosoph Klaus Gabriel in seinem Artikel feststellt „Wir brauchen eine metaphysische Pandemie“ https://www.uni-bonn.de/neues/201ewir-brauchen-eine-metaphysische-pandemie201c

      Da kann uns jetzt das Trockenobst und das Eingemachte aus vergangenen Zeiten richtig helfen, wieder zu Kräften zu kommen und wichtige Gehirnverbindugnen zu schalten, die wir jetzt und in Zukunft dringend brauchen werden, um nicht bekloppt zu werden auf diesem Planeten der Laffen.

  5. Raymond sagt:

    Bei all dem Sprüchen und Feststellungen die hier gemacht werden kann ich keinen Hinweis darauf erkennen , das hier jemand bereit ist dieser Frau wirklich beizustehen und zu helfen !
    das kann man doch nicht einfach so zulassen !

    Gibt es eine Unterstütze Initiative ?

    • citoyen invisible sagt:

      Ja:
      Gesuch eines rechtskundigen Menschen, Oliver Märtens, Beate Bahner Beistand zu leisten:
      https://peds-ansichten.de/2020/04/beate-bahner-grundgesetz-psychiatrie/

  6. David2 sagt:

    Leider auch unter Christen absolutes Schweigen im Walde.
    Ich habe gestern versucht einem guten Freund versucht den Ernst der Lage näher zubringen,
    ich meinte, diesmal sollte die Kirche doch endlich mal Akzente setzen und nicht schon wieder
    tatenlos zusehen. Aber auch von dieser Seite aus ist nichts zu erwarten.
    Ich sehe echt schwarz und alleine kämpft man gegen Windmühlen die schon die Größe von Wolkenkratzern haben.

  7. ml1987 sagt:

    Puuh…mal wieder ein harter Fall wo das System zum Tragen kommt. Hier sind sehr viele unklare Fakten. Ich stufe den Fall auf Stufe des Falles Assange, Freie Meinung wird hier knallhart bekämpft sofern er nicht im gesetzten Rahmen ist. Ich wünsche Frau Bahner wirklich ganz viel Glück, dass sie beweisen kann, dass sie zu unrecht eingewiesen wurde. Mainstreammedien wie die Welt oder Bild schreiben von Gewalt ausgehend von Frau Bahner, die rechtfertigen, dass die Polizei Gewalt gegen sie anwendet. Ich kenne in meinem privaten Umfeld einen Bereitschaftspolizisten. Er berichtet mir wie "geil" seine Kollegen immer sind, wenn sie zu Risikofußballspielen gerufen werden und wie nur darauf warten, dass einer der Fans nur Anzeichen zeigt, die zu Anwendung von Gewalt rechtfertigt. Ich habe das von außen schon mal beobachtet, als ein Bahnhof abgeriegelt wurde von Polizisten, Fans und Polizisten gegenseitig pöbelten. Und nur 2-3m daneben war der Eingang zum Bahnhof offen. Ich ging dann zu meinem Zug, ohne unbedingt durch den Hauptdurchgang zu müssen, wo die Polizisten abriegelten. In dem Fall waren es beide Seiten, die Gewalt wollten. Ich beobachtete, wie ein Fan "dumm" vor einem Polizisten fuchtelte. Und er berührte nur leicht und daraufhin wurde er übelst nieder geprügelt. Ich sage nur, wer Frieden will, bedeutet mir jedem und der bekommt auch seinen Frieden. Veränderung bekommen wir, durch innere Haltung. Frau Bahner hat die direkte Konfrontation gewählt, mit Anträgen, Klagen, usw…ich bewundere sie, aber wenn der Richter zu den Tätern gehört…wer sich intensiv mit dem Imperialismus und Korruptionssystem seit des 1.WK verfolgt, weiß, wie es läuft. Ich sage nicht, dass man nicht veruschen soll, was möglich ist…ich gehe selbst auf die Straße, versuche Veränderung zu bewirken. Der Fall zeigt ganz klar wie das System funktioniert. Und das aufzuzeigen, bin ich Frau Bahner sehr sehr dankbar. Ich werde mein möglichstes tun, um ihren Fall weiter öffentlich zu machen. Die Indoktrination der Bevölkerung ist dennoch sehr groß…Ich glaube aber daran, dass Frieden und LIebe als hochfrequentschwingenede Energie sich zwangsläufig durchsetzen werden…daran Glaube ich fest.

    • ml1987 sagt:

      kurzer Nachtrag. Ich habe gerade meine Landesregierung gefragt, was denn genau ein touristischer Zweck darstellt, wenn man zum Beispiel nach Berlin fahren möchte um dort seine Meinung zu äußern (als Einzelperson natürlich unter Beachtung der Sicherheitsregeln)…ob das Eintreten für seine Grundrechte ein touristischer Zweck ist…aus meiner SIcht ist das ganzklar nicht touristisch, nicht zu meinem Vergnügen, nicht zur Bespaßung, sondern toternst und es geht um die freie Meinung, für die ich eintrete und gefährdet sehe, neben den anderen Freiheitsrechte, die ganz klar beschnitten werden. Ich wollte nämlich Anselm Lenz am Samstag zufällig dort treffen…nur…da ich ein aufrichtiger Bürger bin, mich an Rechte halte, interessiert mich natürliich von offzieller Seite, was erlaubt ist und was nicht. Aber ich glaube, dass meine Frage subjektiv ist, und solange es keine Rechtssprechung gibt subjektiv gehandelt wird. So wie bei Frau Bahner.

  8. Rosenstein sagt:

    Wenn das alles stimmt, was die Dame in der Aufnahme erzählt, verhalten sich die Kollegen in der Psychiatrie Heidelberg gerade extrem rechtswidrig. Gut das die Dame Anwältin IST!

    • citoyen invisible sagt:

      "Gut das die Dame Anwältin IST!"
      Die eigentlich noch wichtigere Frage ist aber:
      Hat sie in ihrer gegenwärtigen Situation Zeugen für die Art und Weise, wie man mit ihr umgeht?
      Das ist doch bei jedem "Wegsperren", ob im Gefängnis oder woanders, das typische Problem.
      Dass es damit z.B. im Gefängnis schwierig wird, dürfte nicht nur jedem Strafverteidiger, sondern auch jedem Insassen wohl bekannt sein.
      Als Anwältin kann sie Tatsachen juristisch einordnen. Das hilft aber u.U. nichts, wenn sich die Tatsachen nicht notfalls auch beweisen lassen.

  9. Gabriela sagt:

    Ich habe mir die Tonbandaufnahme angehört – mein Bauchgefühl sagt, dass da etwas faul ist, d.h. ich glaube nicht, dass das Frau Bahner ist – nie und nimmer.

    • ml1987 sagt:

      leider (in diesem Fall) ist bauchgefühl subjektiv und wie Rainer Mausfeld in einem Vortrag analysiert hat in der öffentlichen, demokratischen oder was auch immer (z.b juristischen) Debatte nichts…nur ihr Gefühl. So wie mir mein Gefühl sagt, eine ganz harter Fall…wenn unser Rechtsstaat versagt wird egal was kommt der Fall nie aufgedeckt. Frau Bahner bleibt demnach nicht anderes übrig, wie versuchen "ihre" Gerechtigkeit zu erlangen, ich werde ihr mit meiner Haltung versuchen zu helfen, oder die Sache mit sich selbst verarbeiten und ins lassen zu bringen und die Sache in sich ins Lieben zu bringen (aus gesundheitlicher Sicht betrachtet). Das wird schwer genug.

    • Sabine G. sagt:

      Bitte einmal dieses Video zum Stimmabgleich anschauen, viellleicht hilft das ja:

      https://www.youtube.com/watch?v=1dQCCgle7W0

  10. medium sagt:

    rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-nach-aufruf-zu-corona-demo-heidelberger-anwaeltin-in-psychiatrischer-einrichtung-update-_arid,508747.html

    Auch die Kommentare unter dem Artikel sind interssant und spiegeln den Riss in der Gesellschaft.

    Wir stecken ganz schön tief in der Gülle.

    Wir soll man den Graben wieder zuschütten. Werden diese Wunden je heilen?

  11. Hans Dampf sagt:

    Ich habe mir gerade versucht vorzustellen, was mit meinem Kopf passiert, wenn der aus einem Meter auf den Boden geknallt wird…

  12. Blick Ableiter sagt:

    Ihre Aussage, dass in Deutschland noch nicht ein einziger Mensch an Covid 19 gestorben ist, finde ich schon ziemlich verwirrend. Aber schön zu sehen, dass sich KENFM nicht davor scheut, dieses außergewöhnliche digitale Dokument der Öffentlichkeit zu präsentieren. Schade ist nur, dass in einer aufgeheizten Stimmung rund um Covid 19, mit all den negativen und positiven Begleiterscheinungen, sich die Masse einer sachlichen Betrachtung der Lage verweigert. Ich hoffe KENFM bewahrt sich vor diesem Fehler. Aber das Buch von Gustav Le Bon "Psychologie der Massen" ist ja hier in dem Zusammenhang nicht nur bekannt, es wird ja auch immer wieder als Leselektüre empfohlen. Auch die alternativen Medien werden mittlerweile in "Massen" gelesen und geistig verarbeitet 😉

    • Wenn dem so ist, dass hier irgendwer schon an COVID 19 gestorben ist, dann wäre ich über einen solchen NACHWEIS froh. Den gibt es nämlich tatsächlich nicht.
      Es ist sehr fraglich, ob dieser Virus allein einen Menschen töten kann. Ferner gibt es keinen medizinischen Beweis bisher, dass Menschen an COVID 19 sterben. Sie sterben alle mit dem Virus, an anderen Vorerkrankungen.

      Wäre ich ein Millionär so würde ich 10.000.000 Euro dem aushändigen, der mir explizit und wissenschaftlich exakt nachweist, das auch nur ein Mensch allein an diesem Virus verstirbt.

      Also, liebe Millionäre, das wäre doch mal eine echte Wette, ohne Blase 🙂

    • Blick Ableiter sagt:

      Herr Lenz, natürlich sterben die besagten Menschen auf Grund ihres Alters oder ihrer Vorerkrankungen alle mit dem Virus. Viele sterben aber auch wegen einer Infektion mit dem Virus. Heißt das nicht, dass der Virus in diesen Fällen die Ursache für den anschließenden Tod waren? Hätte die Anwältin in ihrem Video korrekterweise sagen müssen, dass in Deutschland noch kein Mensch wegen einer oder durch eine Infektion mit Covid 19 verstorben ist?

  13. skyman sagt:

    Merkeldeutschland.

    Nach uns "Birne" Helmut kam 2005 dann die Abrissbirne Deutschlands.

    Dort, wo sich Frau Bahner gerade befindet, gehört IM Erika dauerhaft untergebracht!

    • Germane sagt:

      Ich glaube wenn wir diesen Sumpf wirklich ausheben wollen, dann reichen die Plätze in der Psychiatrie nicht aus. Kein einziger Politiker hat sich bislang öffentlich für die Beendigung des Schwachsinns eingesetzt, alle im Bundestag und Bundesrat hben fein säuberlich zugetimmt – die stecken alle unter einer Decke. Wenn die Deutschen jetzt nicht kapieren, dass keine Partei auch nur im geringsten das Wol des Volkes im Auge hat, dann ist diesem Volk nicht mehr zu helfen…
      Die paar mutigen, aufgeklärten Ärzte, Proffesoren, Mikrobiologen und so weiter die ihre Stimme erheben, werdne unter gehen, wenn nicht bald die Mehrheit des Volkes ihr Organ zwischen den Ohren anschaltet, die Letargie und Angst ablegt und massenhaft anfängt "ungehorsam" zu üben.
      Wenn ich allerdings so um mich schaue, dann habe ich keine große Hoffnung, dass die Mehrheit endlich sagt: Schluss mit dem Käse… immer mehr Leute sehe ich, die jetzt schon freiwillig Masken tragen, wir bekloppte zur Salzsäule erstarren, wenn man denen "zu Nahe" kommt.
      Wo sind eigentlich die Freitagskinder die so mutig gegen die Regierung gestreikt haben, damit sie eine Zukunft haben… die waren nur auf der Strasse um die Schule zu schwänzen, jetzt wo sie fei haben und es in der Tat um Ihre Zukunft geht, sehe ich nicht einen mit dem Grundgesetz unter Arm demonstrieren…

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