Corona-Untersuchungsausschuss – Teil 24 oder 8.3 | Von Jochen Mitschka (Podcast)

Majestätsbeleidigung oder notwendige Prüfung?

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.

In der Corona-Ausschusssitzung Nr. 8 „USA – der Blick von innen / Aktuelle Lage in Schweden, Frankreich und Italien u.a.“ wurde über die Situation in verschiedenen Ländern berichtet (1). Hier der Abschluss der Zusammenfassung.

Journalistin Gaby Weber, Argentinien

Frau Weber fuhr fort zu erklären, dass inzwischen 58% der argentinischen Bevölkerung verarmt wären. Sie hätten davon gelebt, dass sie Handwerker waren, dass sie Kellner waren oder irgendeinen Job, oder mehrere, ausgeübt hatten. Die würden nun auch nicht mehr aus der Armut herauskommen. Die Stimmung wäre nach fünf Monaten sehr aufgeheizt.

Auf Nachfrage erklärte sie, dass sie das Wort Bürgerkrieg nicht benutzen möchte. In der argentinischen Bevölkerung hätte die Mehrheit einfach noch Angst und wäre in Panik vor Corona. Natürlich gäbe es Erkrankte und Todesfälle. Aber das wäre in jedem Jahr im August so. Dann wäre Winter in Argentinien, und die Grippewellen würden ihre Opfer fordern.

Sie erinnerte daran, dass der heutige Außenminister Argentiniens, Felipe Solá in den 1990er Jahren das ganze Monsanto-Paket mit Glyophosat und allen Pestiziden der Firma, gegen den Willen des eigenen Umweltbundesamtes in Argentinien per Dekret genehmigt hatte. Bis heute hätte das argentinische Umweltbundesamt das Glyphosat und einen Cocktail von Pestiziden nicht auf Umweltverträglichkeit und Einfluss auf die Gesundheit der Bevölkerung überprüft.

Sie hätte den Gesundheitsminister damals gefragt, ob er wüsste, dass Glyphosat von der WHO als wahrscheinlich Krebs fördernd eingestuft wurde, und dass dies durch die Zahlen der Krebserkrankungen in den Soja-Anbaugebieten, in denen Glyphosat in großem Umfang eingesetzt wird, die dreimal so hoch wären wie in den Städten, bestätigt wäre. Daraufhin hätte er erklärte, dass dies nicht belegbar ist. Außerdem solle man die WHO ja nicht so ernst nehmen. Nun wäre dies der gleiche Gesundheitsminister, der 2020 sein Volk „einsperre“ mit Hinweis auf die WHO-Pandemie.

Während im Nachbarland Uruguay die Menschen aufgefordert wurden, im Freien Sport zu machen, um das Immunsystem zu unterstützen, und die Abstandsregeln weitgehend auf Freiwilligkeit basieren, wäre in Argentinien alles verboten worden, auch der Sport im Freien. Bei wiederholten Verstößen gegen die Verbote würden Gefängnisstrafen drohen. In Uruguay wären inzwischen die Geschäfte und Restaurants wieder offen und es hätte weniger als 100 Todesfälle gegeben. Und dort ist auch Winter, und die übliche Grippezeit.

Gefragt über die Situation in Brasilien, meinte Frau Weber, dass das Volk mit Bolsonaro gestraft wäre. Brasilien hätte so gut wie kein öffentliches bzw. staatliches Gesundheitssystem, aber die modernsten Kliniken für Privatpatienten in Sao Paulo. Allerdings hätte es Ärzte aus Kuba gegeben, die von der vorherigen Regierung ins Land geholt worden waren. Die wären dann von der neuen Regierung aus politischen Gründen aus dem Land verwiesen worden. So dass die Armen praktisch keinerlei funktionierende Gesundheitsversorgung mehr gehabt hätten. Im Rahmen von Corona wurden die Ärzte aus Kuba dann doch wieder ins Land gelassen, um wenigstens die ländlichen Gebiete rudimentär zu versorgen.

In Brasilien wäre wegen Corona praktisch gar nichts gemacht worden. Sie hätte selbst nicht in Brasilien recherchiert, könne daher nichts zu den Massengräbern sagen, die in Medien aufgetaucht wären.

Die Regierung Argentiniens hätte Corona auch zum Anlass genommen, die bis dahin wegen Korruption im Gefängnis gesessenen Politiker frei zu lassen. Und Frau Weber wies darauf hin, dass es wohl auch eine stillschweigende Vereinbarung in den Medien gäbe, kaum über die Demonstrationen, wie das „Kochtopftrommeln“ zu berichten. Es gäbe zwei Hauptgründe für die Demos. Zum einen wäre es die wirtschaftliche Situation.

Argentinien war schon von der letzten Regierung als bankrotter Staat an die neue Regierung übergeben worden. Die neue Regierung hätte nun die letzten Reste völlig zerstört. Besonders leidet darunter die untere Mittelschicht, jene, die mit Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, und die Armen, die von der Hand in den Mund leben.

25.000 Soldaten hätten zeitweise einige Armenviertel abgeriegelt und notdürftig die Menschen gerade so ernährt, dass sie nicht verhungerten. Die Gewerkschaft der Landarbeiter hätte dann Gemüse vorbeigebracht, damit die Menschen etwas Gesundes zu Essen bekamen.

Die Regierung würde das Gegenteil von Gesundheitsvorsorge durch gesunde Ernährung und Stärkung des Immunsystems tun. Als die Landarbeitergewerkschaft, den hinter Gittern eingesperrten Menschen in den Armenvierteln das Gemüse brachte, hatte sie größte Schwierigkeiten bekommen, diese biologisch erzeugten Lebensmittel überhaupt über den Zaun abzuliefern.

Als Privatperson darf man mit dem Auto nicht auf die Straße, ohne dafür eine Genehmigung erhalten zu haben. Und seit fünf Monaten, darf man weder seine engste Familie, noch Freunde oder Bekannte besuchen. Die Menschen würden oft mit drei Generationen auf vierzig Quadratmeter leben, dürften aber nicht mal um den Block laufen, um sich die Füße zu vertreten.

Argentinien wäre ein Land, das theoretisch 400 Millionen Menschen ernähren könne, aber die Menschen würden hungern.

Nun gibt es Demonstrationen, die politisch durch die Opposition, insbesondere die rechte Opposition, angetrieben werden. Die peronistische Regierung hat beschlossen, so führte Frau Weber aus, dass eine Kommission gebildet wird, die den obersten Gerichtshof reformieren solle. Dabei wurde aber in die Kommission ausgerechnet der Rechtsanwalt der ehemaligen Präsidentin Kirchner berufen, die jetzt Vizepräsidentin ist, und gegen die einige offene Gerichtsverfahren in der Schwebe sind, die alle über den obersten Gerichtshof entschieden würden.

Da die Lage unerträglich geworden ist, machen inzwischen immer mehr Geschäfte trotz der Verbote und drohender Gefängnisstrafen wieder auf, berichtet Frau Weber. Geschäfte öffnen illegal wie in der Prohibition, und die Sorge der Regierung ist, dass man ihre Verbote nicht mehr respektiert.

Argentinien hätte schon immer eine solidarische soziale Bewegung gehabt, welche letztlich den Menschen das Überleben ermöglichen würde. Überall gäbe es „Volksküchen„, Frauen, die sich irgendwo hinstellen und etwas für die Menschen kochen.

Die Regierung kontrolliere die Menschen durch das Militär, die Justiz und die Polizei, durch die Medien und strikte Kontrolle des Internets. Man wisse nicht, wo das noch hinführen werde, wenn die Menschen physisch und psychisch die Situation nicht mehr ertragen können.

Die Quarantäne in Argentinien wäre bis Mitte August ausgerufen worden. „Wer in dieser Zeit beim Nachbarn klingelt, weil er ein Ei braucht, läuft Gefahr, dass er im Knast landet.

Dr. Wodarg warf an dieser Stelle ein, dass Weißrussland immer stärker durch die Gläubiger des Staates, also der Weltbank und der WHO unter Druck gesetzt werde. Das Land benötige dringend Kredite, aber wenn es keinen Lockdown verkünden würde, so die Erpressung, würde es kein Geld erhalten. Von internationalen Wirtschaftsorganisationen gäbe es einen massiven Druck auf Staaten, dem allgemeinen Trend zur Zerstörung der eigenen Wirtschaft zu folgen.

Frau Weber erklärte auf eine Frage, dass Argentinien im Moment mit Gläubigern verhandeln würde, da es die Kredite nicht zurückzahlen kann, aber man hätte bisher noch nichts von solchen Forderungen gehört. Anhaltspunkte gäbe es für einen entsprechenden Druck, aber keine Beweise.

Aus dem Ausschuss wurde eingeworfen, dass aus Südafrika bekannt geworden war, dass es einen Kredit gegeben hätte, als durch den scharfen Lockdown die Einnahmen aus Spirituosen- und Tabakverkäufen weggebrochen wären. Offensichtlich würden Staaten immer stärker in die Abhängigkeit von internationalen Darlehensgebern fallen.

Frau Weber erklärte, dass weder die Weltbank, noch der Internationale Währungsfonds Argentinien noch Geld geben würden. Es wäre eine Gläubigergruppe, die von „BlackRock“ angeführt wird. Es sind private Investoren, die sehr aggressiv mit Argentinien verhandeln. Argentinien hätte überhaupt keinen Spielraum. Man würde aber praktisch nicht erfahren, was verhandelt werde.

In Argentinien könne man nichts einklagen, man kann nicht protestieren, alles ist verboten. In den Zeitungen, würden bestimmte Themen einfach nicht behandelt.

Aus dem Ausschuss wurde nach alternativen Medien gefragt. Frau Weber erklärte daraufhin, dass sie mit einer Journalistin telefoniert hätte, und ihr erklärt hätte, dass in Deutschland das Problem mit den Antikörpern in aller Munde wäre. Ob ein Impfstoff überhaupt sinnvoll wäre, wenn die Antikörper nach drei Monaten verschwinden würden. Daraufhin antwortete die Kollegin, dass sie das so nicht glauben wolle, und dass es so viele unterschiedliche Meinungen geben würde. Frau Weber meinte, im Moment gäbe es eine Schockstarre, die auch die Journalisten betroffen hätte.

Ganz anders wäre es in den Slums oder in den Arbeitervierteln. Da würden nur wenige Maske tragen. Auch Geschäfte verkaufen wieder unter der Hand. Die Menschen können gar nicht mehr anders, als die Maßnahmen zu unterlaufen.

Als Beispiel für die Absurdität der Regierungsmaßnahmen schilderte Frau Weber, wie Rentner, die ihre Schecks bei der Bank einlösen, zu tausenden vor den Banken stehen, und drängen hinein zu kommen, um noch Geld zu erhalten, bevor der Bank das Geld ausgeht.

Bei der Justiz gäbe es nur ein paar Haftrichter, die noch arbeiten. Für den Rest hat die Regierung Zwangsurlaub verordnet. Deshalb gäbe es auch keine praktischen rechtlichen Möglichkeiten, gegen die Regierung vorzugehen. Den Rechtsanwälten gehe es langsam an die Substanz, weil die deshalb nicht arbeiten können und auch kein Geld verdienen. Nun hätten sich aber Rechtsanwälte zusammengetan, um wegen des neuen Dekrets den Obersten Gerichtshof anzurufen, weil dieses Dekret offensichtlich gegen die Verfassung verstoße. Da das Parlament nicht tagt, und die Opposition schwach ist, komme jedoch aus der Politik kaum Unterstützung.

Zurück nach Nepal

Damit verabschiedete sich der Ausschuss von Frau Weber. Der Ausschuss schaltete dann wieder zurück zum Zeugen Ash Zrl in Nepal, dessen Aussagen durch einen Stromausfall dort unterbrochen worden waren. Der berichtete, dass in Nepal zum Zeitpunkt des Interviews 419.000 Tests durchgeführt worden waren. Davon wären 22.000 positiv getestet worden. Hiervon wiederum wären 15.000 schon wieder als genesen entlassen worden. 6.000 positiv Getestete wären noch in Quarantäne, in Krankenhäusern oder an anderen Orten isoliert.

Die Menschen fordern immer dringender die Aufhebung der Regierungsmaßnahmen, aber die Regierung will den Lockdown weiter durchsetzen. Die Menschen fühlen sich hilflos, weil ihnen nicht einmal erlaubt werde, zu demonstrieren. Außerdem hätte die Regierung angeordnet, im Fall von Maskenverweigerung Geldstrafen zu verhängen.

Ein mittleres Einkommen betrage in Nepal ca. 150 US-Dollar pro Monat, die Strafe für das Nichttragen der Maske wäre auf 1 Dollar festgelegt worden. Die Hauptlast des Widerstandes würde von eigentlich unpolitischen Hungerstreikenden, Künstlern, Designern, Studenten, getragen. Aber die Proteste in der Straße wären niedergeschlagen worden, und wären nun nur noch im virtuellen Bereich des Internets aktiv. Zum Beispiel eine Facebook-Gruppe „Genug ist genug“ mit 200.000 Mitgliedern.

Ash Zrl glaubt, dass die Menschen in Nepal nicht im Besitz der gleichen Informationen wären, wie die Menschen in Europa. Es gäbe auch keine Dissidenten in Wissenschaftskreisen. Die meisten Menschen könnten sich auch nicht in internationalen Medien informieren. So würde man sich darauf verlassen, was die Regierung und die Medien erklären.

Irland

Dann schaltete der Ausschuss nach Irland. Die Zeugin Prof. Dr. Dolores Cahill ist Professorin für Immunologie. Bei einer Analyse der Daten war sie zu folgenden Schlüssen gekommen: Das Corona-Virus ist ein saisonales Virus, das in erster Linie in der westlichen Hemisphäre jedes Jahr zwischen Dezember und April aktiv ist. Als die Pandemie von der WHO am 11. März verkündet wurde, hatte der Direktor der Organisation erklärt, dass die Pandemie sich bereits auf 114 Länder verbreitet hätte. Aber zu diesem Zeitpunkt gab es nicht mehr als 4.200 Todesopfer. Diese Zahl, in Relation zu den Gesamtopfern saisonaler Grippewellen wäre so niedrig, dass es eigentlich keinen Grund gegeben hätte, die Pandemie auszurufen, meinte Prof. Dr. Dolores Cahill

Sie führte aus, über 20 Jahre zu Antikörpern und -tests geforscht zu haben. Sie hätte unter Anderem Qualitätsprüfungen mit ihrem Team über Maßnahmen und Tests durchgeführt. Und sie wunderte sich, dass die PCR-Tests so schnell entwickelt wurden, obwohl das Corona-Virus in Wahrheit noch gar nicht wirklich bekannt war. „Ich würde die Frage stellen: Sind diese Tests nur zum generischen Testen, ob Fragmente von Corona-Viren vorhanden?“ Südkorea hätte auch gesagt, dass Fragmente der Virus-Ribonukleinsäure für über drei Monate im Körper nachgewiesen werden könnten, und deshalb können die Tests nur ganz allgemeine Aussagen machen. Es gäbe keinen Bezug zur Infektion.

Prof. Cahill forderte Transparenz bei den PCR-Tests, damit festgestellt werden kann, wonach überhaupt gesucht werde. Sie ist der Meinung, dass schon im Mai 2020 zwischen sieben und fünfzehn Prozent der Bevölkerung Antikörper produziert hätten, und dass 85% der Menschen gar keine Antikörper produzieren, da das Virus bereits durch andere Teile des Immunsystems beseitigt wurde. So dass 85% der Weltbevölkerung auch ohne Antikörper bereits immun wären, während fünfzehn Prozent der Menschen Antikörper entwickeln.

Sie hinterfrage aber auch, ob die Antikörper auf die getestet würde, überhaupt spezifisch auf das Corona-Virus abgestellt wären. Oder ob nicht ganz allgemein Antikörper gegen Corona-Viren geprüft werden. Menschen mit Antikörpern wären ein Leben lang immun, insbesondere, wenn die Antikörper alle zwei bis drei Jahre durch einen Angriff der Viren aufgefrischt werden würden. Das Virus wäre nach Ablauf der Grippesaison aufgenommen in die Immunabwehr der Menschen und würde keine größere Gefahr darstellen als viele andere Viren vorher. Das Testen sollte beendet werden.

Außerdem hätte es nie eine erste Welle gegeben. Die Opferzahlen  hätten bei Erklärung der Pandemie bei 1% gelegen, und das fast am Ende der Grippesaison. Die Pandemie wäre am 11. März erklärt worden. Normalerweise würden 400.000 Menschen in jedem Jahr durch Grippeviren sterben, aber nur 1%, 4.219 Menschen wären in 114 Ländern in Verbindung mit dem Corona-Virus verstorben. An Tuberkulose sind aber innerhalb von 36 Stunden mehr Menschen gestorben.

Inzwischen wüsste man, dass 10 bis 20 Mal mehr Menschen durch die wirtschaftlichen und gesundheitspolitischen Konsequenzen sterben werden. Dafür müsse jemand verantwortlich gemacht werden. Denn es hätte genügend wissenschaftliche Arbeiten gegeben, welche dies vorhergesagt hätten.

Im Mai 2020 hätte es in der Schweiz eine wissenschaftliche Untersuchung gegeben, die ergab, dass für jeden Monat des Lock-Downs, Schweizer eine im Durchschnitt um drei Monate verkürzte Lebenserwartung haben werden. Allerdings wäre die Verkürzung der Lebenserwartung nicht gleichmäßig auf alle Menschen verteilt, sondern es würden zum Beispiel Depressionen verschlimmert, neue Depressionen würden auftreten, Suizide würden zunehmen. Und es würde besonders zwei Prozent der Bevölkerung betreffen. Dieser Teil der Bevölkerung würde dann aber sogar 10 Jahre Lebenserwartung verlieren. Diese Untersuchungen stimmten überein mit solchen, die bereits in der Vergangenheit über wirtschaftliche Krisen gemacht wurden.

In Südafrika wäre auch im Jahr 2020 eine detaillierte Studie veröffentlicht worden, nach dem die schädlichen Auswirkungen des Lock-Downs auf die Gesundheit der Menschen ein Vielfaches des Schadens des Virus anrichten wird.

Der Nobelpreisträger Michael Levitt hätte erklärt, dass die durchschnittliche Reduzierung der Lebenserwartung durch das Virus drei Wochen betragen würde. Er basierte seine Untersuchungen auf den chinesischen Daten und den Erfahrungen vom Kreuzfahrtschiff Diamond Princess. Außerdem würde das Virus in jeder Region nur ungefähr einen Monat aktiv sein können, und er hatte schon im Januar richtig vorhergesagt, dass ab Mitte März in China keine Corona-Toten mehr auftreten würden.

Die Frau von Michael Levitt hätte in Wuhan gearbeitet, und Professor Levitt, der für seine Forschungen genau in diesem Gebiet den Nobelpreis erhalten hatte, berichtete täglich über die Situation, und seine Analysen waren immer zutreffend gewesen. Das heißt, die Politiker hätten wissen müssen, was die reale Situation ist.

Dr. Füllmich widerholte dann noch einmal diese Fakten: Prof. Levitt hatte schon im Januar die Entwicklung korrekt vorhergesagt. Im Februar zeichnete sich ab, dass seine Berechnungen richtig waren, aber trotzdem wäre im März die Pandemie ausgerufen worden. Er erklärte, dass sich unter diesen Informationen der Eindruck aufdränge, dass Vorsatz im Spiel ist.

Dr. Wodarg warf ein, dass er genau diese Informationen von Prof. Levitt in Deutschland verteilt hätte, weshalb auch für Deutschland der Vorsatz-Vorwurf auf dem Tisch liegen würde. 

Frau Prof. Cahill erklärte dann noch einmal, dass man natürlich multi-morbiden Menschen durch Vitamin C und D sowie evt. Hydroxychloroquin hätte helfen müssen, sich zu schützen. Aber für den Rest der Bevölkerung bestand kein größeres Risiko als bei anderen Grippeviren. Und es hätte niemals einen Grund gegeben, die Pandemie zu erklären, oder einen Lock-Down auszurufen.

Sie berichtete, mit vielen Ländern Videokonferenzen zu führen, und dass es in einigen Ländern zu großen Aufkäufen von Morphin gekommen wäre. Und es lägen verstörende Informationen vor, dass in vielen Altenheimen wesentlich größere Mengen an Morphin verabreicht würden als in der Vergangenheit. In Irland wären Kranke aus den Krankenhäusern in die Pflege-Heime gebracht worden, ebenso wie in New York und in Italien, wo sie dann andere hochgefährdete Menschen angesteckt hätten.

Aus dem Ausschuss hörte man die verwunderte Feststellung, dass es nun der dritte Fall wäre, dass man hören würde, dass Covid-19-Erkrankte aus den Krankenhäusern in Pflegeheime verlegt worden wären, obwohl die Krankenhäuser nicht überlastet waren, was aber behauptet worden war.

Prof. Cahill wies darauf hin, dass es wichtig wäre, dass die Menschen verstehen, dass man mit einfachen Medikamenten wie Vitamin C, Vitamin D, Zink, Hydroxychloroquin (HCQ) und inhalierbaren Steroiden auch gegen Erkrankungen durch neue Varianten von Corona-Viren vorbeugen und behandeln könne. Wichtig wäre natürlich die richtige Dosis von 100 mg HCQ alle 3 Wochen. Und natürlich gäbe es Kontraindikationen wie Herzrhythmusstörungen oder bestimmte genetische Besonderheiten.

In den klinischen Prüfungen, die wegen zu vielen Todesfällen abgebrochen wurden, und die dann zu einem Verbot von Hydroxychloroquin durch die WHO geführt haben, wurden vollkommen unverständlicherweise und unverantwortlicherweise statt der niedrigen Dosierung letale Dosen von mehr als 800 mg pro Tag verabreicht.

Stattdessen sollten 1 Tablette mit 100 mg alle 3 Wochen VOR dem Beginn von Symptomen, oder spätestens bei BEGINN von leichten Symptomen eingenommen werden. Zusätzlich sollte zur Vorbeugung 100 mg Zink täglich verabreicht werden. Damit könnte man die älteren Menschen zum großen Teil schützen und schwere Krankheitsverläufe verhindert werden. In den klinischen Prüfungen wurden stattdessen die hohen Dosen von HCQ gegeben, als die Patienten bereits in Intensivbehandlung waren, was unethisch gewesen wäre. Dieses Vorgehen, ohne Hinweise auf die Auswirkungen wäre zerstörerisch für die medizinische Wissenschaft.

Dr. Wodarg erwähnte eine unglaubliche Studie der Ford-Stiftung, in der 4.000 Menschen aus medizinischem Personal drei Tage lang 800 mg HCQ bekommen sollten. Das war das sichere Todesurteil für Menschen mit Favismus gewesen.

Prof. Cahill wies noch darauf hin, dass das Medikament eine Halbwertszeit von 21 Tagen hat. Die Ärzte hätten wissen müssen, dass die Substanz sich nicht so schnell abbaut, wie andere Arzneimittel. Und dann wandte man diese Dosen auch noch an bei Menschen, die sowieso stark geschwächt waren, was für viele das Todesurteil bedeutete.

Diese hohen Dosen waren von der WHO vorgeschlagen worden, und wurden dann in mehr als 800 Fällen dank der Subventionierung durch verschiedene Organisationen kritiklos eingesetzt, bis die WHO den Abbruch wegen der hohen Zahl an „Corona-Toten“ anordnete. Dr. Wodarg ist der Meinung, dass die Verantwortlichen die Konsequenzen der hohen Dosierung hätten wissen müssen.

Prof. Cahill wies auch darauf hin, dass HCQ schon im Jahr 2005 bei SARS erfolgreich eingesetzt wurde, und auch in Wuhan, allerdings in der korrekten, in der niedrigen Dosierung. Die Ärzte in den klinischen Prüfungen hätten diese hohen Dosen, die von der WHO vorgeschlagen worden waren, und den Einsatz in diesem Stadium der Erkrankung aus ethischen Gründen ablehnen müssen.

Im März und im April wurden die Erkenntnisse über die erfolgreiche Prävention und Behandlung bekannt. Deshalb ist es vollkommen unverständlich, warum die Regierungen weltweit nun stattdessen die Menschen einsperren, statt sie mit den einfachen Mitteln präventiv zu behandeln. Die Verbreitung der Informationen über HCQ wurde zensiert und unterdrückt.

Prof. Cahill rief die betroffenen Menschen in allen Ländern dazu auf, sich zu koordinieren, die Wahrheit zu erzwingen, und die Maßnahmen zu einem Ende zu bringen. Dr. Wodarg meinte, dass sich der Menschenrechtsgerichtshof in Den Haag mit diesem Thema beschäftigen müsse. Prof. Cahill äußerte den Wunsch, dass Deutschland die Führung in den Demonstrationen übernehmen solle, und führte aus, dass die WHO und auch die UN jede Glaubwürdigkeit verloren hätte.

Dr. Wodarg fragte dann, ob es stimme, dass man mit dem PCR-Test die Virusbelastung der einzelnen Menschen bestimmen wolle, und was Prof. Cahill davon halte. In Deutschland solle das dazu führen, dass noch mehr PCR-Tests durchgeführt werden. Dr. Drosten hätte das vorgeschlagen. Das solle alles mit dem von ihm entwickelten Test gemacht werden, der von seinem Freund Olfert Landt vermarktet wird. Dabei wäre der Test irrelevant in Bezug auf eine Erkrankung oder Infektiosität, weil er auch nicht hochspezifisch wäre. Es solle ein neuer Markt aufgebaut werden für den PCR Test, und jeder höre Drosten zu. Dabei finde der Test lediglich Fragmente von Viren, vor oder nach einer Exposition durch Viren. Es ist unmöglich zu akzeptieren, dass jemand wegen eines solchen Testergebnisses in seiner Freiheit eingeschränkt wird. Kein Arzt dürfe so tun, als könne er mit diesem Test etwas über eine Infektion aussagen. Die Infektion ist die Reaktion des Körpers, die Abwehrreaktion, nicht das Vorhandensein von Nukleinsäuren, die Teil eines Virus waren.

Prof. Cahill bestätigte die Aussagen und erklärte, dass sie seit Mai fordere, dass eine Gruppe um Nobelpreisträger Levitt, gerne auch mit ihr, diese PCR-Tests genauer untersuchen und validieren solle, wenn sie denn transparent gemacht würden. Im Moment könne man nur sagen, dass das Testen mit dem PCR Test herausgeworfenes Geld wäre. Die Politiker sollten aufhören, die geistige Gesundheit der Kinder zu zerstören, und die Schulen wieder öffnen. Die internationalen Proteste müssten stärker koordiniert werden, um den Druck zu erhöhen.

Prof. Cahill berichtete, dass sie über 10 Jahre in einem wissenschaftlichen Rat die Regierung beraten hätte, aber ab 2018/2019 immer mehr Einschränkungen in der Forschung und Wissenschaft zu beobachten gewesen wären, was zu einer neuen Partei in Irland, die sich für Frieden und Freiheit einsetzt, geführt hat. Und dort hatte sie sich dann politisch engagiert.

Was folgt

Die nächste Zusammenfassung wird die 10. Sitzung behandeln, in der das Thema „Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg?“ diskutiert wird.

Quellen:

  1. https://www.bitchute.com/video/6Z3ziTYZOmya/

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Danke an den Autoren für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle:    ©OvalMedia screenshot

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