Corona-Untersuchungsausschuss – Teil 6 | Von Jochen Mitschka

Majestätsbeleidigung oder notwendige Prüfung?

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.

In Teil 1 und 2 dieser Serie berichteten wir über das erste Hearing des Corona-Ausschusses, mit dem Titel „Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe“ (1). In Teil 3 und 4 wird die Anhörung zu dem Thema „Die Lage der Menschen in Pflegeheimen“ beschrieben (2). Im 5. Teil begann die Zusammenfassung einer Berichterstattung über die Zustände in Bergamo in der dritten Anhörung (3). Diese wird heute abgeschlossen.

Anhörung von Frau Professor Gatti

Ihre Ausbildung und Tätigkeit beinhaltet Bioengineering, und Frau Professor Antonietta Gatti ist eine Spezialistin für Nanopathologie. Dabei geht es um die Bewertung von Mikro- und Nano-Partikel im Körper eines Menschen und die Analyse von „Verschmutzungen“ mit Mikro- und Nano-Partikeln. Ein Teil der Forschung wurde von der EU gefördert. Frau Prof. Gatti führte bei ihrer Vorstellung aus, dass sie zwar keine Virus-Expertin wäre, aber dass das Virus ein sehr kleines organisches Partikel wäre, mit einer angenommenen Größe von 0,12 µ oder 120 Nanonmeter. Diese Partikel könnten im Blut identifiziert werden. Wenn solche Partikel im Blutkreislauf sind, wären sie nicht „alleine“ unterwegs. Sie müssten mit anderen Blutkomponenten interagieren oder mit Teilen der Umweltverschmutzung, die sich im Blut und in den Organen finden lassen. Diese Interaktionen können auch stärkere biologische Reaktionen hervorrufen. Ihre Forschung wäre in der Lage, diese Interaktionen zu identifizieren, und den Mechanismus zu verstehen, mit dem die Viruspartikel mit den Blutkomponenten interagieren.

Das Wissen über diese Interaktionen wäre wichtig für die Therapie, Impfungen usw. zu entwickeln. Außer ihrer Person in Italien ist ihr jedoch niemand bekannt, der sich mit der Interaktion der Viruspartikel mit Blutkomponenten oder anderen Partikeln beschäftigen würde.

Aus dem Ausschuss wurde die Frage gestellt, ob man auf Grund ihrer Forschung feststellen könne, ob das Virus tatsächlich ein vollkommen neuer Virus wäre, oder ob er vielleicht schon länger existieren würde. Die Zeugin erklärte, selbst keine Beweise für die Existenz des Virus schon im Jahr 2019 zu haben, sie hätte aber von befreundeten Ärzten gehört, dass dies wohl der Fall gewesen wäre. Dann führte Sie aus, dass keine Obduktionen von Gehirnzellen vorgenommen worden wären, aus Angst vor Partikeln, welche beim Öffnen der Hirnschale entstehen. Sie hätte daraufhin einem Krankenhaus ein System gespendet, mit dem endlich solche Gehirnzellen sicher entnommen werden konnten, damit sie diese analysieren konnte.

Frau Prof. Gatti wollte dann die Möglichkeit erhalten, diese entnommenen Zellen zu untersuchen. Dabei interessierten sie besonders die Thromben. Die Pathologen, welche die Zellen entnommen hatten, hätten ihr gesagt, dass viele Blutgerinnsel in allen möglichen Körperteilen gefunden worden wären. Daraufhin wurden Spenden an das Krankenhaus für weitere Untersuchungen gegeben und ein wissenschaftliches Projekt mit dem Titel „Nano-Covid-19“ begonnen. Dieses Projekt wurde auch der EU-Kommission während eines wissenschaftlichen Online-Marathons vorgestellt. Allerdings wurde das Projekt nicht unterstützt, da über 20.000 Forschungsprojekte um EU-Gelder angestanden hätten.

So begann Prof. Gatti mit ihren Unterstützern das Projekt alleine. Dann erhielten sie aber nach einem Monat einen Brief vom Direktor des Krankenhauses, dem die Mittel gespendet worden waren. Der Brief wäre beleidigend gewesen, und das Krankenhaus erklärte, nicht mehr an diesem Forschungsprojekt interessiert zu sein. Daraus könnte man den Schluss ziehen, dass man nicht wissen wollte, warum dieses Krankenhaus in Bergamo die höchste Todesrate unter Covid-Kranken in Italien aufwies.

Die Zeugin erklärte, dass die hohe Todesrate abnormal gewesen wäre, und mit mehreren, zusammenwirkenden Faktoren zu tun haben müsste. Ein Teil der Wahrheit wäre in diesen Obduktionsfragmenten zu finden. Sie hätte dann Prof. Püschel um Muster angefordert, dieser hätte jedoch nicht geantwortet.

Im Norden Italiens gäbe es die höchste Umweltverschmutzung Europas. Außerdem gäbe es weitere Faktoren, wie zum Beispiel ein großangelegtes Impfprogramm gegen Meningokokkus. Sie glaubt, dass es möglich wäre, zu verifizieren, was die Thromben ausgelöst hätte. Ob es nur das Virus gewesen wäre, oder die Kombination von Virus und anderen Partikeln. Sie wäre überzeugt, dass wissenschaftliche Forschung herausfinden könnte, wie und warum sich diese Thromben bildeten, und die Menschen starben.

Aus dem Ausschuss wurde gefragt, ob Frau Prof. Gatti sich erklären könne, warum man in Italien nicht daran interessiert war, herauszufinden, wie genau die Thromben zustande gekommen waren. Darauf konnte die Zeugin keine Auskunft geben. Sie könne nur vermuten, und natürlich hätte die Befürchtung im Raum gestanden, dass die Opfer juristische Schritte unternehmen könnten, um Schadenersatz zu fordern.

Warum die Patienten anfangs wie bei einer Lungenentzündung behandelt worden waren, wurde aus dem Ausschuss noch einmal nachgefragt. Worauf Prof. Gatti antwortete, dass die Frage, ob eine Pneumonie oder eine systemische Erkrankung vorliegen würde, also eine Erkrankung mit Blutgerinnseln, dazu müsse man unterschiedliche Tests durchführen. Sie wisse nicht, ob diese unterschiedlichen Tests und Untersuchungen stattgefunden hätten.

Vor vielen Jahren in ihrer Forschungstätigkeit hätte Frau Prof. Gatti, als sie mit Biomaterialien gearbeitet hätte, medizinische Ausrüstung untersucht. Eine Sache wäre ein Filter gegen Thromboembolie gewesen. Es handelte sich um eine Prothese, welche vor einer Operation eingesetzt worden wäre, wenn es sich um einen Risikopatienten gehandelt hätte. In diesem Zusammenhang hatte sie die Thromben analysiert und festgestellt, dass innerhalb des Blutgerinnsels normalerweise ein Fremdpartikel eingelagert existierte.

Dr. Wodarg befragte die Zeugin dann, ob sie denn in den Vorjahren, als es mit Influenza ähnliche thrombotische Erscheinungen gegeben hätte, diese schon untersucht hätte. Sie erklärte, dass sie von den Krankenhäusern das Medizinprodukt erhalten hätte, welches Blutgerinnsel aufgefangen hatte. Dies wären aber keine Muster von Patienten mit Influenza gewesen. Sie hätte in der Influenza-Epidemie keine Muster der Erkrankten untersucht.

Die Zeugin wies noch einmal darauf hin, dass die Untersuchung der Blutgerinnsel beweisen könnte, ob die Patienten die Thromben wegen des Virus entwickelten, oder wegen des Virus UND anderen Gründen, oder nur aus anderen Gründen. Sie wies auf eines ihrer Bücher hin, in dem sie zwei Projekte beschrieben hatte, um solche Untersuchungen durchzuführen. Weshalb es keine Hypothese wäre, sondern die Beschreibung einer Methode.

Daraufhin wurde aus dem Ausschuss gefragt, ob man durch diese Methode feststellen könnte, woran die Patienten gestorben wären. [ACHTUNG: Während der Ausschuss nach Gründen für den Tod fragte, geht es Frau Prof. Gatti immer darum die Gründe für die Thromben darzulegen.] Sie antwortete, dass sie sehr wohl feststellen könnte, ob die Thromben durch Viren, Umweltverschmutzung oder zum Beispiel Impf-Adjuvanzien verursacht worden wären. Sie hätte aber keine post-mortem Muster zur Untersuchung erhalten.

Dr. Wodarg klärte dann, dass man natürlich nicht sagen könne, woran der Patient starb. Und Frau Prof. Gatti bestätigte, dass es um die Ursachen der Thromben ging, nicht von ihrer Seite aus um den Grund für den Tod. Wenn aber der Pathologe die Blutgerinnsel als Todesursache ansähe, und sie feststellen würde, dass das Virus im Zentrum der Blutgerinnsel stand, hätte man die Antwort auf die Frage.

Prof. Pasquala Mario Bacco

In diesem Moment schaltete sich Pasquale Bacco in das Interview ein. Er ist Professor für forensische Medizin. Er erklärte, dass er in Italien Autopsien durchgeführt hätte. Er hätte feststellen können, dass der Sars-Cov-2 Virus ähnliche Folgen hatte wie das Influenza-Virus. Er berichtete von einem Projekt „Der Ketzer“, zu dem mehrere Wissenschaftler gehören würden. Diese glaubten an Meinungsfreiheit und wollten denen, die keine Stimme hätten, eine geben. Er berichtete, dass es zu Beginn der Pandemie schreckliche Behandlungsfehler gegeben hätte.

Aus dem Ausschuss wurde noch einmal darauf hingewiesen, dass man in Deutschland nach den Fakten suchen würde, und wie es dazu kam, dass man die schrecklichen Bilder aus Bergamo hier sah. Die Einleitung von Prof. Bacco zusammenfassend erklärte ein Mitglied des Ausschusses, dass Bacco erklärt hätte, dass es zu Beginn der Pandemie viele Falschbehandlungen gegeben hätte, und fragte nach Details.

Die Blutgerinnsel, die Thrombosen wären nicht ausreichend behandelt worden, war eine Antwort. Daraufhin fragte Dr. Wodarg danach, ob man untersucht hätte, welche Arzneimittel verabreicht worden wären. Dann wurde noch einmal nachgefragt, welche Fakten die Behauptung unterstützten, dass falsche Medikamente und Intubation die Menschen getötet hätten.

Beide Zeugen behaupten, dass die anderen Faktoren wie die Umweltverschmutzung nicht ausreichend in Zusammenhang mit der Erkrankung gesehen wurden.

Prof. Bacco wurde gefragt, ob diese ernsthaften Konsequenzen der Erkrankung auch schon bei Grippeerkrankungen in den Vorjahren gesehen worden wären. Ob es einen Unterschied in der Erkrankung geben würde. Daraufhin antwortete Prof. Bacco, dass es die gleichen Erkrankungserscheinungen gewesen wäre, die man in Vorjahren gesehen hätte. Daraufhin wurde noch einmal nachgefragt, was genau die Gründe für die vielen Todesfälle gewesen wären.

Die Befragten führten aus, dass es Schuld der Regierung gewesen wäre, die falschen Werkzeuge und Vorschriften den Ärzten an die Hand gegeben zu haben. Diese Maßnahmen wären für die vielen Toten verantwortlich, nicht die Ärzte.

Wodarg warf ein, dass man viele verschiedene gewichtige Gründe gehört hätte, warum die Menschen in Italien gestorben waren. Wichtig wäre, die Daten der Vorjahre heranzuziehen. Auch in den Vorjahren wäre die Umweltbelastung sehr stark gewesen. Die Zunahme des Alters wäre ein Faktor gewesen, der aber auch 2017 und 2018 schon da gewesen wäre. Seiner Meinung nach wäre die Versorgung in der Pflege ein entscheidender Unterschied gewesen. Denn in den Vorjahren hätte es keinen Lockdown gegeben, und deshalb auch keine Flucht von Pflegepersonal. Dass in der Region siebentausend Menschen aus der Intensivstation in Altenheime verlegt worden wären, angeblich aus Quarantänegründen, wäre natürlich ein großes Problem gewesen. Dann wäre auch das Ausprobieren der vielen Medikamente nicht hilfreich gewesen.

Es gäbe angeblich auch Fälle, dass Personal an Covid-19 gestorben sein soll. Da müsste man besonders genau recherchieren, denn es gab Meldungen, dass dem ärztlichen und pflegerischen Personal Hydroxychloroquin prophylaktisch verabreicht worden wäre. Man müsse untersuchen ob dies eine Rolle gespielt haben könnte. Wurden vielleicht noch andere Medikamente vorbeugend gegeben?

Frau Prof. Gatti wies noch einmal darauf hin, dass es Impfungen gegeben hätte, die möglicherweise mit verschmutzten Impfstoffen durchgeführt worden wären. Sie verwies auf ihre wissenschaftlichen Untersuchungen. Aluminiumhydroxyd und ähnliche anorganische Materialien wären als Adjuvanzien eingesetzt worden. Sie verblieben im Körper. Innerhalb von 32 Jahren hätte niemand die Sicherheit der Impfstoffe verifiziert. Das wäre bewiesen worden durch Robert Kennedy Jr. Letzterer hätte Anklage erhoben bei allen zuständigen Behörden in den USA. Er hätte in einer öffentlichen Anhörung gefordert, die technischen Daten offenzulegen, welche den Beweis der Sicherheit und Unbedenklichkeit führten. Vor Gericht hätte er ein Verfahren gegen eine US-Behörde gewonnen, denn die Behörden waren nicht in der Lage gewesen, diese Daten dem Gericht vorzulegen. D.h. seit 32 Jahren werden Impfstoffe ohne ausreichende Untersuchung der Unbedenklichkeit eingesetzt.

Prof. Gatti wies auch darauf hin, dass die meisten Impfstoffe in Glasampullen geliefert werden. Und der Impfstoff wird mit einer metallischen Nadel aus der Ampulle gezogen. Und dabei würden kleinste Glaspartikel vom Öffnen der Ampulle mit eingezogen werden. Und die Forschung von Frau Prof. Gatti könnte den Effekt aufzeigen. Die Impfstoffe würden unter einer Absaugeinrichtung abgefüllt werden. Aber es gäbe auch Probleme mit den Filtern der Absaugeinrichtung. Nanopartikel, die dann abgesondert werden. Wenn die regelmäßigen Säuberungen und Inspektionen nicht sorgfältig durchgeführt würden, käme es so zu zusätzlichen Verunreinigungen. Das wäre eine Hypothese von ihr, die aber einfach zu überprüfen wäre, wenn die pharmazeutische Industrie Prüfungen vornehmen würde. Ein von ihr veröffentlichtes Buch vor vier Jahren zu diesem Thema hätte zu persönlichen Problemen für sie aus der Pharmaindustrie geführt. So wäre eine Seminar bei der EU nach Druck aus Italien abgesagt worden.

Aus dem Ausschuss wurde zusammengefasst, dass es keine konkreten Beweise gäbe, aber viele Hinweise, denen nachgegangen werden müsste. Frau Prof. Gatti wies dann noch einmal darauf hin, dass man ihre Spenden zurück gezahlt hätte, und keine Untersuchungen der Muster gewünscht hätte, aus denen weitere Informationen für die Gründe der Blutgerinnung hervor gegangen worden wären.

Wodarg fragte dann noch, ob man wüsste, wie viele Prozent der Gestorbenen durch Pathologen in Italien untersucht würden. Darauf gab es keine eindeutige Aussage. Prof. Gatti wies nur noch einmal darauf hin, dass man ihre forensische Aktivität, zu untersuchen, welche Ursachen die Blutgerinnungen haben, torpediert würden. Es würden viel zu wenige Autopsien und forensische Untersuchungen gemacht.

Als Zwischenergebnis hält der Ausschuss fest, dass noch nicht genügend bekannt ist. Das Bild wäre durchaus undurchsichtig. Die Kritik der Behandlung war nicht ausreichend, es fehlten die Fakten. Wodarg erklärte, dass es schlecht wäre, dass es keinen Sentinel geben würde, welche jedes Jahr die Erkrankungen beobachten würde, dann wäre man wesentlich informierter.

Die „Herdenimmunität“ wäre nicht durch Antikörper messbar. Diese wäre viel komplexer. Sie wäre auch in den Zellen, und da wären sich Prof. Wittkowski und Prof. Sucharit Bhakdi einig darüber. T-Zellen wären Gedächtniszellen, die in den Lymphknoten abgespeichert sind. Diese T-Zellen wären nicht so einfach zu untersuchen. „Wir können aber davon ausgehen, dass wenn die Menschen nicht erkranken, dass sie dann immun sind.“ [Bemerkung: Hinweis darauf, dass die meisten positiv auf Corona getesteten Menschen keine oder nur sehr leichte Krankheitssymptome aufweisen.]

Aus dem Ausschuss wurde dann bemängelt, dass man eben immer nur von steigenden positiven Tests lesen würde, aber nichts darüber, wie viele Menschen dann wirklich erkranken. Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich erklärte dann: „Ich persönlich habe mich davon überzeugt, in Göttingen, wo eine ganze Wohnanlage mit 700 Leuten dicht gemacht worden war, da bin ich hingegangen, weil mich das interessierte, ich habe mit ein paar Leuten gesprochen, und es stellte sich heraus: Es gab ein paar positiv Getestete, aber nach 10 Tagen oder so musste man alles wieder aufmachen, weil kein einziger erkrankt war, und kein einziger verstorben war.“

Rechtsanwalt Dr. Justus P. Hoffmann fasste dann noch einmal zusammen, welche zusätzlichen Risikofaktoren in Norditalien eine Rolle gespielt hätten. Der Ausschuss wollte weitere Forschung zu diesem Thema unterstützen. Wodarg wies dann noch darauf hin, dass man unbedingt die Beurteilung der Leichenschau in Deutschland noch einmal diskutieren müsse. Die Todesursache ist für den ausstellenden Arzt oft diejenige, welche die geringsten Probleme bereitet.

Demnächst:

Die nächste Zusammenfassung wird die 4. Sitzung betreffen. Die Ausschusssitzung trägt den Titel: „Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle“.

Quellen:

(1) https://kenfm.de/corona-untersuchungsausschuss-teil-1-von-jochen-mitschka/ und https://kenfm.de/corona-untersuchungsausschuss-teil-2-von-jochen-mitschka/

(2) https://kenfm.de/corona-untersuchungsausschuss-teil-3-von-jochen-mitschka/ und https://kenfm.de/corona-untersuchungsausschuss-teil-4-von-jochen-mitschka/

(3) Zusammenfassung Teil 5: https://kenfm.de/corona-untersuchungsausschuss-teil-5-von-jochen-mitschka/ Video: https://corona-ausschuss.de/sitzung3/

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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Bildquelle: OvalMedia

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2 Kommentare zu: “Corona-Untersuchungsausschuss – Teil 6 | Von Jochen Mitschka

  1. Warum wird hier immer eine Sprache verwendet die von "hätte" spricht wenn es doch so gewesen ist, also die Formulierung "hat" völlig treffend wäre? Dieses "Amtsschimmel-Deutsch", dieses "Gerichts- bzw. MSM-Journalisten-Deutsch" ist einfach nur nervend und erzeugt eine Distanz zu tatsächlich geschehenen Vorgängen die eigentlich völlig unangebracht ist.
    Man kann es doch schlicht direkt sagen.
    Das liest sich dann so "…Robert Kennedy Jr. Letzterer hätte Anklage erhoben bei allen zuständigen Behörden in den USA. Er hätte in einer öffentlichen Anhörung gefordert, die technischen Daten offenzulegen, welche den Beweis der Sicherheit und Unbedenklichkeit führten. Vor Gericht hätte er ein Verfahren gegen eine US-Behörde gewonnen, denn die Behörden waren…"
    Hätte er Anklage erhoben oder hat er? Er hat natürlich…
    Und hätte er gefordert die Unterlagen offen zu legen? Er hat…
    Und hätte oder hat er das Verfahren gewonnen? Er hat! Schlicht und einfach hat er das Verfahren gewonnen! Nicht hätte, wollte, könnte… er hat.

  2. Werter Herr Mitschka, verehrter Untersuchungsausschuss,

    genauer, präziser kann man das Phänomen "Corona" kaum beleuchten.

    Es ist ein einziger Horror, dass sich die "angesehenen" Mainstream-Medien vor der Wahrheit, die durch Ihre Arbeit Stück für Stück ans Licht kommt, nach wie vor vollkommen verschließen.
    Das wird denen um die Ohren fliegen.

    Soviel ist sicher.

    Danke.

    Die Dokumentation: https://corona-ausschuss.de

    Ein MUSS.

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