Creative Caravan – Spendenaufruf

Liebe Ignorance Meditation Freunde,

wir freuen uns, dass Ihr Interesse habt unser Projekt zu unterstützen. Folgende Projekte wollen wir realisieren:

Wir möchten Euch mit dem Creative Caravan in Deutschland, Österreich und in der Schweiz bei den Ignorance Meditationen besuchen. Dafür werden wir von Ende Mai bis Anfang Oktober 2020 in die großen und kleinen Städte fahren. Schickt uns gerne Eure Anfragen. Wir brauchen nur einen genehmigten Platz und einen Stromanschluss.

Wir wollen mit Euch meditieren und danach eine kleine Trance Party feiern, mit Euch philosophieren und neue Ideen für eine besser Zukunft erarbeiten.

Wir möchten Euch bei jedem Event kostenfrei fotografieren, ein Bild mit dem Grundgesetz und ein Bild zur „Ignorance pulls the Trigger“ Kampagne.

Kai Stuht und Ken Jebsen wollen im Creative Caravan für das neue Format „Ignorance Philosophie“ spannende Interviews für Euch drehen, zum Thema „Intuitive Gabe“ des Menschen, mit spannenden Gästen.

Das Team um Kai Stuht wird auf allen Meditationen kleine spannende Interviews drehen.

Um den Creative Caravan herum werden wir kreative Videos und Fotoshootings zum Thema Kunst und Kreativität realisieren.

Außerdem kämpfen wir mit Euch friedlich für eine überarbeitete, moderne, direkte Demokratie mit einem Bürgerparlament.

Wir freuen uns, wenn ihr uns unterstützt, dafür habt Ihr zwei Möglichkeiten:

  1. Euer Support durch eine Spende per Überweisung oder Patreon.
  2. Für Fans und Firmen durch ein Crowdfunding mit einer adäquaten, individuellen Gegenleistung, zum Beispiel durch limitierte Kunstwerke von Kai Stuht oder durch den Besuch mit dem Creative Caravans.

Das Team von Kai Stuht bedankt sich ganz herzlich bei Euch.

➥ Unterstütze das Creative Caravan Projekt: https://patreon.com/CreativeCaravan

Kontoinhaber: Kai Stuht
IBAN: DE08700222000020197536
BIC: FDDODEMMXXX / Fidor Bank

➥ Den Creative Caravan für Events buchen: https://patreon.com/CreativeCaravanEvents

➥ Telegram Kanal: https://t.me/IgnoranceMeditation

➥ Ladet das Video gerne herunter und verbreitet es auf allen möglichen Kanälen!

➥ Kai
↳ Instagram: https://instagr.am/kaistuht_official
↳ Facebook: https://fb.com/KaiStuht
↳ YouTube: https://bit.ly/2wzNA8b
↳ Webseite: https://kai-stuht.com

➥ Portrait Only
↳ Instagram: https://instagr.am/portraitonly_ks
↳ Facebook: https://fb.com/portraitonly.de
↳ Homepage: https://portraitonly.com

➥ Ignorance Kampagne
↳ Instagram: https://instagr.am/ignorance_pulls_the_trigger
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↳ Homepage: https://ignorance.eu

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KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

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43 Kommentare zu: “Creative Caravan – Spendenaufruf

  1. Wie wärs damit, die eigenen Vorstellungen/Wünsche etwas zurückzunehmen und der spontanen Kreativität der Menschen zu vertrauen, Dinge geschehen zu lassen?

    -> jeder Mensch, der mag, fotografiert einen Menschen, der mag
    -> Menschen wechseln sich auch am DJ-Pult ab, zur Freude aller Menschen "unten"
    (ihr beide unterstützt und macht dies möglich, bleibt aber "unsichtbar")

    … und diese Promi-Fotos – brauchen wir die?

    • Ja, klar Bürger Stuht hat hochwertige Produktionsmittel. 🙂

      Wenn wir ihm "Butterbrote", oder wenn er Vegetarier, oder Veganer ist, "Alsanbrote" schmieren, macht er Fotos und Interviews.

      Noch gibt es kein Grundeinkommen, keine Gemeinschaftsarbeit, das/die es uns ermöglicht ein solidarisches Miteinander zu leben. Jede/r hat die Not sich zu verkaufen, mehr oder weniger.

      Wenn ich Kai wäre, würde ich meinen Fotoapparat und mein Mischpult eher weniger "Allen" überlassen…

      Ich wollte ein Demokratie-Erntedankfest für den Herbst anregen. Auf der Wiese der Republik.

      Da wäre Herr Stuhts kreativer Bus sicher ein "Hingucker".

  2. !!! Wichtig. Es gab eine Beschwerde vom Grünflächenamt, Abt. Kanzleramt !!!

    !!! Durch das meditieren würde sich die Wiese "abnutzen"!!! 🙂

    !!! Bitte nach dem meditieren ein paar Rasensamen streuen !!! Das Wässern übernimmt das Grünflächenamt !!!

    !!! Alternativ dazu, sonst die einzelnen, geknickten Halme bitte wieder aufrichten !!! 🙂

  3. https://www.patreon.com/CreativeCaravanEvents

    ab 3000 Euro = Besuch mit dem Creative Carvan, 1 Tag inkl. Shooting bis zu 100 Personen mit Kai Stuht inkl 100 Km Anfahrt.
    Wenn jetzt 100 Menschen jeder 30,- geben, könnten wir die Kreative Karavane für den Platz der Republik buchen.

    Gemeinsam sind wir stark 🙂

  4. Zwei glaubwürdige Medienprofis tun sich zusammen und initiieren ein Projekt.

    Der „Creative Caravan“ fährt real zu den Menschen hin, will bei und mit ihnen sein, bietet darüber hinaus ein Podium und Bühne zur Selbstdarstellung und Diskussion an und verspricht schlussendlich all das zu publizieren, so dass es allen Menschen zur Teilhabe zugänglich ist. Finanziert über crowdfounding der Unabhängigkeit halber.
    Die Möglichkeit der Mitwirkung an den jeweiligen Events, über Musik, ist auch gegeben.

    Was ist der Anlass? Demokratie und gesellschaftspolitische Veränderungen

    Bezüglich Glaubwürdigkeit und Professionalität der Initiatoren besteht für mich kein Zweifel. Ich bin mir auch sicher, dass sie ihre Versprechen einhalten werden und das Ganze auch mit ausreichender Offenheit angehen, um Dinge auch enstehen zu lassen, von denen Mensch vorher gar nichts wußte und deshalb nicht zu sehr eine Programatik im Kopf haben, die da umgesetzt werden müsste.

    Der Bus, die Idee und der Name, alles top, so muss es wohl sein, um bestens vorbereitet zu sein! Da ist Mensch gerne als finanzieller Unterstützer dabei, um die Werkzeuge in „Schuß“ zu halten.

    Was wird angeboten, um einen Anfang zu machen?

    Photoshooting,
    Podium und Bühne zur Selbstdarstellung und Diskussion,
    Musikbegleitung,
    Publikation,

    reicht das?

    Reicht das, um beim Thema Demokratie und gesellschaftspolitische Veränderung mitzuwirken oder Wirkungen zu entfalten?

    Ich glaube nicht!

    Es kommt m.E. darauf an, was „Wir“, die besucht werden oder mindestens teilhaben wollen, daraus machen, oder!?
    Die Vorgaben durch die beiden Profis sind gemacht, wie sie besser nicht sein können.

    Den größten Fehler, den Mensch bei der Sache wohl begehen könnte, wäre das Angebot als Unterhaltungsprogramm zu betrachten. Ich glaube nicht, dass es so gemeint ist, bzw. zumindest auch eine Gradwanderung ist und das dürfen die Autoren auf der „Caravaninternetseite“ – wegen meiner – durchaus nochmal deutlich herausstellen und weiter aufbröseln.

    Kai und Ken haben sich bezüglich der Ideen,was daraus werden könnte, in dem Video, nur sehr zurückhaltend geäußert. Vielleicht aus gutem Grund? Um offen für Neues zu sein? Das fände ich gut, wenn es so wäre?

    Zu den bisherigen Vorschlägen, würde ich gerne meinerseits ein paar Anregungen geben.

    DIE PHOTOSHOOTINGS
    sind toll und vielversprechend in der Einladung, sich für die eigene Selbstdarstellung kreative Gedanken zu machen. Die Positionierung zur Sache sollte somit sehr offen sein und nicht ausschließlich auf das ignorance meditation Handzeichen oder Grundgesetz beschränkt sein. Es hat in der Vergangenheit schon zuviele Photokampagnien mit vereinbarten Statements gegeben, die dann eine Weile unterhaltend und ganz Hip sind, sich dann aber in den Unendlichkeiten des Internetuniversums ohne jede Wirkung verlieren.
    Wir wollen uns doch als Menschen zeigen und kommunizieren, also das was Demokratie ausmacht. Die reine Wahl für ein gesetztes Statement, sollte die Ultima ratio sein, wie Rainer Mausfeld es ja auch herausstellt, wenn er über die gelbte Demokratie spricht. Womit ich die gesetzten Statements zur Wahl aber auf keinen Fall negativ bewerten möchte. Ich fände es eben nur zu bequem und schade wenn´s eben nur einer weitere unterhaltende und hippe Photokampagne werden würde.
    Wäre es dann vielleicht eine Idee, all diese Photos auf der „Caravan-Internetseite“ zu veröffentlichen, so dass MS-Bürger sich informieren kann, wie denn heute so "Verschwörungstheoretiker" und "Radikale" 😉 aussehen. Wer mag gerne auch mit Statement unten drunter.

    AUF DEM PODIUM; TISCH ODER BÜHNE
    (wie auch immer) würde ich mich sehr freuen, wenn – neben den Selbstdarstellungen der jeweiligen Demo- oder Projekt-Teilnehmer – auch Fragen zum Thema öffentlicher Diskurs in einer uns sicher geglaubten Demokratie, erörtert werden könnten:
    Mensch könnte die Teilnehmer und Photoshootinggesichter ja auch fragen, wo informieren sie sich, was könnte besser und anders sein? Wie schätzen sie die Rolle der alternativen Medien ein? Was sind diese für sie, was könnten, was sollten sie sein? Reicht es, dass diese sich nur im Internet und auch nur so in der Form, wie es jetzt gerade ist, befinden oder sollten sie Teil der öffentl. rechtl. Medien sein/werden? Wie beurteilen sie den Informationsgehalt der ö.r. M., welchen Stellenwert haben diese noch für sie? Wie informieren sie sich überhaupt? Fühlen sie sich Medienkompetent? Wie gehen Sie mit der Informationsfülle im Internet um? Denken sie, dass wir einen ausreichenden Debatten und Diskursraum haben, den wir für unsere Vorstellung von Demokratie brauchen? USW.

    Auch möchte ich anregen Menschen, die noch nicht an Projekten beteiligt sind, zu fragen, ob und welche sie sich vorstellen können oder wünschen würden? Wenn die Menschen da voneinander wissen, dann kann sich die Schwarmintelligenz ja auch besser zusammenfinden und neue Projekte gründen, oder. Auch da könnte Mensch vielleicht überlegen auf der caravanseite vielleicht eine Pinnwand einzurichten?

    DIE MUSIKBEGLEITUNG
    mhmhmhm?
    Ich glaube das ist eine ganz schöne Gradwanderung, dass das nicht in ein Unterhaltungs- und Spaßevent abdriftet?
    Welche Altergruppen und Generationen sollen da angesprochen werden? Können diese auch Wünsche äußern?

    Da braucht es m.E gehöriges Fingerspitzengefühl, Kreativität und Ideen, um da jeweils geeignete Geschmacksverstärker den jeweiligen Ereignissen zukommen zu lassen. Demokratie heißt Verständigung und Kommunikation. Da wäre es doch toll, wenn dem Paartanzen da der Vorrang gelassen würde, oder nicht? Auf jeden Fall würde ich mich freuen, wenn es eine absolute Genremischung werden könnte von Schlager bis Techno, um so auch die Pluralität unserer heutigen Zeit abzubilden. Auf die Gemütsstimmungen, die sich da einstellen und herauskristallisieren, dürfen wir gespannt sein. Hier sollte aber – aus meiner Sicht und eigener privater DJ-Erfahrung – größtes Fingerspitzengefühl bewiesen werden.

    BZGL.PUBLIKATION
    könnte ich mir da auch ein eigenes Sendeformat auf Kenfm vorstellen. Ich fände es toll, wenn dieses eingerichtet werden könnte (vielleicht auch parallel zur Caravanseite) und hier auch in den Kommentarspalten, zu den jeweiligen Ereignissen und Themen auch weiter diskutiert werden könnte. Einstellung der Photos mit kreativem eigenen Statment hatte ich oben schon erwähnt. Bin mir aber auch sicher, dass da die beiden Medienprofis mit Sicherheit die Dinge richtig in Szene zu setzen wissen.

    VIELEN, VIELEN DANK!!!
    Eine super tolle Idee! Und ein super starkes Angebot! Ich freue mich drauf! Machen wir das Beste daraus!

    Gemeinsam sind wir stark!

    🙂

    • https://www.patreon.com/CreativeCaravanEvents

      ab 3000 Euro = Besuch mit dem Creative Carvan, 1 Tag inkl. Shooting bis zu 100 Personen mit Kai Stuht inkl 100 Km Anfahrt.

      Wenn jetzt 100 Menschen jeder 30,- geben, könnten wir die Kreative Karavane für den Platz der Republik buchen.

      Gemeinsam sind wir stark 🙂

    • Fotoshooting mit GG, Grundgesetzbuchstaffellauf um den Bundestag, Meditationskurse, Direkte Demokratie Vorträge

      Wir sollten ein "Erntedankevent" im "heißen Herbst" auf dem Platz der Republik planen. Kurz bevor Kai Richtung Portugal aufbrechen möchte. 🙂

    • Wir könnten auf dem Platz der Republik auch ein "temporäres Stelenfeld" instalieren.

      Herr Stuht macht Fotos von Mitmenschen mit Grundgesetz (2 Stück 30,- €).

      Für 2,- € gibt es ein kleines Holzkreuz (Jeder/e bitte nur 1 Kreuz).

      1 Foto an das Holzkreuz heften und auf der Wiese in den Boden stecken. Das zweite Foto ist für die Enkelkinder.

    • Die Kreuze können auch anonymisiert, werden. Dazu einfach ein Foto des GG ans Kreuzchen nageln und auf dem Platz der Republik in die Wiese stecken. Am besten nach der Meditation.

    • !!! Wichtig !!! Es gab eine Beschwerde vom Grünflächenamt, Abt. Kanzleramt !!!

      !!! Durch das meditieren würde sich die Wiese "abnutzen"!!! 🙂

      !!! Bitte nach dem meditieren ein paar Rasensamen streuen !!! Das Wässern übernimmt das Grünflächenamt !!!

      !!! Alternativ dazu sonst die einzelnen geknickten Halme bitte wieder einzeln aufrichten !!! 🙂

  5. Es gibt nicht eine Lösung, ein paar interessante Ansätze bring mein erster Blog (http://blog.jvbc.ch/allgemein/hallo-welt/) bezüglich Amtszeit der Berufspolitiker, aber ich bin dankbar für alle Ansätze als mögliche Alternative und das ist einer!
    Viel Glück

    • Manchmal ist es klug, den (Schau-) Platz zu wechseln. Kai Stuht und Ken Jebsen haben viel bewegt, in Berlin, und darüber hinaus. Und Kai Stuht wurde ja am vergangenen Samstag kein ruhiges Plätzchen zum Meditieren mehr gestattet. Da ist es eine prima Idee, sich fortzubewegen, um woanders etwas zu bewegen.

  6. Fände ich ziemlich cool ein Foto von mir und dem Grundgesetz zu haben.
    Ich fände es voll cool, unseren politischen Angestellten diese Fotos zuzuschicken.

    Kriegt Ihr es hin, am WE beim Platz der Republik zu parken ?
    Da könnte sicherlich was gehen mit Einzelportraits und Gruppenfotos mit GG ?

    Gibt es noch eine Mitfahrgelegenheit ? Müsste Richtung, Stuttgart.
    Wollte im Herbst auch lieber im Süden sein, als in der Bundesvirusrepublik.

    Heiße mit bürgerlichem Namen Christoph Schutzpatron aller "Reisenden".

  7. Mein zweiter Gedanke war, dass ich diesen vermaledeiten erzwungenen Rundfunkbeitrag am
    liebsten sofort zu Ken Jebsen und Kai Stuht umlenken würde.
    Bereits vor einigen Wochen hatte ich mich beim Rundfunkrat darüber beschwert, für so einen "Mist" (so hab ich es natürlich nicht geschrieben, aber ich bin schon ziemlich deutlich geworden) im Jahr 210 Euro bezahlen zu müssen.
    Keine Antwort. Wen wunderts.

    Mein erster Gedanke war deshalb klaro: Dauerauftrag einrichten, für dieses absolut tolle Bus-Projekt.

    Danke -von ganzem Herzen- für Euer Engagement!!!
    Tolle Idee, toller Traum, zwei wunderbare kreative, und friedfertige Menschen, die ich sofort unterstütze.
    Habe vor wenigen Minuten den Dauerauftrag eingerichtet.

    Alles, alles Gute und gutes Gelingen für einen gelebten Traum – im Sinne unserer Menschheitsfamilie.
    Ich freu mich, wenn der Bus auch mal nach Winnenden (Großraum Stuttgart) kommt.

    • Ein "alternativ gezahlter Medienbeitrag", würde die Beschwerde untermauern. Vielleicht sollten wir eine Petition auf den Weg bringen, der den Rundfunkbeitrag gerechter verteilt oder abschafft. Reduzierte Medienverstrahlung würde die Menschen wieder mehr zusammen bringen.

    • Hallo Icke Rund,
      daran habe ich auch schon gedacht, habe leider in solchen Dingen (Petition auf den Weg bringen) wenig Geschick, und wenig Kapazitäten…vielleicht auch wenig Hoffnung?! Bisher waren Petitionen, die mir persönlich wichtig waren und die ich unterschrieben und unterstützt habe, ohne Erfolg geblieben?!

      Allerdings meinen Brief an den Rundfunkrat könnte ich gerne zur Verfügung stellen.
      Wenn da Tausende, oder Zehntausende, oder Hunderttausende Briefe mit Beschwerden über die einseitige Berichterstattung eingehen würden, tja, wer weiß, was dann passieren würde….???!!!

      Mmh, vermutlich nichts. Ändert ja nicht wirklich etwas an der Tatsache der Zwangsabgabe.

      Also doch eine Petition?

      Ich mach mich mal schlau!!!

    • Seit mehreren Jahren zahle ich keinen Rundfunkbeitrag mehr. Seit 10 Jahren lebe ich in einer Art Dauerdepression, also in einem Auf und Ab all dessen, was das Leben, erträglich oder eben nicht, erscheinen läßt. Dagegen anzukämpfen ist wie der Kampf gegen Windmühlen, denn die Hauptursachen meiner Depression liegen im menschenfeindlichen System und meine Unfähigkeit/Unwilligkeit, es einfach ertragen zu können/wollen. Irgendwann habe ich mich dann bewußt dazu entschlossen, auf meine Art auszusteigen. Da ich meine Existenz selber erarbeiten will, gehe ich nur noch reduziert arbeiten, bis Mai diesen Jahres waren es 3 Tage die Woche und nun habe ich das ganze auf 2 Tage Arbeit reduziert. Mein Einkommen liegt entsprechend weit unten, so daß ich noch ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt bekomme. Meine Fixkosten sind sehr überschaubar, mein Konsum ist praktisch bei NULL, also nur das lebensnotwendige plus kleiner Extras, als "Belohnung". An KenFM zahle ich monatlich 5€ und an mir sympathische Projekte zahle ich unregelmäßig und spontan zwischen 50€ bis 100€, das mache ich also aus tiefer Überzeugung. Obwohl ich heute nur noch einen Bruchteil vom früheren Einkommen habe, spare ich täglich mehr als 1€, habe keine Schulden und zahle dem System keine Steuern.

      Die Entwicklung unserer menschlichen Gesellschaft sehe ich sehr kritisch und habe wenig bis gar keine Hoffnung auf Besserung. Trotzdem hoffe (nur ein kleiner Hoffnungsschimmer) ich, daß diese Menschheit noch zur Vernunft kommt und es Veränderungen zum Guten geben wird. Es gibt kleine Anzeichen, daß mehr und mehr Menschen anfangen auf zu wachen und sich der realen Situation bewußt werden. Leider sind es immer noch zu wenig. Viele werden beherrscht durch künstlich erzeugte Angst und Unwissen. Unsere Gesellschaft wurde jahrzehntelang durch die herrschenden "Kräfte" zersplittert, durch Manipulation und systematische Verblödung der Massen.

      KenFM und einige andere Medien-Formate (NachDenkSeiten, acTVism, Rubikon, NuoViso usw.) gehören zu den kleinen Hoffnungsschimmern und deren Arbeit und Engagement ist ein wichtiger Beitrag zur Wachrüttelung der menschlichen Schlafschafherde. Die Aktion mit dem "Creative Caravan – Bus" ist eine weitere Möglichkeit, alternative Ideen in die Gesellschaft zu "befördern" bzw. zu tragen. Dieses, wie an anderer Stelle geschrieben (#Dr.Sina W.), als "bekloppt" zu betiteln, zeigt nur, wie "blind" die Schreiberin selbst ist, um nicht dämlich zu schreiben, denn der Bus kann bestimmt nicht dämlich sein, höchstens der Fahrer… Von mir gibts jedenfalls auch einen Beitrag als Unterstützung! Aber niemals wieder eine Unterstützung für die Staats-Medien!

    • Hallo Susan,

      ich könnte mir vorstellen, das eine Beschwerde beim Rundfunkrat, mit der Ankündigung der Kündigung, bzw. Einbehaltung des Rundfunkbeitrags und gleichzeitiger Verweisung auf eine laufende Petition ein guter Grund ist die Beiträge für einige Zeit einzustellen.

      Ich habe es mir leisten können in den Generalstreik zu gehen, also weder zu arbeiten, noch Rundfunkgebühren und Krankenkassenbeiträge zu zahlen. Jetzt nach einem halben Jahr ist es an der Zeit mein Scherbengericht "zusammen zu fegen". 🙂 Sonst wird es zu teuer !

      In Zukunft plane ich mein "widerständig sein" besser zu organisieren, also ist eine Petition erstmal der Weg der bleibt, in der "real existierenden Demokratie". Ich bin natürlich auch dafür das die Zwangsabgaben noch einmal verhandelt werden.

  8. entschuldigt nicht, aber das ist wirklich bekloppt
    gerade werden viele arme auf der welt mit realer hungersnot konfrontiert und ihr wollt mit nem dämlichen bus auf tour
    toll
    ihr seid auch blind, wenn ihr nicht erkennt wo spenden wirklich benötigt werden
    empathie
    klar doch

    • Hier kommen die "Spenden" wenigstens an!!! Und irgendwo, irgendwie muss man ja klein-klein anfangen, damit was groß-groß werden kann! Ich finde die Idee klasse!!!

    • Noch etwas. Man muss Projekte nicht toll finden! Aber "bekloppt", "dämlich", "blind",…sind ungeeignete Worte für eine jederzeit berechtigte Kritik an Projekten.

    • Pluralität ist doch gut. Sie spenden für die hungernden Menschen, die unser System erzeugt und wir wollen den Ansatz unterstützen, das System dahingehend zu verändern, das alle Zugang zu sauberem Wasser giftfreier Nahrung und Kleidung, Wohnung und Bildung haben.

    • Machen Sie doch eine eigene Spendenaktion.

      By the way … man kann das mit den Spenden auch von einem ganz anderen Blickwinkel aus betrachten. In der sogenannten dritten Welt hat sich durch Spenden bisher nicht wirklich etwas verbessert. Ganz im Gegenteil, wenn man mich fragen würde. Sicher es wurden ein paar "ausgesuchte" Leben gerettet. Aber das ganze hat in meinen Augen auch eine Kehrseite. Mit den Spenden kann der geneigte Bürger der guten "ersten Welt" sein gewissen bei diversen Anlässen, die das Jahr über so geboten werden,beruhigen, und seinen Ablassbrief erwerben. Das ist schick und macht einen schmalen Fuß und man kann mit Vollkasko ins Jenseits rauschen. Zur selben Zeit schicken wir denen z.B. unseren überproduzierten Dreck, sorry, Lebensmittel, zu Preisen zu denen kein Einheimischer produzieren kann. Wieder in der selben Zeit suchen andere schon mal ein paar schicke kleine Babys aus dem Katalog, also die mit den kurzen Beinchen und die mit langen Beinen, während wir zeitgleich die Sklavenhaltung wieder eingeführt haben, damit die Bodenschätze, die wir benötigen, möglichst günstig bleiben bzw. wir auch noch die Gewinne damit einfahren. Die Smartphonepreise müssen ja erschwinglich bleiben. Ach und beinahe hätte ich noch die ganzen Waffen vergessen die wir liefern, damit man sich in dritten Welt weiterhin gegenseitig den Schädel einhaut. Sonst hätten wir für unsere Geschäfte nämlich nicht die nötige Ruhe. Unterm Strich kann man es auch so sehen, das diese Spenden den Verursachern dieser Verbrechen den Hintern frei halten. Die dritte Welt braucht und will unsere Spenden nicht, so denke ich zumindest, die wollen auf Augenhöhe angesehen werden und ihr eigenes Ding machen. Und dafür müssen wir mit unserer gesamten Scheisse aufhören, und endlich anfangen echte Hilfe zu leisten. Aber man kann es natürlich lassen uns weiter spenden.

    • Hallo Wolle, ja, genau so läuft es, mit diesen Spenden-Gala-Veranstaltungen.
      Sie haben das sehr gut zusammengefasst!
      Ich möchte noch ein weiteres, meiner Ansicht nach großes Verbrechen an diesen armen Menschen ergänzen:
      das (Über-) Impfen mit Haldenstoffen (abgelaufene Impfseren) aus Deutschland unter dem Deckmäntelchen der humanitären Hilfe.

    • @ Susann , auch hallo!

      Da wären noch diverse Verbrechen mehr die man hätte nennen können.

      Ich würde auch das "arme" vor Menschen weg lassen. Das sind keine armen Menschen, sondern sehr stolze Menschen und reich an Kultur. Und so sollten wir sie auch behandeln. Der ständige Blick von oben herab entwürdigt. Sie haben es mit Sicherheit nicht so gemeint, möchte Sie also nicht kritisieren, aber ich möchte dazu anregen es wirklich auf Augenhöhe zu versuchen. Sonst zwingen wir diese Menschen schon mit unserer Sprache in die gebückte Haltung.

    • Jetzt muss ich mich doch noch mal – und damit ein letztes Mal – zu Wort melden.

      Danke, Dr. Sina W.!!!

      Auch ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier Wohlstandsbürger offenbar immer noch zu satt sind, um die Brisanz des eigentlichen Problems zu erkennen.

      Es geht darum, dass es Reichen und Mächtigen im Schatten von Corona todernst ist damit, das Volk "wieder regierbar" zu machen und zu diesem Zweck seine Rechte massiv zu beschneiden. Es geht um Macht, Leute, nur darum. In Anbetracht dessen macht man keine Spielereien auf der Straße, die die doch gar nicht für voll nehmen.

      Unter dem unmittelbaren Eindruck der Verwüstungen des Zweiten Weltkriegs schuf man das Grundgesetz. Doch schon bald darauf bekam man offenbar Angst vor der eigenen Courage. Spätestens im Gefolge der 68-er Zeit packte die Politiker die Furcht, das Volk könnte unregierbar werden, wenn "wir" so demokratisch weitermachen. Die Grünen gaben ihre einst propagierte Basisdemokratie rasch wieder auf und sind längst stramme Krieger geworden.

      Selbst Willy Brandt drückte sich recht vorsichtig aus, als er einst davon sprach, mehr Demokratie nur „wagen“ zu wollen, aber eben gerade nicht davon sprach, fest entschlossen zu sein, dieses Mehr an Demokratie konsequent zu verwirklichen und durchzusetzen. Ein ausgeprägter Machtmensch auch er (sonst wäre er nicht Politiker gewesen), war ihm natürlich sehr bewusst, dass ein straffes Durchregieren mindestens erheblich erschwert wird, wenn man bei Entscheidungen auch die Bürger beteiligen soll. Entlarvend, wie sich der frühere Bundesinnenminister Hermann Höcherl ausdrückte: „Die Beamten können nicht den ganzen Tag mit dem Grundgesetz unter dem Arm herumlaufen.“

      Mit den modernen Verkehrsmitteln kam dann auch noch die Globalisierung hinzu und machte die Welt erst recht unübersichtlich. Da muss einem doch als Politiker um seine Macht angst und bange werden. So sucht man nun wohl schon seit Jahrzehnten nach Wegen, das Durchregieren wieder möglich zu machen. An die echte Demokratie, also die politische Mitbestimmung des Bürgers, glaubt unter gestandenen Machtmenschen sowieso keiner und hat sicher auch noch nie einer geglaubt. Das Schulbuchwissen über die Jahrhunderte und Jahrtausende alten Staatstheorien kluger Denker und Philosophen, mit denen wir uns so behaglich fühlen, hat doch von den Machtmenschen noch nie einer ernst genommen. Demokratie ist ja auch nur in unserem Sinne, nicht in ihrem.

      Nun gibt es da zum Glück (zu deren Glück), auch dafür sei der Globalisierung Dank, die moderne Erscheinungsform riesiger Kapitalzusammenballungen in der Hand einiger weniger. Das ließ die Machtmenschen wieder hoffen. Nichts leichter als sich direkt mit ihnen zu verbünden, und man hat den lästigen Pöbel wieder fest im Griff. Man nimmt ihm, zunächst schleichend, dann immer frecher, seine Rechte, jagt ihm Todesängste und Existenzängste ein und bietet ihm neben dieser Peitsche auch zugleich das Zuckerbrot des Wohlverhaltens bis hin zum geduldigen Ertragen von Eingriffen in seinen Körper und Geist.

      Und Meditation? Gandhi? Was jemand mit dem Charisma eines Mahatma Gandhi überzeugend und höchst wirkungsvoll in Szene gesetzt haben mag, gelingt deswegen einem verweichlichten, satten deutschen Wohlstandsbürger noch lange nicht. Diese Sattheit und Verweichlichung kalkulieren die Reichen und Herrschenden sehr genau ein, da macht euch mal keine Illusionen. Umso mehr fühlen sie sich durch solche Aktionen darin bestätigt, dass sie ruhig so weitermachen können, denn der Widerstand auf der Straße sei ja nicht ernst zu nehmen.

      Ein Bärendienst, den ihr uns da erweist!

    • Hallo "Dr. Sina W."!
      Einige haben sich ja nun schon geäußert, zu Ihrem "Beitrag". Da will ich gar nicht viel mehr hinzu fügen. Nur den einen Rat gebe ich Ihnen: Hinterfragen Sie sich doch erstmal selbst, im Sinne von selbstkritischer Betrachtung!
      Anderen "Blindheit" vor zu werfen und selbst offensichtlich den Wald vor Bäumen nicht zu sehn, macht das Sinn?
      Dämliche Busse sind mir noch nicht begegnet, "dämliche" Busfahrer schon öfter. 😉
      Warum sollte die Idee des "Creative Caravan" denn "bekloppt" sein? Etwa weil sich da Menschen etwas haben einfallen lassen, um auf kreative Art und Weise, etwas an positiver Veränderung in dieser Gesellschaft, bei zu tragen?
      Wenn Mensch Ihrer Aussage folgt, dann sind das alles "Bekloppte", die sich anmaßen, diese herrschenden Zustände ändern zu wollen, also letztlich auch die Ursachen für den Hunger in der Welt zu beseitigen!?!
      Auf welchem Gebiet haben Sie Ihren Dr.-Titel bekommen?
      Friedliche Grüße 🙂

  9. Ich lebe als hoch verschuldete, idealismusgetriebene Geschäftsführerin in der Gründungsphase unter der Armutsgrenze. Ich finde aber das Projekt so gut, dass ich einen Micro-Betrag beigesteuert habe. Kleinvieh macht auch Mist. Alles Gute, viel Erfolg und Liebe auf all deinen (euren) Wegen! Gern treffe ich euch mal zum Meditieren und Tanzen in Berlin!

  10. Gute Sache…. Und dann fahrt doch auch mal in die 3 kleinen Dörfchen in Schleswig-Holstein/Nordfriesland, die bereits ganz nach den Grundsätzen der "Gemeinwohl-Ökonomie" leben und wirtschaften. Siehe im Film "Hinterm Deich wird alles gut" https://youtu.be/Q30TlvdClBQ (auf Vimeo)! Und dabei gehts nicht nur um Umweltthemen…

    • Klopapier wurde medienwirksam gekauft. Damit Sie auch sehen, wie Ihre Spende Wirkung entfaltet.

      https://www.youtube.com/watch?v=CYvpp-8dItE

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