Tagesdosis 25.3.2020 – Das schlimmste Virus – der Sapiens (Podcast)

Das schlimmste Virus ist eine Idee, deren Inhalt ein Gegenentwurf zur Natur darstellt. 

Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

COVID 19 im Vergleich zu 9/11

Das Schlimmste, was man über die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel früher sagen konnte, war, dass sie irgendwen aus ihrem Kabinett stark gelobt hatte. Dieser oder diese war dann kurze Zeit später in irgendeinem Skandal untergegangen und konnte sein Amt räumen. Heute nach den offenen Grenzen für Flüchtlinge, nach der CO2-Klima-Spaltung der Gesellschaft scheint ihr mit Abstand größter Skandal zwar in der Gegenwart Realität anzunehmen, aber als ein solcher wird er wohl erst viel später im Volk selbst ankommen. Der Corona-Skandal. 9/11, also der Zusammenbruch der drei Türme in New York ist dagegen ein kleineres Ereignis. Kleiner deswegen, weil am Tag der Zusammenbrüche nur die New Yorker Bürger dabei waren. Bei Corona ist nun ganz Europa, also alle Europäer und viele Menschen anderer Länder ganz direkt betroffen. Fast die ganze Menschheit ist daran beteiligt. Nicht nur als Zuschauer, sondern als Akteure, die in Angst und Schrecken vor einem Killervirus geraten sind. Es gibt zwar keine offizielle Ausgangssperre, keine Gesetze darüber, dass alle zuhause bleiben müssen. Es gibt nur Regeln, so die Kanzlerin (1) – zumindest in Deutschland.

Das Schweigen der Lämmer als Dauerzustand der Gesellschaft

Was wir alle jetzt beobachten und erkennen können, ist, wie der schlimmste Virus, den es überhaupt gibt, zuschlägt und wie eine echte Pandemie den Großteil aller sapiens befallen hat: der Gehorsams- und Autoritätsglaube-Virus. Fast alle Bürger glauben, dem folgen zu müssen, was andere ihnen sagen. Sie stehen im Gehorsam zu diesen Autoritäten, denen sie ihr Leben anvertraut haben. Das tun sie immer und tagtäglich. Ich weiß. Doch in so einem Experiment wie dem, was wir jetzt erleben, zeigt sich, wie stramm die meisten Menschen noch immer denen folgen, zu denen sie lieber im Widerstand leben sollten. Auf Rubikon schreibt Roland Rottenfußer(2), Zitat Anfang: Schaut man sich an, wie der Hitler-Faschismus und andere totalitäre Regime hierzulande rezipiert werden, gewinnt man den Eindruck, es mit einem Volk aus lauter verhinderten Helden zu tun zu haben. Jeder ist sich sicher, dass er damals die Gefahr eines Abrutschens in die Diktatur rechtzeitig erkannt und tapfer Widerstand geleistet hätte. Jetzt jedoch, da zwar vermutlich nicht gerade ein „Viertes Reich“, wohl aber das Ende der freiheitlichen Ordnung droht, an die wir uns allzu sehr gewöhnt haben, passiert — gar nichts. Was wir in diesen Tagen lernen, ist: Es ist erschreckend leicht, uns alles zu nehmen, was eine freiheitliche, demokratische Gesellschaft ausmacht — mit einem ganz simplen Trick: den Vorgang als einen alternativlosen „Krieg gegen das Virus“ darzustellen. Das Schweigen der Lämmer hierzu ist nahezu allumfassend. Es schließt „gute“ wie „böse“ Parteien und Verbände, „Normale“ und Intellektuelle, Mainstream-Medien — die sowieso —, aber auch viele Alternative mit ein. Wir lernen jetzt: Die Rechte und Freiheiten, die wir genossen haben, verdanken wir nicht außergewöhnlichem Mut und Scharfsinn der Bevölkerungsmehrheit, sondern der Tatsache, dass die Mächtigen eine Voll-Diktatur bisher nicht für notwendig hielten. Die meisten lösen das Problem der massiven Beschneidung von Freiheitsrechten, der Gleichschaltung der öffentlichen Meinung und der Angst-Propaganda der Mächtigen damit, dass sie leugnen, dass überhaupt ein diesbezügliches Problem existiert, Zitat Ende. 

Endlich greift die Kanzlerin durch, hurra!

Schaut man in den Medien einmal nach, oder erinnert sich selbst daran, wie die deutsche Geschichte uns Deutschen aufbereitet wurde und was darin als überaus relevant immer und immer wieder in den Medien lief, dann fällt auf, dass genau das, was Roland Rottenfußer beschreibt, der blinde Fleck der Aufklärung über das Dritte Reich darstellt. Es ist das fast komplette Fehlen dessen, was ich die Arbeit von Hannah Arendt nenne: Die Banalität des Bösen. In dieser Banalität finden wir nicht Hitler und seine Schergen selbst vor, sondern das Schweigen der Mehrheit, das bürokratische Tun der Beamten und Angestellten, der Gehorsam der Masse, ja das ganze verdammte Milgram-Experiment in staatlicher Anwendung: Ich habe nur getan, wonach mir befohlen wurde, ich bin unschuldig und habe nicht gewusst, welch wahren Machenschaften ich diente! (3). Das läuft gerade auch ab. Wie viel Angst erträgst du? Wie viel Angst lässt dich kollabieren, sodass die Panik in dir beginnt? Und, wann beginnst du damit, den anderen für sein Fehlverhalten zu melden, ihn anzuprangern oder ihn als Projektion deiner ganzen inneren Wut zu missbrauchen? Wann beginnt die Banalität all dieses Wahnsinns? Noch heute sagte mir jemand im Gespräch, dass er das Durchgreifen der Frau Merkel richtig gut fand, dass sie endlich durchgegriffen hat und Regeln für alle erstellt hat. Da mir die Unwissenheit der Massen in sehr vielen Bereichen nur allzu bekannt ist, wurde ich innerlich nicht wütend, sondern verstand seine große Unwissenheit und sein Gehorsam diesem ganzen System gegenüber. Aufklärung muss entweder Ziel von Bildung sein, oder als Wille dazu selbst angegangen werden. Und da Ziel von Bildung die Verbildung und die Erziehung zum Staatsbürger allein darstellt, kann ich solchen Menschen daraus gar kein Vorwurf machen. Als ich in der Schule von Hitler und seinem Deutschland erfuhr, ließ mich sein Unmöglichwerden mein Wille zum Frieden werden. Ich dachte damals, dass alle so denken. Das war ein Irrtum, wie ich später erfuhr.

Die Herrscher des Lebens

Viren und Bakterien waren schon vor uns auf diesem Planeten ansässig, und zwar schon vor vier Milliarden Jahren. Der Mensch ist erst vor gut dreihunderttausend Jahren entstanden. Fische, Wirbeltiere und Pflanzen vor gut vierhundertfünfzigmillionen Jahren. Dieser Planet gehört den Viren und Bakterien, nicht uns, auch wenn das komisch klingt. Sie sind die Herrscher dieser Welt und des Lebens auf ihr. Wir haben uns nach ihnen, durch sie und mit ihnen entwickelt. Ohne sie gäbe es uns gar nicht. Alles was wir heute als Lebewesen bezeichnen, alle Pflanzen, Vögel, Fische, Säugetiere, einfach alles Leben hat sich mit den Viren und Bakterien arrangieren müssen. So wissen Biologen heute, dass wir Menschen aus ungefähr 50 bis 80 Billionen Zellen zusammengesetzt sind. Doch die Anzahl der Bakterien und Viren in unseren Körpern übersteigt die Anzahl unserer eigenen Körperzellen. Wir sind eine Lebensgemeinschaft, ein Holobiont, wie die neue Biologie uns nennt. Alle Lebewesen sind Holobionten, Lebensgemeinschaften und keine Einzelwesen, Individuen. Zu diesem Thema habe ich Dr. Bernhard Kegel zur Sendung M-Pathie eingeladen und mit ihm über sein Buch: Die Herrscher der Welt gesprochen, das demnächst hier auf KenFM online gehen wird. Doch das Weltbild vom Leben, dass wir gewohnt sind, und vor allem die Virologen, ist, dass alles gegen uns ankämpft. Das ist ein großer Unsinn. Dass Leben ist ein symbiontischer Prozess, in dem es ungefähr 100 Bakterien und Viren es nicht so gut mit uns Menschen meinen, Billionen von ihnen hingegen in unseren Körpern und auf unserer Haut in Symbiose mit uns leben, und zwar, seit es uns gibt. Auch alle Coronaviren versuchen dies, doch bisher ohne Erfolg. Und genau deswegen erkranken wir an ihnen, weil sie in uns noch nicht kooperieren können. 

Das Milieu ist alles!

In der Medizin denkt man schon über eine völlig neue Methode der Transplantation nach, der mikrobiellen Transplantation von Mikrobiomen, den Bakterienansiedlungen, weil man festgestellt hat, dass diese Symbionten unsere Gesundheit verbessern und sogar garantieren, besser als viele Medikamente. Und das erinnert an den Begründer der Mikrobiologie, Louis Pasteur, der damals sinngemäß gesagt haben soll: Der Keim ist alles, das Milieu ist nichts. Sein Kontrahent, Claude Bernard, soll ihm sinngemäß entgegnet haben: Das Milieu ist alles, der Keim ist nichts. Pasteur gewann offiziell dieses Duell der Theorien in der Medizin und ab da stürzte sich alles, was den Nobelpreis verdienen wollte, auf die neuen Feinde der Menschheit, den Viren und Bakterien. Fortan waren sie das Böse im menschlichen Organismus. Als Louis Pasteur starb, soll er auf seinem Sterbebett noch gesagt haben, dass er sich geirrt habe, das Milieu sei alles (4). Heute beziehen sich die Virologen noch immer auf Pasteur, doch das Weltbild der Biologie hat sich zugunsten seines Kontrahenten stark gedreht. Es gibt jetzt schon Städte in Deutschland, in denen weniger Mediziner aufgesucht werden als Naturheilkundler. Ein Trend, der sich sicher fortsetzen wird. Viren und Bakterien sind Symbionten und nur wenige von ihnen sind schädlich. Was folgt daraus? Dass niemand ein Virus oder ein Bazillus jagen sollte, sondern dafür Sorge tragen sollte, dass sein Milieu in Ordnung ist, sprich, dass der Gesamtorganismus gestärkt werden sollte. Und dies nennt sich Salutogenese. Es ist das gegenteilige Modell zur gängigen Praxis der Pathogenese, dem die Medizin, aber auch alle seelischen Praxismodelle, folgen. Die Krankenkassen zahlen zumeist nur dann Heilverfahren, die sich der Pathogenese, nicht der Salutogenese verschreiben. Auch ich gehe so vor, dass ich im Klienten die Gesunderhaltung optimiere. In der Pathogenese macht man das Pathogen aus, den Krankheitserreger. Folglich ist man krank und man muss mittels Medikamenten oder anderen Verfahren gegen die Krankheit ankämpfen. In der Salutogenese folgt man dem Prinzip des Wohlbefindens, der Gesundheit und der Gesunderhaltung. Sein oberstes Prinzip ist die Prävention. Und genau wegen dieses Unterschiedes der Ideen, sitzen wir nun alle zuhause, lassen die Wirtschaft ausruhen und geraten lieber in Panik, als uns darum zu kümmern, was uns alle vital und gesund erhält, uns erdet und in die Kraft bringt. Unser Verhalten ist in der Regel gegen das Böse gerichtet, nicht aber für das Gute und Gesunde ausgerichtet. Und das merkt man nicht nur wenn es um Viren geht. Man merkt dieses Prinzip im globalen Verhalten unserer Spezies ganz allgemein und überall. Und genau dieses Prinzip glaube ich global im Verhalten erkannt zu haben und habe dazu, als Pendant, das Nichtkampf-Prinzip begründet. 

Viren des Geistes

Wir können es drehen und wenden wie wir wollen. Fast überall wo unsere sogenannten Experten Probleme sehen oder voranschreiten wollen, klafft das Modell zwischen dagegen vorgehen, also Kampf oder sich dafür einsetzen, also Kooperation. Kampf oder Kooperation, das ist die Gretchenfrage aller menschengemachten, künstlichen Probleme. Die Natur ist ein symbiontischer Vorgang aller miteinander, aber unsere Narrative und Weltbilder sind fast alle gegen alles Natürliche und vor allem für den Kampf gegen etwas eingenordet. Unser biologisches Narrativ bekennt sich dazu, dass wir auf der Erde, der Natur stehen und dass wir uns auf ihr stehend völlig unabhängig von aller Außenwelt entwickeln. Das haben wir auf alle Lebewesen übertragen und haben dafür sogar einen Begriff entwickelt, die Evolutionstheorie, die, nimmt man das Vorherige ernst, unvollständig sein muss. Denn alles hat sich mit allem zeitgleich und symbiontisch entwickelt. Spezies sind keine Inseln. Die Natur ist etwas, dass sich unserem Willen und unseren Bedürfnissen beugen muss, so denken aber wir. Tut sie das nicht, dann werden Dinge erfunden oder gegen sie in Stellung gebracht, damit sich unser Weltbild nicht schütteln muss und keine kognitive Massendissonanz entsteht. Wie weit wir es dabei gebracht haben, zeigt sich in allem, was wir die Umweltzerstörung nennen, die, blickt man tiefer dort hinein, eine Lebenszerstörung ist. Auch gründeten die Sapiens Religionen, nach denen ihnen von ihrem Weltenherrscher aufgetragen sein soll, sich alles untertan zu machen und alles nach ihrem Bilde zurechtzubiegen sei. Das sei ein Befehl des Weltenherrschers an seine Ebenbilder, sagen die Sapiens Abrahams Zweig. Nicht das Corona-Virus, noch das Ebola-Virus, noch Typhus, die Tuberkulose oder die schwarze Pest sind die schlimmsten Viren für die Sapiens. Es ist die Idee, das Weltbild, ihre Narrative. Sie sind die wahren Erreger und Viren, mit denen sie infiziert und befallen sind. Für die sie in ihr Unglück rennen, alles Elend fabrizieren und jeden noch so bestialischen Krieg vom Zaun brechen, um massenhaft andere sapiens zu terminieren. Viren des Geistes sind die schlimmsten Keime, unter denen die Sapiens leiden. Und der ganze Zirkus um COVID 19 ist so ein aufkeimender Virus des Geistes, der dem Geld zu folgen scheint. Immer mehr Ärzte und Mediziner erscheinen mit Beiträgen im Internet und reden Tacheles gegen die Maßnahmen der Bundesregierung und gegen ihre Experten und klären die Bürger auf wundervolle Weise auf. Merke, liebe Frau Merkel, es gibt viel mehr Mediziner die aus Leidenschaft für die Gesundheit aller leben, als das es derer Widersacher und Münzensammler gibt! Hauptsache der Impfstoff kommt, dann fließen Milliarden, weil Millionen panisch Zwangserzogene geimpft werden wollen. Wenn man sich all dieser geistigen Viren unserer Spezies wirklich gewahr wird, kann man verzweifeln, ob die Sache mit uns überhaupt ein gutes Ende nehmen wird. Um aus eben dieser Corona-Pandemie wieder herauszukommen, müssen wir größer, umfassender denken und handeln lernen. Ob das nach der zwangsangeordneten Pandemie geschieht, bleibt zweifelhaft, denn wie sagte der Kindheitsforscher und Historiker Michael Hüter, bei der KenFM-Sendung Positionen 18, akadämlich – freies Denken unerwünscht!, noch: Die Geschichte zeigt, wenn wir die Zukunft nicht gestalten, wenn Systeme zusammenbrechen, dann kommt nicht zwangsläufig etwas Besseres nach (5). 

Pandemie oder Ausnahmezustand?

Der Schlüssel ist Bildung, deine Bildung. Und wenn jeder von uns versteht, dass Bildung nichts damit zu tun hat, herauszuschreien: Ich weiß etwas, was du nicht weist. Sondern damit, seinen Geist vollumfänglich und lebenslang zu bilden, auch in die geistige Welt einzutauchen, dann werden die Antworten und das Gestalten aus diesen unsäglichen Narrativen heraus von ganz alleine geschehen. Ohne dass es eine Revolution oder einen Weltenbrand dazu braucht. Den brauchen nämlich einzig und allein die Eliten und Politikdarsteller. Doch in genau diesen Narrativen steckt unser summa cum laude fest, unsere Nobelpreise und fast alle Auszeichnungen für einen gelingenden Geist, der zu einem Ungeist, einer Unnatur unserer Möglichkeiten selektiert wurde. Ein geistiges und ein körperliches Wesen, das nicht aus dem Zusammenhang seines Entstehens und Fortwährens herausgelöst werden kann, ohne selbst dabei unterzugehen. Der Mensch wird sich entweder voll und ganz zum Menschen hineinentwickeln, oder er wird gar nicht sein. Der Schlüssel von Bildung und einer geistigen Öffnung liegt nicht in der besten Anpassung zu unserer künstlich erschaffenen Welt – ganz im Gegenteil. Er liegt in seiner eigenen Natur, die für jeden Einzelnen so notwendig ist, wie das Wasser für einen Fisch. Und wenn uns das gelingt, dann gelingt Politikern und anderen Herrschern nie wieder das, was sie derzeit erproben: Eine künstliche Pandemie zu entfesseln, die bei näherer Betrachtung so etwas wie einer Influenza-Mutation gleicht, oder wie es Roland Rottenfußer vermutet, einen Ausnahmezustand darstellen könnte? Verhindern könnten wir beides, wenn wir den Mut haben, uns unserer wahren Natur und Kraft wieder anzunähern. Deswegen meine Bitte an euch. Schiebt keine Panik und habt keine Angst. Denn das ist es, was sie wollen. Für was sie es wollen, das weis ich nicht. Aber bitte bleibt in eurer Kraft und geerdet. Lasst nicht eure Angst ihre Berater werden. Nur dann gewinnen wir unsere Freiheiten wieder und immer wieder.

Quellen:

(1) https://www.youtube.com/watch?v=6pQgZLg0xog

(2) https://www.rubikon.news/artikel/der-corona-rebell

(3) https://www.youtube.com/watch?v=0MzkVP2N9rw

(4) https://www.youtube.com/watch?v=IiHSzIEH3cE&t=656s

(5) https://kenfm.de/positionen-18/

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: sunnychicka / Shutterstock

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