KenFM am Set: Demo gegen Sparmaßnahmen in Athen.

Macht oder Ohnmacht – das hier ist die Frage!

Diese Frage kann sehr einfach beantwortet werden. Die Ohnmacht des Einzelnen basiert auf der Fremdsteuerung, die im eigenen Kopf beginnt. Wer sich von Dritten permanent einreden lässt, er müsse sich fügen, da der Gegner zu übermächtig wäre, hat schon verloren. Er bleibt ein Sklave des Systems. Dass es nur 62 Personen mittels 147 Firmen gelingt, 99 % der Menschheit zu kontrollieren, oder treffender, in Schach zu halten, ist vor allem der Teile-und-Herrsche-Taktik zu verdanken.

Nur wenn die Masse nicht erkennt, dass sie der selben, einen Klasse angehört, ist sie durch eine winzig kleine Elite untereinander auszuspielen.

Die Griechenland-Nothilfe hat bewiesen, dass länderübergreifende Solidarität eine Menge bewegen kann. Mehr als 250.000 Euro wurden durch die KenFM-Community gesammelt und in konkrete medizinische Projekte investiert. Es ging uns von Anfang an um eine Symbolische Handlung. Es ging darum, zu zeigen, dass der einzelne sehr wohl etwas gegen die Übermacht der „Sachzwänge“, die Gesetze der „Märkte“ etwas ausrichten kann, WENN er sich zusammenschließt. Teamwork ist das Zauberwort. Das gilt für die Griechenland-Nothilfe, eine nachhaltige Hilfe, die auf die Unabhängigkeit derer setzt, denen geholfen wurde, als auch für die Stoppt-Ramstein-Kampagne.

Keine Partei, keine Gewerkschaft, keine „genehmigte“ NGO kann und wird den Kampf gegen die Machtergreifung der Finanzeliten führen oder gewinnen. Sie alle sind mehr oder noch mehr Teil des Systems. Griechenland ist das beste Beispiel für diesen kalten Putsch, der auch nicht durch das OXI unter der „linken“ Regierung beendet wurde. Im Gegenteil. Erkenne die Zeichen der Zeit. Nur wenn es uns gelingt, über das NETZ das Klassenbewusstsein der Massen wieder zu reaktivieren, haben wir eine Chance. Unser Ziel muss sein: Ein Regime-Change in Europa. Wie wäre es mal mit echter, direkter Demokratie? Was wir im Moment ertragen müssen, ist eine Repräsentative Demokratie. Nur wen repräsentieren diese Repräsentanten? Das erkennt auch der politische Laie sehr einfach an der LISTe der „alternativlosen“ Sparmaßnahmen, die im „Labor“ Griechenland für den Rest Europas getestet werden. Banken und Konzerne werden nicht nur geschont – obwohl sie die Verursacher der „Krise“ sind, gehören sie zu den Gewinnern! Sie bereichern sich auch unter der „linken“ Regierung.

Mehr als 25 % der Jugendlichen in Griechenland sind arbeitslos, während sich das Land die größte Panzerflotte Europas leistet. Deutsche Panzer natürlich!

Auch das ist Teil des Spardiktats der Troika, die auf deutscher Seite das Gesicht von Merkel und Schäuble trägt. Marionetten der Weltbank, des IWF und der NATO.

Was in Griechenland getestet wird, kommt auch nach Deutschland. Die Schere der ungerechten Verteilung lässt sich noch deutlich weiter öffnen. Jeder Tag, an dem sich die Massen untereinander nicht als solidarisch miteinander zeigen, ist ein guter Tag für die „Eigentümer“ der Schafherde. Sei kein Schaf, und erkenne endlich die Schäferhunde und ihre Schäfer in deinem Umfeld. Sie spalten uns überall, indem sie uns überall davon abraten, lagerübergreifend zusammenzuarbeiten. Sie sind die Handlanger derer, die sich als Besitzer der Schafherde empfinden. Wann immer es diesen Besitzern passt, schicken sie jeden von uns zur Schlachtbank. Willkür ist das Gegenteil von Rechtsstaat, und ohne einen solchen Rechtsstaat ist Demokratie ein schlechter Witz, die den Namen nicht verdient.

Während die Eliten sich sehr wohl als Klasse empfinden und global zusammenarbeiten, sind die globalen Massen immer noch unsicher, wenn es darum geht, zusammen zu arbeiten. Beendet diese Unsicherheit! Arbeitet zusammen! Fangt doch damit in Ramstein an – 10. bis 12. Juni.

21 Kommentare zu: “KenFM am Set: Demo gegen Sparmaßnahmen in Athen.

  1. Vielen Dank, sehr schön. Man stelle sich vor: ein KenFm-RepORTer immer dort vor Ort von wo es zu berichten gibt. Ist es möglich, ein internationales Netz von Reportern zusammen zu stellen, die aus ihren Ländern berichten?

  2. Ken erschien mir anfangs als kaltschnäutziger Hetzer. Doch je mehr man reinhorcht, um so mehr wachsen Freude und Respekt für diesen warmherzigen und energiegeladenen Kerl. Sein deutlich hervorragendes Portal ist zugleich Maßstab und Meilenstein für die neue Medienweltordnung (MWO). Bevormundung, Täuschung und Propaganda war gestern, KenFM ist heute!

  3. Ich halte das, was während der sogenannten ‚Griechenlandkrise‘ von den Medien lanciert wurde, für eine ähnliche Hysteriekampagne wie die sogenannte ‚Flüchtlingskrise‘. Faktisch ist es so, dass Deutsche in Griechenland alles tun können, was Griechen tun können (außer wählen). Somit gehört aus Sicht der deutschen Bürger Griechenland fast zu Deutschland. Und es ist in funktionierenden Demokratien völlig normal, dass Gelder von stark industrialisierten Regionen in nicht so stark industrialisierte Regionen transferiert werden. Deutschland transferiert Geld nach Mecklenburg, Norwegen nach Nord-Norwegen etc. . Das ist sogar ein konkretes Zeichen für halbwegs akzeptables Regieren. Nur ‚Drittwelt‘-Staaten mit fragwürdigen Marionettenregierungen oder Diktatoren lassen ‚ländliche‘ Regionen völlig verarmen. Also wäre es für Deutsche de facto kein Problem, wenn Griechenland sogar Transfers erhält. Geldtransfers nach Griechenland kämen Deutschen (z.B. während des Urlaubs in Griechenland oder wenn sie dort beruflich etwas machen wollen) viel mehr zugute als z.B. die völlig fruchtlosen Kriegseinsätze der Bundeswehr.
    Offenbar gibt es Lobbybestrebungen, die Europa ein wenig mehr in die Richtung bringen wollen, in die große teile Afrikas gegangen wurden – in die Richtung des Stils der ‚dritten Welt‘, die ’strukturschwache‘ Regionen einfach verarmen lässt. Denn dann kann man mit Europa vielleicht eher mal so verfahren wie mit Libyen oder Somalia und einfach mal destabilisieren. Die ‚AfD‘ und die Politiker anderer Parteien, die Griechenland aus dem Euro werfen wollen, sind Büttel dieser ‚Fuck the EU‘-Lobbyisten.

  4. Wir werden keinen „Regime Change“ hin bekommen, auch wenn noch der eine oder andere aufwacht. Diese Gesellschaft zum umdenken zu mobilisieren ist unmöglich.Man schaue sich nur sein eigenes Umfeld an. Einfach hoffnungslos. Selbst hier bei Kenfm werden Leute diffamiert und mit dem Zitat von Einstein als wahnsinnig und dumm bezeichnet, die etwas tun wollen um ein Zeichen zu setzen. Wir fahren auch nach Ramstein aber ich habe kaum noch Hoffnung das sich was ändert. Die Eliten sind uns Meilenweit voraus und werden Ihre Agenda realisieren und vollenden.Diese „Wahrheitsbewegung“ bring die nicht in Bedrängnis.Wir erarbeiten uns einen Notfallplan um zu überleben, sollte es zu einem extrem Ereignis kommen. Und wie man autark weiter leben kann.Ob das aufgeht und ausreicht wissen wir nicht. Das ist mein/unser Hoffnungsschimmer.

    • @ FC Everton: „..ist unmöglich.“ Hallo FC Everton,

      finde viel besser, grundsätzlich Dinge von der Möglichkeit/Freiheit her zu denken, als nur deswegen etwas als „unmöglich“ zu beurteilen, weil es den Anschein der Unmöglichkeit hat. Wir kriegen den Regime Change hin, indem wir alle Zweifel schon im Vorfeld beseitigen. Es gibt die Geschichte von David und Goliath.
      Der Anschein war gegen David. Goliath schien übermächtig und war schwer bewaffnet. David hatte „nur“ eine Steinschleuder. Ein einziger Stein traf die Schwachstelle des Riesen, und der fiel tot um.
      JEDES System hat solchen Schwachpunkt. Wir müssen den zuerst rausfinden und mitten ins Ziel treffen.

      Ob nun alleine die Ramstein – Demo schon Wirkung zeigt, sei einmal dahingestellt. Es ist ein Mittel von vielen.
      Vergessen wir den „Notfallplan zum überleben“, weil wer sein Leben festhalten will, es verliert. Wer es hingibt, gewinnt neues Leben.

      Ich gehe sogar so weit, zu sagen: Wir müssen schon den Regime Change realisiert haben, bevor wir das Regime jagen. Aehnlich wie die afrikanischen Nomaden es machen. Bevor die die Antilope jagen gehen, zeichnen sie die Umrisse ihrer Beute in den Sand und schiessen der gezeichneten Antilope einen Pfeil ins Blatt. Erst dann gehen sie auf die Jagd nach der realen Antilope. Indem sie dieses Ritual vollführen, schlagen sie der Zeit ein Schnippchen.
      Stellen wir uns bildhaft den schon realisierten Regime Change vor. Malen wir uns ein Bild von dem, was wir zu Fall bringen. Bringen wir es vorher schon zu Fall, bevor wir es jagen gehen. Das verschafft uns einen psychologischen Vorteil. Nur was wir uns wirklich vorstellen können, können wir realisieren.
      Unsere Waffe ist nicht Pfeil und Bogen. Unsere Waffen sind unsere Worte und unser Vorstellungsvermögen und unser unbeugsamer WILLE, in dem göttliche Kräfte leben.
      Wir haben dieses Regime schon geistig besiegt. Nun gilt, es auch zu Fall zu bringen. Es ist bereits waidwund.

    • @FC Everton:
      Viele Menschen ducken sich aus Bequemlichkeit weg und wollen nicht sehen, was vor sich geht, weil sie dann Angst bekommen. Andere sind einfach zu dämlich, „Generation doof z.B.“, davon sehe ich auch viele, sehr viele sogar.
      Trotzdem solltest du es als zusätzliche Option betrachten, und versuchen Menschen zum „System Change“ zu mobilisieren, verlieren kannst du ja dabei nichts. Bereite dich auf das Schlimmste vor und mobilisiere trotzdem Menschen (wie deine Möglichkeiten ebend sind). Wenn sie sich lustig machen, darauf geschissen! Die Zukunft wird dich rehabilitieren 😉
      Kopf hoch, Rücken gerade und stark bleiben! Mfg 🙂

    • Es ist viel zu oft zu hören und zu lesen, warum alles nicht geht, weshalb es nicht lohnt…nur hat man diese Zeit nicht dafür genutzt, zu überlegen, wie könnte man etwas tun!
      Wenn dann Ideen kommen, bleibt auch das auf der Strecke, es bleibt bei der Idee…Deshalb noch einmal, wir benötigen Macher!…
      Wie, sich zusammen tun, nur dann kann man etwas realisieren.Tel, I-net, es ist doch alles da!

    • FC Everton sagt: 8. Mai 2016 at 21:32
      „Wir werden keinen „Regime Change“ hin bekommen,…“

      Der Regimewechsel ist ebenso sicher wie Veränderung – also 100% sicher. Die Frage ist nur wann und welches Regime. Die Chance der Machtübernahme durch eine Regierung bestehend aus hehren den menschen zugewandten und dienenden Mitgliedern die den Mord und Kriegskapitalismus abschafft, liegt allerdings im Promillebereich – wenn überhaupt.

      Das wäre auch regional gar nicht möglich, undurchführbar. So etwas funktionierte nur in globaler Einheit.

    • @ Anette: “ …, es bleibt bei der Idee…Deshalb noch einmal, wir benötigen Macher!…“

      Wo ist denn ein gemeinsames ZIEL, was alle erreichen wollen ? Frieden ? Wer aussser vielleicht geisteskranken Massenmördern könnte GEGEN Frieden sein ? Vielleicht ge(heime) Selbstmörder ? FRIEDEN ist etwas, FUER das wir Millionen mobilisieren können, wenn das Konzept witzig ist oder spektakulär ist. Aber das Symbol der Taube mit dem Oelzweig ist schon so abgedroschen, es bräuchte ein SPEKTAKEL, wo alle Medien gar nicht anders könnten, als mit den Kameras usw. draufzuhalten.

      Meine Idee. Wir bauen eine riesige, gigantisch grosse FRIEDENSPFEIFE und versammeln uns drum herum und machen ein „Smoke In“ und informieren vorher ALLE über Internet, das TV, die Presse, Rundfunk, Kirchen, und VORHER fragen wir bei einem Tabak Konzern nach, wie die diese Idee finden, ob die den Frieden sponsorn wollen.
      Bands dazu einladen, alle unter dem Motto : EUROPA RAUCHT GEMEINSAM DIE FRIEDENSPFEIFE UND RUSSLAND IST HERZLICH EINGELADEN. Man könnte auch weisse Tauben dazu fliegen lassen.

      Xavier Naidoo könnte ein FRIEDENSGEBET sprechen oder besser noch es singen.
      Wie findst Du diese Idee ? MACHBAR ? Rapper könnten auftreten. Jugend !
      Transparente mit grosser Aufschrift: DIE BUNDESRAUCHER : WARNHINWEIS ! MINISTER GEFAEHRDEN IHRE GESUNDHEIT.

    • Michaela

      Du solltest Drehbuchautorin werden. 🙂 Aber diese (Art) Phantasie ist für ex Drögler „typisch“.

      Das wäre jedenfalls eine „Demonstration“ – eher ein Ereignis – bei der auch ich mitmachen würde.

      Einzig – für Frieden interessiert sich der Durchschnittsbützer nicht. Erst wenn er unmittelbar selbst im Krieg steht – und dann ist es zu spät. Aber wie der deutsche weiß, folgt nach jedem Krieg der Frieden. Man muß nur lang genug warten und aushalten – können…

    • Ich meinte das auch hauptsächlich auf die Leute bezogen die ich in meinem näheren Umfeld erreiche. Es ist nicht so das ich es nicht versucht hätte (und noch versuche).Ganz im Gegenteil.Aber mit den 99% gegen das 1% der Eliten ist kaum zu realisieren. Ideen in der Form, vorgeschlagen von Michaela klingen ganz gut.Aber der Großteil dieser Gesellschaft ist in meinen Augen verkommen und zu fast nichts zu bewegen. Und die“Macher“ das müssten WIR alle sein. Ja es kommt ein Regime Change da bin ich mir auch sicher. Aber der wird uns alle nicht so richtig schmecken.Bin dann mal gespannt was passiert wenn der RIFD Chip Pflicht wird und man nur dadurch noch existieren kann. ZB um sich Essen und Trinken zu kaufen.Wer wird das mit machen? Ist das eventuell die Zukunft? Ich meine JA. Entweder ich schaff es autark zu überleben oder ich geh vor die Hunde. Total versklaven lass ich mich nicht.https://youtu.be/pjAoB2F6cr0

    • Natürlich ist es der feuchte Traum der Satanisten die Menschheit zu chippen. Da werden wir sicher noch einige Versuche erleben. Allerdings stellt sich die Frage, warum denn ein Chip implantiert werden muß. Man kann ihn doch auch bei sich tragen.

      Und jetzt stellt sich die Frage, ob wir nicht längst alle schon freiwillig solch einen Chip der tausendemal leistungsfähiger ist, bei uns tragen. Na? Richtig, wir nennen es Handy.

    • Stimmt.Nur das Handy könnt ich aber immer noch los werden. Den implantierten Chip nie mehr. Und wie abhängig man von dem Handy jetzt schon ist ist enorm. Eines Tages wird auch das „veraltet“ sein und der Chip als das beste und sicherste uns eingechipt äh geimpft.So wie etwa der Übergang von der Musik Casette zur CD.Und heute alles zusammen auf USB Stick usw. Oder man wird gezwungen.

    • Ich denke nicht das es den implantierten Chip „per Gesetz“ geben wird. Der Widerstand wäre zu groß und vor allem unnötig. Neben dem Handy haben wir die Chips sowieso schon überall.

      Ob es nun die KKK (Krankenkassenkarte) oder der PERSONALausweis, Führerschein und was noch so alles erfunden wird, ist, es gibt kein entrinnen.

    • @FC Everton: Ich verstehe Dich vollkommen! So sieht es aus, auch wenn ich Ken und seinen Leuten unendlich dankbar bin und in jedem Fall sinnvoll finde, was ihr alle tut. Es ist der gute Geist von echter Menschlichkeit, der immer weiter hoch gehalten werden muss, egal, was geschieht!

  5. @ palina
    ich finde deine Idee gut! Würde gern helfen, weil ich glaube und hoffe, dass es wirklich Wege gibt, viele viele Menschen in Europa zu mobilisieren. Gibt es jemanden mit Ideen, um einen Anfang zu machen?

  6. die Menschen in Europa sollten sich in der Tat vereinigen und auf die Straße gehen. Länderübergreifend!
    Ein bestimmter Tag in der Woche sollte festgelegt werden für alle europäischen Länder.
    Der Solidaritäts-Sonntag ( nur ein Vorschlag von mir).

    Stelle mir das so vor: „Deutschland grüßt die Bevölkerung von Österreich, Italien, Spanien, Portugal, Griechenland usw.“
    Griechenland grüßt die Bevölkerung von Deutschland, Spanien usw.
    Vielleicht schafft es diese Aktion die Menschen der verschiedenen Länder zusammen zu schweißen.
    Es ist sehr wichtig Solidarität mit den anderen zu zeigen.

    62 Personen und 147 Firmen gegen 500 Millionen Menschen in Europa, da muss doch was zu machen sein.

    Ich bin der Meinung, dass die Menschen inzwischen schon sehr gut aufgeklärt sind und nicht mehr einverstanden mit den Programmen ihrer Regierung.
    Gemeinsame Themen sollten erarbeitet werden, die alle betreffen. Und unter denen alle zu leiden haben.

    Free21 und RT kann über diese Aktionen berichten. Das wird mit der Zeit schon Gehör finden.

    Vielleicht kann man auch sogenannte „Solidaritäts-Unterkünfte“ in den verschiedenen Ländern für Übersetzer finden, die das begleiten.

    Fakt ist, es muss was geschehen.

    Meiner Meinung nach, müssen wir auch nicht gegen was sein, sondern für was. Das hat eine andere Qualität.

    Vielen Dank an das Team von Ken Jebsen für den unermüdlichen Einsatz.

    Als junge Frau und Mutter habe ich in Deutschland noch folgendes erlebt, wovon die Menschen heute nur noch träumen können.
    1. Wer gut ausgebildet war bekam jederzeit eine gut bezahlte Arbeit. Und Arbeit gab es genug.
    2. Gute Ausbildung hiess damals einen Hauptschulabschluss. Damit konnte man z.Bsp. noch eine Lehre als Bankkaufmann oder Industriekaufmann machen. (Das Gender-Thema gab es nicht). Auch Frauen absolvierten eine Lehre zum „Bankkaufmann“).
    3. Ich konnte meine 3 Kinder selbst betreuen und der Verdienst des Ehemanns hat gereicht um die Familie zu ernähren.
    4. Wer arbeitslos war bekam solange Arbeitslosengeld bis er wieder eine Stelle hatte.
    5. Jeder der arbeitslos war hatte einen Anspruch darauf eine entsprechende Arbeit nach seiner Qualifikation zu bekommen, in Höhe des letzten Gehaltes und im Umkreis seines Wohnortes.
    6. Familien die ein Haus bauten wurden vom Staat gefördert.
    7. Es gab keine befristeten Arbeitsverträge. Nach der Probezeit wurde man immer fest angestellt.

    Für unsere Generation war das Leben aus meiner heutigen Sicht einfach leichter und vor allem „sicherer“ bezüglich Familie und Beruf.

    Es ist schon interessant diesen ganzen „Verfall“ von Familie und Gesellschaft zu beobachten.

    Finde das hier immer sehr witzig. Spiegelt aber genau die Zeit der Kinder und der Gesellschaft von damals wieder.
    https://www.youtube.com/watch?v=kPzWASvy-5s

    • Sonntags is grad schlecht bei mir. Aber Freitags und Montags, da könnt ich. Und zwar jeden Freitag und Montag von 5:00 bis 24:00 Uhr.

    • Die Menschen sind überhaupt nicht aufgeklärt. Einige wenige blicken hier und da hinter den Vorhang und das wars dann. Sie scheinen es auch nicht zu verstehen dass es hier nicht 62 Personen und 147 Firmen gegen 500 Millionen ist sondern 500 Millionen gegen ca. 1 Million Durchblickender. Die Masse steht doch nicht unbeteiligt aussen vor sondern beteiligt sich unterstützend. Die meisten Menschen sind auch nur unzufrieden mit der aktuellen Regierungspolitik weil es Ihnen schlecht geht. Nicht weil Sie verstehen wie der Hase läuft. Was mich auch nicht wundert. Daran ändern auch 100000000 Bücher nichts die von unseren „Freien“ verfasst werden. Dahinter steht auch nur befriedigen einer Zielgruppe und nicht Aufklärung. Aufklärung sieht anders aus.

      Mit Blick auf diesen Tatsachen sollte auch ersichtlich sein, dass man sich nicht auf den Kampf gegen diese wenige Personen konzentrieren sollte sondern die Unzufriedenheit in richtige Bahnen zu lenken. Rechtsruck, Extremismus sind nur 2 Beispiele wohin diese führt. Und da gibt es auch nur 2 alternative Szenarien. Entweder die handelnen Personen sehen ein dass es zum Crash kommt und steuern gegen in dem diese etwas abgeben, um die Wogen zu glätten, wie 1930 beim New Deal oder die lassen es drauf ankommen mit dem Wissen im Notfall sich an der Peripherie zu befinden.

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