Demokratischer Widerstand – mit Anselm Lenz

Wer das Grundgesetz mit Füßen tritt, indem er es zu großen Teilen in den unbegrenzten, aber dauerhaften! Lockdown schickt, muss mit Widerstand rechnen. Nicht alle Bürger lassen sich die in Hinterzimmern der Politik beschlossenen Corona-Einschränkungen gefallen, denn immer mehr Bürger erkennen darin faschistische Züge. Wenn das Merkel-Notstandsregime verkündet: „Normalität“ könne es erst wieder geben, wenn eine Impfstoff gegen Corona gefunden sei – sprich Maskenpflicht und Homeoffice können sich über Monate, vielleicht aber auch Jahre hinziehen – wird es Zeit sich zu erheben.

Zudem bettelte Merkel die Tage in einem BundeskanzlerInnen-Video um satte acht Milliarden Euro! Die fehlen nämlich einem der reichsten Menschen der Welt, Bill Gates. Das Geld wird gebraucht, so Merkel, um die Corona-Medizin für sieben Milliarden Menschen zu entwickeln und in entsprechender Quantität zur Verfügung zu stellen. Dreist oder nicht mehr ganz dicht? Merkel bettelt für Bill Gates um Milliarden, damit dieser einen Impfstoff präsentieren kann, den wir dann bezahlen sollen und den man uns verpassen will. Der Impfausweis dazu befindet sich zu „Probezwecken“ bereist im Druck.

Das alles ist keine Science-Fiction, sondern die Politik einer Regierung, die längst macht, was sie will, und bei der eine Handvoll Lobbyisten mehr zu bestimmen haben als 83 Millionen Bürger.

Anselm Lenz hat jetzt die dritte Ausgabe seiner Widerstandszeitung „Demokratischer Widerstand“ fertig und 380.000 Exemplare drucken lassen. Damit ist diese Wochenzeitung das auflagenstärkste Blatt der Republik. Die Druckkosten von ca 10.000 Euro werden durch Spenden finanziert. Der überwiegende Teil des Geldes stammt von Rechtsanwälten und Ärzten ! Mach auch DU mit!

Stand up for your Right!

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23 Kommentare zu: “Demokratischer Widerstand – mit Anselm Lenz

  1. Vielen Dank für dieses sehr wertvolle und informative Interview.

    Könnten Sie bitte auch auf die Lautstärke achten, die z.B. gerade in diesem Video etwas schwach ist.
    Ich konnte gerade knapp das meiste verstehen, wenn ich überall meine Lautstärke auf voll hatte.
    Zum Glück gibt es hier keine Werbung, die in der Regel doppelt so laut ist.

  2. Hallo! Nachdem was über das Agieren der Berliner Polizei und deren Zugezogenen so zu finden war, muss man sagen, dass es eine Schande für diese Zunft ist und jeder der dort anwesenden Büttel in Uniform Nachhilfe in Strafrecht- und Staatsrecht benötigt oder seine Entlassungsurkunde bekommen sollte. Man schämt sich, solch einem Apparat Legitimation zusprechen zu wollen! Werfen wir probehalber mal Watte auf diese Krieger des Unrechts…überzogen oder gar gefährlich? Sicher doch, weil es den Widerstandswillen zeigt. Es soll Videos geben, in dem man ehemalige Polizisten und Richter in muslimisch geprägten Regionen sieht, die nach einer Festnahme durch den IS hingerichtet werden…denkt mal nach ihr Straftäter in Uniform. Ihr brecht Recht oder vollzieht was Menschenrecht bricht. Also erwartet nicht, dass man euch gegenüber Nachsicht zeigen wird! Es kommt der Tag für euch und eure Teuren! Ihr beschädigt das Recht und macht euch selbst strafbar, denn kein Politknecht nimmt euch in Schutz für welchen es keinen geben kann. Ihr selbst seid Knechte und Totengräber des Rechts…für eure Kinder und Lieben zugleich! Schande!

    • Man sollte hier auch ehrlich zu sich selber sein. Anselm Lenz konnte der Sache nicht mehr schaden als gestern.

    • @ M.G.T.

      Verstehe ich nicht.
      Inwiefern hat Anselm Lenz durch seine Festnahme der Sache, die Wiedereinsetzung des Grundgesetzes zu fordern, geschadet?

    • @ Kirsten

      Anselm Lenz ist nicht 'verhaftet' worden weil er die "Wiedereinsetzung des Grundgesetzes" forderte sondern weil er bei seiner Ankunft die Polizei mit den Zeitungen beworfen hat – kann man in Bild & Ton im Netz prüfen!
      So hat er verhindert, dass die Zeitungen an den Mann&Frau gebracht werden konnten und hat die Polizei unnötig provoziert – den MSM Futter geliefert alles zu diskreditieren.

    • Ach so! Er hat völlig grundlos mit Zeitungen geworfen, für deren Herstellung und Verteilung er sich vorher noch so intensiv eingesetzt hat. Danke für die Antwort! Jetzt versteh' ich. /s

    • @ Kirsten

      Zeitungen wirft man grundsätzlich nicht! Selbst bei der wohlwollendsten Betrachtung, war nicht zu erkennen, weshalb er die Zeitungen in Richtung Polizei geworfen hat. Man konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es Absicht seinerseits war, die Polizei auf sich aufmerksam zu machen. Warum auch immer.
      Eventuell war es ein dumme Idee, die Zeitungen ( mehrere Pakete!) auch ausgerechnet dort verteilen zu wollen.
      Das hätte man an den Orten wo viele Menschen waren aber weniger Polizeipräsenz besser verteilen können.
      Die Polizei hat schon letzte Woche Personen mit nur einem Plakat angezählt – wie kommt man auf die Idee im "Epizentrum" mehrere Pakete Zeitungen ungehindert verteilen zu können? An dem Platz konnte er keine Menschen damit erreichen!

    • @ M.G.T.

      Muss es nicht korrekter Weise heißen: "Selbst bei der wohlwollendsten Betrachtung KONNTE ICH ANHAND DES ZUR VERFÜGUNG STEHENDEN BILDMATERIALS nicht erkennen, weshalb er die Zeitungen in Richtung Polizei geworfen hat." ? Oder waren Sie vort Ort?

    • @ M.G.T.

      So ähnlich verhält es sich mit dem Rest Ihrer Antwort. "Man konnte" wäre korrekt: "Ich konnte",

      Und ob es "eventuell eine dumme Idee war" die Zeitung dort verteilen zu wollen, können wir erst beurteilen, wenn wir wissen, wer zuerst da war, Polizei oder Lenz. Vielleicht war es ja ein vereinbarter Aübergabeort und die Polizei hat ihn dort abgefangen, war also vorher gar nicht ao "präsent"? Dafür würde sprechen, dass er mit dem Taxi präzise dorthin fuhr. Vielleicht wurde er beschattet und sein Weg verraten? Woher wissen Sie, wer die Autotür geöffnet hat? Lenz selbst? Oder wurde die von der Polizei geöffnet und ihm musste klar sein, was bevor stand? Könnte das Werfen mit den Zeitungspaketen also der Versuch gewesen sein, im Überraschungsmoment einen Fluchtweg zu schaffen?

      Wir wissen das alles nicht, weil wir nicht dabei waren. Genauso wenig wie Sie.

    • @ Kirsten

      Ich war zum Zeitpunkt dort. Der Überblick war aber aufgrund der chaotischen Ereignisse drumherum nicht optimal.
      *Man* – auch Sie – darf aber recherchieren im Net – da gibt es ausreichend Videomaterial – das zu sichten & zu analysieren & sich selber eine Meinung zu bilden darf *man* selber statt ohne sich dem Versuch der möglichst allseitigen &umfassenden Information hinzugeben, hier fröhlich zu spekulieren.
      All die , von Ihnen 'erhofften' milderndem Umstände, findet *man* schwer.
      Niemand ist perfekt, man kann sich irren & Fehler machen – aber das nicht sehen wollen – schadet dem Anliegen.

    • @ M.G.T.

      "(…) Zuvor hatte er Zeitungen verteilen wollen und wurde dabei Zeuge, wie ein Polizeistoßtrupp einen Passanten auf brutale Art verhaftete, während umstehende Menschen alarmiert und empört reagierten. Sogar ein Vater mit einem Kleinkind auf dem Arm versuchte dem Mann zur Hilfe zu eilen. Während ein weiterer Stoßtrupp auf den liegenden Mann zustürmte, versuchte Anselm einen offenen Stapel unserer Zeitungen dazwischen zu werfen, ohne irgendjemanden damit zu treffen. (…) .

      Tja.

    • Soviel zum Thema, Anselm Lenz hätte die Polizei "unnötig provoziert" (Ihre Aussage im Kommentar ganz unten)…

    • @ Kirsten
      Bitte schauen Sie sich die Videos dazu an. Das Taxi kam an, die Zeitungen wurden auf der Fahrerseite ausgeladen. Herr Lenz saß im Auto, machte die Tür auf und warf die Zeitungen zu den Polizisten. Ein Polizeiwagen stand so, dass er NICHT sehen konnte, was da los war. Die Polizei ist erst auf ihn aufmerksam geworden nachdem er die Zeitungen warf!
      Das Taxi stand halb auf der Straße.
      Was ist ihre Quelle?

    • Wann stand der Polizeiwagen nach Ihrer Ansicht zwischen dem Taxi und dem Geschehen – als das Taxi hielt? Bevor es anhielt? Falls ja, wieviel Meter bevor es anhielt?
      Wenn Ihre Behauptung, dass Anselm Lenz NICHT sehen konnte, was da los war, stimmt, müsste es sich bei dem Polizeiwagen um einen Wagen mit Überlänge gehandelt haben, damit er sowohl die schräge als auch die gerade Draufsicht verstellen konnte. Falls das nicht ein solches Gefährt war, wird A.L. während des letzten Stücks vor dem Anhalten des Taxis (bevor er nach Ihrer Ansicht nichts mehr beobachten konnte) sehr wohl den beschriebenen Vorgang gesehen haben können.
      Dass die Polizei ihn nach Ihrer Auffassung vorher nicht gesehen hat, bestätigt m.E. den geschilderten Vorfall. Die Polizei war demnach ja zum Zeitpunkt seiner Ankunft mit dem auf dem Boden liegenden Passanten "beschäftigt".

      Quelle ist die KDW.

    • Hallo ihr Streithennen, was in aller Welt soll denn nun wofür legitim sein, um vor euren holden Auge Gande zu finden?
      Jemand wird von mehreren Uniformierten in einem "Rechtsstaat" zu Boden geworfen (wird wissentlich von der Staatsgewalt verletzt und gequält) und wofür? Weil Tante Merkel Auswurf hatte? Welchen Widerstand haltet ihr für gerechtfertigt? Ghandi war ja nett, aber er hat sich überholt im Angesicht dieses infamen Systems, dessen sich die Stasi geschämt haben würde, da sie es nie so offensichtlich als Demokratie verkauft haben würde! Macht Front und steht auf!

    • @ Kirsten

      Wer oder was ist "KDW"?
      Was auch immer Sie sich für eine Story zusammenbasteln – es bleibt bei theoretischen Spekulationen und hat nichts mit dem zu tun, was selbst bei Twitter KenFM im Video zu sehen IST!

      @ Sting

      Sorry aber das sind Ausreden – wenn diese Sache so beginnt, dass man alten Wein in neuen Schläuchen verkaufen will, eine ehrliche Auseinandersetzung damit beginnt, dass Widerspruch nicht erlaubt ist, weil der Zweck die Mittel heiligt, bekommen wir die gleiche Chose in einer anderen Farbe!
      So ist man nicht 'besser als das, was man bekämpfen will'. Ehrlichkeit – besonders mit sich selber – ist für mich zumindest nicht verhandelbar….. "Blind hinterher rennen wird nur dazu führen, dass Geschichte sich immer wieder wiederholt.

  3. Was mich wirklich betroffen macht, ist, dass die Antifa nun gegen die Demos am Rosa-Luxemburg Platz mobilisiert.
    #reclaimrosaluxemburgplatz

    Das muss man sich mal geben. Eine Demo, die Freiheits- und Büregerrechte fordert, wird bekämpf von Menschen, die selbst ständig diese Rechte einfordern. Die Linke ist der Linken größter Feind? Oder nur der größte Wadenbeisser am Platz? Ich denke das größte Problem ist, dass große Teile der Antifa heute antideutsch sind. Die Antideutschen haben die Antifa praktisch übernommen. Während die Antifa früher antiimperialistisch ausgerichtet war, vertreten die Meisten heute antideutsche Meinungen. Da reicht es schon die USA oder Israel nur zu kritisieren, um als Nazi abgestempelt zu werden. Das Problem von diesen Leuten ist, dass sie ihren wahren Feind nicht kennen. Dahinter steckt aber auch eine geschickte Taktik. Wenn der Kapitalismus an allem Schuld ist, kann ich Menschen nicht zur Rechenschaft ziehen. Es gibt praktisch keinen Schuldigen außer dem System. Und das kann man schlecht einsperren.

    • @ Harald Brems

      Ja, wenn man das Tun und Wirken der Antifa so betrachtet, kann man immer mehr zu dem Schluss gelangen, dass der Artikel
      https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/finanzspritze-fuer-die-antifa/
      wirklich gut recherchiert ist.
      Als Zahlungsempfänger der Bundesregierung wird man ja möglicherweise auf den einen oder anderen Hinweis hin aktiv?

    • Das sind Systemlinge, die auf Befehl das Kläffen beginnen…sie sind jemandes Herren Hunde!

  4. EILMELDUNG:::EILMELDUNG::ANSELM LENZ! BRUTAL VERHAFTET; heute nachmittag bei Demo "Rosa Luxemburg Platz"
    siehe Handymitschnitt :https://youtu.be/NbV2OH3uYxI…aus dm Netz kopiert!
    war gestern bei KenFm auf seinem Kanal….

    • Leider hat Anselm Lenz mit seiner eigenen Aktion der ganzen Sache enormen Schaden zugefügt!
      Nicht nur, dass diese Zeitungen nicht verteilt werden konnten, er hat die Polizei unnötig provoziert.
      Als Journalist sollte er Profi sein und wissen, dass bei solch einer Veranstaltung all und jeder filmt und das öffentlich wird.
      Die Menschen werden seine Intension hinterfragen und die Gegenseite hat Material um das Narrativ der Verschwörungstheoretiker & Rechten weiter zu befeuern.
      Schade um Diejenigen, die da gespendet haben für diese Zeitung, die Sache und ihre Unterstützung!

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