Denke ich an ein „Grünes“ Deutschland in der Nacht | Von Rainer Rupp

… dann werde ich um den Schlaf gebracht.

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Vor allem der Albtraum von Annalena Baerbock als Bundeskanzlerin und Grünen Chef Robert Habeck als Außenminister schreckt viele Menschen in Angstschweiß gebadet auf. Denn die Ergebnisse der letzten Landtagswahlen und die begleitenden Umfragen haben wegen verschiedener Koalitionsmöglichkeiten das grauenhafte Menetekel einer Kanzlerin Baerbock an die Wand geworfen.

Tatsächlich sollte der Erfolg der Grünen nicht überraschen, allerdings mit einer Einschränkung: Nicht weil sie so gut sind, sind sie so stark, sondern weil die anderen so grottenschlecht sind. Das trifft vor allem auf die anderen links blinkenden Parteien SPD und Linke zu. Angesichts des desolaten Zustandes dieser Parteien ist es den Grünen gelungen, insbesondere jungen Wählern einen unverbrauchten und modernen Eindruck zu vermitteln.

Laut Jens Berger auf den Nachdenkseiten sind „Die Grünen“ mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar:

„die modernste Partei in Deutschland. Inhalte wurden überwunden, es geht um Gefühle. Das wissen schlaue Politstrategen. Man kauft einen Joghurt schließlich auch nicht, weil er hochwertige Inhalte hat, sondern weil das Marketing einem das Gefühl vermittelt, sich mit diesem Produkt gesund zu ernähren oder gar die Welt zu retten.“i

In der Tat, politisch „modern“ heißt heutzutage vorzugsweise Tugendhaftigkeit nach außen zu signalisieren und moralischer zu sein als alle anderen. Natürlich stehen dabei die eigenen grünen Moralvorstellungen unangefochten an oberster Stelle und sie werden den Anhängern mit sektenähnlichen Methoden als Gesetze mit universaler Gültigkeit verkauft. Das wiederum erklärt die Arroganz, mit der die Grünen Ober-Lehrer*Innen ihre eigenen Positionen vertreten. Das erklärt auch die aus Sektierer-Kreisen bekannte, erhöhte grüne Intoleranz gegenüber Andersdenkenden.

Diese Intoleranz wird z.B. besonders deutlich in der Frage zum angeblich vom Menschen gemachten Klimawandel und den damit begründeten grünen Verbotsorgien. Damit soll das Klima, das sich seit Jahrhunderttausenden auch ganz ohne menschliches Zutun in einem stetigen Wandel befindet, gerettet werden. Auch bei der Rechtfertigung angeblich humanitärer NATO-Kriege und gewaltsamer Regimewechsel springt die grüne Intoleranz ins Auge, ebenso bei der grünen Refugees-Welcome-Doktrin zur unbegrenzten Aufnahme von Flüchtlingen vor allem aus Ländern, deren Lebensgrundlage vom Wertewesten zuvor durch humanitäre Kriege oder gewaltsame Regimewechsel zerstört worden ist.

Umso erstaunlicher ist die überschwängliche Unterstützung, welche die Grüne Kanzlerkandidatin Baerbock nicht nur in vielen Öffentlich-Rechtlichen Medien, sondern auch in Print Medien von der BLÖD-Zeitungen über taz bis zur Süddeutschen erhält. Auch in den „sozialen“ Netzwerken überträfen sich derzeit selbst-erklärte „irgendwie Linke“ mit Lobeshymnen auf Baerbock, schreibt der bereits zitierte Jens Berger an anderer Stelle und fragt verwundert nach dem Grund.

Tatsächlich gibt es in Deutschland wohl wenig Politiker – gleich welchen Geschlechts, – die auf den Feldern der Außen- und Sicherheitspolitik derart aggressiv und anmaßend unterwegs sind wie Frau Annalena Baerbock. Das letzte Mal, als die Freude über einen grünen Kanzlerkandidaten so groß war, hieß der Auserwählte Joschka Fischer. Es endete mit Hartz IV, Rentenkürzungen, völkerrechtswidrigen Angriffskriegen und humanitären Bomben auf die Zivilbevölkerung in Belgrad. „Offenbar haben das Viele schon vergessen“, so Jens Berger.

Die wahre Natur der als Pazifisten maskierten, oliv-grünen Kriegstreiber hat sich gerade wieder in der Forderung von Habeck nach mehr modernen, deutschen Waffen für die fanatisierten anti-russischen Kampfgruppen in der Ukraine gezeigt. Aus welchen Gründen auch immer, Fakt ist: Solange es gegen Russland geht, kooperieren sie auch mit Faschisten und Islamisten. Damit die Öffentlichkeit das nicht bemerkt, werden falsche Fährten gelegt oder der ukrainische Faschismus wird heruntergespielt oder unsichtbar gemacht, nach dem Motto, in der Ukraine gibt es keine Faschisten. Wenn es gegen Russland und Präsident Putin geht, gibt es für die Grünen kein Halten. Offenbar wollen sie sogar ihre US- Kriegstreiber-Kollegen in Gestalt der neo-konservativen Republikaner und der liberalen Falken übertreffen.

Angeführt von Habeck war am Montag dieser Woche eine grüne Delegation in die Ukraine gereist. In Kiew hatte man sich mit dem Staatspräsidenten Selenski getroffen. Der hatte im März dieses Jahres eine militärische Mobilisierung zur Rückeroberung der Krim und der anti-faschistischen, abtrünnigen Provinzen Donezk und Lugansk in der russisch sprechenden Ostukraine befohlen. Nur die rasche Konzentration und Kampfbereitschaft massiver und hochmobiler russischer Divisionen von über 100.000 Soldaten an der Südwestgrenze Russlands schreckte die ukrainischen Abenteurer vor einem weiteren Blutbad in der Ost-Ukraine ab.

Die Frontlinie, die im Donbass die Ukraine von den abtrünnigen Provinzen trennt, hat der grüne Habeck auf ukrainischer Seite besucht. Dabei muss er auf Tuchfühlung mit den hauptsächlich dort eingesetzten rechtsradikalen und faschistischen Einheiten wie Asow gehabt haben. Deren täglicher Zeitvertreib besteht darin, die Bevölkerung in den Dörfern auf der gegenüberliegenden Seite mit gelegentlichen Schüssen und Granatfeuer zu terrorisieren.

Und ausgerechnet von dort sendet der selbsterklärte Pazifist Habeck die Forderung an die Bundesregierung in Berlin, das bisher in Deutschland geltende Waffenexportverbot in Konfliktregionen in den Papierkorb zu werfen und stattdessen der Ukraine moderne, tödliche Waffen zu liefern, natürlich nur zu Selbstverteidigung. Eine Wunschliste für solche angeblichen Defensivwaffen aus Deutschland haben die ukrainischen Abenteurer bereits präsentiert. Darauf findet man u.a auch unbemannte Mini-U-Boote der Typen “Sea Cat” und “Sea Fox”. Damit können – defensiv – zwar Minen beseitigt, oder – offensiv – auch Sabotageakte und Kommando-Unternehmen durchgeführt werden.ii

Nach seiner Rückkehr aus der Ukraine war Habeck nach eigenem Bekenntnis überrascht über die starke Ablehnung seines außenpolitischen Vorstoßes an der Heimatfront. Kritik kam sogar aus den eigenen grünen Reihen. Das grüne Urgestein, der frühere Parteivorsitzende und Ex-Bundesminister Jürgen Trittin mahnte, dass es die Position der EU sei, den Konflikt politisch zu lösen.

Zugleich sollte hier darauf hingewiesen werden, dass die Außenminister der G7-Staaten in der Abschlusserklärung ihres Treffens am 5. Mai zur Ukraine betont haben:

Wir unterstreichen unsere fortgesetzte Unterstützung für die Bemühungen Frankreichs und Deutschlands im Rahmen des Normandie-Prozesses, die vollständige Umsetzung der Minsker Vereinbarungen als diplomatischen Weg für eine politische Lösung des Konflikts und für einen dauerhaften Frieden zu gewährleisten.“iii

Will Habeck mit seiner Forderung nach mehr Waffen für die fanatischen Russenhasser in der Ukraine den diplomatischen Lösungsansatz des Konfliktes hintertreiben?

Auch die selbsterklärte große Völkerrechtlerin Baerbock konnte es sich nicht verkneifen, Habeck zurechtzurücken. Ursprünglich schien sie allerdings nicht zu wissen, worum es geht, wie die SZ berichtet:

„Auf die Frage der Moderatorin Sandra Maischberger zu Habecks ursprünglicher Forderung nach Waffenlieferungen erklärte die designierte Grünen-Kanzlerkandidatin Baerbock zunächst: “Hat er so nicht gesagt.” Dann führte sie aus, Habeck habe eine Unterstützung der OSZE-Mission in der Ukraine verlangt und dies am Mittwochmorgen im Deutschlandfunk auch präzisiert. “Robert Habeck hat heute Morgen ja genau klargestellt, dass es nicht um Defensivwaffen geht, sondern – wie wir auch schon vor kurzem deutlich gemacht haben – um Munitionsräumung, um die Bergung von verwundeten Personen, Zivilisten, mit gepanzerten Fahrzeugen und auch um die Frage der Unterstützung der OSZE-Mission.”

Erst später bekräftigte Annalena, dass das Grüne Parteiprogramm Waffenlieferungen in Kriegsgebiete ablehnt.iv

Aber was im Wahlprogramm steht kann natürlich schnell geändert werden, wenn die Grünen erst mal wieder an der Macht sind. Im Programm, das Joschka Fischer an die Macht gebracht hatte, hatte auch nichts von einer Grünen Beteiligung am völkerrechtswidrigen NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien gestanden.

Allerdings hatte Frau Baerbock sicherlich recht, als sie in einem denkwürdigen NDR-Interview gemeinsam mit Robert Habeck am 23. November 2020 ihren Zuschauern erklärte, dass ihr Parteifreund Robert mehr von Schweinezucht, Hühnern und Kühe melken versteht als von Außenpolitik. Dazu sei sie als Völkerrechtlerin doch weitaus besser profiliert. Der absolut sehenswerte Ausschnitt aus dem NDR-Interview von Annalenas Selbstüberhöhung und Habecks Demütigung, der übrigens dreinblickt wie ein dummes Schaf, das alles über sich ergehen lässt, ist hier verlinkt.v

Allerdings sieht es ganz danach aus, dass Frau Baerbock die Koketterie mit ihrem akademischen Titel einer „Völkerrechtlerin“ jetzt auf die Füße fällt. Immer mehr Experten, die zu einem qualifizierten Urteil über die rechtmäßige Führung von akademischen Titeln befähigt sind, werfen der Annalena Etikettenschwindel vor. In Hamburg hatte sie Politische Wissenschaft auf Diplom mit Nebenfach Öffentliches Recht/Europarecht studiert und mit einer Zwischenprüfung, – also ohne Diplom oder Bachelor -, abgeschlossen. Einer der beiden Abschlüsse ist normalerweis die Voraussetzung für die Aufnahme an der Londoner Hochschule LSE zum Master-Studium. Dafür aber fehlten Baerbock die formalen Zugangsvoraussetzungen.

Irgendwie ist es Frau Baerbock dennoch gelungen, – nichts genaues weiß man nicht – zum einjährigen LSE-Masterstudium in London zugelassen zu werden. Die Studiengebühren dafür betrugen 12.000 britische Pfund. Deutschen Rechtsexperten zufolge ist ihr LSE-Abschluss mit „Master of Law LL.M.“ nicht mit einem deutschen Jurastudium, bzw. mit der Bezeichnung Völkerrechtlerin vereinbar.

Ausführliches über die Einschätzung juristischen Experten zu Baerbocks akademischem Etikettenschwindel gibt es hier.vi

Wie auch immer; an der Londoner LSE-Kaderschmiede des Neo-Liberalismus hat Frau Baerbock ganz bestimmt nicht viel über geltendes Völkerrecht und die von der UNO-Charta gebotene Friedenspflicht zwischen Nationen gelernt. Vielmehr fügte sie sich passgenau in die aggressive Front der neo-konservativen und liberalen US-Kriegstreiber ein.

Welch Geistes Kind Frau Baerbock tatsächlich ist und wie sie ihr geschichtliches Unwissen und ihre Dummheit wie eine Trophäe stolz vor sich herträgt, wird aus einem Video ersichtlich, das sie Anfang Mai dieses Jahres bei einem Onlinetreffen zeigt, das von der US-amerikanischen Denkfabrik „Atlantic Council“ veranstaltet wurde. Es lohnt sich, den Teil der Rede Baerbocks zu analysieren, in dem sie ihre Motivation für ihren Einsatz für ein “friedliches Europa” darstellt und die in diesem YouTube-Video zu hören ist. Sie spricht Englisch mit starkem Akzent und die nachfolgende Übersetzung ihrer Rede hat sie selbst formuliert.

„Ich komme aus einer Region um Berlin. Sie wird Brandenburg genannt. Das war Ostdeutschland. Sie hat eine direkte Grenze über den Fluss Oder zu Polen. Und mein Großvater kämpfte dort im Winter 1945 an diesem Fluss, an dieser Grenze.

Ich stand 2004 auf dieser Brücke, die offensichtlich wiederaufgebaut wurde, zwischen Polen und Deutschland, als der Außenminister Joschka Fischer und sein polnischer Amtskollege erneut die Wiedervereinigung Europas feierten.

Das war wirklich der Moment, als ich dachte: ‘Wow, wir stehen nicht nur auf den Schultern von Joschka Fischer, sondern auch auf denen unserer Großeltern, die es möglich machten, dass Länder, die Feinde waren, erneut nicht nur in Frieden, sondern auch in Freundschaft zusammen sind’.

Dies ist der Platz, wo ich stehe in meinem Kampf für ein Europa, das in Freundschaft und einen gemeinsamen, integrierten Markt lebt.”

In ihrer Rede bezieht sich Baerbock auf die Grenze zwischen den Städten Frankfurt/Oder und Słubice (Polen). Die Rote Armee hatte dort am 16. April 1945 den Angriff auf Frankfurt/Oder begonnen. Das war der Beginn der Schlacht um die Seelower Höhen. Und ihr zum Redebeginn erwähnter Großvater hat demnach an dieser Brücke gegen die anstürmenden bösen Russen gekämpft. Demnach muss Baerbock 2004, als sie an dieser Brücke stand, gedacht haben, „’Wow, bei der Wiedervereinigung Europas stehe ich nicht nur auf den Schultern von Joschka Fischer, sondern auch auf den Schultern meines Wehrmacht-Opas im Kampf gegen die russischen Invasoren“. Das scheint in einem Satz zusammengefasst das politische Geschichtsverständnis der grünen „Völkerrechtlerin“ wiederzugeben.

Eine detaillierte Fehleranalyse ihrer kurzen Rede findet man bei RT-Deutsch unter diesem Link vii

Insgesamt hat der bereits eingangs zitierte Jens Berger die Person Baerbock treffend charakterisiert, wenn er sie wie folgt beschreibt:

Auf dem politischen Feld der Außen- und Sicherheitspolitik ist Baerbock eine neue kalte Kriegerin, wie es sie in der politischen Landschaft Deutschlands selten gibt. Ein paar Beispiele:

  • Erst kürzlich bekannte Baerbock in einem Interview mit dem ZDF, Deutschland brauche „dringend eine klare außenpolitische Haltung gegenüber dem russischen Regime“ (sic!) und forderte abermals „schärfere Sanktionen“ gegen das „System Putin“.
  • Baerbock fordert schon lange einen sofortigen Baustopp der Pipeline Nord Stream 2. Vor allem die Begründung hat es in sich: Die Pipeline laufe – so Baerbock – „den geostrategischen Interessen der EU“ zuwider, „destabilisiere die Ukraine“ und „konterkariere den klaren Russlandkurs auf EU-Ebene“. Victoria („Fuck the EU“) Nuland wäre stolz auf die grüne Kandidatin.
  • Baerbock tritt klar für höhere Ausgaben für Rüstung und Bundeswehr ein und befürwortet zusätzliche Auslandseinsätze. „Wir dürfen uns nicht wegducken“, so Baerbocks sicherheitspolitisches Mantra. „Wenn der Westen Ländern wie China, Russland oder der Türkei nicht das Feld überlassen will“, müsse „Europa seine Friedensrolle in der Welt ernster nehmen“.
  • Dem neuen US-Präsidenten Biden will Baerbock dann auch „ein ambitioniertes Angebot für eine erneute transatlantische Agenda unterbreiten“.

Das sind genau die bellizistischen Töne, mit denen die Grünen sich bereits seit Langem von ihrer früheren Friedenspolitik verabschiedet haben. Die Grüne Pfarrerstochter Göring-Eckardt war wenigstens ehrlich. Als sie für Bundeswehreinsätze notfalls auch ohne UN-Mandat plädierte, argumentierte sie Wir waren noch nie eine pazifistische Partei.viii

Ob Etikettenschwindel mit akademischem Grad oder Fake-Pazifismus, bei den Grünen ist Doppelmoral und Scheinheiligkeit Teil ihrer politischen DNA. Das neue Online Magazin „Der Pionier“ hat Freitag letzter Woche dazu einige schöne Beispiele gebracht.ix

So hatte die Kanzlerkandidatin Baerbock doch glatt vergessen, der Bundestagsverwaltung ihre Sondereinkünfte in Höhe von 25.220 Euro zu melden. Das ist allerdings ein entschuldbares Versehen, dann auf den Kontoauszügen können auch grüne Spitzenpolitiker solch kleine Beträge leicht übersehen. Viel interessanter ist, woher und warum ein Teil dieser Beträge gezahlt wurde.

Bei den Sondereinkünften, die der Bundestagsverwaltung gemeldet werden müssen, geht es um Gelder, die Frau Baerbock zusätzlich zu den Diäten als Bundestagsabgeordnete und zusätzlich als Parteichefin aus dem Personaletat der Grünen erhalten hat. Die Summe wurde jetzt nachgemeldet und setzt sich wie folgt zusammen:

  • 2018 erhielt sie 6.788,60 Euro, die als Weihnachtsgeld deklariert waren.
  • Nach dem erfolgreichen Europawahlkampf 2019 sind ihr zu Weihnachten 9.295,97 Euro gezahlt worden, zum Teil als Erfolgsprämie.
  • Im Folgejahr 2020 gab es 7635,71 Euro als Weihnachtsgeld und eine Corona-Sonderzahlung von 1500 Euro.

Hier horcht man auf. Frau Baerbock hat sich von der Partei Geldprämien für errungene Wahlerfolge auszahlen lassen, Erfolge, die die Partei hauptsächlich ihrem Fußvolk zu verdanken hat. Soweit bekannt gibt es sowas bei den anderen Parteien nicht.

Auch der ehemalige Bundesvorsitzende der Partei, Cem Özdemir, hat bei der Meldung von Sondereinkünften unter Vergesslichkeit gelitten. Als es eng wurde, hat er Sonderzahlungen aus den Jahren 2014 bis 2017 in Höhe von insgesamt 20.580,11 Euro bei der Bundestagsverwaltung nachgemeldet. Bei diesen Geldern handelte es sich den Angaben zufolge um Weihnachtsgeld der Partei an Özdemir. — Die Partei gibt’s den Ihren im Schlaf.

Diese Fälle der Grünen sind allerdings keine Korruptionsfälle und sie lassen sich auch von den Geldsummen her nicht mit den neuen, jüngst aufgedeckten Fällen von CDU/CSU und SPD Mitgliedern des Bundestags vergleichen. Aber ein Geschmäckle bleibt, vor allem wenn die Grünen an andere höchste moralische Ansprüche anlegen. Da darf man sich nicht wundern, wenn andere zweimal hinsehen, wenn man ihnen Inlandsflüge verbieten, den Fleischkonsum und Energieverbrauch verteuern und das Schnellfahren auf den Autobahnen abgewöhnen will.

Franz Untersteller, bis vor wenigen Wochen noch grüner Umweltminister in Baden-Württemberg, fiel so seiner eigenen Doppelmoral zum Opfer. Während seiner Amtszeit setzte er sich als Befürworter eines generellen Tempolimits von 130 Kilometern pro Stunde in Pose. Doch hinterm eigenen Steuer entpuppte er sich als Raser. Im November vergangenen Jahres wurde er mit 177 auf dem Tacho von der Polizei erwischt – erlaubt waren nur 120 Kilometer pro Stunde. Untersteller rechtfertigte sich mit dem denkwürdigen Satz: „Ich hatte es eilig“.

Auch bei den Flugreisen leben die Grünen im Widerspruch zu ihren eigenen Ansprüchen. Zur Halbzeit der laufenden Legislaturperiode, das war im August 2019, fand die BILD-Zeitung heraus, dass ausgerechnet Abgeordnete der Grünen die Vielflieger unter den Parlamentariern waren. Zwischen Herbst 2017 und Ende 2018 lagen die Einzelreisen der Grünen pro Person im Schnitt fast 60 Prozent über dem Durchschnitt aller anderen Fraktionen.

Aber zum Ende dieser Tagesdosis gibt es auch noch eine gute Nachricht. Laut der INSA-Sonntagsumfrage vom 25. Mai zur Bundestagswahl ist die Zustimmung zur CDU/CSU auf 26 Prozent gestiegen und die der „Grünen“ auf 22 Prozent gefallen. Damit ist die Gefahr einer Baerbock-Kanzlerin zwar noch nicht gänzlich gebannt und mehr muss zur Aufklärung getan werden, aber die Entwicklung geht in die richtige Richtung.

Quellen:

ix https://www.thepioneer.de/originals/steingarts-morning-briefing/briefings/gruene-doppelmoral

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: photocosmos1 / shutterstock

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29 Kommentare zu: “Denke ich an ein „Grünes“ Deutschland in der Nacht | Von Rainer Rupp

  1. Outlaw sagt:

    Immerhin habe ich mich heute gewundert .Der erste intelligente Satz von Fr. Baerbock über ihren Parteifreund Habeck. Vermutlich wäre er besser im Stall geblieben und glücklicher geworden ,da er wohl mehr von Schweinezucht, Hühnern und Kühe melken versteht.Allerdings würde das auch in die Hose gehn, mit ihr als Kanzlerin. Was sicher bleibt ist das Melken ,ganz gleich welches Huhn oder welcher Gaisbock im Regierungsgatterl rumläuft .Für das Volk wird es ,als würde man in einen grünen Kuhfladen treten ;…es wird glitschig und schmierig ! Sind wir zwar schon gewohnt ,aber man kann´s nicht mehr hören !
    Also habe ich mich entschieden lieber in den nahen Wald zu gehen ,die Sonne zu genießen ,wo die Vöglein zwitschern und der Kuckuck ruft ,der Specht noch klopft ,die Mühlen nicht mehr mahlen ,aber der Bach noch rauscht .(Hoffentlich nicht zu "laut" ,und wenn kein "Schwarzer -Wäldler" kommt ,kann man vielleicht noch einen Bock schießen,wie es unsere" rechte Völklerin" täglich vormacht .Ganz gleich der Abschußzeiten ;das Recht im Land ist eh Unrecht ,doch immerhin hat man was auf dem Tisch ..und gute Luft zum Durchatmen ,bevor sie uns durch Schwobsche Hecker den Strom abstellen und der Ofen wieder kalt bleibt . Dann gibts zwar kein Inter und vielleicht Einzelhaft ,aber wir machen es uns dann nett ,wie der Schwoob sagt ,gelle :-))

  2. Box sagt:

    "deren Lebensgrundlage vom Wertewesten zuvor durch humanitäre Kriege oder gewaltsame Regimewechsel zerstört worden ist, " … in der kapitalistischen Funktionsweise gibt es viel alltäglichere Methoden der Akkumulation, neben Pistole existiert auch das Scheckbuch.
    Das findet viel häufiger Anwendung, ist nur nicht so laut, die Opfer sterben leise, sind aber genauso tot.
    Die Aufmerksamkeitsökonomie hat es aber gerne, daß es knallt, … schaut her da wurde jemand erschossen, daß dieser auf einem Berg Verhungerter liegt ist uninteressant.

    Nun denn, wer in Deutschlands Zirkus (Brot und Spiele) Bundeskanzler, also erster Sekretär des Kapitals wird, bestimmt immer noch das Kapital:

    Der erste Bundeskanzler, Konrad Adenauer, wurde bereits 1946 in den USA gesichtet. Da er der Schwager des damals sehr mächtigen Wall Street-Netzwerkers John McCloy war, ergab sich sehr schnell eine enge Bande mit den transatlantischen Elitestrukturen. Als Bundeskanzler setzte Adenauer die NATO-Mitgliedschaft und eine rasche Wiederbewaffnung Westdeutschlands durch.

    Unbeliebt machte er sich in Washington indes, als er mit de Gaulle im Vordergrund und Chruschtschow im Hintergrund versuchte, einen europäischen Gegenpol zu den übermächtigen USA zu bilden. Sein Nachfolger Ludwig Erhard, seines Zeichens Mitglied der Mont Pelerin-Gesellschaft und treuer Freund der USA, musste gehen, weil die Regierung Johnson verlangte, dass der deutsche Steuerzahler die Kosten für die amerikanischen Besatzungstruppen in der Bundesrepublik zukünftig selber berappen sollte.

    Erhard weigerte sich. Erhards Nachfolger Kurt-Georg Kiesinger und Willy Brandt beglichen Johnsons Geldforderungen ohne mit der Wimper zu zucken. Bundeskanzler Willy Brandt, USA-Bewunderer und Mitglied in der exklusiven Atlantikbrücke, sollte 1974 die so genannte "Brüsseler Erklärung" unterschreiben. Die USA verlangten, dass die Staaten der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, dem Vorläufer der Europäischen Union, in Zukunft alle Entscheidungen, die auch die Interessen der USA tangieren könnten, mit den USA "abzustimmen" hätten.2

    Das bedeutete nichts weniger als die Aufgabe jeder außenpolitischen Souveränität der Staaten der EWG. Brandt unterschrieb nicht. Wenig später trat Brandt als Kanzler zurück, angeblich wegen der Spionage-Affäre Guillaume. Der DDR war es gelungen, einen Agenten als persönlichen Referenten im engsten Kreis von Brandt zu platzieren.

    Der als "großer Patriot" gefeierte Helmut Schmidt unterschrieb sodann als Nachfolger Brandts im Kanzleramt die einem Kotau vor den USA gleichkommende Brüsseler Erklärung. Helmut Schmidt wiederum musste gehen, weil er seine SPD nicht für eine Propagierung des NATO-Doppelbeschlusses mobilisieren konnte.

    Helmut Kohl wurde im Jahre 1998 zwar durch eine Wahlniederlage um die Kanzlerschaft gebracht. Also eigentlich ein demokratischer Vorgang. Kohls Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Willy Wimmer, vertritt allerdings die These, dass Kohl bei den transatlantischen Netzwerken in Ungnade gefallen sei, weil er sich weigerte, am völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien teilzunehmen.

    Auffällig war tatsächlich eine erhebliche Unterstützung für Gerhard Schröder und Joschka Fischer, besonders durch die Bertelsmann-Medien im damaligen Wahlkampf.

    Aus:
    "Merkel muss weg!" Ja, wirklich? Vorsicht!
    06. Januar 2018 Hermann Ploppa
    Ein neuer Kanzler muss her. Noch transatlantischer und noch marktradikaler als wir es uns bisher vorstellen konnten …
    https://www.heise.de/tp/features/Merkel-muss-weg-Ja-wirklich-Vorsicht-3935273.html?seite=all

    Und wer erster Kapital-Sekretär Deutschlands wird, wird auch vom Ausgang des Treffens in Genf zweier weiterer Kapital-Sekretäre, nämlich Vladmir Putin und Joseph Biden und ihrem Tross , bestimmt.

    • Hartensteiner sagt:

      Mir scheint, wir sind heute um Einiges weiter. Bei denen, die noch etwas Macht haben (Regierung) herrscht Realitätsverlust als Basis der Selbstaufgabe —-> Selbstzerstörung, welche Merkel et al soeben vorführen. Das wiederum geschieht vor der Ideologie des Transhumanismus, die realitätsferner nicht sein könnte.
      Diese Art der Realitätsferne zeigt leider auch die Gegenseite, die sich aus der Welt hinausmeditiert, mit den Fingern ein Herz macht und mit Pseudoschamanen in eine andere Welt abhebt.
      Es erklärt sich mir nicht, weshalb die Menschen sich so leicht einem Realitätsverlust hingeben.
      Theoretisch könnten sie ja, wenn sie schon die alte Realität aus gutem Grunde anlehnen, sich organisieren um eine neue, stabile Realität zu schaffen. Das aber tun sie nicht und mal zusammen zu laufen für eine Demo um dann wieder auseinander zu laufen ist mit "sich organisieren" nicht zu verwechseln. "Sich organisieren" sieht man zuletzt im 19. Jh. und Anfang des 20. – aber das waren Bewegungen, die heute per Denkverbot aus dem Spiel sind und niemand wird etwa den Begriff "Sozialismus" in den Mund nehmen, ohne sich schamhaft umzuschauen.
      Na schön. Dann also Transhumanismus und "Neuer Mensch".

    • Hartensteiner sagt:

      PS: Ein Phänomen wie Baerbock passt hervorragend in dieses Schema, denn sie ist nichts als eine Verkäuferin von Illusionen und lädt als "Model" (könnte auch einen neuen Kajal verkaufen) zur nächsten Stufe eines Realitätsverlustes ein. Und genau das macht sie so populär.
      Die Menschen wissen, dass es bei ihr um nichts geht und sie nicht irgendwie gefordert werden sich mit der Realität befassen zu sollen oder müssen.
      Kommt dann etwa die Ökodiktatur, ist das auch gut, denn aus der Selbstaufgabe heraus ist man bereit sich asketisch zu Kasteien, was man ja auch unter dem Lockdown und mittels der "Impfung" schon bereitwillig eingeübt hat.
      Neue Säulenheilige schauen unterdessen von ihrer erhöhten Position aus auf das angekündigte Weltende, dem sie in ihrer Selbstaufgabe entgegen fiebern.

  3. Schramm sagt:

    Warum setzen die Bürgerkinder, die Bündnis- und Olivgrünen auf geopolitische und militärische Konfrontation zwischen den Nuklearmächten?

    Die Kinder und Enkel der ideologischen, ökonomischen Administration und gesellschaftspolitischen Eliten der alten und neuen kapital-faschistischen Großbourgeoisie setzen modifiziert deren Ostlandritt für die Eroberung der Rohstoffe und Bodenschätze Osteuropas und Asiens fort.

    Bemühten sie sich bereits erfolgreich als protestantische Gutmenschen, christliche Schlepper und Seenotretter im Interesse der kapital-faschistischen Imperialisten der Vereinigten Staaten von Amerika und deren vereinten NATO- und EU-Staaten bei der Entsorgung des sozialrevolutionären Jugendwiderstands aus dem Maghreb und Zentralafrika nach EU-Europa und Deutschland, so sind sie weiterhin bemüht, nach der erfolgreichen militärischen Zerschlagung Jugoslawiens, die letzten eigenständigen Bastionen der osteuropäischen und asiatischen Oligarchien für die wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Interessen multinationaler – westeuropäischer und nordamerikanischer – Konzerne und deren privaten Eigentümer und Dividendenmilliardäre zu schleifen.

    ►Die Gefahr für den Fortbestand unserer menschlichen Existenz besteht weiterhin darin, dass sie unter ihrer bürgerlich-ideologischen und kunterbunten demagogischen Flagge für vorgebliche Menschenrechte die oberen sozialen Schichten und Klassen im westlichen Schlaraffenland und imperialistischen Konsumparadies verstärkt in eine geopolitische, wirtschaftspolitische und militärische Konfrontation mit den Nuklearmächten der Russischen Föderation und VR China treiben.

    Info-Empfehlung:

    ►Die Rohstoffindustrie der Russischen Föderation.
    Wirtschaftsgeologie der mineralischen Rohstoffe
    und Wirtschaftsgeologie der Energierohstoffe.
    Kurzstudie "Die Rohstoffindustrie der Russischen Föderation" (2009) (bund.de)
    https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Min_rohstoffe/Downloads/2009_03_27_Kurzstudie_Rohstoffe_Russische_Foederation.pdf?__blob=publikationFile&v=3

    Zusammenfassung:

    ►Rohstoff-Interessen an der Russischen Föderation.
    Zusammenfassung einer BGR-Kurzstudie.
    Rohstoff–Interessen an der Russischen Föderation (infopartisan.net)
    www.trend.infopartisan.net/trd0315/t260315.html

    29.05.2021, R.S.

  4. Alcedo sagt:

    so relativiert sich der naß-kühle sommer.
    Mit Klimawandel lässt sich gerade keine Wahl gewinnen, vielleicht kann man mal über echten Umweltschutz reden statt Industrieförderung.

    • Box sagt:

      Umweltschutz? Das klingt nach Investitionshemmnis, ist also nicht systemrelevant. Die Einführung eines Umweltschutz würde sich auch mit dem gerade aufgehobenen Artenschutz beissen.

    • Alcedo sagt:

      :)) leider auch wieder wahr

  5. Astrid sagt:

    Frau Baerbock ist unterbelichtet. O.K
    Frage: Hat die Partei kein Geld der Frau ein paar Berater und Redenschreiber zu Seite zu stellen?

  6. Astrid sagt:

    Der korrupte Cem Özdemir wartet noch auf seinen Einsatz um das er endlich seinen Sponsoren Moritz Hunzinger & Atlantikbrücke auszahlen kann.

  7. Schlafschaf sagt:

    Jede Generation bastelt an der Gesellschaft, ist ja OK.
    Die Folgen müssen sie dann halt auch tragen.
    Ich hab auch mal Rot/ Grün gewählt, die Folgen trage ich jetzt.
    Das Spiel geht immer weiter, bis das Ende erreicht ist. Ob mit oder ohne großen Knall, wer kann das schon vorher sagen.
    Nur habe ich den Eindruck, dass das Ende nicht mehr al zu fern ist.
    Allerdings hätte ich eher auf einen Atomkrieg, einen Meteoriteneinschlag, oder sonst ein Ereignis von globalem Ausmaß getippt. Dass wir uns freiwillig abschaffen, hätte ich nicht erwartet.

    • Poseidon sagt:

      Schlafschaf
      Rot/ Grün war ja auch mal ein wunderbarerer Sonnenaufgang
      Wenn die Sonne unter geht heisst das auch das automatisch
      sie irgendwo auf geht.
      Das haengt mit unserer dual und zyklisch aufgespannten Wirklichkeit zusammen.
      Energie folgt der Aufmerksamkeit.
      Falls etwas nicht so laeuft wie sie sich es wuenschen ,warten Sie geduldig bis
      Sie wieder freudig ueberrascht werden.
      Wir leben quantenmechanisch betrachtet sozusagen unter einem Wunschbaum.
      Jeder unserer Gedanke hat die Macht sich zu einer hartnaeckigen Informationswelle aufzuschaukeln.
      Wundern Sie sich also nicht das kommt was Sie bestellen.

    • Poseidon sagt:

      Dr. Quantum – Doppelspalt-Experiment & Flachland
      https://youtu.be/je6haxaLBPc

    • Poseidon sagt:

      Jetzt noch mal von einer anderen Perspektive.
      https://youtu.be/J8UwK7DJj0k

    • Schlafschaf sagt:

      Ich war der Meinung, dass das Elektron eine negative Ladung ist, das Positron eine positive Ladung ist, das Neutron sich neutral verhält, und diese drei Teilchen kreisen um den Atomkern. Das ganze Gebilde nennt man Atom. Unter einem Atom versteht man das kleinste Teilchen von Materie.
      Von daher verstehe ich den Vortrag nicht, wenn bei einem Elektron von einem winzigen Teil von Materie gesprochen wird.
      Zumindest habe ich das mal so in etwa gelernt. Mittlerweile hat man sich ja von den Kugelmodellen verabschiedet.

    • Schlafschaf sagt:

      Na ja, nichts gegen Buddhisten, aber ich bin da mehr bei Darvin, und halte es nicht so mit den Glaubenslehren.
      Davon haben wir zurzeit reichlich, da will ich nicht noch ein Fass aufmachen.

  8. GedanKEN sagt:

    Das Verblüffende ist doch, das solcher Art "Geister" überhaupt in die politische Oberliga gelangen! Und dies offensichtlich nicht nur in diesem Lande. Und nicht erst heute, wie die Geschichte zu belegen weiß. Da läuft schon vom Grunde her schon was schief. Und dies gewaltig. Wann kommt der Moment, wo wir diese Faxen endlich mal satt haben, und dem ein Riegel vorschieben? Haben wir denn wirklich nichts besseres vor, als uns immer wieder von solchen Geistern verarschen und piesacken zu lassen? Wollen wir denn nicht endlich mal vorwärts gehen, statt uns immer wieder von Neuem von Psychopathen dirigieren zu lassen?

    • Poseidon sagt:

      Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, mit der sie entstanden sind"wusste Albert Einstein.
      "Die einzigen Dinge mit denen sie nicht umzugehen wissen, sind Gewaltlosigkeit und Humor."wusste
      John Lennon

      Die Schwingung der Liebe ist jetzt der Schluessel.
      https://youtu.be/zhnhJJEZqnU

  9. Schlafschaf sagt:

    Heute Hui, Morgen Pfui. Das Auge der BILD ruht auf ihnen.
    War da ich schon mal ein Bundespräsident gestolpert.
    Analena steht und fällt, wenn der Daumen von Friede Springer nach unten geht.
    Dafür sorgen dann Kai Dickmann/Julian Reichelt.

    • Poseidon sagt:

      Kai Dickmann und Julan Reichel duerffen auch nur die herrschende Meinung bejubeln.

      Denn die herrschende Meinung ist immer die Meinung der Herrschenden weiss Ken.

      Wenn Sie wissen wollen was auf dem Arbeitsplan steht ,dann schauen Sie bei den Bilderbergern nach
      und lesen Sie den Economist.
      Da wurde schon ,wenn ich mich nicht ganz irre,vor drei Jahren von einer gruenen Kanzlerin mit einer schwarzen-gruenen Koalition geschwurbelt.
      Vielleicht finde ich ja noch den Anschlag?
      Wir werden eben nur so bloed behandelt wie wir sind weiss Volker Pispers.

  10. Hutmacher sagt:

    Und das clevere Parteivolk zahlt brav seine Beiträge um solche Politclowns zu finanzieren.

    • Poseidon sagt:

      "Korrupte Politiker lassen die anderen zehn Prozent schlecht aussehen. “
      weiss abgeurteilter Kriegsverbrecher , Friedhofsnobelpreistraeger und Arschitekt der NWO=A Stable Strategic Order
      Henry Kissinger.

  11. Hartensteiner sagt:

    Passt!
    Und wie geht politisches Denken eines beträchtlichen Teils der Bundesbürger? Etwa so:
    "Ich bin klein, mein Herz ist rein, wohnt niemand als Anna-Lena (Name austauschbar) darein!".
    Tja, und das war's dann. Mehr geht nicht.
    Vielleicht eins noch: GRÜN rettet Bienen (Nicht wirklich, aber man sagt es so). Und das ist unschlagbar. "Ich liebe meine Biene Maja!"

    • Poseidon sagt:

      Ja holy shit ,flu-shit!
      Die braune Pest wird jetzt oliv-gruen .
      China baut 240 neue Flughaefen und Deutschland faehrt Fahrrad.
      Da weiss man ja schon auf welche Pferd das psychopatische "Goldmaenchen" gesetzt hat.
      Dafuer wird Deutschland jetzt gruendlich geimpft.

    • Astrid sagt:

      Ich kenne das anders: "Ich bin Christ und deshalb wähle ich CDU" . So tönte es von Onkels und Tanten bzw. vielen Freunden der Generation meiner Eltern. Keine Frage das "C" im Schriftzug der CDU hat den wahlberechtigten Biorobotern ohne Nachdenkfunktion im Gehirn , die durch Konfirmation und Kommunion auf Gottesfurcht getrimmt waren nicht nur mächtig beeindruckt sondern haben es als Leitstern verstanden und dort über Generationen ihr Kreuz gemacht. Die letzten Glaubensreste werden jetzt in die Impfung investiert.

  12. northwoods sagt:

    Nun ja, dafür steigen die Umfragewerte für die Marktfundamentalisten der FDP, die bekanntlich zielstrebig wie die Grünen an einem Regime-Change in Russland arbeiten (z.B. über ihre Denkfabriken).
    Die kommende Bundesregierung wird eine der marktradikalsten seit Schröder-Fischer Rot-Grün sein.

  13. Poseidon sagt:

    Nicht Voelkerrechtlerin sondern "gebaerbockt" Voelkerrechtsexpertin moechte sie sein.
    Was Robert Habeck mal werden moechte wenn er gross ist,hat er noch nicht gesagt.
    Vielleicht olivgruener Rambo der deutschen Aussenpolitik?
    https://youtu.be/OLvSUUqoPRs

    Vielleicht funzt ja auch noch die goettliche Liebe ?

    Sie ist die demuetigste und gleichzeitig die staerkste Macht weiss Mahatma Ghandi ,weil ihr
    Energiestrom unendlich ist und in Verbindung mit der Zeit immer gewinnt.
    Nutzen wir unsere Macht Menschen zu helfen die noch nicht wissen wohin der Weg fuehrt.
    "Immer nach Hause"
    https://youtu.be/25GjijODWoI

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