Der Angst-Herbst | Von Tilo Gräser

Die Politik nutzt angeblich steigende Covid-19-Infektionszahlen, um neue Freiheitseinschränkungen zu begründen.

Ein Kommentar von Tilo Gräser.

Im Herbst fallen die Blätter – und steigen in jedem Jahr die Zahlen der Erkältungsinfektionen durch entsprechende Erreger. Und in diesem Herbst steigen die als „Infektionszahlen“ gemeldeten positiven Ergebnisse der Tests auf das Virus Sars-Cov-2. Das wird in diesem Jahr erstmals intensiv beobachtet und verfolgt.

Dieses Coronavirus löst laut Weltgesundheitsorganisation WHO die Atemwegserkrankung Covid-19 aus. Deshalb wurde im März dieses Jahres die Covid-19-Pandemie ausgerufen. So viel Aufmerksamkeit bekam bisher kein Erreger einer Erkältungskrankheit, auch nicht der Influenza, selbst wenn sie immer wieder auch zu massenhaften Todesfällen führten – ganz zu schweigen von anderen Krankheits- und Todesursachen.

Was für diese Jahreszeit zu erwarten war, löst neue Angst- und Panikmache durch regierende Politik und tonangebende Medien aus. In der Folge wird das gesellschaftliche Leben wieder stärker eingeschränkt, werden die Daumenschrauben für die Bürger erneut Stück für Stück angezogen. Grundlage dafür sind die täglichen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI), das von dem Tiermediziner Lothar Wieler geleitet wird und dem Bundesgesundheitsministerium untersteht.

Am Donnerstag erklärten Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und Wieler auf einer Pressekonferenz mit Wissenschaftlern und Medizinern, wie besorgt sie angesichts der steigenden Zahlen sind. Der RKI-Direktor nannte dabei die positiven Testergebnisse gleich „Fallzahlen“. Das Institut meldete an dem Tag erstmals seit dem Frühjahr wieder mehr als 4.000 Infektionen mit Sars-Cov 2.

Verkürzter Blick

Spahn gestand „an dieser Wegmarke der Pandemie“ zwar ein, dass die Sterbezahlen „im Zusammenhang mit Covid-19“ ebenso wie die intensivmedizinisch behandelten Fälle „noch vergleichsweise niedrig“ seien. Das Gesundheitssystem könne damit auch sehr gut umgehen. Noch im April hatte er vor einem „Sturm“ auf die Intensivstationen der Krankenhäuser gewarnt – Wieler befürchtete damals „italienische Verhältnisse“.

Auf der Pressekonferenz verkürzte der Minister mit Blick auf die jüngeren Menschen, die vermehrt positiv getestet werden, die Fakten: „Eine Corona-Infektion ist und bleibt eine ernsthafte Erkrankung.“ Das gelte insbesondere für Ältere, aber auch die Jüngeren dürften sich nicht für „unverletzlich“ halten, wenn sie reisen und Party feiern. Selbst beim RKI ist noch zu lesen, dass das Virus bei den meisten Betroffenen wie alle Coronaviren eine milde Erkrankung auslöst.

Zahlreiche Wissenschaftler und Mediziner haben seit Langem darauf hingewiesen, dass eine Infektion nicht mit einer Erkrankung gleichzusetzen ist.

Doch das kümmert den Minister anscheinend kaum. Mit Blick auf die Lage in Berlin sprach er von einem „sorglosen und zum Teil ignoranten Umgang mit der Pandemie“. Deshalb begrüße er die verschärften Maßnahmen des Berliner Senats „ausdrücklich“. Nur „einige Wenige“ würden die Mehrheit gefährden, meinte Spahn, der die Mehrheit für ihre Folgsamkeit lobte.

Falscher Test

Diese Pandemie sei ein „Charaktertest“ für die Gesellschaft, findet der Minister, der gemeinsam bestanden werden müsste. Deshalb müsse jeder für sich entscheiden, ob er auf Feiern und Reisen verzichtet, nannte er dafür zwei Kriterien. Und behauptete, es solle nicht allein auf Zwang gesetzt werden, sondern auf die „Akzeptanz der Bürger“ für die verordneten Maßnahmen.

Wieler begann seine Äußerungen auf der Pressekonferenz mit der Gesamtzahl der bisher als infiziert gemeldeten Personen und sprach von mehr als 310.000 „gemeldeten Fällen“. Es gebe wieder mehr Covid-19-Patienten in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen, so der RKI-Direktor. „Es ist möglich, dass wir mehr als 10.000 neue Fälle pro Tag sehen“, schätzte er. „Es ist möglich, dass sich das Virus unkontrolliert verbreitet.“

Als später ausgerechnet auch ein ZDF-Journalist wissen wollte, warum die sogenannten Infektionszahlen immer in den Vordergrund gestellt werden, meinte der RKI-Direktor ebenso wie Spahn, das geschehe doch gar nicht. Die anderen Daten bis hin zu den Sterbezahlen würden doch immer genannt und seien beim RKI zu finden.

Verantwortlich für den einseitigen Eindruck sei doch die Berichterstattung, behaupteten ausgerechnet zwei der wichtigsten Stichwortgeber für die Medien. „Wir sind sehr dankbar, wenn sie es heute Abend noch einmal aufbereiten“, schob Spahn in Richtung ZDF nach.

Leichte Abweichung

Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), wich leicht von dem insgesamt einheitlichen Tenor auf dem Podium in der Bundespressekonferenz ab. In diesen hatten zuvor Susanne Herold, Infektiologin an der Justus-Liebig-Universität Giessen, und Martin Kriegel von der Technischen Universität (TU) Berlin eingestimmt.

Gassen sieht das Gesundheitssystem derzeit „weit entfernt“ von einer Überlastung. Die habe es selbst in der „Hochzeit der Pandemie“ nicht gegeben. 19 von 20 an Covid-19 Erkrankten (95 Prozent) würden derzeit ambulant behandelt, nannte er Fakten.

Der KBV-Chef wies darauf hin, dass derzeit etwas über eine Millionen Menschen pro Woche auf Sars-Cov 2 getestet werden. Das sei drei- bis viermal so viel wie in der Hochphase der Pandemie im Frühjahr. „Nicht überraschend ist die Positivquote sehr viel geringer“, so Gassen, der den Wert mit 1,5 bis 1,6 Prozent angab.

Gassen gab als Botschaft aus:

„Wir müssen nicht in Angst verfallen, wir sind gut gerüstet.“

Das sei aber „kein Selbstläufer“, weshalb sich alle Bürger „rational verhalten“ sollten. Er fügte noch hinzu, dass die Maßnahmen, die die Gesellschaft einschränken, eine „innere Logik“ haben müssen. Sonst würden sie nicht befolgt, was er bei manchen Maßnahmen „für nachvollziehbar“ halte.

Rechnender Bürgermeister

Ein Beispiel hatte der Berliner Senat am Mittwoch geliefert: Wegen der steigenden Zahlen beschloss er eine Sperrstunde ab 23 Uhr für gastronomische Einrichtungen und Geschäfte sowie neue Kontaktbeschränkungen. Begründet wird das unter anderem damit, dass Menschen sich nicht an die Kontaktbeschränkungen halten, wenn sie Alkohol trinken.

Gefragt nach konkreten Daten und Fakten als Grundlage für diese Maßnahmen erklärte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) am Freitag auf einer Pressekonferenz , es sei ja bekannt, in welchen Altersgruppen die Zahlen steigen. Es handele sich vor allem um die 20- bis 40-Jährigen, was die Testreihen und Angaben aus den Arztpraxen belegten.

Es müsse nur „Eins und Eins zusammengezählt“ werden, so Müller, der darauf verwies, wo sich diese Bevölkerungsgruppe in ihrer Freizeit treffe. „Sie ist eine sehr mobile Gruppe und in der Stadt gut unterwegs“, stimmte er in die Stimmungsmache gegen Partys in Parks und gegen private Feiern als vermeintliche Infektionsquellen ein. Auch im öffentlichen Nahverkehr und in Familien seien Ansteckungen möglich, „aber man sieht schon, wer ist wo besonders unterwegs“.

Verwundert über die neuen Berliner Maßnahmen zeigte sich zuvor am Donnerstag der Bonner Virologe Hendrik Streeck. Bei einem Video-Pressegespräch mit Mitgliedern des Vereins der ausländischen Presse in Deutschland (VAP) sagte er:

„Für mich ist es rein wissenschaftlich betrachtet gar nicht erwiesen, dass es mehr Übertragungen gibt, wenn Leute Alkohol getrunken haben. Ich kenne keine einzige Studie, die das gezeigt hat.“

Es könne dagegen den gegenteiligen Effekt haben, dass durch Alkoholtrinken Viren abgetötet werden. Es gebe zumindest Hinweise aus der Wissenschaft, dass Alkoholgenuss nicht zu einer verstärkten Infektion beiträgt, so Streeck. Er halte deshalb als Wissenschaftler die aktuellen Maßnahmen in der Hauptstadt und ähnliche in anderen Städten nicht für verhältnismäßig.

Eindimensionale Sicht

Zuvor hatte der Virologe sich nicht verwundert gezeigt, dass im Herbst die sogenannten Infektionszahlen steigen. Das sei für ihn aber deshalb Grund zur Sorge, „weil wir es vor allem sehr eindimensional betrachten“.

Streeck wies darauf hin, dass die aktuellen Zahlen mit denen aus den Monaten März und April nicht vergleichbar seien. Damals hat es die bisher höchsten gemeldeten Zahlen von Infektionen bis Behandlungen und Toten gegeben. Doch vor einem halben Jahr sei nur etwa ein Viertel der Menschen getestet worden im Vergleich zur jetzigen Lage, so der Virologe. Es gebe aber einen Anstieg der positiven Testergebnisse, der nicht nur mit der höheren Testzahl zu erklären sei, fügte er hinzu.

Es dürfe aber nicht allein auf die sogenannten Infektionszahlen geschaut werden. Um das Geschehen besser verstehen und einschätzen zu können, müssten ebenfalls die Faktoren Testzahlen, Krankenhauseinweisungen und belegte Intensivbetten beachtet werden. Sie sollten in die Schwellenwerte mit einbezogen werden, die erneut verschärfte Maßnahmen auslösen. Diese Werte sollten nicht allein wie derzeit an der Zahl der als infiziert gemeldeten pro 100.000 Einwohner ausgerichtet sein, forderte Streeck.

Er findet, die „Berliner Ampel“, die noch den sogenannten R-Wert einbezieht, sei „kein gutes Modell“. Streeck wünscht sich eine „Corona-Ampel“, die die vier genannten Faktoren einbezieht. Auf die Frage, ob Politik, Medien und Gesellschaft in der Corona-Krise zu sehr auf die Virologen hören, sagte der Direktor des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Bonn:

„Gerade in der Schuldebatte habe ich darauf hingewiesen, dass die Virologen nicht die Antwort haben.“

Er habe in der Debatte um die Kinder- und Bildungseinrichtungen dafür plädiert, Soziologen, Psychologen, Pädagogen und Hygieniker einzubeziehen. Es gehe immer auch um die Auswirkungen von Maßnahmen wie der Maskenpflicht. „Das sollte eine breite Debatte sein“, forderte Streeck. Die Politik müsse sich mithilfe einer größeren Gruppe von Experten gesellschaftlich ganzheitlich mit der Pandemie beschäftigen. Es müssten alle Aspekte beleuchtet werden: „Jeder hat ja nur einen begrenzten Horizont, in dem er da redet.“

Klarer Widerspruch

Der Bonner Virologe widersprach den Aussagen von Spahn und Wieler, dass allein die verordneten Maßnahmen und Beschränkungen im Sommer die Covid-19-Zahlen niedrig gehalten haben. In den Sommermonaten gebe es immer weniger Erkältungen und Atemwegserkrankungen durch Viren, erinnerte Streeck. Dafür gebe es mehrere Faktoren, die das bewirkten, so der Aufenthalt im Freien und in der Sonne, die trockene Luft und das Vitamin D dank des Sonnenlichts. „Ich glaube, der Sommer hat einen starken Einfluss gehabt“, fasste er zusammen. Er halte die Jahreszeit für einen „entscheidenden Faktor“.

Die Frage, ob die positiven PCR-Testergebnisse wirklich als „Infektionszahlen“ beziehungsweise „Fallzahlen“ bezeichnet werden können, bezeichnete Streeck als „schwer“. Er könne die Frage, „wann eine Infektion eine Infektion ist“, nicht beantworten, gestand er ein. Aber Viren könnten nur nachgewiesen werden, wenn sie sich in der Rachenschleimhaut des Betroffenen vermehrt haben. Das definiere er für sich als Infektion. „Aber ob die Infektion relevant ist, das ist eine andere Frage.“

Der Bonner Virologe hatte sich zuvor in verschiedenen Interviews und Vorträgen besorgt geäußert darüber, dass es in Deutschland „zu viel Angst“ im Zusammenhang mit der Pandemie gebe. Solche Töne waren am Freitag nicht zu hören, als es in der Bundespressekonferenz um die Covid-19-Lage in Großstädten ging. Dabei trat der Charité-Virologe Christian Drosten gemeinsam mit Berlins Regierendem Bürgermeister Müller und drei Medizinern aus Berlin und Frankfurt/Main auf.

Für Drosten stehen die vergangenen und derzeitigen Maßnahmen und Beschränkungen „nicht infrage“, hatte er zuvor in einem Interview mit Zeit online erklärt. Es gebe wenig Neues zur Pandemie zu sagen, erklärte er den Journalisten in der Bundespressekonferenz. Er verwies unter anderem auf die stabile Sterblichkeitsrate von etwa einem Prozent, besonders bei den hochaltrigen Patienten.

Neuer Vorschlag

Drosten wunderte sich über kontroverse Diskussionen in den letzten Wochen, ob Covid-19 noch so gefährlich sei wie zu Beginn. „Es sind im Moment einfach viele Irrlichter in der Öffentlichkeit unterwegs“, behauptete er. Dabei sei die Informiertheit der Bevölkerung das Entscheidende, weil die Menschen verstehen müssten, was sie tun sollen. Es sei wichtig, „dass alle, die das können, mithelfen, die Bevölkerung richtig zu informieren“.

Es gehe darum, „wenn Stimmen aufkommen, die vielleicht falsche Informationen streuen“, diese zu hinterfragen und zu widerlegen. Der Berliner Virologe forderte gar eine „Qualitätskontrolle bei Äußerungen von Wissenschaftlern in der Öffentlichkeit“. Die sieht er auch bei anderen Themen wie dem Klimawandel als notwendig an. Wissenschaftler sollten bei Interviews mit Medien immer eine Literaturliste zu ihren Quellen angeben, schlug Drosten unter anderem vor.

Er sehe die gemeldeten Infektionszahlen als entscheidend an, sagte er auf eine entsprechende Frage. Sie seien als Parameter der Pandemie am schnellsten verfügbar, wenn auch erst nach einer Woche. Die zeitliche Verzögerung sei bei den anderen Faktoren, die Streeck und andere einbeziehen, noch größer.

Möglicher Lockdown 2

Der Virologe hofft, dass ein zweiter Lockdown nicht beschlossen werden muss. Doch eine solche Maßnahme werde von der Politik immer „mitgedacht“, wenn sie sich mit der Pandemie beschäftigt, sagte Berlins Regierender Bürgermeister Müller am Freitag. Es sei die Aufgabe von Politik, alle Varianten zu durchdenken, erklärte er.

Müller widersprach damit all jenen, die behaupten, dass ein zweiter Lockdown überhaupt kein Thema sei. Entscheidend sei die weitere Entwicklung, betonte Berlins Regierungschef, bevor er sich mit anderen Großstadt-Bürgermeistern und Kanzlerin Angela Merkel in einer Video-Konferenz beriet.

Apropos Blätter: Drosten wünscht sich, dass die „mitdenkenden Bürger“ im Herbst Seiten von einem „Cluster-Kontakt-Tagebuch“ füllen. Damit sollen sie im Fall einer Infektion gegenüber dem Gesundheitsamt genau nachweisen können, mit wem sie wann in Kontakt waren. „Wenn man das aufschreibt, dann kann man vielleicht auch beantworten, wo man sich vor sieben bis zehn Tagen aufgehalten und infiziert hat.“ Sein Vorschlag beruhe auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, behauptete der besorgte Virologe.

Tilo Gräser, Jahrgang 1965, ist Rubikon-Redakteur. Zuvor hat er als Korrespondent für RIA Novosti Deutschland/Sputniknews gearbeitet. Der Diplom-Journalist war bereits für verschiedene Medien und als Pressesprecher tätig. Seine Schwerpunkte sind Politik, Soziales und Geschichte.

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 10. Oktober 2020 bei Rubikon

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41 Kommentare zu: “Der Angst-Herbst | Von Tilo Gräser

  1. Der Tagesspiegel käut heute morgen wieder: "… In der Veröffentlichung heißt es, dass das RKI trotz der Einführung eines oder mehrerer Impfstoffe damit rechne, dass dieser „nur in begrenzten Mengen verfügbar“ sein werde. Zu Beginn müssten deshalb Risikogruppen zuerst geimpft werden. Die restliche Bevölkerung soll im weiteren Verlauf folgen, heißt es weiter. …"

    Und wird übergriffig gegenüber Alten, Kranken und Behinderten, die von dem RKI, dem Spahnschen Skandal-Ministerium und anderen ach so sozialen 🙁 Lobbyisten-Vereinigungen und -Verbänden mit der Bezeichnung "Risiko-Gruppe" diffamiert werden.

    Gleichzeitig wird unterschwellig (ohne das Wort zu gebrauchen und somit in den öffentlichen Fokus zu heben, wohl, damit keine Unruhe in der Bevölkerung entsteht) dem Zwangs-Impfen Tür und _Tor geöffnet. Diese Tür und dieses Tor lassen sich von den Schergen immer weiter öffnen.

    Gleichzeitig bläst das RKI ins selbe Horn, wie Drosten: Für beide bleibt die so genannte Pandemie möglichst noch maximalst lange bestehen. Es ist, als ob Drogensüchtige das Sagen haben. Frage. Seit wann hat sich die Gesellschaft sich von den Drogensüchtigen Wiehler, RKI insgesamt, WHO, Drosten und Co. befehligen zu lassen? Diese zwielichtigen Gestalten sollen sich mal ausnüchtern und von ihren Drogen wegkommen, bevor sie je wieder, wenn überhaupt, auf die Menschheit losgelassen werden.

    Link:
    https://www.tagesspiegel.de/wissen/rki-veroeffentlicht-strategiepapier-masken-und-abstandhalten-auch-mit-corona-impfstoff-noetig/26270250.html

    • Und die restliche Bevölkerung wird auch zwangsgeimpft. So der Wunsch des RKIl, dass den Befehl der Gate*-Eugeniker-Sippschaft umsetzt. MASSENMÖRDER/INNEN! Hoffentlich arbeitet Dr. iur. Reiner Fpllmich gemeinsam mit seinen Kolleg/innen aus den USA schnell, damit bald Klage gegen Drosten, Wiehler, Merkel und diese ganze jämmerliche gierige Sippschaft heroben wird. Bitte maximale Verweildauer für die Genannten im Knast.

  2. Covid-19 wurde von hochrangigen Ärzten und Wissenschaftlern weltweit, als eine "milde Erkrankung, für diejenigen deklariert, die grippale Symptome zeigten. Das Gros der Bevölkerung erkrankt nicht und hat keinerlei Symptome – während die Gebrechlichen und Senioren über 80 daran schwer erkranken können, wenn ihr Immunsystem angeschlagen ist und auch daran sterben können, genau wie an der Grippe.
    Doch niemand kümmert das in Europa – verschärfte Maßnahmen, Denunziantentum auf dem Schulhof, Militär auf Bahnhöfen und auf den Straßen in Berlin, Polizeikontrollen auf Autobahnen, Sperrstunden und Sperrungen, werden trotzdem eingeführt.
    Die Senioren und tatsächlich Gefährdeten bekommen noch immer, genau wie im März, keine besondere Pflege und kein vitaminreiches Essen, oder extra Vitamin C und D3 – Zink, und es gibt auch nicht mehr Pflegepersonal auf den Stationen und frische Luft wurde ihnen monatelang versagt und genau die brauchen sie und zwar regelmässig.
    1 Million Menschen werden wöchentlich auf SARS-Cov-2 getestet, 3-4 mal so viel als im im April, was natürlicherweise zu höheren Fallzahlen führt und dementsprechende Panik und Angst bei den Bürgern auslöst, weil sie nämlich Infizierung mit Erkrankung gleichsetzen – was ein komplettes Missverständnis ist, aber weder in den Medien noch von Politikern korrigiert wird…
    …obwohl Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung angibt : „Dass es nicht überraschend ist, dass die Positivquote, trotz der massiven Tests, sehr viel geringer ist als im April“ werden doch Einschränkungen weiter vorgenommen – so als ob die Pest umgeht.
    Das Ganze ist erschreckend in der Hinsicht, dass sich diese deutsche Bevölkerung wegduckt, Verstand und selbstständiges Denken scheint komplett abgeschaltet und diejenigen die selbst denken und die krasse Methodik anprangern, werden von den Medien gehasst, beschimpft und wie Irre behandelt und eine viel zu große Anzahl der Bürger beteiligen sich an der Hexenjagd.
    Es wird total ignoriert wer diese Forderung mit seiner Unterschrift bestätigt:
    Diejenigen, die nicht schutzbedürftig sind, sollten sofort wieder ein normales Leben führen dürfen. Einfache Hygienemaßnahmen wie Händewaschen und der Aufenthalt zu Hause im Krankheitsfall sollten von allen praktiziert werden, um den Schwellenwert für die Herdenimmunität zu senken. Schulen und Universitäten sollten für den Präsenzunterricht geöffnet sein. Außerschulische Aktivitäten, wie z. B. Sport, sollten wieder aufgenommen werden. Junge Erwachsene mit geringem Risiko sollten normal und nicht von zu Hause aus arbeiten. Restaurants und andere Geschäfte sollten öffnen können. Kunst, Musik, Sport und andere kulturelle Aktivitäten sollten wieder aufgenommen werden. Menschen, die stärker gefährdet sind, können teilnehmen, wenn sie dies wünschen, während die Gesellschaft als Ganzes den Schutz genießt, der den Schwachen durch diejenigen gewährt wird, die Herdenimmunität aufgebaut haben.
    Am 4. Oktober 2020 wurde diese Erklärung in Great Barrington, USA, verfasst von
    Dr. Martin Kulldorff, Professor für Medizin an der Harvard University, Biostatistiker und Epidemiologe mit Fachkenntnissen in der Erkennung und Überwachung von Ausbrüchen von Infektionskrankheiten und Bewertungen der Impfstoffsicherheit.
    Dr. Sunetra Gupta, Professorin an der Universität Oxford, Epidemiologin mit Fachkenntnissen in Immunologie, Impfstoffentwicklung und mathematischer Modellierung von Infektionskrankheiten.
    Dr. Jay Bhattacharya, Professor an der Stanford University Medical School, Arzt, Epidemiologe, Gesundheitsökonom und Experte für öffentliche Gesundheitspolitik mit Schwerpunkt auf Infektionskrankheiten und gefährdeten Bevölkerungsgruppen.
    und unterzeichnet von:
    Dr. Rajiv Bhatia, physician, epidemiologist and public policy expert at the Veterans Administration, USA
    Dr. Stephen Bremner,professor of medical statistics, University of Sussex, England
    Dr. Anthony J Brookes, professor of genetics, University of Leicester, England
    Dr. Helen Colhoun, ,professor of medical informatics and epidemiology, and public health physician, University of Edinburgh, Scotland
    Dr. Angus Dalgleish, oncologist, infectious disease expert and professor, St. George’s Hospital Medical School, University of London, England
    Dr. Sylvia Fogel, autism expert and psychiatrist at Massachusetts General Hospital and instructor at Harvard Medical School, USA
    Dr. Eitan Friedman, professor of medicine, Tel-Aviv University, Israel
    Dr. Uri Gavish, biomedical consultant, Israel
    Dr. Motti Gerlic, professor of clinical microbiology and immunology, Tel Aviv University, Israel
    Dr. Gabriela Gomes, mathematician studying infectious disease epidemiology, professor, University of Strathclyde, Scotland
    Dr. Mike Hulme, professor of human geography, University of Cambridge, England
    Dr. Michael Jackson, research fellow, School of Biological Sciences, University of Canterbury, New Zealand
    Dr. Annie Janvier, professor of pediatrics and clinical ethics, Université de Montréal and Sainte-Justine University Medical Centre, Canada
    Dr. David Katz, physician and president, True Health Initiative, and founder of the Yale University Prevention Research Center, USA
    Dr. Andrius Kavaliunas, epidemiologist and assistant professor at Karolinska Institute, Sweden
    Dr. Laura Lazzeroni, professor of psychiatry and behavioral sciences and of biomedical data science, Stanford University Medical School, USA
    Dr. Michael Levitt, biophysicist and professor of structural biology, Stanford University, USA. Recipient of the 2013 Nobel Prize in Chemistry.
    Dr. David Livermore, microbiologist, infectious disease epidemiologist and professor, University of East Anglia, England
    Dr. Jonas Ludvigsson, pediatrician, epidemiologist and professor at Karolinska Institute and senior physician at Örebro University Hospital, Sweden
    Dr. Paul McKeigue, physician, disease modeler and professor of epidemiology and public health, University of Edinburgh, Scotland
    Dr. Cody Meissner, professor of pediatrics, expert on vaccine development, efficacy, and safety. Tufts University School of Medicine, USA
    Dr. Ariel Munitz, professor of clinical microbiology and immunology, Tel Aviv University, Israel
    Dr. Yaz Gulnur Muradoglu, professor of finance, director of the Behavioural Finance Working Group, Queen Mary University of London, England
    Dr. Partha P. Majumder, professor and founder of the National Institute of Biomedical Genomics, Kalyani, India
    Dr. Udi Qimron, professor of clinical microbiology and immunology, Tel Aviv University, Israel
    Dr. Matthew Ratcliffe, professor of philosophy, specializing in philosophy of mental health, University of York, England
    Dr. Mario Recker, malaria researcher and associate professor, University of Exeter, England
    Dr. Eyal Shahar, physician, epidemiologist and professor (emeritus) of public health, University of Arizona, USA
    Dr. Karol Sikora, physician, oncologist, and professor of medicine at the University of Buckingham, England
    Dr. Matthew Strauss, critical care physician and assistant professor of medicine, Queen’s University, Canada
    Dr. Rodney Sturdivant, infectious disease scientist and associate professor of biostatistics, Baylor University, USA
    Dr. Simon Thornley, epidemiologist and biostatistician, University of Auckland, New Zealand
    Dr. Ellen Townsend, professor of psychology, head of the Self-Harm Research Group, University of Nottingham, England
    Dr. Lisa White, professor of modelling and epidemiology, Oxford University, England
    Dr. Simon Wood, biostatistician and professor, University of Edinburgh, Scotland
    Dr. Jay Bhattacharya, professor at Stanford University Medical School, a physician, epidemiologist, health economist, and public health policy expert focusing on infectious diseases and vulnerable populations.
    Dr. Bakdhi wurde in dieses Board aufgenommen – ein Mensch der hier diffamiert wird und von einem Doktor, dessen Dissertation bis Juni 2020 nicht vorhanden war: das ist der Herr Drosten und wurde von den Medien als "unglaubwürdig" abgekanzelt".
    Der Gipfel war jedoch, dass der Präsident der WHO folgendes in einer Videobotschaft übermittelte:
    "Wir in der Weltgesundheitsorganisation befürworten keine Sperrungen als primäres Mittel zur Bekämpfung dieses Virus", sagte Dr. Nabarro gegenüber The Spectator.
    "Das einzige Mal, wenn wir glauben, dass eine Sperrung gerechtfertigt ist, besteht darin, Ihnen Zeit zu verschaffen, um Ihre Ressourcen neu zu organisieren, neu zu gruppieren, auszugleichen und Ihre erschöpften Gesundheitspersonal zu schützen. Im Großen und Ganzen tun wir dies jedoch lieber nicht."
    Dr. Nabarros Hauptkritik an Sperren betraf die globalen Auswirkungen und erklärte, wie die ärmeren Volkswirtschaften indirekt betroffen waren.

    — "Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!" —
    (Kurt Tucholsky)

    • Meiner Meinung nach geht es nur um den so genannten Impfstoff und um viele Arbeitsplätzchen in der Pharma-Industrie und in den ihr angrenzenden Gaukler-"Wissenschaften" zu sichern und zu mehren. Und um die Befriedigung der Sucht der Merkel und Co., ihren Sadismus gegen die Bevölkerung auszuleben.
      Etwas anderes sind Merkel, Söder, Laschet, A., Wiehler, Spahn, Bill-the-Kill nicht, als Sadist/innen der widerlichsten Sorte.
      Frau Merkel sieht man an, dass sie sich nicht gut pflegt. Und das Äußere weißt nun einmal auf das gestörte Innere (Psyche) hin.
      Und von solchen Gestörten werden wir (Fußvolk) regiert.

  3. Die Gsundheitsfanatiker/innen-Stasiist/innen schlagen voll zu, siehe Stellenanzeige bei indeed.de für den Stadtbezirk Berlin-Marzahn-Hellersdorf. Auch diese Stellen sind geschaffen, um zu bleiben. So sieht es aus, siehe https://de.indeed.com/jobs?q=Archiv&l=Berlin&radius=50&start=10&vjk=de7e9a7d18a25ea7

  4. "Die" (siehe Link) stellen uns (die nicht diese Wahnsinnigen und Gierigen sind) seit März aufs gesellschaftliche Abstellgleis. Das bewusst, damit "die" ihren Plan vollenden.
    Da die meisten Menschen des Fußvolkes mitmachen, werden "Die" (siehe Link) offensichtlich gewinnen.
    Ich wünsche Herrn Rechtsanwalt Dr. iur. Füllmich maximalen Erfolg mit seiner Klage gegen diese kriminelle Bucht.

    Und an die elenden Schlafschafe überall: Bitte sofort munter werden und munter bleiben!

    Link: https://www.worldhealthsummit.org/partner/academia.html

    • Danke, das hatten wir schon vor einer Weile, recht interessant wobei Kindersex wohl tatsächlich
      weit verbreitet ist. Sieht man ja leider schon seit Jahrzehnten bei bestimmten "Urlaubs – Anlaufstellen" in der dritten Welt.
      Was die Merkelsache da betrifft, ich weiß nicht wirklich wie glaubwürdig der Akteur ist, soll schon mit anderen Flops aufgefallen sein. Schwer zu sagen, grade bei heutiger Manipulation der Daten. Wenn etwas dran wäre, dann denke ich wäre der entsprechende Vorgang Anzeige zu erstatten und die Beweislage öffentlich zu machen, egal ob Merkel oder nicht.
      Da genau das nicht passiert ist, habe ich so meine Zweifel.

  5. Gegen die Folgen des allumfassenden Crashs sind alle religiösen Erscheinungen (die Corona-Religion und der Mumpitz drumherum sind ein Beispiel) Pillepalle und werden diese so überstrahlen, dass nichts von ihnen übrig sein wird.
    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2020/05/der-finale-allumfassende-crash.html

    Das betrifft auch über 3200 Jahre alten noch im Kollektiv- und Individualbewusstsein hie und da zuckenden Religionsreste, welche erst dazu führen, dass man allgemein der globalen Liquiditätsfalle erst ins Auge sehen muss, um sie zu „glauben“.
    https://melezyprzikap.wordpress.com/2020/09/09/angst/

  6. Ich bin dieser Monate immer wieder überrascht von der Hellsichtigkeit der Akteure:
    https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayHG2019_2020-2a
    Man beachte das Datum der Fassung.
    Dank für den Tip an einen sehr aufmerksamen Verschwörungstheoretiker.

    • Danke für den Hinweis.
      Hier kommen die medizinisierten Faschist/innen zusammen, wie die Bundesregierung, die sich freiwillig unters Diktat der Medizin begeben hat.
      Bemerkenswert auch in dem Zusammenhang, dass die Merkel zu ihrem Kanzleramtsminister einen Arzt (Kardiologen) gewählt hat.
      Von der Merkel geht die Gesundheitshysterie demnach vornehmlich aus. Was hat die Frau geritten, gesundheitsbezogen durchzudrehen?

    • Für diese !Alle", die Sie offensichtlich meinen, gibt es offensichtlich keinen offenen Vollzug.
      Dass diese Schergen sich öffentlich mit dem Stoffwisch tragend zeigen, ist nur Schmierentheater.
      Vorher werden diese Schergen sich noch mit dem Adenochrom Dritter dopen, wetten, dass?
      Diese Typen müssen doch gedopt sein. Sonst könnten die doch niemals zehn Stunden und länger jeden Tag "arbeiten" (was diese Typen so "Arbeit" nennen).
      Ich möchte trotzdem (obwohl bisschen inhaltlich off Topic) wissen, ob Merkel vor der Wende 1989/1990 für ihre Polit-Zeit nach der Wende vorbereitet wurde. Vom Westen.

    • Wenn Sie mich fragen, 100 pro.

      Es gab mal einen Zeitungsbericht, der leider verschwunden ist. Es ging um eine Ost/West-Operation zur Vorbereitung der Wende. Der Westen hat gezielt zusammen mir den Russen – so hieß es – um die 2000 Mann aufgebaut.

      Diese Operation hatte auch einen Namen, aber leider hatte ich es seinerzeit nicht gesichert.

  7. Was haben wir doch gut aufgeklährte Bürger. Sie laufen im Freien mit einer Maske vor dem Gesicht herum, weil sie durch Herrn Drosten und Herrn Lauterbach gut informiert wurden.
    Sie wissen, die " Säuche " lauert an jeder Ecke.
    Es wird Zeit, dass der Beweis der Gefahr angetreten wird.
    Wie wäre es mit Karl Lauterbach? Man könnte ihn ja Notopfern.
    Als "Der heiliger Karl" unter dem Weihnachtsbaum würde er den aussortieren Mohren ersätzen und wir hielten ihn in ewiger Erinnerung.

  8. Was die Abhandlung wiederholt ist folgendes (was wir nun schon seit 9 Monaten hören):
    1. Ein positiver PCR Test von Sars-CoV2 RNA Bruchstücken ist gleichbedeutend mit einer "Infektion sprich COVID-19 Erkrankung".
    2. Das SARS-CoV2 Virus ist "neuartig"
    3. Ein positiver PCR Test von Sars-CoV2 RNA Bruchstücken ist nur möglich bei einer "Neuinfektion"
    4. Der weltweit eingesetzte Sars-CoV2 RNA PCR Test testet ausschliesslich "Sars-CoV2 RNA"
    5. Deutschland SARS-CoV2 Pandemie-Notprogramm versucht den Sars-CoV2 Virus zu eliminieren

    Ich kann mir vorstellen, dass Punkt 3. und Punkt 4. schon nicht zutreffen. Und zusammen mit Punkt 5 erlaubt dies der Regierung, die SARS-CoV2 Pandemie-Notverordnung bis auf alle Ewigkeit weiter laufen zu lassen.
    Da werden die Allmachtsphantasien vieler Individuen ganz schön mit befriedigt.
    Es sei denn, es stände eine "geheime" Agenda hinter der Pandemie-Notverordnung um die Zeit zu überbrücken bis ein bestimmtes Ergebnis erzielt wäre und damit meine ich nicht die Eliminierung des Sars-CoV2 Virus. Und mit der "geheimen Agenda" macht alles plötzlich Sinn.

    • neben allumfassender Überwachung noch mehr Macht für Konzerne, besser gesagt deren Investoren und damit maximale Abhängigkeit?
      – "Green" Deal
      – Mercosur
      – Traditioneller Investitionsschutz (ISDS)
      – Multilateraler Investitionsgerichtshof (MIC)

      Ich kann mir schlecht vorstellen, dass die kleine Greta auf dem Schirm hat, dass sich hierbei vorrangig Böcke als Gärtner präsentieren.

  9. Wie wäre es mit Schweigen. Schweigen zu dem Corona-Irrsinn. Die Verlogenheit und Dummheit von Drosten und Wiehler einfach ignorieren. Wir leben noch in einem freien Land. Wer sich mit CO² vergiften will soll es doch tun. Wer seine Kinder beschützen will soll Dienstaufsichtsbeschwerden schreiben, Klagen wegen vorsätzlicher Körperverletzung machen und die Kinder aus der Schule nehmen. Wer durch die Pflicht Maske zu tragen körperliche Beeinträchtigungen bekommt, setzt die Maske ab und bleibt zu Hause. So lange aber alle fein Mitspielen und nur diskutieren, ändert sich nichts, im Gegenteil!

    • Hatte ich schonmal vorgeschlagen: Kinder und Jugendliche sofort raus aus den Schulen. Kinder haben bei Panik verbreitenden und masochistisch sich gegen die Kinder und Jugendlichen nichts zu suchen.
      Söder, Merkel und der offensichtlich dummdoofe Drosten müssen sich vor Gericht verantworten. Und all' die Mitläufer/innen ebenso.

  10. Was mich kurz nach Beginn der Corona-Affäre so schockiert hat – mit Blick darauf als globales Ereignis – war die Erkenntnis, dass nun den Mächtigen der Welt der Beweis vorliegt, dass man mit den Menschen, ja der ganzen Menschheit, nach Gusto verfahren kann. Es gibt nichts mehr, zu dem sie nicht die ganze Menschheit treiben können, vergleichbar dem Besitzer einer Herde mit den Tieren. Und selbst wenn die Tiere blöken, quietschen oder gar schreien – all das stellt nun kein Hindernis mehr dar. Für dieses wurde schon früher der Begriff der TOTALEN MACHT geprägt, verknüpft mit der Politik und Propaganda (Gehirnwäsche) des TOTALITÄREN.
    WELCOME IN THE NEW NORMAL.

    • Exakt, ich denke hier liegt tatsächlich ein "Charaktertest" für die Bevölkerung vor, nämlich wie feige, rückgratlos, obrigkeitshörig und langzeit – verdummt u. a. der moderne Zivilisationsmensch im Mittel ist.
      Nach 6 Monaten Psychoterror muss man nicht davon ausgehen dass der größte Teil der Bevölkerung nicht wüsste, zumindest vermutet, dass hier eine ganz linke Nummer läuft. In diesem Zusammenhang stellt sich nun dann NATÜRLICH die Frage WESHALB hier so stillgehalten wird. Teilantwort s. o.

      Wegducken, ausharren, Kopf – u. Blick nach unten und darauf hoffen dass es bald wieder normal wird, so wie früher auch, die Anderen werden das schon machen. Es ist widerlich, diese Leute widern mich an.
      Langsam habe ich keine Probleme mehr damit, die offensichtlichen Sichtweisen von Gates und Co. auf die Menschheit, nachzuvollziehen. Selbstwertgefühl, Eigenverantwortlichkeit, Charakter? Fehlanzeige.

      Ja korrekt, man könnte auch davon ausgehen dass die Testphase langsam abgeschlossen ist. SIE lassen ALLES mit sich machen, nicht mal ein Blöcken ist zu hören, oder nur dann, wenn sie auf die eigenen Mitbürger losgehen die nicht sind wie sie. Da darf man dann mal gespannt sein welcherart Abartigkeiten auf uns zukommen, wenn die Täter letztendlich zu dem Schluss gelangen, relevanter Widerstand ist nicht zu erwarten.
      Wahrscheinlich geht es die ganze Zeit nur um ein Austesten und dran gewöhnen, Bauklötzchen auf Bauklötzchen.
      Ja genau, mal sehen welch feine Burg hier dann gebaut 🤢

  11. Ach so, wir, die Bürger sind also schuldig/ verantwortlich für die ergriffenen Maßnahmen. Vielleicht sollten wir jetzt auch mal Maßnahmen ergreifen!

    Ich könnte mir inzwischen vorstellen, dass die Testlabore dazu angehalten werden, die Testergebnisse zu würfeln.
    1= negativ, 2 bis 6= positiv. 😉
    Alea iacta est.

  12. Zitat: ….dass derzeit etwas über eine Millionen Menschen pro Woche… getestet werden und das nun schon seit Wochen, weißt für mich darauf hin, dass sehr, sehr viele Menschen mehr als einmal getestet werden und dann liegt für mich die Vermutung nahe, dass diese imemr und immer wieder dazu gezählt werden – als "Neuinfektion" erfasst werden.

  13. Englisch sagt man in diesem Fall: "You ain't seen nothing yet!" – auf deutsch heißt das soviel wie: Was wir bis jetzt gesehen haben ist gar nichts im Vergleich zu dem, was noch auf uns zukommst. Was also in konzertierter Aktion all derer, die irgend wie an der "Macht" teil haben, für uns vorgesehen ist. Die höheren Chargen mit ihren unzähligen Manipulations- und Indoktrinationsfachleuten denken sich das aus und die niedereren Chargen werden es gern in vorauseilendem Gehorsam umsetzen. Das sehen wir nun seit März und die Ausführenden sind ein eingespieltes Team.
    Heißt: Wir müssen uns "warm anziehen", denn der Winter bietet sich als Schlachtfeld für den "Krieg gegen das Virus" weit besser an, als etwas der vergangene Sommer. Beispiel: Schon lange wird die Influenza zu 5 -10 % von Coronaviren begleitet. Dann machst Du einen Test und…. BINGO! Da haben wir es.
    Wie ebenfalls jetzt schon zu sehen ist, geschieht das nicht etwa nur in Deutschland mit seinem zunehmenden "partiellen Lockdown", sondern international. An den diesbezüglich "am fortgeschrittensten" Ländern können wir das gut beobachten und uns auf das Kommende vorbereiten.
    Wie sagten die Borg in Raumschiff Enterprise? "Widerstand ist zwecklos!" und von vergleichbarer Hartnäckigkeit sind unsere "Herrschenden" und "Mächtigen" und die können nur auf vergleichbare Weise gestoppt werden.

  14. Es ist nicht zu übersehen :
    Totalitäre Politik (alternativlos) bestimmt seit Jahrzehnten die gesellschaftliche Entwicklung .
    Wissenschaft wurde von Dogmatikern vereinnahmt
    und wenn ein Drosten – seine Aussagen stellen ihn als Demagogen bloß –
    die Aussagen von Wissenschaftlern normierenden Bedingungen unterstellen will,
    dienen die normierenden Bedingungen einzig der dogmatisch vereinnahmten Wissenschaft, deren Ziele und Ergebnisse bereits wesentlich von Geldgebern bestimmt sind
    und in Folge logisch die Publikationen, die ein Drosten wiederum zum Maßstab der Beurteilung des Aussage eines Wissenschaftlers machen will .

    Faschistuider Fanatismus beherrscht die veröffentlichte Meinung und Politik .
    Corona ist ein entscheidender weiterer Schritt zur Festigung dieser Politik .

    ps. Laut DWN hat heute die EZB den Probelauf für digitales Geld gestartet .

    • Der zentralste Punkt der endgültigen Unterwerfung der Menschen ist – ganz offensichtlich – die digitale Währung. Leider können sich Viele nicht vorstellen, was das bedeutet, bis es zu spät ist. Gerade in dieser Gesellschaft, in der "jede Bewegung" von Geld begleitet ist, fällt die TOTALE HERRSCHAFT an die, die jegliche Bewegung einer auch noch so kleinen Summe beobachten und dirigieren können. Da werden selbst die "Ich habe nichts zu verbergen!" treuen Seelen noch ihr blaues Wunder erleben.
      Wer in Hollywoodfilmen beobachtet hat, wie etwa auch ein unschuldig Verfolgter qua Bankcard, Handy und gesichtserkennenden Kameras keine Chance hat zu entkommen, kann noch besser in dem Film "Anon" beobachten, worauf das hinausläuft. Science Fiction? Gar nicht. Das wohnt gleich um die Ecke.

    • "Ich habe nichts zu verbergen!"
      Ist ein totalitärer Spruch . Denn Demokratie bedeutet die Kontrolle der Machthaber durch das Volk/Wähler
      wobei die Unverletzlichkeit der Privatsphäre des einzelnen garantiert sein muss . Heute ist es umgekehrt .

      Die Machthaber haben sehr gut verstanden,
      wie sie positive Werte für die Gemeinschaft für ihre Interessen verkehren.
      Parallel trennte sich die Realität von der Erzählung .
      Diese Trennung wird immer noch erfolgreich durch die Stigmatisierung von Kritikern und Andersdenkenden kaschiert die Wahrnehmung der Trennung aber nimmt zu .
      Konsequent im Sinne der totalitären Macht werden Zensur und Freiheitsbeschränkungen und Überwachung durchgesetzt, Angst und Spaltung unter das Volk gebracht .

  15. “ Drosten wunderte sich über kontroverse Diskussionen in den letzten Wochen, ob Covid-19 noch so gefährlich sei wie zu Beginn. „Es sind im Moment einfach viele Irrlichter in der Öffentlichkeit unterwegs“, behauptete er.“
    Und
    „Es gehe darum, „wenn Stimmen aufkommen, die vielleicht falsche Informationen streuen“, diese zu hinterfragen und zu widerlegen. Der Berliner Virologe forderte gar eine „Qualitätskontrolle bei Äußerungen von Wissenschaftlern in der Öffentlichkeit““

    Dann mal zu Herr Drosten, wie wäre es mit einer Diskussion mit Vertretern dieser „Irrlichter“ z.B. Frau Karina Reiss oder Herr Wodarg? Das wäre eine Chance für die Öffentlichkeit sich eine Meinung zu bilden! Aber ich unterstelle, dass Sie diesen Schneid nicht aufbringen werden!

  16. Sehr geehrter Expat-Peter,
    ich finde, wie Sie es machen, machen Sie es sehr richtig. Ich an Ihrer Stelle würde auch die Beine in die Hand nehmen, mir einen großen Container mieten und meine Sachen in den Container packen und in das Land der anderen Nicht-Merkel(ist/innen)-Diktatur verschiffen lassen und selber für immer weggehen.
    Frau Merkel und die ihr an den Lippen hängenden so genannten Politiker/innen sind korrupt ohne Ende. Ich halte Frau Merkel für politisch weit rechts und gewissenlos. Und die anderen so genannten Möchtegern-Politiker/innen und den Beamtenstadl halte ich ebenfalls für exttrem rechts, feige, gewissenlos und gierig nach Macht und nach dem Ausleben von Sadismus gegen die eigene Bevölkerung.
    Ich wünsche Ihnen alles Gute im Land Ihrer Frau.

  17. Nie hätte ich gedacht, dass ich mich nach 60 Jahren relativer Selbstbestimmung und gefühlter Freiheit in Deutschland einmal zur Flucht in eine Diktatur genötigt sehe, um relativ ungestört meinem Lebensende entgegen zu gehen. Mein Glück, dass ich seit ein paar Jahren gemeinsam mit einer Frau aus dem Land dieser Militärdiktatur eine Rückzugsmöglichkeit geschaffen habe. Deutschland ist einfach nur noch etwas von dem ich niemals gedacht hätte, dass es wiederum so etwas werden würde. Ein Albtraum wurde durch verbrecherische Handlungen einer Pharma-Mafia im Gewand von Politiker/inne/n in die Realität umgesetzt, die von der Mehrheit des Landes für die kompetente Krisenbewältigung gefeiert wird. Ein Irrenhaus ungeahnten Ausmaßes. Ich grüße alle zurückgebliebenen Geiseln dieses Unrechtsstaats und wünsche allen aus ganzem Herzen, dass sich der Horror-Albtraum bald in Wohlgefallen auflösen wird.

    • P. S.: Die Pharma-Mafia und die Chemie-Industrie fahren seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges durch die Merkel und ihre Mitmacher/innen Gewinne in astronomischer Höhe ein. Wie im Zweiten Weltkrieg, so auch jetzt durch das Eingeplant-Haben von Toten durchs so genannte Impfen.
      Frau Merkel hat die Chose eingerührt. Es gibt noch viel mehr Frau Merkel belastende Aussagen im Internet; gucken Sie mal zum Stichwort Adenochrom in Verbindung mit dem Namen Merkel und Interview unter Youtube. Sie werden Ohren machen und aus dem Staunen nicht wieder rauskommen, in welchen Sphären sich Frau Merkel offensichtlich bewegt (hat).

    • Da wüßte ich gern in welches Land Sie fliehen… nennen Sie mir ein Land auf dieser Erde, dass eine Demokratie hat, wo das Volk der wirkiche Souverän ist. Ich kenne kein Einziges, und bitte kommen Sie mir jetzt nicht mit der Schweiz. DIe Schweizer mögen ein wenig mehr Demokratie und somit Mitspracherecht haben als im Rest dr WElt aber Schluss endlich kommen Unternehmen wie Nestle aus der Schweiz… eines der brutalsten Unternehmen das weltweit aggiert und denen Menschenrechte, Tierrechte etc. völlig schnuppe sind.
      Nein, Sie können hinflüchten wohin sie wollen, dem Kapitalismus, der Diktatur der Kapitals mit seinen Politmarionetten und der Macht der Wechsler können SIe nicht entkommen. Das ist ein Traum!

    • Moin, Germane, Wer lesen kann hat mehr vom Leben!

      Expat-Peter schreibt : "Nie hätte ich gedacht, dass ich mich nach 60 Jahren relativer Selbstbestimmung und gefühlter Freiheit in Deutschland einmal zur Flucht in eine Diktatur genötigt sehe,(…)"

      mfG

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