Der Ausweg aus der Falle | Von Rüdiger Lenz (Podcast)

Setz dich hin vor die Tatsachen, sei bereit, alle vorgefassten Meinungen aufzugeben, denn sonst erfährst du nichts. Thomas Henry Huxley

Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

Wir leben in einer Zeit größter Demagogie und zudem in einer Zeit der zahlenmäßig auffälligsten Demagogen, seit Beendigung der Kirchenstaaten in Europa. Die Kirche der Angst sammelt ihre Zeugen Coronas fleißig ein und hält sie unter Dauerfrustbeschuss fest in ihren jeweiligen Ängsten gefangen. Ein Ablass, heute die Impfung, die ganz sicher in naher Zukunft zu einer Pflichtimpfung uns allen anempfohlen wird, wird für einen grundlegenden Wandel dieser alten Konsumwelt sorgen. Wer diesen Coronaspuk nicht als das durchschaut, was er ist, der wird, genau wie in den alten Kirchenstaaten auch, nicht seinen Gott und seine Schöpfungsgaben anbeten, sondern das Leiden und seine Erlösung daraus als das Maß aller Dinge und Anbetungen akzeptieren und jeden einen Ketzer nennen, der dieser Kirche der Angst nicht willig ist, mitzusingen.

Die Kirche der Angst

Wer durchschaut die Pandemie nicht, der sich hier und anderswo schon dauerhaft informiert hat. Und wie ist es bestellt um die Schreiberlinge, die schon bei 9/11 alles durchschauten und darüber berichteten, wie schon damals die Kirche der Angst mit ihren Eil- und Sonderzügen alle Bahnhöfe dieser Welt anfuhren und verkündeten, dass Alibaba und seine Räuber diese drei Türme in Freifallgeschwindigkeit einstürzen ließen. Und wie ein Einzeltäter mit einem Repetiergewehr mit nur einer magischen Kugel um mehrere Ecken gleich mehrere Einschüsse vollziehen konnte. Oder das Boston-Bombing, bei dem die meisten Opfer gräulicher Verletzungen Schauspieler auf mehreren solcher Szenarien abgelichtet waren. Der Finanzadel dieser Welt hat zu allen Zeiten die Zukunft aller gesponnen und alle Fäden stets in ihren Händen belassen können. Napoleon Bonaparte war der erste große Feldherr, der die Revolution verriet. Die Namen seiner Geld- und Herrschaftsgeber sind bis heute nur zu gut bekannt, denn sie sind zu Dynastien des Geldadels emporgestiegen – bis heute. Man schlürft sogar deren Weine und denkt dabei, dass sie edel seien.

Der Sündenfall

Ja, die Blutspur der Geschichte seit 1789 gilt dem Verhindern dessen, was wir heute Lebenden eine Bürgerdemokratie nennen würden. Das sich Einmischen und Gestaltenwollen ist dem Geldadel bis heute deren Erzeugen all der Kirchen aller Menschenängste, die mittels Kriegen, Morden und Totschlagen über alle Gesetze stehen, die nur dem von den von klein auf für die verdummten und völlig verbildeten Gesellschaftskörper gelten. Für den Geldadel gelten diese Gesetze nicht und galten sie nie, denn diese verkünden und verkündeten über ihre Peitschen, die allgemeinhin Regierungen genannt werden, ihre Wünsche und Richtungen, wohin sich alles zu drehen habe. Und so ist es nicht etwa so, wie in allen Schulen gelehrt wird, dass die Demokratie ein Wachstumskörper sei, der durch uns alle sich weiterentwickeln soll. So ist und war es nie! Allein ihre Ideen und Weltbilder, zu denen wir in Scharen zu ihren Knechten und Lämmern erzogen und verbildet werden, sind es, die zählen. Allein ihre Weltbilder werden in allen Schulen in die Hirne der Massen einkonditioniert, und zwar in dem Maße, dass fast alle glauben, es entstehen aus ihren einzelnen Hirnen echte willentlich gesteuerte und willentlich ins Leben gerufene Ideen, denen man sich dann mit seinem Leib und Leben hingibt. Freudig in der Erwartung, dass man sein Leben selbst planen und leben darf. Dies ist der wahre Sündenfall.

Die Blutspur der Menschheit

Doch, so heißt es schon im Intro zu dem Kinofilm “Der Herr der Ringe – Die Gefährten”, doch es wurde noch ein Ring geschmiedet, ein Meisterring (…) Ja, so ist es auch in unser aller Leben. Der Geld- und Finanzadel führt die ganze Welt, wie wir heute in der Pandemie selbst sehen und erfahren können. Jede Katastrophe, zu denen ihre Weltbildideen bisher führten, wurde durch das Blut der Menschen in ihrer Zeit bereinigt. Die Blutspur der Geschichte, so wird dieses Blut genannt, wird auch heute ihre herbeigeführte Katastrophe bereinigen und sie weiterhin zur Spitze der Nahrungskette auf diesem Planeten stabilisieren. Unsere Dummheit, diese Kette der Ereignisse in der Masse nicht zu verstehen, liegt darin begründet, dass wir unsere Zusammenarbeit aufgekündigt haben und stattdessen lieber Brüllaffen folgen und von denen dann verlangen, dass diese uns an unserem Schopf packend aus dem Moor ziehen, dass wir uns zum großen Teil selbst erschaffen haben.

Dies zu leugnen und zu verkünden, man selbst sei in Nazideutschland ganz von selbst und voller Stolz im Widerstand verwurzelt gewesen, ist eine Selbsttäuschung großen Ausmaßes, die an Selbstgefälligkeit nicht größer sein kann. Auch das offenbart uns die heutige Situation nackt und mit voller Brutalität! Heute sehen wir hier, wie leicht es die Verführerinnen und Verführer bei der Masse haben und wie selbst die best benotesten in Schulen und Universitäten ihrer eigenen Verbildung auf dem Leim gegangen sind. Alle Ratschläge über das Dritte Reich, alle Infos darüber, damit das nie wieder geschehe, kannst du getrost in den Schredder werfen. Alle Bücher über die europäischen Kriege und deren Geschichtsschreiber gleich mit.

Leben im Netz der Ziellosigkeit

Der Ketzer ist heute der Freigeist, der Verschwörungstheoretiker, der Fascho und Nazi genannte Mensch am Rand der Gesellschaft. Klugheit entspringt nicht einer Schulbildung, Klugheit entspringt einzig dem praktisch vollzogenen gesunden Menschenverstand. Der mündige Bürger, eine Formel der wahren Verschwörer, ist nicht existent in der Masse der Gesellschaft. Selbstverständliche Mündigkeit, oder die Kant’sche Formel sapere aude sind Formeln und Hütchenspiele des Finanzadels und sie sind einzig zur Repräsentanz von Konformität zu ihren Weltbildfantasien erdacht und konditioniert worden. Wir wissen das alles und hören das alles nicht zum ersten Mal. Doch warum handeln wir nicht nach dem Wissen, sondern tun so, als gäbe es einen Zaubertrick, der in den Texten der Aufklärer verborgen liegt und bloß von uns noch entschlüsselt werden muss, um in eine bessere Welt zu gelangen. Der Ausweg ist weder versperrt, noch ist er unsichtbar.

Doch weil der Ausweg von uns alles abverlangt, wird selbst von den meisten Wissenden um derlei Lug und Trug ein Riesenumweg gegangen und so getan, als könne man ihn nicht wahrnehmen. Ihre höchste Kunst ist es, einigen von ihnen den anderen weiszumachen, dass aller Ausweg in der toten Kunst des Wissens über das Spirituelle in dir liegt. Eine tote Kunst deswegen, weil die meisten Spiritualisten sich nur das Wissen über den Geist, nicht aber die Erfahrung mit ihm kennen. Und solche verleugnen die Verschmelzung des Körperlichen mit dem Geist. Letztlich auch bloß eine maladaptive Theorie, nur um nicht wirklich selbst in der Welt zu sein und ihr Scheitern besser zu ertragen.

Im Srimad Bhagavatam liest man Folgendes: “Menschen, die nicht wissen, dass es ein höchstes Ziel im Leben gibt, halten alles andere als das höchste Ziel für wertvoll. So irren sie wie Blinde umher, die von anderen Blinden geführt werden, und verstricken sich immer mehr im Netz der Ziellosigkeit.”

In diesem Netz der Ziellosigkeit versuchten die großen Titanen der Menschen alle möglichen Auswege, um aus der Falle herauszukommen. Doch am Ende stellten sich die Ideen der menschlichen Titanen als Kriegsschauplätze der Meinungen und Weltbilder heraus. Diesen ständigen Wiederholungen ist jede Generation ausgesetzt, solange sich nicht kollektiv das Bewusstsein für diesen Irrtum einstellt. Darüber aber schreiben nur die Wenigsten und man muss deren Schriften mit der Lupe des Verstandes suchen und diesen Verstand auch für das Suchen fähig machen. Ohne diese Weisheit wieder für alle zugänglich zu machen, also den Erfahrensten jeder Gesellschaft zuzuhören, wird bloß der Ausweg aus der Falle gesucht und vielleicht gefunden, die der Verstand, nicht aber der Geist sehen kann.

Arthur Schopenhauer schrieb: Dies ist der Sinn der großen Lehre Kants, dass die Zweckmäßigkeit erst vom Verstand in die Natur gebracht wird, der demnach ein Wunder anstaunt, das er selbst geschaffen hat.

Dieses Anschauen des Wunders ist der Geist, der über allem schwebt. Wer das in sich versteht und zu begreifen lernt, der staunt nicht, sondern der erlebt sich auch als Geist und weiß mit der Erfahrung seines Umganges mit beiden, dass der Ausweg aus der Falle immer schon im eigenen Erschaffen, also nicht bloß der Anschauung des Geistes liegt. Wir nennen das die Schöpferkraft. Diese Kraft liegt allem Lebendigen bei. Jesus wusste das und sprach oft davon, sich ihr hinzugeben. Sie muss einem nur bewusst werden und sie wird sodann zum Schlüssel des eigenen Lebens. Und mittels dieser Kraft wird sie oder er seinen Ausweg aus der Falle selbst erschaffen. Die Antwort auf die Frage danach ist also keine logische Konsequenz, sondern ein inneres Erwachen und Erkennen für diese Kraft, die schon in einem selbst liegt. Manchmal, wie im Fall der Plandemie, gibt es mehrere Fallen, deren Auswege man selbst erschaffen kann und manche von ihnen können sogar einzig mittels Notwehr und Selbstverteidigung erschaffen werden. Man denke bloß einmal an eine Impfpflicht, derer man sich nur mit Gewalt entziehen kann. Einer Form der Gewalt, die ich hier an dieser Stelle nicht erklären will. Notwehrverhalten stützt sich immer auf den Selbsterhalt und die Unversehrtheit des vollumfänglichen eigenen Lebens in einem selbst. Und dazu zählt nicht bloß der Körper, auch Psyche, Geist, Freiheit, Frieden und Selbstbestimmung gehören zum Notwehrrecht eines Jeden.

Für sie bist du jetzt Saddam Hussein

Ihre Form der Gewalt ist leicht, aber nicht für alle durchschaubar. Es ist der Krieg, der sie bindet und verrät. Jeder von uns Menschen, wirklich jeder Einzelne, wird zu einem Saddam Hussein erklärt, dem Bösen dieser Zeit und dem Bösen, zu dessen Lösung alle anderen aufgerufen sind, es zu verhindern. Saddam Hussein wurde von den Verfechtern der Achse des Bösen zum Präemptiv-Täter an den Guten dieser Welt ausgerufen.

Es wäre möglich und ganz gewiss wäre das der nächste Krieg, den wir gemeinsam für die Demokratie bestreiten müssen, denn dieser Gegner könnte die Atombombe schon gebaut haben, ganz gewiss jedoch hat er spaltbares Material angefordert und er könnte eine schmutzige Bombe über uns abregnen lassen. Dieser Saddam Hussein, der ganz sicher auch irgendetwas mit dem Einstürzen der drei Türme zu tun hat, den müssen wir nun mit einem Präemptiv-Krieg überziehen, ihn töten und dann wird alles wieder gut.

So in etwa war das damals, als im März 2002 der Krieg gegen diesen neuen Hitler losbrach. Heute sind all diejenigen dieser Hitler, die den Seiten von KenFM, den Seiten von Nuoviso, den nachdenkseiten, die einem Herr Wodarg, Schiffmann oder Bhakdi folgen können. Man nennt uns nicht ohne diese Konklusionen der Guten Faschos, Nazis, braune Infektionskette und so weiter. Diese neuen Guten haben sich dem Marsch in alle Institutionen nicht verwehrt und glauben nun, was ihnen ihr ehemals ärgster Feind, den sie den Finanzkapitalfaschismus nennen, eingeflüstert hat.

Denn dieser Feind kennt folgenden Spruch:

“Einen Mann, den du besiegst, wird dein Feind, ein Mann, den du überzeugst, wird dein Freund. Gemeinsam mit ihm wirst du deine Feinde besiegen und zum Schluss ihn. So gewinnst du alles.”

Der Krieg gegen uns hat begonnen

Und so erklärt sich das Bild, das wir weltweit sehen. Mit Geld, Macht und einer entsprechenden Hierarchie wurden sie zu Freunden und können die Arglistigkeit ihres ärgsten Feindes nicht mehr sehen. In fast allen Parlamenten sind sie zu Freunden des Finanzadels geworden. Und nun sind wir, die wir das erkennen, der Feind dieser neuen Freunde. Und wenn die Anhänger dieser parteilich gefügsamen Freunde nun allen Ernstes glauben, dass sie zu Freunden des Systems aufsteigen können, indem sie den neuen Feind bespucken, ihm nach alter und beschämender Manier ein Stigma verpassen, um sich dabei aufzuwerten, sind sie dümmer und verlorener, als sie glauben können. Denn der Finanzadel entsorgt auch sie, mit der Impfung und all den freundlichen neuen pharmazeutischen Geschenken die noch kommen werden.

Der Krieg wird sich auch gegen sie richten, doch dann wird niemand mehr da sein, um sie zu retten. Der wahre Feind kommt nie von außen, er kommt immer aus den eigenen Reihen. Der Verrat ist schon längst in voller Blüte, doch auch der Verräter wird verraten werden. Grima Schlangenzunge, eine Figur in Der Herr der Ringe-Trilogie, ist immer und überall, in jeder Reihe träufelt er seine Worte und behält so die eigentlichen Figuren in der Falle gefangen. Daher braucht es Inlandsgeheimdienste, die schon längst überall verstreut sind.

Der Krieg der Finanzelite gegen die gesamte Menschheit hat im März 2020 weltweit begonnen. Ihn als solchen zu begreifen wird selbst den Aufgeklärtesten schwer fallen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Ich habe in letzter Zeit keinen Satz in der Aufklärungsarbeit mehr gehört als diesen, ja aber, das können die nicht machen, das wird nicht passieren. Diesen Satz sagten einige von ihnen schon im April letzten Jahres und sie wiederholten ihn fast alle drei Monate – bis heute. Sie bemerken dabei nicht, wie sehr sie sich selbst dabei täuschen, nur um sich vorzumachen, dass schon nichts Einschneidendes ihr eigenes Leben bedrohen könnte, solange sie nur treu mitmachen bei dem, was ihnen verordnet wird. Viele von denen werden das auch noch Ende 2021 sagen, weil nicht sein kann, was nicht in ihr Hirn will und schon gar nicht als Erfahrung in ihren Geist gelangen soll. Dieses Selbstkontrolldenken wiegt sie in Sicherheit, und zwar so lange, bis sie selbst betroffen sein werden. Und das werden sie, das ist gewiss.

Der Ausgang aus der Falle

Tja, und das ist der Trick mit dem eigenen Gehirn. Es will immer die Kontrolle über deine Gedankenkontrolle gewinnen, im Sinne einer Konformität zu deinem Weltbild. Bei den Meisten von uns gelingt dies dem Gehirn, wie wir sehen können, ganz vorzüglich. Der Trick dabei ist, zu lernen, wie man sein Gehirn kontrolliert, um sich selbst und sein Leben so zu kontrollieren, dass niemand die Oberhoheit über das eigene Gehirn und den Geist besitzt, der deinen Körper und deine Psyche bestimmt. Wenn dir das gelingt, dann wird sich der Ausgang aus der Falle ganz von selbst zeigen und die Verirrungen hören auf, auf das eigene Leben den größeren Einfluss besitzen zu müssen.

Die große Frage dieses ersten Fünftel des 21. Jahrhunderts lautet: Wie entkomme ich dem Krieg und gelange nicht unter sein Räderwerk? Die Antwort lautet nicht, wie du der Impfung entgehst oder ob die Pandemie eine Erfindung des Finanzadels ist oder Merkel und Spahn alles nur für unsere Gesundheit tun. Allein das Festhalten an derlei unsinnigen Fragen zeigt, dass du im Netz der Ziellosigkeit feststeckst und noch nicht deine Geisteskräfte entfesselt hast. Die Frage lautet: Wie bekommst du die Kontrolle über dein Leben wieder? Die Antwort ist nicht logisch und wenn du nur an Logik denkst, so bleibst du ein Gefangener wie auch all diejenigen, die zwar viel wissen, aber mit dem Vielen nie ihren Geist erreichen, ihn öffnen und ihm folgen.

Und damit du es auch weiterhin in diesem Denken sehr schwer haben wirst, haben die Mächtigen zu allen Zeiten dir den Glauben, das Wissen und die Erfahrung daran genommen, deinen Atem selbst zu kontrollieren. Spirituell zu sein, heißt nichts anderes, als den Atem des Geistes zu atmen, deines Geistes, und von ihm erfüllt zu sein. Wenn du durch ihn atmest, wirst du frei von allem sein, dass dich hier und jetzt noch unfrei und konform macht. Dort ist der Ausgang aus der Falle, dort, wo sich dir dein Geist zeigt und öffnet.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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Bildquelle: vidzone / shutterstock

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