Der Corona-Komplex | Von Milosz Matuschek

Das gesamte Pandemieregime strotzt vor Ungereimtheiten und Widersprüchen. Teil 3.

Ein Standpunkt von Milosz Matuschek.

Die Corona-Avantgarde hat alle Brücken zur alten Normalität hinter sich abgebrochen. Es geht nur noch vorwärts, ohne Rücksicht auf Verluste. Demokratie, Freiheit und offener Meinungsaustausch geraten unter die Räder und werden von einer aufgehetzten Bevölkerungsmehrheit willig für ein vages Gefühl, von Papi Staat vor einer schlimmen Krankheit geschützt zu werden, geopfert. In dieser beispiellosen historischen Situation sind wir ganz auf uns gestellt. Es rettet uns kein „höheres Wesen“ und auch keine gutwillige ausländische Großmacht. Gefragt sind unser aller gesunder Menschenverstand, unsere Fähigkeit zur Vernetzung, der Mut, uns unseres eigenen Verstandes zu bedienen. Denn die Mächtigen, die sich das alles ausgedacht haben, schlittern auf dünnem Eis. Wenn es gelingt, ihre Hauptnarrative anzugreifen — etwa die PCR-Tests und den Mythos einer „Epidemie von nationaler Tragweite“ —, dann bricht das ganze Kartenhaus in sich zusammen.

„Wer Menschen dazu bringen kann, Absurditäten zu glauben, kann sie dazu bringen, Gräueltaten zu begehen“ — Voltaire.
Es gab im letzten Jahr ein paar Jahresrückblicke aber keinen Propaganda-Jahresrückblick der Informationsabteilung der chinesischen kommunistischen Partei. Dabei könnte man das aus deren Sicht höchst erfolgreiche Jahr 2020 in drei Punkten so zusammenfassen:

  1. Im Januar kollabierten Menschen auf den Straßen Wuhans, sie fielen aus heiterem Himmel einfach um. Von einer neuen Lungenkrankheit war die Rede.
  2. Doch der Staat reagierte prompt, mit harten Lockdowns. Und er desinfizierte sogar in militärischer Formation Luft und Straßen. Alles sehr beeindruckend

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Screenshot des Video-Posts

Im Dezember 2020 wurde dann in Wuhan schon wieder gefeiert. Ohne Maske oder Impfstoff. Aber eben nur in Wuhan. Der Rest der Welt machte sich derweil auf härtere Maßnahmen gefasst.

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Screenshot des Video-Posts

Propaganda ist Informationspolitik mit Emotion und Symbolik. Sie ist eine Form von Info-Werbung. Und deshalb ist es vielleicht kein Zufall, dass man sich hier etwas an eine TV-Spülmittel-Werbung der Neunziger Jahre erinnert fühlt. Falls Sie das Beispiel noch kennen: Die Städte Villariba und Villabajo hatten beide Paella gekocht. Nun folgt der Abwasch der grossen fettverkrusteten Pfannen. Doch nur eine Stadt hat das richtige Spülmittel verwendet. Und während Villariba schon feiert, wird in Villabajo noch geschrubbt.

So einfach geht Propaganda.

Die größte Propaganda-Aktion der Welt

Gerade erleben wir in Sachen Corona die größte Propaganda-Aktion der Welt, von unterschiedlichen medialen, staatlichen, „philantropischen“ und internationalen Akteuren. Propaganda ist ein Angriff auf Rationalität und Logik. Propaganda stellt die Welt auf den Kopf, sie arbeitet mit Angst, Verwirrung und Orientierungslosigkeit. Sie wirkt auf das Denkvermögen wie ein Narkotikum. Man weiß plötzlich nicht mehr, ob man seinen Augen und Ohren noch trauen kann. Das bloße Auftreten von propagandistischen Mitteln ist daher selbst schon ein starkes Indiz dafür, dass gerade etwas nicht stimmt.

Es ist an dieser Stelle wichtig zu verstehen, dass das Gefühl des Zweifels an der Realität das Resultat einer künstlich erzeugten, gewollten Orientierungslosigkeit ist.

Der Eindruck von Chaos und Alleingelassensein entsteht, wenn Rationalität und Lüge miteinander in ständiger Auseinandersetzung sind. Propaganda ist eine Verzweiflungstat der Mächtigen. Die vielen medizinischen, rechtlichen, logistischen, politischen, medialen „Ungereimtheiten“ lassen sich scheinbar nur noch durch ein Netz aus Propaganda zusammengehalten, letztlich also durch Angst. Wie passt zum Beispiel ein angeblich kurz vor der Überlastung stehendes Gesundheitssystem zu lustigen Tanzvideos von Krankenhausangestellten?

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Screenshot des Video-Posts

Der Technikphilosoph Günther Anders schrieb einmal, dass Unterhaltung Terror sei. Sie schleiche sich auf eine Weise in unseren Geist, dass sie uns ganz entwaffnet. Wenn Unterhaltung Terror ist, dann ist Propaganda die Massenvernichtungswaffe. Sie ist eine Form der psychologischen Kriegsführung der Mächtigen gegen die Bevölkerung. Ziel der Propaganda ist es, aus denkenden Menschen Gläubige zu machen. Eine amorphe, stumpfe, verängstigte Menschenmenge ist in alle Richtungen manövrierbar, wusste schon Gustave le Bon. Und je weniger Orientierung letztere hat, desto eher ruft sie nach einer Führungsperson. Anders gesagt: Propaganda ist das Unterjochungswerkzeug erster Wahl für Autoritäre, die für ihre Herrschaft auf Gläubige und Gefügige angewiesen sind.

Worauf die Herrschaft gründet, ist dabei zweitrangig, es kann Religion, Ideologie, ja selbst die Wissenschaft sein. Der Mechanismus bleibt der Gleiche.

„Nicht Diktatoren schaffen Diktaturen, sondern Herden schaffen Diktatoren“, wusste Georges Bernanos. Der Propaganda kann sich nur widersetzen, wer sich einer Vermassung oder Verherdung widersetzt.

Wer sich nicht in ein großes „Wir“ eingliedert, sondern das unabhängige Denken kultiviert.

Indem Propaganda direkt auf den Geist wirkt, will sie Menschen dazu bringen, gegen ihre Überzeugung oder rationale Überlegung zu handeln. Sie möchte, dass der Geist aufgibt und sich letztlich der propagierten Erzählung, der gefühlten Wahrheit ergibt. Dass auch Demokratien totalitäre Elemente und Meinungsmanagement nicht fremd sind, hatte Alexis de Tocqueville schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erkannt:

„Nachdem die souveräne Macht auf diese Weise jedes Individuum einzeln in ihre mächtigen Hände genommen und nach ihrem Belieben geformt hat, breitet sie ihre Arme über die gesamte Gesellschaft aus; sie bedeckt die Oberfläche der Gesellschaft mit einem Netz kleiner, komplizierter, winziger und gleichförmiger Regeln, das die originellsten Köpfe und die kraftvollsten Seelen nicht durchbrechen können, um über die Menge hinauszugehen; sie bricht nicht den Willen, aber sie erweicht ihn, beugt ihn und lenkt ihn; (…) sie zerstört nicht, sie verhindert die Geburt; sie tyrannisiert nicht, sie behindert, sie unterdrückt, sie entnervt, sie löscht aus, sie verblödet, und schließlich reduziert sie jede Nation darauf, nichts weiter zu sein als eine Herde von ängstlichen und fleißigen Tieren, deren Hirte die Regierung ist.“

Zuletzt wunderte man sich beim Thema Impfung, wie weit sich manche Medien aus dem Fenster lehnten. Für den „Stern“ war der Impfstoff eine Gabe der Weisen aus dem Morgenland. Darunter macht man es nicht. Die Botschaft ist klar: Jesus würde sich impfen lassen! Die Marketing-Abteilung von Biontech/Pfizer dürfte ihr Glück kaum gefasst haben können: Produktwerbung auf dem Cover!

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Doch dann kam noch der Spiegel, der die Erfinder des Biontech/Pfizer-Impstoffs sogar zu Helden und Popstars stilisierte, in unverkennbarer Anlehnung an frühere Propaganda-Ästhetik.

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Elemente der Propaganda und ihre Umsetzung

Es gibt zahlreiche Elemente moderner Propaganda und Meinungsmanipulation, die in der Corona-Thematik gerade wieder auftauchen. Dem Zufall wird dabei nichts überlassen.

  • Die Impfstrategie zum Beispiel folgt einem Playbook, das auch Hinweise für Kommunikationsstrategien enthält.
  • In den USA und Großbritannien rüsten sich Geheimdienste, um gegen Impfgegner vorzugehen.
  • Die WHO macht sich Gedanken darüber, wie man Menschen freiwillig dazu bringen kann, sich impfen zu lassen, indem man die Entscheidungsarchitektur per „Nudging“ anpasst, eine Methode der sanften Manipulation.
  • In der EU wacht ein „Social Observatory for Discrimination on Social Media“ nunmehr darüber, dass in Sachen Covid-Information alles seine Richtigkeit hat. Die Abkürzung dieses „EU-Wahrheitsministeriums“ lautet übrigens SOMA, wie der Name der Droge in Huxleys „Brave New World“. SOMA, es könnte auch für „Softe Manipulation“ stehen.

Werfen wir einen Blick auf ein paar Elemente:

Verklammerung

Schon Edward Bernays, der Erfinder der modernen Propaganda, hat es vorgemacht, als er den Frauen das Rauchen schmackhaft machte. Er verknüpfte Emanzipation und Freiheit mit der Zigarette (Slogan: „Fackeln der Freiheit“). Corona erscheint manchen Politikern gerade als „Chance“, um bestimmte Themen leichter durchzubringen. Der Slogan „Build back better“ macht in Amerika und Kanada die Runde.

Der Leiter des World Economic Forum, Klaus Schwab, sowie zahlreiche hochrangige Anhänger der Agenda vom „Great Reset“ sprechen gerade von einem „window of opportunity“ für eine Post-Covid-Ära, die in den buntesten Farben der Propaganda im Time-Magazin wenig überraschend und gebetsmühlenartig als egalitär, inklusiv, nachhaltig und grün dargestellt wird. Machen wir uns auf eine radikale Verklammerung von Corona- und Klimathematik gefasst, nach dem Motto: „Und jetzt alle zusammen für die Gesundheit des Planeten!“

Gefühle vor!

Menschen folgen letztlich lieber groben emotionalen Bildern, sogenannten Stereotypen, statt schnöden Fakten, wusste schon Journalist und Propagandist Walter Lippmann („Die öffentliche Meinung“). Reisserische Schlagzeilen oder eindrückliche Bilder, wie zum Beispiel aus China sind effektiver als Todesfallstatistiken. Propaganda kapert das limbische System, der Verstand rutscht in die Hose.

Zensur

Propaganda braucht Zensur, um sich leichter auszubreiten. Eine Corona-Zensur findet auf sozialen Medien und YouTube schon seit längerem statt. Auch Wissenschaftler beklagen sich über Politisierung, Korruption und Unterdrückung von Forschung.Die deutsche Plattform Researchgate hatte einen kritischen Artikel zum Thema Maskenpflicht wieder gelöscht, die Nachfrage meinerseits dazu blieb unbeantwortet. Inzwischen ist die Autorin der Studie auch auf Twitter gelöscht. Der wohl prominenteste Investor in Researchgate ist mit 30 Millionen Dollar übrigens Bill Gates.

Heldenverehrung

Mit der Kampagne „Besondere Helden“ hatte die Bundesregierung schon alle Mitbürger zu Helden erklärt, die sich in Corona-Zeiten einfach nur auf der Couch lümmelten und sich berieseln ließen. Wer es zur Impfung schafft, wird folgerichtig sogar zum „Impfhero“ erklärt. Auch sonst werden diejenigen, die sich auf offizieller Linie befinden, zu Corona-Helden gemacht, sei es über Bundesverdienstkreuze, Preise, Beliebtheitsstatistiken oder Wahlen zum „Mann des Jahres“. Wie schon in früheren Werbe-Kampagnen ist auch jetzt die Autoritätsperson des Arztes sehr gefragt.

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Die „Impfluenzer“

Was früher ein Propagandist war, ist heute der „Influencer“, der bezahlte Werber. Schon zu Zeiten von Walter Lippmann war der Einsatz von „Yes-Men“ oder „Four-Minutes-Men“ besonders wirksam. Im ganzen Land hielten prominente Fürsprecher des Krieges „spontane“ und mitreissende Appelle bei öffentlichen oder privaten Anlässen.

Die Impfluenzer von heute sind zum Beispiel in Deutschland Karl Lauterbach, der in Sachen Biontech/Pfizer vom „perfekten Impfstoff“ spricht; Spiegel-Kolumnist Blome forderte Nachteile für alle, die freiwillig auf eine Impfung verzichten. „Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen.“; der WELT-Kolumnist Alan Posener forderte, dass nur noch Geimpfte Zutritt zu Flugzeugen und Kinos bekommen sollten. Und Bill Gates führt seit geraumer Zeit einen eigenen Blog sowie einen Youtube-Channel. Er ist der „World-Impfluenzer Nr. 1“ und wird nicht müde, allen zu erklären, wie Impfungen nun genau funktionieren. Kritische Nachfragen unter Journalisten löst all das nicht aus.

„Fearmongering“

Die wohl wirksamste Propaganda-Technik ist die Angstmache. Nicht näher benannte externe Experten haben dem Bundesinnenministerium schon im Frühjahr 2020 empfohlen, in der Außenkommunikation in Bezug auf das Virus auf Ur-Ängste, wie die Angst vor Ersticken zu setzen, um eine Schockwirkung zu erzielen. Effekt der Angstmache ist die erhöhte Sehnsucht nach Disziplin, Ordnung und autoritärer Führung. Angstmache ebnet den Weg zur Machtkonzentration.

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„Sichtagitation“

Inzwischen werden wieder große Werbeflächen mit offiziellen Parolen besetzt. Die „Sichtagitation“, wie es in der DDR hieß, ist wieder zurück, obwohl diese damals als unwirksam eingeschätzt wurde.

Salienz

Saliente Ereignisse sind besonders auffällig und prägen sich dadurch besser ein. Ein Prominenter, der an Covid-19 erkrankt, ist weitaus wirkungsvoller als Hunderttausende anonyme Kranke in Indien. Ob Macron, Spahn oder Söder: Politiker erkranken immer medienwirksam, genesen dann aber lautlos, heimlich, manchmal besonders schnell. Oft geht es den Betroffenen dann den (wohlgemerkt) symptomarmen „Umständen entsprechend gut“. Andere berichten von merkwürdigen Symptomen: Dem WHO-nahen Mikrobiologen Peter Piot schmerzten nach eigener Aussage sogar die Haare.

Argumentum ad nauseam

Eines der wichtigsten Elemente jeder Propaganda oder Werbung ist die Wiederholung ihrer Botschaft, möglichst „bis zum Erbrechen“, ad nauseam eben. Tägliche „Neuinfektionszahlen“, Todesfallzahlen und saliente Ereignisse zielen darauf ab, jeden in den Bannstrahl eines Narrativs von überragender Bedeutung zu ziehen. Das Thema Corona ist seit fast einem Jahr so omnipräsent, dass man sich ihm nicht mehr entziehen kann.

Gruppendenken

Die Versammlung Gleichgesinnter führt zur Herausbildung eines Gruppendenkens. Damit sind bestimmte Denkmuster gemeint, die in einer Gruppe als unantastbar zu Grunde gelegt werden. Als bekanntes Beispiel für fatales Gruppendenken und Irrtum von Experten gilt die Idee der Kennedy-Regierung und ihrer hochkarätigen Berater, Kuba anzugreifen. Gruppendenken beruht auf Selbstaffirmation und der Sichtfeldverengung des Bestätigungsfehlers („Confirmation bias“) und befördert so kollektive Irrtümer, wie den des Angriffs in der Schweinebucht.

Gerade wirkt es, als sei in Sachen Corona die Regierungsansicht mit der veröffentlichten Meinung in den Medien verschmolzen. Regierung und Medien haben sich zu einer kommunikativen Schicksalsgemeinschaft zusammengeschlossen.

Das große Narrativ wird nicht in Frage gestellt, Kritik gibt es allenfalls bei kosmetischen Fragen à la „Wer wird zuerst geimpft und warum ist nicht mehr Impfstoff da?“ Selten fragt hingegen jemand: Braucht es überhaupt eine Impfung gegen eine Krankheit, die bei den meisten symptomfrei verläuft und die über 99 Prozent aller Erkrankten überleben? Und was sind die Risiken des Impfstoffs?

Gunnar Kaiser hat darauf folgende Antwort: Es ist ein Kult.

Gibt es ein Gegenmittel gegen Propaganda?

Ja und nein. Das wirksamste Gegenmittel ist wohl, sich dem Fluss der Nachrichten zu entziehen. Doch ist dies nur bedingt hilfreich. Denn dieses Verhalten kann ebenfalls in die Falle des Herdentriebs führen. Wenn Gleichgesinnte und Kritiker nur noch unter ihresgleichen verkehren, errichten sie ebenfalls nur ihr eigenes „Wir“ und damit ihr eigenes Meinungssilo. Auch ist es einfacher gesagt als getan, schlicht “keine Angst” mehr zu haben.

Das wohl wirksamste Mittel gegen Propaganda ist trotzdem eine kritische Masse von unabhängigen, denkenden und furchtlosen Menschen, die bereit sind, jede ihrer Überzeugungen in Frage zu stellen und die sich keiner Ansicht, sei sie noch so abseitig, verschließen.

Es ist zudem unumgänglich, sich mit der Funktionsweise des menschlichen Geistes, vor allem dessen Schwachstellen zu beschäftigen, die den Menschen anfällig für Manipulation machen. Das Feld der Kognitiven Verzerrungen („Heuristics & Biases“) ist breit und kann zusammen mit einem Überblick über Manipulationstechniken und Softpower-Techniken dazu führen, dass man Manipulationen leichter erkennt. Besonders breitenwirksam hervorgetan hat sich in diesem Bereich zuletzt der Kognitionspsychologe Rainer Mausfeld. Wie auch zum Thema Angst und Macht.

Propaganda zielt auf Spaltung und Zersetzung ab. Die soziale Distanzierung im Außen ist der erste Schritt zu einer geistigen Distanzierung. Dieser kann man entgegenwirken, indem man gerade jetzt auf mehr Vernetzung und geistigen Austausch, auch mit Andersdenkenden, setzt. Aldous Huxley hat schon in den Fünfziger Jahren davor gewarnt, dass Methoden der Meinungsmanipulation und Gehirnwäsche in Zukunft immer präsenter sein würden.

Rechnen wir damit, dass Elemente der „Schönen Neuen Welt“, also einem für einige komfortablen Kastenwesen, näher mit Mitteln der Überwachung und Repression zusammenwachsen. Uns erwartet eine Kombination von Huxley und Orwell. Eine Art Covid-1984 auf Soma. Die Standardisierung des Denkens ebnet den Weg zu einer Wissenschaftsdiktatur, die in Vernünftige und Unvernünftige unterscheidet und letztere ausgrenzt.

Zwischenfazit:

Die bisher wichtigste Erkenntnis aus der Analyse der medizinischen und rechtlichen Ungereimtheiten des Pandemieregimes besteht darin, zu erkennen, dass die Pandemiesituation durch die Politik (mit)gesteuert wird. Dies gilt umso mehr für das richtige „Wording“. Die Sprachregelungen können sich auch in naher Zukunft wieder ändern, so wie wir bisher auch von Sprachinsel zu Sprachinsel gesprungen sind. Erst ging es um die Senkung des R-Werts, die Verhinderung des Kollapses des Gesundheitssystems, die Verflachung der Kurve, den „Wellen-Brecher-Lockdown“.

Jetzt geht es um Herdenimmunität durch Impfung (die WHO hat diesbezüglich vor kurzem die Definition der Herdenimmunität geändert). Es würde an dieser Stelle nicht mehr verwundern, wenn Impfgegner in Zukunft zu Pandemie-Terroristen gestempelt werden und die Spaltung der Bevölkerung in „Vernünftige“ und „Unvernünftige“ weiter vorangetrieben wird. Die Politik kann den Schwarzen Peter der Pandemiebekämpfung so stets an die Bevölkerung zurückgeben und die „unvernünftige Minderheit“ (genauer natürlich: Rechte, Esoteriker, Anthroposophen, Antisemiten, oder welche Aufzählung auch immer gerade passt) der Impfgegner für die Verschärfung von Maßnahmen verantwortlich machen und gegen die “Vernünftigen” ausspielen.

Propaganda wirkt durch Sichtbarkeit. Sie ist wie ein übergroßes Verkehrsschild, das in eine bestimmte Richtung verweist. Sie deutet daher vor allem auf etwas, was uns auffallen soll. Andere Dinge erklärt sie hingegen für nebensächlich bis nicht existent.

Umso mehr ein Grund, sich zu fragen: Was passiert gerade hinter den Kulissen? Welche Interessen verfolgen World Economic Forum, China, mächtige Stiftungen? Lässt sich der „Great Reset“ noch aufhalten? Die Propaganda bewirkt gerade, dass über diese Themen in den Medien so gut wie nichts zu erfahren ist. Der Journalismus hat die Seiten gewechselt: Weg von der Wahrheitsfindung, hin zur PR. So wird aus dem sich schon länger andeutenden Winterschlaf endgültig ein Totenbett.


Redaktionelle Anmerkung: Dieser Text erschien zuerst unter dem Titel „Die Pandemie der Panik“ auf miloszmatuschek.substack.com. Den Auftakt und die ersten beiden Teile lesen Sie hier, hier und hier.

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Dieser Beitrag erschien am 27.02.2021 im Rubikon – Magazin für die kritische Masse

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Das Buch “Propaganda” von Edward Bernays wird in diesem Zusammenhang empfohlen.

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Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Rainer Mausfeld aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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13 Kommentare zu: “Der Corona-Komplex | Von Milosz Matuschek

  1. Outlaw sagt:

    Kam der Teufel als Mutant verkleidet und fragte die Dummheit : Ich gebe dir Macht und Geld ,gib Du mir Deine Seele und bete mich an ."Als die Dummheit gierig zum Geld griff war der Geist und der Menschenverstand weg ,doch die Dummheit …..Macht ???— Nix ! Verlorenverlogen irrte sie nun nackt ,wie der" Kanzler "außerhalb des ehemaligen (Staats)-Paradises und glaubte allen Geschichten ,die ihr zu Ohren kamen,selbst die der Plandemien und des Mutuntenstadls ohne beim Lügen rot zu werden .
    Wer auf die Geschichte(n) hört erinnert sich, dass es nichts Neues unter dem Himmel gibt . Schon Nimrod ,einst Weltbeherrscher babelte am Turm des Hochmuts,und als er meinte am Himmel zu sein (oder auch angehimmelt zu werden ),wurden die Menschen zerstreut und sein (Euro-) Turm verfiel ,wie auch selbiger zu Straßburg verfallen wird.Niemand verstand mehr den andern ,da die Sprache sich geändert, ganz ähnlich in heutiger Zeit ,wo Gut zu Böse wird . Im" Gen-de(r/s)- Wahn "und politischer Neusprech-Korrektheit des Denunziantentums fressen Ängste Seelen auf und Unmenschlichkeit und Spritzgifte tun ihr Übriges,also lassen sie die Toten (Zombies) die Toten beerdigen .Von den Plagen ,Stürmen ,Vulkanausbrüchen ,Fluten oder Hungersnöten ganz zu schweigen .Nun reihen sich die Mutantenmaßnahmen in diese Liste ,dass wohl täglich bis zu 6000 Kinder sterben. Die Kriege und Unruhen haben wir schon vergessen ,aber sicherlich stehen sie auf der Agenda der Weltmutantenteufelchen,die wieder einmal zum Himmelstreben ,aber nichts dazugelernt haben .Somit ist klar ,dass sich Jesus nicht für "Bionteck" oder andern Dreck entscheidet ,sondern gelassen abwartet ,bis der great Abfall ,heute Reset genannt durchdreht und Einer auf den Andern losgeht .Da viele der Menschheit aber nicht mehr fragen ,wo sie einmal herkamen ,bestenfalls noch wo sie hingehen und ihre Sünden zum Himmel schreien ,sind sie vom Glauben nach einem Schöpfer weit entfernt und bewegen sich auf dem breiten Weg ins "nirwahnalose " Ungewisse .
    Man bedenke ,dass der Herr seinen Schafen hinterhergeht ,und diese trotz allen Leides bewahrt sind .Doch die anderen Geld-Schafe oder bekanntlich auch reichen Kamele gehen seltenst durch ein Nadelöhr und wurden schon zur damaligen Zeit aus dem Tempel geworfen .Dumm gelaufen für die Dummheit ,welche sich mit aller arroganter Macht ins eigene Hinterteil beißen wird ,bis das Weinen und Zähneknirschen zu hören ist .
    Darum heißt es in PS 62 : 6 Nur bei Gott komme ich zur Ruhe; er allein gibt mir Hoffnung. 7 Nur er ist ein schützender Fels und eine sichere Burg. Er steht mir bei, und niemand kann mich zu Fall bringen. ………….Er ist "the great RESIST" auch Eckstein genannt ,daran werden sich alle die Zähne ausbeißen .

    • Cohiba sagt:

      Wir können nicht tiefer fallen als in Gottes Schoß…….
      Doch vorher wird ordentlich gekämpft, mit Worten und wenn es sein muß auch mit Fäusten- nur, eigentlich verabscheuen wir Gewalt. Doch wie sagte Ex Bundeskanzler Helmut Schmidt :"Ich habe nie behauptet Pazifist zu sein …"
      Ich kann euch alle etwas trösten, soeben erfuhr ich, daß der Osten ( Westsachsen speziell ) kurz davor ist die wirklich armen Polizeibeamten mit ins Boot zu holen. Die Jungens und Mädels werden sich bis kurz vor Schluß passiv verhalten und dann werden sie wissen, wohin sie gehören.
      Unser Vorteil besteht darin, daß wir das alles schon mal live erlebt haben. Unsere Antennen sind auf Empfang.
      Die Oportunisten fahren zwar schwere Geschütze auf, so wie in München gegen Karl Hilz ( Polizist i.R.) jedoch war es zu jeder Revolution nicht ganz ohne Verluste in den eigenen Reihen abgegangen.
      Also Freunde der Wahrheit und der Freiheit, stehen wir zusammen oder nicht?
      Meine einzige Große Sorge ist jedoch die:
      Was haben wir eigentlich im Ärmel? Ein Ass?
      Wir brauchen eine Übergangsregierung, die das wirklich demokratische Staatswesen mit einer freien und unabhängigen Justiz, freien unabhängigen Medien und einem Parlament aus echten und nicht gekauften Volksvertetern ausstattet respektive dies mit Augenmaß voranbringt.
      Parallel sollte dem alten GG eine ordentliche und ausgewogene Verfassung aufgesetzt werden.
      Die Deutschen sollten über eine Neutralität, ähnlich Schwedens oder Österreichs zur Abstimmung kommen. Die Amis dürften nach Kündigung ihres Basislagers geplant Deutschland innerhalb von zwei Jahren Richtung Westen verlassen.
      Der Übergang zum Nationalstaat sollte durch einen vertrauenswürdigen Beirat aus wirklichen Experten flankiert werden. Charisma statt Machtrausch, Demut statt Ellenbogen, Aufarbeitung durch eine Wahrheitskomission.
      Denjenigen, die wie beim Abendmahl aufrichtig bereuen, sollte die Absolution erteilt werden.
      Auf all die anderen warten Millionen von Quadratmetern kollektives "Minenräumen" .
      Denn diese Regierungen des alten Deutschland hat unsägliches Leid exportiert.
      Das muß wieder gutgemacht werden nach dem Verursacherprinzip.

      Bleibt behütet und zusammen!

  2. Hartensteiner sagt:

    Zusammenfassen würde ich die „Weltlage“ so beschreiben:
    Die (westliche) Zivilisation ist längst an ihr Ende gekommen. U.a. dadurch, dass Wissenschaft und Technologie über alle Maßen hinaus nur noch Instrumente von Missbrauch und Zerstörung geworden sind und im Dienst der Vernichtung von allem Lebendigen sind. Das wiederum verbirgt der Corona-Vorhang, hinter dem 2 Alternativen im Angebot sind:
    1. Der Versuch, das (finanz-) kapitalistische System bis zum unabwendbaren Zusammenbruch möglichst lange am Leben zu halten. Dazu wird via „Großer Reset“ und „Transhumanismus“ – Schwab et al – eine Gesellschaft gebaut, die eine Variante der (digitalen) Massentierhaltung darstellt. Ersatz des materiellen Konsums, der an mangelnden Rohstoffen scheitert, durch digitalen Konsum, durch ein digitales, virtuelles Leben des „Tieres Mensch“ in den Boxen des globalen Stalles.
    2. Die vollständige Überwindung des auf Zerstörung ausgerichteten, uralten patriarchalen, kapitalistischen Systems gegenüber einer wertfreien, herrschaftslosen Gesellschaft im Ausgleich mit den realen Gegebenheiten eines lebendigen Planeten mit völlig neu zu schaffenden Strukturen, nicht unähnlich denen, die vor den sechs bis zehntausend Jahren patriarchaler Gesellschaft während der 2 Millionen Jahre – etwa 600 000 Jahre davon als Homo Sapiens – menschlicher Existenz gegolten haben. (Hinweis: Patriarchal meint nicht männlich gegen weiblich, auch wenn die Patriarchen meist Männer waren, sondern eine Herrschaftsform! Es geht also nicht darum, die Männer durch Frauen abzulösen sondern um die Überwindung dieser Herrschaftsstruktur!).
    Nun kannst Du ja mal hinschauen… und Dir eine Vorstellung davon machen, welches System am gewinnen ist.
    Und Dir dann die Frage stellen, welche Chancen für ein Überleben nicht nur des Menschen sondern von allem Lebendigen bestehen.

    • Hartensteiner sagt:

      Obwohl das oben schon enthalten ist, möchte ich den Unterschied der Modelle nochmal betonen:
      Modell 1: Hier interessiert das Überleben der Menschheit, allen Lebens, der Ökosphäre oder gar soziale Gerechtigkeit nicht im Geringsten. Es geht allein darum, bis zur endgültigen, realen Dystopie das wankende System möglichst lange am Leben zu erhalten. 30 Jahre, 50 Jahre, gar 100 Jahre. Steht danach die Auslöschung allen Lebens an, so trifft das auf nicht mehr als ein Achselzucken.
      Modell 2: Hier geht es darum, einen Weg zu finden, der dieses Auslöschen von allem Lebendigen zumindest vermeiden KÖNNTE, so dass die Erde nicht in eine Art Mars oder Venus umgeformt wird. Auch da gibt es keine Garantie, aber es wäre ein letzter Versuch. Gemessen am bisher erkennbaren Handeln der Menschheit allerdings eine reine Illusion, ein Traum.
      Irgendwie weigert sich die Menschheit zu begreifen, dass sie am Abgrund steht, dass sich ihre die Frage des grundsätzlichen ÜBERLEBENS stellt, nicht unähnlich der eines letzten, atomaren Krieges. Doch man zieht lieber die Scheuklappen weiter zu und die Maske hoch, statt sich dem zu stellen. Das ist nicht neu – schon vor langer Zeit schrieb Günther Anders "Die Antiquiertheit des Menschen" und so antiquiert, ein Auslaufmodell, ist der Mensch geblieben.

    • Hartensteiner sagt:

      Wer sich der Mühe unterziehen will, sich etwas klarer zu machen, wie das Modell 1 in die Tat umgesetzt wird (Und auch da steht längst noch nicht alles!) und dafür einen längeren, anspruchsvollen Text zu lesen bereit ist, findet den etwa hier:
      https://www.rubikon.news/artikel/der-diskurskollaps
      unter "Der Diskurskollaps" bei Rubikon.

    • arteurope sagt:

      Interessant – und ebenso der von Ihnen auf Rubikon verlinkte Artikel.

      Seit einigen Jahren bezweifele ich allerdings die "menschliche Herkunftsgeschichte" Angefangen mit der nüchternen Betrachtung etlicher belegbarer, offizieller Lügengebäude, mußte ich für mich irgendwann einräumen, dass auch diese Geschichte vom Homo Sapiens, mal 600.000 mal 800.000 Jahre, vielleicht eine ganz andere Funktion haben soll, als man ihr gemeinhin unterlegt.

      Tatsächlich gibt es Hinweise von ernstzunehmenden Wissenschaftlern, dass es bereits mindestens eine weltweite Hochkultur vor unserer Zeit gegeben haben könnte. Angeblich (sinngemäß nach Dr. Schildmann) ist die letzte durch Überbevölkerung und schließlich in einem Kataklysmus untergegangen. Bemerkenswert in den Ergebnissen des Dr. Schildmann sind Hinweise, dass diese Hochkultur von Frauen patriarchatähnlich beherrscht worden sei und nur Männer, die ein eigenes Hochseeschiff besaßen, wirklich freie Männer gewesen sein sollen.

      Soziologisch macht das Sinn sobald Überfluss vorhanden ist und möglicherweise ist das der tiefliegende Grund, warum bei allem Überfluss heutzutage immer wieder Verknappungen systematisch erzeugt werden.

      Es gäbe soviel interessantes zu erforschen und zu diskutieren, "and I`m not amused" darüber, dass mir dieses infantile Zeugs konsumverwahrloster, nichtsnutziger Hohlköpfe aufgezwungen wird. Deshalb kann das strategische Fernziehl für mich nur bedeuten, die Macht vom angehäuften Geld zu trennen, wie, das weiß ich (noch) nicht, aber wenn das nicht gelingt, haben wir den gleichen Mist in 50 Jahren wieder auszufechten, sofern wir diesmal verschont bleiben.

  3. arteurope sagt:

    Zitat:"Wenn es gelingt, ihre Hauptnarrative anzugreifen — etwa die PCR-Tests und den Mythos einer „Epidemie von nationaler Tragweite“ —, dann bricht das ganze Kartenhaus in sich zusammen."

    Wie kommt man auf so was? Auch Dr. Fuellmich redet immer von einem Kartenhaus, was dann zusammenbricht.

    Ist hier vielleicht mal jemand auf die idee gekommen, dass, wenn der Erfolg der global vernetzten Klage nicht mehr aufzuhalten ist, ganz einfach ein PRC-, oder meinetwegen RCP-Test aus dem Hut gezaubert wird, der garantiert nicht nur Corona, sondern gleich noch alle anderen krankmachenden Viren entdecken können soll. Auf Sendung geht dann noch schnell ein Raketenangriff auf ein armes syrisches Dorf, eine weitere Vergiftung mit Novischock (schreibt man das so?) und nach "Jetzt-reicht`s aber"-Botschaften an Putin, werden lustige Bilder von spielenden, geimpften Kindern am Palmenstrand eingespielt, danach alle von einem grandiosen Sieg des 1.FC Köln gegen Bayern München überrascht und zum Abschluss kommt das Wetter mit Orkanwarnung wegen Klimawandel.

    Die so gut wie gewonnene Klage mit der Vernichtung des PCR-Narrativs wird nicht gesendet, kann sie auch nicht, denn kurz vor der unweigerlichen Urteilsverkündung verschwindet der Richter einfach und die Urteilsverkündung wird deshalb auf den 1.April 2024 verschoben.

    Bääp, Herr Dr. Fuellmich und Herr Matuscheck, das einzige Kartenhaus, was dann zusammenfällt, ist unserere Hoffnung mit Gerichtsverfahren dem allem ein Ende setzen zu können!
    Bitte, machen Sie beide mit positiver Kraft, umsichtig und achtsam weiter – aber streichen sie das mit dem Kartenhaus.

    Wenn wir in die Position kommen wollen "Schachmatt in 3 Zügen" müssen schon ein paar mehr Figuren bewegt werden. Das könnte ich mir tatsächlich vorstellen, es wäre drin, doch was ist dann?

    Wahrscheinlich würde die vernetzte Gemeinschaft angesichts des vorraussichtlichen Sieges an der Diskussion zerbrechen, ob wir tatsächlich Schachmatt setzen, oder besser auf die dann großzügig gemachten Angebote eingehen sollten, was sich für unseren Häschen doch genauso wie ein Niederlageneingeständnis anfühlt "… und wir müssen sie (die NWO Plandemisten) ja auch wieder irgendwie in die Gemeinschaft holen, alleine schon wegen ihrer Menschenwürde, die wir ihnen ja nicht nehmen sollten, nicht nehmen dürfen…".

    So sehe ich es bestenfalls kommen und ihr könnt alle Gift drauf nehmen, noch am selben Tag werden diese Psychopathen die nächste Partie mit dem Titel "Wem gehört die Welt?!" heimlich anberaumen, um sich danach gut gelaunt und nach außen geläutert auf allen Sendern vom Frieden und Freiheit aller Völker gegenseitig zuzuschwurbeln.

    Die Eröffnung des Widerstandes war schleppend, aber durch die konsequente Einhaltung gewaltlosen Widerstands ist sie dennoch geglückt. Möglich wurde das vor allem auch durch alternative Medien, die sich unerwartet schnell technisch weiterentwickelten und dem investigativem Journalismus und damit auch den weltweit anerkannten und vom mainstream ausgeblendeten Experten eine geeignete Plattform bieten konnten.

    Im Vorfeld dieser Entwicklung hatten sich schon viele in sozialen Netzwerken mit eigenen Kanälen erfolgreich engagiert und damit eine hohe Austauschfrequenz der Meinungen generiert.

    Die Begleitung durch Rechtsanwälte hat der Bewegung und vor allem den Demontrationen eine besondere Nachhaltigkeit verliehen. Auch viele Künstler haben das Gesicht dieser Demos mitgestaltet.

    Nun folgt die harmonische Entwicklung aller Kräfte mit dem Ziel das gesellschaftliche Zentrum zu besetzen. Erst danach wird es wirklich spannend werden.

    • Skeptisch sagt:

      Hat Füllmich denn bis auf das Gelaber im "Ausschuss" irgendwas unternommen, bisher?

    • Hartensteiner sagt:

      So ungefähr, nur schlimmer. "Wem gehört die Welt" ist schon (weithin) geklärt und der "Widerstand" macht sich als Beschäftigungstherapie nicht schlecht. Hat sogar einen Hauch von Demokratie an sich.
      Der Corona-Ausschuss ist allerdings eine gute Quelle für spätere Historiker, wenn man übertrieben optimistisch annehmen würde, dass es noch Historiker geben wird statt Nacherzähler der Geschichte des glorreichen Resets.

    • arteurope sagt:

      Herr Dr. Fuellmich tut, was er kann. Jeder sollte tuen, was er kann.

      Betrachten Sie ein Fusballspiel. Eine Seite hat den Ball und solange sie den Ball hat, kann sie kein Tor einkassieren, aber selbst ein Tor schießen. Freiwillig wird diese Mannschaft den Ball nicht abgeben. Deshalb werden Spieler den Ballführer angreifen um ihm den Ball abzunehmen. Das scheint auf den ersten Blick müßig, denn sobald dem Ballführer ein Gegenspieler zu nahe kommt, spielt er ihn ab und der Angreifer läuft ins leere. Das klappt gut, aber nicht immer, denn durch die Abgabe wird die Kontrolle für einige Sekunden unterbrochen.

      Genau darin liegt der Mindestwert von dem, was die Rechtsanwälte leisten.

      Da es sich bei den Plandemisten aber nicht um ein eingespieltes Team handelt, sondern wohl eher um ein Haifischbecken, könnte es durchaus passieren, dass der Maxwert der globalvernetzten Rechtsstreitigkeiten in einem Torschuss liegt, um beim Beispiel zu bleiben. Es wäre wunderbar, wenn er verwandelt würde, doch auch dann ist das "Spiel" noch nicht entschieden.

    • Skeptisch sagt:

      Meine Partnerin verbringt regelmäßig ganze Tage damit, Impfungen zu verabreichen. Ich wage hiermit die Prognose, dass sie dieses Jahr mehr sinnvolles bewirkt als alle Füllmichs und Matuszeks und Ploppas zusammen. Wir können uns gern zum Jahresende wieder hier treffen und unsere Notizen vergleichen 😉

  4. gabrieleweis sagt:

    "Ad nauseam", Milos Matuschek, nicht weniger die hier von Ihnen (in meinen Augen richtig, aber eben zum millionsten Mal) zusammengetragene Mainstream-Kritik – als die täglichen ´Mainstream-Wasserstände´ und Verkaufsparolen zu immer umfassenderem ´Durchtesten und´ ´Durchimpfen´. . . !!

    Der Mensch allseits im Blick als ´Fließband-Zwischen-Produkt´. . . ?!

    Warum beschäftigen wir Kritiker vor allem uns selbst und wechselseitig nicht endlich mit dem, was statt des Kritisierten sein könnte, gar sollte oder besser nicht und stattdessen . . . usf. ?? ! ! !
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    Auf meiner Suche nach Initiativen mit bereits die Qualität unserer Wahlen verändernder Wirkung bin ich auf die folgende Idee gekommen:
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    ich habe folgende Petition bei change.orgeingestellt .

    Aktuell ab 1.3.2021:

    An die Regierungen und Parlamente Deutschlands :

    Bewirken Sie noch im April 2021 eine erhöhte parlamentarische Manövrierfähigkeit ausschließlich durch ein freies Direktkandidaten-Wahlrecht !

    Das partei-listen-bezogenen Wahlrecht, das bisher gilt. schafft und zementiert meiner Meinung nach Abhängigkeiten, die den politischen Zuständen hierzulande überhaupt nicht guttun !

    – die Funktion von PARTEIEN muss in meinen Augen auf grundlegend andere Füße als die parlamentarischen gestellt werden !

    – und mit Blick auf eine wirkliche Eigenständigkeit von Abgeordneten brauchen wir ein reines DIREKT-KANDIDATEN-WAHLRECHT – managebar über eine VOLKSVERTRETUNGS-PLATTFORM . . .

    Eine Umsetzung bereits im April – und sogar durch die aktuellen Polit-Akteure in Bund und Ländern – wäre rein technisch machbar . . .

    Ein solcher Ansatz und Weg erzeugte ganz unspektakulär eine bereits hochbeachtliche Machtverschiebung zugunsten von uns bürgerlichen Souveränen, klar, überschaubar, in knapper Zeit händelbar, mit gesichtswahrenden, weil versöhnungs-fördernden Effekten und ohne zähnebleckendes bis schlimmeres Aufeinanderlos !!

    . . . Voraussetzung: W o g e n, M i l l i o n e n, von M e n s c h e n (!!) ließen von allen Seiten bei change.org ihre Unterschrift dafür, dass sich wieder in voller Bewerber-Freiheit Volksvertreter aus dem Volk wählen ließen, die aus dem Leben kämen und das Leben vielschichtig im Blick hätten . . . !!

    – ein hoch-bewusst auf Effektivität mehr als auf Konfrontativität setzendes Vorgehen, das die Unterschriften-Zahlen sprechen und die meist eher ängstlich auf Autorität Setzenden aus dem derzeit alle so belastenden Gruppendruck in erste leise Freiheiten entließe. . . !

    . . . so stünden dann auch alle Tore offen für sogar eine konvulsionsfrei parlaments-offizielle Einberufung einer gut vordiskutierten Verfassunggebenden Versammlung nach Art 146, vielleicht ab Januar 2022, – mit Raum für plebiszitäre Konstruktionen, wie sie mit ´Abstimmung21´ intendiert sind ?!!

    Schaut´s Euch einfach mal genauer an!

    Ich denke halt: bei entsprechendem Mut böte sich hier für die deutschen Regierungen und Parlamente ein lagebedingt besonders verdienstvoller und geschickter Ausweg aus den aktuell immer peinlicheren Verschiebe-Agenden mit den sich immer mehr verschrägenden Verantwortlichkeits-Sackgassen der gegenwärtigen Virus-Bekämpfungspolitik an . . . :

    Denn das gegenwärtige Wahlrecht setzt auch sämtliche alten wie ggf. neu antretenden Parteien in den tradierten Unbeweglichkeiten gefangen: mit dem bisherigen Verhältniswahlrecht entsteht schließlich unter den heutigen System-Mechanismen für im Grunde niemanden mehr irgendeine wirkliche Wahl zu irgendetwas !

    Also: Raus aus den diversen Lockstep-Pressionen als das denn vielleicht doch einiges versprechende Gebot gelegentlich der Septemberwahlen ! . . . – wie? – so:

    https://www.change.org/p/deutsche-regierungen-und-parlamente-erh%C3%B6hte-parlamentarische-man%C3%B6vrierf%C3%A4higkeit-durch-reines-direktkandidaten-wahlrecht-6ae63d4e-fd0c-4263-816c-e37ee941893b/dashboard

    . . . wenn, ja wenn, sich ein riesiger Unterzeichner-Berg bildet . . .

    Durchdenkt´s Euch mal – – – und unterzeichnet mit ! – Merci !

  5. Alcedo sagt:

    gate' heißt 'Schranke', laßt uns wieder deutsch sprechen, dann wissen wir, das 'research gate' die Bill Gates&Co genehme Forschung zulässt.
    Diese hier verwendete Propaganda wirkt auch deshalb so gut, weil sie hervorragend die schwer auszuhaltende 'cognitive dissonanz' (Wahrheitsdivergenz?) bespielt hat. Während alle herumgelaufen sind und keine Gefahr ersichtlich war, die auch noch durch alberne Stofftücher abzuwehren sein sollte, haben die Medien halbstündlich und in zusätzlichen Sondersendungen die Gefahr verkündet. Wenn man da keine Argumente zur Hand hat hält man bald den Mund.

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