Der Deutschlandfunk liebt Rubikon

Verschwörungstheorie im Rubikon oder im Deutschlandfunk?

Von Peter Frey.

Der nachfolgende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Rainer Mausfeld aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

Seit April 2017 ist er nun „auf Sendung“, der Rubikon, der sich als Teil einer Gesellschaft, die Veränderungen wünscht, sieht; friedliche konstruktive Veränderungen und so kann man es auf seiner Einstiegsseite auch lesen. Das macht neugierig – und wohl deshalb wagten sich auch die Kollegen aus dem Leitmedium Deutschlandfunk an seine Ufer. Oder ging es nur darum, die eigene Ereigniswelt Weißer Schwäne zu bestätigen? Haben Sie Mut – gepaart mit etwas Geduld – und schauen gemeinsam mit mir in die Welt der Schwarzen Schwäne.

2 Kommentare zu: “Der Deutschlandfunk liebt Rubikon

  1. Ich habe oft schon gedacht bei DLF und Deutschlandradio & Co: Wie können sich die Menschen rund um die Uhr nur so einen tendenziösen Mist anhören! Gute Themen, die dann so was von brotgelehrt und gutmenschenhaft rüberkommen, dass es einen nur noch zum Umschalten auffordert.. Ich empfinde es zuweilen wie eine Dauerberieselungshirnwäsche. Gut, dass es das Netz gibt und hoffentlich bleiben uns diese Informationen, die wir dadurch, dass wir die verschiedenen Seiten miteinander vergleichen können, erhalten.

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