Der Impfzwang

Mit der geplanten Impfpflicht will der Staat massive Eingriffe in unser Recht auf Selbstbestimmung wieder salonfähig machen.

Von Jörg Wichmann.

Hinweis zum Rubikon-Beitrag: Der nachfolgende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Rainer Mausfeld aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

Fast täglich lesen wir Kommentare zum Thema Masern und Impfen in allen Medien. Die angeblich verbreitete „Impfmüdigkeit“ habe Schuld an der weltweiten Verbreitung der Masern und gefährde in rapide zunehmendem Maße unsere Kinder.

Dabei hat nach Auskunft des Robert-Koch-Instituts (1) die Impfquote in Deutschland seit der Jahrtausendwende kontinuierlich zugenommen und lag für die Erstimpfung schon 2015 deutlich über den von der WHO geforderten 95 Prozent. Und die Zahl der Erkrankungen schwankt auf einem deutlich niedrigeren Niveau als zu Jahrtausendbeginn. Die zitierte Vermehrfachung der Fälle von einem Jahr auf das nächste, zum Beispiel von 2016 auf 2017 beruht darauf, dass auf Jahre mit vielen Masern-Fällen immer welche mit wenigen folgen. Todesfälle gab es im vergangenen Jahr keine. — Also kein Grund zur Sorge eigentlich, wenn wir den offiziellen Zahlen des Robert-Koch-Institutes (1, 4) vertrauen.

Doch immer wenn in einer Krisenlage — Klimakatastrophe, globale Umweltschäden, drohende Kriegsgefahren — nicht die offenkundigen Probleme angegangen werden, sondern auf konstruierten Nebenschauplätzen Stimmung gegen kleine und unbedeutende Minderheiten gemacht wird, und wenn dies konzertiert von staatlichen Stellen und der Mainstream-Presse gleichzeitig erfolgt, sollten wir als Bevölkerung aufhorchen und wachsam sein. Worum geht es eigentlich?

Aktuell werden zwei politische Vorstöße zur Aufhebung des persönlichen Selbstbestimmungsrechts der deutschen Bürger in die Diskussion gebracht: Einführung von Zwangsimpfungen und die doppelte Widerspruchslösung bei der Organspende (2).

Es geht mir hier nicht vornehmlich um die medizinische Richtigkeit der mit diesen Vorstößen verbundenen Behauptungen, sondern vor allem um die menschliche, ethische und sozialpolitische Haltung, die diese Ansätze miteinander verbindet. In das Muster passt weiterhin, dass auch die Früherkennung von Erbschäden im Embryo stärker gefördert werden soll, um solche Föten abtreiben zu können.

Hierbei geht es eindeutig um die Perfektionierung des Menschen, die planbare und machbare Vervollkommnung der Funktion des menschlichen Körpers. Abweichungen von der Norm im Erbgut sollen ausgeschaltet werden. Dasselbe gilt für viele Krankheiten und versagende Organe sollen durch bessere ersetzt werden.

Vor allem sollen diejenigen, die andere Vorstellungen vom Leben und von der Gesundheit haben, mit in dieses Ideal der Schönen Neuen Welt des vollkommenen Menschen hineingezwungen werden.

Das Ausrotten von Krankheit durch Impfung

Betrachten wir zunächst einmal die in der Impfkampagne der WHO vorgestellte Idee, Krankheiten auszurotten: Biologische Grundkenntnisse machen deutlich, dass ein Organismus sich nur erhalten und verbreiten kann, wenn er eine passende ökologische Nische vorfindet, die genau zu ihm passt. Das gilt für Wale ebenso wie für Mikroben. Wird ein Organismus beziehungsweise dessen Art beseitigt, so bleibt die ökologische Nische — sofern sie unverändert weiter besteht — nicht unbesetzt, sondern wird von einem anderen Organismus mit ähnlichen Eigenschaften übernommen.

Zwar ist es möglich, einen bestimmten Organismus ganz zu vernichten, aber seine Stelle wird von einem anderen besiedelt. Aus der landwirtschaftlichen Unkrautbekämpfung wissen wir, dass die vollständige Beseitigung einer ganzen Gruppe von Lebewesen einen massiven und permanenten Einsatz von giftigen Substanzen erfordert und langfristig einen hohen Preis hat. Das „Ausrotten“ ist ein durch und durch unbiologischer Gedanke und funktioniert schlicht und ergreifend nicht. Das gilt auch für viele Krankheiten, die für uns unangenehm oder sogar lebensbedrohlich sein können. Anders liegt der Fall, wenn einer Art ihre ökologische Nische entzogen wird, etwa durch Umweltbeeinflussungen oder veränderte hygienische Verhältnisse.

Falls jemand im momentanen Diskussionszusammenhang noch an Fakten interessiert ist:

Ein Blick in die historischen Statistiken über das Verschwinden der großen Seuchen zeigt eindeutig, dass der Rückgang derselben nicht — wie oft behauptet — im Zusammenhang mit flächendeckenden Impfungen stattfand, sondern mit der Einführung von Hygiene, besserer Ernährung und erträglicher Wohnverhältnisse in den Armenvierteln der Städte.

Das heißt also, mit der Veränderung der ökologischen Bedingungen für die Krankheitserreger, und dies fast ausnahmslos lange vor Einführung der jeweiligen Impfungen.

Und ein Blick in die Statistiken der EU über die Verbreitung von Infektionskrankheiten zeigt, dass das Vorkommen von Masern in Ländern mit Impfpflicht viel höher ist als in Deutschland oder den Niederlanden, wo eine solche nicht besteht. Deutschland liegt derzeit bei nur einem Drittel des EU-Durchschnitts, was die Häufigkeit von Masern angeht. Und die Zahl der Todesfälle seit einem Jahr liegt in der gesamten EU bei 17 — davon 10 in Bulgarien, wo eine Impfpflicht besteht, — und in Deutschland bei Null (3, 4). Es gibt also für Deutschland nicht den Hauch einer Problemlage, ganz zu schweigen von einer aktuellen Krise.

Aus Erfahrung wissen wir, dass alles, was mit einem Denk- und Diskussionsverbot belegt wird, Misstrauen und Widerstand auf sich zieht, ob berechtigt oder nicht. Die Statistiken der EU zeigen ebenfalls, dass in Ländern mit Impfpflicht die Akzeptanz von Impfungen erheblich sinkt (5). Gerade diejenigen, die vom Sinn des Impfens oder der Notwendigkeit von Organspenden überzeugt sind, sollten deshalb gegen einen staatlichen Zwang eintreten und auf eine offene, sachliche Diskussion setzen. Ehrliche Überzeugungsarbeit und ein öffentlicher Umgang mit den Themen, der ein größeres Vertrauen rechtfertigt und dieses nicht durch zu offensichtliche wirtschaftliche Interessen, Lobbyismus und Fälschung von Daten unterminiert, würde auf jeden Fall langfristig und nachhaltiger wirken.

Ausrotten als ideologischer Kampfbegriff

So wenig das „Ausrotten“ als biologisches Konzept einen Sinn hat, so gut passt es jedoch in eine bestimmte Sorte von gefährlichen sozialpolitischen Utopien. Im geschichtlichen Kontext gab es immer wieder Verbindungen der Ideen von der Ausrottung von Krankheiten durch Zwangsimpfungen mit dem Gedankengut der biologischen Perfektion. Die Ideen haben sich gleichzeitig entwickelt und wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch in den gleichen Kreisen gehegt und gefördert.

So war etwa Harry Hamilton Laughlin in den USA einer der aktivsten Verfechter der — tatsächlich praktizierten — eugenischen Zwangssterilisation zur Erhaltung der Rassenreinheit (6), der für sein Engagement für die „Wissenschaft der Rassenreinhaltung“ 1936 die Ehrendoktorwürde der Universität Heidelberg erhielt (7) und der auch in seiner Heimat hoch geachtet war. Er bezeichnete 1922 die Zwangsimpfungen und die Zwangssterilisation an „Degenerierten“ als „parallele Fälle der Einschränkung der persönlichen Freiheit im Interesse des Gemeinwohls“ (8).

Es sei auch daran erinnert, dass Zwangssterilisierungen von Beginn des 20. Jahrhunderts für mehrere Jahrzehnte in vielen entwickelten Ländern praktiziert wurden (9). Das heißt auch wenn ein zwingender Zusammenhang nicht besteht — auf die Parallelen verschiedener möglicher Zwangsmaßnahmen muss dennoch hingewiesen werden. Diese Parallelen sind unseren heutigen Politiker*innen mit Sicherheit nicht bewusst und sie wären vermutlich entsetzt darüber. Wenn im zunächst durchaus gut gemeinten „Interesse am Gemeinwohl“ die in den Menschenrechten garantierte Integrität des Individuums aufgehoben werden soll, dann ist der Schritt zu anderen staatlichen Zwangsmaßnahmen meist nicht mehr weit.

Die wirklichen Probleme liegen woanders

Es besteht kein Zweifel daran, dass Menschen immer den Wunsch haben, gesund und nicht krank oder eingeschränkt zu sein und dass wir für jede Erleichterung eines Leidens dankbar sind. Zweifel kommen aber an der Motivation auf, die uns einen Einsatz für mehr Gesundheit und für das Leben vorgaukelt und sich der Sehnsucht der Menschen nach einem langen und beschwerdefreien Leben bedient, um ganz andere Ziele zu verfolgen.

Die wirklich großen Gesundheitsgefahren sind nicht die übertragbaren Krankheiten, die in der Sterbestatistik in Deutschland ziemlich weit unten rangieren — und dies schon vor Einführung der Impfungen.

Für die geschätzte „Volksgesundheit“ wirklich gefährlich sind unsere Lebensgewohnheiten: Rauchen, Zucker- und Fettkonsum, Bewegungsmangel führen zum größten Teil der vermeidbaren Todesfälle in Mitteleuropa — und das ist eine Feststellung, die wissenschaftlich zweifelsfrei ist und von niemandem bestritten wird.

Ginge es dem Gesundheitsministerium wirklich darum, der Bevölkerung Leiden, Krankheit und Tod zu ersparen, dann sind dies die Bereiche, in denen Einfluss genommen werden müsste: durch Aufklärungskampagnen, deutliche Kennzeichnung der Nahrungsmittel, Verbot von Werbung für suchterzeugende oder gesundheitsschädigende Substanzen — Tabak, Alkohol, Zucker. Und dies ohne sich in wissenschaftlich umstrittene Bereiche und die Einschränkung von Menschenrechten vorzuwagen.

Dass Regierungen, die sich um all dies nicht kümmern, große Anstrengungen gegen zum Teil erheblichen Widerstand unternehmen, um ein paar Dutzend Erkrankungen — denn es geht ja nicht um relevante Seuchen mit vielen Toten — im Jahr zu vermeiden oder ein paar zusätzliche Transplantationen zu ermöglichen, ist angesichts der oben genannten Fakten sehr unplausibel.

Hinzu kommt, dass Deutschland einer der größten Waffenlieferanten ist und es keine deutsche Regierung kümmert, dass sie mit ihren Exportgenehmigungen die Tötung von zigtausend Männern, Frauen und Kindern billigt. Waffen werden nun einmal nicht in friedlichen Gegenden nachgefragt, um das Feld zu bestellen. Darüber hinaus ist Deutschland bekannt für „freie Fahrt für freie Bürger“, die ungehemmte und gefährliche Raserei auf unseren Straßen. Auch damit nimmt seit langem jede deutsche Regierung, die daran auf keinen Fall rütteln will, billigend tausende Verkehrstote und -verletzte jährlich in Kauf.

Worum geht es also dann?

Da es ganz offensichtlich nicht um die Themen geht, die in der Öffentlichkeit vorgeschoben werden, stellt sich die Frage: Worum geht es dann? — Ich sehe zurzeit drei Punkte:

  1. Die Diskussion passt zum allgemeinen Rechtsruck, der sich an vielen Stellen zeigt. Medizinische Zwangsmaßnahmen sind immer in einem totalitären Denken verankert gewesen. Das „Ideal“ biologischer Perfektion finden wir in verschiedenen Varianten vertreten: in der Vorstellung, Krankheiten vollständig ausrotten zu können, was in verschiedenen dystopischen Filmen bis zur Einpferchung und Vernichtung der betroffenen Bevölkerungsgruppen zu Ende gedacht wird; in dem Bestreben nach genetischer Testung und/oder Manipulation von noch Ungeborenen und der Beseitigung derer, die genetisch nicht in die Norm passen; in Zwangssterilisationen von „rassisch“ Andersartigen und Kranken oder psychisch Auffälligen; bis hin zum schlimmsten Ende, der „Euthanasie“. Hüten wir uns also vor den ersten Schritten in Richtung medizinischer Zwangsmaßnahmen, ganz gleich, wie sie begründet werden. Wir wissen aus der Geschichte, wohin das geführt hat und wohin es auch wieder führen kann.
  2. Aussetzung von Bürgerrechten und salonfähige Einführung von Zwangsmaßnahmen. So wie uns Interventionskriege als humanitäre Hilfsexpeditionen nahegebracht werden, so werden uns jetzt medizinische Zwangsmaßnahmen als notwendige Rettungsmaßnahmen zur Seuchenbekämpfung verkauft. Und da die kritische Linke sich mit Militär und Politik allgemein besser auskennt als mit Medizin, gibt es hier sehr wenig kritische Aufmerksamkeit und keinen nennenswerten Widerstand.
  3. Die langfristige Durchsetzbarkeit von immer mehr Impfungen, Organverpflanzungen und so weiter. Bekanntermaßen ist der Impfsektor ein Milliarden-Geschäft. Würde nun eine echte Durchimpfungsrate auch bei Erwachsenen angestrebt, weil nur das medizinisch sinnvoll wäre, dann würde die Zahl der notwendigen und gesetzlich durchsetzbaren Impfungen sprunghaft steigen. Denn die meisten Impfungen gewähren nur für wenige Jahre einen Schutz und müssten regelmäßig wiederholt werden, was von den meisten Erwachsenen verschlafen wird. Könnten all diese durch Zwangsimpfungen erreicht werden, so winken gewaltige zusätzliche Profite. Wenn die aktuelle Diskussion um die Herdenimmunität genutzt werden könnte, um jegliche kritische und sachliche Auseinandersetzung mit diesem Thema als asozial und gefährlich zu stigmatisieren, hätte von nun an die Pharma-Industrie freie Bahn, die Bevölkerung mit immer neuen Produkten zu beglücken — und dies auch gern zwangsweise.

Vertauschung von Mittel und Zweck

Interessant ist, an diesem Beispiel zu verfolgen, wie Meinungsmanipulation in der Politik und — wie immer willig gestützt von den Medien — funktioniert. Es handelt sich bei der Diskussion darüber um ein klassisches mediales Täuschungsmanöver. Die angeblichen Mittel und der angebliche Zweck werden vertauscht. Genauso wenig, wie die Uploadfilter wirklich das Urheberrecht verteidigen sollen, soll die Impfpflicht die Durchimpfungsrate um wenige Prozent erhöhen.

Was uns als das bedauerlicherweise einzusetzende Mittel verkauft wird, nämlich die Einschränkung von Bürgerrechten und die Tabuisierung öffentlicher Sachdiskussionen, ist vielmehr der Zweck der Aktion.

Die angeblichen edlen Ziele — Urheberrecht, Organspende, Impfrate, Fake-News-Bekämpfung — sind nur die jeweils vorgeschobenen Mittel, die uns plausibel machen sollen, warum Schritt für Schritt ein Überwachungs-, Zwangs- und Polizeistaat eingeführt werden soll.

Kaum jemandem scheint aufzufallen, dass die weitgehenden Zensurmaßnahmen im Netz — unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Fake-News —, der Erschwerung von freien journalistischen Angeboten — durch Anmeldezwang einer Rundfunklizenz laut Medienstaatsvertrag (10) und die Einführung von Uploadfiltern — angeblich zum Schutz des Copyrights, die Verschärfung der Polizeigesetze mit weitgehenden Willkürmaßnahmen, die Überwachungsinstallationen in Straßen und Bahnhöfen — angeblich zum Schutz vor Terror —, dass alle diese Maßnahmen nach dem gleichen Muster gestrickt sind wie die hier besprochenen Maßnahmen im Gesundheitssektor.

Wehret den Anfängen.

Quellen:

Hinweis:
Es läuft zur Zeit eine Petition bei OpenPetition https://www.openpetition.de/petition/online/deutschland-braucht-keine-impfpflicht gegen die Einführung einer Zwangsimpfung in Deutschland, eingebracht von „Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.“, bei der noch Unterschriften gesammelt werden.

  1. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2017/Ausgaben/16_17.pdf?__blob=publicationFile
  2. siehe auch ausführlich Rubikon-Artikel „Die Enteignung des Körpers“, https://www.rubikon.news/artikel/die-enteignung-des-korpers
  3. https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Impfung&stable=0
  4. Number of measles cases by month and notification rate per million population by country, EU/EEA, 1 March 2018–28 February 2019, https://ecdc.europa.eu/en/publications-data/number-measles-cases-month-and-notification-rate-million-population-country-10, Abruf 15.4.19
  5. https://ec.europa.eu/health/sites/health/files/vaccination/docs/2018_vaccine_confidence_en.pdf
  6. „Harry Hamilton Laughlin (11. März 1880 — 26. Januar 1943).(…) gehörte zu den aktivsten Personen, die die amerikanische Eugenikpolitik beeinflussten, insbesondere die Gesetzgebung zur obligatorischen Sterilisation.“ (engl. Wikipedia, Harry H. Laughlin, Übersetzung J. W.)
  7. „Für sein Engagement für die „Wissenschaft der Rassenreinhaltung“ erhielt Laughlin 1936 die Ehrendoktorwürde der Universität Heidelberg. (Fünf weitere Amerikaner erhielten im selben Jahr ebenfalls die Ehrendoktorwürde).“ (engl. Wikipedia, Harry H. Laughlin, Übersetzung J. W.)
  8. „PARALLELE FÄLLE DER EINSCHRÄNKUNG DER PERSÖNLICHEN FREIHEIT IM INTERESSE DES GEMEINWOHLS.
    Da der Vorschlag zur eugenischen Sterilisation im Interesse des Staates die Entziehung einer natürlichen Ausstattung eines Individuums, nämlich der Fortpflanzungsfähigkeit, beinhaltet, ist es zweckmäßig, Gesetze und Gerichtsentscheidungen zu erörtern, die sich auf Prozesse beziehen, die eine Analogie zu einigen Aspekten der eugenischen Sterilisation aufweisen. Im Hinblick auf die obligatorischen geringfügigen chirurgischen Eingriffe und die Verletzung der persönlichen Freiheit wird die Arbeit des Staates bei Impfungen und Quarantäne im Interesse des Gemeinwohls als angemessen erachtet.
    1. Die Zwangsimpfung ist analog zur obligatorischen eugenischen Sterilisation, insofern beide nicht bestrafend sind und beide die Ergreifung des Einzelnen erfordern und ihn einer chirurgischen Behandlung unterwerfen. Sowohl die Impfung als auch die Sterilisation erfolgen angeblich zum Wohle der Allgemeinheit. Die Impfung schützt den Einzelnen und sein Umfeld vor einer schweren und abscheulichen Krankheit in naher Zukunft; die eugenische Sterilisation schützt die Gesellschaft vor Rassendegeneration in ferner Zukunft. Die Impfung übersteigt jedoch in der Schwere des operativen Eingriffs und ihren möglichen Nebenwirkungen die Vasektomie, aber nicht die Kastration, beim Mann bei weitem, ist aber im Durchschnitt nicht gleich schwerwiegend wie die Sterilisation der Frau durch ein bekanntes Verfahren außer möglicherweise durch Röntgenstrahlen.“ (Übersetzung J. W.)
    Harry Hamilton Laughlin, DSC, Eugenical Sterilization in the United States, A Report of the Psychopathic Laboratory of the Municipal Court of Chicago, December 1922, p. 339.
  9. https://de.wikipedia.org/wiki/Zwangssterilisation
  10. siehe zum Beispiel https://www.rubikon.news/artikel/die-staatszensur

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Dieser Beitrag erschien am 22.05.2019 bei Rubikon – Magazin für die kritische Masse.

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17 Kommentare zu: “Der Impfzwang

  1. Hab es ja eh schon fast gewusst:

    https://deutsch.rt.com/nordamerika/90317-die-zecken-und-das-us-militaer-ist-lyme-borreliose-folge-eines-miltaerischen-experiments/

    In Anbetracht der zunehmenden Skandale, oder besser gesagt der zunehmenden Aufdeckung rund um das Thema Impfen, sollte es mindestens selbstverständlich sein, dass jeder Mensch selbst entscheiden kann, wem er glauben möchte.

    Mir persönlich fällt die Wahl leicht, ich glaube nicht denjenigen, die den Planeten an den Rand des Abgrunds gebracht haben, nicht denjenigen, die Geld mit Impfungen verdienen, nicht denjenigen, die überall auf der Welt für Mord und Schlimmeres verantwortlich sind. Recht leicht fällt mir die Entscheidung.
    Und ich werde weder Bußgelder entrichten noch sonst irgendwie zu Kreuze kriechen. Wenn man meine Familie oder mich erfolgreich mit einer vergifteten Nadel angreifen möchte muss man das Ding schon gewinnen.

  2. Intuitiv lehne ich die Impfungen in der heutigen Form ab. Ich denke so geht es vielen anderen Menschen auch. Woraus schöpft wohl diese Intuition?

    Welchen Preis ist wohl der Einzelne zukünftig bereit zu zahlen um den medizinischen Zwangsmaßnahmen zu entgehen? Bisher sammeln nur Kinder und ihre Eltern Erfahrung damit, und da geht es „nur“ um den Zugang zur Kita oder Schule.

    • Ich bin bei dem Thema vollkommen desillusioniert. Stichprobenartig habe ich mit 4-5 Leuten das Thema andiskutiert, nix zu machen.

      1. Die Indoktrination ist brachial. („Wer nicht impft, der ist asozial!“)
      2. Die Bereitschaft, sich das Impfen als Pflicht aufdrücken zu lassen, ist vollendet ausgeprägt. („Das sollte Brüssel, regeln, da könnten sie mal was Gutes machen“.)

      Zentralistische Staatshörigkeit!

      Am best

    • „Woraus schöpft wohl diese Intuition? “

      Es ist wohl Teil des menschlichen Strebens nach unendlicher Macht ueber die Natur, schon ein Widerspruch in sich, die letztendlich in Destruktivitaet muenden muss, zu beobachten auf allen Gebieten.

      „Welchen Preis..“

      1000 Euro Strafe pro Tag werden sich wohl die wenigsten leisten koennen.

  3. So wichtig die grundsaetzliche Ablehnung eines immer weitergehenden staatlichen Eingriffs in grundlegende Persoenlichkeitsrechte der Buerger auch ist, die speziellen potentiellen Folgen einer generalisierten Impfpflicht im Hinblick auf die neue Generation genetischer Impfstoffe kommen im Artikel zu kurz. Es kann doch kein Zweifel daran bestehen, dass die gegenwaertige weltweit gefuehrte Kampagne zur Masern-Impfung lediglich dazu dient in der Bevoelkerung einen Konsens zu erzeugen, der frueher oder spaeter in eine generalisierte Impfpflicht muendet. Insofern muss man schon heute die moeglicherweise fatalen Folgen der (zwangsweisen) Anwendung dieser neuen Impfstoffgeneration beruecksichtigen.

    Zum Verstaendnis ist zu sagen, dass die bisherigen Impfstoffe basierend auf toten oder abgeschwaechten Erregern im wesentlichen ausgereizt sind und fuer eine Vielzahl von potentiellen Erregern nicht anwendbar oder zu riskant sind.

    Impfstoffe der neuen Generation beruhen hingegen auf der direkten Einschleusung von genetischem Material in Form von DNA, RNA, modifizierten Viren unter Veraenderung der genetischen Struktur der Zellen mit dem Ziel vereinfacht gesagt, dass der Koerper den Impfstoff selbst produziert. Man hat es hiermit mit einer genetischen Veraenderung zu tun, deren Folgen beim derzeitigen Stand der Wissenschaft ueberhaupt nicht absehbar sind. Und dies ist nicht alles. Da bei dieser Massnahme die Immunantwort aus verschiedenen Gruenden zu schwach ausfaellt werden zusaetzliche Immunstimulatoren mit eingeschleust deren moegliche Folgen, z.B. Autoimmunerkrankungen, genauso wenig bekannt sind.

    Zur Zeit sind sprichwoertlich Hunderte dieser neuen potentiellen Impfstoffe fuer verschiedenste Erkrankungen HIV, Hepatitis, Ebola, Malaria, Grippe … in der pipeline der pharmazeutischen Industrie, billig herzustellten, die ihren Markt unterstuetzt durch milliardenschwere Unterstuetzungskampagnen suchen. Aufgrund noch bestehender Zulassungsprobleme hat man fuer die Feldversuche, um die handelt es sich, zunaechst Entwicklungslaender ins Auge gefasst.

    Es kann aber kein Zweifel bestehen, dass laengerfristig der lukrativere Markt der entwickelten Welt anvisiert wird. Die in der BRD diskutierte Impfpflicht ist in einigen Laendern der EU schon Realtaet und sollte unter diesem Aspekt gesehen werden.

  4. Leute ich nehme den Hut vor euch ab. Ihr seid auf der richtigen Spur.

    Johannes von Jerusalem, Weissagungen, vor ca. tausend Jahren

    „Wenn das Millennium einsetzt, das auf das Millennium folgt
    Wird der Mensch mit jeglichem Leben wuchern
    Jegliches Leben wird vom Wucherpreis geschändet:
    Tiere, Pflanzen, selbst Wasser und Luft (!!!)
    Kein Leben wird länger Gabe Gottes sein,
    jegliches Leben wird dem Wucher unterworfen
    sogar der Wert des Menschen selbst
    …………………..

    Wenn das Millennium einsetzt
    Das auf das Millennium folgt
    Macht sich der frevelnde Mensch daran,
    das Antlitz der Erde zu zerstören.
    Als einen Beherrscher und Zwingherrn
    Der Forste und Weiden wird er sich sehen.
    Bald hat er Erde und Firmament durchpflügt,
    hat seinen Pflug durch Ströme und Ozeane gezerrt.
    Aber das Land wird geschändet sein….
    ………………….
    Er brüllt seine Befehle
    Sucht geifernd göttliche Herrschermacht
    Aber er ist maßlos in seinem Wahn
    ………….
    Stürzt zuletzt in die abgrundtiefe Schlucht

  5. „Ginge es dem Gesundheitsministerium wirklich darum, der Bevölkerung Leiden, Krankheit und Tod zu ersparen, dann sind dies die Bereiche, in denen Einfluss genommen werden müsste:“

    Zu den genannten wäre noch zu ergänzen:
    „Krankenhauskeime“.
    Aber tja, das Problem ist ja durch dummen Umgang mit pharmazeutischen Antibiotika usw. entstanden, sowas passt wohl nicht ganz so ins Pharma-ist-immer-GUT Konzept des Gesundheitsministeriums.

  6. Ein sehr wichtiges Thema!
    Mir kommen im Text allerdings 2 Aspekte zu kurz.
    1. Die fehlenden Wirksamkeitsnachweise für alle Impfungen. Ich meine hier nicht die immer wieder als Wirksamkeitsnachweis angeführten positiven „Antikörper“-Messungen. Ein Rückschluss auf einen tatsächlichen Schutz vor der jeweiligen Krankheit ist auch bei Vorhandensein eines „ausreichenen“ „Antikörpertiters“ nicht möglich! Nachlesen kann man das z.B. im Handbuch Kinderimpfung von Prof. U. Heininger. Herr Heininger ist immerhin seit 2001 Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch Institut, unserer obersten dt. „Seuchenbehörde“. Wieso unserer Zulassungsbehörde (Paul Ehrlich Institut) für Sera und Impfstoffe diese „Antikörper“-Messungen immer noch als Wirksamkeitsnachweis für eine arzneimittelrechtliche Zulassung genügen ist zumindest sehr fraglich. Ich halte auch die Bezeichnungen „Antikörper“ und „Immunglobuline“ für eine sehr geschickte Irreführung, weil sie eine „Wirksamkeit gegen etwas“ oder eine „Immunität“ = Schutz vor etwas suggerieren.
    2. Wird kaum über den Sinn der Krankheiten im Kindesalter, die gerne als „Kinderkrankheiten“ bezeichnet werden, nachgedacht. Schon Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie beobachtete, dass chronische Krankheiten/Beschwerden nach dem Durchleben bestimmter akuter Krankheiten dauerhaft verschwinden. D.h. die akute Krankheit heilt die Chronische. Wie oft beobachte ich Menschen, die seit Jahren kein Fieber mehr entwickeln konnten und plötzlich bekommen sie eine sehr schwere Krankheit. Oder wie häufig sehe ich Kinder, die zwar keine „Kinderkrankheiten“ mehr hatten aber dafür schon frühzeitig an rheumatischen Erkrankungen oder Autoimmunkrankheiten aller Art erkranken.
    Ich persönlich bin von Rüdiger Lenz`Nichtkampfprinzip überzeugt. Wir sollten dieses Nichtkampfprinzip auch auf unsere Krankheiten ausdehnen. Wir sollten Krankheiten eben auch als Chance zur persönlichen Weiterentwicklung begreifen. Und insbesondere unseren Kindern sollten wir eine Weiterentwicklung nicht vorenthalten.

  7. Dieses üble Konstrukt was sich weltweit Demokratie nennt entwickelt sich immer mehr zu einer faschistischen Diktatur.

    Follow the money! Ein Besitzer von Pharmaunternehmen die Pflicht-Impfungen durchsetzen = Donald Rumsfeld!

    Rumsfeld war im Vorstand dreier Pharmakonzerne: Gilead Sciences, Pfizer Inc. und Amylin Pharmaceuticals.

    Er ist beteiligt am kalifornischen Biotechnologieunternehmen Gilead Sciences, dem Unternehmen, das Tamiflu entwickelt hat und von dem Hoffmann-La Roche 1996 eine Lizenz zur Herstellung des Influenza-Medikaments erwarb.

    Wieviel Tamiflu in Euro hat nochmal Deutschland bei Rumsfeld bestellt?

    wuerstchenundbier.com/6694ef73aa1ba5ad.html

    Man lese auch hier nach: „Es ist verwunderlich, dass die Pharma-Industrie nicht gegen Sie vorging …“

    dr-rath-foundation.org/2006/10/dr-matthias-rath-die-multinationalen-pharma-konzerne-halten-die-welt-unter-kontrolle/?lang=de

    Guter Vortrag auch hier:

    Richard Wolff: „Democracy at Work: A Cure for Capitalism“

    youtube.com/watch?v=ynbgMKclWWc

    • Wenn ich mir die „Maßnahmen“ zur Kontrolle des Urnenpöbels so ansehe, dann kommt mir der Gedanke, dass die großen Puppenspieler wie im Führerbunker sich fühlen müssen und ihre Adjutanten in der „Politik“ vollkommen panisch und hektisch von Aktionismus zu Aktionismus scheuchen.

      Allein das Ö-Video ist so dümmlich, das hat in seiner Kriminalität so etwas herb-obszönes und an sich stilloses…

      Die sitzen im Bunker und wissen, dass es zu Ende geht. Die sind saft- und kraftlos.

      Und Hex! Hex! fällt ihnen noch Madonna auf dem Schlagerfestival ein. Die sind hochkantig im Arsch!

      CO2-Steuer, das ist an sich eine Kabarettnummer.

      Die haben nix mehr auf Tasche. Runtergerockte Blutlinien, genetischer Sondermüll. Ende!
      Geht abkacken, aber nicht bei uns!

      Geht bei uns so eine Nummer wie in China durch? Soziales Punktesystem?

      Du darfst nur noch dein Biomobil auf“tanken“, wenn du dich vorher zur Genüge sozial verhalten hast?
      Wer nicht impft, kann nicht mit dem Bus fahren?

      Ich hoffe, dass hier noch genug Wehrhaftigkeit existiert und nicht schon alle mental zu Schrott gegendert sind.

      Impfpflicht! Da gibt es eigentlich nur den Laternenorden!

  8. Owei mein Blutdruck… 🙁 🙁 🙁

    „Mit abstrakten Statistiken hat der Leipziger Kinderarzt Dr. André Braun wenig zu tun. Seine Einstellung zum Impfen ist geprägt von seiner Erfahrung im Praxisalltag. Denn ungeimpfte Kinder, so Braun, kommen oft nur zu den Vorsorgeuntersuchungen zu ihm und sind – so zeigen seine Krankenakten – tatsächlich seltener krank als geimpfte Kinder.“
    youtube.com/watch?v=H3TBVElpDEs

    Wenns nicht unserer Gesundheit dient, wozu dient es dann?

    Sorry Leute, zum xtenmal, aber das Zitat ist einfach zu bezeichnend (ganz langsam lesen und sich auf der Hirnrinde zergehen lassen):

    „Die Erziehung sollte auf die Zerstörung des freien Willens ausgerichtet sein, so dass die Schüler nach dem Verlassen der Schule für den Rest ihres Lebens unfähig sein werden, anders zu denken oder zu handeln, als ihre Schulmeister es wünschen würden.
    Ernährung, Injektionen und Bestimmungen werden von frühester Kindheit an in Kombination angewendet, um die von den Autoritäten gewünschte Art des Charakters und des Glaubens hervorzubringen; und jede ernsthafte Kritik an den herrschenden Mächten wird psychologisch unmöglich gemacht werden.

    Die Nazi’s waren in diesen Dingen wissenschaftlicher, als die gegenwärtigen russischen Herrscher; und sie waren den Abscheulichkeiten, die ich im Sinne habe, mehr zugetan. Wenn sie überlebt hätten, dann hätten sie sich sehr bald mit wissenschaftlicher Zeugung beschäftigt. Jede Nation, die sich diese Praxis zunutze macht, wird innerhalb einer Generation in die Position einer großen, militärischen Übermacht gelangen.“ (Bertrand Russell, The Impact of Science on Society, 1953)

    Und noch ein Zitat:
    Sei kein Krebsgeschwür für diese Erde – lass der Natur Raum – lass der Natur Raum
    Lenke die Fortpflanzung weise – um Tauglichkeit und Vielfalt zu verbessern
    Halte die Menschheit unter 500.000.000 in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur
    de.wikipedia.org/wiki/Georgia_Guidestones

    Willkommen in Panem!

    • Ob die Guidestones eine Aufforderung zum Massenmord sind bezweifle ich. Aber das Bevölkerungsreduktion aktiv durchgeführt wird dürfte auch richtig sein. Das sind dann aber so Menschen wie Bill Gates oder George Soros die das unter den Deckmantel der humanitären Hilfe durchführen.
      Zu den Guidestones möchte ich anmerken dass die Menschen (unsere Zivilisation) wirklich jeden m² Land kultiviert haben. Über die Zahl 500.000.000 kann man reden, aber wir sind bei 8 Milliarden. Wann fangen wir an darüber nachzudenken? Bei 16 Milliarden, bei 32 Milliarden? bei 64 Milliarden? Das Guidestone Zitat würde ich von vorne hinein nicht sofort verurteilen. Da gehts darum dass wir darüber nachdenken sollten wie wir mit uns selbst und der Natur umgehen. Ich glaube nicht das es ein Aufruf zum Massenmord ist. Die Verbrechen passieren im Geheimen und immer unter Vortäuschung falscher Tatsachen. Die würden das nicht so machen.
      Meine Meinung.

      Vor wenigen Jahren war es die Krippe die als Panikmache herhalten musste, dann die HPV und nun die Masern. Alle Impfungen haben eigentlich keinen Sinn und schon gar nicht bei kleinen Kindern. Ich bin mir inzwischen auch nicht mehr sicher ob die Zeckenschutzimpfung nicht auch in diese Kategorie gehört.
      Eine Schluckimpfung gegen Kinderlähmung macht aber vermute ich schon Sinn. Da bin ich mir nicht sicher ob die Intentionen von Bill Gates in dieser Beziehung nicht doch gut gemeint sind.
      Aber angeblich spenden Bill Gates und Warren Buffet auch an Planned Parenthood.

      „https://www.liveaction.org/news/bill-gates-warren-buffett-population-control/“

      Jedenfalls saugen die zu Forschungszwecken abgetriebenen Föten die aber mindestens 6 Monate alt sind besser 9 Monate alt, das Gehirn ab. Laut Wikipedia sind die Vorwürfe aber zum Teil auch von Abtreibungsgegnern gefakt.

      „https://de.wikipedia.org/wiki/Planned_Parenthood“

      Ich könnte mir aber schon vorstellen das da auch was dran ist, das die Abtreibung auch ein Geschäftsmodell ist, möglicherweise stellen ja viele Frauen die abgetriebenen Föten der Forschung zur Verfügung, das muss wie die Organtransplantation nur positiv verkauft werden.

      Jedenfalls ist es auffällig das auch in Deutschland die Jusos aggressiv zur Legalisierung von Abtreibung bis einschließlich 9tem Monat drängen. Würde mich nicht wundern wenn da finanzielle Interessen dahinter stecken würden.

      (aber auch hier kann Gates auch durchaus aus anderen Gründen handeln) es kann sein das man Bill Gates mit diesen Anschuldigungen Unrecht antut.

    • Ja ich glaub auch eher, dass die Guidestones eine „Arbeitsanweisung“ für danach (nach was auch immer) sind.
      Trotzdem finde ich die Hinweise auf künstliche Fortpflanzung in beiden Zitaten schon spooky.

      Gates steht doch dazu, dass er impfen unterstützt, für die Bevölkerungsreduktion und einer der afrikanischen Gesundheitsminister hat schon vor Jahren angeklagt, dass in den Impfstoffen Substanzen enthalten sind, die unfruchtbar machen.

      Eine geringere Geburtenrate lässt sich ganz einfach durch Wohlstand erzeugen. Wenn wir also aufhören andere kaputt zu kolonisieren, dann müssen die auch keine 10 Kinder mehr machen, um im Alter versorgt zu sein. Die Verknüpfung von Bildung/Wohlstand und Geburtenreduktion ist ziemlich gut belegt.
      Davon abgesehen könnten wir mit ökologischen und umweltverträglichen Mitteln (zB der Urzeitcode) sehr gesunde Nahrung in viel größeren Mengen produzieren.

      Ich dachte es wäre heute schon so, dass auch bei uns abgetriebene Föten für die Stammzellenforschung genutzt werden? (gruseliger Satz, gruseliges Vorgehen der Wissenschaft, wenns denn stimmt)

  9. Vielen Dank für diesen Artikel, Herr Wichmann!

    Ich fürchte auch, hier muss man mehr als hellwach sein und sich ganz besonders gegen die automatische Verwertung des eigenen Körpers als Ersatzteillager wehren. Wer meint, nach dem Tod sei es doch egal, was mit den eigenen Organen passiert, der irrt insofern, dass diese ausschließlich aus einem noch lebenden Körper entnommen werden können, und dazu wurde eigens der Begriff des „Hirntodes“ erfunden.

    Wer sich eingehender mit dieser gruseligen Thematik befasst, dem kann nur schlecht werden.
    Transplantationsärzte sprechen offen von „Tupper-Partys“ – jeder nimmt das Organ in sein Schälchen, das er gerade brauchen kann … Vor der Organentnahme werden den auszuweidenden Menschen Muskelrelaxantien gespritzt – warum eigentlich, wenn man doch „tot“ ist?

    Das Impfzwangs-Thema ist ähnlich widerwärtig. Impfzwang wegen Masern! Wäre es nicht so bedrohlich, man müsste lachen. In meiner Kindheit hätte sich nie jemand einen Kopf gemacht, weil das Kind Masern hatte. Das war harmlos und ging wie es kam – meistens von allein. Heute hat man das Gefühl, es drohe der nahe Tod, wenn einem Kind Masern diagnostiziert werden. Irre!

    Vielen Dank auch für den Hinweis, dass es in erster Linie bessere hygienische Verhältnisse und besseres Essen waren, die am Ende zur Verringerung des Auftretens bestimmter Infektionskrankheiten beitrugen und nicht etwa die sog. Impfungen.

    Wozu braucht es eigentlich „Impfverstärker“ in Form von Quecksilber- und Aluminiumverbindungen, damit der Impfstoff überhaupt eine Reaktion bewirkt?? Ich will weder das eine noch das andere Gift in meinem Körper, ganz abgesehen von den anderen Sauereien der Impfstoffherstellung.

    Im Übrigen stellt sich mir ernsthaft die Frage, die ich auch allen Impfhysterikern gerne stellen würde:
    Wenn Ungeimpfte angeblich eine Gefahr für Geimpfte darstellen, WOGEGEN genau hilft dann die Impfung??

    Ich werde mich jedenfalls mit allen mir möglichen Mitteln zur Wehr setzen und mich weder impfen noch mir irgendwelche Organe entnehmen lassen – im Gegenzug will ich auch keine erhalten.

    Es will mir scheinen, als sei die wirtschaftliche Verwertung unserer Körper (und genau das ist es ja!) die buchstäblich ultimative Möglichkeit, ein Wirtschaftswachstum zu erzwingen, dieses Mal halt ganz unmittelbar auf unserem Buckel.
    Wenn sonst nichts mehr geht, müssen halt am Ende wir selbst verwertet werden – danach dürfte dann definitiv Schluss sein, dann gibt’s keinen weiteren Wachstumsschub mehr.

    Mir fehlen die passenden Worte, um zu beschreiben, wie ich das finde … man möge sich den Rest denken.

    • Ich habe dazu gerade ein Interview mit Andreas Pop über Organtransplantationen gesehen. Dabei wurde auch über die Verfolgung von Falun Gong im kommunistischen China gesprochen.

      „https://de.wikipedia.org/wiki/Verfolgung_von_Falun_Gong“

      Ein Wahnsinn. Sodom und Gomorra, der Turm von Babylon. Es ist wirklich soweit. Die Perversionen und Gotteslästerungen haben ein unerträgliches Maß schon weit überschritten. Alles nur noch der blanke Wahnsinn.

      Ich weiß jedenfalls was ich jetzt diese Woche mache. Ich werde Falun Gong lernen.

      Frage an George Orwell:
      Wie sieht die Zukunft der Menschen aus?
      Antwort von George Orwell:
      Stell die den Abdruck eines Stiefels im Gesicht eines Menschen vor. Für immer!

    • Sag ich doch… Panem! Sorry, ich dachte dann weiß jeder, dass ich damit das moderne Babylon meine. Die drei Panem-Filme sind so sehr deutlich der feuchte Traum der Herrschenden und für uns Pöbel eine Vorführung, was auf uns zukommen soll. Die Milleniums-Variante von 1984 quasi, mit hohem Erziehungswert was das Schicksal von Dissidenten betrifft.

  10. Illuminati NWO, oder die Umsetzung der Protokolle.

    Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht,
    Sieben den Zwergenherrschern in ihren Hallen aus Stein,
    Den Sterblichen, ewig dem Tode verfallen, neun,
    Einer dem dunklen Herrn auf dunklem Thron
    Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.
    Einen Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden,
    Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden
    Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.

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