Der „Migrationspakt“ – ein globaler Pakt für eine sichere, geordnete, reguläre Migration

von Bernhard Trautvetter.

Mitte Dezember will die Bundesregierung dem „Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“ beitreten. Das Dokument fast aller UNO-Staaten, das dies verspricht, kann das selbst-deklarierte Ziel in unserer zunehmend von Zerstörung gezeichneten Welt nicht in greifbare Nähe bringen; es kann aber helfen, eine Politik zu fordern, die das erbringt, was es verspricht.

Die Herausforderungen, vor denen die Menschheit steht, entwickeln sich zunehmend zu einem Damoklesschwert und der seidene Faden, an dem er hängt, wird dünner und dünner, so wie auch das Eis, auf dem die Zivilisation steht. Die Klimaentwicklung birgt Gefahren in sich, die niemand absehen kann und zugleich ignorieren darf. Wenn der IPCC Recht hat, was sein kann, dann sind wir derzeit weltweit bei circa 1 Grad plus gegenüber der vorindustriellen Zeit mit einem Additionsfaktor von circa 0,2 Grad per Jahrzehnt.

Die Folgen sind nicht nur die Überflutungsgefahren von Küstenregionen, in denen sich zu allem Überfluss auch noch an einigen Stellen Atomkraftwerke befinden, da diese viel Kühlwasser brauchen, um stabil bleiben zu können. Die Entkoppelung von menschlicher Arbeit einerseits und von der Herstellung von Waren sowie der Bereitstellung von Dienstleistungen andererseits droht in Kombination mit der immer krasser und schneller auseinanderklaffenden Ungerechtigkeitsschere zwischen dem Club der extrem wenigen, unverschämt Reichen einerseits und den hoffnungslos verelendeten Massen andererseits die kapitalistischen Gesellschaften weltweit immer weiter zu destabilisieren. Die damit zusammenhängenden Abstiegserfahrungen und -ängste nutzen weltweit Rassisten mit Sündenbock-Theorien, mit denen sie den Blick vieler Menschen von den systembedingten Ursachen auf soziale Gruppen hin ablenken. Wir kennen das vom Mittelalter her, als die Juden für die Pest verantwortlich gemacht wurden, bis jemand die mangelnde Hygiene entdeckte und für die Kanalisation in den Städten plädierte.

Die Atomkriegsgefahr nimmt zu, wie das Bulletin der Nuklearforscher ausdrückt, das die Weltuntergangsuhr wegen des Zerfalls ganzer Weltregionen – vom Irak ausgehend – und wegen der Spannungen zwischen den Atommächten sowie wegen der meistenteils von NATO-Staaten herbeigeführten Kriege, und zusätzlich noch wegen der immer ausgefeilteren Technik militärischer Nuklearsysteme, auf zwei vor zwölf vorgestellt hat. Den gordischen Knoten dieser einzelnen und in der Kombination sich gegenseitig verstärkenden Zukunftsgefährdungen zu lösen, das ist die Aufgabe unserer Zeit. Das Zeitfenster dafür, dass wir das schaffen, wird täglich enger. Wir haben vielleicht noch Chancen, das Damoklesschwert zu entfernen, das Eis unter den Füßen der Zivilisation zu stabilisieren und einer zukunftsfähigen Gesellschaft, die nicht auf Gewalt und Konfrontation, nicht auf Konkurrenz, sondern auf Kooperation aufgebaut sein müsste, eine vielleicht letzte Chance zu geben.

Diese Chance wird nicht kapitalistisch sein können, da der Kapitalismus die notwendige Balance zwischen dem Nachwachsen von Ressourcen und Lebensmitteln einerseits und deren Verbrauch/Zerstörung und Schwächung andererseits nicht gewährleisten kann; er ist nun einmal auf dem Prinzip des maximalen Profits der Einzelkapitale im Rahmen der Konkurrenz um Marktanteile und Ressourcen, um Macht und Vorteile auf Kosten anderer ausgerichtet. Eine der Konsequenzen ist „America first“, was nichts anderes heißt, als dass alle anderen erst nachrangig kommen. Ähnlich verhält es sich auch mit „Deutschland den Deutschen“, „Buy Britisch“ usw.

Die zukunftsfähige Gesellschaft kann es nur geben, wenn sie über Bilanzzeiträume und Wahlperioden hinausdenkt, wenn sie sich als Weltinnenpolitik und nicht als Standortsicherung in der Konkurrenz gegen andere Standorte versteht. Der Überwindung internationaler Konkurrenz, die bis zum Wirtschaftskrieg geht und die Gefahr weitergehender Gewalt in sich birgt, muss eine Innenpolitik entsprechen, die die Menschen nicht mehr gegeneinander aufbringt und die die Interessen der Menschen je nach sozialem Stand unvoreingenommen wahrnimmt: Ein Milliardär, ein Kapital-Eigentümer ist an billigen Arbeitskräften und an Preisen interessiert, die einen maximalen Profit ermöglichen. Ein Lohnabhängiger ist daran interessiert, genug verdienen zu können, um seine Familie durchzubringen und auch im Alter nicht am Hungertuch zu nagen. Diese Interessen stehen gegeneinander. Dies führt z.B. dazu, dass es niemals so etwas wie eine nationale Identität über die Klassengrenzen hinweg geben kann.

Ein Bewohner der exklusiven Viertel am Taunusrand, nähe der Bankenstadt Frankfurt, hat mit seinen Privatjets habitusmäßig mehr mit seinesgleichen in der globalen Machtelite gemein, als mit den Hunderttausenden unterhalb der Armutsgrenze im eigenen Lande, denen beispielsweise der Strom abgestellt wurde, die Zwangsräumungen erleiden mussten und deren Kinder in der Bildung zurück bleiben.

In diesem Rahmen hat die Beurteilung des Migrationspaktes zu erfolgen, wenn sie mehr sein will, als Propaganda.

Der Text, den die UNO-Vollversammlung ungeachtet des Boykotts der USA im letzten Sommer beschlossen hat, weist Schwächen und Stärken auf. Er bezieht sich in der Präambel unter anderem auf die UNO-Charta und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte sowie auf die Rahmenübereinkommen der UNO über Klimaänderungen; das Übereinkommen der UNO zur Bekämpfung der Wüstenbildung in den von Dürre und/oder Wüstenbildung schwer betroffenen Ländern, dem Übereinkommen von Paris und den Übereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation über die Förderung menschenwürdiger Arbeit und Arbeitsmigration sowie auf die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. (1)

Der Bezug auf die Menschenrechte ist eine Selbstverständlichkeit, da diese unverhandelbar sind. Wer sie in Frage stellt, reißt damit der Perspektive auf eine zukunftsfähige Gesellschaft den Boden unter den Füßen hinweg.

Punkt 7 der Präambel besagt: „Dieser Globale Pakt stellt einen rechtlich nicht bindenden Kooperationsrahmen dar, der auf den Verpflichtungen aufbaut, auf die sich die Mitgliedstaaten in der New Yorker Erklärung für Flüchtlinge und Migranten geeinigt haben. In der Erkenntnis, dass die Migrationsproblematik von keinem Staat allein bewältigt werden kann, fördert er die internationale Zusammenarbeit zwischen allen relevanten Akteuren im Bereich der Migration und wahrt die Souveränität der Staaten und ihre völkerrechtlichen Pflichten.“

Punkt 4 besagt: „Flüchtlinge und Migranten haben Anspruch auf dieselben allgemeinen Menschenrechte und Grundfreiheiten, die stets geachtet, geschützt und gewährleistet werden müssen. Dennoch handelt es sich bei ihnen um verschiedene Gruppen, die separaten Rechtsrahmen unterliegen. Lediglich Flüchtlinge haben ein Anrecht auf den spezifischen internationalen Schutz, den das internationale Flüchtlingsrecht vorsieht. Der vorliegende Globale Pakt bezieht sich auf Migranten und stellt einen Kooperationsrahmen zur Migration in allen ihren Dimensionen dar.“

Der Migrationspakt ist also kein Pakt, sondern eine Vereinbarung, die keinen Beteiligten auf mehr als das festlegt, was im Völkerrecht bereits zwingend vorgegeben ist. „In dem Vertrag geht es um ‚geteilte Verantwortung‘ sowie ‚gegenseitiges Vertrauen, Entschlossenheit und Solidarität‘.“ (2)

Der Text ist nicht, wie Kritiker einwenden, ein neoliberales Werk, das der weiteren De-Regulierung der Weltökonomie Tür und Tor öffnet: Staaten, die den Text unterschreiben, verpflichten sich „Arbeitsmigranten, die einer bezahlten und vertragsgemäßen Arbeit nachgehen, dieselben Arbeitsrechte und denselben Arbeitsschutz, (zu) gewährleisten, die allen Arbeitskräften im jeweiligen Sektor gewährt werden“ (3)

Migration wird weiter zunehmen, solange die rücksichtslose Subventionspolitik der EU für Produkte, die den afrikanischen Markt überschwemmen und ganze Branchen verelenden lassen, und durch das rücksichtlose Vorgehen von EU-Branchen wie dem industriellen Fischfang und dem Erz-Abbau sowie dem Lebensmittelhandel weiter zunehmen. Ein konsequent auf den Menschenrechten aufbauender Pakt der Völkergemeinschaft würde an den Migrationsursachen ansetzen und diese kapitalistische Rücksichtslosigkeit angehen müssen. Gleiches gilt für die Fluchtursache Krieg, die dadurch so viele Menschen entwurzelt, dass der Westen Kriege und Waffen exportiert, nicht zuletzt um Arbeitsplätze zu sichern. Dieser Zusammenhang ist beispielsweise auch mit dafür verantwortlich, dass die USA Saudi Arabien nicht mit einem Waffenembargo versehen. (4)

Ein weiterer Faktor, der gegen die Bekämpfung von Fluchtursachen gerichtet sein muss, ist nach Analyse der meisten Meteorologen der westliche Lebenswandel, der auch ‚American Way of Life‘ genannt wird, der für einen sprunghaften Anstieg von Verbrennungsabgasen seit dem Sieg des Kapitalismus vor circa 250 Jahren verantwortlich ist. (5)

Wenn in der Folge Gebiete am Rande von Wüsten wie der Sahara der Desertifikation zum Opfer fallen, da es über Jahre hinweg keinen Regen gibt, dann entstehen durch verkehrs-, produktions- und konsumbedingten Folgen des Ressourcenkonsums Fluchtgründe, gegen die man mit einer konsequenten Bekämpfung derselben vorgehen muss.

Dies ist auch deshalb vonnöten, da sich zu allererst die mobilen und leistungsfähigeren Bewohner der betroffenen Gebiete auf die Flucht begeben. Dies untergräbt die Chancen ihrer Herkunftsgebiete, wieder gesunden zu können.

Wer in Kenntnis der globalen Bedrohungen des Lebensraums Erde ihre nördlicheren Siedlungsgebiete gegen Flüchtlinge „schützen“ will, aber nichts gegen die wirklichen Fluchtursachen unternimmt, ist im Angesicht dieser Zusammenhänge mit einem Heuchler vergleichbar, der Menschen einen kurzfristigen Vorteil verspricht, wohl wissend, dass die langfristigen Folgen für diese Menschen von größerer Wucht sein werden. Schlimmer noch: Die globalen Zukunftsgefährdungen gefährden auch die kurzfristigen Profiteure, deren Aktienkurs Jubelsprünge an der Börse mit sich bringen können, während unter unser aller Füßen das Eis schmilzt, auf dem wir uns auf den Weg in die Zukunft zu begeben hoffen.

Quellen:

(1) http://www.un.org/depts/german/migration/A.CONF.231.3.pdf

(2) https://de.sputniknews.com/politik/20180714321556863-uno-migrationspakt-usa/

(3) http://www.un.org/depts/german/migration/A.CONF.231.3.pdf, S.13

(4) http://www.spiegel.de/politik/ausland/jamal-khashoggi-donald-trump-beschuetzt-saudi-arabien-a-1234309.html UND:

https://www.sueddeutsche.de/politik/usa-waffen-oel-und-friedensplaene-1.4174751

(5) https://www.agrar.hu-berlin.de/de/institut/departments/dntw/agrarmet/research/fp/malibericht.pdf , s. z.B.: S.59

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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42 Kommentare zu: “Der „Migrationspakt“ – ein globaler Pakt für eine sichere, geordnete, reguläre Migration

  1. Ich hatte mich hier eigentlich wieder abgemeldet,aber kurz darauf bin ich auf eine sehr beeindruckende Analyse und beherzende Mahnung gestoßen von Holger Stohm,so dass ich mich noch einmal angemeldet habe,um darauf hinzuweisen.
    Ich glaube dieser Bericht zum Migrationspakt trifft es absolut und ist zu wichtig,so dass ihn jeder gesehen und gehört haben sollte.
    Nun kann ich Pieter Kamps Empörung vollends verstehen.

    Am Rande möchte ich erwähnen,dass ich es gut fände,wenn man hier als Gast mal etwas schreiben könnte,ohne dass man sich anmelden muß.

    http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2018/11/holger-stohm-sind-deep-state-und-uno.html

    • Am Anfang spricht Holger Stohm über den Deep State und die verschieden Organisationen,die sich dahinter verbergen,aber er kommt dann etwas später zum Migrationspakt, und dessen Folgen.

    • Die Behauptung, alles, was geschieht, sei so geplant steht gegen meine Befürchtung, dass Prozesse am Kipp-Punkt des Kontrolle-Verlustes stehen, wie sie sich aus den Konsequenzen des Rückgangs von Quellwasser großer Ströme durch die Gletscherschmelze ergeben, durch die Zunahme von ungewöhnlichen und zerstörerischen Hurrikanen, Orkanen, Tornados, Tropenstürmen, jahrelangen Trockenheiten, Überflutungen durch sintflutartige Wolkenbrüche, … wenn die Meeresoberfläche über 27 Grad Celsius hinaus erwärmt ist, was sich häuft, durch die Abschwächung des Jetstream-Windstroms (weil die Temperatur-Kontraste zwischen abschmelzenden Polareisregionen und Äquator immer deutlicher zurückgehen) in ca. 10 000 m Atmosphären-Höhe zu Kipp-Punkten in europäischen Klimaprozessen führen, … El Nino, … Es gibt so vieles, was sich linearen Kontroll -Prozessen entzieht. Die Herren, die die Weltherrschaft versuchen, sehe ich weniger in Geheimbünden als verschworene Lenker. So einfach kommt mir die Welt nicht vor. Ich sehe da eher knallharte Profitinteressen, die der Systemlogik folgen. So schrieb die Frankfurter Rundschau am 24.10.2011: 147 Großkonzerne die Weltwirtschaft kontrollieren. Das wird dann mit einer Studie der ETH Zürich belegt. Ohne eine Systemkritik am Kapitalismus bewegen wir uns auf der Ebene der Personalisierung von Strukturen, die sich dann höchstens nach einer Entmachtung der bisherigen Personen in neuen Formen durch ihre NachfolgerInnen reproduziert. Wir kommen um eine antikapitalistische Diskussion nicht herum. Da mögen Mit-‚Diskutanten‘ mich als naiv („naïef „) und unwissend gering schätzen.

  2. Trautvetter, warum schreiben sie über Dinge wovon sie nichts wissen, oder verstehen ?
    Ludendorff lasen sie sicher nicht, oder sie verstehen nichts von was Ludendorff schrieb.
    Versailles und Hitler, natürlich, wenn das Diktat gezeichnet wurde war der Geburt Hitler’s.
    Das Diktat nicht unterzeichnen, unmöglich, schon 900.000 Deutsche waren seit die Waffenstillstand umgekommen, Hunger, weil die Briten die Blokkade nicht stoppten.
    Auch nie gehört von die 1924 Hyperinflation, auch ein Versailles Resultat, das fast ganz Deutschland arm machte ?
    Nie gehört von Schacht, die in drei Jahre, 1933 1936, die deutsche Arbeitslosigkeit verringerte von sechs Millionen bis eins ?
    Die Mittleren Osten Migranten, wissen sie auch nichts von Israelische Planen das ganze Mittlere Osten zu destabilisieren ?
    Nie etwas gehört von US Senator Hollings 2004 Abschiedsrede, worin er erklärte das Bush jr AIPAC versprach Krieg gegen Iraq zu führen, wenn er die jüdische Stimmen bekam ?
    Sie sind völlig naïef und unwissend.
    Schopenhauer, glaube ich: ’selbst die Götter kampfen ohne Erfolg gegen Dummheit‘.

    Kai S. Schreyber (Hrsg.), ´Warum wir ADOLF HITLER wählten, Jungwähler von 1933/38 berichten’, 2001 Kiel

    • Hauptsache, Sie verstehen. Ich bin in der Tat bereit, Ob ich etwas verstehe oder Weiß, das lasse ich andere urteilen. So werfe ich Ihnen auch nicht vor, wenn es mir so vorkommt, als verstehen Sie etwas nicht.
      Ich verweise auf Fakten, dann können sich alle selbst ein Bild machen. Zu den Fakten gehört neben denen zur ‚Dolchstoßlegende‘ Ludendorffs Beteiligung am Hitlerputschversuch am 9.November 1923, den die beiden von München aus versuchten; er wird auch Hitler-Ludendorff-Putsch genannt. Danach war er als Abgeordneter für die Nationalsoz. Freiheitspartei. Er blieb nach einer anderen Phase für Hitler bis in den 2. Weltkrieg wichtig. Die Arbeitslosigkeit in Deutschland unter anderem mit Rüstung und weiteren Maßnahmenauf dem Weg in den Krieg – wozu auch der Autobahnbau dienen sollte… – zu verringern, das ist das Erwecken eines falschen Eindrucks und Verrat am Volk, dem Pferdefuß der Vorteile. Bei der Reichtpräsidentenwahl sagte die KPD „Wer Hindenburg wählt, wählt Hitler – Wer Hitler wählt, wählt Krieg“ . Die Verantwortung für all das nur auf ausländische Mächte, die sicher ihre Suppe zu kochen ersuchten, abzuschieben, ist ein immer wieder auch von Nazis versuchter Weg, die Hände in Unschuld zu waschen.

    • Menschen wollen sicher keinen Krieg.Der Fehler ist,dass Menschen regiert werden,von anderen Menschen,die leider keinen Zugang haben zu ihrem wahren Selbst,und darum voller Hass und Ehrlosigkeit sind .Dieser Selbsthass wird übertragen auf andere Menschen,was sich die Menschen selbst nicht bewußt sind.Sie verstehen es sehr gut,ihren Hass zu verbergen,und ihre wahre Motivation zu verstecken,indem sie auf Stärke und Rache sinnen. Solche Leute sind voller Sucht nach Anerkennung von außen,weil sie im Innern so leer sind .Es sind die geborenen Führer,die in jedem System an die Macht kommen.Die mit ihrem Selbst in Kontakt sind und daher nicht nach falscher Anerkennung lechzen der Massen,sind nie so voller Ehrgeiz,dass sie alles tun würden,um an Macht zu gelangen. An die Macht kommen immer nur die,die ihr Selbst hassen.Diese sind bereit alles zu tun,um ihren Selbsthass zu vergessen,und darum brauchen sie immer mehr Macht,um sich selbst und ihren Hass zu vergessen.
      Sie sind die,die dann für den Erhalt ihrer Macht alles tun,und sich mit den anderen ,die gleicher Art sind wie sie,zu verbinden.
      So entstehen diese Bündnisse aus Großindustrie,Banken und allen Organisationen,die aus solchen Leuten bestehen,wie beschrieben. Ihre wahre Motivation ist der Hass,aber den verstecken sie hinter Vaterland und falscher Ehrbarkeit. Sie hetzen ganze Völker gegeneinander auf ,und ihre Banken und Rüstungskonzerne machen einen riesen Gewinn. Ihre Banken und Konzerne haben keine Nationalität,sie geben jedem Kredit und Öl und Giftgas,mit dem sich die Menschen gegenseitig umbringen.Sie versorgen beide Seiten. Aber sie erscheinen in keinem Geschichtsbuch als Täter,sie werden noch als die Heilsbringer dargestellt,weil sie nach der Zerstörung wieder Kredit geben für den Wiederaufbau.Ihre Rolle bleibt im Dunkeln,weil sie selbst es sind,die die Geschichtsschreiber bezahlen.

      http://www.voltairenet.org/article187534.html

  3. Ich glaube; die Menschen sollten nicht in die Falle tappen und sich aufstacheln lassen gegen andere Menschen,die aus anderen Regionen der Welt kommen und nun Flüchtlinge sich nennen oder Migranten. Denn dann hätten die Konditionierer und Manipulierer gewonnen.
    Was anderes möchte Bernhard Trautvetter bestimmt auch nicht vermitteln,außer Verständnis. Dafür müßte man ihm eigentlich danken!

    Oder sind wir schon so verblödet; dass wir unsere eigene schwierige soziale Lage den Bauernopfern in die Schuhe schieben,die uns die Marionettenspieler und Verursacher präsentieren?

  4. Man könnte auch mal in Betracht ziehen,dass die Flüchtlingswelle eine gewollte Katastrophe ist mit der bestimmte „Eliten“ ihren Plan ihrer sadistischen Vorstellungen versuchen umzusetzen.
    Ist doch bekannt dass solche Typen wie Soros das ganze Szenario massiv finanzieren und forcieren.Dieser Verbrecher wurde aus Ungarn rausgeschmissen und hat dann seine Organisation in Berlin angesiedelt.
    Was hier abläuft,ist nicht in Worte zu fassen.Die Verursacher spielen sich als Retter auf,-nichts als Heuchelei.

    Der ganze moderne Neokolonialismus wird verschleiert-ich glaube es war Tony ,der sich in dieser Richtung ausdrückte und völlig recht hat.Es geht nur ums Geld,und Ausbeutung und die Zerstörung der Nationalstaaten.

    Die Menschen unter sich hätten gar nicht erst diese Probleme-diese Probleme werden erschaffen von den Handlangern der Geldschöpfer.
    Die Bevölkerungen der Länder der Welt wollen nichts weiter als friedlich leben-die Probleme werden künstlich erzeugt von den Sadisten.

    • Es ist noch viel komplizierter: Der ehemalige Nato-SACEUR Breedlove warf Russland in einer Anhörung vor dem Verteidigungsausschuss des Repräsentantenhauses zur Sicherheitslage in Europa vor, gemeinsam mit Syrien den Westen mit Flüchtlingen als Waffe schwächen zu wollen:
      Nato-General BreedloveRussland erzeugt absichtlich Flüchtlingswelle – 03.03.2016 FOCUS Online/Wochit

    • Und in Syrien beginnt oder läuft der Wiederaufbau,aber die Verursacher der Zerstörung wollen sich nicht daran beteiligen ,so lange Assad am Ruder ist . Stattdessen machen die Konzernmedien eventuellen Heimkehrern Angst,dass sie mit Repressalien zu rechnen hätten.Auch werden die syrischen Flüchtlinge jawohl bis jetzt nicht zurückgelassen-das muß man sich mal vorstellen. Ich bin überzeugt ,dass die meisten syrischen Flüchtlinge nach Hause wollen . Ich würde auch nach Hause wollen.

      Die Menschen sollen gegeneinander ausgespielt werden .Sie wollen Chaos stiften,um aus dem Chaos den totalen Kontrollstaat zu errichten. Unsere Bevölkerung soll gegen die Flüchtlinge gehetzt werden,-wir werden missbraucht und manipuliert.

    • Habe gerade gelesen,dass der Flüchtlingsstop für syrische Flüchtlinge bis Juni 2019 verlängert wird.
      Schon allein der Ausdruck „Flüchtlingsstop“. Sie wollen sich tatsächlich als Beschützer der Flüchtlinge aufspielen,indem sie suggerieren,dass diese zu Hause verfolgt werden würden oder ins Gefängnis gesteckt werden würden.
      Dabei geht es ihnen nicht um die Flüchtlinge,sie wollen nur innerhalb der Gesellschaft hier weiter die Stimmung aufheizen .
      Außerdem wollen sie einen gewählten Präsidenten Assad,-dessen Land wahrscheinlich souveräner ist als dieses Land ohne Friedensvertrag–weiter diskreditieren und abwerten,weil sie diesen zusammen mit ihren anderen NATO-Vasallen beseitigen möchten,um einen ihren Willen entsprechenden Schein-Präsidenten zu installieren.

  5. Ein Beschluss, wie ihn die Mehrheit der Linksfraktion getroffen hat, den „Migrationspakt“ trotz aller Mängel zu unterstützen, schadet der Linken in und außerhalb der Linkspartei. Der „Pakt“ ist keiner, und er erfüllt, wie die Analyse zeigt, seinen Anspruch nicht. Das herauszustellen ist Aufgabe der Linken. Dann geht es um die Frage, was der Text wirklich bezwecken soll. Wir müssen nach unserer Erfahrung davon ausgehen, dass die Herrschenden ihn dafür missbrauchen werden, den Versuch zu starten, in den Arbeitsmärkten der Herkunftsländer zu wildern und nur diejenigen Menschen durch die ‚Tore‘ in den Sperren vor Europa durchzulassen, die sie am besten ausbeuten können. Das sind höher Qualifizierte und Konkurrenten für Minderqualifizierte, um Ausbeutung forcieren zu können.

    • Ich verstehe auch nicht, wo und wie so viele in der heutigen Zeit überall „neben sich“ stehen, links und/oder rechts. Die Spaltungen atomisieren und gespaltene Eitelkeiten bekämpfen sich gegenseitig. Der hegemoniale Spaltpilz: Die Welt sei komplex, wissen sie. Und weil die Weisen unserer Zeit nur das wissen, bleibt uns nur der Rat eines Weisen aus einer anderen komplexen Welt:
      „Willst du dich am Ganzen erquicken, so musst du das Ganze im Kleinsten erblicken.“ (Goethe)

      Das Ganze ist Kolonialismus verbrämt mit der Mission Menschenrechte; Fortsetzung des Kolonialismus verbrämt mit der Mission Christentum. Dazu die Mission gegen den Konkurrenten: die organisierte Kriminalität.

      Ja, wir müssen nach unserer Erfahrung davon ausgehen, daß der organisierte kriminelle Menschenhandel seinen Konkurrenten in der Fortsetzung des Kolonialismus im Zeichen der Menschenrechte findet.

  6. Ich bin zu die Schlussfolgerung das es zwecklos ist bei KenFM zu versuchen zu Diskussion zu bekommen.
    Behauptungen, politische Überzeugungen, weiter geht es nie.

    Geschrieben wird über Argumente und Fakten, aber wo sind die?
    Worüber es auch geht, CO2 Wahnsinn, Migration, Geld, Deutsche Geschichte, nach meinem Ansicht nur dummes Gerede.

    Wenn Deutsche Gutmenschen ihr Land vernichten wollen, kein Problem für mich, gäbe es nicht eine EU, dadurch schleppen die Deutsche Gutmenschen, mit Mutti als Führer, die ganze Europäische Zivilisation mit ins Abgrund.
    Die Migranten bekommen die deutsche Nationalität, und können sich, so lange die EU noch besteht, überall niederlassen.

    Ich las Ludendorff, der verstand sehr gut warum es ging: Deutschland vernichten.
    Aber Versailles genügte nicht, Deutschland wurde wieder aufgerichtet.
    Wenn ich sehe wie Deutsche heute auch nicht sehen was gescheht, daran mit arbeiten, wie damals, denke ich, der 1918 Dolchstoss wiederholt sich.

    Aber die kommende Vernichtung Deutschlands könnte sehr wohl endgültig sein, der neue Mensch wird kein Deutscher sein.

    Gestern abend landete ein Untersuchungs Roboter auf Mars.
    Wenn unsere Zivilisation vernichtet ist, dann ist es auch Ende Wissenschaft.
    Es ist nicht unmöglich das lange her hoch entwickelte Zivilsationen auch verschwunden sind, ob nicht die Vimana’s der Veda’s einmal wirklichkeit waren ?

    Wenn in Tausend Jahre von heute wieder Bücher geschrieben werden können, Bürgerkriege ausgewutet, wie werden die Erinnerungen an Airbus Flugzeuge aussehen ?

    Erich Ludendorff, ‚Meine Kriegserinnerungen 1914 = 1918‘, Berlin, 1918

    • Ludrndorfs Märchen vom Dolchstoß, mit dem die Revolutionäre in den Arbeiter- und Soldatenräten den an sich siegreichen Soldaten an den Fronten von hinten in den Tcken fielen, ear eine der Grundlagen für den Sieg des Faschismus.
      Es wäre schade, wenn wir hier nicht mehr diskutieren. Diskutieren heißt für mich: im Austausch von Argumenten einander zuhören um sachlich basiert den Weg zu Lösungs-Perspektiven zu öffnen.

    • Man könnte mal die Realität zur Kenntnis nehmen ,Pieter Kamp,dann wüßte man,dass die Deutschen nichts zu melden haben. Seit 100 Jahren sind wir ohne Friedensvertrag und somit wird hier auch nicht im Sinne der Deutschen regiert,sondern die Alliierten verwalten das Land weiterhin.
      Der 2 plus 4 Vertrag bezieht sich mal gerade auf den 2. Weltkrieg.
      Aber für den 1. Weltkrieg existiert nur ein Waffenstillstand ,kein Friedensvertrag. Der Versailler Vertrag ist kein völkerrechtlicher Vertrag sondern ein Vertrag im Handelsrecht, auch war die Weimarer Republik schon eine Firma im Handelsrecht .
      Mit Rußland hat das Deutsche Reich einen Friedensvertrag geschlossen,der nach Völkerrecht gültig ist. Denn zu dem Zeitpunkt existierte noch das Deutsche Reich,-besser der Deutsche Reichsbund,denn die Staatsangehörigkeit lag in den Bundesstaaten. Das ist sehr wichtig zu wissen,denn ein Friedensvertrag kann nur in dem Rechtskreis geschlossen werden,indem das Land in den Krieg eingetreten ist.

    • Der Historiker Oswald Spengler hatte schon darauf hingewiesen(Firma-Unternehmen) vor 100 Jahren .Sehr erstaunlich ,wenn man das bedenkt.

    • Aus der Angst um den Beuteanteil entstand auf den großherzoglichen Samtsesseln und in den Kneipen von Weimar die deutsche Republik, keine Staatsform, sondern eine FIRMA. In ihren Satzungen ist nicht vom VOLK die Rede, sondern von PARTEIEN; nicht von Macht, von Ehre und Größe, sondern von PARTEIEN. Wir haben kein Vaterland mehr, sondern PARTEIEN; keine Rechte, sondern PARTEIEN; kein Ziel, keine Zukunft mehr, sondern Interessen von PARTEIEN. Und diese Parteien – noch einmal: keine Volksteile, sondern Erwerbsgesellschaften mit einem bezahlten Beamtenapparat, die sich zu amerikanischen Parteien verhielten wie ein Trödelgeschäft zu einem Warenhaus – entschlossen sich, dem FEINDE alles was er wünsche auszuliefern, jede Forderung zu unterschreiben, den Mut zu immer weitergehenden Ansprüchen in ihm aufzuwecken, nur um im Innern ihren eigenen Zielen nachgehen zu können.” Oswald Spengler 1924 aus „Neubau des Deutschen Reiches)

    • Schweigen im Walde-
      Fast alle Probleme die hier diskutiert werden,hängen direkt oder indirekt mit dem Friedensvertrag zusammen. Die Kriege,die Nato,die UN . Diese Dinge können niemals gelöst werden,wenn das Grundproblem verdrängt wird.
      Traurig-

  7. Marrakech, endgültige Selbstmord des Westens.
    Glücklicherweise gibt es immer mehr Staaten die keinen Sebstmord wollen.
    Aber so lange es Leute wie Trautwetter gibt, Träumer, ist die Gefahr nicht vorbei.
    “ sichere, geordnete und reguläre Migration “
    Es gibt aber viele, ich gehöre dazu, die gar keine Migration mehr wollen, es sind schon viel zu viele hier.
    Wie Farrage im Europäisches Parlement gegen Merkel sagte ‚es wird Jahrzehnte dauern bevor wir die Katastrophe die Sie verursacht haben bewältigt haben‘.
    Wenn es uns überhaupt gelingt, füge ich hinzu.
    Trautvetter’s Wörterbrei hier, um die zu analysieren und zu zeigen das es Unsinn ist, wenn realisiert das Ende der Zivilisation wird, dafür sind 30 Seiten A4 noch ungenügend.

    • Ich will auch nicht, dass Menschen die ihnen vertraute Heimat verlassen (müssen). Meine Eltern mussten das als Flüchtlinge in den Monaten vor und nach dem Ende des 2. Weltkrieges. Wollen wir hoffen, dass z.B. kein belgischer Schrottreaktor hoch geht. Dann müsste ich mit millionen Menschen aus meiner/unserer (Wahl)Heimat Ruhrgebiet fliehen und sehr vieles hinter mir lassen… Die Flüchtlingskonvention regelt übrigens keine Migration – das ist ein andetes Thema. Fangen wir mit dem Verbot von Kriegs- und Waffenexport an!
      Arroganz verhindert übrigens Diskurs.
      Ich rate, immer erst einmal die Dinge von zwei Seiten zu sehen. Ich antworte hier auch, weil dies keine reine VierAugen-Kommunikation ist.

    • Schön das sie Antworten, aber mit Marrakech hat das nichts zu tun.
      Marrakech, so lese ich es, gibt ein Recht auf Migration, wohin mann gehen will.
      Sobald die Migranten in ein anderes Land sind haben sie dieselbe Rechte wie diejenigen die dort seit lange wohnen und arbeiten.

      Sarrazin erklärte das schon, warum soll ein Anatolischer Landarbeiter die, wenn er Arbeit hat, damit weniger Einkommen hat als in Deutschland mit nichts tun, in Anatoliën bleiben ?

      Flüchtlinge ist eine ganz andere Sache, Deutsche flüchteten für eine Rote Armee die sie ermorden wollte, sie kämen auch nicht für ein besseres Leben, gern wollten sie zurück.
      Im ersten Weltkrieg hatten wir hier für eine Zeit anderthalb Million Belgische Flüchtlinge, die sind fast alle zurück gegangen.
      Was geschehen muss mit ein Reaktor Unglück weiss ich nicht, aber müssen wir dafür ein Marrakech haben ?

      Aber was haben wir zu tun mit Länder wie Marokko und Algerien ?
      Ich fühle keine Verantwortung für solche Länder, und kann die auch nicht haben.
      Die Niederlände versuchen schon seit mindestens 1990 mit Marokko ein Vertrag zu schliesen das Schwindel mit sozial Leistungen, gezahlt nach Marokko, verhindert, ohne Erfolg.

      Das die Bevölkerung Afrika’s schnell wächst, mein Problem ?
      Tun sie doch selbst ?
      Ist doch bekannt das wenn Frauen dort unterrichtet werden in wie nicht viele Kinder zu haben sie die Kenntnis benutzen für noch mehr Kinder ?

      Leider, schon in die 60er Jahre gab es Gutmenschen, Ärtzte nach arme Länder;
      Meine damalige Professor Einwicklungshilfe, mitarbeiter Jan Pronk, erklärte uns damals schon das die Regierungen diese medizinische Hilfe gar nicht wollten, nur noch mehr offene Munde.

      Wenn sie die ganze Welt verbesseren wollen, ich wünsche Ihnen viel Glück.
      Aber wenn sie dabei die Leben meiner Kinder und Enkelkinder vernichten, dann haben sie mich als Feind.

      Wie sie ein Verbot von Waffenexport erreichen wollen, reine Träumerei, wie die Geschichte der Welt zeigt.
      Auch das hat mit Recht auf Migration nichts zu tun.

    • Die Bekämpfung von Fluchtursachen beginnt an den Auslösern und nicht den Konsequenzen derselben. In der Tat ist das nicht leicht zu erreichen. Aber ohne diese Ausmerzung der initialen Ursache ist die Bekämpfung der Fuchtwege das billigende inkauf-Nehmen der Schicksale von zigtausend auf det Flucht zu Tode Gekommenen. Deren Schicksal und das ihrer Familien… auszublenden ist mir unmöglich. Die Wirtschaft hat ein Milliardengeschäft mit Tod, Gewalt,…. Wer das exportiert, verursacht Flucht. Er zündelt, wie die Ukraone zeigt, mit der Gefahr des nukleaten Infernos. Ca. 200 km von Donezk entfernt ist das leistungsstärkste Atomkraftwerk Europas.

  8. Auch in der übersetzten Version des Migrationspaktes liegt einige Tücke.
    „Regular“ (Englisch) wurde beispielsweise durch „regulär“ ins Deutsche übersetzt. Dabei ist die erste Bedeutung im Lexikon, das ich besitze, „regelmäßig“ (also ständig, immerzu).
    Erst später kommen „regelrecht, richtig, ordentlich, pünktlich“. Und ganz am Ende „regulär“.

    Im Pakt wird ein positives Bild von Migration zur einzig zulässigen Sichtweise erhoben.
    An einer Stelle ist die deutsche Version gefährlich verharmlosend. Nämlich da, wo davon gesprochen wird, die Journalisten und Medienmenschen dazu zu bringen, nur positiv über Migration zu schreiben und zu sprechen.
    Im Englischen wird das Wort educate, („erziehen, schulen, ausbilden“) verwendet. In der deutschen Fassung steht, daß die Medien über die RICHTIGE TERMINOLOGIE aufgeklärt werden sollen. Im Englischen. im Originaltext, also die Umerziehung, im Deutschen die sogenannte Aufklärung.

    Das Ding stinkt von vorn bis hinten.

    • ‚Regular‘ interpretiere ich hier als ‚Legal‘.
      Das heisst, es gibt ein Recht auf Migration.
      Das ist auch was Trautvetter schreibt: die ganze Welt kann zu uns kommen, sobald sie hier sind haben sie dieselbe Rechte wie diejenigen die hier Jahrzehnte gearbeitet haben.
      Jedes Kind versteht doch das das so nicht geht, Menschen lassen sich nicht ohne Gewalt arm machen.
      Aber wer wird sie zwingen, Polizisten die jetzt schon in Frankreich gegen Macron demonstrieren, für Benzin die 40 Eurocent teurer wurde ?
      Wie ist es möglich das es bei uns solche Vollidioten gibt ?
      Verzeihung für dieses Wort, aber ich habe Kinder und Enkelkinder, ich will das sie ein anständiges Leben haben.

  9. Der Autor sagt:
    Wer in Kenntnis der globalen Bedrohungen des Lebensraums Erde ihre nördlicheren Siedlungsgebiete gegen Flüchtlinge „schützen“ will, aber nichts gegen die wirklichen Fluchtursachen unternimmt, ist im Angesicht dieser Zusammenhänge mit einem Heuchler vergleichbar, der Menschen einen kurzfristigen Vorteil verspricht, wohl wissend, dass die langfristigen Folgen für diese Menschen von größerer Wucht sein werden.
    Der Vollständigkeit halber möchte ich hier auch noch erwähnen, dass auch der ein Heuchler ist, der sich zwar gutmenschlich um Flüchtlinge und Migranten kümmert, aber sonst auch nichts gegen die Ursachen unternimmt, sondern sie geflissentlich ausblendet.

    Ist es nicht eine Folge der erfolgreichen Propaganda und Spaltung, dass beide Seiten sich gegenseitig als Heuchler empfinden? Da ist ja auch hübsch von den Ursachen abgelenkt. Und die Einheimischen, die aus Not und vielleicht auch aus Gerechtigkeitsgefühl, etwas ernsthaft am System ändern könnten, sind ruhiggestellt.

    Also wird sich wohl nichts ändern und alle Appelle kann man sich getrost sparen.

    Sicher sind viele Menschen einfach gedankenlos, die Masse aber hat gar keine Wahl irgendwas an ihrem Verhalten zu ändern, z.B. die billigen Produkte nicht zu kaufen, nur grünen Strom zu verbrauchen u.ä..

    • “ nichts gegen die wirklichen Fluchtursachen unternimmt “
      Süd Afrika zimbabwisiert.
      Was wir dagegen tun können, das Land wieder kolonisieren.
      Können wir die Anwachs der Bevölkerung auf Null reduzieren.
      Venezuela, dasselbe, und viele andere Länder.
      Die Fluchtursache von Venezuela ?
      Einfach, so lange das Öl € 100 pro Barrel war konnte Chavez die Bevölkerung alles umsonst geben, arbeiten war nicht nötig.
      Leider, ich denke nicht das die Gutmenschen das ein gutes Idee finden.

  10. Genießen Sie noch einmal ein friedliches Jahr 2018.
    Denn wenn Deutschland den UN-Migrations-Pakt UND das sogenannte Fachkräfte-Einwanderungs-Gesetz im Dez 2018 verabschieden, dann ist der Schlußstein zur Zerstörung Europas und zur größten Freude der Geostrategen gesetzt.

    Wenn Sie nicht fähig sind wie Geostrategen zu denken und meinen, als caritativer Klima-Apokalyptiker berufen zu sein, große besorgte Teile Europas zur geregelten Aufnahme von Migranten verpflichten zu müssen, dann werden Sie zum Mit-Täter.
    Was tun Sie mit dem Teil unserer Gesellschaft, die die Souveränität Deutschlands wegen des UN-Migrations-Pakt nicht aufgeben wollen ? Wie wollen Sie die überzeugen ? Sind diese Leute dann alle Nazis – und verfolgte im eigenen Land ? Wo sollen die dann ihrer Meinung Asyl beantragen ? Die wollen das nicht.

    Migration ist eine Waffe, genau so wie False flag – Attentate wie 9/11, Nato-Kriege inkl. Flüchtlingswellen, Sanktionen, finanzielle „US-Massenvernichtungswaffen“ wie CDOs, Rating-Agenturen, Ausspähung, Klimawandel, TTIP, Unterwanderung der Demokratien der EU, Banker – Steuervermeider u. Geheimdienstler zu Staatspräsidenten, Umwandlung von mono-ethnisch und mono-kulturellen Demokratien in multi-ethnische mittels UN-Migrations-Pakt und Fachkräfte-Einwanderungs-Gesetz.
    Geostrategisches ZIEL ist klar. Gleichschaltung der Staaten durch Zersetzung von Homogenität und Widerstand.

    Bedenken Sie auch bitte die Zeichen der Börsen und Märkte. In der Vergangenheit gab es immer DEFLATION und Krieg, wenn Zinsen längere Zeit weit nach unten gingen. Das bedeutet, das KAPITAL zieht sich zurück. Klar, in was soll man sonst investieren, Beton-Gold und Aktien sind kreditfinanziert und stark überbewertet – und bereits verteilt.
    Arbeitslosigkeit und DEFLATION droht – niemand investiert – schon gar nicht der neoliberale Schwarze-Null-Staat.

    D ist auf gutem Weg dahin. Die Industrieproduktion ist seit Monaten rückläufig. Das Quartalswachstum ist mit 0,2 % negativ. Und Privatkonsum ? Bestenfalls neutral. Wie auch anders?
    Bedenken Sie auch, dass das Median-Vermögen der Deutschen stark unterdurchschnittlich ist. Deutschland ist vor Portugal Schlusslicht in Europa. Die unteren Einkommen haben keinerlei Reserven, um eine Arbeitslosigkeit, Krise, durchzustehen. Die Arbeitnehmer-vertretenden Parteien haben sich korrumpieren lassen und niedrige Löhne für Arbeitsplatz-Sicherheit getauscht. Da kann niemand Rücklagen bilden. Und auf Mitleid und Freunde in Europa braucht Deutschland nicht mehr zu hoffen.
    Was soll denn dann werden, wenn Verteilungskämpfe über Kulturgrenzen entstehen? Bürgerkrieg und rechte Parteien?
    Gehen Sie vielleicht noch mal in sich und fangen an, die Sache auch aus anderer Sicht zu sehen. Seien Sie mal Geostratege, haben Sie Mut.

    • Einandet Mut zusprechen ist zumal in der heutigen Zeit absolut angesagt.
      Wer die Zusammenhänge sieht, braucht ihn umso mehr.
      Meine Analyse ist bei Licht gesehen keine Befürwortung des MP. Und ich übernehme nicht die eingeschränkte Sicht, dass Eliten mit Migration Europa bekämpfen.
      Die Sache von zwei Seiten aus asehen ist immer gut – hier bedeutet das auch, dass wir nicht nur die Texte zur Replacement Migration kennen, sondetn auch was ich in meinem KenFM-Texr zum Krieg gegen Flüchtlinge aufdeckte. Die zigtausend Toten, die Resultat von Frotex, .. = der EU-Abschottung sind, können und dürfen wir nicht ausblenden. Wer die Menschlichkeit vetliert, erkaltet vom Herz aus.

    • „Erkalten tut ihr Herz“ wenn Sie nicht die Ursachen zum eigentlichen Thema machen.
      Übrigens: Australien hat einer Migrationswelle eindeutig Grenzen gesetzt und Migranten zurück geschickt oder auf Inseln abgesetzt um noch größeren Schaden zu verhindern.
      Ist dadurch jemand gestorben ?
      Oder sterben gerade wegen einer fehlenden klaren Aussage durch die jetzige EU-Politik nicht doch verleitete Menschen im Mittelmeer, denen alles versprochen wird, nur nicht der Plattenbau oder das Auffanglager und die Abschiebung?
      Und wer soll von diesen Menschen im Niedriglohnsektor arbeiten, wenn so schon Hartz 4 blüht? Und was sagen die Abgehängten dazu ?
      Es läuft auf Zersetzung und zum Schluss auf Bürgerkrieg hinaus.
      Übrigens: ich muss los, ich arbeite ehrenamtlich für den Kinderschutz-Bund.

    • Liebe Fantastin + MitlesrrInnen
      Das Engagement für den KSB wärmt das Herz. Rs wäfmt die Herzen. Freut mich .
      Die Kriegstoten und Fluchtopfer mit wahrzunehmen lässt es nicht etkalten.

    • „Australien hat einer Migrationswelle eindeutig Grenzen gesetzt…“

      Australien gehört zum Commonwealth. Was dort geschieht, das lässt Rückschlüsse zu, was in der „Zentrale“ gewünscht wird, auch wenn das Verhältnis nicht 100% harmonisch ist. Brexit wird dargestellt als eine Katastrophe. Für wen? Für die City? Für den London-Dollar? Für das Königshaus, dem Eigentümer des Commonwealth (einem 2stelligen Prozentsatz der geographischen Fläche der Erde)?

      Was wir sehen, das sind immer noch die Folgen des Verrats an den Arabern seitens des Zentrums, basierend auf Geopolitik und Verwendung der Bibel als Katasterbuch.

    • “ Replacement Migration “
      Welche ‚replacement‘ ?
      Was muss ersetzt werden ?
      Das höre ich auch von Niederländischen Gutmenschen, ‚wir brauchen die Migration‘.
      Wozu ?
      Das einzige was ich jetzt sehe ist das diese Leute uns etwa € 33.000 pro Jahr kosten, das die grosse Mehrheit nicht arbeitet, das Arbeitgeber sagen dass 30% zu dumm ist für die dummste Arbeit, Arbeit die immer mehr verschwindet durch IT und Robotisierung.
      Warum, denken sie, wollen Länder woher die Migranten kommen, sie nicht zurück nehmen?
      Einfach wieder, die Länder sind froh das sie weg sind.

  11. Ach, und das Bild oben ist freche Manipulation, kleines Mädchen mit Teddybär, die Realität sieht anders aus.
    Wenn sie diese fremden Mensch alle so toll finden, was machen sie eigentlich noch hier? Machen sie es sich doch leicht und wandern aus. Da finden sie dann doch schon was viele Menschen hier nicht wollen. Endlich die Frau mal legal verprügeln dürfen, richtig geil.

    • Und Sie, Herr T. argumentieren wie die Wände einer Gummizelle. Nicht nur hier, auch schon anderswo fand ich überaus unangenehm, wie Sie vorgehen. Schon die Tatsache, daß Sie es immerzu nötig haben, zu antworten und das letzte Wort zu behalten, das dann meist mit wilden Unterstellungen endet.
      Nehmen Sie vielleicht besser einen anderen Namen an?
      Wie wärs mit Trautmutti?!!
      Oh, jetzt war ich aber ungezogen.

  12. Sehr geehrter Herr Trautvetter,

    Sie sind auf die typischen 2000 Jahre alten Versprechen der Religionen, des Sozialismus oder der Klimajünger reingefallen. In der Zukunft wird durch Verzicht alles besser werden. Wers glaubt wird sehlig heißt es da so schön.
    Und nach 2000 jähriger römisch-katholischer und jüdische Geschichte können sie noch 1000 Jahre von einer besseren Welt träumen und auf die Heilsversprechen, die man ihnen gnädiger Weise vor die Füße wirft hoffen. Sie haben diese Brocken dankbar aufgehoben und verbreiten nun, ob aus Mangel an intelektuellem Zugang oder aus devoter Anbiederung, diese Heilsbotschaft.

    Sie machen sich gemein mit den Profteuren dieses Machtmittels. Sie sind Täter.

    • Man muss kein „Klimajünger“ zu sein um zu sehen, das wir unsere Erde kaputt machen, das wir an dem Ast sägen, auf dem wir mit vollen Bäuchen sitzen.
      Ich kann nicht erkennen, dass, wenn wir uns einschränken, den Profiteuren unseres Wirtschaftssystems einen Gefallen tun.
      Unser Problem ist doch, das wir immer mehr der begrenzten Ressourcen verbrauchen ohne an unsere Nachkommen zu denken.
      Wenn wir so weiter machen, werden wir in nicht all zu ferner Zukunft dazu gezwungen werden, umzudenken.
      Das wird schmerzlicher sein als freiwilliger privater Verzicht.
      Wenn Sie das anders sehen und wir nicht umdenken sollten, müssen Sie sich gefallen lassen dem alten System und ihren jetzigen Profiteuren zuzuarbeiten.

    • Das System, in dem wir leben, ist so wenig zukunftsfähig, wie das, über das das Imperium im Kalten Krieg siegte. Angesichts der Zukunftsgefährdungen brauchen wir einen Notausgang. Meinetwegen nennen Sie das „Heilsversprechungen“. Es ist abenteuerlich, was Menschen meinen, über andete zu wissen.

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