Der Nahe Osten brennt – Ein Interview

HANNES HOFBAUER im Gespräch mit Jens Wernicke.

Bereits 1916, als die Staatsgrenzen Syriens und seiner Nachbarstaaten gezogen wurden, war die Region ein Spielball der Großmächte. Hundert Jahre später liegt das Land in Trümmern. Jens Wernicke sprach mit dem Autor und Publizisten Hannes Hofbauer zur Frage, warum. Und erfährt, dass die Eroberung Syriens von langer Hand vorbereitet war, dass es – anders als landauf, landab gern medial behauptet – in Syrien keineswegs um Demokratie und Menschenrechte, sondern Geopolitik und Öl geht. Und, dass der Flächenbrand im Nahen Osten die Gefahr birgt, einen dritten Weltkrieg auszulösen, auf den einige der beteiligten Akteure offenbar bewusst hinarbeiten.

Herr Hofbauer, gerade erschien der Sammelband Der Nahe Osten brennt – Zwischen syrischem Bürgerkrieg und Weltkrieg, dessen Verleger als auch Co-Autor Sie sind. Warum dieses Buch?

Kaum ein Ereignis der vergangenen Jahre hat die Welt und auch Europa mehr erschüttert als der Krieg im Nahen Osten. Weder die Anschläge in europäischen Metropolen wie Paris oder Brüssel, noch die Flüchtlinge, die seit September 2015 in großen Mengen nach Europa strömen, können ohne ihn erklärt werden. Wir müssen dabei lernen, dass dieser Krieg nicht an den Grenzen Syriens oder des Irak Halt macht. Die zweifellos vorhandenen inneren Ursachen sind von außen dynamisiert worden; so ist aus Unzufriedenheit auf regionaler Ebene ein Flächenbrand entstanden, der zum Weltenbrand zu werden droht.

Sie meinen, in Syrien drohe die Lage zu einem Weltkrieg zu eskalieren?

Wenn sogar Papst Franziskus davon spricht, im Nahen Osten handle es sich um „eine Art von drittem Weltkrieg“, dann dürfen wir nicht mehr von Panikmache einzelner unverantwortlicher Beobachter ausgehen. Dahinter steckt eine Erkenntnis: Die Zerstörung des Irak und Syriens, der wir gerade beiwohnen, zieht Kreise weit über den Nahen Osten hinaus. Allein die steigende Anzahl von militärisch intervenierenden Gruppen und Mächten sollte die Alarmglocken läuten lassen.

Welche Interessen und Akteure sind hier beteiligt und wie eskalierte die Lage bis hin zur Weltkriegsgefahr?

Seit dem Beginn des sowjetischen Afghanistan-Krieges 1979 können wir beobachten, dass Washington weltpolitisch auf die islamistische Karte setzt. In gewisser Weise folgte diese Neuausrichtung der US-Geopolitik einer Logik, die bereits in Israel erprobt worden war. Gegen die erstarkende palästinensische Linke hat Israel Anfang der 1980er-Jahre mehr oder weniger klammheimlich die Moslembrüder in Form der Hamas unterstützt und so lange gewähren lassen, bis sie sich politisch kraftvoll etablieren konnten.

Im zerfallenden Jugoslawien konnte man dann sehen, wie die USA in Bosnien mit der Erfindung der kroatisch-moslemischen Föderation Anfang 1994 erfolgreich die serbische Seite zurückdrängen konnten. Im Nahen Osten war es dann der „Islamische Staat“, der ohne große Hindernisse weite Teile des Irak und Syriens einnehmen konnte. Wie weit seine Zusammenarbeit mit den USA oder dem NATO-Mitglied Türkei ging, werden eventuell eines Tages Archivmaterialien offenbaren können. Auffällig ist aber zumindest die Tatsache, dass das Erstarken des „Islamischen Staates“ dazu beigetragen hat, den israelisch-palästinensische Konflikt in den Hintergrund treten zu lassen. Hier hat sich in der arabisch-islamischen Welt ein Paradigmenwechsel vollzogen.

Aber zurück zu Ihrer Frage: Heute tummelt sich eine schier unüberblickbare Anzahl an Gewaltakteuren im Nahen Osten. Von den offiziellen Armeen Syriens und Iraks angefangen über multiple islamistische Gruppen sunnitischer und schiitischer Provenienz, verschiedene, einander teilweise bekämpfende kurdische Einheiten und natürlich die ausländischen Interventen: USA, Frankreich, Großbritannien, eine Reihe weiterer NATO-Staaten wie auch die Bundesrepublik Deutschland mit logistischer Hilfe, die Türkei, Saudi-Arabien, Katar und nicht zuletzt Russland. Wenn diese Melange nicht in Richtung Weltkriegsgefahr deutet, dann weiß ich nicht…

Welche Interessen stehen im Hintergrund? Und: Ist etwas dran an dem, was etwa der ehemalige US-General Wesley Clark sagt, dass also die USA seit spätestens 9/11 einen Plan zur Eroberung all jener Länder des Nahen Ostens haben, die in den letzten Jahren nun tatsächlich angegriffen worden sind?

Der Ökonom Andre Gunder Frank hat bereits in den 1980er Jahren auf die Achillessehne der USA hingewiesen, als er vom baldigen Ende des „kurzen amerikanischen Jahrhunderts“ sprach. Für Washington steht und fällt seine Hegemonie mit dem US-Dollar als Leitwährung. Und diese basiert seit circa Mitte der 1970er Jahre nicht mehr auf der wirtschaftlichen Stärke der USA, sondern auf der militärischen.

Das heißt: Washington hat auf Kriegsökonomie umgestellt. Die Akzeptanz des Dollars beruht auf dem Waffenarsenal der US-Armee und US-Marine sowie der weltweiten Präsenz seiner Militäreinrichtungen und Flugzeugträger. Den Krieg gegen den Irak, der seit Januar 1991 unter dem Label „Desert Storm“ in mehreren Etappen vorbereitet und schließlich im großen Schlag gegen Bagdad ab März 2003 betrieben worden ist, führten die USA weniger wegen der „undemokratischen“ Struktur des Saddam-Regimes, sondern deshalb, weil Saddam Hussein – ähnlich wie der Iran oder Venezuela – angekündigt hatte, künftig das Energiegeschäft nicht mehr in US-Dollar abwickeln zu wollen. Ein solches Raus-aus-dem-Dollar galt es für die USA um jeden Preis zu verhindern, auch um den Preis von geschätzten einer Million Toten.

Die Liste der von Washington aufgesetzten „Schurkenstaaten“ ist dabei fast identisch mit jenen, die sich vom US-Dollar als Leitwährung lösen wollen. Insofern hatte Bill Clinton im Wahlkampf recht, als er postulierte: „It’s the economy, stupid“.

Sind die Kriegsgefahren historisch einmalig oder hat es solche Entwicklungen bereits früher gegeben? Und sind denn „die USA“, wie man so oft hört, hier der einzige Beelzebub? Gibt es einen Zusammenhang zwischen … Krise und Krieg?

Eskalationen wie jene, die wir derzeit im Nahen Osten sehen, sind nicht einmalig, aber die Anzahl der daran Beteiligten ist furchterregend. Und dann kommen noch die sehr unterschiedlichen Ideologien oder Glaubenssätze hinzu, die die unterschiedlichen Kampfverbände antreiben.

Die westlichen, angeblich demokratischen und menschenrechtlichen Werte sind einer davon, wenngleich sie nicht mehr die wirtschaftlichen und geopolitischen Interessen dahinter verdecken können. Die Türkei wiederum kämpft um ihre territoriale Existenz, weiß doch Ankara sehr genau, dass bei einem Sieg der Kurden im Norden Syriens die Türkei als Gesamtstaat bedroht ist. Die Saudis wiederum betreiben eine beinharte wahhabitische Mission, wie sie es auch in Bosnien, dem Kosovo und Albanien üben. Und Russland versteht sich als Hüter der territorialen Integrität Syriens und verfolgt damit sein „ewiges Interesse“, einen Südmeerzugang über das Schwarze Meer und das Mittelmeer in den Atlantik zu sichern.

Krise und Krieg sind dabei zwei Seiten einer Medaille. Wenn wir uns ansehen, wie es zum Beispiel in Syrien zu den anfangs zivilgesellschaftlichen Unruhen gekommen ist, wird das evident. Baschar al-Assad fügte sich ab der zweiten Hälfte der 2000-er Jahre den sogenannten Reform-Vorgaben der internationalen Finanzorganisationen Weltbank und Währungsfonds, indem er unter anderem Land privatisieren ließ. Zwei miserable Ernten im Zuge einer Dürreperiode kamen hinzu und viele Menschen fanden daraufhin auf dem Land kein Auskommen mehr und zogen in die Städte, wo sie nicht entsprechend versorgt werden konnten. Die durch die Reformvorgaben des IWF und der Weltbank ausgelöste Krise führte bald in einen Krieg.

Der Krieg ist also eine Folge westlicher Hegemoniebestrebungen und des Drucks internationaler Finanzakteure auf Staaten, „kapitalfreundlich“ zu werden?

Westliche Hegemonie und Markterweiterungsprozesse westlicher Konzerne führen nicht immer zu kriegerischen Auseinandersetzungen, wie zum Beispiel die Geschichte der EU-Osterweiterung nach dem Ende des „Rats für gegenseitige Wirtschaftshilfe“ zeigt. Als Ultima Irratio schwingt die Kriegsdrohung allerdings immer mit. Im Falle Syriens wird die Verantwortung der internationalen Finanzorganisationen und ihrer Programme für die Eskalation in Richtung Unruhen und Krieg bislang nicht thematisiert. Sie tragen gleichwohl eine gehörige Portion Mitschuld am nahöstlichen Desaster.

Auch ein anderer Zusammenhang ist evident. Der nämlich, dass die Militarisierung nach außen im Zusammenhang steht mit sozialer Verelendung im Inneren und auch einer Zunahme der „Terrorgefahr“. „Der Kriegt kehrt in die Zentren zurück“, betiteln Sie daher Ihren Artikel im Buch…

Der Zusammenhang zwischen militärischen Interventionen wechselnder westlicher Allianzen in der arabisch-islamischen Welt und der Zunahme des Terrors in den europäischen und US-amerikanischen Zentren ist evident. Von Seiten der politischen Elite und den meinungsbildenden Medien wird allerdings alles unternommen, um diesen Zusammenhang zu verschleiern.

Seit 25 Jahren führen NATO-Länder Krieg gegen die arabisch-islamische Welt. Zum Einsatz kommen Bodentruppen, das gesamte Waffenarsenal der Luft- und Seestreitkräfte sowie – seit Obama zunehmend – unbemannte Flugkörper, sogenannte Drohnen. Das Einsatzgebiet in diesem „Krieg gegen den Terror“ reicht dabei von Afghanistan und Pakistan über Jemen, den Irak, Syrien, den Libanon und Libyen bis nach Westafrika.

Die Internationale Vereinigung der Ärzte gegen den Atomkrieg hat eine Studie veröffentlicht, in der die geschätzte Opferzahl dieses „Krieges gegen den Terror“ 1,3 Millionen Menschen beträgt; die Verletzten- und Vertriebenenzahlen sind dabei noch nicht eingerechnet. Diese Millionen von Menschen haben Verwandte, Freunde, Kinder und Eltern, die den Verlust ihrer Liebsten beklagen.

Wer kann da glauben, die Welt wäre mit dem „Krieg gegen den Terror“ sicherer geworden? Das Gegenteil ist der Fall: Im Nahen Osten nimmt der Hass auf den Westen mit jedem Drohnenmord zu. Und die oft kulturell entwurzelte und sozial deprivierte zweite, dritte Generation muslimischer Bewohner in den Vororten der westlichen Metropolen fügen sich in diesen Hass ein. Die Terroranschläge im Westen sind der Krieg der Rächer jener Toten, die der Westen täglich produziert.

Welche konkreten Zusammenhänge zwischen Krieg und Terror sehen Sie?

Versuchen wir es folgendermaßen zu verstehen: Es ist nicht so, wie es uns die Propaganda aus den Polit- und Medienzentralen vorbetet, dass der Terror aus dem Nahen Osten kommt und unsere Gesellschaften darauf mit aller Härte reagieren müssten, sondern umgekehrt: Der Terror geht von Washington und seinen Verbündeten aus und kommt auch als solcher in die Zentren zurück.

Conrad Schuhler sprach diesbezüglich im Interview vom Terror auch als „Mittel zur Überwindung der Demokratie“. Ist da was dran?

Wenn Gesellschaften beziehungsweise ihre politischen Führer unter „Sicherheit“ nur mehr militärische Absicherung im Rahmen einer interventionistischen Vorwärtsstrategie verstehen, kippt das soziale Element weg. Soziale Sicherheit verschwindet als Thema. Von Demokratie würde ich im Zusammenhang mit unseren westlichen Gesellschaften ohnedies nicht sprechen, die Bezeichnung „Kapitaldiktatur“ wäre wohl passender.

Ein Blick auf die Behandlung von mehrheitlichen Entscheidungen in verschiedenen Ländern gegen wirtschaftsliberale Gesetzeswerke in der EU genügt, um zu verstehen, was ich damit meine. Volksentscheide in Frankreich, den Niederlanden, Irland oder Belgien wurden in den vergangenen Jahren schlicht ignoriert, um dem zum Durchbruch zu verhelfen, was angeblich unumgänglich sei: Der ungehinderte Verkehr von Kapital, Waren, Dienstleistungen und Arbeitskraft. Wer diese vier Freiheiten als demokratische Glaubenssätze definiert, mag unsere westlichen Gesellschaften als Demokratien verstehen; mir fehlt der Glaube dazu.

Was können wir in dieser Lage tun? Was täte not?

Die Kriegstreiber müssen benannt werden, um ihnen das Handwerk legen zu können. Dazu gehört es auch, sich der Sprache wieder zu bemächtigen. Der „Krieg gegen den Terror“ ist Terror und erzeugt Gegenterror. Das müsste eigentlich jedem einleuchten, der die Weltszenerie in den vergangenen 25 Jahren beobachtet hat. Schon die Entlarvung der Propagandasprache wäre eine lohnende Aufgabe für jede und jeden, der die Kriegslügen nicht mehr erträgt. Damit kann schon im täglichen Gespräch mit Nachbarn, Freunden und Verwandten begonnen werden.

Ich bedanke mich für das Gespräch.

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Hannes Hofbauer, Jahrgang 1955, studierte Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien. Er arbeitet als Publizist und Verleger. Im Promedia-Verlag sind von ihm unter anderem erschienen: „EU-Osterweiterung. Historische Basis – ökonomische Triebkräfte – soziale Folgen“ (2007), „Diktatur des Kapitals. Souveränitätsverlust im postdemokratischen Zeitalter“ (2014) und „Feindbild Russland. Geschichte einer Dämonisierung“ (2016).

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Dieses Interview wurde am 08. November 2016 geführt und erschien im Magazin Hintergrund.

Weitere Veröffentlichungen von Jens Wernicke finden Sie auf seiner Homepage jensewernicke.wordpress.com.

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KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

13 Kommentare zu: “Der Nahe Osten brennt – Ein Interview

  1. Man hat Ideen Meinungen, lässt sich von gegebenen Themen , die einen im Übermass vorgelegt werden, vom Alltag ab bringen..
    Flüchtlinge!
    Das Ausmass, wie man mit Menschen umgeht, ist entmenschlicht…..entbehrt jeglicher Moral/Ethik..!

    NachDenkSeiten:

    Internierungslager für Migranten: Pakt mit Weißrusslands Diktator
    Weißrussland soll Visumserleichterungen bekommen, wenn es Flüchtlinge aus der EU zurücknimmt. Dafür finanziert Europa auch „geschlossene“ Unterkünfte. Die EU finanziert den Bau von Internierungslagern für Migranten in Weißrussland. Laut einem internen Papier der EU-Kommission, das der taz vorliegt, sollen dafür in den nächsten Jahren 7 Millionen Euro nach Minsk überwiesen werden. Die „Migrants Accomodation Center“ genannten Zentren sollen teils offen, teils „closed type“ sein, wie es in der Projektbeschreibung heißt – eine Umschreibung dafür, dass die Insassen dort eingesperrt werden, bevor Weißrussland sie abschiebt oder sie“ freiwillig ausreisen“ Das Geld stammt aus dem Europäischen Nachbarschaftsprogramm (ENI) und soll von 2017 bis 2020 fließen. Die Projektabwicklung soll die International Organization for Migration (IOM) übernehmen.
    Kriege kosten nun einmal auf vielfältiger Weise Menschenleben und Geld!

  2. Nun gebe ich einen Kommentar ab, obwohl ich nur bis hierher gelesen habe: „Weder die Anschläge in europäischen Metropolen wie Paris oder Brüssel, noch die Flüchtlinge, die seit September 2015 in großen Mengen nach Europa strömen, können ohne ihn erklärt werden.“

    Für den Rest werde ich mir die Zeit nicht nehmen, da mit dieser Aussage der Text auf einer falschen Grundannahme basiert.

  3. Tägliches Gespräch mit Nachbarn, Freunden, Verwandten und Hinweise auf gute Artikel – das wird allein nicht fruchten.
    Die Gesellschaft ist in der Masse unpolitisch und desinteressiert oder indoktriniert.
    Viele haben Angst vor der Zukunft und klammern sich an ihre Besitzstände.
    Die Gesellschaft, den Staat oder unser wirtschaften zu hinterfragen kommt Ihnen aber nicht in den Sinn. Eher suchen sie die Schuld bei sich selbst.
    Jeder ist immer mehr Einzelkämpfer und Solidarität gibt es kaum.
    Meine Hoffnung ist, das der Kapitalismus mit seiner Gier und Macht, selbst dem uninteressierten Menschen seine hässliche Fratze zeigen muss, um weiter Gewinne zu generieren. Kapitaldiktatur ist schon zutreffend.
    Der Staat betreibt zwar Kosmetik, um den Menschen Wohlstand, Freiheit und Frieden herbei zu sprechen,
    das wird aber nicht ewig funktionieren.

    Solange Kriege um Ressourcen geführt werden, die wir ja nutzen und die Leute glauben, dass unser Wohlstand ausschließlich auf unserem Fleiß beruht, da wird es schwierig. Das würde auch Einsicht erfordern.
    Da das Hemd Vielen in der Endkonsequenz näher als die Hose ist,
    bekommt eben jede Bevölkerung die Regierung die sie verdient.

    • Die Ignoranz ist enorm.
      Dort wo es Aufbegehren oder lautstarke Kritik gibt wird offensichtlich, dass es Protestsurrogate sind und zu keinem Zeitpunkt die wesentlichen Punkte berührt.
      Wenn man sich die B**dzeitung heute morgen ansieht, was wird monströs getitelt? – das dschungelcamp und das Icke Hässler seine Prüfung abgebrochen hat – Hallo?
      Aber schon o.k., an der B**dzeitung kann man sehr schön studieren, was die Leute umtreibt bzw. umtreiben soll.
      Und so lange die immer noch 2 Millionen am Tag verkaufen (+ Mitleser + Onlinekonsum = ca.8 Millionen Leser <- Statistik) wird sich das auch nicht ändern 😉

      Wenn man bei Facebook oder selbst hier bei KenFM hören muss, dass die Kommentare zu lang sind (obgleich manches Thema einfach nicht einfach zu kommunizieren, manche Meinung dazu nicht einfach mit 3 Sätzchen zu belegen ist, bzw. mehr als 1 Relativsatz bereits Schwindelanfälle auslöst), dann ist auch klar (auch wenn es gute Gründe geben mag: zu wenig Zeit, anstrengend zu lesen o.ä.): das wird nix mit der 'Aufklärung'.
      Éine nur noch verschlagwortete Aufklärung ist keine.

      Dazu kommt, dass überraschenderweise auch hier im KenFM-Forum die Technik mehr als lausig ist!
      Es geht eigentlich gar nicht, dass man Artikel nicht abonnieren kann oder Kommentatoren oder auch nur nach Kommentatoren und deren Beiträgen schen kann (zumindest gibt es bei meinen 3 Browsern und 2 Betriebssystemen nix dazu) bzw. neue Kommentare nicht zugescrollt bekommen kann etc., weil dann wird es sehr anstrengend, einem Thread zu folgen oder aufrecht zu erhalten!?
      Das ist eigentlich keine Frage des Aufwandes, denn das können andere ja auch – zum Teil sogar mit open-source-software und verschlüsselt.

      Nochmal zum Thema 'Aufklärung':
      Echte Aufklärung müsste eigentlich sehr viel mehr Leute dazu animieren ihre Interessen aktiv wahrzunehmen, wenn sie so offensichtlich gefährdet sind.
      Doch nix passiert – warum?
      Es ist die Unfähigkeit der meisten (keine Kritik, einfach nur ne Feststellung, denn das nun Folgende hat ja auch ‚gute‘ Gründe) eine echte Risikoabwägung vorzunehmen.
      Würde den Leuten mehr klar sein, wie die Risiken tatsächlich sich darstellen, inwieweit sie selbst davon aktuell oder in Kürze betroffen sein können und welchen Preis sie für eventuelle andauernde Ignoranz zu zahlen haben – würde sich vermutlich deutlich mehr tun.
      Ein pauschales Warnen vor unspezifisch(!) dräuendem Ungemach reicht nicht.
      Raunende Runen ranken sich um Rätselhaftes? – No, thx.
      Dazu die fehlenden konkreten (= plausible, pragmatic, possible) Anleitungen, Andockstellen, Akteur-Attraktoren – ochnö, is mia jetz nichso danach…kann man auch verstehen.

  4. Ja nun, wenn der Papst schon vor einem 3.Weltkrieg warnt, wird Franziskus ganz bestimmt
    der unschuldige scheinheilige Friedefürst sein, der in dem besten weißen Walawala Gewand rumläuft!

    Einer seiner Vorgänger verbot den Katholiken 1955 in seiner Weihnachtsansprache den Wehrdienst
    aus Gewissensgründen bei einem ungerechtfertigten Angriff zu verweigern, – und das in dem Jahr,
    in dem die Bundeswehr wiederbewaffnet wurde!

    2016 sagte Franziskus zu allen in Krakau anwesenden Katholiken bei der Abendandacht: „Ich brauche keine Jugendlichen die auf dem Sofa vor dem Computer sitzen und es sich gut gehen lassen, – sondern welche die sich Schuhe, Nein noch besser Stiefel anziehen, um bei Nacht und Nebelaktionen persönliche Grenzen zu überschreiten und Spuren der christlichen Nächstenliebe zu hinterlassen!“
    Das hatten wir doch alles schon mal! – Und diese Scheiße brauchen wir nicht noch einmal, – die finstere Zeit des Mittelalters dieser beschissenen Religion und die daraus folgernde Kolonialzeit
    der ach so christlich geprägten, fortschrittlichen Länder, in der die Menschen wie Vieh behandelt
    und ausgebeutet wurden!
    Was das mit der Lehre Jesu Christi zu tun hat fragen sich die Betroffen heute noch und kriegen darauf keine Antwort!
    Aber dieser Dummschwätzer darf ja immer weiter sein Unwesen treiben
    und die dummen Massen jubeln ihm in Scharen zu, wenn er die Staatsoberhäupter besucht,
    oder im Vatikan empfängt!
    Ob er diese wohl wie der römische Kaiser instruiert, wie sie die Kolonien in seinem Auftrag zu führen haben?
    Schließlich müssen alle bei Ihm antanzen!

    • nur weil du immer irgendwelche an den haaren herbeigezogenen zusammenhänge konstruierst ist der papst noch lang nicht der den du herbeizureden versuchst.
      denn die botschaft ist e eindeutig – du zitierst sie auch richtig (nur verstehst du sie offenbar nicht). in ausrüstung (stiefel) zu investieren, die der christlichen nächstenliebe dient, ist eine vorbildliche und vorteilhafte anlage.

    • Hallo flori
      Es gibt da in der Werbelandschaft der BRD einen Spruch:
      „Ariel macht nicht nur sauber, sondern rein!“
      Wenn jemand meint, durch Religion rein gewaschen zu werden,
      dann ist er nach der Wäsche scheinheilig, und nicht ganz sauber!
      Und wenn Du meinst, das ich etwas in Bezug auf den Papst herbei rede,
      dann sage ich dir: „Wer gerade an der Spitze der Oberste ist, der ist der korrupteste!“
      Und das sage nicht nur ich, sondern auch Udo Ulfkotte und andere,
      denn um da hin zu kommen, muss man scheinheilig über Leichen gehen können!

      In der Kirche ist das genauso wie im weltlichen Wahlkampf:
      Da werden die scheinheiligen Hurensöhne der Furie, also diejenigen die sich
      in jahrelangem unterwürfigen Dienst als die Begabtesten nach oben gekämpft, –
      und durchgesetzt haben, als Kardinäle zu einer Konklave nach Rom eingeladen.
      Natürlich weiß auch jeder Kardinal, das er ein zukünftiger Kandidat ist!
      Weshalb sich der eigentliche Wahlkampf schon vor der Wahl abspielt,
      wo sich der Beste und Korrupteste von ihnen dadurch durchsetzt,
      das er andere durch seine Handlungsweisen besticht,
      und die notwendigen Mehrheiten für sich schaffen!
      Wenn Du als gläubiger Katholik auf die Selbstinszenierung der Heiligkeit hereinfällst,
      und diese wie in einer Psychose glaubst, dann ist Dir nicht mehr zu helfen,
      weil Du auf die Selbstherrlichkeit dieser „Herren“ hereingefallen bist, denen du zujubelst!
      Mein Rat: Befasse dich nicht nur einmal mit der Bibel, sondern auch mit Kirchengeschichte und Politik, sowie den einzelnen Etappen der Zeitgeschichte und den Vertretern dieser Gattungen!
      Wer immer nur glaubt, was andere ihm sagen das diese von anderen übernommen haben, –
      der übernimmt eine Meinung die ihm andere ohne selbst zu hinterfragen gebildet haben!
      Ich verspreche dir, das Du dein ganz persönliches Wunder erleben wirst, wenn du nicht nur an der
      Oberfläche kratzt, sondern in die Tiefe gehst!
      In der Bibel steht, das wir den Inhalt dieses Buches der Länge, Breite und Höhe nach verstehen
      sollen, damit wir die Tiefe erkennen!
      Und da Länge mal Breite mal Höhe einen Körper und Raum ergibt, der eine Raumtiefe besitzt,
      solltest Du dir darüber im Klaren sein, das sich der Inhalt auf die Zeit bezieht, weil Du eine Weile brauchen wirst dies zu verstehen!
      Hast du schon mal etwas über die Raumzeit gehört?
      Das Buch der Bücher berichtet etwas über Zeit, Zeiten und Halbzeiten, und handelt über die Ewigkeit!
      Und Du befindest Dich gerade in einem Zeitraum auf der Ewigkeit,
      aus dem Du lieber verschwinden solltest, was Du aufgrund deiner irdischen Überzeugung nicht kannst!
      Wenn deine Gesinnung himmlisch gesinnt wäre, würdest Du nicht sagen, das Stiefel eine gute Investition sind um die christliche Botschaft zu verbreiten, sondern Werkzeuge in die Personen gesteckt werden, damit sie Menschen zusammentreten, die ihr Hirn eingeschaltet haben!

      Aus der Geschichte könntest Du lernen, das man schon immer Personen in Werkzeuge gesteckt, man diese auch als Werkzeuge der Macht in Uniformen, Panzer, Bomber, Schiffe und vieles weitere gesteckt hat, – und die Hurensöhne der Furie ihren Segen dazu gegeben haben!

      Habe ich da etwas falsch verstanden oder weißt Du nicht wie die Waffenrüstung Gottes ausschaut?

  5. Die Interpretation der Vorgänge ist mir zu einseitig und oberflächlich.
    Es ist nun einmal Tatsache, dass es politisch-militärisch-ökonomisch weder in den USA, noch China, noch Russland etc. oder selbst auch nur in der Finanz’elite‘ eine Homogenisierung dahingehend gibt (und auch nicht geben kann), dass hier alle an einem Strang ziehen.
    Die Interessenlagen sind vielfältig und oft genug einander konterkarierend.
    Die ‚Macht‘ ist über viele Ebenen, Schichten und Zonen verteilt.
    In unserem eigenen Körper gibt es das auch nicht, noch nicht mal in unserem eigenen Gehirn 😉
    Von daher ist diese ‚Analyse‘ leider enttäuschend flach.

    Es gibt keinen Unipolarismus, wo es eine negative Kraft gibt, gibt es auch immer zu dieser einen Antagonisten, wie auch immer der aussieht oder durch wen oder was er repräsentiert werden mag – man kann sich darauf verlassen, dass es Unipolarismus im gesamten Universum höchstens zu Zeiten der Einen Singularität gegeben hat, aber die hat es mit sich auch nicht ausgehalten und sie hat’s zerrissen eben deswegen 🙂
    Nach außen wird das gerne so kommuniziert als ob es so wäre (unipolar), aber das ist ausgemachter Blödsinn und schon rein systemisch nicht machbar.
    Deswegen ist auch der ‚EINE-Neue-Weltordnung‘- und ‚e pluribus UNUM‘-Mythos reiner Etikettenschwindel.

    Was natürlich alles nicht davor schützt, dass es krachen kann – aber dann eher aus Inkompetenz und Dumpfbackentum, denn aus Raffinesse und strategischer Weitsicht.
    Aber in dem Falle wird auch eine Katastrophe nicht ‚The Big One‘ sein, sondern Teile zerstören, ja, aber eben nicht alles.
    Kleinere ‚Events‘ wie ein seminuklearer Anschlag in Berlin als Terroranschlag getarnt oder false-flags in der Ukraine etc. nicht ausgeschlossen.

    Einig sind sich bis auf die Adventisten-Spinner alle, dass sie selbst überleben wollen und von daher ein kontrollierbares ‚Kataströphchen‘ vorziehen, denn GANZ oben steht immer noch der Profit als Leitstern und der ist futsch, wenn ALLES den Bach runter geht….

  6. “ Schon die Entlarvung der Propagandasprache wäre eine lohnende Aufgabe für jede und jeden, der die Kriegslügen nicht mehr erträgt. Damit kann schon im täglichen Gespräch mit Nachbarn, Freunden und Verwandten begonnen werden.“

    Schön! Mal was konkretes, was jeder und jede machen kann. Und ws allen auch selbst weiterhilft, das eigene Denken einer gewissen Hygiene zu unterziehen. Diese ist ja durch das Leben im Kapitalismus, die „Bildungsinstitutionen“ und die Medien in Frage egestellt.

    Ich habe noch eine Idee. Da die Linke schon seit Jahren versagt, darin, die Immigranten in ihre Organisationen zu integrieren, wäre es super, wenn alle, die das schaffen, daran wirken, dass sich die Immigranten gemeinsam mit den hier lebenden kritischen Menschen zusammentun und organisieren. Wichtig wäre dabei, dass es nicht zu einer sterilen immigrantischen bewegung kommt. Der Grund ist, dass diesen Bewegungen wenig Zukunft beschieden bleibt, denn mit dem Abflauen der Menschenströme, besonders mit der Rückkehr, wird diesen rein immigrantischen Bewegungen der Lebenssaft entzogen.
    Außerdem soll dem Schein einer sich unter „uns“ formierenden fremden Bewegung schon von vornherein vorgebeugt werden. Die Menschen gehören zu uns, sie sind die unmittelbaren Opfer der Wirtschaft und der Politik unter der wir selber leiden. Wir stimmen also in speziellen Zielen, über das gemeinsame Menschsein hinaus, überein – ich finde das ist ein Anfang. Diese Ziele bestehen darin, die Abhängigkeit von einer gegen die Menschen und ihre Bedürfnisse gerichteten Politik und Wirtschaft zu brechen und diese in eine Wirtschaftsform umzuwandeln, die keinen Nährboden der Despotie und des Krieges und der Deklassierung mehr in sich trägt.
    Die sich bildenden Keimzellen einer deutsch-immigrantischen Bewegung könnte eine gemeinsame Annäherung in Fragen des Alltags sein – Arbeit, Wohnung, Unterhalt ohne das Zutun der Autoritäten zu finden, sondern durch Gegenseitige Hilfe, wäre ein sehr lehrreicher Schritt nach vorne.
    Später könnten kulturelle Organisationen folgen: Literaturclubs, Musiklokale und vieles mehr, welche sich explizit damit beschäftigen dieses System der Abhängigkeit von den Obrigkeiten durch ein selbstorganisiertes System von Unten an zu ersetzen. Diese Clubs könnten mit Kulturveranstaltungen und der Organisierung gegenseitiger Hilfe in Alltagsfragen, Sprachtandems usw. Kontakte knüpfen.
    Diese Kontakte zwischen den deutschen hier und den Immigranten sollten dann ausgebaut werden – vielleicht entstehen zarte Handelskooperationen – faire Produkte von Syrien, Irak usw. Kleinigkeiten, die auf ökonomischen Gebiet die Freundschaft und Kooperation besiegeln.
    Ferner könnten sich die Arbeiter beider Fraktionen in kämpferischen, basisdemokratischen Gewerkschaften zusammenschließen, die den ökonomischen Kampf hier führen und die Eliten durch Entzug der Arbeitskraft davon abhalten, die nach hier Geflüchteten als billige Arbeitskräfte für ihre Interessen zu missbrauchen – Rechtsberatung, Beratung und Begleitung bei Behördengängen usw. sind denkbar. Politische Streiks würden den gemeinsamen Kampf abrunden, der die Herrschenden durch ökonomische Druckmittel dazu zwingt ihre Macht Stück für Sück wieder den einfachen Menschen zu geben.
    Und um wieder an den Anfang zu gelangen – alles beginnt mit der Aufklärung, mit der geistigen Hygiene, die sich gegen jede Zwietracht richten muss, die die Herrschenden und ihre Fürsprecher unter uns, in uns heranzüchten wollen, durch abstrakte Kollektivbegriffe und Hetze.

    • Spricht mich sehr an. Wie wäre es aber, wenn dort nicht gehandelt wird, sondern Güterkreisläufe entstehen ohne Dazwischenkunft des Vermittlungsmittels der gegenwärtigen Ungesellschaftlichkeit.
      Auch kriege ich immer Pickel wenn ich basisdemokratisch höre. Es kann doch nicht darum gehen, das wieder jede und jeder für alle spricht und das konkurrent, indem jeder andere Vorschlag gleich völlig zur Disposition steht. Wie wollen Sie dann die Eigenarten, Fähigkeiten und auch Schwächen der Leute zum Tragen bringen? Da müsste etwas anders her, wo nicht wieder alle das Gleiche aber in konkurrent machen.

    • Ohne Kohle ist heute schwierig, sollte aber das Ziel sein, richtig.

      Was meinen Sie denn mit dem anderen Aspekt?
      „Basisdemokratie“ ist meiner Meinung nach was Gutes: Die Menschen der Basis, die Arbeiter eines Betriebes, die Mitglieder einer Gewerkschaft, die Bewohner eines Ortes, usw. entscheiden über die zukünftigen Schritte.
      Also nicht die Funktionäre, die Unternehmer oder die Bürgermeister, sondern die Menschen, die betroffen sind.
      Ich denke „Basisdemokratie“ ist ein wichtiger Aspekt der Selbstorganisation – und Selbstorganisation ist der Ausweg aus dem „Organisiert-sein“ von Heute, in dem die Obrigkeiten der Welt, Finanzeliten, Politiker, Unternehmer, den Menschen die Entscheidungskraft in ihrem Leben rauben.
      Selbstorganisation bedeutet, dass jeder und jede eben seine Stärken und Schwächen selbst in die Sache die einer Entscheidung harrt einbringt. In einem zentralistischen System, einem mit einer Obrigkeit, findet das nicht statt: Hier konstruiet die Obrigkeit erst eine abstrakte „Allgemeinheit“ und nivelliert damit die individuellen Stärken und Schwächen (ich nenne das manchmal auch „Bedürfnisse“). Aus diesem Grund sehe ich gerade in „basisdemokratischen“ Organisationen die Berücksichtigung der Stärken und Schwächen der Person. Was meinen Sie?
      Wenn ich zum Beispiel auf meiner Arbeit die Wahl hätte und Mitsprache, dann würde ich zu bedenken geben, dass ich enorme Kraft habe, aber kaum Ausdauer. Ich würde mich also nicht zum Pflaster legen aufstellen, weil ich da schwach wäre. Ich würde mich für Holzfällarbeiten oder das Schleppen weniger, dafür aber sehr schwerer Gegenstände einteilen – nur so als Beispiel. Wenn wir als Kolonne selber besprechen würden, was wir auf der Arbeit wie aufteilen, dann könnten wir das so machen. Es wäre auch ökonomisch effektiver. Aber weil der Chef die Aufgaben verteilt, ohne Kenntnisse von den Stärken und Schwächen all der Arbeiter zu haben, werden diese nicht berücksichtigt und es folgt oft Fehlentscheidung auf Fehlentscheidung, die vermieden werden könnte, wenn man die Arbeiter einfach nicht beherrschen würde.
      Und ich denke auch dass die Ausländer ihre Bedürfnisse selber decken sollten, statt sie vom Staat gedeckt zu bekommen und damit schleichend in dessen Abhängigkeit eingekauft werden. Stattdessen sollten sich Deutsche und Ausländer zusammentun und gemeinsam ihre Belange erarbeiten. Und sich quasi aus der Abhängigkeit herausorganisieren. Dabei finde ich das „basisdemokratische Prinzip“ unerlässlich. Widersprechen Sie mir da?

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