Die Angst-Abhängigkeitsfalle und wie wir uns daraus befreien können | Von Franz Ruppert

Ein Kommentar von Franz Ruppert.

Angst als eine Conditio Humana für den Homo Sapiens

Ein wesentliches Kennzeichen für den Homo Sapiens ist sein aufrechter Gang. Dazu bedarf es eines Beckengürtels, der die Füße mit dem Oberkörper stabil verbindet. Dies bedeutet unter anderem, dass der menschliche Bauch gestreckt wird, der bei Frauen nicht nur die Eingeweide enthält, sondern auch eine Gebärmutter. Im Falle einer Schwangerschaft drückt das Kind in das Becken einer Frau und muss hier zunächst einmal bis zur Geburt zurückgehalten werden. Je schwerer das Kind wird, desto problematischer wird das. Bei der Geburt muss sich das Becken einer Frau sogar weit öffnen, damit das Kind aus dem Bauch seiner Mutter herauskommt.

Der aufrechte Gang führt dazu, dass die Tragezeit mit 266 Tagen möglichst kurz gehalten wird. Daher kommen wir Menschen noch sehr unfertig auf die Welt. Statt 18 oder 21 Monaten, die es bräuchte, damit ein Kind, ähnlich wie ein Pferdefohlen binnen Minuten nach der Geburt auf eigenen Beinen stehen und seiner Mutter hinterherlaufen kann, sind es bei uns Menschen nur knapp 9 Monate einer relativen Versorgungssicherheit im Mutterbauch. Wir Menschen sind in diesem Sinne alle eine Frühgeburt, die intensive Hilfestellungen benötigt, um nachgeburtlich nicht zu verdursten, zu verhungern und zu erfrieren. Die Geburt ist nur der Übergang von der intrauterinen Entwicklung zu einem Wachstums- und Reifungsprozess außenhalb, aber nach wie vor im engen Kontakt mit dem mütterlichen Körper.

Der Austritt aus dem Mutterkörper bringt ein enormes Risiko für ein Neugeborenes mit sich. Denn was ist, wenn seine Mutter nicht bei ihm bleibt und es im Stich lässt? Ein neugeborenes Kind, das aufgrund seiner hohen Verletzlichkeit ohnehin schnell in Todesängste gerät, hat nun zusätzlich das Problem, aufgrund seiner Abhängigkeit von seiner Mutter abgrundtiefe Verlassenheitsängste zu erleben. Seine biologische Fixierung auf seine Mutter erfährt es als fundamentale psychische Abhängigkeit von ihr.

Es ist, psychologisch gesehen, die mütterliche Grundaufgabe, ihrem Kind seine existenziellen Todes- und Verlassenheitsängste zu nehmen. Das gelingt ihr nur dann gut, wenn sie selbst die Ängste aus ihrer eigenen Kinderzeit überwunden hat und zu einer psychisch reifen Erwachsenen geworden ist. Das ist leider vielfach nicht der Fall. In Gesellschaften, in denen Menschen sich auf vielfältige Weise gegenseitig in Partnerbeziehungen, in der Welt der Ökonomie und der Politik traumatisieren, ist auch das Mutter-Kind-Verhältnis von Lieblosigkeit, Vernachlässigung und Gewalt durchdrungen. Die Kinder können sich dann bei ihren Müttern nicht sicher fühlen.

Traumatisierte Mütter, welche ihre Kinder nicht wollen, sie nicht lieben und ihnen auch keinen Schutz vor Gefahren bieten können, stellen für diese ein hohes Risikopotential dar. Dennoch können Kinder nicht einfach umschwenken und ihre grundlegenden und existenziellen Bedürfnisse auf eine andere Person richten, so eine solche denn überhaupt vorhanden ist. Sie bemühen sich daher mit all ihren körperlichen wie psychischen Kräften, den Kontakt zu ihrer Mutter herzustellen und zu halten. Sie reduzieren dafür zur Not z.B. ihre Bedürfnisse und hören auf, ihre Angst-, Wut-, Trauer- und Schmerzgefühle zum Ausdruck zu bringen.

Je älter es wird, desto bewusster bemüht sich ein Kind darum, seiner Mutter, die auf der realen oder emotionalen Flucht vor ihm ist, nicht zur Last zu fallen. Es versucht vielleicht sogar seinerseits, seine ängstlichen Mütter trösten oder seine wütende Mütter zu beruhigen. Häufig wird das dann sogar zu ihrer Lebensaufgabe. Mütter und Kinder sitzen so oft lebenslang in einer Angst-Abhängigkeitsfalle. Zwar gibt es in der Pubertät und Adoleszenz die diversen Ausbruchsversuche aus dieser Abhängigkeitsfalle. Diese gehen jedoch zu Lasten der psychischen Konsistenz. Die Anteile, die sich nun unabhängig wähnen, lassen ihre eigenen Kindanteile, die nach wie vor in großer Not sind, einfach im Stich. Sie gehen dann in ihrer Realitätsferne wiederum leicht solche Beziehungen ein, in denen sie das Elend ihrer frühen Kindheit unbewusst erneut inszenieren.

Angst reduziert die Handlungsalternativen

Erlebt ein Mensch Angst, wird in seinem Organismus der Stressmechanismus in Gang gesetzt. Sein Gehirn reagiert so, dass der gesamte Körper mit Stresshormonen überschwemmt wird, die ihn auf Flucht- und Kampfreaktionen vorbereiten. Nach dem Motto „Lieber einmal zu viel Angst gehabt, als einmal zu wenig, weil das tödlich enden kann!“ sorgt ein allzeit bereites biopsychisches Angstsystem dafür, dass Menschen sehr schnell in Unruhe und Panik geraten können und sich auch nicht so schnell wieder beruhigen. Diese Stressreaktion wirkt sich negativ sowohl auf das Verdauungs-, das Sexual- wie das Immunsystem aus. Chronischer Stress ruft schließlich mannigfache körperliche Symptome hervor und kann schließlich sogar zum Tode führen.

Daher ist die Frage, was aus solchen Stresssituationen wieder herausführt. Es ist einerseits das Erkennen, dass die Gefahr gar nicht vorhanden oder schon wieder vorbei ist. Andererseits können Gefahrenabwehr- und Schutzmaßnahmen zur Beruhigung beitragen. Für uns Menschen ist es ein wesentlicher Beruhigungsfaktor, dass wir uns innerhalb einer Gemeinschaft sicher und geschützt fühlen. Hierzu können auch Väter und gestandene, auch psychisch erwachsen gewordenen Männer viel beitragen.

Ideal wäre es, wenn ein erwachsener Mensch selbst in der Lage ist, Gefahren zu erkennen, sie richtig einzuschätzen und sich selbst schützen zu können. Da jedoch der innere Alarmzustand das Denken verengt, gelingt das nicht allen Menschen. Viele rutschen schnell in den Zustand ihrer kindlichen Angst-Abhängigkeitsfalle zurück. Es besteht dann die Gefahr, dass sie wie als Kind nun wiederum Schutz bei anderen suchen, die selbst in der Angst-Abhängigkeitsfalle feststecken. Wie in unserer nachgeburtlichen Zeit erhoffen wir uns dann möglicherweise von einer erwachsenen Person die Rettung, die aber selbst randvoll mit Ängsten ist.

Kollektive in der Angst-Abhängigkeitsfalle

In den meisten Gesellschaften, die das Weltgeschehen beherrschen, ist das Risiko sehr hoch, zusammen mit der eigenen Mutter in eine Angst-Abhängigkeitsfalle zu geraten. Daher hängen solche Gesellschaften insgesamt in vielerlei Angst-Abhängigkeitsfallen fest. Sie haben Angst vor allem Möglichen: vor Krankheiten, vor sozialem Ausschluss, vor Arbeitslosigkeit, vor dem Zusammenbruch des Geldsystems, vor einem Krieg – wobei das meiste das Werk des Homo Sapiens selbst ist in der Hoffnung, aus existenziellen Abhängigkeiten herauszukommen. Es gibt dazu dann zahllose Heilsversprechen und Menschen, die sich als die Retter für alle aufspielen. Sie verschlimmern mit ihren vermeintlichen Erfolgsrezepten die Situation noch weiter. Vor allem auch deshalb, weil sie die Sicherheit in äußeren Systemen suchen (Geld, Waffen, Strafjustiz und Gefängnisse, Kontrolle und Überwachung, Medikamente, Operationen, Bestrahlungen …) und die Innenwelt von uns Menschen ignorieren oder trickreich mit Moral und Bestrafungen zu manipulieren versuchen.

Weil durch all diese institutionellen wie ideologischen Systeme die ursprüngliche Angst-Abhängigkeitsfalle aus der Kinderzeit nicht adäquat aufgelöst wird, die den meisten Menschen auch nicht bewusst ist, sind alle gesellschaftlichen Versuche, für Schutz und Sicherheit zu sorgen, auf Sand gebaut und brechen wie Kartenhäuser früher oder später wieder zusammen. In Deutschland z.B. hat das Versprechen, ein 1.000jähriges Reich zu schaffen, schon nach 12 Jahren seinen Niedergang erlebt. Weder die Wissenschaft, noch die Ökonomie oder die Politik, die nur auf das Äußere ausgerichtet sind, sind in der Lage, die grundlegenden Ängste der Menschen zu beruhigen. Sie heizen sie durch ihre Aktionen noch immer weiter an.

Angst und Corona

„Corona“ ist ein gutes Beispiel dafür, wie einmal geweckte Ängste nicht mehr so leicht zu beruhigen sind. Abstandhalten, Maskentragen, Lockdown, das Reden von steigenden Infektionszahlen sind wie Brandbeschleuniger, die in das biopsychische Angstsystem von uns Menschen geschleudert werden. Selbst die Impfung, die damit als vermeintliche Rettung vor Covid-19 legitimiert werden soll, wird niemanden mehr ein wirkliches Sicherheitsgefühl vermitteln, sondern zusätzliche Ängste über mögliche Risiken einer solchen Impfung befördern. Ähnlich wie in einer traumatisierenden Mutter-Kind-Situation sind es hier die vermeintlichen Erwachsenen in Führungspositionen, die selbst voller Ängste sind und sogar gezielt Panik verbreiten. Jetzt soll dann die in Angst und Schrecken versetzte Bevölkerung ihre psychischen Kräfte nicht nur dafür mobilisieren, um die eigenen Eltern vor dem angeblich drohenden Tod zu schützen, sondern sie soll sogar noch den Menschen in den politischen Führungsämtern durch ihre Selbstkasteiung dabei helfen, dass sie vor lauter Angstmacherei nicht komplett durchdrehen und die zweite und dritte Welle inszenieren.

Wie kommen wir da wieder heraus?

Zum Glück gibt es mittlerweile genügend Klarheit darüber, dass dieser Coronavirus kein Killervirus ist, dass der PCR-Test keine Infektionen messen kann und daher auch keine akute Erkrankungsgefahr für die allermeisten Menschen besteht. Man kann sich also getrost einer Vielzahl von kompetenten Menschen anschließen, die nach einer anfänglichen Schocksituation ihre geistige Klarheit wieder gefunden haben.

Wichtig ist allerdings, dass diejenigen, die jetzt wissen, was es mit Covid-19 auf sich hat, ihrerseits nicht Angst und Panik verbreiten und weitere Verunsicherung erzeugen. Lebensfreude und ein Willkommen sein in einer Gemeinschaft von Menschen, die emotional stabil sind, ist viel einladender als der Vorwurf, man müsse endlich aus seinem Dämmerschlaf aufwachen. Es ist ohnehin das eigene Vorbild, das am meisten wirkt und für andere attraktiv ist oder nicht.

Hilfreich ist es auch, sich persönlich zu fragen, ob die Angst vor einem Killervirus nicht auf der Angst-Abhängigkeitsfalle der eigenen Kinderzeit beruht. Wenn es dann z.B. gelingt, sich aus der Angst-Abhängigkeitsbeziehung mit einer ängstlichen Mutter zu lösen, dann ist das eine gute Voraussetzung dafür, sich auch aus anderen Abhängigkeitsverhältnissen zu distanzieren, in denen ein anderer Mensch noch in seinen frühkindlichen Ängsten feststeckt. Es ist keinesfalls ratsam, solchen Menschen hinterherzulaufen, die Panik machen und selbst nahe am eigenen inneren Abgrund stehen. Panikmachern und Untergangspropheten mit einer gesunden Portion Misstrauen zu begegnen, ist auf jeden Fall ratsam. Man muss ihnen ja noch nicht einmal zuhören und kann einfach den Fernseher oder das Radio ausschalten und ein Panikmacher-Zeitung nicht lesen.Wirkliche Führungskräfte sind nicht ihren eigenen Trauma-Überlebensstrategien ausgeliefert. Sie verbreiten, ob als Eltern, Lehrer, Geschäftsführer oder Politiker keine Ängste, sondern bleiben beim Auftreten von Gefahren ruhig und klar. Das ist ihr Job.

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Danke an den  Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Iryna Kalamurza  / shutterstock

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39 Kommentare zu: “Die Angst-Abhängigkeitsfalle und wie wir uns daraus befreien können | Von Franz Ruppert

  1. C sagt:

    von Martin Bauer gebrachtes Zitat von Albert Einstein:

    „Alles ist Energie, und dazu ist nicht mehr zu sagen. Wenn du dich einschwingst in die Frequenz der Wirklichkeit, die du anstrebst, dann kannst du nicht verhindern, dass sich diese manifestiert. Es kann nicht anders sein. Das ist nicht Philosophie. Das ist Physik."

    Das ist so wunderbar, dass ich das gerne hier in Deutlichkeit herausgreifen möchte. Das heißt nämlich nichts anderes, als dass alles was Du Dir wünschst und woran Du mit aller Kraft denkst tatsächlich wahr und manifest wird.

    Deshalb möchte ich alle, die an der Weltrettung ein bisschen oder auch ein bisschen mehr interessiert sind, dringend auffordern, sich tunlichst und zügig von sämtlichen Beklemmungen und Ängsten zu lösen und ein positives und kraftvolles lebendiges Weltbild in sich aufzubauen – sich jeden Tag so viel Freude zu bereiten wie IRGEND möglich!!!

    Das ist ein Prozess für jeden einzelnen. Und das tragen wir einfach nur mit uns herum, während wir auf der Straße sind – ohne irgendwelche Ambitionen, sich schon wieder in sinnlose und kraftraubende Diskussionen verlieren zu wollen. Möglicher Weise werden die Schweine aber vorher noch den Sack zu machen und dafür Sorgen, dass die Grundstimmung so übel bleibt, in dem sie alsbald totale Ausgangssperren verhängen.

  2. DerKleinePuk sagt:

    Was ich persönlich immer mehr erlebe ist, das Menschen nach außen hin sich konform Verhalten, aber wenn sie unter gleichgesinnten sind
    klar ausdrücken, dass sie an das Regierungsnarrative nicht glauben.
    Wir sind bereits in einem Orwellschem Überwachungsstaat, wo einer dem anderen nicht mehr traut. Jedes „Guten Tag“ wird zur Lüge.
    Nicht lange und Widerstand braucht wieder seine eigene Sprache, damit man sich erkennt.
    Das ist aber keinesfalls das „Ende vom Lied“ es geht eh weiter.
    Das „Tausendjährige Reich“ dauerte 12 Jahre, die DDR hat 40 Jahr geschafft, da war es auch humaner, das Corana-Reich wird es nicht geben, wenn es auch noch ein Jahr dauern wird.
    Die totale Versklavung der Menschheit wird nicht statt finden, weil Deutsche-Angst ein lokales Phänomen ist.
    In Indien oder Afrika mit einem hohen Anteil junger Menschen in der Bevölkerung wird sich schnell eine Herdeninmunität aufbauen.
    Die mangelnden Totenberge lassen auch den Dümmsten erkennen das etwas nicht stimmt.
    Persönlich habe ich im Frühjahr, hier in Hamburg, immer darauf gewartet das aus irgendwelchen Hauseingängen Särge herausgetragen werden. Als ich davon nichts sah bin ich vom Coronaglauben abgefallen.
    Wenn „Die neue Normalität“ bis nächsten Sommer nicht steht, wird es sie nicht geben. Alles wird sich diesen Winter/Frühjahr entscheiden, es wird spannend!

    • Martin Bauer sagt:

      Ja da bin ich ganz bei Ihnen ,wenn das o.k fuer Sie ist.
      Aber warum soll ein sich guten Tag wuenschen eine Lüge sein?
      Was ja nicht ist kann und soll ja noch werden.

    • Dreierlei sagt:

      Immer, wenn jemand, den man nicht selber dazu befragen kann, Panik macht und mit Zahlenangaben jongliert, die man nicht nachvollziehen kann, werde ich nachdenklich und denke, es handelt sich um eine Lüge, die mir da aufgetischt wird. So war es auch sofort am Anfang der Coronisierung der Gesellschaft. Die Lückenmedien alle einer Panik-Meinung. Und so habe ich mich von denen abgewendet.

    • DerKleinePuk sagt:

      at Martin Bauer
      Ich habe das nicht wörtlich gemeint, sonder wollte ausdrücken, dass es sehr schwierig ist, seine eigene Ansicht über Cov-19 Menschen gegenüber zu äußer, denen man nicht vertraut.
      Es ist das stilistische Mittel der Übertreibung.

  3. Martin Bauer sagt:

    Franz Ruppert
    Grossartig beobachtet.
    Beobachten schafft angenehme Distanz zu den Dingen mit denen unser Geist so oft heillos beschwert (identifiziert) ist.
    Wer liebt hat keine Angst und wer Angst hat liebt nicht weiss Dieter Lange.
    Der Weg aus der Angst fuehrt immer durch die Angst

    Unserem Flachland-Schwarz-Weiß Schach muss nicht alternativlos grau-sam sein.
    https://www.youtube.com/watch?v=0bTtNXAQDtc

    Es besteht die Möglichkeit die Polaritäten bunt durch eine Regenbogenbruecke zu überbruecken.
    Love-is-the key
    Wer liebt dem wachsen Flügel und jeder bekommt was er fuer seine Entwicklung dazu wirklich braucht.
    Mann muss es im Geiste nur wirklich wollen.(Unser Geist kontrolliert die Materie weiss die Hermetik)
    Wer gibt ,dem wird gegeben werden.
    Wer liebt ,der wird geliebt werden.
    Natuerlich ist auch nichts wahr ohne sein Gegenteil.

    Wer die Herzen der Menschen gewinnt ,braucht sich um die Koepfe nicht sorgen.
    -Dieter Lange

    „Alles ist Energie, und dazu ist nicht mehr zu sagen. Wenn du dich einschwingst in die Frequenz der Wirklichkeit, die du anstrebst, dann kannst du nicht verhindern, dass sich diese manifestiert. Es kann nicht anders sein. Das ist nicht Philosophie. Das ist Physik."

    -Albert Einstein

  4. Brian sagt:

    <a class='bp-suggestions-mention' href='https://kenfm.de/members/dreierlei/' rel='nofollow'>@Dreierlei</a>, Klein
    Was soll denn dieser ganze Hass ?
    Ich kann ja eure persönliche Wut sehr gut nachvollziehen, das geht mir ja ähnlich.
    Aber was sollen denn diese hasstriefenden Wunschträume ? Und dann auch noch auf öffentlich und auf unterstem Niveau ?
    Oder seid ihr einfach nur Trolls ?

    • C sagt:

      Ich sage nicht, dass ich diesen Käse gerne lese oder irgendwas erhellendes darin finde. Aber willst Du sie jetzt für ihre Gefühlswelt verurteilen? Vielleicht sind sie sonst allein damit? Oder verurteilst Du sie dafür, dass sie keine Meister der integrativen Therapie sind? Also weil Du es für Dich behalten kannst und sie nach einem Ventil suchen? Und dann kommt der Intellektuelle in Dir durch und spricht verächtlich von Niveau – wie drückt sich denn Haß bei Dir niveauvoll aus? Haß ist ein Schmerzgefühl, das dort entsteht wo die Liebe nicht mehr hinkommt – und an Liebe mangelt es wahrlich reichlich überall. Niveau hat hier nichts zu suchen. Auch ich habe hier schon gut Dampf abgelassen und in dem Moment stimmt es dann auch, selbst wenn ich es selber kaum ertragen, das Zeug ein paar Tage später noch einmal zu lesen. Aber es kümmert mich nicht – ich kann mich trotzdem oder gerade deshalb lieb haben. Und langsam kann ich auch bei anderen drüber hinwegsehen, auch wenn ich erstmal denke "was für'n Scheiß".Ich glaube, wir alle sind schon viel fertiger mit unseren armen Nerven als die meisten wahrhaben wollen. Also, von der Seele quatschen und raus damit. Trotzdem find ich es auch gut und richtig, dass Du es deutlich ansprichst, denn irgendwann muss man doch wieder zu sich kommen.

      Was ich persönlich schwer auszuhalten finde, ist, dass sich bei allem klugen Gerede, der Demos und blahblah und bei all den Hoffungsträgern bis heute real ein Scheißdreck tut. Und wenn es dabei bleibt, gehen wir unter. Betrachte es mal von der Seite. Ich war immer Optimist, aber ich kann auch nicht umhin, die Dinge zu sehen wie sie sind (oder mir wenigstens erscheinen). Ich sehe MIT GROßEN FREUDEN zwar die Gegenkräfte, ein wenig hier und da, aber ich sehe auch die brutalen Kräfte überwiegen, die auf uns wirken. Und sie wirken ständig, auch wenn Du nur zuhause sitzt – man kann sie deutlich spüren, überall, weil ein kollektiver "Geist" aufgebaut wird, der sich mit jedem einzelnen "verseuchten" Gedankenträger multipliziert. Darum kann man es spüren. Und wie die Leute damit umgehen, ergibt dann den Stimmungscoctail in der Gesellschaft. Und Haß und Verzweiflung, so sehe ich jedenfalls es sich anbahnen, wird das neue Grundgefühl. Wenn man ernsthaft noch das Ruder rumreißen will, dann muss man bei den Köpfen beginnen. Gute Psychologen und gewiefte Werbefachleute (im Auftrag des HERRN unterwegs) wären hier gefragt.

    • Frank Rudolf sagt:

      @ C

      Natürlich ist der Frust nachzuvollziehen, anderseits muss das in dieser Form nicht hier sein. Es nützt niemanden etwas
      zu lesen dass auf diversen Seiten im Internet "Mordpläne geschmiedet werden, zu Gewalt gegen staatliche Stellen aufgerufen wird" usw. Das ist definitiv kontraproduktiv und respektlos der Arbeit von KenFM gegenüber.

      Ob sich was tut? Ja, auch in den Köpfen der Leute, das geht nur nicht von heute auf morgen. Ob es dann langfristig ausreicht? Wir werden sehen.
      Mit Metzelfantasien wird man allerdings die wenigsten erreichen………………😁

    • Germane sagt:

      #C
      Zitat: Was ich persönlich schwer auszuhalten finde, ist, dass sich bei allem klugen Gerede, der Demos und blahblah und bei all den Hoffungsträgern bis heute real ein Scheißdreck tut.

      Genau den gleichen Gedanken habe ich seit Monaten und habe dies auch hier schon des öfteren Kund getan. Die Krönung war und ist doch, dass die Schweigedemo ala Kai Stuht dann sogar vom Mainstream ignoriert wurde, nicht stattgefunden hat. Aber alle Demonstranten waren ja auch ganz lieb und mit Maske und mit Abstand… was nutzt ein Corona Untersuchungsausschuß, wenn Söder und Merkel weiter machen können wie bislang, ja sogar jeden Tag noch eins drauf setzen können. Leider geht die Meinungsfreiheit in diesem Land nicht so weit, dass man wirklich sagen darf, was man dieser Politiker Kaste am liebsten wünscht und antun würde, damit es ein Ende hat.

      Und daher auch die Frage an Herrn Ruppert, dessen Text mir gut gefällt, weil viel Wahres drin ist – was nutzt es, wenn ich gut Gelaunt (weil ich meine Kindheitstrauma so weit verarbeitet habe, dass ich allein entscheiden kann, was eine Gefahr für mich darstellt und was nicht) einen Supermarkt ohne einen Lappen vorm Gesicht betrete, wenn sich sofort mehr als 10 Leute auf mich stürzen und mich achtkantig hinauswerfen, die Polizei rufen und die mir dann ein Bußgeld nach dem anderen verpasst und wenn ich besonders aufmüüfig bin, mich in die Psychiatrie einliefert? Wenn ich da nämlich immern och lächel wird man mich mit Drogen so lange vollpumpen, bis ich nicht mehr lächel und nur noch sabbernd in der Ecke hocke.
      Ganz ehrlich, darauf habe ich keine Bock.
      Noch zwei drei Beobachtungen der letzten Tage:
      – Radfahrer sind mir zu Hauf begegnet, die zwar eine Maske trugen aber keinen Radhelm
      – das Söder und Merkel Komplott haben nicht einmal daruaf hingewiesen, dass man vielleicht mal aufhören sollte mir Rauchen, wenn es sich schon um ein so gefährliches Lungenvirus handelt
      – ein Supermarktkunde kommt aus dem Laden, nimmt seine Maske ab und gibt sie der Freundin, damit die sich noch Zigarreten an der Kasse holen kann

      Sagen wir es frei heraus, der Infantilismus hat sich durchgesetzt, da mehr als 90 % der "Erwachsenen" und 100 % der Politiker im Reifeprozess vor der Pupertät festhängen…

    • Martin Bauer sagt:

      Sagen wir es frei heraus, der Infantilismus hat sich durchgesetzt,weil Kinder noch wissen was wir laengst in
      der Pupertät aberzogen und dann vergessen haben.
      Love-it,do-it!
      Love-is-the -key um un-grau-sam die Polaritaeten unseres Flachland Schwarz-Weiss -Schach zu ueberwinden.
      Unsere Polytickser wuerden uns jetzt gerne mit einem Barcode einbuechsern und eintueten.
      Das Goettliche hat andere Plaene .
      Wenn wir ohne Angst in uns hinein horchen,kennen wir sie.
      https://www.youtube.com/watch?v=je6haxaLBPc

    • C sagt:

      @ Germane
      "Die Krönung war und ist doch, dass die Schweigedemo ala Kai Stuht dann sogar vom Mainstream ignoriert wurde, nicht stattgefunden hat. "

      Dass der Mainstream dieses Ereignis so behandeln würde, war ja wohl von Anfang an klar. Aber diese Demo war auch ein Witz und unerträglich mit anzusehen. Die leute schlenderten da bestimmungsgemäß ihren abzulaufgenden Weg entlang als wären sie auf dem Weg in's Olypiastadion oder zur Waldbühne zum Herbert Grönemeier Konzert.

      So etwas hätte richtig gut und diszipliniert inszeniert werden müssen, wie eine Art Kunstwerk. Die Teilnehmer hätten sich alle wie Soldaten in Reih und Glied aufstellen müssen, streng und GERADE mit Maske. Dazu eine ständig begleitende, ruhige, aber ruhig etwas düstere, Musik, die daran erinnern soll, warum man sich da eigentlich versammelt hat. Und man hätte noch eine handvoll guter Mantras rausgeben können und überhaupt die Teilnehmer auf dieses Ereignis vorbereiten und einstimmen sollen. Das ganze war ein gutes Lehrstück dafür, wie wenig Gemeinschaftssinn eigentlich in diesen Leuten steckt – oder wie wichtig organisatorische FÜHRUNG von außen ist.

  5. Dreierlei sagt:

    In der Presse wird wieder einmal veröffentlicht, der erste "Impfstoff" sei Ende 2020 auf dem Markt.
    Frage: Wie will man den Häscher/innen entgehen, die einen zwingen, sich "impfen" zu lassen?
    Die Gesellschaft allgemein, so auch heute wieder meine Beobachtung in den Öffies, ist immer noch angepasst und trägt fast manisch den Stoffwisch im Gesicht.
    Herr Rechtsanwalt Dr. iur. R. Füllmich hat jedenfalls ordentlich schnell zu tun, dass Drosten und die anderen Halunk/innen und Gaukler/innen wegen vorsätzlich getätigen mehrfachen Betruges vor den Kadi gezerrt werden. Um eben die "Impf"-Mordserien sofort für immer abzuwenden.
    Es würde auch helfen, sich von dem Gebrauch von "Windoof" (aka Windo*s) ein für alle Male loszusagen und besonders brächte es etwas, keinen Cent mehr an Umweltorganisationen zu spenden, die nachweislich von der Gate*-Stiftung finanziell gepampert werden.

    Ich hatte letztens einen Verein, der sich (seiner Aussage zufolge) und die an einer Straße standen und um Geld und Unterschriften bettelten, gefragt, ob sie von Gate* finanziell unterstützt werden. Diese Frage wollten mir die zwei "Eckensteher/innen" nicht beantworten. Ich hatte denen dann noch gesagt, dass ich Vereine und Verbände nicht unterstütze, die sich von Gate* Geld geben lassen.

    Man kann schon die Gate* nachhaltig schädigen in ihrem Tun. Nur hierfür braucht es, um wirkungsvoll im Handeln zu sein, sehr viele Menschen. Und dieses Bewusstsein sehe ich leider nicht gegeben, bei vielen Menschen.

    • Dreierlei sagt:

      Das Schöne ist, wenn Drosten, Wiehler, Merkel und die anderen Lügner/inen in den USA vor den Kadi kommen, können diesen Genannten drastische (Gefängnis)strafen ins Haus stehen. In den USA ist die Justiz nicht so zimperlich mit dem Verhängen langjähriger Haftstrafen. Das finde ich sehr gut.

  6. Reinhard sagt:

    Angst zu haben ist im Grunde etwas Natürliches, besonders in Situationen, die für uns bislang unbekannt gewesen sind. Sie ist gesund, solange wir uns ihr stellen und sie fühlen. Im Grunde ist sie nur ein Gefühl, das wir verlernt haben zu fühlen. Dennoch ist für die Allermeisten Angst negativ besetzt, man weist sie in der Regel von sich, versucht, sie zu vermeiden und zu umgehen. Zu diesem Zweck wird gerne auch rationalisiert. Damit ist aber die Angst nicht weg, und jetzt passiert während einer Situation, die für uns neu ist, nämlich, dass sich ein respiratorischer Virus rasant um den Globus ausgebreitet hat, natürlich Folgendes:

    Die Einen stieren auf die Infiziertenzahlen und projizieren ungefühlte Angst in das Pandemiegeschehen hinein, und machen damit die Angst größer als sie sein müsste, verkneifen sich allen Spaß, wagen sich kaum mehr vor die Türe, suchen Schutz in der Herde und richten ihren Zorn auf Maßnahmenkritiker auf Demos und im öffentlichen Nahverkehr.

    Die Anderen flüchten vor der Angst, indem sie Beruhigungpillen verteilen, indem sie contraphobisch – was ja auch ein Form der Angst ist – postulieren, die Pandemie sei halb so schlimm, es sei eigentlich keine solche, es handle sich nur um eine Grippe, es gäbe keinen Grund, Angst zu haben, die Zahlen sind nur künstlich in die Höhe getrieben worden und PCR-Tests könnten keine Infektionen messen. Es werden auch Ängste geschürt und vergrößert, indem sie sagen, die Regierenden wollen ja nur, dass wir uns alle impfen lassen, damit die NWO oder Bill Gates oder Angie uns besser kontrollieren oder gar umbringen könne, dass der Faschismus wieder vor der Tür stehe und dass man gegen Wissenschaftler und Politiker vorgehen müsse wie gegen „Verbrecher gegen die Menschlichkeit“ des 3.Reiches (Dr. Füllmich). Hier bahnt sich die unbewusste Angst ihren Weg vermittels Verdächtigungen in Richtung Politiker oder diffuser Eliten.

    In beiden Fraktionen ist das Problem die Flucht vor der Angst. Ein deutlicher Indikator dafür ist die Wut, die man mittlerweile in Diskussionsforen wahrnehmen kann, die Wut, mit der man oft nur die uneingestandene eigene Angst abwehrt. Weiterhelfen könnte uns in dieser Situation etwas mehr Introspektion, wobei jeder etwas mehr in sich kehrt, ehrlich zu sich selbst ist und spürt, was mit seinen Emotionen gerade los ist. Dann müssen diese Gefühle nicht ausagiert werden, indem man sich gegenseitig verbal beknüppelt oder unnötig Ängste schürt. Ein einfühlsamer bewussterer Umgang mit unserer Angst, aber auch mit anderen Gefühlen wie Schmerz, Wut und vielen anderen, mit denen die wirtschaftlichen und politischen Hauptakteure gerne spielen, stellt meiner Erfahrung nach einen wirksamen Schutz gegen vermeidbare Manipulation dar, reinigt unser Denken und nebenbei lernen wir uns selbst auch ein bisschen besser kennen.

    „Spüren Sie schon den kalten Schauer den Rücken herunter kriechen? Wenn nein, dann gießen wir noch ein wenig Öl ins Feuer. Jetzt, wo wir mit klaren Augen der Realität ins Gesicht blicken.“ So war hier auf KenFM unlängst zu lesen.
    Quelle: https://kenfm.de/vor-monaten-mahnte-ich-sie-werden-nicht-aufhoeren-von-peter-frey-podcast/

    Auch das Schwingen der Nazi-Keule muss aufhören.
    https://kenfm.de/guten-morgen-herr-dr-mengele-von-ruediger-lenz/
    https://kenfm.de/tagesdosis-22-4-2020-der-mundschutz-ist-das-neue-hakenkreuz/

    • Reinhard sagt:

      Fast hätt ich's vergessen: Wer sich tiefgründiger mit dem Thema Angst beschäftigen möchte, dem/der kann ich eine Lektüre empfehlen, von Jemandem, der seit Jahrzehnten mit Menschen in ihrer Angst begleitet hat, damit sie aufwachen – so gründlich wie möglich: Om C. Parkin: Angst – die Flucht aus der Wirklichkeit

    • Dreierlei sagt:

      Wenn nun die neue Symbolik der Quasi-Nazidiktatur neuen Stils (in Form der Coronisierung und der Entrechtung der Menschen in Gesundheitsangelegenheiten, mit den Spahnschen Allmachtsallüren, die der Typ aktuell mehr denn je an den Tag legt, die Entmachtung der Parlamente, die Geheimsitzungen der Führerin A.Merkel mit ihren Mit-Despot/innen im Amt) tatsächlich der Mundschutz ist und Spahn und die anderen "GEsundheits"-Fanatiker/innen in Mengeles Fußstapfen (freilich mit jeweils eigenem Fußabdruck) gehen?

    • Martin Bauer sagt:

      Sie kommt,sie steht,sie geht.

  7. Beatrice Elsbeth Peter sagt:

    Vielen Dank Herr Ruppert,

    dieser Text gibt mir Antworten auf Fragen, die nach dem Lesen Ihres vorhergehenden Beitrages bei mir aufgetaucht sind.

  8. Peter Lau sagt:

    Nun, keiner von uns weiß es mit Sicherheit, wo die derzeitige Angst bei den Menschen herkommt, und die ursächliche Quelle dessen. Da müsste man buchstäblich jeden Erdenmenschen einzeln analysieren.

    Nach meinem Erachten war die anfängliche Angst der Menschen in der "Corona-Pandemie" einem Wiederbeleben eines oder mehrerer Kollektivtrauma(ta) entstiegen. Sei es nun die berühmte mittelalterliche Pest. Oder auch die vor zwei, drei Generationen erlebten Kriegskrankheiten. Oder die biblische Sintflut, falls geschehen. Das sitzt ins uns allen fein abgespeichert.
    Diese Ängste hätten mittlerweile abklingen, d.h. in die Verdrängung gehen müssen.

    Die derzeitigen Ängste der Menschen mache ich ursächlich bei den Medien/Politik als Erzeuger und den Mitmenschen als Überträger fest.
    Da hilft nur sich dessen zu entziehen und wie bei der regelmäßigen Dusche "zu reinigen".

    Durch die Mütter sind alle Menschen mehr oder weniger traumatisiert. Das Ahnengedächnis vergisst nichts da die allermeisten Menschen halt nur verdrängen statt zu "bereinigen".

    • Martin Bauer sagt:

      Jo und damit nicht die Polaritaeten zu einem Grausam unter der Dusche verwaschen
      gibt es auch den bunten Quantensprung durch unser Ego.
      Love-is-the -key
      https://www.youtube.com/watch?v=7kBorZDx2WA

  9. gruni sagt:

    Sehr geehrter Herr Ruppert, hier bin ich wirklich ins Grübeln geraten!

    „Wichtig ist allerdings, dass diejenigen, die jetzt wissen, was es mit Covid-19 auf sich hat, ihrerseits nicht Angst und Panik verbreiten und weitere Verunsicherung erzeugen. Lebensfreude und ein Willkommen sein in einer Gemeinschaft von Menschen, die emotional stabil sind, ist viel einladender als der Vorwurf, man müsse endlich aus seinem Dämmerschlaf aufwachen. Es ist ohnehin das eigene Vorbild, das am meisten wirkt und für andere attraktiv ist oder nicht.“

    Das, was Sie fordern mag für eine relaxte Zivilgesellschaft gelten, die keine größeren Probleme außer den von Ihnen geschilderten hat.
    Doch wir befinden uns im Verteidigungskrieg um unsere Freiheitsrechte, die uns genommen werden sollen von den Herrschenden. Ich denke hier an die Zeit, der Nazi-Machtergreifung, die vielleicht etwas Ähnlichkeit hatte mit dem vor uns liegenden Angriff auf unsere Freiheitsrechte. Es gibt jetzt nicht nur die Notstandsgesetze, sondern auch seit dem 25. März das Spahn’sche Ermächtigungsgesetz. Spahn soll zu einem Superminister ernannt werden. Aber das wissen Sie besser als ich!
    In dieser Situation ist ALLES nicht nur erlaubt, sondern auch Erforderlich, um diesen perfiden Angriff abzuwehren.

    mfG

    • Reinhard sagt:

      Hallo gruni,

      Nein, wir befinden uns nicht im Krieg, auch in keinem gegen unsere Freiheitsrechte. Wer sagt denn, mal bitte konkret, dass uns die Freiheitsrechte genommen werden sollen? Sie sind nur eingeschränkt worden und das auch nur zeitlich. Die andere wichtige Frage die du aufwirfst, ist, wo genau ist denn die Grenze zwischen Herrschenden und Untertan. Herrschende gibt es doch schon am Arbeitsplatz, in den Familien und auf dem Kinderspielplatz. Es sind nicht "die da oben".

    • gruni sagt:

      Moin, Reinhard, ich hatte nicht geschrieben:“ die da oben"! Ich spreche in der Regel von den *Herrschenden*. Und das sind diejenigen, die die Mittel haben uns, die nichts besitzen außer ihrer Arbeitskraft, die sie wegen der daraus resultierenden Erpressbarkeit für sich arbeiten lassen. Wer sich nun dazu zählt, oder „nur“ deren Kopflanger ist, ist hier gar nicht so sehr von Interesse. Viel interessanter ist in der Tat die Frage, ob wir uns in einem Abwehrkrieg befinden, was Du ja bezweifelst.
      Ich will nur auf wenige Aspekte dazu eingehen:
      Es werden in DE (und nicht nur hier) die Menschen gezwungen eine Gesichtsmaske zu tragen, obwohl der Nutzen dafür nicht belegt ist (im Gegenteil führt sie zu verminderter Sauerstoffzufuhr).
      Das Spahnsche/Merkelsche Infektionsschutzgesetz gibt dem Gesundheitsminister Vollmachten, die außer dem Ermächtigungsgesetz der Faschisten nach dem Reichstagsbrand keine Vergleiche hat.
      Dies sollte bis März 2021 gelten, Spahn will es aber „verstetigen“.
      In Essen hat die Stadt ein Denunziationsblankett ins Netz gestellt, wo sich schon einmal die ersten Blockwarte üben können. Das heißt missliebige Nachbarn anschwärzen können.
      Im Gesundheitsministerium gibt es eine Abteilung, die von einem aktiven Bundeswehrgeneral (Hans-Ulrich Holtherm) geleitet wird, der tatsächlich auch in Uniform seinen Dienst versieht.
      Soweit erst einmal, wenn das keine Einschränkungen der Freiheitsrechte sind, dann ist wohl jede weitere Diskussion diesbezüglich. Vergebens.

      mfG

    • Wildenfelser sagt:

      Der gute Reinhard schreibt immer so lustig, z.B.: "…die Freiheitsrechte genommen werden sollen? Sie sind nur eingeschränkt worden" oder "Nein, wir befinden uns nicht im Krieg,". Er hat einfach unseren Freund Macron überhört, der klar und deutlich den Krieg erklärt hat. Wenn ich nicht irre, hat auch die Nato den "Verteidugungsfall gegen das Virus" erklärt und unübersehbar ist, dass unsere Herrschenden mitsamt den Medien längst einen Krieg gegen die Menschen führen. So weiß man, dass Corona vor allem bei Kindern und Jugendlichen so gut wie gar nicht vorkommt. Aber wer muss bis zu ca. 8 Stunden mit Maske im Klassenzimmer sitzen? Kinder und Jugendliche. Wenn man hier also "Reinhard" liest, weiß man, dass der versucht, den "guten Kampf" ??? der "Eliten" zu rechtfertigen, Verwirrung zu erzeugen, "das System zu retten". Aber klar… natürlich darf der das, so wie wir auch lachen dürfen.

    • gruni sagt:

      Ja, Wildenfelser (at 9.42), vor kurzem schrieb hier auch ein(e) Ania, die ihre Argumentationen aus der Tagesschau bezog, sie hat zumindest öfter daraus zitiert. Heute nun kommt Reinhard daher und versucht seinen Standpunkt unters schreibende Volk zu bringen hier bei KenFM. Nun sind wir wohl alle Volterianer genug, um auch diesen Blödsinn ueber uns ergehen zu lassen.

      Hab einen schönen Tag

    • Martin Bauer sagt:

      Sehr richtig erkannt.Sie sind sogar vom Grundgesetz dazu ermaechtigt.
      Love-it-do -it.

  10. Wildenfelser sagt:

    Nach meinem Eindruck haben Politik und Medien all dies alles sehr genau verstanden. Deshalb wird jetzt allenthalben die 2. Welle propagiert und alles getan, um das Angstniveau in der Bevölkerung aufrecht zu erhalten. Nachdem der KRIEG GEGEN DEN TERROR die Menschen lange beängstigt hat und dennoch begann nachzulassen, hat nun der KRIEG GEGEN DAS VIRUS diese Funktion übernommen. Wenn ich im Alltag mit durchschnittlichen Menschen spreche, stoße ich ständig auf solche Ängste, ergänzt um Ängste, die Maßnahmen korrekt einzuhalten und keiner Verfolgung ausgesetzt zu sein. Es sind eher Wenige, die sich der Mühe unterzogen haben, sich zu informieren und aus besserem Wissen heraus ihre Ängste abgebaut habe – bleibt die Angst vor Verfolgung wegen unzureichender Einhaltung der Maßnahmen. Ich empfehle, schaut Euch um, redet mit den Menschen – ganz neutral und freundlich – und findet heraus, was und wie sie denken bzw. sich fühlen. Das kann aufschlussreich sein.

    • Dreierlei sagt:

      Die Oberdemagogin und Oberlügnerin der Massen, Frau A. Merkel einschließlich ihres Kumpanen in der Sache Herrn Drosten und dem Denken-Verbieter Wiehler vom unsäglichen RKI, das selbst bei Dr. Wodarg leider noch öffentlich gelobt wird, hat es geschafft, das alle Ratten (Verzeihung, liebe wahrhaftige Ratten, die ihr so süß seid) namens Politiker/innen ihr hinterherrennen.

      Ich hoffe, die Abrechnung erfolgt bald und heftig. Ein Tribunal für die Verbrecherin Merkel, die sadistisch handelt.

      Hoffentlich obsiegt Rechtsanwalt Dr. Füllmich, und die Lügen der Ratte Merkel und des Lügners und Gauklers Drosten fliegen auf.

      Die Mi8tläufer/innen werden sich vor dem Tribunal ebenso zu verantworten haben.

    • Dreierlei sagt:

      Ich schließe mich der Class Action von Dr. Füllmich an.

      Ich habe heute einen Amtsazt in einer deutschen Mittelstadt wegen der Coronisierung angeschrieben und einen lokalen Politiker. Von Letzterem kam noch keine Antwort an mich und der Amtsarzt hat mir ein Schreiben, erkennbar versehen mit Textbausteinen gesendet. Ein Corona-Mitläufer-Schreiben.

      So ist es bei den Regierenden.

      Mich sieht das Wahllokal nur noch wenn ich mich vor die Wahlurne stelle und öffentlich den Wahlwisch in tausend Stücke zerreiße und den Naiven die noch die Wahlenvorgänge organsatorisch wuppen, auf den Tisch knalle.

    • Wildenfelser sagt:

      PS: Ich kann gut verstehen, dass Manche langsam in eine solche Verzweiflung und Depression geraten, dass das gern mal in den genannten Bereichen ausagieren möchten. Ich bitte aber zu bedenken: Das alles gehört UNS, wurde mit unserem Geld bezahlt. Nein, wir sollten nichts zerstören, sondern lieber alles, das uns "entfremdet" wurde, wieder in Besitz nehmen, mitsamt alle Belegen dafür, aus welchen nicht nachvollziehbaren Gründen die jetzigen Inhaber der Macht mit so viel Energie gegen das eigene Volk arbeiten. Die wären dann offen zu legen (Oh, da höre ich schon die Aktenvernichter rattern…).

    • A.B. sagt:

      Mensch Dreierlei, da werden die aber zittern und beben, die Wahlhelfer. Und erst die mit den Reststimmen ordentlich Gewählten!

    • Martin Bauer sagt:

      Ja , die ganze Horrorshow erinnert an die Monster AG.
      https://www.youtube.com/watch?v=VStVg_ccazI

  11. Dreierlei sagt:

    Der sadistisch handelnde "Bezirksbürgermeister" des Stadtbezirkes Pankow von Berlin will für Berlin zwei Wochen Schließung (aka neudeutsch Lockdown) für November 2020. Der Mann ist Genosse der Link(sch)en und hat sich nicht mehr alle. Bei dem scheinen sämtlichen Sicherungen im Oberstübchen durchgeknallt zu sein. Also auch einer, der nach der unsäglichen, von Merkel und Drosten in Deutschland angezettelten Coronisierung vors Tribunal und ins letzte dunkel-feuchte Kellerverließ eingebuchtet. Psychopathen, die uns hier reGIERen.

    Außerdem Vermummungsanordnung auf öffentlichen Plätzen in Berlin.

    Wer jetzt noch einkaufen geht, ist selber schuld.

    Die Rathäuser müsste man stürmen und das Inventar zerlegen. An den Computern in den Rathäusern die Stecker ziehen, die Server lahmlegen, die Computer aus den Fenstern werfen, die Aktenschränke plündern. Warum sind die Linken immer nur in den besetzten Häusern in der Rigaer Straße und machen da Remmidemmi. Auf gehts in die so genannten Ratshäuser!

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/senat-beschliesst-neue-corona-regeln-maskenpflicht-fuer-oeffentliche-plaetze-in-berlin-kommt/25655678.html

    • Klein sagt:

      Nein, nichts zerstören. Wir haben schon viel zu viel an Sachwerten zerstört bekommen. Nein, die nihilistischen
      Beamte und Politiker muss man aus den Büros entfernen, alles zunächst versiegeln und diese Zecken in grosse
      Umerziehungslager stecken und anschliessend gegen Verpflegung jahrelang arbeiten lassen um den Schaden, den
      diese Bande angerichtet hat, auszugleichen. So geht das ohne dass wir belastet werden. Die Verpflegung müssen
      auch diejenigen machen, die den Schaden angerichtet haben, so dass ausser dem Bodennutzungsausfall kein weiterer
      Schaden entsteht. Anschliessend diese Figuren bei niedrigstem Satz auf Rente schicken, damit sie aus dem öffentlichen
      Leben verschwinden. Jeder, der denen geholfen hat und vor allem der linke Pöbel wird verpflichtet, die Rente für diese Figuren aufzubringen. Das wird wirken und allen zeigen, das sich eine positiv denkende Gesellschaft von solchen Pennern nicht verarschen lässt. Wir sind der Souverän, nicht diese Nihilistengruppe. Man kann auch noch
      ganz anders mit diesen Untermenschen verfahren, wenn es dazu eine demokratische Abstimmung gibt……… Man
      kann eine Unterwürfigkeit vor den Rockefellerischen Welt-Hegemonie-Ambitionen niemals mehr dulden, da genau
      diese satanistischen selbstzerstörerischen Charakteren es sind, die uns in nicht gewollte Situationen bringt und ge-
      bracht hat, Russland und jetzt den USA schadet und die ganze Welt auf den Komposthaufen werfen will. So geht das
      auf keinen Fall. Eine Kugel, Herr Rockefeller und Co, ist immer schneller als ein Gerichtsverfahren, auch für Gates.

    • Dreierlei sagt:

      @ Klein:
      Ihr Vorschlag des Vorgehens ist mir willkommen. Selbstverständlich, eine Art Bilderstürmerei bringt weniger bis gar nichts.
      Jahrelanger Frondienst für alle Beteiligten, von Merkel abwärts bis zum willfährigen Mitarbeitern von Stadtwerken, Ämtern in Örtchen und Großstädten, Kleingeister/innen von so genannten Politiker/innen, Drosten, Wiehler, DB-AG, sadistischen Lehrer/innen, alle in Arbeitslager stecken. Bei sibierischer Kälte von Minus 40 Grad kommt jede/r der Genannten hoffentlich zur Besinnung.
      Frau Merkel hat meine vollste Verächtung.
      Ah ja, der Betrüger und Wohlstandsverseuchte und Profi-Gammler Bill Gates soll sich selber seine so genannte Impfung in seine Arme rammen. Gtes komme ebenso ins Arbeitslager in Sibirien.

      Herzlichen Dank an Rechtsanwalt Dr. Füllmich.

      Siehe https://www.youtube.com/watch?v=MCyotLtzmLg

      An Stelle zerkloppen von Servern von mittels Computern gehamsterten Informationen: Vornahme von Beweissicherstellung.

    • Dreierlei sagt:

      Die Kugel kann man noch viel mehr Leuten geben.

    • Frank Rudolf sagt:

      Ja und ja, doch vielleicht könnte das Gespräch in anderem Rahmen stattfinden.

      Ich sehe schon die Schlagzeile, aluhuttragende faschistoide Coronaleugner planen Massenmord 😁

      Bei bestem Verständnis für den Frust.

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