Die Angst der Eliten – Wer fürchtet die Demokratie?

Ist unsere Demokratie noch zu retten? Brauchen wir mehr direkte Demokratie, oder ist das Volk zu ‚dumm‘, um in wesentlichen Fragen selbst zu entscheiden? Wer entscheidet, was ‚richtige‘ und was ‚falsche‘ Politik ist? Und was sind überhaupt die gesellschaftlichen Voraussetzungen für eine funktionierende Demokratie?

Für Antworten auf diese Fragen empfehlen wir die Lektüre von Paul Schreyers Buch „Die Angst der Eliten“.

In Kürze ist der Autor bei „KenFM im Gespräch“ zu Gast – also unbedingt reinschauen.

Mehr zum Buch findet ihr hier: https://www.westendverlag.de/buch/die-angst-der-eliten/

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2 Kommentare zu: “Die Angst der Eliten – Wer fürchtet die Demokratie?

  1. Waaaahhh ein Teaser?!
    Ahem. Also ich freue mich schon auf Paul Schreyer im Gespräch – soviel steht mal fest.

    Allerdings ist die Prämisse des Buches falsch. „Ist unsere Demokratie noch zu retten“ setzt vorraus, dass wir eine Demokratie haben oder wenigstens mal hatten. Dem ist jedoch nicht so – in Deutschland ganz sicher nicht seit dem Ende der Weimarer Republik. Wir hatten stehts grundsätzlich undemokratische Staatsformen mit ein paar demokratischen Anstrichen für die Fassade.

    Mit anderen Worten – wir müssen die Demokratie überhaupt erst aufbauen, so wir sie denn haben wollen. Allerdings fehlt dafür in Deutschland eine Mehrheit. Ich würde spontan in Zweifel ziehen, dass eine Demokratische Partei – so wir denn eine hätten – in Deutschland bei Bundestagswahlen die 5%-Hürde nehmen könnte.
    Wobei, wahrscheinlich ist bei den Kleinstparteien, die genau daran scheitern, die eine oder andere dabei. Unter anderem wohl die Piraten. Aber die Geschichte der Piratenpartei hat ja nun sehr eindrücklich gezeigt, dass wir demokratische Diskurse nicht beherrschen, und das sie uns wohl auch generell zu anstrengend sind. Sie zu lernen sowieso…

    • Demokratie ist ein Begriff, ähnlich wie Verschwörungstheoretiker, die von den Geheimdiensten neu definiert wurden, bzw. in ihrem Sinne manipuliert wurden. Es gibt also in erster Linie ein Verständigungsproblem zwischen Staat und Volk. Es blicken zwar immer mehr durch, aber es ist noch lange nicht die Mehrheit. Wie die erreicht werden soll, ist mir ein Rätsel.

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