Die Angst vor dem eigenen Irrtum | Von Paul Schreyer

Die Vehemenz und Schärfe bei der Ausgrenzung kritischer Stimmen irritiert weiterhin und ist sachlich kaum erklärbar. Über Meinungen, Fakten und deren Interpretation müsste man sich verständigen können. Warum ist das in der Corona-Krise nicht möglich? Es scheint, als ob abseits von Politik und Rationalität noch ein anderes Motiv wirkt.

Ein Kommentar von Paul Schreyer.

Vor einem Jahr, zu Beginn der Krise, ließ sich mühelos argumentieren, dass die meisten Politiker und Journalisten ehrlichen Herzens vor der Virusgefahr warnen und sich tatsächlich um die Stabilität des Gesundheitssystems sorgten. Mit dem rigorosen und dauerhaften Abblocken und Diffamieren aller Kritiker wurde diese Begründung jedoch brüchig. Denn warum war und ist eigentlich kein Gespräch miteinander möglich? Woher der unbedingte Wille, eine kontroverse Debatte zu vermeiden und die strikte Weigerung, bestehende Annahmen in Frage zu stellen? Woher, mit einem Wort, die Unerbittlichkeit?

Der Unmut darüber ist schon lange groß, es gibt viele Erklärungsversuche, auch Appelle an Journalisten, doch vielfältiger zu berichten und denjenigen Fachleuten Gehör und Sendezeit zu schenken, die von der Regierungslinie abweichen. Die Aufrufe jedoch verhallen – es ändert sich praktisch nichts.

Die einen sagen, das liege an zu großer Regierungsnähe, andere verweisen auf ein sozial sehr homogenes journalistisches Feld, also eine starke Ähnlichkeit der meisten Journalisten in Herkunft, Milieu und politischen Ansichten. Für beides gibt es gute Belege. Der Autor Marcus Klöckner wies schon vor der Corona-Krise in seinem Buch „Sabotierte Wirklichkeit“ 2019 darauf hin, dass die Kritik an den Medien über diese Argumente noch hinausgehen müsse und reale Machtkämpfe nicht ausblenden dürfe:

„Es geht um die Vorherrschaft bei der Schaffung medialer Wirklichkeit. Es wäre reichlich naiv anzunehmen, sauber vorgetragene Lösungsvorschläge könnten etwas verändern. Wie eingangs geschrieben: Aus Sicht der dominierenden Akteure gibt es ja nicht mal ein Problem – außer eben, dass es da diese ‚Spinner‘ gibt. Da ist er, der soziale Kampf. Und dieser Kampf wird mit großer Härte geführt. (…) Machen wir uns nichts vor: Die Weichensteller in den Medien wissen um die Verhältnisse. Sie sehen, wie ihnen die ‚Felle‘ wegschwimmen. Das sind alles kluge Köpfe. Aber auf dieser Ebene des sozialen Kampfes will man nicht verlieren oder aufgeben.“

Ein Text, wohlgemerkt, aus dem Jahr 2019. Möglicherweise spielt aber auch die Psychologie eine Rolle, genauer: das Problem der Rechtfertigung eigenen Handelns vor sich selbst. Dieser Bereich des individuellen Innenlebens ist naturgemäß einer Beobachtung von außen weitgehend verschlossen. Daher sind die folgenden Betrachtungen spekulativ und lassen sich nicht beweisen. Sie erscheinen allerdings naheliegend.

Es ist eine Binsenweisheit, dass sich nicht jeder Mensch der Gründe seines Handelns voll bewusst ist. Man neigt dazu, sich selbst Motive zu unterstellen, die gesellschaftlich hoch angesehen sind – auch wenn einen in der Tiefe eigentlich anderes antreibt. Die Radikalität, ja Brutalität von Medien und Politik im Umgang mit Kritikern der Regierungsbeschlüsse gibt der Vermutung Raum, dass hier vielleicht nicht nur die offen vorgetragenen rationalen Motive wirken, sondern auch Angst eine Rolle spielt.

Die in diesem Text aufgestellte These lautet, dass der Hass auf die Querdenker – und überhaupt auf das „quer denken“ – sich nicht nur aus Empörung über deren angenommene Verantwortungslosigkeit speist, sondern auch aus der Angst vor dem eigenen Irrtum. Diese Angst, sollte sie denn tatsächlich bestehen, dürfte in den seltensten Fällen offen ins Bewusstsein treten. Eher schwelt sie im Hintergrund, als dumpfe Ahnung, für die es kaum Worte gibt.

Der eigene Irrtum ist auf seltsame Art inakzeptabel geworden, gilt als geradezu unprofessionell. Man weiß Bescheid, kennt sich aus, lässt sich nichts vormachen. So gesehen erscheint die Angst vor dem Irrtum in der Corona-Krise nur als spezielle Spielart einer sich generell ausbreitenden Härte, Gereiztheit und Diskussionsverweigerung, die auch bei vielen anderen Themen zu beobachten ist. Diese allgemeine gesellschaftliche Überspanntheit könnte man als psychische Entsprechung eines aus dem Ruder laufenden, bis zum Zerreißen gespannten ökonomischen Systems betrachten, das an den Nerven aller darin Eingewobenen immer unnachgiebiger und brutaler zerrt.

Es lässt sich annehmen, dass die Möglichkeit des eigenen Irrtums für einen Menschen in der Corona-Krise immer dann in besonders bedrohliche Nähe rückt, wenn Tausende oder sogar Zehntausende Menschen öffentlich gegen die Entscheidungen der Regierung protestieren. Einem selbstkritischen, zur Reflexion fähigen Menschen eröffnet sich dann die Frage, ob diese Demonstranten vielleicht vernünftige Argumente haben könnten. Dass ein Journalist oder Politiker diese Frage in seinem Inneren zulassen kann, dass er oder sie in der Lage ist, darüber nachzudenken, und damit diese Angst vor dem eigenen Irrtum ins Bewusstsein treten zu lassen, ist ein wesentlicher Schlüssel zur Überwindung der gesellschaftlichen Spaltung.

„Der Andere könnte recht haben“

Der Philosoph Hans-Georg Gadamer (1900-2002), bekannt für seinen Satz „Der Andere könnte recht haben“, zitierte in einem Interview zu seinem 100. Geburtstag Hegel: „Ein gebildeter Mensch ist ein Mensch, der mit den Gedanken des anderen mitgehen kann.“ Gebildet sei, so Gadamer, wer „seine Selbstliebe überwinden“ könne, „sodass er hört, was der andere sagen will.“ Heute erleben wir vor allem das Gegenteil.

Verwunderlich ist daran wenig. Wer auf der Grundlage der offiziellen Gefahreneinschätzung über Monate hinweg immer wieder erklärt, dass Regierungskritiker „Spinner“ seien, da sie die Gefahr eben verharmlosten, der besitzt selbstverständlich kaum noch innere Motivation, diese Gefahreneinschätzung kritisch zu überprüfen und gegebenenfalls zu revidieren. Denn daran hängt ja seine Abwertung und Ausgrenzung der Anderen sowie, damit verknüpft, seine oder ihre Rechtfertigung von Regierungshandeln, dass Leid für Millionen Menschen erzeugt hat. Es existiert daher nicht nur kein Anreiz zum Infragestellen, sondern, viel dramatischer: Es liegt eine immense Bedrohung im Hinterfragen, da das Eingeständnis eines eventuellen Irrtums inzwischen mit dem Eingeständnis der Mitschuld an dem millionenfachen Leid verbunden ist – eine unfassbare Last.

Die Angst vor diesem Irrtum und dieser Last wird selten voll ins Bewusstsein treten. Jeder Mensch wird sich davor schützen, so gut er oder sie es kann, vor allem, indem der eigene Standpunkt systematisch gegen Verunsicherung abgeschottet wird.

In dieser tristen und ausweglos erscheinenden Situation befinden sich heute große Teile der Medien, der Parlamente, der öffentlichen Verwaltung, der Wissenschaft – und leider auch der Justiz. Die ständige Alarmstimmung erscheint, so betrachtet, auch als Selbstschutz, als Abwehr der Möglichkeit des eigenen Irrtums. Man versichert sich immer wieder aufs Neue der Richtigkeit der eigenen Warnungen. Über jede Studie, die das bestätigt, wird prominent berichtet, jede anderslautende Studie als „Verharmlosung“ kritisiert oder beschwiegen.

Dass etwa die Helios-Unternehmensgruppe, mit 89 Kliniken einer der größten Krankenhauskonzerne in Deutschland, Tag für Tag seine Corona-Belegungszahlen veröffentlicht, die schon seit Monaten keine dramatische Lage erkennen lassen – und damit so gar nicht zu den Fallzahlen des Robert Koch-Instituts passen –, wird konsequent ausgeblendet (hier die aktuellen Daten, Stand 29. März 2021).

Medien wie Politik wähnen sich in einer Art Krieg – gegen das Virus, gegen Andersdenkende – und können folgerichtig auch nur noch in einer binären Kriegslogik handeln: Aufgeben oder so lange eskalieren, bis der Gegner vernichtet ist, bis alle einer Meinung sind und die Möglichkeit des eigenen Irrtums damit scheinbar verschwunden. Man könnte argumentieren, dass all diejenigen, die ein solches Ende nicht wollen, so bald wie möglich aufhören sollten, an diesem Krieg teilzunehmen – oder, um in der Metapher zu bleiben: zu desertieren und nicht mehr für diese Medien und diese Regierungen zu arbeiten.

Es geht auch in kleineren Schritten – etwa, wenn mehr Menschen in Politik und Medien es zulassen, die Möglichkeit des eigenen Irrtums zumindest zu erwägen – und damit auch die Angst vor der eigenen Mitschuld als zutiefst verunsichernde Emotion in all ihrer Bedrohlichkeit zuzulassen. Das wäre ein Weg, der von der Spaltung wegführt, der Dialog über den Graben hinweg ermöglicht – und damit auch gesellschaftlichen Frieden.

Protagonisten wie Merkel, Söder, Scholz oder Wieler ist dieser Weg inzwischen so gut wie verschlossen. Doch vielen anderen, die sich weniger klar exponiert haben, steht er weiterhin offen.

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Die Bücher „Wir sind die Guten“, „Wer regiert das Geld?“ und „Chronik einer angekündigten Krise“ von Paul Schreyer werden in diesem Zusammenhang empfohlen.

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 29. März 2021 im Magazin multipolar.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: pathdoc / shutterstock

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22 Kommentare zu: “Die Angst vor dem eigenen Irrtum | Von Paul Schreyer

  1. corovide sagt:

    Ist es nicht das Gute an einer Sache etwas wirklich beweisen zu können?

    Natürlich können sich Medien irren. Auch KenFM kann sich irren jedoch macht es KenFM wie viele andere Medien man drückt sich davor Irrtümer einzuräumen. Dies kann man KenFM als auch vienen Anderen Medien beweisen. Nur was würde so ein Beweis jetzt bringen? Irren ist Menschlich.

    Kein Irrtum aber ist wenn in Absicht Tatsachen verzerrt oder gar frei erfundene Aspekte eingebracht werden.

    Wenn man nicht wirklich wissenschaftlich fundierte Aussage hat ob ein Virus tödlich ist bzw. nicht tödlich ist kann niemand sagen das ein Virus eine Gefahr bzw. eine harmlose Sache sei. Statt dieser grundlage zu folgen verbreitet jeder so seine Sache. Es sei eine Gefahr es sei ein Fake oder es sei etwas was Gates Hintergrund habe. Die Welt der Medien.

    Da setzen sich (angeblich hochgebildete) Juristen zusammen und sagen es sei ein Corona Ausschuß. Juristischer Müll. Das wissen diese Juristen doch denn bestenfalls ist dieser Ausschuß schlicht nur ein Treffen mehrerer Leute was auf keiner Ebene eine wirklich Bedeutung hat.

    Die Medien kassieren auf der einen Seite GEZ andere leben von Werbung und wieder andere versuchen es mit was auch immer. Alles ein Weg aber bezahlter Journalismus ist der wirklich frei? Egal wer da zahlt man wird immer den Hintergrund haben seinen "Gönnern" nach der Nase zu reden. Wahrer freier Journalismus aber finanziert sich selbst und der ist sehr selten geworden.

    KenFM ist in die Szene der "verschwörungsthesen" gerückt also wirst du bei KenFM so ziemlich alles finden was oft ziemlich an den Haaren herbei gezogen ist. Der Spiegel hat eine andere Szene und oh Wunder berichtet der Spiegeö genau so wie es der zugeschriebenen Szene entspricht. Ebenso Magazine die im linken oder rechten Szenen erscheinen. Das alles soll Journalismus sein?

    Belndwerke die bestenfalls dazu dienen den Machern einen gefüllten Geldbeutel zu schaffen.

    Irrtum? Ja dieser Journalismus ist schlicht ein Irrtum wofür sich die Journalisten schämen sollten.

  2. Meinenstein sagt:

    Vielen Dank Paul Schreyer für diesen Artikel!

    Ich teile die im Text aufgestellte Hypothese, dass es wohl in erster Linie eine unterschwellige Angst vor den eigenen Selbsterkenntnissen ist, die verhindert, Verständnis für „Querdenker“ aufzubringen.
    Angst, sich geirrt zu haben, nicht nur in Pandemie Dingen, sondern m.E auch ganz grundsätzlich und überhaupt – vl. mit ihrer ganzen Herangehensweise, sich vorwiegend über Anpassung – durch das Dasein im eigenen Leben zu manövrieren.

    Nicht nur Politiker und Journalisten (ok, die machen es von Berufswegen), sondern immer mehr Menschen, leben -aus meiner Sicht – in einer Welt des Scheins, der Aufmerksamkeitshascherei, auf der Jagd nach Anerkennung und Likes im richtigen Meinungskorridor.

    Eine Lebenslotterie und Lebenspoker – getarnt als verheißungsvolle Freiheit -, in der Du alles verlieren, aber auch ebenso alles ganz schnell wieder verlieren kannst. Das Publikum, welches Mensch dann sucht, auf der Such(t)e nach Zustimmung und Applaus (Orientierung), welches auch Erfolg bescheren kann, ist zugleich die penetranteste Kontrollinstanz, der Mensch sich gerne devot unterwirft.

    Ich glaube, hier sind dann auch wahre Existenzängste im Spiel, gespeißt aus dem Wissen, um die Möglichkeit der totalen Vernichtung durch gesellschaftliche Ächtung.

    Bin mir auch sicher, dass es für nicht Wenige ein Poker ist. Der Einsatz ist hoch, sehr hoch. Da liegt die Oma und der Opa und selbst die eigenen Kinder schon auf dem Spieltisch und noch vieles mehr. . . . .

    Schwenken wir weiterhin große weiße Farnen und versuchen ihnen zuzurufen, dass in der "Querdenker"-Welt nicht so gespielt wird und das "Querdenker" gerne helfen auf eigenen Füssen zu stehen!

    Da bleibt uns wohl nix anderes, als immer wieder die Türen offen zu halten (auch so verstehe ich den Artikel)
    nur durchgehen müssen sie schon selbst.

    Bleiben wir stark!

    🙂

  3. Rob Kenius sagt:

    Es ist wie eine Staatsreligion. Man glaubt nicht, sieht aber ein, dass es keinen Zweck hat, die Staatsreligion rational zu widerlegen, weil sie eben mit allen Mitteln propagiert wird und die Mehrheit glaubt daran, viele sogar fanatisch.

    Die Frage bleibt: Warum verkünden die das?

    Meine aktuelle Erklärung ist ähnlich wie die von Paul Schreyer: Die haben Angst. Es ist so weit gekommen, dass sie riesigen Angst haben, die Sache könnte irgendwann noch auffliegen. Doch der Grund für deren Angst könnte auch etwas einfacher sein als Paul Schreyer es erklärt.

    Sie haben jetzt selber Angst, weil der größte Fehler, den die offizielle Corona-Information des RKI, die Corona-Politik und die Corona-Berichterstattung gemacht haben, der größte Fehler ist, dass sie permanent nur Angst verbreitet haben. Durch falsche Zahlen, falsche Bilder, falsche wissenschaftliche Zielsetzung. Sie haben auf Angst als Mittel der Bekämpfung eines Virus gesetzt. Oder Angst, um fragwürdige Maßnahmen durchzusetzen oder Angst, um Gefolgschaft zu erzielen.

    Und jetzt sind sie so in den Strudel der Angstmache hinein geraten, dass sie selber Angst haben.

    Frau Merkel hat Angst, dass sie am Ende ihrer Kanzlerschaft als Corona-Maßnahmen-Kanzlerin im Gedächtnis bleiben könnte, wenn der nächste Kanzler erklärt, wir machen Schluss mit dem Theater.

    Herr Lauterbach hat Angst, dass er wegen seiner blöden Auftritte im Fernsehen keine neue Frau mit Niveau mehr finden könnte, weil Frauen ihn für einen Feigling halten.

    Herr Drosten hat Angst, dass sein falsches Spiel mit den Zahlen auffliegen könnte. Er würde als Statistik-Leugner oder Statistik-Idiot im Gedächtnis bleiben und müsste sein Bundesverdienstkreuz in der Schublade verstecken.

    Das RKI hat Angst, dass die Angst vor dem Virus von Epidemiologen als wissenschaftliche Engstirnigkeit enttarnt werden könnte.

    Es könnte einfach so sein: Wer allen Angst macht, bekommt es am Ende selber mit der Angst zu tun.

    Der Artikel, Angst vor dem eigenen Irrtum, hat mich bestärkt, noch eine knallharte Stellungnahme mit rein statistischen Argumenten zusammenzustellen, die nachweist, dass Corona nicht die Todesgefahr hat, die verbal behauptet wird. Weil das Wissen über Statistik aber so wenig verbreitet ist, will ich es ganz fundamental erklären auf dem Mathematik-Level der vierten Klasse, so dass jeder es verstehen muss, auch Politiker der CDU.

    Rob Kenius
    https://kritlit.de

  4. wasserader sagt:

    Wir haben eine in der Geschichte vielleicht einzigartige Monopolisierung der richtigen Ansichten .
    In der gesamten EU , praktisch in der gesamten westlichen Welt ist ein ähnliches Bildungssystem durchgesetzt,
    in dem die Menschen real zwangsweise 10 Jahre und oft länger integriert sind .
    Analog weitgehend monopolisierte Ansicht über die Grundlagen der Gesellschaft und das Sein der Welt wird wie in der Geschichte sicher einzigartig tagtäglich und oft über den ganzen Tag an Ohren und Augen der Menschen gebracht .

    Seit den 1980 Jahren wurde über PR eine gigantische Industrie zur Durchsetzung von Meinung und Interessen aufgebaut.
    Anderes als die "richtige Sicht der Welt" wird nicht finanziert – und sie wird nicht nur nicht finanziert, sie wird institutionalisiert behindert .
    Parallel und mitbei aufgebaut wurde eine Inquisition,
    die zu abweichender Meinung ein "schlechtes Gefühl" erzeugt, die mit Kampfbegriffen wie Leugner oder Rechter oder Verschwörungstheoretiker abweichende Meinung abseits jeder Reflexionsmöglichkeit emotional in das schmutzige Eck kehrt
    und weiterführend Menschen mit abweichender Meinung die Existenzgrundlage nimmt und real zu Opfern physischer Gewalt durch regimefinanzierte Schlägertruppen wie der Antifa werden lässt .

  5. Bernhard sagt:

    Die Analyse bedeutet eine menschliche Eigenschaft wird durch Corona sichtbar: die Unterordnung ohne logisches Verständnis unter ein Herrschaftssystem. Die Erfahrung ist, auch wenn man es nicht versteht ordnet man sich unter dem Willen des Chefs, Lehrers, Ehepartners, Politikers, Pfarrers, Journalisten oder anderen Autoritäten. Obwohl das nicht einfach ist, war es doch für viele ein erfolgreicher Lebensweg. Da es eine gewisse Überwindung kostet, man aber zu schwach ist für eine offene Auseinandersetzung, beneidet man denjenigen, der das erfolgreich kann, und versucht sein Verhalten zu erschweren.
    Die Herrschaft wiederum nutzt Vorschriften und Unterstützt die Devoten als ihre besten Waffen.
    Der Kritisch gesinnte hingegen wird mit dem Argument der andere sei unterwürfig oder dumm die Gegenposition verteidigen. Die Beschreibung für eine Spaltung der Gesellschaft.
    Die Überwindung kann nur durch gegenseitiges Verstehen gelingen. Diese Lösung gelingt allerdings nur über einen sehr langen Zeitraum.
    Möglich ist aber auch, erst die Niederlage der einen Kriegspartei, der Partei der Herrschenden / Vasallen bringt eine Lösung. Die Vasallen sind prinzipiell nicht flexibel und werden deshalb auch bei dramatischen eigenen Nachteilen die Argumente der Autoritäten verteidigen. Die Niederlage der Kriegspartei der Autoritären wird beschleunigt, wenn aufgedeckt wird, dass z.B. Korrupte Machenschaften oder staatliche Lügen wie Geldvermehrung durch Banken allgemein als Verbrechen der Mächtigen erkannt werden.

    • Schlafschaf sagt:

      auch wenn man es nicht versteht ordnet man sich unter dem Willen des Chefs, Lehrers, Ehepartners, Politikers, Pfarrers, Journalisten oder anderen Autoritäten.

      Na ja, Bernhard, die Autoritäten, welche sie aufzählen, sind ja nicht gerade zum Fürchten, bis auf die Ehefrau.
      Ich glaube auch nicht das es sich um unterordnen handelt, es ist hier eher der Mainstream, dem man folgt, da kann man nichts verkehrt machen. Selbst, wenn es im Nachhinein der größte Unfug ist, so kann einem nichts passieren, man ist durch die Masse geschützt. Sollen 90 % der Bevölkerung nachher verhaftet werden? Doch eher nicht, also ist Opportunismus eine Überlebensstrategie. Die Helden und Freiheitskämpfer holen sich die blutige Nase. Wenn sie Glück haben, werden sie im Nachhinein verehrt, die meisten werden allerdings am Straßenrand verscharrt.

  6. Ulli sagt:

    Wer Kritiker als Leugner bezeichnet, will Sachfragen zu Glaubensfragen machen, und somit Widersprechen zur Ketzerei erklären zu können.
    Ein dreister Basistrick der Indoktrination und des überrumpeln.
    Besonders Gläubige fallen regelmäßig drauf rein-

  7. Alcedo sagt:

    Teile ich den Optimismus? Leider nein.
    (Ich schaue gerade meinem eigenen Gespenst entgegen, da muß man nicht moderat sein. Wenn ich mir auch nicht gern ansehe, wie viele sich ergeben haben.)

    Die Mainstreamjournalisten und sonstigen Werbemittelersteller einer Legende der uns bedrohenden Jahrhundertseuche in Kombination mit dem Ausverkauf der Gesundheit und Körper der Menschen:

    Sie sind abgrundtief gelangweilt von ihrem alltäglichen Leben, aber im Zynismus geübt, der oft nicht einmal einer echten Betroffenheit entspringt. Sie fühlen sich unbesiegbar und haben auch gar kein Interesse ihre Blase zu verlassen, weil sie den Horizont ihrer Vorstellungswelt erreicht haben und sich auf dem Gipfel der Möglichkeiten wähnen. Das Elend, das sie mitverursacht haben können sie überhaupt nicht sehen, sie wähnen sich in dem Recht, den Job gut gemacht zu haben (Hannah Ahrendt lässt grüßen)

    Die Mehrheiten finden sich in den einfacheren Bevölkerungsschichten (jedoch oft abhängig) und in den tätigen (hand-) Berufen.

    Aber ok, es ist ein Aufruf sich zu besinnen. Was soll man auch immer wieder sagen.

  8. MetaPhysik sagt:

    Danke Herr Schreyer, ich teile Ihre Überlegungen.

    Ich bin gerade dabei ehemailgen Mitarbeitern / Arbeitgebern (vor allem natürlich MITMENSCHEN) in sozialen Einrichtungen meine Gedanken mitzuteilen, die mir infolge eines "mobilen Impfangebotes" an meine Schwester (die in einer anthroposophischen Gemeinschaft lebt) aufgekommen sind.

    Ich möchte diese Gedanken auch gerne mit euch teilen:

    Liebe Mitmenschen,

    ich habe mich dazu entschlossen in Anbetracht der derzeitigen Geschehnisse mich an Euch alle zu wenden.

    Ihr habt diese Email vor Augen, weil ich Menschen anschreibe in deren Einrichtungen ich einmal mitgewirkt habe.

    Ich teile meine Gedanken mit euch in der Hoffnung, dass Ihr es als einen Hilfe,- und Warnruf verstehen könnt und nicht als Belästigung oder Anmaßung.

    Der folgende Text ist bereits eine Zusammenfassung aus 2 Briefen die ich als Angehörige eines Menschen mit sogenannter „geistiger“ Behinderung an eine anthroposophische Einrichtung geschickt habe, wo meine Schwester lebt und ein mobiles „Impfangebot“ erhalten hat :

    Wie derzeit so viele Menschen weltweit nehme ich wahr, dass wir alle gerade unseren existenziellsten Ängsten begegnen.

    In meinem Familien,-Freundes,- und Bekanntenkreis bemerke ich entstehende Traumatisierungen besonders intensiv und auch das Aufbrechen weit zurückliegender Wunden, die über Generationen weitergegeben wurden/werden und mitunter aus unverarbeiteten Familientragödien aus 2 Weltkriegen herrühren.

    Jeder Krieg zerstört gesunde (Familien,-)Strukturen und benötigt mehrere Generationen die die entstandenen Schäden an Körper Seele und Geist bereit sind bewusst anzuschauen/ zu fühlen /zu verstehen und zu verarbeiten.

    Wenn die Wunden zu groß sind und nicht aufgearbeitet werden können werden sie an die nächste Generation weitergegeben und führen in Krisenzeiten zu einem erneuten Aufbrechen. Dieses Entflammen unverarbeiteter Ängste in Krisensituationen erzeugt größte Überforderungen / Verunsicherungen und einen Vertrauensverlust in unsere eigene Kraft, unsere Entscheidungsfähigkeit.

    Wir suchen dann Halt in starken Strukturen, wollen keine schwerwiegenden Fehler machen und uns und alle die wir lieben schützen.

    Entscheidungen die aus tiefster Angst in einem Panikmodus getroffen werden laufen große Gefahr nicht genug Weitsicht zu besitzen. Unser (Bewusstseins,-) Horizont ist eingeengt wir schauen wie das Kaninchen auf die Schlange, fühlen uns ohnmächtig, handeln überhastet oder versteinern ganz und werden handlungsunfähig.

    Um gute Entscheidungen zu treffen benötigen wir Ruhe, Vertrauen in uns als Teil der Schöpfung, Teil der Natur.

    Der angesprochene Panikmodus bezieht sich auf die Art und Weise wie die Regierung/die Medien derzeit (von ihnen selbst titulierte) "Impfkampagnen" durchführen und ein Krisenmanagment betreiben, welches von mir und sehr vielen anderen Menschen als unverhältnismässig und zerstörerisch empfunden wird.

    Ich bezweifel nicht, dass alle Menschen die mir gerade begegnen nur das Beste für unsere Liebsten sowie der Gesellschaft /Menschheitsfamilie als Ganzes bewirken möchten.

    Mir fehlt nur inzwischen die Zuversicht und das Vertrauen in das was uns allen als Handlungsgrundlage / Handlungshorizont zur Verfügung gestellt wird.

    Meine größte Angst ist von Teilen der Wissenschaft nur noch rein mechanisch als Menschmaschine/ Bioroboter verstanden zu werden, der mithilfe von Impfungen in regelmäßigen Abständen ein Impf-Update erhält, wie ein Computer der regelmäßig neue Programme installiert bekommt.

    Ich möchte demnächst nicht zwangsweise diesen Modifizierungen an meinem Körper ausgesetzt sein.

    Ich vertraue meinem Körper, meinem Immunsystem, der Natur und /oder dem Gott der dieses Wunderwerk schuf und den ich für weiser halte als die neuesten unerprobten technischen Errungenschaften aus der genetischen Forschung, die gerade auf die Menschheit losgelassen werden.

    Es stößt mich sehr ab, das bestimmte Impfstoffe auf der Basis von abgetriebenen Embryonen hergestellt werden, was der breiten Bevölkerung nicht offen dargelegt wird.

    Auch die unbekannten Langzeitfolgen, für die kein Impfhersteller haften muss und die gerade wirklich niemand überschauen kann bereiten mit schlaflose Nächte.

    Mir bereitet es darüber hinaus größte Sorge das wir Menschen uns nicht mehr gut genug zuhören und sehr viele Ärzte/Journalisten/Bürgerrechtler nicht zu Wort kommen dürfen, der Meinungskorridor immer enger wird.

    Ich finde mich von Menschen die gerade andere Ängste durchleiden, abgespalten und verurteilt.

    Ich wünsche mir sehr, dass wir die Kraft finden uns und anderen wirklich zuzuhören, andere Meinungen anzuhören, uns ehrlich und offen auszutauschen und Schubladendenken zu überwinden.

    Menschen mit offenen Fragen & anderen Ängsten werden gerade stark verurteilt, beschimpft, ins gesellschaftliche und soziale Abseits gedrängt, ignoriert und mundtot gemacht.

    Aus meinem Empfinden heraus wird gerade mein/unser Mensch-sein zensiert und unterdrückt in einer so umfänglichen Art und Weise das ich im vergangenen Jahr sehr viele Momente erlebt habe wo ich die Zukunft die vor mir liegt/ die gesellschaftliche Realität die sich abbildet nicht mehr erleben möchte. Es tut mir leid dies alles so schonungslos offen mitteilen zu müssen, es liegt mir sehr viel daran nicht zu "schwurbeln" , sondern unmissverständlich auszudrücken um was es mir im Kern geht.

    Ich wünsche mir sehr, dass jeder sich die Zeit nimmt in sich zu gehen, anderslautende Argumente /Meinungen bewusst auszuhalten & aufzusuchen, die Sorgen andersdenkender Ärzte/Jornalisten/ Rechtsanwälte/Eltern anzuhören und zu überprüfen ob es sich wirklich um „Covidioten“ „Coronaleugner“ „Rechtsextreme“ usw. handelt oder eben um Menschen mit anderen Sichtweisen die unsere eigenen ergänzen können und auch ihren Wert haben , auch wichtig sind.

    Ich bemerke, das die Entscheidungsträger in unserer Gesellschaft gerade Hilfe benötigen von uns allen damit sich keine Zustände wie vor 80 Jahren wiederholen. Ich meine dies nicht ironisch, sondern sehr Ernst.

    Demokratie lebt davon, das jeder seinen Teil dazu beiträgt um sie lebendig zu erhalten.

    So können wir eine weitere gesellschaftliche Spaltung verhindern, bewusste und weitsichtige Entscheidungen treffen und gemeinsam echte Menschlichkeit & Demokratie leben.

    Ich habe große Hoffnung das das derzeitige Chaos im Innen und Außen einen Sinn macht und dazu führt das gesellschaftliche Entwicklungen, die weit vor Corona stattgefunden haben und nicht mehr unseres Mensch-seins würdig waren & sind es zukünftig wieder sein werden.

    Herzliche Grüße!

    • Alcedo sagt:

      Danke für's Teilen

    • Otto zu Caternburg sagt:

      Tja …
      …ich kann jeden Satz in diesem Mail-Text so annehmen, wie er da steht.

      Ich glaube, er wird, so wie mir, jedem Menschen wohl tun, der die Rauchschwaden der Nebelkerzen, die sich seit einiger Zeit ausbreiten, durchschauen kann.

      Ich glaube aber nicht, dass so ein Text, bei eben den Mitmenschen, die angsterfüllt durch diese Rauchschwaden irren und nur noch den über alle Lautsprecher dröhnenden Anweisungen der Leidmedien und Leittiere im wahrsten Wortsinn "blind" folgen, auch nur in die Nähe jener zerebralen Zonen ihrer Gehirne gelangt, in denen so wunderbare Sache wie unvermittelte "AHA-Effekte" stattfinden können.

      Ich kann auch "die größte Angst" vor der Verroboterisierung von Mensch und Welt auf das Tiefste nachempfinden und muss dennoch aus meinem Blickwinklel nonstatierenh, dass wir wohl gut daran täten, und mit genau dieser Tatsache abzufinden, denn gegenwärtig spricht NICHTS dafür, dass es nicht so geschehen wird.

      Aber nicht nur, dass derzeit nichts zu sehen ist, was diesen Prozess auch nur nennenswert verlangsamen könnte.
      Auch alles, was zumindest innerhalb meines bescheidenen Horizontes an Hinweisungen und Fingerzeigen aus anderen Ecken zu finden ist, scheint meine Einschätzung zu unterstützen.
      Z. B.
      "Jesus", wenn wir den Bilbeltexten Glauben schenken, erklärte demnach selbst, dass "sein Königreich nicht" von dieser Welt sei. Ergo: ER wird somit kaum mit dem großen Säbel kommen und uns vor diesem hierweltlichen Prozess bewahren.
      Aha…. ein durchaus zulässiger Schluss, wie ich finde.
      Ebenso sehe ich im anthroposophischen Weltbild einen für mich klaren Hinweis darauf, dass das, was sich hier anbahnt, zwar nicht zwingend geschehen muss (zumindest nicht jetzt), aber durchaus geschehen kann und wenn nicht jetzt, dann aber irgendwann auch geschehen wird, denn …
      Wenn ich die Aussage ernst nehme, dass das Entwicklungsziel der Menschenschöpfung sei, sich zu "Geistern der Freiheit" zu entwickeln, ja dann MUSS so eine dystropische, alles Menschliche geradezu verachtende Epoche tatsächlich irgendwann man stattfinden. Wie sonst, frage ich, soll Mensch den seinen "Erkenntnispool" befüllen können, wenn ihm bestimmte Erfahrungen nie zu Teil würden??? Und wie "FREI" wäre denn ein "Geist der Freiheit", wenn bestimmte Erfahrungen in ihm nur als "blinder Fleck" existierten? Mensch würde meiner Einschätzung nach sein Schöpfungsziel nie erreichen können, wenn es ihm tatsächlich gelänge, jegliche Schmerzerfahrung auszublenden.
      Hmm ..

      Keine Ahnung, ob JETZT die Zeit gekommen ist, um in diese dystropische Epoche einzusteigen. Es spricht manches dafür. Selbst die astrologischen Hinweise, die ja Viele für Kokolores halten. Aber es ist nicht von der Hand zu Weisen, dass aus dieser "Informationsquelle" Hinweise vorliegen, dass uns eine ordentlich große Veränderung ins Haus steht. Egal was wer auch immer davon hält … es passt.

      Da ich selbst über keinerlei Fähigkeiten verfüge, "höhere Wahrheiten" zu empfangen und auch keine "andersdimensionales Wesen" sich bewogen fühlt, mir etwas zu "channeln", bin wohl ganz stumpf dazu verdonnert, mein Gehirn zu benutzen, um alle sich mir wahrnehmbar offenbarenden Phänomene dahingehend zu überprüfen, welche Schlussfolgerungen ich aus ihnen ziehen kann und ob es mir gelingt, mir ein "Erklärungsmodell" daraus zu basteln. Als nützlich hat es sich dabei bisher immer erwiesen, das eigene Modell mit schon vorhandenen abzugleichen, sofern diese schon gezeigt haben, dass sie zumindest hier und da die Wirklichkeit erfahrbar zutreffend beschreiben.

      Und trotz all dieser so nüchtern wirkenden Gedanken, ändert das doch absolut gar nichts an der Tatsache, dass auch ich den von von MetaPhysik beschriebenen Schmerz bis in jeder Faser meines Seins hinein genau so spüre. Aber egal was an Schmerz aktuell ausgegeben wird oder auch noch kommen wird, es wird mich nie und niemals davon abbringen, die Wahrheit von Niedertracht, Verkommenheit, Gier, Lüge, Hybris, Angst und Betrug wachen Auges anzuschauen.

    • RULAI sagt:

      "Ich habe Euch die Wahrheit gesagt, und daher hasset Ihr mich."

      Stammt von wem?

    • MetaPhysik sagt:

      Danke für eure Kommentare.
      Der Text an meine Mitmenschen trifft noch nicht ganz die (geistige) Ebene auf der ich den Kontakt zu meinen Mitmenschen aufnehmen will.
      Wie spricht ein Geist zum Anderen? (war glaub ich aus Faust oder so ähnlich)

      Habt ihr dazu Ideen?

      Wie kann die Essenz noch verdichtet/konzentriert werden damit der Schlüssel ins Schloss passt….?
      Ist ja irgendwie schon alchemistisch…ich erAHNE irgendwie derzeit dass wir es auch mit einem Bewusstseinssprung zu tun bekommen könnten…ich fühle das so ganz ohne esoterischen Plastikglitter dran…eher als ein gewaltiges Ereignis was sich mir irgendwie ankündigt & aufdrängt….was denkt ihr darüber?

    • MetaPhysik sagt:

      …und warum kann man sich hier eigentlich nicht wirklich vernetzen…wenn ich wissen/nachschauen möchte ob jemandem auf meine gedanken etwas einfällt muss ich komplizierte wege gehen und bei älteren texten die auf kenfm reingestellt wurden kriegt man garnicht mehr mit wenn jemand noch was mitzuteilen hat… SCHADE!!!…möchte gerne benachrichtigung erhalten und auch freundschaftsanfragen stellen können….

  9. P. Nibel sagt:

    Ich kriege Geld fürs Denken – also bin ich?!

    Es braucht keine umständlichen Analysen – tatsächlich sitzen in den Redaktionen der ÖR – Medien seit ein paar Jahren Spitzel, die auf die Einhaltung der Propaganda achten, und zwar ganz offiziell – ich habe nur den Namen vergessen, unter dem das läuft.
    Das Ganze wird koordiniert von Anja Reschke, die auch das Nachrichtenmagazin "ZAPP" leitet – die Zentrale der Propaganda.

    Das Dogma im Moment lautet: "Es weiß ja keiner die Wahrheit – es gibt nur unterschiedliche Meinungen".
    Da sehen Sie, was aus der Schulzeit bei den meisten Leuten hängengeblieben ist – nichts!
    Mein alter Lateinlehrer, der als Kind noch den Kaiser gesehen hatte, pflegte zu sagen:
    "Studere" heißt "sich bemühen" und nicht "andere"!
    Damit konnten die meisten Schüler bereits in den 80ern nichts mehr anfangen und haben sich ihre Doktorarbeiten einfach zusammenzitiert – dank Computer braucht man heute ja noch nicht einmal mehr abzuschreiben, wobei ja zufällig noch das eine oder das andere hängenbleiben könnte.

    Mein alter Lateinlehrer sagte auch, dass zu seiner Zeit den Oberschülern der Besuch des örtlichen Lichtspieltheaters unter Androhung des Schulverweises verboten war, weil man davon ausging, dass SEX & CRIME kontraproduktiv für die Bildung seien.
    Man hatte Recht!

    • Hartensteiner sagt:

      Angst, Angst, Angst! Die neueste Angst: Berlin stoppt Impfung. Na sowas… wo es doch nicht Besseres und nichts Sichereres gibt, als die lebensrettende Impfung. DAS GEHT GAR NICHT! Da sage ich: IMPFEN! IMPFEN! IMPFEN! Sonst wird Billy böse.
      Schließlich stehen 7 000 000 000 Menschen auf der Agenda. Müssen alle geimpft werden. Also… "Haut den Lukas!".

    • Alcedo sagt:

      Nibel, ausgerechnet Latein, dann noch mit Verboten. Was aus der Schule hängengeblieben ist, ist das wir keine Angst zu haben brauchten. Haben Sie den Kindern die Zuversicht mitgegeben, daß man sich auf's Leben verlassen kann?

      Hartensteiner, die Nachricht gefällt mir. Obwohl es eine Scheineinsicht ist, AstraZeneca, der böse Bube, damit der Rest unbemerkt durchlaufen kann.

    • Hartensteiner sagt:

      Alcedo – das könnte damit zu tun haben, dass zu hören war, dass AstraZeneca mit Russland re Sputnik zusammenarbeiten wollte. Deshalb muss die Firma ausgeschlossen werden. Die Opfer interessieren niemanden, erst recht nicht, wenn sie mit dem bzw. den anderen "Genmedizinen" geimpft werden.
      Nochmal für die, die es nicht wissen: Diese Impfstoffe verändern die Zellen der Probanden so, dass diese den Impfstoff herstellen. Erst wenn die das machen, wird der Mensch mit dem "Produkt" geimpft. Und das lässt die Frage außen vor, wogegen dann eigentlich geimpft wird. Vielleicht Covid, vielleicht etwas anderes? Da ist sich niemand sicher…. Das Großexperiment wird es vielleicht zu Tage fördern.

  10. Hartensteiner sagt:

    Nachsatz: Man sollte sich davor hüten, mit dem Begriff "Irrtum" die gezielten Aktionen (Verbrechen) der tatsächlich herrschenden Clique zu VERHARMLOSEN als ein menschliches Versagen. Das ist es gewiss nicht.
    Und auch die Kategorie der Mitläufer und Karrieristen, die nicht bescheid wissen und Angst haben, auf der falschen Seite des Zauns abstürzen zu können, wissen letztlich ebenfalls genau, warum sie dieses Spiel mitspielen.
    Vor einem "Nürnberger Prozess II" wären dabei ALLE dran. Es liegt kein Grund für Gnade vor, vielmehr muss die Härte des Gesetzes unverwässert zur Anwendung kommen!

  11. Hartensteiner sagt:

    Vielleicht sollte man hier einen Unterschied machen. Es gibt
    1. die, die nicht alles wissen und primär als Mitläufer und Karrieristen einzustufen sind. Die haben vielleicht tatsächlich Angst vor dem eigenen Irrtum.
    2. die, die bescheid wissen – und das dürfte eher eine kleine Clique um Frau Merkel herum sein – die hier eine Aufgabe zu erfüllen haben und genau wissen, was sie tun. Da gibt es keinen Irrtum.

    • Hiroaki sagt:

      Genau so sehe ich das auch. Der psychologische Erklärungsversuch von Herrn Schreyer ist zwar definitiv logisch nachvollziehbar, daher gehe damit auch d'accord, aber unvollständig, denn das nur eine mögliche Ursache für jene, die nicht in diesem Wahnsinn eingeweiht sind (also Großteil des Volkes). Doch die Akteure, also innerhalb der Regierungskaste (darüber hinaus auch, aber so weit braucht man nicht mal zu gehen), wissen sehr wohl was sie tun, doch der daraus entspringende Profit (nicht nur monetär, sondern allgemein jegliche Art von Vorteil) scheint ihnen lukrativer und wichtiger zu sein.
      Bei diesen Menschen wäre die Verdrängungs- bzw. Angst vor eigenem Irrtum-Theorie eine Relativierung und Verharmlosung ihrer Tat.

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