Die Behauptungen auf tagesschau.de über Prof. Dr. Bhakdi

Pressemitteilung der Partei dieBasis.

Vor einigen Tagen wurden Ausschnitte eines Interviews mit unserem Mitglied Prof. Dr. Sucharit Bhakdi auf dem Onlineportal der Tagesschau veröffentlicht. Gezeigt wurde ein etwa zwei Minuten langer Ausschnitt aus einem insgesamt anderthalbstündigen Interview aus dem Frühjahr 2021. Dieser Ausschnitt und der Bericht lassen den Eindruck entstehen, dass Prof. Dr. Bhakdi Antisemit sei. Dieser Eindruck ist falsch.

Aus einer unglücklichen Wortwahl, die der Sorge um die Menschen in Israel entsprang, wurde durch diesen Ausschnitt ein Zerrbild inszeniert. Ein friedfertiger Mensch wie Prof. Dr. Bhakdi wurde in den öffentlich-rechtlichen Medien denunziert und diskreditiert.

Wer die internationale Arbeit Prof. Dr. Bhakdis über die Jahre verfolgt hat und auch seine aktive Aufklärungsarbeit rund um die Corona-Krise, dem sollte aufgefallen sein, dass er niemals auch nur in die Nähe volksverhetzenden, rassistischen Gedankenguts geriet, weil das nicht seinem Wesen entspricht. Seine sichtbare Betroffenheit über den politischen Missbrauch dieser „Pandemie“ geht unter die Haut. Vor allem dann, wenn er über die vorhersehbaren Impfschäden spricht, die zunehmend gerade aus Israel bekannt werden. Auch der israelische Regierungskurs hinsichtlich der Corona-Impfung sorgt bei ihm für viel Beunruhigung und Mitgefühl mit der Bevölkerung Israels. Denn dort fällt die Quote der Impfschäden besonders dramatisch aus. Tagesschau.de berichtet jedoch über seinen angeblichen „Judenhass“, was jeglicher Grundlage entbehrt, wenn man den Kontext des Interviews kennt.

Durch die Antisemitismus-Behauptung soll auch davon abgelenkt werden, dass man zu Recht die Einschränkungen der individuellen Freiheitsrechte kritisieren kann, indem man gesellschaftlichen Druck aufbaut und eine freie Impfentscheidung der Menschen damit übergehen will. In der Kritik an solchen Übergriffigkeiten schwingt auch die Verletzung des Nürnberger Kodex mit, denn die israelische Regierung hat den Impfstoffherstellern umfangreiche Daten dieser beispiellosen Groß-Impfstudie von bedingt zugelassenen „Impfstoffen“ überlassen. Offenbar versucht man durch das Setzen des Fokus auf eine Antisemitismus-Zuschreibung gegen Prof. Dr. Bhakdi mit 3 Monaten Verzögerung nach dem Interview, einer gleichgearteten Kritik an der Impfkampagne der deutschen Regierungspolitik zu entkommen.

Der renommierte Virologe, der seit vielen Monaten einen offenen wissenschaftlichen Diskurs über COVID-19 fordert und auf Studien hinweist, die zu anderen wissenschaftlich belegten Erkenntnissen kommen als die Informationskampagne durch das RKI und die Regierung, ist kein deutscher Muttersprachler. Auch fehlt ihm bisher jegliche politische Erfahrung. In Wahlkampfzeiten wie diesen wird ein oppositioneller Politiker schnell zu einem Antisemiten abgestempelt. Das hat in Deutschland eine lange Tradition und diese müsste man kennen, um sich gefahrlos durch dieses mediale Minenfeld zu bewegen.

Aus dem Kontext gerissen, haben seine Worte Menschen verwirrt und verletzt, dies bedauern wir zutiefst. Und auch in unserer Partei wollen wir den Vorgang zum Anlass nehmen, um zu sensibilisieren. Das gilt auch für weitere Schulungen unserer Kandidaten im Umgang mit der Presse. Tagesschau.de hat mit diesem kurzen Beitrag ein neues Beispiel dafür gegeben, wie mediale Manipulation und bewusste Propaganda funktionieren. Darüber werden wir weiter aufklären.

Dass der Beitrag so zu bewerten ist, belegt das Fehlen der Primärquelle, um den Zuschauern die Möglichkeit des eigenen Nachprüfens zu geben. Zudem fand keine klärende Auseinandersetzung mit Prof. Dr. Bhakdi statt. Es bleibt dadurch der beklemmende Eindruck, dass der renommierte Wissenschaftler gezielt mundtot gemacht werden soll. Dagegen wehren wir uns, da auch dieBasis mit diesem fragwürdigen Beitrag gezielt in ein falsches Licht gerückt werden soll.

Die Partei dieBasis ist ein starker Verbund von Menschen, die sich vor allem der Vision einer erneuerten, demokratischen Gesellschaft unter der uneingeschränkten Geltung unseres Grundgesetzes verschrieben haben. Wir sind eine Partei, die sich klar gegen Antisemitismus, Faschismus und Rassismus positioniert. In unserer Satzung heißt es: „Totalitäre, diktatorische und/oder gewalttätige Bestrebungen jeder Art lehnt die Partei Basisdemokratische Partei Deutschland entschieden ab.“

Vor jeder Aufnahme eines neuen Mitglieds findet ein persönliches Gespräch mit der betreffenden Person statt. Nur mit einer bewussten Täuschung fände ein Mensch, der andere Völker diskriminiert oder menschenverachtende Ideologien verfolgt, den Weg in dieBasis. Wir haben Prof. Dr. Bhakdi freudig als Parteimitglied aufgenommen und unterstützen ihn aus voller Überzeugung auch weiterhin bei seiner Kandidatur für den Bundestag.

Prof. Dr. Bhakdi hat im Laufe seines Lebens vielfach bewiesen, dass er ein kosmopolitischer Freund aller Menschen ist und selbstverständlich auch die Werte Freiheit, Machtbegrenzung und Achtsamkeit lebt. Wir hoffen, dass nicht nur die Schwarmintelligenz unserer Partei, sondern auch die unserer Gesellschaft ermöglicht, dass seine wahre Haltung anerkannt und seine wissenschaftliche Arbeit im Dienst aller Menschen weiterhin gewürdigt wird.

Hier zum vollständigen Interview mit Prof. Bhakdi:

https://kenfm.de/die-corona-impfung-die-hoelle-auf-erden-interview-mit-prof-sucharit-bhakdi-und-prof-karina-reiss/

Hier der Artikel der Tagesschau:

https://www.tagesschau.de/investigativ/bhakdi-antisemitismus-101.html

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Quelle dieses Beitrags: https://diebasis-partei.de/2021/07/die-behauptungen-auf-tagesschau-de-ueber-prof-dr-bhakdi/

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Bildquelle:  Kai Stuht (Screenshot)

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21 Kommentare zu: “Die Behauptungen auf tagesschau.de über Prof. Dr. Bhakdi

  1. Munich Outlaw sagt:

    Die Aussagen von Prof. Bhakdi sind widerlich und menschenverachtend. Die Reaktion der Basis ist leider etwas kindisch nach dem Motto: er gehört zu uns, wir sind die Guten, also kann er keinen gravierenden Fehler gemacht haben. Es kommt in dem Interview nicht eine Frage zu Juden, ungefragt erzählt der Bhakdi drauf los. In einem Video des Corona-Ausschuss vom 25.07. bringt Füllmich auch, völlig aus dem nichts, einen Holocaust-Vergleich. Wo driftet denn das alles hin? Wo bleibt die Skepsis?

    • Hugo1987 sagt:

      WORD!

    • Norberto sagt:

      Man sollte, bevor man so böse über Prof. Bhakdi und und schreibt, einmal das ganze Interview anschauen.Besser gleich mehrere, auch ältere. Etwas aus dem Zusammenhang zu reißen ist entweder sehr oberflüchlich oder hinterlistig – und es ist rufschädigend.

      Professor Bhakdi macht sich Sorgen um die Gesundheit der Menschen, ganz gleich, ob es sich um Israelis handelt oder um sonstwen. Er äußert sich aus einem vormals bequemen Ruhestand und tut das aus aufrichtiger Zuneigung zu den Mitmenschen und auf fachlich hohem Niveau.

      Es ist sehr unschön, einen solchen Menschen mit einem aus dem Zusammenhang gerissenen Videoausschnitt derart zu diskreditieren. Jeder Mensch, der das Herz an der richtigen Stelle hat, spürt, dass Professor Bhakdi aus bestem innerem Antrieb und sehr liebevoll handelt. Gäbe es zu allen Zeiten mehr Menschen wie ihn, dann würde wohl sogar ein Holocaust niemals stattgefunden haben.

  2. Hugo1987 sagt:

    So stelle ich mir guten Journalismus vor. Einfach eine Pressemitteilung einer Partei kommentarlos übernehmen. hahaha

    Wie war das noch Ken? Man sollte sich mit keiner Sache gemein machen, nicht mal mit einer guten? Diese Plattform ist so lächerlich geworden, dass man als Satiriker kein eigenes Skript mehr braucht.

    Bin gespannt wann Ken seine eigenen Online Kurse für Meditation und Achtsamkeit anbietet. Damit wäre das Ende eines Journalisten der er vielleicht niemals war erzählt

  3. MalokiBHV sagt:

    Ein großer Fan der jüdischen Kunst, der viele Kilometer den jüdischen Künstlern hinterher reiste, um ein ein Autogramm zu erhalten, jemand der viele jüdische Schallplatten sammelte, wird als Antisemit bezeichnet? Von der Tagesschau? Das ist eine absolute Frechheit. Hier geht es einzig und allein um Rufmord. Finanziert durch unsere Gebühren. Ein Missbrauch sondergleichen. Eine Schande für den öffentlich rechtlichen Rundfunk. Das hat rein gar nichts mit Journalismus zu tun. Schämt euch, Tagesschau

  4. chaukeedaar sagt:

    Das System demontiert sich selber munter weiter.
    Prof. Bhakdi somit auch geadelt.
    Weiter gehts.

  5. jsm sagt:

    Behauptungen auf KenFM über Bitcoin
    https://kenfm.de/bei-bitcoin-ist-ein-crash-eingebaut-von-christian-kreiss/

    Vor einigen Tagen wurde ein Bericht über Bitcoin von einem "Professor" auf dem Onlineportal von KenFM veröffentlicht. Gezeigt wurde ein unvollständiges und falsches Bild das Bitcoin misrepräsentiert. Dieser Falschaussagen und der Bericht lassen den Eindruck entstehen, dass Bitcoin undurchdacht und ein "ponzi scheme" sei. Dieser Eindruck ist falsch.

    • CH_Max sagt:

      Und was hat das jetzt mit dieser ARD-Tages-schund-schau Hetz- und Diffamierungskampagne gegen Prof. Bhakdi zu tun?

      Ganz davon abgesehen, wird für mich recht schlüssig in dem besagten Artikel begründet, warum der Bitcoin problematische Zukunft haben könnte .. Verwunderlich, dass sich da noch nicht die ganzen "Klimaretter" engagieren, ein Stromverbrauch in der Grössenordnung der gesamten Schweiz oder Niederlande für eine Kryptowährung erscheint mir jedenfalls nicht sehr zukunftsträchtig …

  6. MalcolmX sagt:

    ARD : Anstalt Regierungshöriger Demagogen

  7. Fritz B sagt:

    Die Köter kläffen. Die Karawane zieht weiter.

  8. Hartensteiner sagt:

    Nun schon nicht mehr ganz so jung, habe ich in der Antisemitismus-Diskussion UND dazu meine Erfahrungen mit "Durchschnittsbürgern" immer in etwa so auf den Punkt gebracht:
    Dieses Land mag ja irgendwie Exportweltmeister gewesen sein, aber das ist gar nichts im Vergleich mit der Heuchelei, die nicht nur in Sachen Antisemitismus sondern mit einer ganzen Liste von diversen Vorurteilen ständig und überall zu beobachten war und ist —> Heuchelweltmeister. Da sind die "Gedenkpolitiker", die pflichtgemäß "gedenken", ohne auch nur im Geringsten emotional "betroffen" zu sein und da ist die Masse (!!!), mit deren Vertretern ich nie länger als z.B. 20 Minuten sprechen musste, um deren Antisemitismus hören zu müssen (Unterdessen halte ich vom "Durchschnittsbürger" Abstand um das nicht mehr hören zu müssen). Das sind die gleichen, die auch wissen, dass Zigeuner nichts taugen und die vor Jahren von den Hartzern schwadronierten, die sich in der sozialen Hängematte ausruhen, und die wissen, dass Polen dreckig sind und die auch wissen, was alles mit Franzosen und Engländern falsch ist usw. usw. Kurz: Nach meiner Erfahrung sind Vorurteile fester Bestandteil in der Weltsicht der Masse und – falls verlangt – immer gern die Heuchelei, dass man doch vorurteilsfrei sei und natürlich den Holocaust würdige. Das ist zufällig die gleiche Masse, die Dir sagt, dass Du Deine Maske richtig aufsetzen sollst und die zur Impfung eilt.
    Die, die selbst denken und deshalb die Corona-Show nicht mitspielen sind dann in Regel auch eher die, die generell die Heuchelei ablehnen und die auch kritisch Vorurteilen gegenüber stehen, inklusive denen, die sie vielleicht bei sich selbst erwischen.
    Was also habe ich immer gesehen? Heuchelei ohne Ende – wohin man schaut.
    Und aus der heraus versucht man natürlich auch, mit dem Finger auf andere zu zeigen, während, wie man sagt, vier Finger auf einen selbst verweisen (Psychologisch: Projektionen).
    In diesem Heuchelland wäre es allen angeraten, die solche Themen aufbringen, erst mal in den Spiegel zu schauen und den Mund zu halten. Politikern gleich an erster Stelle.

    • Hartensteiner sagt:

      Eines der schönsten Heuchelthemen fand ich immer, dass man zu Zigeunern nicht mehr Zigeuner sagen durfte, nur noch Sinti und Roma. Hat man das geschafft, hat man den Ausweis zu den Guten zu gehören und dann kann man die Zigeuner nach wie vor so mies behandeln, wie das immer schon war. Manche Zigeuner meinten zu recht, dass sie mit Sinti und Roma treffender bezeichnet wären, manche dagegen durchschauten die Heuchelei und sagten stolz: "Ich bin ein Zigeuner".
      Dies Art heuchlerischer Themenverlagerungen ist derzeit große Mode, siehe "black lives matter". Ist einmal bestätigt, dass "black lives matter-n", können die Schwarzen in den USA weiter in den miserablen Ghettos vegetieren und die Indianer, die jetzt indigene Völker heißen, in den Reservaten.
      Und bei uns sieht man zu, dass man mit den Schwarzen, die jetzt "mattern" lieber mal keinen Kontakt hat und Abstand hält (erst recht, wenn doch Abstand jetzt eh das große Thema ist).
      Ach ja, man wählt auch mal einen aus, der Beweis für die eigene Vorurteilslosigkeit herumgereicht wird und in der Werbung kann kein Gegenstand mehr beworben werden ohne eine hübsche Schwarze. Aber denen ein normales Leben zu ermöglichen bleibt die Ausnahme – sie kommen auf den gleiche "Müllhaufen", auf dem die ganze Klasse der "Überflüssigen" bereits liegt (Aber die existiert offiziell nicht).
      All diese Heucheleien werden also auch "politisch korrekt" hochgezogen, damit niemand auf die Idee kommt, sich mal die sozialen Realitäten anzuschauen. Aus so geht Propaganda.

  9. Wolfgang sagt:

    Die systemergebenen Journutten können behaupten, was sie wollen:

    Professor Sucharit Bhakdi ist ein anständiger, aufrechter, ehrenwerter Mann.

    Mehr ist dazu nicht zu sagen.

    • Peri sagt:

      Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Es ist ungeheuerlich wie unsachlich und aus Kontexten herausgerissen bestimmte Äußerungen eingesetzt werden. Wer sich einmal auf den Pfad der geschichtlichen Zusammenhänge begibt, wird entdecken, dass wir uns in einer Welt der unendlichen Lügen und Geschichtenerzählungen befinden.

  10. Norbobot sagt:

    vor Jahren habe ich mal zu meiner Therapeutin gesagt: "ich kann nicht 8 Stunden am Tag meditieren, um eine Stunde mit den Idioten da draussen auszuhalten!". Ich hoffe, Herr Bhakdi hat mehr Kraft, Ausdauer und Mitgefühl mit den Idioten 🙂

  11. Schlafschaf sagt:

    Das Perfide an der Tagesschau ist, dass sie sich in das Mäntelchen der Objektivität hüllt.
    Da ich das Intervife kenne, dachte ich auch, unglückliche Wortwahl, aber da ich Herrn Bhagdi in einem anderen Intervife ebenfalls gehört habe, in dem er sich speziell zum jüdischen Volk dahin gehen äußert, dass er die allergrößte Hochachtung vor diesem habe, und das auch noch im Vergleich zum deutschen Volk, kann man ja davon ausgehen, dass auch der Tagesschau dieses Intervife vorliegt.
    Die Faschisten sitzen leider auf der Regierungsbank.

  12. sandra beimer sagt:

    Früher hätte ich aus Neugier bei tageschau.de vorbeigeschaut, um zu schauen was sie da so schreiben. Heute weiß ich, dass das Zeitverschwendung ist, weil ich danach dümmer wäre als vorher.

    • CH_Max sagt:

      Also ich schaue regelmässig auf Tagesschau.de, auch wenn das heutzutage leider in grossen Teilen primitiv gemachter Propagandaschund ist (scheinbar aber leider zielführend), wie eben auch dieser besagte Artikel hier.

      Mich interessiert dort nicht, was die schreiben, sondern was sie alles weglassen, ab und an lese ich mir auch mal einen Hetz-und Diffamierungssartikel dieser Art durch, davon gibt es dort ja genug heutzutage, damit ich nicht vergesse, warum ich alle ARD und ZDF – Sender aus meinen TV-Listen geworfen habe …

    • Alcedo sagt:

      stimmt, ich schau mir den Schund auch nicht mehr an.
      Ch_max, wenn du das schon machst, schreib doch gleich eine Programmbeschwerde, damit sich das lohnt.

  13. Regimekritiker_Dracula sagt:

    Ich habe das Original gesehen. Die Coronapandemiker machen aus einer Impfhölle Antisemitismus. Irgendwie erinnert mich das an unter Verfolgungswahn leidende Menschen, die sich von Feinden umzingelt wähnen oder die letzten Tage des Führerbunkers. (Auweia https://freie-linke.de/freier-funke/2021/06/die-abgrenzungsfalle#more-2310)

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