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Die Burka bringt´s – CDU biedert sich bei der AfD an

Von Ulrich Gellermann.

Auf Rügen haben sie noch nie eine Burka gesehen. Im Allgäu haben sie aber schon davon gehört. In Berlin wird davon geraunt: Man kenne einen, der habe letzte Woche oder so mal eine Burka gesehen, nicht in der Glotze, sondern live, in echt. Aber die 1000 Delegierten des CDU-Parteitages jubelten Angela Merkel zu, als die ein Burka-Verbot forderte: Erlösung, endlich, vom unerträglichen Burka-Terror befreit! Jetzt kann die deutsche Leitkultur ihren Siegeszug antreten. Eine Kultur, die jüngst von der sächsischen CDU und der bayerischen CSU sogar in einen Aufruf gegossen wurde: Für die „Ausgestaltung der Rolle Deutschlands in Europa und der Welt“. Ist das klar, ihr Ausländer?! Deutsche Rolle überall in der Welt!

Wem gehört die deutsche Kultur eigentlich? Frag mal einen aus den Eliten (früher treffender Fettaugen auf der Suppe genannt), was die so über die Kultur der Kleingärtner, Kegelvereinsmeier oder KiK-Käufer denken. Die sind denen so fremd wie illegal eingewanderte Albanern und machen nicht mal so eine gute Straßenmusik. Schon Individual-Reisende fühlen sich dem Pauschalreisenden so fern, dass die nie und nimmer in einer Nation Platz haben. Was geht eigentlich leit-kulturell bei Hartz Vierern ab? Wie, die haben die Elb-Philharmonie noch nicht von innen gesehen und werden das auch nie? Was soll man denn mit denen reden, wenn man zur Elite gehört? Und wer am Queen’s College der Oxford University studiert hat, wie der ehemalige Kultur-Staatsminister Michael Naumann, der steht heute im überlangen Kaschmir-Mantel protestierend vor der russischen Botschaft und ist beleidigt, dass nur so wenige gekommen sind, die er kulturell gegen Putin anleiten könnte.

Zum Kampf „Für die Interessen Deutschlands als starkem Mitglied der westlichen Wertegemeinschaft“ ruft der Aufruf auf und auch wenn der Billig-Jobber nicht so genau weiß was das ist: In jeder dritten Tagesschau kommt die wertvolle Gemeinschaft vor. Und wenn die kerndeutschen Obdachlosen sich endlich mal mit der FAZ, der SÜDDEUTSCHEN oder der ZEIT gegen die Nachtkälte zudecken würden, dann könnten sie am Morgen über die Werte und die deutschen Interessen nachlesen. Bald ist Weihnachten. Und wer nicht weiß, was er dem Bettler vor dem Supermarkt Schönes schenken kann, der sollte mal über ein SPIEGEL-Abo nachdenken. Nie war das Blatt so voller Werte wie heute.

Die Angst geht um in Deutschland. Die Angst vor dem Abstieg. Am besten hat die AfD verstanden aus der Angst politisches Kapital zu schlagen. Sie gießt über die Fragmentierung der Gesellschaft eine schöne nationale Soße. Die pappt zusammen. Jetzt noch einen guten Feind ins Auge fassen, der FREMDE genannt, und schon kann aus der Angst eine prima Leitkultur werden. Eine Kultur, die einen dazu verleitet, sich besser zu dünken als man ist. Ja, wenn aus dem Kleingarten erstmal „Urban Gardening“ geworden ist, dann ist das zwar nicht richtig deutsch, aber ganz schön kulturell.

Jetzt schmeisst sie sich ran, die CDU, an die AfD. Gemeinsam mit den GRÜNEN und der SPD war sie an der Erzeugung sozialer Ängste tapfer beteiligt. Mit der nationalen Phrase hofft sie jetzt die Angst zu besiegen. Das wird kaum gelingen. Aber eine schöne Koalition mit der AfD nach den Bundestagswahlen, die könnte schon erreicht werden. Aus nationaler Verantwortung. Weil die Zahlen-Konstellation nichts anderes zulässt. – Wenn es die Burka nicht schon gäbe, sie müsste erfunden werden.

 

Danke an den Autor für das Recht der Zweitverwertung.

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76 Kommentare zu: “Die Burka bringt´s – CDU biedert sich bei der AfD an

  1. Herr Gellermann: Vielleicht kommt es ja noch so weit, dass alle Frauen in Deutschland als Schutz gegen Trittattacken in der Öffentlichkeit freiwillig Burkas anziehen wollen? Dann wäre das „lächerliche“ Burkaproblem schon von selbst gelöst. Sie als investigativer Journalist wissen ja sicher, dass die Berlin- Neuköllner Tritt-Attacke schon Schule gemacht hat und in München und Stuttgart 2 weitere (unverschleierte) Frauen Treppen runtergetreten wurden.

  2. Sehr geehrter Herr Gellermann! Ihr politisches Engagement in allen Ehren und ich fand es auch prima, dass sie bei der Demo der Vernebelten mit vorort waren und sich im Dialog mit Ken Jebsen zeigten, aber dieser Artikel ist mir angesichts des ernsten Hintergrundes zu polemisch. So witzig finde ich das alles nicht. Mag sein, dass die CDU jetzt froh ist, eine Gemeinsamkeit mit der AFD gefunden zu haben, um die Kluft zwischen ihnen zu überbrücken und so ihre Wähler wieder zurückzuholen. Aber deshalb ist und bleibt die Burka für Europa ein Problem, auch und trotzdem nun die CDU sie auch als Problem propagiert aus verschiedenen Gründen. Zum Beispiel weiß ich nicht, wie das dann aus Regierungssicht mit dem hier geltenden Vermummungverbot ist? Würde das denn dann nicht angreifbar?
    Sie lachen sich jetzt noch kaputt über die angeblich noch gar nicht vorhandenen Burkaträgerinnen Deutschlands, aber:
    Obwohl ich nur noch höchstens einmal im Monat in Berlin bin, habe ich in letzter Zeit diverse Burkas herumspazieren sehen und an der Kasse von Wohlworth stand neulich so ein schwarzer Kegel mit Sehschlitzen hinter mir und das war mir nicht angenehm. Ich frage mich, ob sie es auch noch in ein paar Jahren so witzig finden würden, wenn diese schwarz verhangenen Gestalten dann begännen, das Straßenbild zu beherrschen?
    Wenn man über Burkas polemisiert, sollte man auch seine eigene Einstellung dazu in gebührendem Ernst kundtun, finde ich.

    • Haben Sie auch schon einmal eines der zahllosen Bücher über die Erlebnisse derer gelesen, die in islamischen Ländern geboren wurden und dort durch die Hölle gegangen sind? Ist das für Sie auch alles nur Fake? Mich z.B. beeindruckt immer am meisten, was Menschen selbst erlebt haben und mit ihrem eigenen Herzblut schreiben!

    • Und was ich auch so unlogisch und undifferenziert von Euch finde: Wer gegen ein SYSTEM kritisch eingestellt ist- und der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern ein gelebtes System, der wird sofort von Euch der Menschenfeindlichkeit verdächtigt! Die Kritik am Islam richtet sich doch aber gar nicht gegen Menschengruppen, sondern ganz im Gegenteil! Es wird ja auch von den Islamverteigern und Islamgutheissern fälschlicherweise behauptet, man könne dem Islam problemlos abschwören! Das ist ja nachgewiesenermaßen nicht der Fall! Das kann lebensbedrohend werden! Man kann noch nicht einmal problemlos das Kopftuch ablegen in entsprechend strengläubigen Kreisen, wohingegen immer behauptet wird, auch das sei völlig freiwillig! Alles Lüge! „Takyia“ ist die „heilige Lüge“, die angewendet werden darf, wenn es um den Glauben geht!

    • Ist mir entgangen, daß ich Sie der Menschenfeindlichkeit verdächtigt habe. Ich habe hier keine Lust auf persönliche Attacken, mein Tipp das Video anzuschauen war ernst gemeint und an alle adressiert, die Angst vor dem Islam haben. Diese Angst ist ein verbreitetes Phänomen. Ich verstehe nicht, warum Sie sich angegriffen fühlen. Angst nehmen durch verstehen – das finde ich OK.

      Ich kann mich an mindestens zwei Bücher erinnern, die ich dazu gelesen habe: „Wüstenrose“ und „Nicht ohne meine Tochter“, und Rüdiger Nehberg mit seiner Kampagne gegen Beschneidung…ist aber lange her. Wenn es, wie Sie sagen, zahlreiche Bücher dazu gibt, kann man sich auch fragen, ob es vielleicht Absicht ist, ein bestimmtes Bild zu zeigen, um den Westen besser gegen den Islam aufhetzen zu können, weil da ja nun mal das Öl liegt, wie Dr.Ganser schon sagte.

      Die Unterdrückung der Frauen (wie in Büchern beschrieben) hat mit dem Islam erstmal nichts zu tun – findet keien Rechtfertigung darin. Ich kenne viele Muslima – selbstbestimmte, starke Frauen, die sich von ihren Männern nie unterdrücken lassen würden.

    • Ich habe auch schon viele liebe Muslime und Muslimas kennen gelernt. Die waren aber alle nicht streng religiös.
      Die wenigen Begegnungen mit streng religiösen, die das Unterdrückungsgebot des Islam verinnerlicht hatten, waren immer abstoßend und furchterregend. Dass Sie die nachprüfbaren Biographien von Menschen hier als Propaganda hinstellen, finde ich unseriös, zumal sie kaum etwas davon kennen. Es passt nicht in ihre angenommene Denkstruktur, also verurteilen sie es einfach, erklären es für Fake, genauso wie die Vorgänge in Köln oder anderswo. Das finde ich auch nicht fair gegenüber den vielen Opfern!

    • Die Biographien verurteile ich nicht als Fake. Die Publikationen könnten einer Agenda folgen. Nicht, daß sie Fake sind, sondern daß sie selektiv herausgepickt werden könnten, mit dem Resultat, daß es viele Publikationen dazu gibt, und solche die ein anderes Bild zeigen eben nicht.
      „Es passt nicht in ihre angenommene Denkstruktur, also verurteilen sie es einfach…“
      Falsch, Sie kennen weder meine Denkstruktur, noch die Folgen des Denkens. Ich lasse mich nicht weiter darauf ein. Mir geht es um Fakten. Die Gründe, warum ich Köln Silvester für erfundene Geschichten halte, habe ich in einem anderen Kommentar geäußert, den ich nicht mehr finde.
      Gibt es im Mitgliederbereich eine Funktion die gesamten Kommentare nach Teilnehmer einzusehen?

    • Das find ich aber schwach, dass Sie so ein gewichtiges Argument für Ihre Behauptungen hier nicht auswendig im Kopf haben. Und seine Denkstruktur offenbart man mit seinen Kommentaren in Foren, ob man das nun möchte, oder nicht. Ich weiß nicht, was der gute Willi Wimmer für eine Einstellung zur Islampolitik in Deutschland hat, Er ist ein erfahrener, kluger Mensch in meinen Augen, aber niemand sieht überall gleich tief hinein. Deshalb kommunizieren wir ja miteinander. Die Gewalttaten von und unter Moslems werden jedenfalls hier in Deutschland systematisch verschleiert oder wenn möglich verschwiegen und genauso systematisch werden immer überall in öffentlichen Diskussionen muslimische Geistliche eingesetzt, die uns immer wieder einbläuen wollen und sollen, dass der Islam ein völlig friedlicher, menschen-und frauenfreundlicher Glaube sei. Ich sehe die Indoktrination genau anders herum wie Sie. Warum haben denn so viele Menschen Angst vor dem Islam? Weil Sie ihn nicht kennen? Sie kennen ihn aber mittlerweile besser, als jede andere Religion und genau deshalb haben sie berechtigte Angst! Sie können z.B. auch nicht leugnen, dass der Islam die Religion ist, die immer am harnäckigsten und am maßlosesten an der Vielweiberei festgehalten hat und die die Kinderehe erlaubt. Aber vielleicht gefällt Ihnen ja gerade dies so gut daran?

    • „habe ich in einem anderen Kommentar geäußert“ schrieb ich. Ein Kommentar von mir, nicht von Herr Wimmer. Zum doppelt schreiben ist mir die Zeit zu wertvoll. Ihre Vorwürfe gegen mich treffen ins Leere. Mehr schreibe ich dazu nicht.

  3. Vorausgeschickt: Ich halte unsere Regierung für die bisher desaströseste seit 33. Aber mit den Burkas ist es wie mit allen anderen grundsätzlich lebensfeindlichen und lebensherstörerischen Sitten und Gebrauchen: Ihre negativen Auswirkungen werden immer erst dann diskutiert, wenn es eigentlich schon zu spät ist! Diese immer noch weiter betriebene beschränkte und beschränkende Verdrängungsmode ist für mich das hoffnungserstickendste von allem.
    Schade, dass diesem „Modediktat“ des Verdrängens und des oberflächlichen Urteilens auch bei KenFM immer noch so massenhaft gefolgt wird.

    • Das mit der Burka und ihrem Verbot ist doch eine Phantomdiskussion.
      Dieses Kleidungsstück wird instrumentalisiert.
      Wir haben doch ganz andere Probleme als dieses.
      Da wird den Leuten ein Brocken hingeworfen, der nicht relevant für ihr Leben ist.
      Wirkliche Probleme werden zugekleistert.
      Da ist die CDU genau so wie die AFD in Ihrem Element.
      Ich finde, um Ihre Worte zu benutzen, auch Sachen wirklich gruselig.
      Dazu gehören Krieg, Ausbeutung und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.
      Da sollten wir ansetzen.

    • Ja, genau: Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit! Merken Sie da eigentlich gar nichts? Haben Sie sich darüber auch schon einmal EIGENE Gedanken gemacht(ich meine jetzt nicht die üblichen Religionsbelehrungsgedanken) ?
      Außerdem müsste dann logischer-und gerechterweise das Vermummunggebot hier aufgehoben werden, finden Sie nicht?

    • Und bitte: Ich lasse mir nicht unterstellen, ich sei Gruppen-oder Menschen- feindlich, nur weil ich Burka grausam finde! Ganz im Gegenteil! Ich könnte Sie ja auch anders herum fragen, ob Ihnen gleichgültig ist, dass Frauen wo sich verstecken und unter Zwang leben müssen! Mir nicht!

    • Mit gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit habe ich nicht Sie gemeint.
      Aber sie scheinen sich von jedem angegriffen zu fühlen, der nicht Ihrer Meinung ist.

      Mir ist nicht gleichgültig, dass Frauen sich verstecken und unter Zwang leben müssen!
      Aber das müssen die betroffenen Frauen schon selber tun oder es zumindest wollen!
      Und es gibt Frauen, die freiwillig ihr Gesicht verhüllen – aber das werden Sie sicher bestreiten!?
      Für Sie ist der Schleier (in extrem Burka) ein Bild der Unterdrückung – richtig?
      Er kann aber auch Schutz sein.
      Wer darin eine Bedrohung für andere sieht, kommt damit nicht klar.

      Im Titelbild ist das (teil)verhüllte Gesicht einer jungen Frau zu sehen.
      Mann spürt förmlich die Unterdrückung in Ihren Augen.
      Jeder soll nach seiner Fason leben dürfen.
      Ich mache mir schon eigene Gedanken – aber eben andere.

    • Ich finde eine Gesellschaft, wo sich Frauen aus Schutzbedürfnis lieber verhüllen aber alles andere als erstrebenswert, wenn es denn überhaupt so ist, dass es kein Zwang von Seiten ihrer Männer ist oder der jeweiligen Religionsgemeinschaft. Ich kenne die Geschichte einer Tochter eines hohen Islamgelehrten in Deutschland , die von sich aus das Kopftuch nicht mehr tragen wollte, was ja angeblich auch immer freiwillig sein soll. Die musste durch die Hölle gehen. Nachdem vergeblich versucht worden war, ihr das auszureden, hat man versucht, sie für verrückt erklären zu lassen. Dabei war sie sogar eine bekennende gläubige Muslimin! Dies nur zu dem Lügenmärchen, das täten die Frauen alle freiwillig. Anerzogener Zwang von klein auf ist es.

    • Und dass Sie als Argument für sich nun auch noch das Titelfoto heranziehen müssen, bestätigt mir nur meine Vermutung, dass Sie sich im Grunde gar nicht trauen, eine eigene Meinung zu haben. Sie trauen nicht Ihrer eigenen Wahrnehmung! Ich fühle übrigens mic nicht angegriffen, weil jemand anderer Meinung ist als ich, sondern ich bin nicht bereit, mir etwas falsches unterstellen zu lassen. Und dies auch nicht wegen meiner Person, sondern, weil es doch hier im Forum um gegenseitiges Kennen lernen der anderen Meinung geht, sonst hat es ja alles keinen Sinn. Und da möchte ich meine Meinung nicht falsch interpretiert bekommen.

    • Jeder Mensch hat das Recht so zu leben wie er möchte, so lange kein anderer darunter leiden muss, denn es ist eine individuelle Entscheidung!.Niemand leidet unter einer Burka tragenden Frau…Also kann sie ohne Bewertung ihren eigenen Weg gehen!
      Alles andere ist Entrechtung, Verletzung der Menschenwürde!

    • Von immer freiwillig hat keiner was gesagt.
      Lesen Sie noch einmal den Artikel – es geht hier um was Anderes. Das Burkaverbot ist nur Mittel zum Zweck.
      Ein Ablenkungsmanöver!
      Es gibt immer Beispiele und Gegenbeispiele.
      Mir geht es nur darum, dass jeder selbst entscheiden soll, wie er sich kleidet und nicht der „großzügige Gastgeber“.

    • @Ich finde eine Gesellschaft, wo sich Frauen aus Schutzbedürfnis lieber verhüllen aber alles andere als erstrebenswert, wenn es denn überhaupt so ist, dass es kein Zwang von Seiten ihrer Männer ist oder der jeweiligen

      Was wir finden , bwz empfinden steht nicht zur Debatte, denn es geht bei der Burka um Ablenkung vom Eigentlichen!, Sie zu tragen ist eine private Entscheidung, die wir zu respektieren haben.Irgendwann gefällt einem auch der Eskimo nicht, der böse Fell-Tierhautträger, der Cowboy und sein Hut..wer sind wir eigentlich ,das wir uns das heraus nehmen.Wer eine Burka nicht sehen mag…Kleiner Tipp-…weg gucken, denn wir können nicht alle Frauen bekehren,haben nicht einmal das Recht dazu.

    • Mein Kommentar vom 13. Dezember 2016 at 20:44 ist
      an Veganislove gerichtet.
      Sie:@Ich finde eine Gesellschaft, wo sich Frauen aus Schutzbedürfnis lieber verhüllen aber alles andere als erstrebenswert, wenn es denn überhaupt so ist, dass es kein Zwang von Seiten ihrer Männer ist oder der jeweiligen

      Dann meine Antwort…

    • Bitte könnte man nicht bescheid geben, wenn Kommentar jetzt auch ohne Link grundsätzlich geprüft werden!?Übel nehme wird das wohl niemand, doch wissen tut an es schon gern!

    • Liebe Annette, es ist niemandem geholfen mit ihrer Verharmlosung des Islam. 1.) den Islam gibt es nicht wird immer beteuert, es gibt nur sehr viele unterschiedliche Auslegungen des Islam. Also was ist mit Islam gemeint, das sich der IS und die Al Nursa Front immer auf den Koran beziehen wenn sie Menschen abschlachten? Das in fast jeder größeren Stadt freundliche große Männer stehen mit Vollbart und dir erklären das du zu Islam konvertieren musst oder du musst getötet werden? Das ausschließlich muslimische Männer die hierher kommen Frauen vergewaltigen und umbringen? Das eine Frau die in Österreich von dem Islam zum Christentum konvertiert ist von ihren eigenem Vater hätte umgebracht werden sollen und seither unter falschem Namen versteckt leben muss? Das Schriftsteller die etwas über den Islam schreiben und die Muslime sich gleich beleidigt fühlen und wieder schreien “ ihr müsst umgebracht werden“, das man Kinder ficken darf?.
      Also sagen sie mir bitte was sie mit Islam meinen denn ich kann ihre Aussage „Jeder Mensch hat das Recht so zu leben wie er möchte, so lange kein anderer darunter leiden muss, denn es ist eine individuelle Entscheidung!.Niemand leidet unter einer Burka tragenden Frau…Also kann sie ohne Bewertung ihren eigenen Weg gehen!“ nicht nachvollziehen wenn sie diese auf den Islam beziehen. Unter dem Islam müssen viele leiden, unter den unzähligen jungen Männern die nach Europa kommen wegen dem Dschihad müssen viele leiden. Genau darum geht es, es geht nicht darum eine Gruppe zu beleidigen, es geht darum sich gegen Lügen und Mord zu wehren.
      Die meisten Religionen wie das Christentum, Rasterfari, Buddhismus, Naturreligionen der Indianer lehren das Gleiche „One love, liebe dienen Nächsten, tue niemandem was zuleide, alles hängt miteinander zusammen“ und der Islam lehr „tötet alle Kuffar“ und genau so wird die Religion auch praktiziert in den islamischen Ländern.
      Natülich ist die Diskussion um die Burka nur eine Symboldiskussion trotzdem ist die Burka ein gruseliger Vorhang der mehr an Hanibal Lekter errinnert als an eine religiöse Tracht. Genau so erinnert er IS mehr an Pussy Riot als an religiöse Kämpfer. Ich frag mich nur ob die alle schwul sind und sich tote Hühnchen in den Hintern stopfen.
      jedenfalls gibt es den Islam so nicht, aber viele Ausprägungen sind gestört und dagegen muss etwas gesagt werden. Das die Aller Reichsten Europa zerstören wollen und deshalb eine Migrationskatastrophe erzeugt haben hat jetzt nichts mit dem Islam zu tun, nur die Männer werden mit dem Dschihad nach Europa gelockt.
      Wer glaubt das 80 % junger Männer bei Flüchtlingen normal ist ist naiv. Ich fordere alle sehr radikalen allein reisenden Männer sowie alle Männer (die ja zum Teil als Kinder bezeichnet werden n das ist geisteskrank) die mit Drogen dealen oder stehlen oder vergewaltigen oder morden sofort ihren Asylstatus verlieren und sofort abgeschoben werden. Dafür müssen alle Familien, Frauen Kinder alte Menschen Asyl bekommen, genau das Gegenteil ist der Fall, ich kenne Familien, die kein Asyl bekommen weil sie über Kroatien eingereist sind, obwohl die Einwohner diese Familie sehr mögen und sie super integriert ist, die ganzen Jungen Männer sind aber auch über Kroatien eingereist, bei denen ist es aber egal. Und das alles wird noch von ihnen unterstützt.
      Gott hat den Juden Jesus geschickt um sie auf den richtigen Weg zu bringen, es kann nur gehofft werden das er den Muslimen auch eine Jesus schickt der den Koran zu einem „One love“ verwandelt.

    • Den Islam, wie er in den Ländern praktiziert wird, wo die Scharia das Gesetz ist, mit Steinigung, Erhängen von Homosexuellen und Hänedabhacken bei Diebstahl, würde garantiert keiner der hier Kommentierenden akzeptieren und auch nicht Herr Gellermann.

    • ..und als damals vor ein paar Jahren ein durchgeknallter Moslem in Berlin-Kreuzberg seiner Frau den Kopf abgeschlagen hatte und mit dem Ruf: Allah Akbar! über den Balkon in den Hinterhof geschmissen hat, durften wir im ZEIT.online Forum darüber nicht diskutieren! So etwas soll man alles schlucken und dabei den Islam noch als heilbringende Religion akzeptieren! Solche menschen-und frauenverachtenden Gewalttaten „im Sinne des Gebieters“ gibt es aber nur im Islam! Wem das nicht auffällt und noch dazu, dass das hier alles systematisch unter den Teppich gekehrt wird, dem kann ich dann auch nicht mehr helfen. Aber das ist noch zusätzlich sehr bedrückend und beängstigend!

    • Der Islam ist nicht gewaltvoller oder friedfertiger als andere Religionen und am Ende auslegungssache. Witziger Weise hat die Frau im Islam ein Erbrecht und im Christentum nicht. Immer wenn der „vorzeige´´ Muslim oder Muslima gezeigt werden, steht im Hintergrund ein oft tolerantes und gebildetes Elternhaus. Hier kommt der Staat ins Spiel und muss für Integration durch Projekte, Bildung etc sorgen. Das wurde aber massiv verpasst oder vielleicht sogar bewusst nicht getan. Herr Buschkowsky (ehemaliger Bürgermeister von Neukölln) hat das Versagen immer wieder betont und verlangte Gegenmaßnahmen.

      Ob eine Muslima dann immer noch die Burka tragen will oder nicht, ist ihr zu überlassen. Ihre Aufklärung und Emanzipation erlangt sie so durch das Bildungssystem und durch das Leben bzw Vorleben der Gesellschaft. Wenn die Mehrheit das aber so direkt ablehnt und nicht will (warum auch immer) der sollte dann aber eben die Religionsfreiheit des Grundgesetzes (die aus Zeiten stammt, als der Islam für Deutschland bzw das Deutsche Reich) akzeptieren. Wer dann sagt, es solle keine Religionsfreiheit geben muss dann damit leben das man entweder einen absolut atheistischen Staat etabliert oder (was mir auch lieber wäre) ein absolutes und uneingeschränktes Religionsverbot im öffentlichen Raum. Verbot vom öffentlichen tragen bzw zeigen von Schmuck, Symbolen usw. In Schulen gibt es ja immer wieder diverse Diskussionen –> Wenn eine muslimische Lehrerin kein Kopftuch tragen darf, darf eine christliche Lehrerin auch keine Kreuzkette etc tragen, so sehe ich das. Ganz einfach. In allen Gotteshäusern wird nur noch in Deutsch gepredigt. Gehetzt werden kann nämlich in Latein, Hebräisch und auch in Arabisch usw. so wird es aber unterbunden. Religion ist dann eben reine Privatsache. Auch Nonnen und Mönche, Bischhöfe etc sollten dann, wann immer sie ihre „Mauern´´ verlassen, auch alles was dazu gehört zu Hause lassen. Entweder akzeptiert man die Religionsfreiheit oder eben nicht.

      Auch in der Bibel steht das Frauen sich verhüllen bzw bedecken sollen, wird im Vatikan auch so verlangt (keine freien Schultern, nicht zu kurzer Rock etc). Burka, Niqab etc etc alles auslegungssache und ein aufgeklärter Mensch kann für sich entscheiden ob er das will oder nicht. Diese Aufklärung aber muss eben durch den Staat gewährleistet werden, durch Bildung, Sprache und schlussendlich Integration. Religion nur in den eigenen vier Wänden oder für jeden so wie er es will.

    • Hofnarr: …auch nicht gewalttätiger als in anderen Religionen? Ich habe gerade mal nachgeschaut unter der Rubrik registrierte „Ehrenmorde“, Das sind bis jetzt allein in diesem Jahr 48.

    • Im Koran steht 128 mal das Wort töten und meistens in Befehlsform und wir sind stolz darauf. Der IS lebt den Islam nach Regeln des Wahhabismus, so wie er in Saudi Arabien gelehrt wird. Zu sagen der Islam ist gewaltfrei ist doch wirklich ein großer Unfug. Ich muss sagen das ich auf den Videos in Köln auch nur fröhliche deutsch Menschen sehe bei einer tollen Party, Ironie off. Also so ein Unfug was der KenFMfanBoy hier verbreitet. Echt wenn ich mir die Videos von Köln ansehe wird mir schlecht.

    • Ich verstehe das auch nicht, wie man in Deutschland zu so einer verkehrten Wahrnehmung bezüglich dieses Religionssystems und seinen faktischen Auswirkungen kommen kann – und das noch hier bei KenFM. Es ist doch alles so offensichtlich! Aber das ist ja die Geisteskrankheit allgemein: gerade für die offensichtlichsten Dinge sind die Menschen immer noch blind. Ob es nun um die schädliche Ernährung, die schädliche Medizin, das schädliche Geo-Engineering oder die schädliche Gewalt-und Unterdrückungspolitik geht: alles wird verkehrt herum gesehen.
      Das Problem liegt bei jedem einzelnen selbst: es wird sich selbst kein eigenes Urteil zugetraut aufgrund eigener Sinneswahrnehmung. Sie hängen sich immer nur wo dran. Die einen „rechts“ und die anderen „links“, meinen sie jedenfalls.
      Das einzige, was hier bei KenFM endlich mal alle kapiert zu haben scheinen, ist die Tatsache, dass die US-Regierung nicht der Heilsbringer in der Welt ist, sondern das Gegenteil und dass das Geldsystem der Unterdrückungshebel der Eliten ist.

    • Die Dokumentarseite Ehrenmorde schreibt dazu: „Die meiste Ehrenmorde werden niemals bekannt, weil sie als Unfall oder Selbstmord getarnt werden. Manchmal wird eine Frau als vermisst gemeldet, und der Rest der Familie hält still“.

    • Was wollen Sie hier suggerieren?

      „Die Zahl der vollendeten Tötungsdelikte bewegt sich in Deutschland seit Jahren in etwa auf dem gleichen Niveau mit leicht fallender Tendenz. Im Jahr 2009 wurden insgesamt 1.591 Taten registriert, 2010 waren es 1.564 und 2011 noch 1.536, berichtet rp-online unter Bezugnahme auf Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA). Von diesen Fällen seien immerhin 630 unaufgeklärt geblieben, das entspricht einer Quote von ca. 13 Prozent.

      In rund zwei Drittel aller Fälle hätten die Opfer ihre Mörder gekannt, heißt es weiter. Zumeist seien es Verwandte oder Bekannte gewesen.“ (strafblog.de)

      aus polizeiliche Kriminalstatistik (Mord und Totschlag) : 2014 –> 2.179 Fälle / 2015 –> 2.116 Fälle

    • ich will hier gar nichts suggerieren! Ich verbitte mir solche Unterstellungen! Ich habe hier die Zahl der bekannt gewordenen, dokumentierten Ehrenmorde in Deutschland vom Jahr 2016 genannt, die mit den jeweiligen Hergangsgeschichten auf der Seite „Ehrenmorde“ hier im Netz jeder nachlesen kann!

    • Leid tut mir auch die iranische Bevölkerung, die unter doppelt-und dreifacher Repression leiden muss. Es ist ja nicht nur das strenge Religionssystem, die Scharia, worunter die Menschen dort zu leiden haben, sondern noch zusätzlich die politische Bedrohung von außen und die Sanktionen vom Westen, die die Menschen dort massenhaft in den Selbstmord treiben, wie ich gelesen habe. Die Rate ist dort sehr hoch und dramatisch steigend. Und nicht nur die von Frauen. Die Frauenquote von Suizid ist deshalb ungenau, weil Frauen es häufiger mit Tabletten versuchen und dann noch wider Willen „gerettet“ werden und weil die Familienmitglieder diese Suizide auch gern verschweigen. Selbstmord ist im Islam eine schlimme Sünde, las ich im iranjournal.org. Das finde ich allerdings seltsam bei der hohen Selbstmordattetäterrate, die dann wieder ins Paradies bringen soll.
      Ob das dann auch nur wieder für Frauen gilt? In einem Radiointerview mit Kurdinnen, die mit gegen den IS kämpfen, habe ich gestern gehört, wie eine von ihnen lachend erzählte, dass die IS- Kämpfer große Angst hätten, von Frauen getötet zu werden, weil sie glauben, dass sie dann in die Hölle anstatt in den Himmel kommen. (!!!!!!!)

    • schwarz ist weiß: Die „leicht fallende Tendenz“ kann ich aber bei den belegten bekannten Ehrenmorden in Deutschland nicht erkennen. Wenn ich die Anzahl von 2007 mit der von 2016 vergleiche, so hat sich die Anzahl der Ehrenmorde da mehr als verdoppelt.

    • Komisch was die mit der Ehre haben, jemanden umbringen ist doch das ehrloseste was man machen kann. Da sagt einer Mohammed und schon zucken Millionen von Muslimen aus, also ich frag mich wie die glauben können das ihr Glaube auf dem alten Testament fußt, dort sagt ja Gott ganz klar „Du darfst nicht töten“ und du darfst die Gesetze Gottes nicht ändern. Wahrscheinlich behaupten sie deshalb das die Bibel gefälscht ist, denn sonst könnten sie diese Diskrepanz wohl kaum erklären. Ich würde mich freuen wenn die Muslime die kommen zu den orthodoxen Kirchen wechseln würden, der Katholischen Kirche trau ich ja auch nicht über den Weg mit ihren Obelisken, das ist das gleiche wie die Muezzine und sind ja eher Phallus Symbole der Ägypter. Genauso das allsehende Auge ist auch in jeder Kirche und schaut aus wie das auf dem Dollar Schein. Saudi Arabien mit seinen Wolkenkratzern kommt mir vor wie Mordor und Sauron hört sich auch schon so saudisch an.

    • Ehrenmorde sind Morde und nichts anderes. Das wird bestraft.
      Ihre Zahlen dieser Morde als Quelle das WWW zu nennen ist nicht ausreichend.
      Aber ich will die Zahlen nicht in Abrede stellen.
      Warum und seit wann interessieren wir uns für Ehrenmorde?
      Seit dem sie hier passieren.
      Darüber hat zuvor keine Sau geredet. War ja nicht bei uns. Weit weg. Egal.
      Der obrige Titel hat Ehrenmorde nicht thematisiert.
      Sie machen hir immer wieder ein neues Faß auf, um Ihre Menschenliebe zu demonstrieren.

      Ihr Satz „Obwohl ich nur noch höchstens einmal im Monat in Berlin bin, habe ich in letzter Zeit diverse Burkas herumspazieren sehen und an der Kasse von Wohlworth stand neulich so ein schwarzer Kegel mit Sehschlitzen hinter mir und das war mir nicht angenehm. Ich frage mich, ob sie es auch noch in ein paar Jahren so witzig finden würden, wenn diese schwarz verhangenen Gestalten dann begännen, das Straßenbild zu beherrschen?“

      „schwarzer Kegel mit Sehschlitzen“ – diese Ausdrucksweise ist mir unangenehm, um es vorsichtig auszudrücken.
      Ihre Ausdrucksweise entlarft Sie und ihr denken.

      Nochmals – die CDU und Frau Merkel benutzt das Burkaverbot um Wähler zurück zu bekommen – nicht um Burkas aus dem Straßenbild zu verbannen.
      Um die Burka geht es nicht. Das ist Symbolpolitik die nichts ändert.
      Das sie auf einen so billigen Trick reinfallen und ins gleiche Horn stoßen werden Sie wohl nicht akzeptieren.

      Mit Ihren Schreiben werden Sie keinen Ehrenmord verhindern.
      Selbst wenn man alle Moslems in ihre Herkunftsländer zurück schickt wird der Ehrenmord nur ins Ausland verlagert.
      Aus den Augen aus dem Sinn? Wollen sie das?

      Um Missverständnisse auszuräumen ich verteidige nicht den Islam!
      Religionen ist für mich in erster Linie Opium fürs Volk.
      Mir geht es um die Menschen.
      Ich kann nichts dafür das ich in Europa geboren bin und die Flüchtlinge wurden in ihre Situation hineingeboren.
      Wir sind nicht die besseren Menschen.

    • Mord und Totschlag insgesamt 2166 Fälle im Jahr 2015 (danke an schwarz ist weiß, hat es bereits reingestellt) 589 davon vollendet. 277 davon innerhalb der Familie bzw Ehe/Partnerschaft usw. 23 waren „Ehrenmorde“. Mensch…da haben die Moslems ja noch einiges aufzuholen bis sie überhaupt 50 % ausmachen.

      Ich streite absolut nicht ab das es diese Problematik gibt, doch sind die anderen Morde 254 an der Zahl..aber ja die Moslems sind das Problem….

      Zur „Vielweiberei“ sollte man aber auch wissen, das die sich nur reiche Männer leisten können und die Versorgung der Frauen gewährleistet werden muss.

      Da hilft nur eine Armlänge Abstand halten und Demokratie und Frauenrechte in die Länder zu bomben. Da müssen die sich dann nicht mehr selbst um Aufklärung kümmern. Ich hoffe die Datteln schmecken auch noch, wenn man weiß das sie aus Saudi-Arabien kommen.

      LG Hofnarr

    • Das ist wieder die typische Verwechslung, die wir aus der gesamten Menschheitsgeschichte schon zur genüge kennen: der mit dem Finger auf die Wunde zeigt, wird der Einfacheit halber als der Agressor verurteilt, schwarz ist weiß! Da muss man dann selber nicht mehr nachdenken, nicht wahr? Wenn die muslimischen Frauen vom frauenfeindlichen System Islam dazu verurteilt werden, wie schwarze Kegel durch die Gegend zu laufen, wird nicht dieses restriktive, frauenfeindliche System als Ursache erkannt, sondern diejenigen, die sich darüber beschweren! Wenn Ihnen die Argumente ausgehen, versuchen Sie einfach, den Gegenargumentierenden schlecht zu machen. Dieser Hick-Hack jetzt zwischen uns, das ist genau das divide et impera, worüber sich die Herrschenden Unterdrücker die Hände reiben! Ich bin von Ihnen enttäuscht und möchte die Diskussion mit Ihnen nicht mehr fortführen, zufrieden?

      Und Hofnarr: Zum gefühlt Tausendsten mal: Wenn ich ein Glaubenssystem ablehne, das das freie Denken und Handeln unterdrückt und deutlich frauenfeindlich ist, dann ist das nicht fremden-oder menschenfeindlich, sondern das genaue Gegenteil!

    • @ Veganislove Sie lehnen etwas ab was sie nicht kennen. Ihr Halbwissen ziehen sie vermutlich aus dem TV und halten die Perspektiven die sie aus den Gesprächen mit den Muslimen aus ihrem direkten Umfeld kennen, für die einzig richtigen, weil sie ihre Annahmen darin bestätigt sehen. Höchstwahrscheinlich wissen sie nicht das in Saudi-Arabien auch Frauen studieren können, gleiches gilt für die Türkei oder den Iran.

      Der Islam ist nicht anders als andere Religionen. Und wenn Sie nur das Extreme sehen wollen…dann ist ihnen auch nicht mehr zu helfen. Sie haben eine bemerkenswerte Disziplin wenn es um ihre Ernährung geht aber bei der Toleranz anderen gegenüber scheint ein katastrophaler Mangel zu herrschen…so stellt es sich dar.

      ,,Wenn ich ein Glaubenssystem ablehne, das das freie Denken und Handeln unterdrückt und deutlich frauenfeindlich ist…“ –> Dann sollten sie auch den Hinduismus, das Juden und Christentum ablehnen, zumindest so wie sie heute gelebt werden von der Allgemeinheit.

      Ich verneine ja nicht die Probleme die der „Islam“ hat ganz im Gegenteil aber ihn zu „verteufeln“ so wie sie es tun, ist schlicht weg Öl ins Feuer zu gießen und wieder mal bigott, wenn sie tatsächlich glauben das das Christentum oder Judentum besser, gar fortschrittlicher sei. Ihr denken verhindert einen aufgeklärten Islam und bestätigt nur die Vorurteile derer die dann ihre Worte nutzen können um eben diese Aufklärung zu verhindern. Es gibt kein bisschen oder nur wenig eingeschränkte Glaubensfreiheit, entweder hat man sie oder nicht und wenn dann für alle oder niemanden.

      Und wenn sie es witzig finden das die Kämpfer des IS Angst davor haben von einer Frau getötet zu werden, weil sie dann in die Hölle kommen – wie witzig finden sie den Gedanken nur eine Rippe zu sein, als Frau? Oder das Frauen erst ab den 70er Jahren in der BRD ohne Erlaubnis des Mannes ein eigenes Bankkonto eröffnen konnten? Wie gesagt, ich streite nicht ab das „der Islam“ viel aufzuholen hat, aber „westliche oder christliche Werte“ sind dem nur wenig voraus. Und wenn sie nicht „christliche und/oder westliche Werte“ meinen, welche schweben ihnen dann konkret vor?

    • Nee, zufrieden bin ich nicht.
      Wenn man hier seine Meinung kund tut, muss man halt auch mit eventuellen Wiederspruch rechnen.
      Das hat mit Ihnen persönlich nichts zu tun, wohl aber mit manchen Ihrer Forderungen und Meinungen.
      Mit Divide et impera hat das nichts zu tun.
      Wenn sie nicht mehr diskutieren wollen, dann ist das Ihre Entscheidung.
      Meine ist das nicht.

    • Hofnarr: Ich finde es überhaupt nicht witzig, dass die IS-Kämpfer glauben, sie kommen in die Hölle, wenn sie von einer Frau getötet werden. Da haben Sie sich verlesen und mich vollständig missverstanden. Ich finde es schrecklich blöd mit der Betonung auf schrecklich, denn es zeigt wieder einmal in gruseliger Weise, wie die Frauen dort verteufelt werden.
      Ich kenne Ihre Art, hier mit dem alten Christentum die Auswüchse des Islam relativieren zu wollen schon gefühlte tausende male von anderen und ich finde es umso erschreckender, dass dieser Blödsinn nun immer und immer noch wiederholt wird. Was wollen Sie alle eigentlich damit erreichen? Geistigen Stillstand oder Rückzug zur allgemeinen Toleranz von Aberglauben? Wollen Sie wieder die Hexenverfolgung, damit der Islam mit seinen Auswüchsen damit relativiert werden kann? Sollen wir alles, was mühsam mit Folter und Tod auf Kosten von aufrichtigen und einsichtigen Männern und Frauen erkämpft worden ist, opfern, damit nur ja das System Islamglaube nicht kritisiert werden muss?
      Ach, es hat glaub ich keinen Sinn mehr. Sie wollen es genauso wenig verstehen, wie „schwarz ist weiß“.
      Wenn es nur solche Schreiber wie Sie beide hier gäbe, würde ich hier das Schreiben ganz aufgeben. Es kommt auf diese Weise niemals etwas fruchtbares dabei raus. Ich brauche jetzt erst mal eine KenFM-Pause. Es tut tatsächlich weh und man verliert die Schreiblust.

    • @ Veganislove Das mit dem „witzig“ habe ich in der Tat falsch gelesen. Und was die Relativierung angeht…ich meinte nicht ein einziges mal das „alte Christentum“. Es sei denn sie empfinden eine Epoche die ca 50 Jahre zurückliegt als alt. Ihnen sagt bestimmt auch die christliche Vereinigung von Opus Dei etwas? Willkommen im modernen Christentum. Opus Dei ist dabei genauso wenig „das Christentum“ wie die Burka-trägerinnen „den Islam“ repräsentieren. Wie gesagt die Einstellungen der röm. kath. Kirche, teilweise der evangelischen sind kaum besser als die, die der Islam zu bieten hat. Denken sie bitte auch an die Bilder die wir alle von KenFM kennen, aus Teheran der 70er.
      Oder lesen sie selbst etwas zur Burka, dem Hijab, Nikab und Tschador usw usw auf Wikipedia nach.

      Meine Vorwürfe an Sie in dieser Debatte um die Burka (um die geht es hier schließlich), ist das sie selbst aus ihrer Angst heraus (sie schrieben ja das sie sie als gruselig empfinden) sich selbst verschließen und Toleranz von anderen für sich erwarten und in Anspruch nehmen (in Form dessen das es den Frauen prinzipiell verweigert werden soll die Burka zu tragen) und dabei das Grundgesetz, sprich deutsche Leitkultur missachten und eben anderen verwehren wollen. Ihre prinzipielle Ablehnung führt dazu das Integration zusätzlich verhindert wird.
      Und nein ich erwarte nicht das sie eine Burka tragende Dame zu sich einladen und sie beköstigen oder aktiv Gespräche mit ihnen suchen etc das wäre lächerlich und würde auch so niemand machen oder von ihnen verlangen, schauen sie sie einfach nur nicht erniedrigend oder angewidert an und sollte sie tatsächlich mal eine fragen wie spät es ist oder so: einfach nett und freundlich wie bei jedem anderen auch antworten. So ablehnend sind sie hoffentlich ja noch nicht und wenn doch…naja…dann ist KenFM vielleicht nicht das richtige Forum für sie, wenn es eben um den Islam geht.

      Das Verbot das sie offensichtlich unterstützen, kann kaum etwas fruchtbares oder gar bereicherndes sein, denn es verbietet ja nur einer bestimmten Strömung einer Religion und zusätzlich eines bestimmten Geschlechts etwas zu tragen. Entweder absolute Religionsfreiheit oder eben keine Religionsfreiheit und dann aber bitte in vollem Umfang.

      Das fruchtbare das ich Beitragen kann, ist mich nicht zu verschließen, Integration vom Staat zu fordern und mich zu informieren. Bleibt mir nur noch zu fragen wie sie sich denn einen fruchtbaren Umgang zu dieser Thematik damit vorstellen?

  4. Gut analysiert. Bei Kultur ist immer die Frage: weche? Opernbesuche, Volksfeste, Konsumkultur, Kultur der neu hinzugezogenen Menschen (sie bringen meistens mehr mit als wir hier Kultur leben), Kulturtechniken. Meint man die Kultur, für die man Geld braucht, oder die, die von Geld kaputt gemacht wird?

    Im Hintergrund gab es einen Artikel: „Die vollverschleierte Debatte.“ Danach gibt es die Burka außerhalb des Urpsrungsgebietes (Afghanistan) gar nicht. Burka sind nämlcih die blauen Gewänder mit Gitter vor dem Gesicht. Alle anderen Verschleierungen lassen die Augen frei. Sonnenbrillen sind undurchsichtiger.

  5. An Merkels dreisten Vorgehensweise kann man sehr gut nachvollziehen, für wie verdummt sie das deutsche Volk hält.Die Mehrheit, die niemals im Leben eine Burka gesehen hat(außer TV) wird ihr zustimmen!
    Für jeden selbst denkenden Bürger ist diese Frau eine Zumutung, sie führt jede Moral ab absurdum.

    • Ich denke mal Frau Merkel weis aus Erfahrung, das die Mehrheit der Wähler verdummt ist.
      Das ist doch Ihre Erfahrung.
      Und dann über Populisten schwadronieren.
      Die „Kaiserin“ ist nackt!
      Und kaum einer merkelt es. 🙂

  6. Mir ist im Traum Allah begegnet, er hat mir befohlen das ich den Muslimen sagen muss das sie ihn beleidigen und nicht ehren. Sie dürfen auf keinen Fall den Stein in Mekka anbeten. Alle Muslime die das machen sind unrein. Sie sind nicht als gleichberechtigte Menschen anzusehen. Erklärt ihnen 3 mal das sie sich vor dem Gebet in einem Fluss waschen müssen damit sie wirklich rein sind. Ihre verlogenen Rituale sind für Allah abscheulich. Das Abscheulichste ist das Sie zu einen Stein beten als wäre Allah ein Stein. Es darf Ihnen wenn sie sich nicht zur neuen Malsi Religion bekennen und den wahren und einzigen und echten Allah anbeten nicht mehr die Hand gereicht werden weil sie vor Allah nicht mehr Menschen sind. Es ist keine Schande einen Muslim der sich nicht zur Malsi Religion bekennt zu töten. Allah wird es sehr hoch schätzen wenn ihr nicht Malsianer tötet. Allah u akbarrrrrrrrrrrrrr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Es gibt geistesgestörte Religionen, eine Burka ist ein Symbol einer geistesgestörten Religion. Einer Religion die dazu aufruft mich und all meine Freund und Verwandte zu töten, eine Religion die in diesem Augenblick hunderte „Ungläubige“ weltweit umbringt. Eine Religion die in den Ländern in denen sie die Mehrheit hat alle anderen Religionen ausrottet. Herr Trautvetter, an dem schrecklichen Hass sind Menschen wie sie schuld, Sie haben überhaupt kein Mitleid mit den Menschen die durch Ihre Willkommenspolitik umgebracht oder vergewaltigt wurden. Nach der 1000 Vergewaltigung müssen wir uns anhören „Das ist ja nur ein Einzelfall, man kann doch nicht alle Muslime verantwortlich machen“. Doch Herr Trautvetter, der ISLAM ist verantwortlich und Sie auch!

    • Wenn wir durch die Religion nicht belästigt werden, was im Grunde die muslimischen Bürger auch nicht tun, dann sollten wir Akzeptanz lernen, und nicht erwarten das alle Völker der christliche Verlogenheit folgen!
      Diese Erhabenheit gegenüber anderen Religionen soll doch nicht etwa andeuten, nur wer so glaubt wie wir, der ist auf der richtigen Seite, denn die einen beten Steine an, die anderen segnen Bomben!
      Länder die muslimische Länder in Schutt und Asche legten,also auch wir,haben uns doch erst auf die Muslimen aufmerksam gemacht,sie störten uns doch nie!
      Und was sie glauben ist deren Angelegenheit, kümmern wir uns erst einmal um den eigenen Dreck , der vor unserer Tür liegt, dann sind wir voll beschäftigt!

    • Ihre Aussagen sind unglaublich, hoffentlich werden sie bald nicht belästigt und eine Treppe hinuntergetreten.
      Ein Unrecht das in Schutt und Asche legen ist keine Rechtfertigung dafür die Menschen die das nicht zu verantworten haben mit islamischen Terror zu terrorisieren. Die Flüchtlingspolitik Deutschland ist geisteskrank
      und schadet auch all den anderen Ländern in der EU. Die Absichten dahinter sind keineswegs ehrenhaft sondern abscheulich.
      Der Islam ist die einzige Religion die Mord und Totschlag predigt und eine schlimme Sekte, das kann daran erkannt werden das Menschen die den Islam verlassen getötet werden müssen. Das ist noch schlimmer als Scientologie.
      __________

      Frau Beck, Sie haben monatelang für ein Buch über die Hintergründe und Profiteure der Politik der offenen Gren­zen in Deutschland recherchiert. Die Antwort der etablierten Parteien und Medien würde lauten: Wir alle profitie­ren von der Einwanderungspolitik der Bundeskanzlerin. Kamen Sie zu einem anderen Ergebnis?

      Beck: Meine Recherche startete ich vor einigen Monaten aus Jux und Neugier: Die Berichterstattung über die sogenannte Flüchtlingskrise fand ich be­reits surrealistisch, als ich irgendwo ei­nen Kommentar las, hinter allem stecke doch bestimmt mal wieder der böse George Soros. Innerlich grinsend be­gann ich ein paar „Probebohrungen“ im Netz, und bei dem, was ich in den nächsten Wochen herausfand, verging mir das Grinsen, ja, ich stand zwei bis drei Tage lang fast unter Schock.

      Warum das?

      Beck: Es gibt nämlich eine spätestens seit dem Jahr 2005 perfekt eingerichtete Migrationsinfrastruktur nach Europa. An dieser beteiligen sich maßgeblich Akteure aus dem reichsten einen Pro­zent unseres Planeten in Form von su­perreichen Stiftungen und Hedgefonds, die gewöhnlich ihre unvorstellbaren Reichtümer an Orten wie den britischen oder niederländischen Übersee­territorien bunkern. Und mit ihren ebenfalls unvorstellbar hohen Gewin­nen finanzieren sie über bis zu drei Etappen durchlaufende Finanzierungsmodelle eine Unzahl von Nichtregie­rungsorganisationen (NGO).

      Was treiben diese NGOs?

      Beck: Sie bilden aus, sie stellen an, sie schulen, sie statten mit Materialien aus, die sie wiederum von eigens gegründeten Thinktanks erstellen lassen, sie erfinden „Narrative“, sie berufen Konferenzen nach Brüssel ein, sie betreiben mit ausgefeilten Methoden Lobbyarbeit an den Schaltstellen des Europaparla­ments, um Gesetze gezielt zu beeinflus­sen, und vor allem schaffen sie auch Ab­hängigkeiten. Sprich, ein Heer von „Ak­tivisten“, die mit diesen Geldern gepol­stert werden, angefangen vom Helfer auf der sogenannten Balkanroute bis zu Juristen, die sich „Migrationsstrategi­en“ ausdenken, oder dem EU-Abgeord­neten, der gleichzeitig Funktionär einer derartigen NGO ist. Die offiziellen Ver­lautbarungen unserer Politiker zum The­ma angebliche Bereicherung, Facharbei­terschwemme, zweites Wirtschaftswun­der und wie sie alle hießen, konnte ich nicht ernst nehmen: Schließlich wußte und weiß niemand, wer da kam. Ich sah diese ganze Stimmung inklusive Berichterstattung als eine Art riesiges Psycho-Experiment Orwellschen Ausmaßes in Deutschland mit ungläubi­gem Interesse.

      Schon vor dem September 2015, als Merkel die Grenzen öffnen ließ, setzten sich zahlreiche NGOs, Parteien und Me­dien für eine ungezügelte Massenein­wanderung ein. Wer genau sind die Vor­denker einer solchen Politik?

      Beck: Ich habe versucht, nach dem Motto zu recherchieren: Je näher man der Quelle kommt, desto klarer wird das Wasser. Es mag jetzt für einige überraschend klingen – aber im Prinzip handelt es sich bei dem ganzen Migrationshype, der seit einigen Jahren zu­nehmend betrieben wird, um ein The­ma der Globalisierung: Es soll der zwei­te Abschnitt der Globalisierung eingeläutet werden, die totale Mobilität, der „free flow of services“, also der global jederzeit abrufbaren, verfügbaren Dienstleistungen. Diese werden be­kanntlich von Menschen bereitgestellt. Es wird versucht, über eine absichtsvoll ungesteuerte Migration nach Europa einen breiten Billiglohnsektor zu eta­blieren. Das sage nicht ich, sondern das regen EU-Parlamentarier selbst an, die sich gleichzeitig von superreichen NGOs bezahlen lassen. Besonders im Blick hat man dabei die Flüchtlinge ohne Papiere. Natürlich wird das nicht ohne Folgen bleiben: Schon bald wer­den auch in Deutschland Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen und Zeitarbeitsverträgen den zunehmenden Druck spüren. Und das ist genau das, was mich – mein Herz schlägt auch links – am meisten anwidert: das Versagen der Linksintellektuellen, Globalisierungskritiker, professionellen Vertre­ter der kleinen Leute bis hin zu Kabaret­tisten und wie sie alle heißen, die zwar die Gefahren von TTIP und CETA er­kannt haben, deren Analysevermögen beim Thema „Folgen einer unkontrol­lierten Massenmigration“ aber regel­mäßig aussetzt. Dabei ist interessant, daß wichtige Protagonisten der Migra­tionsagenda in den Qualitätsmedien überhaupt nicht vorkommen, wie zum Beispiel der sogenannte „Pate“ der Glo­balisierung Peter Sutherland.

      Wer ist das?

      Beck: Sutherland sollte das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen GATT in die Welthandelsorganisation (WTO) transformieren, was bereits 1995 pas­sierte. Er läutete damit die erste Phase der Globalisierung ein, in der der freie Fluß von Kapital und Gütern entfesselt wurde. In diesem Zusammenhang darf man die verhängnisvolle Abschaffung des sogenannten Glass-Steagall Acts 1999 durch US-Präsident Bill Clinton nicht vergessen: Dieses Gesetz war in den USA als Reaktion auf die Weltwirt­schaftskrise 1929 geschaffen worden. Es bestimmte die Einführung eines Trenn­bankensystems, also entweder klassisches Bankengeschäft mit Einlagen- und Kreditgeschäft sowie entsprechen­den Dienstleistungen oder Investment-Banking im Wertpapiergeschäft. Die Bankenkrise von 2008 mit der Entfesselung von Kapitalströmen, die in Lichtgeschwindigkeit um unseren Glo­bus jagen, hätte es mit dem Gesetz si­cherlich nicht gegeben. Halt! Es gibt sie ja immer noch, aber die Globalisierungs­agenda wird trotzdem unermüdlich vor­angetrieben. Auch die Freihandelsabkommen mit der Liberalisierung des Güterverkehrs haben nur wenigen unvorstellbar hohe Gewinne eingebracht. Auf der anderen Seite stehen bekanntlich Abbau von Arbeitsplätzen und Produk­tion und Auslagerung in Billiglohnlän­der. Über Sutherland habe ich buchstäb­lich alles zur Verfügung stehende Material gesichtet, und ich kann nur sagen, man ist der Quelle schon sehr nah, wenn man dem Originalton dieses globalen „Entscheiders“ zuhört: Es gibt tatsäch­lich kein Elitegremium, bei dem Suther­land nicht im Vorstand oder im Len­kungsausschuß saß oder noch sitzt: von der London School of Economics über Goldman Sachs, das Council on Foreign Relations bis zu seiner Funktion als Son­dergesandter für Migration des jeweiligen UNO-Generalsekretärs. Auch an­dere gewichtige Entscheider ohne jede demokratische Legitimation wie Frans Timmermans, der Vizepräsident der EU-Kommission, William Lacy Swing, der Präsident der Internationalen Orga­nisation für Migration, oder George So­ros kann man sich im Originalton an­hören. Diese Dosis, ja Überdosis der wahren Motive hinter der Humanitäts­rhetorik sind eine bittere, aber heilsame Medizin für jeden, der Wahrheitssuche betreiben möchte.

      Was sind eigentlich die Motive für eine totale Grenzöffnung, wie wir sie im letz­ten Herbst erlebten?

      Beck: Hier gab es offensichtlich eine Ge­mengelage: Der von Angela Merkel au­tokratisch durchgeführte Akt wird von mehreren Motiven getragen. Er war ein Erpressungsakt gegenüber den Deut­schen, um sie zu mehr „Verantwor­tungsübernahme“ in der globalisierten Welt zu zwingen, sprich ihre Bereitschaft zu militärischem Eingreifen zu erhöhen. Ansonsten würden die Probleme vor der eigenen Haustür landen. Es war ein vasallischer Treueakt gegenüber den An­forderungen der USA, ihren Machtbereich Europa ähnlicher zu machen, es multikulturell voranzutreiben, wobei Merkel vermutlich nicht in der Lage war, den Pferdefuß zu erkennen: die ge­wünschte Destabilisierung Europas, den absehbaren Absturz des Euro und damit die Fortschreibung des Dollars als „si­cherer“ Währung, da die USA in der jet­zigen multipolaren Welt große Schwie­rigkeiten haben, jeden Tag das nötige Kapital aufzutreiben, das in ihre Wäh­rung investiert werden muß, um das System am Laufen zu halten. Des weiteren war es ein versuchter Ermächtigungsakt, die EU-Zentralisierung voranzutreiben – ebenfalls eine Langzeitforderung der USA –, der aber aufgrund des Wider­standes vor allem der zentral- und ost­europäischen Staaten nicht gelang. Den Nationalstaaten sollte eines der letzten Elemente der Souveränität aus der Hand geschlagen werden: darüber zu bestim­men, wer auf ihren Territorien lebt. Dies soll nämlich eine zentrale Asylagentur in Malta zukünftig festlegen. Quotenregelungen sollen den einzelnen EU-Län­dern zentralistisch aufgedrückt werden, Strafinstrumente sollen sanktionieren dürfen.

      Geht es den Politikern tatsächlich um „Humanität“ oder um „Profit“?

      Beck: Das ganze Gerede von „ein freundliches Gesicht zeigen“, Humani­tät und Menschlichkeit ist zutiefst ekel­erregend. Die Vertreter der Migrations­agenda nutzen bewußt die traditionell hohe Hilfsbereitschaft der Deutschen, ihren Idealismus unter Ausbeutung der Komplexe und Schuldgefühle aus einer zwölf Jahre währenden Diktatur, um ihre Politik der „Transformation“ vor­anzutreiben. In meinem Buch zitiere ich Dokumente des Hasses gegen den noch verbliebenen Rest europäischer Nationalstaatlichkeit, die man am lieb­sten hier und jetzt zerstören möchte. Dabei werden die Migranten gewisser­maßen nur als Rammbock mißbraucht; sie sind letzten Endes genauso Opfer der Migrationsagenda wie die einheimischen Europäer, deren Lebenswel­ten, deren soziale Sicherheit Stück für Stück „transformiert“, also zerstört werden. Mißbrauch und Manipulation sind Kerngeschäft der Verfechter der total globalen Migration und der total offenen Grenzen. Und natürlich geht es am Ende um Profit: In meinem Buch zitiere ich den UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon in einem Gastbeitrag für die Berliner Zeitung – man kann ihn dabei getrost als Sprechpuppe Peter Sutherlands sehen: „Die freie Bewe­gung von Menschen hilft, die Weltwirt­schaft anzutreiben. Wenn ein Kranken­haus in London Krankenschwestern benötigt, wirbt es sie aus Ghana oder Sierra Leone an. Wenn Google Pro­grammierer sucht, wird es oft in Entwicklungsstaaten fündig. Bis heute war dieser Fluß der Menschen hauptsäch­lich für die reichen Staaten von Vorteil und erregte in den Entwicklungsstaa­ten Besorgnis über die Abwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte. Unser Wissen aber nimmt zu, wie die Migrationsgleichung für alle funktioniert.“ Ban Ki-moon zeichnet hier das Bild eines jederzeit abrufbaren Arbeitsmigranten im Zeitalter der totalen Mo­bilität, der quasi immer auf gepackten Koffern sitzt, wenn der Ruf der Globalisierung ertönt. Ohne Familie, ja oft nicht einmal mit einer Chance auf Fa­miliengründung, ohne Rückhalt in ei­nem vertrauten sozialen Umfeld teilt sich diese mobile Arbeitsbiene gerne auch mal ein Schlafzimmer mit sechs anderen Migranten, um einen Arbeits­platz als Krankenschwester zu ergat­tern. Fern der Heimat nimmt sie einen Job auch schon für wenig Geld an.

      Welche Folgen wird das für die Aufnah­megesellschaften haben?

      Beck: Die Vertreter der offenen Grenzen meinen im Ernst, dieser angestrebte Zu­stand wirke sich auf unsere europäischen Lohnverhältnisse nicht aus. Was die zweite Phase der Globalisierung in Wahrheit erstrebt, ist eine globale Kon­kurrenzsituation für alle Menschen in Dienstleistungsberufen. Es gibt irgend­wann kein Zurück mehr, wenn Millio­nen von Migranten eingeströmt sind, die man nicht alle dauerhaft in den Sozialsystemen alimentieren kann. Doch dann ist es zu spät. Wenn die politische Linke aufwachen sollte, sind die Züge längst abgefahren. Ich sage jetzt mal pro­phetisch: Diese Sünde, den anrollenden Zug nicht gesehen zu haben, könnte ihr das Genick brechen. Aber das hätte sie sich dann auch redlich verdient. Und wenn Ban Ki-moon hier von Wissen fa­selt, wie die „Migrationsgleichung“ für alle immer besser funktioniere, so muß man sich nur einmal die ungeheuren Vermögenskonzentrationen bei dem rei­chen einen Prozent ansehen, die gerade in den letzten 15 Jahren stattfanden. Nach einer Studie von Oxfam, einer NGO mit Sitz in Großbritannien, besaß im Jahr 2000 das reichste Prozent der Weltbevölkerung rund 40 Prozent des Weltvermögens. 2014 verfügten die reichsten 85 Menschen über den glei­chen Reichtum wie die ärmere Hälfte der Erdbevölkerung, also 3,5 Milliarden Menschen zusammengenommen. „Glei­chermaßen profitieren“ und wie die Be­schwörungsformeln sonst noch lauten mögen, sieht anders aus!

      Woher kommt eigentlich die Parole „Re­fugees Welcome“ ursprünglich?

      Beck: Sie entstammt vermutlich der Berliner Antifa- bzw. der sogenannten antirassistischen Szene der 1990er Jah­re, die immer bemüht war, Begriffe zu kreieren, die dann die Funktion von Ohrwürmern – oder sollte man sagen: Hirnwürmern – übernehmen. Vom sel­ben Pedigree ist „Kein Mensch ist illegal“, „No border – no nation“, „Glei­che Rechte für alle“ usw. Diese Begriffe erklären die Welt einfach und reduzie­ren komplizierte Zusammenhänge auf simple, rein emotionale Antworten, die in so einen Slogan gepreßt werden. Diese Losungen haben zudem den un­schätzbaren Vorteil, daß sich ihre Nut­zer Menschen mit anderer Meinung gegenüber moralisch überlegen fühlen können – was ja immer ganz wichtig bei Antifas und Antiras ist. Wie gesagt: Das böse Erwachen kommt noch! Das Bild einer fliehenden Familie wurde übri­gens amerikanischen Straßenschildern entnommen, die vor über den Highway laufenden illegalen mexikanischen Ein­wanderern warnten.

      Politik und Medien kritisieren heftig den Begriff „Überfremdung“. Wie sehen Sie das?

      Beck: Damit erfüllen sie genau die ih­nen zugedachte Aufgabe. In meinem Buch zitiere ich Veranstaltungen und einschlägige Dokumente, wo an Medien und Politik klar die Forderung ge­stellt wird, das „Narrativ“ zu ändern, die Masseneinwanderung in glorrei­chen Farben zu malen und dabei die emotionale Methode der Beleuchtung von Einzelschicksalen anzuwenden. Der Eindruck einer streckenweise gera­dezu surrealistischen Berichterstattung trügt nicht. In meinem Buch schildere ich eine absolut unfaßbare Veranstal­tung in Brüssel aus dem Jahr 2014, ein Ereignis namens „EuroPhilantopics“, wo Zusammenschlüsse superreicher Stiftungen und Geldspender in Brüssel mit EU-Politikern, Medienleuten und NGO-Vertretern zusammenkommen und dort genaue Kommunikationsstra­tegien

      zum Wohle der Migrationsagenda vorstellen. Zum Schluß wird unter den Politikern und Medienvertre­tern der Ruf laut, daß die philantropische Ebene sich stärker engagieren müsse – sprich, sie fordern auch noch ganz ungeniert mehr Geld für sich ein. In solchen Momenten meiner Recher­che zweifelte ich daran, daß das Europa, wie es im fernen Brüssel derzeit kon­struiert ist, reformierbar ist. Es muß vermutlich auf Null zurück, um diesen unerträglichen Filz loszuwerden.

      Beim Thema Einwanderung gibt es eine auf den ersten Blick bizarre Allianz aus Großindustrie und Finanzsektor auf der einen Seite und Linksextremisten, Antideutschen und „Kapitalismuskriti­kern“ auf der anderen Seite. Wie kam dieses Bündnis zustande, und wie läßt es sich erklären?

      Beck: Es gibt zwei Aspekte: Zum einen handelt es sich ganz einfach um ein un­appetitliches strategisches Bündnis, so wie es die USA etwa mit den absolutisti­schen Golfmonarchien pflegen. Die Jahren ertönen aus Richtung USA For­derungen nach mehr Multikulturalis­mus und Einwanderung und danach, die Geschwindigkeit der europäischen Vereinheitlichung zu erhöhen. Beson­ders zynisch ist, daß die globale Antwort auf die derzeitige Migrationskrise aus US-Sicht lautet, daß vor allem Deutsch­land die Migranten aufnehmen soll. Daß Amerika überhaupt keine Aufnahmeanstrengungen unternimmt, wird von unseren Politikern klaglos ak­zeptiert. Letztlich geht es bei all diesen „Spielen“ darum, Europa im amerikanischen Machtfeld zu halten und eine Ausrichtung nach Eurasien zu verhin­dern. Deswegen auch die „Wirtschafts- NATO“ TTIP und die amerikanischen Bemühungen, Standards anzugleichen, einen einheitlichen Wirtschaftsraum zu etablieren, der das Problem wettmacht, daß die USA aus europäischer Perspek­tive eigentlich eine Insel sind.

      Angela Merkel betont immer wieder, man müsse die „Fluchtursachen be­kämpfen“, gleichzeitig fördert und un­terstützt die Bundesregierung sogenannte „Rebellen“ in Ländern wie Libyen oder Syrien. Wie geht das zu­sammen?

      Beck: Dieses Thema „Fluchtursachen bekämpfen“ ist zutiefst verlogen. Zum einen beteiligte sich die Bundesregie­rung bekanntlich weidlich an der Zer­störung der letzten säkularen arabischen Staaten und stimmte in die Rufe des „Gaddafi must go“ bis „Assad must go“ ein. Die Bundesregierung trug die widerlichen EU-Wirtschaftssanktionen gegen Syrien weiter mit, obwohl das Land schon massiv unter internen Flüchtlingen stöhnte und der Islami­sche Staat gerade große Erfolge feierte. Nirgendwo ist strategischer Weitblick oder wenigstens der Ansatz einer Kor­rektur erkennbar. Schon gar nicht bei den zum Teil ruinösen Freihandelsabkommen mit afrikanischen Staaten, die diese teilweise unter massivem Druck der EU unterschrieben. In der Folge gab es einen Niedergang zum Bei­spiel bei kleinbäuerlichen Hühnerzüch­tern, die gegen die Mastbetriebe der eu­ropäischen Konkurrenz nicht mehr standhalten konnten. Folge: nicht selten Landflucht und Weggang. Außerdem hat die EU bereits seit langem sogenannte Migrations- und Mobilitäts­abkommen mit afrikanischen bzw. nordafrikanischen Staaten abgeschlos­sen, wo ausdrücklich zur geordneten Migration und Neuansiedlung in Euro­pa eingeladen wird. Die Hohlformel „Fluchtursachen bekämpfen“ ist also bei Licht besehen nur eine Beruhi­gungspille für die Öffentlichkeit.

      Angenommen, Berlin würde mit den Staaten Afrikas und Syriens eine umfas­sende Übereinkunft zur Rückgliederung der Migranten aus diesen Ländern tref­fen. Wer hätte davon den größten politi­schen und finanziellen Schaden?

      Beck: Abgesehen davon, daß vielleicht George Soros vor Empörung ein letaler Herzinfarkt ereilen könnte und einige Refugees-Welcome-Aktivisten Wein­krämpfe bekommen würden, gäbe es nur Vorteile: Die Maßnahme würde un­endlich viel billiger kommen als alles, was unter dem Stichwort „Integration“ in den nächsten Jahren finanziert wer­den muß, ganz abgesehen von dem demnächst ins Haus stehenden Familiennachzug, der allen hier in Deutschland anerkannten Flüchtlingen nach EU-Recht zusteht. Es wäre zudem eine aktive Maßnahme für den Wieder­aufbau etwa der Infrastruktur des kriegs­zerstörten Syriens, wenn jeder Rückkeh­rer mit 10.000 bis 30.000 Euro ausgestattet würde. Das wären „Peanuts“ im Verhältnis zu den Verwerfungen, die Deutschland ins Haus stehen, wenn die Migrationsagenda weiter seelenruhig umgesetzt wird. Zudem wäre es ein Akt der Wiedergutmachung wegen der De­stabilisierung Syriens, auch wenn Deutschland dabei im wesentlichen Mit­läufer war, und ein Beitrag zur Völker­verständigung. Und das Heft des Han­delns wäre endlich wieder ergriffen.

      Frau Beck, vielen Dank für das Ge­spräch.

    • Arrrrggggggg

      Da Sie Argumenten gegenüber allergisch reagieren, sich lieber der Spaltung der Bevölkerung anschließen, dabei jegliches Politikverständnis vermissen lassen, kann ich nur sagen, hinter dem Horizont geht es weiter!

    • Arrrrgggggg: „der ISLAM ist verantwortlich und Sie auch!“
      schreiben Sie.
      Das widerlegen Sie doch selbst in „Gespräch mit Frau Beck“. Quellenangabe wäre sinnvoll.
      Der Islam wird genutzt. Die Religionen werden instrumentalisiert und sollen spalten. Das ist doch Fakt.
      Da kochen verschiedene Akteure auf dem Rücken der Menschen (das betrifft Deutsche und Flüchtlinge) ihr eigenes Süppchen. Wir sollten das Spiel nicht mitmachen.

    • Was ich an dem Treppe-Runterstossen in Neukölln nicht verstehe: Man sieht 4 Männer, von den einer eine Frau von hinten die Treppe runterstösst, sodass sie sich beim Aufprall unten den Arm gebrochen hat. Die 4 Männer gehen aber achtlos daran vorbei. Einer davon wird von der Polizei festgenommen, verhört und wieder freigelassen, weil man ihm angeblich nichts nachweisen konnte. Aber der musste doch 1. gewusst haben, wer da die Frau gestoßen hat und 2. hat er das Delikt unterlassene Hilfeleistung begangen, indem er mit den anderen dreien achtlos an der gestürzten Frau vorüber ging! Oder wie war das?

    • schwarz ist weiß: Ich finde aber gar nicht, dass von unseren Politikern der Islam als Feindbild instrumentalisiert wird, wie Sie hier einfach behaupten. Ganz im Gegenteil wird alles, was irgendjemand daran stört und was tatsächlich Angst macht wie z.B. die Vergewaltigungen und jetzt wieder das beiläufige Treppe-hinunter-Stoßen einer x-beliebigen Frau konsequent und systematisch verharmlost oder ignoriert von unseren Politikern und diejenigen, die sich über solche Auswüchse beschwert haben, werden von Anfang an immer nur als „Rechte“, „fremdenfeindlich“ und sogar „menschenfeindlich“ eingestuft von unseren Politikern! Wir sollen einfach alle zusammen eine gleichförmige Untergebenenmasse werden, die sich chippen und operieren lässt, ihre Organe noch in lebendem Zustand den perversen OP-Praktiken schenken und regelmäßig zum Gesundheitscheck gehen, damit sie immerzu genau beobachtet werden können. Die wollen doch gar keine Unruhen, die wollen über lebende Leichen regieren, die noch möglichst viel Profit abwerfen!

    • „Ich finde aber gar nicht, dass von unseren Politikern der Islam als Feindbild instrumentalisiert wird, wie Sie hier einfach behaupten.“
      Das wird von der CDU nicht so offen gemacht. Das überlässt man der AFD und läuft ihr hinterher.
      Leitkultur –> am deutschen Wesen …..
      Die Flüchtlinge sollen die besseren Deutschen werden.
      Es wird Angst erzeugt und mit Abschiebung gedroht.
      Es werden Ressentiments gegenüber Fremden von der AFD übernommen.
      Die CDU muss auch nicht offen gegen den Islam polemisieren – dazu hat man die Medien. —> Spiegel „Die gefährlichste Religion der Welt“ usw.

    • @Was ich an dem Treppe-Runterstossen in Neukölln nicht verstehe: Man sieht 4 Männer, von den einer eine Frau von hinten die Treppe runterstösst, sodass sie sich beim Aufprall unten den Arm gebrochen hat

      Das sind Pressemitteilungen…mehr nicht, auch nicht weniger.Wie sehr denen doch vertraut wird, erstaunlich!

    • Wenn der Spiegel jetzt so etwas schreibt, ist das für mich ganz neu. Bisher wurde in allen systemkonformen Printmedien und in den TV-Talkshows der Islam immer als völlig harmlos dargestellt und behauptet Islam hätte rein gar nichts mit Islamismus zu tun. Dazu wurden immer islamische Rechtsgelehrte eingeladen, die dann jedweden Zweifel in Richtung Zwang und Gewalt sorgfältigst zu zerstreuen wussten mit einer passenden Sure aus dem Koran. Und in der letzten Zeit, als es sich noch lohnte, im ZEIT-Forum zu schreiben, sind damals plötzlich alle kritischen klugen Stimmen, sogar und besonders die von Islamwissenschaftlern oder -innen erstickt worden, indem man sie gnadenlos gesperrt hat! Auf uns hat das damals den Eindruck gemacht, als hätten sich die Saudis bei der ZEIT eingekauft! Das war eine regelrechte und völlig einseitige Propaganda FÜR den Islam. Das muss so um 2010 gewesen sein. Und in diesem Stil ging das überall in den Massenmedien! Jede andere Religion konnte man kritisieren, sogar das Judentum, aber ja nicht auch nur die leiseste Kritik am Islam wurde zugelassen, obwohl es gerade hier überhaupt das Bedürfnis nach Kritik aus menschlich völlig legitimen Gründen gab. Ich will das hier nicht wieder alles aufzählen, sonst bin ich gleich wieder „rechts“ oder „fremdenfeindlich“. Aber wenn wir eine neue, klare, gerechte Welt wollen, dann müssen wir uns auch klar darüber werden, welche Einflüsse genau von den mächtigsten Religionen ausgehen. Und wenn da von der Politik her eine dieser mächtigsten Religionen so „beschützt“ und propagiert wird, dann macht einen das umso misstrauischer! Wenn da jetzt ein anderer Wind wehen sollte, habe ich davon noch nichts mitbekommen. Ich lese den SPIEGEL schon lange nicht mehr.

    • Annette: Pressemitteilungen? Sehen Sie sich doch das Überwachungs-Video mal an! Da wurde in Foren aus deutlich arabisch Aussehenden Männern plötzlich Nazis gemacht und aus der runtergestoßenen Frau mit blondem Haar und schwarzer Kapuze eine Syrerin mit Kopfschleier! Und wenn jemand noch in Haft wäre, könnte im Radio nicht verkündet werden, dass der eine Verdächtige mangels Beweisen frei gelassen worden sei!
      Versuchen Sie doch bitte nicht, mich hier für dumm zu verkaufen(oder sich selber!)

    • schwarz ist weiß: Ich habe nach dem Artikel im Spiegel gesucht mit dem Titel oder Inhalt: „Die gefährlichste Religion der Welt“ bezüglich des Islam, habe aber nur einen Artikel gefunden mit dem Titel: „Zum Glück gibt’s den Islam!“

    • So etwas meine ich:

      „Stille Islamisierung“(Spiegel)
      „Wie gefährlich ist der Islam?“(Stern)
      „Weltmacht Islam“ (Focus)
      „Allahs blutiges Land“ (Spiegel).

      Bei „KenFM: Me, Myself and Media #3 – Wer ist alles Charlie?“ kommt das auch zur Sprache.

      Kann sein das die Überschrift des Spiegeltitels so ähnlich war. Ist schon ne Weile her. Sorry

    • Ken FM-Fan und schwarz ist weiß: Ich warte immer noch auf Ihre Beweise dafür, dass Silvester, Köln ein Fake gewesen sein soll. Und: waren die „Jungfrauenprüfungen“ auf in Ägypten auch alle nur Fake-News Ihrer Meinung nach? Und die Zustände, die aus Frauensicht in Pakistan herrschen? Diese jungen Männer, die jetzt hier alle in Massenunterkünfte gepfercht wurden, was logischerweise bei jedem Menschen Frust erzeugt, kommen doch aber alle aus solchen Ländern, wo Frauen so behandelt werden! Ich bezweifle nach wie vor, dass user, die so argumentieren, wie Ihr es hier tut, auch mal selber über solche Dinge nachdenken! Dazu muss man nicht Islamwissenschaftler sein. Ihr seid wirklichkeitsresistent.
      Und schwarz ist weiß: Was wurde denn nun über den Islam schlimmes in den Printmedien geschrieben? Da Sie darauf hier Ihre Argumentation aufbauen, müssen Sie es doch wenigstens im Kern hier vermitteln können!

    • Der Islam macht sich eh selbst zum Feind, das braucht die CDU gar nicht machen. Natürlich kriecht die CDU dem Islam in den Intern, hat sie doch das Öl der Saudis so gern, baut sie dort riesige Zäune um das Land damit ja keine Flüchtlinge dort hin kommen. Das heißt sie wussten was passieren wird, die Kriege in Libyen und Syrien waren von langer Hand geplant. Die Besitzer wollen das Christentum in Europa durch den Islam ersetzen. Die Unterjochung mittels katholischer Kirche hat nicht funktioniert, jetzt will man es mit dem Islam probieren. Die islamischen Länder bestätigen das sich der dazu viel besser verwenden lässt. Dann heißt es du gehorchst oder die Rübe muss ab, ja liebe Annette wenn dir dann die Rübe fehlt, dann brauchst nicht mehr viel nachdenken.

    • Mich würde es nicht wundern wenn der Ursula bald ein Bart wächst, der Ansatz ist glaub ich schon erkennbar und die Klamotten werden auch immer mehr dunkelbeige schon sehr Richtung braun.

    • Ich finde das tatsächlich erschreckend und beängstigend, wie hier selbst bei KenFM noch grell sichtbare Fakten verschleiert werden wollen! In den Nachrichten kann man übrigens heute lesen, dass der junge Afghane, der unter dringendem Mordverdacht an der Studentin in Freiburg steht, von einer griechischen Anwältin wiedererkannt wurde, die ihn schon einmal bei einem Gewaltdelikt dort vertreten hatte. Er hatte in Griechenland 10 Jahre bekommen, ist aber aus ungeklärten Gründen nach anderthalb Jahren wieder entlassen worden und wie er dann nach Deutschland gelangte, weiß angeblich niemand.
      Der U-Bahntreter in Neukölln soll jetzt angeblich namentlich identifiziert sein, aber an seinem Wohnort nicht auffindbar und angeblich nach Bulgarien geflohen. Was daran nun der Wahrheit entspricht, weiß man deshalb nicht, weil dieses Verbrechen schon im Oktober verübt worden ist und nur durch Zufall an die Öffentlichkeit gelangte. Das Überwachungsvideo wurde wohl einer Zeitung zugespielt. Die Polizei sagt angeblich dazu, das An-die -Öffentlichkeit-Gehen sei immer erst „das letzte Mittel bei Ermittlungen“. Das finde ich sehr seltsam, bisher kenne ich es so, dass bei Gewaltverbrechen(die Frau hätte sich das Genick brechen können!) so schnell wie möglich an die Öffentlichkeit gegangen wird! Jetzt soll das also genau umgekehrt sein? Oha!

    • Wenn unbekannten Männern mit Vollbart geglaubt wird das sie 15 sind, dann sind schon die die das glauben komplett bescheuert. Wenn die Menschen Erkennungs-dienstlich behandelt werden würden, wenn sie an den Grenzen kontrolliert werden würden dann würde es das auch nicht geben, aber das fordert nur die AfD und wird dafür behandelt als ob sie Kinder erschießen möchte, ich würde sagen das ist auch ziemlich bescheuert. Wenn man dann noch ein Klo für das 3 Geschlecht aufstellen will, fragt ich mich schon was da los ist, sowas kann auch nur Politikern einfallen die nicht alle Tassen im Schrank haben, also wir werden von Geisteskranken regiert und leider sind es großteils LINKE die so deppert sind.

    • Der Afghane hat ja in Griechenland auch eine Frau von einer Klippe gestoßen. Das ist mit voller Absicht Mord und die machen das wegen ihrer Religion. Unglaublich das der gefasst wurde, für 10 Jahre verurteilt wurde und dann in Deutschland auftaucht und dort ein 19 jähriges Mädchen umbringt (wegen seiner Religion, denn einen anderen Grund kann es dafür nicht mehr geben, das ist Hass der sich auf die Religion stützt). Das ihr liebe Deutsch Angst habt ist sehr verständlich, bei geschätzt fast 50 Prozent der Zuwanderer handelt es sich um solche Typen wie diesen Afghanen. Die Leute die hier bei kenFM die Augen verschließen und gebetsmühlenartig ihre Verteidigung für diese Religion vortragen sind gleich wie die Merkel die gebetsmühlenartig ihr WIR SCHAFFEN DAS vorträgt.
      Das ganze ist ein sehr fragiles Thema weil ja sehr viele Menschen die dieser Religion angehören die Hauptbetroffenen sind. Gleichzeitig sind viele westlichen Regierungen in diese verbrecherischen Kriege die nur diese Menschen betreffen verwickelt. Trotzdem kann ich aber nicht ignorieren das ein Dschihad gegen Europa stattfindet, denn das diese jungen Männer kommen ist Absicht, sie kommen mit der Absicht Europa zu erobern. Nur so sind solche Taten erklärbar. Menschen die das alles ignorieren sind die typischen Linken so wie ja hier auch sehr viele sich als linke fühlen. Für mich ist diese Ignoranz aber Rechts, also all diese angeblichen Gutmenschen die hier schreiben sind Rechts in ihrem Denken und Handeln, auch wenn sie sich Links fühlen.
      Sie unterstützen massiv die Globalisten.

    • Ja, das finde ich auch völlig irre, dass selbst ernannte „Linke“ derart vehement ein System wie den Islam verteidigen! Das ist wirklich zum Totlachen!

    • Arrrrggggggg

      Da hat die Presse vollen Erfolg zu vermelden, denn es wird schon so getan, als würden junge, männliche Migranten Europa erobern wollen,durch dieses Vorhaben freiwillig Familie, falls sie noch lebt, denn durch wen könnten sie wohl getötet worden sein(?) verlassen woll(t)en.
      Einmal drüber nachgedacht, welche Vorhaben Politiker mit uns im Sinn führen.
      Kein Wort dazu, aber die alte deutsche Gewohnheit sich überall einzumischen, drein zu hacken scheint wohl nie aus den Köpfen zu bekommen.
      Dazu noch einmal der Hinweis.Ich akzeptiere keinerlei Gewalt, egal wo sie auf dem Globus vorhanden ist, egal welcher Art! Doch wer Gewalt säet, meint sie sogar zu müssen, der muss sich auch den Folgen stellen.Nicht mit Lügen, Schuldzuweisungen sondern mit aktiver , regelmässigen, mit hundertausenden Anti-Krieg-Demonstranten…Ruhiges Deutschland schlaf´ weiter, Du hast mit der Schuldzuweisung genug zu tun !

    • Annette, was wollen Sie eigentlich hier aussagen? Dass diese ganzen deutlich menschen- und speziell frauenverachtenden Gewalttaten in Wirklichkeit gar nicht stattgefunden hätten? Dass das alles nur ein Fake der Medien sei? Und dass die einzigen Gewalttäter diejenigen seien, die sich darüber empören? Ist das Ihre Aussage hier?

  7. Hoffnung plus Politik gleich Enttäuschung? Wobei das Wort Enttäuschung doch ein Ende der Täuschung implementiert. Und das der Bürger ge Täuscht wird dürfe doch allgemein klar sein. Aber nein, ich will nicht loslassen vom Alten, kann mich nicht trennen von liebgewordenen Feindbildern, bin zu Träge mich aus meiner Komfort Zone zu bewegen, bin zu Feige mich für etwas einzusetzen, es könnte ja wirklich etwas ändern. Da werde ich doch lieber wieder von den gleichen Enttäuscht. Da weiss Ich was Ich hab. Das gibt mir ein Grad der Sicherheit. Das ist es was ich will. Der Ausländer versteht nichts von Sicherheit. Für den ist Wandel eine Art Kultur. Für mich ist Stillstand eine Kultur. Ich werde mich nicht bewegen. Das ist Deutsche Kultur. Oder? Naomi ? Zeit für eine Kleine Schock Strategie??? Auf das der Deutsche sich bewegt, wenn auch unter Schock, dem Ende der Kultur entgegen, für keinen Wert, alles Verloren, das neue Entsteht auf den Trümmern der Angst, frei von Kultur, geeint aus dem Kampf gegen die Angst. Am Ende bleiben nur Esoterische Werte aus Liebe für alles. Dann kann auch mal Schluss sein, Zeit zur Muse. Wurde auch Zeit

  8. Danke, passend dazu ist, was der Freiburger FC-Trainer sagte:
    „Mit einer fünf Minuten langen Rede warnt Streich nun vor den Folgen von Generalverurteilungen und dem Fremdenhass: 
    Die Generalverurteilung von Menschen gibt es solange, wie es Menschen gibt. Wir kennen das aus diesem Land sehr gut. Damals waren es die Juden. Und jetzt gibt es einen Bub, der was ganz Schlimmes gemacht hat, aus Afghanistan. Und jetzt sind es die Afghanen oder Ausländer. Ich habe nicht gedacht, dass es innerhalb so kurzer Zeit da hinkommt, wo es ist. Man muss große Angst haben.“
    – Quelle: http://www.express.de/25250608 ©2016
     
     
     

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