Die Corona-Impfung – die Hölle auf Erden? Interview mit Prof. Sucharit Bhakdi

Das Team um Kai Stuht führte vor genau einem Jahr das erste Interview mit Prof. Sucharit Bhakdi für den Dokumentarfilm „EMPTY“. Zudem entstand das Video zum offenen Brief an die Kanzlerin. Prof. Sucharit Bhakdi, der mehr als 12.000 Ärzte in Deutschland ausgebildet hat, hätte eine Antwort auf seinen Brief verdient. Diese blieb bislang aus.

Jetzt, ein Jahr nach dem Interview, das in den alternativen Medien viral ging und millionenfach gesehen wurde, trifft das Team um Kai Stuht erneut auf Prof. Bhakdi und seine Frau, Prof. Karina Reiss.

Prof. Bhakdi sieht müde aus und auch die ersten Worte zeigen eine Veränderung des immer achtsam formulierenden und vermittelnden Buddhisten und geborenen Thailänders.

Dieses Interview zum neuen Buch „Corona unmasked“ von Prof. Bhakdi und Prof. Karina Reiss und Nachtrag zum Film „EMPTY“, ist ein mahnender Weckruf an die Gesellschaft. Der Titel des Interviews „Die Corona-Impfung – die Hölle auf Erden?“ ist die Essenz aus einem Interview, das die Gesellschaft wachrütteln soll.

Prof. Bhakdi, der im ersten Interview ruhig und gelassen wirkte, zeigte sich nach einem Jahr des Kampfes und der Rechtfertigung sehr emotional und fassungslos über die Arroganz der Politik, die sich mit den Kritikern nicht auseinandersetzen will.

Dieses spektakuläre Interview mit Prof. Bhakdi ist ein Hilferuf an eine demokratische Gesellschaft und vor allem eine Mahnung an die Menschheit.

Diese Impfung hat das Potenzial, uns die Hölle auf Erden zu bereiten, das sollte allen Befürwortern klar sein, die ihre Kritiker verleugnen.

Hier der Link zum Interview mit Prof. Sucharit Bhakdi: https://www.empty-film.eu/kongress/sucharit-bhakdi/dhjehje-hoelle-auf-erden/

+++

Unterstütze das Team um Kai Stuht mit:

➥ via Patreon: https://kai-stuht.org/patreon​

➥ via Paypal: https://kai-stuht.org/paypal​ (Bitte Haken ENTFERNEN bei “Sie zahlen für Waren oder Dienstleistungen?” um Gebühren zu vermeiden!)

➥ via Bitcoin: bc1qjju0tuv006uhh9m209h5xr5y6qm2rjh54zuhgk

➥ via Überweisung
Kontoinhaber: Kai Stuht
IBAN: DE89430609671109046000
BIC: GENODEM1GLS
Verwendungszweck: freiwillige Zuwendung

➥ T-Shirts & Hoodies: https://kai-stuht.org/shop​
Du kannst auch durch den Kauf eines T-Shirts unterstützen!

Auf der Homepage findest du alle Videos unzensiert!
➥ Homepage: https://kai-stuht.com​
➥ Ignorance: https://ignorance.eu/groups/162-kai-stuht-offizieller-kanal
➥ Telegram Kanal: https://kai-stuht.org/telegram​
➥ Twitter: https://kai-stuht.org/twitter​

+++

KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/

+++

Abonniere jetzt den KenFM-Newsletterhttps://kenfm.de/newsletter/

+++

Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen.

Bitcoin-Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8

+++

Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten findest Du hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/

7 Kommentare zu: “Die Corona-Impfung – die Hölle auf Erden? Interview mit Prof. Sucharit Bhakdi

  1. errorterror sagt:

    Wieso ist das Video nicht mehr verfügbar???

  2. Jan24 sagt:

    Mir hat schon die Datenschutzerklärung erstmal gereicht!
    Wieso wollt ihr unsere Daten an google, Facebook und Twitter weiter geben, wo ihr doch meint das die mit dem CIA zusammenhängen?
    Unter anderem wollt ihr das um Werbung zu schalten – laut Datenschutzerklärung.
    Wenn Ihr darüber erzählt, das Ihr Euch über Spenden finanziert und um diese bittet, solltet ihr auch bitte an gleicher stelle darauf hinweisen, dass ihr die Daten der Nutzer vermarktet – nicht erst im Kleingedruckten.

  3. P.Nibel sagt:

    Herr Bhakdi sollte sich mal etwas rar machen, wenn er seinen guten Ruf erhalten will –
    ich hatte mich z.B. für einen "Kinder&Corona-Kongress" angemeldet, weil ich dachte, wenn Bhakdi und Wodarg dabei sind, dann wird es wohl seriös sein – und dann waren da in ihrem Fahrwasser lauter Wunderheiler, vom Homöopathen bis zum Qanon-Anhänger, die mir ihre Kurse verkaufen wollten!

    • Otto zu Caternburg sagt:

      Hmmm … Homöopathen perse als Wunderheiler zu etikettieren klingt aber schwer nach maithisierter Böhmermannlogik.
      Zugegeben – in Bereichen, in denen man mit Wiegen und Messen an konkreten Gegenständen (und seien sie (z.B. Atome) noch so klein) zu keinen Kontrollergebnissen kommen kann, ist die Verführung groß, dass sich dort unlautere Scharlatane gerne tummeln.
      Aber das ist in anderen Lebensbereichen ja nicht anders. Ich denke da so an die Zauberkünstler, die mit Finanzderivaten wundersame Dinge vollbringen. Deswegen würde ich aber nicht gleich das Kind mit dem Bade ausschütten und jeden solide arbeitenden Bankangestellten der betrügerischen Zauberkunst anklagen. Ebenso wenig halte ich es für klug, alle Homöopathen über einen Kamm zu scheren. Die Sache hat durchaus Hand und Fuß, auch wenn sie sich jenseits der konventionellen Betrachtung bewegt.

      Dass eine Chemikerin, egal wie viele Dr. Titel sie vor ihrem Namen trägt, ein Problem mit Angelegenheiten hat, die sich jenseits der Quarks-Schwelle abspielen, verstehe ich sogar. Wussten Sie, dass es für die Chemie vollkommen genügt, mit einem Atommodell zu arbeiten, in dem man sich Elektronen und Protonen und den ganzen Kram als "winzige Billard-Kugeln" vorstellt? Tiefer hinein in die Materie braucht es halt nicht für die Chemie.
      Tiefer geht's erst mit der Physik, und die führt dann zu ganz anderen Einsichten …
      … die beeindruckendste ist für meinen Geschmack der Umstand … (Josef M- Gaßner hat's auf YouTube mal wunderbar in weniger Minuten auch für Laien recht verständlich erklärt) … dass Materie nicht aus Materie besteht 🙂 ist das nicht eine köstliche Erklärung? Ich hatte viel Freude daran. Sehr zu empfehlen mal rein zuhören.

      Homöopathie könnte man vielleicht am treffendsten als eine "informelle" Einflussnahme auf gegeben Zustände beschreiben, aber da sind wir dann schon wieder tief an der Wurzel der Materie und da gibt's halt keine "kleinen Kügelchen", auch wenn das, wie gesagt, für eine gut funktionierende Chemie völlig genügt es so zu sehen. Aber halt auch nicht für mehr.

      Na, und über einen Herrn Böhmermann, bzw. dessen Ausführungen zu so einem Thema, pardon – darüber denke ich gar nicht erst nach. Den Herrn schaue ich mir nicht mal zum Lachen an, weil ich das nicht lustig finde was er so macht … wobei ich aber natürlich vollumfänglich anerkenne, dass es in der Population Homo Sapiens genügend Protagonisten gibt, die das als lustig empfinden und für Millionen Klicks sorgen. Aber das ist ein anderes Thema.

    • P.Nibel sagt:

      @Otto
      Ich bin selber Psychosomatiker und stand mit Mitte Zwanzig vor der Situation, dass ich unter Krankheitssymptomen litt, denen die Schulmediziner keine Krankheit zuordnen konnten.
      Obwohl ich vorher nur an Dinge geglaubt hatte, die messbar und berechenbar sind, wurde mir klar, dass ich selber kreativ werden musste und in Richtungen denken, in die ich vorher noch nie gedacht hatte. Mit Hilfe einer psychiatrischen Tagesklinik gelang es mir in ca. drei Monaten, die Schraube zu finden, an der ich drehen musste, um die Symptome vollständig zum Verschwinden zu bringen.
      Es gibt tatsächlich mehr zwischen Himmel und Erde, als die Schulweisheit sich träumen lässt, aber dazu braucht es keine neue Theorie, die letztlich doch nur die Modelle der Schulmedizin kopiert!

      Worum es geht ist ganz einfach, dass man ein Gefühl dafür bekommt, wo das ganz persönliche körper/seelische Gleichgewicht liegt – wenn man das einmal herausgefunden hat, kann man selbständig das Gleichgewicht nachstellen, wenn es einmal wieder hakt, ohne sein Leben lang auf die Hilfe eines Therapeuten angewiesen zu sein. Die Wirkungsweise der Homöopathie lässt sich hinreichend mit dem Placebo-Effekt erklären – sie gehört in den Bereich der Seelsorge und nicht in die Medizin. Homöopathen sagen selber, dass es auf die Wahl des richtigen Therapeuten ankommt, damit es wirkt, weil die Globuli alleine es nicht bringen. Die Globuli haben nicht mehr Wirkung, als eine geweihte Hostie!

      Der Placebo-Effekt wirkt leider immer nur kurzzeitig, denn er mobilisiert zwar die körpereigenen Heilungskräfte, aber er vermehrt sie nicht, sodass sie bald erschöpft sind und der Patient wieder zum Therapeuten gehen muss, von dem er schließlich seelisch abhängig wird. Deshalb halte ich nichts davon, sondern möchte jeden, der mit der Schulmedizin nicht zufrieden ist, dazu ermutigen, selber zu seinem eigenen Therapeuten zu werden, so wie ich es gemacht habe.

      Was bei Homöopathen, anderen Heilkundlern und Privatpsychiatern auffällt ist, dass ihre Kundschaft überwiegend weiblich ist, während die Therapeuten überwiegend männlich sind.
      Sagen wir es also ehrlich: Sie sind "Witwentröster" 🙂 , so wie es schon der alte Sigmund Freud gewesen ist und was die Wirkung erzeugt, ist mitnichten die angebliche Heilungsmethode, sondern das väterliche Gefühl, dass sie ausstrahlen! Sie haben vielleicht schon einmal gehört, dass Frauen nicht zu Prostituierten gehen, aber das ist falsch – sie nennen es bloß nicht "Prostituierte", sondern "Heiler", weil es ihnen nicht um das Körperliche geht.

    • Otto zu Caternburg sagt:

      @P.Nibel
      Huii… vielen Dank für diese so ausführliche Antwort.
      Und vielen Dank, dass Sie mir mit diesen ausführlichen Darstellungen Einblicke in die "Homöopathie" geschenkt haben, den ich aus diesem Blickwinkel so detailliert bisher noch nicht hatte.
      Und nochmals vielen Dank, dass Sie mich ob meiner konträren Meinung nicht "beschimpfen" sondern echte, selbst erfahrene Sachverhalte vorbringen, auf die sich Ihre heute Bewertung dieses Thema solide abstützt.

      Jedes "Danke" ist zutiefst ehrlich ausgesprochen, denn es werden nicht oft Gelegenheiten gewährt, ein und die selbst Sache auch mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten zu dürfen. Leider ist viel Kommunikation zu oberflächlichem, gegenseitigen Bepöbeln verkommen. Umso mehr schätze ich nun Ihre Antwort zu meinen Ausführungen


      Ich gestehe, zu dem von Ihnen beschrieben Krankheitsbild leider auf gar keine eigene Erfahrung zugreifen zu könne, da die, auf die ich mich stütze, von ganz anderer Art waren.
      Ich folge ihrem mutigen Schritt und werde knapp meine eigene Leidens- und Behandlungserfahrungen skizzieren. Sie werden feststellen, dass dies ein Blick auf den selben Elefanten ist, nur von einer ganz anderen Seite aus 🙂
      Vielleicht werden Sie genau so überrascht sein wie ich, dass sich diese Thema, von Seiten aus Betrachtet, so unterschiedlich darstellen kann.

      Meine Erstbegegnung liegt gut 35 Jahre zurück. Mitte der 1980er Jahre. Ich war in der turbulenten Aufbauphase meines Geschäfts und mit endlos scheinender Energie ultra busy.
      Ich hatte aber ein knüppelhartes Problem.
      JEDER Samstag begann mit irren Kopfschmerzen.
      Meist ließ das mit ein paar Kopfschmerzpillen gegen Mittag nach.
      Manchmal ging es aber auch ab Mittag in die zweite, noch intensivere Runde, in der ich nur noch dunkel liegen konnte und mich im späteren Tag verlässlich übergeben musste.

      In jenen Tagen hatte ich mit gar nichts etwas am Hut, was irgendwie nicht echt solide Bodenhaftung hatte. Ich bin Techniker und Kaufmann und stand mit beiden Beiden stramm in meinem selbständigen Leben. Nix mit Spinnerei und Blümchenesoterik und WalleWalle.

      Das Kopfschmerzdrama, eine typische Wochenend-Migräne, wie ich irgendwann erfuhr, war mega ätzend und in diesen Phasen war jede Kopfschmerztablette, egal wie viel Einheiten, völlig zwecklos. Ich hätte aber auch nackig bei Vollmond an der Lampe geschaukelt, wenn es geholfen hätte. Mir war es irgendwann völlig egal, was ich noch ausprobierte, und ich wurde zugleich auch immer skeptischer, weil echt gar nichts half.

      Irgendwann landete ich nach so einem Migräne-Drama-Weekend auf Empfehlung einer Freundin bei ein Ärztin, die "Homöopathin" sein solle. "Homöo-WAS??" Kannte ich nicht. War mir auch völlig Latte. Ich wollte Ergebnisse. Wie, war mir egal.
      Tja … von dort ging ich dann mit einem Döschen winziger süßer Kügelchen nach Hause. Davon sollte ich über 4 Wochen täglich ein paar nehmen und mich dann wieder melden, damit wir uns ggf. über ein unterstützende Physiotherapie verständigen könnten.
      Das war Montags.
      Ich gab mir von dann an täglich ein paar Kugeln und erwarte am nächsten Freitag mit Bangen den Samstag.
      Und es passierte ….. nix.
      Kein Migräne.
      Nicht mal der übliche Kopfschmerz.
      Es blieb an diesem Samstag aus und kehrte in den dann folgenden 35 Jahren auch bis heute nicht wieder.
      Ach ja .. ich schluckte die Kugeln noch eine (!) weitere Woche. Dann setzte ich ab. Und Physio habe ich auch nie gemacht. Ich habe diese Ärztin nie wieder gesehen.

      DAS was meine erste und auch bisher auch einzige Begegnung mit Homöopathie in Bezug auf Behandlung eines solchermaßen handfesten Gesundheitsproblems.

      Können Sie nachvollziehen, dass ich den Aussagen, welche die Homöopathie ganz stumpf mit dem Etikett "per se wirkungslos" versehen möchten, mit robuster Skepsis begegne?
      🙂

      Genau so glaube ich aber auch Ihrer Erfahrung, die Sie die Homöopathie als "wirkungslosen Firlefanz" hat erleben lassen.

      Und wer hat nun recht?

      Nun – ich denke … beide 🙂
      Sie haben ganz real eine wirkungslose und ich hab ganz real eine wirkungsvolle Therapie damit erfahren.

      Die Pauschalaussage ist in meinen Augen das eigentliche Problem, denn …
      …man kann weder pauschal sagen "wirkt" oder pauschal sagen "wirkt nicht".
      Wir reden schließlich nicht davon, einen gebrochenen Arm zu gipsen. Dabei könnte man nämlich durchaus ganz pauschal sagen "wirkt".

      Nun bin ich (zum Glück) ja nicht dauerkrank und darum aber auch kein Dauerpatient, der die eine oder andere Heilmethode deswegen schon x-fach erproben konnte.
      Aber …. wegen des dennoch für mich wirklich als brachial empfundenen Erlebnisses, dass diese doofen Kügelchen in Null-Komma-Nix etwas bewirkten, was ich über endlose lange Zeit hinweg auch mit den bekanntesten und hochwertigsten Medis aus der konventionellen Pharmaküche nicht in den Griffe bekommen konnte, hat mich dann dazu bewogen, mich in den folgenden Jahren tief einzubohren, in die Sachverhalte der scheinbar "Geheimnis umwobene Wirkung" dieser Methode, die, wie ich heute ja weiß, die Gemüter unglaublich erhitzt und bis auf den tiefsten Grund zu spalten in der Lage ist.

      Bzw. ist das ja Quatsch, denn nicht die "Methode" spaltet. Es sind ein paar wenige, aber medial prominent ins Blickfeld des Massenpublikums positionierte Protagonisten, die das fachlich zumeist wenig involvierte Publikum mit solide recherchiert klingenden, wissenschaftlich fundiert anmutenden und emotional hoch wirksam aufbereiteten Ansprachen die Gemüter der Menschen befeuern und so diesen Effekt erzeugen, der die Spaltung zur Folge hat.

      Sie haben natürlich vollumfänglich recht mit ihrer Beobachtung, dass sich zu viele Akteure auf diesem Felde tummeln, die ihre Titulierung "Witwentröster" durchaus verdienen.
      Ich kann das nur bestätigen!!
      Und ebenso kann ich Ihnen nur zustimmen, dass vermutlich die meisten Anwendungen der Homöopathie völlig stümperhaft vorgenommen werden. Der Grund dafür ist m. E. banal, weil es nämlich bezahlt wird 😉

      ABER .. das ist nicht das Problem der Methode.
      Das ist einzig und allein die Folgewirkung eines Systems, dass alles und jeden darauf trimmt, Profit zu machen.

      Schauen sie … ein künstliches Hüftgelenk ist ein Segen für Menschen, der seit Jahren schon wegen Hüftgelenkarthritis elendige Schmerzen erdulden.
      Und auch wenn man heute weiß, dass die auf Profit getrimmten Kliniken inzwischen zahllose Menschen in teure Operationen treiben, um medizinisch nicht wirklich indizierte Hüftgelenke zu ersetzen, nur um Quoten zu erfüllen, die bestimmte Profite ermöglichen, sagt das doch gar nichts aus, über den Segen der künstlichen Hüfte als solcher.

      So sehe ich das auch mit der Homöopathie.

      Können Sie sich vorstellen wie viele Tausende Euros ich in diesen 35 Jahren NICHT für Kopfschmerztabletten ausgegeben habe, nur weil ich in der 1980er mal so ein paar süße Kügelchen geschluckt habe?

      Selbst wenn das nicht bei allen so funktioniert, sondern nur bei Tausend Menschen, dann redeten wir schon von Millionen Euros, die nicht für Tabletten ausgegeben würden.
      Und wären es weltweit nur ein Millionen Menschen, die das ähnlich erlebten, dann redeten wir schon von einer Milliarde, die beim Tablettenumsatz verloren ginge.
      Wohlgemerkt – ich spreche jetzt nur von diesem einen Krankheitsbild – und mir sind auch weitere Fälle bekannt, die wie meiner verlaufen sind.

      Ich freue mich für Sie, dass auch Sie ihren Heilungsweg gefunden haben und finde es gar nicht schlimm, dass die Homöopathie da versagt hat. Nichts hilft allen gleichermaßen.
      Menschen spüren, was ihnen hilft, und echte Freiheit ist, wenn ich selbst bestimmen kann, was mir gut tut, oder auf was ich vertraue. Selbst wenn ich dann falsch liege. Scharlatane und Betrüger gehören natürlich in den Knast, dafür wurden Knäste schließlich gebaut. Ich brauche aber niemanden, der mir vorschreibt, was ich zu tun und zu lassen habe. Ich will das, so wie Sie es ja auch klug getan haben, SELBST entscheiden.

    • P.Nibel sagt:

      @Otto
      Wahrscheinlich ist die Person, die einen "verarztet", bei vielen Problemen wichtiger, als die Heilungsmethode – zumindest bei seelischen Problemen! Wenn kein Verständnis für das Problem da ist, sondern nur aus einer Liste irgendeine Pille herausgesucht wird – und wenn die nicht wirkt, dann probieren Sie doch mal diese – dann wird man zum Versuchskaninchen.

      Das mit dem "Witwentröster" 🙂 habe ich bei der Mutter meiner Freundin und deren Freundeskreis erlebt:
      Alle halbe Jahr hatten sie eine neue Therapie, weil die alte Therapie, von der sie monatelang so geschwärmt hatten, nicht mehr wirkte. Einmal war ein "Indianer" in der Stadt, zu dem sie pilgerten (keine Ahnung, was der eigentlich gemacht hat, außer Indianisch auszusehen). Auch der war aber nach einem halben Jahr wieder verschwunden, denn er wusste, dass seine Zauberkräfte nie länger anhalten. Jesus zog ja auch durch die Lande und ließ sich nicht an einem Ort als Arzt nieder, denn auch er wusste, dass nach einem halben Jahr die Lahmen wieder lahm wurden und die Blinden wieder blind.
      Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde…

Hinterlasse eine Antwort