Die Corona-Pandemie 2020: Der Testfall für das Geschäftsmodell Infektionskrankheiten – Tagesdosis 2.6.2020

Der Master-Pandemie-Plan der WHO.

Ein Kommentar von Franz Ruppert.

Folgende Definition hatte sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bei ihrer Gründung 1946 ins Stammbuch geschrieben: „Die Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen. Der Besitz des bestmöglichen Gesundheitszustandes bildet eines der Grundrechte jedes menschlichen Wesens, ohne Unterschied der Rasse, der Religion, der politischen Anschauung und der wirtschaftlichen oder sozialen Stellung.“

Seit die WHO zunehmend unter den Einfluss von Spendengeldern aus der Industrie und von dubiosen Stiftungen geraten ist, wird sie immer mehr zu einem Lobbyverein und verkürzt daher auch ihre Definition von Krankheit und Gesundheit zunehmend auf das medizinisch-biologische Modell von Infektionskrankheiten. Es gäbe demzufolge vor allem Krankheitserreger, die mit Impfstoffen und Medikamenten bekämpft werden müssen. Die selbstheilenden Aktivitäten des körpereigenen Immunsystems, die psychologischen, sozialen, wirtschaftlichen, ernährungs- wie umweltbezogenen Faktoren, welche den Gesundheitszustand eines Menschen entscheidend bestimmen, werden auf diese Weise radikal ignoriert. Große Mengen der staatlichen wie privatwirtschaftlichen Geldmittel sollen daher von nun an in die Verhinderung von Infektionen und die Erforschung und Verbreitung von Impfstoffen investiert werden, als hinge Wohl und Wehe der gesamten Menschheit einzig von einer Handvoll Viren ab. 2019 hat die WHO ein entsprechendes Strategiepapier vorgestellt:

 “Die WHO hat heute eine Globale Influenza Strategie für die Jahre 2019-2030 verabschiedet, die darauf abzielt, die Menschen aller Länder vor der Bedrohung durch Influenza zu schützen. Das Ziel der Strategie ist es, einer saisonalen Influenza vorzubeugen, das Überspringen von Influenza von Tieren auf Menschen zu kontrollieren und sich auf die nächste Influenza Pandemie vorzubereiten.

“Die Gefahr einer Influenza-Pandemie ist immer vorhanden.”, sagt der Generaldirektor der WHO Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus. “Das Risiko, das sich ein neuer Influenza-Virus von Tieren auf Menschen überträgt und damit eine Pandemie verursacht, ist beständig vorhanden. Die Frage ist nicht, ob wir eine neue Pandemie haben werden, sondern wann. Wir müssen wachsam und vorbereitet sein – die Kosten eines größeren Influenza-Ausbruchs werden die Kosten der Prävention bei weitem übertreffen.“

Das Ziel dieser neuen WHO-Strategie ist klar vorgegeben: Überwachung und Kontrolle aller Menschen weltweit, was durch die Informationstechnologie und Handys heutzutage leicht zu machen ist, und Herstellung von Medikamenten und Impfstoffen, die dann der gesamten Weltbevölkerung alle Jahre wieder zu verabreichen sind.

“Die neue Strategie ist die umfassendste und weitreichendste, welche die WHO jemals für die Influenza entwickelt hat. Sie umschreibt einen Weg, um die Bevölkerungen jedes Jahr zu schützen und sie hilft, auf eine Pandemie vorbereitet zu sein, indem Routineprogramme gestärkt werden. Es gibt dabei zwei übergreifende Ziele: 

  1. Stärkere landesweite Kapazitäten aufzubauen für die Krankheitsüberwachung und Reaktion auf die Krankheit, für die Prävention und Kontrolle, und das Vorbereitetsein. Um das zu erreichen, muss jedes Land ein eigens zugeschnittenes Influenzaprogramm haben, das seinen Beitrag zur nationalen und globalen Aktionsbereitschaft und zur Sicherheit der Gesundheit leistet.
  2. Bessere Werkzeuge entwickeln, um der Gefahr der Influenza vorzubeugen, sie zu entdecken, zu kontrollieren und zu behandeln, wie effektivere Impfungen, antivirale Medikamente, mit dem Ziel, diese für alle Länder zugänglich zu machen.”

Für die WHO macht es keinen Unterschied, ob das ganze Geschehen nun Influenza- oder Corona-Pandemie genannt wird – Hauptsache ihr Pandemie-Masterplan kommt weltweit ins Rollen. Beim Versuch im Jahr 2020, eine Pandemie mit der nicht bewiesenen Hypothese, ein Virus sei von Tieren auf den Menschen übergesprungen, glaubhaft in Szene zu setzen, hat man dieses Mal einen positiv klingenden Namen gewählt: „Corona“. Im Unterschied zu früher, als die Rede von einer Schweine-, Vogel-, Rinder- oder Kamel-Grippe war, hat man uns gleich ein einprägsames Bild von der rot leuchtenden Corona-Kugel mitgeliefert, damit sich jeder den vermeintlichen Killervirus mit seinen Spikes auf der Oberfläche der Kugel ja gut vorstellen kann.

Die Behauptung, Viren würden von Tieren auf Menschen überspringen, ist für das gesamte Infektionskonstrukt insofern wichtig, als damit behauptet werden kann, das menschliche Immunsystem sei auf einen solchen Virenbefall nicht vorbereitet. An dieser Idee wird sogar dann noch festgehalten, wenn dann in der Praxis festzustellen ist, dass 95% der mit dem angeblichen Killervirus „Corona“ infizierten Menschen keine schweren Gesundheitsschäden davontragen.

Seine Umsetzung z.B. in Bayern

Der Bayerische Influenzapandemie-Rahmenplan ist ein Beispiel für eine systematische und bis ins letzte Detail durchgeplante Umsetzung der Masterplan-Strategie der WHO zur Ausrufung und praktischen Durchführung einer Pandemie. In ihm sind alle Stichworte enthalten („neuartiger Virus“, „hohe Sterberaten“, „Gesundheitssysteme werden überlastet“ …), die im Jahr 2020 bei er „Corona-Pandemie“ hergenommen werden, um der Bevölkerung durch Mantra artige Wiederholungen die einschneidenden Maßnahmen zur Einschränkung ihrer gewohnten Freiheiten zu begründen. Die spezifisch bayerische Note („Volksfeste“) darf darin natürlich nicht fehlen.

So heißt es ausschnittsweise in diesem bayerischen Rahmenplan: „Eine Pandemie bezeichnet eine weltweite Epidemie. Eine Influenzapandemie wird durch ein neuartiges Grippevirus verursacht. Da dieser neue Erreger zuvor nicht oder sehr lange nicht in der menschlichen Bevölkerung vorgekommen ist, ist das Immunsystem nicht vorbereitet. Der Mensch ist daher auch nicht geschützt. Pandemien können so zu erhöhten Erkrankungs- und Sterberaten führen, welche die Raten bei den jährlichen Influenzawellen um ein Vielfaches übertreffen. Damit könnten sie zu extremen Belastungen für das medizinische Versorgungssystem und den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) bis hin zu einer erheblichen Gefahr für die öffentliche Ordnung und für die Funktionstüchtigkeit der gesamten Volkswirtschaft führen. …

Allgemeinmaßnahmen zielen darauf ab, die Infektionsdynamik einzudämmen, indem Sozialkontakte in der Allgemeinbevölkerung oder in bestimmten Personengruppen reduziert werden. Sie kommen – allein oder zusätzlich zu den Individualmaßnahmen – in Betracht, um der Verbreitung der Influenza durch noch gesunde oder nur leicht erkrankte Personen zu begegnen. Sie gehen naturgemäß mit größeren Einschränkungen des öffentlichen Lebens einher, haben teilweise erhebliche wirtschaftliche oder organisatorische Folgen, kollidieren ggf. mit Grundrechten und sind folglich ausschließlich solchen Situationen vorbehalten, in denen weniger einschneidende Maßnahmen, nicht ausreichend sind. Betroffen sind beispielsweise Veranstaltungen oder Großereignisse (z.B. kulturelle, sportliche oder politische Veranstaltungen, Märkte, Volksfeste), die eingeschränkt, untersagt oder mit infektionsminimierenden Vorgaben belegt werden können. Betroffene Grundrechte sind die Meinungsfreiheit, Kunstfreiheit, Berufsfreiheit; bei politischen Veranstaltungen – auch die Versammlungsfreiheit). In Frage kommt auch die Schließung von öffentlichen oder privaten Einrichtungen, in denen eine größere Anzahl von Menschen zusammenkommt. …“

Auch in Bezug auf die Auflösung des Pandemie-Zustandes geht die bayerische Regierung mit der WHO völlig konform:

„Die Möglichkeit zur Impfung der Bevölkerung im Falle einer Pandemie mit einem neuartigen Influenza-Virus stellt eine zentrale Schutzmaßnahme jeder modernen Pandemieplanung dar. Vor dem Hintergrund der technischen Rahmenbedingungen der Produktion eines Pandemie-Impfstoffes, ist mit mehreren Monaten zwischen der WHO-Empfehlung und der flächen-deckenden Auslieferung des Impfstoffes durch den Hersteller zu rechnen (Abb. 6.2). Dies ist in die Konzeptplanungen zur Bewältigung einer Pandemie einzukalkulieren. Ziel ist die möglichst rasche Sicherstellung der Impfstoffversorgung für die Teile der Bevölkerung, für die die Impfung empfohlen ist.

Die Corona-Pandemie im Detail

Unter dem Namen „Corona“ wird gerade eine solche Pandemie generalstabsmäßig durchgezogen. Folgende Bestandteile braucht es dafür:

  • SARS-CoV-2, ein angeblichen hochinfektiöser Killervirus: Umstandslos wird dieses Corona-Virus nicht als eine RNA-Sequenz gekennzeichnet, sondern gleich mit einem Krankheitsnamen belegt und damit als eine bestimmte Krankheit definiert: SARS-CoV-2 „Severe Acute Repiratory Syndrom Corona Virus 2“ (Schweres akutes Atemwegs-Syndrom Corona Virus, Typ 2). Der Virus, der alle möglichen Folgen wie gar keine Symptome, leichtes Halskratzen oder eine laufende Nase zur Folge haben könnte, soll also in der Vorstellung gleich mit den allerschlimmsten Folgen verknüpft werden: Menschen können daran ersticken. Damit werden in der Kommunikation sofort extreme Existenzängste geweckt.
  • Covid 19, eine beliebig zu definierende Krankheit: Nachdem der Virus selbst schon den Namen einer schlimmen Krankheit trägt, wird die Krankheit, die mit ihm verknüpft sein soll, dann nur noch schlicht Covid 19 genannt, also Coronavirus-Krankheit aus dem Jahre 2019. Das hat den weiteren Vorteil, dass damit alles gemeint sein kann, was man dann in der Praxis der Pandemie gerne darunter subsummieren möchte: Der Virus könne auch das Gehirn, das Herz, die Nieren etc. befallen. Hauptsache die Menschen haben den Eindruck, dass er ein unberechenbarer Bösewicht sei, der immer und überall zuschlagen könne.
  • Einen Test, der den Virus und die Infektion zugleich nachweist: Dieses Kunststück hat ein Herr Prof. Dr. Drosten, mit 32 Jahren bereits hochdekoriert mit Orden pharmanaher Stiftungen, in seinem Berliner Institut prompt ohne große Valdierungsstudien ganz schnell geliefert. Dieser Test wird nicht nur als ein Nachweis für das Vorhandensein bestimmter Ausschnitte aus der Basensequenz eines Coronavirus genommen. Er gilt bereits als ein Test, der damit schon die mögliche Infektionskrankheit SARS-CoV-2 bzw. Covid-19 diagnostizierbar macht. Je mehr getestet wird, umso mehr vermeintliche Krankheitsfälle werden damit ans Licht gezaubert.
  • Eine Epidemie, auf welcher der Pandemiefall aufgesetzt werden kann: In Deutschland war dies die saisonale Grippewelle. Der Karneval wurde offenbar noch abgewartet, nachdem die Nachrichten aus China bereits bekannt waren, um die Ausbreitung einer deutlich wahrnehmbaren Infektionserkrankung vorliegen zu haben.
  • Eine neue Sichtweise und Hochrechnungen für das Risiko: Eine Infektion mit einem Coronavirus wird schon als mögliche Krankheit definiert. Jeder, der infiziert ist, ist daher entweder potentiell in Gefahr, schwer zu erkranken oder er stellt selbst ein Infektionsrisiko dar für andere, die potentiell schwer erkranken könnten. Zahlenspiele und Hochrechnung mit worst-case-Szenarien helfen hier, die Angst in der Bevölkerung kräftig anzuheizen. Mit Hilfe des Konzepts der Infizierbarkeit sind auch alle Gesunden, ob Kinder oder Greise, potentiell krank und müssen präventiv überwacht und kontrolliert werden. Und wenn dann der Impfstoff da ist, folgerichtig auch geimpft werden.

Das schulmedizinische Konzept von objektivierbaren „Krankheiten“

Die sogenannte „Schulmedizin“ argumentiert schon seit langem verkürzt naturwissenschaftlich und lässt z.B. psychische Einflüsse auf die menschliche Gesundheit völlig außen vor. Das Subjektsein eines Menschen, dass ein Mensch also Ich-Funktionen, Wille und Bewusstsein, Bedürfnisse und Emotionen hat und seine gesamte Lebensgeschichte einen großen Einfluss auf seinen Gesundheitszustand nimmt, wird in dieser Richtung der Medizin für nebensächlich erklärt. Stattdessen werden scheinbar objektive Größen an einem Menschen gemessen (z.B. Blutdruck, Insulinwerte im Blut). Diese werden als handfester Nachweis seiner „Krankheit“ gewertet und zur Grundlage rein physikalischer und chemischer Krankenbehandlungen gemacht. Der betreffende Mensch wird umstandslos als „Patient“ = „Leidender“ bezeichnet, selbst wenn er wegen etwas ganz anderem oder wegen dieses Krankheitssymptoms gar nicht leidet.

Das Ziel der Schulmedizin ist dabei auch nicht, das Wohlbefinden eines Menschen insgesamt zu verbessern oder ihn gar in seiner Persönlichkeitsentwicklung zu fördern, sondern solche zuvor definierten Krankheitsparameter in seinem Körper zu verändern. Krankheit heißt „Symptome haben“ und Gesundheit wird demnach kurzschlüssig mit der Symptomfreiheit von körperlich messbaren Größen gleichgesetzt.

Ein solches, den gesamten Menschen in seinem Lebensumfeld völlig ignorierendes Herangehen, hat notwendigerweise zur Folge, dass durch die Unterdrückung und Beseitigung bestimmter Symptome neue Probleme auftauchen. Dies führt in der Schulmedizin jedoch nicht zu einer Skepsis gegenüber dem eigenen Behandlungsansatz. Es beflügelt vielmehr ihren Ehrgeiz, auch gegen solche als „Nebenwirkungen“ bezeichneten Folgen schulmedizinischer Behandlungen neue Medikamente, Operationen, Bestrahlungen etc. zu finden.

In der Psychiatrie z.B. bekommen „Patienten“ zum Teil zehn und mehr Medikamente gleichzeitig verordnet, um die Folgen der Folgen anderer Medikamente zu kontrollieren. Sie werden dadurch selten symptomfrei, sondern erhalten immer mehr den Status „chronisch krank“ zugeschrieben, je länger sie in psychiatrischer Behandlung sind. Dauermedikation ist dann auf jeden Fall angesagt. Das Versagen schulmedizinischer Bemühungen wird nicht ihrer verkehrten Krankheitstheorie und der verheerenden Praxis ihrer Krankheitsbehandlung angelastet, sondern der vermeintlichen Unheilbarkeit der Krankheiten, somit den Patienten selbst. Ein „schönes“ Beispiel, wie in traumatisierten Gesellschaften die Täter-Opfer-Umkehrung funktioniert.

Monetär betrachtet ist diese Symptome-Fass ohne Boden für die Akteure in einem solchen „Krankheitssystem“ jedoch eine Goldgrube. Einmal Patient zu sein bedeutet für immer Patient zu sein, an dem dann zeitlebens Geld verdient werden kann.

Um mir hier nicht den Vorwurf einzuhandeln, ich würde das ehrliche Bemühen von Ärzten insgesamt in Frage stellen, kranken Menschen zu helfen: Ich kenne viele Ärztinnen und Ärzte in meinem privaten wie beruflichen Umfeld, die ich als Menschen sehr schätze und für fachlich für hochkompetent halte. Wenn sie jedoch in einem schulmedizinischen Kontext arbeiten, gestehen sie mir alle ein, dass sie sich in diesem System gefangen fühlen und dies nicht das ist, was sie als Ärzte eigentlich Gutes für kranke Menschen tun möchten.

Was ist neu beim Konstrukt „Infektionskrankheiten“?

Das Konzept der Infektionskrankheit ist im Vergleich zu anderen Krankheitsmodellen innerhalb der Schulmedizin ein gewisses Novum. Während zur Behandlung von „Krebs“, „Diabetes“, „Fettleibigkeit“, „Bluthochdruck“, „Schizophrenie“ oder „Depression“ etc. Menschen zumindest körperliche oder psychische Auffälligkeiten zeigen müssen, unter denen sie leiden, fällt dieser Umstand bei Infektionskrankheiten völlig weg. Hier genügt bereits der Hinweis, dass es einen gefährlichen Erreger gäbe, um allen Menschen weltweit die Eigenschaft potentiell infektiös und andere potentiell infizierend zuzuschreiben, damit sie als infektionskrank diagnostiziert werden können. Sie sind damit alle automatisch Patienten und müssen folgerichtig mit möglichen sogenannten Schutzimpfungen „behandelt“ werden. 

Der logische Trick, Krankheiten nicht als etwas von der Schulmedizin konstruiertes, sondern als etwas Natürliches, im Patienten selbst liegendes zu behaupten, wird auch bei den sonstigen Krankheiten von der Schulmedizin angewandt. Statt zu sagen, einem Menschen wird bei Vorliegen bestimmter körperlicher wie psychischer Auffälligkeiten eine Krankheit namens „Krebs“, „Diabetes“, Bluthochdruck“ oder „Depression“ diagnostisch zugeschrieben, wird einfach gesagt, dieser Mensch habe „Krebs“, „Diabetes“, „Bluthochdruck“ oder eine „Depression“. Das rechtfertigt dann die „Krankenbehandlung“ und deren Abrechnung über die Krankenversicherungen im Rahmen staatlicher Gesundheitssysteme, die nahezu überall weltweit schulmedizinisch dominiert sind.

In diesem Zusammenhang wird von der Schulmedizin in jüngster Zeit vermehrt der Trick angewandt, „Krankheiten“ unabhängig vom subjektiven Leiden der „Patienten“ neu zu definieren. Dies geht u.a. durch das Herabsetzen von Grenzwerten, womit die Anzahl der notwendig zu behandelnden „Patienten“ schlagartig erhöht wird. Die Umsätze und Gewinne der Medizinindustrie steigen durch solche statistischen Manipulationen enorm.

Das Geschäftsmodell Infektionskrankheiten

Als Geschäftsmodell haben „Infektionskrankheiten“ für die Hersteller von vermeintlich antiviral wirksamen Medikamenten und Impfstoffen enorme Vorteile:

  • Die Impfstoffforschung wird durch staatliche Fördergelder unterstützt.
  • Die Hersteller der pharmazeutischen Mittel können ihre Produkte direkt an die jeweiligen Staaten zu Monopolpreisen verkaufen, weil diese ja ihre Bevölkerungen schützen müssen.
  • Die reicheren Länder, wie z.B. Deutschland, sollen gleich auch die Kosten für die ärmeren Länder, wie z.B. die afrikanischen Staaten übernehmen.
  • Die Risiken für die Entschädigung von Impfschäden sind wegen der Dringlichkeit, möglichst schnell solche Impfstoffe zur Verfügung zu haben, ebenfalls von den Staatskassen zu tragen.
  • Eine Influenza- oder wie auch immer genannte Pandemie kann von der WHO jederzeit ausgerufen werden und macht als Vorbeugemaßnahmen Impfungen zu einem Dauergeschäft.

Für die betroffenen Menschen müssen noch nicht einmal Zwangsimpfungen angeordnet werden, die zumindest in Ländern wie z.B. Deutschland nicht so leicht gegen den Widerstand der Bevölkerung durchgesetzt werden können. Es genügt, die im Pandemie-Plan benannten Einschränkungen der Meinungsfreiheit, Kunstfreiheit, Berufsfreiheit und Versammlungsfreiheit via eines Infektionsschutzgesetzes gegen jeden in Kraft zu setzen, der ohne die Schutzimpfung ansonsten keine Immunität nachweisen kann.

Vorsorglich wird bei „Corona“ ja schon geübt, dass der Nachweis einer Immunität nur für ein paar wenige Tage gilt. Selbst wer bereits auf den vermeintlichen Killervirus getestet wurde und nach 14 Tagen Quarantäne keine Symptome aufwies, oder wer jetzt sogar Antikörper gegen SARS-CoV-2 im Blut hat, dem wird damit keine Garantie der Nicht-Infektiosität oder Immunität auf Lebenszeit versprochen. Dieses heimtückische Virus könnte ja im Laufe der Zeit noch gefährlicher werden und dann in einer zweiten Welle noch mehr Menschen dahinraffen. Dauerimpfungen zuzustimmen, wird für die meisten Menschen dann der scheinbar einfachere Weg sein, als beständig unter Druck gesetzt zu werden, die eigene Immunität ohne Einträge im elektronischen Impfpass nachzuweisen.

Die Corona-Pandemie ist also jetzt der Testfall für die schöne neue Ordnung danach. Die Kosten und Schäden der Pandemie 2020 können jetzt gar nicht hochgenug sein, um in den nächsten Jahren fragen zu können: Was möchtet ihr lieber? Wieder eine Pandemie mit Lockdown und all den quälenden Maßnahmen für die Bevölkerung oder lieber doch gleich jedes Jahr, am besten zum Jahresende die aktuelle Influenza-Impfung für Jung und Alt? Womöglich dann in Deutschland noch als Weihnachtsgeschenks-Gutschein unterm Tannenbaum schön verpackt. So macht man aus gesunden Menschen Junkies, die an der Impfnadel hängen! 

Die im Wahn verschworene Gemeinschaft von Opfern und Tätern

Einer der größten Irrtümer in der Bevölkerung liegt nach wie vor darin zu glauben, der Corona-Virus sei ein von einer Fledermaus auf Menschen übergesprungenes Naturereignis, auf das die Politik dringend reagieren musste, um die Bevölkerung vor Millionen von Todesfällen zu schützen. Je drastischer die ergriffenen Maßnahmen sind, desto plausibler erscheint die Hochgefährlichkeit des Virus. Auch das Fortsetzen der Pandemie-Pläne mit Social Distancing und Maskenpflicht, obwohl z.B. in Deutschland keinerlei schwerwiegenden Erkrankungsfälle mehr zu verzeichnen sind, wird als Reaktion auf einen unberechenbaren Virus gedeutet, der dann in einer 2. Wellen noch einmal kräftig zuschlagen könnte.

Ebenso wird das Ausbleiben der prognostizierten hohen Todesraten und das Leerbleiben der Intensiv-Stationen nicht der zu erwartenden Selbstimmunisierung der Bevölkerung im Zuge einer Grippe-Epidemie zugeschrieben, sondern den einschneidenden Pandemie-Maßnahmen. Selbst die durch die Vorab-Festlegung auf das Krankheitsbild „Akute-Atemweg-Syndrom“ erzeugten Behandlungsfehler mit künstlicher Beatmung oder Chloroquine-Tabletten bei kranken Menschen und die massiven Schäden, die der gesellschaftliche Lockdown bei den bislang gesund gebliebenen alten Menschen, Kindern und Berufstätigen massenhaft hervorruft, werden einfach ausgeblendet und stur als Virus-Folgen verbucht. Auch die volkswirtschaftlichen Schäden und die Gefahr einer immensen Staatsverschuldung und einer galoppierenden Inflationsrate werden einfach ausgeblendet bzw. dem Virus zugeschrieben.

In der Sprache der Psychotraumatologie nenne ich das die psychische Abspaltung vom Bezug zur Wirklichkeit. Opfer wie Täter bilden bei dieser Corona-Pandemie eine unerschütterlich verschworene Gemeinschaft, welche sämtliche Realitäten, die nicht in ihr Deutungsschema vom tödlichen Virus passen, einfach ausblendet oder wahnhaft umdeutet. Sie verschonen sich damit gegenseitig, ihre Opfer- wie Täterseite klar zu benennen. Wer diese Schein-Harmonie mit kritischem Nachfragen und Hinweisen auf die realen Ursachen und Folgen dieses Wahnsinnprojekts stört, das gesamte gesellschaftliche Leben mit einem Schlag auf Null zu setzen, ist dann ein böser Verschwörungstheoretiker, der die guten Menschen in ihrem Tun behindert. Die Einsicht zuzulassen, dass hier die gesamte Bevölkerung und eine ganze Volkswirtschaft von Geschäftemachern auf dem Feld der Gesundheit schon seit langem in Beschlag genommen wird und die herrschenden Politiker derzeit helfen, dies durch das Modell der Infektionskrankheiten noch weiter ins Extrem zu steigern, würde ja die Systemfrage stellen: Ist diese Herrschaft über das Volk noch legitim? Daher biegen viele Betroffene diese Einsicht jetzt so um: Unsere Regierung ist mit einer neuen Situation konfrontiert, ja, sie macht Fehler und übertreibt mitunter, aber im Grunde schützt sie uns.

Bitte Aufwachen aus dem Wahn

Das Aufwachen aus diesem Wahn wird für uns alle umso bitterer werden, je mehr sein Ende hinausgezögert wird. Daher mein Vorschlag an alle Beteiligten: Bitte, tut es jetzt!

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Anmerkung Redaktion: Die Audiovision dieses Beitrags unterscheidet sich in Teilen von dem Schriftbeitrag, der die aktualisierte Form darstellt.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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Bildquelle: ABO PHOTOGRAPHY   / shutterstock

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33 Kommentare zu: “Die Corona-Pandemie 2020: Der Testfall für das Geschäftsmodell Infektionskrankheiten – Tagesdosis 2.6.2020

  1. Sehr geehrte Staatsdiener,

    wenn Sie etwas gegen die Korruption und Fremdbestimmung durch Lobbyarbeit von außen in ihren eigenen Reihen unternehmen würden, müßtet Ihr euch auch nicht wegen Veröffentlichungen auf KenFM, Telegramm und Abgeordnetenwatch etc sorgen.

    "That's About All…Peace Out."

  2. Danke Franz Ruppert für die fundierte Analyse und Beschreibung.
    So wie ich aber den Großteil meiner Mitmenschen erlebe, schwindet bei mir immer mehr jede Hoffnung.

    HÖRE UNTERTAN !

    HITLERGRUß – 1000-JÄHRIGES REICH
    MASKENPFLICHT – EWIGES LEBEN

    • Interessant ist die Erwähnung, das der Dr. Klinghardt Blutproben, mit dem Datum August 2019, mit Covid 19 Erregern, aus Texas im Kühlschrank hat…

  3. Topbeschreibung des Phänomens aus der medizinischen Metaebene.
    Man stelle sich einmal vor, das, was gerade mit dem Visrus geschieht, das würde die WHO für Depressionen ausrufen.
    Depressionen können zu Amokläufen und School shooting führen – das wäre dann der Aufhänger des Ganzen und würde zu einer Panik unter der Bevölkerung führen, die die Jetztige weit ion den Schatten stellen würde.

    Ein Multimillardär, da gibt es ja mittlerweile sehr viele von, wäre schon in allen Talkshows unterwegs und alle würden auf seine Pillen warten, die als Nebenwirkung leider das gesamte Gehirn sedieren könnte – in Ausnahmefällen, versteht sich. ABER, man müsse ja jetzt handeln, sonst könnten Amokläufer und School Shooter uns alle ermorden.
    Eine Depression ist in etwa das, was eine Influencer im körperlichen Sinn sein kann. Fast jeder war ja schon einmal niedergeschlagen, also hatte einen Schnupfen und nicht jeder bekommt dann gleich ein suizidales Feuerwerk im eigenen Gehirn oder eine Lungenentzündung und muss künstlich beatmet werden

    Wenn man mal den Metablick zulässt, dann fällt einem sofort die ganze C-Nummer als Coronashow des Geldes auf.

    • nsarchive2.gwu.edu/NSAEBB/NSAEBB27/docs/doc01.pdf

      Das ist das Militärdokument.

      journals.sagepub.com/doi/abs/10.2466/pms.1966.23.3f.1151

      Und das die Studie dazu:

      Isolation macht phsisch krank, schwächt die Widerstandskraft, macht DUMM und anfällig für PROPAGANDA.

      Es macht uns zu Sklaven, die noch gut genug funktionieren, um einfache Aufgaben auszuführen.

      Das weiß man aus Armee und MK-Ultra-"Forschungen" über Verhörmethoden und so unappetitliches Zeug.

      Wenn man die Mischrasse mit Herrn Friedman nicht auf Q 90 gezüchtet bekommt, dann eben so. Oder mit beidem.

  4. https://www.mopo.de/hamburg/wegen-corona-erster-bezirk-will-strassen-fuer-autos-sperren-36788644

    Die sind ja alle IRRE…

    Nicht dass es schlecht wäre, wenn weniger Autos in den Stadtteilen fahren, aber das nun zu begründen, als ob C, für alle Ewigkeit weiter existiert, ist absolut un-verantwortlich und nicht mehr hinnehmbar!

  5. Ken Jebsen – B I T T E bei allem was du tust hast du auch eine Verantwortung für vor allem junge Menschen! Darum die immer wieder dringende Bitte an dich, vergleiche nicht immer alles Schlechte was es hier und heute gibt, vor allem das Merkel, mit der ehemaligen DDR. DU HAST WIRKLICH KEINE AHNUNG VOM LEBEN IN DER DDR – auch oder vor allem, weil du nur einseitige Berichte kennst!!! Auch du bist der Propaganda (siehe Bernays) der "Sieger" voll auf den Leim gegangen. Wie mein Freund Xokonoschtletl (lies Schokonoschtletl) zu sagen pflegte: Geschichte sollte immer von den Verlierern geschrieben werden.
    Sprich mal mit Menschen die die DDR voll erlebt haben, also nicht zur "Wende" erst 8 oder 9 Jahre waren und die keine "Protestler" waren (spätestens seit der Ukraine müsstest auch du wissen, dass die "Protestler" in der DDR auch gesteuert wurden oder sein konnten, eben damit man das "Regime" herausstellen konnte).

    Ich bin zur 1989 25 Jahre jung gewesen, ich kenne also das Leben in einem begrenzten Ausschnitt, eben das Alltagsleben in der DDR und ich kann dir versichern – es ist in keinster Weise zu Vergleichen mit dem was hier abgeht und das Merkel ist ein Produkt der "Altbundesländerpolitikerkaste"… glaub mal einem Mann aus dem Volke!

  6. Und die Maschinerie läuft… „Massenausbrüche in Niedersachsen, Quarantäne -Brechern droht Einweisung, mit der Polizei zum Zwangstest…
    Und Aktuell 12.069 Erkrankte im Land.“ Was für eine dreiste Lüge
    1. sind das nicht alles Erkrankte
    2. sind das alle bislang positiv getesteten Personen in Niedersachsen
    Aktuell sind es 1044 Personen mit einem positiven Testergebnis.
    Es wird auf Deubel komm raus nach Fällen gesucht, krampfhaft versucht die Panik zu halten.
    Die Corona App muss her, die Impfung muss her, sonst sind wir nicht lebensfähig.
    Wann wachen die Menschen endlich auf, es ist doch so durchsichtig was da abläuft. Danke für jeden erhellenden, aufklärenden Beitrag!

    • Die Frage ist nur, wie kommen wir aus der Nummer wieder raus?!

      Es gibt einfach, leider wie fast immer, noch viel zu viele Mitläufer, die z.B. schon im vorauseilendem Gehorsam ihre Maulkörbe aufsetzen. Es ist so affig, ich war das Pfingsten in einigen Ausflugslokalen, die Leute holen sich z.B. Salz vom Thresen, aber schnell noch die Maske vorher aufgesetzt. Am Tisch dann wieder abgesetzt, irgendwie muss das Essen ja rein. Die Kellner bitten teilweise um Entschuldigung, aber es muss sich immer eine Person eines Haushaltest in ihre Listen eintragen …

      Und das geht jetzt sicher weiter so. Corona scheint bald abgefrühstück zu sein. Selbst Drosten zweifelt langsam an einer zweiten Welle. Aber egal, dann treiben wir das "Spiel" halt mit Influenza weiter 🙁

  7. Nicht zu fassen diese Großzügigkeit!

    USA und seine Philanthropen: Gates, Rockefeller Foundation usw.

    Coronavirus: Neuer Plan würde 30 Millionen pro Woche testen und bis zu 100 Milliarden Dollar kosten, aber …

    Key Notes

    Ein ehrgeiziger neuer Plan, die Zahl der Coronavirus-Tests in den Vereinigten Staaten radikal zu erhöhen, würde bis zu 30 Millionen Menschen pro Woche untersuchen lassen und bis zu 100 Milliarden Dollar kosten.
    Der Plan der Rockefeller Foundation sieht eine Verdreifachung des derzeitigen Niveaus von 1 Million Covid-19-Tests pro Woche vor, gefolgt von einer Verzehnfachung auf nationaler Ebene innerhalb von sechs Monaten.
    Er sieht außerdem bis zu 300.000 Tester und Kontaktverfolger sowie eine Plattform für den Datenaustausch vor.
    Gesundheitsexperten und Geschäftsführer von Unternehmen haben erklärt, dass die Zahl der Coronavirus-Tests drastisch erhöht werden müsse, um große neue Ausbrüche zu vermeiden, die der US-Wirtschaft weiteren Schaden zufügen könnten.

    Dr. Natalia Echeverri, (R) entnimmt mit einem Tupfer eine Probe aus der Nase von Sammy Carpenter, der sagte, er sei obdachlos, um ihn am 17. April 2020 in Miami, Florida, auf COVID-19 zu testen.

    Ein ehrgeiziger neuer Plan, die Zahl der Coronavirus-Tests in den Vereinigten Staaten radikal zu erhöhen, würde bis zu 30 Millionen Menschen pro Woche aussortieren und bis zu 100 Milliarden Dollar kosten, sagte eine private Stiftung am Dienstag.

    Aber der Aufwand für das, was, wie einige sagten, der größte öffentliche Gesundheitstest in der Geschichte sein würde, sei notwendig, um die monatlichen amerikanischen wirtschaftlichen Verluste in Höhe von 300 bis 400 Milliarden Dollar als Folge der Covid-19-Pandemie einzudämmen, so die Rockefeller Foundation.

    Sie sagte, je früher Coronaviren-Tests in größerem Umfang verfügbar werden, desto schneller könne die US-Wirtschaft wieder zur Normalität zurückkehren.

    "Wir haben die Kapazität dazu, und wir haben die Ressourcen dafür", sagte Dr. Michael Pellini, der den Plan mitentwickelt hat. Pellini ist geschäftsführender Gesellschafter der Gesundheitsfirma Section 32 und Vorstandsmitglied der Personalized Medicine Coalition.

    "Ja, es ist ehrgeizig, aber an diesem Punkt müssen wir es tun", sagte Pellini. "Wir müssen in diesem Land Tests festlegen, damit unsere Arbeitskräfte wieder eingesetzt werden können".

    Der Plan kommt inmitten von Aufrufen zahlreicher Experten und CEOs, die Coronavirus-Tests zu verstärken, um sicherzustellen, dass Unternehmen und gesellschaftliche Veranstaltungen sicher wieder eröffnet werden können, ohne dass es zu einer zweiten und dritten Welle von Virusausbrüchen kommt.

    Jeff Bezos, CEO von Amazon, schrieb letzte Woche in einer Notiz an die Aktionäre: ″Regular. Tests auf globaler Ebene und in allen Branchen würden sowohl zur Sicherheit der Menschen als auch zur Wiederankurbelung der Wirtschaft beitragen.

    Der Präsident der Rockefeller Foundation, Dr. Rajiv Shah, sagte: "Wir stellen uns ein Amerika vor, in dem jeder, der einen Test braucht, einen bekommen kann.

    "Die Rockefeller Foundation ist der Ansicht, dass der Testzugang für die Ausweitung unseres Lebens und unserer Wirtschaft von entscheidender Bedeutung ist", sagte Shah während einer Telefonkonferenz mit Reportern am Montag, als die Gesamtzahl der bestätigten Coronavirus-Fälle mehr als 766.600 erreichte und die Zahl der damit verbundenen Todesfälle sich 41.000 näherte.

    Er bezeichnete die Kosten von bis zu 100 Milliarden Dollar als "eine bescheidene Investition", angesichts der Höhe der monatlichen wirtschaftlichen Verluste für die Nation sowie der gesellschaftlichen Kosten im Zusammenhang mit dem Ausbruch, die zu steigenden Selbstmordraten, Alkoholismus und häuslicher Gewalt führen könnten.

    Während das Ziel des Testplans darin besteht, ein staatlich geleitetes nationales Programm aufzubauen, sagte die Stiftung, dass die Finanzierung dafür wahrscheinlich aus Bundesmitteln über Agenturen oder Zuschüsse erfolgen kann.

    Die Stiftung selbst investiert 15 Millionen Dollar, um den Startschuss für die Bemühungen zu geben, wozu auch die Unterstützung von Städten gehört, die zu den ersten gehören, die die Empfehlungen des Plans annehmen.

    Die Rockefeller Foundation, die ein bedeutender philanthropischer Spender in Bereichen wie Gesundheit und Wissenschaft ist, teilte CNBC letzte Woche mit, dass sie bei der Vorbereitung der Empfehlungen mit der Trump-Administration, nationalen Gruppen von Gouverneuren und Bürgermeistern und führenden amerikanischen Unternehmen in Kontakt gestanden habe.

    Der Plan der Stiftung legt eine Strategie für die Verdreifachung des bestehenden Coronavirus-Tests von 1 Million pro Woche innerhalb der nächsten acht Wochen fest, indem die Effizienz der Testkapazität maximiert wird.

    Danach fordert die Stiftung, diese 3 Millionen Tests pro Woche mindestens zehnmal zu multiplizieren, um innerhalb der nächsten sechs Monate mindestens 30 Millionen Tests pro Woche zu erreichen.
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    VIDEO01:05
    Neue Coronavirus-Teststandorte in New York City eröffnet

    Um dieses Niveau zu erreichen, müssen u.a. die regulatorischen Hindernisse für die Zulassung neuer Point-of-Care- und Home-Test-Kits beseitigt und die Zahlungen für die Labors, die die Tests durchführen, sichergestellt werden.

    Der Rockefeller-Plan besagt, dass mehr Tests durchgeführt werden müssen, um das Ausmaß der Covid-19-Infektionen in den USA genau zu erfassen.

    "In Taiwan wurden für jeden bestätigten Fall 132 Tests durchgeführt. In Australien liegt die Zahl bei 62. In den Vereinigten Staaten sind es fünf", heißt es in einer Zusammenfassung des Plans.
    "Die unglückliche Schlussfolgerung aus diesem Vergleich ist, dass die tatsächliche Zahl der Infektionen des Landes 15- bis 20-mal höher sein könnte als die gemeldete Zahl der bestätigten Fälle", heißt es in der Zusammenfassung.

    "Kurz gesagt, die Vereinigten Staaten müssen das derzeitige Niveau von 1 Million Tests pro Woche um mindestens das 10-fache und vorzugsweise um das 20-fache erhöhen, um die Pandemie angemessen überwachen zu können".

    Der Plan stellt fest, dass "angesichts der kommerziellen Unsicherheiten, die mit dieser 10-fachen Produktionssteigerung verbunden sind", es wahrscheinlich ist, dass die Bundesregierung das Defense Production Act aktivieren müsste, um die Produktion von Tests zu erzwingen.

    Der Plan sieht die Schaffung eines Notfallnetzwerks für Covid-19-Tests vor, um den Testmarkt zu koordinieren und zu sichern, wobei die Hebelwirkung öffentlich-privater Kreditgarantien und anderer Instrumente genutzt werden soll.

    Der zweite Teil des Plans sieht ein bezahltes Covid-Community Healthcare Corps von 100.000 bis 300.000 Personen vor, das die hohe Anzahl von Texten verfassen und eine "Kontaktverfolgung" durchführen soll, d.h. Personen, die sich in der Nähe von Infizierten aufgehalten und diese ebenfalls getestet haben.

    Der dritte Teil ist eine gemeinsame Daten- und digitale Plattform zur Unterstützung der ersten beiden Ziele durch die gemeinsame Nutzung von "Echtzeit-Analysen der Ressourcenzuweisungen, der Ergebnisse der Krankheitsverfolgung und der medizinischen Aufzeichnungen der Patienten".

    Der Professor der New York University, Paul Romer, der 2018 auch den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften erhielt, sagte, dass die Notwendigkeit einer enormen Steigerung der Zahl der Coronavirus-Tests nicht nur auf die Notwendigkeit zurückzuführen ist, die gegenwärtigen wirtschaftlichen Verluste auszugleichen, sondern auch dauerhafte Schäden an der US-Wirtschaftsleistung zu verhindern, wenn das Land aus der Rezession herauskommt.

    "Unsere zukünftige Produktionskapazität" sei aufgrund der wirtschaftlichen Kosten der Pandemie geringer, "und sie verschlechtert sich mit jedem Monat der Verzögerung", sagte Romer, der an der Ausarbeitung des Plans der Rockefeller Foundation beteiligt war.

    Aber Romer sagte, die Lösung für das Testproblem liege im gegenwärtigen System, das umorganisiert und finanziell gefördert werden müsse, um genügend Tests zu produzieren.

    "Wir sind wirklich nicht auf der Angebotsseite eingeschränkt, aber wir sind durch das, was wir zu zahlen bereit sind, eingeschränkt", sagte Romer.

    "Wir müssen die Leute nur bezahlen und ihnen die Möglichkeit geben, diese Tests anzubieten".

    Romer stellte die Analogie der Regierung auf, die sagte, dass eines Tages 300 Millionen Erfrischungsgetränke hergestellt werden müssten.

    Niemand würde sich dafür einsetzen, die Getränke kostenlos herzustellen, schlug er vor, aber sie würden hergestellt werden, wenn die Regierung bereit sei, dafür zu bezahlen.
    Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    https://www.cnbc.com/2020/04/21/coronavirus-tests-rockefeller-plan-would-screen-millions-for-covid-19.html

    Interessant auch die Ausarbeitungen der Rockefeller Foundation. Wichtig scheint zu sein, dass Teile der Wirtschaft platt gemacht werden.

    https://norberthaering.de/en/power-control/in-lock-rockefeller-corona/

  8. Moin, Franz Ruppert, sehr schlagend argumentiert!
    Sie schreiben: “ Die selbstheilenden Aktivitäten des körpereigenen Immunsystems, die psychologischen, sozialen, wirtschaftlichen, ernährungs- wie umweltbezogenen Faktoren, welche den Gesundheitszustand eines Menschen entscheidend bestimmen, werden auf diese Weise radikal ignoriert.“
    Das kann ich vollauf unterschreiben, möchte allerdings in diesem Zusammenhang auf die Überbevölkerung hinweisen, die auch zu psychischem Stress führt und von daher einzureihen ist in die Ursachen der Anfälligkeit für Krankheiten.
    Damit keine Irrtümer entstehen: die Überbevölkerung ist zu beheben!!
    Notwendig ist dafür die Abschaffung der Prämien für Kinder und ev. die Einführung einer Prämie für NICHT gezeugte Kinder.
    Das Nichtzeugen bzw. das Nichtanschaffen von Kindern MUSS auf freiwilliger Basis erfolgen!!

    mfG

    • Moin, Alfons!Wirth, die Frage, die sich mir dann stellte: was ist menschengemäss?
      Nach meiner Vorstellung bedeutet „menschengemäss“ NICHT, dass es nur Menschen auf dem Globus geben dürfte, doch wir sind „Dank“ Artensterbens auf dem besten Weg dorthin. Wir können uns nur regenerieren, wenn wir genügend „Natur“ um uns herum vorfinden, in der wir wandern können, untersuchen können einfach als Mitlebewesen uns wohlfühlen können. Eine Bevölkerungszahl von 500 Mio. bis 1000 Mio. (1 Milliarde) sollte m.M.n. für unser aller Wohlergehen gut bemessen sein. Die Zersiedelung der Landschaften ist jedenfalls einer gesunden Entwicklung der Artenvielfalt abträglich.
      In dem Artikel von Franz Ruppert ging es auch um den psychischen Stress, der unser Immunsystem herabsetzt. In diesem Sinne argumentiere ich.

      mfG

    • Gibt es denn in Indien, Afrika und China Prämien für Kinder? Und gibt es in Ländern, in der das Land nicht so dicht besiedelt ist, Prämien dafür das man kein Kind hat? Welche Länder sind das?

    • Moin, McRonny, es gibt einen Zusammenhang zwischen einem hohen/angenehmen Lebensstandard und einer geringen Fertilität (Fortpflanzung). Das wird damit begründet, dass die Menschen mit besserem Lebensstandard ihr Leben und auch das angenehme Leben genießen wollen. Als es in DE in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts das Phänomen des besseren Lebens genießen durften (wegen der Systemkonkurrenz gab das Kapital die Zügel etwas frei), wurde auf Grund der abnehmenden Geburten sofort der Fachkräftenotstand ausgerufen und Arbeiter aus dem Resteuropa nach DE gelotst.
      Ansonsten gibt/gab es nur das Beispiel Chinas, das die 1-Kind Ehe propagiert hatte. Das gilt leider heute nicht mehr.
      Nur sollte man sich fragen, warum die Regierung in DE weiter Prämien auslobt für noch mehr Kinder.

      mfG

    • Sie haben von Prämien gesprochen und erzählen mir danach etwas über den Zusammenhang zwischen Wohlstand und Geburtenraten. Das sind zwei völlig unterschiedliche Themen. Da sie ja meine Frage nicht beantwortet haben werde ich das machen. Die Prämie, auf die sie anspielen, scheint das, Kindergeld zu sein.

      Monatlich 204€ mal 12 Monate = 2448€ mal ca. 18 Jahre Bezugsdauer 44064€.

      Das Statistische Bundesamt gibt an, dass die durchschnittlichen Kosten ein Kind groß zu ziehen bei ca. 130.000€ liegt.

      So mit liegt der ungefähre Reingewinn bei -85 936 Euro. Der Aufwand für Lebenszeit ist da noch nicht einmal eingeflossen.

      Für mich sieht das irgendwie nach einem Verlustgeschäft aus. Ich kann der Argumentation nicht folgen das wir in Deutschland zu viele Geburten (Geburtenrate 1,6) haben, weil es üppig finanziell belohnt wird. Langfristig wird in Deutschland die Bevölkerung sowieso zurückgehen.

      Wenn sie das Model Kinderfrei für sich beanspruchen werde ich sie nicht verurteilen.

      Ich kann den Wunsch nachvollziehen sich gegen Kinder zu entscheiden. Die Gesellschaft wird aber nicht funktionieren, wenn sich jeder diesen egoistischen Wunsch erfüllt.

      Deshalb gibt es viele Menschen, die nicht so egoistisch denken. Aus diesem Grund ist es nur gerecht, dass wenn sich jemand der sich diesen Egoismus leisten will, sich finanziell mehr in diese Gesellschaft einbringt.

      Sie solltet auch nicht vergessen, dass die Kinder andere Menschen in dieser Gesellschaft, sie zur Arbeit fahren, ihre Klamotten herstellen, ihre Nahrung breit stellen, ihre Wohnung bauen, ihren Müll entsorgen, für ihre Gesundheit sorgen und sie im Pflegeheim später liebevoll umsorgen.

      Das ist meine Meinung zu diesen Prämien, ich hoffe sie fühlen sich nicht zu sehr auf den Fuß getreten und hoffe sie haben trotzdem einen angenehmen Tag.

    • Moin, McRonny, wenn Sie das Prinzip *Ölsardine* bevorzugen, so ist das OK fuer mich, aber die Diskussion ueber eine Bevölkerungsexplosion ist fuer alle anderen Menschen absolut notwendig, wollen wir nicht Enden wie im Film *soylent green*.

      mfG

  9. Herr Ruppert, vielen Dank für den Artikel.

    Ich würde nur gerne ergänzen:
    Das Geschäftsmodell läuft schon seit langem und ist kein Testfeld.

    Bei AIDS gelten schon Antikörper auf das HIV Retrovirus als Beweis für AIDS …
    In Bezug zur "Infektionskrankheit AIDS" finde ich folgende Seite von Peter H. Duesberg Ph.D. erhellend:
    http://duesberg.com/presentations/$bnAIDSQuiz.pdf
    Für einen Impfstoff gegen das HIV Virus wird schon über 30 Jahre lang geforscht …

    Arzt und Autor Dr. med. Claus Köhnlein war auch schon mal am Telefon bei Kenfm
    https://kenfm.de/am-telefon-zum-gefahrenpotential-der-corona-viren-claus-koehnlein-podcast/
    Er ist Autor des Buches:
    Virus-Wahn: Corona/COVID-19, Masern, Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio: Wie die Medizin-Industrie ständig neue Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit

    Interessant ist auch das Leben und Denken des PCR Tests Erfinders und Nobelpreisträger Kary Mullis (der auch ein "AIDS Denialist" war, aber aus anderen Gründen als Duesberg). Mullis ist 2019 gestorben. Ich hätte gerne seine Meinung zu der aktuellen Nutzung des PCR Tests gehört.

    Zitat: "science is being practiced by people who are dependent on being paid for what they are going to find out,".

    Vielen Dank Herr Ruppert

    • Hier ist ein Beitrag zu den PCR Tests: https://uncoverdc.com/2020/04/07/was-the-covid-19-test-meant-to-detect-a-virus/
      Kary Mullis würde jetzt sagen, dass PCR kein Diagnostik tool ist.

  10. Genau hervorragend. So befreiend dies zu hören: Ich finde diese Fokussierung auf das Einzigmordsthema Nr. 1 Corona beklemmend und auch die Errichtung von Tabuzonen und Denkverboten rund um die drastischen Maßnahmen und um das Impfen und um Bill Gates.
    Nein, das soziale Leben gehört nicht auf die Anklagebank – und es ist infam, dass es jetzt dort sitzt. Die Weißkittel, welche aus den Himmeln ihrer großen Weisheit zu uns herabsteigen, sollen sich bitte einmal auf den Zahn fühlen lassen.
    Wir brauchen einen…wir brauchen einen CORONAUNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS!
    Und wir kriegen ihn.
    Genau: erst behaupten, die Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung wären doch ein leicht zu erbringender solidarischer Obulus – vor Angst schön herunterspielen und dann genau damit wuchern: Impfen, impfen, impfen, denn wir wollen doch alle zur Normalität zurück. Kontaktbeschränkungen sind eben nicht wirklich ein solidarischer Obulus und es muss klar gestellt werden, dass das so nicht in Ordnung gewesen ist. Kennen wir doch aus den Aidsdiskussionen, dass die Verteilung von Ansteckungsschuld zu unterbleiben hat – so ähnlich. Genau! Alle Gesunden und schwach-Symptomierten sind jetzt Patienten – die ganze Weltbevölkerung – a l s Gefährder. Aus Corona-Angst wollen die Menschen sich tatsächlich als Gefährder einstufen lassen und meinen keine Angst vor einer entsprechenden medizinischen Sonderbehandlung haben zu müssen. Oh ja Impfen, Impfen hurra, dann werden wir wieder in die Normalität entlassen/ welcher böse Impfgegner mißgönnt uns hier die Freiheit der Alltagsnormalität? Erst Impfschäden und Impftote erlauben es dann wohl nach gesundheitlichem Sinn und Nutzen von Impfungen zu fragen – ein schlechtes Gewissen nicht von Anfang an danach zu fragen?

    …usw. 🙂

  11. 1,Wir brauchen einen Außerparlamentarischen Corona Untersuchungsausschuss.
    2,Wir brauchen dazu einen Parlamentarischen Corona Untersuchungsausschuss.
    Wacht auf Leute.
    Hänge ständig Transparente mit dieser Forderung auf die dann innerhalb von drei Tagen wieder runter gerissen wird.
    Mir geht so langsam das Geld für Permanentmarker aus.

    • Ein Untersuchungsausschuss fällt nicht vom Himmel, daher bitte teilen: https://www.change.org/p/coronakrise-ja-zu-untersuchungsausschuss-oder-enquete-kommission-und-bürgerbeteiligung?recruiter=false&utm_source=share_petition&utm_medium=twitter&utm_campaign=psf_combo_share_initial&recruited_by_id=95a0f210-9b85-11ea-a3e4-69da5f965953

  12. Mein Konto wurde bei Youtube gesperrt, nachdem ich bestimmt 500 Kommentare unter REZOS neuem Video gespammt habe, indem u.a. die Internetadresse Kenfm.de auftauchte ^^ Spam/irreführende Werbung ^^

    EGAL! Selbst wenn ich nur 20 Mann erreicht habe, war es das schon wert.

    • 🙁
      Und es geht genau darum, viele Menschen zu erreichen. Mit Corona-Nachrichten wurde seid Ende Februar ja auch eine Flutung vorgenommen…Vielleicht ist es nicht schlecht, dass gezielt Diffamierungen vebreitet werden, weil das argumentative Schwächen entblößt. Wer will schon autoritär sein und jede Kritik und Diskussion systematisch unterbinden, das ist ja auch ein bisschen peinlich.

  13. Eigentlich wäre es ganz einfach. Das derzeitige Geldsystem müsste verboten und neu definiert werden. Denn all dies mündet im Thema Geld. Es darf gar nicht mehr so sein, das mit Geld Profit erzielt wird. Es müsste so sein, das Geld nur noch eine Information ist, welche darstellt, dass gehandelt wurde. Einen Wert darf das Geld somit nicht mehr haben. Dafür müssten neue Werte in den Vordergrund gestellt werden, wie z.B. Moral und Ethik. Wertvoll wären dann Menschen- und Umweltfreundliche Unternehmen, gleichmässige Verteilung von Lebensraum und Nahrungsmittel und freie Forschung und Entwicklung. Wenn Geld keinen Wert mehr hat und blos als Handelsinformation gilt, gibt das Leben als Mensch auf der Erde erst wieder sinn. Und die gefährlichste Droge wäre dann auch verschwunden.

    • Hallo Seeds of Freedom

      danke für deinen dargestellten Fokus dem ich sehr gerne zustimme!

      `Es müsste so sein, das Geld nur noch eine Information ist, welche darstellt, dass gehandelt wurde. Einen Wert darf das Geld somit nicht mehr haben … gibt das Leben als Mensch auf der Erde erst wieder sinn.`

      dito!
      … wegen `Recht und Ordnung` und so …

      Mal (m)ein Brainstorming in diesem Kontext:

      Die (! aktuell im Kern gesetzlich UNGEREGELTe !) Geldschoepfung ist der Schlüssel.
      Dh., dass derzeitig (einseitig aus-)genutzte `BilanzieurngsPRIVILEG`,
      welches die LEBENsleistung
      (in einem `Vertrag` mit xxx EUR/Monat x Jahre + Sicherheit + Zins etc.
      durch den `Nehmer`(a) zuvor zum `Wertpapier` gemacht)
      von (a) der `Bilanzverlängerung` des `Gebers`(b) zuschreibt,
      woraus (b) dann (a) (s)einen (An-)Teil `überweist`,
      sollte und WILL vom Kopf auf die Füsse gestellt werden.

      😉

      Habe diesen Kontext hier in einem früheren Kommentar etwas ausgeführt
      …LINK…
      https://kenfm.de/am-telefon-zur-corona-krise-dr-wolfgang-wodarg/#comment-181230

      Das `Bedingungslose Einkommen` kann dies leisten.
      Von Jedem für alle.

      Und viele Grüße in die Runde.

    • noch eine Ergänzung:

      Den durch Ernst Wolff sehr oft benutzten Schlußsatz würde ich gerne `etwas` präzisieren 😉

      Die Zeit ist reif für ein HUMANes Geldsystem!

      … viele Grüße in die Runde

    • Ich sehe auch eine Ähnlichkeit zwischen Corona-Bekämpfungsmaßnahmen und Arbeit:
      Erst behaupten der existentielle Zwang zur Arbeit konfligiere in keinster Weise mit dem Selbstbestimmungsrecht und dann statuieren die blanke ökonomische Not erlaube nun einmal keine ethische Rücksichtsnahme – auch bei drastisch sich zuspitzenden Problemlagen wie Umwelt- und humanitäre Katastrophen nicht.
      (Die Maßnahmen werden auch erst als verhältnismäßig und relativ harmlos eingesetzt und dann als Druckmittel Impfungen durchzusetzen benutzt)

    • Sowas gäbts dann halt auch nicht mehr. Unsere Kindeskinder, würden dann solche Filme auch nicht mehr verstehen… https://www.youtube.com/watch?v=Oljj_H91wOk

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