Die „Endlösung“ der Palästinafrage rückt immer näher!

Von Evelyn Hecht-Galinski.

Sollte die Legalisierung der illegalen jüdischen Siedlungen auf gestohlenem Palästinenserland im israelischen Parlament, der Knesset, beschlossen werden, dann ist der  Weg in ein „Groß-Israel“ nicht mehr weit. Netanjahu und sein Besatzer Regime hat nach dem Wahlsieg des US -Israel Freundes Trump jegliche Skrupel verloren, die „Endlösung“ der Judaisierung und ethnischen Säuberung Palästinas in Angriff zu nehmen.

Diese Gesetz, dass erneut mit den biblischen Begriffen  „Judäa und Samaria“ versucht zu suggerieren, dass allein den Juden das  Gelobte Land gegeben wurde und sie damit einen Alleinanspruch auf Palästina haben, arbeitet ganz bewusst mit dem Judaismus als zionistischer Staatsräson. Dieser seit Staatsgründung begonnene Weg, zieht seine blutigen jüdischen Eroberungsspuren. Beinahe täglich die Ankündigungen neuer Siedlungen und ermordete Palästinenser in ihrem Kampf um Freiheit. Unerbittlich ist das zionistische Regime dabei, seine Interessen durchzusetzen, koste es was es wolle. Jetzt noch bestärkt durch Trump und seine pro-zionistischen Minister und Berater!

Es sind immer wieder die Palästinenser, die das Leid zu tragen haben. So gut wie vergessen von der heuchlerischen Weltgemeinschaft, die wenn es um Muslime geht, immer nur Terror und Andersartigkeit heraus streichen will. Die christliche-jüdische „Wertegemeinschaft“ hat es in unnachahmlicher Weise verstanden, diesen Kreuzzug gegen den Islam als Anti-Terror Krieg darzustellen. Was seit Jahrhunderten funktionierte, kann ja nicht falsch sein, so die einfache Deutung.

Schon immer war es die „weiße Rasse“, die es verstand, sich als höher stehend  zu artikulieren. Bisher war es der Kampf gegen Schwarze, rote und gelbe Rasse – mit welchem Recht allerdings? Was stellt einen Arier über einen nicht Arier? Warum sollte ein Weißer mehr sein als ein Schwarzer? Von Kindheit an wurde immer wieder diese Rassentrennungstheorie quasi schon mit der Muttermilch vererbt. Alle Völkermorde liefen nach diesem Schema ab: Vom Mord an den Indianern, den Völkermord an den Hereros, dem Judenmord im Dritten Reich, den Kastenmorden in Indien sowie den unzähligen  Morden und Vertreibungen in zahlreichen Ländern weltweit, mit denen ich 100 Seiten füllen könnte.

Diese Aufzählung ist nicht vollständig, sollte aber daran erinnern, dass mir natürlich ein Thema seit vielen Jahren besonders am Herzen liegt und das ich mich bemühe, nicht in  Vergessenheit geraten zu lassen. Nämlich  den schleichenden Völkermord und die Vertreibung des palästinensischen Volkes durch die zionistischen Besatzer.

Ja, es ist nicht einseitig, wenn ich mich besonders mit diesem Thema befasse, betrifft es doch die „einzige Demokratie im Nahen Osten“, die sich doch tatsächlich erdreistet zu versuchen, im Namen aller jüdischen Bürger weltweit zu sprechen! Ich wende mich voller Abscheu davon ab, wenn jetzt ein neu gewählter US-Präsident, Trump versucht, auch die letzten  demokratischen Werte außer Kraft zu setzen und drauf und dran ist, sich rassistisch, mit dem „Jüdischen Besatzer Staat“ zu verbünden.

Dieses Regime befindet sich in einem ungeahnten Höhenflug und Siedlungsbauboom weiterer tausender Wohneinheiten, beflügelt von dem rassistischen National-Sozialisten im Weißen Haus.

Es gab nur wenige Gratulanten, die sich so auf den Wechsel im Weißen Haus gefreut hatten wie das Netanjahu-Regime. Netanjahu war auch, wie ich glaube, der einzige westliche Staatsmann, der den Mauerbau zu Mexiko begrüßte so wie die Diskriminierung gegenüber Muslimen und Flüchtlingen guthieß. Allerdings ist das nur allzu verständlich, da der „Jüdische Staat“ schon seit langem, fast deckungsgleich handelt, was ja seit Jahrzehnten so gut wie ungestraft praktiziert wird.

Israel als Meister der Abschottung, abgegrenzt durch eine Apartheidmauer, die sich tief durch gestohlenes palästinensisches Land zieht. Dazu kommt die brutale Abwehrpolitik gegen die von ihnen vertriebenen Palästinenser und Flüchtlinge und Asylbewerber jeder Art.

Wo wären all die geflüchteten Juden, hätten nicht viele von ihnen Zuflucht in vielen Ländern erhalten. Waren, es doch gerade auch die Vereinigten Staaten von Amerika als ersehntes Ziel vieler jüdischer oder rassisch Verfolgter. Haben sie das alles vergessen, die Kushners und Friedmans and Friends? Während der Bann sieben muslimische Staaten traf, waren Saudi Arabien, die Golfstaaten, Pakistan und  die Türkei ausgeschlossen. Gerade Saudi-Arabien ist dem Immobilien Mogul Trump ein wichtiger Partner, betreibt er dort doch mehrere Firmen und Joint Ventures. Zumal die Saudis doch berüchtigte Terror Exporteure sind, die wir und die USA großzügig mit Waffen beliefern, alles für das Öl. Dafür bomben sie uns die bösen Huthi Rebellen im Jemen weg, alles im Rahmen der westlichen Terror Allianz.

Ebenso hat  der „Jüdische Staat“ inzwischen eine „Wertegemeinschaft“ mit den Saudis gebildet, alles im Anti-Terrorkampf. Aktuell konnten die Saudis Trump in einem Telefonat  überzeugen, eine strikte Umsetzung des Atomabkommen mit dem Iran einzuhalten. Allerdings waren sich Trump und  König Salman einig, gemeinsam gegen die „destabilisierenden Aktivitäten“ des Iran vorzugehen.

Schauen wir einmal, wie Freund Netanjahu bei seinem anstehenden Washington- Besuch darauf reagieren wird.

Trump will jetzt auch das noch von Obama eingegangene Flüchtlingsabkommen mit Australien einhalten. Ich frage mich allerdings, wie Trump die christlichen und muslimischen Flüchtlinge unterscheiden will?

Tatsächlich scheint mir das Schlimmste an Trump zu sein, dass er eine Unberechenbarkeit an den Tag legt, die eine große Gefahr für uns alle darstellt. In Windeseile hat Trump „Executive Orders“, Dekrete unterschrieben, die nichts Gutes für den Weltfrieden bedeuten. Trump macht auch da weiter, wo sein Vorgänger Obama begann: Drohnenflüge und Morde an zivilen Opfern sind das traurige Ergebnis. Aber schließlich sind „wir die Guten“ im Kampf für unsere Werte.

Trump arbeitet nach dem altbekannten deutschen Slogan: „Wer Muslim ist bestimme ich“, ja so sind die National-Sozialisten.

Was Palästina braucht ist eine Allianz, die der Erklärung der Menschenrechte folgt. Ebenso braucht Palästina eine breite Bürgerrechtsbewegung, die sich nach Neuwahlen für ein freies Palästina mit einer ungeteilten Hauptstadt Jerusalem einsetzen kann. Erst danach kann ein Umzug von Botschaften beginnen, nicht jetzt als einseitige Provokation von US-christlich –zionistischen-Trump Hardlinern, unter dem Diktat des Netanjahu Regimes.

Zum Schluss möchte ich noch  auf ein Interview im DLF hinweisen, indem der als „Friedensaktivist“ in Deutschland so hochgelobte David Grossman mehr als rassistisches denken an den Tag legte. Grossman betont die Wichtigkeit einer starken Armee um Israel zu verteidigen. Was meint Grossman, die Besatzung verteidigen? Grossman sieht sich als hungriger nach Frieden als die Menschen in Europa, da er noch keinen Tag echten Friedens in seinem Leben erlebt hätte. Weshalb, fragt sich Grossman eigentlich nicht, warum das so ist? Israel hätte längst Frieden haben können, hat aber alles dazu getan, um die illegale  Besatzung und Kriege zu  fördern. Ihre Forderung, Herr Grossman, nach einem normalen Leben, kann man nur erreichen, indem man ein anderes Volk nicht brutal unterdrückt! Für Grossman ist die Vorstellung besonders erschreckend, dass er in einem Staat leben müsste, der kein „Jüdischer Staat“ und indem er in der Minderheit wäre.  Er glaubt nur an eine jüdische Heimstätte und kann sich auch nicht vorstellen, dass es in einem gemeinsamen Staat einen Palästinenser als Finanzminister, Bildungsminister, als Polizeichef, oder Chef des Inlandsgeheimdienstes Schin Bet geben könnte. Tja, was soll man dazu sagen? Grossman bewundert Merkel für ihre Flüchtlingsaufnahme, und Deutschland soll gelassen bleiben. Kein Wort von Grossman über den „Jüdischen Staat“ und seine Flüchtlingsbehandlung. Ach ja, Grossman möchte ja nicht in der Minderheit unter Palästinensern sein.

Dieses Interview zeigte einmal mehr das rassistische Apartheiddenken jüdischer Israelis! Sie fühlen sich überlegen und sind  eingemauert in ihrem Apartheidleben. Es war ein trauriges und erschreckendes Interview, passend zum neuen US-Präsidenten Trump und seiner Politik. (1)

Ja, die „Endlösung“ der Palästinafrage rückt immer näher, und das bedeutet nichts Gutes für Palästina!

Dieser Text erschien zuerst auf der Seite „Sicht vom Hochblauen“: http://sicht-vom-hochblauen.de/die-endlösung-der-palästinafrage-/

Danke an die Autorin für das Recht der Zweitverwertung.

KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

11 Kommentare zu: “Die „Endlösung“ der Palästinafrage rückt immer näher!

  1. TEIL 2

    Ein Beispiel für “VERSCHWUNDENE” GESCHICHTE (des Zionismus und Israels):

    Am 4. Dezember 1948 erschien ein Brief in der New York Times, der von ALBERT EINSTEIN und anderen prominenten Juden (wie Hannah Arendt) unterzeichnet war und in dem der wahre Charakter der Partei von Menachem Begin sowie die Terror-Methoden mit denen das „Heilige Land“ in Besitz genommen wurde, entlarvt wurden: (Einstein war selbst Zionist, erkannte aber nicht das ganze Ausmaß der Täuschung…).

    Dieser Brief hat bis heute nichts von seiner Wichtigkeit verloren:

    https://ia601400.us.archive.org/17/items/AlbertEinsteinLetterToTheNewYorkTimes.December41948/Einstein_Letter_NYT_4_Dec_1948.pdf

    (deutsche Übersetzung u. Hervorhebungen sind von mir)

    „Zu den beunruhigendsten politischen Phänomänen unserer Zeit gehört die Gründung der „Freedom Party“ im neu entstandenen Staat Israel. Einer Partei, die in ihrer Organisation, ihren Methoden, ihrer politischen Philosophie und ihrer sozialen Anziehungskraft große Ähnlichkeit mit den Nazis und faschistischen Parteien hat.

    Sie entstand aus den Mitgliedern und Anhängern der Irgun Zvai Leumi (IZL) , einer terroristischen, ultra-rechten, chauvinistischen Organisation in Palästina.

    Der derzeitige Besuch von Menachem Begin […] folgt offensichtlich dem Kalkül, damit den Eindruck zu erwecken, dass Amerika seine Partei (bei den anstehenden Wahlen in Israel) unterstützt, und die politischen Beziehungen zu konservativen, zionistischen Elementen in den USA dadurch gefestigt werden. Mehrere angesehene, amerikanische Bürger haben ihre Namen dafür hergegeben (ihn willkommen zu heißen).

    Es ist unfassbar, dass jene, die sich weltweit gegen Faschismus engagieren (wenn sie richtig über Begins politische Vergangenheit informiert sind) mit ihren Namen die Bewegung unterstützen, für die Begin steht.

    Um irreparablen Schaden zu vermeiden (durch Spenden, öffentliche Kundgebungen für Begin und den Eindruck in Palästina, ein großes Segment der amerikanischen Bevölkerung würde faschistische Elemente in Israel unterstützen), muss die amerikanische Öffentlichkeit über die Vergangenheit und die Ziele von Mr. Begin informiert werden.

    Die öffentlichen Beteuerungen von Begin’s Partei sind keinerlei Leitfaden für deren wahren Charakter. Heute sprechen sie von Freiheit, Demokratie und Anti-Imperialismus, während sie erst kürzlich die Doktrin des faschistischen Staates gepredigt haben. Es sind die Taten, die den wahren Charakter einer terroristischen Vereinigung verraten. Aus den Taten der Vergangenheit können wir ableiten, was uns in Zukunft bevorsteht.

    Ein schockierendes Beispiel dafür war ihr Verhalten im arabischen Dorf DEIR YASSIN. Dessen Bewohner hatten nicht an kriegerischen Handlungen teilgenommen und sogar arabische Banden abgewehrt, die ihr Dorf als militärische Basis benutzen wollten. Am 9. April wurde dieses friedliche Dorf von (jüdischen) Terroristen überfallen: FAST ALLE BEWOHNER WURDEN DABEI GETÖTET: 240 MÄNNER, FRAUEN UND KINDER und die wenig Überlebenden wurden [wie Trophäen] als Gefangene in den Straßen von Jerusalem vorgeführt. Ein Großteil der jüdischen Gemeinde war entsetzt über diese furchtbare Tat und die Jewish Agency schickte ein Entschuldigungs-Telegram an König Abdullah (von Jordanien).

    Doch DIE TERRORISTEN, weit davon entfernt, sich dafür zu schämen, WAREN STOLZ AUF IHR MASSAKER, publizierten es im großen Stil und luden alle ausländische Korrespondenten, die sich im Land befanden, ein, die aufgehäuften Leichen und die Verwüstung in Deir Yassin zu besichtigen.

    Der Vorfall in Deir Yassin ist beispielhaft für den Charakter und die Aktionen der „Freiheits-Partei“.

    Innerhalb der jüdischen Gemeinde haben sie eine Mischung aus ULTRA-NATIONALISMUS, RELIGIÖSER MYSTIK UND RASSISCHER ÜBERLEGENHEIT gepredigt. Wie andere faschistische Parteien wurden sie zum Brechen von Streiks eingesetzt und haben selbst die Zerstörung von freien Gewerkschaften angestrebt. Diese sollen durch corporative Vereinigungen nach dem italienischen, faschistischen Modell ersetzt werden.

    Während der letzten Jahre sporadischer anti-britischer Gewaltaktionen, haben die IZL und die „Stern-Bande“ EINE TERRORHERRSCHAFT IN DER JÜDISCHEN GEMEINDE PALÄSTINAS ERRICHTET. Lehrer wurden zusammengeschlagen, weil sie sich gegen diese Gruppen geäußert haben, Erwachsene wurden erschossen, weil sie es nicht zuließen, dass ihre Kinder Mitglieder dieser Organisationen wurden. Mit Gangstermethoden, Verprügeln, Fenstereinschlagen and weit verbreiteten Raubüberfällen haben die Terroristen die Bevölkerung eingeschüchtert und einen schweren Tribut gefordert.

    Die Mitglieder der Freedom Party haben nichts zu einem konstruktiven Aufbau in Palästina beigetragen. Sie haben kein Land urbar gemacht, keine Siedlungen gebaut und die echten Verteidigungsaktivitäten unterminiert. Ihre zur Schau gestellten Einwanderungsbemühumgen waren hauptsächlich darauf gerichtet, faschistische Gesinnungsgenossen ins Land zu bringen.

    Die Gegensätze zwischen den großspurigen Behauptungen, die jetzt von Begin und seiner Partei gemacht werden und ihre Handlungen in der Vergangenheit zeigen nicht die Prägung einer gewöhnlichen, politischen Partei. Dies ist der unverwechselbare Abdruck einer FASCHISTISCHEN PARTEI, für die Terrorismus (gegen Juden, Araber und Briten) und Falschangaben (normale) Mittel der Politik sind und der „Führerstaat“ das Ziel.

    Angesichts dieser Umstände ist es zwingend erforderlich, dass die Wahrheit über Mr. Begin und seine Partei ans Licht kommt. Es ist umso tragischer, weil die Führung der Zionisten in den USA sich geweigert hat, eine Kampagne gegen Begins Absichten zu führen.
    Einstein will damit die Amerikaner davor warnen, „diese neueste Manifestation des Faschismus“ zu unterstützen.

    Haben deutsche Politiker jemals diesen Brief gelesen? Man musste nicht fünf Jahrzehnte auf Ilan Pappe warten, um diese Verbrechen aufzudecken, aber diese bitteren Wahrheiten wurden systematisch unterdrückt …

    Wie lange lassen sich deutsche Politiker noch durch anerzogene „Schuldgefühle“ manipulieren? Von Leuten, die eine faschistoide Ideologie haben, selbst schuldig geworden sind und alles verdrängen?

    Mein trauriges Fazit (schon vor einiger Zeit geschrieben*):

    Und umgeben von hunderten „Holocaust-Gedenkstätten“ wandern wir in den moralischen Ruinen einer Menschlichkeit, die tatenlos zuschaut, wie Menschen (in Gaza) entrechtet, eingesperrt, belagert, gequält, bombardiert, mit neuen Waffensystemen verstümmelt und vergiftet werden …

    Wie lange soll dieser Wahnsinn noch weitergehen?
    *
    https://medienschafe.wordpress.com/2012/03/16/einstein-das-andere-schwarze-loch/

    • Jegliche Kritik wird unterbunden durch das Totschlagargument des Holocaust.
      Aber das ist pure Propaganda,denn der Staat Israel besteht wohl am wenigsten aus den Menschen,die man benutzt als Schutzschild,um den Zionismus voranzutreiben!?

      „Es ist wichtig ,darauf hinzuweisen,dass gemäß den besten jüdischen Historikern 9 von 10 Juden,die heute in Israel leben,keine Abkömmlinge Judas sind,sondern Abkömmlinge der Chasaren,die das mächtige jüdische Reich,das sich zwischen Kaukasus und Schwarzem Meer erstreckte(700-1600 n.Chr.),beherrschte.
      Die Chasaren waren mit der mongolischen und tatarischen Rasse verwandt. Seit ihr König Bulan zum jüdischen Glauben übergetreten war,mussten alle Chasaren Hebräisch lernen,hebräisch beten,sich unter Androhung der Todesstrafe beschneiden lassen und die Rabbiner als ihre geistigen Führer anerkennen.
      Das jüdische Chasarenreich wurde im Jahre 1230 von dem Mongolen Batu Khan niedergeworfen.Der Großteil der Chasaren-Juden gelang die Flucht nach Westen,wo sie sich in Ungarn,Böhmen,Österreich,Rumänien,Russland und Polen niederliessen.
      Die meisten Juden,die heute in Israel leben,sind Abkömmlinge der Chasaren und nicht aus dem Stamm Juda.Hinzu kommt noch die Tatsache,dass 83 Prozent der Bevölkerung in Israel glaubenslos ist.“
      aus dem Buch „Die 13 satanischen Blutlinien“, Robin de Ruiter

      „Der jüdische Schriftsteller Jack Bernstein schrieb vor einigen Jahren folgendes“Der Judaismus ist eine Religion,der Zionismus aber ist eine politische Bewegung,die von den gleichen Juden gegründet wurde,die Teil der Kraft waren,die hinter dem Kommunismus stand…..Bedienten sich die „Illuminaten“auch der zionistischen Bewegung,um ihre Ziele zu errreichen?“ aus dem Buch von Robin de Ruiter.

  2. Frau Hecht-Galinski ist eine mutige Frau, die sich seit Jahren gegen die brutale, israelische Besatzung in Palästina engagiert und dafür verdient sie großen Respekt. Es ist bedauerlich, dass ihr Artikel nicht mehr Resonanz (und nur naive Kommentare) hervorruft.

    Einige faktische Anmerkungen zu diesem Artikel sind aber notwendig:

    Die illegalen „Siedlungen“ im besetzten Gebiet des Westjordanlandes und in Jerusalem (eigentlich ENTEIGNUNG und VERTREIBUNG) werden seit vielen Jahren ständig ausgebaut (auch u. gerade während des perfiden „Friedensprozesses“ von Oslo), warum sollte das ausgerechnet jetzt ein Grund für besondere Empörung sein? (Die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen ist aber einer)

    Israel bricht seit 1948 ständig internationale Rechtsnormen – vor allem die UN-Menschenrechts-Charta – und es gibt weder Sanktionen (UNSC-Resolutionen werden einfach ignoriert) noch sonst irgendwelche Konsequenzen, weil hinter der zionistischen Regierung der mächtige, ebenso skrupellose US-Hegemon steht und weil Deutschlands „Führungspersonal“ für immer und ewig ein Schuldkomplex gegenüber Israel eingebrannt wurde.

    Das SYSTEMISCHE UNRECHT des Dritten Reiches (und das damit verbundene „Wegschauen“ als moralische Schuld) soll also durch verordnetes, deutsches „Wegschauen“ bei den SYSTEMISCHEN VERBRECHEN DES ISRAELISCHEN STAATES wieder gutgemacht werden? Wie krank ist das?

    Ich verstehe die Ängste der Autorin, dass unter Trump (der kein „National-Sozialist“ ist, sondern ein reaktionärer Dummkopf) die Zionisten in Israel noch aggressiver werden könnten, weil sie jetzt quasi (auch noch) einen Schutzpatron im Weißen Haus haben.

    Doch die große Frage müsste sein:

    Wie ist es dem Staat Israel (den Zionisten) gelungen, seit fast 70 Jahren, mit diesen ungeheuren Verbrechen (nicht nur gegenüber Palästinensern) durchzukommen und seine Bürger immer noch als „Opfervolk“ zu präsentieren?

    Durch Kontrolle des „Narrativs“ (der offiziellen „Geschichte“) und des politischen Kontexts, bei dem unsere Fließband-Journalisten unverzichtbare Dienste leisten. Gerade in Deutschland ist das unverzeihlich.

    MERKE: Das Wort „ZIONISMUS“ wird in den deutschen Medien nie erwähnt. „Zionisten“ werden einfach als „Juden“ bezeichnet, damit kann jede Kritik an dieser extremen Ideologie als „anti-semitisch“ defamiert werden.

    Dr. Joel Kovel schrieb vor einigen Jahren ein erschreckend-faszinierendes Buch über den Zionismus: OVERCOMING ZIONISM

    Mehr dazu kann man hier nachlesen:

    https://medienschafe.wordpress.com/2014/08/04/israel-die-villa-im-dschungel/

    Durch den „Holocaust“ (der durch die zionistische Denk-Polizei zum absoluten Tabu-Thema wurde, was sehr bedenklich ist) wurde diese “Berechtigung” (sich über andere moralisch zu erheben, egal was man tut – also moralischer Absolutismus) natürlich noch größer.

    Norman Finkelstein, ein anderer brillianter Analyst, dessen akademische Karriere ebenfalls wegen Kritik an Israel ruiniert wurde, schreibt dazu: (siehe auch Link oben)

    „Feindseligkeit gegenüber Juden kann niemals VON UNRECHT HERRÜHREN, dass Juden begangen haben.“

    Das sei das Dogma der „Holocaust-Industrie“, wie er es nennt. Eine sehr praktische Einstellung, denn damit wird automatisch jede Kritik an Israel (bzw. dem Zionismus) als „anti-semitisch“ (also irrational) klassifiziert. Es ist also die „gestörte“ Persönlichkeit des Kritikers, die im Mittelpunkt steht und nicht das Verhalten von israelischen Politikern, anderen Zionisten und „pro-israelischen“ Organisationen.

    Dr. Kovel spricht von einem (verdrängten) „schlechten Gewissen“, das der Zionismus in seinen Anhängern erzeugt, weil die hohen moralischen Ansprüche aus dem heiligen „Bund“ mit Gott mit den Methoden des Imperialismus und der brutalen Kolonisierung Palästinas unvereinbar sind.

    Kritik kann nicht toleriert werden, deshalb wird aus der Leugnung eine ständige Projektion:

    “I will never forgive the Arabs for FORCING US to kill them.

    Dieser Satz der ehemaligen israelischen Premierministerin Golda Meir ist ein perfektes Beispiel dafür.

    Man wird also “gezwungen” mit brutalsten Methoden vorzugehen, die der hohe moralische, jüdische Standard eigentlich nicht zulässt:

    Während man Menschen jahrzehntelang terrorisiert, systematisch ihr Land stiehlt, sie demütigt, entrechtet, inhaftiert (ohne Gerichtsverfahren), ihre Häuser demoliert, ihre Bäume abholzt, ihre Wasserquellen vergiftet, auf Steine werfende Kinder schießt, das Elends-Ghetto Gaza bombardiert und mehr als 1.500 Menschen umbringt (darunter hunderte Kinder) und tausende verletzt und verstümmelt, ihnen Medikamente und lebensnotwendige Importe verweigert, usw. Kann man sich TROTZDEM IMMER NOCH als “OPFER” sehen … Wie verrückt ist das?

    Die eigene (immer größer werdende) moralische Schuld wird zur Schuld (irrationalen Bösartigkeit) der “anderen”, gegen die man sich doch nur “verteidigt”.

    Das ist auch der Kern der amerikanischen (psychopathischen) “Außenpolitik”, (die seit 1945 mindestens 20 Millionen Tote gefordert hat, was aber die USA nicht daran hindert, sich bis heute als moralische Instanz aufzuspielen) … daher das “untrennbare Band” zwischen den beiden Staaten, die von Gott “auserwählt” wurden, über andere zu herrschen …

    Solange die wahre, schäbige Rolle der Zionisten* (die sich den Nazis anbiederten, den “Anti-Semitismus” als natürlich ansahen und ihn für ihre Zwecke ausschlachteten, bis hin zum “Holocaust”) nicht in der Öffentlichkeit debattiert wird, kann sich nichts ändern.

    *Die Bücher des Historikers LENNI BRENNER (belegt mit Original-Dokumenten und zahlreichen Quellenangaben) zeigen, welche Abgründe sich hier auftun und warum das Thema in Deutschland tabu ist. (Die Bücher wurden nie ins Deutsche übersetzt…) siehe dazu

    http://www.counterpunch.org/2014/02/24/zionism-in-the-age-of-the-dictators/
    https://www.youtube.com/watch?v=YTWiIsD_57M
    https://www.youtube.com/watch?time_continue=447&v=8gUwqKBfUgs

  3. Würde die gesamte arabische Welt geschlossen zum jüdischen Glauben konvertieren, müssten diese illegalen Häuslebauer darüber doch begeistert sein und endlich begreifen, dass es sich nicht lohnt, wie die Wilden die heilige Schrift in Beton zu gießen um sich geraubtes Land anzueignen.
    Wäre mal eine sinnvolle Aktion unter „falscher Flagge“, die den Leuten den Irrsinn zeigt weshalb sie sich töten. Wegen des Glaubens bzw. der Vorherrschaft, des Eigentumanspruches.
    Das Ziel ist doch friedlich zusammen zuleben.
    War nicht Jesus auch Palästineser? Und er sagte „liebet eure Feinde“.
    Also konvertieren zum Judentum. Das ist die Garantie auf Frieden.

  4. Ich verwundere mich stets aufs neue über den Unverstand bezüglich der Botschaft Gottes an „sein Volk“, die ihm (seinem, also Gottes Volk) das gelobte Land verspricht.
    Es verhält sich nämlich so, dass egal wo das Volk Gottes sich niederlässt, und sei es in der größten Wüste, wird Gott dort Milch und Honig fließen lassen, so denn sein Volk nach seinem Willen lebt.
    D.h., daß sein Volk sich den Geboten Gottes unterwirft (die ja nur zu ihre eigenen Besten und nicht aus Willkürlust Gottes von Gott aufgestellt wurden).
    Zu seinem Volk zählen eben alle, die den Verstand haben die Weisheit dieser Gebote zu erkennen und mit Freude danach leben.
    Dabei ist es vollkommen egal, welcher Religion sie von anderen zugeschrieben werden.
    Sie selbst wissen, daß sie nach Gottes Willen hin leben und das ist das einzige was zählt.
    Jeder der, die Liebe in sich trägt, zählt zum „Volk Gottes“.
    Egal welche Hautfarbe er hat oder welcher Ethnie er angehört.
    Egal ob er getauft ist oder nicht.
    Egal ob er jemals etwas von Jesus Christus gehört hat oder nicht.
    Egal ob er jemals vom Gott Abrahams gehört hat oder nicht.
    Denn Gott ist die Liebe und jeder der die Einsicht in ihre Vernunft und Weisheit erhalten hat und sich ihr mit ganzem Herzen verschrieben hat, der tut Gottes Wille und zählt also zum „Volk Gottes“.
    Es bedarf keiner Erklärung eines anderen Menschen, um die Einsicht in die Vernunft und die Weisheit der Liebe zu erhalten.
    Und es bedarf dafür erst recht keiner institutionellen Organisation.
    Denn Gott allein schenkt diese Einsicht wem er will und wann er will und damit schenkt er diesem Menschen auch den Glauben.
    Wem aber Gott diese Einsicht nicht schenkt und damit auch nicht den Glauben, der irrt im Dunkeln und der ist verloren und alle die ihm folgen sind ebenso verloren in der Dunkelheit.

    • „Es verhält sich nämlich so, dass egal wo das Volk Gottes sich niederlässt, und sei es in der größten Wüste, wird Gott dort Milch und Honig fließen lassen, so denn sein Volk nach seinem Willen lebt.“

      Vertrauen in Gott ist gut, die grösseren Waffen zu besitzen ist besser.
      Es wäre allerdings albern, von Leuten die an einen Gott glauben, intelligentes Handeln zu erwarten.
      Am Besten hat es irgendwie (der Jude) Philip Roth mal über Gott (jeder darf sich seinen aussuchen) ausgedrückt:
      „Vereinigung eines perversen Arschlochs mit einem bösartigen Genie“.

      Tja, der Mann hats kapiert…

      Trump und Netanjahu… da muss man schon erst mal drauf kommen.
      Hitler und Stalin Pakt Teil 2

    • Es ist aber das Herz, das Gott spürt, und nicht die Vernunft. Das aber ist der Glaube: Gott im Herzen spüren und nicht in der Vernunft.

      Blaise Pascal

    • Lieber Habakuk,
      das haben Sie sehr schön beschrieben.
      Manche Menschen glauben, dass sie in Bezug auf ihren Verstand, ihre Intelligenz mit der ganz großen Kelle bedacht worden sind und bemerken gar nicht, wie begrenzt ihr Denken ist.

    • Ja… da ist was dran….
      Denn, weil in Demokratien, also der am wenigsten schlechten aller Staatsformen, natürlich die Doofen die Mehrheit haben, deswegen lieben sich die Menschen weltweit und leben friedlich miteinander…

  5. Wenn es sich auch um einen Gastbeitrag handelt, der anderorts erschienen ist, wäre es, meiner Ansicht nach, ratsam, den Artikel für die Publikation auf KenFM zu revidieren. Der Text ist – wahrscheinlich – sehr persönlich. Aus diesem Grund wäre es umso wichtiger, dass Interpunktion und Orthografie korrekt wären. Manchmal muss die Luft einfach ‚raus. Geschieht dies unkontrolliert, wird’s, leider, leicht polemisch, auch wenn das Geschriebene stimmt.

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