Die Impfaktion: Nutzen für wenige, Schaden für viele | Von Wolfgang Wodarg

Ein Beitrag von Wolfgang Wodarg.

Die Bundesländer wurden vom Gesundheitsminister in der letzten Oktoberwoche aufgerufen, überall in Deutschland die Einrichtung von insgesamt circa 60 Impfzentren vorzubereiten. Damit wird erstmals der normale Impfbetrieb weitgehend aus den Arztpraxen in Einrichtungen verlegt, die – wie schon die PCR-Testungen – hauptsächlich in der Hand von großen privaten Laboren und Dienstleistern betrieben werden. Es wäre – auch wenn durch Notverordnungen rechtlich möglich gemacht – grobe Fahrlässigkeit, die Eingriffe von patientenfernen Hilfskräften in Massenaktionen durchführen zu lassen.

Es ist immer der gleiche Trick: Eine Krankheit wird unter der medialen Lupe vergrößert und als möglichst schreckliche Gefahr präsentiert. Das mögen Medien ja gern. Durch solches Agenda-Setting merken die meisten Menschen erstmalig, dass es die angeblich gefährliche Krankheit überhaupt gibt. Das war früher bei Seuchen anders.

Den Rest erledigen korrupte Politiker und Wissenschaftler. Und wenn die Angst groß genug ist, müssen Regierungen natürlich reagieren. Bisher haben sie bei „Pandemien“ immer nur Impfstoffe finanziert, aufgekauft und für Impfungen die Werbung übernommen. Jetzt helfen sie sogar selbst mit, die Angst vor der „Seuche“ zu organisieren. Es gibt auch genügend Weißkittel, die sich immer wieder dafür hergeben. Schließlich locken Popularität und Forschungsgelder.

Die roten Lichter bei Ärzten und Patienten müssten spätestens jetzt angehen, wo die Kanzlerin versucht, nach den nicht für Diagnosen zugelassenen und ungeeigneten PCR-Tests auch noch unausgereifte gentechnische „Massenimpfungen“ durchzusetzen. Sie plant das unter dem absurden Deckmantel einer epidemiologischen Notlage nationalen Ausmaßes, und zwar flächendeckend und an den behandelnden Ärztinnen und Ärzten vorbei.

Bekannte Angstmacher als Wegbereiter des großen Geschäfts

Die gemeinsame Panikmache von Drosten, Lauterbach, Söder oder Merkel entbehrt jeder medizinisch-wissenschaftlichen Grundlage. Lauterbach läuft jetzt zum Beispiel wieder Amok mit einer peinlich schlechten Studie, Marke „Imperial College“. Diese Panikschmiede hat schon bei Vogel- und Schweinegrippe unter Mitwirkung des berüchtigten Neil Ferguson die unverschämtesten Angstszenarien aus ihren Rechnern gezaubert. Jetzt soll uns Covid-19 also auch noch langfristig die Verstandesleistung mindern. Ob der politische Wahnsinn damit zu tun hat?

Es gibt verlässlichere Ratgeber – auch im RKI

Da halte ich mich – wie schon viele Jahre – lieber an die sauberen Epidemiologen des Robert Koch-Instituts (RKI), die uns gerade jetzt, Ende Oktober 2020, während des Test-Tsunamis und vor dem zweiten Lockdown, berichten:

„Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden in der 43. KW 2020 in insgesamt elf (39 Prozent) der 28 eingesandten Sentinelproben ausschließlich Rhinoviren identifiziert. In keiner der untersuchten Sentinelproben wurden Influenzaviren oder SARS-CoV-2 identifiziert. Aufgrund der geringen Zahl eingesandter Proben ist keine robuste Einschätzung zu den derzeit eventuell noch zirkulierenden Viren möglich.“

Da die Virus-Proben sonst in Grippewellen tausendfach bei Menschen mit Atemwegserkrankungen genommen werden, fragt man sich: Weshalb werden jetzt so wenige reguläre Proben genommen? Ist denn keiner mehr krank?

Impfung wegen falscher Diagnosen?

Das Auseinanderdriften von hohen PCR-Testzahlen mit den entsprechend höheren falsch positiven Testergebnissen einerseits und von amtlichen Dokumentationen einer milde verlaufenden Herbstsaison andererseits beweist selbst für medizinische Laien, dass der PCR-Test nichts über klinische Befunde, Infektionen oder Infektiosität aussagt. Er ist als Maßstab für die Entscheidungen über Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) völlig ungeeignet und fehlweisend.

„Augen zu und durch“ scheint die Parole

Aber die Politik schert sich derzeit nicht um evidenzbasierte Medizin und die Nationalen Ethikräte und Impfkommissionen fragen offenbar gar nicht mehr nach der Indikation von Maßnahmen, sondern streiten sich um Priorisierung, nach dem Motto: Wer kommt zuerst in den Genuss der neuen „Impfstoffe“ und wer muss leider warten. Die sogenannte Covid-19-Schutzimpfung kann die schädlichste dieser Maßnahmen werden. Sie ist bereits aus unseren Beiträgen und Steuern finanziert und ist in Wirklichkeit eine flächendeckende Riesenbeobachtungsstudie mit neuartigen gentechnischen Manipulationen unserer Immunsysteme.

Gentechnik unter falscher Flagge

Was derzeit etwa 200 Unternehmen und Konsortien weltweit erforschen und so schnell wie möglich vermarkten wollen, das sind zu einem großen Teil neue und hochriskante gentechnische Eingriffe in komplexe biologische Kommunikationsprozesse unseres Immunsystems. Eingriffe, die an gesunden Menschen in bisher nie versuchtem Ausmaß durchgezogen werden sollen.

Während der Schweinegrippe-Aufregung und mitten im anlaufenden Bundestagswahlkampf 2009 hat die Impfstofflobby mithilfe ihr geneigter VolksvertreterInnen die Anwendung rekombinanter Nukleinsäuren am Menschen als „Impfung“ im Arzneimittelgesetz verstecken lassen. Das geschah in der letzten Sitzung vor der Wahlkampf-Sommerpause ohne jede Debatte und wurde klammheimlich zu Protokoll gegeben.

Die Unternehmen und ihre politische Lobby versuchen auch jetzt schönfärbend uns damit einzulullen, dass es ja eine normale Impfung sei. Nur wenn sich möglichst alle „impfen“ ließen, wäre endlich die Erlösung von der bedrohlichen Last einer tödlichen Pandemie möglich. Erst wenn eine Impfung für alle da sei, werde man die Pandemie beenden, verkündete Frau von der Leyen auf ihrer „Spendenkonferenz“ im Chor mit den Regierungschefs fast ganz Europas bereits im Frühjahr 2020.

Null Risiko und hohe Gewinne

AstraZeneca, BioNTech/Pfizer, Sanofi/GSK, Merck/Uni Oxford, CureVac, Biologika, CEVEC, ARTES, Vibalogics/Janssen, Moderna/NIAID, Novavax und weitere stehen in den Startlöchern und sind dabei, die geförderten „teleskopierten“ Studien möglichst ohne Skandale und ohne Aufsehen im Rahmen einer „rollenden“ Zulassung abzuschließen. Sie können das relativ entspannt rollen lassen, denn durch die versprochenen Haftungsfreistellungen, Steuerzuschüsse in Milliardenhöhe und die Abnahmegarantien für Hunderttausende von Impfdosen haben sie ihr Geschäft praktisch schon in der Tasche. Bei der Schweinegrippe war es ja so ähnlich. Selbst die über 20 Millionen mit Wirkverstärkern gepanschten Impfdosen, die uns bei der Schweinegrippe durch kritische Fach-, Haus- und Kinderärzte erspart blieben, waren ja schon bezahlt. Sie konnten ruhig entsorgt werden und brachten Glaxo und Mitbewerbern trotzdem weltweit sorgenfreie Renditen in Milliardenhöhe.

SARS-CoV-2: Wie viele neue Viren sind das?

Angeblich stehen jetzt ein Vector-„Impfstoff“ von AstraZeneca und ein mRNA-„Impfstoff“ von BioNTech/Pfizer mit ihren gentechnischen Molekülen kurz davor, Millionen Menschen zu coronaresistenten gentechnisch veränderten Organismen (GMOs) zu machen. Dabei wissen wir eigentlich gar nicht so richtig, gegen welche Coronaviren es eigentlich zu kämpfen gilt, denn ähnlich, wie wir es von Influenzaviren kennen, ändern auch Coronaviren laufend viele ihrer Gen-Abschnitte. Die ursprünglichen „SARS“-Coronaviren aus Wuhan sind längst nicht mehr auffindbar. Hunderte von weiteren Wuhan-Varianten sind inzwischen verbreitet, gefunden und sequenziert worden. Und was man jetzt vor allem findet, sind nur positive PCR-Tests, die ja bekanntlich mit unterschiedlichsten Corona-Varianten reagieren.

Impfzentren sollen die Arztpraxen ersetzen

Die Bundesländer wurden vom Bundesgesundheitsminister in der letzten Oktoberwoche aufgerufen, überall in Deutschland die Einrichtung von insgesamt circa 60 Impfzentren vorzubereiten und bis zum 10. November 2020 die Lieferadressen für Impfstoffe zu melden. Dabei sollen die Gesundheitsämter mitwirken. Aber auch an die Umrüstung von derzeit ja ohnehin stillgelegten Kongress- oder Konzerthallen ist gedacht. Damit wird erstmals der normale Impfbetrieb weitgehend aus den Arztpraxen in Einrichtungen verlegt, die – wie schon die PCR-Testungen – hauptsächlich in der Hand von großen privaten Laboren und Dienstleistern betrieben werden.

Als Rechtfertigung für die Umgehung der zunehmend kritischen Ärzteschaft werden technische Besonderheiten einiger neuerer Verfahren vorgeschützt. Der neue mRNA -„Impfstoff“ müsse tiefgefroren bei -20 beziehungsweise bis unter -80 Grad Celsius gelagert und transportiert werden. Er dürfe dann, wenn er zur Injektion vorbereitet sei, höchstens wenige Stunden im Kühlschrank aufbewahrt werden. Das sei nach Auskunft aus der Industrie deshalb erforderlich, weil man in der kurzen Entwicklungszeit nicht auch noch ein Verfahren entwickeln könne, welches auch die Stabilität bei normalen Kühlschranktemperaturen garantiere.

Logistikunternehmen profitieren auch

Die Großen in der Logistikbranche wie DHL, Fedex und UPS reiben sich die Hände und bereiten sich mit viel staatlicher Unterstützung offenbar bereits auf ein Riesengeschäft mit der coolen Logistik vor. Handelsblatt und Deutsche Welle berichteten, dass die Firmen mehrere große Kühlhäuser möglichst in der Nähe von Flughäfen aufbauen, in denen Hunderte von großen Tiefkühlschränken stehen sollen, welche jeweils einige zehntausend Impfdosen fassen können. Auch die Hersteller solcher Kühlschränke – das Handelsblatt nennt zum Beispiel die schwäbische Firma Binder aus Tuttlingen – gehören zu den Kriegsgewinnlern in diesem Krieg gegen Testergebnisse. Es gibt also viele, für die auch dieser Wahnsinn ein gutes Geschäft verspricht.

Dabei ginge es durchaus unkomplizierter und billiger, denn alternativ wäre natürlich auch die Nutzung einer herkömmlichen aktualisierten Corona-Antigenkomponente in der jährlichen Influenza-Impfmixtur möglich. Dass damit die jährlichen Grippewellen irgendwie wesentlich entschärft würden, konnte allerdings auch noch nicht gezeigt werden. Auch ließe sich mit einer derart üblichen Impfkampagne weder ein großes Geschäft noch ein politischer „Reset“ inszenieren beziehungsweise begründen.

Impfberatung und individuelle Indikation adé

Die angebliche technische Überforderung einiger sehr einflussreicher Impfstoffhersteller soll jetzt dafür herhalten, dass eine sonst immer geforderte ärztlich-individuelle Impfberatung nicht mehr so wichtig genommen wird. Ich halte die Begründung für ein vorgeschobenes Argument. Seit Jahrzehnten werden empfindliche Impfstoffe zentral gelagert und dezentral angewendet. Auch werden bisher schon einige Blutprodukte oder Vakzinen durch Kühlketten mit Trockeneis in die Arztpraxen geliefert und können dort fachgerecht verwendet werden. Das ist in den Praxen hauptsächlich eine Frage der Terminierung und der Praxislogistik.

Gerade bei den geplanten neuartigen Eingriffen in die Abläufe des Immunsystems sind anamnestisches Wissen und eine individuelle ärztliche Impfberatung erforderlicher denn je. Denn es droht eine Unzahl individuell unterschiedlicher Komplikationen und Nebenwirkungen. Es wäre – auch wenn durch Notverordnungen rechtlich möglich gemacht – grobe Fahrlässigkeit, die Eingriffe von patientenfernen Hilfskräften in Massenaktionen durchführen zu lassen.

Rollende Zulassung und systematisches Ausblenden von Nebenwirkungen

Das bei den zugestandenen „rollenden“ Zulassungen der Impfstoffe unvermeidlich höhere Risiko für „Geimpfte“ soll angeblich dadurch ausgeglichen werden, dass die Firmen Anwendungsbeobachtungen, Beobachtungsstudien beziehungsweise Post-Marketing-Studien durchführen müssen. Es geht um die wachsame Beobachtung möglicher unerwünschter Wirkungen von Arzneimitteln, im Fachjargon: Pharmakovigilanz. Was aber von der jetzt vorgesehenen Art der Pharmakovigilanz zu halten ist, haben wir in der Arbeitsgruppe Gesundheit bei Transparency International bereits vor Jahren untersucht und angeprangert. Im Falle der jetzt geplanten gentechnischen Veränderungen bei Millionen gesunder Menschen in kürzester Zeit ist so ein Vorgehen mehr als grob fahrlässig. Wenn nur bei einem von tausend Geimpften eine ernste Nebenwirkung aufträte, dann wären das in Deutschland Zigtausende von Autoimmunerkrankungen, Lähmungen oder sogar Todesfällen – viel mehr Schaden, als alle „Pandemien“ der letzten zwanzig Jahre haben anrichten können.

Bei Massenimpfungen in Hühner- oder Schweinemastanlagen dauert die Nachbeobachtungszeit aus naheliegenden Gründen höchstens bis zum geplanten Schlachttermin, also nur Wochen bis Monate. Den Virologen und Epidemiologen aus der Veterinärmedizin sei zugerufen: Menschen sind kein Schlachtvieh und wollen lange leben und ohne schädliche Arzneimittelnebenwirkungen gesund bleiben. Doch auch in der Humanmedizin minimiert die Pharmaindustrie aus geschäftlichen Gründen ihr Interesse an Spätwirkungen. Deshalb gibt es über derartige, später auftretende Impffolgen sehr wenig Wissen. Contergan läßt grüßen.

Bei gentechnischen Veränderungen sind außerdem generationsübergreifende Wirkungen über die Keimbahn nicht kategorisch auszuschließen, sondern sollten Teil von Technologiefolgenabschätzungen und Pharmakovigilanz sein. Im Gesundheitsausschuss des Bundestages habe ich mich vehement, aber vergeblich dagegen gewehrt, dass Überwachung, Erfassung und Auswertung von Arzneimittelnebenwirkungen in den Händen derselben Behörden liegen, welche die Medikamente für eine Vermarktung zulassen. Das ist leider aber immer noch der Fall.

Am liebsten würde natürlich die Pharmaindustrie diese Überwachung in Eigenverantwortung erledigen, als „freiwillige Selbstkontrolle“. Wegen der Lockerungen des Datenschutzes durch den jetzigen Gesundheitsminister und wegen seiner engen Kooperation mit der Datenwirtschaft und der Pharma- und Impfstoffindustrie sind wir nicht mehr weit von einer solchen feindlichen Übernahme öffentlicher Aufgaben entfernt.

Die Angst vor einer Seuche als Erntehelfer für Big Data

Die großen Datenfirmen reiben sich ohnehin die Hände, denn für sie kam die „Pandemie“ wie gerufen. Nach einigen Gefälligkeiten des Gesundheitsministers im Vorjahr – digitaler Impfausweis, elektronische Patientenakte, Implantate-Register, gematik-Übernahme et cetera – schlagen sie jetzt mit Kontakt-Apps, Registrierung von Getesteten, mit Meldungen über Kontakte, Mobilität und Hygienedisziplin so richtig zu. Sogar aufgetretene Symptome sollen in Zukunft zentral gesammelt werden. Da so etwas die staatliche Verwaltung überfordert, freuen sich die großen Datenfirmen nicht nur über staatliche Aufträge, sondern haben auch noch unsere intimsten Gesundheitsdaten in ihren Rechnern. Der Datenschutz wird natürlich zugesichert.

So werden wir langsam zur gläsernen Gesellschaft. Unter dem Vorwand von medizinischer Forschung oder eines Gesundheitmonitorings werden jetzt immer vollständiger unsere Gesundheitsdaten von der Wiege bis zur Bahre gesammelt. Bei Covid-19 angeblich zur seuchenprophylaktisch notwendigen Auswertung und zur Erforschung und Verbesserung neuer Impfstoffe.

Aber was interessiert Google, Apple, Amazon, Microsoft, SAP, Arvato/Bertelsmann und andere schon unsere Gesundheit? Sie brauchen unsere Daten als das „Gold der Zukunft“ für ihre Geschäfte, denn primär müssen sie nicht uns versorgen, sondern ihre Aktionäre. Das sind zwar legitime Eigeninteressen, aber es ist nicht legitim, wenn ein Lobbyist im Ministeramt sein öffentliches Amt missbraucht, um die Wirtschaft durch hektische Datengesetze und Notverordnungen mit unseren Gesundheitsdaten zu füttern. Was hat er davon? Kann man das mal untersuchen? Korruption und Amtsmissbrauch waren in Deutschland bisher der Strafverfolgung zugänglich.

Keine gute Therapie ohne saubere Diagnose

Ob etwas gefährlich ist, erkennt man am besten an den Schäden, die es anrichtet. Die gilt es rechtzeitig zu erkennen und genau, systematisch und prospektiv zu beobachten. Zum Beispiel durch Sentinels, wie das RKI sie betreibt oder wie ein verantwortungsbewusster Amtsarzt aus Bayern und andere es vorschlagen. Immer häufiger kommen auch Klinikärzte in mehreren Ländern aus der Deckung und fragen nach den angeblich so vielen Covid-19-Kranken. Es bezweifelt keiner, dass es Kranke mit Atemwegserkrankungen auch in diesem Jahr gibt, auch mit neuen Viren und mit schweren Verläufen. Und dass auch bei diesen der PCR-Test positiv ausfallen kann.

Nur dass wir massenhaft Kranke haben, die wegen eines neuen Coronavirus die Klinikbetten überfüllen, das ist offensichtlich falsch.

Zur Situation in den Ambulanzen der Kassenärzte habe ich gerade folgende entrüstete E-Mail bekommen: „Erst gab es keinen Cent für die Tests, und viele Kollegen – fast alle bei uns in der Region – haben so gut wie gar nicht getestet. Nun bekommen wir für einen Test – Dauer: 1 Minute – beim gesunden Menschen mehr Geld (15 Euro) als für eine komplette Abdomen-Sonographie bei akutem Abdomen (15 Minuten für 12 Euro). Deshalb wird jetzt plötzlich überall getestet.“ Man erkennt auch hier: Die Viren sind nicht das Problem.

Die wahre Seuche ist die institutionelle Korruption

In meiner bisherigen Arbeit als Arzt, als Abgeordneter und als ehrenamtlicher Antikorruptionskämpfer habe ich mit den großen Playern in der Agrarindustrie, der Energiewirtschaft, der privaten Rüstungs- und „Sicherheits“-Industrie, der Medienwelt und natürlich besonders der Arzneimittel- und Impfstoffbranche genügend Beispiele für groß angelegten Wissenschaftsbetrug, fingierte Katastrophen, gekaufte Analysen und Faktenchecker, heimliche Lobbystrategien, Psyoping, Astroturfing, professionelle Störer, Provokateure oder Shitstormer sammeln können. Seit die einfache Beamtenbestechung immer mehr der privaten Übernahme ganzer Ämter und öffentlicher Institutionen gewichen ist, wird die Sache allerdings rechtlich sehr kompliziert. Sowohl für bezahltes Lobbying und Agenda-Setting als auch für Rechtsanwälte zur Verteidigung dagegen braucht man viel Geld.

Einige haben davon viel, und andere können sich das nicht leisten. Was wir jetzt erleben, ist das Ergebnis dieser gesellschaftlich desolaten Schieflage. Da hilft es auch nicht, wenn ein paar Milliardäre meinen, sie könnten die Rettung der Welt (ver)kaufen. Wie immer solche Rettung in den Köpfen selbsternannter Philanthropen auch aussehen mag, sie kann nur in Gewalt und Unterdrückung münden. Wie oft haben wir schon geglaubt, diese archaischen autokratischen Muster durch Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit überwunden zu haben? Noch gibt es leider keine Impfung gegen Korruption.

Über den Autor: Dr. med. Wolfgang Wodarg, Jahrgang 1947, ist Internist und Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin sowie für öffentliches Gesundheitswesen und Sozialmedizin. Nach seiner klinischen Tätigkeit als Internist war er unter anderem 13 Jahre Amtsarzt in Schleswig-Holstein, gleichzeitig Lehrbeauftragter an Universitäten und Fachhochschulen und Vorsitzender des Fachausschusses für gesundheitlichen Umweltschutz bei der Ärztekammer Schleswig-Holstein; 1991 erhielt er ein Stipendium an der Johns Hopkins University, Baltimore, USA (Epidemiologie).

Als Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009 war er Initiator und Sprecher in der Enquête-Kommission „Ethik und Recht der modernen Medizin“, Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, dort Vorsitzender des Unterausschusses Gesundheit und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Kultur, Bildung und Wissenschaft. 2009 initiierte er in Straßburg den Untersuchungsausschuss zur Rolle der WHO bei der H1N1 (Schweinegrippe) und war dort nach seinem Ausscheiden aus dem Parlament als wissenschaftlicher Experte weiter beteiligt. Seit 2011 ist er als freier Hochschullehrer, Arzt und Gesundheitswissenschaftler tätig und war bis 2020 ehrenamtlich als Vorstandsmitglied und Arbeitsgruppenleiter Gesundheit bei Transparency International Deutschland engagiert. Weitere Informationen finden sich auf seiner Webseite.

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 06.11.2020 im Magazin multipolar.

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bildquelle: Rose Makin / shutterstock

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36 Kommentare zu: “Die Impfaktion: Nutzen für wenige, Schaden für viele | Von Wolfgang Wodarg

  1. Spahn, der olle Corona-Haudegen quatschte heute morgen im Staatsfunk namens Deutschlandfunk, die Arbeitnehmer/innen und Beschäftigten erzählen sich bitte am Arbeitsplatz gegenseitig ihren Wunsch um eine Corona-Impfung zu erhalten (cdu-Weihnachtsgiftgeschenk nebst Gutschein für eine cdu-getränkte Beerdigung).

    Spahn, der olle Witzbold mit fasch… "Spaß"-Einschlag, der hat es aber eilig, die Arbeitnehmer/innen ins Jenseits zu befördern. Da bleibt ja am Ende niemand mehr übrig, um dem Spahnschen Wortmüll zu lauschen und der Kanzlerette auf ihre Befehle hin zu folgen. Mann, wird das für diese zwei Fasch… aber langweilig werden.

    Spaß beiseite:
    Spahn will auch noch über die Gesprächs-Inhalte der Arbeitnehmer/innen bestimmen. Hoffentlich kommt dieser Verbrecher bald hinter Schloss und Riegel; mindestens fünfzig Jahre lang.

  2. Tatsächlich!
    Frau Ex-Bundes(nicht)gesundheits"ministerin" liefert die Behinderten ans "Impf"-(im-übertragenen-Sinne-)Messer, siehe https://kobinet-nachrichten.org/2020/11/10/zum-schutz-behinderter-menschen-auch-mitarbeitende-vorrangig-impfen/

    Es ist mir nicht nachvollziehbar, wie selbst studierte, promovierte Behinderte dieser Lügengeschichte namens "Corona" aufsitzen. Kofpschüttel hoch drei.

    Wer mag journalistisch dem Fakt mal nachgehen?
    Folgendes:

    Frau Professor Dr. iur. Theresia Degener ist (als Juristin im Sattsdienst des Bundelandes NRW) Vorsitzende in einem Sozial-Unterausschuss der Vereinten Nationen und ist dort Vorsitzende des Ausschusses, der sich mit den Belangen von behinderten Menschen weltweit befasst. Frau Degener hat sich meines Wissens bisher noch nicht zu der Gefährlichkeit und der Lüge von Corona und der so genannten "Impfungen" "gegen" Corona gewandt.

    Wenn die Redaktion von Kenfm dem nachgehen könnte?

    Freu Professor iur. Theresia Degener, siehe unter anderem hier:
    https://www.evh-bochum.de/hauptamtlich-lehrende.html?show=23

    Danke; Dreierlei.

    • Korrektur:
      Frau Prof. Theresia Degener ist als Professorin im LANDES-Dienst von NRW verbeamtete Mitarbeiterin an der Evangelischen Hochschule Rheinland beschäftigt.

  3. So, wie die Corona-Gläubigen des Tagesspiegels <Berlin> heute Abend veröffentlicht hat, läuft es auf eine Zwangs-"Impfung" hinaus. Denn es wird bereits selbst im so genannten Nationalen "Ethikrat" (in gewissen Kreisen in der Bevölkerung wird dieses Feigenblatt von Demokratie-Arbeitskreis als "Nationaler EKELrat" zu Recht verspottet) die Reihenfolge derer beschlossen, die in den Tod hinein ge"impft" werden sollen. Hierzu werden Adresslisten erstellt. Also erfolgt eine Weitergabe der Adress-, Gesundheits- und Sozialdaten an private Unternehmen (Labore, Apotheken et.al.).
    Ich gebe morgen bei meiner Kranken-Kasse (das Wort wird von mir bewusst mit Bindestrich geschrieben, da die Kranke(n)-Kasse genau solche Verbrecher/innen sind, wie Merkel, A. und Co.) ab, in dem ich der "erkrankten" asozialen Kasse (Asozialität [Assi-Menschencharakter] und moralische Verkommenheit betrifft die Zuschreibung auf die Mitarbeiter/innen in leitender und untergeordneter Position; spielen den gesamten Tag "Mikado": Wer zuerst sich bewegt, hat verloren) ein Schreiben vorbeibringe, indem ich denen (bei Straf ihres Gott-sei-Dank-Unterganges) verbiete, meine Gesundheits- und Sozialdaten an jegliche Dritte weiterzugeben.
    Der Faschismus 1933 bis 1945 beruhte zu großen Teilen oder überwiegend darauf auf das zentrale Gesammelt- und Drittverwertet-Haben durch Verbrecher/innen. Heute heißen die Oberverbrecher/innen Merkel, A. und der gierige Herr Spahn.

  4. Wenn der Faschismus wieder kommt, wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich muss euch vor Corona schützen, deshalb braucht ihr doch diese läppischen GRUND-Rechte nicht … "
    Der homo hygienicus, der pandemische Imperativ, die Impf-Verblödung in der "neuen Normalität" der faschistoiden Corona-Diktatur, die Freiheit und Grundrechte nicht mehr benötigt … bravorös von Kaiser analysiert. Ein Muss – https://www.youtube.com/watch?v=8RUNW5cj-DM

  5. Solche aufklärerischen Argumente gegen die offiziielle Angstmache sind unheimlich wichtig.
    Wir brauchen das – mit wir meine ich auch die, die nicht wissen, was ihnen not tut. Denn wer die MM gewohnt ist, der weiß nicht, was ihm fehlt.
    Danke an Kenfm für eure Arbeit, danke an Dr. Wodarg.
    Eine Bitte: Vergesst JULIAN ASSANGE nicht, ein ganz wichtiger Aufklärer, der in London gegen seine Auslieferung kämpft. Setzen wir uns für ihn ein. Es gibt Mahnwachen (mit — grrr — Maske) in vielen Städten.

  6. 70 % der Bevölkerung sollen immunisiert sein, dann hat das Virus verloren.
    Na das kann ich abwarten. Ich lasse mal anderen den Vortritt. Wer`s den braucht… Bitte sehr Herr Lauterbach nach ihnen.
    Monty Python Jeder nehme nur ein Kreuz
    always looking for the bright side of life

  7. Sehr geehrter Wolfgang Wodarg,
    an dieser Stelle möchte ich Ihnen meine Hochachtung mitteilen, für ihren unermütlichen und unerschrockenen Einsatz zu unser aller Wohl. Sie geben ein Beispiel dafür, wie verantwortungsbewusste Volksvertreter handeln bzw. handeln sollten. Ich spreche Ihnen mein volles Vertrauen aus.
    Ich wünsche, das Ihr Handeln Schule macht und viele aufrichtige Menschen es zum Vorbild nehmen.
    Und das Ihnen die verdiente Anerkennung zuteil wird.
    Von hier vorab: ein ganz herzliches Dankeschön!

  8. Merkel uns die anderen Sprechpuppen beschwichtigen uns ja mit es wird keinen Zwang geben, so wie es wird keinen 2. Lockdown geben halt.

    Der Zwang wird so oder so bestehen, entweder direkt per Strafe oder gar Gewaltanwendung, oder durch die Hintertür mit massiv Rechteeinschränkung und brandmarken durch vielleicht irgendein Zeichen das man als Ungeimpfter tragen wird müssen, oder sonstwas in dieser Richtung.

    Wie immer wird es wieder so gemacht werden, dass man sanft einsteigt und die Leute dran gewöhnt und mit propaganda wie super das ist aufwartet und dann die Sache anzieht.

    Die Frage stellt sich noch immer, ob die Impfungen selbst ein Teilziel sind, damit einfach nur Kohle zu machen, oder ob die Imfpungen auch nur ein weiterer notwendiger Zwischenschritt sind, um etwas ganz anderes zu erreichen, wie am Ende krankmachende Substanzen mit einzubringen, oder irgendwelche Tracking-Dinge durchzuziehen, Chips im Körper usw.

    Ich hoffe wirklich sehr, dass spätestens beim Thema Impfen dann die Menschen endlich in den großen Widerstand gehen und diese Körperverletzung und den Versuch über seinen eigenen Körper nicht mehr bestimmen zu können, deutlichst die rote Karte zeigen werden.

    Wir leben ja schon in einem hochkriminellen diktatorischen Land, ja eigentlich Planeten mit starkem Erpresserpotential in allen Dingen und die Kontrolle nimmt zu. Wir haben uns leider schon viel zu sehr an diese unnatürlichen, unfreien und erdrückenden Knechtungssituationen gewöhnt.

    Würde man diesen Zustand den wir jetzt haben ins Jahr 2000 bringen, würde man absolut erschrecken, wie extrem katastrophal diese Situation gemacht wurde.

    Warum die Leute so zaghaft in Sachen Freiheitskampf sind, ist auch der Tatsache geschuldet, dass es außer das ist alles ungerecht und böse, was es ja auch ist, aber keine gute Alternative gibt. Man rennt also gegen etwas an und sieht keine Ziele die gut ausgearbeitet und vor allem verlockend realististisch und koordiniert erreicht werden sollen und werden.
    Man geht also in eine Freiheit, die eine Unsicherheit ist und das aktuelle System, egal wie bescheiden es ist, hat diese Leitplanken noch und daran klammern sich die Leute.

    Gibt man ihnen wirklich realistische und glaubhaft zu erreichende, sehr nahe an der Verwirklichung liegende andere Muster, die sich gut und optimistisch anhören und die Leute dahin drängen und die Fragen stellen, warum machen wir das nicht, dann wäre das evtl. schon weit mehr Gegenwind.

    Mal angenommen, diese andere Realität wäre im Nachbarland Alltag und real lebbar und man würde dies sehen, wäre der Umbruch und die Revolte schon lange durch…

    Es fehlt greifbares und da sind die aktuellen doch sehr modernden Holzplanken noch immer besser als gar keine.
    Wir kämpfen aktuell ja nur gegen etwas, aber sogut wie nicht für etwas.
    Und die alte Normalität noch Anfang des jahres, ist nun wirklich kein echtes Ziel, denn diese Welt war doch, wenn man ehrlich ist, ebenso absolut kaputt und wie ein Vampir an der Halsschlagader…Wer will denn so ein weiter so wirklich haben, wenn dies ebenso keine Zukunft und nur Plünderung und Knechtung als Ziel hat…

    • Danke für diesen sehr lesenswerte Kommentar, nur ganz so ohne Ziel sehe ich es nicht. Professor Christian Kreiß hat in seinem Buch "Profitwahn" nicht nur das bisherige System auch für Laien gut verständlich erklärt, sondern auch Wege in eine bessere Gesellschaft aufgezeigt. Wirklich lesenswert.

    • Wir können gegen keinen Feind vorgehen,
      weil wir keinen Feind haben können .
      Wir können keinen Feind haben weil wir selbst die Politik wählen und dafür verantwortlich sind .
      Fragen außerhalb der Konstruktion fallen in den Bereich der Inquisition mit Zuordnungen wie Verschwörungsideologe oder Leugner und werden als des Teufels behandelt .

    • "… brandmarken durch vielleicht irgendein Zeichen das man als Ungeimpfter tragen wird müssen …" Das käme gleichsam dem gleich, als ob jemand erneut gezwungen werde, einen Judenstern zu tragen, damit die Umwelt sie oder ihn als Aussätzigen behandeln darf.

      Frau Merkel lügt sowieso nur. Und Spahn lügt auch nur herum. Wer den beiden je ein Wort abgenommen hat, von dem er der Meinung oder Überzeugung war, Merkel und Spahn hätten nicht gelogen und nur die Wahrheit gesagt, muss nicht mehr alle Latten am Zaun haben.

    • "… Ich hoffe wirklich sehr, dass spätestens beim Thema Impfen dann die Menschen endlich in den großen Widerstand gehen und diese Körperverletzung und den Versuch über seinen eigenen Körper nicht mehr bestimmen zu können, deutlichst die rote Karte zeigen werden. …"

      Allem Anschein nach, werden die Menschen offensichtlich nicht in den großen Widerstand gehen. Denn dann wären die Menschen bereits seit März 2020 in den großen Widerstand gegangen, was ds Tragen von der Gesichtswindel im Gesicht anbelangt.

      Das Ganze hat auch (meiner Meinung nach) überwiegend mit der Arzt- und Medizingläubigkeit zu tun. Und nicht zu vergessen, die Einflüsse kommen auch von den die Familien mitpedagogisierenden Lehrer/innen, Erzieher/innen in den Kinder- und Jugendeinrichtungen.

    • Der Zwang wird vorbereitet, indem wie panisch die so genannten "Impf"zentren aus dem Boden gestampft werden. Bitte, Frau Merkel, für Sie die fünffache Dosis des Mordsgiftes! Nein, im Himmel ist für Frau Merkel, . kein Platz mehr frei. In der Hölle schon.

  9. Impfen macht frei! Diese neue Freiheit nach 87 Jahren wird in ca. 60 Impfzentren kostenlos und freiwillig angeboten. Dr. Drengele wird die Geimpften weiter beobachten um wichtige Erkenntnisse für die Volksgesundheit zu erlangen. Wir sind überaus dankbar und tragen das Impfzeichen auf der Schulter oder im Smartphone mit Stolz! Setzt Eure Maske auf – als Zeichen der Hörigkeit. Ach ne – "ZugeHÖRIGKEIT" muss es ja heissen – ich Dummkopf….

    • Der Tagesspiegel <Berlin> nimmt heute in einer Veröffentlichung Bezug darauf, dass (so genannte) "Riskiko-Gruppen" (also, bereits hier entmenschlicht der Tagesspiegel, indem er nicht mehr von Menschen schreibt, sondern von Risiko-Gruppen, als ob es sich um Giftstoffe oder Zeitzünder in Bomben handele!

      Offensichtlich sollen wieder Behinderte, Alte und chronisch Kranke umgebracht werden. Frau Merkel, A. und Herr Spahn sind sehr gewieft darin, zu verschleiern, was sie vor haben. Sie wollen also die so genannten Sozialkassen "entlasten". Das haben die Nazis und haben die Nazi-"Ärzt/inen" auch gemacht. Was Frau Merkel und Herr Spahn wollen, das hat unter Hitler am 01. September 1939, genau an dem Tag, an dem Hitlerdeutschland Polen überfallen und den ersten Weltkrieg begonnen hat, der Leibarzt Dr. Bouhler (Hitlers LeibarztI per Unterschrift unter eine Verordnung gemacht. Die Behinderten und chronisch Kranken dem Massenmord durch die Nazis freigegeben. Wohlgemerkt reichten Hitler und der Hitlerei hierfür eine staatliche Verordnung. Wie heute unter Corona-Terror-Zeiten, da reichen auch die Verordnungen (Befehle der Merkel, A. und des Spahn-Wahnsinnigen) aus, um die Bevölkerung ins Elend mittels einer "Impfung" zu katapultieren.

  10. Ich habe vor paar Minuten die Veröffentlichung hier an den Bundestagsabg. Andrej Hunko von der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag gesendet; in meiner dritten E-Mail an ihn habe ich (die Post geht an seine Büroleiterin) vorsorglich Herrn Abg. Hunko samt seine Büroleiterin darauf eindringlich auf die Schuldfrage hingewiesen. Wer als Abg. dem Merkel-Spahn-Wahnsinn (und beide leben entweder im Wahn oder sind Hochkriminelle, die sofort aus den Ämtern unwiderbringlich zu fegen und im Gefängnis festzusetzen sind) zustimmt, mache sich unbedingt und im erheblichen Maße mitschuldig an den Toten durch das so genannte "Impfen" gegen "Corona".

    Abschließend noch ein Literaturhinweis aus aktuellem Anlass:

    Primo Levi: "Ist das ein Mensch?"

    Jn dem Buch schildert Primo Levi unter anderem seine "Begegnungen" mit Dr. Mengele in Auschwitz.

    • Primo Levie, zu seinem Buch über seine "Begegnung" mit Mengele in Auschwitz, siehe https://www.deutschlandfunkkultur.de/primo-levi-ist-das-ein-mensch-rationale-analyse-des-grauens.1270.de.html?dram:article_id=468940

    • Danke für den Hinweis, das werde ich lesen.
      Leider stößt mir aber das hier schon wieder auf: "Mag es eine Anmaßung sein: aber jetzt kann ich, Nummer 174517, durch Sie zu den Deutschen sprechen, kann sie an das erinnern, was sie getan haben „, schreibt Primo Levi.

      Nein, nicht DIE Deutschen haben das getan. Genauso wie auch heute nicht DIE Deutschen rund um die Uhr Lügen und Propaganda verbreiten, nicht DIE -Deutschen die Unterwerfungsmasken tragen und nicht DIE Deutschen einverstanden mit den Corona-Maßnahmen sind.

      Es sind genau solche Verallgemeinerungen, die man immer wieder gegen das Licht halten sollte.

    • @ RULAI

      Wenn Primo Levi "DIE Deutschen" schreibt, ist es nicht wortwörtlich zu verstehen, sondern üblicher Sprachgebrauch, so wie man im Krieg sagte "DIE Russen kommen!". Wer im KZ eingesperrt war, sprach auf jeden Fall von "DEN Deutschen", wenn er die Wächter meinte, es sei denn, er sprach von "DEN Ukrainern", die auch als Wächter fungierten.

      DIE Deutschen haben den Holocaust verursacht, auch wenn natürlich nicht alle daran beteiligt waren und es sogar (eher vereinzelte) Widerstandskämpfer gab. Ich glaube, die meisten Deutschen wußten nichts von der planmäßigen Judenvernichtung, aber die Ausgrenzung und Vertreibung der Juden fanden viele Volksgenossen ganz gut. Diese Deutschen haben sich auch schuldig gemacht.

    • @ RULAI:
      Kleiner Einwand zu dem von Ihnen Geschriebenen:
      Primo Levi hat seine Erinnerungen an Mengele nicht lange danach geschrieben, dass der zweite Weltkrieg vorbei war. Aus seiner Sicht hat Levi (nach meinem Dafürhalten) es richtig geschrieben. Levi wusste es nicht anders.

  11. Die Impferei geht nur mit Impfstationen im Fließbandtakt, denn die Lemminge werden zu Millionen losrennen und um die vordersten Plätze kämpfen. Irgendwelche Folgen und Nebenwirkungen kümmern die nicht.
    Das könnten die Arztpraxen nicht schaffen. Da braucht man die Bundeswehr, um die Ordnung aufrecht zu erhalten. Merkel hat gesagt…. und los geht's. Der Rubel rollt, nur dass es der Euro ist.

    • So isses! Rubel ist abgewählt. Der russische Imfpstoff war zuerst da, wird aber nicht propagiert, da es kein Geld abwirft. Egal eigentlich welcher Impfstoff! Ich habe die gängigen Impfungen. Grippeimpfung habe ich nie gewollt und daran wird auch ein Dr. Drengele nichts ändern.

    • Hier eine Grüne (Katrin Langensiepen) der Fraktion Die Grünen im Europaparlament, die die Behinderten im wahren Sinne des Wortes dem Impfgeschehen zuführt. Kopfschüttel.
      Wo sind die Grünen bloß hingekommen? Unkommentiert wurde die Meldung der Abg. Langensiepen widergegeben.
      https://kobinet-nachrichten.org/2020/11/12/behinderte-menschen-bei-impfstrategie-nicht-vergessen/

    • Der gute Herr Pispers brachte mal auf "Bundeskanzlerin" das Anagramm BANKZINSENLUDER!
      Das hatte mich inspiriert, beziehungsweise zum weiteren Nachdenken gebracht und so fand ich ein Angel… ehh ich meine natürlich Anagramm auf Angela Merkel: KARLA MENGELE
      Noch fragen?!

    • Ich denke, Herr Mengele hätte zu viel wieder gut zu machen, um jetzt als Bankenzinsluder ein leichtes Leben zu führen.

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