Die Macher: Mutigmacher e.V.

2020 war ein sehr anstrengendes Jahr. Niemand konnte auch nur ansatzweise im Januar erahnen, wie sehr sich dieses Land verändern wird. Millionen Menschen versuchen sich aktuell, anhand der politisch vorgegebenen Maßnahmen und je nach individuellen Möglichkeiten, einzurichten. Sich zu arrangieren.

Millionen Menschen hinterfragen aber auch. Manche im stillen Kämmerlein. Sehr wenige, bezogen auf die Einwohnerzahl von knapp 83 Millionen Bürgern, auch lauter. Sie machen sich bemerkbar. Als Organisatoren oder Sprecher auf Demonstrationen im gesamten Bundesgebiet. Als Teilnehmer dieser Kundgebungen.

Sind diese gesellschaftlichen Umbrüche wirklich von unbedingter Notwendigkeit oder sogar gewollt? Es gibt Menschen, die entsprechende Informationen haben und sie sehr gerne an Interessierte weitergeben möchten. Sie sitzen in den Medien, in der Politik, in Behörden, in den Amtsstuben oder sie arbeiten in medizinischen Einrichtungen.

Was ihnen auf ihrem Weg oft fehlt, ist einerseits der Mut, die Angst vor den Konsequenzen zu überwinden, aber auch die gegebenenfalls benötigte Beratung für den Gang in die Öffentlichkeit.

Der Verein „Die Mutigmacher“ möchte nicht nur diesen Menschen im Nachhinein helfen. Sie wollen schon zu einem ersten, dem entscheidenden Schritt animieren.

Ihr Credo lautet: Whistleblower, was brauchst du, damit du dich traust?

Bernd Felsner und Hardy Groeneveld haben sich entschlossen, die Wahrheitssuchenden und Wahrheitsverkünder, sogenannte Whistleblower, aktiv mit ihrem Verein zu unterstützen und zu begleiten.

Zwei Faktoren sehen sie als wesentliches Hindernis für zukünftige Mitstreiter und Akteure: Die Angst vor Verlust der eigenen Reputation und des sozialen Umfelds einerseits sowie die Angst vor dem finanziellen Absturz, zum Beispiel durch Verlust des Arbeitsplatzes, andererseits.

Diese Sorgen und Ängste sollen durch das große Team der „Mutigmacher“ abgebaut werden, damit die Informationen durch gewagte Veröffentlichungen ihren Weg in die Gesellschaft finden.

Ken Jebsen hat die beiden Köpfe dieses mutigen aber auch sehr wichtigen Vereins interviewt.

Die Seite des Vereins: Mutigmacher e.V.

Inhaltsübersicht:

0:03:28 Eine Plattform für Whistleblower

0:10:36 Medienkompetenz und abweichende Meinungen

0:21:01 Mutige Menschen schützen und unterstützen

0:38:10 Gewissen und Verantwortungsbewusstsein

0:43:18 Wie man einen Fallschirm für Mutige bekommt

0:58:03 Alternativlosigkeiten überwinden

1:07:31 Kulturschaffende in Corona-Zeiten

1:14:07 Vorbildfunktionen und die Medien

1:20:56 Provokateuren und Entscheidern die Hand reichen

Die Bücher „Der Fall Julian Assange“ von Nils Melzer, „Freiheit für Assange“ von Mathias Bröckers und „Permanent Record“ von Edward Snowden werden in diesem Zusammenhang empfohlen.

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42 Kommentare zu: “Die Macher: Mutigmacher e.V.

  1. Elisabeth sagt:

    Ca. bei 1 Std:06 Min. sagt einer der Gäste, dass er "aus den Parteien raus sei". Ich schließe daraus, dass er nicht mehr an die repräsentative Demokratie glaubt und daher auch nicht wählen geht, weil sich dadurch eh nichts politisch ändert. Andererseits wollen die Gäste auch keine Revolution, sondern wünschen sich eine "Evolution" zu einem besseren System. Frage: wie soll die ganz praktisch vonstattengehen? Nächstes Jahr ist Bundestagswahl. All diejenigen, die nicht wählen gehen, fallen bei der Auszählung der Stimmen einfach unter den Tisch. Die Wahl wird durch die gültigen Stimmen abgegebenen Stimmen entschieden. Eine Wahlverweigerung ändert deshalb politisch gar nichts. Ich dagegen glaube vielmehr, dass uns nichts anderes übrig bleibt, also zunächst einmal im bisherigen Parteiensystem zu bleiben und eine Partei zu wählen, die für die Einführung einer direkten Demokratie kämpft und diese auch schon jetzt innerhalb der Partei praktiziert: https://diebasis-partei.de/

  2. Ruben Fischer sagt:

    bei der illuminatus trillogie von robert a. wilson und robert shea gibt es eine band die american medical assosiation heißt. an die musste ich bei den ärzten in der tagesschau denken :'D

  3. Wolfgang Altpeter sagt:

    Tolles Gespräch. Super Aktivisten. Ihr Mut und ihre Selbstsicherheit haben mich an den Auftritt von Dr. Reiner Fuellmich erinnert.

  4. phlox sagt:

    Danke Erich Hombach,
    meine Freude über die Existenz der Mutigmacher gilt ganz genauso Ihnen und jenen
    anderen Gründungsmitgliedern, und Mithelfern, die aus gutem Grund, lieber unerkannt
    in ihrem Einsatz bleiben wollen!

  5. Erich Hambach sagt:

    Tausend Dank an Bernd Felsner und Hardy Groenveld, den beiden Vorständen der Mutigmacher für die tolle Arbeit und großartige Initiative, denn Whistleblower sind die Helden unserer Zeit. Ich bin geehrt einer der 7 Gründungsmitglieder der Mutigmacher sein zu dürfen. Herzliche Grüße, Erich Hambach

    • rigforred sagt:

      Hallo HerrHambach, hatten Sie schon Kontakt zu Dr. Lanka oder macht der sich immer noch so rar?

      Kennen Sie dieses neue Projekt, an dem Lanka mitwirkt?

      projekt-immanuel.de/Ueber-das-Projekt/

  6. phlox sagt:

    Als ich den Unternehmer, der andere Unternehmer auffordert, es ihm gleichzutun und für eine
    lebenswerte Gemeinschaft zu spenden, am 29.8. erstmals auf der Bühne der Querdenker sah,
    war es mein Wunsch, mehr über ihn und sein Denken zu erfahren.
    Danke allen Dreien für das Gespräch.
    Dass man einen großen Unterstützerkreis braucht, um Whistleblower aufzufangen, wenn sie
    den Mut haben, ihre bisherige Tätigkeit zu riskieren, ist klar und zu hören, dass es den auch gibt,
    ist wunderbar. Dass erfolgreiche Projekte viel schneller greifen, wenn sie mit Geld unterlegt sind,
    ist ebenfalls klar. Auch der Gedanke der Familie Ballweg und Felsner, dass es für die eigene
    Nachkommenschaft eine gute Geldanlage ist, jetzt Geld einzubringen für eine Entwicklung hin in
    eine zukünftig bessere Gemeinschaft, zumal noch nicht einmal klar ist, was Schwab & Co. uns lassen
    wollen. Das war auch Dennis Hacks Gedanke, wenn ich mich recht erinnere. Die Entwicklung ging
    rasant in Richtung Verengung von Möglichkeiten. Letztlich sind wir jetzt in der Abwehr von Schlimmerem,
    während Hacks Projekt noch von der Hoffnung lebte, eine Parallele zum kommerziellen Internet aufbauen
    und anbieten zu können. Ich freue mich, mit Hardy Groeneveld, einen einstigen Mitgestalter kennenzulernen.

  7. MarionvonStrelinsky sagt:

    Sehr souveräne Gesprächsführung des Moderators. Ich höre ja immer gern auf mein Bauchgefühl. Ein Immobilienspekulant entdeckt seine revoltionäre Ader? Um es mal ganz offen zu sagen, ich glaube, in meiner impulsiven, unberechenbaren Art, hätte ich diese beiden falschen Füffziger nach ein paar Minuten vor die Tür gesetzt.- (Min : 49:25, "Wir haben auf alle Fälle noch einen Backup mit weiteren Köpfen…") Ohne weitere Worte. Bitte Gehirn einschalten.

    • Erich Hambach sagt:

      Hallo Marion,
      kennst Du denn die beiden selber und hast Dich konkret informiert? Wohl nicht, denn diese beiden sind absolute Ehrenmänner, da täuscht Dich Dein Bauchgefühl vollkommen!!!
      Da bitte ich doch um persönliche Recherche, da hilft auch ein Telefonat mit einem der beiden. Hier wäre eine Entschuldigung höchst angebracht.
      Friedlich Grüße
      Erich Hambach

    • fery08 sagt:

      ach liebe Marion, was bewegt dich den in deiner impulsiven Art – wie du schreibst – hier böses zu vermuten. ist es nicht , unabhängig von den Personen, eine sinnvolle Initiative? Was stört dich denn daran genau?

  8. MarionvonStrelinsky sagt:

    "(…)Sorgen und Ängste sollen durch das große Team der „Mutigmacher“ abgebaut werden, damit die Informationen durch gewagte Veröffentlichungen ihren Weg in die Gesellschaft finden.(…)" Sehr gutes Vorhaben, hoffentlich gelingt das. Als ergänzende Filmempfehlung zu diesem Beitrag würde ich gern (nicht nur Whitleblower) auf den Film "Die Guantanamo Falle" des Regisseurs Thomas Wallner hinweisen (Berlin, zero one filmproduktion, 2011). Darin wird sehr eindrücklich dokumentiert, was passieren kann, wenn Whistleblower sich an die falsche Stelle wenden. Auch der Fall Murat Kurnaz wird in dem Film auf sehr eindringliche Art und Weise beleuchtet und zeitgeschichtlich dokumentiert.
    Ich würde mich freuen, falls KenFM diesen Film evtl. noch einmal separat vorstelllen bzw.in Erinnerung rufen könnte, evtl. / z.B. durch ein Gespräch mit dem Regisseur, 10 Jahre danach (?) – das nur eine kleine Anregung. Danke! Einige Infos zu dem Film finden sich noch der Website der Produktionsfirma ( http://www.zeroone.de/movies/die-guantanamo-falle/)

  9. AnonymerGescheiter sagt:

    sry aber dieser Dennis Hack ist kein Unternehmer sondern hat das Unternehmen geerbt und hat keine Kompetenz. Es regt mich richtig auf zu hören, dass er die ganzen Ressourcen mit seiner Inkompetenz vergeudet hat. Da hätte von Anfang an ein richtiger Unternehmer an der Spitze stehen müssen und nicht dieser Selbstdarsteller. Ein Haufen Geld und Zeit wurde somit nur zerstört.

    • fery08 sagt:

      ich habe auch ordentlich an ihn gespendet – nicht weil er Unternehmer oder Erbe war sondern weil er eine wunderbare, empathische Idee hatte und dabei selbst mit Abstand das meiste Geld investierte/verlor. Aber hier gehts ja jetzt auch nicht um HC sondern ebenfalls um eine m.E. strategisch sehr wichtige Initiative. Wenn viele Wissende sicher sein könnten, dass sie bei ihrem "outing" wirtschaftlich aufgefangen würden hätten wir vermutlich weit mehr Aufklärung und weit weniger Korruption – weltweit!

  10. ebi sagt:

    Jungs, eine super Aktion! Seid aber vorsichtig, da die Staatsorgane mit ihrem Überwachungsapparat auf alle Whistleblower im Vorfeld scharf sind…! Also sichert eure Kommunikation ausreichend ab…!

  11. roteflora sagt:

    Ich hole jetzt fast täglich mein Enkelkind von der Grundschule ab, damit er nicht 8 Stunden lang die Maske aufsetzen muss (in der Betreuung). Die Eltern dürfen das Schulgelände nicht betreten, auch nicht mit Maske. Neulich ging eine Gruppe Handwerker über den Schulhof, Ohne Maske, ohne Abstand. Die lassen sich nicht einschüchtern!!

    Übrigens ist mein Sohn gerade in Quarantäne. Er ist positive getestet, aber Symptomfrei. Gibt es die Krankheit überhaupt oder ist der Test falsch?

    Vielen Dank für diese tollen Sendungen, die so interessant und informativ sind.

  12. Sabine sagt:

    Hallo Ken,

    ich kenn (;-D) Dich nicht, und Du mich nicht.

    Doch ich möchte Dir gerne mal sagen, daß Du für mich einer der sehr wenigen Menschen bist,

    – der mir vor allem in der letzten Zeit Halt gegeben hat
    – der als Einziger immer ausspricht, was ich denke und fühle,

    daher wünsche ich Dir und Deiner Familie alles Gute und eine friedliche Zeit.

  13. Karen Seidenholz sagt:

    Wäre schön, wenn wir alle über Anwälte regeln und erreichen könnten keine GEZ Gebühren mehr zu zahlen. Denn wenn ARD und ZDF kein Geld mehr bekommen, dann sind wir es, die denen den Kanal abschalten.
    Leider taugt die angesprochene Seite "GEZ- frei" nichts. Die helfen nicht und man erreicht nichts. Am Ende stehst du mit der Klage allein da.

    • rigforred sagt:

      Heiko Schrang hat hierzudoch in Potsdam einen Prozess geführt, kenne den Stand nicht.

      Irgendwie stinkt das doch, dass man hierzu auf dem Kanal der angeblich so großen GEZ-Kritiker wenig bis null hört?

      Was ist los?

      Da ist mal einer losgezogen, um was zu machen. Ja, weil er bekannt ist und vermutlich Geld und Nerven dazu hat. OK.

      Aber Hinz und Kunz können das einfach nicht so gut. Ich würde gerne etwas gegen die GEZ machen, aber ich bin am Ende des Geldes froh, wenn nicht zuviel Monat über ist.

      Ich kann keinen Anwalt mieten, um die große GEZ zu verklagen.

      Ich kann die ärgern, in dem ich der ÖR-Mafia das Schutzgeld in täglichen Portionen von 1 Euro überweise.

      Schon lange. Und, hat es was gebracht? Nö.

    • fery08 sagt:

      m.E. gibt Rundfunk-frei.de mehrere gute Varianten als Anregung vor. Weiter ist die Strategie, dass man erst bei einer relevanten Zuspruchsgruppe von ca. 100.000 p. Bundesland die nötige Größe hat Volksentscheide etc. zu initiieren.
      Sie sehen sich nicht als operativer Partner im Sinne der aktiven ( anwaltlichen o.ä.) Hilfe. das müssen wir schon selbst machen. Wie wäre es sowas wie Klagepaten auch für die GEZ Ablehnung zu initiieren?

  14. ehrental sagt:

    Herr Jebsen, schöne Diskussion. Kleiner Hinweis meinerseits. Der Mensch muß lernen mit der Natur zu leben und nicht zu versuchen sie sich untertan zu machen. Wenn wir dies geschafft haben lösen sich alle Probleme von selbst. Es ist alles vorhanden und muß nicht erst neu erfunden werden. Niemand weiss woher wir kommen und wohin wir gehen. Das ist auch gut so. Der Schöpfer hat dies so gewollt und dies ist auch nicht zu hinterfragen.

  15. Ancastor.gardian sagt:

    Herr Jebsen scheint mir sehr müde an dem Tag zu sein. Ich hoffe es geht ihm soweit gut.

    Ansonsten machen diese Leute Mut und wirken dabei offen und ehrlich.

    Am Ende ist der Mainstream unser täglich Gift für die Gedankenwelt.
    Er produziert das Gegenteil von dem was wir eigentlich lesen, hören sehen sollten.
    Oftmals Tod, um unsere Urangst stetig anzusprechen, Gewalt und immer eine Scheinrealität die negativ rüberschwabbt und das mit Vollgas.

    Es gibt ja im Netz auch Portale die schreiben nur gute Nachrichten.
    gebt mal bei euer Suchmaschine des Vertrauens, Nur gute Nachrichten ein und lest diese Beiträge eine Weile.
    Menschen bauen auf, Menschen helfen Menschen, Tieren, Natur usw. und das sind keine Geschichten, sondern eben Nachrichten, das was wirklich passiert und gemacht wird.

    Mit der Zeit wird man dadurch richtig gut gestimmt und selbst zum Tatendrang angespornt.
    Versuch das mal mit dem Mainstream… Da wird man eher Depressiv und steckt wieder in der Angst.
    Man stelle sich vor, wir würden immer aufbauende Dinge an Infos bekommen. Das würde uns doch schon ziemlich stark zufriedener und selbst bereit machen mitzuwirken.

    Und dann auch immer die Informationen, wie unsere Freiheit und Demokratie wächst und wie sie stabilisiert wird und wir die Systemherren sind. Wenn dies in den Botschaften und Infos als Grundton mitlaufen würde, die Menschen wären völlig anders drauf als jetzt.
    Im Geiste und in ihren Charakteren wesentlich stärker, vor allem dann auch durch Taten.

    Jetzt sind wir zu Leuten gemacht die beim Weg zum S-Markt auf den Boden schauen und mental eher verkümmern und dadurch auch in den Taten und Handeln stark gehemmt sind.

    Wäre schön wenn sich diese Art Sendungen und gute Nachrichten als Format, durchsetzen könnten. Wenn man damit viele Leute erreicht, könnte dies viele positive Wirkung entfalten mit der Zeit, wenn Leute wirklich nicht nur reden, sondern die Dinge auch passieren.

  16. Jürg von Burg sagt:

    Ganz erstaunlicher Beitrag, Bravo!
    Ich persönlich bin da schon gedanklich an der Gestaltung einer Reformation, die es brauchen wird (blog.jvbc.ch). Dieser Beitrag freut mich darum, weil da zwei Unternehmer mitmachen, Personen, die wir für die Aufsicht des Reformationsprozesses brauche: standfest und unbestechlich via grosse Geldbeträge!

  17. Fantastin sagt:

    Würde es einen alternativen TV-Kanal geben, wäre die Propagandafront aufgemischt. Da hat der Mutigmacher absolut Recht.
    Wie wäre es einen Fond aufzulegen, in den jeder einzahlt was möglich ist, um damit die Aktienmehrheit eines bestehenden TV-Kanals zu übernehmen.
    Dirk Müller fragen.

    • fery08 sagt:

      es gibt bereits eine Gruppe die da dran ist …. es kommt. Dann hoffe ich dass viele spenden und unterstützen….

  18. Frank Bittroff sagt:

    Wollte diesen Beitrag über Facebook teilen. War nicht möglich! War das wieder eine Behinderung, oder meine technische Dummheit?

  19. Mammut sagt:

    Hier eine Kostprobe …..https://www.servustv.com/videos/aa-25f9n4hdh1w12/

  20. Benedikt Gresser sagt:

    Diese Initiative kann in meinen Augen eine ganz entscheidende Lücke füllen. Viele Menschen, die innerlich sich längst von diesem neoliberalen Verständnis gelöst haben, falls sie damit überhaupt verbunden waren, erleben bei den ersten Versuchen, sich zu wehren oft eine ignorante Reaktion aus ihrer Umgebung und dann von den Entscheidungsträgern, von denen man als Einzelner wie eine lästige Fliege behandelt wird. Menschen ermutigen, ihrer "anderen" Gedanken weiter zu denken, ohne Rücksicht auf Realisierungskriterien. sich auf die Suche nach "Mitspielern" zu begeben und dann auch einen sicheren Rückhalt zu finden, der dem Mut, sich zu zeigen eine Rückendeckung bietet.

  21. Mammut sagt:

    Bezüglich eigener Fernsehsender…..Servus TV in Österreich wäre ein gutes Beispiel wie man es machen könnte.

  22. karlgustav sagt:

    Vorrausschicken möchte ich: Ich war ein Wunschkind, im Gegensatz zu meiner älteren Schwester. Das ist für mich glaubwürdig. Zu den absoluten Zahlen wollte ich sagen: Genau das hat mich auch extrem geärgert! Schön dass ich nicht alleine bin. Wenn es ein neues Online Projekt gibt, könte ich mich beteiligen, ich bin Softwareentwickler. Leider habe ich nach der Wende keine Immobliien gekauft. Bin wohl zu bürgelich aufgewachsen…

    • karlgustav sagt:

      Warum sind die Menschen so gefügig? Eine meiner Theorien geht dahin, dass alle unbewußt als letzte Konsequenz die eiserne Faust der Zangspsychiatrie im Nacken spüren. Denn keiner möchte Neuroleptika einnehmen.

  23. Ulli sagt:

    Eine gute Initiative, wenn es darum geht den Beamtenapparat zu durchleuchten.
    Relevante Whistleblower wird man damit natürlich nicht erreichen.
    Genau so aussichtslos wie Södolf zu bekehren. Der spielt doch nun in der Oberliga.
    Wer sich unter Kontrolle von Staatsschutz, CIA, Mossad etc. befindet, weiss nach welchen Regeln gespielt sind.
    Assange hätte wirklich den Friedensnobelpreis verdient.
    Nicht nur Snowden könnte euch jederzeit informieren welche Mechanismen in gang gesetzt werden, wenn es ans Eingemachte geht.
    Anstatt dem Södolf auch nur einen Cent zu bieten, lass uns ein Kg Gold nehmen und dem Julian einen angemessenen Pokal abgießen.
    Der wird dann mit einer noch längeren Liste an Unterschriften von Chomsky bis Bröckers als der WAHRE FRIEDENSPREIS im Nahmen der Mutigmacher feierlich übergeben..
    Wenn man die Feeback-loops daraus entsprechend bündelt, erreicht man damit deutlich mehr, als nach kleinen Fischen zu angeln.

  24. Michael Haas sagt:

    Tolles Gespräch. Sehr sympathische Menschen, die glaubhaft machen, dass sie ihrem Gewissen verpflichtet sind. Das Bild mit dem Marathon scheint gut zu passen.
    Ich verwende das regelmäßig, wenn ich an das notwendige Engagement für JULIAN ASSANGE erinnere.
    Bedacht hatte ich nicht, dass Politiker nicht wissen, was sie tun, nicht richtig informiert sind. Und über diesen Aspekt bin ich erleichtert. Die Idee, einen alternativen Fernsehkanal zu schaffen, ist wichtig. Denn es stimmt wohl, dass für die meisten Menschen die Wahrheit aus der Glotze kommt. Wir dürfen nicht vergessen, wie viel Energie es kosten kann, gegen den Strom zu schwimmen und wie tief schmerzlich von Menschen Isolation empfunden wird.
    Dank an KEN JEBSEN für die unermüdliche Aufklärungsarbeit.

  25. insolenz sagt:

    Wäre ich Journalist oder hätte ich viel Zeit übrig, dann würde ich folgende Zahlen durch Anrufe und Abfragen konkret überprüfen:

    1. Belegung der Intensivbetten
    2. "Fallzahlen" bei den Gesundheitsämtern

    Können wir denn sicher sein, dass die Zahlen der einzelnen Kliniker oder Ämter nicht vo, der selben Rechnerlandschaft "zusammengeführt" werden, die am Ende auch den Sieg bei der popular vote für sleepy joe "errechnet" hat?

    Ich würde mich nicht wundern, wenn weder die Horrorzahlen der ITS stimmern, denn hier legt schon der Blick ins
    DIVI-Intensivregister eine andere Perspektive nahe, noch die Zahlen, welche von Laboren / Praxen immer weiter nach oben gemeldet werden.

    Wer von den beteiligten Laboren, Arztpraxen oder Gesundheitsämtern kann denn einschöätzen, ob die Summen stimmen?

    • Querdenker sagt:

      Du schreibst es doch schon selbst, da gibt es das DIVI-Register, wo Du diese Informationen bekommen kannst. Und dann noch mit der Auslastung der Kliniken in den Vorjahren vergleichen, fertig.
      Und die Fallzahlen werden doch vom RKI sehr schön wiedergegeben, inklusive der Testanzahl. So wurden beispielsweise in der 44. und 45 KW mehr als 1,6 Mio. Tests pro Woche im irgendeinem PCR-Test durchgeführt. Dann schaust Du noch in die AGI (Arbeitsgruppe Influenca) und siehst, dass in den Sentinel Arztparaxen von der 40. bis 48 KW genau 21 Proben von 581 Sars-Cov-2 positiv waren, das entspricht gerade einmal 3,6 %.

      Also ich fühle mich durch die staatlichen Institutionen gut informiert. Dazu gehören natürlich nicht ARD und ZDF, denn dies sind nur reine Propagander Schleudern der Regierung.

      Und wenn Du die Zahlen noch etwas aufgehübscht möchtest, dann schau doch mal in CIDM.online (Corona-Initiative Deutscher Mittelstand).

    • insolenz sagt:

      Ich glaube, dass selbst diese Zahlen noch nach oben gepusht worden sind.

  26. Laura K98 sagt:

    Wäre es nicht einfacher, einen Radiosender zu bekommen, als einen Fernsehkanal?

  27. UrImpuls sagt:

    Die beiden Interviewten kommen glaubhaft rueber. Aus welchen Gruenden auch immer, zeigt eher Ken Jepsen mal schwache Sekunden. Als ob er an was kaute innerlich.
    Den starken Optimismus der Interviewten, bzw. deren Eindruck einer eigentlich fehlenden, uebergreifenden Agenda teile ich nicht.
    Empathie in Menschen tritt auf durch fluktuierende Hirnverschaltungen (Fallon). Dazu sind manche Hirne genetisch gut vorgeruestet, andere weniger. Letztere gebieren eher Verbrecher, erhoehen aber als Ausgleich mehr die Intelligenz (eben als Kompensation zur fehlenden Empathie).
    Das fuehrt dazu, dass die Verbrecher Herdenbesitzer werden und sich Beisshunde halten, die Herde zu dominieren.
    Von dort kommen die wisthleblower. Nicht aus den Herdenbesitzern, bewahre! Die haben ein klares Anliegen: dort liegt die Agenda.
    Das Problem ist leider hoeher aufgehaengt in unserer Pyramide, als die beiden vermuten, struktureller.

    • Karen Seidenholz sagt:

      …"Aus welchen Gruenden auch immer, zeigt eher Ken Jepsen mal schwache Sekunden. Als ob er an was kaute innerlich…"
      Der arme Mann ist zum Staatsfeind Nr. 1 erklärt worden. Seit Monaten läuft eine Hetzjagd auf ihn und seine Familie. Das drückt schon auf die Psyche.

  28. Sören Hüter sagt:

    Zitat: Whistleblower, was brauchst du, damit du dich traust? Zitat Ende.

    Nun, da wären z.B. vertrauenswürdige Menschen/Journalisten zu nennen, solche, bei denen jene brisanten Informationen dann auch tatsächlich gut aufgehoben wären.

    Nur, woher nehmen, wenn nicht vorhanden? 🙁

    • MarionvonStrelinsky sagt:

      …ja, der Hinweis ist richtig! Das Angebot ist rar – und Vertrauzen heute ja so unendlich kostbar! Mir persönlich fällt , ausser Ken,gerade auch nur Boris Reitschuster ein, als möglicherweise integre und vertrauenswürdiger Mensch, an den man sich als Whistleblowerin wenden könnte (?). Oder liege ich da falsch? Nikolaus Blome oder Rezo würde ich persönlich jedenfalls eher kritisch hinterfragen. Es ist immer ein gutes Zeichen, wenn die Person/der Journalist, an den man sich als Whistleblowerin mit seinen Geheimnissen wenden möchte, möglichst eigenständig, demütig und herzensgebildet ist. Es kann auch ein gutes Zeichen sein, wenn er oder sie eher wenige Freunde bei etablierten Medien oder staatlichen Institutionen hat und grundsätzlich ehrlich ist. Ein gutes Logo, langjährige Erfahrung in der Computerbranche oder ein schnelles Auto sind dann meines Erachtens eher als zweitrangig einzustufen. Ich empfehle angehenden Whistleblowerinnen auch immer, sich möglichst umfassend zur Biographie der Menschen zu informieren, denen sie sich anvertrauen möchten. Das ist heute, in Zeiten der digitalen Kommunikation ja relativ leicht. Auch ein gemeinsamer Abend, z.B. mit Backammon oder Federball, zeigt schnell, ob die Chemie stimmt! Ein Schlapphut sollte eher misstrauisch machen. Aber Vorsicht, auch unsere Nachrichtendienste gehen mit der Zeit, arbeiten inzwischen hochproffessionell und mit ausgeklügelten Methoden. Die Leküre alter Nick Knatterton Comics schärft den Verstand, es muss nicht immer ein PDF oder eine App sein. Viel Spaß! 😉

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