Die Macht um Acht (29)

Marschmusik für die Tagesschau!

ARD betreibt das Geschäft des militärischen Komplex.

„Regimentsgruß Marsch“ – so beginnt die 29. Folge der MACHT-UM-ACHT, der alternativen Sendung zur Tagesschau. Erneut fasst die YouTube-Serie Meldungen der wichtigsten Nachrichten-Sendung Deutschlands zusammen, die gnadenlos ihren Staatsvertrags-Auftrag, der auf dem Grundgesetz basiert, missachtet.

Zwar kann die Tagesschau melden: „Trump-Zusage an Duda – USA wollen 1.000 Soldaten nach Polen verlegen“, will die Nachricht aber nicht mit Umfeld und Fakten grundieren. Denn diese weitere Verlegung von US-Soldaten in Richtung Russland dient nur der imperialen Ausweitung der NATO, diese gefährliche Kriegsvorbereitung wiederum sollte mit Zahlen ergänzt werden, damit der Zuschauer weiß, worum es geht: „Die USA gaben 2017 neun mal so viel für das Militär aus wie Russland. Pro Kopf werden sie nur von den Saudis übertroffen.“ Diese Zahlen kann die Schweizer „Tagesschau“ bringen, ihr deutsches Pendant, traditionell schwer russophob, bringt es einfach nicht.

Brav meldet die Tagesschau „Grünes Licht für europäischen Kampfjet“ und macht so schlichte Rüstungsreklame. Ist die Redaktion zu blöd oder zu korrupt, bei einer Reichweite des neuen Kampfflugzeugs von 1.389 km, nachzufragen, was dieses neue Mordinstrument denn außerhalb unserer Grenzen will. Auch was man denn mit den 100 Milliarden für Beschaffung und Betrieb des Flugzeuges besser machen könnte, will die Redaktion nicht wissen. Für die alternative Verwendung der Unsumme macht die MACHT-UM-ACHT ein paar Vorschläge.

Kurz vor einem Krieg zwischen den USA und dem Iran erzählt die Tagesschau, „Präsident Trump gab sein O.K. für einen Militärschlag gegen den Iran.“ Was mag ein Militär-Schlag sein? Hinter diesem Tarnwort verbirgt sich Tod und Verderben. Die Hamburger Redaktion will aber lieber keinen Klartext reden. Sie hätte mühelos das ZDF und Michael Lüders, Publizist und Nahostkenner, zitieren können, der jüngst bei Markus Lanz sagte: „Dieser Krieg, der uns jetzt propagandistisch vorbereitet ins Wohnzimmer getragen wird über das Fernsehen, über die Medien – dieser Krieg wird kommen.“ Dass die ARD tapfer an der Kriegspropaganda mitwirkt, diese ehrliche Einschätzung kommt ihr nicht über die öffentlich-rechtliche Lippe.

Die MACHT-UM-ACHT empfiehlt der Tagesschau dringend, statt der vielen Meldungen, die sie offenkundig im Auftrag des Militärisch-Industriellen-Komplex ausstrahlt, lieber gleich das Stabsmusikkorps der Bundeswehr mit dem Regimentsgruß Marsch zu senden. Das wäre zumindest ehrlicher.

Der Journalist und Filmemacher Uli Gellermann beschäftigt sich seit Jahren mit der Dauermanipulation der Tagesschau. Gemeinsam mit den Co-Autoren, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, schrieb er das Buch „Die Macht um Acht: der Faktor Tagesschau“. Eine herausragende Lektüre über die tägliche Nachrichtensendung der ARD.

Bei KenFM nimmt er mit dem gleichnamigen Format die subtile Gehirnwäsche der Tagesschau alle zwei Wochen unter die Lupe.

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13 Kommentare zu: “Die Macht um Acht (29)

  1. Sorry, mal eine technische Kritik, der Redefluß ist so abgehackt, dass es echt mühsam ist dem Video zu folgen.
    Man kann sehr wohl weggelassene Fakten anmahnen, aber der Tagesschau ist nicht für die Bestellungs des Jets verantwortlich.
    Die Probleme mit den USA zeigen, dass man nicht einfach einen F-xx Jäger einkaufen kann, das selbe gilt für eine MIG.
    Das Gegenrechnen mit Hartz4 ist doch unsinn.

    Die CDU/CSU/SPD Wählerschaft möchte die ALG2 Empfänger in einer prekären Situation sehen. Selbst ALG2 beziehen sind der Meinung man müsse den Druck ausüben, weil das „faule Pack“ sonst nie wieder arbeitet und endlos auf Kosten der Allgemeinheit leben. In der Tat wäre das bedingunglose Grundeinkommen fast sinnvoller wie dieses ALG2 Monster, aber das Volk will das derzeit nicht.

    Das Wort Militärschlag ist alles andere als harmlos.
    Ansonsten lesen die doch nur noch ab, was aus dem Ticker kommt. Kollegen die nachfragen oder unangenehm sind werden doch abserviert. Was will man also noch von der Tagesschau erwarten.

    Ich halte das Format „Die Mach um Acht“ sehr wichtig, nur mit weniger pathetischer Entrüstung und mehr Hintergrundinfos die uns die Tagesschau vorenthält wären die Sendungen viel wertvoller und bitte einem angenehmeren Redefluß. Da gibt es doch einfache YouTube Video die einem ein paar rethorische Kniffe beibringen…

  2. Für eines dieser Kampfflugzeuge kann man bundesweit 2,5 Jahre lang Hartz-IV finanzieren.
    Aber NEIN NEIN NEIN !!! diese SCHMAROTZER saugen die hart arbeitenden anständigen Bürger aus, der SOZIALSTAAT ist am Ende, mehr „Sozialleistungen“ sind unmöglich, das ist alternativlos.

    Noch besser wird es in militärischer Logik:
    So ein zig-Milliarden-Flugzeug ist selbstverständlich unsichtbar, ein schwarzes Loch, null auf dem Radar … außer eben für Gegner, deren Luftabwehr auf dem jeweils aktuellen Stand ist, naja irgendwas ist ja immer.
    Aber naja, dann taugt es bestimmt für den Krieg gegen den Terror, also ein zig-Milliarden-Flugzeug gegen Gegner, die keine Luftabwehr haben.
    Da würde als Name für das Flugzeug Die Schwarze Null passen.

  3. Wenn man eine „subtile Gehirnwäsche“ erkannt hat, warum beschäftigt man sich dann immer weiter damit?

    Ein Spiel im Kreis um von der einen Wahrheit abzulenken? Die eigene Verantwortung zu kaschieren, eine Problemlösung zu verunmöglichen?

    Hier findet man die einzige Ursache all unserer Probleme und den einzigen Lösungsansatz:

    https://freiefamiliedresden.wordpress.com/2019/06/21/alle-staatsbuerger-halten-ihre-kinder-wie-vieh/

    Liebe Grüße aus der magischen Stadt

  4. „Wie wird die Welt regiert und in den Krieg geführt? Diplomaten belügen Journalisten und glauben es, wenn sie’s lesen.“ (Karl Kraus)

    Und so wird eine Realität gemacht, in der ein Journalist wie Hunter S. Thompson sich selbst die Kugel gibt, während G. W. Bush andere dorthin schickte, wo sie in den Weg der Kugeln gerieten.
    Thompson, ein Journalist der die Lügen der Diplomaten nicht glaubte, schrieb seinen eigenen, von ihm genannten Gonzo-Journalismus. So schrieb er – auf das Personal im Weißen Haus bezogen – : “ Who does vote for these dishonest shitheads?“
    Und G.W. Bushs Wahlsieg bezeichnete er als „the most brutal seizure of power since Hitler burned the German Reichstag in 1933 and declared himself the new Boss of Germany“.

    Die Macht um Acht: ein wichtiges Format für Gonzo-Journalismus, für Journalisten, die sich nicht von Diplomaten belügen lassen und ihre Leser nicht belügen.

  5. Der Militärisch-Industrielle-Konflikt ist ein in nahezu allen westlichen Wertegemeinschaften unterschätztes Krankheitsbild, in Form eines sich selbstbedingten Kreislaufes aus Dummheit, Arroganz, Macht- und Geldgier und auch schulisch anerzogener und gelehrter weltanschaulicher Anachronismen , sowie Überkompensation einer dauerhaften Erektionsstörung und Unterdrückung des Wunsches diese mit Gewalt- oder sonstiger Machtausübung, vorzugsweise an der Dame der Wahl, auszuleben. Wird dieser Konflikt negativ bewältigt, wächst und manifestiert er sich so zum Militärisch-Industriellen-Komplex.

    Der Mensch strebt nach Sichherheit und Anerkennung. Sicherheit erhält er durch Geld (Obdach und Nahrung). Anerkennung wiederum durch sein „schickes“ Haus, Auto usw. Dann naht die Frau, durch welche er weitere Anerkennung gemessen an ihrer Attraktivität erntet. Doch die Frau bleibt nur, wird sie bei „Laune“ gehalten.
    Man(n) hat nun einen wesentlich höheren Bedarf an Geld, nicht nur durch die Ernährung der Frau, sondern eines gehobenen Lebensstils den man beibehalten möchte. Hier kommen die gelehrten Anachronismen ins Spiel:
    „Lasse dein Geld für dich arbeiten“ oder „Eine Frau brauch nicht arbeiten“. Man selbst kann ja eben nur bis zu einem gewissen Pensum arbeiten, dann ist man einfach körperlich erschöpft und das Ego verweigert unter den „echten Männern“ der Frau die Gleichbehandlung und Selbstverwirklichung durch Karriere. „Nicht ganz so echte Männer“ sind aber immerhin soweit das sie es Dulden, das Frau arbeiten geht, ja evtl. sogar Karriere macht aber nie zu viel. Also müssen Andere das Geld erwirtschaften aber auf einem Weg der dem Mann es ermöglicht als „Arbeitstier“ oder „Genie“ darzustellen.

    Wie? Man kauft Aktien, vorzugsweise bei Unternehmen die, die Menschen immer brauchen. Rohstoffhändler sind die Antwort. Es greifen nun weitere Anachronismen: Ich bin mehr wert, als andere und die anderen wollen mir alles wegnehmen. Somit investiert man auch in Aktien von Waffenherstellern, denn diese sorgen dafür das die Heimatarmee gut ausgestattet, Demokratie in Länder bringt die nicht bereit sind ihre Rohstoffe zu teilen! Man könnte es auch das erzwingen und herstellen einer marktgerechten Demokratie nennen. Das Ego bekommt wieder Anerkennung, denn man sorgt nicht nur für die Sicherheit des eigenen Selbst und der seiner Frau ggf. Kinder, sondern auch anderer Mitmenschen. Ein tolles Gefühl!

    Trotz einer gewissen Anhäufung von Geld, hat aber das „verdammte“ Weib immer noch nicht genug und verlangt die Befriedigung körperlicher Bedürfnisse. Der Mann ist dazu aber nicht mehr in der Lage. Durch den permanenten Stress, entstehend durch das dauerhafte Einreden bzw Selbstbelügen und errichten von Scheuklappen, Desinteresse und Realitätsverweigerung, „Dauergast“ sein auf Treffen und Veranstaltungen von Gleichgesinnten und natürlich dem obligatorischen Drogenkonsums – der Wille eines solchen Menschen, war schon immer schwach und nun ist das Fleisch noch schwacher.

    Zu gerne würde er seine körperlichen Unzulänglichkeiten mittels Gewalt, in Form einer Münzrolle, symbolisch für seine gewünschte Härte, an seiner Frau ausleben, indem er sie schlägt. Doch ist ihm bewusst, würde er dies Tun, so würde er nicht nur sein evtl. noch schönes Vorzeigefrauchen beschädigen, sondern auch dadurch seine Anerkennung, ggf. Job und Geld und Status verlieren.

    Was könnte man in so einer Situation machen? Einer setzt vielleicht auf die Diskretion einer Prostituierten oder einer „Mätresse“, andere benutzen die blauen Wunderpillen oder lässt sich anderweitig behandeln, würde vielleicht sogar eine Therapie machen aber nicht ein „echter Mann“ mit „westlichen Werten“. Nein! Er bewältigt seinen körperlichen Konflikt negativ, indem er „Härte“ auf dem „Schlachtfeld“ beweist. Denn mit dem Wissen tausende und abertausende zu „fi….“ leben oder sterben zu lassen, seine Marionetten tanzen oder hängen zu lassen, ist immer noch ein größerer Kick als der langweilige und eh nicht mehr mögliche Beischlaf mit der Ehefrau. Solche Methoden lebt der Betroffene nicht nur lokal, sondern gerne auch, wenn möglich global aus. Die Betroffenen sind zu meist Milliardäre und Multimillionäre oder die oberen Zehntausend oder das 1 %. Sie agieren oft Gesichts- und Namenlos. Und zur Sicherheit haben sie zahllose, austauschbare Marionetten. Auf lokalen Ebenen kennt man diese als Bischöfe, Politiker, Warlords, Militärs, Vorstandsvorsitzenden von PR-Agenturen und sonstigen Unternehmen ab einer gewissen Größe (VW, Mercedes etc), Rüstungsherstellern, Alpha-Journalisten, Uni-Dekanen und Professoren und natürlich Bankster und Bösenspekulanten.

    Zu diesem Zeitpunkt befindet sich der Betroffene bereits in einem Kreislauf, aus dem er nur ausbrechen könnte, wäre er bereit vieles oder alles aufzugeben. Doch ein kaputtes, jahrelanges indoktriniertes, perverses und eben nicht mehr Zeitgemäßes Weltbild und ein Horizont, welcher den Umfang einer Espressotasse hat, neu Aufzubauen, wäre eine Form der mentalen und physischen Arbeit, die der Kranke zuletzt leistete, als er lernen musste sich selbst den Arsch abzuwischen.

    Der Autor Z. Brzezinski hat diverse Abhandlungen verfasst, wie der Betroffene mit dem Komplex umgehen muss, um sich einer positiven Bewältigung zu entziehen.

    • Das Thema Gleichberechtigung von Mann und Frau gewinnt einen ganz anderen Aspekt, wenn verstanden wird, daß Mann UND Frau nichts wesentlich anderes sind als Menschenmaterial für Geld und wirtsch. Wachstum. Dass Frauen immer noch nicht wie Männer entlohnt werden ist mehr als ein Indiz, aber immerhin zahlen sie auch Steuern und sind als zahlungskräftigere Konsumenten nützlicheres Menschenmaterial. Auch nützlicher für das Teilen und Herrschen. Menschenmaterial die Familie: Kinderschutz schützt Kinder und Eltern in den Industrieländern nicht vor dem brutalen Griff des Kommerzes nach dem Kind, und neuerdings soll das Kind vor dem „brutalen“ Griff der Eltern geschützt werden. Teilen und Herrschen. In Entwicklungsländern soll das Kind vor den Eltern geschützt werden, wo Familien auf die Mithilfe von Kindern für das Überleben angewiesen sind. Das nennt man Kinderarbeit und Kindesmissbrauch. Kindesmissbrauch durch Kommerz, davon wird geschwiegen? Mithilfe und Leben füreinander und miteinander ist nicht angesagt im Prinzip Teilen und Herrschen für Geld und ewiges Wachstum.

    • PS:

      Zu den Geschlechtern:

      „Beide Geschlechter besitzen eine Grausamkeit gegeneinander, die sich vielleicht in jedem Individuum zu Zeiten regt, ohne gerade ausgelassen werden zu können: Bei den Männern die Grausamkeit der Wollust, bei den Weibern die des Undanks, der Unempfindlichkeit, des Quälens.“ (Goethe)

      Das Matriarchat wäre demnach wohl keine Option für Goethe. Das mag vielleicht mal „funktioniert“ haben; aber ich fürchte, die Nekrophilie, die Erich Fromm als charakteristisch für unsere Zeit sieht, ist nicht geschlechtsspezifisch (s. unsere Kriegsministerin und Mutter von – wieviel? – Kindern.)

    • Ja das Zitat passt wirklich gut zu Goethe und seinem Wesen. Und von der Leyen hat einige Kinder aber vermutlich keines selbst wirklich aufgezogen sondern das alles von Kindermädchen machen lassen. Aber einen Funken Interesse, gleich welcher Art wird sie an ihnen haben, sonst hätte sie ja nicht auf die Frage wie viele ihrer Kinder denn bei der Bundeswehr seinen so dreckig gelacht und gesagt: keines.

      Und das Thema Gleichberechtigung wird auch erst gelöst werden, wenn man in der Qualitativen und Quantitativen Arbeit von Mann und Frau in entsprechenden Gewerben eben keinen Unterschied mehr bewusst einbaut. Es ist lächerlich das eine Frau höhere KV-Beiträge zahlt nur weil sie zu Routineuntersuchungen muss. Wäre bei Männern ja ab einem gewissen Alter eigentlich auch Notwendig, spätestens bei der Krebsvorsorge… Aber dafür müsste man den Krankenkassen sämtlichen Gewinn entziehen und wieder dem Volk zur Verfügung stellen. Beispielhaft ist da eben Österreich wo alle ins selbe System einzahlen.

      Und zu ihrem Beitrag weiter oben bezüglich Hitler. Man darf dabei leider nicht vergessen das er demokratisch gewählt wurde bzw die NSDAP. Aber auch da spielte eben die machtgierige CDU und Zentrum Maßgeblich eine Rolle. Es hätte jeder sein dürfen, nur eben nicht der ideologische Feind. SPD oder KPD. Und Adenauer hatte ja auch als Kanzler keine Probleme damit über die Vergangenheit seiner Berater hinwegzusehen.

      Wir drehen uns nach wie vor im Kreis, zu einer Musik die wir nicht wirklich hören wollen, perfekt vom Orchester einstudiert und virtuos geleitet von einem Dirigenten. Und jedes Werk ist sorgfältig ausgewählt vom Veranstalter, den aber keiner den ganzen Abend über sieht. Und werden wir müde vom Tanzen und zuhören, erfreuen wir uns am Bühnenbild oder all den Köstlichkeiten aus der ganzen Welt. Gehen danach einfach nach Hause, als wäre alles nie anders gewesen und bemitleiden argwöhnisch, ängstlich jeden der nicht geladen war.

  6. Wie immer: Herr Gellermann mein Respekt!

    Die Tagesschau ist eine Unterhaltungs – und Unterabteilung des militärisch industriellen Komplex.
    Von Airbus bis Krupp / Thyssen und Kraus Maffai und Rheinmetall usw.

    Weiter so !!!

  7. Ja, der Gellermann! Armselig, alle zwei Wochen stellt er sich dahin und macht seine zugegeben unterhaltsame Schau! Aber was ist das gegen die wirkliche Tagesschau, die geben sich die Mühe und senden jeden Tag ihre sorgsam erkämpften „Nachrichten“ und unterhalten acht Millionen Zuschauer, täglich! Soll sich doch der Gellermann mal regelmäßig, jeden Tag um acht hinstellen und seine Schau bringen! Dann wollen wir mal sehen, wie sich die Zuschauerzahlen entwickeln. ich jedenfalls würde die Macht um Acht anschauen ….

    • Ja Prösterchen, wolfcgn – Danke auch, super Beitrag, alles klar. Et hätt noch immer jot jejange, ne?
      Schöne Grüße ins offensichtlich hirnverbrennend heiße Köln dieser Tage.

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