Die Macht um Acht (33)

Im Griff der Stiftungen!

Die Tagesschau erfüllt Ideologie-Aufträge.

Folgte man der gesetzlichen Basis des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks, den Staatsverträgen, dann sind die Sender und auch die ARD-Tagesschau zu journalistischer Objektivität verpflichtet. Nachrichten sollten sie senden. Aber immer wieder produzieren Autoren der Tagesschau Meinungen, Tendenz-Meldungen oder pure Ideologie. Ein typisches Beispiel dafür ist eine Meldung, die mit „Die „Wahrheit“ aus russischer Sicht“ überschrieben ist. Wenn die wenig eleganten Journalisten der Tagesschau das Wort „Wahrheit“ in Anführungszeichen setzen, dann soll das ironisch sein, soll die „Wahrheit“ in Zweifel ziehen. Wer nach der Überschrift eine Nachricht erwartet, der stösst auf pure Meinung: „Das Kreml-treue russische Fernsehen verfolgt ein klares Ziel: Dem Zuschauer soll suggeriert werden, dass die Demonstrationen inhaltslos sind und oppositionelle Protestierer nichts weiter sind als Chaoten.“ Von Nachricht keine Spur, stattdessen Behauptung.

Kein Wunder. Der Autor dieser angeblichen Nachricht, Oliver Soos, aus dem ARD-Studio Moskau, ist nicht nur Mitarbeiter der Tagesschau. Er gehört auch einem dubiosen „Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung“ an. Im Netzwerk finden sich die Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD), die Heinrich-Böll-Stiftung (GRÜNE), die Robert Bosch Stiftung, das Open Society Institute des Spekulanten George Soros und das Institut für Auslandsbeziehungen der BMW-Stiftung Herbert Quandt. Alles pure Ideologie-Institute. Alles Läden, die ihre eigenen Interessen vertreten, aber nicht die der Tagesschau-Zuschauer.

Oliver Soos versucht in seinem Beitrag nachzuweisen, dass im russischen Fernsehen über Protest-Aktionen falsch, ungenau oder eingefärbt berichtet wird. Das hat eine gewisse Komik. Denn wer in Deutschland schon mal an Protest-Aktionen beteiligt war und sich anschließend die Tagesschau angeschaut hat, der wird seine Aktion entweder gar nicht finden oder nicht wiedererkennen. Wenn die ARD Protestaktionen überhaupt wahrnimmt, dann berichtet sie am liebsten über „Ausschreitungen“ am Rande der Aktionen und übernimmt gern Teilnehmerzahlen der Polizei. Dass Aktivisten von Friedensdemonstrationen zum Beispiel mal selbst zu Wort kommen, ist eher selten.

Der Freund der Stiftungen, Oliver Soos, garniert seine Meldung mit „ausländische Medien“, die „kritisieren, dass Menschen festgenommen werden“. Wer jetzt endlich klassische Nachrichten erwartet, wer jetzt hofft zu erfahren, welche Medien denn was genau gemeldet haben, wird enttäuscht. Denn Soos tut nur so, als fertige er Nachrichten. In Wahrheit produziert er Meinung. Vielleicht die der Quandt-Stiftung, deren Namensgeber mit und bei den Nazis reich geworden ist.

In einer anderen Meldung versucht die Tagesschau der sterbenden SPD Kränze hinterherzuwerfen: Und man erfährt „Heil will Arbeitnehmer besser schützen“. Gemeint ist Hubertus Heil, SPD-Bundesminister für Arbeit und Soziales. Der scheinbare Anlass dieser Nachricht lautet so: „BASF muss dieses Jahr 6.000 Jobs abbauen“. Verräterisch ist das Wort „muss“ in der Meldung. Als ob irgend eine fremde, böse Macht den armen Chemie-Konzern gezwungen hätte, Menschen zu entlassen. Die werden ja auch laut Tagesschau nur „abgebaut“. Die ARD spricht hier ganz unverhohlen die Sprache der Konzerne. Die bezahlen aber gar nicht die Gehälter der Tagesschau-Redakteure.

Schließlich leidet Thomas Kreutzmann vom ARD-Hauptstadtstudio noch heftig mit dem SPD-Funktionär Heil, denn „Aus Heils Umfeld hört man immer wieder, wie sehr das Zeit raubende Schaulaufen von weniger bekannten Kandidatinnen und Kandidaten für den SPD-Vorsitz an Heils Nerven zehrt.“ Nachricht? Null. Meinung: 100 Prozent. Und weil es der armen SPD zur Zeit so schlecht geht, stellt Herr Kreutzmann Hoffnungen her: „Der SPD-Politiker (Heil) will, dass Betriebe und Arbeitnehmer gestärkt aus einer wirtschaftlichen Krise hervorgehen.“ Auch in dieser Nachricht primär Ideologie. Aber für die Verbreitung von Mitleid mit der SPD zahlen die Gebührenzahler ihre Gebühren keineswegs.

Diese und andere Produkte der Tagesschau-Redaktion kennzeichnet die MACHT-UM-ACHT-Redaktion, die Alternative zur Tagesschau mit einem Warndreieck aus. „Denn kaputte Nachrichten“, so Uli Gellermann, „machen Köpfe kaputt. Davor warnen wir.“

Bei dieser Aktion helfen die Zuschauer der MACHT-UM-ACHT mit ihren Mails. Unter der folgenden Mailadresse DIE-MACHT-UM-ACHT@KENFM.DE können die Zuschauer weitere Vorschläge für Warndreiecke einsenden. Dafür bedanken wir uns herzlich.

Der Journalist und Filmemacher Uli Gellermann beschäftigt sich seit Jahren mit der Dauermanipulation der Tagesschau. Gemeinsam mit den Co-Autoren, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, schrieb er das Buch „Die Macht um Acht: der Faktor Tagesschau“. Eine herausragende Lektüre über die tägliche Nachrichtensendung der ARD.

Bei KenFM nimmt er mit dem gleichnamigen Format die subtile Gehirnwäsche der Tagesschau alle zwei Wochen unter die Lupe.

+++

KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/

+++

Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/

+++

Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen.

BitCoin Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK

20 Kommentare zu: “Die Macht um Acht (33)

  1. Soros, Open Society, Herbert Quandt, da kommen doch einige Pferdestärken zusammen und was schaut dabei raus: Realsatire in der ARD. Ich versteh langsam Neusprech, die Tagesschau versteh ich aber immer noch nicht, vielleicht muss ich mir doch noch einen Fernseher kaufen.

  2. Ich lese und gucke die Tagesschau längst nicht mehr, aber es hilft nicht, wenn die Helfershelfer unter die Arme greifen und die Verbreitung vom Fake News zum Räson machen.
    http://www.xing-news.com/reader/news/articles/2574330?cce=em5e0cbb4d.%3Appsz2Kaf84lE3JPGMemgAM&link_position=digest&newsletter_id=49412&toolbar=true&xng_share_origin=email

    • Hier im von mir verlinktem Artikel, weiß man überhaupt nicht so ganz worum es geht. Bis zu letzten Satz wird nicht aufgeklärt, wer der Angreifer ist. Auch hier ein wenig Geheimtuerei. Es wird nicht gesagt wer betroffen sein könnte, welche Seite ist denn so gefährlich die man lieber nicht besuchen sollte, Apple schweigt, möglicherweise auf Kosten der Sicherheit seine Kunden. Am Ende des Artikels (warum habe ich das nur gewusst) steht nur eine leise Vermutung eines Experten, es könnte Chinesische Regierung infrage kommen.
      Weitere Vermutungen dürften die Leser jetzt wohl selbst anstellen, denn das wird durch die Framing Methode an diese Stelle aufgezwungen: Natürlich richtet sich alles gegen den armen Dissidenten im Hong Kong.
      Warndreieck!!!

  3. Als es noch Qualität gab:

    https://www.youtube.com/watch?v=axDs7wfl8mM

    Ich weiß es ist ein großer Wunsch: aber vielleicht würde sich „Die Macht um Acht“ gerade für jüngere Menschen, die Mühe machen damals gesagtes und gezeigtes der Tagesschau mit zu beleuchten. Viele begreifen schlichtweg nicht warum Dinge heute sind wie sie sind, mal anders waren und besonders: was dazu führte.

    Das verlinkte Video sagt mir als 30 Jähriger: Ihr „die Alten“ von heute und jungen Menschen damals, ihr wurdet gewarnt und habt nur zugesehen. Ich hatte immer gehofft, das „ihr“ es wirklich nicht wusstet und nicht gewarnt wurdet.

  4. Sehr geehrter Herr Gellermann,
    beeindruckend Ihre geradlinige Haltung in Sachen Stöber/Assange, mit der Sie konsequent zu Ihrer Kritik an Stöber stehen, trotz der teils kritischen Kommentare, die Sie auf die Sendung vom 7.8. hin erhalten haben. Meinen Respekt! Das nenne ich Journalismus mit Rückgrat: sich nicht scheuen, seine Meinung unbeirrt auch einmal besonders deutlich zu sagen, wenn es die Bedeutung einer Sache nahe legt. So stellt man die Sache über seine eigene Person, liebe Tagesschau.
    Mit freundlichen Grüßen

    • p.s.:
      10.000 Kästchen auf rund 80.000.000 Einwohner kann mit statistischen Methoden hochgerechnet werden, aber wenn man sich vergegenwärtigt, dass da aus unter 1% auf die 100% geschlossen wird …

  5. Ich vermute es ist recht einfach. Für das Beantworten von Mails hat das Team leider zu wenig Zeit, oder sagen wir mal, nur in ganz dringenden Ausnahmefällen.
    Ich hab mal ne Antwort bekommen, als ich konkrete Vorschläge hatte, auf andere Mails nicht.
    KenFM ist in erster Linie ein Nachrichtenportal, wenn auch mit jeder Menge persönlichem Einsatz und Herzblut dabei.
    Wenn sie offene Stellen haben veröffentlichen sie die hier, wenn irgendein Projekt Unterstützung braucht tun sie im Rahmen der Berichterstattung ihr Möglichstes.
    Aber einen ganzen Haufen ehrenamtlicher Mitarbeiter selber zu koordinieren oder zu lenken, ich glaube dazu reicht es einfach nicht, und dafür hätten sie direkt bei KenFM vermutlich auch gar keine Aufgaben.
    Bedenke, ein ehrenamtlicher Helfer ist toll, benötigt in den meisten Fällen aber auch wieder einen Platz im Auto oder sonstwas.
    Und ein ganzer Haufen dürfte es sein, der seine Hilfe anbietet, da bewahre ich mir einfach mal mein positives Denken, hmhm.

    KenFM bietet das Wissen und die Motivation, die ehrenamtlichen Projekte sollte sich jeder selber suchen, der kann und mag.
    Hier gibt es doch beispielsweise jährlich dieses Festival Pax Terra, die hätten Hilfe bestimmt gebrauchen können.
    Auch jede Demo freut sich über Teilnehmer, Fahrgemeinschaften etc.
    Ansonsten haben die Nachdenkseiten rechts unten einen Button für Gesprächskreise, an denen man teilnehmen kann. Auch eine Aktion zum Auslegen von Flyern habe ich da mal unterstützt.

    Eigentlich wollte ich Dampf ablassen. Ob SSoos mit Göbbels verwandt ist?

    • Ideensammlung – wie finde ich Mitstreiter, wenn sie sich im privaten Umfeld nicht überzeugen lassen?
      – s.o.
      – Mahnwache für Frieden, in vielen Städten, montags
      – Mahnwache für Julian Assange, wenig, mittwochs
      – aufstehen bewegung
      – Rammstein, jährlich im Juli in Steinwenden
      – Wir haben es satt, jährlich Januar in Berlin

      Einführung in Filmschnitt gibt’s ab und an an Filmhochschulen oder auch an Volkshochschulen

    • Haha, danke erstmal für die Beiträge. Ich engagiere mich bereits nebenbei, vielleicht nicht soviel wie andere, aber es wird noch mehr werden müssen. Hab ja auch nebenbei noch einen Vollzeitjob.
      Bei den Sendungen mitzuarbeiten wäre halt ein besonders spezieller Wunsch von mir, da ich die Beiträge von KenFM einfach totfeier. Dass das aus organisatorischen Gründen vielleicht nicht klappen könnte, ist mir natürlich klar. Versuchen wollte ich es trotzdem. Naja, Plan B ist jetzt, ich hol mir das Programm Final cut pro x, fuchse mich da rein und bombardiere erstmal youtube mit zusammen geschnittenen Zeug von dingen die ich schön finde. Wahrscheinlich aber leider mehr Sachen die mich aufregen.
      Und vielleicht schaffe ich es ja das die Videos irgendwann so gut werden das sie das hier einfach ausstrahlen müssen 😉
      Das wird ein langer weg.
      Also, da im privaten umfeld echt nicht soviel geht, würde ich mich über jeden energischen Mitstreiter freuen. Auch jeder Tipp ist eine Bereicherung.
      Und danke nochmal ihr lieben.

  6. Wieder eine gute Analyse. Wenn ich die Tagesschau oder die Heute-Sendung sehe, achte ich auf den manipulativen Charakter dieser Sendungen bewusster. Was in der DDR galt, in Russland gilt: Das ist Staatsfernsehen und Verbreitung der amtlichen Regierungspolitik.

    Völkerrecht scheint für die Experten bei der Tagesschau ein Fremdwort zu sein, ebenso das Thema friedliche Konfliktlösung. Da werden regelrecht Auslandseinsätze deutscher Soldaten, Waffenexporte sowie Aufrüstung gefordert.

    P.S.: Ich persönlich bin gegen die Verwendung von Verbalinjurien. Im Fall der Frau Stöber und ihrer unsäglichen Diskreditierung von Julian Assange, einem Helden unserer Zeit, habe ich ähnliches, wie Herr Gellermann auf der Zunge.

  7. Eines Abends etwa um das Jahr 1880 war John Swinton, damals der bedeutendste New Yorker Journalist und Chef-Leitartikel Schreiber der „New York Times“ in d. Zeit von 1860 – 1870 Gast eines ihm zu Ehren von seinen früheren Branchenkollegen gegebenen Banketts. Irgendjemand, der weder die Presse noch Swinton kannte, brachte einen Trinkspruch aus, auf die „unabhängige Presse“. Swinton schockierte seine Kollegen mit dieser Antwort:

    
“Es gibt hier und heute in Amerika nichts, was man als unabhängige Presse bezeichnen könnte. Sie wissen das und ich weiß das. Es gibt keinen unter Ihnen, der es wagt seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn Sie sie schrieben, wüssten Sie im voraus, dass sie niemals gedruckt würde. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, meine ehrliche Überzeugung aus der Zeitung, der ich verbunden bin, herauszuhalten. Anderen von Ihnen werden ähnliche Gehälter für ähnliches gezahlt, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde auf der Straße und müsste sich nach einer anderen Arbeit umsehen. Würde ich mir erlauben, meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung erscheinen zu lassen, würden keine vierundzwanzig Stunden vergehen und ich wäre meine Stelle los. Das Geschäft von uns Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, freiheraus zu lügen, zu verfälschen, zu Füßen des Mammons zu kriechen und unser Land und seine Menschen fürs tägliche Brot zu verkaufen. Sie wissen es, ich weiß es, wozu der törichte Trinkspruch auf die unabhängige Presse. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen reicher Menschen hinter der Szene. Wir sind die Marionetten, sie ziehen die Schnüre und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unsere Leben sind alle das Eigentum anderer. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“

    Swinton spricht hier exemplarisch für eine globale Zunft und wie stets bestätigen Ausnahmen die Regel.

    • „Eines Abends etwa um das Jahr 1880“

      2008 habe ich selber zum ersten Mal erlebt, wie die Medien zu Füssen des Mammons kriechen und was die Pressefreiheit genau bedeutet. Wenn nämlich der einflussreichere Kapitalist seine Meinung frei auf allen Kanälen schalten kann, gilt die Pressefreiheit als hoch. Werden die Oligarchen (und deren Stiftungen) aber von der Regierung darin behindert werden, gibt es schlechte Noten.

      Für den einfachen Bürger ändert sich nicht viel. Angelogen wird er immer. Unterschiede stelle ich in der Wahrnehmung fest. In Italien und Frankreich ist offensichtlich einem wesentlich höheren Anteil der Bevölkerung bewusst, dass die Medien vorallem die Meinung der Mächtigen verbreiten. Im deutschsprachigen Raum nehme ich die Leute als wesentlich gutgläubiger gegenüber den Massenmedien wahr. Das ist nebenbei wohl einer der Gründe warum das Waldsterben fast nur im deutschsprachigen Raum stattgefunden hat.

      Ganz lustig wird es, wenn sich deutschsprachige Journalisten mit den Medien im Ausland beschäftigen. Da kann man z.B. Sätze finden wie: „Viele Franzosen glauben sogar, dass Journalisten käuflich sind. Was sind die Gründe für diese andauernde Medienverdrossenheit?“

    • … ich bin auch sehr gespannt auf die Umstände und Begründungen mit denen die Freiheit der Berichterstattung von KenFM eingeschränkt werden wird. Dass diese Versuche kommen oder gar schon laufen ist gewiss, ob wir es früh genug bemerken und etwas dagegen unternehmen können nicht. Vielleicht sollten wir uns jetzt schon darauf vorbereiten. Aber wie???

  8. Hallo Liebes KenFM-Team,
    ich habe mich gestern hier Registriert um hoffentlich mit jemandem von euch in Kontakt treten zu können. Habe schon paar mal versucht per email Kontakt aufzunehmen, aber leider kam noch keine Antwort. Ich bin 25 Jahre alt, wohne in Berlin und würde gerne lernen, mithelfen und tun was ich kann. Ich unterstütze seid Jahren das Format, weil es mir sehr viel gegeben hat und ich möchte dringend etwas zurückgeben!
    Freue mich auch sehr über jeden Tipp aus der Community 🙂
    LG

Hinterlasse eine Antwort