Die Panama-Putin-Posse

Von Ken Jebsen.

Was ist eine Briefkastenfirma?
Bei einer Briefkastenfirma handelt es sich nicht um eine klassische Fabrik mit echten Mitarbeitern, die morgens wirklich zur Arbeit kommen, um tatsächlich irgendetwas zu produzieren. Auch wird in einer Briefkastenfirma keine echte Dienstleistung erbracht. Eine Briefkastenfirma ist nichts anderes, als eine Postadresse, die der Täuschung dient. Wie zu erwarten war, geht es um Geld. Extrem viel Geld. Dieses Geld wird über die Briefkastenfirma in einer Steueroase geparkt, gewaschen oder weitergeleitet.

Dieses Phänomen ist nicht neu, sondern so alltäglich wie Prostitution. Wer über eine Briefkastenfirma verfügt, kann gegenüber dem heimischen Finanzamt behaupten, er würde schon Steuern auf seine Gewinne bezahlen, aber eben an ein Finanzamt, das sich in einer Steueroase befindet. Das aber wäre völlig legal, denn schließlich wäre auch der eigene Firmensitz zufälligerweise an diesem Ort. Praktisch. Und einen Briefkasten gäbe es dort auch. Der ist nur sehr klein, was aber damit zu tun hätte, dass auch die abzuführenden Steuern sehr klein seien. Wie passend!

Wer sich die Nutzer von Briefkastenfirmen ansieht, wird feststellen, dass sich kaum Hartz-IV-Empfänger unter ihnen befinden. Dieses Geschäftsmodell lohnt nur, wenn man nicht mehr weiß, wohin mit seinem Schotter. Nur wer schon reich ist, wird sich um einen Briefkasten in einer Steueroase bemühen. Natürlich macht ein Bonze, eine Firma oder ein Konzern das nicht selber. Dafür gibt es schließlich Profis. Eine ganze Branche lebt davon, die Institution „Finanzamt“ zum Narren zu halten. Legal, versteht sich.

Es lebe das Gewerbe der Wirtschaftsberatungsunternehmen, die schon deshalb dem Fiskus oder den Anwälten immer einen Schritt voraus sind, da auch hier die Politik der Drehtür fest zum Geschäftsmodell gehört.

Profis in Sachen Steuervermeidung werben die Fachleute von den ermittelnden Behörden einfach ab. Später wechseln die mit Cash auf Linie gebrachten Personen auch gerne wieder zurück auf Staatsposten, oder aber werden Teilhaber großer Kanzleien, die wiederum beratend den agierenden Wirtschaftsprüfern zur Seite stehen. Ein Kreis schließt sich hier nicht, der Ring kann gar nicht verlassen werden, denn er ist extrem stabil und sorgt dafür, dass die Multimilliarden der Kunden mit einem Speed von A nach Z verschoben werden, dass man in Cern schon fast neidisch wird.

Das Ganze ist ein großer Circus, bei dem eine Krähe der anderen kein Auge aushackt, denn jeder, der sich zu den Reichen oder Superreichen zählt, spielt in diesem Casino mit. Jeder.

München.
Der erste Montag im April begann für den naiven Leser der Süddeutschen Zeitung mit einer Sensation! Dem Blatt war nach eigener Aussage vor Monaten ein 2,6 Terabyte großer Datensatz zugespielt worden. http://www.zeit.de/politik/2016-04/panama-papers-steueroase-panama-politiker

Ein Whistleblower, den die SZ nicht näher benennt und von dem wir nicht wissen, ob er jetzt in Moskau wohnt, hatte den Journalisten in München 11,5 Millionen Dokumente zukommen lassen. Dahinter verbargen sich über 200.000 Briefkastenfirmen.

Die „gelieferten“ Daten wurden entwendet. Man könnte auch sagen gestohlen. Sie stammten von der Anwaltskanzlei Mossack Fonseca mit Sitz in Panama. Gegründet 1977 von Jürgen Mossack, gebürtiger Fürther. Die Firma hat sich darauf spezialisiert, Leuten mit Geld – gegen Geld – die Möglichkeit zu geben, noch mehr Geld zu machen. Legal oder illegal, das ist in dieser Berufssparte nie genau zu sagen. Man nutzt Lücken im Steuersystem. Es geht um das Vermeiden von Steuern. Profit-Profilaxe.

Legal? Illegal? Scheißegal. Allein in der EU werden so jedes Jahr 1000 Milliarden Firmensteuern nicht gezahlt. Möglich ist das durch die sogenannte Mutter-Tochter-Direktive, deren ursprüngliches Ziel es war, internationale Unternehmen nicht doppelt zu besteuern. Daraus wurde für immer mehr Konzerne ein Weg, überhaupt keine oder minimalste Steuern zu bezahlen. Apple, Amazon, Starbucks, Google, die Liste der Steuervermeider ist lang, die Namen prominent.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/EU-will-Steuerschlupfloecher-stopfen-article11792586.html

Die Kunden von Firmen wie Mossack Fonseca sind in der Regel große Finanzdienstleister und ihre Fonds. Oder superreiche Oligarchen und ihre Konzerne, die wiederum nichts anderes sind, als ein Konstrukt, das kein Steuerprüfer auch nur ansatzweise durchschauen kann, denn es ist flexibel wie eine Qualle. Nur eben nicht so transparent.

Das alles ist überhaupt keine Sensation, sondern den Behörden auf der ganzen Welt bekannt, nur dass die ermittelnden Beamten nie an die großen Fische herankommen. Die großen Fische sind oft die eigentlichen Dienstherren. Das erklärt, warum die Liste der Superreichen immer kürzer, ihr Vermögen aber immer größer wird, und warum die Behörden dieses Katz-und-Maus-Spiel nie gewinnen. Sie sollen es nicht gewinnen. Sie sollen nur die Konkurrenz ausschalten. http://www.handelsblatt.com/politik/international/milliardaere-62-superreiche-besitzen-so-viel-wie-die-halbe-welt/12843190.html

Und was ist jetzt die Story?
Für die Süddeutsche Zeitung ist unter den zahlreichen Kunden von Mossack Fonseca, die sich auf das Herstellen von Briefkastenfirmen spezialisiert hat, vor allem ein Mann von Bedeutung, den das Blatt schon seit Jahren im Ressort Außenpolitik unter Feuer nimmt. Wladimir Putin.

Putin selber habe man zwar noch keine Briefkastenfirma in Panama nachweisen können, aber zahlreiche seiner Freunde und Bekannten wären offensichtlich Kunden der Kanzlei des Deutschen Jürgen Mossack.

Die Süddeutsche lässt vor allem eine Handvoll Putin-Kritiker mit Vermutungen zu Wort kommen. Sie alle sind sich einig, dass Putin viel reicher sein müsse, als er angibt. Das beginnt bei teuren Armbanduhren, die er immer wieder trägt und von denen man nicht wisse, ob er sie gekauft oder geliehen habe, und endet bei einem Freundeskreis aus schwerreichen Oligarchen, bei denen man sich nicht sicher sei, ob die Firmen, die sie seit der Präsidentschaft Putins erschaffen hätten, nicht in Wahrheit der Nummer Eins im Kreml gehören würden.

Es gibt jedenfalls Leute, so die Süddeutsche, die glauben, Putin könnte der reichste Mensch der Welt sein. 200 Milliarden US-Dollar schwer, ungefähr.

Es gibt auch Leute, die glauben, der Leser sei vollkommen blöd und würde sich nicht grundsätzliche Fragen stellen. Zum Beispiel: „Wem nützt diese Story von massenhaft Briefkastenfirmen-Besitzern, bei der ausgerechnet Putin zur zentralen Figur wird?“

Ja, auch der Fußballer Messi wird genannt, der ukrainische Waffenhändler und Präsident Poroschenko, natürlich das Umfeld von Assad oder ein paar FIFA-Nasen, aber Coverboy bleibt ausgerechnet der Mann, den die „Panama Papers“ als großen Aufhänger verkaufen, über den man in der Story dann aber kaum etwas liest. Putin. Stattdessen werden Menschen in seinem Umfeld belastet, nach dem Motto: Wenn so schon seine Freunde sind, was ist dann erst von ihm zu halten…

Man könnte jetzt ins Detail der Panama Papers gehen. Dann aber wäre man in eine Falle getappt. Grob zusammenfassend kann man sagen, dass unzählige Steuerbetrüger mit den Panama Papers aufgeflogen sind. Um Details geht es jedoch nicht. Es geht um Muster!

Wer deckt hier was über wen auf und lässt es über welches Medium als Enthüllung verbreiten? Unser Rat: Folge der Spur des Geldes derer, die beauftragt wurden, dem Geld zu folgen. Konkret: Wer hat die ganze Recherche bezahlt und bestimmt, welche Ausschnitte an die Öffentlichkeit gelangen? Und vor allem, welche nicht an die Öffentlichkeit gelangen!?

Wie gesagt, die Gefahr ist groß, sich in Details zu verlieren und die meisten Leser werden sich auch durch die – für SZ-Verhältnisse ungewöhnlich lange – Story gekämpft haben, um sich am Schluss die Frage zu stellen, wer blickt da noch durch, und wer hat da noch den Überblick? Wichtiger ist jedoch, wer den Überblick verliert und jetzt wieder glauben muss. Nämlich der Leser.

Aber das macht nichts, denn bei den Panama Papers haben vor allem jene Medien die Führung übernommen, die spätestens seit der Ukraine-Berichterstattung von den Kunden als korrupt, unterwandert und US-hörig enttarnt wurden.

Wie gut, dass wir sie jetzt doch haben. Die von Lobbyisten durchsetzten Massenmedien lassen uns ausrichten, die Daten der Panama Papers wären ausgedruckt 700.000 Bibeln dick. Oh My God!

Dass die Süddeutsche nach nur einem Jahr Recherche dennoch eine Top-Story zimmern konnte, hat sie einer ganzen Schar von Kollegen und neuester Computersoftware zu verdanken. Diese Software und rund 400 Kollegen haben es dann in 12 Monaten geschafft, unter all den bösen Buben die richtig richtig Bösen herauszufiltern. Und das sind nun mal vor allen Großbanken, die Freunde Putins – und damit Putin eben irgendwie auch. Logisch. Muss so sein. Gut, dass der Chef des Auslandsressorts bei der SZ , Stefan Kornelius, schon immer vor Putin gewarnt hat.

Kornelius ist Mitglied der Atlantik-Brücke und damit selber Mitglied eines Netzwerkes, das eher im Dunkeln agiert und alles, was aus den USA kommt, super-plus findet. Aber das ist reiner Zufall.
http://www.nachdenkseiten.de/?p=17471

Spannender ist, wer diese Crew von 400 Enthüllungsjournalisten bezahlt hat, damit diese 12 Monate lang Tag und Nacht daran arbeiten konnten, die Konten von Putin & Co zu enttarnen, was auch fast gelungen wäre – fast.

Nur ist Putin eben nicht seine Freunde, auch wenn diese definitiv Briefkastenfirmen benutzen, um, wie alle anderen schwerreichen Menschen auf diesem Planeten auch, Steuern zu sparen und Gelder zu waschen.

Wer hat die Panama Papers bezahlt?
Das ICIJ, ein internationales Konsortium für investigative Journalisten. Das ICIJ wurde 1997 gegründet und gehört zum CPI, dem Center for Public Integrity. ICIJ und CPI werden vor allem aus Stiftungen finanziert. US-Stiftungen steinreicher Oligarchen, gegen die Putin selbst dann noch ein armes Würstchen wäre, sollte er tatsächlich 200 Milliarden gemopst haben.

Finanziert hat die Enthüllungsstory, genannt Panama Papers, die Ford Foundation, der Rockefeller Family Fund, die W. K. Kellogg Foundation, Carnegie Endowment und, wie nicht anders zu erwarten, die Open Society Foundation eines gewissen, na klar, George Soros. https://www.craigmurray.org.uk/archives/2016/04/corporate-media-gatekeepers-protect-western-1-from-panama-leak/

Das könnte erklären, warum die Süddeutsche Zeitung, die Russland auch 2016 noch bezichtigt, die Krim annektiert zu haben, obwohl rechtlich längst bewiesen ist, dass hier eine Sezession vorliegt, in ihrem Text zu den Panama Papers Putin als den Bösewicht Nummer Eins darstellt. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-krim-und-das-voelkerrecht-kuehle-ironie-der-geschichte-12884464.html

Die Krim wollte sich nicht der durch Faschisten unterstützten Putsch-Regierung in Kiew anschließen, nur hat dies das State-Department innerhalb der Süddeutschen Zeitung noch immer nicht verkraftet. Und dass Soros in der Ukraine während des Putsches auch das ZDF mit von ihm gezimmerten Nachrichten versorgte, ist der SZ anscheinend egal. https://www.freitag.de/autoren/lapple08m214/pr-netzwerk-gegen-russische-propaganda

Ist es nicht verwirrend, dass ausgerechnet ein Netzwerk von Superreichen über ihre Stiftungen, die sie gründeten, um Steuern zu sparen und das gesparte Geld politisch nutzen, jetzt DIE Enthüllung des Jahrhunderts in Sachen Steuerschlupflöcher finanziert hat, und keine Sau in den Leitmedien sich die Frage stellt, wie das zusammenpasst?

Gut, dass wir alternative Blogs wie den von Alexandra Bader aus Österreich haben. Sie stellt die Frage, ob Putins Intimfeind George Soros als Mitfinanzier des Enthüllungspapiers nicht stutzig machen müsste. https://alexandrabader.wordpress.com/2016/04/04/panama-papers-mit-george-soros-gegen-wladimir-putin/

Reichlich dubios.

Warum werfen korrupte Reiche anderen korrupten Reichen vor, reich durch Korruption zu sein? Nun, auch unter den korrupten Reichen gibt es eine Art Konkurrenz. Es geht weniger um Geld, es geht um Kontrolle. Ernst Wolff, Fachjournalist für die Hochfinanz, hat in einem kurzen Artikel auf KenFM.de darauf hingewiesen, welches konkrete Ziel die Panama Papers auch verfolgen.

Es geht ganz nebenbei darum, US-Steuersünder, die ihr Geld ins Ausland geschafft haben, kollektiv beizukommen. 2010 wurde dafür das FACTA-Gesetz aus der Taufe gehoben und dem Rest der Welt aufgezwungen. Auch die BRD macht seither begeistert mit. http://www.bzst.de/DE/Steuern_International/FATCA/FATCA_node.html

Im Rahmen dieses Gesetzes kippte auch das legendäre Schweizer Bankgeheimnis. Rund 100 Staaten arbeiten jetzt mit den amerikanischen Steuerbehörden zusammen, wenn diese etwas über die Vermögensverhältnisse deren Bürger wissen möchten.

Ein kleiner Schönheitsfehler hierbei: Natürlich haben sich die gejagten Steuerhinterzieher neue Steueroasen gesucht. Wolff schreibt: „Nur wenige Länder haben dieses Abkommen nicht unterzeichnet – Bahrain, Nauru, Vanuatu… und die USA.“ https://kenfm.de/was-steckt-hinter-den-panama-papers/

Listig oder lustig?
Die USA erpressen die ganze Welt im Finanzbereich über ihr Dollarmonopol. Sie verkaufen uns ihre permanente Einmischung in die Bücher anderer Staaten, anderer Banken, als solidarische Transparenz, halten sich selbst aber weiter bedeckt. Das alles ist Teil eines Konzeptes mit der ungeschriebenen Überschrift: „Die USA stehen über jedem Gesetz“.

Das kennen wir so ja bereits vom Internationalen Gerichtshof. Die USA jagen global „Terroristen“, um sie nach Den Haag zu bringen oder direkt zu ermorden, erkennen dann aber Den Haag für eigene Massenmörder oder Kriegsverbrechen gar nicht an. http://www.br.de/nachrichten/usa-strafgerichtshof-beziehung-100.html

Das alles passt in die globale Strategie einer amerikanischen Vorherrschaft, die dem 21. Jahrhundert als Stempel aufgedrückt werden soll, und bei der es neben klassischen Waffen, sprich Militärschlägen oder Geheimdienstoperationen, eben auch die Soft-Power gibt, die recht effizient zur Anwendung kommt.

Hier geht es vor allem um Propaganda, also Stimmungsmache gegen alles, was nicht nach der Pfeife der USA tanzt. Auch hier gilt: Folge dem Geld! Wer bestimmt die Budgets im Pentagon? Wer kauft und verkauft die Präsidenten und installiert sie im Weißen Haus? Wer kontrolliert den Militärisch-Industriellen-Komplex? Wer kontrolliert eine Handvoll Medienkonzerne in den USA und deren Partner im Westen? Wer embeddet in Deutschland welche Gazetten, indem er welche Köpfe installiert? Über welche Stiftungen, Stipendien, Beraterverträge wurden diese Personen zuvor auf Linie gebracht? http://www.heise.de/tp/artikel/38/38515/1.html

Egal, wie man es dreht und wendet, die Spur führt immer über die Wallstreet oder die City of London. Beides ist im Kern nichts anderes, als ein Moloch aus Briefkastenfirmen und Konzernverschachtelungen, die nur ein Ziel kennen: Geld zu machen, zu waschen und verschwinden zu lassen, um damit global eine Politik zu finanzieren, die jedes Verbrechen billigend in Kauf nimmt, solange nur das Ziel erreicht wird: Mehr Macht, mehr Kontrolle.

Die Auftraggeber der Panama Papers könnte man mit der Sizilianischen Mafia vergleichen, die den Straßenbanden weltweit das Handwerk legen möchte.

Offizielle Begründung: Verbrechen sind verboten. In Wahrheit duldet die Mafia schlicht keine Konkurrenz. Du kannst als kleiner Fisch weiter morden, rauben und brandschatzen, nur musst du eben einen Teil der Beute bei den Sizilianern abliefern. Die Höhe der Abgabe bestimmt die Mafia, wie sie auch im Vorfeld jedes größeren Coups wissen will, was konkret die Pläne des Kleinganoven sind. Was völlig klar ist: Man muss Sizilianer sein, um in der Mafia an die Spitze zu gelangen. Basta.

Die Panama Papers sind eine Blendgranate.
Was hätte die SZ stattdessen recherchieren können? Nun, wo in etwa die 2,3 Billionen Dollar geblieben sind, die laut Aussage des damaligen US-Verteidigungsministers Donald Rumsfeld am 10. September 2001, einfach nicht mehr aufzufinden waren! http://uncut-news.ch/911/ein-tag-vor-911-23-billionen-us-dollar-verschwunden/

Schon vergessen? 2.300.000.000.000 US-Dollar!

Mit dieser Unsumme kann man eine Menge Putsche finanzieren, Briefkastenfirmen gründen, NGOs aus der Taufe heben, investigative Journalisten lenken, Pressekonzerne unterwandern…

Kaum war Rumsfeld am 10. September mit diesem Super-Minus vor die Kameras getreten, stürzten am nächsten Morgen in New York drei Wolkenkratzer in sich zusammen, so dass die Welt jetzt und bis heute anderes zu tun hatte, als sich auf die Suche zu machen. https://www.youtube.com/watch?v=6R6ofqAW8XM

Als die US-Amerikanische Politikerin Cynthia McKinney 2015 noch einmal nachfragte, konnte sich Rumsfeld kaum erinnern. Irgendetwas muss da mit den Computern im Pentagon gewesen sein… Nur, was? Lange her… Aber 2,3 Billionen sind auch ganz schön unübersichtlich.

Auch interessant für die SZ in München hätte sein können, wer damals im US-Verteidigungsministerium für die Finanzen zuständig war. Dov Zakheim. Zakheim war Direktor einer High-Tech-Firma, die sich darauf spezialisiert hatte, Passagierflugzeuge mit einer Fernsteuerung bedienen zu können. https://www.youtube.com/watch?v=5XPEz0d1rWI

Seit 2010 ist Dov Zakheim Senior-Vizepräsident von Booz Allen Hamilton. Die Firma war der letzte US-Arbeitgeber von Edward Snowden und ist Teil der NSA-Familie. 99% der Aufträge kommen von der Regierung. Mehrheitseigner bei Booz Allen Hamilton ist die Carlyle Group. Hier handelt es sich um eine der größten privaten Beteiligungsgesellschaften überhaupt. Man „verwaltete“ 2013 bereits 193 Milliarden US-Dollar. 185 Fonds, 159 Dachfonds und vier Anlage-Klassen. 1700 Investoren aus 78 Ländern erfreuen sich der buchhalterischen Tricks dieser Firma. https://de.wikipedia.org/wiki/Carlyle_Group

Wetten, dass ein Großteil der Kunden von Carlyle auch in Panama einen Briefkasten haben, genauso wie die Freunde Putins – und genauso wie Strohmänner der Ford Foundation, des Rockefeller Family Fund, der W. K. Kellogg Foundation, des Carnegie Endowment und wie Georges Soros?!

Aber davon werden wir wohl nie erfahren. Keine Zeit! Die 2,7 Terabyte müssen noch verarbeitet werden. Von daher werden wir auch nicht erfahren, wie viele US-hörige Diktatoren an anderen Off-Shore-Standorten „Hilfe“ aus den USA erhalten, ihr Geld dort zu waschen, um es erneut in den Kreislauf der Korruption zu pumpen. Einen Kreislauf, der bis heute vor allem auf Dollar läuft.

Eine andere große Enthüllung eines Einzeltäters ist den meisten SZ-Lesern ebenfalls vollkommen unbekannt. Ihnen sagt, wie den meisten anderen auch, der Name Mark Lombardi nichts. Lombardi hatte als Künstler jahrelang öffentliche Quellen genutzt, um aus den Daten, die er sammelte, Netzwerke zu erstellen. Netzwerke der Macht.

Als er im Jahre 2000 diese Netzwerke als klassische Zeichnungen in Ausstellungen einem großen Publikum zugänglich machte, konnte jeder z.B. die Verbindung zwischen der Familie Bush, der Familie Osama bin Ladens und der Wallstreet erkennen.

Das gefiel nicht jedem. Kurz vor der Vernissage wurde sein Hauptwerk durch ein ungeklärtes Anspringen der Feuersprinkleranlage zerstört. Nach mühsamer Wiederaufbereitung des Werks wurde der Künstler plötzlich depressiv und wurde erhängt aufgefunden. Sein Tod wurde als Suizid eingestuft. Er hatte in seinen Bildern die Verbindung von internationalem Terrorismus und Finanzwelt nachgewiesen. https://www.youtube.com/watch?v=63eYXqbXLtg

Was hätte man aus den von Lombardi noch vor 2001 recherchierten Verbindungen im bis heute ungeklärten Fall 9/11 an Informationen ziehen können?

Das wäre mal eine Story, aber die werden wir wohl nie zu Gesicht bekommen. Nicht bei der SZ, nicht bei der ZEIT, und Springer wird sie ebenso wenig bringen wie ARD & ZDF.

Unser Rat: Geht Eis essen. Der Sommer in diesem Land ist kurz. Zu kurz.

Nächsten Monat lesen wir dann vielleicht über die Extremgefahren von Solaranlagen, Windrädern und Wasserkraft. Finanziert wird diese Story möglicherweise von der AKW-Foundation, einem Zusammenschluss der Betreiber aller 438 Atomanlagen, die weltweit noch im Netz am Werken sind. Für sichere Energie, sauberen Strom und fassweise strahlendes „Vergiss mein nicht“ sorgen. Kein Grund, sich Sorgen zu machen.

+++

Abschließend noch zwei Buchtips zum Thema Steuerflucht und Steueroasen:

115 Kommentare zu: “Die Panama-Putin-Posse

  1. Aus aktuellem Anlass: Thema einer heutigen Nachrichtensendung 18:00 war: „8 russische Sportler bei der letzten Olympiade gedopt“. Diese Nachricht wurde bereits die letzten 2-3 Tage so vorbereitet, dass man hätte glauben können: „also doch, DIE schon wieder“.
    Die gleiche Nummer, ALLE dopen. Als ob das neu wäre.
    Nebenbei erfahre ich dann in dem Beitrag, dass „insgesamt 23 Sportler….“ Aha ! Wer die „anderen“ waren, wurde nicht genannt. Daraufhin platzte mir der Kragen und ich habe um Klärung bei der Redaktion gebeten. Mal sehen, ob ich Antwort erhalte.

    Dieses Manöver ist sowas von durchsichtig, jeder Trottel merkt doch, dass es darum geht Russland gezielt zu diskreditieren.

  2. @Schreibfehlen

    „klar fehlt ein Publikum.

    Aber es wird auch nirgends eines aufgebaut, oder gibt es irgendwo eines?“

    Die Orte -Familie, Schule, Universität- , wo es aufgebaut wurde, sind nach den 60ern systematisch und stetig zerstört bzw. umgebaut worden, weil sie dazu befähigt hatten, Lehrer, Professoren, Richter, Politiker etc. intellektuell und rhetorisch zu konfrontieren, sehr oft aus einer Position der intellektuellen und rhetorischen Überlegenheit.
    Der Schock war groß, und die Reaktionen auf
    b e i d e n S e i t en zunächst gewalttätig, dann angepaßt. Wohl die letzte Chance, die abgebrochene Aufklärung fortzuführen, und von beiden Seiten vertan.

    Ein solcher Schock ist nicht mehr denkbar. Die soziale Gemeinschaft ist ersetzt worden durch „soziale Netzwerke“ mit „neuralen Knotenpunkten“, aufgehängt und proaktiv kontrolliert im Netzwerk des für das System des Teilens und Herrschens dienende System des „demokratischen Pluralismus“.

    Gedanken sind (wieder) zollfrei nur für jene, die frei entscheiden können, ob sie Zölle und Steuern zahlen oder nicht. Daß dies im Geheimen geschieht, suggeriert, daß ebenfalls geheimes Handeln erforderlich ist. Alles schon gehabt in der Geschichte.

    Aufklärung statt Geheimhaltung. Begonnen mit geheimen Archiven von Staaten und Kirchen, selbst Historikern über Jahrzehnte verschlossen „zum Schutz des Staates und der Bürger“. Den Bürger aufklären, ihm Aufklærung und Bildung ermöglichen. Verblödung beenden.

    Noch ein Blogger mehr, noch mehr Vernetzung – und Fraktionierung, Abgrenzung, narzisstische Selbstprofilierung, Konkurrenz!!! – im „demokratischen Pluralismus“? Catch-22!

    Vereinigung, Kooperation, Konzentration und scheinbare Konkurrenz – wie es von den Herrschern und Teilern vorgemacht wird!

    Die Hoffnung stirbt zuletzt? Zuerst stirbt der Mensch!

    • @Tony:

      Alles hat 2 Seiten. Selbst die sozialen Netzwerke; auch wenn diese analysiert werden:

      29.06.2014

      Für Studie Facebook manipuliert die Gefühle

      Schlecht gelaunt nach einem Besuch auf Facebook? Das kann passieren, weil Facebook seine Nutzer manipuliert. Für eine Studie hat das Netzwerk die Laune mancher Nutzer verbessert – und andere Leute runtergezogen.

      http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/der-facebook-boersengang/facebook-manipuliert-nutzer-gefuehle-fuer-eine-studie-13016744.html

      denn dort könnten sich auch Bewegungen formieren, wenn sich Menschen für eine bestimmte Idee oder Bewegung begeistern könnten.

      Es gibt teils Bewegungen, die auch eher konstruktiv gedacht sind:

      http://www.transformales-netz.de/idee

      Die Erklärung dazu ist eine Mischung aus „könnte interessant sein“ oder wirkt dubios ( aus meiner Sicht):

      Das Transformale Netz ist ein experimentelles Begegnungsforum aller spirituell aufgeschlossenen Menschen. Mystiker, religiös Gläubige, Meditierende, Esoteriker, gesellschaftspolitisch Engagierte, unzugehörige Dauer-Sucher und versehentlich Erwachte sind eingeladen, sich auf persönliche Art über ihre transzendenten Sinnerfahrungen beziehungsweise die Sehnsucht danach auszutauschen. In der dabei entstehenden weitgeistigen und ermutigenden Atmosphäre wird es möglich, sich kollektiv mit der Weltlage zu beschäftigen und diesbezüglich zusammenzuwirken.

      Dubios deswegen, weil Esoteriker im Volksmund oft als Spinner abgetan werden, hingegen gesellschaftspolitisch Engagierte eher weniger.

      Im Grunde lädt diese Idee viele Menschen ein, sich zu begegnen. Dazu gehören im Grunde alle Menschen der Gesellschaft. Ausnahme ( vermutlich) : die Gewaltbereiten.

      Also Tony: es gibt manche Bewegungen.

      Aber bevor sich Geschichte wiederholt in Sachen Geheimhaltung, egal ob friedlich oder kriegerisch…

      es gibt auch die Bereiche dazwischen.

      Ich hoffe einfach, dass noch mehr Menschen den Sinn dahinter erahnen können, dass es nutzvoll sein kann, miteinander an Lösungen zu denken, statt ( teils auch hier im Presseportal) sich schriftliche Schlagabtausche zu liefern.

      Diplomatie lebt ja auch im friedlichen Sinne davon, die Gemeinsamkeiten zu betonen, statt sich abzugrenzen / auszugrenzen.

      Der Punkt mit der Abgrenzung :

      Noch ein Blogger mehr, noch mehr Vernetzung – und Fraktionierung, Abgrenzung, narzisstische Selbstprofilierung, Konkurrenz!!! – im „demokratischen Pluralismus“? Catch-22!

      Das ist gut und schön als Gedanke oder als Betrachtung der Gegenwart. Letztlich führt das im besten Fall dazu, dass es Blogger als Einzelpersonen gibt, die medial so erfolgreich sind, dass Sie die Ich-AG womöglich werden und profitabel ausbauen können.

      Aber gemeinschaftlich gesehen ist es so ähnlich wie z.B. die Summe der Autoren hier im Presseportal.

      These:
      „Viele Namen, unterschiedliche Inhalte – seltener Schnittmengen. Seltener gemeinsame Absprachen. Kein gemeinsames Ziel erkennbar – jeder ist für sich verantwortlich – jeder ggf. sich selbst der Nächste.“

      Ob das wirklich de facto so ist, kann ich kaum abschließend beurteilen.

      Ich merke nur: allein bei den Beiträgen, welche hier verlinkt, gepostet werden, hat zumindest KenFM zwar den Fokus auf Meinungsverschiedenheit…

      aber wenn es darum gehen sollte, gemeinsame Gedanken zu fokussieren, Lösungen zu suchen, so ist dieser Prozess durch unterschiedlichste Berichte nicht unbedingt zwingend erfolgreicher.

      Ich habe leider auch vermehrt den Eindruck, dass es einigen Kommentatoren eher darum geht, bestimmte Äußerungen zu formulieren z.B. über Folter etc… – aber im nächsten Schritt kein Interesse ihrerseits besteht, nach Lösungen zu suchen.

      Es macht also anscheinend viel mehr Sinn, sich der Konträrfaszination zu widmen, anstelle zu schauen: wie können wir z.B. Amnesty International unterstützen, wie z.B. selbst als eine gemeinsame Gruppe von Menschen aktiv etwas unternehmen, dass es nicht nur darum geht zu äußern, wie grausam Folter ist, sondern auch aktiv nach Lösungen zu suchen…

      das fehlt mir hier im Portal an vielen Stellen wirklich, Tony.

  3. @ Michaela

    Dann soll der mit einem sehr scharfen Messer-wahrscheinlich Obsidian oder sowas, denen nicht das Herz sondern den Magen bei lebendigem Leibe rausgetrennt haben.

    Damit der Aufgeschnittene das auch miterlebt. Wird aber schwierig sein, denn starker Blutverlust führt zur Bewusstlosigkeit.

    Dr.Steiner sagte dazu, dass das ABC dieser Dinge darin liegen soll, „in lebendiges Fleisch zu schneiden“ und dabei „Seligkeit“ zu fühlen beim Quälen.

    Genau das! Es gibt erstaunlich viele Menschen, die mit so etwas zu begeistern sind.
    Es gibt auch Menschen, die beim Geruch von frisch aufgebrochenem Wild etwas von dieser Seligkeit erleben.

    Ich kann das nicht nachvollziehen, aber ich nehme zur Kenntnis, dass es Menschen gibt, die so ticken.

    • Streng Geheimer, schreibt u.a. „Diskussionen bewußt in die Irre führen“
      Um es mit DEINEN Worten zu schreiben, DU bist ein „professioneller Troll“!
      Irgend wann bist DU endlich raus, bei mir wärst DU es schon.

    • @ Streng Geheim: “ Ich kann das nicht nachvollziehen, aber ich nehme zur Kenntnis, dass es Menschen gibt, die so ticken.“

      Wenn man das nachvollziehen könnte, hätten andere und man selber grosse Probleme, nicht wahr ?
      Wenn in meiner Gegenwart mal sich jemand aus Versehen mit dem Küchenmesser oder so in den Finger schnitt, ist da bei mir so ein Gefühl, als wenn ich das auch selber irgendwie spüren müsste.
      Vielleicht ist das ähnlich wie beim Sex, wo – meine ich zumindest – auch eine Art von Gefühlsübertragung zustande kommen kann. Nur da eben positiv. Dieses Negative will ich vermeiden. Ist auch Egoismus.
      Wenn ich Karma für eine Wirklichkeit denke, dann bewahrt mich schon der Egoismus davor, anderen Menschen und auch Tieren Qualen zu bereiten, weil das auf mich zurückkommt. Glaube, dass wwenn ich jemad eine Ohrfeige gegeben habe, ich nach dem Tode den Schmerz selber fühlen muss, den der andere Mensch erlebte.
      Das kann man selbstverständlich für puren Nonsens halten. Denn beweisbar ist das nicht. Abwer beweisbar ist vieles, und dann kommen wieder andere, die das genaue Gegenteil beweisen…
      Wenn DEUSSEMPERMAJOR Dich ausgrenzen will, ist das seine Meinung. Meine Meinung ist die, dass jeder frei seine Meinung äussern darf, solange das nicht andere in juristische Fallen bringt oder beleidigend wirkt.
      Das ist Sache vom KenFm Team. Vom Ausgrenzen halte ich wenig. Auch dann nicht, wenn andere ganz gegenteiliger Auffassung sind. Das gibt doch erst dem Leben die Würze, oder ? (Pardon wegen der Tippfehler)

    • @ Streng Geheim: wieso jetzt in weiß antworten? Haben Sie herausgefunden, dass die aktuellen Beiträge immer oben stehen und es dann offensichtlicher wird, dass Ihre Aussage jetzt herzlich wenig noch mit den Panamapapers im eigentlichen Sinne zu tun hat?

      Es kann ja sein, dass Sie das Thema Folter ganz toll finden, dazu gab es bereits eine Kommentarstraße weiter unten zu finden.

      Da Sie schon länger hier Beiträge verfassen, sollte Ihnen eigentlich bewusst sein, wie Sie auf einen Beitrag mit der Antwort-Funktion antworten können, deswegen verstehe ich nicht, weswegen Sie davon keinen Gebrauch gemacht haben…

      es sei denn die These von DEUSSEMPERMAJOR stimmt, wonach Sie ein Troll wären, dann können Sie natürlich tun, was Ihnen beliebt…es sei denn, es würde die Struktur von Beiträgen stören und für Ungleichgewicht sorgen…dann würde zumindest mich dies persönlich stören… DEUSSEMPERMAJOR wohl auch; evtl. noch andere User…

    • @ Schreibfehlen

      Verdammt! Das ist ja gar nicht „Brief an die Staatsgewalt“, hier ist „Die Panama-Putin Posse“.
      Ich habe es als neuen Kommentar gesetzt, weil es sich auf etwas bezog, was keinen Bezug mehr zum ursprünglichen Kommentar hatte, aber Bezug zum Thema „Brief an die Staatsgewalt“, nämlich was für Leute Polizist werden.

  4. @Dummigkeit
    „Der Spur des Geldes…wenig konkret ohne Namen.“

    Der blaublütige, aristokratische Adel (manchmal inzwischen weniger blaublütig, aristokratisch, man expandiert und differenziert im Netzwek) und der historische Geldadel sind durchaus konkret, gestern wie heute. Und zwar schon immer global!!! Vornehm, zurückhaltend, geheimnisvoll und glanzvoll die PR (Propaganda) in den bekannten Blättern mit den vielen schönen, bunten Bildern von Personen. Oder in Hochglanz-Magazinen mit schönen, bunten Grafiken zu Wirtschaftsdaten: für ein Publikum, das damit bedient ist. In den meisten Geschichtsbüchern der Schulen: Namen mit Nummern, politische und ökonomische Zahlen, Jahreszahlen, gelebt von bis: für ein Publikum, das damit bedient ist.

    Wer vom Publikum nicht zufrieden ist, der kann – und wird – in soliden Quellen der Geschichte und der Gegenwart hinter Namen, Bildern und Grafiken finden, was tatsächlich wichtig ist: Handlungen, Verbindungen, Wirkungen, Abhängigkeiten. Erst dann entsteht ein „Bild“, wie von Lombardi künstlerisch realisiert.

    „Es gibt z.B. ein Buch „Hitlers Geld“ – da wird auch die Spur des Geldes gezeichnet. Hätte er als Politiker all das tun können, ohne damalige Geldgeber, was er getan hat?“

    Was hat „er“ getan? Hitler: ein Name eines Menschen, der sich als „Advokat des Teufels“ hergab, selbst zum Teufel wurde, ebenso wie des Teufels Generäle.
    Namen, insbesondere wenn sie verteufelt oder ständig im Verkehr sind, lenken vom Wesentlichen ab. Das „Geld“ als solches lenkt auch ab! Die Spuren des Geldes, woher und wohin, zeigen die Spuren und das Netzwerk der Macht auf. Von den „teuflischsten“ Knotenpunkten führen Verbindungen zu Punkten, an denen diese aufgehängt sind: oft vornehme, zurúckhaltende, geheimnisvolle Orte der Macht.

    Richtig spannend wird es, wenn ein Bild entsteht, wie künstlerisch von Lombardi realisiert. Oder auch wenn ein Bild zu entstehen droht. Auch am Ende finden sich wieder Spuren: Das zerstörte Bild, das fehlende Bild auf der Couch, Spuren von Geld und Drogen. Spuren von nicht zu klärenden Ursache/Wirkung-Zusammenhängen in Todesfällen.

    Es fehlt ein Publikum für die Zusammenhänge hinter den Bildern und den Vorzeige-Teufeln.

    • @ Tony:

      Es fehlt ein Publikum für die Zusammenhänge hinter den Bildern und den Vorzeige-Teufeln.

      ja klar fehlt ein Publikum.

      Aber es wird auch nirgends eines aufgebaut, oder gibt es irgendwo eines?

      Talkshows, Geschichtsbücher, Bunte PR-Magazine, bunte PR-Strategie, Wirtschaftszeitungen und -sendungen….

      wer fühlt sich dazu berufen, etwas anzusprechen, was noch viel mehr Tabu ist, als Jan Böhmermann mit seinem Gedicht in der Kritik steht?

      Im Grunde ist es doch ähnlich wie Skat oder Pokern bei den Orten der Macht. Sie reizen /bluffen in gewisser Weise mit anderen Dingen wie bunten Bildern zu ihren Gunsten. Was im Schatten als Netzwerk der Macht ist, gehört zum eigentlichen Spieler. Aber er spielt es nicht aus, sondern behält es für sich.

      Das eigentliche Problem hier, aber auch in anderen Foren ist: Gemeinschaftsgedanken.

      Finde die Anzahl an Personen, die sich für das Fortbestehen der Menschheit auf soziale Weise und friedlichem Umgang begeistern lässt, sowie auch für die Nachkommen eine Welt hinterlassen möchte, die sich jenseits von radioaktivem Boden, Dauerüberwachung und Dauerkrieg / bzw. Dauer-Terrorbekämpfung einsetzen möchte.

      Und finden kannst Du es als Mensch, wenn z.B. viele auf Deinen Beitrag antworten würden, in Zustimmung Dir antworten und Dich ergänzen würden.

      Wenn Du die Menschen gefunden hast, dann lade Sie ein, sich in Gruppen ausserhalb zu vernetzen, Strategien für den Frieden zu entwickeln, mit dem Wissen welche Netzwerke der Macht Paroli brauchen.

      Dazu bräuchte es erstmal die Erkenntnis, welche in den Medien gezeigten Menschen als wichtig betont werden, in Wirklichkeit aber völlig unwichtig sind. Selektion. Netzwerke nach Wichtigkeit und nach Erreichbarkeit ( Wechselwirkung möglich, bei bestimmten Verhalten der Masse: Ja / Nein?)

      Das wird im Allgemeinen viel zu wenig diskutiert. Es braucht dafür auch erstmal die Erkenntnis, dass vieles eben nur „bluffen“ soll, was gezeigt wird.

      Ich schätze an KenFM, dass er einige Schritte der Aufklärung geht. Im Vergleich allerdings, ist die Bewegung für den Frieden, für soziales Miteinander etc.. schwer zu greifen:

      Entweder ist die Summe und Vernetzung interessierter Menschen viel größer als gedacht und es traut sich nur keiner zu schreiben, weil intelligenterweise läuft dies auch lieber im Geheimen ab ( ähnlich wie den geheimnisvollen Netzwerken der Macht) , oder aber die Bewegung ist noch viel zu gering in ihrem Wirken.

      Es braucht im Grunde viel Desillusion, dass alles das, was in der Werbung, den Zeitungen etc. steht, selten das Netzwerk der Macht bewirbt, sondern nur den Teil einer Sache, der mittels durchdachter PR-Strategie auch als würdig erkannt wurde, beworben zu bewerben.

      Daran mangelt es. Und es wäre natürlich besser, auch im Geheimen sich zu verabreden als offiziell darüber zu reden, weil so eher der Überraschungsmoment geplant werden kann…

      aber dazu braucht es erstmal die Erkenntnis – und allein bei den Usern, die Beiträge verfassen, lassen sich viele Unterschiede feststellen.

      Eine Einladung zu einem Usertreffen, dass sich mal gemeinsam mit Netzwerken der Macht beschäftigt wird? Fehlanzeige…

      Wäre aber dringend nötig, denn von alleine und freiwillig geben die Netzwerke der Macht ihre Position kaum im Tausch zu einer schwächeren Position ab…

      aber: wenn ein größerer Teil an Menschen dies öffentlich lesen und begreifen würde, könnte schneller sich auch eine Bewegung formen, die friedliche Aktionen nutzen möchte.

      Hoffnung bleibt immer.

  5. Achtung: Off Topic !!!

    @ Michaela, @ strengeheim, @ irrwisch
    leider schaffe ich es nicht, auf alle Antworten zu meinen Beiträgen zu reagieren…und es tut mir leid, dass ich mich verleiten ließ, zu persönlich zu werden, sprich, das eigentliche Thema, um was es in diesem „Thread“ geht, verlassen haben…

    Mir persönlich ist wichtig, jedwede Ideologie immer und immer wieder zu hinterfragen, auch meine eigene…
    Liebe Michaela, wenn Sie sich mit dem Thema „Rituelle Gewalt“ wirklich näher beschäftigen wollen, dann kann es durchaus sein, dass das an ihrem bisherigen Weltbild „kratzen“ wird…?

    Meine Erfahrung ist, dass Okkultismus und Esoterik in eine geistige und psychische Verwirrung führt…
    Und ja, es ist nicht so, dass ich nicht selbst einmal glaubte, in so einem Gedankenkonstrukt die „Rettung“ zu finden…
    Von daher weiß ich auch, dass jegliche Argumente, wie sie Irrwisch, aus meiner Sicht zu Recht ausführt, abgewehrt werden müssen…

    Was ich gelernt habe mit meinen 56jahren, dass ich mich immer und immer wieder selbst hinterfragen muss…dass ich mir selbst oftmals in meinen Wahrnehmungen nicht „trauen“ kann, dass ich immer noch „verführbar“ bin…

    Und das ist es, was mir Angst macht…meine Antwort auf meine eigene Angst der Verführbarkeit ist der Songtext von Konstantin Wecker:

    Liebes Leben, fang mich ein,
    halt mich an die Erde.
    Kann doch, was ich bin, nur sein,
    wenn ich es auch werde.

    Gib mir Tränen, gibt mir Mut,
    und von allem mehr.
    Mach mich böse, mach mich gut,
    nur nie ungefähr.

    Liebes Leben, abgemacht?
    Darfst mir nicht verfliegen.
    Hab noch so viel Mitternacht
    sprachlos vor mir liegen.

    • Nachtrag:
      @ Michaela
      ich habe mich sehr intensiv mit Rudolf Steiner auseinandergesetzt und alle Bücher dazu gelesen…und ich habe es einen anthroposophischen Arzt zu verdanken, dass ich meine Tochter vor 25 Jahren zuhause gebären konnte…
      Und ja, seine Frau hat meine Tochter während ihrer Zwillingsschwangerschaft begleitet und meine Zwillingsenkel haben spontan in der 40 SSW das Licht der Welt erblickt…

      Hätte meine Tochter sich in den „normalen“ Prozess der medizinischen Schwangerschaft- und Geburtsbegleitung begeben, wären meine Enkel mit einem Kaiserschnitt auf die Welt gekommen…
      Zwillinge werden in der Regel spätestens in der 38ten SSW geholt…Und zu diesem Zeitpunkt wollte unser Duo seine „Behausung“ noch nicht verlassen….

      Doch alles was Schwangerschaft, Geburt und frühes Trauma betrifft, ist in dem Herausgeberband von Franz Ruppert gut beschrieben…

    • @ Birgit Assel: Liebe Frau Assel,

      einerseits verdanken Sie einem „anthroposophischen Arzt“ die Freiheit, dass Sie Ihre Tochter zuhause gebären konnten.
      Dann behaupten Sie, Sie hätten sich „intensiv mit Rudolf Steiner auseinandergesetzt“ und „alle Bücher dazu gelesen“.
      Und dann behaupten Sie, “ Okkultismus“und „Esoterik“ würden „den Geist und die Psyche verwirren“ ?
      Sie können unmöglich sich mit Rudolf Steiner intensiv befasst haben, denn sonst wüssten Sie, dass er selbsr einen zeitgemässen Okkultismus vertritt und esoterische Schulungsmethoden veröffentlichte.

      Mir hat diese esoterische Schulungsmethode das Leben gerettet. Ohne diese Uebungen, die meinen Willen stärkten und mein Bewusstsein erweiterten, wäre ich nämlich längst tot. Ich begann zu trainieren, nachdem ich über ein Jahrzehnt lang Opiate konsumiert hatte und dafür Unsummen an Geld aus dem Fenster warf.
      1995 konnte ich den Konsum von einem Tag auf den anderen beenden, was meine damalige Aerztin, die mir legale Opioide rezeptierte, bezweifelt hatte.
      Ich wechselte zu einem anthroposophischen Hausarzt, der sogar über meinen Weg in die völlige Freiheit gegenüber dem Heroin und zuletzt Polamidon medizinische Vorträge hielt.

      Es gibt wirklich eine Menge an Schund, was „Esoterik“ betrifft, und wir reden da offenbar ganz aneinander vorbei.
      Denn gerade diese dubiosen Kreise, die Sie erwähnen, halten fest am alten Arkanprinzip, wogegen Rudolf Steiner sich aussprach. Siehe „Okkultismus“ bei AnthroWiki.
      Wenn man diejenigen Kreise bekämpfen will, die gegen Veröffentlichung dieser Dinge sind, die weiter an der Geheimhaltung der wahren esoterischen Methoden festhalten wollen, um das im egoistischen Sinne missbrauchen zu können, dann kann man durch Veröffentlichung dem entgegentreten. Dann darf man die Esoterik nicht mit dem Flitter der Geheimnistuerei umgeben. Sondern dann muss man sie prüfen und veröffentlichen.
      DAS passt denjenigen GAR NICHT, die sie intern für ihre egoistischen üblen Zwecke geheimhalten wollen.

      Mit dem „New Age“ Kokolores und all diesem völlig unzeitgemässem verschwurbelten Bockmist, was als „Esoterik“ verkauft wird, hat die anthroposophische wahre Esogterik NICHTS zu tun. Aber man BRAUCHT diese anthroposophische wahre Esoterik, um diese Geheimnistuerkreise ENTLARVEN zu können.
      Das alles hat NICHTS zu tun mit dubiosen „Crowley-Tarot“ Karten und Drogenmethoden dieser linkshändigen Okkultisten. Wie gesagt, ich verdanke der anthroposophischen Esoterik mein Leben und meine Freiheit !
      Habe zuerst die Bücher Steiners gelesen, verschlungen, ohne sie schon verdaut zu haben, auch grosse Teile des Votragswerkes, und später – 1993 – begann ich damit, die Uebungen täglich anzuwenden, und 1995 fiel diese Sucht von mir ab, als sei sie nicht da gewesen. Ich WOLLTE das durchstehen und litt zwei Monate lang Höllenqualen, fror bei 30 Grad im Schatten, trotz Lederkostüm und Pulli drunter im Auto. Die Aerztin hatte suggeriert, ich würde das nicht können bei der Dosierung, ich dürfe jederzeit bei ihr Opioid abholen.
      Zwei Monate später war der Spuk vorbei. Andere Junkies fragten später, mit Hilfe welcher „Tabletten“ ich den Ausstieg geschafft hatte, Die konnten kaum glauben, dass ich nichtmal Schlaftabletten nahm. Nichts.
      Eine Iranerin nahm sich an mir ein Beispiel, hörte auch „kalt“ auf. Sie ist heute eine Sport-Trainerin und Mutter einer gesunden Tochter. Lesen Sie doch bitte mal bei AnthroWiki über „Okkultismus“ im Sinne Steiners !
      Dann verlieren Sie die Angst davor.

    • @ Birgit Assel, noch etwas zu: “ Liebe Michaela, wenn Sie sich mit dem Thema *Rituelle Gewalt“wirklich näher beschäftigen wollen, dann kann es durchaus sein, dass das an Ihrem Weltbild „kratzen“ wird…?“

      Liebe Birgit, da gibt es kein Welt-Bild, das Kratzer bekommen könnte, weil ich die Welt gar nicht in ein Bild hinein presse.
      Habe auch offen gesagt keine Lust mehr, noch mehr widerliche Details über rituelle Gewalt zu erfahren, weil dasjenige, was mir bekannt ist, dafür ausreicht, mir ein Urteil zu bilden.
      Indem die Gewalt mit einem Ritual verbunden wird, ist es eine Zeremonie. Ich will hier einmal darauf zu sprechen kommen, wie Sex rituell praktiziert wurde von jemandem, der mit einem englischen Freimaurertempel in Verbindung stand. Er wollte durch sexuelle Aktivität den Begriff „Erfolg haben“ künstlerisch ausdrücken.
      Erfolg haben bedeutet in Englischer Sprache: to succeed. Und das klingt so ähnlich wie: to suck seed, was bedeutet:
      Samen saugen. Was tat der Magier ? Der ging in eine öffentliche Sauna und hat dort einem Mann einen geblasen !
      So erhielt der „Erfolgs-Fluidum“, das geheime Sekret, das ihm fehlte.

      Einen haben wir noch: Derselbe Magier wollte nun durch sexuelle Aktivität den Begriff“internationale Verwicklungen“
      künstlerisch ausdrücken. Wie macht „man“ das, Birgit ? Du wirst es vielleicht nicht glauben ?
      Es braucht schon eine sehr spezielle moralische Fantasie, um sich in so jemandes Ideenwelt hinein zu finden.
      Magisches Denken. Evokation des Dämon. Zuerst bezahlte der einen arabischen Strichjungen. Er selber war ein weisser Europäer aus Merry Old England. So war schon das Element „international“ im Tempel vorhanden.
      Den Begriff „Verwicklungen“ dachte dieser Mensch einfach mit dem Organ im Menschen zusammen, das eben tatsächlich in Verwicklungen da ist: Der Darm ! Die sexualmagische Evokation bestand darin, dass der Mann sich von dem Strichjungen anal penetrieren liess. „Inter-nationale -Verwicklungen“ ! Sex Magick nannte der das, mit „k“.
      Und für die besondere Wirksamkeit der Rituale empfahl der die Opferung kleiner gesunder schöner Jungens, um die Dämonen, die er mit Räucherungen und Mantren evozierte, zufrieden zu stellen.
      Um das Christliche Mysterium zu verhöhnen, hat der einen Frosch gekreuzigt.
      Dem war das Christliche Mysterium nämlich noch nicht aufgegangen.

      Solchen Leuten auf die Schliche zu kommen, erfordert mehr als materialistisches Gehirndenken von Küchenpsychologen. Nicht wahr ?

    • @ Michaela

      Das sind recht gruselige Beispiele die Du anführst. Es zeigt wie weit der Begriff Esoterik gefasst ist – oder besser „verstanden“ wird – und wie wichtig es ist, daß sich nit wenige menschen damit beschäftigen.

      Jene die Esoterik als Firlefanz und dergleichen abtun, sind oft Irre wichte, die sich allverständig und unfehlbar sehen – also einer ausgeprägten Form von Schwachsinn.
      🙂

    • @ Mamomi; Verzeihung bitte, dass ich die Namen verwechselte und an Birgit Assel schrieb, statt an Sie zu antworten.
      Shit happens. Sowas passiert mir manchmal, wenn zuviel zu tun auf einmal ist; Kommentar schreiben, dann kommt ein Anruf, dann in der Küche schauen, ob etwas überkocht…Gelobe Besserung !

    • @ Der Souverän: “ gruselige Beispiele“

      Dein Beitrag fiel mir jetzt erst auf. Ja, wenn man sich da informiert, können einem die Haare zu Berge stehen.
      Das vielleicht schlimmste Beispiel fand ich bei Dr.Steiner in einem Vortrag über Mittelamerika, wo angeblich einer der Priester der Urbevölkerung seine Opfer auf einem Stein festband, Bauch nach oben. Dann soll der mit einem sehr scharfen Messer-wahrscheinlich Obsidian oder sowas, denen nicht das Herz sondern den Magen bei lebendigem Leibe rausgetrennt haben. Nicht nur einmal.Sondern diese Magier sammelte Mägen.
      Dr.Steiner sagte dazu, dass das ABC dieser Dinge darin liegen soll, „in lebendiges Fleisch zu schneiden“ und dabei „Seligkeit“ zu fühlen beim Quälen. Das seien „Hasenfüsse“. Eigentlich armselige Schissertypen.
      Und wenn SOLCHE Bestien instrumentalisiert werden, wird es gefährlich, weil die einerseits erpressbar wären und andererseits als Folterknechte missbrauchbar sind.

    • @ Michaela

      Jeder Folterknecht ist dieser Typ Unmensch, sonst könnten sie ihr tun gar nicht ertragen, geschweige denn sich daran ergötzen. Ich denke die braucht man auch nicht benutzen, die „melden“ sich freiwillig, biedern sich an und sind erbaut den „Job“ machen zu dürfen.

      Als sie Polizei den Gäfgen verhört hat, hat sich auch blitzschnell einer gefunden der drauflos gefoltert hätte.

  6. Und was sagt Putin dazu?

    „Unsere Partner haben sich an das Monopol in der Weltarena gewöhnt und wollen auf nichts Rücksicht nehmen. Doch die jüngsten Ereignisse in Syrien haben Russlands Möglichkeiten demonstriert, Probleme nicht nur in unmittelbarer Nähe, sondern auch weit weg von seinen Grenzen zu lösen. Unsere Wirtschaft ist unabhängiger, mehr sich selbst genügend geworden, die Möglichkeiten der Streitkräfte sind um ein Mehrfaches gewachsen.

    Die Partner beunruhigt jedoch die Einheit und Geschlossenheit des russischen Volkes. Sie wollen es von innen heraus aufschaukeln und uns so zurechtstutzen, wie es ihnen beliebt. Die einfachste Methode dazu ist, Misstrauen in die Gesellschaft hineinzutragen, die einen gegen die anderen aufzuwiegeln“, sagte der Staatschef.

    Egal wer es gesagt hat, er hatte wohl Recht.
    „Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

    Das scheint in Rußland (noch) nicht so zu sein. Möge es so bleiben.

  7. Nochmal, da offenbar Links nicht so erwünscht sind:
    Ein sehr treffender Beitrag, wie ich finde. Ich denke, es wird am deutlichsten, wo die massiven Defiziter der Massenmedien liegen, wenn man erklärt, was die alles NICHT berichten.
    Von Mark Lombardi höre ich hier in der Tat zum ersten Mal, ich schaue mir demnächst einmal den Film über ihn an. Sein Tod ist mehr als fragwürdig.
    Zu 9/11 wäre es einmal seht interessant, einem breiten Publikum bekannt zu machen, wie weit 2001 der technische Stand bezüglich Radartarnung und Fernsteuerung von Flugzeugen war. Mit diesen beiden Mitteln kann man, wenn man es ’schafft‘, die ‚unerwünschten‘ Passagiere (etwa mit Hilfe eines manipulierten Buchungssystems) fernzuhalten, nahezu alles vortäuschen, was einen Flug betrifft, wenn man über einen geeigneten Landeplatz verfügt. Und genau den gab es – zusammen mit einer veritablen Sammlung an Boeing 767s.
    Das Beispiel mit der Atomlobby erklärt zwar recht gut die ‚Logik‘ hinter der Panama-Papers-Kampagne, ich denke aber, dass das Atomthema um einiges komplizierter ist. Es gibt klare Hinweise darauf – von den Massenmedien völlig ignoriert – dass Tschernobyl UND Fukushima Anschläge mittels (Atom-)Bomben waren.
    Zu Tschernobyl hat Dimitri Khalezov, der auch zu 9/11 maßgebliche Fakten und Folgerungen geliefert hat, einen sehr interessanten Hintergrundbericht.
    Und zu Fukushima kann man nach ‚311 Truth‘ oder ähnlichem suchen.
    Das Ganze kann man unter dem Titel ‚Aluminiumflugzeuge fliegen nicht durch Stahl und Kernreaktoren explodieren nicht (sondern schmelzen)‘ zusammenfassen, mit der Ergänzung, dass die in den offiziellen Versionen zu Tschernobyl und Fukushima postulierten Dampfexplosionen nicht zu den realen (und offiziell verzerrt dargestellten) Schadensbildern passen.

    • Zu 9/11 wäre es einmal seht interessant, einem breiten Publikum bekannt zu machen, wie weit 2001 der technische Stand bezüglich Radartarnung und Fernsteuerung von Flugzeugen war.

      Einen Menschen, der glaubt, dass es im Jahr 2001 unmöglich gewesen sei, ein Flugzeug fernzusteuern, halte ich für so bescheuert, dass ich mich nicht mit ihm darüber weiter unterhalte.

    • @ Streng geheim
      Es reicht aber nicht, irgendwelches vages Wissen zu haben. Es geht darum, welche Technologien konkret(!) zur Verfügung standen, um auch mitten im Passagierflugbetrieb regulärer Fluglinien in einem der kontrolliertesten Lufträume der Welt Flugzeuge vom selben Typ wie es die Linienflugzeuge sind fernzusteuern und -vor allem- vom Radar verschwinden zu lassen.
      Es geht hier auch nicht um die vermeintlichen ‚Einschläge‘, da es vom Materialaspekt her unmöglich ist, dass Aluminium Stahl wie ein Messer durchschneidet.
      D.h. die wesentliche Frage ist, welche Tools genau für welche Flugzeuge im Jahr 2001 wirklich zur Verfügung standen.
      Hier geht es um eine Zeugenaussage ggf. von Ingenieuren, die sich da wirklich auskennen, nicht um die vage Abschätzung dessen, was überhaupt möglich war. Es geht hier um Faktensammlung, nicht nur um Grenzen für theoretisch mögliche Verschwörungstheorien.

  8. http://www.dzig.de/Putin-Freigabe-von-Dokumenten-mit-sehr-interessanten-Namen
    Putin: Freigabe von Dokumenten mit „sehr interessanten Namen“

    Russische Quelle vom 4. April 2016 | Сами напросились.
    5. April 2016 | Putin to Declassify Documents That Bear Some „Very Interesting Names“
    Translated by Ollie Richardson for Fort Russ from Russian to English

    Da ich kein Russisch beherrsche, kann ich die Übersetzung ins Englische nicht überprüfen. Übersetzung ins Deutsche von Hans Kolpak:

    Ihr habt es über euch gebracht
    Die gestrigen Pfuschzettel aus Panama erfuhren sofort eine passende Antwort. Kerle, die von der Soros Foundation und der MacArthur Foundation geschmiert werden, ihre Eigner und andere interessierte Kreise dachten, sie seien bei der Jagd einer Bestie beteiligt. Nun ja! Dieses Mal wurden sie dazu gebracht, Tischtennis zu spielen, doch sie haben es nicht einmal bemerkt. Sie sind so naiv!

    Sie verteilten die Dokumente an ausgesuchte Namen und Adressen von ungefähr 400 bezahlten Journalisten in achtzig Ländern. Zumindest einer von ihnen gehört zum CBP (Foreign Intelligence Service) und ein paar hundert zum GRU (Main Intelligence Directorate). Und sie erhielten ihre Bestrafung, nicht persönlich, aber die Eigner.

    Der russische Präsident sagte, er habe entschieden, viele archivierte Dokumente freizugeben, und dass er die Anordnung heute unterzeichnen werde. Und sie wurde unterzeichnet: http://www.kremlin.ru

    Und leise fügte er hinzu: „Soweit ich das von den Archiv-Agenturen weiß, betrifft es den Zeitraum von 1930 bis 1989. Diese Dokumente enthalten Namen, verzeihen Sie mir, von Verrätern genauso wie von unschuldig Unterdrückten mit sehr interessanten Namen, einige Dokumente werden die Gesellschaft überraschen.“

    Tatsächlich ist das, was geschieht, ein Test für die Gesellschaft und für den Präsidenten. Er erließ eine Prüfung für den „Führer der Nation“ und für die Gesellschaft der „Supermacht“. Ich persönlich hege keinerlei Zweifel am Resultat. Auch bezweifle ich nicht die Anzahl der politischen Kadaver, die bald im dummen Europa erscheinen werden, das dachte, sich an der Jagd auf die Bestie zu beteiligen, während der Hinterhalt für es selbst vorbereitet wurde.

  9. Ergänzung:
    @michaela: „Dankeschön für die Buchhinweise. Will schauen, ob ich die bei „meinem“ Buchhändler bestellen kann.
    Diese Ungeheuerlichkeiten, die Sie erwähnen, machen mir inneres Leid, doch ich will das mit-fühlen, nicht mich davor „drücken“das wahrzunehmen, will das aushalten. Erkenntnis kann wehtun.“

    Ja, das mitfühlen ist wichtig und auch das sich nicht davor drücken…Und doch wäre es mir lieber, nichts von diesem Wahnsinn erfahren zu haben…
    Andererseits weiß ich so auch um das Schöne in dieser Welt, was ich inzwischen so sehr genießen kann.

    Wenn Sie sich wirklich mit diesem Thema näher befassen wollen, empfehle ich Ihnen das Buch „Vater unser in der Hölle: Inzest und Missbrauch eines Mädchens in den Abgründen einer satanistischen Sekte“ von Ulla Fröhling

    Dieses Buch gab es lange nicht mehr im Handel. Ich habe es vor vielen Jahren gelesen. Doch zu der Zeit hatte ich noch keinen Kontakt mit Betroffenen.
    Inzwischen gibt es eine Neuauflage mit zwischen Texten von sehr erfahrenen Traumatherapeuten.

    Und ja, auch das Buch von Martha Schalleck „Rotkäppchens Schweigen: Die Tricks der Kindesmissbraucher und ihrer Helfer“ könnte Sie vielleicht interessieren.

    Doch ich muss Sie warnen, was Sie lesen werden, ist unfassbar und auch die Verstrickungen bis in die sogenannte „Elite“ hinein!

    Auf einer Fortbildung zu diesem Thema bei http://www.vielfalt-info.de wurde uns gesagt, bei Aussteigern ist es zu einer „Fehlprogrammierung“ gekommen, was immer mal wieder vorkommt.
    Doch inzwischen gibt es so viele Aussteigerinnen, aber viel zu wenige Therapeuten, die das begleiten können und das „bricht“ mir das Herz…
    Ein Therapeut alleine ohne Netzwerk kann das auch nicht schaffen, weil er selbst in Lebensgefahr geraten kann und sich auch überfordert…Das wusste ich alles nicht…und ich habe großes, großes Glück, dass der verdeckte Anschlag auf mich fehlgeschlagen ist…und ja, ich bin voll in die Überforderung hineingerast!

    Niemals wäre ich darauf gekommen, dass das entfernen der Schrauben an dem Reifen meines Autos unter dem Motorblock ein Anschlag auf mich gewesen sein könnte…
    Zum Glück bin ich noch zu meiner Werkstatt gekommen, die nur wenige Kilometer entfernt war, weil ich spürte, dass mit der Lenkung etwas nicht stimmt!
    Erst in der Werkstatt, nach langem Suchen wurde die Ursache gefunden und mir wurde geraten Anzeige zu erstatten, weil das böse hätte enden können.
    Der Polizist, der die Anzeige aufnahm, fragte mich, ob ich Feinde hätte, das sähe für ihn wie ein Anschlag aus. Ich war total verblüfft und sagte nein, nicht dass ich wüsste und ich fragte ihn, ob das nicht einfach nur ein dummer Jungenstreich gewesen sein könnte…

    Erst einige Zeit später wurden mir die Zusammenhänge klar…

    Als Michaela Huber ihr Buch herausbrachte „Multiple Persönlichkeiten: Überlebende extremer Gewalt“ wurde sie nicht ernstgenommen, es hieß, dass gibt es nicht und wäre eine Erfindung von Therapeuten…
    Heute gibt es eine klare Diagnose für Betroffene: DIS – Dissoziale Persönlichkeitsstörung.

    Puh…jetzt bin ich doch tiefer in dieses Thema hier eingestiegen, als ich es eigentlich wollte…
    Doch es hat mich berührt, dass Sie sie meinen Link von Svali ernstgenommen haben auch wenn wir unterschiedliche Weltbilder haben…

    • @ Birgit Assel: “ Link von Svali ernstgenommen“

      Also ich will das ernstnehmen, weil mir klug erscheint, grundsätzlich erst mal alles von der Möglichkeit her zu denken.
      Wie leicht könnte man den Fehler begehen, etwas deswegen als „unmöglich“ abzutun, weil es der bisherigen liebgewonnenen Meinung widerspricht. Ich will bereit sein, für neue Erkenntnisse meine Meinung ggf. zu revidieren.
      Ich selber habe zwar gar keine Erfahrung mit dubiosen Sekten, doch offenbar andere schon. Und da bewundere ich Sie für Ihren Mut, vor der Wahrheit nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Das ist ja auch eine Frage von LIEBE zur WAHRHEIT. Ob eine Wahrheit einem gefällt oder nicht, ist da ganz unwichtig. Wahrheit ist offenbar sehr gefährlich für manche Kreise !
      Was müssen solche Hasenfüsse für eine Heidenangst vor der Wahrheit haben, dass diese ans Licht kommen könnte !
      Vergessen Sie bitte nicht: Christus ist WEG,WAHRHEIT UND LEBEN.

      Wissen Sie, ich habe selbst eine Tochter und habe auch mal ein Praktikum in einem Kindergarten absolviert. Daher habe ich begonnen, mich für Waldorfpädagogik zu interessieren. So kam ich zu Rudolf Steiner. Als jemand, die diese Dinge ernstnimmt, muss ich schon jede Form von „Programmierung“ – wo sie den Menschen betrifft – als etwas ganz Unmenschliches denken. Man programmiert Computer. Doch wer wähnt, Menschen „programmieren“ zu dürfen,
      offenbar dadurch nur sein eigenes pervertiertes Bild vom Menschen. Selbst dann, wenn er glaubt, er tue das mit irgendwelchen „besten Absichten“ oder einem „höheren Ziel“.

      Wir stehen heutzutage in einem Geisteskampf. All jenes Denken, das den Menschen wie eine Maschine betrachtet, zieht ihn hinab. Was wir überwinden müssen, um in Richtung Menschlichkeit, Mitgefühl und Freilassen zu kommen, ist dieses materialistische Bild vom Menschen als Maschine, die irgendein Herr Oberlehrer nur zu „programmieren“ braucht, damit der Mensch dann als Rädchen im Getriebe einer grösseren Maschinerie „funktioniert“.
      Jeder Mensch ist anders. Und es ist viel spannender, ein Kind zu sehen als ein eines, dessen eigenes Pozenzial es gilt, zu helfen zu entwickeln. Freilassen ist eine Methode, um zu erkennen, wer jemand ist. Erst wenn Mensch frei ist, wird sein wahres Wesen erkennbar. Wer Kinder „programmiert“, will sie eigentlich nicht erkennen, der will nur sich SELBER in den Kindern wiederfinden.

      Abschliessend noch etwas zu einem unsäglichen Kommentar des Irwisch an Sie, der voller Spekulationen ist betreffs meiner Person. Eine sehr gute Freundin von mir liest hier oft mit und schreibt manchmal auch selber Kommentare.
      Sie weiss, dass ich mein Vermögen nicht mit „Bauernfängerei“ erworben habe und auch keiner Sekte o.ä. zugehörig bin. Sie kennt mich seit sehr langer Zeit. Als meine Mutter noch lebte, haben wir vor dem Lehmancrash zwei Grundstücke und ein Haus verkauft und nachher das in Gold investiert. Und derzeit konzentriere ich mich auf meine Arbeit als Buchautorin. Derzeit übersetzt jemand mein neues Buch ins Russische, und ich hoffe, dass ein russischer Verleger das drucken wird. Ich wünsche Ihnen, dass Sie Abstand gewinnen zu derart boshaften Leuten, die selbst vor Manipulation am Auto nicht zurückschrecken. Die werden ihrem Richter nicht entkommen ! Das muss nicht unbedingt ein Richter dieser Welt sein. Die werden zur Rechenschaft gezogen werden. So oder so.

    • Danke für den Hinweis auf Svali.
      Ich halte einiges davon für falsch und einiges für richtig. Hier ist aber nicht der passende Ort, darüber zu diskutieren.

      Niemals wäre ich darauf gekommen, dass das entfernen der Schrauben an dem Reifen meines Autos unter dem Motorblock ein Anschlag auf mich gewesen sein könnte…

      Ihr Tod war nicht das Ziel, denn so etwas endet meistens nicht tödlich.

  10. Liebe Michaela,
    es ergibt für mich wenig Sinn hier eine eher persönliche Diskussion auszutragen, so verstehe ich diese „Plattform“ auch nicht…
    Doch die Definition und hier beziehe ich mich auf Wikipedia, ja ich kenne auch die „dunkle“ Seite dieses „Lexikons“, entspricht zumindest meinen Erfahrungen mit „Okkultismus: verborgen, verdeckt, geheim…
    https://de.wikipedia.org/wiki/Okkultismus

    Und genau das erleben wir in der Realität: Fakten werden verborgen, verdeckt und geheim gehalten…
    Dementsprechend ist der „Okkultismus“ erschreckend weit verbreitet!

    Doch es ist für mich kein Problem, wenn Sie ein anderes Weltbild haben als ich, ich kann das gut so stehen lassen 🙂

    • Sehen Sie, das ist, was ich mit „Nominalismus“ meinte. Ich verstehe unter dem positiven Begriff „Okkultismus“ gerade das Gegenteil von dem, was Sie zitierten, nämlich eine Wissenschaft von dem, was verborgen ist, was für die äusseren Sinne verborgen= okkult ist.. Das gilt es, durch Geisteswissenschaft zu entschleiern.

    • @ Birgit Assel: “ Und genau das erleben wir in der Realität:Fakten werden verborgen, verdeckt und geheim gehalten.“

      Liebe Birgit,

      ja, das sehe auch genauso, dass es darum geht, diese Fakten, welche bestimmte Kreise gerne verbergen wollen, zunächst einmal vernünftig zu recherchieren, dann für möglichst viele Interessierte aufzudecken. Nur so kann ein Bewusstseinswandel kommen, durch den dann Veränderungen entstehen.
      Und so meine auch ich diese „Plattform“ verstehen zu sollen, dass es daum geht, das bloss Persönliche in den Hintergrund zu stellen.

      Da ich ja „Geisteswissenschaft“ erwähnte, möchte ich noch hinzufügen, dass Rudolf Steiner, Begründer der Waldorfpädagogik, auch vieles zum Problem dieser Logenverbindungen zwischen Freimaurerei und Politik und Wirtschaft aussagte. Es gibt Quellen, wo man das recherchieren kann, z.B. die „Steiner Gesamtausgabe, GA“, wo man pdf `s findet. Sie können auch z.B. – wenn Sie das wollen – unter „AnthroWiki“ bestimmte Begriffe googeln.
      Das für mich Aufschlussfreiche liegt u.a. auch darin, wie Steiner gewisse Methoden der „Schwarzmagier“ konkret beschreibt. Da kann man zwar gelinde gesagt das kalte Kotzen kriegen, wenn man sich das in der Realität vor die Seele stellt, doch müssen wir nicht gerade eine Naivität gegenüber gerade diesen Dingen überwinden ?
      Der Gegenpol zu all dem bösen Zauber kann ja nicht darin bestehen, dass wir vor Ritualmorden, und mind control Methoden die Augen verschliessen.

      Mir geht es darum, eben auf Steiner hinzuweisen als jemanden, der selber geheime Dinge aufdeckte und – wie viele behaupten – dafür vergiftet wurde durch genau die Kreise, welche nicht veröffentlichen sondern verbergen wollen

  11. @michaela: „Es wäre jedoch meiner Ueberzeugung nach ein Fehler, wenn man den zunächst wertneutralen Begriff des westlichen „Okkultismus“ aufgrund solcher mind control Methoden per se als etwas Negatives verwerfen würde, weil es auch einen Okkultismus gibt, der den Gegenpol zu solchen Scheusslichkeiten bildet.“

    Ich kann mit jedweder Form von Okkultismus nichts anfangen. Aus meiner Erfahrung wird er IMMER dazu benutzt, Menschen zu verwirren, so dass sie ihren eigenen Wahrnehmungen nicht mehr trauen.
    Und ich weiß auch wirklich nicht, warum wir so einen „Budenzauber“ brauchen sollten.

    Sie können hier selbstverständlich ganz anderer Meinung sein, doch ich habe bisher nur verwirrte und traumatisierte Menschen kennengelernt, egal ob durch die sogenannte „weiße Magie“ oder die „schwarze Magie“.

    Auch dieser Illuminaten-Firlefanz ist aus meiner Sicht nur eine Tarnung, wie auch diverse Logen, damit dreckiges und verabscheuungswürdiges Handeln vor der Öffentlichkeit verborgen bleibt.
    Und auch hier in Deutschland gibt es jede Menge Kulte und das über Generationen, in denen die Kinder, die dort hineingeboren werden, von Anfang an „gespalten“ werden, um sie später entsprechend benutzen und einsetzen zu können.
    Ich empfehle das Buch „Handbuch Rituelle Gewalt: Erkennen – Hilfe für Betroffene – Interdisziplinäre Kooperation“
    von Claudia Fliß und Claudia Igney

    • @ Birgit Assel: „Budenzauber“

      Was Sie und meine Wenigkeit daran hindert, uns zu verständigen, ist der Nominalismus. Das Denken vom Wort her.
      Habe selber keine Kulte kennengelernt und habe auch gar kein Verlangen danach, solche perversen Triebtäter kennenzulernen. Bei manchem muss ich mich überwinden, um das zu lesen. Lese das nur deswegen, um zu versuchen zu verstehen, was real in dieser Welt vorgeht.

      Was ich mit „Okkultismus“ meine, ist eine Wissenschaft vom Geist. Nennen wir es Geisteswissenschaft, weil mit dem anderen Namen nur negative Assoziationen verknüpft zu sein scheinen. Wenn nicht diese Wissenschaft, die ich meine, allgemein zurückerobert wird, gibt es keine Chance mehr für die Menschen. Was ich meine, will ich Ihnen konkret sagen. Gemeint ist, dass wenn nicht die geistigen Augen und Ohren geöffnet werden, durch nur die möglich ist, den Auferstandenen im Aetherischen zu sehen und zu hören, dann muss diese Zivilisation in den Abgrund segeln.
      Da würde Sklaverei statt Freiheit herrschen. „Vernünftiger Zwang“ statt realem Freilassen.

      Dankeschön für die Buchhinweise. Will schauen, ob ich die bei „meinem“ Buchhändler bestellen kann.
      Diese Ungeheuerlichkeiten, die Sie erwähnen, machen mir inneres Leid, doch ich will das mit-fühlen, nicht mich davor „drücken“das wahrzunehmen, will das aushalten. Erkenntnis kann wehtun. Doch der Schmerz, das Mitgefühl hat auch ein Gutes. Man wird wach durch Leid. Durch Betäubung des Gefühles würde man schläferig-dumpf werden.
      Leid ist ein „Wachmacher“. Und wenn wir etwas verändern wollen, dann müssen wir an dem erwachen, was ist.

      Es kann auch ängstigen, manches sich vorstellen zu müssen, doch wenn man in die Angst reingeht, statt sie ins Unbewusste zu unterdrücken, dann kann man sie umstülpen, wie man einen Handschuh oder eine Socke umstülpen kann, und ich weiss aus Erfahrung, dass wenn Angst umgestülpt wird, Mut entsteht.

    • @Birgit Assel

      Ihrer Einschätzung schließe ich mich an, da ich die Haltung teile, daß Okkultismus ausschließlich dazu verwendet wird, menschlichen Geist zu verwirren. Entsprechend des Okkultismusbegriffs verdecken die Darlegungen der Dame, die sich Michaela nennt, weitaus mehr, als sie offenlegen, weshalb diese Dame auf mich einen eher verwirrten Eindruck macht. Zum Verständnis der menschlichen Seele, die synonym zur Psyche des Menschen sehe, benötigt man keine altertümliche Ausbildung in Magie oder anderen obsoleten Betrachtungsweisen. Meiner Kenntnis nach gediehen früher diverse Kulte hauptsächlich deshalb im Verborgenen, weil sie erstens diverse Heilsversprechen machten, um „Jünger“ anzulocken (gediehen), und zweitens häufig unter der Knute des Hauptkultes in der Form der Katholischen Kirche gar nicht anders konnten, als im Verborgenen zu arbeiten und auch ihre Einweisungen und Erklärungen so zu vernebeln, daß man sie erst nach jahrelanger Einweihungsschulung überhaupt zu verstehen in der Lage war (im dunklen). Letztendlich ist neben den Freimaurer-Orden und all ihren Ablegern davon heute nur noch die sogenannte Quacksalberei übriggeblieben, die Kartenleger und Sternendeuter, die „Wunderheiler“ und Handaufleger, die mit ihren Betrügereien meist sehr gut verdienen, wie die Dame Michaela bereits durchblicken ließ, als sie von ihrem Goldvorrat schrieb. Zum Einstieg in die kritische Betrachtung des Okkultismus möchte ich Robert Anton Wilson empfehlen: http://www.irwish.de/bin/Wilson_RA.zip

      Wie ich bereits an anderer Stelle offenbart hatte, habe ich mich in jungen Jahren ebenfalls ernsthaft damit zu beschäftigen versucht, besaß ein Crowley-Tarot und zahlreiche Bücher über diese Dinge, und konnte damit ohne Weiteres so manches Mädchen oder junge Frau beeindrucken, was durchaus in meinem Interesse lag. Daneben begann ich jedoch, mich ausgiebig mit Psychologie zu befassen, erst mit der Linie, die aus der Verhaltensforschung hervorgegangen war, danach mit der Individualpsychologie, insbesondere mit der Psychoanalyse und ihren zahlreichen Ablegern, Urschreitherapie und was es da sonst noch so alles gibt. Wie leer und unausgegoren erschienen mir bereits nach kurzer Zeit diese ganzen Hokuspokusbühcer des sog. Okkulten Wissens, das letztendlich gar nichts erläuterte und um jedes Ding ein großes Geheimnis zu machen schien. Im Grunde bedeutet das Erwachen, von dem Frau Michaela hier mehrfach schreibt, nichts anderes als die Reintegration der abgespaltenen Selbstanteile, so daß der Mensch wieder über sein vollständiges Selbst verfügen kann. Menschen, die nicht von klein auf gespalten wurden, könnte man durchaus als Erleuchtete betrachten, denn sie verfügen über die gesamte Spannweite der menschlichen Wahrnehmung, insbesondere auch über die inneren Impulse, die unseren Gefühlsapparat betriffen, mit dessen Hilfe wir letztendlich unsere Beurteilung der Welt vornehmen. Vermutlich würden sie aber totgeschlagen werden, aber das ist ein anderes Thema.

      Im Zusammenhang mit Psychologie spricht man heute nicht mehr von diesem oder jenem Trieb, das ist obsoletes Freud-Jargon. Nichts gegen Sigmund Freud, vieles hatte er schon damals, als der das Konzept der Psychoanalyse entwickelte, richtig erkannt, verblieb aber in vielen anderen Dingen seiner Zeit, dem damaligen Zeitgeist verhaftet, den auch heute sonst kaum jemand zu überwinden in der Lage ist. Zudem eignet sich die Psychoanalyse auch hervorragend zur Selbsttherapie, was man von diesem ganzen Okkultismuszauber nicht wirklich behaupten kann. Meiner Erfahrung nach werden solche Dinge, wie sie ständig von Frau Michaela hier zu lesen sind, nur zu dem einen Zweck öffentlich dargestellt: Baunerfängerei. Da sie offensichtlich in dieser Branche tätig ist, liegt es in ihrem Interesse, für drängende Fragen der Zeit ihre Pseudo-Antworten anzubieten. Vielleicht macht sie ja sogar Fernheilung oder sowas wie diese Astrologen im Fernsehen. Da könnte dann schon der eine oder andere zahlende Kunde dabei herauskommen. Doch sind das lediglich Vermutungen, ich will hier nichts behauptet haben.

      Mich persönlich ärgert diese Art und Weise, aktuelle Zusammenhänge eher zu verschleiern als aufzudecken. Wir Menschen verschleiern uns ja sowieso bereits häufig unseren Bezug zur Wirklichkeit, indem wir uns häufig von Worten blenden und verwirren lassen. Da mir das ebenfalls bereits sehr früh klargeworden ist, habe ich mich ausgiebig mit der sogenannten Sprachkritik, von manchen auch als Sprachphilosophie bezeichnet, befaßt. Eine gute Einstiegs- und Informatsionsseite dazu findet man bei den ehemaligen Mauthner-Seiten: http://www.gleichsatz.de/ … Hier ist kein Mystiker oder ein verwirrter Geist am Werk, sondern ein Mensch, der neben seiner täglichen Erwerbstätigkeit die Zeit findet, diese Seiten weiterzuentwickeln und zu pflegen. Man kann sich die komplette Site-Struktur samt Inhalt auch herunterladen und offline studieren. Zahlreiche auf diesen Seiten versammelte Erkenntnisse aus der Sprachkritik korrelieren mit den Erkenntnissen der Psychoanalyse ebenso wie mit den Erkenntnissen moderner Hirnforschung. Man weiß daher auch längst, was sogenannte Mystiker wirklich tun: Sie machen im Grunde aus allem ein Mysterium, als ob wir nicht bereits genug Mysterien auf dieser Welt hätten. Sie fordern letztlich eine Unterwerfung unter angeblich undurchschaubare Tatsachen und verweigern sich oft mit Vehemenz modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Ich habe in jungen Jahren sehr viele dieser selbsternannten Mystiker getroffen, alte, die sich als Lehrer und Eingeweihte aufspielten, junge, die sich als Auserwählte zu sehen beliebten. Ich weiß auch aus eigener Erfahrung, wie sehr z.B. das regelmäßige Kiffen den Verstand zu verwirren in der Lage ist. Alle Mystiker, von denen ich gelesen oder die ich getroffen habe, waren letztendlich Drogensüchtige. Mystikergewäsch unterscheidet sich elementar von Werken z.B. eines Fritjof Capra, der in seinem Buch „Der kosmische Reigen“ Physik und östliche Mystik zusammenbringt. Aus letzterer bezogen alle europäischen sogenannten Mystiker ihre Ideen, die sie zu eigenen Ideengebäuden zusammenschwurbelten, um daraus Netze zur Bauernfängerei zu weben.

      Die moderne Physik, insbesondere die Teilchenphysik, stellt die althergebrachten Überzeugungen von der Beschaffenheit der Welt in Frage und zeigt uns, daß unsere Vorstellungen nicht allgemeingültig, sondern auf unsere eingeschränkten Wahrnehmungsfähigkeiten begrenzt sind. In unserem Makrokosmos haben sie aber größtenteils Gültigkeit. Man muß kein Teilchenphysiker oder Mystiker sein, um die Funktionsweise der menschlichen Psyche zu verstehen. Okkultismus erzeugt kein Verständnis, sondern vernebelt die Verstandesfähigkeit.

  12. Ein sehr treffender Beitrag, wie ich finde. Ich denke, es wird am deutlichsten, wo die massiven Defiziter der Massenmedien liegen, wenn man erklärt, was die alles NICHT berichten.
    Von Mark Lombardi höre ich hier in der Tat zum ersten Mal, ich schaue mir demnächst einmal den Film über ihn an. Sein Tod ist mehr als fragwürdig.
    Das Beispiel mit der Atomlobby erklärt zwar recht gut die ‚Logik‘ hinter der Panama-Papers-Kampagne, ich denke aber, dass das Atomthema um einiges komplizierter ist. Es gibt klare Hinweise darauf – von den Massenmedien völlig ignoriert – dass Tschernobyl UND Fukushima Anschläge mittels (Atom-)Bomben waren.
    Zu Tschernobyl Dimitri Khalezov:
    http://www.veteranstoday.com/2011/03/14/dimitri-khalezov-chernobyl-and-manhattan/
    Und zu Fukushima (von den pauschalierenden (und meines Erachtens ohnehin völlig falschen) Kommentaren einiger Poster dort distanziere ich mich, aber diese Seite bringt klare Fakten, die gegen die ‚offizielle Version‘ sprechen):
    https://311truth.wordpress.com/

  13. Warum viele niemals den Hals vollzukriegen scheinen

    In den letzten 10 bis 15 Jahren habe ich mich sehr intensiv mit den Erfahrungen, die Erich Fromm aus einer lebenslangen Tätigkeit als Psychoanalytiker gezogen und in seinen Büchern zusammengefaßt hat, beschäftigt. Über Fromm kam ich zu zahlreichen weiteren Autoren und deren Werke, so daß ich inzwischen weit über 500 Bücher zu diesen und damit zusammenhängenden Themen gelesen habe. Das ermöglichte es mir, einen aus meiner Sicht recht guten Überblick darüber zu gewinnen, was denn das eigentliche, das wirkliche Streben des Menschen sei, das ihn offenbar dazu bringt, so zu sein, wie er heute geworden ist. Eine nahezu vollständige Liste all der Bücher, die ich im genannten Zeitraum gelesen habe, findet ihr auf meiner Homepage http://www.irwish.de in der Literaturliste.

    Der modernen Entwicklungspyschologie nach, die einen Unterbereich der Individualpsychologie darstellt, kommt der Mensch als rein fühlendes Wesen zur Welt. Die Gefühlswelt des Neugeborenen entsteht aber nicht erst im Augenblick seiner Geburt, sondern entwickelt sich vielmehr bereits während des Heranreifens im Mutterbauch. Deshalb wird z.B. in China das Alter eines Menschen nicht ab seiner Geburt gezählt, sondern vom Beginn seiner Zeugung an, weil bei den Chinesen die vorgeburtliche Entwicklung zum Leben dazugehört.

    Bereits vier Wochen nach der Zeugung schlägt das Herz des Fötus aus eigener Kraft. Die ersten Nervenzellen sind bereits mit entsprechenden Hautsensoren verbunden. In den Gesichtern von Frühgeborenen läßt sich bereits die gesamte Palette menschlicher Mimik beobachten, die bekanntlich ein Ausdruck lebendiger Gefühle ist. Das Kind im Mutterleib nimmt regen Anteil am Leben der Mutter, spürt das, was die Mutter spürt, empfindet Trauer und Schmerz mit der Mutter und teilt mit ihr Sorgen und Nöte, aber auch Freude und Hochstimmung.

    Eine ausführliche Beschreibung findet ihr bei Gerald Hüther in seinem Buch „Das Geheimnis der ersten neun Monate“, das er zusammen mit Ingeborg Weser geschrieben hat, im ersten Kapitel, das er treffend „Die Reise des ungeborenen Kindes“ nennt:

    Die Vorstellungen davon, wie die vorgeburtliche Entwicklung abläuft und worauf es dabei besonders ankommt, haben sich im Lauf der Zeit immer wieder verändert. Durch neue Erkenntnisse hat sich nicht nur das Wissen über die intrauterin ablaufenden Reifungsprozesse erweitert. Wir sind dem ungeborenen Kind auch emotional näher gekommen. Wir spüren nicht nur, sondern wissen inzwischen auch besser als je zuvor, wie sehr es auf uns angewiesen, mit unserem eigenen Leben verbunden und von uns abhängig ist. Vorbei sind die Zeiten, als wir noch glaubten, daß das Kind im Kopf der Spermafäden bereits in zusammengekauerter Form als Miniaturmensch vorgebildet wäre und nach der Verschmelzung mit der Eizelle nur noch wachsen und zu einem richtigen Menschen heranwachsen müßte. Heute lächeln wir nur noch über eine solch absurde Vorstellung. Aber bis vor Kurzem haben wir auch noch geglaubt, daß die vorgeburtliche Entwicklung weitgehend durch genetische Programme gesteuert würde. Und wir waren sogar der Meinung, daß wir durch die Entschlüsselung dieser Programme verstehen könnten, wie ein Kind zu dem wird, was es wird. Auch diese Vorstellung hat sich inzwischen als Irrtum erwiesen. Wir mußten begreifen, daß die in der befruchteten Eizelle verschmolzenen DNA-Sequenzen des väterlichen und mütterlichen Genoms lediglich ein Spektrum von Optionen bereitstellen, das festlegt, wie sich die weitere Entwicklung vollziehen könnte. Was schließlich wirklich aus diesen Anlagen wird, ob und in welchem Umfang sie genutzt werden und auf welche Weise sie die strukturelle und funktionelle Reifung des ungeborenen Kindes bestimmen, liegt nicht in der Macht der Gene, sondern ist abhängig von den Bedingungen, die sich innerhalb des sich entwickelnden Embryos für die unterschiedlichen Zelltypen einstellen. Diese Bedingungen, auch das mußten wir erkennen, sind nicht gottgegeben oder von irgendwelchen Genen vorprogrammiert, sondern sehr konkret abhängig davon, wie es der werdenden Mutter geht: ob sie übermäßig belastet ist oder sich unbeschwert auf ihr Kind freuen kann, ob sie während der Schwangerschaft raucht, Alkohol trinkt oder Medikamente einnimmt, ob sie körperlich oder seelisch krank ist, ob sie sich viel oder wenig bewegt, überernährt oder unterernährt ist. All das, so haben wir inzwischen gelernt, beeinflußt die Entwicklung des ungeborenen Kindes. Schließlich mußten wir uns sogar noch von dem Gedanken verabschieden, daß ein Kind erst nach der Geburt in der Lage ist, etwas zu lernen. Das Gegenteil ist der Fall. Während seiner ersten neun Monate lernt ein Kind vermutlich weitaus mehr als im Verlauf seines gesamten späteren Lebens. Und was es bereits vor seiner Geburt gelernt hat, ist offenbar ganz entscheidend dafür, was es später noch hinzulernen kann.

    http://www.irwish.de/bin/Huether.zip

    Dieses Teilen ist Ausdruck einer empathischen Entwicklung, von der das Neugeborene durchdrungen ist. Es kann am Anfang noch nicht zwischen sich und seinem Umfeld unterscheiden, daher nimmt es alles, was es wahrnimmt, als Teil seines Selbst wahr – ähnlich dessen, was in der buddhistischen Lehre als Verbundenheit mit dem All, mit allem bezeichnet wird.

    Nun trifft der Säugling aber auf eine Welt, die in geschäftigem Treiben, hektischem Leben, gesellschaftlichem Anpassungsdruck und gefühlsreduzierer, abstrakter, oberflächlicher Wahrnehmung befangen ist. Da könnte dann schon ein zur Unzeit erfolgtes Schreien des Baby’s den Unmut der Mutter auslösen, den das Kind empathisch wahrnimmt. Somit empfindet das Kind zu seiner aktuellen Not, die es im Augenblick schreien läßt – es kann sich ja noch gar nicht anders äußern, nicht anders auf sich aufmerksam machen –, einen erst einmal unverstandenen Unmut, so als ob ein Gegenimpuls ihm gleichzeitig rät, mit dem Schreien vielleicht besser aufzuhören und den zugrundeliegenden Impuls etwas hintan zu stellen. Damit hätte das Baby seinen ersten Unterdrückungsversuch absolviert. Wenn die Mutter dann aber doch sofort erscheint und ihren Unmut auch gleich wieder überwunden hat, überwindet auch der Säugling diesen ersten Unterdrückungsversuch und glaubt wieder daran, daß er seinen eigenen Impulsen trauen kann. Im anderen Fall entstehen Zweifel an der Wahrnehmung der eigenen inneren Impulse, und die Angst davor, wieder Unmut bei der Mutter auszulösen, wiederholt sich. Das Wegbleiben der Mutter ist mit Todesangst verbunden, weil in diesem Entwicklungsstadium noch keinerlei Fähigkeiten zur Selbstversorgung existieren und der Säuglich auch noch kein Zeitgfühl hat oder sich selbst trösten könnte, indem er sich sagt, sie wird ja gleich kommen.

    Wenn man auch nur über ein wenig Empathiefähigkeit verfügt, kann man sich ausmalen, was mit Säuglingen, Kleinkindern, Kindergarten-Kindern und Schulkindern im Laufe ihrer weiteren Entwicklung geschieht, wenn sie ständig ihre grundlegendsten Bedürfnisse in Frage zu stellen gezwungen sind und sich stattdessen den Befürfnissen der Erwachsenen unterordnen müssen. Im großen und ganzen verwerfen sie mit der Zeit ihre eigenen Bedürfnisse – und somit die grundlegende Wahrnehmung ihres eigenen Selbst –, sofern sie unerwünscht sind, und entwickeln stattdessen ein feines Gespür dafür, was man im Augenblick gerade von ihnen erwartet. Die Todesangst, mit der die ersten Unterdrückungsversuche absolviert wurden, begleitet diese späteren Unterdrückungszwänge unbewußt. Sie lauert immer im Hintergrund und sorgt für den entsprechenden inneren Anpassungsdruck.

    Diese unerwünschten Selbstanteile werden nun, wenn sie über einen gewissen Zeitraum ständig verdrängt werden mußten, auf Dauer vom verbleibenden Selbst abgespalten und endgültig ins Unbewußte verdrängt. Das bedeutet scheinbar eine große Erleichterung für das verbleibende Selbst, aber nun reduzierte Selbst. Das bedeutet aber auch, daß die Unterdrückung der unerwünschten Selbstanteile nunmehr automatisch ohne Beteiligung des Bewußtseins vor sich geht, quasi bereits im Vorfeld der Wahrnehmung in einer Art vorauseilendem Gehorsam an der Bewußtwerdung gehindert werden. Man kann das mit einer ähnlichen Situation vergleichen, der wir wohl alle als Erwachsene ausgesetzt waren:

    Stellt euch vor, ihr befindet euch in einer Gesprächsrunde über ein komplexes, schwieriges Thema. Einige Diskussionsteilnehmer verhalten sich einigermaßen diszipliniert und lassen andere nicht nur ausreden, sondern geben ihnen auch die Zeit, ihre Formulierungen in Gedanken abschließen zu können. Andere tun dies nicht und nutzen jede sich bietende Gelegenheit, sich zu Wort zu melden, ganz besonders die kurzen Sprechpausen eines gerade Sprechenden. Dadurch stören sie den Prozeß des Vorformulierens beim Sprechenden nachhaltig, was im letztgenannten wiederum einen ganz besonderen Druck aufbaut, jetzt ebenso schnell erwidern zu müssen, weil sonst das gerade noch vorhandene Erwiderungsfenster weg sein könnte: Einerseits die äußere Situation, in der die Erwiderung überhaupt Sinn macht, andererseits die innere Situation, in der man sich gerade seine eigene Haltung und Einstellung bewußt machen und in Worte kleiden wollte.

    Vor dem gedanklichen Vorformulieren erfogt gewöhnlich ein inneres Horchen auf die Empfindungen zu den Vorstellungen, die beim Zuhören entstehen; man sammelt quasi die herumliegenden Spuren des eben Gehörten, die nicht nur in Worten, sondern auch in halbbewußten Bildern bestehen können, ein, um daraus eine Antwort zu formulieren. Wenn ihr bei diesem Prozeß durch lautes „Dazwischenquatschen“ gestört werdet, könnt ihr ihn nicht abschließen und eure Entgegnung fällt zumindest anders, oft aber auch geschwächt und abgelenkt aus. Bei „gut“ angepaßten Menschen erzeugt diese Störung sogar einen resignierenden Gehorsamsimpuls, der sie letztlich schweigen läßt, umso mehr, wenn energisch ins Wort geallen wird, quasi im Befehls- oder Empörungston, wie man das in zahlreichen Talkschows beobachten kann: „Die sind mir einfach über, ich weiß nicht mehr genau, was ich sagen wollte.“ Und das ist denn auch Ziel und Zweck des energischen, herrischen Ins-Wort-Fallens.

    Das ist es, was letztlich bereits dem präverbalen Kind widerfährt: Noch bevor es überhaupt in der Lage ist, Gedanken und Sprache anzuwenden, weil es eben noch nicht denken und sprechen gelernt hat in dem Ausmaß, wie das Erwachsene können, werden natürliche Impulse zurückgewiesen. Dadurch entsteht im Kind eine Art Mißtrauen seinen eigenen Impulsen gegenüber, oder anders ausgedrückt: Das natürliche Vertrauen in die eigene Wahrnehmung wird nachhaltig erschüttert und gestört. Irgendwo auf dem Weg zum angepaßten Untertan ist dieses Vertrauen so gering geworden, daß der junge Mensch nun ständig auf die Bestätigung durch Autoritäten angewiesen ist, um überhaupt ein Mindestmaß an Sicherheit empfinden zu können.

    In dieser Zeit verliert der Mensch auch einen Großteil seiner empathischen Wahrnehmung, denn diese beruht ebenfalls auf einem natürlichen Vertrauen in die eigene innere Wahrnehmung. Empathie ist die Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, um sozusagen in ihren Schuhen ein paar Schritte zu gehen, eine kurze Zeit mit ihren Augen zu sehen, eine kleine Weile ihr Empfinden zu teilen. Fehlende Empathiefähigkeit macht gegenüber anderen unsicher, läßt einem andere als Blackbox wahrnehmen, von der man nicht weiß, was in ihrem Inneren abläuft. Unsicherheit gegenüber anderen Menschen provoziert das Bedürfnis nach Kontrolle oder evoziert Unterwerfung, je nachdem wie groß die Angst vor dem Gegenüber ist oder wie stark und gefährlich oder unberechenbar wir ihn einschätzen. Den eigenen Eltern hat sich das Kind bereits mehr oder weniger kompromißlos unterwerfen müssen, da sich hier die Frage nach der Kontrolle über die Eltern gar nicht erst stellen konnte. Später erkennt der Mensch natürlich, daß er durch Erzeugung von Angst in anderen Menschen einen Unterwerfungsreflex auslösen kann und entscheidet sich, diesen hin und wieder auszuprobieren, nicht zuletzt, weil das seine eigenen Ängste dämpft oder ihn sogar davon zu befreien scheint, denn wenn er die Kontrolle hat, kann ihm keiner mehr was anhaben.

    Wenn wir uns jetzt vorstellen, wie es Menschen ergeht, die bereits in superreiche Verhältnisse hineingeboren wurden, wo die Kontrolle über andere sozusagen zum täglichen Leben der Eltern dazugehört, denn immerhin hätten diese ja viel zu verlieren, wenn sie nicht Kontrolle über ihre Untertanen, über die Bevölkerung, über die Medien ausüben würden. Da ist es nur schwer vorstellbar, daß sie ausgerechnet ihren eigenen Kindern, die mit ihrer anfänglich natürlichen Wildheit eine Gefahr darstellen, keine Kontrolle angedeihen lassen. Vielmehr muß man davon ausgehen, daß hier ganz besonders aufmerksam kontrolliert werden wird, ob jetzt durch die Eltern direkt oder beauftragte Kindermädchen und Erzieher, die meist ganz genauen Anweisungen zu folgen haben.

    Nun ist aber der Reiche oder der Supereiche nicht der einzige seiner „Art“, weshalb er sich bereits in der Schule oder im Internat einer ganzen Meute Gleichgestellter gegenübersieht und genau das anzuwenden beginnt, was er gelernt hat: Kontrolle oder Unterwerfung – oder beides, wie man das im Volksmund so treffend am Bild es „Radfahrers“ veranschaulicht: Nach unten treten, nach oben buckeln.

    Dieser Kontrollwahn kann im Grunde niemals vollständig befriedigt werden, weil man niemals alles unter Kontrolle halten kann. Natürlich hat sich im Laufe der Zeit ein System entwickelt, das von all diesen über Jahrhunderte und Jahrtausende unternommenen gegenseitigen Kontrollbemühungen und Unterwerfungsforderungen geprägt ist. Deshalb kann kein Mensch, der sich dem Weg der Macht ergeben hat, jemals genug Macht erringen, um ein Maß an Kontrolle zu erreichen, daß ihn zufriedenstellen würde.

    http://www.irwish.de/bin/Gruen.zip
    http://www.irwish.de/bin/FrommPdf.zip
    http://www.irwish.de/bin/Orwell.zip

    • Wenn Gleichgewicht zugelassen ist, wird auch die Gefahr ausbalanciert, wird auch der „gefährliche“ Kommentar ausbalanciert (etwa durch einen opponierenden Kommentar).
      „Manchmal“ ist leider unberechenbar, wenn dieses Gleichgewicht gestört ist. Gewaltenteilung und Recht haben eine Weile ein gewisses Gleichgewicht im „besten aller Systeme“ ermöglicht.
      Wenn Gewalt nicht mehr geteilt ist und Gewalt und Recht usurpiert sind von sogenannten Eliten, die selbst von ihren Kritikern oder Gegnern als solche bezeichnet werden, dann sind manchmal in der Tat selbst Kommentare einerseits gefährlich, andererseits Perlen vor Säuen.
      Rousseau meinte dazu: „Zwischen dem Starken und dem Schwachen ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Recht, das befreit. “ Freiheit und Recht sind im Besitz der Starken.
      Dies eignet sich doch sicher im Sinne von Lombardi.
      Danke für den Hinweis auf Lombardi. C.W. Mills wird in seinem Zusammenhang etwähnt. Ein wichtiges Buch für mich als Student: The Power Elite. Lange her. Bin jetzt 65.

  14. Ich möchte etwas über Putin sagen. Wieso wird dieser Mann immer als der „arme Kerl“der vom Westen nur so attackiert wird dargestellt? Wer Steuern umgeht, egal ob Oligarch oder Staatsmann aus dem Westen oder OSTEN, ist genau das gleiche. Hinter den Kulissen sind sich diese abartigen Figuren alles andere als Spinne Feind! Den wie ist es dann zu erklären das die „Bank of New York Mellon“ zb, 27% Aktionär von Gazprom ist? ? Ja ja die bösen Amis. Bitte beide Seiten richtig unter die Lupe nehmen!

    • Da hat das Bild offensichtlich gewirkt. Putin steht gar nicht auf dieser Liste.

    • Obwohl ich KenFM grundsätzlich als sehr bereichernd empfinde, muss ich in diesem Punkt dem User FC Everton teilweise Recht geben. Ich glaube ich habe von Ken Jebsen noch nie wirklich Kritik an Wladimir Putin gehört. Von dem her ist hart gesagt, in diesem Bereich KenFM nicht besser als die Massenmedien, nur ist KenFM anstatt NATO-Medium halt eher Russland-Medium. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen.

    • Das liegt daran das Du längst nicht alles gehört hast. Ich habe von Ken Jebsen schon öfter Kritik über Putin vernommen – und fand sie unberechtigt.

      KENFM ist auch ganz sicher kein „Rußlandmedium“. Das hieße ja das jeder der die Dinge nach faktenlage klarstellt, quasi ein Rußland oder Putinfan wäre. Tatsächlich sind das aber alles Menschen, die die Schnauze voll davon haben, sich permanet die irrsten Lügengeschichten auftischen zu lassen und dafür auch noch Zwangsgebühren zahlen müssen.

    • Nach meinen Informationen wollten die USA Putin wirklich nicht. Möglicherweise haben sie ihn noch dazu massiv unterschätzt. Allerdings haben die USA natürlich nicht zu bestimmen, wer in Russland Präsident wird.
      Im Gegensatz zu vielen anderen hier wäre ich allerdings durchaus prinzipiell geneigt, sogar ein ‚leider‘ bei solchen Sätzen einzufügen. Ich könnte mir vorstellen, dass WIRKLICHER westlicher Einfluss (also in bezug auf Marktwirtschaft, Demokratie, Arbeitnehmerrechte und nicht zuletzt Reisefreiheit – in manchen Ländern bekommen Leute ohne Beziehungen und /oder ‚ausreichend‘ Geld keinen Reisepass) in vielen Ländern sehr positiv wäre. Allerdings gilt das nicht angesichts der aktuellen US-Außenpolitik – da müsste man möglicherweise befürchten, dass die USA in Russland eine islamistische Regierung unterstützen oder Ähnliches. Ein Scherz? Leider nicht – denn die USA unterstützen Saudi-Arabien massiv und haben auch die Taliban schon unterstützt.
      Die Neocon-Politik hat sich seit einger Zeit davon verabschiedet, ihre eigenen Werte zu vertreten – stattdessen helfen deren Politiker ihren Kumpels, die gerne Monopole haben wollen, wo Deomkratie und Marktwirtschaft nur ’stören‘ würde.

    • @Der Souverän
      Ok. Russlandmedium war etwas übertrieben, aber ich habe einfach immer das Gefühl, dass KenFM die Russische Politik andauernd zu rechtfertigen versucht. Sowie das unsere Mainstreammedien mit der NATO-Politik macht. Aber ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen. Deshalb bitte ich dich, einen Link zu posten von einer deiner besagten Kritiken von Ken Jebsen an Putin.

    • Ehrlich, daß ist mir zu mühselig. Ich glaube – bin fast sicher – das es z.B. in einer der letzten „Me, Myself and Media“ Aufzeichnungen war. Du wirst mir sicher nachsehen, daß ich die Sendungen jetzt nicht nach und nach alle durchhöre um Dir Sendung und Zeitpunkt zu nennen, zumal Du mir einfach glauben könntest, ansonsten Du mich ja als Lügner bezichtigen würdest.

      Ken sagte dort sinngemäß, das Putin auch nur einer dieser Oligarchen wäre, abhänging von anderen (Oligarchen) usw. Also insgesamt auch nur einer „die sind alle gleich bösen“.

      Das war aber nicht das einzige Mal, daß ich kritische Worte hier über Putin vernommen habe. Einiges steht auch geschrieben.

      Ich sehe Putin nicht so (negativ), habe mich aber auch mit seine Vita einigermaßen intensiv beschäftigt und achte generell mehr auf „unscheinbare Kleinigkeiten“, die die meisten Menschen gar nicht bemerken, oder bewerten. Zudem weiß ich das ich ein guter Menschenkenner bin und mich auf mein Urteil über Menschen verlassen kann.

      Was viele immer vergessen, Putin ist der Präsident des größten Landes der Erde. Zudem leben dort etliche unterschiedliche Völker, Kulturen unterschiedlicher Religionen, Lebens-Ansichten usw usf. Die alle muß er führen, zusammenhalten. Dann muß er sich noch ständig gegen Angriffe der Westler wehren, Umsturzversuche und und und.

      In der Position und mit dem Aufgabenbereich, kann man nicht immer so handeln wie man selbst gerne wollte und kann sich auch nicht um jede Kleinigkeit – die hier im Westen gegen in Aufgebauscht wird – persönlich kümmern.

      Eines bin ich mir ganz sicher. Putin ist einer der wenigen Präsidenten – der einzige den ich „kenne“ – der FÜR sein Volk als gesamtes arbeitet. Das kann ich bei westlichen Präsidenten nicht (mehr) ausmachen.

    • P.S.

      Und natürlich darf man auch nicht die Natur der Russen vergessen. Sie sind wohl nicht so wehleidig wie verweichlichte Westler und insgesamt etwas herzlicher – mancher würde auch rauher oder gröber sagen.

      Und man sollte bei einer Gesamtbewertung der Person Putin auch nicht vergessen, was für einen Trümmerhaufen er übernommen hat und in welch vergleichsweise, verhältnismäßig kurzer Zeit er alles positve erreicht hat. So ein Ländle baut man nicht mal eben so einfach kurz um.

    • „…aber ich habe einfach immer das Gefühl, dass KenFM die Russische Politik andauernd zu rechtfertigen versucht.“

      Ich sehe das nicht als Rechfertigung, sondern als Klarstellung.

      Vielleicht schaust Du mal in folgende Bachelorarbeit.

      Tendenziöse Attributierung in deutschen Printmedien:
      Putin vs. Obama eine linguistische Analyse
      Bachelor-Arbeit
      vorgelegt von
      Mirjam Zwingli

      http://www.medienverantwortung.de/wp-content/uploads/2009/07/2014-Zwingli_BA_Putin-Obama.pdf

  15. @ DER SOUVERAEN: “ Mit den heutigen Möglichkeiten der bargeldlosen Abwicklung ist die Abschaffung sogar geboten und sinnvoll…( )..Das Problem besteht nur darin, wer Zugang zu den Daten hat und wer was kontrolliert.“

    Würde man das als rein technisches Ding sehen und den Menschen samt seinen Egoismen ausblenden,wäre bargeldloser Zahlungsverkehr weiter nichts als Ausdruck davon, dass Technik fortschreitet. Doch Technik ist um der Menschen willen da und nicht der Mensch um der Technik „willen“. Es liegt im Willen derjenigen Kreise, welche das Geld und somit auch die Politik kontrollieren, das Bargeld abzuschaffen. Und ich traue diesen Kreisen gar nicht. Denn Sarah Wagenknecht von den Linken hat öffentlich hingewiesen auf die Möglichkeit für die Bankenkartelle, die Bevölkerung durch Bargeldabschaffung und nachher durch Negativzinsen ausplündern zu können.

    Icvh mache nichtmal online banking, weil man andauernd davon hört, wie irgendwelche Hacker den Leuten die Konten plündern. Und diese gesamte Technik ist ein prima Versteck. Wenn plötzlich Deine Konten leer sind, ist kein MENSCH mehr für etwas verantwortlich, sondern da wir es heissen: Technischer Fehler, pardon, können wir nichts dafür.
    Solche Dinge werden dann noch nichtmal mehr notwendig sein, wenn das Bargeld abgeschafft wäre, weil dann es heissen wird -ähnlich wie auf dem Frankfurter Kiez: Gestern noch in deiner Tasche. Heute ist es meine Asche.
    Da wird die Bank uns erklären, warum nun leider sie „gezwungen“ ist, statt uns Zinsen zu zahlen, Zinsen abzuziehen. Und da kann man dann nicht mehr bei Negativzinsen die Kohle abheben und unters Kopfkissen legen.
    Da wird einem die Kohle unterm Hintern weggezogen. Was könnte man dann dagegen denn noch tun ? Jammern ?
    Das ist der Ausverkauf Europas ! Geplant ist die Abschaffung des Mittelstandes, um ALLE irgendwie versklaven zu können.
    Ich verstehe nicht, warum diese Gefahr nicht allgemein gesehen wird.
    Wer sich selber als Teil eines „Computers“ denkt, ist doch schon ein Rädchen im Getriebe, aus dem es kein Entkommen mehr gibt. Dem liegt ein ganz ahrimanisches Menschenbild zugrunde: Mensch als Maschine. Zwischen Organismen und Mechanismen ist doch ein grosser ABGRUND von Unterschied. Wenn es ein „Bild“ geben kann, das die NULL veranschaulicht, ist es dieser ABGRUND, in dem ALLES im Begriff ist, zu verschwinden. Es geht um ALLES oder NICHTS.

    • Ich kann zu Deinen Beiträgen wenn sie mich betreffen nichts mehr sagen, da mir der Zusammenhang fehlt. Es ist so zerrissen wenn Du nicht in dem Thread bleibst und jedesmal einen neuen Beitrag generierst, während ich die meinigen da anbringe wo sie hingehören und die Übersicht erhalten bleibt. Das wird mir zu unübersichtlich.

    • Wenn man Ihren Kommentar so liest kommt man nicht herum anzunehmen Sie wären eine der ersten die auf genannte Briefkastenfirmen zurück greift, da die Angst besteht etwas zu verlieren.

      Der Souverän hat schon recht mit seiner Aussage. Es ist erstens logisch und zweitens notwendig zum Bargeldlosen Geld zu wechseln. Nur ist dies wie mit allen Dingen des Lebens, es gibt immer mehrere Seiten, sowie Gefahren des Missbrauchs. Für eine gerechtere Welt ist es notwendig, dass Geld das Merkmal der Wertaufbewahrung verliert. Negativzinsen sind dafür eine Möglichkeit und zwar eine sehr gute, da Sie gleichzeitig das Problem des Zinseszins beheben und jeden angemessen belasten.

      Sie argumentieren, als würden Sie jährlich durch Zinsen leben können. Dabei sieht die Wahrheit doch in der Regel so aus, dass die Mehrheit der Bürger mehr Kontoführungsgebühren (ob direkt oder indirekt) bezahlt als man Zinsen erhält. Durch Negativzinsen könnten sich Banken angemessen finanzieren und zu Ihrem Kerngeschäft zurück kehren und müssten nicht weitere Einnahmen generieren um die Zinsen für wenige zu erwirtschaften. Zumal dann auch weitere Gebühren wegfallen könnten.

      Sind Negativzinsen als schlecht? Nein, jedenfalls nicht im entsprechendem Umfeld. Also bitte betrachten Sie demnächst diese Problematik aus einem entsprechendem Blickwinkel und lassen die antrainierten Neidgedanken und Verlustängste des kapitalistischen Systems aussen vor.

    • @ hooma: „jährlich durch Zinsen leben können.“

      Nein, nein, auf meine Wenigkeit trifft das nicht zu. Und ich weiss selber, wie das ist, wenn man in der Tretmühle von Erwerbsarbeit drin steckt. Bin froh, seit 2009 nicht mehr drin stecken zu müssen. Habe nur soviel auf der hohen Kante, dass ich diesem Tretmühlensystem gegenüber für die nächsten Jahre -wenn Gott will – frei leben darf, ohne von 9 bis 5 irgendwo malochen zu müssen. Ich lebe, zehre von der Substanz.
      Und da muss man heutzutage sehr gut aufpassen, dass nicht z.B. die Krankenkasse einem das als „Einkommen“ anrechnet, was man aus dem eigenen Vermögen sich mtl. rausnimmt.

      Wie naiv müsste man denn sein, um in dieser derzeitigen politischen Situation, in der Politik den Banken dient, statt gemäss dem Eid, den sie ablegte, dem Volke zu dienen, den Banken in puncto Bargeldabschaffung zu vertrauen?
      Man müsste doch -auf gut Deutsch gesagt – mit dem Klammerbeutel gepudert sein, um denen die Möglichkeit einzuräumen, einen per Negativzinsen in die Zinsknechtschaft zu treiben ! Und dieser Politik, die schon bis über beide Ohren bei Banken verschuldet ist, die bis zu den Fuss-Sohlen schon drinsteckt in der – höflich ausgedrückt mal so formuliert – schwarzen Null der Bankenkartelle, der zu vertrauen setzte voraus, den Verstand verloren zu haben.

      Aber es herrscht offenbar eine Technikbesessenheit heute vor, die dieser allGEMEINheit längst die Freiheitsinstinkte ausgetrieben hat. Man sieht zwar ganz klar, wie man verkaspert wird durch die Machthaber, aber wenn diese Machthaber einem eine so schöne, mit Speck gefüllte Mausefalle aufstellen namens Bargeldabschaffung, dann kann man gar nicht mehr anders, als rein zu tappen.

    • @ hooma: „..notwendig, dass Geld das Merkmal der Wertaufbewahrung verliert.“

      Um das zu erreichen, bräuchte man weiter nichts zu tun, als dem Geld ein Verfallsdatum mit zu geben, da würde das Geld aber sehr rasch zirkulieren !
      Und man könnte auch auf Geldscheinen z.B. Getreidefelder darstellen, statt Brücken abzubilden, unter denen ja bekanntlich viele Obdachlose übernachten. Bei Getreidefeldern wäre der Gedanke daran geweckt, dass Geld keinen Wert an sich darstellt, dass es Arbeit ist, die dem Gelde den Wert gibt, ganz unabhängig auch davon, ob es sich um reales materielles Geld handelt oder um virtuelle „Kohle“.

      Die Idee, dass Geld entsteht, indem eine Regierung bei einem privaten Bankenverein erstmal Schulden machen muss, ist doch absurd. Ich misstraue diesem Geldsystem zutiefst. Kaufe Gold, wenn es billig ist. Verkaufe, wenn es teuer ist. So versuche ich, meine Freiheit aufrecht zu erhalten, die ich unbedingt brauche, um als Autorin arbeiten zu können. Wenn man beim Arbeiten andauernd nur ans Geld denken müsste, wäre die Konzentration auf das Werk bald dahin.

      Schauen wir uns doch mal diejenigen Künstler an, die nur des Geldes wegen überhaupt etwas tun. Was bringen die denn zustande ? Am Sektor Musik etwa Schlager für Schlappohren. Oder seichte Geräuschkulisse für den Supermarkt, um irgendwelche Zombies dafür zu animieren, irgend nen Bockmist zu kaufen.
      Dem Maler Van Gogh ging es primär um das Werk, um das Arbeiten, und der lieh sich sogar noch das Geld für seine Farben und Pinsel usw. bei seinem Bruder. Und heute sind seine Werke der Renner am Markt.
      Eben weil der nicht zuerst nach dem Kommerz schielte, schielt nun der Kommerz nach ihm !

    • Eine sachliche Diskussion ist mit Ihnen wohl sinnlos, da Sie das ganze zu emotional betrachten und wenig Einsicht haben über welche Problematik wir hier sprechen.

      Was Sie als Technik Besessenheit abtun ist nichts weiter als der natürliche Lauf der Dinge. Klar, trägt diese manchmal absurde Blüten, ist dennoch nicht grundsätzlich zu verteufeln.

      Wie stellen Sie sich denn vor, dass Geldscheine an Wert verlieren sollen? Möchten Sie jedes Jahr einen Ansturm auf die Banken, wo jeder seine Scheine umtauscht? Bargeldlos ist da sehr gut, vor allem um eventuellen Missbrauch zu vermeiden. Es ist egal ob Sie einen Schein in der Hand halten oder ein paar Zahlen auf dem Konto haben. Das Konzept von Geld ist nur virtuell. Sofern Sie das mal verstanden haben können Sie das auch aus einer anderen Perspektive betrachten.

      Wie ich bereits erwähnte, kann die Umstellung auf Bargeldlos durchaus Missbraucht werden. Das ändert objektiv aber nichts an dem Umstand, dass es durchaus sehr viel Sinn Macht. Besonders wenn man von diesem Kapitalistischem System weg möchte. Sie können, ja durchaus Ihr Geld unterm Kopfkissen lagern, wenn Sie wirklich denken, es ist da so viel sicherer. Diebe werden sich momentan wohl richtig freuen… Aus Verlustängste und Missgunst heben Leute das Geld vom Konto ab und lagern es zu Hause. Als wäre der Zins jemals höher gewesen als die Inflationsrate. Wenn es hoch kommt, kaufen Sie sich noch einen Safe. Natürlich wird der Code dann einfach, soll ja merkbar bleiben, oder griffbereit sein.

      Also nochmal ganz objektiv. Bargeldlos macht Sinn. Gefahrenpotential ist vorhanden. Wo aber nicht? Negativzins ist sehr sehr sehr wichtig, und real verlieren 99% der Leute davon auch kein Sparguthaben. Aus Angst alles auf den Kopf zu hauen ist objektiv in einem Kapitalistischen System sowieso sinnvoll.

      Der Rest ist nur Angst.

    • @ hooma: “ Es ist egal ob Sie einen Schein in der Hand halten oder ein paar Zahlen auf dem Konto haben.“

      Das sehe ich anders. Technik schreitet voran, und wäre dem nicht so, könnten Sie und ich hier nicht Meinungen austauschen. Das hat auch ein Gutes, ein Befreiendes, da stimme ich mit Ihnen überein. Solange das nicht in Besessenheit ausartet und die Naturgrundlagen irreversibel zerstört, ist Technik schon zu bejahen.

      Und würden wir in Verhältnissen leben, in denen wir Frieden haben, in denen wir auch den Banken vertrauen können, wär auch aus meiner Sicht gar nichts gegen die Abschaffung des Bargeldes zu sagen. Doch mein Vertrauen in die Politik und in die Bankenkartelle ist gar nicht vorhanden. Bin da mit Sarah Wagenknecht einer Meinung, die eben hinwies auf die Möglichkeit der Abzocke per Negativzinsen.
      Mein Verhältnis zum Gelde ist auch mit Emotionen verbunden. Der Gedanke, dass fremde Menschen mein Geld kontrollieren, denen ich nicht Vertrauen entgegen bringe, weckt in mir das Gefühl und den Willen, mein Geld selbst zu kontrollieren. Diese Freiheit betrachte ich als einen Wert.

      Es ist sehr einfach, zu sagen, man wolle „das kapitalistische System abschaffen.“Solange man nicht dazu sagt, was man denn dann – wenn dieses System abgeschafft wäre -an seine Stelle setzen will, bleibt es eine Phrase, die auf einem illusionären Denken beruht. Es ist doch heute bereits so, dass die sogenannten Rechten und die sogenannten Linken des Oefteren dasselbe kritisieren. Und diese Kritik am kapitalistischen System hört sich so vernünftig an, weil dieses derzeitige Schuldgeldsystem ein für die Allgemeinheit antifreiheitliches System ist. Da hrt man diese berechtigte Kritik und kann kaum anders, als ihr zuzustimmen.
      Abewr wenn man dann diese Kritiker fragt: Was wollt ihr denn an die Stelle dessen setzen, was ihr abschaffen wollt ?-
      dann bekommt man von manchen Linken zu hören, es müsste eine Art „Sozialismus mit menschlichem Gesicht“ entstehen, und von den Rechten kriegt man zu hören, es müsse Deutschland sich wieder erheben.

      Aus ein und derselben berechtigten Kritik werden KOMPLETT gegensätzliche SCHLUSSFOLGERUNGEN gezogen, die ich beide für Traumtänzerei halte. Solange nur Kritik geäussert wird und nirgends ein Konsens besteht in puncto allgemein akteptierter Lösungen, solange hielte ich für völlig bescheuert, mein Geld Leuten anvertrauen zu sollen, die in einem Wolkenkuckucksheim leben bzw. nur sowie auf Abzocke aus sind.

      Mir sind Krugerrand Goldmünzen 1 Unze viel lieber als Zahlen in einem Computer, den mir Wildfremde im Verbund mit dieser völlig verantwortungslosen Politik jederzeit manipulieren können. Ich kann die jederzeit kontrollieren, kann mal ein, zwei Münzen aus dem Bankschliessfach entnehmen, die zur Deko in einen Zimmerspringbrunnen legen und mich an dem Anblick und dem Fluidum erfreuen. Sieht schön aus, wenn Wasser über Gold quillt.
      Sammle auch antike Silbermünzen und Scheine, z.B. Dollar,Schweizer Franken, Rubel. Eigentlich sind das auch Kunstwerke ! Vorigen Herbst hatte ich die günstige Gelegenheit, 42 Unzen Gold – 40 Krugerrand u. 2 Gold Dollar – zum Ankaufspreis zu bekommen, als das bei 960 Euro pro Unze lag. Ein Schnäppchen. Heute liegt das bei 1072,10 Euro pro Münze laut Wirtschaftsteil einer regionalen Tageszeitung. Ankaufspreis.

      Es bräuchte doch nur ein kleinerer Krieg kommen, dann wären evtl. die Verbindungen zum Internet und zum bargeldlosen Konto nur noch Geschichte. Man kann dann evtl. noch mit physischem Gold zum Bauern gehen und Lebensmittel kaufen, nur wäre das mit Zahlen auf einem Konto, zu dem die Verbindung futsch ist, nicht machbar.
      Jede Geldwährung ist irgendwann zusammengebrochen. Doch die Unze Gold hat über Jahrtausende etwa denselben Wert behalten. Nämlich in etwa den Gegenwert zu der Menge an Brot, die Mensch in einem Jahr verzehren kann.

  16. Mal was zum Lachen

    So entlarven reiche Kinder wie ihre Eltern Steuern hinterziehen
    Protzende Kinder kosten Eltern hunderte Millionen Euro
    Proll-Bilder sind Jackpot für Ermittler

    Instagra ist eine reine Plattform der Selbstdarstellung: Mein Haus, mein Auto, mein Privatjet.
    Diese Kunst beherrscht keiner besser als die so genannten Rich Kids of Instagra. Diese lose Gruppe besteht aus Kindern reicher Eltern, die gerne mit ihrem Reichtum – oder besser dem ihrer Eltern – protzen.

    Da findet sich dann die Aufnahme eines lixuriösen Privatjets mit der Zeile „Back to School“ und einem weinenden Smiley. Oder ein goldener Sportwagen mit der Bildunterschrift – Der kostet mehr als Du in Deinem Leben insgesamt verdienen wirst.

    Solche Bilder sind immer häufiger ein gefundenes Fressen für Polizei und Justiz, besonders dann, wenn es um Delikte wie Steuerhinterziehung geht. Die Ermittler finden dann plötzlich auf den Instagra Bildern des Nachwuchses etwa den Sportwagen, von dem der Vater behauptete, ihn nicht zu besitzen. Oder Bilder vom Karibik Uelaub, den sich die Eltern offiziell gar nichz leisten können.

    Nicht bekannt ist, ob diese Verluste den Kindern vom Taschengeld abgezogen wurde…

    • Mal was zum Lachen

      Instagram
      So entlarven reiche Kinder, wie ihre Eltern Steuern hinterziehen
      Protzende Kinder kosten Eltern hunderte Millionen Euro
      Proll-Bilder sind Jackpot für Ermittler

      Instagram ist eine reine Plattform der Selbstdarstellung: Mein Haus, mein Auto, mein Privatjet. Diese Kunst beherrscht keiner besser als die so genannten „Rich Kids of Instagram“. Diese lose Gruppe besteht aus Kindern reicher Eltern, die gerne mit ihrem Reichtum (oder besser dem ihrer Eltern) protzen.

      Da findet sich dann die Aufnahme eines luxuriösen Privatjets mit der Zeile „Back to School“ und einem weinenden Smiley. Oder ein goldener Sportwagen mit der Bildunterschrift „Der kostet mehr als Du in Deinem Leben insgesamt verdienen wirst“.

      Solche Bilder sind immer häufiger ein gefundenes Fressen für Polizei und Justiz – besonders dann, wenn es um Delikte wie Steuerhinterziehung geht. Die Ermittler finden dann plötzlich auf den Instagram-Bildern des Nachwuchses etwa den Sportwagen, von dem der Vater behauptete, ihn nicht zu besitzen. Oder Bilder vom Karibik-Urlaub, den sich die Eltern offiziell gar nicht leisten können.

    • Mal was zum Lachen

      Instagram
      So entlarven reiche Kinder, wie ihre Eltern Steuern hinterziehen
      Protzende Kinder kosten Eltern hunderte Millionen Euro
      Proll-Bilder sind Jackpot für Ermittler

      Instagram ist eine reine Plattform der Selbstdarstellung: Mein Haus, mein Auto, mein Privatjet. Diese Kunst beherrscht keiner besser als die so genannten „Rich Kids of Instagram“. Diese lose Gruppe besteht aus Kindern reicher Eltern, die gerne mit ihrem Reichtum (oder besser dem ihrer Eltern) protzen.

      Da findet sich dann die Aufnahme eines luxuriösen Privatjets mit der Zeile „Back to School“ und einem weinenden Smiley. Oder ein goldener Sportwagen mit der Bildunterschrift „Der kostet mehr als Du in Deinem Leben insgesamt verdienen wirst“.

      Solche Bilder sind immer häufiger ein gefundenes Fressen für Polizei und Justiz – besonders dann, wenn es um Delikte wie Steuerhinterziehung geht. Die Ermittler finden dann plötzlich auf den Instagram-Bildern des Nachwuchses etwa den Sportwagen, von dem der Vater behauptete, ihn nicht zu besitzen. Oder Bilder vom Karibik-Urlaub, den sich die Eltern offiziell gar nicht leisten können.

  17. Mal was zum Lachen

    Instagram
    So entlarven reiche Kinder, wie ihre Eltern Steuern hinterziehen
    Protzende Kinder kosten Eltern hunderte Millionen Euro
    Proll-Bilder sind Jackpot für Ermittler

    Instagram ist eine reine Plattform der Selbstdarstellung: Mein Haus, mein Auto, mein Privatjet. Diese Kunst beherrscht keiner besser als die so genannten „Rich Kids of Instagram“. Diese lose Gruppe besteht aus Kindern reicher Eltern, die gerne mit ihrem Reichtum (oder besser dem ihrer Eltern) protzen.

    Da findet sich dann die Aufnahme eines luxuriösen Privatjets mit der Zeile „Back to School“ und einem weinenden Smiley. Oder ein goldener Sportwagen mit der Bildunterschrift „Der kostet mehr als Du in Deinem Leben insgesamt verdienen wirst“.

    Solche Bilder sind immer häufiger ein gefundenes Fressen für Polizei und Justiz – besonders dann, wenn es um Delikte wie Steuerhinterziehung geht. Die Ermittler finden dann plötzlich auf den Instagram-Bildern des Nachwuchses etwa den Sportwagen, von dem der Vater behauptete, ihn nicht zu besitzen. Oder Bilder vom Karibik-Urlaub, den sich die Eltern offiziell gar nicht leisten können.

  18. Mal was zum Lachen

    Instagram
    So entlarven reiche Kinder, wie ihre Eltern Steuern hinterziehen
    Protzende Kinder kosten Eltern hunderte Millionen Euro
    Proll-Bilder sind Jackpot für Ermittler

    Instagram ist eine reine Plattform der Selbstdarstellung: Mein Haus, mein Auto, mein Privatjet. Diese Kunst beherrscht keiner besser als die so genannten „Rich Kids of Instagram“. Diese lose Gruppe besteht aus Kindern reicher Eltern, die gerne mit ihrem Reichtum (oder besser dem ihrer Eltern) protzen.

    Da findet sich dann die Aufnahme eines luxuriösen Privatjets mit der Zeile „Back to School“ und einem weinenden Smiley. Oder ein goldener Sportwagen mit der Bildunterschrift „Der kostet mehr als Du in Deinem Leben insgesamt verdienen wirst“.

    Solche Bilder sind immer häufiger ein gefundenes Fressen für Polizei und Justiz – besonders dann, wenn es um Delikte wie Steuerhinterziehung geht. Die Ermittler finden dann plötzlich auf den Instagram-Bildern des Nachwuchses etwa den Sportwagen, von dem der Vater behauptete, ihn nicht zu besitzen. Oder Bilder vom Karibik-Urlaub, den sich die Eltern offiziell gar nicht leisten können.

    http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/instagram-so-entlarven-reiche-kinder-wie-ihre-eltern-steuern-hinterziehen_H560529727_260826/

  19. Der „Wistleblower“ der Leak’s zeigt sich nicht. Und zur Auswertung werden die Daten u.A. an den „Investigativ“-Rechercheverbund vergeben, – deren Chef Georg Macolo ist?!?:

    (Georg Mascolo, Leiter des Rechercheverbundes von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung. Mascolo arbeitete fast 25 Jahre für den SPIEGEL, dessen Chefredakteur er in den Jahren von 2008 bis 2013 war. Er ist Mitglied der Atlantik-Brücke und der „Core Group“ der Münchner Sicherheitskonferenz sowie Gastdozent am „Weatherhead Center for International Affairs“ der Harvard Universität. 2013 wurde er zudem zum Global Fellow des Woodrow Wilson Instituts in Washington berufen. – Quelle: Jahresempfang Evangelische Akademie Tutzing Dez.2015 ))

    Wie soll/kann ich bei bestem Willen bei solch Hintergründen ein Minimum an Objektivität erwarten?!?

    • Recherchen über mögliche Abwanderungsbewegungen zu Steueroasen in amerikanischen Staaten könnten einen Hinweis bezüglich des eigentlichen Zwecks sein. Putin? Willkommener Nebeneffekt und Ablenkung.

    • Na eben genau deshalb. Solch Lebenswerk ist doch eine hervorragende Reputation.

  20. @ DER SOUVERAEN : “ Wer ist eigentlich kein Illuminat ?“

    Das hängt wohl unbedingt damit zusammen, wie man den Begriff „Illuminat“ definieren will. Und das wiederum hängt mit der Weltanschauung zusammen, ob man da sich auf eine Definition einigen will, mit der alle übereinstimmen.
    Laut Wikipedia bedeutet „Die Illuminati“ ja „Die Erleuchteten“. Und da hat vielleicht der Materialist schon ein grundsätzliches Problem mit dem Begriff der „Erleuchtung“. Für den Materialisten erscheint völlig sinnlos, überhaupt zwischen „Erleuchteten“ und „nicht Erleuchteten“ zu unterscheiden, weil er das für unmöglich hält, statt das von der Möglichkeit/Freiheit her zu hinterfragen.

    Ganz anders z.b. Dr.Rudolf Steiner. Der schreibt in „Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten ?“ im Kapitel über
    „Die Erleuchtung“ folgendes :

    „Die Erleuchtung geht von sehr einfachen Vorgängen aus. Auch dabei handelt es sich darum, gewisse Gefühle und Gedanken zu entwickeln, die in jedem Menschen schlummern und die erwachen müssen. Nur wer mit voller Geduld , streng und anhaltend die einfachen Vorgänge durchnimmt, den können sie zur Wahrnehmung der inneren Lichterscheinungen führen. Der erste Anfang wird damit gemacht, in einer bestimmten Art verschiedene Naturwesen zu betrachten, und zwar zum Beispiele einen durchsichtigen , schön geformten Stein (Kristall), eine Pflanze und ein Tier.
    Man suche zuerst seine ganze Aufmerksamkeit auf einen Vergleich des Steines mit dem Tier in folgender Art zu lenken.
    Die Gedanken, die hier angeführt werden, müssen von lebhaften Gefühlen begleitet, durch die Seele ziehen. Und kein anderer Gedanke , kein anderes gefühl dürfen sich einmischen und die intensiv aufmerksame Betrachtung stören.
    Man sage sich: “ Der Stein hat eine Gestalt; das Tier hat auch Gestalt. Der Stein bleibt r.u h i g an seinem Ort. Das Tier verändert seinen Ort. Es ist der Trieb (die Begierde) , welcher das Tier veranlasst, seinen Ort zu ändern. Und die Triebe sind es auch, denen die Gestalt des Tieres dient. Seine Organe, seine Werkzeuge sind diesen Trieben gemäss ausgebildet.
    Die Gestalt des Steins ist nicht nach Begierden , sondern durch begierdelose Kraft gebildet.“ Usw.

    Und diese dubiose, dem Jesuitismus entsprungene Sekte oder Loge der „Illuminati“geht von einer esoterischen Lehre des Begründers der Geheimgesellschaft der Jesuiten aus, ich meine zumindest (kann auch irren) es war Ignatius von Loyola, jedenfalls war dieser Gründer ein Krieger, ein Soldat gewesen. Steiner sagt sinngemäss aus, dass diese Lehre etwa das krasse Gegenteil von dem sei, was er selber lehrte. Die Jesuitenschüler sollten gemäss einem Bild meditieren, welches Jesus als könig dieser Welt darstellt, und sie selber sollten so zu Soldaten im Dienst dieses Königs dienen.
    Das Bild – so Steiner – sei grundfalsch. Denn die Geschichte von der Versuchung in der Wüste veranschauliche ja, dass es dem Stifter der christlichen Religion gerade NICHT um ein diesseitiges Königreich Jesu gehe, denn Christus sprach: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
    Alle, die irgendwie einen „Gottesstaat auf Erden“ errichten wollen, also auch diese dubiosen „Illuminati“ Jesuitenfreimaurer, führen die Menschen in die komplett antichristliche Richtung. Nämlich in Richtung geistiger Entmündigung.

    • Gemessen an früherem Wissen, Erfahrung, Bewusstsein usw, fühle ich mich heute auch erleuchtet. Ich wüsste aber jetzt nicht das ich ein Illuminat wäre. Kann das aber auch je nach Definition nicht ausschließen. Generell reicht mir aber Mensch zu sein – wobei ich hoffe? nicht irgend ein Programmteil in irgend einem gigantischen Computerspiel zu sein…

    • Ich habe (insbesondere in der letzten Zeit) einiges über die Freimaurer und ihre vermeintlichen Abspaltungen wie die ‚Illuminati‘ gelesen und bin da etwas ratlos. Ich teile nämlich ausdrücklich (obwohl ich in keinster Weise Verbindungen zu den Freimaurern habe) einige der wesentlichen offiziellen(!!) Wertvorstellungen der Freimaurer, und zwar nicht, weil es irgendeine Propaganda vorschriebt, sondern einfach so.
      Allerdings ist der aktuelle Status westlicher Politik für mindestens 99% der Leute GEGEN diese Werte gerichtet (wie man an den politischen Entwicklungen in Arabien, Nahost und Afrika sieht). Es hilft den allermeisten Leuten nicht, wenn in den Millionärsclubs, die ggf. mit der Freimaurerei verbandelt sind, reiche Leute aller Religionen und Herkunftsländer Golf spielen oder exklusive Veranstaltungen abhalten, während die Hetzpresse Kriegspropaganda und Desinformation verbreitet und westliche Werte attackiert statt gefördert werden.
      Meine These ist, dass die Freimaurerei selbst unterlaufen wurde – von de-facto-Terroristen. Das ist aber mangels Kenntnissen nur eine Vermutung. Möglicherweise kommt daher auch die Bezeichnung ‚Illuminati‘, vielleicht halten die sich für ‚erleuchtet‘ oder ähnliches. Aber auch das ist nur eine These.

      Wo ich mir ganz sicher bin, ist, dass die ‚Geheimbünde‘, die für ‚modernen‘ Terror wie z.B. mutmaßlich 9/11 veantwortlich sind, konsequent mit umgekehrter Hierarchie arbeiten. Die wirklichen Chefs sind Leute, die kaum in der Öffentlichkeit in prominenter Rolle auftreten – ich gehe sogar davon aus, dass sie selbst im Zuge von ‚Operationen‘ auch Jobs annehmen, in denen sie Sabotage betreiben können. Sie brauchen aber ‚Diener‘ in hohen Ämtern, die wegsehen und falsche Spuren legen – aber die Details der Operationen gar nicht kennen.
      Denn die vermeintlich einfachen Tätigkeiten wie z.B. das Drehen von Fake-Videos mit ‚Flugzeugeinschlägen‘, die gar nicht so passiert sind oder das Zusammenstellen von Thermitsprengsätzen sind derart kompromittierend, dass die nicht ‚weggegeben‘ werden können. Es wäre eine Katastrophe für die Organisation, wenn jemand, der sowas macht, plötzlich die Seiten wechselt oder es sich anders überlegt, denn eine solche Person hätte direkt massives Beweismaterial in der Hand. Während angebliche Organisatoren einfach nur wegschauen müssen oder den entsprechenden Leuten Zutrittskarten zu Gebäuden oder Ähnliches geben müssen – was viel einfacher ist. Und außerdem viel austauschbarer. Wenn ein Politiker oder Polizeichef ‚abspringt‘, platzt deswegen nicht gleich das ganze ‚Projekt‘, weil der ja eben gar keine Details kennt (und deshalb juristisch keine Handhaben hat).
      Diese Taktik macht es enorm schwierig, die wirklichen Täter juristisch dingfest zu machen und gleichzeitig sind solche Organisationen enorm schlagkräftig, da sie keine Probleme mit ‚unzufriedenen Mitarbeitern‘ haben.

  21. Leider ist auch das KENFM-Team vor einem weit verbreiteten Irrglauben nicht gefeit.

    Ken spricht von Steuerlücken und Steuerschlupflöchern. Das impliziert, daß findige Menschen etwas entdeckt, herausgefunden was es ermöglicht auf legalem Weg Steuern zu „sparen“, was vom Gestzgeber nicht vorgesehn – also ein versehen – war.

    Das ist defintiv falsch und lässt sich zigtausendfach belegen. Es handelt sich um von vornherein bewusst eingebaute Hintertüren, die ebenso bewusst anfangs nur ein paar Menschen bekannt und damit zugänglich waren. Das System gibt es ja schon ein paar Jahrzehnte. Nach dieser langen Zeit in der sie Ruhe vor der Öffentlichkeit hatten – ungehindert schalten und walten konnten wie sie wollten – ist es vorbei mit Ruhe, da nun langsam die Weltöffentlichkeit (zumindest die Westliche) immer mehr der perfiden Spiele gewahr wird.

    Diese Hintertüren können im deutschen Steuersystem gar nicht greifen, da Gewinne die in deutschland erzielt werden, auch in deutschland versteuert werden müssen – oder besser müssten.

    Der „Trick“ besteht darin, die Gewinne „legal“ auszugeben. Dazu wird eine ausländische Adresse – also nicht mal ein Briefkasten – benötigt und eine zugehörige Firma. Diese kassiert nun von der deutschen Firma für Lizenzgebühren, Beraterverträge, Nutzung der Namensrechte etc. pp – nur die Phantasie setzt die Grenze – Gebühren die jenseits jeder Realität liegen, aber die Gewinne auffreßen – so einfach ist das.

    Aber nicht für Jeden. Denn, wenn du das Modell als Einzelgastronom – also nicht eine Kette – oder Autowerkstatt usw nutzen möchtest, sagt das Finanz amt: Geht nicht. Das attestiert dir dann nämlich Hobbyallüren, oder sonstige finanztechnisch nicht absetzbare Gelüste, oder Unnötigkeit. Auch hier begrenzt nur die Phantasie des Finanzamtes die Abwehr-Begriffe.

    Und da die Justiz sich nach eigenem Verständnis nicht als Hüterin des Rechts und der Gesetze sieht, oder gar der Rechtsfindung verpflichtet, sondern als ge-wichtige Abwehr-Speerspitze gegen die Rechte der Bürger, fällt im Fall der Fälle auch jedes „Urteil“ entsprechend gegen kleinere Unternehmer aus.

    Grundsätzlich finde ich es vernünftig und richtig, daß jeder versucht LEGALES GELD vor Raub zu schützen und dieses deshalb irgendwo auf der Welt parkt/anlegt etc, bevor irgend ein Staat es ihm mittels seiner übermäßigen Macht und damit einhergehenden Willkür und Mißbrauch eben jener, raubt.

    Auch diese Briefkastengeschichte hat eben zwei Seiten. Eine wo der Brief eingeworfen wird und eine wo er herausgeholt wird…

    • Über Sinn und Zweck des Steuersystems lässt sich streiten und auch darüber, wie gerecht man es findet, dass der Staat einem theoretisch zum Wohle der Gemeinschaft etwas wegnimmt. Aber was die sogenannten Schlupflöcher angeht, so stimme ich dir zu. Diese sind keine zufälligen Begebenheiten, die gewiefte Geschäftsmänner ausfindig gemacht haben und somit mehr profitieren als andere. Das sind politisch gewollte Du-kommst-aus-dem-Gefängnis-frei-Karten für die Leute, die über weitaus mehr Macht verfügen, als die Regierungen der Länder. Die Unantastbaren.

    • „…wie gerecht man es findet, dass der Staat einem theoretisch zum Wohle der Gemeinschaft etwas wegnimmt.“

      Oh, dafür kann er theoretisch gar nicht genug „wegnehmen“. Denn das ist ja gar kein Wegnehmen. Ich meine schon den regelrechten Raub, bar jeder Gesetze und Rechtmäßigkeit, geschweige denn Gerechtigkeit. Ich meine diese Art von Raub am Haus, Grundstück, Minivermögen der „kleinen Bürger“, wovon es millionen Beispiele gibt.

    • @ Bernhard Neelsen: „Seltenes Fundstückchen in den Hauptmedien über den Waffenhandel!“

      Ausnahmen sollen ja die Regel bestätigen. Sehr aufschlussreiches Video. Haben denn „wir“ Deutschen nichts Besseres zu exportieren, als ausgerechnet Waffen ? Und die auch noch in Krisengebiete ?
      Es wird ja durch das Video deutlich sichtbar, dass offenbar u.a. auch zwei Polaritäten dieser Kriegs.“Batterie“ die Energie liefern. Da ist auf der einen Seite ein Drogen- Schwarzmarkt. Und auf der anderen Seite ist dann Militär und Polizei, die diese Drogenhändler bekriegen. Nach aussen hin sieht das so aus, als seien die Drogenhändler die „Bösen“ und die Militärs die „Guten“. George W. Bush hat diese Sichtweise versucht, zu zementieren, indem er den Begriff“war on drugs“ prägte.

      Wenn man jedoch sich fragt, wem denn ein Drogenschwarzmarkt dient, dann kommt man zu der Erkenntnis, dass
      dieser Markt denjenigen hoch gestellten Diplomatenkreisen dient, welche selber aufgrund Immunstatus keinerlei Grenzkontrollen befürchten müssen. Matthias Bröckers hat darüber mal mit Ken Jebsen gesprochen.
      Geheime Dienste brauchen geheime Finanhzierungsquellen für Produkte ohne Qualitätskontrollen, welche am Schwarzmarkt steuerfreie Gewinne ermöglichen. Der Afghanistankrieg ist der 3.Opiumkrieg.
      Um dieses künstlich durch PROHIBITION erschaffe Konstrukt Schwarzmarkt dann nach aussen hin bekämpfen zu können, braucht es wiederum Militär und Waffen.

      Es braucht natürlich nach aussen hin eine für die Allgemeinheit vernünftig wirkende Begründung für die Drogen- Verbote, ohne die kein Schwarhzmarkt mit Fantasiepreisen entstehen würde. Und diese Begründung, die eigentlich nur ein Dung ist, mit dem man kein Hanffeld begrünen könnte- es ist keine Begründung sondern noch nicht mal begrün-DUNG – behauptet, die seit Jahrtausenden als medizinisch angewandte Hanfpflanze würde die allgemeine Gesundheit „bedrohen“. Zur Information: Noch vor dem Ersten Weltkrieg führte jede gut sortierte deutsche Apotheke selbstverständlich noch Haschisch, das aus hanf gewonnen wird, gegen Hühneraugen ! Die Firma KARRER
      stellte das her mit Audschrift „Gegen Hühneraugen“, weil Cannabis auch gegen Hautunreinheiten wirksam ist.
      Es gab damals weder drogenprobleme noch Drogenschwarzmarkt noch war on drugs !
      Erst durch die Prohibition entstanden die Probleme, die heute in Mexiko da sind.Ich bin der Meinung, sämtliche Drogen gehören zuerst dem Arzt. Verträglichkeit aller möglichen Stoffe ist iMMER individuell, weil manche allergisch reagieren auf Dinge, die anderen helfen können.

      Heute dienen die Drogenverbote dem Militärisch Industriellen Komplex. Und DER ist das Problem.
      DER ist wirkl.ich eine Bedrohung der ALLGEMEINEN Gesundheit. Daher die Aufforderung an: DIE BUNDESRAUCHER !
      WARNHINWEIS : MINISTER GEFAEHRDEN IHRE GESUNDHEIT !

    • @Michaela

      In dem TV-Beitrag wird, wie ich finde, ein besonders kritischer Aspekt deutlich. Wenn es – wie dargestellt, gar nicht mehr notwendig ist die Waffen hier in Deutschland herzustellen und materiell zu exportieren – sondern lediglich als Datensatz zu entwickeln um diese einfach per “Lizenz“ zu exportieren, um die Waffen dann einfach vor Ort zu bauen, ist alle Hoffnung auf Kontrollmöglichkeiten dahin!

  22. Von wem die Informationen stammen bzw. wer die Informationen beschafft hat kann sich jeder denken. Erstaunlich ist das keine US Amerikaner dabei sind. Zumindest hört man nichts davon. In einem Land, in dem die meisten Milliardäre leben und alle sind so ehrlich. Hier wird nur eine Schlammschlacht geführt. Ich habe am Montag in der ARD die Sendung dazu gesehen und war schon davor skeptisch. Aber meine Skepsis hat sich bewahrheitet. Hier ging es nur darum den Kremlchef in ein zwielichtiges Bild zu rücken. Also wieder eine reine Propagandasendung. Und jeder sollte wissen das Propaganda nichts aber auch gar nichts mit der Wahrheit zu tun hat. Noch einen Lob an dich Ken. Dein Kommentar ist super. Genau diese Gedanken kamen mir auch auf als ich über diese Sache erfuhr.

  23. „Es gibt auch Leute, die glauben, der Leser sei vollkommen blöd und würde sich nicht grundsätzliche Fragen stellen. Zum Beispiel: „Wem nützt diese Story von massenhaft Briefkastenfirmen-Besitzern, bei der ausgerechnet Putin zur zentralen Figur wird?“

    Oder zum Beispiel: Warum SZ? Warum Deutschland? Warum nicht NYT? WASHINGTON POST? NEW YORK?
    Die BWLer verstehen das: Deutschland als Workbench, als verlängerte Werkbank. Das Zubehör wird geliefert, die Werkbank bastelt und verteilt das billige Produkt.

    Eine Werkbank existiert natürlich zu einem Nutzen. CUI BONO? Ein wesentlicher Nutzen ist das billige Endprodukt. Nützlich kann auch sein, daß Herkunft, Art, Wirkung! etc. der Bestandteile gesteuert, verschleiert etc. werden können. Nicht zu unterschätzen: Distanz zwischen Input und Output!
    Zwischen Aktion und Wirkung! Zwischen Ursprung und Ausgang! Distanz auch nützlich, damit nicht so leicht auffällt, daß anscheinend keine amerikanischen Namen und Firmen genannt werden. Apropos Ursprung: Die Familiengeschichte des deutschen Anwalts dieses Briefkastens scheint interessant zu sein, womöglich ist es nicht so wie in den meisten Geschichtsbüchern und Medien, sondern wie im richtigen Leben: Der Kreis schließt sich! Die Werkbank ist nicht nur Werkbank, ist…?

    Also…

    …“Wer deckt hier was über wen auf und lässt es über welches Medium als Enthüllung verbreiten? Unser Rat: Folge der Spur des Geldes derer, die beauftragt wurden, dem Geld zu folgen. Konkret: Wer hat die ganze Recherche bezahlt und bestimmt, welche Ausschnitte an die Öffentlichkeit gelangen? Und vor allem, welche nicht an die Öffentlichkeit gelangen!?“

    Wer der Spur des Geldes folgt, also wo es her kommt und wo es hin fließt, aber auch sich die Frage stellt, wo der Nutzen auftaucht (weil der Geldfluß oft nicht erkennbar ist), der kann in vielen Fällen viel an Erkenntnis erzielen. Eine unerläßliche Methode!

    Der Spur des Geldes (und der Macht) zu folgen lohnt sich vor allem, wenn diese Spuren Verbindungen und Kontinuitäten zu Spuren in der Vergangenheit, der Geschichte, aufzeigen! Historische Forschung, die der Spur des Geldes folgt, kommt zu Erkenntnissen, die sich von historischer MS-Forschung unterscheiden. Dabei kommen Akteure und Institutionen und Organisationen ins Blickfeld, die sonst hinter Monarchen, Kanzlern, Präsidenten, Hitlern etc. verborgen bleiben. Auch die Namen dieser Akteure und Institutionen sowie ihre Verbindungen zu und Aktionen mit den Monarchen, Kanzlern, Präsidenten, Hitlern etc. sind bekannt und im wesentlichen identisch mit den heutigen: Von den Opium-Kriegen, wo es nicht nur um den Absatz von Opium ging, über die Kolonialkriege, bis zu den geopolitischen Resourcen-Kriegen (wo Opium wieder bzw. immer noch eine Rolle spielt ) und den als Globalsierung bezeichneten Kolonialeroberungen (einschließlich Post-Sykes-Picot-Ordnung).
    Aufklärerische Journalisten (jeder Journalist sollte investigativ sein, wenn er sich als Jornalist bezeichnet) stellen diese Kontinuitäten der Gegenwart mit der Geschichte heraus und verursachen denen, welche die mittelalterliche – oder eher steinzeitliche – Keule der „Verschwörungstheoretiker“ schwingen ein wenig Kopfzerbrechen. Am besten tun sie das in Zusammenarbeit mit aufklärerischen Historikern (z.B. Daniele Ganser). Auflärerische Journalisten, die penetrant und konsequent diese Kontinuitäten der Gegenwart mit der Geschichte aufzeigen, und die dabei Namen und Akteure nennen, können mehr als nur ein wenig Kopfzerbrechen bewirken. Sie können aufklärerischen Historikern beistehen, den in den Schulen verursachten Schaden der „Verwirrung“ zu „lindern“.

    „Reichlich dubios.

    Warum werfen korrupte Reiche anderen korrupten Reichen vor, reich durch Korruption zu sein? Nun, auch unter den korrupten Reichen gibt es eine Art Konkurrenz.“

    Blaublütiger Adel, Geldadel, Neureiche – allen gemeinsam ist das Geld. Historisch – wie heute – mag man sich nicht wirklich, aber Geld verbindet. Manchmal auch nicht! Historisch wie heute!

    Die neureichen Koch-Brüder im Shale-Geschäft bluten aus, weil der Ölpreis absackt. Was kümmert es Rockefeller? Man mag sich ja eh nicht wirklich. Und Rockefeller dumpt das Ölgeschäft ohnehin! Viele Schauplätze sorgen für Verwirrung. Auch der weltweite Schauplatz des Kampfes gegen Korruption.
    Richtig spannend: aristokratischer blauer Adel, historischer Geldadel und Neureiche sind global bestens vernetzt. Neureiche wie Soros sind relativ öffentlich. Sollte mal der aristokratische oder der historische Geldadel Soros und Seinesgleichen nicht (mehr) brauchen: was für ein Thriller. Aber was ist ein Thriller ohne Publikum?!

    Geschichte ist ein Thriller! In diesem Thriller spielt das Land Amerika und spielen „die Amerikaner“ zur Zeit die Hauptrolle – aber eben nur eine Rolle!

    Ein unrühmliche Rolle spielen die Journalisten der SZ, der MSM. Es gelingt, Freunde und Bekannte zu instrumentalisieren für ein Feindbild.

    Sicher haben SZ-Journalisten Freunde oder Bekannte bei den involvierten Banken etc.?!

    So ist das wirkliche Leben! Listig und lustig bis gar nicht lustig. Wie die Geschichte. Und dann gibt es welche, die das Schlagwort „Geschichte wiederholt sich nicht“ in die Welt setzen. Cui bono!?

    • Der Spur des Geldes zu folgen, liest sich wenig konkret, ohne Namen:

      Richtig spannend: aristokratischer blauer Adel, historischer Geldadel und Neureiche sind global bestens vernetzt. Neureiche wie Soros sind relativ öffentlich. Sollte mal der aristokratische oder der historische Geldadel Soros und Seinesgleichen nicht (mehr) brauchen: was für ein Thriller. Aber was ist ein Thriller ohne Publikum?!

      Wenn nun Jemand wirklich öffentlich Namen und Vernetzungen auflisten würde: was passiert dann? Ist die Person des Lebens nicht mehr froh?

      Kann das Volk zu schnell auf die Idee kommen, mal bei den „Richtigen“ an der Tür zu klopfen und nachzufragen, bzw. sein Recht auf Menschenwürde einzufordern?

      Mir scheint es z.T. so, als ob viele Menschen sagen: „wir wissen, wer es ist- Folge der Spur des Geldes…“ und dann?

      Taucht am Ende der Name „Rothschild“ auf, oder wer?

      Die Frage ist doch: wie können wir aktiv etwas machen?

      Wenn die Superreichen, der Geldadel doch immer ausreichend Lobbyvertreter vor Ort haben, die gerne der Politik etwas einflüstern, was nun an der Tagesordnung steht…

      dann bräuchten wir mindestens auch Einflüsterer für die Politik im sozialen Sinne. Lobbyverbände zugunsten der Bevölkerung.

      Schon klar, dass so Superreiche keine echten Probleme haben:

      Dubai – 350 Millionen Dollar

      Die ‘Dubai’ ist seit 2001 im Besitz von Scheich Mohammad bin Rashid Al Maktoum, Herrscher des Emirats Dubai und Premierminister, Verteidigungsminister als auch Vizepräsident der Vereinigten Arabischen Emirate.

      Die Mega-Yacht wird aufgrund ihrer opulenten Ausstattung auch Floating City, „die schwimmende Stadt“, genannt. Daran war fünf Jahre zuvor noch nicht zu denken, als dem ursprünglichen Auftraggeber Prinz Jefri Bolkiah aus Brunei die Mittel für den Bau seiner Superyacht ausgingen.

      Eclipse – 1,5 Milliarden Dollar (ca. 800 Millionen Euro)

      Im Kampf der Giganten kann nur einer die Nase vorn haben. Und das ist derzeit nicht mehr Multi-Milliardär Roman Abramowitsch. Über fünf Jahre führte der russische Oligarch mit seiner 162,5 Meter langen Eclipse die Liste der längsten Yachten an.

      2013 wurde die 2008 in der Hamburger Werft Blohm + Voss gebaute Mega-Yacht auf den zweiten Platz verdrängt. Und das, obwohl sie 2010 noch einmal um einige Meter verlängert wurde, um die ‚Dubai‘ von Scheich Mohammad bin Rashid Al Maktoum zu schlagen.

      Das Schiff des Oligarchen gehört ohne Zweifel zu den luxuriösesten und am besten gesicherten der Welt. Allein das Raketenabwehrsystem und das U-Boot haben den Preis der Yacht von 340 Millionen Euro auf 800 Millionen Euro in die Höhe getrieben. Auch um sich gegen Paparazzi abzuschirmen, verfügt das Schiff über spezielle Abwehrmechanismen.

      Zum Zeitvertreib an Bord tragen zwei Hubschrauber-Landeplätze, drei Sportboote, 20 Jet-Skis, ein Kino und eine Disco bei. Als besonderes Extra steht ein Formel-1-Wagen von Michael Schumacher als Rennfahr-Simulator bereit.

      http://luxus.welt.de/Motor/Yachten/Eclipse

      Also brauchen Reiche jetzt schon ein Raketenabwehrsystem auf der Yacht. Gut zu wissen, oder?

      Ne. Aber mal im Ernst: wenn „WIR“ der Spur des Geldes folgen, kommt immer noch die Frage: was nützt uns dann zu wissen, wer der Auftraggeber ist, wenn doch bisher anscheinend die Wenigsten von uns dann verstehen, was der nächste Schritt wäre?

      Freundlich an deren Türe des (vermutlich) hochüberwachten Sicherheitsschlosses zu klopfen und nett zu sagen: „Hören Sie mal, was Sie mit dem unabhängigen Netzwerk-leak bewirken möchten, ist ja nett, aber wir sind gegen ein Bargeldverbot – wir fordern unsere Menschenrechte ein und erwarten, dass Sie in sämtlichen Unternehmen Ihres Megaimperiums bessere Löhne und Gehälter, sowie in Ihren Ländern eine bessere, soziale Absicherung einführen. Desweiteren sind wir für die Nachhaltigkeit der Natur und einen besseren Umgang mit den Tieren. Auch möchten wir Sie bitten, die Abrüstung von Atomsprengköpfen voran zu treiben, sowie für ein weltweites Gesundheitssystem zu sorgen, dass alle Menschen berücksichtigt.
      Die Kriege müssten aufhören, denn die Menschheit ist zu mehr fähig, als sich nur zu ihrem persönlichen Anstieg des Reichtums zu bekämpfen. Wenn Sie die Bevölkerung auf der Welt expandieren ließen, könnten Sie einen großen Teil Ihres Vermögens in die Bewohnbarkeit des Weltraums stecken.

      Sie könnten das Gefühl bekommen, etwas soziales zu tun. Ich weiß, dass es mit Sicherheit schwer für sie ist, dass sie vermutlich ein ganz bestimmtes Denkmuster im Kopf haben müssten, damit sie ein Verhalten an den Tag legen könnten, was hauptsächlich von Minderwertigkeit geprägt sein müsste. Aber es gibt viele Therapeuten, die auch Spielsucht behandeln können. Es lässt sich heilen… und ich verspreche: Ihnen wird es danach besser gehen…“

      Tja.. das ist jetzt die Frage: was sollen die Bürger tun?

      Wer hat da eine größere Erklärung zu und fühlt sich politisch wie humanistisch verpflichtet, die einzelnen Vernetzungen der Firmen miteinander aufzuführen?

      Lombardi hatte als Künstler jahrelang öffentliche Quellen genutzt, um aus den Daten, die er sammelte, Netzwerke zu erstellen. Netzwerke der Macht.

      Als er im Jahre 2000 diese Netzwerke als klassische Zeichnungen in Ausstellungen einem großen Publikum zugänglich machte, konnte jeder z.B. die Verbindung zwischen der Familie Bush, der Familie Osama bin Ladens und der Wallstreet erkennen.

      Das gefiel nicht jedem. Kurz vor der Vernissage wurde sein Hauptwerk durch ein ungeklärtes Anspringen der Feuersprinkleranlage zerstört. Nach mühsamer Wiederaufbereitung des Werks wurde der Künstler plötzlich depressiv und wurde erhängt aufgefunden. Sein Tod wurde als Suizid eingestuft. Er hatte in seinen Bildern die Verbindung von internationalem Terrorismus und Finanzwelt nachgewiesen. https://www.youtube.com/watch?v=63eYXqbXLtg

      Das Problem bei Lombardi war vielleicht sein Idealismus, dies auf künstlerische Weise aufzuarbeiten.

      Bei dem Programm „die Anstalt“ gab es auf harmlosere Weise ( als den vermuteten Suizid von Lombard) nun auch schnell Kritik und Druck auf ein Programmverbot.

      Der Vorteil von dem Jahre 2000 bis Jetzt ist die längere Haltbarkeit von Informationen, wenn diese rasch verbreitet werden.

      Jemand, der zwar willens ist aufzuklären wie Lombardi, aber weniger idealistisch und künstlerisch unterwegs ist, sondern sein Wissen in mehreren Kanälen teilt, befreit sich zumindest davon, allein mit diesem Wissen ggf. irgendwo „sich zu erhängen“.

      Je mehr Menschen in kürzerer Zeit wissen, an welche Tür des Geldes sie politisch zu klopfen hätten, um einen entsprechenden Impact auf die Firmeneigner und politischen Steuerer auszuüben, umso eher wird dies realistisch umsetzbar.

      Sich immer auf die Medien oder die Politiker zu konzentrieren, hat in der Vergangenheit der Geschichte doch auch wenig genutzt.

      Es gibt z.B. ein Buch „Hitlers Geld“ – da wird auch die Spur des Geldes gezeichnet.

      Hätte er als Politiker all das tun können, ohne damalige Geldgeber, was er getan hat?

      Und da sollten wir uns vielleicht viel eher konzentrieren… denn die Presse ist sowas wie „Spieglein, spieglein an der Wand…wer ist der Reichste..ärgste Bösewicht im Ganzen Land?“

      Die Presse spiegelt den vorgegeben Inhalt der Presseeigentümer ( wenn Sie Mainstream in den meisten Fällen ist) wieder auf das Volk. Zeigt das, was der Presseeigentümer á la „Spieglein, spieglein“ gern sehen möchte.

      Die Presse zu kritisieren bringt also wenig bis garnichts.

      Die Politik zu kritisieren, bringt auch wenig – da hat Herr Seehofer bei Pelzig ja den zeitlosen Satz geäußert: “Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.”

      Insofern bleibt nur der Weg des Geldes. Und eine Menschenmasse, die genau dort anklopfen mag.

      Whistleblower können den Weg zu den Reicher besser ersichtlich machen.

      geleakte Papers durch die MSM verbreitet, erschweren eher den Weg, wenn kaum ein Medium die Frage stellt: „was wird gerade nicht gesagt, nicht gezeigt?“

      —-

      Ich hoffe, es finden sich im Laufe der Zeit Menschen in Fülle, die genau den Weg zur Spur des Geldes gehen möchten und die an die richtigen Türen ( keine Politiker / keine Presse) klopfen möchten, denn nur dort finden sich die Entscheider, welche Veränderungen durchführen könnten.

      Klar kann es helfen, auch mal ein Presseorgan als Spiegel versuchen zu lassen, dem Presseeigentümer etwas anderes zu spiegeln…aber wer den Spiegel ( als Gegenstand, nicht als Zeitschrift) in der Hand hält, der wird ihn ungern kurz weglegen, daher…der Weg auf der Spur des Geldes zu den Entscheidern der Welt… das müssten wir alle tun, die mehr Gerechtigkeit auf der Welt möchten.

    • Ergänzend:

      wir bräuchten sehr viele Werke Mark Lombardis, um daran weiter arbeiten zu können.

      Optisch. Narrativ.

      Denn: er hat es präziser dargestellt, als viele Metadaten-Berechnungen offenlegen.

      Mit Sicherheit werden seine unterschiedlichen Linien zur Erklärung der Vernetzung auch in modernsten Computersystemen Anklang finden.

      Gefährlich wird es dann, wenn die Bürger zu viel davon sehen können, denn dann könnten Sie anfangen zu vernetzen…

      Also: wir müssen in jedem Fall der Spur folgen, aktuell zu wissen, wo wir am Besten wie anklopfen müssten…

    • Ergänzend 3 ( zu meinem längeren Kommentar):

      Lombardi hat seine Werke ja gezeichnet. Rostiges Wasser der Sprinkleranlage hat sein Werk zu BCCI angegriffen. Das er danach Paracetamol häufig genommen haben soll, wie eine Ex-Freundin von ihm in dem Videolink ausgesagt hat, mag stimmen.

      Das passt nur nicht zu der Summe an Drogen, die später in seinem Körper, seiner Wohnung etc. gefunden wurde:

      The Artist Who Obsessed the FBI
      Mark Lombardi sold his intricate drawings of global ‘hot money’—which included characters like the Bush family and the Bin Ladens—for big bucks until his suspicious suicide during the 2000 election campaign.

      An autopsy, performed the next day, noted levels of Tylenol, alcohol, and marijuana in his body despite the fact that, if he had indeed been dead for more than 24 hours, the active ingredients in both Tylenol and alcohol would have metabolized out of his body. For habitual marijuana users like Lombardi, testing can detect traces of THC, the most active chemical in cannabis, in the body for up to a week after use.

      http://www.thedailybeast.com/articles/2015/12/13/the-artist-who-obsessed-the-fbi.html

      Und was ich verstehen kann, dass er völlig deprimiert war, als rostiges Wasser jahrelange Arbeit verwüstet hatte.
      Das er innerhalb einer Woche alles nachzeichnen wollte und sämtliche Aufgaben an andere übertragen hatte.

      Hier einige Fotos von Lombardi zu BCCI, beginnend mit dem beschädigten Bild:

      https://farm6.static.flickr.com/5055/5533432462_3a37aa6972.jpg

      Die Schrift ist leider zu ungenau( daher nicht klar, welche Version dies ist):
      http://www.pierogi2000.com/wp/wp-content/uploads/LombardiBCCIpc.jpg

      hier ebenfalls unklar:
      http://www.stylepark.com/db-images/cms/article/img/l2_v334166_958_480_320-1.jpg

      Ich glaube nicht, dass er Suizid begangen hat, weil Jemand dieses komplexe Werk beschädigt hatte.
      Dafür gibt es, im oben genannten Link zu viele seltsame Dinge, so wie die Aussagen seiner Mutter, dass ein Bild auf der Couch fehlte, als sie beim zweiten Mal seine Wohnung betrat, nach seinem Tod.

  24. Noch als Nachtrag:
    Es gibt inzwischen genügend Literatur zu dem Thema „Rituelle Gewalt“, die einem großen Teil der Bevölkerung nicht bekannt ist oder verleugnet wird…

    Als ich mit betroffenen Menschen in Kontakt kam, hat sich mein bisheriges Weltbild auf den Kopf gestellt…
    Doch inzwischen gibt es genügend Menschen, die sich dieser Wahrheit stellen. Es sind Traumatherapeuten wie z.B. Michaela Huber und die Filmemacherinnen Liz Wiskerstrauch http://www.wieskerstrauch.com

  25. Tja, was soll ich schreiben…ich kann mich nur noch wundern, wundern, wundern! Welch eine Überraschung und das jetzt, genau zu dieser Zeit! Putin, klar, wer sonst…
    Ich bekomme inzwischen wirklich Wut, dass ich für so dumm verkauft werde! Ja, ich weiß, dass Putin kein Mahatma Gandhi ist, sonst würde er wohl gar nicht mehr leben oder im Gefängnis sitzen…

    Hier ein Link zum Fall „Kissinger“:
    https://www.youtube.com/watch?v=vaCWjCGMf-E
    Na ja und es hat sich nichts geändert….
    Eine Elite, die für mich nicht greifbar ist, bekämpft sich und hat auch die entsprechenden Mittel und Menschen dafür zur Verfügung…
    Doch ich verstehe den Sinn einfach nicht?
    Was treibt diese Menschen an?
    Hier ein Link und auch wenn es sich liest wie eine Verschwörungstheorie ist es aber keine, sondern entspricht der Wahrheit, jedenfalls bzgl. Mind-Control und der Programmierungen von Menschen
    http://www.wahrheit-jetzt.de/Illuminaten.pdf

    • @ Birgit Assel: “ Putin kein Mahatma Gandhi“ und „illuminaten.pdf“

      Putin muss auch kein Mahatma Gandhi sein, nicht wahr ? Russland ist ein riesiges Land, und Putin scheint ja wenigstens souverän zu sein, Herr „im eigenen Haus“ zu sein. Ein sehr disziplinierter, irgendwie auch sanfter und humorvoller Mann. Es gibt irgendwo ein kurzes Video, wo Putin von einem deutschen Mainstream Moderator interviewt wurde, der sinngemäss sagte, die amerikanischen Raketen vor Putins Haustüre seien nur dazu da, vor dem „Iran“ zu „schützen“. Putin war perplex über diese Verlogenheit und lachte laut, konnte sich kaum einkriegen vor Lachen und sagte dann: “ Gott segne Sie, Sie haben mich zum Lachen gebracht !“ und machte den Abgang.

      Dankeschön für diesen Link zur „illuminaten pdf“. Wie irre ist das denn alles ? Besser gefragt wie böse ist das denn ?
      Dass man Kinder zu willenlosen Robotern einer CIA Sekte programmiert, statt sie zur Freiheit zu bringen, indem man darauf schaut, wie man die im Kind veranlagten Potenziale fördert ! Welch`zutiefst menschenverachtendes Gedanken“gut“ dahinter steckt ! Ich glaube zumindest, dass wenn man da tiefer schürfen könnte, man auf Jesuiten stösst, welche die mit den Geheimdiensten kooperierenden Freimaurerlogen unterwandert haben.
      Es gab ja diesen Adam Weisshaupt (Name korrekt ?), der die bayrischen „Illuminaten“ gründete, und der war ein Jesuitenzögling gewesen, wie auich Knigge einer gewesen ist.

      Es wäre jedoch meiner Ueberzeugung nach ein Fehler, wenn man den zunächst wertneutralen Begriff des westlichen „Okkultismus“ aufgrund solcher mind control Methoden per se als etwas Negatives verwerfen würde, weil es auch einen Okkultismus gibt, der den Gegenpol zu solchen Scheusslichkeiten bildet. Doch das soll hier nicht Gegenstand sein, sondern weil in dieser ungeheuerlichen illuminaten pdf auch Tötungen von Menschen und Baal erwähnt sind, folgendes: Die Tore, Nachbildungen der Tore der Baalstempel von Palmyra, die nun im April in New York und in London aufgestellt werden sollen, die werden aufgestellt zu einem Zeitpunkt im April, wo früher die Baalszeremonien in Palmyra stattfanden. Und das für mich Merkwürdige liegt in Folgendem: Wie synchron zu diesen Festzeiten, die früher um den 16.April herum begannen und 13 Tage dauerten, kam es zu diesen Scheusslichkeiten :
      19.April 1993: Waco Massaker
      19.April 1995: Oklahoma City bombing
      20.April 1999: Columbine High School Massaker
      16.April 2007: Virginia Tech Massaker
      16.April 2013: Boston Massaker

      Ich behaupte nicht, zu wissen, wer etwa dahinter steckte, doch diese Synchronizität erlaube ich mir, merkwürdig zu finden.Es ist ja reine Willenssache, ob man die sogenannten „Zufälle“ als „Auffälle“ benennt.

    • „Hier ein Link und auch wenn es sich liest wie eine Verschwörungstheorie ist es aber keine, sondern entspricht der Wahrheit, jedenfalls bzgl. Mind-Control und der Programmierungen von Menschen“

      Habe das mal kurz überflogen. Da stellt sich die Frage: Wer ist eigentlich kein Illuminat?

  26. Ich möchte mich einfach mit einem Kommentar des österreichischen Blogs äussern:

    4. April 2016 um 22:04

    Diese Panama Paper “Story” könnte durchaus eine zurechtgelogene Ente sein, um endlich den Weg zum Bargeldverbot zu ebnen. Steuerhinterziehung ist immerhin das Hauptargument der Bargeldgegner.

    Otto J.

    https://alexandrabader.wordpress.com/2016/04/04/panama-papers-mit-george-soros-gegen-wladimir-putin/

    Gerade das möchte ich nicht. Kein Bargeldverbot – sonst sind wir schneller da, wo noch Eugen Drewermann vor kurzem sprach – beim Bargeldverbot – der totalen Überwachung der Geldströme…

    nett verkleidet im Umhang des größten Datenleaks…

    ich bin gegen ein Bargeldverbot… und hoffe, dass der Staat nicht diese naheliegende Idee uns als „Sicherheit“ verkaufen will.

    • Er verkauft es uns doch bereits so, als Instrument gegen den Terrorismus und gegen die Schwarzarbeit, und sonstige Kriminalität.

    • @ Dummigkeit: “ Ich bin gegen ein Bargeldverbot…und hoffe, dass der Staat nicht diese naheliegende Idee uns als
      „Sicherheit“ verkaufen will.“

      Na ja, wenn Du diese BRD – GMBH mit Eintrag im Handelsregister als „Staat“ betrachtest, verbuche ich das mal unter Meinungsfreiheit. Das ist eigentlich – wie auch das Grundgesetz – ein Provisorium, eine NGO, die ausser Europa nichts zu verkaufen hat !
      Was die verkaufen wollen, sind die Menschen. Die Erwerbslosen werden in Leihfirmen verkauft. Was die ansonsten noch den Banken als „Sicherheit“ gegen ihre Kredite, die sie aufnehmen müssen, zu bieten haben, sind Grundstücke und andere Sachwerte, die NOCH in privater Hand sind.
      Aber das sind ja gewiefte Schlaumeier. Sie stellen den Banken in Aussicht, dass sie Bargeldverbote realisieren werden. Und was dann kommt, ist doch sonnenklar: Negativzinsen !
      Manche meinen vielleicht, so viel kann das nicht werden, was die dann ABZIEHEN statt uns draufzuzahlen.
      Doch schon voriges Jahr sahen wir an einem Sonntag um 12:00 Uhr den „Presseclub“. Da wurde wie beiläufig gesagt, dass die Girokonten ja „bis 100.000,00 EURO „SICHER“ seien.
      Ich dachte ich hör nicht richtig. Zypern lässt grüssen oder wie ? Alles über hundefrt tausend wird rasiert ?
      Ueber hundert tausend ist UNSICHER. Da kann man nicht mehr mit rechnen. Und der Rest wird dann locker per Negativzinsen eingezogen, futschikado perdutto. Wirkung ist, dass wir verarmen. Und wer arm ist, der ist dann irgendwann noch froh drüber, dass der bei einer Leihfirma im Keller Kohlen putzen darf…Für warmen Händedruck und eine Hand voll Reis. DAS ist der Plan. Und DER SOUVERAEN hat ganz Recht, zu sagen, dass wir dann selber schuld sind, wenn wir das hinnehmen. Unser Land, der Grund und Boden ist dann das Pfand dieser BRD GMBH mit Eintrag im Handelsregister, die „Sicherheit“ gegenüber den Banken. Und wir selber als Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter sind dann entweder Kanonenfutter, falls es knallt zwischen Russland und Amiland. Oder wir müssen Kohlen putzen. Der „Staat“ – dreimal kurz gelacht AHAHA – hat zuerst die Verwaltung der Schulen an sich gerissen, um die allGEMEINheit für dumm zu verkaufen. Und nun verkauft der uns ! Ich sage NEIN,NEIN zu diesem Schmierentheater. Besser, wir entlassen diese „Regierung“ mit ganz schlechtem Zeugnis und verwalten uns selbst. Anarchie ist noch besser als dieser Idiotenzirkus. Nur Gott kann uns helfen, doch dafür muss Er in unserem Bewusstsein leben ! Ein einziger HAUCH des Geistes und das Kartenhaus fällt zusammen.

    • Die Abschaffung des Bargeldes ist nur eine Frage der Zeit – immer schon.

      Mit den heutigen Möglichkeiten der bargeldlosen Abwicklung, ist die Abschaffung sogar geboten und sinnvoll.

      Das ist ja nicht das Problem. Das Problem besteht nur darin, wer Zugang zu den Daten hat und wer was kontrolliert. Und genau da muß das Problem angepackt werden, nicht an irgend einer anderen Stelle.

    • Der Souverän sagt:
      6. April 2016 at 13:58

      Die Abschaffung des Bargeldes ist nur eine Frage der Zeit – immer schon.

      Mit den heutigen Möglichkeiten der bargeldlosen Abwicklung, ist die Abschaffung sogar geboten und sinnvoll.

      Das ist ja nicht das Problem. Das Problem besteht nur darin, wer Zugang zu den Daten hat und wer was kontrolliert. Und genau da muß das Problem angepackt werden, nicht an irgend einer anderen Stelle.

      Sie sind nicht zufällig ein bezahlter Schreiber, oder?

      Einerseits schreiben Sie, ein Bargeldverbot wäre sinnvoll (warum genau noch gleich?) – Dann nennen Sie parallel die Gefahren, wo das Problem angepackt werden soll – ja traumhaft…

      und was ist nun ihr Gedanke? Erst Bargeldverbot und dann schauen wir mal, ob wir evtl. eine Sicherheitslücke schließen können?

      Ist fast so genial, wie die neue Windows-Version 10, die von einigen Mitgliedern des CCC hinsichtlich Sicherheit, Überwachung des Nutzers und eigener Kontrolle über die Schlüssel beschrieben wird.

      Erst etwas entscheiden, dann erst nachdenken…

      das scheint ihr Ding zu sein, Der Souverän.

      Genauso beim Thema (Kollektiv-) Verantwortung / Schuld : da zählen sie sich raus… und Bargeldverbot mögen Sie…

      Der Vorteil jetzt ist: wenn Sie bargeldlos bezahlen wollen – sie können es. Das es beide Möglichkeiten gibt, zeigt doch, wie sinnvoll es sein kann für Leute wie Sie.

      Denn wenn erstmal das Bargeldverbot kommt, kommen bestimmt auch so tolle Ideen wie „Wir brauchen nun den RFID-Chip“ für den Menschen. Dann braucht er keine Ec-Karte mehr und hält einfach seinen Arm gegen den Scanner.

      Sowas gibt es in manchen Ländern der Welt schon. Teils auch in Europa. Das aber der RFID-Chip genetisch manipuliert werden kann, das interessiert die breite Masse nicht, solange sie nur ausreichend „eingelullt“ wird durch bestimmte Medienberichte, scheint mir.

      Insofern: die Bevölkerung, die gerne ihr Mittagessen bei Facebook postet, hat sicher nichts dagegen, bei Facebook analysiert zu werden, das Bargeldverbot zu schlucken, den Arm gegen den Scanner zu halten, komplett überwacht zu werden und die Dauerwanze Smartphone mit sich zu führen…

      ( aber Hauptsache wir haben über das Missbrauchspotenzial mal gesprochen @ Der Souverän)

    • „Erst etwas entscheiden, dann erst nachdenken… das scheint ihr Ding zu sein, Der Souverän.“

      Und welchem meiner Kommetare, Worte ist das zu entnehmen?

    • Der Souverän sagt:
      6. April 2016 at 14:29

      „Erst etwas entscheiden, dann erst nachdenken… das scheint ihr Ding zu sein, Der Souverän.“

      Und welchem meiner Kommetare, Worte ist das zu entnehmen?

      Das beantworte ich doch gerne, lesen Sie einfach nochmal Ihren vorigen Kommentar:

      Der Souverän sagt:
      6. April 2016 at 13:58

      Mit den heutigen Möglichkeiten der bargeldlosen Abwicklung, ist die Abschaffung sogar geboten und sinnvoll.

      Das ist ja nicht das Problem. Das Problem besteht nur darin, wer Zugang zu den Daten hat und wer was kontrolliert. Und genau da muß das Problem angepackt werden, nicht an irgend einer anderen Stelle.

      Ich helfe Ihnen auch beim Verstehen: wenn nun eine Abschaffung geboten ist und sinnvoll ist – was tun Sie dann, wenn Sie entscheiden könnten? Warten, Abwarten?

      Nun schreiben Sie im nächsten Satz, es bestünde ein Problem darin, wer was kontrolliert.

      Warum soll dann die Anschaffung so geboten und sinnvoll sein? Erkennen Sie keinen Widespruch in Ihren eigenen Sätzen?

      Lesen Sie die Sätze separat oder sehe Sie ihre Sätze als aufeinanderfolgend an?

      Falls Sie nämlich jeden Satz als eigenständige ( nicht-kollektive) Aussage sehen, können Sie natürlich glauben, dass ihr erster Satz keinerlei Bezug zum nächsten Satz hat. So dass Sie z.B. auch schreiben könnten:

      Ich bin für den Krieg, der ist so dringend geboten und sinnvoll … wir müssen bombardieren, da es sehr viel Terror in der Welt zu bekriegen gibt.

      Der Krieg ist nicht das Problem, bloß dass häufiger auch zivile Ziele betroffen sind – dass müsste kontrolliert werden“

      – Merken Sie was? Das ist genau Ihre Art zu argumentieren.

      Erst befürworten Sie etwas, um danach das Gegenteil zu meinen.

      Denn wenn Sie ein Problem äußern, kann gleichzeitig kaum geboten sein, schnell zu handeln.

      Wenn das Wort „geboten“ geschrieben wird, kann es z.B. auch heissen „das Gebot der Stunde“ usw… – ja… also ich könnte Ihnen noch einige Erklärungen mehr schreiben.

      Nur: wenn Sie selbst in Ihrer Argumentation das Wort Problem nennen, kann die Lösung kaum das Gebot sein, etwas abzuschaffen…

      So ähnlich war es beim Thema „Kollektivschuld“ auch schon mit Ihnen ( Beitrag von Wolfang Bittner bei KenFM)…

      ich äußere mich dazu nicht mehr weiter, weil mit widersprüchlichen Aussagen lässt sich schwer diskutieren.

    • „Ich helfe Ihnen auch beim Verstehen:…“

      Ach so, ich verstehe meine eigenen Texte nicht und deshalb musst Du mir erklären was ich gesagt habe?

      Nochmal, mein Text gibt das von Dir behauptete
      „Erst etwas entscheiden, dann erst nachdenken… das scheint ihr Ding zu sein, Der Souverän.“
      nicht her.

      Denn – entgegen aller Deiner Interpretationen und Mutmaßungen zu meinem geschriebenen – ist dem nicht zu entnehmen, daß ich ERST das Bargeld abschaffen will und oder um DANACH das sich daraus ergebene Problem anzugehen. Das ist eine reine unzutreffende Behauptung von Dir.

    • „Die Abschaffung des Bargeldes ist nur eine Frage der Zeit – immer schon.

      Mit den heutigen Möglichkeiten der bargeldlosen Abwicklung, ist die Abschaffung sogar geboten und sinnvoll.

      Das ist ja nicht das Problem….“

      Das ist mit dem heutigen Finanzsystem ein sehr sehr GOßES RIESENPROBLEM!!!

      1. Jede Transaktion mit Big Data auswertbar!
      2.Giralgeld ist kein gesetzliches Zahlungsmittel nur Bargeld. (kein Annahmezwang)
      3.Giralgeld ist kein Geld ,sondern heute nur eine Information (Zahl) in einem Buch. (Buchgeld)
      Die Bank schuldet dem Kunden Bargeld.
      Der Kunde gibt der Bank einen Kredit indem er Bargeld auf ein Konto einzahlt.
      Da viele Übwerweisungen heute automatisch im Giralgeld geschehen, ist die Verschuldung der Bank auch ständig vorhanden. Der Giralkontozwangsbesitzer ist immer im Gläubigerstatus. Das ist kaum jemandem bewußt.
      OHNE SCHULDEN GÄBE ES HEUTE KEIN GELD MEHR!!!
      4. weitere wichtige Hinweise hier im Kommentar:
      https://kenfm.de/bargeld-abschaffung/

      MFG LB

    • Und ich dachte diese naiven Versuche aus dem Zusammenhang zu reißen und dadurch einen anderen Sinn implizieren – der nichts mit dem ursprünglichen zu tun hat – währen Geschichte.

      Das hatte ich geschrieben:
      „Das ist ja nicht das Problem. Das Problem besteht nur darin, wer Zugang zu den Daten hat und wer was kontrolliert. Und genau da muß das Problem angepackt werden, nicht an irgend einer anderen Stelle.“

      Und damit erübrigt sich alles Weitere. Wenn nämlich nur „die Richtigen“ – also die Guten – Zugang zu den Daten haben und kontrollieren, dann wird auch kein Schindluder getrieben. Und selbstverständlich müssten VOR Umstellung die Gesetze angepasst werden, so daß den Menschen keinerlei Nachteile daraus entstehen – das ist doch logisch und keine Frage.

      Schon heute werden global gesehen 90% und mehr aller Zahlungen bargeldlos getätigt.

      Ein Schein oder Münze ist letztlich auch nichts anderes als eine Zahl. Völlig unsinnig dafür Recourcen zu verbrauchen und die Umwelt zu belasten, wenn eintippen einer Zahl das gleiche bewerkstelligt.

      Abschaffung des Bargeldes lässt sich eh nicht aufhalten. Das stellt in dem System in dem wir leben, eine natürlichen Lauf der Dinge dar.

      Deswegen sollten wir uns nicht mit der Frage als solches aufhalten und darauf Energie verschwenden, sondern die Bedingungen DIKTIEREN zu denen eine Umstellung stattzufinden hat.
      Diktieren wir – Die Souveräne – sie nicht, diktieren sie Andere – und dann sieht’s richtig Scheiße aus.

    • An Dummigkeit

      Der Herr Sourverän pflegt äußerst naive Vorstellungen über die Welt, die ihn umgibt, zeigt ausgepräte Erkenntnisrestenzen und reagiert auf Kritik an seinen Worten meist sehr aggressiv und beleidigend, woraufhin er dann gewöhnlich ad hominem zu argumentieren beginnt. Hinweise auf Widersprüche in seinen eigenen Aussagen nimmt er nicht hin, sondern leugnet sie und unterstellt dann dem Hinweisgeber psychische Defizite. Er ist entweder wirklich ein Auftragsschreiber, wie ich selbst vermute, oder ein sehr junger, lebensunerfahrener Mensch, der noch daran glaubt, sich mittels aggressivem Verhalten von ihn unterdrückenden Autoritäten freikämpfen zu müssen. Alles in allem lohnt es sich nicht wirklich, ihn ernstzunehmen. Wenn er nichts mehr gegen dich vorzubringen vermag, wird er was erfinden, wart’s nur ab.

    • „Ein Schein oder Münze ist letztlich auch nichts anderes als eine Zahl. Völlig unsinnig dafür Recourcen zu verbrauchen und die Umwelt zu belasten, wenn eintippen einer Zahl das gleiche bewerkstelligt.“

      Bei einem Bargeldschein hast du immer noch die Zentralbank (EZB) dahinter und keine einzelne Bank.(z.b.Deutsche Bank,Sparkasse u.s.w.) Bei einer Münze hat man zusätzlich einen inneren Wert durch das Material (gold,silber u.s.w.)
      Ich bin nicht gegen digitale Arbeitsleistungsabspeicherung in Zahlen, aber ich glaube für einen Bargelderhalt zu kämpfen ist der einfachere Weg im Moment. Der Schaden für die Umwelt wird durch die Abschaffung des Bargeldes viel größer sein.(Kontrolle,Abhängikeit,Freiheit u.s.w.)

      „Abschaffung des Bargeldes lässt sich eh nicht aufhalten. Das stellt in dem System in dem wir leben, eine natürlichen Lauf der Dinge dar.
      Deswegen sollten wir uns nicht mit der Frage als solches aufhalten und darauf Energie verschwenden, sondern die Bedingungen DIKTIEREN zu denen eine Umstellung stattzufinden hat.
      Diktieren wir – Die Souveräne – sie nicht, diktieren sie Andere – und dann sieht’s richtig Scheiße aus.“

      Die Frage ist: Wie wollen wir unsere sozialen,gesellschaftl., sinnvollen Arbeitsleistungen bewerten und abspeichern?
      Das geht Digital mit Zahlen eigentlich nur auf neutralen, öffentl. Rechnern und schon gar nicht bei den privaten Banken.
      Wenn ich Sparen oder Investieren möchte, dann überweise ich es zu einer Bank.

      MFG LB

      MFG LB

    • Dummigkeit sagt: 6. April 2016 at 14:45
      „ich äußere mich dazu nicht mehr weiter, weil mit widersprüchlichen Aussagen lässt sich schwer diskutieren.“

      Wenn Du statt wieder besseres Wissen und Behauptung aufzustellen nur einen Widerspruch von mir hier kopierst, zahle ich Dir 100 € – leicht verdientes Geld, oder?

    • Lightbringer sagt: 6. April 2016 at 20:03
      „Bei einem Bargeldschein hast du immer noch die Zentralbank (EZB) dahinter und keine einzelne Bank.(z.b.Deutsche Bank,Sparkasse u.s.w.) Bei einer Münze hat man zusätzlich einen inneren Wert durch das Material (gold,silber u.s.w.)“

      Die normalen Münzen sind aber nicht aus Gold oder Silber. Sie kosten inklusive Herstellung weit weniger als der Nominalwert – die Zahl halt die draufsteht – ausweist. Mit Ausnahme der Centmüncen, aber nur wegen der herstellungskosten, nicht wegen dem Matewrialwert.

      „Ich bin nicht gegen digitale Arbeitsleistungsabspeicherung in Zahlen, aber ich glaube für einen Bargelderhalt zu kämpfen ist der einfachere Weg im Moment. Der Schaden für die Umwelt wird durch die Abschaffung des Bargeldes viel größer sein.(Kontrolle,Abhängikeit,Freiheit u.s.w.)“

      Mal abgesehen davon das es für die Umwelt kein Schaden sondern ein Gewinn wäre wenn wir weniger Reisen könnten (Unfreiheit etc) wäre der Kampf dagegen zwar einfacher als ein Kampf gegen das verkommene System, ist und bliebe aber sinnlos. Einerseits bin ich auch nicht für die Abschaffung des Bargeldes UNTER DEN HERRSCHENDEN BEDINGUNGEN, bin mir aber sicher, daß sie nicht aufzuhalten ist. Also warum darauf Energie verschwenden? Zumal man dann nur ein Sympton bekämpfte, aber nicht die Ursache.

      Und vor allem, es gibt ja nicht einen einzigen Bereich mehr in dem es Rund läuft. Man müsste ja an tausend Fronten gleichzeitig kämpfen um alles wieder halbwegs geradezurücken, vom Kopf wieder auf die Füße stellen. Das ist nicht machbar und zerplittert nur die so dringend benötigten gemeinsamen Kräfte.

      „Die Frage ist: Wie wollen wir unsere sozialen,gesellschaftl., sinnvollen Arbeitsleistungen bewerten und abspeichern?
      Das geht Digital mit Zahlen eigentlich nur auf neutralen, öffentl. Rechnern und schon gar nicht bei den privaten Banken.
      Wenn ich Sparen oder Investieren möchte, dann überweise ich es zu einer Bank.“

      Das sind doch nur rein technische Fragen, die leicht zu bewerkstelligen sind. Du kriegst doch heute Deinen Lohn auch nicht mehr in der Lohntüte.

  27. Danke Ken, sowas noch zu später Stunde, das wird wieder ne schlimme Nacht:)
    Ich kann diese ewig selben Namen auch schon nicht mehr lesen, ohne dass der Puls direkt hoch geht.

    Worin wohl für diese Pseudomenschen der Reiz liegt? Mehr Geld kann es nicht sein. Je kleiner der Kreis wird, desto langweiliger müsste es ja eigentlich werden. Wie ein Rennen mit ner Handvoll Formel1 Wagen.
    Sie sind entweder drogenabhängig, oder wollen eine neue Weltdiktatur errichten. Oder beides.

    Und was musste ich gestern im Radio hören? Demnächst wird in Hannover eine Messe eröffnet, durch Obama und Merkel, gleich und gleich gesellt sich gern.
    Das Hörenswerte daran aber war der vollkommen ernst gemeinte Ratschlag an die Bevölkerung, nicht durch ihre Fenster nach draußen zu blicken, wenn die schwarzen Limousinen vorbei rollen. Sonst könnte das zu unangenehmem Besuch führen. Wie bitte?
    Ich weiß nicht welcher Sender es war, Radio läuft bei mir höchst selten, als Hintergrund, wenn ich keine Zeit hatte den Stick mit Musik vorzubereiten.
    Würde ich dort wohnen, hätte ich für diesen Tag ne fette Party geplant, am offenen Fenster. Immer herein mit euch.
    Fuck Off, Fuck The Empire, Fuck The NWO!

    • Ich hatte gestern gelesen man soll nicht WINKEN, weil das die Sicherheitskräfte irritieren könnte.
      Dabei erinnerte ich mich sofort an zwei Fotos: Das eine Zeigt Obama im Freien Polen, wo er sich hinter dickem Panzerglas verschanzt um eine Rede vorzutragen die vermutlich irgend ein Thinktank ausgearbeitet hatte.
      Das andere Foto zeigt Putin wie er auf der „besetzten Krim“ den Menschen die Hände schüttelt und quasi in der Menge badet. Und das nachdem es bereits – ich glaube Fünf – Anschläge auf ihn gegeben haben soll.

    • Katzenshaun sagt: 5. April 2016 at 23:14
      „Worin wohl für diese Pseudomenschen der Reiz liegt?“

      Die Frage ist bereits lange – ausnahmsweise mal offen und ehrlich – von eben jenen beantwortet.

      Macht, es ist innehaben der/von Macht und Aussübung selbiger. „Wahre“ Macht zeigt sich, wenn Menschen genau das tun was man will, was man ihnen aufträgt und natürlich das man selber tun und lassen kann was man will, ohne für seine Handlungen Rechenschaft ablegen zu müssen.

      Geld – so sagen sie selber – spielt keine Rolle und ist im Grunde langweilig. Aber natürlich auch nur wenn man weit mehr als genug davon hat…

    • @ Katzenshaun an Ken: “ Fuck The NWO!“

      Es gab mal ein Ehepaar, das kreativ genug dafür wurde, amerikanische Tiefflieger zu vertreiben, die über ihr Wohngebiet flogen, weil ein Flughafen dich bei war. Die Nachbarn resignierten, verkaufen ihre Immobilien zu Spottpreisen. Auf dem sog. „Rechtsweg“ hatten sie als Bürgerinitiative nichts erreichen können. Wahnsinnslärm, weil die Düsenjäger direkt über die Dächer flogen…

      Das Ehepaar verteilte Flyer überall an die Printmedien und TV und Polizei-war vor der Zeit des Internet – und veröffentlichten: Wir teilen mit, dass wir am soundsovielten Tag im Monat X nun uns selbst zur Wehr setzen gegen die Tiefflieger. Um X Uhr Y ist es soweit. WIR SCHIESSEN !“

      Als die Polizei usw, erschien, stand ein grosses Katapult im Garten des Ehepaares. Die Frau kochte die „Munition“, das waren Semmelknödel, die ihr Mann mit Katapult draussen direkt auf die Tiefflieger abschoss !
      Die Presse usw. war davon voll, und alle lachten sich einen ab da drüber.
      IM ERGEBNIS muss das dann wohl für die US Army derart PEINLICH geworden sein, dass sie dann diese Tiefflieger abgezogen hat. Die wollten wahrscheinlich KEINE OEFFENTLICHKEIT.
      Das soll dann noch ein geringfügiges juristisches Nachspiel gehabt haben für das Ehepaar, aber das hielt sich in Grenzen un d sie hatten gesiegt !

  28. Interessant in dem Zusammenhang ist doch, dass die Russen seit Wochen darauf warten, dass die Westlichen Medien ein Schlammschlacht gegen Putin starten. Offensichtlich gab es da nämlich auch einen Whistleblower und es war längst bekannt dass versucht werden soll, Putin mit Steuerhinterziehung und Geheimen Konten in Verbindung zu bringen!
    Davon wird man in unseren Medien halt einfach nichts hören.
    Wirklich eine Posse der billigsten Sorte.

  29. Die Panama – Story ist doch lächerlich. Wer sein GEZ-Gebühren nicht bezahlt kann mit Gefängnis rechnen und wer als H4-ler zu Hause ißt, dem wird sein Regelsatz gekürzt. Das steht doch alles nicht mehr ansatzweise in Relation und die Frage ist einzig und allein „Wann es knallt“…….?!

    • Ich sehe das so; ein Tag Gefängnis kostet je nach Bundesland unterschiedlich ca. zwischen 100 bis 150 €.

      Nehmen wir den Wert von 120 €, haben diese 61 Tage Gefängnis DEN GEZ ZWANGSGEBÜHRENZAHLER – oder je nach Gusto Steuerzahler – 7.320 Euro gekostet.

      Ich finde diese 7.320 € dürfen NICHT dem Steuerzahler aufgebürdet werden – obwohl es letztendlich immer egal bleibt.

      Diese 7.320 € müssen aus der Zwangsgebühren-kasse der GEZ bezahlt werden!
      Denn dieser Verbrecherverein ist allein für die Kosten verantwortlich. Allein deshalb, weil der Verein allein durch seine Aktionen/Anträge dafür gesorgt hat, daß die Frau die die Zwangsabgabe zu Recht nicht bezahlt hat, in’s Gefängnis musste.

      Mehr noch, dadurch das sie in’s Gefängnis musste, bekommt die GEZ ihr Zwangsgeld sowieso auch nicht UND ZUSÄTZLICH ist sie durch die verbrecherischen Aktionen der GEZ arbeitslos geworden!

      Auch diese Folgekosten hat gefälligst die GEZ oder der MDR zu tragen, aber auf keinen Fall der Steuerzahler – der sie letztlich sowieso trägt..

      Wir sehen aber an diesem – wie an abermillionen anderen Beispielen auch – das, wenn es darum geht Unrecht durchzusetzen, GELD KEINERLEI ROLLE MEHR SPIELT!

      Denn es gibt auch ein Steurspargebot, oder ein Steuerverschwendungsverbot. Ergo kann es nicht Rechtens sein, das wegen einer Summe von 190 € die nicht bezahlt wurde, Kosten von weit über 10.000 € bis sogar 100.000e Euro (je nach Zeitumfang der erzwungenen! Arbeitslosigkeit) erzeugt werden.

      Wer jetzt sagt/denkt das ist Rechtens was die GEZ/MDR da veranstaltet, dem sei gesagt: Es gibt keine gesetzliche Verpflichtung TV zu glotzen oder Radio zu hören!

      Da es diese Verpflichtung nicht gibt, kann man auch nicht dafür zur Kasse gebeten oder gar bestraft werden, für etwas was man nicht tut UND diese „Abstinenz“ auch nicht unter Strafe steht – so einfach ist. Jednfalls wäre es so einfach, wenn man in einem Rechtsstaat lebte…

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