Die Pflichtenfalle | Von Sven Böttcher

Ein Beschluss der deutschen Ärzteschaft stellt Eltern vor eine heikle Wahl: Flucht ins Exil oder Zwangsimpfung für die Kinder?

Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Rainer Mausfeld aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

Ein Standpunkt von Sven Böttcher

Ich habe meine Frau und meine Tochter 2016 temporär deportiert, nach Frankreich, zu Freunden. Eine unbekannte Täterin hatte damals am Gymnasium einen Anschlag auf meine Tochter verübt, die Kripo ermittelte wegen versuchter schwerer Körperverletzung inklusive Inkaufnahme der Tötung des Opfers, musste ihre Ermittlungen aber sofort wieder einstellen, da die Tatverdächtige erst zwölf Jahre alt war und daher nicht verhört werden konnte. Jugendamt und Psychologen waren auf meiner Seite, als ich eine vorübergehende Beschulung meiner Tochter durch einen Privatlehrer — von mir bezahlt — anregte; die Schulbehörde weigerte sich, irgendwelche Empfehlungen und Gutachten zu lesen, und kündigte an, wenn meine Tochter nicht binnen zwei Wochen an einer neuen Schule erschiene, würde man sie meiner Frau und mir entziehen, sie in die Psychiatrie einweisen und geeignet medikamentös betreuen.

Wie die meisten Eltern wusste ich damals nichts allzu Genaues über die diesbezügliche Rechtslage in Deutschland, lernte aber notgedrungen schnell. Daher die Deportation meiner Frau und meiner Tochter. Es ging ja nicht anders.

Meine Tochter hat hernach, in Frankreich lebend, online auf Deutsch beschult — doch, das ist erlaubt —, eine Klasse übersprungen, ihre mittlere Reife mit prima Noten in NRW abgelegt und ist weiterhin eine wunderbare junge Dame mit hoher Sozialkompetenz sowie ihrem IQ in den obersten 5 Prozent. Ich gehe davon aus, dass sie diese Kompetenzen sinnvoll einsetzen wird — im Ausland.

Die damaligen Vorfälle haben sie für ihr Leben einiges gelehrt, sie wird sich nicht an die Behörden wenden, wenn ihr Unrecht widerfährt, und sie wird sich sicher nicht als Beamtin bewerben. Mich und meine Frau hat der damalige Ausflug unsere gesamten Ersparnisse und Rentenansprüche gekostet.

Aber all das schreibe ich Ihnen nicht, weil ich bemitleidet werden möchte — danke, es geht uns gut, unsere Tochter ist heil, der Rest ist nebensächlich —, sondern nur als persönliche Einleitung im Sinne von „Wer ist er denn, was weiß der schon?“ zu jenem jüngst geschaffenen Sachverhalt, den Sie als Eltern zumindest kennen, verstehen und für sich selbst bewerten sollten: dem Beschlussprotokoll der deutschen Bundesärztekammer zum Muttertag 2021 (1).

Von der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FASZ) tönte noch in den sonnigen Sonntagsmorgen der Titelseiten-„Aufschrei“ von Lucia Schmidt: „Befreit die Jugend!“ — juhuu, aber Spoiler, zwischen den Zeilen: Da könnte Impfen helfen —, während Astra flächendeckend freigegeben wurde, die Welt am Sonntag (WAMS) zusätzlich den kommenden „Superimpfstoff“ bereits im Blick hatte und vollständig passend zur neuen Religion Magnus Heier konstatierte: „Ideal, um viele Menschen zu impfen, wären Kirchen“ (ebenfalls in der FASZ) (2).

Aber in diesen inzwischen zermürbend normalen Spritzen-Taufrausch mischte sich dann auch von der Seite ein jedenfalls für mich alarmierendes Abstimmungsergebnis aus der deutschen Ärzteschaft, denn deren Vertreter hatten mit 210 zu 7 Stimmen bei 6 Enthaltungen auf ihrem Ärztetag online ganz am Rande einen Beschluss gefasst, der in einer Forderung gipfelt, und zwar dieser:

„Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück.“

Das kann zwar ein Ärztetag nicht beschließen, aber immerhin so formulieren und von der Politik fordern, dazu braucht es ja nur einen geeigneten Antrag von Mitgliedern. Der Tagesordnungspunkt „Notwendige COVID-19-Impfstrategie für Kinder und Jugendliche 2021/2022“ beinhaltet im Wesentlichen dieses Fazit betreffend unsere „14 Prozent unter 16-jährigen“ Mitbürger:

„Auch Kinder und Jugendliche haben deutliche gesundheitliche Risiken infolge einer SARS-CoV-2-Erkrankung. Deshalb muss die Immunität auch für diese Gruppe durch eine Impfung und nicht durch eine Durchseuchung erzielt werden. (…) Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen COVID-19-Impfung gesichert werden. Ohne rechtzeitige Impfung, insbesondere auch für jüngere Kinder, führt ein erneuter Lockdown für diese Altersgruppe zu weiteren gravierenden negativen Folgen für die kindliche psychische Entwicklung.“

Die damit zusammenhängenden Forderungen sind regelrecht logisch:

„(…) Der 124. Deutsche Ärztetag 2021 fordert die Bundesregierung auf, unverzüglich eine COVID-19-Impfstrategie für Kinder und Jugendliche zu entwickeln und vor Einsetzen des Winters 2021/2022 umzusetzen. Dazu gehört es unter anderem, die Forschung zu Impfstoffen für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sofort und nachhaltig mit ausreichenden finanziellen und organisatorischen Maßnahmen zu fördern, hinreichend adäquate Impfstoffe zu bestellen und zeitnah auszuliefern, proaktiv mediale Kommunikation für die Impfung von Kindern und Jugendlichen vorzubereiten und umzusetzen sowie Kinder- und Jugendärzte in Praxis, Klinik und Öffentlichem Gesundheitsdienst (ÖGD) und Hausärzte als Drehscheibe für Kommunikation und bei kurzfristiger Impfdurchführung zu unterstützen.“

Zugegeben, es liest sich ein bisschen sonderbar. Die „unverzügliche Impfstrategie“ zu entwickeln, das könnte ja auch die Pharmaindustrie fordern oder eben die Regierung von den Ärzten, aber, mei, es können ja auch andersrum mal die Ärzte was von der Regierung fordern, so kann die Regierung auf den Druck der Ärzte reagieren und trifft keine politisch motivierte Entscheidung, sondern beugt sich dem Druck von echten Fachleuten.

Dass Ärzte in dem Zusammenhang dann auch gleich noch von der Regierung fordern, diese solle ihre Propagandamaschine zusätzlich anfeuern („Ärztetag (…) fordert die Bundesregierung auf, (…) proaktiv mediale Kommunikation für die Impfung von Kindern und Jugendlichen vorzubereiten und umzusetzen“), fällt dem unschuldigen Betrachter sicher auch nicht als ungewöhnlich auf, ebenso wenig dürfte dieser bemerken, dass die 210 zu 7 Ärzte ja de facto mit Nachdruck verlangen, ihre Regierung möge Minderjährige zur Teilnahme an einer laufenden Medikamentenstudie förmlich nötigen.

Der altmodische Grundsatz „primum non nocere“ scheint unter den Tisch gefallen zu sein, der Nürnberger Kodex gleich mit, aber wo wir schon mal da sind, unterm Tisch, wollen wir doch auch gleich noch konstatieren, welche sonderbare Sonderstellung hier die deutsche Ärzteschaft einnimmt als weltweite Speerspitze der Pandemiebekämpfung mittels Durchimpfung der Gesamtbevölkerung von der Wiege an.

Hier ist sicher nicht der Ort, diese besondere deutsche Neigung etwas gründlicher auszuleuchten (3), belassen wir es dabei, dass wir eben hervorragend solidarisch sind und generell zu mehr Opfern bereit als die Bewohner anderer Länder. Uns stört es nicht, in einem Niedriglohnland zu leben und die weltweit höchsten Strompreise zu zahlen, wenig Wohneigentum zu besitzen und kaum Rentenansprüche (4). Und auch in Sachen Gesundheit gehen wir gern geschlossen voran, wir werden zwar nicht so alt wie die Menschen in all unseren Nachbarländern (5), haben aber dafür das schönste und teuerste Gesundheitssystem. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Entscheidend an Antrag und Beschluss der 210 zu 7 Ärzte aber ist, nochmals wiederholt:

„Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück.“

Was nur — schlimm genug — wie die Forderung nach Impfapartheid klingt, enthält aufgrund des deutschen Sonderweges in Sachen Schulpflicht fast unsichtbar eine größere Portion TNT.

Denn den meisten Eltern ist nicht bewusst, dass die Staatsschulgebäudeanwesenheitspflicht, begründet mit einem übrig gebliebenen Gesetz von 1938, ansonsten weltweit eigentlich nur in Nordkorea gilt (6). Sprich: Stellten zum Beispiel französische Ärztevertreter eine so beispiellose Forderung an die eigene Regierung wie die deutschen Ärzte, bliebe den Eltern die Option, Ärzten wie Regierung einen Apartheidsvogel zu zeigen und sich selbst wie dem eigenen Kinde zu sagen:

„Gut, wenn diese Typen alle durchdrehen, dann beschulen wir dich halt zu Hause oder privat.“

Das aber ist in Deutschland unmöglich — und strafbewehrt. Will sagen: Es besteht keine Impfpflicht — natürlich nicht! Niemals! —, aber es besteht Schulpflicht. Darf nun das Kind nicht am Schulunterricht teilnehmen, weil es ungeimpft ist und so andere gefährdet („Auch Kinder und Jugendliche haben deutliche gesundheitliche Risiken infolge einer SARS-CoV-2-Erkrankung“), muss das gefährdende Kind dennoch am Schulunterricht teilnehmen. Nimmt es nicht teil und sorgen die Erziehungsberechtigten nicht dafür, dass das Kind seiner Pflicht nachkommt, wird den Eltern das Sorgerecht entzogen.

Der Staat übernimmt dann mittels Heimunterbringung und sorgt fürs Kindeswohl — dazu gehört, natürlich, die Impfung, denn nur die schützt das Kind vor schwerer Erkrankung sowie der für die Kindesseele so schädlichen Isolation von Gleichaltrigen. Wer wollte bestreiten, dass es im Schlafsaal viel schöner ist als zu Hause, so allein im Kinderzimmer …

Eltern bleibt mithin in dieser weltweit fast einzigartigen Pflichtenkonstellation nur die Wahl, ihr minderjähriges Kind als Versuchskaninchen zur Verfügung zu stellen und bei sich zu Hause zu behalten oder ihr Kind als Versuchskaninchen zur Verfügung zu stellen und in staatliche Fürsorgehand zu verlieren.

Gleich wie: Die Option, im Namen des Kindes die Impfung zu verweigern, besteht ausdrücklich nicht — sofern die Ärzte mit „ihrer“ Forderung bei der Regierung Gehör finden, also einer Forderung, die, wie bereits oben bemerkt, rein zufällig klingt, als sollte sie doch eigentlich vonseiten der Pharmaindustrie und Regierung an die Ärzteschaft herangetragen werden. Aber gut, das sind Petitessen, wen kümmert‘s noch, wer was von wem verlangt, wenn doch alle das gleiche Maß an Vernunft permanent unter Beweis stellen.

Welcher Ausweg bleibt Eltern, die irrglauben, sie verstünden irgendwas von Kindeswohl oder würden gar ihr eigenes Kind gut kennen? Die Gründung eigener, freier, ungeimpfter Schulen? Beileibe nicht, denn der Staat entscheidet, was an diesen Schulen erlaubt ist und was nicht. Im Übrigen schlage man sich derartige Ideen auch schon deshalb sofort aus dem Kopf, weil die Mehrheit solche weitere Pandemien treibenden Superspreaderzentralen im Leben nicht in der eigenen Nachbarschaft dulden würde.

Vergessen wir nicht, dass die klügste Stimme unserer Massen, Propagandaphilosoph Richard David, nicht erst 2021 die Maske hat fallen lassen, sondern schon 2013 in „Anna, die Schule und der liebe Gott“ ganz grundsätzlich schwerste Stellung bezogen hat gegen jeden Versuch verrückter Eltern, die Staatsschulpflicht wie überall auf der Welt als Bildungspflicht der Eltern ihrem Kind gegenüber zu verankern: Diese Idee ist, weiß Precht, „abwegig“ und „in jeder Hinsicht asozial“, jede nicht staatliche Bildung verfehlt ihr Ziel, denn: „Einübung in demokratische Staatsbürgerlichkeit sieht anders aus.“

Daher forderte Precht schon 2013 die „allgemeine Kindergartenpflicht vom dritten Lebensjahr an (…), diesen nicht allzu hohen Preis müssen sie — Eltern, die ihre Kinder in diesem Alter gern bei sich zu Hause behalten möchten — für das Allgemeinwohl und die Zukunft des Landes zahlen“ (7).

Die nasale Stimme des Volkes wusste zu ergänzen, weise wie stets: „Jeder Widerstand gegen diese Kindergartenpflicht (…) wird sich schnell überleben.“

Jawoll. Fragt sich nun nur: Der Widerstand gegen die verkappte Impfpflicht auch? Vermutlich. Aber dann bleibt, jedenfalls bis zur Formierung des „Team Mensch“ (8) als alles verändernder Kraft, Eltern minderjähriger Kinder tatsächlich keine Wahl — sofern sie das Kindeswohl anders definieren als Staat und Staatsphilosoph, können sie nur noch den Ausweg wählen, den meine Familie und ich damals wählen mussten.

Der Preis ist hoch, wohl wahr, es droht die eigene materielle Vernichtung. Wir haben diesen Preis damals gezahlt, weil es um Leben und Tod unserer Schutzbefohlenen ging, denn unsere Tochter verkörpert die Zukunft.

Aber damit dieser kleine Zwischenruf geeignet versöhnlich endet, will ich ihn gern mit der Versicherung beschließen, dass ich selbstredend Gespenster sehe — wenn auch nicht unter den Betten meiner Kinder —, zur Obrigkeitsskepsis neige, zum Radikalhumanismus und obendrein glaube, besser als ihr, der Staat, zu wissen, was meine Kinder so brauchen an Zuwendung, Geistes- und Herzensbildung. So will ich also gern einräumen, dass ich Teil einer Minderheit bin — und wünsche der Mehrheit von ganzem Herzen, dass ihre unausgesprochene Hoffnung sich erfüllt, dieses ewig zwischen allen Zeilen schwingende: „Ach, es wird schon gutgehen.“

Es wird sich zeigen. Aber kommt mir nicht zum Studienende 2023 mit der Klage „Das hätte uns ja auch mal einer sagen können.“

Quellen und Anmerkungen:

  1. https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/124.DAET/Beschlussprotokoll_Stand_06.05.2021.pdf, Seite 31
  2. FASZ, 9. Mai 2021, „Macht hoch die Tür“ — „Ideal, um viele Menschen zu impfen, wären Kirchen.“ (Seite 60) Gastautor Magnus Heier ist Facharzt für Neurologie in Castrop-Rauxel, also sicher Experte für Impfungen, Grundrechte und Religion.
  3. Siehe „Wer, wenn nicht Bill/Wir!“, Seite 22 folgende, Rubikon 2021
  4. Ebenda
  5. Vergleiche „Rette sich, wer kann!“, Seite 26 folgende, Westend 2019
  6. Hurra, hurra, die Schulpflicht brennt. Rubikon, 15. April 2017
    https://www.rubikon.news/artikel/hurra-hurra-die-schulpflicht-brennt
  7. Siehe David Richard Precht, Anna, die Schule und der liebe Gott, Goldmann 2013, Seiten 297-299
  8. Siehe „Wer, wenn nicht Bill/Wir!“

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Beitrag erschien am 12. Mai 2021 im Rubikon – Magazin für die kritische Masse

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Bildquelle smile23/shutterstock

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44 Kommentare zu: “Die Pflichtenfalle | Von Sven Böttcher

  1. meine Meinung sagt:

    Sich bei Dr. Wodarg und Prof. Bhakdi informieren -alle Eltern müssen sich unbedingt wehren, um die geplanten Verbrechen an unseren Kindern zu verhindern. Was sind das für Ärzte, die diese Impfungen an Kindern fordern? In Israel schon jetzt mehr Tote als in anderen Jahren. Mir schwant Schlimmes wenn im Herbst eine vielleicht wirklich ernste Grippewelle kommt und die Geimpften ihr Immunsystem zerstört haben. Aber da wartet ja vorbeugend die nächste Impfung. Wie "lauterbachgläubig" muss man sein, um diese Sch… mitzumachen.

  2. Ruediger Gerwin sagt:

    Heute, 17.05 2021 gesehen im Videotext von SAT 1 (17:45 UHR)….. Unter der Überschrift: "Kassenärzte haben ein Problem" "Deutschlands Kasssenärzte wollen keine Impfnachweise für Millionen in Impfzentren geimpfte Bürgerinnen und Bürger ausstellen. "Es ist den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten und deren Teams nicht zuzumuten, solche Nachweise nachtäglich für Millionen bereits geimpfter Menschen auszustellen", sagte der stellvertretende Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Stephan Hofmeister. Bisher wurden 40 Millionen Impfdosen verabreicht, davon knapp 30 Millionen in Impfzentren." !. Wieso haben die Kassenärzte ein Problem (Überschrift schon FALSCH gewählt)?! Das eigentliche Problem haben die Organisatoren (Politiker, Impfärzte etc.) die es zuvor in den "Impfzentren" vergessen haben…… Bringt da gewisse Probleme für einen europaweiten "Impfausweis"……… Jetzt wird versucht den "Schwarzen Peter" den Hausärzten unterzujubeln…. Die haben selber nichts direkt damit zu tun! Spahn und Co. allerdings haben wohl wieder Bockmist fabriziert!

  3. marvin sagt:

    https://www.youtube.com/hashtag/nichtmeinaerztetag

    Prüfen Sie täglich, ob der Arzt Ihres Kindes schon sein Video hochgeladen hat, sprechen Sie ihn an, und wenn da nichts kommt, dann wechseln Sie ihn. Eine Anleitung findet sich hier:
    https://www.individuelle-impfentscheidung.de/nichtmeinaerztetag.html

    Aber seien Sie nicht ungerecht. Wie in letzter Zeit üblich kann es auch sein, dass Youtube Ihren Arzt / Ihre Ärztin wieder gelöscht hat. Ein bisschen Verlusst ist ja immer. Im Krieg.

  4. Scarlett Debord sagt:

    KenFM – Standpunkte
    KenFM – Standpunkte (Podcast)
    … ist nicht das selbe.

    Wegen der Kommentarfunktion und der Aufrufe wäre es Sinvoll nur das eine zu Betreiben oder beide "Sendungen" im "Sendungen-Menü" (rechts neben dem KenFM-Logo) einzufügen.

  5. effess sagt:

    Das "Problem" bei dieser Impferei ist allerdings, es "funktioniert" nicht so wie mit den Juden…
    … die mittels Zwang Geimpften werde ja nicht interniert – insbesondere die Eltern all der Kinder, welche diesem Affentheater von Anfang an skeptisch gegenüber standen sind ja dann nicht "weg", nur weil ihre Kinder an, durch, oder mit der "Coronaimpfung" verstorben sind.
    Da braucht es dann keinen irren "Breivik" der sich geplant über all jene hermacht, die er oder sie als Mitverantworliche identifiziert hat – sondern das was dann kommt ist schlichte, menschliche Rache wie sie bei jedem Fußballspiel vorkommt.
    "wie du mir – so ich dir! – Auge um Auge…"

    Die hinterbliebenen Eltern, deren Kinder es "erwischt hat", die werden dann wohl losziehen und andere gleichermaßen Geschädigte aufsuchen und wohl auch finden – und Listen anfertigen…
    … und wohl auch jede Menge "Kollateralschäden" dürften dabei entstehen – wenn der Gunnar Kaiser Pech hat, dann ist auch er gerade im Lehrerzimmer wenn es dort knallt…

    … und wenn es die Kinder von einem Scharfschützen erwischt, dann sind nicht nur die Lehrer und Ärzte in akuter Lebensgefahr – sondern auch jene, die gut geschützt werden. … und auf Breivik gehe ich an dieser Stelle jetzt nicht weiter ein…

    Und vor diesem Hintergrund fordern Massenmedien, Politiker, Journalisten, diverse Blogger usw eine Impfpflicht – offenbar völlig in ihrem Narrativ gefangen, ohne einen Hauch einer Idee dessen, was mit ihrem Leben und in vielen Fällen auch mit dem Leben ihrer Angehörigen passieren wird, wenn der Fall wie er von Sucharit Bhakdi, Dr. Andrew Kaufman und vielen anderen (welche zum Teil ganz klar die Todesstrafe einfordern gegen all jene die das unterstützt haben) eintreten wird und die Geimpften einer Autoimmunerkrankung zum Opfer fallen sollten …

  6. Deakehler sagt:

    Die Diskussion geht in die falsche Richtung.
    Ich finde aktuell noch keinen unabhängen wissenschaftlichen Nachweis über eine Verhinderung von Ansteckung durch die Impfung.
    Es gibt Herstellerprognosen denen man sicher eine Selbstgefälligkeit unterstellen kann.
    Niemand garantiert, dass ein Geimpfter nicht auch anstecken kann.
    Warum sollten dann Privilegien für Geimpfte Sinn machen????
    Nur weil sie System-treu-doof sind?

    • Nevyn sagt:

      Dass die offiziell vorgetragenen Begründungen keinen Sinn ergeben, heißt nicht, dass die Maßnahmen keinen Sinn ergeben, in den Augen derer, die sie anordnen.

    • Deakehler sagt:

      Für den militärisch industriellen Komplex hat es vermutiich einen Sinn, jedoch ist doch vorrangig der effektive Sinn anzuzweifeln und dieses rechtlich einzufordern.
      Aktuell ist doch das Setup:
      Wer sich impfen läßt schützt sich vor schweren Auswirkungen, jedoch sonst Niemanden vor der Infektion.

    • Nevyn sagt:

      "Wer sich impfen läßt schützt sich vor schweren Auswirkungen, jedoch sonst Niemanden vor der Infektion."
      Das sehe ich im Moment als Behauptung an, die eines Beweises bedürfte. Ich kenne niemanden persönlich, der mit Covid im Krankenhaus landete. Aber ich kenne jemanden, sogar ziemlich gut, der nach einer Injektion mit Biontec-Suppe innerhalb 24h auf der ITS landete und den man wegen einer Venentrombose am Kopf notoperieren musste. Inwieweit das Hirn was abbekommen hat, ist wohl noch nicht bekannt. Aber man hat schon mal verlauten lassen, dass es nichts mit der Impfung zu tun hat. Nun ja, oder besser, nun nein. Wer sich impfen lässt schützt sich möglicherweise vor einem schweren Covid-Verlauf. Er setzt sich aber gleichzeitig anderen schwerwiegenden Risiken aus. Entscheiden sollte das jede/r für sich selbst.

    • Deakehler sagt:

      Ja bewiesen sind beide Behauptungen nicht, jedoch ist bevor über Freiheiten für Geimpfte und Einschränkungen für Nichtgeimpfte diskutiert wird, diese Frage zweifelsfrei zu klären. Die Zögerlichkeit bei den Impfnötigern einen Beweis vorzulegen, spricht eher für eine bestehende Infektiosität.
      Letztendlich ist pandemietechnisch durch die Impfung garnichts gewonnen, glaubt man namhafte Wissenschaftler ist sogar eine Verschlechterung in Aussicht, da der Virus dann schneller mutiert.

  7. rolha68 sagt:

    https://www.google.at/amp/s/amp2.handelsblatt.com/politik/international/geschichte-der-ig-farben-der-konzern-der-hitler-den-weltkrieg-ermoeglichte/4428986.html

  8. rolha68 sagt:

    Der Unterschied zwischen der menschenverachtenden Narrenfreiheit in Ausschwitz und heute ist, dass es damals nur EINEN Mengele gegeben hat.
    Heute scheint es der Großteil des Ärztestandes zu sein! (Man beachte das Abstimmungsergebnis)
    Darum DANKE von Herzen jenen Ärzten, die sich öffentlich klar gegen diese Verbrecher in ihrer eigenen Zunft stellen!
    Danke!
    Aber noch einmal zurück zu Auschwitz.
    Unlängst hat ein wahrscheinlich naiver ORF Grafiker anlässlich eines Berichtes zum traurigen Jubiläum über das Konzentrationslager Auschwitz, einen Grundriss dieses Lagers mit Beschriftungen der Gebäudekomplexe gezeigt.
    Erstmals sah ich auf dem bei weitem größten Gebäude die Bezeichnung: "IG Farben".
    Natürlich denken sich 99% der Zuseher und wahrscheinlich auch dieser Grafiker rein gar Nichts dabei. Aber ich bemerkte das mit größtem Interesse.
    Was genau, dieser damals größte chemische Industriegigant "IG Farben", ausgerechnet in Auschwitz zu suchen hatte und was dies mit der Entstehungsgeschichte des 2. Weltkrieges zu tun hat, ist nämlich den allermeisten in keinster Weise bekannt. Darum sollte dies mal jeder für sich selbst heraus finden.
    Aber alleine die Verknüpfung dieses Industrie-Komplexes mit dem Lagerarzt Mengele sollte hier nicht unerwähnt bleiben!
    Denn schon damals gab es auch in vielen anderen Bereichen eine fatale Verknüpfung des Medizinerstandes mit diesen entfesselten Strukturen einer menschenverachtenden Diktatur und ihren Mechanismen im Hintergrund! Denn endlich bestand Narrenfreiheit!

    Denn eines sollten wir wieder einmal in Erinnerung rufen, oder für manche auch zum ersten Mal zur Kenntnis bringen.
    IG Fafben ist das heutige BAYER, BSASF …
    Alles was Mengele damals "erforschte" fand deshalb Einzug in die medizinische Wissenschaft und hat durchaus in vielen Bereichen auch heute noch ihre Gültigkeit.
    Dass sich aber ausgerechnet dieser Berufsstand erneut hinreissen lässt, sich in eine derartig faschistoide Umarmung der selben Strukturen einzulassen, und das er dabei alle (schein)heiligen Mantras einer linken Gesinnung auf den Misthaufen wirft, zeugt von einem Problem das eindeutig von den Universitäten auszugehen scheint!
    Denn diese sind es in erster Linie, die sich in beängstigendem Kadavergehorsam ereifern, der wie damals erneut voraus eilenden Charakter entwickelt. Denn erneut maßen sich diese elitären Besserwisser an, für alle anderen entscheiden zu dürfen. Ja zu müssen und ihren rücksichtslosen und größenwahnsinnigen Experimentierdrang, auch mit Zwang und Gewalt gegen die "ungebildete" Schicht durchzusetzen!
    Damit stellen sie diese Menschen auf die Stufe von dummen Nutzvieh die man eben zu ihrem Glück zwingen muss.

    • Nevyn sagt:

      Es gab nicht nur einen Mengele. Es gab vielleicht nur einen, der so hieß. Pars pro toto.
      Es gab vermutlich tausende und einige wenige mussten sich im Nürnberger Ärzteprozess verantworten. Das war wohl auch nur pars pro toto. Mengele, so wird kolporiert, machte andernorts als Dr. Green weiter. Er reiste noch in den 50er Jahren unter seinem Klarnamen völlig unbehelligt nach (West-)Deutschland ein und wieder aus.
      Man möchte hoffen, dass es so etwas wie eine höhere Gerechtigkeit gibt. Ich persönlich glaube, dass niemand den Folgen seiner Handlungen entkommt. Der Glaube, man könne sich seiner Verantwortung entziehen ist ja letztlich die Quelle des ganzen Leides.

  9. Papa sagt:

    Die Kirche im Dorf lassen:
    Der Beschluss ist eigentlich nichts Neues und ein Impfzwang oder die Entziehung des Sorgerechts für Eltern, die nicht impfen, steht noch nicht ins Haus.
    Der zitierte Satz, welcher bei mir Blutdruck und Ängste auslöste, weil ich mir ein Auswandern mit meiner Familie nicht vorstellen kann, ist nicht die Forderung des Ärztetages, sondern im Begründungsteil:
    "Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur mit
    geimpften Kindern zurück".
    Bei genauerem Hinsehen ist das eine Feststellung des Status Quo im derzeitigen Regime. Die Konsequenz sollte natürlich sein, das Regime zu ändern und nicht die Kinder gentechnisch zu verändern, damit sie das Regime befriedigen.

    • PeterLau sagt:

      Vor drei Wochen wurde plötzlich der 2x wöchentliche Schnelltest Wahrheit für meine Tochter. Bis dahin mussten die Eltern dazu schriftlich zugestimmt haben (was wir nicht getan hatten), und plötzlich war das alles hinfällig. Der Lehrer wies die Kinder an, den Schnelltest durchzuführen, und überwachte es auf Korrekheit. 1 von 23 Schüler verlies den Stammkurs deswegen und ward ab dann nicht mehr in der Schule gesehen.
      In der gegenwärtigen Situation ist es bis zur Zwangsimpfung für die Kinder nur ein kleiner Trippelschritt.

  10. 13rh07 sagt:

    Manchen meiner Vorredner kann ich mich hier inhaltlich weitgehend anschließen. Mit einer Ausnahme allerdings: Ich weigere mich, für diese verkommenen Subjekte im sogenannten Deutschen Ärztetag den Begriff Ärzte zu verwenden. Es handelt sich hierbei bestenfalls um überbezahlte und unterqualifizierte Vertreter der Pharmabranche und um Möchtegernpolitiker.
    Hier zeigt sich ziemlich deutlich, dass Intelligenz überhaupt nichts mit Moral oder Ethik zu tun hat. Wie wohltuend es doch sein kann, von dieser Verbrecherbande nicht abhängig zu sein. Die Natur selbst bietet alles an, was zur gesunden Lebensführung nötig ist, man muss es nur lernen und nutzen.
    Was mich jedoch am meisten wundert: Wieso ist die Generation Smartphone noch nicht geschlossen auf der Straße zur Verteidigung der Gesundheit ihrer Kinder? Wissen diese Yuppies nicht, was Verantwortung bedeutet? Glauben die wirklich, Bachelor oder Master seinen Bildungsabschlüsse?
    Bei retrospektiver Betrachtung des Geschehens seit März 2020 bzgl. des Wuhan-Virus könnte amn den Eindruck gewinnen, daß die Mitglieder der CDUCSUAFDFDPLINKEGRÜNESPDFREIWÄHLER-Partei alles tun, um Systemkritiker aus dem Land zu vertreiben, am Ende bleiben nur nur noch intelligenzferne Konsumentensklaven und grünsozialistische Idioten übrig, die sich leicht beherrschen lassen. Ist das der Plan der ungebildeten künftigen Eliten á la Langstreckenluisa und FFF? Bei dieser Vorstellung wird mir ziemlich übel … .

  11. Hartensteiner sagt:

    Da hätte ich eine Frage, die nirgends so richtig beantwortet wird:
    Bei traditionellen Impfungen wurde ein abgeschwächter Erreger geimpft. Wieso wird das bei Corona nicht angeboten?

    • CH_Max sagt:

      Es sind "Totimpfstoffe" in Entwicklung, diese sind aber irgendwie "verzögert" oder werden aus irgendeinem Grunde in Europa nicht eingesetzt. Eine Zusammenfassung, was da so alles köchelt, findet man hier:

      https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/woran-wir-forschen/impfstoffe-zum-schutz-vor-coronavirus-2019-ncov

      In meinem Empfinden versucht man mit aller Gewalt, diese mRNA – "Impfstoffe" aufzuzwingen, und die "Vektor-Impfstoffe" sind ja auch mRNA so wie ich das verstehe, nur nicht mit Nanopartikeln sondern mit Adenoviren als U-Boot. So will man zB die "Impfstoffe" , die nicht von der EMA zugelassen sind, nicht anerkennen bei Reisen usw … Finde derzeit aber die Quelle dazu nicht, hatte ich letztens irgendwo gelesen.

    • Beobachter sagt:

      Was immer man letztlich mit der Durchsetzung dieser Technologie bezweckt -meines Erachtens nur ein erstes Tor für viele Weiterentwicklungen- sie hat aus Sicht der Hersteller den Vorteil schnell entwicklungsfähig und schnell
      abänderungsfähig zu sein. Das Synthetisieren von RNA ist heute kein großes Problem mehr. Man kann auch leicht die Sequenzen ändern und dann eben andere RNA herstellen -jedenfalls solange man bei RNA des mRNA-Types bleibt. Etwas schwieriger ist es schon, wenn man nichtklassische Basen einfügen möchte .was aber hier wohl eher nicht der Fall ist. Die gewünschten Proteine (die in der RNA lediglich codiert sind) werden ja dann im Zielorganismus hergestellt und nicht extern.
      Wollte man abgeschwächte Erreger oder deren Bruchstücke herstellen, so gibt es zwar dafür auch Standardverfahren, aber die blosse Produktionszeit ist länger und die Implementation umständlicher. Ausserdem ist die Reinigung des Impfstoffes dann unerlässlich. Wenn man etwa den Impfstoff im Hühnerei produziert, ist eben das primäre Resultat ein EI mit einem geringen Anteil der Zielsubstanz darin. Dann muss man diese aus dem Ei isolieren, was einen gewissen Aufwand und anschliessende Kontrollen erfordert. Bei der mRNA-basierten Impfung sind "WIR" (sofern geimpft) die FABRIK. Wenn man ersteinmal ein Muster, eine Blaupause nach diesem Prinzip hat, kann man es auch auf andere Impfungen übertragen -oder eben auf Varianten der Coronaimpfung. Das ist für die Hersteller "schön bequem", zumal man es sich wie herkömmliche Medikamente bzw. Impfstoffe geschäftlich vergolden lassen kann. Ich befürworte das, um es hier nochmals zu wiederholen, nicht, aber dieser Hintergrund erklärt doch immerhin, "warum Big pharma so heiß darauf ist". Allerdings denke ich, dass es vom Ansatz her noch weitergreifen könnte. Man kann auf so einer mRNA mehrere Sequenzen unterbringen und somit vielleicht in Zukunft ein ganzes Arsenal von Fremdproteinen in Zellen einschleusen. Man kann zwar derzeit NICHT steuern, welche Zellen man damit erreicht -was m.E. ziemlich problematisch ist- aber man hat doch zumindest die Garantie, dass in den Zellen, die die mRNA aufnehmen, alle "gewünschten" Wechselwirkungspartner generiert werden -und nicht, das eine Protein hier und das andere da; das nennt man das "Targeting problem". Natürlich könnte man klassische Impfstoffe gegen Corona herstellen -mein Eindruck ist, dass es gar nicht gewünscht ist. Es ist freilich auch -da es jetzt "Impfstoffe" für Corona gibt- für einen potentiellen Hersteller nicht mehr allzu verlockend: er müsste mit einem aufwändiger zu produzierenden Produkt auf einen Markt dringen, auf dem bereits mehrere Produkte angeboten werden, die sich allerhöchster, regierungsseitiger
      Bewerbung erfreuen.

    • Nevyn sagt:

      Wahrscheinlich dauert die Entwicklung eines Totimpfstoffes wesentlich länger und ist wesentlich teurer. Vor allem aber kann man mit mRNA-Impfstoffen die Software des Lebens hacken: https://corona-transition.org/wir-hacken-im-grunde-die-software-des-lebens-sagt-moderna-s-leiter-der
      Das ist natürlich für Leute, die vor allem an Geld und Macht interessiert sind, viel verlockender, denn die Möglichkeiten der Manipulation nach eigenem Gusto werden dadurch nahezu unerschöpflich. Vermutlich darum wollen sie die Gensuppe nicht eigentlich den Achtzigjährigen verabreichen, die vielleicht noch einen Nutzen davon hätten, sondern am besten allen und je jünger umso lieber.

    • Hartensteiner sagt:

      Was hindert eigentlich daran, in Deutschland den nichtgentechnischen, chinesischen Impfstoff "Sinopharm" anzubieten?

    • Nevyn sagt:

      Sie meinen sicher: "Wer hindert daran…?" Das weiß ich nicht. Aber ein paar Ideen hätte ich schon.

  12. Giorgio Plaz sagt:

    Meine Meinung ist: Zuviele Politiker, Ärzte und andere Treiber der mRna Spritzen gehen immer noch davon aus, dass sie niemals zur Rechenschaft gezogen werden, falls das laufende Experiment mit den Genspritzen nicht die Resultate erzeugt, die sie sich erhoffen.

    Hier mal eine andere Meinung aus den USA dazu:
    https://stephenlendman.org/2021/05/increased-covid-outbreaks-and-deaths-from-mass-jabbing/

  13. IDog sagt:

    Und wer sind diese 210 Ärzte überhaupt ?

    Man ist immer wieder erstaunt wie Recht Gunther Anders behalten hat, selbst nach 70 Jahren.
    Siehe dazu sein "Wir Eichmansöhne"!

    • Hartensteiner sagt:

      Noch schlimmer, er behält auch recht mit seinem Werk: "Die Antiquiertheit des Menschen".

  14. Deakehler sagt:

    Ich kann nur sagen:

    !!!! Wehret den Anfängen !!!!

  15. Beobachter sagt:

    Man glaubt es kaum——welch eine geistige und moralische Bankrotterklärung der Ärzteschaft!

    • Hartensteiner sagt:

      Das kann nur bedeuten, dass es Zeit ist, alles das wir bisher vertrauensselig den Ärzten abgenommen haben, auf den Tisch zu legen und von Grund zu überprüfen. Vertrauen war hier gestern.

  16. Astrid sagt:

    Der Haupteil der Deutschen ist durch das öffentlich-rechtliche, wie auch durch das Privatfernsehen mit dem sie praktisch aufgewachesen sind verdummt und verloren. Sie haben nie angefangen selbst zu denken, das wird sich auch nimmer ändern selbst wenn eine Partei die Schweizer Volksabstimmung einführen würde. Die Deutschen könnten mit dem Instrument nicht umgehen. Es würde scheitern. Gestern ging ich in ein Geschäft da wurde ich von hinten angerufen ich solle meine Hände desinfizieren. Ich antwortet:"Viel wird das nicht bringen". Der Typ schaute mich an und sagte "Anordnung ist Anordnung und die werden ausgeführt".
    Und so tönt es seit Monaten aus allen Supermarktkassen, die ungebildetsten haben ihre Befehle aus den Fernsehapperaten erhalten und setzen sie um. Das haben sie in der Schule,in der Kirche einfach überall gelernt. Jetzt ist ihre Stunde,jetzt können sie für Ordnung sorgen. Da herrscht kein Geist mehr, da bricht der schiere Wahnsinn durch.
    Gratulation Herr Kleber, Frau Bannerjee und wie sie alle benannt sind, jetzt können sie das von ihnen jahrelang vor den Fernsehapperaten verdummte Volk dirigieren und vollends in den Abgrund schicken.

    • Im Wahlprogramm der Grünen steht, dass sie das Wahlalter auf 16 setzen wollen.
      Da kommt so richtig Freude auf, auf die Zukunft in diesem Land. Die Gretas kommen dann zahlreich und die Omis und Opis sind dann an allem schuld. Weg mit den lästigen Altlasten.

      Nur, dass die auch einmal die Altlasten darstellen werden, kommt denen nicht in den Sinn.

    • Hartensteiner sagt:

      Rüdiger – das macht keinen Unterschied. Ich würde meinen, wir brauchen überhaupt kein Mindestwahlalter, denn die Einheitspartei gewinnt immer. Die Aufgaben werden an die Untergruppen – genannt Parteien – verteilt und jede tut, wozu sie angestellt ist. Zur Zeit haben gerade "die Grünen" den fettesten Auftrag, nämlich – neben Kriegshetze – ein neues, höchst profitables Wachstumsmodell aufzusetzen, das als "grün" oder "nachhaltig" angemalt bei den Menschen, die naiver Weise und ahnungslos meinen, dass da die Welt gerettet wird, gut ankommen wird. Was die Menschen nicht wissen – es passt nämlich nicht in die 260 Buchstaben einer Twitter-Nachricht – ist, dass hinter diesem Vorhang die Welt, die Ökosphäre endgültig zugrunde gerichtet wird. Woran erkennbar? Das Pentagon hat einen "Persilschein" oder die Konzernlandwirtschaft (Größter Bauer der Welt ist…?… Bill Gates) usw. usw.
      Ja, auf die Einheitspartei ist verlass.

    • P.Nibel sagt:

      @Astrid
      Es ist nicht nur das Fernsehen, Astrid! Ich bin Autist und hatte schon in der Grundschule (1975) das Problem, dass ich die Lehrerin fragte, warum ich eine schlechte Note bekommen hatte, obwohl ich die Frage richtig beantwortet hatte und sie sagte: "Aber das wollte ich nicht hören". Ich sagte: "Aber das haben Sie gefragt" und bekam zur Antwort: "Aber die Anderen haben es doch verstanden" und damit stand ich dann allein da! Die Anderen haben in der Schule gelernt, zu erraten, was man von ihnen hören will und die eigentliche Fragestellung dabei zu ignorieren. Ich war der Einzige, der es mit logischem Denken versucht hat und wurde dafür bestraft. Ich war das Einzige von ca. 30 Kindern, das logisch denken kann!

      Auch auf dem Gymnasium bekam ich einmal eine Sechs, weil ich nicht geschrieben hatte, was der Lehrer hören wollte: Dass im Kommunismus von oben herab regiert wird und in der BRD der Bürgerwille entscheidet. Ich hatte vom Lehrer Argumente verlangt, die er aber nicht hatte. Alle außer mir haben geschrieben, was der Lehrer hören wollte, obwohl niemand ernsthaft dieser Meinung war, wenn man ihn privat fragte.

      Wenn ich hier bei KenFm etwas Intelligentes schreibe, dann treffe ich sie alle wieder, die immer genau wussten, was die Autoritätspersonen von ihnen hören wollten. Sie hassen mich, weil sie durch mich immer daran erinnert werden, wie sehr sie menschlich versagt haben.

      PS: Grüßen Sie @Hartensteiner von mir, wenn Sie ihn sehen – er weiß, warum!

    • Giorgio Plaz sagt:

      >> das wird sich auch nimmer ändern selbst wenn eine Partei die Schweizer Volksabstimmung einführen würde

      Das würde ich gerne etwas relativieren:
      Die direkte Demokratie (auf Bundesebene) und in den Kantonen der Schweiz ist ab 1848 bis 1930 eingeführt worden. (Quelle EDA: https://www.eda.admin.ch/aboutswitzerland/de/home/politik/uebersicht/direkte-demokratie.html)
      Damals sah die politische und mediale Landschaft wohl anders als heute aus.

      Geändert hat sich seither nicht allzuviel. Das Volk ist das einzige Organ, das die Verfassung des Bundes ändern kann. Aber heute kommts vor, dass Paragraphen der Verfassung (bzw. des Grundgesetzes) zwar dastehen, aber nicht mehr wirklich durchgesetzt werden. Die Schweiz hat kein Verfassungsgericht.

      Mein Fazit: In Deutschland könnte man eine zeitgemässere, modernere direkte Demokratie auf Bundesebene formulieren.
      Der Einfluss grosser Medienhäuser, die im Wesentlichen aus dem privaten Industrie- und Bankensektor, politischen Parteien und Think Tanks finanziert werden, könnte man da auch sauber adressieren.

    • Hartensteiner sagt:

      P. Nibel – Dank für die Grüße, aber bei Dir geht es immer etwas durcheinander. So gibt es eben auch Autorität und Autorität.
      Die eine verdient Respekt, die andere nicht. Die eine beruht auf offensichtlich bedeutenden Kenntnissen und Fähigkeiten. Das ist die, mit der man diskutiert. Die andere, vereinfacht gesagt, beruht auf der sichtbaren oder unsichtbaren "Amtsmütze". Das ist die, mit der man nicht diskutieren kann, weil bei "Widerworten" der "Amtsknüppel" in Aktion tritt.
      Dieser Unterschied scheint P. Nibel entgangen zu sein.

    • Serpin sagt:

      Manchmal ist aber auch angebracht über sich selbst nachzudenken……

      Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt, u.s.w., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen.

      Immanuel Kant

    • Serpin sagt:

      Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt, u.s.w., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen.

      Immanuel Kant

      Vorhergehender Kommentar war als Antwort für Astrid gedacht..
      Korrektur hier leider nicht möglich!

  17. Serpin sagt:

    Dazu der Corona Ausschuss
    Hier eine Mutter, die sich wehrt….

    https://corona-ausschuss.de/
    Ab Min 2.06.24

    Auch ein HNO-Arzt ist entsetzt!

    Zusätzlich: nichtmeinaerztetag Dr. med. Keßler-Uberti

    https://www.youtube.com/watch?v=fd3ABBrTCLc

    • Serpin sagt:

      Corona Ausschuss…
      Nachtrag :Sitzung 52

    • Karen Seidenholz sagt:

      Ja, die Frau Nikolaus ist toll und kämpft für ihre Kinder. Aber auch ihr werden sie am Ende die Kinder wegnehmen. Ich habe das in der DDR schon miterlebt. Wer gegen das Regime gekämpft hat, dem wurden die Kinder weg genommen. Menschen über ihre Kinder zu erpressen ist ein seit Jahrhunderten angewandtes Druckmittel.

    • Karen Seidenholz sagt:

      Nicolau heißt die Frau. Muss mal meine selbst Korrektur abschalten 😉

  18. lutz fanselau sagt:

    der ärtzetag hat den nürnberger kodex vergessen und nähert sich seinen menschenverachtenden vorreitern aus der zeit als alles erlaubt war, um ehrlich zu sein hat meine achtung ärtzen gegenüber stark gelitten früher dachte ich ein gewisses maß an moral ist vorhanden jetzt denke ich nur noch gier oder noch mehr gier bestimmt das handeln. früher erklärte man mir das 80% dumm sind der rest die denkende masse aber wie es aussieht ist selbt beim bildungsbürgertum eine denken gruppe von 5% eine reale einschätzung

    • Hartensteiner sagt:

      Wie man aus Filmen gelernt hat, es gibt immer "ein Angebot, das man nicht ablehnen kann", insbesondere, wenn Preise gezahlt werden, die notfalls keine Grenze nach oben haben. Allerdings sind Viele auch schon eher billig zu haben…. Da kann man immer wieder staunen.

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